Medienkompetenz, Grafik und DTP

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Medienkompetenz, Grafik und DTP"

Transkript

1 VO Informationsdesign; Medienkompetenz, Grafik und DTP Zentrum für Translationswissenschaft

2 Letztes Mal sprachen wir über: Information Medien Internet

3 Aufbau Computer Geschichte, Funktion, Entwicklung

4 Mechanismus von Antikythera

5 Mechanismus von Antikythera ältester bekannter Computer (205 v. Chr.) Sonnenkalender, Mondkalender, Finsterniskalender, Olympiade-Kalender analoge Berechnung, vergleichbar zum Rechenschieber bestehend aus 30 Zahnrädern, zahlreichen Zeigern und anderen Teilen im Gehäuse

6 Mechanismus von Antikythera By Lead Holder (File:Meccanismo_di_Antikytera.jpg) [Public domain], via Wikimedia Commons Computer graphic for back of Antikythera mechanism by Source (WP:NFCC#4). Licensed under Fair use via Wikipedia

7 Computer Geschichte, Funktion, Entwicklung Erste Programmiererin der Welt Margaret Sarah Carpenter [Public domain], via Wikimedia Commons By Science Museum London / Science and Society Picture Library [CC BY-SA 2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0)], via Wikimedia Commons

8 Digitale Revolution EPROM Microchip SuperMacro by Zephyris - Own work. Licensed under CC BY-SA 3.0 via Wikimedia Commons

9 Digital digital (von lat. digitus) von George Stibitz 1942 erstmals zum Beschreiben von elektrischen Impulsen verwendet auch wenn z.b. das Alphabet, ein Morse Code, oder auch ein Leuchtturm digital funktioniert, so verwenden wir den Begriff vorwiegend im Zusammenhang mit der EDV (Elektronischen Datenverarbeitung) die Welt um uns ist analog, sobald wir etwas digitalisieren verändern wir die Eigenschaften der Informationen

10 Digital vs. Analog

11 Digital vs. Analog Eigenschaften von digitalen Informationen (im Gegensatz zur analogen Form) einfache Synchronisation Notwendigkeit für Sprachen und Protokolle Fehlertoleranz, falls doch Fehler vorkommen sind sie meistens gravierend verlustfreies Kopieren Granularität die digitale Repräsentation von analogen Informationen bedarf einer Zerlegung der Information, wobei Quantisierungsfehler auftreten können Kompression durch ausgeklügelte Algorithmen lassen sich digitale Informationen komprimieren um Speicherplatz zu sparen (Beispiele: datei.zip, datei.tar.gz, datei.rar, datei.tar.bz2)

12 Elektronische Datenverarbeitung elektronisch ist nicht zwingend elektrisch, auch wenn EDV elektrisch (mit Hilfe von Strom) betrieben wird Elektronik Lehre von Steuerung von Elektronen (Analogelektronik und Digitalelektronik) Digitalelektronik (auch: Digitaltechnik) ist die Verarbeitung von diskreten Signalen Optoelektronik (auch: Optronik/Optotronik) ist die Umwandlung von eletkronisch erzeugten Daten in Lichtemissionen und umgekehrt (Laser, Bildschirme, CD, DVD,...)

13 Digitales Zeitalter man nimmt an, dass ab 2002 mehr Daten digital als analog gespeichert wurden Grundlage dafür: integrierter Schaltkreis Mooresches Gesetz die Komplexität der Schaltkreise verdoppelt sich alle Monate Heimcomputer (Mikrocomputer) gewinnen ab den 1980er-Jahren stetig an Popularität

14 Heimcomputer Die Komponenten eines Heimcomputers: Rechnereinheit Eingabegeräte Ausgabegeräte externe/interne Speicher

15 Heimcomputer

16 Heimcomputer

17 Computerteile CPU (Central Processing Unit) berechnet alle Vorgänge das Herz eines Computers Hauptplatine (Motherboard) ermöglich die Kommunikaiton aller Komponenten Grafikkarte Schnittstelle zum Monitor übersetzt digitale Signale in farbige Punkte auf dem Bildschirm (Pixel) Soundkarte Schnittstelle zum den Lautsprechern/Kopfhörern übersetzt digitale Signale in Membranschwingungen

18 Computerteile Netzwerkkarte Schnittstelle zum Netzwerk übersetzt digitale Signale in das TCP/IP Protokoll und umgekehrt Zwischenspeicher (RAM Random Access Memory) Zwischenablage von Daten, schnell aber nicht dauerhaft Festplatte Medium zur dauerhaften Speicherung von Daten CD/DVD ROM Komponente zum Lesen und/oder zum Erstellen von optischen Speichermedien

19 Grafikausgabe Berechung der Farbe jedes einzelnen Pixels auf dem Bildschirm Bildschirmauflösung wie viele Pixel werden auf einmal angezeigt (z.b x 1200 = = 1,9 MP) Farbtiefe wie viel Speicherplatz wird für die Darstellung einer Farbe reserviert (z.b. 8 Bit 2 8 = 256 Farben, 24 Bit (True Color) 2 24 = Farben

20 Klangausgabe Berechnung der Häufigkeit (Frequenz) und der Stärke (Amplitude) der Membranbewegung im Lautsprecher Samplingrate (auch Abtastrate) wie oft wird ein analoges Signal pro Sekunde abgetastet um eine digitalisierte Version zu erstellen (gängige Rate: Hz bei Audio CD oder MP3, Hz bei kabellosen Mikrophonen) bei niedrigen Samplingraten kann es zur Verfälschung von Tönen kommen, insbesondere von Zischlauten bei Sprache

21 Zwischenspeicher auch Hauptspeicher oder Arbeitsspeicher genannt mehrere Stufen von Zwischenspeichern (Speicherhierarchie) extrem wichtig und dauernd vom Rechner verwendet, jedoch im alltäglichen Gebrauch nicht vom Nutzer manipuliert, großteils ist der Zugang nicht möglich

22 Permanenter Speicher ein Datenträger (Festplatte, CD-ROM, USB-Stick,...) hat eine Zuordnungstabelle, die die Positionen der auf dem Rest des Datenträgers befindlichen Daten beinhaltet (leicht unterschiedlich, je nach System) jede Datei hat einen Teil am Anfang, der Informationen über das Format, Erstellungszeit, Besitzer, etc. beinhaltet, dies definiert den Typ der Datei (nicht die Endung!)

23 Permanenter Speicher das Kopieren zwischen Datenträgern und das Lagern über längere Zeit ist thoeretisch verlustfrei, kommt es aber zu Bit Fehlern an kritischen Stellen, könne Datenträger oder Datein unlesbar werden praktisch haben Datenträger eine Haltbarkeit (bei optimaler Verwendung und Lagerung) Festplatten bei ständigem Gebrauch 2-10 Jahre Festplatten als Archivierungsmedium bis zu 30 Jahre CD-R 5-10 Jahre DVD-R bis zu 30 Jahre

24 Netzwerkkommunikation die Netzwerkkarte übersetzt Informationen von und zu TCP/IP, man spricht auch von Paketen die Pakete werden über Netzwerkkabel (Patchkabel) zum Ziel verschickt (Kupfer- oder Glasfaserkabel) das Paket wird vom Empfänger ausgepackt und auf Korrektheit überprüft meistens mittels Cyclic Redundancy Check (CRC) auch hier ist man von der theoretischen Verlustfreiheit weit entfernt

25 Allgegenwärtige Computer Laptops Netbooks Smartphones Smartwatch Optical head-mounted display All diese Geräte beinhalten großteils die Komponenten eines Heimcomputers, allerdings unterscheiden sich die Ein- und Ausgabegemethoden signifikant und die Entwicklung geht in die Richtung der s.g. augmented reality. Diese Aspekte müssen bei der Entwicklung von Programmen und Designs mit einbezogen werden.

26 Von mathematischen Berechungen...

27 ...über Allzweckmaschine am Schreibtisch...

28 ...zur Augmented Reality

29 Quellen I Derek de Solla Price An Ancient Greek Computer Scientific American 200 (6) Martin Hilbert and Priscila López The World s Technological Capacity to Store, Communicate, and Compute Information Science, 332(6025), 60 65, 2011 Paul E. Ceruzzi Computing (MIT Press Essential Knowledge) MIT Press 2012.

Staatlich geprüfter EDV-Führerschein

Staatlich geprüfter EDV-Führerschein Staatlich geprüfter 1. Seit wie viel Jahren gibt es den Personal Computer? seit ~ 50 Jahren seit ~ 30 Jahren seit ~ 20 Jahren seit ~ 5 Jahren Computer gibt es schon immer. 2. Ein Computer wird auch als

Mehr

Ein kleines Computer-Lexikon

Ein kleines Computer-Lexikon Stefan Edelmann 10b NIS-Klasse Ein kleines Computer-Lexikon Mainboard Die Hauptplatine! Sie wird auch Motherboard genannt. An ihr wird das gesamte Computerzubehör angeschlossen: z.b. Grafikkarte Soundkarte

Mehr

CPU (Prozessor), Festplatte, Grafikkarte, Soundkarte, diverse Schnittstelle (USB, COM, SERIELL), Arbeitsspeicher (RAM), ROM, CD/DVD-Laufwerk

CPU (Prozessor), Festplatte, Grafikkarte, Soundkarte, diverse Schnittstelle (USB, COM, SERIELL), Arbeitsspeicher (RAM), ROM, CD/DVD-Laufwerk FRAGEKATALOG Informatik BAKIP HARDWARE Frage 01: Im inneren eines Computergehäuses befindet sich unter anderem das Mainboard. Welche Komponenten sind an diesem Mutterbrett angeschlossen bzw. verbaut? Nenne

Mehr

Angewandte Informatik

Angewandte Informatik Angewandte Informatik Teil 2.1 Was ist Hardware? Die Zentraleinheit! 1 von 24 Inhaltsverzeichnis 3... Was ist Hardware? 4... Teile des Computers 5... Zentraleinheit 6... Die Zentraleinheit 7... Netzteil

Mehr

Medienkompetenz, Grafik und DTP

Medienkompetenz, Grafik und DTP VO 340381 Informationsdesign; Medienkompetenz, Grafik und DTP Zentrum für Translationswissenschaft Letztes Mal sprachen wir über: Computer Aufbau Software Was ist Software? Software Soft im Sinne von weich/veränderbar

Mehr

5. Was ist ein CPU, wie wird die Geschwindigkeit angegeben? 6. Nennen Sie 4 Elemente die sich direkt auf einem Mainboard befinden.

5. Was ist ein CPU, wie wird die Geschwindigkeit angegeben? 6. Nennen Sie 4 Elemente die sich direkt auf einem Mainboard befinden. Informatik Übung Grundlagen Informatik Fragen: 1. Nennen ie vier Eingabegeräte. 2. Was ist die Aufgabe des RAM? 3. Nennen ie Eigenschaften des ROM. 4. Wozu dient das Bussystem? 5. Was ist ein CPU, wie

Mehr

Digital Center Preisliste

Digital Center Preisliste Schallplatten Wir digitalisieren Ihre alten wertvollen Schallplatten sorgfältig auf CD, DVD oder auf ein anderes digitales Medium (Festplatte, USB-Stick). Wir speichern Ihre Dateien je nach Wunsch als

Mehr

Computer-System (PC = Personal Computer)

Computer-System (PC = Personal Computer) Computer-System (PC = Personal Computer) Ein Computer besteht aus mehreren Komponenten, die miteinander arbeiten und verschiedene Funktionen im Computer übernehmen. Jeder Computer hat andere Komponenten,

Mehr

Bestandteile eines Computers

Bestandteile eines Computers Bestandteile eines Computers Eingabe Verarbeitung Ausgabe Maus Monitor Tastatur Drucker CD/DVD Festplatte Speicherung 1 Die Tastatur [ESC]-Taste Funktionstasten LED-Anzeige Ziffernblock Esc F1 F2 F3 F4

Mehr

Schach, Adventure Diagramm, Grafik und Bildbearbeitung Mathematisches Programm und Tabellenkalkulation. Rechner und Monitor einschalten

Schach, Adventure Diagramm, Grafik und Bildbearbeitung Mathematisches Programm und Tabellenkalkulation. Rechner und Monitor einschalten Mit einem Computer kann man... schreiben spielen zeichnen rechnen sammeln und finden kommunizieren regeln und steuern Textverarbeitung Schach, Adventure Diagramm, Grafik und Bildbearbeitung Mathematisches

Mehr

Die Komponenten in Ihrem Computer 14.05.2008

Die Komponenten in Ihrem Computer 14.05.2008 Fast überall stehen Sie, die Computer. Sobald man über Computer spricht, fallen sehr viele Fachbegriffe, wie RAM, Dual-Core, MHz, GHz, SATA, ATA, um nur einige zu nennen. Viele können aber mit diesen Begriffe

Mehr

All diese wichtigen Teile lernt ihr auf den nächsten Seiten

All diese wichtigen Teile lernt ihr auf den nächsten Seiten Der Computer Das ist ein Computergehäuse in dem alle notwendigen Geräte eingebaut sind. All diese wichtigen Teile lernt ihr auf den nächsten Seiten kennen. Das Mainboard Mainboard ist die Bezeichnung für

Mehr

GRUNDLAGEN der INFORMATIONSTECHNOLOGIE PAUL TAVOLATO

GRUNDLAGEN der INFORMATIONSTECHNOLOGIE PAUL TAVOLATO GRUNDLAGEN der INFORMATIONSTECHNOLOGIE PAUL TAVOLATO Inhalt 1 Grundlagen der Informationstechnik... 5 1.1 Informationsverarbeitung... 5 1.2 Daten... 7 1.2.1 Arten von Daten...7 1.2.2 Datensätze...9 1.2.3

Mehr

Handbuch ECDL 2003 Modul 2: Computermanagement und Dateiverwaltung Grundbegriffe: Speichereinheiten, Ordnerstruktur und Dateitypen

Handbuch ECDL 2003 Modul 2: Computermanagement und Dateiverwaltung Grundbegriffe: Speichereinheiten, Ordnerstruktur und Dateitypen Handbuch ECDL 2003 Modul 2: Computermanagement und Dateiverwaltung Grundbegriffe: Speichereinheiten, Ordnerstruktur und Dateitypen Dateiname: ecdl2_04_01_documentation Speicherdatum: 22.11.2004 ECDL 2003

Mehr

Grundlagen der Informationstechnologie

Grundlagen der Informationstechnologie Grundlagen der Informationstechnologie Gerald Senarclens de Grancy Telematik (TU Graz) BWL (KFU Graz) 30.05.05 von Gerald S. de Grancy 1 Inhalt Datenverarbeitung Datenspeicherung Datenausgabe Software

Mehr

Mikrocontroller Grundlagen. Markus Koch April 2011

Mikrocontroller Grundlagen. Markus Koch April 2011 Mikrocontroller Grundlagen Markus Koch April 2011 Übersicht Was ist ein Mikrocontroller Aufbau (CPU/RAM/ROM/Takt/Peripherie) Unterschied zum Mikroprozessor Unterschiede der Controllerarten Unterschiede

Mehr

1. Daten, Information, Wissen. 2. Fortsetzung Informationsdarstellung. 1. Zahlensysteme 1. Binärsystem, Hexadezimalsystem. 2. Bilder. 3.

1. Daten, Information, Wissen. 2. Fortsetzung Informationsdarstellung. 1. Zahlensysteme 1. Binärsystem, Hexadezimalsystem. 2. Bilder. 3. Überblick GRUNDKURS INFORMATIK 1 DATEN - INFORMATION - WISSEN 1. Daten, Information, Wissen 2. Fortsetzung Informationsdarstellung 1. Zahlensysteme 1. Binärsystem, Hexadezimalsystem 2. Bilder 3. Audio

Mehr

TEAM GENESYS. Wie arbeitet ein PC? Sein Aufbau und die Verarbeitung von Zahlen. Intel Leibnitz Challenge 08. Aufgabe

TEAM GENESYS. Wie arbeitet ein PC? Sein Aufbau und die Verarbeitung von Zahlen. Intel Leibnitz Challenge 08. Aufgabe TEAM GENESYS Aufgabe Intel Leibnitz Challenge 08 Wie arbeitet ein PC? Sein Aufbau und die Verarbeitung von Zahlen Inhalt INHALT... AUFGABE A: EVA-PRINZIP... 3 A) Beschreibung des EVA-Prinzips... 3 A) Beispiele

Mehr

Grundlagen der Informatik

Grundlagen der Informatik : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : Grundlagen der Informatik Unter Verwendung von Folien von Prof. Helmut Balzert MICHAEL M. RESCH (HLRS) Rechnersysteme II : : : : : : : : : : : : : : : : : :

Mehr

Grundbestandteile eines Computers

Grundbestandteile eines Computers Thema am 07. November 2006 Entscheidungshilfe zum Computerund Softwarekauf - 1 - Grundbestandteile eines Computers Die Hauptplatine ( Mainboard oder Motherboard 1 CPU-Sockel Steckplatz für den Hauptprozessor

Mehr

Inhatsverzeichnis. 1.Einleitung. Lehrgang: NMM Informatik: Der Computer. Lehrer: Spahr Marcel. Name: E L E M E N T E D E S C O M P U T E R S Datum:

Inhatsverzeichnis. 1.Einleitung. Lehrgang: NMM Informatik: Der Computer. Lehrer: Spahr Marcel. Name: E L E M E N T E D E S C O M P U T E R S Datum: Lehrer: Spahr Marcel SCHULE LAUPEN Lehrgang: NMM Informatik: Der Computer Name: E L E M E N T E D E S C O M P U T E R S Datum: In diesem Kapitel erfährst du die Bedeutung der Begriffe Hardware" und Software"

Mehr

Preisliste Digitalisieren

Preisliste Digitalisieren Preisliste Digitalisieren Inhaltsverzeichnis Dias und Negative 2 Analoges Audio 3 Papier-Medien 4 Speichermedien 4 Geschäftsbedingungen Digitalisieren 5 Kontakt: Kontakt: ESPAS Digitalisieren Naglerwiesenstrasse

Mehr

EINFÜHRUNG IN DIE SPEICHERSYSTEME

EINFÜHRUNG IN DIE SPEICHERSYSTEME EINFÜHRUNG IN DIE SPEICHERSYSTEME Proseminar Speicher- und Dateisysteme 07.03.2011 1/30 GLIEDERUNG Was ist ein Speicher? Arten von Speichermedien Geschichte der Speichermedien Überblick über alle Themen

Mehr

Inhalte der heutigen Vorlesung

Inhalte der heutigen Vorlesung Inhalte der heutigen Vorlesung Wiederholung und Fortsetzung Hardware Von-Neumann-Architektur (Rechnerarchitektur) Speicher Software Wie groß ist ein Gigabyte? http://www.spiegel.de/netzwelt/tech/0,1518,606308,00.html

Mehr

Skriptum Grundlagen der Informatik

Skriptum Grundlagen der Informatik Skriptum Grundlagen der Informatik (Hardware und Software) Gefunden auf www.ecdl-moodle.de, adaptiert von www.kristins.at Anmerkung: Melde dich auf www.ecdl-moodle.de an und mache den dortigen Test zu

Mehr

L3. Datenmanipulation

L3. Datenmanipulation L Datenmanipulation Aufbau eines Computers Prozessor, Arbeitsspeicher und system Maschinensprachen und Maschinenbefehle Beispiel einer vereinfachten Maschinensprache Ausführung des Programms und Befehlszyklus

Mehr

Facharbeit Informatik. Thema:

Facharbeit Informatik. Thema: Facharbeit Informatik Thema: Rechneraufbau Mit Locad 2002 1 Inhaltsangabe Inhalt: Seite: 1. Einleitung 3 2. Inbetriebnahme der Schaltung 3 3. Eingabe 4 4. CPU 5 5. RAM/HDD 8 6. Ausgabe 10 7. Auf einer

Mehr

Funktionsumfang. MagicNet X

Funktionsumfang. MagicNet X Funktionsumfang 46'' Kontrast: 10.000:1 Der 460DXn basiert neben seinem PID- (Public Information Display) Panel mit 700 cd/m² Helligkeit, dynamischem Kontrast von 10.000:1 und 8 ms Reaktionszeit auf einem

Mehr

1 Hardware - Grundlagen

1 Hardware - Grundlagen 1 Hardware - Grundlagen Das EVA - Prinzip Der menschliche EVA-Vergleich Man gibt Ihnen z.b. eine Rechenaufgabe vor, die Sie hören oder sehen (Eingabe), um sie dann mit Ihrem Gehirn zu bearbeiten und schließlich

Mehr

Computer: PC. Informationstechnik für Luft-und Raumfahrt Aerospace Information Technology

Computer: PC. Informationstechnik für Luft-und Raumfahrt Aerospace Information Technology Computer: PC Informationstechnik für Luft-und Raumfahrt Ab Morgen nur eingebete Systeme Aber es gibt auch PCs Na gut... dann Heute. dann haben wir es hinter uns Und nicht wenige! PCs in N Jahren Industrie

Mehr

Teil VIII Von Neumann Rechner 1

Teil VIII Von Neumann Rechner 1 Teil VIII Von Neumann Rechner 1 Grundlegende Architektur Zentraleinheit: Central Processing Unit (CPU) Ausführen von Befehlen und Ablaufsteuerung Speicher: Memory Ablage von Daten und Programmen Read Only

Mehr

Fit für den Quali - Fragenkatalog

Fit für den Quali - Fragenkatalog Fit für den Quali - Fragenkatalog IT-Grundwissen Arbeite mit ASK-Informatik Lexikon 1. Was ist ein Reset? 2. Erkläre das EVA-Prinzip! 3. Was bedeutet die Abkürzung EDV? 4. Nenne Eingabegeräte, nenne Ausgabegeräte.

Mehr

Dingsda - Bedienungsanleitung unter Windows

Dingsda - Bedienungsanleitung unter Windows Dingsda - Bedienungsanleitung unter Windows Benötigte Software Um die Dateien von Dingsda zu öffnen und zu bearbeiten, benötigen Sie ein Textverarbeitungsprogramm, das doc- oder rtf-dateien lesen kann

Mehr

1. Übung - Einführung/Rechnerarchitektur

1. Übung - Einführung/Rechnerarchitektur 1. Übung - Einführung/Rechnerarchitektur Informatik I für Verkehrsingenieure Aufgaben inkl. Beispiellösungen 1. Aufgabe: Was ist Hard- bzw. Software? a Computermaus b Betriebssystem c Drucker d Internetbrowser

Mehr

1. Technik moderner Geräte

1. Technik moderner Geräte Kopiervorlagen und Arbeitsblätter 1. Technik moderner Geräte Verständnisfragen (Fragen 1-8, Buch S. 18) 1. Was bedeutet Bios? 2. Wozu benötigt ein Computer ein BIOS? 3. Nenne mindestens 5 Komponenten eines

Mehr

Digitale Bilddateien

Digitale Bilddateien ARBEITSBLATT 1 Digitale Bilddateien Gängige Bildformate und deren Speicherbedarf Unkomprimierte Bilddateien Öffnen Sie in Photopaint die Datei beauty.tga! Beauty.tga ein virtueller Männertraum, generiert

Mehr

HISTORISCHES INFORMATIK-MUSEUM DER UNIVERSIDAD POLITECNICA DE MADRID

HISTORISCHES INFORMATIK-MUSEUM DER UNIVERSIDAD POLITECNICA DE MADRID HISTORISCHES INFORMATIK-MUSEUM DER UNIVERSIDAD POLITECNICA DE MADRID Die Initiative, ein historisches Informatik-Museum zu gründen, ist Pionier im Rahmen der spanischen Universitäten. Sie hat das Sammeln

Mehr

Sicherheit der Sicherung

Sicherheit der Sicherung Seniorenbeirat der Stadt Moosburg (Senioren und Internet) Team Moosburg Online im Bürgernetz Weihenstephan e.v. FiMuS e.v. ( Förderverein innovativer Medien und Schulung ) Heute Sicherheit der Sicherung

Mehr

Grafikformate. Grafikformate. Digitale Bildverarbeitung Bildkompression

Grafikformate. Grafikformate. Digitale Bildverarbeitung Bildkompression Digitale Bildverarbeitung Bildkompression Einleitung Datenmenge für ein unkomprimiertes Bild Verwendungszweck des Bildes Bild soll weiterverarbeitet werden Bild soll archiviert werden Bild soll per E-Mail

Mehr

Einführung in die Speichersysteme

Einführung in die Speichersysteme Uni Hamburg MIN Fakultät Fachbereich Informatik Proseminar Speicher- und Dateisysteme Veranstaltungsnummer : 64-128 WiSe 2010/11 Prof. Dr. Thomas Ludwig Michael Kuhn Einführung in die Speichersysteme Vorgelegt

Mehr

1. Geschichte des Computers

1. Geschichte des Computers 1. Geschichte des Computers Als erster Computer galt "Abakus", der vor rund 5 000 Jahren von den Chinesen erfunden wurde. Blaise Pascal (1623-1662): erfand 1643 einen Apparat, mit dem man einfache Additionen

Mehr

Wenn keine Verbindung zwischen den Computern besteht, dann bist du offline.

Wenn keine Verbindung zwischen den Computern besteht, dann bist du offline. online Das ist ein englisches Wort und bedeutet in der Leitung". Wenn du mit einem Freund oder einer Freundin telefonierst, bist du online. Wenn sich 2 Computer dein Computer und einer in Amerika miteinander

Mehr

3 ORDNER UND DATEIEN. 3.1 Ordner

3 ORDNER UND DATEIEN. 3.1 Ordner Ordner und Dateien PC-EINSTEIGER 3 ORDNER UND DATEIEN Themen in diesem Kapitel: Erstellung von Ordnern bzw Dateien Umbenennen von Datei- und Ordnernamen Speicherung von Daten 3.1 Ordner Ordner sind wie

Mehr

Das Internet: Grundlagen

Das Internet: Grundlagen Das Internet: Grundlagen * Was ist das Internet? * Welche Funktionen können Rechner in Netzwerken haben? * Wie kommunizieren Rechner im Internet? Was ist das Internet? Welche Funktionen können die Rechner

Mehr

2 Der Schnelleinstieg *

2 Der Schnelleinstieg * 7 2 Der Schnelleinstieg * Eine Programmiersprache können Sie auf verschiedene Art und Weise lernen. Sie können sich zuerst mit den Konzepten befassen und anschließend mit der Praxis oder umgekehrt. Damit

Mehr

Sie wollen Was heißt das? Grundvoraussetzung ist ein Bild oder mehrere Bilder vom Wechseldatenträger

Sie wollen Was heißt das? Grundvoraussetzung ist ein Bild oder mehrere Bilder vom Wechseldatenträger Den Speicherplatz wechseln oder eine Sicherungskopie erstellen. Es lässt sich nicht verhindern. Manche Sachen liegen am falschen Platz, können gelöscht werden oder man will vor der Bearbeitung eine Sicherungskopie

Mehr

Computer Grundlagen für Senioren

Computer Grundlagen für Senioren Computer Grundlagen für Senioren 2008 Computer Grundlagen für Senioren EDV-EinführungEinführung Windows Word 1 Inhalt Vorwort...5 Einleitung...6 KAPITEL 1...7 Den Computer kennenlernen...7 1. Grundkonzeption

Mehr

Windows Server 2012 R2

Windows Server 2012 R2 Windows Server 2012 R2 Eine Übersicht Raúl B. Heiduk (rh@pobox.com) www.digicomp.ch 1 Inhalt der Präsentation Die wichtigsten Neuerungen Active Directory PowerShell 4.0 Hyper-V Demos Fragen und Antworten

Mehr

Grundlagen der Informatik 1

Grundlagen der Informatik 1 Grundlagen der Informatik 1 Prof. Dr. J. Schmidt Fakultät für Informatik GDI1 WS 2013/14 Einführung in die Informatik Hardware Überblick Vorlesung Kapitel 2: Nachricht, Information und Daten Kapitel 3:

Mehr

DBS ::: SERIE 5. Join Right Semi- Join Left Semi-Join Projektion Selektion Fremdschlüssel. Kreuzprodukt

DBS ::: SERIE 5. Join Right Semi- Join Left Semi-Join Projektion Selektion Fremdschlüssel. Kreuzprodukt DBS ::: SERIE 5 Die Relation produkt enthält Hersteller, Modellnummer und Produktgattung (pc, laptop oder drucker aller Produkte. Die Modellnummer ist (der Einfachheit halber eindeutig für alle Hersteller

Mehr

chello/fiber Power Rein ins Breitband Internet-Vergnügen Installationsanleitung

chello/fiber Power Rein ins Breitband Internet-Vergnügen Installationsanleitung chello/fiber Power Rein ins Breitband Internet-Vergnügen Installationsanleitung Willkommen bei chello/fiber Power! Herzlichen Glückwunsch, dass Sie sich für chello/fiber Power entschieden haben. UPC bietet

Mehr

Daten, Dateien, Datenspeicher

Daten, Dateien, Datenspeicher Daten, Dateien, Datenspeicher - Was sind Daten? - Was sind Dateien, Datenträger? - elektrische Datenspeicherung, Beispiele - Speicherung von Farben - elektrische Datenspeicher - RAM-Speicher - USB-Speichersticks,

Mehr

Im Original veränderbare Word-Dateien

Im Original veränderbare Word-Dateien Das EVA-Prinzip Verarbeitung Prinzipien der Datenverarbeitung Der eigentliche Computer besteht im Wesentlichen aus den folgenden Komponenten, die zur Verarbeitung und Speicherung der Daten dienen: Motherboard

Mehr

Anleitung zur Verwendung des Ruhezustandes Unter Windows 7:

Anleitung zur Verwendung des Ruhezustandes Unter Windows 7: Anleitung zur Verwendung des Ruhezustandes Unter Windows 7: Wenn Sie mit Windows Vista oder Windows 7 arbeiten, so werden Sie schon oft festgestellt haben, dass das Hochfahren des Betriebssystems einige

Mehr

Rechner detailliert: VISTA02

Rechner detailliert: VISTA02 System Bezeichung Serien-Nr. Gehäuse FUJITSU SIEMENS VISTA02 YBNXXXXX6 Mini Tower; Mainboard Bezeichung Serien-Nr. FUJITSU SIEMENS D1844 S26361-D1844 153XXXX6 BIOS Bezeichung Serien-Nr. Datum SMBIOS FUJITSU

Mehr

1Computergrundlagen = 1*16 + 0*8 + 1*4 + 1*2 + 0*1

1Computergrundlagen = 1*16 + 0*8 + 1*4 + 1*2 + 0*1 Kapitel 1 1Computergrundlagen Zusammenfassung des Stoffes In diesem Kapitel haben Sie die Komponenten eines Computers und die Rolle von Computern in Netzwerken kennen gelernt. Wir stellten insbesondere

Mehr

Computeria Urdorf. Treff vom 16. Januar 2013. Was ist ein Computer?

Computeria Urdorf. Treff vom 16. Januar 2013. Was ist ein Computer? Computeria Urdorf Treff vom 16. Januar 2013 Was ist ein Computer? Der Vater des Computers Charles Babbage (26.12.1791 18.10.1871) Erfinder der mechanische Rechenmaschine Die Entwicklung des Computers Karl

Mehr

Wir bauen einen Computer! (oder: Wie man einen Laptop zerstört)

Wir bauen einen Computer! (oder: Wie man einen Laptop zerstört) INSO Wir bauen einen Computer! (oder: Wie man einen Laptop zerstört) Informatik Prolog WS 2012 Matthias Neugschwandtner Christian Platzer Institut für Rechnergestützte Automation E183/1 Dezentrale Automation

Mehr

WORKSHOP für das Programm XnView

WORKSHOP für das Programm XnView WORKSHOP für das Programm XnView Zur Bearbeitung von Fotos für die Nutzung auf Websites und Online Bildergalerien www.xnview.de STEP 1 ) Bild öffnen und Größe ändern STEP 2 ) Farbmodus prüfen und einstellen

Mehr

FARBE plus - Farb- und Objektgestaltung am Computer

FARBE plus - Farb- und Objektgestaltung am Computer FARBE plus - Farb- und Objektgestaltung am Computer Über das Programm FARBE plus wurde in der Vergangenheit bereits mehrfach von der Presse berichtet. Seit 1993 auf dem Markt ist FARBE plus mit etwas mehr

Mehr

Informatik Mensch Gesellschaft. Historische Entwicklung der Informationstechnik (von Anfang bis Heute)

Informatik Mensch Gesellschaft. Historische Entwicklung der Informationstechnik (von Anfang bis Heute) Informatik Mensch Gesellschaft Historische Entwicklung der Informationstechnik (von Anfang bis Heute) Algorithmen-Automat Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Lösen mathematischer Probleme kann immer wieder

Mehr

Integriertes Managementsystem. Spezifikation für CD und DVD Eingangsmedien

Integriertes Managementsystem. Spezifikation für CD und DVD Eingangsmedien 1 / 8 Dieses Dokument spezifiziert die Datenträger und Eingangsformate für CD und DVD Produktionen, wie sie durch unsere Kunden bereitgestellt werden sollen. Nur wenn die hier angegeben Vorgaben erfüllt

Mehr

7 Dateien und Datenströme (Streams)

7 Dateien und Datenströme (Streams) 7 Dateien und Datenströme (Streams) Jörn Loviscach Versionsstand: 21. März 2014, 22:57 Die nummerierten Felder sind absichtlich leer, zum Ausfüllen beim Ansehen der Videos: http://www.j3l7h.de/videos.html

Mehr

DragonFly DAC Flughandbuch

DragonFly DAC Flughandbuch DragonFly DAC Flughandbuch Dieses kurze Handbuch erklärt Ihnen in wenigen einfachen Schritten, wie Sie Ihr Computersystem so einstellen, dass der Ton von Musik, Filmen, Webvideos etc. mit der bestmöglichen

Mehr

Auf der Homepage steht

Auf der Homepage steht Auf der Homepage steht VirtualBox is a powerful x86 and AMD64/Intel64 virtualization product for enterprise as well as home use. Not only is VirtualBox an extremely feature rich, high performance product

Mehr

Format Kompression Farbtiefe Speicherbedarf Eigenschaften bmp. Windows Bilder Bitmap. Bis 16,7 Mio Austauschformat zwischen Welten

Format Kompression Farbtiefe Speicherbedarf Eigenschaften bmp. Windows Bilder Bitmap. Bis 16,7 Mio Austauschformat zwischen Welten Bildbearbeitung Bilder und Grafiken müssen für den Druck oder den Bildschirm unterschiedlich aufbereitet werden. Entscheidend ist dabei der Speicherbedarf und davon abhängig die Bildqualität. Ein Bild

Mehr

Sicherung und Wiederherstellung

Sicherung und Wiederherstellung Sicherung und Wiederherstellung Benutzerhandbuch Copyright 2007 Hewlett-Packard Development Company, L.P. Windows ist eine in den USA eingetragene Marke der Microsoft Corporation. Hewlett-Packard ( HP

Mehr

Forschungsdatenmanagement, Backup & Archiv

Forschungsdatenmanagement, Backup & Archiv Forschungsdatenmanagement, Backup & Archiv Forschungsdaten Hans Georg Krojanski Beispiel Backup oder Archiv oder Forschungsdatenarchiv? Backup, Archiv, Forschungsdatenarchiv Speicherung (Art, Dauer, Formate)

Mehr

Einführung in die Informatik und Medieninformatik

Einführung in die Informatik und Medieninformatik Name, Vorname Matrikelnummer Klausur zur Vorlesung Einführung in die Informatik und Medieninformatik LVNr. 36 600, WS 2012/13, im Studiengang Medieninformatik Dienstag, 12. Februar 2013 16:00 18:00 Uhr

Mehr

Grundlagen der Informationstechnologie (V3)

Grundlagen der Informationstechnologie (V3) Grundlagen der Informationstechnologie (V3) Kursinhalt In diesem Kurs werden Sie mit grundlegenden Begriffen der Computertechnologie, wie Hard- und Software vertraut gemacht. Darüber hinaus erhalten Sie

Mehr

1.549,- Terra Mobile Industry 1580 extrem robustes 15 Notebook mit serieller Schnittstelle

1.549,- Terra Mobile Industry 1580 extrem robustes 15 Notebook mit serieller Schnittstelle Terra Mobile Industry 1580 extrem robustes 15 Notebook mit serieller Schnittstelle Das Magnesiumgehäuse des MOBILE INDUSTRY 1580 bietet auch bei robusteren Einsätzen, wie sie beispielsweise im technischen

Mehr

Datensicherung. Beschreibung der Datensicherung

Datensicherung. Beschreibung der Datensicherung Datensicherung Mit dem Datensicherungsprogramm können Sie Ihre persönlichen Daten problemlos Sichern. Es ist möglich eine komplette Datensicherung durchzuführen, aber auch nur die neuen und geänderten

Mehr

TechnikBasteln. Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) zum Anfassen und BeGreifen für Kinder im Volksschulalter.

TechnikBasteln. Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) zum Anfassen und BeGreifen für Kinder im Volksschulalter. Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) zum Anfassen und BeGreifen für Kinder im Volksschulalter. Das Projekt ist ein innovatives und interdisziplinäres Projekt, in dem Kinder die Hauptakteure

Mehr

Grundzüge Wirtschaftsinformatik KE 1 Ausgabe 25.09.2012 Seite 28 von 178

Grundzüge Wirtschaftsinformatik KE 1 Ausgabe 25.09.2012 Seite 28 von 178 Grundzüge Wirtschaftsinformatik KE 1 Ausgabe 25.09.2012 Seite 28 von 178 Zeichendarstellung Vergleichbar mit der Definition, wie Fest- oder Gleitkommazahlen repräsentiert werden, muss auch für die Darstellung

Mehr

Installation von Windows.NET Enterprise Server RC1

Installation von Windows.NET Enterprise Server RC1 Installation von Windows.NET Enterprise Server RC1 Die folgende Anleitung wurde erstellt, um Ihnen zu zeigen, wie Windows.NET Server installiert wird. Anleitungen wie man einen Domaincontroller oder Mailserver

Mehr

i3sync DRAHTLOSES "PLUG&PLAY" PRÄSENTATIONSTOOL

i3sync DRAHTLOSES PLUG&PLAY PRÄSENTATIONSTOOL i3sync DRAHTLOSES "PLUG&PLAY" PRÄSENTATIONSTOOL ERLEBEN SIE EINE NEUE ART VON MEETING Mit diesem kompakten und leichten Präsentationstool wird sich die Art, wie Sie Präsentationen halten und Meetings führen

Mehr

TechnikBasteln. Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) zum Anfassen und BeGreifen für Kinder im Volksschulalter

TechnikBasteln. Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) zum Anfassen und BeGreifen für Kinder im Volksschulalter Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) zum Anfassen und BeGreifen für Kinder im Volksschulalter Das Projekt ist ein innovatives und interdisziplinäres Projekt, in dem Kinder die Hauptakteure

Mehr

Kopieren von Audio-CDs

Kopieren von Audio-CDs Kopieren von Audio-CDs Mit Windows Media Player 11 (Windows XP, Vista) 1. Starten Sie den Windows Media Player über die Startleiste (Start Programme Windows Media Player) und legen Sie die zu kopierende

Mehr

Um die Online-Editionen (OLE) nutzen zu können, bestehen folgende Systemanforderungen:

Um die Online-Editionen (OLE) nutzen zu können, bestehen folgende Systemanforderungen: Praktische Informationen Systemanforderungen Online-Editionen Um die Online-Editionen (OLE) nutzen zu können, bestehen folgende Systemanforderungen: Microsoft Internet Explorer 4.0 oder höher (der Netscape

Mehr

Brückenkurs / Computer

Brückenkurs / Computer Brückenkurs / Computer Sebastian Stabinger IIS 23 September 2013 Sebastian Stabinger (IIS) Brückenkurs / Computer 23 September 2013 1 / 20 Content 1 Allgemeines zum Studium 2 Was ist ein Computer? 3 Geschichte

Mehr

Ein optisches Speichermedium mit Daten zu beschreiben

Ein optisches Speichermedium mit Daten zu beschreiben 3. Mai 2011 was heißt eigentlich brennen Ein optisches Speichermedium mit Daten zu beschreiben Rolf Boden was benötige ich dazu? Brenner = Hardware Optisches DVD oder Blue Ray Laufwerk Optisches Speichermedium

Mehr

2.2 Rechnerorganisation: Aufbau und Funktionsweise

2.2 Rechnerorganisation: Aufbau und Funktionsweise 2.2 Rechnerorganisation: Aufbau und Funktionsweise é Hardware, Software und Firmware é grober Aufbau eines von-neumann-rechners é Arbeitsspeicher, Speicherzelle, Bit, Byte é Prozessor é grobe Arbeitsweise

Mehr

Einführung (0) Erster funktionsfähiger programmgesteuerter Rechenautomat Z3, fertiggestellt 1941 Bild: Nachbau im Deutschen Museum München

Einführung (0) Erster funktionsfähiger programmgesteuerter Rechenautomat Z3, fertiggestellt 1941 Bild: Nachbau im Deutschen Museum München Einführung (0) Erster funktionsfähiger programmgesteuerter Rechenautomat Z3, fertiggestellt 1941 Bild: Nachbau im Deutschen Museum München Einführung (1) Was ist ein Rechner? Maschine, die Probleme für

Mehr

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck OneVision Software AG Inhalt Asura 9.5, Asura Pro 9.5, Garda 5.0...2 PlugBALANCEin 6.5, PlugCROPin 6.5, PlugFITin 6.5, PlugRECOMPOSEin 6.5, PlugSPOTin 6.5,...2 PlugTEXTin 6.5, PlugINKSAVEin 6.5, PlugWEBin

Mehr

Installation des USB HD-Audio Treibers 24/192 im asynchronen Mode (XMOS-Plattform) Einstellungen des Betriebssystems

Installation des USB HD-Audio Treibers 24/192 im asynchronen Mode (XMOS-Plattform) Einstellungen des Betriebssystems Installation des USB HD-Audio Treibers 24/192 im asynchronen Mode (XMOS-Plattform) Einstellungen des Betriebssystems 1 Mac OS X 2 Windows 7 3 Windows Vista 4 Windows XP 5 Tipps Installationsanleitung XMOS

Mehr

Version 0.3. Installation von MinGW und Eclipse CDT

Version 0.3. Installation von MinGW und Eclipse CDT Version 0.3 Installation von MinGW und Eclipse CDT 1. Stellen Sie fest, ob Sie Windows in der 32 Bit Version oder in der 64 Bit Version installiert haben. 2. Prüfen Sie, welche Java Runtime vorhanden ist.

Mehr

Datensicherung. Urbacher Computer-Forum

Datensicherung. Urbacher Computer-Forum Datensicherung Urbacher Computer-Forum Sicherungsarten: Komplett-Vollsicherung (Backup) Es werden alle Daten eines Laufwerkes / Ordners oder bestimmte Dateiformate (*.doc / *.jpg) auf das Sicherungsmedium

Mehr

2. Ihre SparkassenCard für das chiptan-verfahren synchronisieren

2. Ihre SparkassenCard für das chiptan-verfahren synchronisieren Merkblatt zur 1. Nutzung des OnlineBanking mit chiptan Vielen Dank, dass Sie sich für unser OnlineBanking mit dem chiptan-verfahren entschieden haben. Für die erste Nutzung benötigen Sie Ihren Anmeldenamen,

Mehr

Bilddateien. Für die Speicherung von Bilddaten existieren zwei grundsätzlich unterschiedliche Verfahren. Bilder können als

Bilddateien. Für die Speicherung von Bilddaten existieren zwei grundsätzlich unterschiedliche Verfahren. Bilder können als Computerdateien Alle Dateien auf dem Computer, egal ob nun Zeichen (Text), Bilder, Töne, Filme etc abgespeichert wurden, enthalten nur eine Folge von Binärdaten, also Nullen und Einsen. Damit die eigentliche

Mehr

C I T R O Ë N R I S I K O Z O N E N W A R N U N G I N S T A L L A T I O N S A N L EIT U N G N a v i D r i v e

C I T R O Ë N R I S I K O Z O N E N W A R N U N G I N S T A L L A T I O N S A N L EIT U N G N a v i D r i v e CITROËN RISIKOZONEN WARNUNG INSTALLATIONSANLEITUNG NaviDrive 1. INSTALLATION DER DATEI AUF DEM NAVIGATIONSSYSTEM Sobald die Risikozonen-Datei von der CITROËN-Internetseite heruntergeladen wurde, müssen

Mehr

Rechnerstrukturen. 6. System. Systemebene. Rechnerstrukturen Wintersemester 2002/03. (c) Peter Sturm, Universität Trier 1. Prozessor.

Rechnerstrukturen. 6. System. Systemebene. Rechnerstrukturen Wintersemester 2002/03. (c) Peter Sturm, Universität Trier 1. Prozessor. Rechnerstrukturen 6. System Systemebene 1 (Monoprozessor) 2-n n (Multiprozessor) s L1- in der L2- ( oder Motherboard) ggf. L3- MMU Speicher Memory Controller (Refresh etc.) E/A-Geräte (c) Peter Sturm,

Mehr

1 2 3 4 5 Ergebnis der. Einspielen in. Bearbeitung im Belichtung Aufnahme. Wandlung des Datenstroms in Dateien durch Codec, 2. Kompression der Daten

1 2 3 4 5 Ergebnis der. Einspielen in. Bearbeitung im Belichtung Aufnahme. Wandlung des Datenstroms in Dateien durch Codec, 2. Kompression der Daten Tom Krug 31.03.15 1 2 3 4 5 Ergebnis der Einspielen in Bearbeitung im Belichtung Aufnahme PC, Casablanca Schnittprogramm Export nach Bearbeitung Mini-DV SD (720 x 576 50i) HDV2 (1440 x1080 50i) Speicherkarte,

Mehr

Chancen und Möglichkeiten der Nutzung von Augmented Reality Technologien im Industrie 4.0 Umfeld Vortrag auf dem Karlsruher Entwicklertag 2015

Chancen und Möglichkeiten der Nutzung von Augmented Reality Technologien im Industrie 4.0 Umfeld Vortrag auf dem Karlsruher Entwicklertag 2015 Karlsruhe Technology Consulting www.karlsruhe-technology.de Chancen und Möglichkeiten der Nutzung von Augmented Reality Technologien im Industrie 4.0 Umfeld Vortrag auf dem Karlsruher Entwicklertag 2015

Mehr

Peripherie im August 2015 http://www.computer-ziegler.de

Peripherie im August 2015 http://www.computer-ziegler.de Peripherie im August 2015 Drucker / Multi Tinte HP Officejet 8610 1200x600 dpi USB + LAN Single Ink 32 ppm 1 Jahr Herstellergarantie [149,95] (Tinte: 951XL je Farbe ~ 1.500 Seiten à 19,99,- / sw ~ 2.300

Mehr

19. Mai 2015 L A TEX. Grafiken. Prof. Dr. Alexander Braun // Wissenschaftliche Texte mit LaTeX // WS 2014/15

19. Mai 2015 L A TEX. Grafiken. Prof. Dr. Alexander Braun // Wissenschaftliche Texte mit LaTeX // WS 2014/15 L A TEX Grafiken Raster- und Vektorgrafiken Eine Rastergrafik setzt ein Bild aus vielen Bildpunkten (engl. picture cell = pixel) zusammen. Eine Vektorgrafik setzt ein Bild aus vielen geometrischen Elementen

Mehr

Leitfaden zur Aufstellung des 3Series Scanners

Leitfaden zur Aufstellung des 3Series Scanners Leitfaden zur Aufstellung des 3Series Scanners 1 Technische Daten und Zubehör TECHNISCHE DATEN: Scannertechnologie: Achsen: Scanvolumen Computer Datenformat (Ausgabe) Scannbare Materialien Monitoranschlüsse

Mehr

Grundsatzinformation. ExHomeSave - Außer Haus Sichern Handbuch Seite 1 von 7

Grundsatzinformation. ExHomeSave - Außer Haus Sichern Handbuch Seite 1 von 7 Grundsatzinformation Ihre Daten sind wichtig und müssen vor Verlust geschützwerden. Diese Daten sind die Grundlage Ihrer Firma und absolut lebensnotwendig. Daher ist ein regelmäßiges Backup sehr zu empfählen.

Mehr

PCs. zum Einbau bestimmte Brenner

PCs. zum Einbau bestimmte Brenner Gemeinsamer Tarif der 1. Zentralstelle für private Überspielungsrechte (ZPÜ) Gesellschaft bürgerlichen Rechts, München, vertreten durch die geschäftsführende Gesellschafterin, Gesellschaft für musikalische

Mehr

Schulung ist Vertrauenssache! TEAM MIZEROVSKY

Schulung ist Vertrauenssache! TEAM MIZEROVSKY Schulung ist Vertrauenssache! TEAM MIZEROVSKY In 10 Schritten die Grundlagen begreifen Harald Mizerovsky Inhalt ECDL Modul 2 Betriebssystem Windows 7... 2 Nach dem Start von Windows sehen Sie folgendes

Mehr

Digitales Video I Wie wird Video am Computer codiert?

Digitales Video I Wie wird Video am Computer codiert? Digitales Video I Wie wird Video am Computer codiert? Bilder Auflösung Speicherung am Computer Bewegte Bilder Interlacing Kompression / Codec Ton Audioformate / Codecs Videoformate Bilder Auflösung: z.b.:

Mehr