Erstellung eines Medienkonzepts

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1 Erstellung eines Medienkonzepts 1. Aufgabe der Schule hinsichtlich Medienkompetenz Die Aufgabe der Schule ist es, die Schüler auf die gegenwärtige und zukünftige Berufsund Lebenswelt vorzubereiten. Ein wichtiger Aspekt dabei ist, der rasanten Entwicklung der Gesellschaft hinsichtlich neuen Technologien und Medien gerecht zu werden. Daraus ergibt sich die neue Aufgabe, die Schüler auf diesen gesellschaftlichen Anspruch vorzubereiten. So muss die Schule Medienkompetenzen aufbauen, fordern und fördern. Denn alle Schüler sollten die Möglichkeit haben, im Bereich der neuen Medien Erfahrungen zu sammeln und Kompetenzen aufzubauen, auf die sie später im Berufsleben zurückgreifen können. 2. Erstellung eines Medienkonzeptes Unsere Schule steht noch am Anfang der Medienentwicklung. Wir haben einen PC-Raum mit Plätzen für 8 Schüler und pro Klassenraum zwei PC`s. Die Entwicklung eines realisierbaren unterrichtlichen Konzepts erfordert Erfindungs-, Überprüfungs-, und Handlungsfähigkeit. Unser Wunsch ist einerseits die Einrichtung von Medienecken in den Klassenräumen und andererseits der PC-Unterricht im Gruppenraum. Dabei soll die individuelle Förderung von Schülern Berücksichtigung finden. 2.1 Inhaltliche Einsatzmöglichkeiten des Computers in der Fröbelschule Informationsbeschaffung - im unterrichtlichen Alltag - im Rahmen von Projekten z.b. durch Suchmaschinen im Internet Spybotics Computer und Technik Einsatzmöglichkeiten des Computers Texte erstellen, verändern, drucken Computerspiele z.b. zur Förderung der visuellen Wahrnehmung Nachschlagwerke nutzen Umgang mit Mal- und Grafikprogrammen Lernsoftware Die Einsatzmöglichkeiten sollen nach Bedarf angewendet werden. Wichtig ist es, dass vielfältige Angebot entsprechend nutzen zu können. 2.2 Didaktisch-methodische Einsatzmöglichkeiten des Computers an der Fröbelschule Offene Unterrichtssituationen und Freiarbeitsphasen Wochenplanarbeit

2 Projekte Stations- und Werkstattarbeit Förderunterricht und Fördermaßnahmen Fachunterricht Übungssequenzen Nutzung neuer, motivierender Medien mit vielfältigen Möglichkeiten für das schulische Lernen - Förderung des mehrdimensionalen Lernens - vielfältige Lernchancen: aktives, kreatives, entdeckendes Lernen - individualisiertes und differenziertes Lernen Förderung des Arbeits- und Sozialverhaltens - Interessenfindung und entwicklung - Neugier- und Fragehaltung - konzentriertes und korrektes Arbeiten - verantwortungsvoller, pflegeleichter Umgang mit dem Material - kooperatives Arbeiten - Steigerung der Motivation - Förderung der aktiven Entscheidungsfähigkeit und Initiative - Steigerung des Selbstvertrauens durch Lernerfolge Ziele und Förderdimensionen Förderung der Selbständigkeit - Aufbau von Medienkompetenz - selbständiges, kreatives Nutzen des PCs als Werkzeug - Informationsbeschaffung Umgang mit dem Computer in sinnvollen Zusammenhängen bei gleichzeitiger, ausgewogener spielerischer Nutzung - Chancengleichheit - Orientierung an der Lebenswirklichkeit und deren mitverantwortliche Gestaltung - Computer als Arbeitserleichterung erfahren Förderung des kognitiven Denkens - Transferbildeung - Problemlösungsverhalten - Kreativität und Produktivität - Gedächtnis - Strukturierungsfähigkeit - Planungsfähigkeit - Kombinationsfähigkeit - schlussfolgerndes Denken - räumliche Orientierung - Veranschaulichung komplexer Prozesse und Zusammenhänge Die Ziele und Förderdimensionen müssen individuell auf die einzelnen Schüler abgestimmt werden. Dazu benötigt man gute kompetente Lehrkräfte und eine ausgewählte Software. Für eine individuelle Förderung sind folgende Schritte notwendig: Diagnostik zur Abklärung des sonderpädagogischen Förderbedarfs Erstellung eines Förderplanes (über einen bestimmten Zeitraum) Raumgestaltung (Medienecke mit wenig Störfaktoren)

3 Zeitplanung (Einbindung der Förderung in den Unterricht durch Binnendifferenzierung) Regeln (für die Nutzung der Computer) Software (nach Förderbedarf) Teamarbeit (Helfersysteme verwenden: Schüler Schüler, Lehrer Schüler) 2.3 Die Einrichtung von Medienecken Die Medienecke soll ein multifunktionaler Lernort darstellen, der in die täglichen Lernprozesse eingebettet werden soll. So können Computer situationsbezogen eingesetzt werden. Computer dienen dann im Unterricht als innovative Werkzeuge neben anderen bewährten Werkzeugen. Klassenraumgestaltung Die Klassenräume der Fröbelschule sind verschieden konfiguriert. Kennzeichnend für die Raumgestaltung ist eine Strukturierung in verschiedene Funktionszonen, die jeweils mit bestimmten Regeln und Vereinbarungen verbunden sind. Neben einer Leseecke, Materialschränken und Regalen sowie Freiarbeitszonen, Raum für Besprechungen kann eine Medienecke eingerichtet werden. 2.4 Unterricht im PC-Raum Unser PC-Raum existiert seit 2004/05 und wurde vom Main-Kinzig-Kreis eingerichtet. Wir haben 9 vernetzte PC`s (8 Schülerplätze und ein Lehrerplatz)und einen Server. Zur Schulung verwenden wir das LANIS-Programm. Zusätzlich steht uns noch ein Beamer zur Verfügung. PC-Unterricht findet in der Grundstufe, Mittelstufe und Hauptstufe statt. Die Schülerinnen und Schüler lernen den Computer bereits in den ersten Schuljahren als unterstützendes Medium zum Lehren und Lernen kennen und erwerben Qualifikationen beim Bedienen des Computers und beim Umgang mit neuer Technologie. Computer und Computerprogramme fördern die kognitive Entwicklung durch den mehrschichtigen und flexiblen Umgang mit dem Medium. Der Erwerb sozialer Kompetenzen als ein Kernbereich gewinnt immer mehr an Bedeutung. Computerprogramme mit entsprechenden Übungsangeboten oder Anforderungen an sozialer Kompetenz, aber auch Computerspiele stärken und entwickeln diesen Bereich. Grundstufe:

4 Aufgabe Förderung der Feinmotorik Förderung der kognitiven Fähigkeiten Entwicklung sozialer Kompetenzen Aufgabenbereich Bedienung der Maus- und Steuerungstasten Cursortasten Tastaturbedienung Einsatz von Lernsoftware: Lernwerkstatt Schreiblabor Budenberg Einsatz von Spielen Hauptstufe: In der Hauptstufe belegt jeder Schüler drei Kurse. Die Kurse bauen aufeinander auf. Wenn die Schüler alle drei Kurse erfolgreich bestanden haben, können sie den PC-Führerschein erwerben. Dazu müssen sie eine Prüfung ablegen. Modul II und III sind noch in Bearbeitung. Modul I: Aufgabe Förderung der Feinmotorik Förderung der kognitiven Fähigkeiten Aufgabenbereich Bedienung der Maus- und Steuerungstasten Cursortasten Tastaturbedienung Einsatz von Winsmk (Tastaturschulung) Einsatz von Lernsoftware Grundlagen der Textverarbeitung Text erfassen vorbereiteten Text abschreiben Text korrigieren Text mit Vorlage vergleichen und verbessern Text speichern: Text drucken Erweiterung der Textverarbeitung Grundlagen der Textgestaltung Zeichenformartierung Absatzformatierug Seitenformatierung Seitenränder und Papierformat Weiterführende Textgestaltung Grundlagen zu Tabstopps Nummerierungen und Aufzählungen Rahmen, Linien, Schattierungen Besondere Schriftzeichen Datum und Uhrzeit

5 Kopf- und Fußzeile Dokumentvorlagen Grafische Gestaltung Grafiken und Cliparts Grafiken einfügen Grafiken positionieren Grafiken bearbeiten Zeichnungen erstellen Zeichnungen bearbeiten Mit Tabellen arbeiten Tabellen Cursorsteuerung und Markieren Tabelle ziehen und verschieben Spalten und Zeilen bearbeiten Tabellen zeichnen und bearbeiten Bildbearbeitung mit dem PC Arbeit mit einfachen Malprogrammen Erstellen eigener Bilder Verfremden und gestalten fertiger Bilder Information mit dem PC Das Internet als Info-Zentrum kennen lernen Nachschlagewerke, Verzeichnisse, Pläne, Speichermedien benutzen Infos wie Wetterbericht, aktuelle Nachrichten, Sportergebnisse beschaffen Interessante links untersuchen Praktische Anwendung von Textverarbeitung Textsystem anwenden durch Entwerfen und Gestalten von: Steckbriefen Einladungen Bewerbungen Lebenslauf Schulzeitung Spielen mit dem Computer Spiele zur Förderung basaler Und visumotorischer Fähigkeiten Spielen aus Spaß am Umgang mit neuen Technologien Einsatz von Strategie- und Adventure-Spiele

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