Diskussion Durchblick. Eurokrise, Deflationsgefahr, Börsenrekorde Experten sagen, wie es weitergeht

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Diskussion Durchblick. Eurokrise, Deflationsgefahr, Börsenrekorde Experten sagen, wie es weitergeht"

Transkript

1 Preis 3 ZKZ Die Kundenzeitschrift der DekaBank Wertpapierhaus der Sparkassen Ausgabe Diskussion Durchblick Eurokrise, Deflationsgefahr, Börsenrekorde Experten sagen, wie es weitergeht Freihändig Selbstfahrende Autos werden Wirklichkeit Flatterhaft Moderner Preiskampf im Einzelhandel

2 Aus Überzeugung Die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank hat dazu geführt, dass Aktien als alternativlos bezeichnet werden. Sie haben eine freundlichere Werbung verdient. liebe leserinnen und leser, für Tagesgeldsparer war der 22. Januar ein schwarzer Tag. Als Mario Draghi sein Milliarden Euro schweres Ankaufprogramm für Anleihen verkündete, demonstrierte er damit nicht nur Entschlossenheit im Kampf gegen Deflation. Er gab den Finanzmärkten zugleich ein unmissverständliches Signal: Investoren können sich darauf einstellen, dass die Zinsen noch länger bei null stehen werden, als sie bisher dachten. So betrüblich diese Botschaft ist, die Nullzinsen sollen zur Gesundung von Europas Wirtschaft beitragen und das ist in unser aller Interesse. Niemand sollte und muss in Aktien investieren, nur weil er keine andere Wahl hat An den Börsen hat Draghis Botschaft eine Rally ausgelöst. Warum? Aktien sind nun alternativlos, will man in den kommenden Jahren noch Rendite erzielen das hört man allenthalben. Doch diese Argumentation hat einen falschen Unterton. Niemand sollte und muss in Aktien investieren, nur weil er keine andere Wahl hat. Vielmehr sollten sich Anleger zum Beispiel deshalb für die Börse entscheiden, weil dort viele erfolgreiche Unternehmen notiert sind, die Jahr für Jahr attraktive Dividenden an ihre Aktionäre ausschütten. Wer mit dieser Überzeugung investiert wer sich beteiligt statt spekuliert, bleibt auch gelassen, wenn die Kurse einmal stärker schwanken. Der Begriff alternativlos kann außerdem als Aufforderung missverstanden werden, komplett auf Aktienanlagen umzustellen und voll ins Risiko zu gehen. Das ist überhaupt nicht nötig: Neben Sparanlagen, Anleihen und Immobilien sollte man auch chancenreichere Investments wie Aktien oder Hochzinsanleihen berücksichtigen und zwar passend zur eigenen Lebenssituation und den Sparzielen. Sinnvoll lässt sich ein vielfältiges Portfolio mit Investmentfonds aufbauen. Die Anlagelösungen der Deka haben sich hier im Niedrigzinsumfeld der vergangenen Jahre bewährt. Davon zeugt auch die erneute Auszeichnung mit fünf Sternen beim Fonds-Kompass 2015 des Wirtschaftsmagazins Capital zugleich die dritte Bestnote in Folge. Michael Rüdiger, Vorstandsvorsitzender der DekaBank

3 ZUm Ausklappen So Lesen Sie die Fondstabellen ab Seite 17 offene Immobilienfonds RÜCKNAHME- PREIS zum Anteilwert in AA Ausgabeaufschlag in % Jahres-Netto-Wertentwicklung in % Wertentwicklung (BVI-Methode) in % BETRACHTUNGSZEITRAUM 3 Jahre 5 Jahre Rendite Per Anno seit Start START- DATUM Fondsauflegung Deka-ImmobilienGlobal DE ,46 5,26 2,4 2,7 2,5 1,8 2,2 6,6 12,5 3, Fondsname und ISIN Die Fonds in den Tabellen sind alphabetisch sortiert. Sie werden mit der ISIN (International Securities Identification Number) gekennzeichnet. Rücknahmepreis Der Rücknahmepreis ist der Betrag, den der Anleger beim Verkauf eines Anteils erhält. Er wird börsentäglich veröffentlicht und entspricht dem Wert des Fondsvermögens dividiert durch die Gesamtzahl der ausgegebenen Anteile. Netto-Wertentwicklung Die Netto-Wertentwicklung berücksichtigt die Kosten auf Anlegerebene und wird in 1-Jahres-Zeiträumen ausgewiesen (siehe Ziffer 8). Rendite p. a. Die Kennzahl gibt die durchschnittliche jährliche Wertentwicklung des Fonds seit seiner Auflegung in Prozent an. 2 Fondsart Die Fondstabellen sind nach dem Anlageschwerpunkt der Fonds in verschiedene Segmente unterteilt. In diesem Beispiel sind es Offene Immobilienfonds. 4 Ausgabeaufschlag Beim Kauf eines Fondsanteils zahlt der Anleger meist einen Ausgabeaufschlag. Das ist die Differenz zwischen Ausgabepreis und Anteilwert. Er variiert je nach Fondsart und deckt üblicherweise die Beratungs- und Vertriebskosten. 6 Kumulierte Wertentwicklung Die Wertentwicklung über die vergangenen drei und fünf Jahre wird nach den Standards des Fondsverbands BVI berechnet (siehe Ziffer 9). 8 9 Wertentwicklung in Prozent Die 1-Jahres-Netto-Wertentwicklung berücksichtigt für die 12-Monats-Zeiträume neben den Kosten auf Fondsebene, wie beispielsweise die Managementvergütung, zusätzlich die auf Anlegerebene entstehenden Kosten. Diese Kosten enthalten den im Verkaufsprospekt genannten Ausgabeaufschlag, der einmalig im ältesten 1-Jahres-Zeitraum der Tabelle berücksichtigt ist. Zudem können Depotkosten anfallen, die die Wertentwicklung mindern. Die kumulierte Wertentwicklung über drei und fünf Jahre sowie die durchschnittliche Wertentwicklung seit Fondsauflegung werden nach den Standards des Bundesverbands Investment und Asset Management (BVI) berechnet, um die Vergleichbarkeit mit früheren Tabellen zu gewährleisten (siehe Ziffer 9). Wertentwicklung (BVI-Methode) in Prozent Die BVI-Methode zur Berechnung der Wertentwicklung von Investmentfonds wurde vom Bundesverband Investment und Asset Management (BVI) entwickelt und hat sich als Standardverfahren durchgesetzt. Die individuellen Kosten des einzelnen Anlegers, zum Beispiel seine jeweiligen Depotgebühren oder der Ausgabeaufschlag, fließen nicht in die Berechnung ein, da sie sich von Anleger zu Anleger unterscheiden. Bei der BVI-Methode werden die Anteilwerte (= Rück nahmepreise) eines Fonds zum Beginn und zum Ende des Berechnungszeitraums verglichen. Dabei wird von einer Einmalanlage ausgegangen. Zudem werden auch die zwischenzeitlich erfolgten Ausschüttungen in die Berechnung auf genommen. Um ausschüttende und wiederanlegende Fonds miteinander vergleichen zu können, wird davon ausgegangen, dass die Ausschüttung am selben Tag wieder zum Anteilwert angelegt wird.

4 Anzeige Setzen Sie auf ein Anlagekonzept, das sich aktiv auf jede Marktphase einstellt. Aussichtsreiche Anlagemöglichkeiten professionell kombiniert. Mit Deka-BasisStrategie Flexibel. Neue Perspektiven für mein Geld. Da sich die Märkte stetig verändern, zählt eine vorausschauende Anlagestrategie. Zum Beispiel mit Deka-BasisStrategie Flexibel, einem hochflexiblen Portfolio aus Aktien, Renten, Währungen und Rohstoffen. Offensive Ausrichtung: chancenorientierte Investition in aussichtsreiche Anlageklassen. Flexible Strategie: laufende Ausrichtung auf die Kapitalmarktsituation durch Experten. Breite Streuung: reduziert das Risiko im Vergleich zu Einzelinvestments. Wesentliche Risiken: Dieser Fonds unterliegt Wertschwankungen, die sich auf das Anlageergebnis auch negativ auswirken können. Informieren Sie sich jetzt in Ihrer Sparkasse und unter DekaBank Deutsche Girozentrale. Auflegende Gesellschaft Deka Investment GmbH. Laufende Kosten p. a. 1,43 % (hierbei handelt es sich um eine Kostenschätzung) und eine ggf. anfallende erfolgsbezogene Vergütung. Die wesentlichen Anlegerinformationen, die Verkaufs prospekte und die Berichte erhalten Sie in deutscher Sprache bei Ihrer Sparkasse oder Landesbank. Oder von der DekaBank, Frankfurt und unter

5 3 InhAlt Titelfoto: Frank Reinhold, Corbis/Viaframe, Frank Reinhold, Corbis/Viaframe,Volvo Car Group, Sabrina Wiese Mehrwert 6 Welt im Wandel Experten diskutieren die aktuell wichtigsten Entwicklungen der Wirtschaft 12 Klug kombinieren Wer das Wechselspiel verschiedener Anlagen kennt, kommt auch gut durch Schwächephasen 14 Umdenken, umlenken Wie aus Zielen und Wünschen ein passgenaues Wertpapierportfolio entsteht GELDWERT 17 Fondsüberblick So haben sich Fonds und Finanzmärkte in den vergangenen Monaten entwickelt 21 Dekapedia Was ist eine Deflation? 24 Fondsporträt Deka-BasisStrategie Flexibel Marktwert 29 Katers Welt Der Dornröschen-Faktor 30 Ohne Hand am Steuer Selbstfahrende Autos sind keine Vision mehr. Die Produkttests laufen auf Hochtouren 34 Digitales statt Bares Haben Scheine und Münzen bald ausgedient? Wie wir in Zukunft bezahlen werden 36 Zeit für einen Tapetenwechsel Eine neue Studie zeigt Nachholbedarf bei der Wertpapierkultur in Deutschland Lesenswert 38 Trio Culinare Drei Brüder aus dem spanischen Girona sorgen in der Gourmetwelt für Überraschungen 40 Das Preiskarussell Warum sich Preise heutzutage ständig ändern und wie sich Käufer darauf einstellen 6 Einerseits Deflationsgefahr und politische Krisen, andererseits neue Rekorde beim Dax trotz Unsicherheiten führt aus Expertensicht kein Weg an der Börse vorbei Das selbstständige Fahren ist einer der Megatrends in der Automobilbranche Rubriken 4 Wissenswert 28 Impressum 43 Bemerkenswert Die Digitalisierung hat eine neue Runde im Preiskampf eingeläutet Ihr direkter Draht: Mehr Informationen über die Themen dieser Ausgabe und die vorgestellten Produkte erhalten Sie unter Als Kundenmagazin der DekaBank Deutsche Girozentrale geben die produktbezogenen Beiträge die Einschätzung des Herausgebers der DekaBank wieder, fokussieren die hauseigenen Produkte und können werbliche Inhalte enthalten.

6 4 News für Anleger Wissenswert fondsbranche Fondsvermögen auf Rekordhoch 2014 war ein Rekordjahr für die deutsche Fondsbranche: Noch nie in der Geschichte verwaltete sie so viel Vermögen, freute sich Holger Naumann, Präsident des Fondsverbands BVI, bei der Vorlage der Jahreszahlen. Das Branchenvermögen erreichte Ende 2014 knapp 2,4 Billionen Euro und damit mehr als doppelt so viel wie im Jahr Unterm Strich flossen in Investmentfonds im vergangenen Jahr insgesamt 123,4 Milliarden Euro, was ebenfalls ein neuer Rekord ist. Steigende Kaufkraft europäische zentralbank Geldflut für die Eurozone Seit Anfang März kauft die Europäische Zentralbank (EZB) jeden Monat für 60 Milliarden Euro Staatsanleihen und andere Wertpapiere der Euro- Mitgliedsländer, um Investitionen anzuschieben und für steigende Preise zu sorgen. Denn EZB-Präsident Mario Draghi fürchtet die Deflation im Januar 2015 sank die jährliche Inflationsrate in der Eurozone auf minus 0,6 Prozent. Da die EZB die Käufe bis mindestens September 2016 abgesegnet hat, beträgt das Gesamtvolumen mehr als eine Billion Euro. Die Marktteilnehmer zeigten sich überrascht: Zwar wurde ein umfassendes Programm für Wertpapierankäufe erwartet. Aber die Aussage, die Flutung mit Liquidität so lange vorzunehmen, kam unerwartet. Der Leitzins der Europäischen Zentralbank verharrt hingegen auf dem Rekordtief von 0,05 Prozent. Sinkende Ölpreise wirken sich aus Die Reallöhne der Arbeitnehmer in Deutschland sind 2014 um 1,6 Prozent und damit so stark gestiegen wie noch nie seit der Wirtschaftskrise Das haben die vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamts ergeben wurde noch ein Rückgang um 0,1 Prozent verzeichnet. Die Steigerung der Kaufkraft geht allerdings nicht auf stark gestiegene Löhne zurück, sondern auf die niedrige Inflation. Insbesondere die günstige Energie, bedingt durch den Verfall der Ölpreise, ist Grund dafür lag die Inflationsrate bei 0,9 Prozent. In den vergangenen fünf Jahren stiegen die Verbraucherpreise dagegen im Durchschnitt um 1,5 Prozent.

7 5 Capital -Fonds-Kompass Dreimal in Folge Fünf Sterne Die Zahl Rund eine halbe Million falscher Euro-Geldscheine wurden von Juli bis Dezember 2014 weltweit sichergestellt, das sind 44 Prozent mehr als im Vorjahr und ein neuer Rekord. Mit einem Anteil von 60 Prozent wurden 20-Euro-Blüten am häufigsten entdeckt. Quelle: Europäische Zentralbank Die Fonds der Deka-Gruppe bleiben in der Erfolgsspur. Im Fonds-Kompass 2015 hat das Magazin Capital die Deka zum dritten Mal in Folge mit der Höchstnote von fünf Sternen ausgezeichnet. Damit gehört das Wertpapierhaus der Sparkassen erneut zu den besten zehn von 100 untersuchten Fondsgesellschaften in Deutschland. Gemeinsam mit der Ratingagentur Feri Eurorating Services und dem Münchner Beratungsunternehmen Tetralog prüft Capital jährlich die wichtigsten Fondsanbieter in Deutschland und bewertet dabei die Bereiche Fondsqualität, Service, Management sowie Produktpalette. In allen vier Kategorien konnte sich die Deka im Vergleich zum Vorjahr weiter verbessern oder das Ergebnis bestätigen. Die Deka-Tochter LBB-Invest schaffte in der Gruppe der Spezialisten einen Sprung von Platz 11 auf Platz 2. online-handel boomt lebenseinkommen die Ungleichheit nimmt zu Im vergangenen Jahr erreichte der Umsatz im elektronischen Handel in Deutschland knapp 42,9 Milliarden Euro. Mit diesem Wachstum stieg der Online-Anteil hierzulande auf 10 Prozent des deutschen Gesamthandelsvolumens. Nur Großbritannien ist in Europa noch online-affiner. Fotos: Ulrich Baumgarten/vario images, picture-alliance/anja Behrens Wie viel verdient ein männlicher, sozialversicherungspflichtiger Arbeitnehmer in seinem Leben? Dieser Frage ist das Wirtschaftsforschungsinstitut DIW in Berlin nachgegangen und hat die Ergebnisse der Geburtsjahrgänge von 1935 bis 1972 ausgewertet. Das Ergebnis: Die Schere beim Einkommen geht weiter auseinander. Im unteren Lohnbereich ist die Gesamtheit aller über das Erwerbsleben erzielten Löhne und Gehälter über die letzten Jahrzehnte real gesunken. Wer hingegen mehr verdient als der Durchschnitt, schneidet im Vergleich sogar besser ab als die älteren Jahrgänge. Die wachsende Ungleichheit kann laut Studie dazu führen, dass es für Arbeitnehmer im unteren Lohnbereich dieser Geburtsjahrgänge zunehmend schwerer wird, aus eigener Kraft ein nennenswertes Vermögen aufzubauen. Großbritannien Italien Kanada 53,2 Mrd. 42,9 Mrd. 31,2 Mrd. 8,1 Mrd. 15,2 Mrd. 13,5 10,0 6,9 Deutschland 156,3 Mrd. Europa Frankreich USA Quelle: deals.com; Stand: ,9 Mrd. Spanien 6,3 Mrd. 6,0 Mrd. 4,3 Mrd. 4,2 Mrd. 2,1 7,1 7,6 2,8 Niederlande Schweden 4,3 7,2 11,6 Polen 3,0 Online-Anteil am Gesamtumsatz in Prozent

8 6 Mehrwert Expertendiskussion Die Diskussionsteilnehmer (von links): Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt DekaBank; Steffen Selbach, Leiter Vermögensmanagement DekaBank; Katja Dofel, Leiterin des n-tv Börsenstudios Frankfurt; Prof. Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung

9 7 welt im Wandel Ständig werden Sparer mit neuen, scheinbar widersprüchlichen Meldungen konfrontiert, viele finden sich nicht mehr zurecht. Auf der einen Seite flammt die Eurokrise wieder auf, die Europäische Zentralbank kämpft gegen Deflation und der Konflikt mit Russland ist ungelöst. Auf der anderen Seite markiert der Dax neue Rekordstände, die deutsche Wirtschaft läuft weiter gut und die USA lassen die Finanzmarktkrise hinter sich. Was tun? Bei aller Ungewissheit: Für Anleger fällt die Antwort eindeutig aus, wie die fondsmagazin-expertendiskussion zeigt. Text: Daniel Evensen Fotos: Frank Reinhold Foto: Viaframe/Corbis Gerade haben die Menschen die Furcht vor Inflation verloren und sich über das billige Benzin gefreut, da hören sie: Deflation ist die wahre Gefahr. Die EZB kämpft mit einem 1,1 Billionen Euro großen Kaufprogramm für Anleihen dagegen an. Was ist so schlimm an sinkenden Preisen? Ulrich Kater: Bei Deflation muss man in jedem Einzelfall prüfen, was die Ursache ist. In der Schweiz zum Beispiel fallen die Preise vor allem wegen des starken Franken. Die Schweizer leben ganz gut damit, weil sie eine gesunde Wirtschaft und wenig Schulden haben. In der Eurozone ist aber die schwache Auslastung der Wirtschaft für die sinkenden Preise mitverantwortlich. In weiten Teilen der Gemeinschaft stagnieren Löhne und Steuereinnahmen, die Staatsschulden steigen aber weiter. Es wird immer schwieriger, sie in den Griff zu bekommen. Dagegen muss etwas unternommen werden. Marcel Fratzscher: Und das ist ganz klar das Mandat der EZB. Die Inflationsrate in der Eurozone soll bei knapp unter 2 Prozent liegen, derzeit beträgt sie 0,6 Prozent. Die Zentralbank verfehlt ihr Ziel also bei Weitem. EZB-Chef Mario Draghi musste handeln, sonst wäre seine Glaubwürdigkeit angekratzt. Wenn Unternehmen und Marktteilnehmer nicht mehr darauf vertrauen, dass die EZB ihren Aufgaben gerecht wird, kann das die Eurokrise wieder verschärfen. Also pumpt die EZB bis September 2016 Monat für Monat 60 Milliarden Euro in die Märkte, indem sie Staatsanleihen und andere Wertpapiere ankauft. Was will Draghi mit der Geldschwemme bewirken? Marcel Fratzscher: Geldschwemme das klingt, als würde Draghi alle Hemmungen bei seiner Geldpolitik ablegen. Was viele nicht wissen: Seit 2012 ist die Bilanz der EZB um etwa eine Billion Euro geschrumpft, weil Banken ihr Liquidität zurückgegeben haben. Diese Lücke schließt das Ankaufprogramm wieder. Es soll der europäischen Wirtschaft positive Impulse geben, indem es die Kreditvergabe durch günstige Finanzierungsbedingungen belebt. Katja Dofel: Aber das versucht die EZB schon lang, und bisher hat es nicht funktioniert. Ich kann nicht erkennen, dass Unternehmen überhaupt Kre di te

10 8 Mehrwert Expertendiskussion die Konjunktur in deutschland und der Eurozone hat Rückenwind. Ich bin vorsichtig optimistisch Marcel Fratzscher Sprung beim Konjunkturbarometer Indexstand DIW-Konjunkturbarometer BIP-Zuwachs gegenüber Vorquartal in Prozent 104,9 103,7 101,3 100,6 0,1 0,1 0,7 0,5 Q Q Q Q Das DIW-Konjunkturbarometer misst die Aussichten der deutschen Wirtschaft. Werte über 100 deuten auf eine überdurchschnittliche Konjunkturentwicklung. Das DIW prognostiziert 0,5 Prozent Wachstum für das erste Quartal Quelle: DIW; Stand: Seine akademische Karriere führte Volkswirt Marcel Fratzscher von Kiel über Oxford und Harvard nach Florenz. Im Jahr 2001 wechselte er als Ökonom zur EZB. Seit 2012 ist Fratzscher Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung wollen, sie investieren ja kaum. Und in Ländern wie Spanien, wo bessere Finanzierungskonditionen helfen könnten, sitzen die Banken noch auf faulen Krediten. Sie haben kein Interesse daran, mehr Geld zu verleihen. Steffen Selbach: Viele können es gar nicht. Die Geldpolitik ist zwar locker, aber die Banken werden umso strenger reguliert. Die EZB gibt mit einem Fuß Gas, mit dem anderen steht sie auf der Bremse. Ulrich Kater: Man darf aber auch nicht erwarten, dass eine Zentralbank alle Probleme Europas löst. Sie kann unterstützen, andere müssen die Repar aturarbei ten leisten. Da vermisse ich Engagement von der Politik und auch von den Unternehmen. Aber die kann man ja nicht zwingen, oder? Marcel Fratzscher: Muss man auch nicht. Viele Unternehmer suchen Investitionsmöglichkeiten, sie haben auch das nötige Kapital. Aber sie warten ab, weil ihnen die Unsicherheit zu groß ist selbst in Deutschland. Uns fehlen Fachkräfte, es mangelt an digitaler Infrastruktur und bei der Energiewende herrscht Unklarheit. Die Politik sollte bessere Rahmenbedingungen schaffen. Auf europäischer Ebene gibt es eine Initiative in diese Richtung. Jean-Claude Juncker, der Präsident der EU-Kommission, will gemeinsame Investitionsprojekte von EU und Unternehmen anschieben. Das halte ich für eine gute Idee. Steffen Selbach: Wo wir bei positiven Einflüssen sind: Die Wirtschaft bekommt gerade einen Schub vom niedrigen Ölpreis und dem schwachen Euro. Das sollte man auch nicht unterschätzen. Marcel Fratzscher: Richtig, die Konjunktur hat Rückenwind. Wir prognostizieren beim DIW für 2015 ein Wirtschaftswachstum von 1 Prozent für die Eurozone. Deutschland könnte um 1,5 Prozent zulegen, Italien sollte sich im zweiten Halbjahr aus der Rezession befreien. Und was Spanien angeht: Die Bankenprobleme sind in der Tat noch nicht gelöst. Die Wirtschaft des Landes wächst dennoch wieder, die Wende zum Positiven ist geschafft. Bei allen Risiken, die bleiben: Europa ist auf einem guten Weg, wir brauchen aber mehr Geduld. Könnte Griechenland noch zum Stolperstein für Euroland auf diesem Weg werden? Katja Dofel: Alexis Tsipras vertritt eine Regierung mit extremen Ansichten, da ist trotz des Kompromisses mit den Eurostaaten das letzte Wort noch nicht Fotos: Blue Jean Images/Corbis, Peter Ginter/Science Faction/Corbis

11 9 Diplom-Betriebswirt Steffen Selbach ist seit 16 Jahren bei der Deka. Er leitet das Vermögensmanagement mit Angeboten wie Deka- Vermögenskonzept und Deka-BasisAnlage gesprochen. Nun ist Griechenland klein, doch die Widersacher gegen die europäische Krisenpolitik gewinnen auch anderswo an Zulauf. In Frankreich beim Front National, in Spanien bei der Bürgerbewegung Podemos oder auch in Deutschland bei der AfD. Auch im Osten Europas knirscht es gewaltig. Wie könnte eine Lösung der Ukraine-Krise aussehen? Ulrich Kater: Da muss man eher Politikprofis fragen und selbst die sind ratlos. Zumindest zeichnet sich ab, dass die bisherigen Sanktionen gegen Russland keine so schweren Folgen für die deutsche Wirtschaft haben wie befürchtet. Beide Seiten haben gute Gründe, die Sanktionsspirale nicht auszureizen. Aber die Prozesse sind dynamisch und es bleibt ein Restrisiko. Bei so viel Unsicherheit um sie herum: Sollten die Anleger nicht besser erst einmal abwarten? Steffen Selbach: Nein. Unbestritten, es bestehen politische Gefahren, Europas Konjunktur erholt sich langsam, niemand weiß, wann die Krise vorüber sein wird. Als Vermögensmanager betrachte ich Europa aber durch eine andere Brille. Ich frage mich: Wie soll ich in dieser Situation für die Kunden der Deka handeln? Die Antwort liegt auf der Hand. Das EZB- Kaufprogramm wird die Zinsen auf absehbare Zeit bei null halten, risikolose Anlagen werfen also keine Erträge mehr ab. Gleichzeitig gibt es aber zahlreiche Aktiengesellschaften, die bestens aufgestellt sind und hochprofitabel arbeiten. Folgerichtig fließt immer mehr Kapital in die Aktienmärkte. Derart klare Verhältnisse sind von Vorteil. Und was ist mit den Zinssparern? Katja Dofel: Die müssen umdenken, wenn sie in Zukunft noch Rendite erzielen wollen. Die rekordkurse an der börse sind durch die gewinne der unternehmen gut untermauert Steffen Selbach Bewertung im fairen Bereich Dax-KGV historischer Durchschnitt Wie das Dax-KGV zeigt, sind Aktien trotz der jüngsten Kurssteigerungen nicht teuer. Es liegt etwa in Höhe des historischen Durchschnitts. Quelle: Datastream; Stand

12 10 Mehrwert Expertendiskussion Wer genau hinsieht, erkennt: Schwellenländer bleiben der Globale Wachstumstreiber Ulrich Kater China wird nur scheinbar schwächer notwendiges BIP-Wachstum Chinas für konstanten Wachstumsbeitrag Wachstumsprognose der DekaBank für China 7,0 % 7,1 % 6,8 % 7,0 % 6,6 % 6,9 % 6,5 % 6,8 % 6,3 % 6,7 % Manche Investoren sorgen sich wegen des rückläufigen Wachstums (blaue Balken) in China, dabei nimmt die Bedeutung des Landes für die Weltwirtschaft sogar zu. Denn Chinas Volkswirtschaft ist mittlerweile so groß, dass geringere Zuwachsraten ausreichen, um einen konstanten Beitrag zum globalen Wachstum zu leisten (schwarze Balken). Quellen: DekaBank, IWF Marcel Fratzscher: Die Tragik ist, dass die Deutschen wenig auf reale Werte wie Immobilien und Aktien setzen, sie bevorzugen Sparkonten. An der Börse konnte man in den letzten Jahren gut verdienen, aber nur 13 Prozent der Deutschen sind Aktionäre mit fallender Tendenz. Deshalb leiden die Sparer hierzulande besonders unter der Nullzinspolitik. Aber sind die Sparer nicht spät dran, wenn sie jetzt in Aktien anlegen? Der Dax notierte Anfang März bereits bei mehr als Punkten. Katja Dofel: Auf keinen Fall. Das Umdenken hat erst begonnen. Natürlich werden die Kurse nicht ununterbrochen steigen. Aber es geht ja auch nicht ausschließlich um Kursgewinne, die Dividenden zählen ebenfalls. Anleger können bei vielen etablierten Unternehmen allein mit den Gewinnausschüttungen jährliche Renditen von 3 oder 4 Prozent erzielen. Ulrich Kater: Außerdem sollten Sparer die Frage, ob sie einen Bestand an Aktien aufbauen, nicht vom Dax-Stand abhängig machen. Ausschlag gebend sollte sein, wie ihr Vermögen aufgeteilt ist und welche Ziele sie verfolgen. Das Kursniveau spielt nur insoweit eine Rolle, als man in Übertreibungsphasen besser Ab stand nehmen sollte. Wir halten Punkte im Dax nicht für übertrieben. Steffen Selbach: Dass wir uns nicht in einer Übertreibungsphase befinden, lässt sich mit Zahlen belegen: Wollen Börsianer das Preisniveau beurteilen, setzen sie die Aktienkurse in Relation zu den Unternehmensgewinnen. Man erhält so das Kurs-Gewinn-Verhältnis. Je höher dieses ist, umso eher ist die Aktie überbewertet. In der letzten Marktblase stieg der Wert im Durchschnitt auf über 30, aktuell sind wir in Deutschland bei 15 und europaweit bei 13. Weil aber niemand den perfekten Einstiegszeitpunkt kennt, empfehle ich Anlegern, mit Sparplänen in Wertpapiere zu investieren. Marcel Fratzscher: Für wichtig halte ich auch eine globale Perspektive. Wenn sich Privatanleger für Wertpapiere entscheiden, dann häufig nur für deutsche. Dabei haben beispielsweise Schwellenländer eine viel stärkere Wachstumsdynamik. Dann verlassen wir Deutschland und Europa: Was bieten andere Regionen den Anlegern? Steffen Selbach: Wenn wir die zwei größten Volkswirt schaf ten der Welt nehmen: Die USA lassen die Finanz markt krise endgültig hinter sich, sie könn ten 2015 Fotos: Steven Vidler/Corbis, Ulrich Baumgarten/Getty Images

13 11 Dividenden schlagen zinsen Dividendenrendite 4,2 % 3,3 % 3,1 % Zahlreiche Weltkonzerne schütten seit Jahren zuverlässig attraktive Dividenden an ihre Aktionäre aus. Dabei darf man das Kursrisiko von Aktien jedoch nicht ausblenden. Anleger sollten breit über Anlageklassen und Wertpapiere streuen. 2,7 % Quelle: Bloomberg; Stand Katja Dofel Kursgewinne schön und gut, bei Aktien geht es aber auch um Dividenden 1997 begann Katja Dofel als Korrespondentin für n-tv von der Wall Street zu berichten. Im Jahr 2000 wechselte sie nach Frankfurt, wo sie das n-tv Börsenstudio leitet Links oben: Bevor Ulrich Kater 1999 zur Deka kam, war er beim Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung tätig. Seit 2004 ist Kater Chefvolkswirt der DekaBank um rund 3 Prozent wachsen. Allerdings sind die Ak tien märkte bereits höher bewertet. China bietet weiter hohes Wachstum, zwar nicht mit Raten von 10 Prozent wie früher, aber auch 7 Prozent sind beachtlich. Ulrich Kater: Zumal sich hinter den niedrigeren prozentualen Raten ein rechnerischer Effekt verbirgt. China hat inzwischen eine so große wirtschaftliche Ausgangsbasis, dass ein Rückgang der prozentualen Zuwächse ganz natürlich ist. Wenn man Chinas wirtschaftliche Leistungsfähigkeit an seinem Beitrag zum globalen Wachstum misst, zeigt sich: Der Anteil nimmt sogar zu. Und so viele Megacitys China hat, der Aufholbedarf der Bevölkerung bleibt hoch. Da könnte ich als Sparer doch mein ganzes Geld in chinesische Aktien stecken, oder? Katja Dofel: Bloß nicht. Man sollte sein Portfolio nie auf ein Land konzentrieren, das ist zu riskant. Zu den wichtigsten Grundregeln zählt, im Portfolio breit über Anlageklassen und Regionen zu streuen. Am besten bekommt man das mit Investmentfonds hin. Da kann dann auch mal ein Asienfonds mit China- Anteil als Beimischung dabei sein. Steffen Selbach: Wichtig ist auch, dass die In vesti tio nen zu der Lebensplanung passen. Wenn man ein Alter von 70 erreicht hat, muss man nicht mehr Aktien für sich entdecken. Aber gerade Berufstätige zwischen 30 und 50 Jahren, die von der Rentenlücke besonders betroffen sein werden, soll ten über ihren Schatten springen und etwas mehr Risiko wagen. Zusammengefasst: klare Verhältnisse für die Anleger, aber unklare Perspektiven für die Wirtschaft? Ulrich Kater: Was die Weltkonjunktur angeht: Sie gewinnt an Fahrt, ein Zuwachs von 3,8 Prozent ist dieses Jahr möglich. Bei Euroland spreche ich gerne von einer entschleunigten Wirtschaft: Wir bewegen uns ebenfalls vorwärts, nur gefühlt viel zu langsam. Aber man sollte die Gemeinschaft nicht abschreiben, ich glaube an die Reformfähigkeit der Eurozone. Aktuelle Informationen über wirtschaftliche Entwicklungen in Europa finden Sie auf und

14 12 Mehrwert Korrelationen klug kombinieren Deutschland hätte wohl viel mehr Aktionäre, würden Sparer das Wechselspiel verschiedener Anlagen besser kennen. Denn dann wüssten sie, dass sich mit dem richtigen Mix auch Rückschläge bewältigen lassen. fondsmagazin zeigt, wie. Text: Daniel Evensen Die Teilnehmer des Roundtable waren sich einig: An Aktien führt in den kommenden Jahren kein Weg vorbei, will man die Chance auf attraktive Renditen wahren. Seite 6 Die unten stehende Matrix bestätigt dieses Potenzial. Sie zeigt aber auch, dass es immer wieder Rückschläge an der Börse gibt. Und niemand weiß, wann der nächste kommt. Viele Sparer verzichten deshalb auf Aktien. Andere nicht sie treffen stattdessen Vorkehrungen für Schwächephasen. Beim Aufbau eines stressresistenten Depots lautet die wichtigste Regel: nicht alle Eier in einen Korb legen. Wer sein gesamtes Geld in nur eine Aktie investiert, kann im schlimmsten Fall alles verlieren wenn das Unternehmen in die Insolvenz schlittert. Also sollten es viele Körbe sein, aber nicht irgendwelche. Auch eine Verteilung des Kapitals auf verschiedene Aktien Drunter und Drüber Aktien stehen häufig an der Spitze der Rendite-Rangliste. Weil sie phasenweise aber ans Tabellenende abrutschen können, sollten Anleger Gegengewichte aufbauen. Anlageklasse Renditematrix Aktien Energie 30,5 % Aktien Deutschland 22,3 % Immobilien Europa 4,5 % Staatsanleihen Deutschland 10,1 % Staatsanleihen international 8,9 % Immobilien Europa 4,5 % Aktien Deutschland* Staatsanleihen Deutschland Staatsanleihen international Aktien USA Aktien Pharma Aktien Energie Immobilien Europa negative Wertentwicklung Die Übersicht bildet die jährliche Wertentwicklung verschiedener Anlagebereiche ab. Sie verdeutlicht das Ertragspotenzial von Aktien. Bei Kurseinbrüchen konnten Staatsanleihen einen Teil der Verluste kompensieren. Trotz ihrer inzwischen geringen Verzinsung empfehlen sich Anleihen als potenzieller Stabilisator für das Depot. Offene Immobilienfonds reduzieren ebenfalls Schwankungen. Darüber hinaus lohnt bei Aktien eine genaue Auswahl der Branchen Staatsanleihen international 3,9 % Aktien USA 3,5 % Staatsanleihen Deutschland 2,5 % Aktien Pharma 4,9 % Aktien Pharma Aktien Energie Aktien USA 18,3 % 38,1 % 38,5 % Aktien Deutschland 40,4 % Die vergangene Wertentwicklung ist kein Indikator für die künftige Wertentwicklung Quellen: Bloomberg, DekaBank, eigene Berechnungen. Stand: * Märkte hinter den Wertentwicklungsdaten: Dax, S&P 500, FTSE Global Energy, MSCI World Pharmaceuticals, Rex, Global Government Bond Index

15 13 aus nur ein oder zwei Ländern mindert das Risiko nicht ausreichend. Das zeigen die Kurseinbrüche in den USA und Deutschland von etwa 40 Prozent im Jahr der Finanzmarktkrise Gerade bei einem Krisenereignis von internationaler Tragweite bewegen sich die Aktienmärkte häufig in die gleiche Richtung, erklärt Steffen Selbach, Leiter Vermögensmanagement der DekaBank. Fachleute sprechen bei einem solchen Gleichlauf von einer positiven Korrelation. Rutscht ein Anleger aber 40 Prozent ins Minus, muss er anschließend 67 Prozent Plus machen, um wieder bei null anzukommen das hat bei deutschen Aktien nach 2008 etwa fünf Jahre gedauert. Besser ist es, die Risiken von vornherein effektiv zu reduzieren. Dabei helfen Investments mit negativer Korrelation. Das bedeutet: Wenn A fällt, steigt B. Selbach: Staatsanleihen haben diese Anforderungen 2008, 2011 und auch beim letzten Kursrutsch von Aktien im Oktober 2014 erfüllt. Sie gelten als sicherer Hafen in stürmischen Zeiten. völlig losgelöst Auch unkorrelierte Anlagen bereichern ein ausbalanciertes Depot. Darunter versteht man Investments, die sich relativ unbeeindruckt vom Marktgeschehen um sie herum zeigen. Offene Immobilienfonds gehören zu dieser Kategorie. Ihre Wertentwicklung blieb in den vergangenen Jahren stabil, unabhängig davon, ob die Börsen boomten oder zur Schwäche neigten. Mit einer breit gestreuten Verteilung des Kapitals auf Aktien, Anleihen und Immobilien konnten Anleger in den vergangenen Jahren die Wertschwankungen in ihren Depots im Vergleich zu einem Aktiendepot signifikant reduzieren. Investmentprofis achten zusätzlich auf die Feinheiten bei Korrelationen. So haben Aktien aus der Pharmabranche einen defensiven Charakter. Sie schneiden im Konjunkturabschwung meist vergleichsweise gut ab, wogegen Energiewerte eher im Aufschwung glänzen. Bei Anleihen wiederum macht es einen Unterschied, ob man Staats- oder Hochzinspapiere wählt. Letztere sind attraktiv verzinst, doch sie korrelieren positiv mit Aktien bieten also keine Pufferfunktion bei Krisen. Berücksichtigt man alle Details, wird es komplex, sagt Selbach. Einfacher machen es sich Anleger mit Rundumlösungen wie Deka- Vermögenskonzept da übernehmen Vermögensmanager die Mischung. Aktien Deutschland Aktien Deutschland Aktien Pharma Aktien Deutschland Aktien USA Aktien Pharma 23,8 % 16,1 % 9,5 % 29,1 % 29,6 % 17,1 % Aktien Energie 23,5 % Aktien USA 12,8 % Staatsanleihen Deutschland 8,3 % Aktien USA 13,4 % Aktien Pharma 28,9 % Aktien USA 11,4 % Aktien USA 23,3 % Aktien Energie 7,6 % Staatsanleihen international 6,1 % Aktien Pharma 10,4 % Aktien Deutschland 25,5 % Staatsanleihen international 8,4 % Aktien Pharma 10,6 % Staatsanleihen Deutschland 4,0 % Immobilien Europa 2,5 % Staatsanleihen Deutschland 4,6 % Aktien Energie 16,3 % Staatsanleihen Deutschland 7,1 % Staatsanleihen Deutschland 4,9 % Staatsanleihen international 3,6 % Aktien USA 0,0 % Staatsanleihen international 4,4 % Immobilien Europa 1,9 % Aktien Deutschland 2,7 % Immobilien Europa 2,7 % Immobilien Europa 2,5 % Aktien Energie 1,3 % Immobilien Europa 2,6 % Staatsanleihen international 0,4 % Immobilien Europa 2,0 % Staatsanleihen international 0,9 % Aktien Pharma 3,9 % Aktien Deutschland 14,7 % Aktien Energie 0,1 % Staatsanleihen Deutschland 0,5 % Aktien Energie 12,7 %

16 14 Mehrwert Investment- und Beratungsprozess Umdenken, Umlenken Wer bei der Geldanlage ausschließlich auf Festverzinsliches setzt, steckt in der Sackgasse. Doch es gibt andere Wege, um beim Vermögensaufbau voranzukommen. Auf diese Wege stoßen Sparer gemeinsam mit ihren Beratern im neuen Investment- und Beratungsprozess. Das zeigt das Beispiel der Sparkasse Langen-Seligenstadt. Text: Daniel Evensen In Deutschland herrscht Anlagenotstand, auch vor den Toren Frankfurts. Dort parken allein die Kunden der Sparkasse Langen-Seligenstadt weit über eine Milliarde Euro nahezu unverzinst. Wohin damit? Achselzucken, viele haben die Suche aufgegeben. Sie machen sich nicht einmal mehr die Mühe, das Geld vom Giro- auf das Tagesgeldkonto umzubuchen, berichtet Sven Martin, Teamleiter im Vermögensmanagement. Da ist Resignation zu spüren. Leider fragen auch nur wenige Kunden ihre Sparkasse um Rat. Sie rechnen nicht damit, dass wir Antworten haben, weil die Zinsen eben bei null stehen, sagt Martin. Umso überraschter reagieren sie, wenn wir ihnen in unserer neuen Anlageberatung eine individuelle Kombination aus Wertpapieren, Immobilien und Spareinlagen als Alternative aufzeigen. Die Scheu nehmen Die Menschen bei der Kapitalanlage noch besser unterstützen mit diesem Ziel traten der Deutsche Sparkassen- und Giroverband zusammen mit der DekaBank vor zwei Jahren an, als sie einen neuen Investment- und Beratungsprozess entwickelten. Eine ganzheitliche Kundenberatung bieten die Sparkassen mit dem Finanzkonzept zwar schon lange von der Absicherung von Risiken bis zur Altersvorsorge. Doch wenn das Gespräch auf Wert Sparkassenberater empfehlen ihren Kunden gerne Deka-Vermögenskonzept als zentralen Baustein für das Portfolio. Denn dieses Vermögensmanagement streut nicht nur breit, es lässt sich auch individuell auf jeden Anleger anpassen. Infos unter papiere für den Vermögensaufbau kam, zögerten viele Sparer. Die Berater hatten einen schweren Stand, denn so chancenreich Fonds, Zertifikate, Aktien und Co. sind, die Risiken lassen sich nicht wegdiskutieren. Aber sie lassen sich ausdiskutieren und differenziert betrachten. Dies gelingt beim neuen Beratungsansatz, denn hier steht nicht das Produkt, sondern der Mensch im Mittelpunkt. Genau das merken die Kunden von Beginn an, wenn wir über ihre Wünsche, Ziele und die finanziellen Möglichkeiten sprechen, so Martin. Nach dieser Bestandsaufnahme klärt der Vermögensmanager mit seinen Gesprächspartnern die Anlagedauer. Oft horten Sparer jahrelang große Summen auf dem Tagesgeldkonto. Der Grund: Man weiß ja nicht, was kommt. Der Berater fragt nach, was denn passieren könnte. Bei einem Kunden droht die veraltete Heizungsanlage den Geist aufzugeben. Der nächste plant den Kauf neuer Wohnzimmermöbel. Martin kalkuliert die möglichen Aufwände und rechnet zusätzlich einen Puffer für das gute Gefühl ein. Meist landet er so bei bis Euro liquider Wohlfühlreserve, das Gesamtvermögen seiner Kunden beträgt aber ein Vielfaches davon. Den Löwenanteil können die Sparer also lang fris tig anlegen, zumal sie ja jederzeit Zugriff darauf haben, ergänzt Martin. Bereit für Alternativen Nun geht es darum, welche Investments infrage kommen. Die Kunden erläutern, wie sie über Rendite und Risiko denken, oder inwieweit Marktschwankungen sie belasten. Anhand der Einschätzungen lässt sich ihre Risikoneigung einstufen. Risikobereitschaft 1 steht für null Verlusttoleranz, die 3 für ein ausgewogenes Rendite/Risiko-Bewusstsein und die 5 für Risikofreude. Die fünf Kategorien sind mit Zahlen unterlegt: Quoten für Aktien, Anleihen, Immobilien und Liquidität. An der Risikobereitschaft zeigt sich, dass nahezu drei Viertel der Sparkassenkunden in Langen-Seligenstadt offensive Anlageklassen berücksichtigen möchten. Wer beispielsweise zum Risikotyp 2 zählt, kann sich mindestens 15 Prozent Aktienanteil und 10 Prozent Offene Immobilienfonds erlauben. Das behauptet Martin nicht einfach so, er rechnet es vor:

17 15 Investment- und Beratungsprozess Der Weg zum Portfolio In der neuen Anlageberatung bringen die Kunden detailliert ihre Bedürfnisse und Ziele ein. So können die Sparkassenberater ihnen passende Vorschläge für die Vermögensaufteilung machen. Kunde Phase eins Grundlagen ermitteln Das Sparkassen-Finanzkonzept bietet eine ganzheitliche Beratung. Ein Teil davon sind Strategien zum Aufbau und Erhalt von Vermögen. Sparkassenberater Im Investment- und Beratungsprozess werden zunächst die finanziellen Mittel des Kunden, seine Mentalität und die Anlagedauer festgehalten. Phase zwei Im Portfolio umsetzen Mit diesen Eckdaten erstellt der Berater eine empfehlenswerte Portfolioaufteilung. Er zeigt dem Kunden den Ist-Zustand und seinen Vorschlag am Rechner, und beide tauschen sich darüber aus. Vorher Nachher Soll-Portfolio Die Umstellung vom Istzum Soll-Portfolio erfolgt oft schrittweise über eine Einstiegssteuerung. Research Deka Phase Drei Kontinuierlich prüfen Anlageausschuss Ein Anlageausschuss der Sparkasse analysiert Märkte und Portfolios, die Deka stellt dafür ihre Expertise zur Verfügung. In der Beratung signalisiert ein Ampelsystem dem Kunden, ob Anpassungen ratsam sind. Mit der neuen Anlageberatung werden unsere Empfehlungen noch transparenter und verbindlicher Sven Martin, Teamleiter Vermögensmanagement der Sparkasse Langen-Seligenstadt

18 16 Mehrwert Investment- und Beratungsprozess Was wären die Folgen, wenn bei einer Aktienquote von 15 Prozent die Märkte um 20 Prozent einbrechen? Ein Wertrückgang von 3 Prozent, der sich mithilfe von Sicherungsstrategien sogar noch weiter reduzieren lässt. Meine Gesprächspartner reagieren auf die Beispielrechnungen positiv, weil sie sich die Gefahren vorher dramatischer ausgemalt haben, sagt Martin. Klar und Einfach Erst jetzt, nachdem die grundlegende Vermögensstruktur geklärt ist, geht es um konkrete Investments. Von Aktien und Anleihen über Pfandbriefe und Fonds haben die Kunden viele Möglichkeiten. In Langen-Seligenstadt bevorzugt man klare und einfache Lösungen. Das heißt: nicht in Einzelaktien verzetteln, deren Risiken schwer zu beurteilen sind. Martin empfiehlt Kunden stattdessen breit aufgestellte Fondslösungen wie Deka- Vermögenskonzept als Kerninvestment. Dabei bestehen ebenfalls Kursrisiken. Die Fondsmanager versuchen aber, das Portfolio auf das Marktumfeld abzustimmen und achten auf Korrelationen. Seite 12 Zudem bietet Deka-Vermögenskonzept optional Depotstrategien zur Kursabsicherung an, sagt Martin. Ein weiteres Plus ist die Einstiegssteuerung, mit der die Kunden ihre Anlagesumme in kleinere Beträge aufteilen und über einen Zeitraum von beispielsweise zwei Jahren sukzessive investieren. Das halten wir bei den derzeit stark schwankenden Märkten für ratsam. Ob sie sich für Deka-Vermögenskonzept oder Alternativen entscheiden die neue Anlageberatung überzeugt die meis ten Sparer davon, dass sie mehr aus ihrem Geld machen können. Das zeigen die Zahlen der hessischen Sparkasse: Sven Martins Kunden halten im Durchschnitt unter 20 Prozent ihres Vermögens als liquide Reserve, in der Gesamtkundschaft sind es fast 40 Prozent noch, denn das Umdenken nimmt Fahrt auf. Vermögensstruktur Besser verteilt Beispiele aus der Praxis zeigen, dass nach der ersten Beratung umfangreiche Anpassungen an der Vermögensstruktur keine Seltenheit sind. Steht die langfristig ausgerichtete Struktur, reichen in der Folge regelmäßige Feinarbeiten. 86 % Aktien Anleihen/Spareinlagen Liquidität Offene Immobilienfonds 58,3 % Aktien Anleihen/Spareinlagen Liquidität Offene Immobilienfonds Portfolio Neukunde 14 % 10 % Dieser Kunde hat bereits Aktien. Beim Gespräch stellt sich aber heraus, dass er noch chancenorientierter investieren könnte (Risikobereitschaft 3). Er entscheidet sich dafür, die Aktienquote sukzessive in Richtung 40 Prozent anzuheben. Außerdem rät sein Berater zu Anleihen und Offenen Immobilienfonds anstelle von Tagesgeld. Portfolio Bestandskundin 13,2 % 7,7 % 20,8 % 10 % 70 % 40 % 5 % 10 % 40 % 15 % Diese Kundin (Risikobereitschaft 2) hatte ihre Erstberatung vor einem Jahr. Dank Wertzuwächsen ist ihr Aktienanteil über die angepeilte Marke von 15 Prozent gestiegen. Der Berater empfiehlt, Aktienfonds zu reduzieren und die liquide Reserve abzubauen. Dafür werden Anleihen und Offene Immobilienfonds aufgestockt.

19 17 Geldwert Report 88 Fonds im Detail auch im Web: Drei Bohrarbeiter auf dem Weg nach unten ein symbolisches Bild Im vierten Quartal hat sich der Ölpreis der Sorte Brent fast halbiert. Fondsüberblick per 31. Dezember 2014 Themen Tabellen Foto: Glowimages/Hybrid Images 19 Aktienfonds Apple verdient so viel wie nie. Ein Gespräch über die Zukunft des Technologiekonzerns. 21 Dekapedia Warum sind sinkende Preise nicht nur positiv für die Verbraucher? Dekapedia erklärt. 24 Fondsporträt Was ist drin? Eine Analyse des offensiven Mischfonds Deka- BasisStrategie Flexibel. 27 Immobilienfonds The Edge wird als nachhaltigstes Bürogebäude der Welt ausgezeichnet. 18 Aktienfonds 22 Renten- und Liquiditätsfonds 25 Vermögensverwaltende Fonds 27 Offene Immobilienfonds 28 Mischfonds und sonstige Fonds

20 18 Geldwert Report Aktienfonds Die Liquidität treibt wichtige Indizes auf Rekordstände. Apple verdient so viel wie niemand zuvor. Bei den Rohstoffen gerät der Ölpreis unter Druck. Die Börsen-Rally setzt sich fort. An der Wall Street sprang der Dow Jones zum Jahresende erstmals über die Marke von Punkten. In Deutschland ließ der Dax bis Februar die Hürden von und sogar von Punkten hinter sich. Bei den Einzelwerten sorgte Apple für einen Paukenschlag: 18 Milliarden Dollar hat der US-Konzern in einem Quartal verdient, so viel wie kein bör sen notier tes Unternehmen je zuvor. In die entgegengesetzte Richtung hat sich der Rohstoff Öl entwickelt, bedingt durch ein steigendes Angebot bei sinkender Nachfrage. Die Sorte Brent notierte im Juni 2014 noch über 100 Euro und hat sich bis Anfang Januar mehr als halbiert. RÜCKNAHME- PREIS zum Anteilwert in AA Ausgabeaufschlag in % Jahres-Netto-Wertentwicklung in % Wertentwicklung (BVI-Methode) in % BETRACHTUNGSZEITRAUM 3 Jahre 5 Jahre Rendite Per Anno seit Start START- DATUM Fondsauflegung AriDeka CF DE ,93 5,26 4,8 12,0 13,7 18,3 7,1 44,1 39,8 5, Deka-ConvergenceAktien CF LU ,48 3,75 22,9 22,8 16,2 8,9 17,5 12,7 14,1 9, Ausgezeichnet Quelle: uro; Ausgabe 02/ Platz 10 Jahre uro-fundawards 2015: Deka-ConvergenceAktien CF belegte in der Kategorie Aktienfonds Osteuropa über einen Zeitraum von zehn Jahren den ersten Platz. Deka-DividendenStrategie CF (A) DE000DK2CDS0 142,99 3,75 3,3* 3,8 12,0 20,2 17,3 57,8 11, zuverlässig Aktien mit einer langfristigen und zuverlässigen Dividendenpolitik bleiben im Niedrigzinsumfeld attraktiv. Laufende Kosten Deka-DividendenStrategie: 1,42 Prozent. Die laufenden Kosten fielen im Geschäftsjahr an, das im September 2014 endete. Quelle: Deka Investment, Baml 1 Kriterien Dividendenkorb: hohe Dividendenrendite, Stabilität Dividende je Aktie sowie Stabilität Gewinn je Aktie Eine zuverlässige Dividendenpolitik erwies sich in der Vergangenheit als Gradmesser für eine gute Performance (siehe Grafik): Ein Korb mit 23 Unternehmen, die regelmäßig Dividende zahlten, schnitt im Vergleich deutlich besser ab als der Euro Stoxx 50. Dividendentitel weisen langfristig niedrigere Schwankungen auf als andere Aktien. Das liegt daran, dass diese Unternehmen häufig Artikel für den täglichen Bedarf wie Nahrungsmittel oder Medikamente produzieren, erklärt Ilga Haubelt, Fondsmanagerin von Deka-DividendenStrategie. Wertentwicklung 5-Jahres-ZeitraUM in % Unternehmen mit regelmäßiger Dividende 1 Euro Stoxx 50 12/09 12/10 12/11 12/12 12/13 12/14 Deka-Europa Aktien Spezial CF (A) LU ,86 3,75 1,9* 22,7 12,5 17, Deka-EuropaPotential CF DE ,12 3,75 23,5 19,3 16,1 27,3 6,0 56,6 62,0 6, Deka-EuropaSelect CF DE ,37 3,75 16,4 9,7 19,4 17,7 8,8 52,9 66,8 0, Deka-EuropaValue CF LU ,95 3,75 9,2 9,5 19,1 20,3 7,4 53,8 57,7 2, Deka-EuroStocks CF LU ,06 3,75 0,9 21,6 16,5 20,2 3,4 44,8 18,9 0, * Netto-Wertentwicklung im Rumpfjahr Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

DekaBank: Fünf Sterne verpflichten

DekaBank: Fünf Sterne verpflichten Namensbeitrag Oliver Behrens, Mitglied des Vorstands der DekaBank SprakassenZeitung (ET 29. Januar 2010) DekaBank: Fünf Sterne verpflichten Die DekaBank wurde vom Wirtschaftsmagazin Capital mit der Höchstnote

Mehr

Wählen Sie selbst, wie Sie vorankommen wollen. Mit Deka-BasisAnlage.

Wählen Sie selbst, wie Sie vorankommen wollen. Mit Deka-BasisAnlage. Dachfonds Wählen Sie selbst, wie Sie vorankommen wollen. Mit Deka-BasisAnlage. Für jeden Anleger die passende Lösung. D 510 000 129 / 75T / m Stand: 04.12 Deka Investment GmbH Mainzer Landstraße 16 60325

Mehr

88 FONDS. FONDSÜBERBLICK per 31. Dezember 2014 IM DETAIL. auch im Web: www.deka.de TABELLEN THEMEN GELDWERT REPORT

88 FONDS. FONDSÜBERBLICK per 31. Dezember 2014 IM DETAIL. auch im Web: www.deka.de TABELLEN THEMEN GELDWERT REPORT 17 GELDWERT REPORT 88 FONDS IM DETAIL auch im Web: www.deka.de Drei Bohrarbeiter auf dem Weg nach unten ein symbolisches Bild Im vierten Quartal hat sich der Ölpreis der Sorte Brent fast halbiert. FONDSÜBERBLICK

Mehr

Deka-Wertkonzept-Produkte Kurzpräsentation für Kunden. August 2011

Deka-Wertkonzept-Produkte Kurzpräsentation für Kunden. August 2011 Deka-Wertkonzept-Produkte Kurzpräsentation für Kunden August 2011 Deka-Wertkonzept-Produkte Drei Fonds stellen sich vor Schnelle Veränderung an den Märkten Richtig und flexibel investieren Hoher Nutzen

Mehr

Wir informieren Sie!

Wir informieren Sie! Wir informieren Sie! 1. Aktuelles vom Markt 2. Portfolio per 3. Bericht des Fondsmanagers per 4. Vermögensaufstellung per 1 AKTUELLES August 2015 24.08.2015 20.08.2015 2 Portfolio Strategische Asset Allokation

Mehr

Bewährte VV-Fonds als solides Fundament in Ihrem Depot Januar 2015

Bewährte VV-Fonds als solides Fundament in Ihrem Depot Januar 2015 Bewährte VV-Fonds als solides Fundament in Ihrem Depot Januar 2015 Wie können Sie in Zeiten historisch niedriger Zinsen und hoher Aktienkurse und Immobilienpreise Privatvermögen noch rentabel und täglich

Mehr

Die exklusive Dachfondsstrategie. Santander Select Fonds

Die exklusive Dachfondsstrategie. Santander Select Fonds Die exklusive Dachfondsstrategie Santander Select Fonds Auf Erfolgskurs gehen: Santander Select Fonds. 100 % objektiv nur die leistungs starken Fonds kommen mit an Bord. Die Santander Select Fonds sind

Mehr

die bvi-methode wertentwicklungsberechnung von investmentfonds

die bvi-methode wertentwicklungsberechnung von investmentfonds die bvi-methode wertentwicklungsberechnung von investmentfonds Der BVI berechnet die Wertentwicklung von Investmentfonds für eine Vielzahl von Anlagezeiträumen. Das Ergebnis wird nach Abzug aller Fondskosten

Mehr

Sparplan schlägt Einmalanlage

Sparplan schlägt Einmalanlage Sparplan schlägt Einmalanlage Durch den Cost-Average-Effekt hat der DAX-Sparer seit Anfang des Jahrtausends die Nase deutlich vorne 29. Oktober 2013 Herausgeber: VZ VermögensZentrum GmbH Bleichstraße 52

Mehr

Glossar zu Investmentfonds

Glossar zu Investmentfonds Glossar zu Investmentfonds Aktienfonds Aktiv gemanagte Fonds Ausgabeaufschlag Ausgabepreis Ausschüttung Benchmark Aktienfonds sind Investmentfonds, deren Sondervermögen in Aktien investiert wird. Die Aktien

Mehr

Hinweise für den Referenten:

Hinweise für den Referenten: 1 Namensgebend für die Absolute-Return-Fonds ist der absolute Wertzuwachs, den diese Fonds möglichst unabhängig von den allgemeinen Marktrahmenbedingungen anstreben. Damit grenzen sich Absolute-Return-Fonds

Mehr

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 14: Februar 2011. Inhaltsverzeichnis

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 14: Februar 2011. Inhaltsverzeichnis DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 14: Februar 2011 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: ETF-Anleger setzen auf Aktienmärkte 3. Aktuell/Tipps:

Mehr

Der Fondssparplan oder: nicht nur sparen, investieren!

Der Fondssparplan oder: nicht nur sparen, investieren! kkkkkkkkkkkknwave_börsenbrief-spezial_fondssparplan_08.2011.docn W.A.V.E. GmbH Börsenbrief-Spezial: Thema Fondssparplan - 08.2011 Der Fondssparplan oder: nicht nur sparen, investieren! Wer Kapital aufbauen

Mehr

Lassen Sie es sich richtig gut gehen! Mit den attraktiven Fonds der ALTE LEIPZIGER Trust. AL Trust FONDS. n Aktienfonds.

Lassen Sie es sich richtig gut gehen! Mit den attraktiven Fonds der ALTE LEIPZIGER Trust. AL Trust FONDS. n Aktienfonds. AL Trust FONDS n Aktienfonds n Dachfonds n Renten- und Geldmarktfonds Lassen Sie es sich richtig gut gehen! Mit den attraktiven Fonds der ALTE LEIPZIGER Trust. Was Sie auch vorhaben. Mit uns erreichen

Mehr

INVESTMENTFONDS WAVE TOTAL RETURN FONDS R DIE RICHTIGE BALANCE ZWISCHEN ERTRAG UND SICHERHEIT

INVESTMENTFONDS WAVE TOTAL RETURN FONDS R DIE RICHTIGE BALANCE ZWISCHEN ERTRAG UND SICHERHEIT INVESTMENTFONDS WAVE TOTAL RETURN FONDS R DIE RICHTIGE BALANCE ZWISCHEN ERTRAG UND SICHERHEIT RENDITE MACHT MIT SICHERHEIT AM MEISTEN FREUDE. Der WAVE Total Return Fonds R Sie wissen, was Sie wollen: Rendite

Mehr

GECAM AG Asset Management

GECAM AG Asset Management GECAM AG Asset Management Multimedia-Konferenz Wangen, 16.06.2010 Helmut Knestel Asset Management Daniel Zindstein Asset Management 1 Agenda: Aktueller Marktüberblick DANIEL ZINDSTEIN Positionierung und

Mehr

Fondsrente mit Strategie. Mit attraktiven Anlagestrategien für einen entspannten Ruhestand vorsorgen

Fondsrente mit Strategie. Mit attraktiven Anlagestrategien für einen entspannten Ruhestand vorsorgen Fondsrente mit Strategie Mit attraktiven Anlagestrategien für einen entspannten Ruhestand vorsorgen Vorsorgen mit MV FondsMix exklusiv Für einen entspannten Ruhestand braucht es ein sicheres Einkommen.

Mehr

Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten

Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten Zur Lage der Unternehmensfinanzierung 28. Februar 2013 Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten Das Jahr 2012 endete mit einem konjunkturell schwachen Quartal, im laufenden Jahr

Mehr

LBBW Dividenden Strategie Euroland Sorgfältige Auswahl für glänzende Ergebnisse.

LBBW Dividenden Strategie Euroland Sorgfältige Auswahl für glänzende Ergebnisse. LBBW Dividenden Strategie Euroland Sorgfältige Auswahl für glänzende Ergebnisse. Fonds in Feinarbeit. Der LBBW Dividenden Strategie Euroland war einer der ersten Fonds, der das Kriterium Dividende in den

Mehr

Erläutern Sie das Grundprinzip eines Aktieninvestmentfonds (mindestens 3 Merkmale)!

Erläutern Sie das Grundprinzip eines Aktieninvestmentfonds (mindestens 3 Merkmale)! Erläutern Sie das Grundprinzip eines Aktieninvestmentfonds (mindestens 3 Merkmale)! Der Anleger zahlt Geld in einen Topf (= Sondervermögen) einer Kapitalanlagegesellschaft ein. Ein Kapitalmarktexperte

Mehr

Deka-Deutschland Balance Kundenhandout. Oktober 2011

Deka-Deutschland Balance Kundenhandout. Oktober 2011 Deka-Deutschland Balance Kundenhandout Oktober 2011 1 In Deutschlands Zukunft investieren Die Rahmenbedingungen stimmen Geographische Lage Deutschland profitiert von der zentralen Lage. Diese macht das

Mehr

Sonderthema. Investmentstrategie. März 2015

Sonderthema. Investmentstrategie. März 2015 Investmentstrategie Sonderthema März 1 Thema des Monats: Deutsche Anleger verschenken Rendite Immer weniger Aktionäre in Deutschland Wird Dividende als Ertragskomponente vernachlässigt? Deutsche Investoren

Mehr

Personal Financial Services. Sie geniessen die Freizeit. Und Ihr Vermögen wächst. A company of the Allianz Group

Personal Financial Services. Sie geniessen die Freizeit. Und Ihr Vermögen wächst. A company of the Allianz Group Personal Financial Services Sie geniessen die Freizeit. Und Ihr Vermögen wächst. A company of the Allianz Group Machen auch Sie mehr aus Ihrem Geld. Geld auf einem klassischen Sparkonto vermehrt sich

Mehr

Die Direktbank AG senkt die Tagesgeldverzinsung ab sofort um 0,50 %. Gehe zwei Felder zurück!

Die Direktbank AG senkt die Tagesgeldverzinsung ab sofort um 0,50 %. Gehe zwei Felder zurück! Die Direktbank AG senkt die Tagesgeldverzinsung ab sofort um 0,50 %. Gehe zwei Felder zurück! Die Direktbank AG hebt die Tagesgeldverzinsung ab nächsten Montag um 0,50 % an. Ziehe zwei Felder vor! Die

Mehr

Privatanleger sehen Schuldenkrise nicht gelöst

Privatanleger sehen Schuldenkrise nicht gelöst 12. Dezember 2013 DZ BANK AG Deutsche Zentral- Genossenschaftsbank Pressestelle Privatanleger sehen Schuldenkrise nicht gelöst Privatanleger mit mehr Börsen-Optimismus, aber ohne Euphorie / Risiken durch

Mehr

Marathon-Strategie I das Basisinvestment mit langem Atem

Marathon-Strategie I das Basisinvestment mit langem Atem * Ein Teilfonds der Franklin Templeton Investment Funds (FTIF), eine in Luxemburg registrierte SICAV. Marathon-Strategie I das Basisinvestment mit langem Atem WAS SIE ÜBER DEN FRANKLIN TEMPLETON GLOBAL

Mehr

Was ist eine Aktie? Detlef Faber

Was ist eine Aktie? Detlef Faber Was ist eine Aktie? Wenn eine Firma hohe Investitionskosten hat, kann sie eine Aktiengesellschaft gründen und bei privaten Geldgebern Geld einsammeln. Wer eine Aktie hat, besitzt dadurch ein Stück der

Mehr

Wie investieren große Stiftungen?

Wie investieren große Stiftungen? Wie investieren große Stiftungen? Lösungsmöglichkeiten für kleinere und mittlere Stiftungen Dr. Harald Lohre, Deka Investment GmbH Deutscher Stiftungstag 2014 Hamburg, 21. Mai 2014 Lösungsmöglichkeiten

Mehr

Einfach zugreifen. Mit dem SV Wertkonzept sichern Sie sich attraktive Renditechancen.

Einfach zugreifen. Mit dem SV Wertkonzept sichern Sie sich attraktive Renditechancen. SV WERTKONZEPT Einfach zugreifen. Mit dem SV Wertkonzept sichern Sie sich attraktive Renditechancen. Was auch passiert: Sparkassen-Finanzgruppe www.sparkassenversicherung.de SV Wertkonzept die neue Anlagestrategie.

Mehr

Frauen-Männer-Studie 2012 der DAB Bank Männer und Frauen liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen

Frauen-Männer-Studie 2012 der DAB Bank Männer und Frauen liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen Frauen-Männer-Studie 2012 der DAB Bank Männer und Frauen liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen Die DAB Bank hat zum fünften Mal das Anlageverhalten von Frauen und Männern umfassend untersucht. Für die Frauen-Männer-Studie

Mehr

Frauen-Männer-Studie 2013/2014 der DAB Bank

Frauen-Männer-Studie 2013/2014 der DAB Bank Frauen-Männer-Studie 2013/2014 der DAB Bank Männer erfolgreicher bei der Geldanlage als Frauen höhere Risikobereitschaft und Tradinghäufigkeit zahlt sich in guten Börsenjahren aus Zum sechsten Mal hat

Mehr

INVESTMENTFONDS WAVE TOTAL RETURN FONDS DYNAMIC R MIT SICHERHEIT DYNAMISCHER

INVESTMENTFONDS WAVE TOTAL RETURN FONDS DYNAMIC R MIT SICHERHEIT DYNAMISCHER INVESTMENTFONDS WAVE TOTAL RETURN FONDS DYNAMIC R MIT SICHERHEIT DYNAMISCHER WAVE TOTAL RETURN FONDS DYNAMIC R: MIT SICHERHEIT DYNAMISCHER. DER WAVE TOTAL RETURN FONDS DYNAMIC R Sie wollen mehr: mehr Dynamik,

Mehr

Cost-Average-Effekt. Gezieltes Investieren für die Altersvorsorge. Januar 2013

Cost-Average-Effekt. Gezieltes Investieren für die Altersvorsorge. Januar 2013 Cost-Average-Effekt Gezieltes Investieren für die Altersvorsorge Januar 2013 Herausgeber: VZ VermögensZentrum GmbH Bleichstraße 52 60313 Frankfurt am Main Ansprechpartner/Initiator: Michael Huber, mhu@vzde.com,

Mehr

Lernmodul Regelmäßiges Sparen

Lernmodul Regelmäßiges Sparen Zinsprodukte Zinsberechnung Mit dem Tag des Geldeingangs beginnt die Verzinsung des eingezahlten Kapitals. Der Zinssatz bezieht sich auf ein Jahr, d. h. nur wenn das Kapital das komplette Jahr angelegt

Mehr

Einlagen bei Sparkassen sind sicher

Einlagen bei Sparkassen sind sicher S Finanzgruppe Deutscher Sparkassenund Giroverband Einlagen bei Sparkassen sind sicher Information für Kunden der Sparkassen Fragen und Antworten zu den Störungen auf den internationalen Finanzmärkten

Mehr

DWS Sachwerte Damit sind Sie auch bei Inflation gut aufgestellt.

DWS Sachwerte Damit sind Sie auch bei Inflation gut aufgestellt. Damit sind Sie auch bei Inflation gut aufgestellt. *Die DWS/DB Gruppe ist nach verwaltetem Fondsvermögen der größte deutsche Anbieter von Publikumsfonds. Quelle: BVI. Stand: 31.12.2009. Oliver Kahn, Deutschlands

Mehr

Monega Ertrag. by avicee.com

Monega Ertrag. by avicee.com by avicee.com Monega Ertrag Der Monega Ertrag (WKN 532108) ist ein Dachfonds, der bis 100% in Rentenfonds mit einer hohen Bonität investiert. Je nach Marktsituation und um auch von den Aktienmärkten zu

Mehr

PPS Vermögenspolice. 8 Fonds für individuelle Anlegerprofile. Von rendite- bis wertzuwachsorientiert

PPS Vermögenspolice. 8 Fonds für individuelle Anlegerprofile. Von rendite- bis wertzuwachsorientiert 8 Fonds für individuelle e Von rendite- bis wertzuwachsorientiert PPS Vermögenspolice bietet Ihnen je nach Ihrer Anlagementalität die Wahl zwischen 8 Fonds. In einem individuellen Gespräch beraten wir

Mehr

Fidelity Funds - Multi Asset Strategic Fund. Trevor Greetham Asset Allocation Director, Fidelity International

Fidelity Funds - Multi Asset Strategic Fund. Trevor Greetham Asset Allocation Director, Fidelity International Fidelity Funds - Multi Asset Strategic Fund Trevor Greetham Asset Allocation Director, Fidelity International TEIL 1 Warum Allradantrieb für s Depot? Die vier Phasen des globalen Wirtschaftszyklus Inflation

Mehr

Wirkt anziehend! Das neue Anlagekonzept: Generali Komfort Best Selection

Wirkt anziehend! Das neue Anlagekonzept: Generali Komfort Best Selection WERBEMITTEILUNG Wirkt anziehend! Das neue Anlagekonzept: Generali Komfort Best Selection geninvest.de Generali Komfort Best Selection Neues Konzept der Besten-Selektion Wie kann ich mein Geld trotz niedriger

Mehr

$ Die 4 Anlageklassen

$ Die 4 Anlageklassen $ Die 4 Anlageklassen Die 4 Anlageklassen Es gibt praktisch nichts, was an den internationalen Finanzplätzen nicht gehandelt wird. Um den Überblick nicht zu verlieren, zeigt Ihnen BDSwiss welche 4 Anlageklassen

Mehr

Der internationale Aktienfonds.

Der internationale Aktienfonds. Internationale Fonds Der internationale Aktienfonds. SÜDWESTBANK-InterShare-UNION. Handverlesen. Mit diesem Aktienfonds können Sie die Chancen an den internationalen Aktienmärkten für Ihr Portfolio nutzen.

Mehr

StarCapital Aktiengesellschaft Kronberger Str. 45 61440 Oberursel Deutschland

StarCapital Aktiengesellschaft Kronberger Str. 45 61440 Oberursel Deutschland StarCapital Aktiengesellschaft Kronberger Str. 45 61440 Oberursel Deutschland STARS Die ETF-Strategien von Pionier Markus Kaiser Exchange Traded Funds (ETFs) erfreuen sich seit Jahren einer rasant steigenden

Mehr

ERFOLGREICHE ANLAGE. Kommen Sie ruhig und sicher ans Ziel oder schnell aber dennoch mit Umsicht. DIE GEMEINSAME HERAUSFORDERUNG

ERFOLGREICHE ANLAGE. Kommen Sie ruhig und sicher ans Ziel oder schnell aber dennoch mit Umsicht. DIE GEMEINSAME HERAUSFORDERUNG powered by S Die aktive ETF Vermögensverwaltung Niedrige Kosten Risikostreuung Transparenz Flexibilität Erfahrung eines Vermögensverwalters Kundenbroschüre Stand 09/2014 Kommen Sie ruhig und sicher ans

Mehr

DWS Top Portfolio Balance Mit Flexibilität zum Ziel

DWS Top Portfolio Balance Mit Flexibilität zum Ziel Deutsche Asset & Wealth Management DWS Top Portfolio Balance Mit Flexibilität zum Ziel *Die DWS/DB AWM Gruppe ist nach verwaltetem Fondsvermögen der größte deutsche Anbieter von Wertpapier-Publikumsfonds.

Mehr

Inflationsanleihe 06/10 Kundeninformation. Bei dieser Unterlage handelt es sich um eine Werbeinformation.

Inflationsanleihe 06/10 Kundeninformation. Bei dieser Unterlage handelt es sich um eine Werbeinformation. Kundeninformation Bei dieser Unterlage handelt es sich um eine Werbeinformation. Kategorie Kapitalschutz-Produkte, Quelle: Statistik Deutscher Derivate Verband, 4. Quartal 2009 Garantiert 2,75% p. a. für

Mehr

LBBW Multi Global. Die ausgewogene Balance aus Sicherheit und Rendite: Informationen für 15.01.2015. Fonds in Feinarbeit.

LBBW Multi Global. Die ausgewogene Balance aus Sicherheit und Rendite: Informationen für 15.01.2015. Fonds in Feinarbeit. Die ausgewogene Balance aus Sicherheit und Rendite: LBBW Multi Global Diese Informationen sind ausschließlich für professionelle Investoren bestimmt. Keine Weitergabe an Privatkunden! Informationen für

Mehr

Mehr als nur Performance Investmentlösungen mit Weitblick. Tresides Asset Management GmbH, Mai 2014 v

Mehr als nur Performance Investmentlösungen mit Weitblick. Tresides Asset Management GmbH, Mai 2014 v Tresides Asset Management GmbH, Mai 2014 v Mehr als nur Performance Investmentlösungen mit Weitblick 2 Investmentteam Starke Expertise noch stärker im Team Gunter Eckner Volkswirtschaftliche Analyse, Staatsanleihen

Mehr

Versorgungswerk der Steuerberater in Hessen

Versorgungswerk der Steuerberater in Hessen Versorgungswerk der Steuerberater in Hessen Körperschaft des öffentlichen Rechts Lagebericht zum 31.12.2013 I. Gesetzliche und satzungsmäßige Grundlagen Das durch Gesetz über die Hessische Steuerberaterversorgung

Mehr

D e Ent n w t icklun u g n g de d r Ka K pi p ta t lmä m rkte t - Be B richt h t de d s Fo F n o d n s d ma m na n ge g rs

D e Ent n w t icklun u g n g de d r Ka K pi p ta t lmä m rkte t - Be B richt h t de d s Fo F n o d n s d ma m na n ge g rs Allianz Pensionskasse AG Quartalsbericht 01/2015 VRG 14 / Sub-VG 2 (ehem. VRG 14) Stand 31.03.2015 Die Entwicklung der Kapitalmärkte - Bericht des Fondsmanagers 1. Quartal 2015 Der Start der Anleihekäufe

Mehr

Grundlagenstudie Investmentfonds 2009 des BVI Bundesverband Investment und Asset Management. Frankfurt am Main, Dezember 2009

Grundlagenstudie Investmentfonds 2009 des BVI Bundesverband Investment und Asset Management. Frankfurt am Main, Dezember 2009 Grundlagenstudie Investmentfonds 2009 des BVI Bundesverband Investment und Asset Management Frankfurt am Main, Dezember 2009 1 Zielsetzung Die Studie dient dem Ziel, Erkenntnisse über den Besitz von Investmentfonds,

Mehr

14 Fonds im Crashtest: Die besten Schwellenländer-Mischfonds

14 Fonds im Crashtest: Die besten Schwellenländer-Mischfonds 14 Fonds im Crashtest: Die besten Schwellenländer-Mischfonds Mischfonds sind eine bewährte und beliebte Anlagekategorie. Eine relativ junge Historie haben dagegen solche Produkte, die sich auf Aktien und

Mehr

86 FONDS. FONDSÜBERBLICK per 31. Dezember 2013 IM DETAIL. auch im Web: www.deka.de TABELLEN THEMEN. 18 GELDWERT Report GELDWERT REPORT

86 FONDS. FONDSÜBERBLICK per 31. Dezember 2013 IM DETAIL. auch im Web: www.deka.de TABELLEN THEMEN. 18 GELDWERT Report GELDWERT REPORT 18 GELDWERT Report GELDWERT REPORT 86 FONDS IM DETAIL auch im Web: www.deka.de FONDSÜBERBLICK per 31. Dezember 2013 THEMEN 19 Aktienfonds 22 Dekapedia 25 Fondsporträt 28 Immobilienfonds Warum europäische

Mehr

Schritt für Schritt zum Vermögen Setzen Sie auf die Vorteile von Fondssparplänen. LBB-INVEST informiert Nr. 3 / 2014

Schritt für Schritt zum Vermögen Setzen Sie auf die Vorteile von Fondssparplänen. LBB-INVEST informiert Nr. 3 / 2014 Schritt für Schritt zum Vermögen Setzen Sie auf die Vorteile von Fondssparplänen LBB-INVEST informiert Nr. 3 / 214 Fondssparen Nutzen Sie die Vorteile des Fondssparens! Welche Wünsche Sie sich auch immer

Mehr

Deka-Treasury Total Return

Deka-Treasury Total Return Anforderungen aus Sicht des Anlegers Eine für den risikobewussten Anleger attraktive Investitionsmöglichkeit zeichnet sich aus durch: die Möglichkeit flexibel auf globale Investitionschancen zu reagieren

Mehr

[AEGIS COMPONENT SYSTEM]

[AEGIS COMPONENT SYSTEM] [AEGIS COMPONENT SYSTEM] Das AECOS-Programm ist ein schneller und einfacher Weg für Investoren, ein Portfolio zu entwickeln, das genau auf sie zugeschnitten ist. Hier sind einige allgemeine Hinweise, wie

Mehr

Aktien schneiden am besten ab

Aktien schneiden am besten ab Veröffentlicht als Gastkommentar (26. Mai 2015) bei und 12.000 Dax-Punkte sind nicht das Ende Aktien schneiden am besten ab Ein Gastbeitrag von Carsten Riehemann Trotz Rekordniveaus bleiben Aktien unter

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA FEBRUAR 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der ETF-Markt in Europa konnte im Januar 215 einen neuen 3-Jahres-Rekord erreichen. Die Nettomittelzuflüsse betrugen 1,9 Milliarden Euro und lagen damit um 5%

Mehr

VERMÖGENSVERWALTUNG MIT MANDAT UNSERE VERMÖGENSVERWALTUNGSKONZEPTE MIT INVESTMENTFONDS

VERMÖGENSVERWALTUNG MIT MANDAT UNSERE VERMÖGENSVERWALTUNGSKONZEPTE MIT INVESTMENTFONDS VERMÖGENSVERWALTUNG MIT MANDAT UNSERE VERMÖGENSVERWALTUNGSKONZEPTE MIT INVESTMENTFONDS UNSERE VERMÖGENSVERWALTUNGSKONZEPTE MIT INVESTMENTFONDS Nutzen Sie die Kompetenz der Banque de Luxembourg in der

Mehr

Der Weg in die Zinsfalle

Der Weg in die Zinsfalle Der Weg in die Zinsfalle tenen Länder deutlich. Hierbei ist anzumerken, dass die EZB im Gegensatz zu anderen Zentralbanken nicht systematisch Staatsanleihen von Mitgliedsstaaten aufgekauft hat und die

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA JANUAR 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der ETF-Markt in Europa konnte im Jahr 214 weiter zulegen; die Nettomittelzuflüsse betrugen insgesamt 44,8 Milliarden Euro und erreichten damit ein 3-Jahres-Hoch.

Mehr

PROFESSIONELLES INVESTIEREN & TRADEN MIT BÖRSENGEHANDELTEN FONDS TEIL 3: ANLAGESTRATEGIEN

PROFESSIONELLES INVESTIEREN & TRADEN MIT BÖRSENGEHANDELTEN FONDS TEIL 3: ANLAGESTRATEGIEN PROFESSIONELLES INVESTIEREN & TRADEN MIT BÖRSENGEHANDELTEN FONDS TEIL 3: ANLAGESTRATEGIEN DIE HEUTIGEN THEMEN IM ÜBERBLICK Historische Wertentwicklung von Aktien, Renten, Rohstoffen Risiken von Aktien,

Mehr

Jetzt mehr erfahren auf easyfolio.de. Was mein Leben leichter macht: Geldanlage mit easyfolio. Werbemitteilung. Unsere Produktpartner:

Jetzt mehr erfahren auf easyfolio.de. Was mein Leben leichter macht: Geldanlage mit easyfolio. Werbemitteilung. Unsere Produktpartner: Jetzt mehr erfahren auf easyfolio.de Was mein Leben leichter macht: Geldanlage mit easyfolio. Unsere Produktpartner: Werbemitteilung easyfolio: Einfach anlegen, ein gutes Gefühl. Wir bieten mit easyfolio

Mehr

Unsere Anlagelösungen. Individuelle und preiswerte Angebote für Ihren Vermögensaufbau

Unsere Anlagelösungen. Individuelle und preiswerte Angebote für Ihren Vermögensaufbau Unsere Anlagelösungen Individuelle und preiswerte Angebote für Ihren Vermögensaufbau Wir begleiten Sie zu Ihren Anlagezielen. Mit passenden Lösungen, preiswerten Dienstleistungen und fundierter Beratung

Mehr

Die Vergangenheitsbetrachtung als Anlagestrategie.

Die Vergangenheitsbetrachtung als Anlagestrategie. News +++ News +++ News +++ News +++ News +++ News +++ News +++ News Altenkirchen, den 22.01.2008 Die Vergangenheitsbetrachtung als Anlagestrategie. 1.) Der Praxisfall: Stellen Sie sich vor, ein beispielsweise

Mehr

Strategie Aktualisiert Sonntag, 06. Februar 2011 um 21:19 Uhr

Strategie Aktualisiert Sonntag, 06. Februar 2011 um 21:19 Uhr Es gibt sicherlich eine Vielzahl von Strategien, sein Vermögen aufzubauen. Im Folgenden wird nur eine dieser Varianten beschrieben. Es kommt selbstverständlich auch immer auf die individuelle Situation

Mehr

Investieren mit dem MÜNCHNER INVESTMENT CLUB

Investieren mit dem MÜNCHNER INVESTMENT CLUB Investieren mit dem MÜNCHNER INVESTMENT CLUB Dieses Handout sowie der zugehörige Vortrag sind sorgfältig erarbeitet. Der Münchner Investment Club (MIC) sowie der Referent übernehmen jedoch keine Gewähr

Mehr

Donnerstag, 10.10.2013 Newsletter Jahrgang 1 / Ausgabe 24

Donnerstag, 10.10.2013 Newsletter Jahrgang 1 / Ausgabe 24 Donnerstag, 10.10.2013 Newsletter Jahrgang 1 / Ausgabe 24 Liebe Leser/innen, herzlich willkommen zu einer neuen Newsletter Ausgabe von Bühner Invest. Heute möchte ich Ihnen ein wenig zum Thema die Deutschen

Mehr

Investieren Sie mit dem Deutschen Mittelstandsanleihen Fonds in das Rückgrat der deutschen Wirtschaft

Investieren Sie mit dem Deutschen Mittelstandsanleihen Fonds in das Rückgrat der deutschen Wirtschaft Investieren Sie mit dem Deutschen Mittelstandsanleihen Fonds in das Rückgrat der deutschen Wirtschaft Profitieren Sie von erfolgreichen Unternehmen des soliden deutschen Mittelstands Erfolgsfaktor KFM-Scoring

Mehr

Jetzt kann ich nicht investieren! Und warum Sie es doch tun sollten.

Jetzt kann ich nicht investieren! Und warum Sie es doch tun sollten. Jetzt kann ich nicht investieren! Und warum Sie es doch tun sollten. Jetzt kann ich nicht investieren! Eigentlich würde man ja gern anlegen Aber in jeder Lebenslage finden sich Gründe, warum es leider

Mehr

VERMÖGENSVERWALTUNG MIT MANDAT UNSERE VERMÖGENSVERWALTUNGSKONZEPTE MIT WERTPAPIEREN

VERMÖGENSVERWALTUNG MIT MANDAT UNSERE VERMÖGENSVERWALTUNGSKONZEPTE MIT WERTPAPIEREN VERMÖGENSVERWALTUNG MIT MANDAT UNSERE VERMÖGENSVERWALTUNGSKONZEPTE MIT WERTPAPIEREN UNSERE VERMÖGENSVERWALTUNGSKONZEPTE MIT WERTPAPIEREN Nutzen Sie die Kompetenz der Banque de Luxembourg in der Vermögensverwaltung

Mehr

Das Weltportfolio. Die intelligente Vermögensverwaltung des neuen Jahrtausends. Die Welt in Ihren Händen

Das Weltportfolio. Die intelligente Vermögensverwaltung des neuen Jahrtausends. Die Welt in Ihren Händen Das Weltportfolio Die intelligente Vermögensverwaltung des neuen Jahrtausends Die Welt in Ihren Händen Europa 40,00% 4,50% Aktien Large Caps 50,00% USA / Nordamerika 40,00% 4,50% Aktien Entwickelte Märkte

Mehr

Unsere Anlagelösungen. Individuelle und preiswerte Angebote für Ihren Vermögensaufbau

Unsere Anlagelösungen. Individuelle und preiswerte Angebote für Ihren Vermögensaufbau Unsere Anlagelösungen Individuelle und preiswerte Angebote für Ihren Vermögensaufbau Wir begleiten Sie zu Ihren Anlagezielen. Mit passenden Lösungen, preiswerten Dienstleistungen und fundierter Beratung

Mehr

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Markus Müller, Leiter Investment Office Frankfurt am Main, 27.

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Markus Müller, Leiter Investment Office Frankfurt am Main, 27. PWM Marktbericht Markus Müller, Leiter Investment Office Frankfurt am Main, 27. Juni 2011 USA Erholung verläuft frustrierend langsam Äußerungen von Ben Bernanke im Nachgang zur US-Notenbanksitzung Ben

Mehr

Mit Optionsschreibestrategien durch die Krise

Mit Optionsschreibestrategien durch die Krise Mit Optionsschreibestrategien durch die Krise Harald Bareit* Die Euro-Krise erfasst immer mehr Länder und ein vorläufiges Ende ist (noch) nicht absehbar. Die Kombination aus niedrigen Zinsen, dramatisch

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA MÄRZ 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Die Nettomittelzuflüsse auf dem europäischen ETF-Markt waren im Februar 215 änhlich hoch, wie der 3-Jahres-Rekord vom Januar 215; sie betrugen insgesamt 1,4 Milliarden

Mehr

Personal Financial Services Anlagefonds

Personal Financial Services Anlagefonds Personal Financial Services Anlagefonds Investitionen in Anlagefonds versprechen eine attraktive bei kontrolliertem. Informieren Sie sich hier, wie Anlagefonds funktionieren. 2 Machen auch Sie mehr aus

Mehr

Die Finanzkrise wirft viele Fragen auf wir geben Ihnen Antworten

Die Finanzkrise wirft viele Fragen auf wir geben Ihnen Antworten S Finanzgruppe Die Finanzkrise wirft viele Fragen auf wir geben Ihnen Antworten Informationen für die Kunden der Sparkassen-Finanzgruppe Die Finanzkrise bewegt die Menschen in Deutschland. Deswegen beantworten

Mehr

PHAIDROS FUNDS BALANCED PHAIDROS FUNDS CONSERVATIVE. Ihr Basisinvestment im Depot

PHAIDROS FUNDS BALANCED PHAIDROS FUNDS CONSERVATIVE. Ihr Basisinvestment im Depot PHAIDROS FUNDS BALANCED PHAIDROS FUNDS CONSERVATIVE Ihr Basisinvestment im Depot Die Phaidros Funds nehmen Ihnen die komplizierte Verteilung des Vermögens über verschiedene Anlageklassen ab. Sie nutzen

Mehr

Anlagepolitik und aktuelle Asset Allocation des. Bankhaus Bauer Premium Select. 31. Dezember 2011 1

Anlagepolitik und aktuelle Asset Allocation des. Bankhaus Bauer Premium Select. 31. Dezember 2011 1 Anlagepolitik und aktuelle Asset Allocation des Bankhaus Bauer Premium Select 31. Dezember 2011 1 Die Anlagepolitik des Bankhaus Bauer Premium Select 2 Die Anlagepolitik des Premium Select genügend Freiraum

Mehr

Mehr Zeit für Sie dank der Vermögenskonzepte der ALTE LEIPZIGER. Private Altersvorsorge FONDSRENTE FR10 + FR70

Mehr Zeit für Sie dank der Vermögenskonzepte der ALTE LEIPZIGER. Private Altersvorsorge FONDSRENTE FR10 + FR70 Private Altersvorsorge FONDSRENTE FR10 + FR70 Vermögenskonzepte mit AL Portfolios Mehr Zeit für Sie dank der Vermögenskonzepte der ALTE LEIPZIGER. Wählen Sie die Fondsrente, die zu Ihnen passt. Um den

Mehr

Die Notenbank feuert aus allen Rohren Die Nationalbank rechnet mit einer tiefen Rezession und sieht Deflationsgefahren

Die Notenbank feuert aus allen Rohren Die Nationalbank rechnet mit einer tiefen Rezession und sieht Deflationsgefahren News Aktuelles aus Politik, Wirtschaft und Recht 13.03.09 Nationalbank Die Notenbank feuert aus allen Rohren Die Nationalbank rechnet mit einer tiefen Rezession und sieht Deflationsgefahren Die Nationalbank

Mehr

Mehr Wert für Ihre Geldanlage

Mehr Wert für Ihre Geldanlage Mehr Wert für Ihre Geldanlage Rendite und Sicherheit ein Widerspruch? Schlechte Zeiten für Sparer. Niedrige Zinsen sorgen dafür, dass Sparbücher und fest verzinste Geldanlagen nahezu keine Rendite mehr

Mehr

LS Servicebibliothek 2: BONDS RENTENHANDEL

LS Servicebibliothek 2: BONDS RENTENHANDEL LS Servicebibliothek 2: BONDS RENTENHANDEL Mit aktuellen News kann der Rentenhandel spannend werden. 20 Schweizer Franken: Arthur Honegger, französischschweizerischer Komponist (1892-1955) Warum ist außerbörslicher

Mehr

Wirtschaftsaussichten 2015

Wirtschaftsaussichten 2015 Prof. Dr. Karl-Werner Hansmann Wirtschaftsaussichten 2015 Vortrag beim Rotary Club Hamburg Wandsbek 5. Januar 2015 Hoffnungen in 2015 1. Wirtschaftswachstum positiv (global, EU, Deutschland) 2. Reformfrüchte

Mehr

Ich schütze mein Geld um meine Freiheit zu bewahren!

Ich schütze mein Geld um meine Freiheit zu bewahren! Ich schütze mein Geld um meine Freiheit zu bewahren! Der INFLATIONS-AIRBAG Der OVB Inflations-Airbag. Die Fachpresse schlägt Alarm! Die deutschen Sparer zahlen gleich doppelt drauf Die Geldschwemme hat

Mehr

Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen. Gothaer Asset Management AG Köln, 23. Januar 2015

Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen. Gothaer Asset Management AG Köln, 23. Januar 2015 Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen Gothaer Asset Management AG Köln, 23. Januar 2015 Agenda 1. Vorbemerkung 2. Studienergebnisse 3. Fazit 1. Vorbemerkung Repräsentative Studie über das Anlageverhalten

Mehr

Wirtschaft & Finanzen

Wirtschaft & Finanzen Konjunktur In Deutschland ist die Wirtschaftsleistung im zweiten Quartal erwartungsgemäß um 0,4% gestiegen. Neben dem Konsum hat der Außensektor wieder deutlicher zum Wachstum beigetragen. Die Frühindikatoren

Mehr

Professionelle Vermögensverwaltung eine Lösung mit vielen Vorteilen. Swisscanto Vermögensverwaltung

Professionelle Vermögensverwaltung eine Lösung mit vielen Vorteilen. Swisscanto Vermögensverwaltung Professionelle Vermögensverwaltung eine Lösung mit vielen Vorteilen Swisscanto Vermögensverwaltung Swisscanto Vermögensverwaltung einfach und professionell Unsere Vermögensverwaltung ist die einfache Lösung.

Mehr

5 Hochspekulativ. 4 Risikoorientiert. 3 Wachstumsorientiert. 2 Sicherheitsbetont. 1 Wertbewahrend

5 Hochspekulativ. 4 Risikoorientiert. 3 Wachstumsorientiert. 2 Sicherheitsbetont. 1 Wertbewahrend FONDSPORTRAIT Mit dem HANSAsecur erwirbt der Anleger einen Aktienfonds, der fast ausschließlich in deutsche Titel des HDAX investiert. Der HDAX umfasst die Aktienwerte aller 110 Unternehmen aus den Indizes

Mehr

AEK Fondskonto. Vermögen aufbauen mit regelmässigen Einzahlungen in leistungsfähige Anlagefonds unabhängig ausgewählt.

AEK Fondskonto. Vermögen aufbauen mit regelmässigen Einzahlungen in leistungsfähige Anlagefonds unabhängig ausgewählt. AEK Fondskonto Vermögen aufbauen mit regelmässigen Einzahlungen in leistungsfähige Anlagefonds unabhängig ausgewählt. Eine Sparlösung der AEK BANK 1826 langfristig profitieren. Aus Erfahrung www.aekbank.ch

Mehr

Vertreterversammlung der Volksbank Lindenberg eg. Schuldenkrise in Europa. Lindenberg, 8. Juni 2011

Vertreterversammlung der Volksbank Lindenberg eg. Schuldenkrise in Europa. Lindenberg, 8. Juni 2011 Vertreterversammlung der Volksbank Lindenberg eg Schuldenkrise in Europa kommt nun n die große Inflation? Lindenberg, 8. Juni 2011 Staatsschulden und kein Ende Staatsverschuldung in Prozent des Bruttoinlandsprodukts

Mehr

Was mein Leben leichter macht: Geldanlage mit easyfolio.

Was mein Leben leichter macht: Geldanlage mit easyfolio. Jetzt mehr erfahren auf easyfolio.de Was mein Leben leichter macht: Geldanlage mit easyfolio. Produktpartner: Sie suchen den einfachsten Weg, breit gestreut Geld anzulegen? Die easyfolio-anlagestrategien

Mehr

Sonderthema. Investmentstrategie. November 2014

Sonderthema. Investmentstrategie. November 2014 Investmentstrategie Sonderthema November 2014 Thema des Monats: Gute Aussichten für europäische Gewerbeimmobilien Mieten an den meisten Standorten im Aufwärtstrend Europäischer Gewerbeimmobilienmarkt am

Mehr

2014/2015: Rück- und Ausblick Wertschriftensparen. für Sparen 3- und Freizügigkeitskonten

2014/2015: Rück- und Ausblick Wertschriftensparen. für Sparen 3- und Freizügigkeitskonten 2014/2015: Rück- und Ausblick Wertschriftensparen für Sparen 3- und Freizügigkeitskonten Rückblick 2014 Die noch im Vorjahr erfolgte Kommunikation durch die US-Notenbank Fed, die Käufe von Staatsobligationen

Mehr

LS Servicebibliothek 3: FONDSHANDEL/ETFs/ETCs

LS Servicebibliothek 3: FONDSHANDEL/ETFs/ETCs LS Servicebibliothek 3: FONDSHANDEL/ETFs/ETCs Handeln Sie über 250 Fonds ohne Ausgabeaufschläge! 50 britische Pfund: Queen Elizabeth II. (*1926) Warum sollten Privatanleger Fonds über Lang & Schwarz außerbörslich

Mehr

Kapitel 2 So führt Ihre konservative Strategie zu beachtlichem Anlageerfolg

Kapitel 2 So führt Ihre konservative Strategie zu beachtlichem Anlageerfolg Kapitel 2 So führt Ihre konservative Strategie zu beachtlichem Anlageerfolg Im Zweifelsfalle immer auf der konservativen Seite entscheiden und etwas Geld im trockenen halten! Illustration von Catherine

Mehr

BCA OnLive 11. Juni 2015. Investment Grundlagen Teil 1

BCA OnLive 11. Juni 2015. Investment Grundlagen Teil 1 BCA OnLive 11. Juni 2015 Investment Grundlagen Teil 1 Aktienfonds zahlen sich langfristig aus. Wertentwicklung der BVI-Publikumsfonds in Prozent - Einmalanlagen Fonds Anlageschwerpunkt Durchschnittliche

Mehr

Mit Sicherheit mehr Vermögen. MET Fonds - VermögensMandat Die Top-Vermögensverwalter unter einem Dach

Mit Sicherheit mehr Vermögen. MET Fonds - VermögensMandat Die Top-Vermögensverwalter unter einem Dach MET Fonds - VermögensMandat Die Top-Vermögensverwalter unter einem Dach MET Finanz GmbH MET Finanz GmbH Gründung im Jahr 2003 Gründer: Simone Müller-Esche Heinz-Dieter Müller Fondsverantwortliche seit

Mehr

Kaufmanns Casino ARTUR WUNDERLE DER F INANZ BERATER

Kaufmanns Casino ARTUR WUNDERLE DER F INANZ BERATER Herzlich willkommen im Kaufmanns Casino ARTUR WUNDERLE DER F INANZ BERATER Das Thema 2 Unser Referent Andreas Rau staatl. gepr. Betriebswirt CeFM, EFA Prokurist Andreas Rau (36) ist seit Juli 2007 als

Mehr