Guthaben bei Banken ,00 Schulden aus Lieferungen und Leistungen (L

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1 1. Bilanzgliederung und Gewinnermittlung Es liegen zum die folgenden Inventurblätter eines Unternehmens vor. Ermitteln Sie das Eigenkapital (Reinvermögen) und erstellen Sie unter zu Hilfenahme des 266 HGB eine Bilanz. Guthaben bei Banken ,00 Schulden aus Lieferungen und Leistungen (L ,00 ul) Bebaute Grundstücke ,00 Geschäftsbauten ,00 Darlehensschuld gegenüber Commerzbank ,00 Kassenbestand 7.600,00 LKW ,00 Sonst. Betriebs- und Geschäftsausstattung (BGA) ,00 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (LuL) ,00 2. Bilanzgliederung und Gewinnermittlung a) Bestimmen Sie die Art der Geschäftsvorfälle in der folgenden Reihenfolge: Aktivtausch, Passivtausch Aktiv Passiv Mehrung (Bilanzverlängerung) Aktiv Passiv Minderung (Bilanzverkürzung) Geschäftsvorfall Aktivtausch Passivtausch 1. Kunde begleicht Forderung aus LuL bar. 2. Rückzahlung einer Darlehensverbindlichkeit durch Banküberweisung. 3. Kauf von Betriebsstoffen auf Ziel. 4. Begleichung einer Verbindlichkeit aus LuL durch Bankscheck. 5. Kauf eines Grundstücks gegen Überweisung. 6. Umwandlung eines Überziehungskredits in einen langfristigen Kredit. 7. Rücksendung noch nicht bezahlter Waren an Lieferanten. Entsprechende Lösung bitte ankreuzen! Mehrung Minderung Seite 1

2 b) Bestimmen Sie weitere Geschäftsvorfälle: Geschäftsvorfall 1. Kauf von Waren auf Ziel. Aktivtausch Passivtausch Mehrung Minderung 2. Eine Forderung aus LuL wird mit einer Verbindlichkeit aus LuL verrechnet. 3. Barabhebung bei der Bank (Bankkonto ist im Guthaben). 4. Postgiroüberweisung zur Begleichung einer Verbindlichkeit. 5. Umwandlung einer Verbindlichkeit in ein Darlehen. 6. Aufnahme einer Hypothek. Entsprechende Lösung bitte ankreuzen! 3. Bildung von Buchungssätzen a) Bilden Sie bitte die Buchungssätze zu folgenden Geschäftsvorfällen: 1. Zieleinkauf von Rohstoffen ,00 2. Barverkauf von Wertpapieren ,00 3. Zinsgutschrift der Bank 300,00 4. Zahlung von Heizkosten durch Banküberweisung 500,00 5. Banküberweisung der Telefonkosten 250,00 6. Barzahlung eines Kunden zum Ausgleich unserer Forderung ,00 7. Überweisung der Gehälter ,00 8. Wir bestellen einen neuen PKW für ,00 9. Banküberweisung für Reparatur der Geschäftsausstattung 320, Einkauf einer Maschine durch Banküberweisung ,00 Seite 2

3 b) Bilden Sie weitere Buchungssätze zu den Geschäftsvorfällen: 1. Einkauf von Büromaterial 100,00 ; 50,00 per Scheck, Rest bar. 2. Verkauf eines Grundstücks (Buchwert 1 : ,00 ) für ,00 gegen Rechnung. 3. Verkauf einer Schreibmaschine (Buchwert 1.000,00 ) für 450, Kunde leistet bei Bestellung eine Anzahlung von 1.000,00 durch Banküberweisung. 5. Unser Bankkonto weist 5.000,00 auf. Eine Lieferantenrechnung von ,00 wird durch Banküberweisung beglichen. 6. Ein Kunde stellt den Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahren. Die Forderung in Höhe von ,00 wird uneinbringlich. 7. Einholung eines Angebots für eine Computeranlage 8.500, Abschluss eines langfristigen Liefervertrages mit einem Lieferanten. 9. Aufnahme eines Darlehens über , Eine Darlehensverbindlichkeit wird durch Erlangung einer Hypothek gesichert (= Hypothekendarlehen) ,00. 1 Wert eines Wirtschaftsgutes in der letzten Bilanz. Seite 3

4 4. Deutung von Buchungssätzen Welche Geschäftsvorfälle liegen folgenden Buchungssätzen zugrunde? 1. Kasse an Bank 800,00 2. Darlehen an Bank 5.000,00 3. Personalaufwand an Bank ,00 4. Bank an Zinserträge 500,00 5. BGA an Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.000,00 6. Bank an Forderungen aus Lieferungen und Leistungen ,00 7. Zinsaufwand an Bank 130,00 8. Bank an Darlehen ,00 9. Bank an Mieterträge , Forderungen aus Lieferungen und Leistungen an Umsatzerlöse , Bank an Wertpapiere 5.000, Versicherungsaufwand an Kasse 5.000,00 Seite 4

5 5. Bildung von Buchungssätzen Bilden Sie bitte die Buchungssätze zu folgenden Geschäftsvorfällen: 1. Wir begleichen eine Lieferantenrechnung über 2.000,00 unter Abzug von 2 % Skonto durch Banküberweisung. 2. Ein Kunde begleicht eine Rechnung über 5.000,00 unter Abzug von 2 % Skonto durch Banküberweisung. 3. Kauf einer Maschine auf Ziel, Rechnungsbetrag , % MwSt. 4. Verkauf von Waren auf Ziel, Rechnungsbetrag , % MwSt. 6. Bildung von Buchungssätzen und Kontenabschluss Bilden Sie für beide Fälle die Buchungssätze, tragen Sie danach die Werte in Konten ein und schließen Sie die Konten Vor- und Umsatzsteuer und GuV ab (das Eigenkapital des Unternehmens zu Beginn des Jahres betrug ,00 ). 1. Kauf einer Maschine auf Ziel , % MwSt.; nach 10 Tagen Begleichung der Rechnung unter Abzug von 2 % Skonto durch Überweisung. 2. Verkauf eines Lkw auf Ziel , % MwSt.; nach 10 Tagen Begleichung der Rechnung unter Abzug von 2 % Skonto durch Überweisung. Seite 5

6 7. Buchungen mit Umsatzsteuer unter Berücksichtigung von Skonti und Rabatten Geben Sie für die nachfolgenden Geschäftsvorfälle die Buchungssätze an. 1. Zieleinkauf von Rohstoffen, Nettopreis ,00 + MwSt. 2. Zielverkauf von Waren, Nettopreis ,00 + MwSt. 3. Bezahlung der Rohstoffrechnung von 1.) unter Abzug von 2 % Skonto. 4. Ein Bankscheck zu 2.) geht von unserem Kunden ein, mit dem die Forderung über ,00 unter Abzug von 2 % Skonto beglichen wird. 5. Eines der Gebäude mit einem Restbuchwert von ,00 kann noch vor Jahresende günstig an einen Nachbarn verkauft werden. Der Kaufpreis in Höhe von ,00 wird sofort auf dem Bankkonto gutgeschrieben. Umsatzsteuer fällt nicht an. Sonstige Steuern und Nebenkosten sind zu vernachlässigen. 6. Ein Lieferant informiert telefonisch, dass die bestellte Ware zu Beginn der nächsten Woche geliefert werde, Warenwert ,00 netto. Für sofortige Zahlung bei Lieferung gewährt er Skonto in Höhe von 3 %. Unter diesen Bedingungen entschließt man sich zur sofortigen Barzahlung. 7. Einer Ihrer Lieferanten wandelt seine Forderungen in Höhe von ,00, die er der Firma gegenüber hat, in ein langfristiges Darlehen um. 8. Die Firma Herl kauft einen neuen PC nebst Laserdrucker zum Nettopreis von 8.000,00. Die Lieferung erfolgt sofort, bezahlt wird durch Banküberweisung. Wie ist der Sachverhalt aus Sicht der Fa. Herl zu buchen? 9. Verkauf einer gebrauchten Maschine (Buchwert ,- ) für ,00 + MwSt; der Kunde erhält einen Rabatt von 10 %. Er zahlt unter Abzug von 2 % Skonto 3 Tage nach Lieferung durch Überweisung. 10. Ein Kunde hat ein Vergleichsverfahren beantragt. Die Forderung beträgt 3.450,00. Seite 6

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