Medienkonzept der. Pettenkofer Grundschule

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1 Medienkonzept der Pettenkofer Grundschule Stand: 25. Januar 2009

2 Inhaltsverzeichnis Funktion und Struktur des Medienkonzepts...3 Argumente für den Unterricht mit neuen Medien an der Grundschule...4 Kinder und Computer...4 Verschiedene Argumente für den Einsatz des Computers... 5 Der Rahmenlehrplan LB-Deutsch...6 Medienkompetenz... 6 Motivation...7 Produktorientierung...7 Öffnung des Unterrichts... 8 Durch Kooperation am Computer Schreibprozesse sichtbar machen...8 Texte überarbeiten...8 Methodenkompetenz bezüglich der eigenen Lernprozesse... 8 Ästhetische Ansprüche... 9 Kognitive Entkopplung des Schreibprozesses... 9 IT-Struktur der Pettenkofer Grundschule Computerraum contra Arbeitsstation Vorteile des Computerraumes...10 Vorteile lokaler Arbeitsstationen...11 Computerraum oder Arbeitsstation Zwei Optionen ein Weg...11 Die bestehende IT-Struktur an der Pettenkofer Grundschule Softwareausstattung...13 Probleme Entwicklungsmodule für die IT-Struktur...15 Anbindung des restlichen Schulgebäudes an das Netzwerk...15 Ausstattung aller Klassenräume und Teilungsräume...15 Drucker...16 Beameraustausch...16 Computerarbeitsplätze für das Kollegium Selbsterstellte Unterrichtsmaterialien verfügbar machen...16 Anschaffung von zwei Smartboards Didaktische Einbindung...18 Lernvoraussetzungen der Schüler Computerlehrplan der Pettenkofer Grundschule...20 Jahrgangsstufen 1/2/ Jahrgangsstufen 4/5/ Computer als Werkzeuge einsetzen...22 Produzieren Recherchieren...22 Publizieren...22 Kommunizieren...22 Neue Medien - Neue Probleme und Gefahren Entwicklungsmodule für die didaktische Einbindung der neuen Medien...23 Entwicklung von Unterrichtssequenzen für die Grundlagenvermittlung...23 Lernsoftware Materialien: Verhalten im Internet...24 Personalkompetenzen und Weiterbildung im Kollegium Personalsituation...25 Personalkompetenzen...25 Umsetzung des Medienkonzeptes...25 Fortbildungsmaßnahmen Entwicklungsmodule Weiterbildung...26 Evaluation Weiterbildungsstrategien Quellen... 27

3 Funktion und Struktur des Medienkonzepts Um Klarheit über Sinn und Funktion dieses Schriftstückes zu verschaffen, soll an dieser Stelle kurz erläutert werden, was mit diesem Medienkonzept bezweckt wird. Ein Konzept ist in erster Linie eine Zusammenstellung von Zielen und den daraus abgeleiteten Strategien und Maßnahmen zur Umsetzung eines größeren Vorhabens. Das Ziel ist Argumente, Funktionen, didaktische Perspektiven und strukturelle Gegebenheiten bzw. angestrebte Entwicklungen in Bezug auf die neuen Medien in der Pettenkofer Grundschule zu formulieren und zu begründen. Damit soll ein Fundament für eine inhaltliche und strukturellsolide Integration der neuen Medien in den Schulalltag unserer Schule gelegt werden. Das Konzept gliedert sich in vier Teile. Der erste Teil thematisiert Argumente für den Einsatz von Computern in der Grundschule. Das Medienkonzept soll nicht nur Entwicklungsplanungen darstellen, sondern auch eine inhaltliche Begründung transparent machen. Die anderen drei Abschnitte beziehen sich auf die informationstechnische Struktur, das didaktische Konzept und die Entwicklung von Personalkompetenzen und Weiterbildung im Kollegium. Der Text ist sehr ausführlich gefasst, da es an Schulen zu personellen Veränderungen kommen kann, ist eine ausführliche Struktur sinnvoll, um eine Entwicklung für Dritte nachvollziehbar zu machen. Des Weiteren wurde versucht Ideen und Pläne im Rahmen einer Modularisierung in dieses Medienkonzept zu integrieren. Ideen und Pläne für die Entwicklung eines Bereiches sind am Ende eines jeweiligen Abschnittes aufgeführt. Da es gerade im Bereich der neuen Medien, aufgrund von hohen Kosten oder anderen Problemen zu Änderungen im Konzept kommen kann, bietet es sich an eine Struktur zu wählen, welche leicht verändert werden kann.

4 Argumente für den Unterricht mit neuen Medien an der Grundschule Ohne Computer ist die heutige Gesellschaft gar nicht mehr vorstellbar. Natürlich ist diese Aussage etwas überspitzt, aber es ist doch wahrscheinlich, dass es vielen Menschen schwer fällt, sich das heutige Leben ohne Computer vorzustellen. Abgesehen davon, dass ein Großteil der gesellschaftlichen Strukturen wie Verkehr, Strom, Telekommunikation etc. durch Computer reguliert und organisiert werden, nehmen Computer bzw. Handlungen mit dem Computer zentrale Stellungen im Leben der meisten Menschen ein. Man kann viele andere Bereiche aufzählen, in denen sich der Computer als Werkzeug, Hilfsmittel und kommunikatives Medium durchgesetzt hat. Das fängt bei der Verwaltung des eigenen Griokontos über das Internet, der Kommunikation via bzw. Chat, dem Online- Einkauf über verschiedene Internetplattformen, dem Zugang zu anderen Medien, z.b. Filmen, Musik, Bildern und Spielen, an, und geht bis zur Recherche von speziellen Themen und zur Produktion von professionellen Magazinen und Webseiten. Die Schnittpunkte zwischen unserer Gesellschaft und dem Einsatz von Computern sind vielfältig. In der Pädagogik wird häufig die Auffassung vertreten, dass die Grundschule in gewisser Weise ein Abbild der Gesellschaft darstellen und auf das Leben in dieser Gesellschaft Bezug nehmen sollte. Das folgende Zitat beschreibt diesen Gedanken sehr präzise: Die moderne Grundschule will eine lebensnahe Schule sein, die an die außerschulischen Erfahrungen der Kinder anknüpft, diese bewusst macht, klärt, ergänzt, ordnet und in schlüssigen Theorien aufzuklären versucht. Sie will eine Basis zu einem kritischen und kompetenten Verhalten und Handeln in der zeitgenössischen Lebenswirklichkeit vermitteln (Mitzlaff 1996). Aus dieser Sicht ist es eine Pflicht für die Institution Grundschule, das Medium Computer in den Schulalltag zu integrieren. Nur so kann man diesem Anspruch gerecht werden. Kinder und Computer Nun ist das Argument naheliegend, dass der Computer im Altersbereich sechs bis 12 Jahren nur eine geringe Rolle im Leben der Kinder spielt. Fakt ist jedoch, dass empirische Untersuchungen zu einem anderen Ergebnis gekommen sind. Ein gutes Beispiel hierfür ist die

5 Studie KIM. Bezüglich der Medienaustattung ergab die Studie, dass fast alle Haushalte (knapp 90 %) über mindestens einen Computer verfügen. Geringfügig weniger war die Anzahl der Internetanschlüsse. Die Ergebnisse belegen, dass Computer und Internet Teil einer breiten Mehrheit der Bevölkerung zugänglich sind. Wenn man nun die Mediennutzung von Kindern auswertet, kann man feststellen, dass die Dauer und Intensität der Beschäftigung mit dem Computer und dem Internet kontinuierlich zunimmt. Ein besonderer Sprung ist ab der vierten bzw. fünften Jahrgangsstufe festzustellen. In diesem Altersbereich erfolgen besonders hohe Zuwachsraten bei der Verwendung von E- mail und Chatprogrammen. Aspekte des sozialen Lebens (Verabredungen treffen, Informationen & Bilder austauschen etc.) werden immer stärker durch zu Hilfenahme der neuen Medien durchgeführt. Des Weiteren fangen Kinder an Informationen mit Hilfe des Internets zu recherchieren. Mit zunehmenden Alter und Nutzung prägt sich die Bindung an das Medium Computer bei Kindern immer stärker aus. Die Zahlen der Medienausstattung unterstreichen eindeutig den hohen gesellschaftlichen Stellenwert von Computern bzw. Internet und die damit verbundene Daseinsberechtigung in der Grundschule. Die Daten zur Nutzung und Bindung an den Computern implizieren jedoch eine inhaltliche Aufsplittung der neuen Medien innerhalb der Grundschule. Da kommunikative Tätigkeiten, Recherchen sowie selbstständige Tätigkeiten ab der vierten und fünften Jahrgangsstufe zunehmen - d.h. nachdem sich Kinder grundlegende schriftsprachliche Kompetenzen angeeignet haben - sollte dies auch didaktische und strukturelle Konsequenzen für das Medienkonzept unserer Schule haben (siehe Didaktische Konsequenzen). Verschiedene Argumente für den Einsatz des Computers Unabhängig von der Frage, ob der Computer eine Daseinsberechtigung an der Grundschule hat, gibt es natürlich noch viele andere Argumente, welche für einen Einsatz des Computers im Unterrichtsalltag unserer Grundschule sprechen. Im folgenden Abschnitt werden weitere didaktische und pädagogische Argumente für den Computereinsatz aufgeführt. Diese Zusammenhänge sollen einerseits eine Basis für den Diskurs Computer in der Grundschule liefern und so inhaltliche Positionen transparent machen bzw. unterstreichen und andererseits ein Grundstein für den strukturellen und didaktischen Aufbau sein.

6 Der Rahmenlehrplan LB-Deutsch Der Rahmenlehrplan für den Lernbereich Deutsch liefert grobe aber dennoch bindende Vorgaben für die Integration neuer Medien in den Unterrichtsalltag der Grundschule. Entsprechend des Rahmenlehrplans sollen die Schüler lernen mit verschiedenen Medien umzugehen und sich über diese selbständig Informationen zu beschaffen. Des Weiteren sollen die Schüler Medien reflektiert und produktiv nutzen und den Umgang kritisch bewerten können. Wenn im Rahmenlehrplan von Medien gesprochen wird, dann meistens im Zusammenhang von Werkzeugen. Medien sollen demnach primär Werkzeuge des Lernens sein. Manchmal können selbige auch Lerngegenstand sein. Computer und Internet ermöglichen individualisierte und differenzierte Lernangebote, erweitern die Vielfalt der Lernformen und haben das Potential die Rolle der Lehrkraft als Lernbegleiter zu unterstreichen. Außerdem bietet der Einsatz von Computern im Unterricht die Möglichkeit Leselernprozesse durch den Umgang mit computergenerierten Texten und Hypertexten zu thematisieren. Durch handlungs- und produktorientierte Umgangsformen mit neuen Medien erhalten die Schüler die Möglichkeit ihre Fähigkeiten und Kompetenzen in Bezug auf die Auseinandersetzung mit Textinhalten und Textwirkung zu entwickeln. Tatsache ist, dass der Computereinsatz in sehr geringem Maße explizit im Rahmenlehrplan erwähnt wird. Jedoch muss in einer modernen Grundschule das Medium Computer eine Rolle spielen, um so eine ganzheitliche Betrachtungsweise zu gewährleisten. Medienkompetenz Schule hat den Auftrag die Schüler zu mündigen Individuen zu erziehen. Konkret heißt das die Schüler auf ein Leben und Arbeiten in einer Informationsgesellschaft vorzubereiten. Ein wichtiger Aspekt hierbei ist die Medienkompetenz. Die Arbeit mit Computer und Internet, sowie die Thematisierung beider Aspekte fördert die Entwicklung von Medienkompetenz der Schüler. Da Computer und Internet mittlerweile einen enormen Stellenwert als Arbeitswerkzeug, zur Informationsbeschaffung, bei eigenen Veröffentlichungen und der Kommunikation haben, ist es notwendig den Schülern auch die Kompetenz zu vermitteln mit diesen Medien umzugehen. Das beinhaltet nicht nur das Kennen und Nutzen dieser Medien, sondern auch die qualitative Einschätzung verschiedener Medienangebote und Selektion entsprechender Inhalte für die eigenen Ziele. Des Weiteren lernen die Schüler mit den unterschiedlichen medialen

7 Kommunikationsanlässen umzugehen (Chat, , Forum, Gästebuch oder Leserbrief). Außerdem beinhaltet Medienkompetenz auch die Entwicklung einer kritischen Distanz zu Medien insbesondere Informationsquellen aus dem Internet. Die Schüler müssen lernen aus Inhalten kommerzielle und politische Interessen und Motive zu erkennen - natürlich in einem altersgerechten Rahmen. Gleichzeitig bedeutet Medienkompetenz auch die neuen Medien kreativ zu nutzen. Hier sollen Schüler nicht nur als willige Konsumenten auftreten, sondern auch das kreative Potential von Computer und Internet kennen lernen und anwenden. Gleichzeitig beinhaltet der Kompetenzbegriff auch die Auseinandersetzung mit negativen Aspekten der neuen Medien. Es ist nicht immer angebracht den Computer für alle Tätigkeiten heranzuziehen und oftmals sind Arbeitsergebnisse oder Tätigkeiten, welche am Computer entstanden sind, voll von Flüchtigkeitsfehlern und ungenau. Die Auswahl des entsprechenden Werkzeugs für eine bestimmte Aufgabe und eine konzentrierte und reflektierte Tätigkeit beinhaltet die Auseinandersetzung mit Computer und Internet. Motivation Die Motivation von Schülern bei der Arbeit mit dem Computer ist ein besonders wichtiger Punkt. Gerade das Schreiben von Texten, das die Kinder mit einer Arbeit von Erwachsenen verbinden, erfüllt viele Kinder mit Stolz, da sie den Computer sozusagen authentisch nutzen. Des Weiteren ist es für Kinder unheimlich motivierend, wenn sie wissen, dass sie etwas mit dem Computer tun können, was vielleicht nicht alle Erwachsenen können. Nicht zuletzt entsteht die Motivation aber hauptsächlich aus der zentralen Stellung und der positiven Besetzung des Computers in der Gesellschaft. Produktorientierung Die vielfachen Optionen der Verwendbarkeit digitaler Texte (Ausdruck, Internetseite, , Plakat etc.) und die einfache Reproduzierbarkeit von Computertexten können die Produktorientierung im Unterricht fördern. Mit dem Schreiben von Texten am Computer steigt die Wahrscheinlichkeit, dem Schreiben wieder mehr Sinn zu geben. Die Schüler schreiben idealerweise keine Texte, weil es im Rahmenlehrplan steht, sondern weil sie dem Leser (Eltern, Lehrenden, Schülern, Öffentlichkeit usw.) etwas mitteilen wollen.

8 Öffnung des Unterrichts Gerade der Computer und das Internet ermöglichen es Schule bzw. Unterricht noch mehr zu öffnen. Korrespondenzen via z.b. mit Patenklassen auf der ganzen Welt können aufgebaut und Informationen können online eingeholt werden. Egal ob gleichaltrige oder Experten auf einem Sachgebiet - das Internet ermöglicht die Kontaktaufnahme zu authentischen Quellen und Personen. Dadurch ergeben sich neue Formen gemeinschaftlichen Unterrichts. Unterrichtsergebnisse der Schüler können im Rahmen von Internetseiten oder E- Mail einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Unterrichtsanlässe sind damit nicht mehr so stark auf den Klassenraum und die Schule beschränkt. Durch Kooperation am Computer Schreibprozesse sichtbar machen Durch die Arbeit am Computer in Gruppen von zwei bis drei Schülern, kann die Textverarbeitung den Schreibprozess der Schüler sichtbar machen und so intensivieren. Durch den Computer können Schüler unter günstigen Voraussetzungen gemeinsam einen Text bearbeiten oder schreiben. In Kombination von Computer und Gruppenarbeit wird der Schreibprozess, der von jedem Schüler ansonsten allein durchlaufen wird, in der Gruppe sichtbar gemacht. Dadurch erfolgt die Auseinandersetzung mit dem Text. Die Schüler diskutieren weitaus intensiver über Inhalt, Orthografie, Wortwahl und Textstrukturen. Texte überarbeiten Mit Computern geschriebene Texte sind formal besser lesbar. Es fällt den Schülern dadurch einfacher, fremde Texte zu lesen, und die Form gewährleistet, dass die Texte besser überarbeitet werden können. Dadurch wird z.b. die Kontrolle der Rechtschreibung durch die Schüler vereinfacht und ist gleichzeitig auch weniger anstrengend. Eine digitale Kopie eines Textes ermöglicht, Veränderungen am Text vorzunehmen, bevor das eigentliche Produkt entsteht, z.b. ein Ausdruck eines Textes. Diese Überarbeitung kann auch zeitlich sukzessiv erfolgen. Das heißt: Die Schüler können sich erst auf den Inhalt konzentrieren und anschließend überarbeiten sie die Wortwahl und Orthografie. Methodenkompetenz bezüglich der eigenen Lernprozesse Auch die Fähigkeit, den eigenen Lernprozess zu organisieren, wird durch die Arbeit am PC geschult: Informationsquellen werden selbstständig gesucht und genutzt, die Bearbeitung der Schreibaufgabe allein eingeteilt. Lernweg und Lerngeschwindigkeit können selbst bestimmt

9 werden. Neue Lernumgebungen ermöglichen die Zusammenschau und Verknüpfung bisher isolierter Kenntnisse und Wissensfragmente. Ästhetische Ansprüche In der heutigen Gesellschaft werden wir täglich mit perfekt designten und strukturierten Texten und Plakaten konfrontiert. Auch die Schüler machen solche Erfahrungen. Täglich werden sie mit dem ästhetischem Layout von Kinderzeitschriften, Zeitungen, Magazinen, Plakaten, Büchern, Comics und Internetseiten konfrontiert. Daraus definiert sich auch ein Schönheitsideal im Rahmen der Textgestaltung. Die handschriftlich verfassten Texte von Grundschülern haben es sehr schwer, diesem perfektionistischen Anspruch gerecht zu werden. Handgeschriebene Texte, gerade von Schulanfängern, sind noch nicht so gut strukturiert, variieren in der Form und weisen häufig Eigenkorrekturen auf. Der Computer kann in diesem Fall zumindest dem ästhetischen Anspruch der Schüler an ihre produzierten Texte gerecht werden. Jedoch sollte der Computer in diesem Zusammenhang nur als Ergänzung zur Handschrift fungieren. Durch die Lehrerinnen und Lehrer muss die Anspruch des Unterrichts an die Schüler und die Unterrichtsatmosphäre so gestaltet werden, dass die Kinder sich entsprechend ihrer Fähigkeiten entfalten können. Das heißt auch Es muss nicht immer alles perfekt sein. Schließlich ist gerade die Handschrift Ausdruck unserer Individualität. Kognitive Entkopplung des Schreibprozesses In den ersten Schuljahren werden die Schüler besonders durch den Umstand gefordert, dass sie einerseits sprachliche Kompetenzen entwickeln sollen und andererseits lernen sollen, die Formen der Buchstaben normgerecht zu verschriftlichen. Gerade dieser doppelte Anspruch stellt eine Belastung für viele Schüler dar. Mit dem Schreiben am Computer können solche Lernprozesse entkoppelt werden. Schüler müssen nicht gleich die Handschrift verinnerlicht haben. Sie können sich, wenn sie am Computer schreiben, z.b. auch auf inhaltliche Aspekte konzentrieren und damit steht wiederum das Schreiben von Texten im Vordergrund.

10 IT-Struktur der Pettenkofer Grundschule Computerraum contra Arbeitsstation Neben inhaltlichen und didaktischen Aspekten, stellt sich die Frage, wie man den Computer in die räumlichen Strukturen integriert. Generell gib es hier zwei Möglichkeiten der Computernutzung: den Computerraum und die Arbeitsstation im Klassenraum. Der Computerraum ist nur für den Computereinsatz gedacht ist. Der Raum enthält circa 15 Rechner. Diese sind miteinander vernetzt und verfügen über einen Anschluss an das Internet. Die Lehrkraft kann über einen Rechner auf alle anderen Computer zugreifen und diese warten bzw. verwalten. Außerdem ist an das Netzwerk ein Drucker angeschlossen. Im Gegesatz dazu sind Arbeitsstationen einzelne Computer, welche im Klassenraum integriert sind. Neben dem Materialregal, dem Bastelbereich, der Präsentationswand und der Leseecke gibt es auch eine Technikecke. Dort befinden sich idealerweise ein bis zwei Computer, an denen die Schüler bei Bedarf arbeiten können. Vorteile des Computerraumes Die Rechner im Computerraum sind einfach und effizient zu warten. Da alle Rechner zusammenstehen, fällt es der Lehrkraft bzw. dem Administrator leichter, die Rechner zu warten und zu pflegen. Defekte und Probleme mit Hard- und Software führen auch nicht dazu, dass der Computereinsatz für die Schüler ausfällt, da noch weitere Rechner zur Verfügung stehen. Es ist einfacher für Lehrende, Klassenunterricht durchzuführen. Größere Lerngruppen können effizienter am Computer unterrichtet werden. Für die Binnendifferenzierung innerhalb der Lerngruppe bietet der Computer viele Möglichkeiten. Durch ein unterschiedliches Arbeitspensum, Computerexperten, Selbstkontrolle oder variierende Themen kann der Unterricht im Computerraum den individuellen Bedürfnissen der Schüler angepasst werden. Besonders bei der Einführung und Präsentation neuer Programme könnte sich der Computerraum besser eignen. Ein weiterer Pluspunkt ist die Erleichterung der Gruppenarbeit. Gerade Gruppen aus mehr als drei Schülern können besser mit mehreren Computern arbeiten. Dies könnte zum Beispiel für die Schülerzeitungs-AG oder eine Förderunterrichtsgruppe zutreffen.

11 Vorteile lokaler Arbeitsstationen Lokale Arbeitsstationen vereinfachen die Integration des Computers in den täglichen Unterricht. So können Schüler Einzelübungen zum freien Schreiben im Rahmen des regulären Unterrichts am Computer absolvieren. Der Computer kann aber auch in die Wochenplanarbeit oder in das Stationenlernen integriert werden. Lehrkräfte und Schüler stehen nicht so stark unter zeitlichem Druck, da die Computer im Klassenraum zur Verfügung stehen. Gerade in dieser Struktur kommt das Potenzial des Computers als Differenzierungsmedium sehr deutlich zum Tragen. Schüler, welche ihre Wochenplanaufgaben besonders zügig erledigt haben, könnten in der restlichen Zeit Zusatzaufgaben erledigen oder sich mit einem entsprechenden Lernprogramm beschäftigen. Die stetige Verfügbarkeit der Rechner ist ein weiterer Vorteil. In den Computerräumen sind viele Computer vorhanden. Doch sobald die Klasse oder Lerngruppe den Raum verlässt, stehen die Rechner nicht mehr zur Verfügung. Um solche Räume dann nutzen zu können, muss sich vorher mit anderen Lehrkräften abgesprochen werden und die Nutzungsfrequenz der Computer pro Schüler ist dann eher gering. Im Gegensatz dazu stehen lokale Computerarbeitsplätze den Schülern immer zur Verfügung. Das hat den Vorteil, dass die Bindung an Unterrichtsstunden nicht so ausgeprägt ist. Außerdem kann der Computer auch über den Unterricht hinaus verwendet werden, falls dieser nach dem regulären Unterricht den Schülern am Nachmittag zur Verfügung steht. Computerraum oder Arbeitsstation Zwei Optionen ein Weg Die einfache Wartung vieler Computer und die Möglichkeit, grundlegendes Wissen an viele Schüler zu vermitteln, zeichnen den Computerraum aus. Es ist aber abzusehen, dass der Aufwand für die Wartung und Pflege von Computersystemen in der Zukunft abnehmen wird. Aus didaktischer Sicht spricht für die Arbeitsstation im Klassenraum, dass diese verwendet werden können, wenn Bedarf besteht. Computer fungieren in unserer Gesellschaft primär als Werkzeuge. Wir verwenden sie also in einer bestimmten Situation und zu einem bestimmten Zweck. Wenn z.b. Schüler sich spontan dafür entscheiden, eine selbstverfasste Geschichte auf dem Computer zu digitalisieren, dann wäre das ohne Arbeitsstationen schwer umzusetzen. Wenn der Computer im Klassenraum zu einem Alltagsgegenstand avanciert, dann verliert er für die Schüler seinen besonderen Status und reiht sich neben den anderen Medien ein. Aufgrund seiner Funktionen kann der Rechner dann zur Lösung von Aufgaben und

12 Problemen herangezogen werden. Da es für beide Herangehensweisen gute Argumente gibt, hat sich die Pettenkofer Grundschule für ein zweigleisiges Infrastrukturkonzept entschieden. Auf der einen Seite sollen die Vorteile eine Computerraums genutzt werden, um lehrgangsorientiert wichtige Grundlagen und Themen zu vermitteln und um auch in der Lage zu sein größere Gruppen von Schülern zu unterrichten. Auf der anderen Seite passen Arbeitsstationen bzw. Medienecken perfekt in unserer Schulkonzept. Durch die pädagogische Ausrichtung nach den Ideen von Maria Montessori zwängen sich die Arbeitsstationen als Lösungsweg geradezu auf. Im Rahmen von Freiarbeit und Projektarbeit besteht so die Möglichkeit Computer in offene Unterrichtsformen mit zu integrieren. Die bestehende IT-Struktur an der Pettenkofer Grundschule Seit mehreren Jahren sind Computer in Klassenräumen und im Computerraum im Einsatz. Ein Großteil der Hardware wurde im Rahmen der Initiative Schulen ans Netz angeschafft. Durch die vergleichsweise langen Ausschreibungsvorgänge sind die vorhandenen Rechnersysteme nicht mehr aktuell, und es ist davon auszugehen, dass sie in den kommenden drei bis vier Jahren ausgetauscht werden müssen. Im Rahmen der Ausstattung unserer Schule mit Rechnern wurde der Schule auch ein Server zur Verfügung gestellt. Das Besondere hierbei ist, dass mit dem Server die Wartung und Instandhaltung der Rechner mit einem minimalen Zeitaufwand gewährleistet werden soll. Die einzelnen Arbeitsplätze sind alle mit dem Server verbunden. Auf dem Server liegt ein Image einer Festplatte - der Speicherplatz auf dem alle Daten eines Computers festgehalten werden - beim Starten eines Rechner vergleicht der Rechner seine Daten mit den Daten auf dem Server. Bei auftretenden Differenzen übernimmt der Rechner die Version vom Server. Diese Prozedur hat verschiedene Vorteile für die Administration der Rechner. Auch wenn Schüler Veränderungen an den Arbeitsplätzen herbeiführen, wird immer wieder der Ursprungszustand der Programme und Einstellungen hergestellt. Das hier zur Anwendung kommende System heißt SHN (SelfHealingNetwork). Das heißt, das System ist so konfiguriert, dass beim Hochfahren der Rechner ein festgelegter Zustand hergestellt wird. Außerdem steht durch den Server eine zentrale Benutzerverwaltung und ein zentraler Speicherplatz zur Verfügung. Jede Klasse hat eine eigene Zugangskennung mit der sich die Schüler der Klasse an den Computern anmelden müssen. Gleichzeitig erhalten sie neben dem

13 Zugang zum System auch Speicherplatz auf dem Server. Dadurch können die Schüler auf verschiedenen Systemen arbeiten und zudem auf ihre Arbeitsergebnisse und Dateien zugreifen. Weiterhin besteht nur Zugang zu den Daten der jeweiligen Klasse. Auf Daten von anderen Klassen können die Schüler nicht ohne Weiteres zugreifen. Es existiert ein Computerraum in der Pettenkofer Grundschule. Dieser ist mit 15 Computerarbeitsplätzen ausgestattet. Des Weiteren sind alle Rechner über ein Netzwerkkabel miteinander vernetzt und verfügen über einen Internetzugang. Es gibt dort auch einen Netzwerkdrucker auf dem alle Rechner Dokumente ausdrucken können, wenn diese an das Netzwerk angeschlossen sind. In der zweiten Etage, in der sich auch der Computerraum befindet, wurden alle anderen Unterrichtsräume mit Netzwerkkabeln und Anschlüssen versehen, sodass in allen Räumen Netzwerkanschlüsse vorhanden sind. Diese Computer können auch auf den Netzwerkdrucker im Computerraum zugreifen und verfügen über eine Internetanbindung. Die übrigen Etagen sind bisher noch nicht an das schulinterne Netzwerk angeschlossen. Dementsprechend variiert auch die Hardware und Software auf den Sytemen. Einzelne Rechner in anderen Klassenräumen wurden der Schule durch Sachspenden zur Verfügung gestellt. Neben Computern verfügt die Schule über zwei Beamer. Diese werden flexibel bei Bedarf zur Präsentation von Arbeitsergebnissen und Multimediainhalten verwendet. Softwareausstattung Sofern die Computer zum Server kompatibel sind, verfügen sie über eine einheitliche Ausstattung an Software. Das soll einen einheitlichen Ausgangspunkt gewährleisten, Fortbildungsmaßnahmen vereinfachen und so die Einbindung des Computer in den Unterrichtsalltag unterstützen. Außerdem werden Programme mit freien Lizenzen bevorzugt, um so Kosten für den Erwerb von Neuanschaffungen und Updates für bestehende Programme zu sparen. Neben allgemeinen Anwendungsprogrammen verfügt die Pettenkofer Grundschule auch über verschiedene Lizenzen für Lernsoftware. Die folgende Liste vermittelt einen Überblick über die wichtigsten vorhandenen Programme:

14 Allgemeine Software Open Office (Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Präsentationen) Gimp (Bildbearbeitungsprogramm) Internet Explorer/Firefox (die zwei gängigsten Browser für das Internet) Wörterbuch (digitale Nachschlagewerke für die Sprachen Englisch und Französisch) Lernsoftware Konfetti (Lernsoftware für den Schriftspracherwerb, Jahrgangsstufen 1 & 2) MathePlus (interaktive Online-Projekte ab Klasse 5 für den Fachbereich Mathematik) Lernwerkstatt 7 (alle Fächer umfassendes Programm, netzwerkfähig) Probleme Die Einrichtung von IT-Strukturen und die alltägliche Arbeit mit Computern verläuft oft nicht problemlos. Gerade in der Praxis kommt es oft zu Komplikationen und Unregelmäßigkeiten, welche in der theoretischen Planung nicht bedacht werden können. Obwohl der Server und die netzwerkbasierte Wartung der Rechnersysteme viele Vorteile bringt, sind in der Vergangenheit verschiedene Nachteile sichtbar geworden. Damit Rechner in die Netzwerkwartung integriert werden können, müssen sie bestimmten hardwaretechnischen Ansprüchen entsprechen. D.h., dass z.b. Rechner aus Sachspenden oder Systeme die nicht kompatibel sind und nicht zentral gepflegt werden können. Je mehr Rechner aus dem System herausfallen, desto höher wird der Aufwand für die Systemadministration. Versucht man also Rechner zu erwerben, die kompatibel sind, verringern sich die möglichen Bezugsquellen und Sachspenden bzw. alternative Bezugsquellen fallen weg. Die allgemeine Administration des Servers erfolgt durch den Dienstleister SBE. Zwar übernimmt die Firma administrative Tätigkeiten und erleichtert somit die Pflege des schulinternen Netzwerkes, andererseits kommt es des Öfteren zu Fehlern (Datenverlust, nichtfunktionsfähige Rechner etc.). Diese Fehler können oft nur durch Mitarbeiter der Firma behoben werden. Jedoch erweist sich die Kontaktaufnahme und die Bearbeitung der Anfragen als schwierig und langwierig. Dadurch, dass sich die Computertechnik schnell weiterentwickelt, ist die Lebensspanne von Computersystemen begrenzt - das gilt auch für den Server. Durch die Weiterentwicklung von

15 allgemeinen Anwendungsprogrammen, vergrößert sich der Zeitaufwand und die Anzahl der auftretenden Fehler enorm, da aktuelle Applikationen vor dem Hintergrund des jeweiligen technischen Standards programmiert werden. Daher laufen langfristig selbst Standardanwendungen, wie Open Office, mit der Zeit immer langsamer. Laut dem Dienstleister SBE hat der Server der Schule eine Lebenserwartung von noch maximal fünf Jahren. D.h., dass neben Neuanschaffungen und Ausbau der IT-Struktur immer noch der Austausch und die Aufrüstung von bereits bestehenden Computern mit einkalkuliert werden muss. Da die Pettenkofer Grundschule ein Schulprofil entsprechend der Grundsätze und Ideen von Maria Montessori gegeben hat, verfügen die Räumlichkeiten über viele Materialien. Dadurch ist die Einrichtung von Medienecken in einigen Klassenräumen etwas komplizierter. Einerseits nehmen manchmal die vorhandenen Rechner vergleichsweise viel Platz weg und andererseits kann es passieren, dass die kabelgebundene Anbindung der Computer den Lehrkräften kaum Spielraum lässt die Rechner in das jeweilige Raumkonzept zu integrieren. Entwicklungsmodule für die IT-Struktur Da die bestehenden Bedingungen für die Weiterentwicklung und den Ausbau der IT-Struktur schwierig sind und sich Vorhaben und Pläne schnell ändern können, wenn Ziele aufgrund unterschiedlichster Gründe nicht realisierbar sind, sind die Ideen, Ziele und konkrete Vorhaben in einzelne Module gegliedert. Dies soll Planung und Umsetzung vereinfachen, da so besser auf veränderte Bedingungen reagiert werden kann. Module an vorderer Stelle sind konkrete Vorhaben, mit dem Ziel sie mittelfristig umzusetzen. Die Module auf den hinteren Plätzen sind Ideen, welche noch mehr Planung bedürfen bzw. die Umsetzung anderer Module benötigen. Anbindung des restlichen Schulgebäudes an das Netzwerk Im Rahmen der Sanierungsarbeiten der elektrischen Leitungen, sollen die Räume auf den anderen Etagen an das Netzwerk angeschlossen werden. Des Weiteren soll geprüft werden, ob die Einrichtung von Access Points für einen w-lan Zugang möglich und realisierbar ist. Ausstattung aller Klassenräume und Teilungsräume Ein Teil der Räumlichkeiten in der Pettenkofer Grundschule ist bereits mit Rechnern ausgestattet. Der nächste Schritt besteht darin, die übrigen Klassen mit bis zu 2

16 Arbeitsstationen zu versehen. Bei der Ausstattung soll der Fokus auf mobile Arbeitsstationen gelegt werden. Wenn möglich sollen auch die vorhandenen Teilungsräume mit Computern bestückt werden. Dazu soll in Kombination mit dem Medienkonzept ein Antrag auf Aufnahme als eeducation Mastplan Schule bei der Senatsverwaltung für BiWiFo eingereicht werden. Drucker Momentan ist es problematisch Dokumente auszudrucken, wenn man nicht gerade im Computerraum arbeitet. Aus diesem Grund ist angedacht, dass - nach der Vernetzung - jede Etage mit einem eigenen Netzwerkdrucker bestückt wird. Die Drucker könnten in den Teilungsräumen platziert werden, damit alle Klassen Zugriff auf den entsprechenden Drucker haben. Der Server ermöglicht die Installation von mehreren Druckern, wobei die maximal Anzahl begrenz ist. Damit auch nur die entsprechenden Klassen drucken, können die Druckrechte auf die unterschiedlichen Räume oder Nutzer beschränkt werden. Beameraustausch Einer der beiden vorhandenen Beamer ist, aus der technischen Perspektive (Funktionsumfang, Gewicht, Anschlüsse) veraltet. Daher soll dieses Gerät langfristig durch einen neuen Beamer ausgetauscht werden. Da nur ein Fernsehgerät vorhanden ist, wäre es von Vorteil, wenn zwei transportable Beamer ggf. mit Leinwand verfügbar wären. Computerarbeitsplätze für das Kollegium Langfristig sollen auch separate Computerarbeitsplätze für das Kollegium eingerichtet werden. Momentan besteht nur die Möglichkeit, im Computer- oder Klassenraum etwas am Computer vorzubereiten. Doch des Öfteren (Vertretungsunterricht, Freistunden, Zeitüberbrückung aufgrund von Konferenzen oder Elterngesprächen etc.) besteht der Bedarf Unterricht vor Ort vorzubereiten oder Computer für sonstige Arbeiten zu verwenden. Schulstrukturen sollten den Kollegen und Kolleginnen auch die Möglichkeit geben, Arbeitszeit effizient zu nutzen - was wiederum eine Entlastung und somit eine Verbesserung darstellen würde. Selbsterstellte Unterrichtsmaterialien verfügbar machen Viele Arbeitsblätter für den Unterricht werden in zeitaufwendiger Arbeit durch die Kolleginnen und Kollegen erstellt. Da es bisher kaum eine Vernetzung gibt, kommt es daher nur in einem kleineren Rahmen zum Austausch der jeweiligen Materialien. Gerade in diesem

17 Bereich könnte man mit einer zentralen Datensammlung auf dem Server eine Verbesserung bewirken. Durch eine zentrale Verfügbarkeit von Materialien und Arbeitsblättern könnte das Kollegium und auch die Schüler von guten Ideen profitieren und die Lösung würde ein positiver Beitrag zum Zeitmanagement sein. Anschaffung von zwei Smartboards Die Entwicklung von neuen Medien wird mit dem Computer und Internet nicht stehen bleiben. Mit der Zeit werden immer wieder Weiterentwicklungen erfolgen. Ein tradiertes Medium - die Tafel - ist mittlerweile kurz davor durch das Smartboard abgelöst zu werden. Smartboards, also intelligente Tafeln, sind eine Verbindung aus Whiteboards, Beamer und Computer. Smartboards ermöglichen die zentrale Wiedergabe von digitalen Inhalten wie Bildern, Filmen und Audiodateien. Neben den Multimediafunktionen kann das Smartboard aber auch wie eine Tafel genutzt und durch die Lehrkraft frei gestaltet werden. Tafelbilder können gespeichert und wiederverwendet werden. Des Weiteren gibt es eine große Anzahl an Materialien für das Smartboard. Unser Ziel ist es, sukzessiv zwei Smartboards zu erwerben. Nacheinander deswegen, damit die Eingewöhnung Schritt für Schritt erfolgen kann. Eine breite Einführung würde es, abgesehen vom finanziellen Aufwand, erschweren das volle Potential dieses Mediums zu nutzen. Die Smartboards könnten dann in den Computerraum und in den Teilungsraum der 4/5/6 a/b/c platziert werden. Sie sollen so in die Schulstrukturen integriert werden, dass möglichst eine hohe Anzahl von Klassen die Möglichkeit hat diese zu nutzen.

18 Didaktische Einbindung Wenn der Computer ein elementarer Bestandteil im Alltag von Kindern und Jugendlichen ist und neben dem Fernseher eine dominierende Rolle unter den Medien einnimmt, dann ergibt sich daraus die Problematik, wie mit ihm in einem gesellschaftlichen und pädagogischen Kontext umgegangen wird. Die an den Medienunterricht gerichteten Ansprüche und Erwartungen sind hoch. Ein Großteil des Erfolgs hängt davon ab, ob es gelingt, die neuen Medien sinnvoll in den Unterricht zu integrieren. Eine qualitative Verbesserung des Unterrichts durch die neuen Medien wird erst dann erreicht, wenn das Potential der neuen Medien für aktiv-entdeckende, differenzierte, individuelle und handelnde Lernformen erschlossen werden. Der Umgang mit den neuen Medien soll an der Pettenkofer Grundschule nicht nur instruktiv erfolgen. D.h., die Schüler sollen nicht nur den Anweisungen der Lehrkräfte folgen und damit festgelegte Abläufe und Handlungen reproduzieren. Vielmehr sollen Computer und Internet eine weitere Kategorie neben anderen Medien wie Büchern, Filmen, Bildern, Zeitungen etc. begriffen werden. Sie sollen dabei helfen Inhalte selbständig zu erfassen und Probleme und Aufgaben selbstorganisiert zu lösen. Aus diesem Grund gibt es neben dem Computerlehrplan, welcher Standards für die Jahrgänge ein bis drei und vier bis sechs definiert, didaktische Zusammenfassungen von weiterführenden Lernzielen. Sie umschreiben handlungsorientierte Kompetenzen, die durch den Medienunterricht erworben werden sollen. Lernvoraussetzungen der Schüler Die Kenntnisse und Fertigkeiten im Bezug auf den Umgang mit Medien variieren, wie in anderen Lernbereichen auch, zum Teil sehr stark. Während einige Schüler eher selten einen Computer benutzt haben bzw. hauptsächlich damit gespielt haben, bringen andere Schüler bereits umfangreiche Erfahrungen im Umgang mit Computer und Internet mit. Auch hier muss das Ziel sein die Schüler individuell - entsprechend ihrem Lernstand - zu fördern. Der Medienunterricht an der Pettenkofer Grundschule beinhaltet daher lehrgangsorientierte Phasen zur Einführung grundlegender Elemente und zur Thematisierung ausgewählter Anwendungsgebiete. Zusätzlich gibt es aber auch offene Phasen, z.b. im Rahmen der Frei-, Stations- und Projektarbeit, in denen die Schüler in den Medienecken der Klassenräume

19 selbständig arbeiten. In diesem Rahmen können auch im Umgang mit dem Computer geschulte Kinder als Multiplikatoren fungieren um ihr Wissen an andere Schüler weiterzugeben. Ein weiterer wichtiger Punkt ist der Stellenwert der neuen Medien im Unterrichtsalltag. Schließlich ist es eine wichtige Entscheidung in welchem Maße die neuen Medien im Unterricht eingesetzt werden. In der Pettenkofer Grundschule ist der Computer eine Medium neben anderen. Gerade in der Grundschule ist es wichtig, dass die Kinder auch sinnliche Erfahrungen machen und aktiventdeckend lernen. Neue Medien reduzieren Erfahrbares oftmals auf visuelle und akustische Inhalte. Daraus folgt, dass die neuen Medien in den jeweiligen Jahrgangsstufen unterschiedlich in den Unterricht integriert werden. In den Jahrgangsstufen 1/2/3 spielt der Computer als Lerngegenstand selbst noch keine große Rolle. In diesem Altersbereich dominieren Aspekte der Motivation, kognitiven Entkopplung von Lernprozessen, die den Einsatz des Computers begründen. Der Computer wird unterstützend zur individuellen Förderung und Differenzierung verwendet. Es stehen also das spielerische Kennenlernen des Computers, Kennenlernen von Internetseiten für Kinder und die Verwendung von Lernsoftware und Schreibprogrammen im Vordergrund. Die Schüler sollen die grundlegende Handhabung hauptsächlich als Teil des Unterrichts erleben ohne, dass dies explizit thematisiert werden muss. Lehrgangsorientierte Vermittlung von rudimentären Umgangsweisen sind im Vergleich zu den Jahrgängen vier bis sechs kürzer gefasst und sollen das selbstständige Arbeiten an den Arbeitsstationen in den Klassen ermöglichen. In den Jahrgangsstufen 4/5/6 erhöht sich der zeitliche Umfang des Unterrichts mit neue Medien. Die Entwicklung grundlegender schriftsprachlicher Kompetenzen sollte mit Beginn der vierten Klasse abgeschlossen sein. Neben der Verwendung des Computers als als Mittel zum Zweck, rückt der Computer auch als Lerngegenstand in den Mittelpunkt. Die Kenntnisse und Kompetenzen im Umgang mit Internet und Computer werden vertieft und ausgebaut. Schritt für Schritt soll der Computer für komplexere Arbeiten und Problemlösungen herangezogen werden. Zusätzlich sollen die Kinder auch lernen den eigenen Umgang mit den neuen Medien, sei es Mobiltelefon, Computer oder Internet, kritisch zu reflektieren.

20 Computerlehrplan der Pettenkofer Grundschule Jahrgangsstufen 1/2/3 Programme starten und beenden, Dokumente abspeichern, wieder finden. Grundlagen im Umgang mit dem Computer: An- und Ausschalten, Login, Bedienung von Tastatur, Maus und Menüs Navigationselemente kennen (Programmicons, Papierkorb, Fenster, Arbeitsplatz, Ordner, Menü). Kennenlernen der Tastatur und Orientierung auf selbiger grundlegender Umgang mit einem Textverarbeitungsprogramm: Texte eingeben und überarbeiten (Eingabe (Enter-), Umschalt- (groß), Zeilenwechsel, Leer- und Löschtaste),). Drucker auswählen und drucken. Texte formatieren: Ausrichtung, Schriftart, Schriftgröße, Farbe, Auszeichnungen (fett, Kursiv, unterstrichen). Umgang mit vorhandener Lernsoftware (z.b. Konfetti) grundlegende Funktionsweise eines Internetbrowsers (starten, navigieren, anwählen von Internetadressen) Eine Web-/ adresse lesen und eingeben können. Kenntnisse über kindgerechte Internetaangebote (z.b. oder ) erste Recherchen von kindgerechten Internetseiten ausgehend weiterführender Umgang mit einem Textverarbeitungsprogramm: Textbearbeitung (Markieren, Ausschneiden, Kopieren, Einfügen von Textelementen)

Medienkonzept. Stand 2011

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