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1 Zwischenbericht Januar Juni 2013 Nachhaltig mehr erreichen The Best-Run Businesses Run SAP

2 INHALTSVERZEICHNIS ZWISCHENBERICHT JANUAR BIS JUNI 2013 VORBEMERKUNGEN 3 HALBJAHRESFINANZBERICHT (UNGEPRÜFT) Konzernzwischenlagebericht 4 Konzernzwischenabschluss IFRS 28 Versicherung der gesetzlichen Vertreter 59 ERGÄNZENDE FINANZINFORMATIONEN (UNGEPRÜFT) IFRS- und Non-IFRS-Finanzinformationen 60 Mehrquartalsübersicht 66 WEITERE INFORMATIONEN Finanzkalender, Services für Aktionäre, Adressen und Impressum 68

3 Vorbemerkungen Der Konzernzwischenbericht wurde unter Beachtung der Vorschriften des Deutschen Rechnungslegungsstandards Nr. 16 Zwischenberichterstattung (DRS 16) aufgestellt. Die Finanzdaten im Abschnitt Halbjahresfinanzbericht (ungeprüft) der SAP AG und ihrer Tochterunternehmen haben wir, sofern sie nicht explizit als Non-IFRS-Kennzahlen gekennzeichnet sind, nach den Vorschriften der International Financial Reporting Standards (IFRS) erstellt. Dabei wurden die IFRS (einschließlich der Interpretationen des International Financial Reporting Interpretations Committee (IFRIC)) sowohl in ihrer vom IASB verlautbarten als auch in ihrer von der Europäischen Union übernommenen Fassung beachtet. Der Abschnitt Ergänzende Finanzinformationen (ungeprüft) enthält IFRS- und Non-IFRS-Finanzinformationen. Der Konzernzwischenbericht erfüllt die Vorschriften des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG) zum Halbjahresfinanzbericht und umfasst nach 37w Abs. 2 WpHG einen Konzernzwischenlagebericht, einen verkürzten Konzernzwischenabschluss sowie die Versicherung der gesetzlichen Vertreter. Dieser Halbjahresfinanzbericht führt den Konzernabschluss 2012 fort, stellt bedeutende Ereignisse und Geschäftsvorfälle des zweiten Quartals 2013 sowie des ersten Halbjahres 2013 dar und aktualisiert die prognoseorientierten Informationen sowie einige bedeutende nicht finanzielle Kennzahlen des Konzernlageberichts Sowohl der Konzernabschluss 2012 als auch der Konzernlagebericht 2012 sind Teil unseres Integrierten Berichts 2012, der unter verfügbar ist. Alle Informationen in diesem Konzernzwischenbericht sind ungeprüft, das heißt, sie wurden von einem Abschlussprüfer weder geprüft noch einer prüferischen Durchsicht unterzogen. ZWISCHENBERICHT JANUAR BIS JUNI

4 KONZERNZWISCHENLAGEBERICHT ALLGEMEINE INFORMATIONEN Vorausschauende Aussagen Dieser Halbjahresfinanzbericht enthält vorausschauende Aussagen und Informationen, die auf den Ansichten und Annahmen der Geschäftsleitung beruhen. Diese stützen sich ihrerseits auf die Informationen, die der Geschäftsleitung gegenwärtig zur Verfügung stehen. Sämtliche in diesem Bericht enthaltenen Aussagen, die keine vergangenheitsbezogenen Tatsachen darstellen, sind vorausschauende Aussagen im Sinne des US-amerikanischen Private Securities Litigation Reform Act von Solche zukunftsbezogenen Aussagen resultieren aus unseren aktuellen Erwartungen, Annahmen und Prognosen im Hinblick auf zukünftige Umstände und Ereignisse. Folglich unterliegen diese vorausschauenden Aussagen und Informationen verschiedenen Risiken und Unsicherheiten, von denen viele außerhalb unseres Einflussbereichs liegen. Sollten eines oder mehrere dieser Risiken und Unsicherheiten eintreten oder sollten sich die Annahmen der Geschäftsleitung als unrichtig erweisen, könnten unsere tatsächlichen Ergebnisse erheblich von den Erwartungen abweichen, die in den vorausschauenden Aussagen und Informationen beschrieben sind oder die sich daraus ableiten lassen. Diese Risiken und Unsicherheiten sind im Abschnitt Risiko- und Chancenmanagement beziehungsweise in den dort genannten Quellen beschrieben. Wörter wie erwarten, glauben, rechnen mit, fortführen, schätzen, voraussagen, beabsichtigen, zuversichtlich sein, davon ausgehen, planen, vorhersagen, sollen, sollten, können, könnten, werden, Ausblick, voraussichtliche Entwicklung und Ziele sowie ähnliche Begriffe in Bezug auf die SAP sollen solche vorausschauenden Aussagen anzeigen. Vorausschauende Aussagen sind beispielsweise in den folgenden Abschnitten enthalten: im Kapitel Entwicklung der Ertragslage, im Abschnitt Risiko- und Chancenmanagement, im Ausblick sowie in weiteren zukunftsorientierten Darstellungen innerhalb dieses Halbjahresfinanzberichts. Um ein vollständiges Bild von den Faktoren zu erhalten, die unsere zukünftigen Ergebnisse beeinflussen könnten, sollten sowohl der Geschäftsbericht zum 31. Dezember 2012 (Auszug aus dem Integrierten Bericht der SAP 2012) als auch unser Jahresbericht Form 20-F zum 31. Dezember 2012 sowie andere bei der USamerikanischen Securities and Exchange Commission (SEC) hinterlegte Unterlagen herangezogen werden. Die vorausschauenden Aussagen geben die Sicht zu dem Zeitpunkt wieder, zu dem sie getätigt wurden. Dem Leser wird empfohlen, diesen Aussagen kein unangemessen hohes Vertrauen zu schenken. Abgesehen von rechtlichen Veröffentlichungspflichten übernehmen wir keine Verpflichtung gegenüber der Öffentlichkeit, vorausschauende Aussagen aufgrund neuer Informationen oder Umstände, die sich nach dem Datum der Veröffentlichung ergeben, aufgrund künftiger Ereignisse oder aus anderen Gründen zu aktualisieren oder zu korrigieren. Statistische Daten Dieser Bericht enthält statistische Daten in Bezug auf die Weltwirtschaft und IT-Branche, die aus den Veröffentlichungen verschiedener Informationsquellen stammen. Hierzu gehören die International Data Corporation (IDC), Anbieter von Marktinformationen und Beratungsdienstleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie, Telekommunikation und Verbrauchertechnologie, die Europäische Zentralbank (EZB) sowie der Internationale Währungsfonds (IWF). Daten dieser Art stellen lediglich eine Einschätzung der IDC, EZB, des IWF und anderer Informationsquellen dar. Die SAP macht sich die in diesem Bericht enthaltenen statistischen Daten der IDC, EZB, des IWF oder aus vergleichbaren Informationsquellen nicht zu eigen. Überdies sind Daten dieser Art mit Ungenauigkeiten verbunden, auch wenn wir die aus den genannten Quellen stammenden Informationen im Allgemeinen für zuverlässig halten. Dem Leser wird daher empfohlen, diesen Daten kein übermäßiges Vertrauen zu schenken. Alle Angaben in diesem Bericht beziehen sich, sofern nicht anders vermerkt, auf den 30. Juni 2013 beziehungsweise das Halbjahr, das an diesem Datum endet. Non-IFRS-Kennzahlen Dieser Halbjahresfinanzbericht enthält neben den nach IFRS ermittelten Finanzdaten auch Non-IFRS- Kennzahlen. Die Überleitung dieser Non-IFRS- Kennzahlen auf die entsprechenden IFRS- Kennzahlen stellen wir im Abschnitt Ergänzende Finanzinformationen (ungeprüft) dar. Detaillierte Erläuterungen zu den Non-IFRS-Kennzahlen finden sich auf unserer Internetseite unter Non-IFRS- Finanzinformationen und -Schätzungen. 4 KONZERNZWISCHENLAGEBERICHT

5 WIRTSCHAFTLICHE RAHMENBEDINGUNGEN Weltwirtschaftliche Entwicklung Im ersten Halbjahr 2013 gewann die Weltwirtschaft geringfügig an Fahrt, der Aufschwung blieb jedoch verhalten, so der aktuelle Monatsbericht der Europäischen Zentralbank (EZB). In den meisten Industrieländern zeichnete sich demnach nur eine leichte Verbesserung ab, während das Wachstum in vielen Schwellenländern deutlicher zunahm. Für die Region Europa, Naher Osten, Afrika (EMEA) meldet die EZB, dass das Wirtschaftswachstum der Eurozone in den ersten beiden Quartalen 2013 weiterhin leicht negativ war. Hauptursachen dafür waren die rückläufige Binnennachfrage und die gedämpfte Exportdynamik. In der Region Amerika wuchs die Wirtschaft moderat. Die USamerikanische Wirtschaft litt unter staatlichen Ausgabenkürzungen, profitierte aber von einem allmählichen Anstieg der privaten Inlandsnachfrage. Die lateinamerikanische Konjunktur erholte sich weiter, allerdings in gemäßigtem Tempo. Starke Unterschiede wies die Region Asien-Pazifik-Japan (APJ) auf: Während die japanische Wirtschaft im ersten Halbjahr nur wenig zunahm, hielt das deutliche Wirtschaftswachstum der asiatischen Schwellenund Entwicklungsländer an. China erreichte allerdings nicht mehr die überragenden Werte vergangener Jahre. Lage des IT-Marktes Das US-amerikanische Marktforschungsunternehmen International Data Corporation (IDC) meldet in seinem aktuellen Quartalsbericht, dass die IT- Ausgaben im ersten Halbjahr 2013 schneller wuchsen als die Gesamtwirtschaft. Das Wachstum hat sich allerdings verlangsamt. Ausschlaggebend dafür waren die Entwicklungen im Hardwarebereich: Die Umsätze vor allem mit PCs waren rückläufig, die Preise für Hardware sanken. Nur die deutlich zweistelligen Zuwachsraten des mobilen Sektors ermöglichten eine insgesamt positive Entwicklung im Hardwaremarkt. Im Softwarebereich traten zunehmend Cloud- und SaaS-Produkte (Software as a Service) an die Stelle herkömmlicher Software- und Serviceangebote. In der Region Europa, Naher Osten, Afrika (EMEA) beeinträchtigte das schwache Wirtschaftswachstum die Entwicklung der IT-Industrie insbesondere in West- und Südeuropa. Schwächer als bisher erwartet zeigte sich der IT-Markt in der Region Amerika, insbesondere in den USA als Folge der Ungewissheit über den künftigen wirtschafts- und finanzpolitischen Kurs des Landes. Die Region Asien- Pazifik-Japan (APJ) lag über dem weltweiten Durchschnitt, wobei die Umsätze in Japan wie auch in der gesamten Wirtschaft des Landes weiterhin gering ausfielen. Die asiatischen Schwellenund Entwicklungsländer dagegen verzeichneten höhere IT-Umsätze, allerdings erreichte China wie auch bei seiner gesamtwirtschaftlichen Entwicklung nicht mehr die Werte der vergangenen Jahre. Auswirkungen auf die SAP Unternehmen verlagern ihre Investitionen in die Cloud und vereinfachen umfassend ihre IT- Infrastruktur mit Hilfe von In-Memory-Technologie. Währenddessen wir diesen fundamentalen Wandel in der Softwareindustrie vorantreiben, werden wir gleichzeitig selbst davon beeinflusst. Unser einstelliges Wachstum bei den Erlösen für Software und Cloud-Subskriptionen ist im Wesentlichen auf den Rückgang unserer On-Premise-Softwareerlöse zurückzuführen. Dieser Rückgang ergab sich aufgrund des schwierigen makroökonomischen Umfeldes in Kombination mit einem deutlich schnelleren Wechsel der Branche zu Cloud-Anwendungen, was sich auf das bisherige Kaufverhalten der Kunden ausgewirkt hat. Wie unsere Ergebnisse in den Regionen zeigen, profitieren wir davon, dass wir unseren Kunden eine flexible Auswahl an Softwarelösungen (On-Premise, öffentliche oder private Cloud) bieten sowie ein umfassendes Branchen-Know-how und ein breites Partnernetz. Die Region Amerika erzielte ein starkes Wachstum von 18 % bei den Software- und Cloud- Subskriptionserlösen. Mit einem Beitrag der Cloud von über 25 % zu unseren Software- und Cloud- Subskriptionserlösen treiben wir den Wechsel in die Cloud in Nordamerika entscheidend voran. In den USA vollzieht sich diese Entwicklung schneller und umfassender als in anderen Ländern, und wir profitieren von diesem Wandel. In Lateinamerika erzielten wir hervorragendes Wachstum sowohl im Bereich Software als auch in der Cloud. Während viele IT-Unternehmen ein abgeschwächtes Wachstum in Brasilien verzeichneten, erreichten wir in diesem Markt mit einem dreistelligen Wachstum der Softwareerlöse ein hervorragendes Ergebnis. Kunden entscheiden sich eindeutig für Innovationen der SAP, um ihr eigenes Wachstum voranzutreiben. EMEA erzielte mit 3 % ein solides Wachstum bei den Software- und Cloud-Subskriptionserlösen ein beeindruckendes Ergebnis angesichts der anhaltenden Unsicherheit im europäischen Markt und des starken Vorjahresquartals. Unser Heimatmarkt Deutschland zeigte mit einem einstelligen Wachstum der Softwareerlöse weiteres Wachstum. Wir ZWISCHENBERICHT JANUAR BIS JUNI

6 verzeichnen ein starkes zweistelliges Wachstum in den Regionen Afrika und Naher Osten. Unsere Ergebnisse in APJ blieben hinter unseren Erwartungen zurück, was hauptsächlich auf die anhaltenden makroökonomischen Herausforderungen zurückzuführen ist. Dieser Trend steht auch im Einklang mit dem, was unsere Wettbewerber und Partner zurzeit in diesem Markt erfahren. In China wurden die IT-Ausgaben seitens der Staatsunternehmen durch den Rückgang des Bruttoinlandsproduktes beeinträchtigt. Unsere Umsätze lagen unter den Erwartungen. Zusätzlich wurden wir von den schwächeren IT-Ausgaben in Australien und Japan, zwei unserer größten Märkte in der Region APJ, belastet. Positiv zu vermerken ist, dass sich unser Managementwechsel in Indien und Südost- Asien mit einem starken Wachstum der Softwareerlöse sehr positiv in diesen Regionen ausgewirkt hat. VISION, MISSION UND STRATEGIE In den ersten sechs Monaten 2013 ergaben sich keine Änderungen an unserer Vision, Mission und Strategie. Eine detaillierte Beschreibung hierzu finden Sie in unserem Integrierten Bericht 2012 sowie im Abschnitt Item 4 unseres Jahresberichts Form 20-F für das Jahr KONZERNZWISCHENLAGEBERICHT

7 SOFTWARE- UND SERVICEPORTFOLIO Im ersten Halbjahr 2013 haben wir unser Softwareund Serviceportfolio wie folgt erweitert. Eine detaillierte Beschreibung des gesamten Software- und Serviceportfolios findet sich in unserem Integrierten Bericht 2012 sowie im Abschnitt Item 4 unseres Jahresberichts Form 20-F für das Jahr Im Mittelpunkt des ersten Halbjahres stand unsere internationale Kundenmesse SAPPHIRE NOW in Orlando. Zahlreiche Kunden und Partner präsentierten, wie sie gemeinsam mit SAP ihre Unternehmen und Branchen mit In-Memory-Technologie, Cloud Computing und Mobiltechnologie optimieren. Zu den weiteren auf der SAPPHIRE NOW vorgestellten Highlights gehörten Innovationen für fachbereichsspezifische Cloud-Anwendungen, Bedienkomfort der nächsten Generation mit SAP Fiori, die allgemeine Verfügbarkeit der SAP Business Suite powered by SAP HANA, Einzelheiten zur SAP HANA Enterprise Cloud sowie die Einführung der neuesten Branchenlösung SAP for Sports & Entertainment. Anwendungen Im ersten Halbjahr 2013 brachten wir weitere Innovationen für unser führendes Anwendungsportfolio auf den Markt. Ein besonderer Schwerpunkt lag dabei auf der SAP Business Suite powered by SAP HANA und einem hohen Bedienkomfort für Geschäftsanwendungen. Für die SAP Business Suite powered by SAP HANA, die wir im Januar erstmals als neue Option für SAP- Business-Suite-Kunden präsentiert hatten, gaben wir auf der SAPPHIRE NOW im Mai die allgemeine Verfügbarkeit bekannt. Ebenso kündigten wir dort die allgemeine Verfügbarkeit von 21 Branchenlösungen an. Damit bietet SAP nun eine integrierte Suite von Unternehmensanwendungen, die Transaktionsdaten auf einer zentralen In-Memory- Plattform in Echtzeit erfasst und analysiert. Unternehmen können mit der SAP Business Suite powered by SAP HANA entscheidende Geschäftsprozesse wie Planung, Ausführung, Berichterstattung und Analyse unter Verwendung der gleichen, stets aktuellen Daten in Echtzeit steuern. Auch Kunden unserer Mittelstandsanwendungen können von der Leistungsstärke von SAP HANA profitieren. Anfang März kündigten wir auf der Ce- BIT 2013 in Hannover SAP Business One powered by SAP HANA an. Dabei handelt es sich um die erste Geschäftsanwendung für kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die vollständig auf der In- Memory-Plattform von SAP HANA basiert. Mit ihr können Unternehmen hohe Volumina an Transaktionen in Echtzeit durchführen. Die Anwendung ist skalierbar, beinhaltet Analysefunktionen und ist zu einem attraktiven Preis erhältlich. Mit der Einführung von zwei neuen Lösungen kamen wir unserem Ziel näher, Anwendern einen sehr hohen Bedienkomfort zu bieten: - SAP Fiori ist eine Sammlung verschiedener Anwendungen, die eine intuitive Bedienung von SAP- Softwarefunktionen ermöglichen. Der Zugang zu den Funktionen ist über diverse Geräte möglich: vom Desktop über Tablets bis hin zu Smartphones. Die erste Version von SAP Fiori beinhaltet 25 Apps für die am häufigsten genutzten Geschäftsfunktionen, wie zum Beispiel die Freigabe von Arbeitsabläufen, das Nachschlagen von Informationen und Self-Service-Aufgaben. - Mit SAP Screen Personas können die meisten SAP-Benutzeroberflächen ganz einfach per Drag and Drop geändert werden. IT-Mitarbeiter und Endanwender sind damit in der Lage, ohne Programmierkenntnisse die eigene Oberfläche schnell und einfach anzupassen. SAP Screen Personas verbessert das Erscheinungsbild und die Performance von SAP-Anwendungen und erhöht die Produktivität der Endanwender. Auf der SAPPHIRE NOW stellten wir unsere 25. und damit neueste Branchenlösung SAP for Sports & Entertainment vor. Das Lösungsportfolio soll Unternehmen der Sport- und Unterhaltungsbranche helfen, ihre Abläufe zu optimieren und Interaktionen zwischen allen Beteiligten zu verbessern von den Fans, Sportlern, Künstlern und Medien bis hin zu Spielstätten, Mannschaften, Ligen und Entertainment-Firmen. Anfang Juni gaben wir bekannt, dass wir in Zusammenarbeit mit Microsoft eine Lösung für die Echtzeit-Einbindung von Fertigungsdaten entwickeln. Dazu kombinieren wir die Anwendung SAP Manufacturing Integration and Intelligence (SAP MII) mit Microsoft Office 365. Die flexiblen Microsoft-Office- Lösungen sollen damit mehr Einblick in die Fertigung bieten. Auszeichnungen In ihrem Bericht Global Banking Platform Deals in 2012 stuften die Analysten von Forrester Research die SAP als Global Power Seller ein. Möglich wurde dies durch 39 Geschäftsabschlüsse mit Neukunden in sieben Regionen, mit denen die SAP bei Abschlüssen im Bankenbereich eine Spitzenposition einnahm. ZWISCHENBERICHT JANUAR BIS JUNI

8 Auch unseren Spitzenplatz als weltweiter Marktführer für Supply-Chain-Management-Lösungen konnten wir laut der Gartner-Studie Gartner, Market Share Analysis: Supply Chain Management Software, Worldwide, 2012 beibehalten. Analytik Die SAP baut ihre führende Position im Bereich Analytik weiter aus. Mit Self-Service- Visualisierungen und Software für vorausschauende Analysen (Predictive Analytics) helfen wir Anwendern, aus großen Datenmengen wertvolle Informationen als Entscheidungsgrundlage für ihre strategische Planung zu gewinnen. Gleichzeitig tragen wir mit unserer führenden Business- Intelligence-Suite zur Vereinfachung von IT- Landschaften bei. Im Juni präsentierten wir auf der Konferenz BI2013 in Amsterdam Neuerungen unserer Software für Predictive Analytics. Jeder vom versierten Statistiker bis zum normalen Anwender kann damit Prognosen abrufen. Version von SAP Predictive Analysis ist nun allgemein verfügbar und bietet flexiblere Modellierungsmöglichkeiten und eine höhere Performance. Zudem sind Funktionen enthalten, mit denen Vorhersagemodelle auch in anderen SAP-Anwendungen, darunter SAP Customer Relationship Management und SAP Fraud Management, genutzt werden können. Die neue Version von SAP Predictive Analysis lässt sich mit der Software SAP Lumira kombinieren, die früher unter dem Namen SAP Visual Intelligence bekannt war. Unabhängig vom Datenvolumen können Unternehmensanwender mit SAP Lumira selbstständig und wiederholbar Daten in Echtzeit grafisch darstellen. SAP Lumira Cloud basiert auf SAP HANA und stellt SAP Lumira über den Desktop hinaus auch in der Cloud zur Verfügung. Auf der SAPPHIRE NOW 2013 stellten wir Version 4.1 der SAP-BusinessObjects-Lösungen für Business Intelligence vor. Mit der neuen Version haben Anwender jederzeit und überall Zugriff auf wichtige Informationen, die kontextbezogen dargestellt werden. Die Lösungen verringern den IT-Aufwand und schaffen die Voraussetzung für schnelle und fundierte Entscheidungen im gesamten Unternehmen. Im Mai gab SAP die Zusammenarbeit mit der Emerging Markets Private Equity Association (EM- PEA) bekannt. Im Branchenverband EMPEA sind über 300 Fondsmanager und institutionelle Anleger vertreten, die mehr als 60 Länder und ein Vermögen von über 1 Billion US-Dollar repräsentieren. Im Rahmen der Initiative bietet EMPEA seinen Mitgliedern und der Öffentlichkeit ein interaktives Dashboard, das es Investoren, Fondsmanagern oder Behörden ermöglicht, Kapitalflüsse in Schwellenländer zu verfolgen, Trends zu ermitteln oder mehr über eine bestimmte Region zu erfahren. Aufgrund dieser Informationen können sie fundierte Investitionsentscheidungen treffen. SAP stellte die Analysesoftware, die dem Dashboard zugrunde liegt, unentgeltlich zur Verfügung. Im Februar gaben die SAP und die USamerikanische National Basketball Association (NBA) den Start von NBA Stats bekannt. Basketballfans erhalten dort interaktiven Zugang zu den offiziellen Statistiken und Auswertungen des US- Basketballverbands. Die Statistiklösung der NBA läuft auf SAP HANA und steht allen Fans und Medienvertretern kostenlos zur Verfügung. Über eine attraktive, intuitiv bedienbare Oberfläche können sie dort in den offiziellen Liga-, Mannschafts- und Spieler-Statistiken navigieren und eigene Analysen abrufen. Im Januar stellten wir ein Analyse-Dashboard auf Basis der Echtzeitplattform SAP HANA vor, das Fans der US-amerikanischen National Football League (NFL) Online-Informationen zur Wahl des besten Football-Spielers (Fantasy Player of the Year) für die Saison 2012 liefert. Das Dashboard, das jetzt live auf NFL.com/honors zur Verfügung steht, zeigt die Statistiken der acht Finalisten in einem visuell ansprechenden Format. Auszeichnungen Die SAP wurde im Rahmen der Studie Market Share Analysis: Business Intelligence, Analytics and Performance Management, 2012 vom Analystenhaus Gartner als führender Anbieter für Business Intelligence (BI) ausgezeichnet mit einem Marktanteil von 22,1 Prozent im Jahr Auch im Gartner Magic Quadrant 2013 für Corporate- Performance-Management-Suiten (CPM-Suiten) ist SAP führend. In seinem Bericht The Forrester Wave: Big Data Predictive Analytics Solutions, Q stufte Forrester Research SAP Predictive Analysis als führende Software ein. Cloud-Lösungen Mit unseren Neuerungen im ersten Halbjahr 2013 haben wir unsere Stellung im schnell wachsenden Cloud-Markt weiter gefestigt. SAP hat mehr als 30 Millionen Anwender in der Cloud und weist damit die größte Zahl an Nutzern im Cloud-Markt auf. Anfang Mai stellten wir die SAP HANA Enterprise Cloud vor. Das Cloud-Angebot bietet Unternehmen die Möglichkeit, SAP HANA und SAP- 8 KONZERNZWISCHENLAGEBERICHT

9 Anwendungen, die auf SAP HANA basieren, schnell und sicher über die Cloud zu nutzen. Unternehmen, die von Unternehmensführung in Echtzeit profitieren wollen, bietet SAP damit eine weitere Nutzungsoption neben dem Betrieb auf SAP-HANA- Servern im eigenen Rechenzentrum. So können sie die Vorteile der In-Memory-Lösung nutzen, ohne selbst in entsprechende Hardware investieren zu müssen. Des Weiteren entfallen die Einschränkungen in Bezug auf Skalierbarkeit sowie die Komplexität heterogener IT-Landschaften. Damit ermöglicht SAP Unternehmen eine deutlich schnellere Wertschöpfung bei geringeren Gesamtkosten. Eine Woche später kündigten wir auf der SAPPHIRE NOW eine einheitliche Strategie für unser umfassendes Cloud-Portfolio in den vier Schlüsselbereichen Mitarbeiter, Kunden, Finanzen und Lieferanten an. Das Cloud-Portfolio der SAP führt die bewährte Funktionstiefe von Unternehmenslösungen sowie fachbereichsspezifische Funktionen mit der Schnelligkeit und Einfachheit der Cloud zusammen. Das Portfolio umfasst Lösungen der SAP-Unternehmen Ariba und SuccessFactors sowie die Lösungen SAP Cloud for Customer (bisher SAP Customer OnDemand), SAP Cloud for Financials (bisher SAP Financials OnDemand), SAP Cloud for Travel (bisher SAP Travel OnDemand) und SAP Business ByDesign. Gleichzeitig gaben wir bekannt, dass die SAP HANA Cloud Platform künftig die Grundlage unseres gesamten Cloud-Portfolios bilden wird. Ebenfalls im Mai stellten wir die neue Onboarding- Lösung von SuccessFactors vor. Das Funktionspektrum von SuccessFactors Onboarding geht über derzeit im Markt erhältliche Lösungen hinaus, da es mehr Funktionen für Personalverantwortliche umfasst und bessere Möglichkeiten zur Eingliederung neuer Mitarbeiter bietet. Im Januar erweiterten wir unser globales Programm SAP PartnerEdge, um über unsere Vertriebspartner ein breiteres Portfolio an SAP-Cloud-Lösungen anbieten zu können. Auszeichnungen Als erstes Unternehmen im Markt für Human Capital Management (HCM) übernahm das SAP- Unternehmen SuccessFactors in gleich zehn Analystenberichten des letzten Jahres eine Führungsposition. Ausschlaggebend für die Bewertungen war das Produktangebot von SuccessFactors über die gesamte Bandbreite von HCM-Anwendungen hinweg. In seinem Bericht The Forrester Wave: SVM Tool Set, Q stufte Forrester Research das SAP- Unternehmen Ariba als führenden Anbieter von Anwendungen für Sourcing and Vendor Management (SVM) im Markt für cloudbasierte Kooperationsnetzwerke (C-Commerce) ein. Forrester verwies dabei auf seine Bewertung der Anwendungen Ariba Sourcing, Ariba Contract Management, Ariba Supplier Information and Performance Management sowie Ariba Spend Visibility. Mobile Lösungen Mit neuen mobilen Lösungen bietet die SAP ihren Kunden bessere Möglichkeiten, auf Daten und Geschäftsprozesse sicher zuzugreifen unabhängig von Ort und Zeit. Auf der SAPPHIRE NOW stellten wir SAP Mobile Secure, ein Portfolio für das Management von Mobillösungen, vor. Das Portfolio soll Unternehmen größtmögliche Sicherheit für Geräte, Apps und Inhalte bieten und optimiert die Nutzung der gängigsten mobilen Geräte. Des Weiteren gaben wir auf der SAPPHIRE NOW eine Partnerschaft mit Mocana bekannt, einem der am schnellsten wachsenden Start-up-Unternehmen für globale Sicherheitsplattformen. Im Rahmen der Partnerschaft werden wir die führende mobile Sicherheitslösung Mocana Mobile App Protection (MAP) weiterverkaufen. Im April präsentierten wir eine neue Rapid Deployment Solution, mit der sich Analysen auf mobilen Endgeräten einfach abrufen lassen. Mitarbeitern von Unternehmen stehen damit Echtzeit- Auswertungen auch unterwegs als Entscheidungsgrundlage zur Verfügung. SAP Mobile Analytics ist eine Kombination aus vorkonfigurierter Software, Implementierungsservices, Inhalten und Services für Benutzer. Ebenfalls im April stellten wir auf der CS Week in Tampa, Florida, einer Messe der Versorgungswirtschaft, die App SAP Utilities Customer Engagement vor. Sie bietet ein breites Funktionsspektrum für den Kundenservice und hilft Versorgungsunternehmen, ihr Kundenbeziehungsmanagement zu verbessern und gleichzeitig die Kosten zu senken. Im Februar kündigten wir auf dem Mobile World Congress (MWC) 2013 in Barcelona die Lösung SAP Mobile Documents an. Damit reagieren wir auf die starke Nachfrage nach einfach zu handhabender und sicherer Dateisynchronisierung und -verteilung in Unternehmen. Mit der neuen mobilen Dokumentenmanagementlösung haben Mitarbeiter von verschiedenen Endgeräten Zugriff auf Geschäftsdokumente und unternehmensinterne Inhalte. ZWISCHENBERICHT JANUAR BIS JUNI

10 Ebenfalls auf dem MWC stellten wir unseren neuen mobilen Service SAP Rich Communication Services 365 (SAP RCS 365) auf Cloud-Basis vor. Mit Rich Communication Services (RCS) können Mobilfunkkunden Dienste wie Instant Messaging oder das Austauschen von Videos und Dateien ebenso einfach und intuitiv nutzen wie Kurznachrichtendienste. Darüber hinaus ermöglicht SAP RCS 365 es Mobilfunkbetreibern, neue innovative Dienste zu entwickeln, sich in einem wachsenden Mobilmarkt zu behaupten und ihren potenziellen Umsatz pro Mobilfunkkunden zu erhöhen. Um der wachsenden Nachfrage nach Anwendungen für die Kommunikation von Maschine zu Maschine (M2M) zu begegnen, gaben die SAP und Ericsson im Rahmen des MWC eine Vertriebspartnerschaft bekannt. Die beiden Unternehmen wollen über Netzbetreiber cloudbasierte M2M-Lösungen und -Services anbieten. Die Lösungen werden auf einem kombinierten Software as a Service -Angebot von Ericsson und SAP basieren und bieten Firmen sowohl die Infrastruktur als auch die Unternehmenslösungen, die sie zur automatischen Datenübertragung zwischen technischen Geräten wie Fahrzeugen, Containern oder Automaten benötigen. Auszeichnungen Die SAP wurde von Gartner im Magic Quadrant für Mobile Device Management (MDM) als führendes Unternehmen positioniert. Damit sind wir das einzige Unternehmen, das von Gartner in beiden Quadranten für Unternehmensmobilität Mobile Device Management (MDM) und Mobile Application Development Platforms (MADP) als Leader eingestuft wurde. Das Analystenhaus IDC stufte SAP in seinem Bericht Worldwide Mobile Enterprise Management Software Forecast and Analysis and 2012 Vendor Shares zum zwölften Mal in Folge als Marktführer im Bereich Mobile Enterprise Management (MEM) ein. Datenbanken und Technologie SAP-Innovationen im Bereich Datenbanken und Technologie, insbesondere SAP HANA, begeistern Kunden, die einen Wandel zum Echtzeit- Unternehmen anstreben. Das erste Halbjahr 2013 brachte Entwicklungen, die die zentrale Stellung dieser Innovationen innerhalb unseres Portfolios untermauerten. Bei der SAPPHIRE NOW 2013 stellten wir drei wichtige Neuerungen im Zusammenhang mit SAP HANA vor: - Neuerungen in Bezug auf das Partnernetz: In Zusammenarbeit mit unserem dynamischen Partnernetz erleichtern wir es Partnern, unabhängigen Softwareanbietern (ISVs) und Start-up- Unternehmen, Anwendungen für Kunden jeder Größenordnung und Branche zu entwickeln, zu vermarkten und zu vertreiben. - Neuerungen in Bezug auf die Plattform: Wir präsentierten die neue Technologie SAP HANA Smart Data Access, die dynamische Echtzeitabfragen aus heterogenen Datenbanksystemen wie Hadoop ermöglicht. Neue In-Memory-Funktionen in SAP HA- NA helfen Unternehmen, aus Geschäfts- und Geodaten aussagekräftige Informationen zu gewinnen. - SAP-HANA-Projekt mit HP: Die gemeinsame Initiative soll es Kunden ermöglichen, noch schneller große Datenmengen auf einem einzigen Server zu analysieren und zu verarbeiten. Auf der SAPPHIRE NOW wurde erstmals ein Testsystem vorgestellt, das auf langjährigen Innovationen der HP- Servertechnologie beruht und mit der In-Memory- Datenbank SAP HANA für die SAP Business Suite optimiert wurde. Im Juni erreichte SAP Sybase IQ 16, eine Kernkomponente der SAP Real-Time Data Platfom, einen Guinness-Weltrekord für das Laden und Indexieren großer Datenvolumina. Mit einem geprüften Ergebnis von 34,3 Terabytes pro Stunde wurde der vorherige Rekord von 14 Terabytes pro Stunde weit übertroffen. Die SAP Real-Time Data Platform verbindet SAP HANA mit Sybase IQ sowie mit anderen Technologien von SAP und anderen Anbietern, darunter insbesondere Apache Hadoop. Im April präsentierten wir SAP Sybase SQL Anywhere 16, die neueste Version der Datenmanagement- und Synchronisierungstechnologie der SAP. Als Kernelement und Satellitenserver der SAP Real-Time Data Platform trägt diese Suite dazu bei, dass Transaktionen auch an entfernten Geschäftsstandorten möglich sind. Ebenfalls im April kündigten wir die neueste Version von SAP Sybase Replication Server an. Der Server ist eine Schlüsselkomponente der SAP Real-Time Data Platform und soll eine hochperformante und zuverlässige Datenbereitstellung im gesamten Unternehmen gewährleisten. Ende Februar kündigten SAP und Intel bei der Strata Conference in Kalifornien eine Technologie- und Geschäftspartnerschaft an. Gemeinsam wollen wir Unternehmen in datenintensiven Branchen helfen, ihre wertvollen Daten aus allen Geschäftsbereichen zeitnah zu nutzen und dadurch wettbewerbsfähiger 10 KONZERNZWISCHENLAGEBERICHT

11 und agiler zu werden. Hierzu planen SAP und Intel die Entwicklung und Vermarktung einer Big-Data- Lösung für Unternehmenskunden, die auf der SAP- HANA-Plattform und Intel Distribution für Apache Hadoop Software basiert. Auszeichnungen Aufgrund unserer Fortschritte im Bereich Datenbanken und Technologie wählte uns GRC 20/20, ein führendes Analystenhaus, zu einem der zwölf Preisträger der GRC Technology Innovator Awards Damit honorierte GRC 20/20 die Weiterentwicklung von Governance-, Risk- und Compliance- Analysen durch die SAP HANA Analytics Foundation für SAP-GRC-Lösungen. FORSCHUNG UND ENTWICKLUNG Unsere Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen erhöhten sich im ersten Halbjahr des Jahres 2013 um 3 % auf Mio. im Vergleich zum ersten Halbjahr des Jahres 2012 mit Mio.. Die F&E-Quote also der Anteil der Aufwendungen für Forschung und Entwicklung am Gesamtumsatz lag im ersten Halbjahr des Jahres 2013 auf IFRS- Basis bei 14,7 % (erstes Halbjahr 2012: 15,1 %) und ist somit um 0,4 % gesunken. Auf Non-IFRS-Basis lag die F&E-Quote im ersten Halbjahr des Jahres 2013 bei 14,1 % (erstes Halbjahr 2012: 14,1 %) und blieb somit unverändert. Die Zahl der in der Forschung und Entwicklung beschäftigten Mitarbeiter (umgerechnet in Vollzeitbeschäftigte) zum 30. Juni 2013 ist mit im Vergleich zum 30. Juni des Vorjahres praktisch konstant geblieben (30. Juni 2012: ). AKQUISITIONEN SAP und hybris haben am 5. Juni 2013 Pläne für die Übernahme von hybris durch SAP angekündigt. Mit der Übernahme von hybris wird SAP eine E- Commerce-Plattform anbieten, die auf neuester Technologie basiert und sowohl in einer On- Demand- als auch in einer On-Premise-Umgebung verfügbar ist. Die leistungsfähigen Unternehmenslösungen der SAP in Verbindung mit den Multikanal-Lösungen von hybris sollen Unternehmen einen deutlich besseren Zugang zu Daten sowie eine schnellere Analyse bieten und ermöglichen es, die Profitabilität und Kundentreue zu steigern. Nach Abschluss der Akquisition, die im dritten Quartal 2013 nach Erhalt der kartellrechtlichen Genehmigung und Erfüllung weiterer Abschlussbedingungen erwartet wird, wird hybris als eigenständige Geschäftseinheit weitergeführt. Außerdem erwarb SAP im März und April 2013 die Unternehmen Ticket-Web, KMS Software Company, Camilion Solutions und SmartOps. MITARBEITER Unsere Vision, weltweit die Unternehmensabläufe und das Leben von Menschen zu verbessern, lässt sich nur mit der Kraft des menschlichen Denkens, mit Innovation und Kreativität verwirklichen. Nichts ist deshalb entscheidender für den langfristigen Erfolg der SAP und ihrer Kunden als unsere Mitarbeiter. Sie sind die Quelle der Wertschöpfung für unsere Kunden und die Triebfeder für das nachhaltige Wachstum und die Profitabilität unseres Unternehmens. Ein wesentlicher Faktor für unseren langfristigen Erfolg liegt in unserer Fähigkeit, talentierte Mitarbeiter zu gewinnen und an das Unternehmen zu binden. Im zweiten Quartal 2013 lag die Mitarbeiterbindung bei 94 % (unverändert zum Vorjahresquartal). Mitarbeiterbindung definieren wir als Verhältnis der durchschnittlichen Mitarbeiteranzahl abzüglich der von Mitarbeitern ausgehenden Austritte (Fluktuation) zu der durchschnittlichen Mitarbeiteranzahl, umgerechnet in Vollzeitbeschäftigte auf Basis der letzten zwölf Monate. Zu den Zielen der SAP gehört es auch, die Vielfalt unter den Mitarbeitern zu fördern. Ein besonderer Schwerpunkt liegt darauf, den Anteil von Frauen in Führungspositionen bei der SAP zu erhöhen. Am Ende des zweiten Quartals 2013 beschäftigten wir 19,8 % Frauen in Führungspositionen (19,0 % zum Ende des Vorjahresquartals; 19,4 % zum Ende 2012). Bis 2017 soll der Anteil auf 25 % steigen. Zum Ende des ersten Halbjahres 2013 beschäftigten wir umgerechnet in Vollzeitbeschäftigte Mitarbeiter weltweit (30. Juni 2012: ; 31. Dezember 2012: ) dies ist ein Anstieg von 515 gegenüber dem Jahresende Von unseren Mitarbeitern waren zum 30. Juni in Deutschland beschäftigt (30. Juni 2012: ) und in den USA (30. Juni 2012: ). ORGANISATION UND ÄNDERUNGEN IN DER GESCHÄFTSLEITUNG Der Aufsichtsrat der SAP AG hat am 21. März 2013 dem Vorschlag des Vorstands zugestimmt, den ZWISCHENBERICHT JANUAR BIS JUNI

12 Formwechsel der SAP AG in eine Europäische Aktiengesellschaft (Societas Europaea, SE) vorzubereiten. Nach Ansicht von Vorstand und Aufsichtsrat spiegelt der geplante Formwechsel das Selbstverständnis der SAP als international ausgerichtetes Unternehmen mit europäischen Wurzeln wider. Die Rechtsform der Europäischen Aktiengesellschaft trägt dabei der Bedeutung der europaweiten und internationalen Geschäftsaktivitäten der SAP Rechnung. Diese Rechtsform bietet zudem die Möglichkeit, die Corporate-Governance-Struktur und die Arbeit der Gesellschaftsorgane der SAP AG zu optimieren. Mit der Umwandlung in eine SE werden die Aktionäre der SAP AG automatisch Aktionäre der SAP SE. Die Rechte der Aktionäre bleiben unverändert. Der Rechtsformwechsel bedarf der Zustimmung der Aktionäre. Diese soll in der Hauptversammlung 2014 eingeholt werden. Die Unternehmensführung hat die Mitarbeiter und ihre Vertretungen in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union und Vertragsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraums am 3. Juni 2013 zur Bildung eines besonderen Verhandlungsgremiums aufgefordert. Im Anschluss an die Wahl dieses Gremiums werden die Verhandlungen mit der europäischen Belegschaft über die Beteiligung der Arbeitnehmer in der SE voraussichtlich Anfang September 2013 beginnen und maximal sechs Monate dauern. Lars Dalgaard ist von seinem Vorstandsposten zum 1. Juni 2013 zurückgetreten und hat das Unternehmen verlassen, um sich einem Private- Equity-Unternehmen anzuschließen. Er wird SAP weiterhin für das Cloud-Geschäft im Cloud Governance Board beratend zur Seite stehen. Die beiden Vorstandssprecher Bill McDermott und Jim Hagemann Snabe werden auf Vorstandsebene für alle Aspekte des Cloud-Geschäfts verantwortlich sein. die Cloud-Lösungen der SAP noch erfolgreicher vermarktet werden. In diesem Zusammenhang wurden die Zuständigkeiten insbesondere im Innovationsbereich geändert. Alle Innovationsbereiche werden zukünftig von Vishal Sikka, Mitglied des SAP-Vorstands, geleitet. Seit dem 1. Juni 2013 berichten alle Führungskräfte aus den Entwicklungsbereichen On-Premise Delivery, Unternehmensnetzwerke (Ariba) und der Cloud- Einheit direkt an Vishal Sikka. Gleichzeitig hat der SAP-Vorstand Bernd Leukert, Executive Vice President Application Innovation, zum 1. Juli 2013 in das Global Managing Board berufen,er berichtet in dieser Funktion direkt an Vishal Sikka. Luisa Deplazes Delgado, Vorstandsmitglied für Personalwesen und Arbeitsdirektorin, hat sich entschieden, das Unternehmen zum 30. Juni 2013 zu verlassen, um in einem anderen Unternehmen die Rolle der Vorstandsvorsitzenden zu übernehmen. Werner Brandt hat zusätzlich zu seiner Rolle als Finanzvorstand die Vorstandsverantwortung für das Personalwesen und den Posten des Arbeitsdirektors in Deutschland übernommen. In diesem Zusammenhang wurde Luka Mucic zum neuen Head of Finance berufen, um Werner Brandt aufgrund dessen erweiterten Verantwortungsbereichs zu unterstützen. Der SAP-Vorstand hat Luka Mucic zum 1. Juli 2013 in das SAP Global Managing Board berufen. Um den Erfolg des Cloud-Geschäfts weiter zu forcieren, hat SAP den Vertriebsbereich für die Cloud unter der Führung von Bob Calderoni konsolidiert. Calderoni ist Präsident von Ariba, Mitglied des Global Managing Board der SAP und wird zusätzlich weiterhin die Geschäfte von Ariba führen. Er wird eng mit Rob Enslin zusammenarbeiten, der ebenfalls Mitglied des Global Managing Board ist und bei SAP als Präsident für Global Customer Operations weltweit für den Vertrieb und das operative Kundengeschäft verantwortlich zeichnet. Die enge Zusammenarbeit der beiden SAP-Manager soll gewährleisten, dass 12 KONZERNZWISCHENLAGEBERICHT

13 VERMÖGENS-, FINANZ- UND ERTRAGSLAGE In den folgenden Abschnitten wird die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage analysiert. Bei der Analyse der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage ist zu berücksichtigen, dass die gezeigten Finanzdaten für 2013 vollständig die Umsätze und Aufwendungen, Vermögenswerte, Schulden und Cashflows von SuccessFactors und Ariba enthalten. Die Vorjahresvergleichzahlen berücksichtigen SuccessFactors anteilig ab dem 21. Februar 2012, während die Finanzdaten von Ariba nicht enthalten sind, da Ariba erst zum 1. Oktober 2012 erworben wurde. Darstellung der Geschäftsentwicklung im Vergleich zum Ausblick für 2013 (Non-IFRS) Um den Beitrag des ersten Halbjahres zur Zielerreichung zu erläutern, greifen wir in diesem Abschnitt ausschließlich auf Non-IFRS-Kennzahlen zurück. Die Erläuterungen zur Ertragslage im nachstehenden Abschnitt beschränken sich dagegen auf IFRS- Zahlen, die daher nicht explizit als solche gekennzeichnet sind. Die Überleitung von IFRS-Kennzahlen auf Non- IFRS-Kennzahlen sowie entsprechende Erläuterungen stellen wir im Abschnitt Ergänzende Finanzinformationen (ungeprüft) dar. Ausblick 2013 (Non-IFRS) Für unseren Ausblick auf Basis der Non-IFRS- Zahlen verweisen wir auf den Abschnitt Voraussichtliche Entwicklung der SAP in diesem Konzernzwischenlagebericht. Kennzahlen SAP-Konzern im zweiten Quartal 2013 (Non-IFRS) Non-IFRS Mio., falls nicht anders bezeichnet Veränderung Veränderung in in % % (währungsbereinigt) Software Cloud-Subskriptionen und -Support Software und Cloud-Subskriptionen Support Software- und softwarebezogene Serviceerlöse Umsatzerlöse Operative Aufwendungen Betriebsergebnis Operative Marge in % 29,8 30,0 0,2 Pp 0,6 Pp Gewinn nach Steuern k. A. Effektive Steuerquote in % 26,8 25,6 1,2 Pp k. A. Ergebnis je Aktie unverwässert (in ) 0,73 0,70 4 k. A. Abgegrenzte Umsätze auf Cloud-Subskriptionen und -Support (30. Juni) k. A. Tatsächliche Entwicklung im zweiten Quartal 2013 (Non-IFRS) Die Software- und softwarebezogenen Serviceerlöse (Non-IFRS) stiegen im zweiten Quartal 2013 um 7 % gegenüber der Vorjahresperiode auf Mio. (Q2 2012: Mio. ). Ohne Berücksichtigung der Wechselkurse bedeutet dies einen Anstieg um 10 %. Darin enthalten sind unsere Erlöse aus Cloud- Subskriptionen und -Support. Diese sind im zweiten Quartal 2013 um 166 % gegenüber der Vorjahresperiode auf 183 Mio. (Q2 2012: 69 Mio. ) gestiegen. Dabei beinhaltet der Wert für 2013 vollständig die Cloud-Subskriptions- und -Supportumsätze von SuccessFactors und Ariba. Die entsprechende Vorjahreszahl beinhaltet indes nur Umsatzbeiträge von SuccessFactors. Die abgegrenzten Umsätze aus Cloud-Subskriptionen und -Support betrugen zum 30. Juni 2013 insgesamt 361 Mio. (30. Juni 2012: 215 Mio. ). Der Gesamtumsatz (Non-IFRS) erhöhte sich im zweiten Quartal um 4 % auf Mio. (Q2 2012: Mio. ). Ohne Berücksichtigung der Wechselkurse entspricht dies einem Anstieg um 8 %. ZWISCHENBERICHT JANUAR BIS JUNI

14 Das Betriebsergebnis (Non-IFRS) stieg im zweiten Quartal 2013 um 4 % gegenüber der Vorjahresperiode auf Mio. (Q2 2012: Mio. ). Ohne Berücksichtigung der Wechselkurse bedeutet dies einen Anstieg von 10 %. Die operative Marge (Non-IFRS) ist im zweiten Quartal 2013 mit 29,8 % (Q2 2012: 30,0 %) im Vergleich zum Vorjahr um 0,2 Prozentpunkte gesunken. Dass dieser Rückgang währungsbedingt ist, verdeutlicht der Anstieg der währungsbereinigten operativen Marge (Non-IFRS). Sie lag bei 30,6 %, was einem Zuwachs von 0,6 Prozentpunkten entspricht. Im zweiten Quartal wurden das Betriebsergebnis sowie die operative Marge (Non-IFRS) durch die Akquisition von Ariba beeinflusst, die die operative Marge um rund 40 Basispunkte beeinträchtigte. Im zweiten Quartal 2013 erhöhte sich der Gewinn nach Steuern (Non-IFRS) um 5 % auf 874 Mio. (Q2 2012: 831 Mio. ) und das Ergebnis je Aktie (Non-IFRS, unverwässert) um 4 % auf 0,73 je Aktie (Q2 2012: 0,70 ). Die effektive Steuerquote (Non-IFRS) für das zweite Quartal 2013 betrug 26,8 % (Q2 2012: 25,6 %). Die Erhöhung der effektiven Steuerquote gegenüber dem zweiten Quartal 2012 resultierte im Wesentlichen aus Steuereffekten auf Währungskursveränderungen und aus Wertberichtigungen auf aktive latente Steuern, die teilweise durch Steuereffekte aus Änderungen in der regionalen Verteilung des Konzernergebnisses und durch Steuern für Vorjahre kompensiert wurden. 14 KONZERNZWISCHENLAGEBERICHT

15 Kennzahlen SAP-Konzern im ersten Halbjahr 2013 (Non-IFRS) Non-IFRS Mio., falls nicht anders bezeichnet Veränderung in % Veränderung in % (währungsbereinigt) Software Cloud-Subskriptionen und -Support Software und Cloud-Subskriptionen Support Software- und softwarebezogene Serviceerlöse Umsatzerlöse Operative Aufwendungen Betriebsergebnis Operative Marge in % 27,4 27,6 0,2 Pp 0,4 Pp Gewinn nach Steuern k. A. Effektive Steuerquote in % 24,5 26,7 2,2 Pp k. A. Ergebnis je Aktie unverwässert (in ) 1,31 1,19 10 k. A. Abgegrenzte Umsätze auf Cloud-Subskriptionen und -Support (30. Juni) Tatsächliche Entwicklung im ersten Halbjahr 2013 (Non-IFRS) Die Software- und softwarebezogenen Serviceerlöse (Non-IFRS) stiegen im ersten Halbjahr 2013 um 9 % gegenüber der Vorjahresperiode auf Mio. (erstes Halbjahr 2012: Mio. ). Ohne Berücksichtigung der Wechselkurse bedeutet dies einen Anstieg um 12 %. Darin enthalten sind unsere Erlöse aus Cloud- Subskriptionen und -Support. Diese sind im ersten Halbjahr 2013 um 238 % gegenüber der Vorjahresperiode auf 350 Mio. (erstes Halbjahr 2012: 104 Mio. ) gestiegen. Dabei beinhaltet der Wert für 2013 vollständig die Cloud-Subskriptions- und -Supportumsätze von SuccessFactors und Ariba. Die entsprechende Vorjahreszahl beinhaltet indes nur Umsatzbeiträge von SuccessFactors anteilig ab dem 21. Februar Der Gesamtumsatz (Non-IFRS) erhöhte sich im ersten Halbjahr um 6 % auf Mio. (erstes Halbjahr 2012: Mio. ). Ohne Berücksichtigung der Wechselkurse entspricht dies einem Anstieg um 9 %. Das Betriebsergebnis (Non-IFRS) stieg im ersten Halbjahr 2013 um 6 % gegenüber der Vorjahresperiode auf Mio. (erstes Halbjahr 2012: Mio. ). Ohne Berücksichtigung der Wechselkurse bedeutet dies einen Anstieg von 11 %. Die operative Marge (Non-IFRS) ist im ersten Halbjahr 2013 mit 27,4 % (erstes Halbjahr 2012: 27,6 %) im Vergleich zum Vorjahr um 0,2 Prozentpunkte k. A. gesunken. Die Non-IFRS operative Marge lag währungsbereinigt bei 28,0 %, das entspricht einem Anstieg von 0,4 Prozentpunkten. Das Betriebsergebnis und die operative Marge (Non-IFRS) wurden durch die Akquisitionen von SuccessFactors und Ariba in gleichem Ausmaß negativ beeinflusst. Die operative Marge wurde somit insgesamt um rund 60 Basispunkte beeinträchtigt. Im ersten Halbjahr 2013 erhöhte sich der Gewinn nach Steuern (Non-IFRS) um 11 % auf Mio. (erstes Halbjahr 2012: Mio. ) und das Ergebnis je Aktie (Non-IFRS, unverwässert) um 10 % auf 1,31 je Aktie (erstes Halbjahr 2012: 1,19 ). Die effektive Steuerquote (Non-IFRS) für das erste Halbjahr 2013 betrug 24,5 % (erstes Halbjahr 2012: 26,7 %). Die Reduzierung der effektiven Steuerquote gegenüber dem ersten Halbjahr 2012 resultierte im Wesentlichen aus Steuern für Vorjahre und aus Änderungen in der regionalen Verteilung des Konzernergebnisses, die teilweise durch Wertberichtigungen auf aktive latente Steuern kompensiert wurden. Insgesamt waren unsere Non-IFRS-Kennzahlen auf Basis aktueller Kurse im vergangenen Halbjahr negativen Währungseffekten ausgesetzt: Verglichen mit einer Umrechnung zum Vorjahreskurs betrug der negative Einfluss 163 Mio. bzw. 2,6 % bei den SSRS-Erlösen und 194 Mio. bzw. 2,5 % bei den Gesamterlösen. Dies führt zu einer Verringerung der Wachstumsrate bei den SSRS- und den ZWISCHENBERICHT JANUAR BIS JUNI

16 Gesamterlösen um jeweils 3 Prozentpunkte. Der negative Einfluss auf die operative Marge betrug 60 Basispunkte. Wenn der Wechselkurs für das verbleibende Jahr unverändert auf dem Stand von Juni 2013 bliebe, würden unsere Non-IFRS-SSRS-Erlöse und Non- IFRS-Gesamterlöse zu aktuellen Kursen für das Gesamtjahr ca. 4 % niedriger ausfallen als die jeweiligen währungsbereinigten Kennzahlen. Dies entspräche einem negativen Einfluss von ca. 4 Prozentpunkten auf die Wachstumsrate bei den SSRSund Gesamterlösen. Unsere operative Marge (Non- IFRS) zu aktuellen Kursen würde ungefähr 80 Basispunkte unter der währungsbereinigten operativen Marge liegen. Segmentberichterstattung Seit dem dritten Quartal 2012 berichtet SAP in einer neuen Segmentstruktur. Details zu den Änderungen sowie eine Beschreibung der Aktivitäten der neuen Segmente sind in Textziffer (17) des Anhangs zu unserem Konzernzwischenabschluss beschrieben. In der neuen Struktur umfasst SAP zwei Divisionen On Premise und Cloud, die ihrerseits aus verschiedenen Geschäftssegmenten bestehen. Unsere On-Premise-Division ist in die beiden Geschäftssegmente On-Premise-Produkte und On- Premise-Services unterteilt. Im dritten Quartal 2012 bestand unsere Cloud-Division nur aus dem einen Segment Cloud-Anwendungen. Nach dem Erwerb von Ariba haben wir in dieser Division jedoch ein zweites Geschäftssegment eingerichtet, das hauptsächlich aus dem erworbenen Ariba- Geschäft besteht. Außerdem sind auch die Geschäftsaktivitäten des 2011 erworbenen Unternehmens Crossgate im Geschäftssegment, das das erworbene Ariba-Geschäft umfasst, enthalten. Alle Geschäftssegmente sind auch berichtspflichtige Segmente. Kennzahlen der SAP-Segmentberichterstattung im zweiten Quartal 2013 Im zweiten Quartal 2013 stiegen die Umsatzerlöse der On-Premise-Division um 1 % auf Mio. (Q2 2012: Mio. ). Davon entfielen Mio. (Q2 2012: Mio. ) auf das Produkt-Segment, was einem Zuwachs von 3 % entspricht. Die Erlöse des Services-Segments sanken um 7 % auf 705 Mio. (Q2 2012: 754 Mio. ). Die Cloud-Division erzielte im zweiten Quartal Mio. (Q2 2012: 92 Mio. ) Segmenterlöse. Davon entfielen 118 Mio. (Q2 2012: 87 Mio. ) auf das Segment Cloud-Anwendungen und 115 Mio. (Q2 2012: 5 Mio. ) auf das Segment Ariba. Ariba erzielte ein Auftragsvolumen über ihr Handelsnetzwerk in den vorangegangenen 12 Monaten von rund 465 Mrd. US$. Im Vorjahresvergleich ist dies ein Anstieg von 27 %. Die auf das Jahr hochgerechneten Erlöse im Cloud- Bereich erreichen bereits 932 Mio. (Annual Cloud Revenue Run Rate). Die auf das Jahr hochgerechneten Erlöse wurden durch eine Vervierfachung des Umsatzes der Cloud-Division im zweiten Quartal 2013 berechnet. Das Segmentergebnis der On-Premise-Division betrug Mio. (Q2 2012: Mio. ). Davon entfielen Mio. (Q2 2012: Mio. ) auf das Produkt-Segment und 156 Mio. (Q2 2012: 163 Mio. ) auf das Services-Segment. Damit lag die Segmentmarge, als Division von Segmentergebnis zu Segmenterlösen, des Produkt-Segments im zweiten Quartal 2013 bei 57 % (Q2 2012: 57 %), die des Services-Segments betrug 22 % (Q2 2012: 22 %). Hieraus resultierte eine Marge von 50 % (Q2 2012: 50 %) für die On-Premise-Division insgesamt. Das Segmentergebnis der Cloud-Division betrug 23 Mio. (Q2 2012: 19 Mio. ) Davon entfielen 11 Mio. (Q2 2012: 14 Mio. ) auf das Segment Cloud-Anwendungen aufgrund verstärkter Investitionen in die Bereiche Vertrieb und Marketing und 34 Mio. (Q2 2012: 5 Mio. ) auf das Ariba- Segment. Die Segmentmarge des Segments Cloud- Anwendungen lag bei 9 % (Q2 2012: 16 %), die des Ariba-Segments betrug 30 % (Q2 2012: 100 %). Hieraus resultiert eine Marge von 10 % (Q2 2012: 21 %) für die Cloud-Division insgesamt. Kennzahlen der SAP-Segmentberichterstattung im ersten Halbjahr 2013 Im ersten Halbjahr 2013 stiegen die Umsatzerlöse der On-Premise-Division um 2 % auf Mio. (erstes Halbjahr 2012: Mio. ). Davon entfielen Mio. (erstes Halbjahr 2012: Mio. ) auf das Produkt-Segment, was einem Zuwachs von 4 % entspricht. Die Erlöse des Services- Segments sanken um 8 % auf Mio. (erstes Halbjahr 2012: Mio. ). Die Cloud-Division erzielte im ersten Halbjahr Mio. (erstes Halbjahr 2012: 140 Mio. ) Segmenterlöse. Davon entfielen 233 Mio. (erstes Halbjahr 2012: 130 Mio. ) auf das Segment Cloud- Anwendungen und 224 Mio. (erstes Halbjahr 2012: 9 Mio. ) auf das Segment Ariba. Das Segmentergebnis der On-Premise-Division betrug Mio. (erstes Halbjahr 2012: Mio. ). Davon entfielen Mio. (erstes Halbjahr 2012: Mio. ) auf das Produkt- Segment und 273 Mio. (erstes Halbjahr 2012: 300 Mio. ) auf das Services-Segment. Damit lag 16 KONZERNZWISCHENLAGEBERICHT

17 die Segmentmarge des Produkt-Segments im ersten Halbjahr 2013 bei 55 % (erstes Halbjahr 2012: 56 %), die des Services-Segments betrug 20 % (erstes Halbjahr 2012: 20 %). Hieraus resultierte eine Marge von 49 % (erstes Halbjahr 2012: 49 %) für die On-Premise-Division insgesamt. Das Segmentergebnis der Cloud-Division betrug 51 Mio. (erstes Halbjahr 2012: 44 Mio. ). Davon entfielen 9 Mio. (erstes Halbjahr 2012: 33 Mio. ) auf das Segment Cloud-Anwendungen und 60 Mio. (erstes Halbjahr 2012: 10 Mio. ) auf das Ariba-Segment. Die Segmentmarge des Segments Cloud-Anwendungen lag bei 4 % (erstes Halbjahr 2012: 25 %), die des Ariba-Segments betrug 27 % (erstes Halbjahr 2012: 108 %). Hieraus resultiert eine Marge von 11 % (erstes Halbjahr 2012: 31 %) für die Cloud-Division insgesamt. ZWISCHENBERICHT JANUAR BIS JUNI

18 Kennzahlen SAP-Konzern im zweiten Quartal 2013 (IFRS) Mio., falls nicht anders bezeichnet Veränderung Veränderung in % Software Cloud-Subskriptionen und -Support Software und Cloud-Subskriptionen Support Software- und softwarebezogene Serviceerlöse Umsatzerlöse Operative Aufwendungen Betriebsergebnis Operative Marge in % 24,3 23,6 0,7 Pp k. A. Gewinn nach Steuern Effektive Steuerquote in % 24,8 23,6 1,2 Pp k. A. Mitarbeiter, umgerechnet in Vollzeitbeschäftigte (30.6.) Außenstandsdauer der Forderungen in Tagen (Days Sales Outstanding, 30.6.) Ergebnis je Aktie unverwässert (in ) 0,61 0,55 0,05 11 Abgegrenzte Umsätze auf Cloud-Subskriptionen und -Support (30. Juni) ENTWICKLUNG DER ERTRAGSLAGE IM ZWEITEN QUARTAL (IFRS) Auftragsentwicklung Die Gesamtzahl der abgewickelten Transaktionen für On-Premise-Software sank im zweiten Quartal 2013 um 5 % unter den Vorjahreswert auf (Q2 2012: ). Außerdem reduzierte sich der durchschnittliche Auftragseingangswert für On-Premise- Softwareverträge um 13 % gegenüber dem Vorjahr. Im zweiten Quartal 2013 resultierten 14 % (Q2 2012: 26 %) des Software-Auftragseingangswertes aus Verträgen, deren Volumen 5 Mio. überstiegen, sowie 51 % (Q2 2012: 44 %), aus Verträgen deren Volumen unter 1 Mio. lag. Umsatzentwicklung Im zweiten Quartal 2013 verminderten sich die Softwareerlöse um 7 % gegenüber der Vorjahresperiode auf 982 Mio. (Q2 2012: Mio. ). Von den Softwareerlösen entfielen im zweiten Quartal Mio. (Q2 2012: 85 Mio. ) auf SAP HANA. Unsere Erlöse aus Cloud-Subskriptionen und -Support stiegen im zweiten Quartal 2013 um 206 % gegenüber der Vorjahresperiode auf 159 Mio. (Q2 2012: 52 Mio. ). Dabei beinhaltet der Wert für 2012 die Cloud-Subskriptions- und-supportumsätze von SuccessFactors; Ariba ist in den Vorjahreszahlen nicht enthalten. Der Gesamtumsatz nahm um 4 % gegenüber der Vorjahresperiode auf Mio. (Q2 2012: Mio. ) zu. Entwicklung der operativen Aufwendungen Unsere operativen Aufwendungen stiegen im zweiten Quartal 2013 um 3 % auf Mio. (Q2 2012: Mio. ). Der Anstieg der operativen Aufwendungen ergibt sich überwiegend aus der höheren Mitarbeiterzahl. Betriebsergebnis und operative Marge Das Betriebsergebnis stieg im zweiten Quartal 2013 um 7 % gegenüber der Vorjahresperiode auf 988 Mio. (Q2 2012: 921 Mio. ). Unsere operative Marge stieg um 0,7 Prozentpunkte auf 24,3 % (Q2 2012: 23,6 %). Gewinn nach Steuern und Ergebnis je Aktie Der Gewinn nach Steuern stieg im zweiten Quartal 2013 um 10 % auf 724 Mio. (Q2 2012: 661 Mio. ). Das Ergebnis je Aktie erhöhte sich um 11 % auf 0,61 je Aktie (Q2 2012: 0,55 je Aktie). Die effektive Steuerquote für das zweite Quartal 2013 betrug 24,8 % (Q2 2012: 23,6 %). Die Erhöhung der effektiven Steuerquote gegenüber dem zweiten Quartal 2012 resultierte im Wesentlichen aus Steuereffekten auf Währungskursveränderungen und aus Wertberichtigungen auf aktive latente Steuern, die teilweise durch Steuereffekte aus Änderungen in der regionalen Verteilung des Konzernergebnisses und durch Steuern für Vorjahre kompensiert wurden. 18 KONZERNZWISCHENLAGEBERICHT

19 Kennzahlen SAP-Konzern im ersten Halbjahr 2013 (IFRS) Mio., falls nicht anders bezeichnet Veränderung Veränderung in % Software Cloud-Subskriptionen und -Support Software und Cloud-Subskriptionen Support Software- und softwarebezogene Serviceerlöse Umsatzerlöse Operative Aufwendungen Betriebsergebnis Operative Marge in % 21,3 21,4 0,1 Pp k. A. Gewinn nach Steuern Effektive Steuerquote in % 21,5 25,0 3,5 Pp k. A. Ergebnis je Aktie unverwässert (in ) 1,04 0,93 0,12 12 Abgegrenzte Umsätze auf Cloud-Subskriptionen und -Support (30. Juni) ENTWICKLUNG DER ERTRAGSLAGE IM ERSTEN HALBJAHR (IFRS) Auftragsentwicklung Die Gesamtzahl der abgewickelten Transaktionen für On-Premise-Software sank im ersten Halbjahr 2013 um 8 % unter den Vorjahreswert auf (erstes Halbjahr 2012: ). Der durchschnittliche Auftragseingangswert für On-Premise-Softwareverträge blieb indes konstant gegenüber dem Vorjahr. Im ersten Halbjahr 2013 resultierten 17 % (erstes Halbjahr 2012: 21 %) des Software-Auftragseingangswertes aus Verträgen, deren Volumen 5 Mio. überstiegen, sowie 50 % (erstes Halbjahr 2012: 49 %),aus Verträgen deren Volumen unter 1 Mio. lag. Umsatzentwicklung Im ersten Halbjahr 2013 verminderten sich die Softwareerlöse um 3 % gegenüber der Vorjahresperiode auf Mio. (erstes Halbjahr 2012: Mio. ). Von den Softwareerlösen entfielen im ersten Halbjahr Mio. (erstes Halbjahr 2012: 113 Mio. ) auf SAP HANA. Unsere Erlöse aus Cloud-Subskriptionen und -Support stiegen im ersten Halbjahr 2013 um 9 % gegenüber der Vorjahresperiode auf Mio. (erstes Halbjahr 2012: Mio. ). Dabei beinhaltet der Wert für 2012 die Cloud-Subskriptions- und -Supportumsätze von SuccessFactors erst zum Akquisitionstag (21. Februar 2012); Ariba ist in den Vorjahreszahlen nicht enthalten Entwicklung der operativen Aufwendungen Unsere operativen Aufwendungen stiegen im ersten Halbjahr 2013 um 6 % auf Mio. (erstes Halbjahr 2012: Mio. ). Der Anstieg der operativen Aufwendungen ergibt sich überwiegend aus der höheren Mitarbeiterzahl. Betriebsergebnis und operative Marge Das Betriebsergebnis stieg im ersten Halbjahr 2013 um 5 % gegenüber der Vorjahresperiode auf Mio. (erstes Halbjahr 2012: Mio. ). Unsere operative Marge sank um 0,1 Prozentpunkte auf 21,3 % (erstes Halbjahr 2012: 21,4 %). Gewinn nach Steuern und Ergebnis je Aktie Der Gewinn nach Steuern stieg im ersten Halbjahr 2013 um 13 % auf Mio. (erstes Halbjahr 2012: Mio. ). Das Ergebnis je Aktie erhöhte sich um 12 % auf 1,04 je Aktie (erstes Halbjahr 2012: 0,93 je Aktie). Die effektive Steuerquote für das erste Halbjahr 2013 betrug 21,5 % (erstes Halbjahr 2012: 25,0 %). Die Reduzierung der effektiven Steuerquote gegenüber dem ersten Halbjahr 2012 resultierte im Wesentlichen aus Steuern für Vorjahre und aus Änderungen in der regionalen Verteilung des Konzernergebnisses, die teilweise durch Wertberichtigungen auf aktive latente Steuern kompensiert wurden. Der Gesamtumsatz nahm um 6 % gegenüber der Vorjahresperiode auf Mio. (erstes Halbjahr 2012: Mio. ) zu. ZWISCHENBERICHT JANUAR BIS JUNI

20 ENTWICKLUNG DER FINANZLAGE (IFRS) Entwicklung des Cashflows und der Liquiditätslage Wir erzielten im ersten Halbjahr 2013 einen operativen Cashflow von Mio. (erstes Halbjahr 2012: Mio. ). Damit hat sich der kontinuierlich starken operative Cashflow noch einmal leicht gegenüber der Vorjahresperiode erhöht und markiert somit den höchsten Wert, der jemals in der Geschichte der SAP in den ersten sechs Monaten eines Geschäftsjahres erzielt wurde. Zum 30. Juni 2013 betrug die Konzernliquidität Mio. (31. Dezember 2012: Mio. ). Sie wird berechnet als Summe aus Zahlungsmitteln und Zahlungsmitteläquivalenten in Höhe von Mio. (31. Dezember 2012: Mio. ) sowie kurzfristigen Wertpapieren und sonstigen Geldanlagen in Höhe von 141 Mio. (31. Dezember 2012: 15 Mio. ). Konzernliquidität des SAP-Konzerns Mio Veränderung Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente Kurzfristige Wertpapiere und sonstige Geldanlagen Konzernliquidität brutto Kurzfristige Privatplatzierungen Kurzfristige Anleihen Nettoliquidität ersten Grades Langfristige Privatplatzierungen Langfristige Anleihen Nettoliquidität zweiten Grades Die Nettoliquidität ersten Grades wird definiert als Konzernliquidität abzüglich der kurzfristigen Anleihen. Sie stieg seit Jahresbeginn um 449 Mio. auf Mio.. Die Nettoliquidität zweiten Grades, definiert als Nettoliquidität ersten Grades abzüglich der langfristigen Privatplatzierungen und Anleihen, betrug Mio. (31. Dezember 2012: Mio. ). Damit hat sich die Nettoliquidität gegenüber dem 31. Dezember 2012 verbessert: Dividendenzahlungen führten zu Liquiditätsabflüssen. Sie wurden durch den operativen Cashflow in den ersten 6 Monaten 2013 überkompensiert. Free Cashflow und Außenstandsdauer der Forderungen (Days Sales Outstanding, DSO) Unser Free Cashflow und unsere DSO ergaben sich zum 30. Juni 2013 wie folgt: Free Cashflow Mio Veränderung in % Free Cashflow Der Free Cashflow wird berechnet aus dem operativen Cashflow abzüglich der Auszahlungen aus dem Erwerb von immateriellen Vermögenswerten und Sachanlagen. Außenstandsdauer der Forderungen Außenstandsdauer der Forderungen (DSO) in Tagen Veränderung in Tagen Die Außenstandsdauer der Forderungen bezeichnet die durchschnittliche Anzahl von Tagen, die von der Rechnungsstellung bis zum Zahlungseingang vergehen. Die DSO wird bei SAP auf Basis eines rollierenden 12-Monatsdurchschnitts von Forderungen und Umsätzen berechnet. ENTWICKLUNG DER VERMÖGENSLAGE (IFRS) Bilanzstruktur Die Konzernbilanzsumme belief sich zum 30. Juni 2013 auf Mio. und ist somit um 784 Mio. im Vergleich zum 31. Dezember 2012 gestiegen. Die Veränderung resultiert im Wesentlichen durch den Anstieg bei den Zahlungsmitteln und Zahlungsmitteläquivalenten, bedingt durch die Cashflows aus der betrieblichen Tätigkeit Dividendenzahlungen wirkten kompensierend. Die Eigenkapitalquote zum 30. Juni 2013 betrug 52 % (31. Dezember 2012: 53 %) und ist damit nahezu unverändert. Investitionen Die Investitionen in Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte im ersten Halbjahr 2013 in Höhe von 346 Mio. (erstes Halbjahr 2012: Mio. ) haben sich deutlich vermindert. Dies ist im Zusammenhang mit dem Erwerb von SuccessFactors im Vorjahr zu sehen und im Wesentlichen auf geringere Zugänge beim Geschäfts- und Firmenwert sowie 20 KONZERNZWISCHENLAGEBERICHT

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