Sparkasse Gütersloh. Jahresbericht

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1 Sparkasse Gütersloh Jahresbericht 2010

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5 Lagebericht A. Darstellung der Sparkasse Die Sparkasse Gütersloh mit Sitz in Gütersloh wurde im Jahr 1863 gegründet. Sie ist beim Amtsgericht Gütersloh unter der Nummer A 4109 im Handelsregister eingetragen. Die Sparkasse ist gemäß 1 SpkG eine Anstalt des öffentlichen Rechts. Sie ist Mitglied des Sparkassenverbands Westfalen-Lippe (SVWL), Münster, und über diesen dem Deutschen Sparkassen- und Giroverband e.v., Berlin und Bonn, angeschlossen. Träger der Sparkasse ist der Sparkassenzweckverband, der von der Stadt und dem Kreis Gütersloh gebildet wird. Der Sparkassenzweckverband ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts mit Sitz in Gütersloh und ist ebenfalls Mitglied des Sparkassenverbands Westfalen-Lippe, Münster. Die Sparkasse ist Mitglied im bundesweiten Haftungsverbund der Sparkassen-Finanzgruppe. Das aus Sparkassen, Landesbanken und Landesbausparkassen bestehende überregionale Sicherungssystem stellt sicher, dass im Bedarfsfall ausreichend Mittel zur Verfügung stehen, um die Forderungen der Kunden und auch das Institut selbst zu schützen. Daneben besteht für die Sparkassen in Westfalen- Lippe zusammen mit der WestLB AG ein zusätzlicher Reservefonds auf regionaler Ebene. Das Geschäftsgebiet der Sparkasse ist das Gebiet des Trägers, der angrenzende Kreis Warendorf sowie die kreisfreie Stadt Bielefeld. In ihrem Geschäftsgebiet ist die Sparkasse neben der Hauptstelle mit 15 Geschäftsstellen vertreten. B. Darstellung der Entwicklung der wirtschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen Wirtschaftliche Rahmenbedingungen im Jahr 2010 Gesamtwirtschaftliche Entwicklung Der starke Einbruch der Weltwirtschaft im Jahr 2009 ließ eine längere konjunkturelle Durststrecke erwarten. Glücklicherweise erholte sich die Weltwirtschaft aber wesentlich schneller als von vielen prognostiziert von dieser negativen Entwicklung. So erhöhte sich die Weltproduktion bereits in der ersten Jahreshälfte des Jahres 2010 gegenüber dem ersten Halbjahr 2009 um rund 4,9 %. Damit erreichte sie schon wieder das Niveau vor der Finanzkrise. Bis zur Mitte des Jahres expandierte auch der Welthandel wieder ordentlich. Allerdings konnte er trotz eines Zuwachses von 12,3 % gegenüber dem Vorjahreshalbjahr das Vorkrisenniveau nicht ganz erreichen. Die einzelnen Ländergruppen hatten allerdings einen deutlich unterschiedlichen Anteil an dieser Entwicklung. Die Schwellenländer Asiens und die Länder Lateinamerikas konnten bereits wieder an die positive Entwicklung anknüpfen, die sich bei ihnen auch schon vor der Wirtschafts- und Finanzkrise gezeigt hatte. Damit konnten sie deutliche Impulse für die Weltproduktion setzen. Die meisten Industrieländer hatten allerdings weiterhin mit der Krise zu kämpfen. Sie konnten das Vorkrisenniveau noch nicht wieder erreichen. Schuld daran waren auslaufende Konjunkturprogramme und notwendige Konsolidierungen der Haushalte. Vor diesem Hintergrund verlief die Wirtschaftsentwicklung dieser Länder Mitte des Jahres 2010 nach einer deutlichen Phase der Erholung dann deutlich langsamer. Lagebericht 2010 der Sparkasse Gütersloh 1

6 Wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland Mit der deutschen Wirtschaft geht es im Berichtsjahr wieder bergauf. Anders als viele andere Industrienationen ist sie auf einem guten Weg, den krisenbedingten Produktionseinbruch wettzumachen. So hat die konjunkturelle Erholung im Verlauf des Berichtsjahres wieder an Breite gewonnen. Anders als noch im Vorjahr trug nicht mehr nur der Anstieg der Exporte zur Expansion bei. Auch die Binnenkonjunktur ist in 2010 wieder angesprungen. Neben den privaten Konsumausgaben, die zuletzt einen Zuwachs verzeichneten, legten auch die Unternehmensinvestitionen wieder deutlich zu. Die monetären Rahmenbedingungen wirken sich positiv auf die steigende Binnennachfrage aus. Neben dem weiterhin niedrigen Zinsniveau sorgen auch die günstigen Finanzierungsbedingungen für zunehmende Investitionen der Unternehmen. Die positive Stimmung am Arbeitsmarkt führt zu einer steigenden Nachfrage der privaten Haushalte nach Gütern und Dienstleistungen. Vor diesem Hintergrund ist das reale Bruttoinlandsprodukt im Berichtsjahr um 3,6 % gewachsen. Der deutsche Arbeitsmarkt zeigte sich in den zurückliegenden zwei Jahren überraschend robust. Trotz des starken Produktionseinbruchs wurde die Anzahl der Beschäftigten kaum abgebaut, da die Unternehmen fürchteten, nach der Krise nicht wieder ausreichend qualifizierte Fachkräfte zu finden. Häufig machten sie deshalb von der Möglichkeit der Kurzarbeit gebrauch. In der Phase der wirtschaftlichen Erholung wurden dann sogar noch zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen. Entwicklung der Finanzmärkte und der Kreditwirtschaft Die unterschiedliche konjunkturelle Entwicklung der einzelnen Staaten im europäischen Währungsraum hat die EZB vor deutliche Herausforderungen gestellt. So unternahm die Notenbank vor dem Hintergrund der Aufhellung der Finanzmärkte zu Jahresbeginn 2010 zunächst einen ersten Rückzugsversuch aus ihrer unkonventionellen expansiven Geldpolitik. Diese Maßnahmen mussten allerdings teilweise wieder zurückgenommen werden, als sich im Mai 2010 die Einschätzung der Lage insbesondere der griechischen Staatsfinanzen deutlich verschlechterte. Zusätzlich hat die EZB im Zuge der Staatsfinanzkrise, die sich auch in weiteren Staaten wie Irland und Portugal zeigte, ein Wertpapierprogramm aufgelegt, über das sie am Sekundärmarkt Staatsanleihen aufgekauft hat. Gleichzeitig wurden staatliche Rettungspakete geschnürt, die im Zusammenwirken mit dem Ankauf der Staatsanleihen zumindest vorübergehend zu einem Rückgang der Risikoaufschläge für die betroffenen Wertpapiere geführt haben. Um die aufkeimende Konjunktur weiterhin zu unterstützen und für ausreichend Liquidität zu sorgen, hat die EZB ihre wichtigsten Zinssätze im Laufe des Jahres 2010 unverändert gelassen. So liegt etwa der oft als Leitzins bezeichnete Mindestbietungssatz der Hauptrefinanzierungsgeschäfte seit dem 13. Mai 2009 unverändert bei 1,00 %. Regionale wirtschaftliche Entwicklung Auch in Ostwestfalen hat die Wirtschaftskrise deutliche Spuren hinterlassen. Allerdings verzeichnet die Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld (IHK) bei ihren Mitgliedern seit dem Frühjahr wieder positive Signale. Die Verluste aus dem Krisenzeitraum werden nach und nach wieder aufgeholt und die Stimmung hat sich deutlich aufgehellt, so dass die ostwestfälische Wirtschaft sich zumindest erneut auf einem guten Niveau befindet. Im Rahmen ihrer Herbst-Konjunkturumfrage hat die IHK Ostwestfalen zu Bielefeld Unternehmen befragt. Der daraus ermittelte Konjunkturklima- Indikator, der die Einschätzungen der momentanen Lage und die Zukunftserwartungen berücksichtigt, ist für die gesamte Wirtschaft in Ostwestfalen weiter gestiegen. So verbesserte sich der Gesamtindikator von 106 auf einen Wert von 133 Punkte. Besondere Bedeutung kam dabei wieder der Industrie zu. Ihr Wert ist von 104 auf 130 gestiegen. Daneben haben sich auch die Einschätzungen sowohl unternehmensnaher Dienstleister als auch des industrienahen Großhandels stark verbessert, so dass sich der Konjunkturklima-Indikator bei den Dienstleistern von 113 auf 139 Punkte verbesserte. Der Handel, der bei der vorherigen Umfrage als einziger noch unterhalb der 100er-Markierung lag, die die Grenze zwischen positivem und negativem Klima markiert, konnte mit einer Steigerung auf den Wert von 133 nun ebenfalls wieder eine deutlich positive Entwicklung verzeichnen. Somit liegt der Konjunkturklima-Indikator in allen Bereichen wieder deutlich im positiven Bereich. 2 Lagebericht 2010 der Sparkasse Gütersloh

7 Veränderungen der rechtlichen Rahmenbedingungen im Jahr 2010 Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) Spätestens zum sind die Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) vollständig anzuwenden. Die Sparkasse hat sich für die Umstellung der Bilanzierung zu diesem Termin entschieden und es waren zahlreiche Änderungen zu berücksichtigen sowie Wahlrechte auszuüben. Wesentliche Änderungen ergaben sich an folgenden Stellen: Umgekehrte Maßgeblichkeit Die sogenannte umgekehrte Maßgeblichkeit, wonach die Vornahme steuerlicher Sonderabschreibungen von der entsprechenden Abbildung in der Handelsbilanz abhängig gemacht wurde, ist mit dem BilMoG entfallen. Latente Steuern Latente Steuern entstehen durch Unterschiede zwischen der Steuer- und Handelsbilanz. Mit Einführung des BilMoG sind neben den bislang schon zu berücksichtigenden temporären Differenzen auch quasi-permanente Unterschiede und Verlustvorträge in die Ermittlung einzubeziehen. Darüber hinaus führen abweichend von den handelsrechtlichen Regelungen bestehende steuerliche Wahlrechte und weitere Änderungen durch das BilMoG zu einer deutlichen Erhöhung der Differenzen zwischen Handels- und Steuerbilanz. Rückstellungen Bei der Bewertung der Rückstellungen sind neben der generellen Einbeziehung von Preis- und Kostensteigerungen zusätzlich Abzinsungen vorzunehmen, wenn die Laufzeiten mehr als ein Jahr betragen. Mindestanforderungen an das Risikomanagement (MaRisk) Mit der Veröffentlichung der neuen Mindestanforderungen an das Risikomanagement als Rundschreiben der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) am 15. Dezember 2010 wurde die MaRisk-Novelle 2010 abgeschlossen. Die MaRisk sind damit sofort in Kraft getreten, während die vollumfängliche Umsetzung der neuen Anforderungen laut Veröffentlichungsschreiben der BaFin bis spätestens 31. Dezember 2011 zu erfolgen hat. Gleichwohl sind die Institute durch die Bankenaufsicht angehalten, zeitnah entsprechende Umsetzungsschritte in die Wege zu leiten. In den neuen MaRisk befinden sich insbesondere die Regelungsschwerpunkte Risikotragfähigkeit, Geschäftsstrategie, Stresstests, Risikokonzentrationen und Liquiditätsrisiken. Mindestanforderungen an Compliance (MaComp) Die BaFin hat im Juni 2010 ein Rundschreiben über Mindestanforderungen an Compliance und die weiteren Verhaltens-, Organisations- und Transparenzpflichten nach dem Wertpapierhandelsgesetz veröffentlicht (MaComp). Mit diesem Rundschreiben möchte die BaFin insbesondere die Compliance- Funktion und damit die Stellung des Compliance-Beauftragten in den Instituten stärken. Das Rundschreiben erläutert die Pflichten der Compliance-Funktion, benennt die Prozesse, in die die Compliance-Funktion einzubeziehen ist, enthält Hinweise dazu, wie die Institute die Compliance-Funktion organisatorisch einrichten und ausgestalten müssen und konkretisiert die fachlichen Anforderungen an die Mitarbeiter der Compliance-Funktion. Die Umsetzung musste bis zum erfolgen. C. Geschäftspolitische Strategie der Sparkasse Die Sparkasse ist ein Wirtschaftsunternehmen des Trägers mit der Aufgabe, der geld- und kreditwirtschaftlichen Versorgung der Bevölkerung und der Wirtschaft insbesondere des satzungsrechtlichen Geschäftsgebiets und des Trägers zu dienen. Die Kreditversorgung dient vornehmlich der Kreditausstattung des Mittelstandes sowie der Bevölkerung in der Region. Die Geschäfte werden unter Beachtung des öffentlichen Auftrags nach kaufmännischen Grundsätzen geführt. Lagebericht 2010 der Sparkasse Gütersloh 3

8 D. Darstellung und Analyse des Geschäftsverlaufs im Berichtsjahr (unter Einbeziehung finanzieller und nichtfinanzieller Leistungsindikatoren) Bilanzsumme und Geschäftsvolumen Während sich bereits zum Ende des Jahres 2009 Erholungstendenzen in der Konjunktur abzeichneten, konnte sich der Aufschwung im Jahr 2010 endgültig stabilisieren und die Wirtschaft sich weiter erholen. Mittlerweile sind die Auftragsbücher der Unternehmen wieder gut gefüllt und auch die Arbeitslosenzahl ist deutlich zurückgegangen. Teilweise klagen die Unternehmen sogar schon über einen Fachkräftemangel. Dass sich die wirtschaftliche Entwicklung so gut darstellen würde, haben wir in unserer Prognose zum Jahresbeginn nicht erwartet. Insgesamt sind die Sparkassen in Deutschland aufgrund ihrer regionalen Ausrichtung und ihrer soliden Geschäftspolitik gestärkt aus der Krise hervorgegangen. Die Geschäftsentwicklung hat im Verlauf des Jahres 2010 einen erfreulichen Verlauf genommen und sie kann auch weiterhin als zufrieden stellend angesehen werden. Die Sparkasse Gütersloh konnte im Jahr 2010 ihre Stellung am Markt weitgehend behaupten. Neben einer Steigerung des Kreditvolumens erhöhte sich auch das Volumen der Kundeneinlagen. Dass sich die Bilanzsumme trotzdem reduzierte, lag an einem Rückgang der Schuldverschreibungen und anderen festverzinslichen Wertpapiere sowie an dem geringeren Volumen der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten. Unsere Kunden bevorzugen weiterhin kurzfristige und flexible Anlageformen. Während der Zinsüberschuss aufgrund des anhaltend niedrigen Zinsniveaus weiter gefallen ist, konnten wir den Provisionsüberschuss dank steigender Vermittlungsprovisionen verbessern. Auch ein deutlich gesunkener Aufwand aus Bewertung und Risikovorsorge trägt letztendlich zu einem Ergebnis bei, das als zufriedenstellend bezeichnet werden kann. Die Bilanzsumme der Sparkasse Gütersloh ging im Laufe des Berichtsjahres leicht von EUR 1.621,5 Mio auf EUR 1.608,6 Mio zurück. Da das Kreditgeschäft sich erholt hat und die Ausleihungen zunahmen, brauchte die Sparkasse die auf der Passivseite hereingenommenen Mittel nicht mehr im bisherigen Umfang in Wertpapieren zu investieren. So ergab sich ein Rückgang vor allem bei den Schuldverschreibungen und anderen festverzinslichen Wertpapieren. Zum Geschäftsvolumen zählen neben der Bilanzsumme auch noch die Eventualverbindlichkeiten. Da sich der Avalbestand im Gegensatz zur Bilanzsumme jedoch um 8,7 % erhöht hat, ergibt sich für das Geschäftsvolumen insgesamt nur ein Rückgang um 0,5 % von EUR 1.672,2 Mio per auf EUR 1.663,7 Mio per Kreditgeschäft Die Summe aus Kundenforderungen, Treuhandkrediten und Avalen bildet das Kreditvolumen. Es ist im Laufe des Berichtsjahres von EUR 1.215,7 Mio auf EUR 1.236,4 Mio gestiegen. Hierzu haben sowohl die Kundenforderungen mit einem Zuwachs von 1,4 % als auch das Avalkreditgeschäft mit 8,7 % Wachstumsrate beigetragen. Lediglich die Treuhandkredite sind geringfügig um EUR 0,1 Mio auf EUR 0,4 Mio zurückgegangen. Das zu Beginn des Jahres 2010 erwartete leichte Wachstum im Kreditgeschäft ist somit auch eingetreten. Im Firmenkundenkreditgeschäft zeigt sich dieser Trend aufgrund der verbesserten konjunkturellen Lage mit einer Wachstumsrate von 2,3 % wesentlich deutlicher als im Privatkundenkreditgeschäft. Hier war im Berichtsjahr lediglich ein Zuwachs von 0,6 % zu verzeichnen. Vor diesem Hintergrund hat sich der in den Vorjahren bereits bestehende Trend fortgesetzt. Der Anteil des Firmenkundenkreditgeschäftes am gesamten Kreditgeschäft nimmt weiter zu und erreicht per einen Wert von 38,9 %. Allerdings macht das Privatkundenkreditgeschäft mit 61,1 % weiterhin den Hauptanteil aus. Das Wachstum im Kreditgeschäft spiegelt sich auch in einer Erhöhung der Kreditauszahlungen wieder. Während im Vorjahr das Volumen der neu ausgezahlten mittel- und langfristigen Kredite noch bei EUR 146,3 Mio lag, ergab sich im Laufe des Berichtsjahres ein Wert von EUR 171,1 Mio. Von diesem Betrag entfielen EUR 71,4 Mio auf Zusagen an private Kunden und EUR 85,9 Mio auf Firmenkunden. Auch die Kreditzusagen für mittel- und langfristige Kredite, die einen Indikator für die zukünftige Bestandsentwicklung darstellen, sind im Berichtsjahr deutlich gestiegen. Standen im Jahr 2009 noch EUR 148,9 Mio zur Auszahlung an, so ergibt sich für das Jahr 2010 ein Wert von EUR 175,9 Mio. 4 Lagebericht 2010 der Sparkasse Gütersloh

9 Da die Kundenforderungen insgesamt gestiegen sind, sich die Stichtagsbilanzsumme aber gleichzeitig reduziert hat, hat sich der Anteil der Kundenforderungen an der Stichtagsbilanzsumme erhöht. Nach einem Anstieg um 1,6 Prozentpunkte erreicht er nunmehr ein Wert von 73,4 %. Betrachtet man dagegen das Verhältnis der Kundenforderungen zu der für den Betriebsvergleich maßgeblichen Durchschnittsbilanzsumme, so ergibt sich an dieser Stelle ein Rückgang um 2,5 Prozentpunkte, da sich die Durchschnittsbilanzsumme von EUR 1.621,1 Mio im Jahr 2009 auf EUR 1.703,4 Mio vergleichsweise stärker erhöht hat als die Kundenforderungen. Trotzdem stellt das Kreditgeschäft auch weiterhin den bedeutendsten Bereich des gesamten zinstragenden Geschäfts der Sparkasse Gütersloh dar. Unser Kreditgeschäft liegt im Volumensvergleich auch weiterhin über dem entsprechenden Durchschnittswert der westfälisch-lippischen Sparkassen. Eigener Wertpapierbestand Bedingt durch einen Rückgang der Schuldverschreibungen und anderen festverzinslichen Wertpapiere im Berichtsjahr um EUR 19,4 Mio ergab sich trotz eines gleichzeitigen Anstiegs der Aktien und anderen nicht festverzinslichen Wertpapiere um EUR 8,9 Mio insgesamt ein Rückgang der eigenen Wertpapiere von EUR 303,2 Mio per auf EUR 292,7 Mio per Im Vorjahr musste die Sparkasse aufgrund der damals noch bestehenden Finanzmarktkrise einen Teil der von den Kunden umgeschichteten bilanzwirksamen Einlagen in eigenen Wertpapieren investieren, da dem Mittelzufluss keine entsprechend hohe Kreditnachfrage entgegen stand. Im Laufe des Berichtsjahres stieg die Kreditnachfrage jedoch wieder an, so dass sich nun der Bestand an eigenen Wertpapieren zugunsten der Forderungen an Kunden wieder reduziert hat. Der Buchwert unseres im Jahr 2009 neu aufgelegten Spezialfonds erhöhte sich von EUR 71,5 Mio per auf EUR 81,5 Mio per , da im Jahr 2010 eine Aufstockung um EUR 10,0 Mio erfolgte. Mit einem Anteil von 92,2 % per (Vorjahresende 89,9 %) macht der Spezialfonds den überwiegenden Anteil an dem Bilanzposten Aktien und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere aus. Die Anlagestrategie für den Spezialfonds sieht eine ausgewogene Risikomischung vor. Aus diesem Grund investiert die Fondsgesellschaft die Mittel vorzugsweise in festverzinslichen Wertpapieren und Investmentfonds. Der Bestand an strukturierten Wertpapieren, die sich nicht in unserem Spezialfonds befinden, sondern von der Sparkasse selbst verwaltet werden, erhöhte sich von EUR 7,9 Mio per auf EUR 8,9 Mio per Grund dafür ist, dass sich die Sparkasse, wie bereits in den Vorjahren, an dem neu aufgelegten Sparkassen-Kreditbasket VII beteiligt hat. Beteiligungen / Anteilsbesitz Die von der Sparkasse Gütersloh eingegangenen Beteiligungen haben sich mit einem Bestand von EUR 29,9 Mio per gegenüber EUR 30,1 Mio per nur geringfügig auf Grund von Bewertungsmaßnahmen reduziert. Die Beteiligung am SVWL stellt mit einem Volumen von EUR 18,8 Mio auch weiterhin unsere wichtigste Beteiligung dar. Verbindlichkeiten gegenüber Kunden und verbriefte Verbindlichkeiten (Einlagengeschäft) Die Verbindlichkeiten gegenüber Kunden erhöhten sich im Berichtszeitraum um 0,7 % von EUR 1.137,5 Mio per auf EUR 1.145,3 Mio per Somit wurde das zu Beginn des Jahres prognostizierte Ziel nicht ganz erreicht. Dabei unterliegt der Bestand der Firmenkundeneinlagen an den Verbindlichkeiten gegenüber Kunden im Laufe der Zeit größeren Schwankungen. Nach einer Steigerung um 32,7 % im Vorjahr ging er im Laufe des Berichtsjahres um 9,8 % zurück. Der Anteil der Privatkundeneinlagen stieg dagegen erfreulicherweise um 3,6 %. Insgesamt haben die Privatkunden einen Anteil an den Verbindlichkeiten gegenüber Kunden von 68,5 % (Vorjahr: 65,4 %) und die Firmenkunden von 31,5 % (Vorjahr: 34,6 %). Vor dem Hintergrund des weiterhin niedrigen Zinsniveaus setzte sich der bereits im Vorjahr zu beobachtende Trend fort, dass unsere Kunden ihre fälligen Gelder eher flexibel anlegen. So reduzierte sich der Bestand an Sparkassenbriefen von EUR 67,0 Mio per auf EUR 56,9 Mio per , was einen Bestandsrückgang von 15,1 % ergibt. Während die Befristeten Einlagen mit einem Volumen von EUR 36,5 Mio per nur geringfügig gestiegen sind ( : Lagebericht 2010 der Sparkasse Gütersloh 5

10 EUR 36,4 Mio), erhöhten sich die Sichteinlagen von EUR 796,8 Mio per um EUR 36,8 Mio auf EUR 833,5 Mio per Unser vor knapp 2 Jahren eingeführtes Tagesgeld-online Konto erfreut sich weiterhin steigender Beliebtheit. Bei dieser Kontoart, die unsere Kunden selbst am PC zu Hause eröffnen und natürlich auch bebuchen können, erhöhte sich der Bestand im Laufe des Berichtsjahres um 49,1 % auf EUR 122,3 Mio. Dieser Zuwachs erfolgte auch zu Lasten der klassischen Spareinlagen, die um EUR 18,8 Mio. zurückgingen. Der Bestand der eigenen Inhaberschuldverschreibungen (Verbriefte Verbindlichkeiten) ging im Berichtszeitraum von EUR 19,5 Mio per auf EUR 12,9 Mio zurück, da die Sparkasse dieses Produkt schon seit einiger Zeit im Neugeschäft an Kunden nicht mehr vertreibt. Vor dem Hintergrund der Abgeltungssteuer haben Inhaberschuldverschreibungen stark an Attraktivität verloren. Die im Jahr 2010 fällig gewordenen Beträge in Höhe von EUR 7,6 Mio wurden von unseren Kunden weitgehend auf unserem Produkt Tagesgeld-Online als täglich fällige höherverzinsliche Verbindlichkeiten wieder angelegt. Die restlichen Bestände an Inhaberschuldverschreibungen haben Ursprungslaufzeiten von über zwei Jahren. Davon werden im Jahr 2011 EUR 3,7 Mio fällig. Ein größerer Teil der Bestände dient der Absicherung von Adressenausfallrisiken im Kreditgeschäft; er wurde im Rahmen von Sparkassen-Kreditbasket-Transaktionen an Zweckgesellschaften verkauft. Interbankengeschäft Mit einem Bestand von EUR 53,3 Mio per liegen die Forderungen an Kreditinstitute um EUR 7,9 Mio unter dem Wert von EUR 61,2 Mio per Von dem Jahresendbestand entfällt ein Anteil in Höhe von EUR 25,6 Mio auf Forderungen gegenüber der WestLB im Rahmen der Liquiditätsreserve. Außerdem haben wir Termingeldanlagen in Höhe von EUR 25,0 Mio im Bestand. Tagesgeldanlagen bestand dagegen am nicht. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten gingen im Laufe des Berichtsjahres um EUR 24,5 Mio auf EUR 291,0 Mio zurück. In diesem Bestand enthalten sind Weiterleitungsdarlehen in Höhe von EUR 150,3 Mio, die sich gegenüber dem mit einem Wert von EUR 153,4 Mio nur leicht reduziert haben. Die Termineinlagen und sonstigen aufgenommenen Gelder nahmen dagegen um EUR 10,4 Mio auf EUR 136,2 Mio zu. Das zum Vorjahresende noch bestehende Offenmarktgeschäft mit der Deutschen Bundesbank in Höhe von EUR 30,0 Mio wurde jedoch zurückgezahlt. Bei den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten handelt es sich im Wesentlichen um langfristig aufgenommene Mittel, die der Finanzierung unseres langfristigen Kreditgeschäfts dienen. Dienstleistungsgeschäft Das abgelaufene Geschäftsjahr führte für das Dienstleistungsgeschäft zu unterschiedlichen, größtenteils aber positiven Ergebnissen. So konnte mit neu vermittelten Bausparverträgen nicht nur der Vorjahreswert von Verträgen deutlich übertroffen werden. Auch die Bausparsumme aller im Jahr 2010 neue abgeschlossenen Verträge lag mit EUR 43,2 Mio um 19,7 % über dem Neugeschäftsvolumen des Jahres 2009 in Höhe von EUR 36,1 Mio. Auch das Leasinggeschäft entwickelt sich positiv. Die Anzahl der neuen Leasingverträge stieg auf 101 Stück (Vorjahr: 88 Stück). Dabei hat sich die Vertragssumme mit einer Steigerung von EUR 3,8 Mio per auf EUR 7,3 Mio fast verdoppelt. Grund hierfür ist, wie auch schon bei der Zunahme der Kundenkredite, die verbesserte Wirtschaftslage. Die erfreuliche Entwicklung des Leasinggeschäfts war zu Beginn des Jahres noch nicht erwartet worden. Die durchschnittliche Vertragssumme aller Neuverträge erhöhte sich auf 72 TEUR. Bei der Vermittlung von Versicherungsverträgen gab es unterschiedliche Trends. Die Lebensversicherung verliert als langfristige Kapitalanlage zunehmend an Attraktivität. Während im Vorjahreszeitraum noch Lebensversicherungen im Gesamtvolumen von EUR 20,9 Mio abgeschlossen wurden, ging dieses Vermittlungsergebnis im Jahr 2010 auf 994 Verträge mit einem Gesamtvolumen von nur noch EUR 15,2 Mio zurück. Dagegen erhöhte sich im Komposit-Geschäft die Anzahl der vermittelten Sachversicherungen. Hier wurde der Vorjahreswert von 693 Verträgen mit einer Anzahl von Neuverträgen im Berichtsjahr (einschließlich Krankenversicherungen) deutlich übertroffen. 6 Lagebericht 2010 der Sparkasse Gütersloh

11 Die Versicherung zur Altersvorsorge teilen wir in zwei Kategorien ein, die betriebliche und die private Altersvorsorge. Während in der betrieblichen Altersvorsorge die Anzahl der vermittelten Verträge im Berichtsjahr um 5 Stück auf 111 zurück ging, erhöhte sich die Zahl der neuen Riester-Verträge für die private Altersvorsorge von 674 auf 818 Neuverträge. Somit wurden insgesamt 929 neue Altersvorsorgeverträge abgeschlossen, um die Rentenlücke, die unseren Kunden in Zukunft droht, auszugleichen. Die Zuwächse im Wertpapierkundengeschäft sind vor allem auf das weiterhin freundliche Börsenklima zurückzuführen. So erhöhte sich das Depotvolumen unserer Kunden hauptsächlich in Folge von Kursanstiegen auf EUR 596,5 Mio. Der Vorjahreswert lag noch bei EUR 556,8 Mio. Dabei ergab sich der überwiegende Teil der Absätze aus dem Vertrieb von Investmentfonds und Anleihen. Investitionen Die Sparkasse Gütersloh betreibt nach den Vorgaben des Rechenzentrums der Sparkassen eine eigene Serverfarm, um Ihren Mitarbeitern die benötigten IT-Anwendungen und -Dienste zur Verfügung zu stellen. Dabei verfolgt Sie als strategische Ausrichtung die Virtualisierung von Servermaschinen sowie die Speicherung der Daten auf zentralen Speichereinheiten. Mit diesen Maßnahmen lässt sich der Energieverbrauch reduzieren und die Administration vereinfachen. Außerdem erhöht sich die Ausfallsicherheit. Zur Fortführung dieser Strategie investierte die Sparkasse Gütersloh im Jahr 2010 in die IT- Infrastruktur. Die Kapazitäten der zentralen Speichereinheiten wurden erhöht, um weitere virtuelle Server aufnehmen zu können. Aus Gründen der IT-Sicherheit sollen zukünftig alle Daten auf den Zentralspeichern gespiegelt, also doppelt vorgehalten werden. Darüber hinaus werden die gespiegelten Speichereinheiten auf zwei verschiedene Standorte verteilt, um eine höchstmögliche Verfügbarkeit zu gewährleisten. Hierzu wurde in 2010 in die Kapazitätserhöhung der Leitungsverbindung dieser beiden Standorte investiert. Außerdem musste die Sparkasse Gütersloh gegen Ende des vergangenen Jahres Ersatzinvestitionen im Bereich der Netzwerkinfrastruktur tätigen. Durch die Neuanschaffungen ist der Betrieb des internen Computernetzwerkes auf dem aktuellen Stand der Technik und für die kommenden Jahre gesichert. Baulichen Investitionen von nennenswertem Umfang wurden dagegen im Berichtsjahr nicht getätigt. Personalbericht Am beschäftigte die Sparkasse 390 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ( : 396), davon 92 Teilzeitkräfte und 38 Auszubildende. Auf Vollzeitkräfte umgerechnet ergab sich zum Ende des Berichtsjahres mit einer Personalkapazität von 351 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ( : 360), ein leicht gesunkener Personalbestand gegenüber dem Vorjahresende aufgrund von natürlicher betriebsüblicher Fluktuation. Die Sparkasse war auch 2010 weiterhin ein sehr attraktiver Arbeitgeber und Ausbilder vor Ort. Neben der hohen und bedarfsgerechten Anzahl von Ausbildungsplätzen stellten wir 2010 auch 24 Praktikumsplätze zur Verfügung, die für eine enge Kooperation der weiterführenden Schulen mit der Sparkasse stehen. Frau Marina Illies beendete im Jahr 2010 ihre Ausbildung bei der Sparkasse Gütersloh als landesbeste Auszubildende im Ausbildungsberuf Bankkauffrau. Um unseren Kunden ein attraktives und umfassendes Dienstleistungsangebot unterbreiten zu können und um eine hervorragende Beratungsqualität zu gewährleisten, nahm auch im vergangenen Jahr die gezielte Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter einen hohen Stellenwert ein. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bildeten sich 2010 an rund internen und externen Seminartagen fort. Neun Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter absolvierten 2009 erfolgreich an der Sparkassen-Hochschule in Bonn und an regionalen Sparkassenakademien die Fortbildungen zum Bachelor of Finance, zum Sparkassenfachwirt bzw. zum Sparkassenbetriebswirt. Weitere vier Mitarbeiter qualifizierten sich durch mehrwöchige Lehrgänge erfolgreich zu Spezialistinnen und Spezialisten für die Beratung anspruchsvoller Firmen- und Privatkunden sowie für Spezialbereiche der Stabs- und Marktfolgetätigkeiten. Lagebericht 2010 der Sparkasse Gütersloh 7

12 E. Darstellung und Analyse der wirtschaftlichen Lage der Sparkasse (Vermögens-, Finanz- und Ertragslage) Vermögenslage Die zum Jahresende ausgewiesenen Gewinnrücklagen erhöhten sich durch die Zuführung des Bilanzgewinns Insgesamt beträgt das Eigenkapital der Sparkasse unter Berücksichtigung des Bilanzgewinns im Jahr 2010 EUR 98,2 Mio (Vorjahreswert: EUR 96,4 Mio). Neben den Gewinnrücklagen verfügt die Sparkasse über umfangreiche weitere Eigenkapitalbestandteile im Sinne des KWG und angemessene stille Reserven. Die Eigenkapitalanforderungen des KWG wurden jederzeit eingehalten. Das Verhältnis der angerechneten Eigenmittel, bezogen auf die Summe der Gesamtanrechnungsbeträge für Adressrisiken, das operationelle Risiko und Marktrisikopositionen, überschreitet am mit einer Gesamtkennziffer von 15,03 % deutlich den sich aus der Solvabilitätsverordnung (SolvV) ergebenden Mindestwert von 8 %. Die Sparkasse verfügt damit über eine angemessene Kapitalbasis für ein weiteres Geschäftswachstum. Mit der Bildung von Wertberichtigungen und Rückstellungen wurde den Risiken im Kreditgeschäft und sonstigen Verpflichtungen entsprechend den strengen Bewertungsmaßstäben der Sparkasse angemessen Rechnung getragen. Der Wertpapierbestand wurde unter Anwendung des strengen Niederstwertprinzips bewertet. Die übrigen Vermögensgegenstände wurden ebenfalls vorsichtig bewertet. Für die besonderen Risiken des Geschäftszweigs der Kreditinstitute besteht unverändert eine besondere zusätzliche Vorsorge. Aufgrund der bestehenden Risikovorsorge, der vorsichtigen Bewertung der Aktiva sowie der angemessenen Kapitalbasis halten wir die Vermögenslage für zufrieden stellend. Finanzlage Die Zahlungsbereitschaft der Sparkasse war im abgelaufenen Geschäftsjahr aufgrund einer angemessenen Liquiditätsvorsorge jederzeit gegeben. Die Liquiditätskennzahl gemäß 2 Abs. 1 Satz 2 LiqV lag während des gesamten Jahres deutlich über dem geforderten Mindestwert. Zur Erfüllung der Mindestreservevorschriften wurden Guthaben bei der Deutschen Bundesbank in erforderlicher Höhe geführt. Die eingeräumten Kredit- und Dispositionslinien der WestLB AG wurden teilweise in Anspruch genommen. Ein Spitzenausgleich erfolgte durch Tagesgeldaufnahmen bzw. Tagesgeldanlagen. Auch das Angebot der Deutschen Bundesbank zur Refinanzierung in Form von Offenmarktgeschäften (Hauptrefinanzierungsgeschäfte) wurde genutzt. 8 Lagebericht 2010 der Sparkasse Gütersloh

13 Ertragslage Die wesentlichen Erfolgskomponenten sind in der folgenden Tabelle aufgeführt: Veränderung TEUR TEUR TEUR % Zinsüberschuss ,0 Provisionsüberschuss ,3 Nettoergebnis aus Finanzgeschäften ,0 Sonstige betriebliche Erträge ,0 Summe der Erträge ,3 Personalaufwand ,9 andere Verwaltungsaufwendungen ,1 Sonstige betriebliche Aufwendungen ,9 Ergebnis vor Bewertung und Risikovorsorge ,7 Ertrag bzw. Aufwand aus Bewertung und Risikovorsorge ,9 außerordentliches Ergebnis Ergebnis vor Steuern ,2 Steueraufwand ,5 Jahresüberschuss ,0 Zinsüberschuss GuV-Posten Nr. 1 bis 4 Provisionsüberschuss GuV-Posten Nr. 5 und 6 Sonstige betriebliche Erträge GuV-Posten Nr. 8 und 9 Sonstige betriebliche Aufwendungen GuV-Posten Nr. 11,12 und 17 Ertrag bzw. Aufwand aus Bewertung und GuV-Posten Nr. 13 bis 16 und 18 Risikovorsorge Steueraufwand GuV-Posten Nr. 23 und 24 Zur weitergehenden Analyse der Ertragslage wurde für interne Zwecke und für den überbetrieblichen Vergleich der bundeseinheitliche Betriebsvergleich der Sparkassenorganisation eingesetzt, in dem eine detaillierte Aufspaltung und Analyse des Ergebnisses im Verhältnis zur Durchschnittsbilanzsumme erfolgte. Zur Ermittlung eines Betriebsergebnisses vor Bewertung wurden die in der obigen Tabelle aufgeführten Erträge und Aufwendungen berichtigt um periodenfremde und außergewöhnliche Posten, die in der internen Darstellung einem neutralen Ergebnis zugerechnet wurden. Falls nichts anderes vermerkt ist, bezieht sich die nachfolgende Darstellung der Ertragslage auf die Zahlen der Gewinn- und Verlustrechnung bzw. deren in der obigen Tabelle zusammengefasste Werte. Lagebericht 2010 der Sparkasse Gütersloh 9

14 Zinsüberschuss Im Laufe des Berichtsjahres gingen die Zinserträge von EUR 72,4 Mio auf EUR 68,4 Mio zurück. Die Zinsaufwendungen sind dagegen leicht von EUR 33,2 Mio auf EUR 33,7 Mio gestiegen. Dieser Anstieg resultierte im Wesentlichen aus dem steigenden Aufwand für Zinsswaps und Vorfälligkeitsentschädigungen aus der vorzeitigen Auflösung von Zinsswaps sowie aus der Aufzinsung von Rückstellungen, die im Zusammenhang mit der erstmaligen Anwendung des BilMoG stehen. Rückgänge im Zinsaufwand ergaben sich dagegen bei den Aufwendungen für Sparkassenbriefe. Bei den Zinserträgen ergab sich ein nennenswerter Rückgang vor allem im Kontokorrentkreditgeschäft mit unseren Geschäftskunden. Aber auch im Darlehensgeschäft, insbesondere bei den sonstigen Darlehen, waren deutliche Rückgänge aufgrund des gesunkenen Zinsniveaus zu verzeichnen. Die erstmalige Anwendung des BilMoG führte auch bei den Zinsaufwendungen zu einer Besonderheit, denn im Berichtsjahr waren EUR 0,7 Mio für die Abzinsung von Rückstellungen aufzuwenden. Insgesamt betrachtet hat sich der Zinsüberschuss im Vergleich zum Vorjahr um 10 % auf EUR 37,2 Mio reduziert. Er stellt damit aber weiterhin die wichtigste Ertragsquelle für die Sparkasse Gütersloh dar. Der Rückgang des Zinsüberschusses ist allerdings erwartet worden, da sich durch das gesunkene Zinsniveau vor allem die Aufwendungen für die Zinsswaps erhöhen sollten. In den Zinserträgen sind Beträge in Höhe von TEUR 906 enthalten, die anderen Geschäftsjahren zuzurechnen waren. In den Zinsaufwendungen waren es TEUR Hierbei handelt es sich um Vorfälligkeitsentschädigungen aus der vorzeitigen Auflösung von Swaps. Die auf Basis des Betriebsvergleichs ermittelte Zinsspanne reduzierte sich im Berichtsjahr von 2,50 % per auf 2,35 % der Durchschnittsbilanzsumme. Hierfür waren sowohl ein Rückgang des Zinsertrages als auch ein höheres negatives Zinsergebnis bei den Derivaten verantwortlich. Entlastend hat sich dabei ein gleichzeitiger Rückgang des Zinsaufwands ausgewirkt. Die Zinsspanne lag mit dem Wert von 2,35 % leider noch unter dem zu Anfang des Jahres prognostizierten Wert von 2,40 % und auch in absoluten Zahlen wurden die zum Jahresbeginn geäußerten Erwartungen nicht ganz erreicht. Aufgrund des hohen Wettbewerbs im Bankensektor bleiben die Margen aber weiterhin spürbar unter Druck. Provisionsüberschuss Im Jahr 2010 verzeichnete die Sparkasse einen Provisionsüberschuss in Höhe von EUR 12,0 Mio. Er stieg damit gegenüber dem Vorjahr um 7,3 % ( : EUR 11,2 Mio). Dem Anstieg der Provisionsaufwendungen in Höhe von EUR 0,1 Mio standen dabei im Vergleich zum Vorjahr zusätzliche Provisionserlöse in Höhe von EUR 0,9 Mio gegenüber. Besonders hervorzuheben sind die um jeweils EUR 0,3 Mio gestiegenen Provisionserlöse aus der Vermittlung von Investmentzertifikaten, aus den Provisionen für Girokonten sowie aus der Vermittlung von Verbundgeschäften. Hier stiegen vor allem die Vermittlungsprovisionen von Bausparverträgen und Anschaffungskrediten, während bei den Lebensversicherungsprovisionen Rückgänge zu verzeichnen waren. Die Planungen sahen für den Provisionsüberschuss des Jahres 2010 einen Wert von EUR 10,6 Mio vor, der aber erfreulicherweise von dem tatsächlichen Wert in Höhe von EUR 12,0 Mio deutlich übertroffen wurde. Das Verhältnis von Provisionsüberschuss zu Zinsüberschuss erhöhte sich im Berichtsjahr von 27,1 % auf 32,3 %. Personalaufwand und andere Verwaltungsaufwendungen Der Personalaufwand beträgt im Berichtsjahr EUR 20,0 Mio und liegt damit knapp unter dem Vorjahreswert von EUR 20,1 Mio. Auch vor dem Hintergrund von moderaten Tariferhöhungen konnten die Personalkosten gesenkt werden, was zum einen an der etwas geringeren Anzahl von Mitarbeitern liegt, die im Jahresdurchschnitt beschäftigt waren. Außerdem waren im Jahr 2010 deutlich geringere Beträge für die Altersversorgung aufzuwenden als im Vorjahr. Die zu Beginn des Jahres erwartete Erhöhung des Personalaufwandes auf EUR 20,4 Mio ist somit nicht eingetreten Auch die anderen Verwaltungsaufwendungen gingen leicht zurück und zwar von EUR 8,9 Mio per auf EUR 8,8 Mio per Hier machen sich unter anderem Rückgänge bei den IT- 10 Lagebericht 2010 der Sparkasse Gütersloh

15 Aufwendungen bemerkbar. Die mit EUR 8,7 Mio im Budget veranschlagten Aufwendungen für die anderen Verwaltungsaufwendungen wurden somit nur leicht überschritten. Cost-Income-Ratio Das auf der Basis des Betriebsvergleichs ermittelte Verhältnis von Aufwendungen und Erträgen fiel im Jahr 2010 erfreulicherweise von 59,3 % auf 57,7 %. Damit liegt es deutlich unter dem zu Beginn des Berichtsjahres erwarteten Wert von 60,9 %. Erläuterungen des Ergebnisses aus Bewertungen und Risikovorsorge Der Ertrag bzw. Aufwand aus Bewertung und Risikovorsorge setzt sich aus den Positionen Abschreibungen und Wertberichtigungen auf Forderungen und bestimmte Wertpapiere sowie Zuführungen zu Rückstellungen im Kreditgeschäft und Abschreibungen und Wertberichtigungen auf Beteiligungen, Anteile an verbundenen Unternehmen und wie Anlagevermögen behandelte Wertpapiere zusammen (Bewertung und Risikovorsorge). Nach der gemäß 340f Abs. 3 HGB zulässigen Verrechnung mit Erträgen und der erstmaligen Dotierung des Fonds für allgemeine Bankrisiken ergab sich für das Jahr 2010 ein Aufwand in Höhe von EUR 10,1 Mio (2009: EUR 19,3 Mio). Gründe für diese erfreuliche Entwicklung sind der deutliche Rückgang bei den Zuführungen und die verstärkte Auflösung von Einzelwertberichtigungen im Kundenkreditgeschäft, bedingt durch die verbesserten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Außerdem erhöhten sich die Eingänge auf abgeschriebene Forderungen. Aber auch die Entwicklung an den Wertpapiermärkten hat teilweise zu diesem Ergebnis beigetragen. Während sich die Kursverluste beim Verkauf und der Einlösung von Wertpapieren im Vergleich zum Vorjahreszeitraum stark reduzierten, ergaben sich dagegen aus dem Verkauf im Berichtsjahr keine nennenswerten Kursgewinne mehr. Steueraufwand Der Steueraufwand erhöhte sich im Jahr 2010 gegenüber dem Vorjahr von EUR 3,1 Mio auf einen Wert von EUR 7,1 Mio. Davon entfallen etwa EUR 2,1 Mio auf Nachzahlungen sowie auf Erhöhungen der Steuerrückstellung für Vorjahre infolge einer Außenprüfung gemäß 193 ff. der Abgabenordnung. So wurden etwa die Aufwendungen zur Bildung von Rückstellungen für Stützungsmaßnahmen der WestLB AG bei den Sparkassen von der Finanzverwaltung nicht anerkannt. Aus diesem Grund ergab sich für das Jahr 2008 kein Verlust mehr und der Verlustvortrag für das 2009 ist entfallen. Entwicklung und Verwendung des Jahresüberschusses Im Berichtsjahr stieg der Jahresüberschuss leicht um EUR 0,1 Mio. auf EUR 1,2 Mio. Über die weitere Verwendung des Jahresüberschusses entscheidet nach dem Sparkassengesetz (Nordrhein- Westfalen) die Vertretung des Trägers auf Vorschlag des Verwaltungsrates der Sparkasse ( 24 Abs. 4 Satz 2 SpkG). Entwicklung des Betriebsergebnisses als Steuerungsgröße für die Sparkasse Das Betriebsergebnis vor Bewertung, das nach Berichtigung um periodenfremde und außergewöhnliche Beträge für den Betriebsvergleich ermittelt wurde, stieg in absoluten Werten von EUR 21,1 Mio im Jahr 2009 auf EUR 22,1 Mio im Berichtsjahr an. Somit ergibt sich für das Verhältnis von Betriebsergebnis vor Bewertung zur Durchschnittsbilanzsumme bei dieser wichtigen Steuerungsgröße mit 1,29 % ein Wert, der annähernd auf Vorjahresniveau (2009: 1,30 %) liegt. Das zu Beginn des Jahres prognostizierte Ergebnis von 1,19 % wurde damit sogar deutlich übertroffen. Gesamtbeurteilung der Ertragslage Für die Ertragskraft eines Instituts gilt das Betriebsergebnis vor Bewertung als wichtiger Maßstab. Die Sparkasse Gütersloh liegt mit einem Wert von 1,29 % im Berichtsjahr auf dem durchschnittlichen Wert aller westfälisch-lippischen Sparkassen. Lagebericht 2010 der Sparkasse Gütersloh 11

16 F. Risikoberichterstattung Ziele und Strategien des Risikomanagements Das Risikomanagement basiert auf einer Risikostrategie nach den Vorgaben der Mindestanforderungen an das Risikomanagement (MaRisk), in der die Risikoneigung bzw. das Risikoverständnis, die Risikokategorien und die wesentlichen Informationen zur Risikotragfähigkeit dargelegt werden. Sie beinhaltet vor allem die Ziele der Risikosteuerung. Die Sparkasse betrachtet ihre Risikobereitschaft weiterhin als risikoneutral. In der geschäftspolitischen Zielsetzung der Sparkasse kommt dies zum Ausdruck, da Risiken bei günstigem Chance-Risikoprofil bewusst eingegangen werden, demgegenüber jedoch Risiken mit ungünstigerem Chance-/ Risikoprofil zu kompensieren oder zu vermindern sind. Risiken mit vertretbarem potenziellen Schaden werden akzeptiert. Begrenzt werden die eingegangenen Risiken durch den Umfang des bereitgestellten Risikodeckungspotenzials und die hieraus abgeleiteten Limite für einzelne Risikoarten. Risikomanagementsystem Zur Identifizierung, Bewertung und Steuerung der Risiken haben wir ein Risikomanagement- und - überwachungssystem eingerichtet. Das Risikomanagement umfasst die Verfahren zur Identifizierung und Bewertung der Risiken, die Festlegung von geeigneten Steuerungsmaßnahmen und die notwendigen Kontrollprozesse. Das Risikomanagementsystem ist Bestandteil einer ordnungsgemäßen Geschäftsorganisation gemäß 25a Abs. 1 KWG. Der Gesamtvorstand ist für die Festlegung der Risikostrategien in den Geschäftsfeldern und für die Entwicklung des Risikomanagementsystems verantwortlich. Für das Kreditgeschäft und für die Handelsgeschäfte ist die nach den von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht aufgestellten MaRisk erforderliche Funktionstrennung bis in die Ebene des Vorstands umgesetzt. Risikobehaftete Geschäfte werden nur getätigt, sofern deren Risikogehalt von allen damit befassten Mitarbeitern beurteilt werden kann. Bevor Geschäfte mit neuen Produkten oder auf neuen Märkten regelmäßig abgeschlossen werden, ist im Rahmen einer Testphase das Risikopotenzial dieser Geschäfte zu bewerten sowie die für die Abwicklung notwendigen Prozesse in Arbeitsanweisungen festzulegen. Der Geschäftsbereich Revision als weiterer Teil des Risikomanagements der Sparkasse prüft und beurteilt die Wirksamkeit und Angemessenheit aller übrigen Elemente des Risikomanagements, insbesondere des internen Kontrollsystems, auf Basis einer risikoorientierten Prüfungsplanung. Grundlage hierfür ist eine systematische Risikoermittlung und Risikobewertung aller Prüfungsfelder. Ziel der Prüfungen ist es, etwaige Schwachstellen oder Fehlentwicklungen aufzudecken, korrigierende Maßnahmen anzuregen und deren Umsetzung zu überwachen. Risikomanagementprozess Der Risikomanagementprozess umfasst alle Aktivitäten der Sparkasse zum systematischen Umgang mit Risiken. Er teilt sich auf in die Einzelschritte Risikoerkennung, Risikobewertung, Risikomessung, Risikoberichterstattung, Risikosteuerung und Risikokontrolle. Im Rahmen einer turnusmäßigen Überarbeitung des Risikohandbuches (Risikoinventur) werden jährlich alle Risiken der Sparkasse an Hand der festgelegten Risikoindikatoren überprüft. 12 Lagebericht 2010 der Sparkasse Gütersloh

17 Für jede Risikoart sind Methoden zur Messung des Risikos festgelegt. Die Messung erfolgt für die in die Risikotragfähigkeitsrechnung einbezogenen wesentlichen Risiken grundsätzlich nach zwei unterschiedlichen Konzepten: - In der periodenorientierten (GuV-orientierten) Sichtweise werden die Risiken danach gemessen, ob und in welcher Höhe ihr Eintritt Auswirkungen auf den handelsrechtlichen Jahresüberschuss der Sparkasse hat. - Die betriebswirtschaftliche (wertorientierte) Betrachtung ermittelt als Risiko die innerhalb eines festgelegten Zeitraums und mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit eintretende Vermögensminderung. Über eine Risikobewertung werden die wesentlichen Risiken der Sparkasse festgelegt. Die Bewertung erfolgt anhand einer Risikokennzahl, die sich aus den drei Merkmalen Eintrittswahrscheinlichkeit, Risikobedeutung und Beherrschbarkeit zusammensetzt. Nach der Höhe der Risikokennzahl richtet sich die Einordnung des jeweiligen Risikos in eine Risikoklasse. Die Einordnung der Risikoklasse bestimmt den Umfang der notwendigen Maßnahmen zur Beobachtung und Steuerung des jeweiligen Risikos. Über die eingegangenen Risiken, wie etwa die Entwicklung der Strukturmerkmale des Kreditportfolios, die Einhaltung der Limite oder die Entwicklung der notwendigen Vorsorgemaßnahmen für Einzelrisiken sowie über die Art und den Umfang eingetretener Schadensfälle wird dem Gesamtvorstand der Sparkasse regelmäßig schriftlich berichtet. Eine Ad-hoc-Berichterstattung erfolgt bei Risikoereignissen von wesentlicher Bedeutung. Die zur Steuerung bzw. Verringerung von Risiken einzusetzenden Instrumente sind vom Vorstand abschließend festgelegt worden. Die Bearbeitungs- und Kontrollprozesse sind in Arbeitsanweisungen beschrieben. Die durchgeführten Maßnahmen zur Steuerung bzw. Verringerung der Risiken werden regelmäßig auf Effektivität und Effizienz überprüft. Zwischen der Risikosteuerung und der Risikokontrolle besteht eine personelle Funktionstrennung. Die sich aus der Risikokontrolle ergebenden Korrekturen fließen in den Risikomanagementprozess ein. Risikomanagementsystem Das Risikomanagementsystem umfasst alle Geschäftsbereiche der Sparkasse und gewährleistet eine integrierte Risikoüberwachung, die es erlaubt, kurzfristig auf Veränderungen der marktmäßigen und organisatorischen Rahmenbedingungen zu reagieren. Das Risikomanagementsystem ist in einem Risikohandbuch dokumentiert. Für alle Teilschritte des Risikomanagements sind Verantwortlichkeiten festgelegt. Der Vorstand wird über die Ergebnisse der Risikoinventur informiert und entscheidet über Änderungen. Die tatsächliche Steuerung und Begrenzung aller Risiken erfolgt grundsätzlich über eine GuVorientierte Risikotragfähigkeitsrechnung. Lediglich die Steuerung der Zinsänderungsrisiken erfolgt auf wertorientierter Basis. Daneben wird auch für alle anderen Risiken eine wertorientierte Risikotragfähigkeitsrechnung durchgeführt. Lagebericht 2010 der Sparkasse Gütersloh 13

18 Risikokategorisierung Die im Rahmen der Risikoinventur festgestellten Risiken ordnen wir folgenden Risikokategorien und - arten zu, die wir als Grundlagen unseres Risikomanagement- und Risikocontrollingsystems in einem Risikohandbuch dokumentiert haben: Adressenausfallrisiken im Kreditgeschäft Unter Adressenausfallrisiken im Kreditgeschäft verstehen wir die Gefahr von Ausfällen der im Rahmen des Kreditgeschäfts vertraglich zugesagten Leistungen durch den Ausfall eines Geschäftspartners sowie durch Wertminderungen der Forderungen aufgrund nicht vorhersehbarer Verschlechterung der Bonität eines Geschäftspartners. Der Vorstand der Sparkasse hat eine Risikostrategie für das Kreditgeschäft festgelegt, die jährlich überprüft wird. Im Mittelpunkt der Überlegungen stehen dabei die Einhaltung der Risikotragfähigkeit, die Gewährleistung einer hinreichenden Portfolioqualität und die Vermeidung von Konzentrationsrisiken. Im Rahmen dieser Kreditrisikostrategie werden zur Begrenzung von Einzelrisiken Kredithöchstgrenzen und Blankokredithöchstgrenzen festgelegt. Der Anteil der definierten Risikobranchen ist im Verhältnis zum Gesamtkreditportfolio limitiert. Für das Privat- und Firmenkundengeschäft werden jährlich Wachstumsziele festgelegt. Grundlage jeder Kreditentscheidung ist eine detaillierte Bonitätsbeurteilung der Kreditnehmer. Diese Beurteilungen werden auch bei der Konditionsgestaltung berücksichtigt. Im risikorelevanten Kreditgeschäft nach den MaRisk ist ein zweites Kreditvotum durch den vom Markt unabhängigen Geschäftsbereich Marktservice Aktiv notwendig. Die Limitierung, Steuerung und Überwachung des Gesamtkreditportfolios erfolgt auf der Grundlage von Portfolioanalysen. Die Organisation des Kreditgeschäfts und die Bonität einzelner Kreditnehmer werden jährlich durch den Geschäftsbereich Revision der Sparkasse in Stichproben geprüft. 14 Lagebericht 2010 der Sparkasse Gütersloh

19 Wir teilen unser Kreditgeschäft in drei große Gruppen auf, das Firmenkunden-, Privatkunden- und Kommunalkreditgeschäft, wobei wir das Firmenkundenkreditgeschäft zusätzlich nach Branchen aufgliedern Mio. EUR Mio. EUR Firmenkundenkredite 568,4 584,0 Privatkundenkredite 571,8 568,3 Weiterleitungsdarlehen 150,3 147,8 Kommunalkredite und kommunalverbürgte Kredite 35,8 28,4 Insgesamt 1.326, ,5 Neben dem privaten Wohnungsbau bestanden die größten Kreditvolumina und Inanspruchnahmen in unserem Firmenkreditportfolio. Hier sind vor allem die Branchen Grundstücks- und Wohnungswesen, verarbeitendes Gewerbe und freiberufliche und sonstige wirtschaftliche Dienstleistungen zu nennen. Die Sparkasse hat per an neun Kreditnehmer Großkredite gemäß 13 Abs. 1 KWG (Kredite, die 10 % des haftenden Eigenkapitals gemäß 10 KWG erreichen oder überstiegen) herausgelegt. Dabei wurde die Großkreditobergrenze gemäß 13 Abs. 1 KWG jeweils eingehalten. Zur Verbesserung der Risikodiversifikation nehmen wir an gemeinsamen Kreditpoolingaktionen der Sparkassen teil. Unter der Bezeichnung Sparkassen Kreditbasket werden bundesweit Einzelrisiken gebündelt und auf die teilnehmenden Sparkassen verteilt, so dass u. a. auch Konzentrationsrisiken abgebaut werden können. Zur Beurteilung der Bonität der Kreditnehmer nutzen wir sämtliche vom Deutschen Sparkassen- und Giroverband (DSGV) bzw. der Sparkassen Rating und Risikosysteme GmbH (SR) entwickelten einheitlichen Rating- und Scoringverfahren der Sparkassenorganisation für das gewerbliche und private Kreditgeschäft. Die Verfahren berücksichtigen die jeweiligen Besonderheiten der einzelnen Kundengruppen. Außerdem kommen die beiden Anwendungen Einzelbilanzanalyse und BranchenWissen zum Einsatz. Zur Steuerung des Gesamtkreditportfolios werden die gerateten Kreditnehmer einzelnen Risikoklassen zugeordnet. Das Gesamtrisiko unseres Kreditportfolios wird mit Hilfe dieser Risikoklassifizierungsverfahren ermittelt. Den einzelnen Risikoklassen werden jeweils vom DSGV validierte Ausfallwahrscheinlichkeiten zugeordnet. Die Verlustverteilung des Kreditportfolios wird als erwarteter Verlust ermittelt. Daneben werden nach Vorgaben des DSGV die unerwarteten Verluste prognostiziert. Die Portfolioberechnungen erfolgen mit dem von der SR zentral bereitgestellten Kreditportfolioprogramm CreditPortfolioView (CPV) sowie dem GuV-Kreditrisikomodell des SVWL. Zur frühzeitigen Identifizierung erhöhter Risiken setzen wir das Frühwarnsystem der Finanz Informatik (FI) ein. Im Rahmen dieses Verfahrens sind quantitative und qualitative Indikatoren festgelegt worden, die eine frühzeitige Risikoidentifizierung ermöglichen. Betroffene Kreditengagements werden gesondert beobachtet, unter anderem auch im Rahmen der Intensivbetreuung. Als kritisch eingestufte Engagements werden von auf die Sanierung bzw. Abwicklung spezialisierten Mitarbeitern auf der Grundlage eines Sanierungs- bzw. Abwicklungskonzeptes betreut (Problemkredite nach MaRisk). Der Bestand der Problemkredite konnte im Jahr 2010 reduziert werden. Der Anteil der Intensivkunden ist im Jahresverlauf konstant geblieben. Insgesamt hat sich der Anteil der Intensiv- und Problemkredite am Gesamtkreditvolumen im Jahr 2010 um 0,5 %-Punkte reduziert. Bezogen auf die Intensiv- und Problemkredite war eine Abnahme von 2,9 % zu konstatieren. In unseren Organisationsrichtlinien haben wir Kriterien festgelegt, auf deren Grundlage die für die Kreditweiterbearbeitung zuständigen Stellen die Kreditengagements zu ermitteln haben, für die Risi- Lagebericht 2010 der Sparkasse Gütersloh 15

20 kovorsorgemaßnahmen in Form von Einzelwertberichtigungen und Rückstellungen erforderlich sind. Risikovorsorgemaßnahmen sind für alle Engagements vorgesehen, bei denen nach umfassender Prüfung der wirtschaftlichen Verhältnisse der Kreditnehmer davon ausgegangen werden kann, dass es voraussichtlich nicht mehr möglich sein wird, alle fälligen Zins- und Tilgungszahlungen nach den vertraglich vereinbarten Kreditbedingungen zu vereinnahmen. Bei der Bemessung der Risikovorsorgemaßnahmen werden die voraussichtlichen Realisationswerte der gestellten Sicherheiten berücksichtigt. Der Geschäftsbereich Revision prüft die Vollständigkeit und Angemessenheit der vorgesehenen Wertberichtigungen in umfangreichen Stichproben. Dem Risikodeckungspotenzial der Sparkasse können in ausreichendem Umfang Vorsorgereserven zugeteilt werden, die auch die Risikotragfähigkeit im Worst-Case-Szenario sicherstellen. Im Rahmen der Risikoberichte wird der Vorstand vierteljährlich über die Entwicklung der Strukturmerkmale des Kreditportfolios, die Einhaltung der Limite und die Entwicklung der notwendigen Vorsorgemaßnahmen für Einzelrisiken schriftlich unterrichtet. Ebenfalls vierteljährlich wird der Verwaltungsrat über die Risikolage informiert. Das Kreditportfolio weist bei einem als normal zu bezeichnenden Gesamtrisiko eine gegenüber dem Vorjahr leicht verbesserte Bonitätsstruktur bei einer geringfügigen Erhöhung des Größenklassenrisikos auf. Die Vorsorge für Einzelrisiken zum ist gegenüber dem Vorjahr zurückgegangen. Der tatsächliche Aufwand blieb hinter dem zu Jahresbeginn prognostizierten erwarteten Verlust zurück. Für alle erkennbaren akuten Risiken haben wir gemäß unseren strengen Bewertungsmaßstäben auch in diesem Jahr durch Wertberichtigungen und Rückstellungen angemessene Vorsorge getroffen. Adressenausfallrisiken der Beteiligungen Zur Steuerung von Adressenausfallrisiken der Beteiligungen hat der Vorstand eine Strategie des Beteiligungsgeschäfts formuliert, wobei die Stärkung des Vertriebs durch Beteiligungen an Verbundunternehmen innerhalb der Sparkassen-Finanzgruppe im Vordergrund steht. Die Sparkasse ist am Kapital des SVWL per mit EUR 18,8 Mio beteiligt (per mit EUR 18,8 Mio). Der SVWL ist u. a. Träger von Beteiligungen an der Provinzial NordWest Versicherungsgruppe, der WestLB AG und der Landesbausparkasse LBS. Des weiteren ist die Sparkasse innerhalb der Sparkassenorganisation an der Deutsche Sparkassen Leasing AG & Co. KG und der Landesbank Berlin Holding AG beteiligt. Die übrigen Beteiligungen entfallen im Wesentlichen auf Beteiligungen zur Stärkung des Vertriebs. Die Adressenausfallrisiken bei Beteiligungen werden gesondert untersucht. Zur Überwachung der wirtschaftlichen Entwicklung der Beteiligungsunternehmen werden jährlich die Jahresabschlüsse ausgewertet und beurteilt. Aus der Beteiligung am SVWL stammen Risiken durch die (indirekte) Haftung für die Abwicklungsanstalt der WestLB AG und durch die Entwicklung der WestLB AG, die wir in unser Risikomanagement einbeziehen. Der Buchwert der Beteiligung am SVWL entspricht den Anschaffungskosten. Inwieweit dieser Wertansatz möglicherweise durch die weitere Entwicklung der WestLB AG künftig belastet wird, ist zurzeit nicht abzusehen. Adressenausfallrisiken und Marktpreisrisiken aus Handelsgeschäften Zu den Handelsgeschäften zählen wir alle Eigenanlagen in Form von Tages- und Termingeldanlagen, Schuldverschreibungen und Wertpapieren öffentlicher Emittenten, Kreditinstituten und anderer Unternehmen. Das Adressenausfallrisiko definieren wir entsprechend dem Adressenausfallrisiko im Kreditgeschäft. Marktpreisrisiken der Handelsgeschäfte sind mögliche Ertragseinbußen, die sich aus der Veränderung der Marktpreise der Schuldverschreibungen und Wertpapiere ergeben. Der Vorstand hat strategische Rahmenbedingungen für Handelsgeschäfte festgelegt, die zu beachten sind. In einer Marktpreisrisikostrategie werden strategische Aussagen zu den Anlageklassen, Steuerungsinstrumenten, Limitierungen und den Beteiligungen der Sparkasse Gütersloh getroffen. 16 Lagebericht 2010 der Sparkasse Gütersloh

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