Schulabschlüsse - Grundbildung

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1 Gemeinsam für Alphabetisierung und Grundbildung Analphabetismus bei uns in Deutschland? Ja, den gibt es. Forscher der Universität Hamburg haben herausgefunden, dass rund 7,5 Millionen Erwachsene hierzulande nicht richtig lesen und schreiben können. Die Partner der Kampagne "Lesen & Schreiben Mein Schlüssel zur Welt" verstehen Alphabetisierung und Grundbildung als gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Gemeinsam wollen sie dafür sorgen, dass immer mehr Menschen sagen können: "Endlich hab' ich es gelernt." Im Grußwort der Ministerin Prof. Dr. Johanna Wanka heißt es dazu: Lesen und Schreiben sind wichtige Grundlagen für Bildung und persönliche Weiterentwicklung, sie sind die Voraussetzung für beruflichen Erfolg und gesellschaftliche Integration. Es ist nie zu spät, um Lesen und Schreiben zu lernen. Deshalb wollen wir auch Menschen im Erwachsenenalter motivieren, sich Lese- und Schreibfähigkeiten anzueignen. Der Brandenburgische Volkshochschulverband ist Träger des Koordinierungszentrums für Alphabetisierung und Grundbildung im Land Brandenburg, dessen Aufgabe es ist, die Vergabe der Fördermittel im Ausschreibungsverfahren durchzuführen und die am Projekt beteiligten Bildungseinrichtungen beratend und qualitätssichernd zu unterstützen. Die Volkshochschule Märkisch-Oderland beteiligt sich am Ausschreibungsverfahren zur Fördermittelvergabe durch die Koordinierungsstelle für Alphabetisierungskurse für Menschen mit geringen Lese-, Schreib- und Rechenfähigkeiten. Zentrum für Erwachsenenbildung und Medien Volkshochschule Märkisch-Oderland Wriezener Str. 30, Strausberg Ansprechpartner: Sylvia Schumann Wir stehen sowohl Betroffenen als auch deren Angehörigen und Freunden gerne zur Beratung und Unterstützung zur Verfügung. Weitere Informationen dazu finden Sie auf unserer Homepage: 74

2 Grundbildung - Schulabschlüsse Für weitere Kurse beabsichtigt die VHS MOL, Fördermittel des Ministerium für Bildung, Jugend und Sport und des Ministerium der Justiz und Europa und Verbraucherschutz und aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg zu beantragen. Die Kursteilnahme ist - vorbehaltlich der Förderung, unentgeltlich und benötigte Materialien werden gestellt. Die Kurse können ab einer Teilnehmeranzahl von 5 beginnen. Lesen - Schreiben - Miteinander Reden Der Kurs wendet sich an Erwachsene, die aus den verschiedensten Gründen Probleme mit dem Lesen und Schreiben haben. Ziel ist die Verbesserung der Lese- und Schreibfähigkeiten; die Erweiterung des Wortschatzes; das Kennenlernen von Schreibhilfen und die Verbesserung des mündlichen Ausdrucks. Es wird in kleinen Gruppen, ohne Druck und ohne Angst gelernt. Sollten Sie Menschen mit diesen Problemen kennen, helfen Sie ihnen und sprechen Sie über dieses Angebot. Alle Anfragen werden vertraulich behandelt. Kurs: 10 x 4 UE/40 UE W67.12_SRB: freitags in Altranft Dozent/in: Jürgen Auge Rechnen im Alltag für alle Fälle Ziel des Kurses ist es, dass die Teilnehmer ausreichende Rechenkompetenzen erwerben, um diese für ihr tägliches Leben zu nutzen und es damit besser planen und gestalten zu können. Im Kurs werden mathematische Kompetenzen der Teilnehmer aufgebaut, gefestigt und erweitert. Dabei wird grundsätzlich von den vorhandenen Kenntnissen und Fähigkeiten der Teilnehmerinnen und Teilnehmer ausgegangen. Mathe auf Schritt und Tritt: 10 x 4 UE/40 UE W67.13_SRB: dienstags in Altranft Dozent/in: Günter Grützner Lesen und Schreiben für alle Fälle Vorkenntnisse: Teilnehmer können über unterschiedliche Befähigungsstufen im Lesen und Schreiben verfügen (Alpha- Level 1-4).In einer gemischten Gruppe mit Menschen unterschiedlicher Befähigung lernen die Teilnehmer gemeinsam ihre Schreib- und Lesedefizite zu bewältigen. Auf jeden Einzelnen wird auch in seiner Besonderheit eingegangen. Kurs: 10 x 4 UE/40 UE W67.14_SEE: Mi 16:15 Uhr Dozent/in: N.N. Diese und weitere Kurse sollen auch in 2018 fortgesetzt bzw. neu beantragt werden. 75

3 Der zweite Bildungsweg (ZBW) die zweite Chance Die Volkshochschule ermöglicht Erwachsenen das Erlangen von Schulabschlüssen im Abendunterricht (Zweiter Bildungsweg). Die inhaltliche Gestaltung obliegt der staatlichen Schulaufsicht. Alle Abschlüsse sind bundesweit anerkannt. Der Abschluss der Fachoberschulreife der Sekundarstufe I entspricht dem sogenannten mittleren Schulabschluss. Der Abschluss der Sekundarstufe II, die allgemeine Hochschulreife, berechtigt zum Studium an allen deutschen und in der Regel auch an allen ausländischen Universitäten und Hochschulen. Der Zweite Bildungsweg orientiert sich mit den Inhalten und Abschlüssen am Regelschulsystem. Doch es gibt Unterschiede, da der ZBW ein eigenständiger Bildungsbereich ist: So folgt das Lernen im ZBW einer eigenen Ausbildungs- und Prüfungsordnung. Und es gibt andere Begriffe: Die Teilnehmer sind keine Schüler, sondern Studierende, die Schulen heißen Einrichtungen des ZBW. Beachten sollten Sie, dass sich die Studierenden des ZBW zur regelmäßigen Teilnahme am Unterricht verpflichten. Anmeldung und Beratung Zu allen den Zweiten Bildungsweg betreffenden Fragen werden Sie im Büro der Volkshochschule durch die beauftragte Lehrkraft ausführlich beraten. Sprechzeiten: freitags 09:00 11:30 Uhr und nach Vereinbarung. Zentrum für Erwachsenenbildung und Medien Volkshochschule Märkisch-Oderland Zweiter Bildungsweg Wriezener Straße 28E, Strausberg Haus 2, 3. Etage, Raum 323 Ansprechpartner: Evelyn Issel Beauftragte Lehrkraft für den Zweiten Bildungsweg Tel: Sie finden alle wichtigen Informationen, Flyer und die Antragsformulare auf unserer Homepage: Interessenten bitten wir um rechtzeitige Anmeldung! 76

4 Grundbildung - Schulabschlüsse Bafög Studierende der letzten zwei Semester können einen Antrag auf Förderung nach dem Bundesausbildungsgesetz stellen. Auskunft erteilt das zuständige Amt für Ausbildungsförderung Ihres Wohnortes. Kosten Der Unterricht ist entgeltfrei. Kosten entstehen den Studierenden durch den Kauf der Schulbücher und die Fahrten zum Unterricht. Organisation des Unterrichts Der Unterricht findet montags bis donnerstags in der Zeit von 15:40 bzw. 16:30 bis 21:15 Uhr statt. Unterrichtsort ist das Oberstufenzentrum in Strausberg, Wriezener Str. 28E. Die wichtigsten Lerninhalte werden innerhalb des Unterrichtes vermittelt. Häusliche Aufgaben sind wegen der beruflichen Tätigkeit der meisten Teilnehmer nur in begrenztem Umfang vorgesehen. (Der Unterricht in der Einführungsphase beinhaltet umfangreiche Wiederholungen. Er führt die Studierenden nach den oftmals langen Jahren der Entwöhnung von schulischer Tätigkeit wieder an das Lernen heran.) Allgemeine Hochschulreife (Abitur) Sekundarstufe II Berufstätige und Arbeitslose, die in absehbarer Zeit wieder arbeiten werden, können unter folgenden Voraussetzungen aufgenommen werden. Mindestalter 19 Jahre Fachoberschulreife oder einen gleichwertigen Schulabschluss Nachweis einer abgeschlossenen Berufsausbildung, einer mindestens zweijährigen Berufstätigkeit oder einer vergleichbaren Tätigkeit. Die Führung eines Familienhaushaltes wird der Berufstätigkeit gleichgestellt. Zeiten gemeldeter Arbeitslosigkeit können auf die Berufstätigkeit angerechnet werden. 3 Jahre (Einführungs- und Hauptphase) 18 bzw. 22 Unterrichtsstunden/Woche Fächer: Deutsch, Englisch, Mathematik, Geschichte, Biologie Chemie, Französisch 77

5 Fachoberschulreife (Abschluss nach Klasse 10) Sekundarstufe I In den Bildungsgang der Sekundarstufe I (Klasse 9/10) kann aufgenommen werden, wer das 18. Lebensjahr erreicht hat berufstätig ist oder mindestens 6 Monate berufstätig war nachweisen kann, dass die Erfüllung der Vollzeitschulpflicht mindestens ein Jahr zurückliegt. 2 Jahre, bzw. 1 Jahr Fächer: Deutsch, Mathematik, Englisch, Geschichte, Biologie, Chemie Nach einem Jahr erfolgreicher Teilnahme wird die Berufsbildungsreife und nach zwei Jahren die Fachoberschulreife oder erweiterte Berufsbildungsreife erreicht. Wer bereits auf einem Zeugnis nachweisen kann, dass er die Berufsbildungsreife bzw. die erweiterte Berufsbildungsreife erworben hat, kann sofort in die 10. Klasse aufgenommen werden. Die Entscheidung trifft die beauftragte Lehrkraft nach Vorliegen entsprechender Zeugnisse. Fachhochschulreife Sekundarstufe II Im Land Brandenburg besteht die Möglichkeit, ausreichende Leistungen in einem Bildungsgang zur allgemeinen Hochschulreife als schulischen Teil der Fachhochschulreife anerkannt zu bekommen. Zusammen mit einer Berufsausbildung berechtigt eine entsprechende Bescheinigung eines staatlichen Schulamtes zum Studium an Fachhochschulen. Mindestalter 19 Jahre Fachoberschulreife oder ein gleichwertiger Schulabschluss, Nachweis einer abgeschlossenen Berufsausbildung, einer mindestens zweijährigen geregelten Berufstätigkeit oder einer vergleichbaren Tätigkeit. Die Führung eines Familienhaushaltes wird der Berufstätigkeit gleichgestellt. Zeiten gemeldeter Arbeitslosigkeit können auf die Berufstätigkeit angerechnet werden. 2 Jahre (Einführungs- und Hauptphase) 18 bzw. 22 Unterrichtsstunden/Woche Fächer: Deutsch, Englisch, Mathematik, Geschichte, Biologie, Chemie, Französisch 78

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