Erstellung eines Medienkonzepts

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Erstellung eines Medienkonzepts"

Transkript

1 Erstellung eines Medienkonzepts 1. Aufgabe der Schule hinsichtlich Medienkompetenz Die Aufgabe der Schule ist es, die Schüler auf die gegenwärtige und zukünftige Berufsund Lebenswelt vorzubereiten. Ein wichtiger Aspekt dabei ist, der rasanten Entwicklung der Gesellschaft hinsichtlich neuen Technologien und Medien gerecht zu werden. Daraus ergibt sich die neue Aufgabe, die Schüler auf diesen gesellschaftlichen Anspruch vorzubereiten. So muss die Schule Medienkompetenzen aufbauen, fordern und fördern. Denn alle Schüler sollten die Möglichkeit haben, im Bereich der neuen Medien Erfahrungen zu sammeln und Kompetenzen aufzubauen, auf die sie später im Berufsleben zurückgreifen können. 2. Erstellung eines Medienkonzeptes Unsere Schule steht noch am Anfang der Medienentwicklung. Wir haben einen PC-Raum mit Plätzen für 8 Schüler und pro Klassenraum zwei PC`s. Die Entwicklung eines realisierbaren unterrichtlichen Konzepts erfordert Erfindungs-, Überprüfungs-, und Handlungsfähigkeit. Unser Wunsch ist einerseits die Einrichtung von Medienecken in den Klassenräumen und andererseits der PC-Unterricht im Gruppenraum. Dabei soll die individuelle Förderung von Schülern Berücksichtigung finden. 2.1 Inhaltliche Einsatzmöglichkeiten des Computers in der Fröbelschule Informationsbeschaffung - im unterrichtlichen Alltag - im Rahmen von Projekten z.b. durch Suchmaschinen im Internet Spybotics Computer und Technik Einsatzmöglichkeiten des Computers Texte erstellen, verändern, drucken Computerspiele z.b. zur Förderung der visuellen Wahrnehmung Nachschlagwerke nutzen Umgang mit Mal- und Grafikprogrammen Lernsoftware Die Einsatzmöglichkeiten sollen nach Bedarf angewendet werden. Wichtig ist es, dass vielfältige Angebot entsprechend nutzen zu können. 2.2 Didaktisch-methodische Einsatzmöglichkeiten des Computers an der Fröbelschule Offene Unterrichtssituationen und Freiarbeitsphasen Wochenplanarbeit

2 Projekte Stations- und Werkstattarbeit Förderunterricht und Fördermaßnahmen Fachunterricht Übungssequenzen Nutzung neuer, motivierender Medien mit vielfältigen Möglichkeiten für das schulische Lernen - Förderung des mehrdimensionalen Lernens - vielfältige Lernchancen: aktives, kreatives, entdeckendes Lernen - individualisiertes und differenziertes Lernen Förderung des Arbeits- und Sozialverhaltens - Interessenfindung und entwicklung - Neugier- und Fragehaltung - konzentriertes und korrektes Arbeiten - verantwortungsvoller, pflegeleichter Umgang mit dem Material - kooperatives Arbeiten - Steigerung der Motivation - Förderung der aktiven Entscheidungsfähigkeit und Initiative - Steigerung des Selbstvertrauens durch Lernerfolge Ziele und Förderdimensionen Förderung der Selbständigkeit - Aufbau von Medienkompetenz - selbständiges, kreatives Nutzen des PCs als Werkzeug - Informationsbeschaffung Umgang mit dem Computer in sinnvollen Zusammenhängen bei gleichzeitiger, ausgewogener spielerischer Nutzung - Chancengleichheit - Orientierung an der Lebenswirklichkeit und deren mitverantwortliche Gestaltung - Computer als Arbeitserleichterung erfahren Förderung des kognitiven Denkens - Transferbildeung - Problemlösungsverhalten - Kreativität und Produktivität - Gedächtnis - Strukturierungsfähigkeit - Planungsfähigkeit - Kombinationsfähigkeit - schlussfolgerndes Denken - räumliche Orientierung - Veranschaulichung komplexer Prozesse und Zusammenhänge Die Ziele und Förderdimensionen müssen individuell auf die einzelnen Schüler abgestimmt werden. Dazu benötigt man gute kompetente Lehrkräfte und eine ausgewählte Software. Für eine individuelle Förderung sind folgende Schritte notwendig: Diagnostik zur Abklärung des sonderpädagogischen Förderbedarfs Erstellung eines Förderplanes (über einen bestimmten Zeitraum) Raumgestaltung (Medienecke mit wenig Störfaktoren)

3 Zeitplanung (Einbindung der Förderung in den Unterricht durch Binnendifferenzierung) Regeln (für die Nutzung der Computer) Software (nach Förderbedarf) Teamarbeit (Helfersysteme verwenden: Schüler Schüler, Lehrer Schüler) 2.3 Die Einrichtung von Medienecken Die Medienecke soll ein multifunktionaler Lernort darstellen, der in die täglichen Lernprozesse eingebettet werden soll. So können Computer situationsbezogen eingesetzt werden. Computer dienen dann im Unterricht als innovative Werkzeuge neben anderen bewährten Werkzeugen. Klassenraumgestaltung Die Klassenräume der Fröbelschule sind verschieden konfiguriert. Kennzeichnend für die Raumgestaltung ist eine Strukturierung in verschiedene Funktionszonen, die jeweils mit bestimmten Regeln und Vereinbarungen verbunden sind. Neben einer Leseecke, Materialschränken und Regalen sowie Freiarbeitszonen, Raum für Besprechungen kann eine Medienecke eingerichtet werden. 2.4 Unterricht im PC-Raum Unser PC-Raum existiert seit 2004/05 und wurde vom Main-Kinzig-Kreis eingerichtet. Wir haben 9 vernetzte PC`s (8 Schülerplätze und ein Lehrerplatz)und einen Server. Zur Schulung verwenden wir das LANIS-Programm. Zusätzlich steht uns noch ein Beamer zur Verfügung. PC-Unterricht findet in der Grundstufe, Mittelstufe und Hauptstufe statt. Die Schülerinnen und Schüler lernen den Computer bereits in den ersten Schuljahren als unterstützendes Medium zum Lehren und Lernen kennen und erwerben Qualifikationen beim Bedienen des Computers und beim Umgang mit neuer Technologie. Computer und Computerprogramme fördern die kognitive Entwicklung durch den mehrschichtigen und flexiblen Umgang mit dem Medium. Der Erwerb sozialer Kompetenzen als ein Kernbereich gewinnt immer mehr an Bedeutung. Computerprogramme mit entsprechenden Übungsangeboten oder Anforderungen an sozialer Kompetenz, aber auch Computerspiele stärken und entwickeln diesen Bereich. Grundstufe:

4 Aufgabe Förderung der Feinmotorik Förderung der kognitiven Fähigkeiten Entwicklung sozialer Kompetenzen Aufgabenbereich Bedienung der Maus- und Steuerungstasten Cursortasten Tastaturbedienung Einsatz von Lernsoftware: Lernwerkstatt Schreiblabor Budenberg Einsatz von Spielen Hauptstufe: In der Hauptstufe belegt jeder Schüler drei Kurse. Die Kurse bauen aufeinander auf. Wenn die Schüler alle drei Kurse erfolgreich bestanden haben, können sie den PC-Führerschein erwerben. Dazu müssen sie eine Prüfung ablegen. Modul II und III sind noch in Bearbeitung. Modul I: Aufgabe Förderung der Feinmotorik Förderung der kognitiven Fähigkeiten Aufgabenbereich Bedienung der Maus- und Steuerungstasten Cursortasten Tastaturbedienung Einsatz von Winsmk (Tastaturschulung) Einsatz von Lernsoftware Grundlagen der Textverarbeitung Text erfassen vorbereiteten Text abschreiben Text korrigieren Text mit Vorlage vergleichen und verbessern Text speichern: Text drucken Erweiterung der Textverarbeitung Grundlagen der Textgestaltung Zeichenformartierung Absatzformatierug Seitenformatierung Seitenränder und Papierformat Weiterführende Textgestaltung Grundlagen zu Tabstopps Nummerierungen und Aufzählungen Rahmen, Linien, Schattierungen Besondere Schriftzeichen Datum und Uhrzeit

5 Kopf- und Fußzeile Dokumentvorlagen Grafische Gestaltung Grafiken und Cliparts Grafiken einfügen Grafiken positionieren Grafiken bearbeiten Zeichnungen erstellen Zeichnungen bearbeiten Mit Tabellen arbeiten Tabellen Cursorsteuerung und Markieren Tabelle ziehen und verschieben Spalten und Zeilen bearbeiten Tabellen zeichnen und bearbeiten Bildbearbeitung mit dem PC Arbeit mit einfachen Malprogrammen Erstellen eigener Bilder Verfremden und gestalten fertiger Bilder Information mit dem PC Das Internet als Info-Zentrum kennen lernen Nachschlagewerke, Verzeichnisse, Pläne, Speichermedien benutzen Infos wie Wetterbericht, aktuelle Nachrichten, Sportergebnisse beschaffen Interessante links untersuchen Praktische Anwendung von Textverarbeitung Textsystem anwenden durch Entwerfen und Gestalten von: Steckbriefen Einladungen Bewerbungen Lebenslauf Schulzeitung Spielen mit dem Computer Spiele zur Förderung basaler Und visumotorischer Fähigkeiten Spielen aus Spaß am Umgang mit neuen Technologien Einsatz von Strategie- und Adventure-Spiele

Weiterbildung EDV und Beruf IT-Training WORD 2010. Grundlagen der Textverarbeitung. WORD 2010 für Windows. W2010 / GL / W10-1 Harald Bartholmeß

Weiterbildung EDV und Beruf IT-Training WORD 2010. Grundlagen der Textverarbeitung. WORD 2010 für Windows. W2010 / GL / W10-1 Harald Bartholmeß Weiterbildung EDV und Beruf IT-Training WORD 2010 Grundlagen der Textverarbeitung WORD 2010 für Windows W2010 / GL / W10-1 Harald Bartholmeß WORD 2010 Grundlagen W2010 / GL / W10-1 W10-1 Autor: Dr. Harald

Mehr

Zielgruppe Dieses Training richtet sich an Personen, die bisher noch keine Erfahrung im Umgang mit Microsoft Word 2013 haben.

Zielgruppe Dieses Training richtet sich an Personen, die bisher noch keine Erfahrung im Umgang mit Microsoft Word 2013 haben. Level 1 Mögliche Trainingslösung: Klassenraum (ILT) Connected Classroom WalkIn (ML) Seminarsprache: Deutsch Englisch Übersicht In diesem Training lernen die Teilnehmer Microsoft Word 2013 von Grund auf

Mehr

Ludwig-Erk-Schule Langen

Ludwig-Erk-Schule Langen Grundschule des Kreises Offenbach Grundschule mit festen Öffnungszeiten C:\Users\Max Leonhardt\Documents\Konzepte\Schulprogramm\07.5 IT-Konzept der LES c.doc Einsatz von Computern in der Ludwig-Erk-Schule

Mehr

Medienkonzept. Stand 2011

Medienkonzept. Stand 2011 Medienkonzept Stand 2011 1 Schulprofil An der Grundschule Windflöte werden zurzeit etwa 190 Schüler und Schülerinnen unterrichtet, von denen ca 40% Kinder aus Familien mit Migrationshintergrund stammen.

Mehr

Nachhilfe konkret! 05251-2986530 Mike's Lernstudio

Nachhilfe konkret! 05251-2986530 Mike's Lernstudio Erste Schritte mit Word 1. Word kennenlernen 1.1 Textverarbeitung mit Word 1.2 Word starten und beenden 1.3 Das Word-Anwendungsfenster 1.4 Befehle aufrufen 1.5 Anzeige eines Dokuments verkleinern bzw.

Mehr

3.2.4 Medienkonzept zum Computereinsatz an der Agatha-Schule

3.2.4 Medienkonzept zum Computereinsatz an der Agatha-Schule 3.2.4 Medienkonzept zum Computereinsatz an der Agatha-Schule 1. Einleitung Im vorliegenden Medienkonzept steht der Computer im Mittelpunkt, obwohl dies nicht bedeuten soll, dass der Einsatz von "alten

Mehr

Hardware Software Tastatur Maus und Funktion (zerlegen) Zusatzgeräte (Scanner, USB, Spiele, Laufwerke usw.)

Hardware Software Tastatur Maus und Funktion (zerlegen) Zusatzgeräte (Scanner, USB, Spiele, Laufwerke usw.) KG VISION EDV Schulung Grundkurs Ihr Nutzen Die Teilnehmerzahl ist auf max. 6 Personen beschränkt Sie arbeiten in einer persönlichen und angenehmen Atmosphäre, ohne Stress! Die Referenten gehen auf Ihre

Mehr

Grundschule Klint Medienkonzept (2004 / letzte Überarbeitung: 10/2007) Fertigkeiten des 21. Jahrhunderts Lesen Schreiben 19. Jahrhundert Rechnen Englisch als Weltsprache 20. Jahrhundert Computer-Fertigkeiten

Mehr

Schulprogramm Stand: 11/2013. Arbeitsschwerpunkt: Computer. Medienkonzept

Schulprogramm Stand: 11/2013. Arbeitsschwerpunkt: Computer. Medienkonzept Ernst-Abbe-Schule Kaufungen, 25.11.2013 Grundschule Schulstr. 24 34260 Kaufungen Schulprogramm Stand: 11/2013 Arbeitsschwerpunkt: Computer Medienkonzept Seite 1 von 11 verantwortlich: Herr Weiß Inhaltsangabe

Mehr

Herzlich Willkommen Medienkompetenz in der Grundschule. Anita Saathoff Trainerin und Autorin

Herzlich Willkommen Medienkompetenz in der Grundschule. Anita Saathoff Trainerin und Autorin Herzlich Willkommen Medienkompetenz in der Grundschule Anita Saathoff Trainerin und Autorin Die Themen des heutigen Workshops Präsentation erstellt von Anita Saathoff Medienkompetenz in der Grundschule

Mehr

Organisationsformen für das Lernen mit dem Computer

Organisationsformen für das Lernen mit dem Computer LMU SS 2011-05-16 04.05.2011 Seminar Computereinsatz im Mathematikunterricht Dozent: Hr. Zebhauser Referenntin: Christine Lang Organisationsformen für das Lernen mit dem Computer 1. Möglichkeiten der Organisation

Mehr

Medienpädagogik und Informationstechnische Grundbildung (IKG)

Medienpädagogik und Informationstechnische Grundbildung (IKG) Medienpädagogik und Informationstechnische Grundbildung (IKG) Allgemein gilt "Medienkompetenz" als eine Schlüsselqualifikation für die Informationsund Kommunikationsgesellschaft. Im Wesentlichen werden

Mehr

Medienkonzept der GGS Würselen Mitte Würselen, im Dezember 2012

Medienkonzept der GGS Würselen Mitte Würselen, im Dezember 2012 Medienkonzept der GGS Würselen Mitte Würselen, im Dezember 2012 I Medien im Unterricht II Unser Medienkonzept in Bezug auf den Einsatz von Laptops in unserer Schule 1. Ziele im Sinne des Lehrplans 2. Praktische

Mehr

PCFührerschein in der Grundschule Schuljahr 2011/12

PCFührerschein in der Grundschule Schuljahr 2011/12 Erfahrungsbericht: Einführung eines PC-Führerscheins an der Grundschule für Sprachbehinderte Klassenstufe 3 mit einer Weiterführung in der Klassenstufe 4 1 Sonderpädagogischer Dienst/Medienberatungszentrum

Mehr

Medienkonzept. Räumlichkeiten Bestand Nutzung Betriebssystem

Medienkonzept. Räumlichkeiten Bestand Nutzung Betriebssystem G R U N D S C H U L E J E N N E L T Z u r N e u e n S c h u l e 2 2 6 7 3 6 K r u m m h ö r n h t t p : / / w w w. g r u n d s c h u l e - j e n n e l t. d e g s j e n n e l t @ t - o n l i n e. d e T

Mehr

Kursthemen Microsoft Qualifizierung für Büro und Sekretariat Word 2013

Kursthemen Microsoft Qualifizierung für Büro und Sekretariat Word 2013 Basiswissen 1 Die Word-Programmoberfläche 1.1 Word starten 1.2 Das Word-Fenster 1.3 Das Menüband 1.4 Weitere Möglichkeiten der Befehlseingabe 1.4.1 Kontextmenü und Minisymbolleiste 1.4.2 Tastenkombinationen

Mehr

Word XP. Handbuch zur Lehrreihe active learning

Word XP. Handbuch zur Lehrreihe active learning Handbuch zur Lehrreihe active learning Word XP Die Handbücher zur Lehrreihe active learning beschreiben klar und detailliert die Lernschritte beim Erlernen von Software. Die Inhalte wurden von uns so zusammengestellt,

Mehr

OSZ Recht Stand 01.08.2009

OSZ Recht Stand 01.08.2009 OSZ Recht Stand 01.08.2009 1. Ausbildungsjahr 1. Semester Die Themen des 1. Semesters brauchen nicht nacheinander sondern können parallel betrachtet und behandelt werden. Damit die Tastatur gründlich beherrscht

Mehr

MS-Word. Inhalt der Lerneinheiten. Arbeitsoberfläche. 1. Grundlagen der Textverarbeitung. 2. Drucken. 3. Textgestaltung. 4.

MS-Word. Inhalt der Lerneinheiten. Arbeitsoberfläche. 1. Grundlagen der Textverarbeitung. 2. Drucken. 3. Textgestaltung. 4. Arbeitsoberfläche Ein Textverarbeitungsprogramm entdecken Allgemeines über das Arbeitsumfeld Ansichtszoom 1. Grundlagen der Textverarbeitung Dateien speichern Öffnen eines Dokuments Anzeigen der nicht

Mehr

Unterrichtsinhalte und Programme. Betriebssystem/Hardware Bedienung des Computers Tastatur und Taskleiste, Explorer ERWERB DES PC-FÜHRERSCHEINS

Unterrichtsinhalte und Programme. Betriebssystem/Hardware Bedienung des Computers Tastatur und Taskleiste, Explorer ERWERB DES PC-FÜHRERSCHEINS 5 Textverarbeitung Bedienung des Computers Tastatur und Taskleiste, Explorer ERWERB DES PC-FÜHRERSCHEINS Textverarbeitung mit WORD Texte bearbeiten Texte: eingeben, korrigieren, löschen, kopieren, verschieben,

Mehr

Medienkonzept. Liebfrauenschule Städtische katholische Grundschule Schwalbenstraße 26, 45899 Gelsenkirchen Tel.: 0209/ 58 33 64, Fax: 31 94 322

Medienkonzept. Liebfrauenschule Städtische katholische Grundschule Schwalbenstraße 26, 45899 Gelsenkirchen Tel.: 0209/ 58 33 64, Fax: 31 94 322 Liebfrauenschule Städtische katholische Grundschule Schwalbenstraße 26, 45899 Gelsenkirchen Tel.: 0209/ 58 33 64, Fax: 31 94 322 Medienkonzept 1 1. Computereinsatz in der Grundschule Für manchen Erwachsenen

Mehr

Grundlagen PC Schein (Klasse 5 - Methodenwoche)

Grundlagen PC Schein (Klasse 5 - Methodenwoche) Grundlagen PC Schein (Klasse 5 - Methodenwoche) Inhalt Kompetenz Fach Klasse Einbindung in den Unterricht Die Schüler/Innen können Computerraumordnung die Computerraumordnung benennen, erklären diese und

Mehr

Unterricht mit neuen Medien

Unterricht mit neuen Medien Unterricht mit neuen Medien 1 Medienkompetenz Einführung in die Mediennutzung in JG 1/2 und 3/4 Minimalkonsens neue Medien Medienkompetenz 2 Der Computer ist an der Grundschule Sande neben allen anderen

Mehr

Schule an der Karlstraße

Schule an der Karlstraße Schule an der Karlstraße Karlstraße 8 27749 Delmenhorst Telefon 04221 1273 0 FAX 04221 1273 44... mailto:schule.karlstrasse@ewetel.net Medienkonzept Der Computer sowie andere digitale Geräte (z. B. Digitalkamera,

Mehr

Medienkonzept. der. Landskronschule Oppenheim. Schule mit den Förderschwerpunkten. Lernen und Ganzheitliche Entwicklung Oppenheim

Medienkonzept. der. Landskronschule Oppenheim. Schule mit den Förderschwerpunkten. Lernen und Ganzheitliche Entwicklung Oppenheim Medienkonzept der Landskronschule Oppenheim Schule mit den Förderschwerpunkten Lernen und Ganzheitliche Oppenheim Am Stadtbad 24 55276 Oppenheim E-Mail: landskronschule@web.de Grundgedanke Unter Medienkompetenz

Mehr

Fremdevaluation Ergebnisse der Onlinebefragung

Fremdevaluation Ergebnisse der Onlinebefragung 2a1 Ich vermittle den Schülerinnen und Schülern ein umfassendes Methodenrepertoire, das sie auch in anderen Fächern anwenden können. 2a2 0 2a3 0 2a4 2b 2c1 2c2 2d 2g 2h 2i 2k 2l 2n Tipps zur selbständigen

Mehr

Medienkonzept der Grundschule Burgholzhausen

Medienkonzept der Grundschule Burgholzhausen Medienkonzept der Grundschule Burgholzhausen 1. Einleitung Die Schule hat den Auftrag die Schülerinnen und Schüler zu mündigen Bürgern zu erziehen. Das heißt heute auch, sie auf ein Leben in der Informationsgesellschaft

Mehr

Medienkonzept. der Realschule Florastraße. Stand: September 2013

Medienkonzept. der Realschule Florastraße. Stand: September 2013 Medienkonzept der Realschule Florastraße Stand: September 2013 Die diversen Medien haben einen erheblichen Anteil am Alltag der Jugendlichen, darunter zunehmend neue Medien wie Computer und Internet. Dadurch

Mehr

Computer im Unterricht. Konzept zum Einsatz des Computers im Unterricht in der Volksschule

Computer im Unterricht. Konzept zum Einsatz des Computers im Unterricht in der Volksschule Computer im Unterricht Konzept zum Einsatz des Computers im Unterricht in der Volksschule 1. Computer im Unterricht 1.1 Einleitende Gedanken Der Umgang mit dem Computer hat sich zu einer Kulturtechnik

Mehr

I Standards KINDERGARTEN UND PRIMARSCHULE. Richtziele. Kenntnisse und Fertigkeiten. Schülerinnen und Schüler. Schülerinnen und Schüler können

I Standards KINDERGARTEN UND PRIMARSCHULE. Richtziele. Kenntnisse und Fertigkeiten. Schülerinnen und Schüler. Schülerinnen und Schüler können Erziehungsdepartement des Kantons Basel-Stadt Ressort Schulen Informations- und Kommunikationstechnologien ICT an den Volksschulen des Kantons Basel-Stadt Verbindliche ICT- und - für den Unterricht an

Mehr

MS Office 2010 der schnelle Umstieg

MS Office 2010 der schnelle Umstieg MS Office 2010 der schnelle Umstieg Veranstaltungsnummer: 2012 Q162 DF Termin: 26.06. 28.06.2012 Zielgruppe: PC-Anwender, die auf MS Word 2010, MS Excel 2010, MS Outlook 2010 und mit MS PowerPoint 2010

Mehr

Informations- und Kommunikationskonzept der Isetal-Schule

Informations- und Kommunikationskonzept der Isetal-Schule Informations- und Kommunikationskonzept der Isetal-Schule Aktualisiert: 17.03.2008 1. Ziel 2. Medieneinsatz 3. Schulung 4. Inhalte 5. Übersicht über das Konzept 1. Ziel Die Schüler der Isetal-Schule sollen

Mehr

EDV. Lerneinheit EDV. Einführung, allgemeiner Überblick. INI Lippstadt

EDV. Lerneinheit EDV. Einführung, allgemeiner Überblick. INI Lippstadt EDV Einführung, allgemeiner Überblick 1. Das gesamte EDV-Modul ist im Berufsfeld Wirtschaft und Verwaltung verbindliche Lerneinheit. Access 97 für Windows ist ein Zusatzmodul innerhalb dieser Lerneinheit.

Mehr

Schulungszentrum. ...damit dieser Satz nicht nur eine leere Phrase bleibt, bedürfen IT-Schulungen aller Art einer professionellen Durchführung.

Schulungszentrum. ...damit dieser Satz nicht nur eine leere Phrase bleibt, bedürfen IT-Schulungen aller Art einer professionellen Durchführung. So werden IT-Seminare zu Highlights......damit dieser Satz nicht nur eine leere Phrase bleibt, bedürfen IT-Schulungen aller Art einer professionellen Durchführung. Um den vielschichtigen Anforderungen

Mehr

Seite 1. Datum einfügen

Seite 1. Datum einfügen Seite 1 Den Text zu schreiben ist einerseits Abhängig von der DIN 5008, an die man sich halten sollte. Andererseits sind Schriftart und Aussehen durch die schnell erkennbaren Symbole leicht zu gestalten.

Mehr

Medienkonzept. der. Grundschule Iprump-Stickgras

Medienkonzept. der. Grundschule Iprump-Stickgras G R U N D S C H U L E I P R U M P - S T I C K G R A S L A N G E N W I S C H S T R. 1 0 8 2 7 7 5 1 D E L M E N H O R S T TEL.: 04221/72322 FAX : 04221/72323 Medienkonzept der Grundschule Iprump-Stickgras

Mehr

Standpunkt Medienbildung. Grundschulkinder bei der Mediennutzung begleiten. und innovative Lernpotenziale in der Grundschule nutzen

Standpunkt Medienbildung. Grundschulkinder bei der Mediennutzung begleiten. und innovative Lernpotenziale in der Grundschule nutzen Standpunkt Medienbildung Grundschulkinder bei der Mediennutzung begleiten und innovative Lernpotenziale in der Grundschule nutzen Zur Lage Kinder erschließen sich die Welt zu großen Teilen mit und durch

Mehr

Einstufungstest zur individuellen Kurswahl

Einstufungstest zur individuellen Kurswahl Einstufungstest zur individuellen Kurswahl Xpert Textverarbeitung Professional Teilnehmer an Xpert-Kursen haben unterschiedliche Vorkenntnisse. Um dem Teilnehmer einen Kursbesuch zu empfehlen, der seinem

Mehr

Die beiliegende CD enthält alle Beispiele des Buches mit und ohne Lösungen. Dadurch sind die Beispiele direkt am PC nachzuvollziehen.

Die beiliegende CD enthält alle Beispiele des Buches mit und ohne Lösungen. Dadurch sind die Beispiele direkt am PC nachzuvollziehen. Vorwort Die Reihe Software-Praxis ist auf das visuelle Lernen der neuen Programme von Microsoft Office 2007 ausgerichtet. Viele Screen-Shots zeigen und beschreiben die jeweilige Arbeitssituation in klaren

Mehr

Microsoft Word Autokorrektur, Autotext

Microsoft Word Autokorrektur, Autotext Microsoft Word Autokorrektur, Autotext 1. Autokorrektur benutzen 2. Allgemeine Autokorrektur definieren 3. Autokorrektur individuell ergänzen für immer wiederkehrende Tippfehler, z.b. zürück (2 x ü) oder

Mehr

Stoffverteilungsplan EDV Unterricht (Klasse 7 bis 10)

Stoffverteilungsplan EDV Unterricht (Klasse 7 bis 10) Stoffverteilungsplan EDV Unterricht (Klasse 7 bis 10) Inhalte des Unterrichts sollten sein: - Grundlagen der EDV - Word - Excel - Powerpoint - Internet Ein Schreibtrainer für das 10-Finger-Schreiben kann

Mehr

Informatik Kurse in Disentis/Mustér

Informatik Kurse in Disentis/Mustér Informatik Kurse in Disentis/Mustér In Gruppen bis maximal 8 Personen Firmenschulungen Individuell bei Ihnen zu Hause Via Lucmagn 6 Caum postal 144 7180 Disentis/Mustér Telefon 081 947 64 30 Telefax 081

Mehr

über Startmenü / Programme Unterordner Microsoft Office durch Doppelklick auf Word-Dokument auf Windows-Desktop oder im Explorer

über Startmenü / Programme Unterordner Microsoft Office durch Doppelklick auf Word-Dokument auf Windows-Desktop oder im Explorer MTA 2009/2010 Frank Papendorf, Hannover Word starten über Startmenü / Programme Unterordner Microsoft Office durch Doppelklick auf Word-Dokument auf Windows-Desktop oder im Explorer Dateinamenserweiterungen

Mehr

UMGANG MIT MICROSOFT WORD ~DER EINSTIEG~

UMGANG MIT MICROSOFT WORD ~DER EINSTIEG~ UMGANG MIT MICROSOFT WORD ~DER EINSTIEG~ INHALT Inhalt... 1 1. Titelblatt... 1 1.1 Inhalt... 1 1.2 Gestaltung... 2 1.3 Kopf-und Fußzeile... 3 2. Seitenlayout... 4 2.1 Typografie... 4 2.2 Seitenränder...

Mehr

TEXTVERARBEITUNG. Professionelle Textverarbeitung bedeutet für Unternehmen...

TEXTVERARBEITUNG. Professionelle Textverarbeitung bedeutet für Unternehmen... TEXTVERARBEITUNG Professionelle Textverarbeitung bedeutet für Unternehmen...... nicht nur formatieren mit Word Die Anforderungen steigen. In Unternehmen werden mit dem PC ständig neue Dokumente erzeugt

Mehr

INHALTSVERZEICHNIS WORD

INHALTSVERZEICHNIS WORD Textverarbeitung Word INHALTSVERZEICHNIS WORD 1 WORD-OBERFLACHE 1 1.1 Basics Sprechen vom Gleichen? 1 1.2 Kurz und 2 1.2.1 Menuband 2 1.2.2 Backstage: Arbeiten hinter der Buhne 2 1.2.3 Schneller arbeiten:

Mehr

Syllabus. Computerwissen für alle Kinder! Der Lerninhalt beinhaltet ejunior Basis und ejunior Profi. Version 1.0

Syllabus. Computerwissen für alle Kinder! Der Lerninhalt beinhaltet ejunior Basis und ejunior Profi. Version 1.0 Syllabus Version 1.0 Der Lerninhalt beinhaltet und Computerwissen für alle Kinder! Programm der Österreichischen Computer Gesellschaft ejunior Syllabus Version 1.0 OCG Österreichische Computer Gesellschaft

Mehr

Lernziele zum Modul Administrative Arbeiten durchführen

Lernziele zum Modul Administrative Arbeiten durchführen Lernziele zum Modul Administrative Arbeiten durchführen Lernziele zum Thema Grundlagen zu Windows XP - können in eigenen Worten die Begriffe Hardware und Software erklären. - kennen die Funktion eines

Mehr

Schooltas. by Hueber

Schooltas. by Hueber by Hueber Inhalt Was ist Schooltas? 3 Wie arbeitet Schooltas? 3 Richte Sie Ihren Account ein 3 Fügen Sie Bücher hinzu 5 Öffnen Sie Ihre Bücher 6 Texte und Zeichnungen 8 Persönliches Notizbuch 9 Fügen Sie

Mehr

Abschlussprüfung Kaufmann/Kauffrau für Bürokommunikation - Fach Informationsverarbeitung -

Abschlussprüfung Kaufmann/Kauffrau für Bürokommunikation - Fach Informationsverarbeitung - Abschlussprüfung Kaufmann/Kauffrau für Bürokommunikation - Fach Informationsverarbeitung - Bundeseinheitliche Prüfung ab der Abschlussprüfung Sommer 2007 Ab dem Prüfungstermin Sommer 2007 wird die Abschlussprüfung

Mehr

Word 2013 (D/D) : Texte en allemand sur la version allemande du logiciel

Word 2013 (D/D) : Texte en allemand sur la version allemande du logiciel Arbeitsumgebung Word 2013 starten/beenden 9 Verwenden/Verwalten des Menübands 12 Aufheben/Wiederherstellen/Wiederholen von Aktionen 15 Ein-/Ausblenden von Formatierungszeichen 16 Ändern des Zoomfaktors

Mehr

Interner Lehrplan. Information Kommunikation Administration (IKA) Heinz Kocher Kauffrau / Kaufmann Nachholbildung für Erwachsene.

Interner Lehrplan. Information Kommunikation Administration (IKA) Heinz Kocher Kauffrau / Kaufmann Nachholbildung für Erwachsene. Interner Lehrplan für das Fach Information Kommunikation Administration (IKA) Fachverantwortliche/r Abteilung Kauffrau / Kaufmann Datum Februar 2009 KOHE 1. Lehrjahr / 1. Semester / Nachholbildung / B-

Mehr

Word öffnen und speichern

Word öffnen und speichern Word öffnen und speichern 1. Öffne das Programm "Word" mit Klick auf das Symbol in der Taskleiste. 2. Schreibe den Titel deiner Wortliste auf und drücke auf die Enter-Taste. 3. Klicke auf "Speichern".

Mehr

Medienkonzept der Pestalozzischule Brake

Medienkonzept der Pestalozzischule Brake Medienkonzept der Pestalozzischule Brake Förderschule mit den Schwerpunkten Lernen und Sprache 1. Bestandsaufnahme Neue Medien Die Pestalozzischule Brake verfügt über einen Computerraum. Dieser wurde Ende

Mehr

ECDL / ICDL Textverarbeitung

ECDL / ICDL Textverarbeitung ECDL / ICDL Textverarbeitung DLGI Dienstleistungsgesellschaft für Informatik Am Bonner Bogen 6 53227 Bonn Tel.: 0228-688-448-0 Fax: 0228-688-448-99 E-Mail: info@dlgi.de, URL: www.dlgi.de In Zweifelsfällen

Mehr

Wege danach. Wie geht s weiter? 27.02.2013 1

Wege danach. Wie geht s weiter? 27.02.2013 1 Wege danach Wie geht s weiter? 1 Erich Kästner Schule Anschluss an Grundstufe/ Rückschulung Sonderschule Werkrealschule Realschule Gymnasium Allg. Schule Werkrealschule Realschule Gymnasium Gemeinschaftsschule

Mehr

SCHULAMT. Portfolio zum Computerführerschein. Begleitheft zum Portfolio

SCHULAMT. Portfolio zum Computerführerschein. Begleitheft zum Portfolio SCHULAMT F Ü F Ü R R D D E N E N K R K E R I E S I S H H E R E F R O F O R D R D Portfolio zum Computerführerschein Begleitheft zum Portfolio Inhalt Prolog 3 Portfolio Beispiele Medienbiografie 5 Aufgaben

Mehr

Medienkonzept. der. Grundschule Friedhofstraße

Medienkonzept. der. Grundschule Friedhofstraße Medienkonzept der Grundschule Friedhofstraße Stand 2008 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 2 2 (Medien-) pädagogische Ausgangslage... 2 3 Medienpädagogische Ziele... 2 4 Unterrichtliche Integration...

Mehr

Laptop- / Classmateklassen. Laptops und Classmates Zwei Programme am GO

Laptop- / Classmateklassen. Laptops und Classmates Zwei Programme am GO Laptops und Classmates Zwei Programme am GO 1 Themen 1. Nutzen von IT in der Schule 2. Pädagogische Umsetzung am GO 3. Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Klassen mit Notebooks und Classmates 4. Voraussetzungen

Mehr

Der markierte Text wird mehrspaltig formatiert und es wird ein Abschnittswechsel vor und hinter der Markierung eingefügt.

Der markierte Text wird mehrspaltig formatiert und es wird ein Abschnittswechsel vor und hinter der Markierung eingefügt. Mehrspaltiger Text 1 Mehrspaltiger Text Sie können Ihr Dokument oder Teile Ihres Dokuments mehrspaltig formatieren, wie Sie es von Zeitungen gewohnt sind. Bei mehrspaltigen Texten fliesst der Text vom

Mehr

Vergleich von Open-Source-Lernplattformen

Vergleich von Open-Source-Lernplattformen Vergleich von Open-Source-Lernplattformen Bayreuth, März 2006 Projektgruppe BLCM - 1 - 1. Lernplattformen... 3 1.1 ILIAS (www.ilias.de/ios/index.html)... 3 1. 2. Moodle 1.5.2. (www.moodle.org)... 3 1.

Mehr

Voraussetzung : Dieses Bewertungsraster kann nur bei Personen, welche elementare Computerkompetenzen haben benutzt werden.

Voraussetzung : Dieses Bewertungsraster kann nur bei Personen, welche elementare Computerkompetenzen haben benutzt werden. " Neues transparentes Bewertungssystem für Jugendliche ohne schulische Qualifikation " Computerkompetenz 3 Voraussetzung : Dieses Bewertungsraster kann nur bei Personen, welche elementare Computerkompetenzen

Mehr

Erstellen von Bildschirmpräsentationen mit Powerpoint 2003

Erstellen von Bildschirmpräsentationen mit Powerpoint 2003 Erstellen von Bildschirmpräsentationen mit Powerpoint 2003 Vorgang 1. PowerPoint öffnen 2. Titel eingeben 3. Neue Folie erstellen 4. Folie gestalten 4.1 Objekte einfügen Befehle Doppelklick auf Programmsymbol

Mehr

1 Hardware-Grundlagen (1. Datei:DV-Grundlagen) 1. 2 Software-Grundlagen 7. 2.1 Allgemein 7. 2.2 Daten 9. 2.3 Windows 7 11

1 Hardware-Grundlagen (1. Datei:DV-Grundlagen) 1. 2 Software-Grundlagen 7. 2.1 Allgemein 7. 2.2 Daten 9. 2.3 Windows 7 11 1 Hardware-Grundlagen (1. Datei:DV-Grundlagen) 1 2 Software-Grundlagen 7 2.1 Allgemein 7 2.2 Daten 9 2.3 Windows 7 11 3 Excel 2013 (2. Datei: Excel 2013) 17 (1) Video 3.1 Excel laden 17 (1) 3.2 Datenerfassung

Mehr

Medienkonzept der Montessori-Hauptschule (Stand: Juni 2004)

Medienkonzept der Montessori-Hauptschule (Stand: Juni 2004) Medienkonzept der Montessori-Hauptschule (Stand: Juni 2004) Vorwort Hilf mir es selbst zu tun (Maria Montessori). Dieses Zitat war immer schon die Grundlage unserer Arbeit, und bleibt es auch im Informationszeitalter.

Mehr

Lehrplan IKA EBA alle Lehrjahre

Lehrplan IKA EBA alle Lehrjahre Lehrplan IKA EBA alle Lehrjahre 1. Sem 2. Sem 3. Sem 4. Sem Total D1 - Detailplan: EBA 1. und 2. Lehrjahr 1. Lehrjahr 1. Semester, Wochen zu 5 Lektionen; Total 95 Lektionen netto 2. Semester, Wochen zu

Mehr

Medienkonzept der Schule am Voßbarg

Medienkonzept der Schule am Voßbarg NEUE VIELFALT MEDIENKOMPETENZEN ERWEITERN MIT COMPUTERUNTERSTÜTZTER DIGITALER TECHNIK ALTE UND NEUE INHALTE ERLERNEN, ERLEBEN UND GESTALTEN Medienknzept der Schule am Vßbarg Förderschule Lernen I. Einleitung

Mehr

Medienarbeit an der Rosensteinschule Stuttgart

Medienarbeit an der Rosensteinschule Stuttgart Medienarbeit an der Rosensteinschule Stuttgart Vorwort Die zunehmende Verbreitung digitaler Medien und deren Einfluss in die Lebens und Arbeitswelt bedeutet auch für die Rosensteinschule ihr Curriculum

Mehr

Stand: April 2014. Comeback Kids IES

Stand: April 2014. Comeback Kids IES Stand: April 2014 Comeback Kids IES Ein Angebot für die Jahrgänge 9/10 an der Ida Ehre Schule im Rahmen der Kooperation von Jugendhilfe und Schule in Zusammenarbeit mit der Jugendberatung Apostelkirche

Mehr

Excel 2013 Grundlagen. Inhalt

Excel 2013 Grundlagen. Inhalt Inhalt Vorwort... I So benutzen Sie dieses Buch... II Inhalt... V Zahlen- und Monatsschreibweise... 1 Dezimal- und Tausendertrennzeichen... 1 Währungssymbol und -position... 1 Monatsschreibweise... 1 Grundlagen...

Mehr

Die Teilnahme ist kostenfrei

Die Teilnahme ist kostenfrei Das Ziel des Kurses besteht im wesentlichen darin, den Mitbürgern denen bisher der Kontakt zu den 'Neuen Medien' verwehrt oder auch aus den unterschiedlichsten Gründen nicht möglich war, die natürliche

Mehr

Übersicht April - Juni 2006

Übersicht April - Juni 2006 E5460 E554W E530B E521G Photoshop Elements für Intra- und Internet-Auftritte Digitale Bilder: - Grundbegriffe (Pixel, Auflösung usw.) grundsätzliche Programmbedienung - Die Arbeitsoberfläche - Das Zoom-Werkzeug

Mehr

Smartbek 3.0 Unsere Klassenzimmer öffnen für die digitale Realität

Smartbek 3.0 Unsere Klassenzimmer öffnen für die digitale Realität Smartbek 3.0 Unsere Klassenzimmer öffnen für die digitale Realität Vorstellung des Konzepts zum Digitalen Lernen an der Hermann-Löns-Schule in Ellerbek Schulkonferenz am 26. März 2015 2 Opa, was war das

Mehr

Schulmedienzentrum Handreichung zum Medienpass Duisburg für die Primarstufe

Schulmedienzentrum Handreichung zum Medienpass Duisburg für die Primarstufe Schulmedienzentrum Handreichung zum Medienpass Duisburg für die Primarstufe Stand 30/11/12 1 von 9 Inhaltsverzeichnis Vorwort... 3 Grundlagen Intranet... 4 Printmedien (Buch, Zeitung...)... 5 Teilnahme

Mehr

Medienkonzept der Beruflichen Schulen Gelnhausen 2012

Medienkonzept der Beruflichen Schulen Gelnhausen 2012 Medienkonzept der Beruflichen Schulen Gelnhausen 2012 Unterricht EDV-Unterricht Werkstattunterricht Befragung der verschiedenen Fachgruppen mittels Fragebögen Auswertung der Fragebögen und Identifikation

Mehr

Medienkonzept der Anne-Frank-Schule Hamm Hauptschule mit Ganztagsbetrieb

Medienkonzept der Anne-Frank-Schule Hamm Hauptschule mit Ganztagsbetrieb Medienkonzept der Anne-Frank-Schule Hamm Hauptschule mit Ganztagsbetrieb 1. Bestandsaufnahme 2. Pädagogisches Konzept 3. Unterrichtsfächer unter dem Aspekt Multimedia 4. Personalqualifizierung 5. Zukünftige

Mehr

Praxis-Check: Medienbildung an deutschen Schulen

Praxis-Check: Medienbildung an deutschen Schulen Praxis-Check: Medienbildung an deutschen Schulen ein Zwischenresümee im März 2014 Ein gemeinsames Projekt von in Trägerschaft der Initiative D21 1 Warum der Praxis-Check? Vor allem gilt es ( ), eine digitale

Mehr

paedml DIE MUSTERLÖSUNG FÜR SCHULISCHE COMPUTERNETZE Gemeinsam Schule machen mit Medien!

paedml DIE MUSTERLÖSUNG FÜR SCHULISCHE COMPUTERNETZE Gemeinsam Schule machen mit Medien! paedml DIE MUSTERLÖSUNG FÜR SCHULISCHE COMPUTERNETZE Gemeinsam Schule machen mit Medien! INHALT Seite 3 Seite 4 Seite 5 Seite 6 Seite 7 Seite 8 Seite 9 Editorial Medienkompetenz braucht Flexibilität Eine

Mehr

Verbindliche Inhalte und Lernziele für die Standorte der Schule untere Emme in den Bereichen: Informations und Kommunikationstechnologien

Verbindliche Inhalte und Lernziele für die Standorte der Schule untere Emme in den Bereichen: Informations und Kommunikationstechnologien Verbindliche Inhalte und Lernziele für die Standorte der Schule untere Emme in den Bereichen: ICT Informations und Kommunikationstechnologien Medienerziehung basierend auf dem ICT Konzept base4kids des

Mehr

Digitale Schulbücher: Ein Format, eine Technik

Digitale Schulbücher: Ein Format, eine Technik Digitale Schulbücher: Ein Format, eine Technik Berlin, 23. April 2012 Christine Hauck, New Business, Cornelsen Schulverlage Ziele des Vortrags - Das digitale Schulbuch wie relevant ist es heute? - Wo stehen

Mehr

Modulentwicklung Berufswahlkoordinatorin/Berufswahlkoordinatoren an Förderschulen 2005/2006/2007 M.Middendorf 2007

Modulentwicklung Berufswahlkoordinatorin/Berufswahlkoordinatoren an Förderschulen 2005/2006/2007 M.Middendorf 2007 BWK Fö Kompetenz / begriff Modulentwicklung Berufswahlkoordinatorin/Berufswahlkoordinatoren an Förderschulen 2005/2006/2007 M.Middendorf 2007 Kompetenzbegriff Viele Fragen Eigene Antworten Begriff Kompetenz

Mehr

In dieser Lektion lernen Sie, wie Word 2010 gestartet und beendet wird. Sie erhalten auch einen ersten Einblick in die Word-Oberfläche.

In dieser Lektion lernen Sie, wie Word 2010 gestartet und beendet wird. Sie erhalten auch einen ersten Einblick in die Word-Oberfläche. bitmedia Word 2010 Grundlagen (v1.1) Dieser Kurs vermittelt Ihnen die Grundfunktionalitäten der Textverarbeitungssoftware Word 2010. Sie lernen, wie Sie einfach Texte erstellen und layouten können. Das

Mehr

mitp für Kids OpenOffice für Kids von Hans-Georg Schumann 1. Auflage

mitp für Kids OpenOffice für Kids von Hans-Georg Schumann 1. Auflage mitp für Kids OpenOffice für Kids von Hans-Georg Schumann 1. Auflage OpenOffice für Kids Schumann schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG Thematische Gliederung: Integrierte

Mehr

E1 - ECDL... 1 E2 - MS Windows... 2 E3 - MS Office... 3 E4 - Verfahrenssoftware... 14 E5 - SoftSkills... 15 E6 - Fachthemen... 18

E1 - ECDL... 1 E2 - MS Windows... 2 E3 - MS Office... 3 E4 - Verfahrenssoftware... 14 E5 - SoftSkills... 15 E6 - Fachthemen... 18 Jahresprogramm 2014 Programmbereich E-Learning Inhaltsverzeichnis: E1 - ECDL... 1 E2 - MS Windows... 2 E3 - MS Office... 3 E4 - Verfahrenssoftware... 14 E5 - SoftSkills... 15 E6 - Fachthemen... 18 E1 -

Mehr

Hinweis: Computerpass. Beachten Sie daher bitte den dazu gehörigen prüfungsrelevanten Lernzielkatalog.

Hinweis: Computerpass. Beachten Sie daher bitte den dazu gehörigen prüfungsrelevanten Lernzielkatalog. Hinweis: Das Modul Overhead-Folien und Bildschirmshows am Computer erstellen und gestalten wird abgeschlossen mit der Prüfung Xpert Europäischer Computerpass Präsentation. Hierfür gelten die Prüfungsordnung

Mehr

Kommunikations- und Informationstechnologien

Kommunikations- und Informationstechnologien Kommunikations- und Informationstechnologien 3. Kl. MS Gestalten mit digitalen Medien Den Computer und andere digitale Medien als Lern- und Arbeitsinstrument nutzen 1./2. Kl. MS 4./5. Kl. GS 1./2./3. Kl.

Mehr

Das Ziel des Medienkonzepts ist die Persönlichkeitsstärkung und Persönlichkeitsentwicklung durch

Das Ziel des Medienkonzepts ist die Persönlichkeitsstärkung und Persönlichkeitsentwicklung durch Medienknzept Die Verbreitung der Cmputer in der Lebensumgebung wird immer weitreichender und erfasst alle Bereiche des Alltags. Durch den sachgemäßen und aufklärenden Umgang mit elektrnischen Medien erwerben

Mehr

Internet Kapitel 4 Lektion 3 Organisation

Internet Kapitel 4 Lektion 3 Organisation Basic Computer Skills Internet Internet Kapitel 4 Lektion 3 Organisation Text kopieren und Text löschen Link einfügen Adressbücher und Kontaktgruppen / Verteilerlisten Nachricht kennzeichnen und als ungelesen

Mehr

Umgang mit dem Computer in der Schule

Umgang mit dem Computer in der Schule Umgang mit dem Computer in der Schule Klara Dorner Lehrerin an der Längenfeldschule Ehingen Grund- und Hauptschule mit Werkrealschule Heutiger Abend 1. Schwerpunkt Weshalb überhaupt die Frage: Umgang mit

Mehr

Annexe No 10. Selbsteinschätzungsbogen Medienkompetenz

Annexe No 10. Selbsteinschätzungsbogen Medienkompetenz Annexe No 10 Selbsteinschätzungsbogen Medienkompetenz Selbsteinschätzungsbogen - Medienkompetenz Dieser Einschätzungsbogen geht auf 4 Bereiche der Medienkompetenz (nach Dieter Baacke) ein: Medienkunde,

Mehr

Maschinenschreiben am PC in 8 Stunden

Maschinenschreiben am PC in 8 Stunden PC und 4 Multimedia Maschinenschreiben am PC in 8 Stunden 10 Finger sind schneller als 2 Sie lernen, in kürzester Zeit mit viel Spaß, die Tastatur blind zu beherrschen. Die Lehr - und Lernmethode erreicht

Mehr

Thema: Spurensuchen nach Giuseppe Arcimboldo Gegenstand: Deutsch/Bildnerische Erziehung Schulstufe/n: 4. Klasse

Thema: Spurensuchen nach Giuseppe Arcimboldo Gegenstand: Deutsch/Bildnerische Erziehung Schulstufe/n: 4. Klasse Thema: Spurensuchen nach Giuseppe Arcimboldo Gegenstand: Deutsch/Bildnerische Erziehung Schulstufe/n: 4. Klasse Lehrplanbezug: Deutsch: Texte verfassen: vor allem, um andere zu informieren. ZB durch das

Mehr

Microsoft Word Schulungen für IT-Anwender

Microsoft Word Schulungen für IT-Anwender Schulungen für IT-Anwender Niederpleiser Mühle Pleistalstr. 60b 53757 Sankt Augustin Tel.: +49 2241 25 67 67-0 Fax: +49 2241 25 67 67-67 Email: info@cgv-schulungen.de Ansprechpartner: Christine Gericke

Mehr

Word Mac 2011 WORD MAC 2011

Word Mac 2011 WORD MAC 2011 Word Mac 2011 WORD MAC 2011 1 Grundeinstellungen... 2 1.1 Word anpassen... 2 1.2 Symbolleisten und Menüs anpassen... 2 2 Suchen und Ersetzen... 3 2.1 Suchen und Ersetzen von Formatierungen... 3 3 Zeichenformatierung:

Mehr

Tablet-Unterricht an der Grundschule Wallersheim mit dem Dell Latitude. Projektinformation für Lehrkräfte, Lernende, Eltern und Interessierte.

Tablet-Unterricht an der Grundschule Wallersheim mit dem Dell Latitude. Projektinformation für Lehrkräfte, Lernende, Eltern und Interessierte. Tablet-Unterricht an der Grundschule Wallersheim mit dem Dell Latitude. Projektinformation für Lehrkräfte, Lernende, Eltern und Interessierte. 2 Grußwort Hintergründe und Ziele 3 Inhalt Hintergründe und

Mehr

Newsletter. Schulungen in 2015 zum MS Office Paket. Excel Kurse in 2015. DCK-Computer.de. In dieser Ausgabe: Themen in dieser Ausgabe:

Newsletter. Schulungen in 2015 zum MS Office Paket. Excel Kurse in 2015. DCK-Computer.de. In dieser Ausgabe: Themen in dieser Ausgabe: Ausgabe 1 / 2015 DCK-Computer.de Newsletter Schulungen in 2015 zum MS Office Paket Themen in dieser Ausgabe: Schulungsübersicht für das 1. Quartal 2015 in Excel Word Power Point Access In dieser Ausgabe:

Mehr

ECDL / ICDL Tabellenkalkulation

ECDL / ICDL Tabellenkalkulation ECDL / ICDL Tabellenkalkulation DLGI Dienstleistungsgesellschaft für Informatik Am Bonner Bogen 6 53227 Bonn Tel.: 0228-688-448-0 Fax: 0228-688-448-99 E-Mail: info@dlgi.de, URL: www.dlgi.de In Zweifelsfällen

Mehr

Henry Herper Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Fakultät für Informatik AG Lehramtsausbildung

Henry Herper Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Fakultät für Informatik AG Lehramtsausbildung Henry Herper Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Fakultät für Informatik AG Lehramtsausbildung One-to-One-Computing in der Schule, PHZ 11.02.2011 Notebookeinsatz in Grundschulen Einführung Notebookeinsatz

Mehr