Einsatz von Medien in der Lehre

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1 Claudia Bremer Einsatz von Medien in der Lehre Von alten und neuen Medien

2 Didaktisches Dreieck (nach Wildt) Wissen Medien Lehrende Lernende

3 Zugang zu Wissen Hören Sehen Handeln

4 Zugang zu Wissen Hören Sehen Behaltenseffekte Handeln

5 Cognitive Load Konzept

6 Cognitive Load Konzept Die Aufnahmefähigkeit des menschlichen Gedächtnisses ist begrenzt. Man behält weniger, wenn man beim Lernen abgelenkt wird oder sich mit überflüssigen Informationen den Blick auf das Wesentliche verstellt. Wie gehen wir mit unseren begrenzten Speicherkapazitäten am effektivsten um? Wie unterscheiden wir nötige und unnötige Belastungen beim Lernen, und wie vermeiden wir die unnötigen? Das ist das Thema der "Cognitive Load Theory", also der Theorie von der kognitiven Belastung. Sie ist eine der wenigen Versuche, die psychischen Prozesse beim Lernen empirisch zu erfassen und praktisch zu nutzen.

7 Visualisierungen

8 Umsatzentwicklung Mio. 1 Mio Umsatzentwicklung Baureihe A Umsatzentwicklung Baureihe B

9 Umsatzentwicklung Mio. 1 Mio Umsatzentwicklung Baureihe A in Euro Umsatzentwicklung Baureihe B in Euro

10 Anteilige Umsatzentwicklung % 50 % Anteile Umsatz Baureihe A Anteile Umsatz Baureihe B

11

12

13 Wissenstreppe (nach North 1998) Handeln Kompetenz Richtig handeln Können Wollen Wissen Anwendung Information Kontext Daten Bedeutung Zeichen

14 Gestaltungsaspekte von Präsentationen

15 Lösungsansätze zum Abbau psychologischer Barrieren Workshops und Schulungen (z.b. Zeitmanagement) Informationsveranstaltungen und Informationsbroschüren Erfahrungsaustausch mit anderen Netzworkern Einbeziehen der Mitarbeiter schon bei der Planung Verstärkte Nutzung von und intensive Telekommunikation Identifikation über gemeinsame Ziele

16 Inter net und Politik 4 Barrieren der Einführung von vernetzten Arbeitsplätzen und Telekooperation 1 Bei der Einführung von vernetzten Arbeitsplätzen (z.b. Intranet, Groupware) ist mit einer Reihe von Barrieren zu rechnen. Die Überwindung dieser Barrieren erfordern unterschiedliche Lösungsansätze, die bereits im Vorfeld beachtet werden sollten.

17 Inter net und Politik 4 Barrieren der Einführung von vernetzten Arbeitsplätzen und Telekooperation 1 Bei der Einführung von vernetzten Arbeitsplätzen (z.b. Intranet, Groupware) ist mit einer Reihe von Barrieren zu rechnen. Die Überwindung dieser Barrieren erfordern unterschiedliche Lösungsansätze, die bereits im Vorfeld beachtet werden sollten.

18 Internet und Politik 4 Psychologische Barrieren 2 Angst vor der IT Angst vor Arbeitsplatzverlust Verlust von Privilegien und Statussymbolen Risiko der Überforderung der Netzworker durch zu hohe Ansprüche an die Eigenverantwortung, Selbststeuerung, Fragen zur Einschränkung der Karriere Begünstigung des Individualismus Fehlendes Interesse seitens der Mitarbeiter Unternehmenskultur Rückgang der Kommunikation und soziale Isolation

19 Foren - Aspekte Geschlossenheit der Gruppe: Wer ist wer?

20 Foren - Aspekte Geschlossenheit der Gruppe: Wer ist wer? Klare Spielregeln, Rolle der Moderation?

21 Foren - Aspekte Geschlossenheit der Gruppe: Wer ist wer? Klare Spielregeln, Rolle der Moderation? Editierbarkeit, Aufgabe der Moderation?

22 Foren - Aspekte Geschlossenheit der Gruppe: Wer ist wer? Klare Spielregeln, Rolle der Moderation? Editierbarkeit, Aufgabe der Moderation? Zusätzliche Informationen über Autoren

23 Foren - Aspekte Geschlossenheit der Gruppe: Wer ist wer? Klare Spielregeln, Rolle der Moderation? Editierbarkeit, Aufgabe der Moderation? Zusätzliche Informationen über Autoren Gestaltungsmöglichkeiten

24 Barrieren Psychologische Barrieren Organisatorische Barrieren Technische Barrieren Betriebswirtschaftliche Barrieren Rechtliche Barrieren

25 Barrieren psychologische organisatorische technische betriebswirtschaftliche rechtliche

26 Englische Debatte A B A B B A B A

27 Wissensidentifikation Prozessanalyse Identifikation der relevanten Wissensarten Analyse der Einflussfaktoren bei der Wissensgenerierung Wissensintegration Zuordnung des Wissens zu den Wissensarten Eliminierung von veraltetem Wissen Festlegung von Best Practise Wissensklassifikation Klassifizierung der Wissensarten Darstellung der strukturierten Wissenslandkarte Wissensbeschaffung Identifikation von Methoden zur Wissensbeschaffung Ermittlung des relevanten Wissens Speicherung des Wissens

28 Wissensidentifikation Wissensintegration Wissensklassifikation Wissensbeschaffung

29 Wissensidentifikation Wissensintegration Prozessanalyse Identifikation der relevanten Wissensarten Analyse der Einflussfaktoren bei der Wissensgenerierung Wissensklassifikation Wissensbeschaffung

30 Wissensidentifikation Wissensintegration Prozessanalyse Identifikation der relevanten Wissensarten Analyse der Einflussfaktoren bei der Wissensgenerierung Wissensklassifikation Wissensbeschaffung Klassifizierung der Wissensarten Darstellung der strukturierten Wissenslandkarte

31 Wissensidentifikation Wissensintegration Prozessanalyse Identifikation der relevanten Wissensarten Analyse der Einflussfaktoren bei der Wissensgenerierung Wissensklassifikation Klassifizierung der Wissensarten Darstellung der strukturierten Wissenslandkarte Wissensbeschaffung Identifikation von Methoden zur Wissensbeschaffung Ermittlung des relevanten Wissens Speicherung des Wissens

32 Wissensidentifikation Prozessanalyse Identifikation der relevanten Wissensarten Analyse der Einflussfaktoren bei der Wissensgenerierung Wissensintegration Zuordnung des Wissens zu den Wissensarten Eliminierung von veraltetem Wissen Festlegung von Best Practise Wissensklassifikation Klassifizierung der Wissensarten Darstellung der strukturierten Wissenslandkarte Wissensbeschaffung Identifikation von Methoden zur Wissensbeschaffung Ermittlung des relevanten Wissens Speicherung des Wissens

33 Wissensidentifikation Prozessanalyse Identifikation der relevanten Wissensarten Analyse der Einflussfaktoren bei der Wissensgenerierung

34 Wissensidentifikation Prozessanalyse Identifikation der relevanten Wissensarten Analyse der Einflussfaktoren bei der Wissensgenerierung Wissensklassifikation Klassifizierung der Wissensarten Darstellung der strukturierten Wissenslandkarte

35 Wissensidentifikation Prozessanalyse Identifikation der relevanten Wissensarten Analyse der Einflussfaktoren bei der Wissensgenerierung Wissensklassifikation Klassifizierung der Wissensarten Darstellung der strukturierten Wissenslandkarte Wissensbeschaffung Identifikation von Methoden zur Wissensbeschaffung Ermittlung des relevanten Wissens Speicherung des Wissens

36 Wissensidentifikation Prozessanalyse Identifikation der relevanten Wissensarten Analyse der Einflussfaktoren bei der Wissensgenerierung Wissensintegration Zuordnung des Wissens zu den Wissensarten Eliminierung von veraltetem Wissen Festlegung von Best Practise Wissensklassifikation Klassifizierung der Wissensarten Darstellung der strukturierten Wissenslandkarte Wissensbeschaffung Identifikation von Methoden zur Wissensbeschaffung Ermittlung des relevanten Wissens Speicherung des Wissens

37 Medien für aktivierende Methoden

38 Moderationsmethoden: Kartenabfrage

39 Moderationsmethoden: Kartenabfrage

40 Sprechende Wand Das fand ich gut... Das fand ich nicht so gut... Das würde ich anders machen...

41 elearning

42 elearning-mehrwert Mehrwerte Kognitive Prozesse des Lernens selbst unterstützen

43 elearning-mehrwert

44

45

46 Fallbasiertes Lernen Beispiel ProMediWeb

47 Virtuelles Labor Beispiel GenLab

48 elearning-mehrwert Mehrwerte Kognitive Prozesse des Lernens selbst unterstützen Organisation des Lernprozesses unterstützen

49 Lernplattformen, BSCW,

50

51 elearning-mehrwert Mehrwerte Kognitive Prozesse des Lernens selbst unterstützen Neue Lehr- und Lernszenarien Organisation des Lernprozesses unterstützen

52

53 Neue Lern-/Lernszenarien Kommunikationsanlässe zwischen Teilnehmenden

54 elearning-szenarien Anreicherung Integration Virtualisierung zunehmender online Anteil Präsenzlehre Wesentliches Eigentliches begleiten/erweitern Informations-/Kommunikationsmedium

55 elearning-szenarien Anreicherung Integration Virtualisierung zunehmender online Anteil Präsenzlehre Wesentliches Eigentliches begeliten/erweitern Informations-/Kommunikationsmedium

56 Integrationskonzept P Online Phase P Online Phase P Online Phase P Online Phase P

57 Integrationskonzept P Online Phase P Online Phase P Online Phase P Online Phase P

58 Integrationskonzept Online Phase Anwendung Übung Wissensvermittlung Präsenzsitzung Präsenzsitzung Reflexion Feedback

59

60 Fallbasiertes Lernen

61 Integrationskonzept Online Phase Wissenserwerb Präsenzsitzung Anwendung Übung Reflexion Feedback

62

63

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66

67 ekreide

68 ekreide

69 Integrationskonzept Online Phase Wissenserwerb Präsenzsitzung Anwendung Übung Online Phase Reflexion Feedback z.b. Rollenspiele Praktika Laborarbeit

70 Podcasts Beispiele:

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72

73 Kontakt Claudia Bremer studiumdigitale Goethe-Universität Frankfurt

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