Stiftung für Raum & Gesellschaft vorausdenken und Grenzen überwinden.

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1 Veranstaltung Stiftung für Raum & Gesellschaft vorausdenken und Grenzen überwinden. Programm I. Vorstellung der Stiftung für Raum & Gesellschaft II. Diskussion III. Wit Weiteres Vorgehen IV. Anschliessender Apéro 1

2 Ziel Stiftung für Raum & Gesellschaft Förderung von Ideen und Projekten, die sich mit Fragen und Herausforderungen der räumlichen, gesellschaftlichen und sozialen Entwicklung im Kanton Zürich auseinandersetzen Ermöglichung von Projekten die ausserhalb der staatlichen Zuständigkeit stehen 2

3 Ausgangslage Warum braucht es eine Stiftung für Raum & Gesellschaft? fehlende Ressourcen/Kapazitäten und teilweise Know How in den Gemeinden und Regionen zur Umsetzung von Innovationen und politischen Zielvorgaben Stiftung für Raum & Gesellschaft Nachhaltige auf Qualität ausgerichtete Entwicklung ÖKONOMIE ÖKOLOGIE Siedlungsqualität und Baukultur fördern Lebens qualität sichern und weiter entwickeln Zersiedlung stoppen SOZIALES Bevölkerung / Gemeinden / Regionen / Kanton Stärkung der Zusammenarbeit auf allen Ebenen 3

4 Motivation ist eine Stiftung für die Bevölkerung fördert und unterstützt das öffentliche Interesse an der Mitgestaltung g einer nachhaltigen Siedlungsqualität und Baukultur engagiert sich für Mitwirkungsprozesse der Bevölkerung gibt Denkanstösse für soziale Innovationen ermutigt zu breitem Engagement vermittelt Know how für erfolgreiche Selbstorganisation und Einflussnahme auf politische Akteure unterstützt Freiwilligenarbeit in Regionen und Gemeinden 4

5 Stiftungszweck Die Stiftung hat zum Zweck, die vielfältige Lebensqualität im Kanton Zürich zu erhalten und zu fördern. Sie ermöglicht die Auseinandersetzung mit Fragen und Herausforderungen, die sich aus den räumlichen und gesellschaftlichen Entwicklungsprozessen ergeben. Mit finanziellen Beiträgen und Fachwissen unterstützt die Stiftung Ideen und Projekte Dritter, die sich den Herausforderungen stellen und die Lebens und Siedlungsqualität nachhaltig mitgestalten. Die Umsetzung komplexer Fragestellungen in konkrete Handlungsanleitungen l bildet bld dabei db ein Hauptanliegen der Stiftung für Raum & Gesellschaft. 5

6 Handlungsbedarf anhand einiger aktueller Beispiele Abnehmende Freiwilligenarbeit Demographische Entwicklung Siedlungsentwicklung nach innen Stärkung von regionalen Schwerpunkten Landschaftsqualität als identitätsstiftender Faktor Naherholung und Tourismus Erneuerbare Energien Versorgung im ländlichen Raum Siedlungsqualität und öffentlicher Raum Mobilität 6

7 Keine Aufgaben der Stiftung Kernaufgaben des Staates Dauernde Verpflichtungen Projekte und Anlässe mit kommerziellem Hintergrund Infrastrukturkosten Unterhalts und Betriebskosten Kommunale Leitbildprozesse 7

8 Beispiel: Förderschwerpunkt Kooperative Prozesse und Verfahren Siedlungsentwicklung: Einkaufs- und Industriezonen gemeinsam aufwerten S5 Stadt Forschungsprojekt «Big Box» Cluster als Katalysatoren: Beispiel Hinwil 8

9 Beispiel: Förderschwerpunkt Gestalteter Raum Gute Lösungen zur Freiraumgestaltung g in Siedlungen Merkblatt «Freiraumgestaltung in Siedlungen» am Beispiel Winterthur Bildquelle: G. Regli, KEEAS 9

10 Beispiel: Förderschwerpunkt Kooperative Verfahren und Prozesse Partizipationsprozesse Ein Stadtplan von und für Kinder und Jugendliche Projekt: ZOOM ZOOM (IBA Basel 2020) 10

11 Beispiel: Förderschwerpunkt Demographische Veränderungen und sozialer Wandel Horgen vernetzt ein Quartier damit auch Hochbetagte länger daheim leben können Wohnen mit Service kann auch Wohnen mit Nachbarschaftshilfe sein Projekt: Siedlungs und Wohnassistenz, Horgen 11

12 Organigramm (Entwurf) Stiftungsrat (mind. 9 Mitglieder*) Präsident /in + 8 Mitglieder mind. 6 Vertreter aus den Planungsregionen 1 Vertreter aus Kantonaler Verwaltung 2 Vertreter aus anderen gemeinnützigen Organisationen Revisionsstelle prüft Rechnungsführung der Stiftung und statutengemässe Verwendung des Vermögens *weitere Mitglieder können auf Vorschlag des Stiftungsrates gewählt werden Beirat Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik, Verwaltung Geschäftsstelle Aufgaben: Unterstützung bei Projektantrag, Qualifizierung der Projekte, Administration Antragssteller Vereine, Zweckverbände, Zusammenschluss von kommunalen/regionalen Organisationen, weitere Stiftungen (Kooperationen) 12

13 Verantwortung für die Stiftung Die Träger der Stiftung sind die Planungsregionen. 13

14 Finanzierung Stiftungskapital Gesamtbeitrag aus dem Lotteriefonds Zukünftige Einnahmequellen Kapitalerträge ausstiftungskapital Institutionen der Privatwirtschaft Private Zuwendungen Andere Stiftungen und gemeinnützige i Organisationen Schenkungen und Legate 14

15 WEITERES VORGEHEN PROZESS 1. Absichtserklärung der Planungsregionen, die Bildung der Stiftung für Raum & Gesellschaft zu unterstützen 2. Antrag an den Lotteriefonds durch die Regionen 3. Bearbeitung des Gesuchs 4. Antrag des Regierungsrates an den Kantonsrat 5. Beschluss des Kantonsrats für die Vergabe des Lotteriefondsgeldes 6. Kantonsrat spricht das Geld mit der Auflage, dass die Planungsregionen die Stiftung gründen 7. Die Stiftung für Raum & Gesellschaft wird von Planungsregionen gegründet. 15

16 DISKUSSION UND FRAGEN 16

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