Stadtteilschule Richard-Linde-Weg Auf dem Weg zur Medienschule

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1 Entwicklungsplan Stadtteilschule Entwicklungsplan Stadtteilschule Auf dem Weg zur 1. Ausgangslage An der Stadtteilschule lernen zurzeit etwa 600 Schülerinnen und Schüler in den Jahrgängen Eine gymnasiale Oberstufe befindet sich im Aufbau, sodass spätestens im übernächsten Schuljahr die Jahrgänge 5-13 vertreten sein werden. Die Schule war bis zum Schuljahr 2009/2010 eine Grund-, Haupt- und Realschule und befindet sich momentan in einer Phase der Umstrukturierung, die noch einige Zeit anhalten wird. Seit mehr als zehn Jahren werden an der Schule Computer intensiv im Unterricht eingesetzt. Zu Beginn war die Nutzung der Computer von bestimmten Kollegen abhängig, die im Bereich Informatik über Kompetenzen verfügten, die anderen Kollegen fehlten. Durch eine intensive schulinterne Fortbildungsoffensive konnten jedoch alle Kollegen soweit in die Lage versetzt werden, dass sie auch die PCs als Medium für ihren Unterricht nutzen können. Mit der Einrichtung eines Computerraumes wurde die Voraussetzung für den Einsatz der Computer im Unterricht geschaffen. In diesem Zuge begann auch die Arbeit für ein Schulcurriculum. Laut dieses Schulcurriculums sollten alle Schüler dieser Schule verschiedene Möglichkeiten der Computernutzung kennengelernt haben. Hierzu gehörte in der Grundschule der Umgang mit Maus und Tastatur, Lernsoftware, der Umgang mit Text- und Tabellenverarbeitungsprogrammen sowie die Internetrecherche. Im Laufe der Jahre kam es gerade an der Schule immer wieder zu Umstrukturierungen, die ein konsequentes Einhalten des Schulcurriculums erschwerten. Nennen will ich hier nur die Fusion der Schulen RLW und Mendelstrasse sowie die erneute Teilung der Schulen in Grundschule Mendelstrasse und jetzt Stadtteilschule (StS). Im Projekt AnSchub in der Hauptschule wurde der PC - Unterricht sehr mit der Praxisarbeit der Schüler verbunden. Die Schüler bekamen keinen EDV-Unterricht im eigentlichen Sinne, vielmehr nutzten sie umfangreich die Textverarbeitung, um ihre Lernaufgaben zu schreiben. Text- und Bildbearbeitung bekamen so einen sehr großen Stellenwert. Man kann festhalten, dass die Schüler trotz der z.t. störenden Randbedingungen umfangreiche Kenntnisse im Umgang mit dem PC gewonnen haben. Für viele Kollegen hat sich der Blickwinkel auf den PC als Unterrichtsmedium insofern verändert, indem sie erkannt haben, dass er sich nicht nur als Unterrichtsgegenstand (PC - Unterricht) sondern auch als Medium für andere Fächer eignet. Genannt sei hier nicht nur die Internetrecherche, sondern auch die Möglichkeit der Präsentation und die Einbindung von Lernsoftware. Beamer und PCs werden an der Stadtteilschule verwendet um die bekannten Medien (Tafel, Plakate, Flipchart) zu unterstützen. Ziel ist die Verbesserung, Bereicherung und Archivierbarkeit des Unterrichts bzw. einzelner seiner Komponenten. Es geht weniger um methodische Varianten, sondern eher darum, den Unterricht und dessen Rahmenbedingungen zu modernisieren und zu optimieren. Die Schüler sollen dabei selbst als passive und aktive Benutzer Erfahrungen sammeln und diese für die spätere Laufbahn nutzbar machen.

2 Entwicklungsplan Stadtteilschule Aufgrund der laufenden Veränderungen haben wir an unserer Schule dafür Sorge getragen, dass wir auch in der Zukunft mit Computern das individualisierte Lernen der Schüler unterstützen können. Jeder Kassen- bzw. Fachraum hat Anschlüsse an das schulinterne Netz bekommen. Hiermit ist die Nutzung aller mobilen Geräte (Notebook bzw. Notebook-Beamer-Koffer) in allen Räumen möglich. Damit sind die Voraussetzungen für Präsentationen in elektronischer Form sowie die Arbeit im Internet in jedem Raum möglich. Die Schule ist mit einer Glasfaserleitung an das Netz der Schulbehörde angeschlossen. Bisher sind fünf Räume mit interaktiven Whiteboards und Beamern ausgestattet. Weitere sieben Räume folgen in den nächsten Wochen. Die Schule verfügt zurzeit über 2 Computerräume und einen Medienraum mit jeweils 16 Arbeitsplätzen. Die Schule verfügt noch über 2 mobile Beamereinheiten, die stark frequentiert werden. Im Lehrerzimmer befinden sich 6 Lehrerarbeitsplätze. Ausgehend von den Vorerfahrungen und der vorhandenen bzw. geplanten Ausstattung soll der anstehende Veränderungsprozess dazu genutzt werden die Bedeutung der Medienerziehung und Medienkompetenzbildung in allen Stufen flächendeckend und systematisch zu stärken. 2. Medienerziehung Im Bericht Kompetenzen in einer digital geprägten Kultur der Expertenkommission des BMBF zur Medienbildung heißt es (BMBF 2009): Digitale Medien prägen mittlerweile die Lebenswelt junger Menschen in vielfältiger und nachhaltiger Weise. Persönlichkeitsentwicklung, Lebensbewältigung und die Suche nach Orientierung und Sinn stellen sich unter geänderten Informations- und Kommunikationsverhältnissen für die junge Generation in neuartiger Weise. Diese Technologien zeigen als Medien eine kommunikative und symbolische Dimension, als Werkzeuge und Maschinen eine unmittelbar auf Herstellung von Produkten und Dienstleistungen orientierte Dimension. Die Informations- und Kommunikationstechnologien sind mit ihrem technologischen Kern, dem Computer, wesentlich beteiligt an den Veränderungen der Industriegesellschaft zur Informations- oder Wissensgesellschaft. So hat sich das Internet zu einem komplexen und bedeutsamen Wirtschafts-, Sozial- und Kulturraum entwickelt. Es wächst mit immer neuen Diensten und Inhalten enorm, greift in gewachsene Strukturen ein, stellt unser Rechtssystem vor erhebliche Probleme und prägt zunehmend auch unsere private Kommunikation. Digitale Medien verlangen von jedem Einzelnen stetig wachsende und sich ändernde Kompetenzen, deren Vermittlung staatlicher Bildungsauftrag ist. Eine von Digitalität geprägte Gesellschaft und Kultur muss höchste Priorität darauf richten, auch über Persönlichkeitsentwicklung, Medienbildung und Medienhandeln Partizipation, gesellschaftlichen Anschluss und Erwerbsfähigkeit zu ermöglichen. Nur so kann einer drohenden digitalen Spaltung der Gesellschaft entgegengewirkt werden. Aus einer breiten, aber auch spezialisierten Medienbildung sind innovative Impulse für die Arbeitswelt und eine Verbesserung von Lebensqualität zu erwarten. Dabei kann an vorhandene Kompetenzen junger Menschen angeknüpft werden. Die Stadtteilschule ist dabei sich so auszurichten, dass sie den hier genannten Zielen und Aufgaben gerecht werden kann. Bei allen Entwicklungen soll vor allem auf den Lebensweltbezug und eine ganzheitliche Sicht auf die Medienbildung geachtet werden.

3 Entwicklungsplan Stadtteilschule In dem BMBF-Bericht heißt es weiter Medienbildung findet an vielen Orten statt und heute ist bewusst geworden, dass dabei insbesondere die informellen Lernorte von großer Bedeutung sind. Mit dieser Erklärung geht es jedoch darum, jene Orte zu benennen, in denen Bildungspolitik und pädagogische Praxis Einfluss nehmen können. Zwingend scheint der Kommission, dass Medienbildung in allen Feldern pädagogischer Ausbildung, in der Elementarbildung, in der Jugendbildung, in der Lehrerbildung an den Hochschulen, in der zweiten Phase der Ausbildung, in der Erwachsenen- und Familienbildung wie auch in der Lehrerfortbildung eine zentrale, explizite und eigenständige Rolle spielen muss. Hier muss es gelingen, die medienpädagogische Kompetenz der Lehrenden und Ausbildenden in den genannten Bereichen nachhaltig zu stärken. Die Stadtteilschule plant neben der unterrichtlichen Medienbildung auch Veranstaltungen für Eltern, Lehrer und generell eine interessierte Öffentlichkeit anzubieten. 3. Medienkompetenz in der schulischen Umsetzung Für die konkrete Umsetzung an der Stadtteilschule müssen die Anforderungen konkretisiert und auf die einzelnen Altersstufen zugeschnitten werden. Auch hier finden sich in dem BMBF-Bericht wichtige Grundlagen: Wenn im Folgenden die Frage nach Medienkompetenz gestellt wird, so werden dabei immer zwei Fragehaltungen und Perspektiven eingenommen, die eng miteinander verschränkt sind: Welche Kompetenzen brauchen junge Menschen für die Entwicklung ihrer individuell geprägten Persönlichkeit, um in der Gesellschaft Orientierung zu finden und sich in der Arbeitswelt behaupten zu können? Was müssen sie von den Digitalen Medien verstehen, um ihre Fähigkeiten entfalten, sie einbringen und vertiefen zu können? Wie müssen sie Digitale Medien zu nutzen und zu gestalten wissen? Welche Medienkompetenzen bringen sie aus ihrem alltäglichen Medienhandeln mit? Welche grundlegenden Anforderungen stellen sich aus der Sicht der Gesellschaft und der Arbeitswelt an junge Menschen, damit sie den veränderten Arbeitsbedingungen und dem kulturellen Wandel gerecht werden können? Welche Qualifikationen in Bezug auf und welches Wissen über Digitale Medien müssen vermittelt werden sowohl im Hinblick auf eine breite allgemeine Berufsfähigkeit als auch für die nachhaltige Innovationsfähigkeit von Unternehmen und Gesellschaft? Diese Kompetenzen sind im Folgenden nach vier Themen- und Aufgabenfeldern gegliedert: 1. Information und Wissen 2. Kommunikation und Kooperation 3. Identitätssuche und Orientierung 4. Digitale Wirklichkeiten und produktives Handeln Die Struktur der Medienerziehung und Medienkompetenzbildung an der Stadtteilschule Richard- Linde-Weg folgt dieser theoretischen Grundlage.

4 Entwicklungsplan Stadtteilschule 4. Umsetzung an der Stadtteilschule Schule braucht Partner, um den Anforderungen an Medienerziehung und Medienkompetenzbildung gerecht werden zu können. Deshalb hat sich die Schule in einem ersten Schritt eine Reihe außerschulische Kooperations-Partner gesucht. Medienanstalt Hamburg Schleswig-Holstein Projekt Netzdurchblick an der HAW Projekt Medienscouts am Landesinstitut Mediennetz Hamburg mit den Projekten Creative Gaming und Mobile Movie Blickwechsel mit dem PC- und Internetführerschein für Kinder Kulturprojekt LoLa mit dem Kinder- und Jugendkulturhaus KIKU Bricht man die Anforderungen an die Schule herunter, so ergibt sich aus den folgenden drei Teilen eine Einheit: Wir wollen den Schülern zeigen, was digitale Medien sind und wie man die neue Technik bedient. (Informationstechnische Grundbildung) Wir wollen den Schülern beibringen, wie man diese Technik zum Lernen nutzen kann. Auch die Lehrer müssen dazu lernen, wie sie mithilfe dieser Neuen Medien im Zusammenspiel mit alten Medien, Lernmaterialien oder -szenarien schaffen, die den Fachunterricht bereichern, also das Lernen mit Medien. (Mediendidaktik) Und schließlich sollen die Schüler in die Lage versetzt werden, etwas drüber in Erfahrung zu bringen, wie diese Medien wirken und unser Leben verändern. Was es für den Einzelnen bedeutet, wenn er sich dieser Medien bedient. (Medienerziehung) Die folgende Übersicht über das Mediencurriculum an der Schule gibt den aktuellen Stand wieder. Hier werden sich im Laufe der nächsten Wochen und Monate sicher noch Veränderungen ergeben, bedingt durch die Möglichkeiten der außerschulischen Partner und die schulischen Rahmenbedingungen. Klassenstufe 5/6 (Beobachtungsstufe) Wesentlicher Aspekt des Mediencurriculums in der Beobachtungsstufe wird die Einführung in den Umgang mit den technischen Möglichkeiten der Schule sein. Die Schülerinnen und Schüler kommen aus vielen verschiedenen Grundschulen mit sehr unterschiedlichen Vorerfahrungen. Hier wird es also erst einmal darum gehen eine gemeinsame Grundlage zu schaffen und sicherzustellen, dass alle Schülerinnen und Schüler mit den Geräten arbeiten können. Aufbauend auf dieser klassischen Informationstechnischen Grundbildung soll der Einsatz des PIF PC- und Internetführerschein für Kinder erfolgen. Die Inhalte ergeben sich aus dem Angebot von Blickwechsel e.v. Die jeweils fünf Unterrichtstage à drei Stunden für den PIF werden fest in der Jahres- und Stundenplanung der Schule berücksichtigt. Angedacht ist es hier für jede der Klassen einen festen Wochentag als PIF-Tag einzuplanen, was dann ein Curriculum über fünf Wochen ergibt.

5 Entwicklungsplan Stadtteilschule Klassenstufe 7-10 (Sekundarstufe I) Die Stadtteilschule plant die Einführung von Profilklassen für die Sekundarstufe I. Die genaue Ausrichtung und der Jahrgang, mit dem gestartet wird, sind noch in der Planung. Ziemlich sicher ist aber, dass es eine Themenklasse mit Medienausrichtung geben wird. Die Themenklassen werden neben dem normalen Unterricht einen Tag in der Woche als Profiltag haben. Dies dient auch der Vorbereitung auf die Profile der Sekundarstufe II. Ab einem Alter von etwa 14 Jahren (Klassenstufe 8) beginnen die Schüler sich recht frei im Web zu bewegen und nutzen immer intensiver soziale Netzwerke und die Möglichkeiten der Selbstdarstellung im Netz. Diese Entwicklung muss durch die Medienerziehung in der Schule begleitet werden. Für alle Schüler verbindlich sein werden Inhalte aus den Bereichen Mediendidaktik und Medienerziehung, die sich auch aus dem Rahmenplan ergeben: Nutzung von Lernplattformen wie Moodle und Commsy Sicherheit im Netz Viren, Trojaner,... Wikis, Weblogs, Podcasts & Co Im Netz der Neuen Medien - Internet, Handy und Computerspiele Wer bin ich Wer bist du: Chatten ohne Risiko Inhaltlich wird hier mit den Projekten Netzdurchblick, Meine Daten kriegt ihr nicht und Schein & Sein gearbeitet werden. Der Einsatz von Netzdurchblick ist naheliegend, da einer der Projektverantwortlichen an der Schule tätig ist. In der Projektklasse mit dem Schwerpunkt Medien werden zusätzlich Creative Gaming und Mobile Movie zum Einsatz kommen. Für Creative Gaming ist es sinnvoll darauf zu achten, dass die beteiligten Schüler das 16. Lebensjahr vollendet haben, da dann die Auswahl der Spiele größer ist. Die Schule ist aktuell in das Projekt Medienscouts am Landesinstitut aufgenommen. Hier werden 4-5 Schüler aus der Sekundarstufe I zusammen mit einem betreuenden Lehrer als Multiplikatoren für Medienkompetenz ausgebildet. Klassenstufe (Sekundarstufe II) In der Oberstufe kooperiert die Stadtteilschule mit dem benachbarten Gymnasium Bornbrook. Da die Schule bisher nur bis zum Jahrgang 11 angewachsen ist, verbleibt noch etwas Zeit für die Planung der Oberstufenprofile. Fest konzipiert ist bisher das Profil Mensch und Medien. Die profilgebenden Fächer sind hier PGW, Biologie und Informatik. Diese Kombination verspricht viele Möglichkeiten. Der Schule ist wichtig, dass die Profile in der Sekundarstufe II eng mit den Inhalten und Profilen der Sekundarstufe I verzahnt werden.

6 Entwicklungsplan Stadtteilschule Schülerredaktion Viele aktuelle Projekte können von der Mitarbeit durch Schüler profitieren. Netzdurchblick zum Beispiel könnte durch eine Schülerredaktion regelmäßig um aktuelle Themen und Probleme erweitert werden. Außerdem wäre es mit einer Schülerredaktion möglich auch intensiver Foren einzusetzen, die einer regelmäßigen Pflege bedürfen. Schülerfirmen Seit vielen Jahren existiert für die Bergedorfer Schulen die Schülerfirma Netthelp, die Dienstleistungen auf dem IT-Sektor anbietet und von einem Lehrer der Stadtteilschule betreut wird. Zu den Dienstleistungen dieser Schülerfirma gehört u.a. der Betrieb der technischen Plattform für Netzdurchblick.de. Das Konzept der Schülerfirma lässt sich aber viel weiter spannen, als auf technische Dienstleistungen. Denkbar wäre es über ein derartiges Konstrukt Schulungen für Schüler, Lehrer und Eltern anzubieten. Auch Medienproduktionen, wie Webseiten, Bilder, Videos und Druckwerke lassen sich über eine Schülerfirma marktgerecht produzieren. Hierbei ist natürlich eine enge Kooperation mit den Ortsansässigen Firmen notwendig. 5. Evaluation Die wissenschaftliche Begleitung und Evaluation des anstehenden Prozesses zur Profilbildung wäre für die Stadtteilschule sinnvoll. Durch eine Ausgangslagenuntersuchung und eine Erhebung der Lern- und Motivationszuwächse können Erfolge sichtbar gemacht und Optimierungen ermöglicht werden. Als mögliche Partner für eine derartige Begleitung kämen die HAW-Hamburg und der Fachbereich Erziehungswissenschaft der Universität Hamburg infrage. Die Schule selber wird das Projekt auf ihrer Website präsentieren und auch Arbeitsergebnisse von Schülerinnen und Schülern dort dokumentieren.

7 Entwicklungsplan Stadtteilschule 6. Mittelbedarf Der Stadtteilschule stehen Mittel der Behörde für Bildung und Sport zur Verfügung, die zur Ersatzbeschaffung von Hardware an Schulen gedacht sind, um die vorhandenen Computerräume auf aktuellem Stand zu halten. Auch aus dem aktuellen Topf zur Ausrüstung der Schulen mit interaktiven Whiteboards wird die Schule versorgt. Es gibt aber zusätzlichen Finanzbedarf, da durch den Zusammenschluss mit der Grundschule Mendelstraße und der in diesem Jahr erfolgten vollständigen Abtrennung des Grundschulbereiches Reibungsverluste aufgetreten sind. Außerdem ist die Beschaffung von Netbooks aus den Behördenmitteln nicht vorgesehen bzw. unnötig aufwendig. Für die Umsetzung des Entwicklungsplanes ist ein Zeitraum von drei Jahren vorgesehen. Dieser Zeitraum ergibt sich daraus, dass es knapp zwei Jahre dauern wird, bis die Schule voll bis Klassenstufe 13 ausgebaut ist und dann noch etwas Zeit zur Evaluation verbleiben soll. Geplant ist aber eine nachhaltige Umgestaltung des Profils der Schule im Sinne dieser Entwicklungsplanung. Es ergibt sich ein zusätzlicher Finanzbedarf für die Umsetzung dieses Planes, der sich aus folgenden Komponenten zusammensetzt. Netbooks (Klassensatz) Asus EeePc T , ,00 WLAN-Acesspoints Netgear WG ,00 600,00 PC für Videobearbeitung Standardgerät 2 700, ,00 TFT-Monitor für Videob. Minimum 24'' 2 200,00 400,00 Lautsprecher für VideoPC Panasonic SB-TP 2 170,00 340,00 Software Audio/Video Bearbeitung 2 750, ,00 Videokamera Sony HVR-HD1000E , ,00 Zubehör Stativ, Speicherkarten 2 300,00 600,00 Farblaserdrucker A3 HP Color LaserJet CP5225N , ,00 Website Speicherplatz und Domain 1 750,00 750,00 Evaluation schätzungsweise , ,00 Gesamtsumme 20690,00

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