Von hinten durch die kalte Küche Datenintegration in der Cloud mit Anwendungen, von denen keiner wusste

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Von hinten durch die kalte Küche Datenintegration in der Cloud mit Anwendungen, von denen keiner wusste"

Transkript

1 Marcel Berneaud, Bernd Jaster, Martin Jeske, Sebastian Zeeb Von hinten durch die kalte Küche Datenintegration in der Cloud mit Anwendungen, von denen keiner wusste Die Bereitstellung komplexer Unternehmenssoftware in der Cloud ist verführerisch für jeden Anwender. Ohne Investitionen, ohne Wartezeit und ohne IT Know-how erfüllt Software as a Service (SaaS) den Traum der Fachabteilungen: Die Applikation aus der Steckdose. Für IT-Verantwortliche entwickelt sich dagegen ein Albtraum. Überall in der Cloud entstehen Datentöpfe, strukturiert in divergenten Datenmodellen und inkompatiblen Schnittstellen. Der mühsam eingeführten Disziplin eines Enterprise Data Management droht das Verderben. 50 Detecon Management Report 4 / 2011

2 Von hinten durch die kalte Küche E s beginnt meist harmlos: Für eine schnell entwickelte Marketing-Kampagne im Rahmen einer Leitmesse ist das unternehmensweite CRM-System zur Verwaltung der Kontakte und Opportunities zu starr. Selbst, wenn es technisch machbar wäre die Anpassung ist ja gar nicht im Budget vorgesehen. Mussten sich Azubis früher durch Stapel von Gesprächs notizen wühlen und unendlich große Spreadsheets befüllen, gehen Marketingabteilungen inzwischen andere Wege. Denn die Cloud bietet schnelle Hilfe für kleines Geld: Kundenmanagement ist eine Paradedisziplin der SaaS-Angebote geworden, mit salesforce.com als prominentestem Protagonisten. In kürzester Zeit sind die Zugänge geschaltet und das Lead Management für die Messekampagne am Start. Datenintegration in der Cloud und zwar plötzlich Der meist aus der Not heraus geborene Einzug von SaaS- Anwendungen ist in großen Unternehmen gang und gäbe. In der Regel findet er unter dem Radar der IT-Abteilung und deren Enterprise-Architekten statt. Hängt die Fachabteilung erst am Tropf der neuen Software, entwickeln sich schnell weitere Anwendungsfälle. Es wird manuell importiert, geskriptet und formatiert, was an Stamm- und Bewegungsdaten benötigt wird. Schließlich kapituliert die Fachabteilung vor der Handarbeit mit den monströsen Tabellen und erkundigt sich scheinheilig beim CIO nach einer Schnittstelle zu den hauseigenen Anwendungen. Unverhofft steht die IT-Abteilung in dieser Situation vor zwei plötzlichen Herausforderungen: Kurzfristig muss ein automatischer Datenaustausch organisiert werden, der der losen Kopplung zwischen eigenen IT-Systemen und Cloud-Services Rechnung trägt. Langfristig stehen dagegen Integrität, Konsistenz und Transparenz von Unternehmensdaten auf dem Spiel, wenn die neuen Datentöpfe in der Cloud nicht der Datenarchitektur unterworfen werden. Dazu müssen die Konzepte der Datenklassifizierung, des Master Data Management und des Service Level Management auf das neue Paradigma der Software-Nutzung ausgeweitet werden. Die IT-Architektur tut gut daran, sich offensiv sowohl mit taktischen als auch mit strategischen Konzepten für die hybride Erweiterung der Anwendungslandschaft in die Cloud auseinanderzusetzen. Taktische Integration: Welche Brücke führt am schnellsten in die Cloud? Die taktische Fragestellung nach einer schnellen und risikoarmen Datenintegration zwischen hauseigenen und Cloudbasierten Anwendungen kann durch zwei Lösungsansätze beantwortet werden. Ein Ansatz nutzt im Unternehmen vorhandene Integrationsplattformen und erweitert deren Reichweite in die Cloud. Alternativ können eine neue Kategorie an Produkten und Diensten zum Einsatz kommen, die speziell für die Integration Cloud-basierter Anwendungen entwickelt wurden. Unternehmen, die die Integration von Anwendungsdaten bereits auf eine einheitliche Softwareplattform als Drehscheibe vorangetrieben haben, sind in einer guten Startposition für die Nutzung von Anwendungen in der Cloud. Sowohl die infrastrukturellen Voraussetzungen, beispielsweise ein verbreitet eingesetzter Enterprise Service Bus, als auch die architekturellen Grundlagen lose gekoppelter Anwendungsteile und verteilt gehaltener Daten sind geschaffen. Daher liegt die Ausdehnung der bestehenden Integrationskonzepte auf Cloud-basierte Anwendungen nahe, birgt allerdings auch sichtbare Risiken. Häufig stehen bei der Implementierung von Integrationsplattformen innerhalb eines Unternehmens jedoch die funktionalen Aspekte im Vordergrund. Dagegen werden Sicherheit und feingranulare Abstufungen von Zugriffsrechten häufig vernachlässigt, da sich die integrierten Anwendungen im gleichen oder ähnlichen Sicherheitskontext befinden. Die Öffnung zur Cloud bedingt eine ganz neue Bewertung des Schutzbedürfnisses und der Zugriffskontrolle auf die Anwendungen und Daten im Unternehmen. 51 Detecon Management Report 4 / 2011

3 Obwohl serviceorientierte Architekturen auf dem asynchronen Austausch von Nachrichten aufbauen, wird beim Einsatz von Integrationssoftware im Unternehmen der Vorteil schneller Intranet-Verbindungen ausgenutzt. Beim Anschluss von Cloud-Anwendungen stellen übergewichtige Datenstrukturen daher schnell einen Flaschenhals dar. Eine Restrukturierung der Nachrichtenpakete ist dort erforderlich, wo die sehr lose Kopplung der Cloud schlankere Datenpfade verlangt. Schließlich muss bei der Ausdehnung existierender Integrationsplattformen in die Cloud bewertet werden, welche Schnittstellen die Cloud-Anwendung selbst bietet. Während viele Hersteller von Middleware ihre Integrationsprodukte mit Adaptern für gängige Cloud-Anwendungen ausrüsten, kann im Einzelfall ein erheblicher Aufwand für die Entwicklung von Datenschnittstellen anfallen. Insgesamt entscheiden die Konsequenz und der Reifegrad, mit der die Datenintegration im Unternehmen umgesetzt wurde, sowie die Auswahl der zu integrierenden Cloud-Anwendungen über die Frage, ob eine kurzfristige, taktische Anbindung mittels bestehender Middleware möglich ist. Black Box-Lösungen und ipaas sind auf dem Vormarsch Als Alternative zur Erweiterung bestehender Plattformen können schlüsselfertige Integrationslösungen erworben oder genutzt werden. Hierbei handelt es sich entweder um geschlossene Appliances oder aber um Softwareprodukte, die beide als Teil der eigenen IT-Infrastruktur betrieben werden. Als zusätzliche Möglichkeit werden auch Integrationsdienste aus der Wolke angeboten, deren Vorzüge in Cloud-zu-Cloud Verbindungen und in ihrer flexiblen Skalierbarkeit liegen. Cloud-basierte Integrationsplattformen werden auch als Integration Platform as a Service (ipaas) bezeichnet, 1 um sie von anwendungsorientierten Cloud-Plattformen (apaas) abzugrenzen. Der Markt für derartige Integrationslösungen befindet sich derzeit in einer Wachstumsphase. Die Anzeichen sprechen dafür, dass innerhalb der nächsten Jahre ein breites und vielfältiges Produktportfolio entstehen wird. Die Übernahme mehrerer in diesem Bereich spezialisierter Anbieter durch Großkonzerne lässt erkennen, dass große Erfolgsaussichten und Potenziale in diesen Produkten vermutet werden und bei der strategischen Portfolioentwicklung eine Rolle spielen. IT-Konzerne wie IBM und Dell übernahmen bereits junge innovative Anbieter von Integrationslösungen wie Cast Iron respektive Boomi. Weiterhin entwickeln Hersteller traditioneller Datenintegrationslösungen wie Informatica oder Pervasive Software neue Cloud-Varianten ihrer klassischen Datenintegrationslösungen (Informatica Cloud beziehungsweise Pervasive DataCloud). Eine Vielzahl von Startup-Unternehmen und Systemintegratoren wie Jitterbit, SnapLogic, Talend Software oder Infoteria bieten zudem on-demand Angebote entsprechender Integrationslösungen an. Im Februar 2011 kündigte auch die Software AG ein neues Produkt im Bereich Integration and SOA Platform as a Service an. Die existierenden Lösungen bieten durchgängig eine modulare Architektur, die das selektive Hinzufügen von Adaptern für zusätzliche Dienste erlaubt. Zumeist ist auch die Erstellung eigener Adapter vorgesehen, sofern seitens des Herstellers noch keine Integration angeboten wird. Die quelloffenen Lösungen versuchen dabei mit Adapter-Bibliotheken zu punkten, die ihrerseits aus der Anwender-Community befüllt werden. Auch die Nutzungsentgelte für Integrationsdienste sind unterschiedlich gestaltet. Einige Anbieter verfolgen den entsprechend des Cloud-Paradigmas vorherrschenden Pay-as-you-Go -Ansatz nutzungsbasierter Abrechnung, andere Dienste werden nach klassischen Lizenzierungsschemata angeboten. Tabelle: Taktische Integrationsansätze im Vergleich Eigenentwicklung auf bestehender Middleware Fremdbezug für den Eigenbetrieb (on-premise) Fremdbezug als Cloud-Service (ipaas) Kosten Hoch Mittel Mittel Implementierungsdauer Lang Kurz Kurz Sicherheit Hoch Mittel Gering Flexibilität Hoch Mittel Gering Elastizität Mittel Gering Hoch Latenz Gering Gering Hoch Verfügbarkeit Mittel Mittel Gering Lock-In Keiner Hoch Mittel 1 Vgl. Integration Platform as a Service: Moving Integration to the Cloud ; Gartner Research Note, March Detecon Management Report 4 / 2011

4 Von hinten durch die kalte Küche Prioritäten entscheiden über den Lösungsweg Entsteht der IT-Abteilung ein Handlungsdruck in der Anbindung von Cloud-Anwendungen, muss zunächst die Taktik bestimmt werden: Bestehende Middleware erweitern oder doch eine schnelle Kauflösung? Dabei gilt es, die Prioritäten, die den Brückenschlag in die Cloud beeinflussen, zu formulieren und gegen die Lösungsalternativen zu spiegeln. Die Tabelle bewertet die drei Alternativen in verschiedenen Auswahldimensionen. Eigenentwickelte Integrationslösungen sind in der Regel mit höherem Entwicklungsaufwand und -kosten im Vergleich zu fertigen Kaufprodukten verbunden. Fremdbezogene Lösungen sind dagegen bei Bedarf sofort verfügbar und direkt einsatzbereit. Bei Beachtung entsprechender Entwicklungsstandards ist die Sicherheit bei Eigenentwicklungen am höchsten, Cloudbasierte Angebote sind hier mit den größten Risiken verbunden. Die Flexibilität hinsichtlich der Schnittstellen ist generell bei Eigenentwicklungen am höchsten, bei Kaufprodukten sind die vom Hersteller zur Verfügung gestellten Schnittstellen ökonomisch einsetzbar, will man auch hier Eigenentwicklungen vermeiden. ipaas-angebote können aufgrund der zweimaligen Übertragung der Daten über das Internet zum und vom Cloud- Integrationsanbieter erhebliche Latenzzeiten zur Folge haben, die bei der Auswahl einer geeigneten Architektur berücksichtigt werden muss. Auch die Verfügbarkeit kann bedingt durch die längeren Kommunikationsstrecken und zum Schwachpunkt der ipaas-lösungen werden, die andererseits mit einer hohen Elastizität punkten können. Bei Fremdbezug besteht generell die Gefahr einer Abhängigkeit vom Anbieterprodukt, wobei der Wechsel eines Anbieters bei ipaas-angeboten zumindest im Hinblick auf Investitionen einfach durchzuführen ist. Strategische Planung sichert den langfristigen Erfolg Die im anfänglichen Beispiel in Not geratene Marketingabteilung kann durch die taktische Auswahl und Implementierung einer Datenintegration mit ihrer Cloud-Anwendung zunächst bedient werden. In einem solchen Einzelfall werden die entstehenden Architekturfragen und zu bewertenden Risiken individuell aufgelöst. Je mehr Cloud-Anwendungen jedoch in die IT-Landschaft Einzug erhalten, desto weniger sind Integrationsprojekte ohne strategische Leitplanken handhabbar. Auf Dauer muss ein Unternehmen eine langfristig ausgelegte Strategie für das Datenmanagement in der Cloud bilden und nachhaltig initialisieren. Neben den technologischen Belangen und kurzfristigen Anforderungen muss besonders den Abhängigkeiten und Anforderungen aus der Schutzbedürftigkeit von Daten, der Dienstgüte im Betrieb und den organisatorischen Belangen einer Auslagerung Rechnung getragen werden. Dabei fällt Konzepten des IT-Managements, die seit langem bekannt sind, aber oft vernachlässigt wurden, eine wieder erstarkte Bedeutung zu. Für die Cloud ist eine neue Datenklassifizierung Pflicht Daten und Informationen werden für Unternehmen immer wichtiger. Bereits heute werden eine Vielzahl an produkt-, personen und kundenbezogenen Informationen erhoben und zum Beispiel für Marketingzwecke genutzt. Dabei gibt es länderübergreifend zur Zeit eine unklare Rechtslage, da Datenschutzvorschriften je nach Nation weit auseinander klaffen. Diese Situation stellt Unternehmen vor besondere Herausforderungen beim Umgang mit ihren Informationen und Daten, wenn sie in die Cloud übertragen werden. Die Nichtbeachtung von rechtlichen und kulturellen Gegebenheiten bei der Nutzung von Daten kann dem Unternehmen einen hohen wirtschaft lichen Schaden zufügen durch Imageverlust, Straf zahlungen oder Produktpiraterie. Bei der Frage, welche Daten sich in die Cloud verlagern lassen, spielt die Frage des Schutzbedarfs eine zentrale Rolle. Der Speicherort der Daten, die Gesetzmäßigkeit der Verlagerung, die Aufrechterhaltung zugesicherter Dienstgüte oder die Sicherheit von sensiblen Kunden- oder Unternehmensdateien sind Themengebiete, welche im Hinblick auf den Schutzbedarf genauer betrachtet werden müssen. Hierzu muss zwischen zwei verschiedenen Arten von Schutzbedarf unterschieden werden: 1. Daten, die dem Anwendungsbereich des Bundesdatenschutzgesetztes (oder vergleichbarem Recht in anderen Ländern) unterliegen. Hierzu zählen vor allem Daten, die einen Personenbezug aufweisen. 53 Detecon Management Report 4 / 2011

5 2. Daten, deren Schutz für das Unternehmen selbst eine wichtige Rolle spielt. Dazu gehören neben Finanzinformationen auch Informationen über Produkte und Patente, Strategien oder auch Marktinformationen. In den meisten Fällen sind es aber nicht die einzelnen Datenfragmente beziehungsweise Datensätze, sondern die Daten in ihrem Kontext und die daraus resultierenden Informationen. Semantik und Relationen spielen eine zentrale Rolle bei der Frage, ob Informationen schützenswert sind oder nicht. Beispielsweise ist eine Liste mit 15-stelligen Zahlen allein noch nicht schützenswert. Versieht man diese Daten aber mit Kontext, definiert zum Beispiel, dass es sich um Kreditkartennummern handelt und verknüpft diese mit Informationen über den Karteninhaber, das Ablaufdatum und die Art der Kreditkarte, handelt es sich um einen Satz von sehr sensiblen Informationen, welche ein sehr hohes Maß an Datensicherheit implizieren. Abbildung: Übergreifendes Informations- und Datenmodell Es sind somit die Informationen, welche einen bestimmten Wert und eine bestimmte Schutzbedürftigkeit haben. Daher muss aus dem Geschäftskontext heraus klassifiziert werden, welche Informationen und welche Datenschutz- oder Geheimhaltungsanforderungen korrespondieren. Eine einheitliche Sicht auf die Informationen und Daten sowie die zugehörigen Modelle im Unternehmen ist dazu ein mächtiges Werkzeug. Ein übergreifendes Unternehmensdatenmodell, welches auf verschiedenen Ebenen der Granularität die Informationen und Daten des Unternehmens beschreibt, kann als Ordnungsrahmen dienen, um die verschiedenen Anforderungen transparent darzustellen: Anforderungen des Geschäftsmodells: Welche Informationen müssen aus der Geschäftstätigkeit heraus verwaltet werden, zum Beispiel Kunde, Kundenwert, Kundensegment? Struktur des Datenmodells, um die notwendigen Informationen abzubilden. Art der Befüllungsprozesse, um die Daten zu gewinnen, vorzuhalten und auszuwerten; Design der IT-Landschaft, die Informationen, Daten und Prozesse hält und unterstützt. Quelle: Detecon Informationsund Business-Modell Datenmodell Befüllungsprozesse IT-Modell Anhand dieser Kategorisierung kann nun auf verschiedenen Ebenen der Schutzbedarf des Unternehmens festgelegt werden und der Zusammenhang von Daten und Informationen transparent dargestellt werden. Der erste Schritt im strategischen Aufbau eines Datenmanagements in der Cloud besteht demnach in einer Einordnung der im Unternehmen gehaltenen Datenobjekte speziell im Hinblick auf ihren Schutzbedarf. Daraus resultiert die abgestufte Eignung zur Verarbeitung in Cloud-basierte Anwendungen und Diensten. Gegen diese Klassifizierung wird der fachseitig geforderte Umfang der Datenintegration geprüft und freigegeben. Unternehmensdaten müssen in Reichweite des Service Management bleiben Im Vergleich der taktischen Integrationsansätze wurden Dienstgüteeigenschaften wie Verfügbarkeit, Skalierbarkeit und Performanz bereits in unterschiedlichen Ausprägungen sichtbar (siehe Tabelle). 54 Detecon Management Report 4 / 2011

6 Von hinten durch die kalte Küche In der strategischen Planung des Datenmanagements müssen die geschäftliche Bedeutung von Daten mit der erreichbaren Dienstgüte der Cloud-Anwendungen in Beziehung gesetzt werden. Dabei sind drei Steuerungsgrößen des IT-Betriebs vorrangig zu bewerten: 1. Performanz Datenlieferung und Datenkonsum in den Geschäftsprozessen eines Unternehmens sind nicht selten zeitkritisch und werden daher durch Vereinbarung von Dienstgüteeigenschaften geregelt. Sind solche Datendienste umfänglich in eine Cloud- Anwendung ausgelagert, werden Überwachung und Einflussnahme auf die Performanz der zugrundeliegenden Systeme sehr komplex, eine proaktive Einflussnahme ist nur eingeschränkt möglich. Der Erstellung, Detaillierung und Überwachung der Datenflüsse Ende-zu-Ende muss in diesem Fall ein größeres Maß an Aufmerksamkeit geschenkt werden. Ferner ist die Bedeutung der Datenflüsse zu klassifizieren, um das Risiko einer Verlagerung in die Cloud bewerten zu können. 2. Verfügbarkeit Neben der Performanz stellt das Aufrechterhalten der Verfügbarkeit quasi ein Superlativ dar. Sind ausgelagerte Datenobjekte nicht verfügbar, stehen die abhängigen Geschäftsprozesse still. Auch hier steht die Frage eines optimalen Managements der Dienstgüte für Datenliefer- und Datenkonsumbeziehung im Mittelpunkt. Es bedarf wie bei der Performanz einer Bewertung, welche Daten im Geschäftsprozess kritisch sind und daher auf unternehmenseigenen Systemen verbleiben müssen. 3. Transparenz und Konsistenz Die Überwachung entkoppelter, weit verzweigter Datenspeicherung und -verteilung stellt eine besondere Herausforderung dar. Eine Überprüfung der Datenflüsse, Abhängigkeiten, Erstellungs- und Übertragungszeitpunkte gewinnt mit der Einbindung entfernter Cloud-Anwendungen in Ihrer Bedeutung eine neue Dimension. Eine transparente Modellierung von Datenobjekten und flüssen im Rahmen einer Enterprise Architektur ist hier ein mächtiges Werkzeug, um einen konsistenten Datenbestand über alle angeschlossenen Systeme hinweg sicherzustellen. Nach dem Schutzbedürfnis ist die Sicherstellung von Dienstgüteanforderungen anhand der geschäftlichen Bedeutung verarbeiteter Daten der zweite Planungsschritt im Aufbau des Datenmanagements in der Cloud. Konsistente Stammdaten machen den Weg in die Cloud frei Die Umsetzung einer Cloud-Strategie und die damit verbundene Ausdehnung der IT-Landschaft in die Cloud hat den Effekt, dass mit den Applikationen auch Datenbestände in die Cloud verlagert werden müssen. Aufgrund ihres hohen Standardisierungsgrades ist es kaum denkbar, dass Cloud-Dienste auf individuellen, im Unternehmen gehaltenen Datenbeständen ausgeführt werden. Der Schritt in die Cloud birgt demnach das Risiko zusätzliche Verzweigungen, Dopplungen und Redundanzen von Unternehmensdaten zu erzeugen. Um diese Risiken zu minimieren oder zu kontrollieren bedarf es einer definierten Vorgehensweise und Governance. Das Master Data Management (MDM) als Methode bezeichnet einen Satz an Prozessen, Werkzeugen, Rollen und Verantwortlichkeiten mit dem Ziel, die Einrichtung einheitlicher Datenstrukturen zu unterstützten und die notwendige Kontrolle auf diesen Strukturen einzuführen. Dabei ist es bei der Verlagerung von Daten in die Cloud besonders wichtig, dass eine Definition der führenden und der abhängigen Systeme in Bezug auf Unternehmensdaten existiert. Das Master Data Management umfasst dazu drei Komponenten, die zusammen die ganzheitliche Verwaltung der Stammdaten sicherstellen: 1. Master Data Management als Strategiedefinition zur Integration der Stammdaten. 2. Technische Elemente zur Implementierung der definierten Strategie, zum Beispiel zur Planung und Durchführung der Datenmigration in die Cloud. 3. Regeln und Prozesse zur fortgesetzten Steuerung des Informations- und Datenmanagement. 55 Detecon Management Report 4 / 2011

7 Wer im eigenen Unternehmen bereits ein effektives Master Data Management umgesetzt hat, startet in die Nutzung von Cloud-Anwendungen mit einem Vorsprung. Denn weder die Daten modelle von Altanwendungen noch die von Cloud- Anwendungen sind für den Nutzer beliebig formbar. Besteht in der eigenen IT-Landschaft bezüglich der Abhängigkeiten von Datenbeständen Transparenz, bietet das Master Data Management eine planerische Grundlage für die Anbindung von Cloud-Anwendungen. Steht die Einführung der Stammdatenverwaltung noch am Anfang, ist dagegen Eile geboten. Jede rein taktische betriebene Anbindung von Cloud-Diensten bringt die Strukturierung von Unternehmensdaten weiter außer Kontrolle. In dieser Situation empfiehlt es sich, basierend auf der Unternehmensarchitektur zu prüfen, welche Anwendungen und Systeme in eine interne oder externe Cloud ausgelagert oder als Service aus einer Cloud bezogen werden können und das MDM-Konzept zunächst nur für diesen Teil einzuführen. In jedem Szenario stellt die Stammdatenverwaltung die dritte wichtige Planungskomponente in der Nutzung von Anwendungen aus der Cloud dar. Eine gute Vorbereitung ist alternativlos. Angesichts der herausfordernden strategischen Themen ist es nachvollziehbar, wenn IT-Verantwortliche die Einführung und Integration von Cloud-Anwendungen gern verschoben sähen. Die stetig zunehmende Nutzung von Software-as-a-Service in Unternehmen ist jedoch unumkehrbar, Experten prognostizieren eine Verdopplung des Marktes zwischen 2010 und Eine Vermeidungsstrategie scheint auch angesichts der auf Fachbereiche ausgerichteten Vertriebsstrategie vieler SaaS-Anbieter und der zunehmenden Branchen-spezifischen Angebote aussichtslos. Marcel Berneaud ist Head of Enterprise Architecture Transformation in der Gruppe Architekturstrategie. Der Schwerpunkt seiner Tätigkeit liegt in der Aufnahme und Analyse von strategischen, fachlichen und technischen Kundenanforderungen für innovative Business Anwendungen, sowie der anschließenden Konzeption und Umsetzung in komplexe Enterprise Architekturen unter anderem nach dem Paradigma der Service Orientierten Architektur (SOA). Bernd Jaster ist als Senior Consultant in der Competence Practice Information Technology tätig. In zahlreichen Projekten sammelte er Erfahrung in der Bewertung und Einführung von strategischen Technologien. Seine Themenschwerpunkte liegen in den Bereichen Cloud Computing und ICT Innovation Management. Martin Jeske ist für die Gruppe Strategic Technology verantwortlich. Seine Beratungsschwerpunkte liegen in der Entwicklung und Umsetzung von Technologiestrategien und im ICT Innovationsmanagement. Er verfügt über eine langjährige Berufserfahrung in der IT-Branche, in der er verschiedene Positionen in Consulting und Marketing inne hatte. Martin Jeske ist Diplom-Ingenieur und erwarb seinen Abschluss an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen. Sebastian Zeeb ist Diplomkaufmann und arbeitet als Senior Consultant in der Gruppe Architekturstrategie. Seit fünf Jahren berät er Kunden im In- und Ausland bei der Verbesserung der Planung und Steigerung der Effizienz in der IT sowie die Optimierung der Umsetzung der fachseitigen Anforderungen. Seine Beratungsschwerpunkte sind Informations- und Datenmanagement im Kontext des Enterprise Architecture Managements. Hierzu unterstützte er die letzten drei Jahre die Deutsche Telekom beim Aufbau ihrer Daten und Informationsarchitektur. Durch proaktives Handeln, der Unterstützung von Fachbereichen und der frühen Vorbereitung auf die notwendige Datenintegration sind IT-Abteilungen im Umgang mit Cloud- Anwendungen besser beraten. Auf der technischen Seite entsteht eine neue Vielfalt von Integrationswerkzeugen, die schnell die Brücke in die Cloud schlagen. Den oft halbherzig verfolgten strategischen Vorhaben zur Ordnung der Datenbestände und Informationsflüsse im Unternehmen verschaffen Cloud-Anwendungen eine ganz neue Priorität. 2 Gartner Group, Juli Detecon Management Report 4 / 2011

Von hinten durch die kalte Küche

Von hinten durch die kalte Küche Von hinten durch die kalte Küche Datenintegration in der Cloud mit Anwendungen, von denen keiner wusste Online: http://www.detecon-dmr.com/de/article/von-hinten-durch-die-kalte-kuc he_2011_12_13 Marcel

Mehr

Services aus der Cloud

Services aus der Cloud Services aus der Cloud Chancen und Wege für mein Unternehmen Mario Kretzschmar T-Systems Multimedia Solutions GmbH Kurzprofil der T-Systems MMS. Deutschlands Internetagentur Nummer 1*. Eigenständige, innovative

Mehr

EAM Ein IT-Tool? MID Insight 2013. Torsten Müller, KPMG Gerhard Rempp, MID. Nürnberg, 12. November 2013

EAM Ein IT-Tool? MID Insight 2013. Torsten Müller, KPMG Gerhard Rempp, MID. Nürnberg, 12. November 2013 EAM Ein IT-Tool? MID Insight 2013 Torsten Müller, KPMG Gerhard Rempp, MID Nürnberg, 12. November 2013 ! Wo wird EA eingesetzt? Welchen Beitrag leistet EA dabei? Was kann EAM noch? Ist EAM nur ein IT-Tool?

Mehr

Geschäftsprozesse und Entscheidungen automatisieren schnell, flexibel und transparent. Die BPM+ Edition im Überblick

Geschäftsprozesse und Entscheidungen automatisieren schnell, flexibel und transparent. Die BPM+ Edition im Überblick Geschäftsprozesse und Entscheidungen automatisieren schnell, flexibel und transparent. Die BPM+ Edition im Überblick Software Innovations BPM BRM Die Software-Suite von Bosch Alles drin für besseres Business!

Mehr

Geschäftsstrategie und SOA - ein Thema für den Mittelstand? Prof. Dr. Gunther Piller

Geschäftsstrategie und SOA - ein Thema für den Mittelstand? Prof. Dr. Gunther Piller Geschäftsstrategie und SOA - ein Thema für den Mittelstand? Prof. Dr. Gunther Piller Aktuelles 2 Langfristige strategische IT- Planung existiert [im Mittelstand] in vielen Fällen nicht Bitkom: IuK im Mittelstand,

Mehr

Auswirkungen der Cloud auf Ihre Organisation So managen Sie erfolgreich den Weg in die Cloud

Auswirkungen der Cloud auf Ihre Organisation So managen Sie erfolgreich den Weg in die Cloud Die Cloud Auswirkungen der Cloud auf Ihre Organisation So managen Sie erfolgreich den Weg in die Cloud Die Auswirkungen und Aspekte von Cloud-Lösungen verstehen Cloud-Lösungen bieten Unternehmen die Möglichkeit,

Mehr

Informatica stellt Cloud Master Data Management (Cloud MDM) vor

Informatica stellt Cloud Master Data Management (Cloud MDM) vor Informatica stellt Cloud Master Data Management (Cloud MDM) vor Informatica Cloud MDM verbessert die Ergebnisse in den Bereichen Sales, Services und Marketing durch optimierte Kundeninformation für Kunden

Mehr

Enterprise Service Bus

Enterprise Service Bus Enterprise Service Bus Christopher Weiß 25.01.2010 Gliederung 1 Motivation und Einordung Integrationsformen 2 Definition und Eigenschaften Definitionen Eigenschaften 3 Aufbau und Konzepte Aufbau Produkte

Mehr

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM)

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) Transparenz schaffen und Unternehmensziele effizient erreichen Transparente Prozesse für mehr Entscheidungssicherheit Konsequente Ausrichtung

Mehr

Information Governance die unterschätzte Unternehmensdisziplin IBM Inside 2010, Okt. 2010

Information Governance die unterschätzte Unternehmensdisziplin IBM Inside 2010, Okt. 2010 Information Governance die unterschätzte Unternehmensdisziplin IBM Inside 2010, Okt. 2010 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner und Ventana Research Advisor Information Governance Information Management

Mehr

Cloud? Vertrauen kann sich nur entwickeln. Genau wie Ihr Business.

Cloud? Vertrauen kann sich nur entwickeln. Genau wie Ihr Business. Cloud? Vertrauen kann sich nur entwickeln. Genau wie Ihr Business. Inhaltsverzeichnis Wie der moderne CIO den Übergang von IT-Infrastruktur- Optimierung zu Innovation meistert Wie kann ich Elemente meiner

Mehr

Software as a Service

Software as a Service Software as a Service Andreas Von Gunten http://www.ondemandnotes.com http://www.andreasvongunten.com SaaSKon 2008 11. November 2008 Das Problem - Komplexität Software selber zu betreiben, bedeutet zunehmende

Mehr

Die EBCONT Unternehmensgruppe.

Die EBCONT Unternehmensgruppe. 1200 Wien, Handelskai 94-96 Johannes Litschauer, Alex Deles IT-Infrastruktur IT-Betrieb (managed Services) Cloud / Elastizität 1200 Wien, Handelskai 94-96 Johannes Litschauer, Alex Deles Enterprise Solutions

Mehr

IT-Strategie der zentralen Leistungserbringer der UZH 2014-2016

IT-Strategie der zentralen Leistungserbringer der UZH 2014-2016 Universität Zürich Prorektorat Rechts- und Künstlergasse 15 CH-8001 Zürich Telefon +41 44 634 57 44 www.rww.uzh.ch IT-Strategie der zentralen Leistungserbringer der UZH 2014-2016 Version vom 6. Juni 2014

Mehr

Bessere Daten durch Stammdatenmanagement

Bessere Daten durch Stammdatenmanagement make connections share ideas be inspired Bessere Daten durch Stammdatenmanagement Mit SAS MDM, bessere Stammdaten für operativen Systeme make connections share ideas be inspired Overview Mit SAS MDM bessere

Mehr

Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin FB4: Wirtschaftsinformatik

Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin FB4: Wirtschaftsinformatik Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin FB4: Wirtschaftsinformatik Entwicklung und Evaluation eines Vorgehensmodells zur Optimierung des IT-Service im Rahmen eines IT-Assessment Framework Oliver

Mehr

Best Practice: On-demand Lösungen bei der Software AG. Dr. Dirk Ventur CIO and Head of Global Support

Best Practice: On-demand Lösungen bei der Software AG. Dr. Dirk Ventur CIO and Head of Global Support Best Practice: On-demand Lösungen bei der Software AG Dr. Dirk Ventur CIO and Head of Global Support Software AG ist der weltweit größte unabhängige Anbieter von Infrastruktursoftware für Geschäftsprozesse

Mehr

Cloud Services - Innovationspotential für Unternehmen

Cloud Services - Innovationspotential für Unternehmen Cloud Services - Innovationspotential für Unternehmen Oliver Möcklin Geschäftsführer ORGATEAM GmbH Beratung auf Augenhöhe Was macht ORGATEAM BSI Compliance IT Strategie Rechenzentrumsplanung Chancen- und

Mehr

Mehrwert durch Beratungen aus einer Hand

Mehrwert durch Beratungen aus einer Hand Mehrwert durch Beratungen aus einer Hand Lösungen für Versicherungen Versicherung Business & Decision für Versicherungen Die Kundenerwartungen an Produkte und Dienstleistungen von Versicherungen sind im

Mehr

HYBRID CLOUD IN DEUTSCHLAND 2015/16

HYBRID CLOUD IN DEUTSCHLAND 2015/16 Fallstudie: IBM Deutschland GmbH IDC Multi-Client-Projekt HYBRID CLOUD IN DEUTSCHLAND 2015/16 Mit hybriden IT-Landschaften zur Digitalen Transformation? IBM DEUTSCHLAND GMBH Fallstudie: Panasonic Europe

Mehr

2.1 Ist-Anwendungslandschaften... 65 2.2 Programme zur Gestaltung von Anwendungslandschaften

2.1 Ist-Anwendungslandschaften... 65 2.2 Programme zur Gestaltung von Anwendungslandschaften xiii Teil I Ein typisches Projekt 1 1 Mit Christoph Kolumbus reisen 3 1.1 Prolog........................................... 3 1.2 Episode 1 Zuhören............................... 4 1.3 Episode 2 Orientierung

Mehr

SOA Starter Kit Einführungsstrategien und Einstiegspunkte

SOA Starter Kit Einführungsstrategien und Einstiegspunkte SOA Starter Kit Einführungsstrategien und Einstiegspunkte Benjamin Brunner Berater OPITZ CONSULTING Bad Homburg GmbH SOA Starter Kit Seite 1 Agenda Wer sollte eine SOA nutzen? Welche Ziele kann eine SOA

Mehr

HYBRID CLOUD IN DEUTSCHLAND 2015/16

HYBRID CLOUD IN DEUTSCHLAND 2015/16 Fallstudie: Microsoft Deutschland GmbH IDC Multi-Client-Projekt HYBRID CLOUD IN DEUTSCHLAND 2015/16 Mit hybriden IT-Landschaften zur Digitalen Transformation? MICROSOFT DEUTSCHLAND GMBH Fallstudie: Telefónica

Mehr

Master-Thesis (m/w) für unseren Standort Stuttgart

Master-Thesis (m/w) für unseren Standort Stuttgart Master-Thesis (m/w) für unseren Standort Abschlussarbeit im Bereich Business Process Management (BPM) Effizienzsteigerung von Enterprise Architecture Management durch Einsatz von Kennzahlen Braincourt

Mehr

Full Speed Systems. Kompetent, Zuverlässig und Professionell. Ihr Partner für optimierte integrierte Business Prozesse und IT-Systeme

Full Speed Systems. Kompetent, Zuverlässig und Professionell. Ihr Partner für optimierte integrierte Business Prozesse und IT-Systeme Full Speed Systems Kompetent, Zuverlässig und Professionell Ihr Partner für optimierte integrierte Business Prozesse und IT-Systeme by Full Speed Systems AG 2010 Dafür stehen wir Transparenz, Effizienz

Mehr

Intelligente Unternehmens- und Prozesssteuerung durch CPM

Intelligente Unternehmens- und Prozesssteuerung durch CPM Intelligente Unternehmens- und Prozesssteuerung durch CPM 5. IIR Forum BI, Mainz, Sept. 2006 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner, Ventana Research Advisor und Research Advisor am Institut für Business

Mehr

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Die Bedeutung von Steuerungs- und Kontrollsystemen nimmt auch für Unternehmen aus dem Mittelstand ständig zu. Der Aufwand für eine effiziente und effektive

Mehr

Virtualisierung im IT-Betrieb der BA

Virtualisierung im IT-Betrieb der BA Virtualisierung, essenzielles Werkzeug in der IT-Fabrik Martin Deeg, Anwendungsszenarien Cloud Computing, 31. August 2010 Virtualisierung im IT-Betrieb der BA Virtualisierung im IT-Betrieb der BA Effizienzsteigerung

Mehr

WINDOWS AZURE IM ÜBERBLICK GANZ NEUE MÖGLICHKEITEN

WINDOWS AZURE IM ÜBERBLICK GANZ NEUE MÖGLICHKEITEN WINDOWS AZURE IM ÜBERBLICK GANZ NEUE MÖGLICHKEITEN Dr. Bernd Kiupel Azure Lead Microsoft Schweiz GmbH NEUE MÖGLICHKEITEN DURCH UNABHÄNGIGKEIT VON INFRASTRUKTUR BISHER: IT-Infrastruktur begrenzt Anwendungen

Mehr

Enterprise Architecture Management (EAM)

Enterprise Architecture Management (EAM) your IT in line with your Business Enterprise Architecture Management (EAM) Unternehmensziele im Mittelpunkt der Informationstechnologie 2015 SYRACOM AG Part of Consileon Group Motivation für EAM In vielen

Mehr

Raber+Märcker Business Intelligence Lösungen und Leistungen

Raber+Märcker Business Intelligence Lösungen und Leistungen Business Intelligence Raber+Märcker Business Intelligence Lösungen und Leistungen www.raber-maercker.de 2 LEISTUNGEN Business Intelligence Beratungsleistung Die Raber+Märcker Business Intelligence Beratungsleistung

Mehr

Workflowmanagement. Business Process Management

Workflowmanagement. Business Process Management Workflowmanagement Business Process Management Workflowmanagement Workflowmanagement Steigern Sie die Effizienz und Sicherheit Ihrer betrieblichen Abläufe Unternehmen mit gezielter Optimierung ihrer Geschäftsaktivitäten

Mehr

In-Memory & Real-Time Hype vs. Realität: Maßgeschneiderte IBM Business Analytics Lösungen für SAP-Kunden

In-Memory & Real-Time Hype vs. Realität: Maßgeschneiderte IBM Business Analytics Lösungen für SAP-Kunden In-Memory & Real-Time Hype vs. Realität: Maßgeschneiderte IBM Business Analytics Lösungen für SAP-Kunden Jens Kaminski ERP Strategy Executive IBM Deutschland Ungebremstes Datenwachstum > 4,6 Millarden

Mehr

TELEKOM CLOUD COMPUTING. NEUE PERSPEKTIVEN. Dietrich Canel Telekom Deutschland GmbH 03/2013 1

TELEKOM CLOUD COMPUTING. NEUE PERSPEKTIVEN. Dietrich Canel Telekom Deutschland GmbH 03/2013 1 TELEKOM CLOUD COMPUTING. NEUE PERSPEKTIVEN. Dietrich Canel Telekom Deutschland GmbH 03/2013 1 DIE TELEKOM-STRATEGIE: TELCO PLUS. 2 AKTUELLE BEISPIELE FÜR CLOUD SERVICES. Benutzer Profile Musik, Fotos,

Mehr

Cloud Computing für die öffentliche Hand

Cloud Computing für die öffentliche Hand Hintergrundinformationen Cloud Computing für die öffentliche Hand Die IT-Verantwortlichen in allen Bereichen der öffentlichen Verwaltung Bund, Länder und Kommunen sehen sich den gleichen drei Herausforderungen

Mehr

Studie Serviceorientierte Architektur (SOA) in Deutschland - Branchen im Vergleich: Banken & Versicherungen,, Transport & Logistik Stellenwert der IT im Unternehmen Strategisch 21.4 27.6 35.6 64.0 W ertbeitrag

Mehr

Cloud Computing Realitätscheck und Optionen für KMUs

Cloud Computing Realitätscheck und Optionen für KMUs Cloud Computing Realitätscheck und Optionen für KMUs 6. Stuttgarter Sicherheitskongress Michael Wilfer, Fichtner IT Consulting AG Vorsitzender ITK Ausschuss, IHK Region Stuttgart Oktober 04 Cloud Computing

Mehr

Cloud Computing. D o m i n i c R e u t e r 19.07.2011. Softwarearchitekturen

Cloud Computing. D o m i n i c R e u t e r 19.07.2011. Softwarearchitekturen Cloud Computing D o m i n i c R e u t e r 19.07.2011 1 Seminar: Dozent: Softwarearchitekturen Benedikt Meurer GLIEDERUNG Grundlagen Servervirtualisierung Netzwerkvirtualisierung Storagevirtualisierung

Mehr

Out-of-the-box-Integration von EAM und BPM

Out-of-the-box-Integration von EAM und BPM Out-of-the-box-Integration von EAM und BPM August 2014 Inhalt 1. Wie Fachabteilungen und IT mit den zwei professionellen Tools Signavio und leanix effektiver zusammenarbeiten können... 3 2. Prozessmodellierung

Mehr

SMARTE LÖSUNGEN FÜR DIE VERNETZTE WELT

SMARTE LÖSUNGEN FÜR DIE VERNETZTE WELT SMARTE LÖSUNGEN FÜR DIE VERNETZTE WELT VERBINDEN SIE IHRE GERÄTE MIT DER VERNETZTEN WELT SMARTE LÖSUNGEN FÜR NEUE GESCHÄFTSMODELLE Die digitale Revolution hat das nächste Level erreicht, Vernetzung und

Mehr

Datenintegration, -qualität und Data Governance. Hannover, 14.03.2014

Datenintegration, -qualität und Data Governance. Hannover, 14.03.2014 Datenintegration, -qualität und Data Governance Hannover, 14.03.2014 Business Application Research Center Führendes europäisches Analystenhaus für Business Software mit Le CXP (F) objektiv und unabhängig

Mehr

Horus ISO QM Plug-In. Nachhaltige Unternehmensentwicklung auf Basis internationaler Standards. Warum ISO Qualitätsmanagement?

Horus ISO QM Plug-In. Nachhaltige Unternehmensentwicklung auf Basis internationaler Standards. Warum ISO Qualitätsmanagement? Nachhaltige Unternehmensentwicklung auf Basis internationaler Standards Warum ISO Qualitätsmanagement? ISO Revision neue High Level-Struktur Die Einführung eines Qualitätsmanagementsystems ist eine strategische

Mehr

CANCOM DIDAS GMBH MANAGED & CLOUD SERVICES

CANCOM DIDAS GMBH MANAGED & CLOUD SERVICES CANCOM DIDAS GMBH MANAGED & CLOUD SERVICES Von individueller Beratung bis zum bedarfsgerechten Betrieb Passen Sie Ihre IT an die Dynamik des Marktes an Unternehmen müssen heute unmittelbar und flexibel

Mehr

Cloud-Monitor 2016 Eine Studie von Bitkom Research im Auftrag von KPMG Pressekonferenz

Cloud-Monitor 2016 Eine Studie von Bitkom Research im Auftrag von KPMG Pressekonferenz Cloud-Monitor 2016 Eine Studie von Bitkom Research im Auftrag von KPMG Pressekonferenz Dr. Axel Pols, Bitkom Research GmbH Peter Heidkamp, KPMG AG 12. Mai 2016 www.kpmg.de/cloud Cloud-Monitor 2016 Ihre

Mehr

Enterprise Architecture Management für Krankenhäuser. Transparenz über die Abhängigkeiten von Business und IT

Enterprise Architecture Management für Krankenhäuser. Transparenz über die Abhängigkeiten von Business und IT Enterprise Architecture Management für Krankenhäuser Transparenz über die Abhängigkeiten von Business und IT HERAUSFORDERUNG Gestiegener Wettbewerbsdruck, höhere Differenzierung im Markt, die konsequente

Mehr

Cloud-Monitor 2016. Eine Studie von Bitkom Research im Auftrag von KPMG Pressekonferenz. www.kpmg.de/cloud

Cloud-Monitor 2016. Eine Studie von Bitkom Research im Auftrag von KPMG Pressekonferenz. www.kpmg.de/cloud Cloud-Monitor 2016 Eine Studie von Bitkom Research im Auftrag von KPMG Pressekonferenz Dr. Axel Pols, Bitkom Research GmbH Peter Heidkamp, KPMG AG 12. Mai 2016 www.kpmg.de/cloud Cloud-Monitor 2016 Ihre

Mehr

Agenda. Portfolioübersicht. Business-Case. Zusammenfassung. Das Ziel. SAP EIM Produktportfolio. Datenreorganisation mit SAP EIM

Agenda. Portfolioübersicht. Business-Case. Zusammenfassung. Das Ziel. SAP EIM Produktportfolio. Datenreorganisation mit SAP EIM Datenreorganisation > Effiziente und performante Stammdatenreorganisation mit SAP Data Services < Simon Hartstein / T-Systems Data Migration Consulting AG / Harmonization & Consolidation Mai 21, 2014 Agenda

Mehr

SOA und Prozessmanagement: Herausforderung und aktuelle Arbeiten

SOA und Prozessmanagement: Herausforderung und aktuelle Arbeiten SOA Prozessmanagement: Herausforderung aktuelle Arbeiten Projekt-Kurzvorstellung beim Gründungstreffen des EMISA-Arbeitskreises Entwicklung agiler, prozessorientierter Informationssysteme Reiner Siebert,

Mehr

Informationsmanagement Übungsstunde 6

Informationsmanagement Übungsstunde 6 Informationsmanagement Übungsstunde 6 Univ.-Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maass Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insb. Wirtschaftsinformatik im Dienstleistungsbereich (Information and Service Systems

Mehr

INS Engineering & Consulting AG

INS Engineering & Consulting AG INS Engineering & Consulting AG INS Präsentation «Auslagerung von Dienstleistungen im KMU-Umfeld» 11. Juni 2015 Seite 0 Agenda Begrüssung & Vorstellung Was macht KMUs einzigartig? Was sind Gründe für eine

Mehr

Architekturplanung und IS-Portfolio-

Architekturplanung und IS-Portfolio- Architekturplanung und IS-Portfolio- management Gliederung 1.Einführung 2.Architekturplanung 3.IS-Portfoliomanagement 4.AP und IS-PM 5.Fazit 2 1. Einführung Problem: Verschiedene Software im Unternehmen

Mehr

CrossmedialeProzesse zum erfolgreichen e-publishing. 4. Medienforum 20. September 2012 Heike Beyer-Wenzel

CrossmedialeProzesse zum erfolgreichen e-publishing. 4. Medienforum 20. September 2012 Heike Beyer-Wenzel CrossmedialeProzesse zum erfolgreichen e-publishing 4. Medienforum 20. September 2012 Heike Beyer-Wenzel Mediennutzung im Jahre 2012 Seite 2 Business Challenges Vor welchen Herausforderungen stehen Verlage?

Mehr

your IT in line with your Business Architekturgestützte Business- und IT- Planung

your IT in line with your Business Architekturgestützte Business- und IT- Planung your IT in line with your Business Architekturgestützte Business- und IT- Planung Grundstein für die erfolgreiche IT-Governance Ausrichtung der IT an Unternehmenszielen und -prozessen Effektive, effiziente

Mehr

Industrialisierung bei offshore/nearshore SW-Projekten Erfahrungen, Trends und Chancen

Industrialisierung bei offshore/nearshore SW-Projekten Erfahrungen, Trends und Chancen Industrialisierung bei offshore/nearshore SW-Projekten Erfahrungen, Trends und Chancen 72. Roundtbale MukIT, bei Bankhaus Donner & Reuschel München, 06.08.2014 Jörg Stimmer, Gründer & GF plixos GmbH joerg.stimmer@plixos.com,

Mehr

Implementierung von IBM Connections bei der Robert Bosch GmbH: Erfahrungen und Empfehlungen

Implementierung von IBM Connections bei der Robert Bosch GmbH: Erfahrungen und Empfehlungen Implementierung von IBM Connections bei der Robert Bosch GmbH: Erfahrungen und Empfehlungen 19. September 2012, Dr. Erik Wüstner, Technischer Projektleiter im Zentralbereich IT Social Business bei Bosch

Mehr

Cloud Computing. ITA Tech Talk, Oberursel, 28.09.2010. Nicholas Dille IT-Architekt, sepago GmbH

Cloud Computing. ITA Tech Talk, Oberursel, 28.09.2010. Nicholas Dille IT-Architekt, sepago GmbH Cloud Computing ITA Tech Talk, Oberursel, 28.09.2010 Nicholas Dille IT-Architekt, sepago GmbH Wer ist Nicholas Dille? IT-Architekt bei der sepago Strategieberatung Technische Konzeption Kernkompetenzen

Mehr

Cloud Computing PaaS-, IaaS-, SaaS-Konzepte als Cloud Service für Flexibilität und Ökonomie in Unternehmen

Cloud Computing PaaS-, IaaS-, SaaS-Konzepte als Cloud Service für Flexibilität und Ökonomie in Unternehmen Cloud Computing PaaS-, IaaS-, SaaS-Konzepte als Cloud Service für Flexibilität und Ökonomie in Unternehmen Name: Manoj Patel Funktion/Bereich: Director Global Marketing Organisation: Nimsoft Liebe Leserinnen

Mehr

inside improve IT-Themen auf den Punkt gebracht Erfolgreiche IT-Outsourcing Deals haben eine Gemeinsamkeit: Ein effizientes Provider Management

inside improve IT-Themen auf den Punkt gebracht Erfolgreiche IT-Outsourcing Deals haben eine Gemeinsamkeit: Ein effizientes Provider Management inside improve IT-Themen auf den Punkt gebracht Thesen zum Outsourcing Erfolgsfaktor Retained IT Erfolgsfaktor Due Diligence Erfolgsfaktor Innovation Erfolgreiche IT-Outsourcing Deals haben eine Gemeinsamkeit:

Mehr

DSI vcloud Für Pioniere & Abenteurer. DSI vcloud Für Praktiker 24.09.2014 1

DSI vcloud Für Pioniere & Abenteurer. DSI vcloud Für Praktiker 24.09.2014 1 DSI vcloud Für Pioniere & Abenteurer DSI vcloud Für Praktiker 24.09.2014 1 Start-Up Unternehmen sind mit Ihren Innovationen die Pioniere des Marktes. Etablierte Unternehmen suchen wie Abenteurer nach neuen

Mehr

Pressekonferenz Cloud Monitor 2014

Pressekonferenz Cloud Monitor 2014 Pressekonferenz Cloud Monitor 2014 Prof. Dieter Kempf, BITKOM-Präsident Bruno Wallraf, Head of Technology & Business Services KPMG Berlin, 30. Januar 2014 Studiendesign Cloud Monitor Telefonische Befragung

Mehr

CA Business Service Insight

CA Business Service Insight PRODUKTBLATT: CA Business Service Insight CA Business Service Insight agility made possible Mit CA Business Service Insight wissen Sie, welche Services in Ihrem Unternehmen verwendet werden. Sie können

Mehr

Guten Tag! CampusSource. Die CSE Integration Platform. CampusSource Engine. Christof Pohl Softwareentwicklung Medienzentrum Universität Dortmund

Guten Tag! CampusSource. Die CSE Integration Platform. CampusSource Engine. Christof Pohl Softwareentwicklung Medienzentrum Universität Dortmund Engine Die CSE Integration Platform Guten Tag! Christof Pohl Softwareentwicklung Medienzentrum Universität Dortmund Integriertes Informationsmanagement mit der Engine - A2A vs. EBI Folie 2 Integration

Mehr

where IT drives business

where IT drives business where IT drives business Herzlich willkommen bei clavis IT Seit 2001 macht clavis IT einzigartige Unternehmen mit innovativer Technologie, Know-how und Kreativität noch erfolgreicher. Als leidenschaftliche

Mehr

Erfolg ist programmierbar.

Erfolg ist programmierbar. 4578954569774981234656895856512457895456977498 3465689585651245789545697749812346568958561245 9545697749812346568958565124578954569774981234 6895856512457895456977498123465689585612457895 6977498123465689585651245789545697749812346568

Mehr

Hannover, 20.03.2015 Halle 5 Stand A36

Hannover, 20.03.2015 Halle 5 Stand A36 Integrierte Unternehmensinformationen als Fundament für die digitale Transformation vor allem eine betriebswirtschaftliche Aufgabe Hannover, 20.03.2015 Halle 5 Stand A36 Business Application Research Center

Mehr

Marketingmaßnahmen effektiv gestalten

Marketingmaßnahmen effektiv gestalten Marketingmaßnahmen effektiv gestalten WARUM KREATIVE LEISTUNG UND TECHNISCHE KOMPETENZ ZUSAMMENGEHÖREN Dr. Maik-Henrik Teichmann Director Consulting E-Mail: presseservice@cocomore.com Um digitale Marketingmaßnahmen

Mehr

Die IT-Service AG. Beratung, Technologie, Outsourcing

Die IT-Service AG. Beratung, Technologie, Outsourcing Die IT-Service AG Beratung, Technologie, Outsourcing QUALITÄT B e r a t u n g Erfahrungen aus der Praxis. Aus unzähligen Projekten. Spezialwissen und objektive Analysen. Mit uns überwinden Sie Hindernisse

Mehr

Flug in die Wolke. Instrumentenflug in die Cloud mit Unic. Wallisellen, 25. Januar 2012. Christoph Camenisch

Flug in die Wolke. Instrumentenflug in die Cloud mit Unic. Wallisellen, 25. Januar 2012. Christoph Camenisch Flug in die Wolke Instrumentenflug in die Cloud mit Unic Wallisellen, 25. Januar 2012 Christoph Camenisch Flug in die Wolke Hosting by Unic Unic - Seite 2 Flug in die Wolke Cloud Computing in a nutshell

Mehr

Die aktuellen Top 10 IT Herausforderungen im Mittelstand

Die aktuellen Top 10 IT Herausforderungen im Mittelstand Die aktuellen Top 10 IT Herausforderungen im Mittelstand Ronald Boldt, SPI GmbH Über mich Ronald Boldt Leiter Business Solutions SPI GmbH Lehrbeauftragter für Geschäftsprozess orientiertes IT Management

Mehr

PROZESSE INTEGRIEREN leicht gemacht EFFIZIENTE PROZESSE

PROZESSE INTEGRIEREN leicht gemacht EFFIZIENTE PROZESSE PROZESSE INTEGRIEREN leicht gemacht DURCH TransConnect Geschäftsprozesse ableiten mit der Universal Worklist (UWL) Integrationsszenarien effektiver verwalten und transportieren Optimierte Personalverwaltung

Mehr

Clouds bauen, bereitstellen und managen. Die visionapp CloudFactory

Clouds bauen, bereitstellen und managen. Die visionapp CloudFactory Clouds bauen, bereitstellen und managen Die visionapp CloudFactory 2 Lösungen im Überblick Kernmodule CloudCockpit Das Frontend Der moderne IT-Arbeitsplatz, gestaltet nach aktuellen Usability-Anforderungen,

Mehr

Webcast-Serie IT Transformation in die Cloud, Teil 2. Private Cloud & SaaS Konzepte und deren Anwendung. Henning von Kielpinski (ConSol* GmbH)

Webcast-Serie IT Transformation in die Cloud, Teil 2. Private Cloud & SaaS Konzepte und deren Anwendung. Henning von Kielpinski (ConSol* GmbH) Webcast-Serie IT Transformation in die Cloud, Teil 2 Private Cloud & SaaS Konzepte und deren Anwendung 28.02.2013 Henning von Kielpinski (ConSol* GmbH) Ralf Barth (Veeam Software) Inhalt Kurze Vorstellung

Mehr

GIS im Spannungsfeld zwischen Consumer und Business Märkten

GIS im Spannungsfeld zwischen Consumer und Business Märkten GIS im Spannungsfeld zwischen Consumer und Business Märkten Diese Unterlagen sind nur im Zusammenhang mit dem mündlichen Vortrag vollständig. Die isolierte Nutzung einzelner Darstellungen kann zu Missverständnissen

Mehr

SAP Support On Demand - IBMs kombiniertes Service-Angebot für SAP Hosting und SAP Application Management Services (AMS)

SAP Support On Demand - IBMs kombiniertes Service-Angebot für SAP Hosting und SAP Application Management Services (AMS) (IGS) SAP Support On Demand - IBMs kombiniertes Service-Angebot für SAP Hosting und SAP Application Services (AMS) Martin Kadner, Product Manager SAP Hosting, GTS Klaus F. Kriesinger, Client Services Executive,

Mehr

Make your day a sales day

Make your day a sales day Make your day a sales day Axivas Group Axivas IT Solutions I C T M a n a g e m e n t S a l e s P o r t a l S o f t w a r e Ihr Technologiepartner für Marketing- und Vertrieb. S y s t e m I n t e g r a

Mehr

Unternehmen schwanken bei Cloud noch zwischen Faszination und kritischem Blick

Unternehmen schwanken bei Cloud noch zwischen Faszination und kritischem Blick Presseinformation Unternehmen schwanken bei Cloud noch zwischen Faszination und kritischem Blick Centracon-Studie: Neue Lösungsperspektiven, aber erst selten systematische Nutzenanalyse für Cloud-Dienste

Mehr

Für ein sicheres Gefühl und ein effizientes Arbeiten.

Für ein sicheres Gefühl und ein effizientes Arbeiten. Für ein sicheres Gefühl und ein effizientes Arbeiten. Der Leistungsausweis. Netcetera zählt zur Spitzengruppe der Softwarefirmen in der Schweiz und unterstützt verschiedenste Kunden in ihrem Kerngeschäft

Mehr

Data Governance Informationen kontrolliert managen

Data Governance Informationen kontrolliert managen make connections share ideas be inspired Data Governance Informationen kontrolliert managen Michael Herrmann SAS Copyright 2013, SAS Institute Inc. All rights reserved. DATA GOVERNANCE TRENDS UND TREIBER:

Mehr

Client/Server-Systeme

Client/Server-Systeme Fachbereich Informatik Projektgruppe KOSI Kooperative Spiele im Internet Client/Server-Systeme Vortragender Jan-Ole Janssen 26. November 2000 Übersicht Teil 1 Das Client/Server-Konzept Teil 2 Client/Server-Architekturen

Mehr

CA Clarity PPM. Übersicht. Nutzen. agility made possible

CA Clarity PPM. Übersicht. Nutzen. agility made possible PRODUKTBLATT CA Clarity PPM agility made possible CA Clarity Project & Portfolio Management (CA Clarity PPM) unterstützt Sie dabei, Innovationen flexibel zu realisieren, Ihr gesamtes Portfolio bedenkenlos

Mehr

Transparente SOA Governance mit Modellierung. OOP 2010 München, 28. Januar 2010, 12:30 Uhr Modeling Day

Transparente SOA Governance mit Modellierung. OOP 2010 München, 28. Januar 2010, 12:30 Uhr Modeling Day Transparente SOA Governance mit Modellierung OOP 2010 München, 28. Januar 2010, 12:30 Uhr Modeling Day I N H A L T 1. SOA Governance 2. Service Repositories 3. SOA Governance mit Modellen I N H A L T 1.

Mehr

Jump Project. Softwarelösungen für professionelles Projektmanagement

Jump Project. Softwarelösungen für professionelles Projektmanagement Jump Project Softwarelösungen für professionelles Projektmanagement Jump Project Office Übersichtliche Dokumentenstruktur und schneller Zugriff auf alle wichtigen Funktionen. Steuern Sie Ihre Projekte

Mehr

Virtual Roundtable der Competence Site zu Enterprise Application Integration: Zukunft des Marktes und neue Trends der Integration

Virtual Roundtable der Competence Site zu Enterprise Application Integration: Zukunft des Marktes und neue Trends der Integration Virtual Roundtable Titel des VR: Teilnehmer/Organisation: Wie sieht der EAI-Markt in Zukunft aus? Wer gewinnt, wer verliert? Was sollten Unternehmen jetzt tun und was besser lassen? Dr. Robert Brun Business

Mehr

Salesforce-Integration mit SAP NetWeaver PI/PO

Salesforce-Integration mit SAP NetWeaver PI/PO Salesforce-Integration mit SAP NetWeaver PI/PO Szenario Immer mehr Unternehmen setzen auf Software-as-a-Service (SaaS) und managen einen Teil ihrer Geschäftsdaten und -anwendungen in der Cloud. Ein häufiger

Mehr

Software as a Service, Cloud Computing und aktuelle Entwicklungen Seminarvorbesprechung

Software as a Service, Cloud Computing und aktuelle Entwicklungen Seminarvorbesprechung Software as a Service, Cloud Computing und aktuelle Entwicklungen Seminarvorbesprechung A. Göbel, Prof. K. Küspert Friedrich-Schiller-Universität Fakultät für Mathematik und Informatik Lehrstuhl für Datenbanken

Mehr

Globaler Rollout von IT Services

Globaler Rollout von IT Services Globaler Rollout von IT Services Chancen und Herausforderungen aus Kundensicht BITKOM AK Dienstleistungs-Management und -Standards Dr. E. Kern, bitempo GmbH, Düsseldorf bitempo ist fokussiert auf das Thema

Mehr

ELCA Forum 2014 Sollten Sie Ihr kollaboratives Intranet in die Cloud bringen?

ELCA Forum 2014 Sollten Sie Ihr kollaboratives Intranet in die Cloud bringen? ELCA Forum 2014 Sollten Sie Ihr kollaboratives Intranet in die Cloud bringen? Dominique Hügli, Manager SharePoint & ECM Jean-Jacques Pittet, Senior Business Consultant September 2014 REFERENTEN Dominique

Mehr

SOFIA SOA in der Modebranche. Stefan Beyler. Organized by:

SOFIA SOA in der Modebranche. Stefan Beyler. Organized by: Mi 7.1a January 22 th -26 th, 2007, Munich/Germany SOFIA SOA in der Modebranche Stefan Beyler Organized by: Lindlaustr. 2c, 53842 Troisdorf, Tel.: +49 (0)2241 2341-100, Fax.: +49 (0)2241 2341-199 www.oopconference.com

Mehr

BI Konsolidierung: Anspruch & Wirklichkeit. Jacqueline Bloemen. in Kooperation mit

BI Konsolidierung: Anspruch & Wirklichkeit. Jacqueline Bloemen. in Kooperation mit BI Konsolidierung: Anspruch & Wirklichkeit Jacqueline Bloemen in Kooperation mit Agenda: Anspruch BI Konsolidierung Treiber Was sind die aktuellen Treiber für ein Konsolidierungsvorhaben? Kimball vs. Inmon

Mehr

Experten-Review für Ihre Microsoft SharePoint-Architektur. Maximaler Nutzen, hohe Stabilität und Sicherheit für Ihre SharePoint-Farm

Experten-Review für Ihre Microsoft SharePoint-Architektur. Maximaler Nutzen, hohe Stabilität und Sicherheit für Ihre SharePoint-Farm Experten-Review für Ihre Microsoft SharePoint-Architektur Maximaler Nutzen, hohe Stabilität und Sicherheit für Ihre SharePoint-Farm Heben Sie mit Materna die Potenziale Ihrer SharePoint-Umgebung. Microsoft

Mehr

OASIS on-call Contact Center aus der Cloud

OASIS on-call Contact Center aus der Cloud OASIS on-call Contact Center aus der Cloud OASIS on-call Contact Center Die perfekte ACD für Ihr Geschäft Medienübergreifend und leistungsstark Medienübergreifend, schnell im Einsatz und direkt aus der

Mehr

MICROSOFTS CLOUD STRATEGIE

MICROSOFTS CLOUD STRATEGIE MICROSOFTS CLOUD STRATEGIE Sebastian Weber Head of Technical Evangelism Developer Platform & Strategy Group Microsoft Deutschland GmbH Slide 1 WAS IST CLOUD COMPUTING? Art der Bereitstellung von IT-Leistung

Mehr

IDV Assessment- und Migration Factory für Banken und Versicherungen

IDV Assessment- und Migration Factory für Banken und Versicherungen IDV Assessment- und Migration Factory für Banken und Versicherungen Erfassung, Analyse und Migration von Excel- und AccessAnwendungen als User-Selfservice. Sind Ihre Excel- und Access- Anwendungen ein

Mehr

The Need for Speed. CeBIT 2011. Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner und Ventana Research Advisor

The Need for Speed. CeBIT 2011. Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner und Ventana Research Advisor The Need for Speed CeBIT 2011 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner und Ventana Research Advisor The Need for Speed Industrialisierung, Agilität und Compliance die Rolle von Performance Management

Mehr

Moderne Arbeitsstile im Unternehmen Faktor Mensch vs. Moderne Technik? Frank Roth - Vorstand

Moderne Arbeitsstile im Unternehmen Faktor Mensch vs. Moderne Technik? Frank Roth - Vorstand Moderne Arbeitsstile im Unternehmen Faktor Mensch vs. Moderne Technik? Frank Roth - Vorstand Was versteht man unter modernen Arbeitsstilen? Moderne Arbeitsstile erhöhen Mitarbeiterproduktivität und zufriedenheit

Mehr

Cloud Computing im Mittelstand sinnvoller Trend oder riskanter Hype

Cloud Computing im Mittelstand sinnvoller Trend oder riskanter Hype Cloud Computing im Mittelstand sinnvoller Trend oder riskanter Hype Ralf Wiegand Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH IT-Trends und neue Geschäftsmöglichkeiten für Mittelstand und Handwerk

Mehr

Enterprise Mobility Marktüberblick und Trends STEFAN KÜHLE DIPLOM-INGENIEUR (FH) BUSINESS DEVELOPMENT MANAGER

Enterprise Mobility Marktüberblick und Trends STEFAN KÜHLE DIPLOM-INGENIEUR (FH) BUSINESS DEVELOPMENT MANAGER Enterprise Mobility Marktüberblick und Trends STEFAN KÜHLE DIPLOM-INGENIEUR (FH) BUSINESS DEVELOPMENT MANAGER AGENDA SEVEN PRINCIPLES Enterprise Mobility: Trends und Einflüsse Herausforderungen Enterprise

Mehr

Cloud Computing Services. oder: Internet der der Dienste. Prof. Dr. Martin Michelson

Cloud Computing Services. oder: Internet der der Dienste. Prof. Dr. Martin Michelson Cloud Computing Services oder: Internet der der Dienste Prof. Dr. Martin Michelson Cloud Cloud Computing: Definitionen Cloud Computing ist eine Form der bedarfsgerechten und flexiblen Nutzung von IT-Dienstleistungen.

Mehr

Integration mit Service Repositories zur SOA Governance

Integration mit Service Repositories zur SOA Governance Integration mit Service Repositories zur SOA Governance Nürnberg, 10.11.2009 I N H A L T 1. SOA Governance 2. Service Repository 3. Modelle und Service Repository 4. Modell-Driven SOA I N H A L T 1. SOA

Mehr

MHP Auditmanagement Ihre Lösung für Ihr Mobile Device- Management zur Performancesteigerung!

MHP Auditmanagement Ihre Lösung für Ihr Mobile Device- Management zur Performancesteigerung! MHP Auditmanagement Ihre Lösung für Ihr Mobile Device- Management zur Performancesteigerung! 2015 Mieschke Hofmann und Partner Gesellschaft für Management- und IT-Beratung mbh Agenda Motivation MHP Lösung

Mehr