Der Deutsche Computerpionier Konrad Zuse gilt in Deutschland als Erfinder des Computers Mit seiner Entwicklung der Z3 im Jahre 1941 baute

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Der Deutsche Computerpionier Konrad Zuse gilt in Deutschland als Erfinder des Computers. 1910 1995. Mit seiner Entwicklung der Z3 im Jahre 1941 baute"

Transkript

1 Kurze(!) Vorstellung: 64 Jahre, Dipl. Mathematiker, Gründer GFN AG 1997 in Heidelberg. Zum Vortrag: Wenn die Ursachen des Fachkräftemangels in Deutschland im Bereich IT genannt werden, wird gern übersehen, dass das rasante Wachstum der IT-Branche in der Vergangenheit ursächlich für den kommenden Verlust von Fachkräften ist. Gary Kildall, Gründer von Digital Research, ist sogar vielleicht mitverantwortlich für die kommende Krise, die zu bewältigen es gewaltiger Anstrengungen bedarf. Nachfolgend zeige ich anhand eines kurzen Abrisses die Entwicklung der IT seit Konrad Zuse auf, zeige, wie sich mit der Größe von Computern auch die Preise für diese und die zugehörige Software gewandelt haben. Dann werde ich auf den Übergang von proprietären Systemen zu offenen und halboffenen Systemen zu sprechen kommen sowie auf den damit zusammenhängenden Zuwachs der IT-Fachkräfte und komme schließlich damit zu einer IT-spezifischen Ursache des Fachkräftemangels. Zum Schluss einige mögliche Lösungen und diverse Scheinlösungen. 1

2 Der Deutsche Computerpionier Konrad Zuse gilt in Deutschland als Erfinder des Computers Mit seiner Entwicklung der Z3 im Jahre 1941 baute Zuse den ersten funktionstüchtigen vollautomatischen, programmgesteuerten Computer. 2

3 3

4 Wie viel kostete die UNIVAC 9400-Anlage? Es ist unglaublich, wie teuer Computer vor ca. 40 Jahren waren. Wir stellen hier die Preise (in DM, für Euro-Preise ist der Wert jeweils durch 2 zu teilen) unserer Anlage zusammen, die aus der UNIVAC-Preisliste aus den Jahren entnommen wurden. Um sich ein noch besseres Bild vom Wert solcher Anlagen machen zu können, geben wir auch die Preise als Vielfaches von VW- Kraftfahrzeugen an. Für einen VW-Käfer (durchschnittliches KFZ im Jahre 1968) musste man damals ca. 6000,- DM bezahlen (gehobene Ausführung). Typ Bezeichnung Preis inkl. 11% MwSt. in DM Zahl der äquivalenten VW (Stück) 3019 Zentraleinheit (Prozessor inkl. Konsole) , Magnetdrahtspeicher 24 KB (minimal) , Magnetdrahtspeicher 131 KB (maximal) , Lochkartenleser , Schnelldrucker , Platten-Controller (Steuereinheit) , Wechselplatteneinheit mit 6 Stationen , Band-Controller (Steuereinheit) , UNISERVO 12 (Master) , UNISERVO 12 (Slave) , UNISERVO ,- 26 UNISCOPE 100 (Bildschirmgerät) ,- 2 Plattenstapel (50 MB), 1 Stück 2.950,- 0,5 Summe (mit 10 Plattenstapel) ca ,- DM, durch 6000 DM teilen, ergibt 470 VW Stück! Diese enormen Preise lassen sich nur durch die sehr hohen Entwicklungskosten und die kleinen Stückzahlen erklären. Nebenstehende Grafik zeigt den paradoxen Wertvergleich. Würde man die 470 Autos hintereinander stellen, so wäre die Länge dieser Neuwagenkette ca. 2,3 km!! Computerfirmen haben damals wirklich richtig gut verdient und konnten daher schnell expandieren. Auffällig hoch sind die Kosten für den Arbeitsspeicher. Die Preise hierfür sind jedoch mit der Entwicklung der Halbleiterspeicher Anfang der 70er-Jahre schnell gefallen. Firmen, die einen Wartungsvertrag mit UNIVAC abgeschlossen hatten, mussten dafür monatlich ca ,-DM bezahlen. Daher war es preiswerter, eigene Ingenieure und Techniker hierfür einzustellen. Man konnte die Anlage von UNIVAC auch mieten, was in der frühen EDV-Zeit sogar üblich war. Für die oben aufgeführte Anlage hätte man mit maximal ausgebautem Arbeitsspeicher monatlich stolze ,-DM bezahlen müssen. Deshalb wurden Rechenzeiten intern sekundengenau abgerechnet. Der Kauf (oder die Miete) eines solchen Rechners kam daher nur für große Unternehmen in Betracht. 4

5 Downsizing Häufig (falsch) gebrauchtes Schlagwort in der DV-Branche. Es müssen drei Aspekte berücksichtigt werden: Der Hardware-Aspekt des Downsizing bezieht sich auf die Abkehr von großen Computersystemen hin zu kleineren (und weniger kostspieligen) Systemen. Der logische Aspekt betrifft Änderungen im Unternehmen, die für eine erfolgreiche Durchführung dieses Prozesses erforderlich sind. Der Anwendungsaspekt umfasst die Software-Maßnahmen, die erforderlich sind, damit Aspekt 1) und 2) erfüllt werden (Portabilität). Was wir inden letzten 50 Jahren beobachten, ist genau diese Downsizing-Bewegung in der IT. Bedeutsam deshalb, weil dadurch schließlich auch der Mittelstand in Deutschland in die Lage versetzt wurde, eigene DV-Abteilungen aufzubauen. Was zu einem enormen Bedarf an Personal in der IT führte. Doch schauen wir 40 Jahre zurück. 5

6 Es braucht Genies um etwas in Fahrt zu bringen und Geschäftstüchtige,die Ziele erreichen. Wer hat den Namen Gary Kildall schon einmal gehört? 6

7 Zu den IT-Pionieren gehört Gary Kildall, Gründer von Digital Research und Entwickler von CP/M (Control Program for Microprocessors) seit lief CP/M auf Rechnern in 300 verschiedenen Konfigurationen (Commodore, Atari, etc.). Microsoft hatte eine "Softcard" für den Apple entwickelt, auf der CP/M lief um auf Apple das MS-Basic nutzen zu können hat IBM dann nach einem Betriebssystem für seinen neuen PC gesucht. Warum Kildall nicht zum Zuge kam ist nicht eindeutig geklärt. Ein Gerücht besagt, dass die IBM-Vertreter Gary Kildall nicht antrafen, als sie ihm das Angebot zur Lieferung des Betriebssystems unterbreiten wollten. Dem Gerücht nach soll Kildall es vorgezogen haben, zum Segelfliegen zu gehen. Eine andere Version sagt, dass Gary Kildall geschäftliche Angelegenheiten eigentlich seiner Frau Dorothy überließ, und diese sei nicht dazu bereit gewesen, eine Verschwiegenheitserklärung zu unterzeichnen, wie es die IBM-Vertreter von ihr gefordert hatten. 7

8 Auf jeden Fall witterte Bill Gates, der wegen seines Basic-Interpreters zugegen war, die Möglichkeit hier noch mehr zu verdienen. Paul Allen wusste, das die kleine Firma SCP (Seattle Computer Products) mit dem Programmierer Tim Paterson einen einfachen CP/M-Klone hatte, namens Q-DOS (Quick and Dirty Operation System). Bill Gates signierte den Kontrakt mit IBM über USD zur Lieferung des Betriebssystems PC-DOS und kaufte zwei Tage später die hoch verschuldete SCP und damit die Rechte an Q-DOS für USD. Tim Paterson wurde als Programmierer eingestellt. Bill Gates nannte das hinzugekaufte Produkt MS-DOS. Als IBM später erfuhr, dass Ihnen Microsoft einen Klon von CP/M 86 verkauft hatte, zahlten Sie Gary Kildall USD nur dafür, dass er sie nicht verklagte verkaufte Kildall Digital Research für 120 Millionen USD an Novell und engagierte sich für AIDS-infizierte Kinder und Jugendliche. Er starb am 11. Juli 1994 im Alter von 52 Jahren an den inneren Blutungen seiner Kopfverletzungen, die er sich am 8. Juli 1994 bei einer Kneipenschlägerei in einer Motorradrocker- Bar (Franklin Street Bar and Grill) in Monterey, Kalifornien, zugezogen hatte. 8

9 Man könnte zusammenfassend sagen: Steven Jobs (links) 24. Februar 1955, und Bill Gates (rechts im Bild) haben jeder auf seine Weise dazu beigetragen, dass Computersysteme erschwinglich wurden, weil sie, zusammen mit Gary Kildall und anderen, wie Steve Wozniak oder Paul Allen und vielen anderen mehr, den Weg geebnet haben: weg von einer proprietären Computerwelt, hin zu einer nicht mehr proprietären. In der IT-Welt vor 1974 dauerten IT-Schulungen für betroffene Mitarbeiter manchmal wochenlang. Anbieter von Hardware waren auch die Anbieter von Schulungen. Diese selbst kosteten enorme Summen je Mitarbeiter. In der heutigen, nicht proprietären IT-Welt, sind nicht nur Hard- und Software, sondern auch dazugehörige Schulungen in der Regel kurz und preisgünstig. 9

10 Downsizing am Beispiel vernetzter PCs. Das Client-Server-Modell (auch Client-Server-Konzept, -Architektur, -Systemoder -Prinzipgenannt) beschreibt eine Möglichkeit, Aufgaben und Dienstleistungen innerhalb eines Netzwerkes zu verteilen. Die Aufgaben werden von Programmen erledigt, die in Clientsund Server unterteilt werden. Der Client kann auf Wunsch einen Dienst vom Server anfordern (z.b. ein Betriebsmittel). Der Server, der sich auf dem gleichen oder einem beliebigen anderen Rechner im Netzwerk befindet, beantwortet die Anforderung (d. h. er stellt im Beispiel das Betriebsmittel bereit). Links: Peer to Peer -Netzwerk; Rechts: ein Server und mehrere Clients. Application-Server Ein Applications-Server stellt Anwendungenzentral bereit. Ein Client startet somit das gewünschte Programm nicht von der lokalen Festplattesondern von diesem Server aus. Ein Vorteil eines solchen Servers ist z. B. das Einspielen von Programm-Updates, diese Aktualisierungen müssen nur auf dem Server eingespielt werden, welche dieser dann an die Clients verteilt. Häufig ist noch ein kleiner lokaler Installationsteil notwendig, bevor ein Programm zum Einsatz am Client kommen kann. Werden Programme direkt auf dem Server ausgeführt, spricht man von einem Terminal-Server. CD-ROM-Server Ein Rechner, der mit optischen Laufwerken (wie beispielsweise CD-ROM-Laufwerken) ausgestattet ist; dieser Rechner stellt dann die Inhalte der optischen Datenspeicherallen am Netzangeschlossenen Rechner und Benutzer zur Verfügung. Datenbank-Server Dieser Server arbeitet mit einem geeigneten Datenbankmanagementsystem(kurz DBMS), mit dem er große Datenbestände zentral zur Verfügung stellen kann, sodass mehrere Clients gleichzeitig mit diesen Daten arbeiten können. File-Server Ein Server zum Speichern aller Daten, die von Benutzern erstellt wurden. Der Rechner, auf dem der File-Server läuft, ist meistens mit einer oder mehreren schnellen und großen Festplatten ausgestattet. Mail-Server Ein Server, auf dem für jeden Benutzer ein Postfach angelegt wird, sodass mit Hilfe dieses Servers über (elektronische) Briefe (oder s) kommuniziert werden kann. Print-Server Dieser Server stellt zentral Druckerzur Verfügung und koordiniert eingehende Druckaufträge. Der Rechner, auf dem dieser Server läuft, ist meistens mit mehreren Anschlussstellen für mehrere Drucker ausgerüstet. Proxy-Server Dieser Server bietet für alle Benutzer einen zentralen Zugang zum Internet an und verwaltet diesen. 10

11 Downsizing, aktuelles Beispiel: Wer weiß, was das hier ist. Ich meine nicht den GFN Kugelschreiber mit Parkermine. Es ist: Der "Raspberry Pi", ein Kreditkartengroßer Einplatinencomputer, der von der britischen "Raspberry Pi Foundation" entwickelt wurde. Die "Raspberry Pi Foundation" ist eine Stiftung und in Großbritannien als Wohltätigkeitsorganisation eingetragen. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, das Studium der Informatik und verwandter Themen zu fördern, besonders an Schulen. Seit 2012 ist der "Raspberry Pi" auf dem Markt und seitdem mehr als 4 Mio. mal verkauft worden. Der im Vergleich zu üblichen Personal Computern sehr einfach aufgebaute und mit 29,-preisgünstige Rechner wurde von der Stiftung mit dem Ziel entwickelt, jungen Menschen den Erwerb von Programmier-und Hardwarekenntnissen zu erleichtern. Die Platine enthält ein Ein-Chip-System von Broadcom mit einem 700-MHz-ARM11-Prozessor und HDMI- Schnittstelle. Größe: Kreditkartengroß 85,6 x 56 x 21 mm SoC: Broadcom BCM2835 CPU: ARM1176JFZ-S (700MHz) GPU: Broadcom VideoCore IV SDRAM: 512 MB USB: 2x USB 2.0 Video out: HDMI, Composite Video/FABS Ton out: 3,5mm Klinke (analog), HDMI (digital) Als Betriebssystem können u. a. angepasste Linuxdistributionen, Android oder RISC OS installiert werden. Eine Festplattenschnittstelle ist nicht vorhanden, stattdessen können SD-Speicherkarten als Bootmedium benutzt werden. Aktuell existiert ein großes Zubehör-und Softwareangebot für verschiedenste Anwendungsbereiche. Verbreitet ist die Anwendung als Mediacenter, da der Rechner Videodateien in voller HD-Auflösung (1080p) dekodieren und über HDMI ausgeben kann. 11

12 Zurück in der Zeit: 1978: Absolventen von EDV-Ausbildungen in Deutschland. Viel zu wenige, weshalb noch heute etwa 75% der in der IT-Beschäftigten als berufliche Seiteneinsteiger gelten. 12

13 Weitere Entwicklung Professor Dr. Werner Dostal vom IAB schrieb das Obenstehende 1980 Damals gehörten bereits 75% der DV-Anwender zur Gruppe der Kleinbetriebe und kleinen Mittelbetriebe mit etwa Beschäftigten. Knapp die Hälfte dieser kleinen Betriebe kamen aus dem verarbeitenden Gewerbe. Es kann angenommen werden, dass diese Kleinbetriebe und kleinen Mittelbetriebe bis dahin kaum DV-Fachkräfte beschäftigt hatten. Der Einsatz der Rechner in diesen Betrieben konnte deshalb nicht von vorhandenen DV- Fachkräften abgewickelt werden, er musste entweder von den Lieferanten der Hardware oder von Software-Häusern und -Beratern geleistet werden. Dann trat eine Entwicklung ein, die ich selbst hautnah miterlebt habe. Aufgrund des hohen Fachkräftebedarfs des Mittelstands und des gleichzeitig geringen Angebotes an IT-Fachkräften (Berufsbild DV-Kaufmann von 1969, sonst nix), sprangen die Deutschen Arbeitsämter ein und qualifizierten ab etwa 1978 in steigendem Maße arbeitslose Studienabgänger, insbesondere Lehrer, Chemiker und andere Naturwissenschaftler ohne Chancen, in ihrem eigentlichen Beruf zu arbeiten, zu - Organisationsprogrammierern und anderen Fantasieberufen und später in den 80igern zu - Netzwerkspezialisten oder auch PC-Fachkräften usw. 13

14 Man sieht sehr gut, wie sich diese Entwicklungen auf den Berufseinstiegdieser neuen Informatiker auswirkte. Ein stetiges Wachstum der IT-Fachkräfte in Deutschland oder auch in der benachbarten Schweiz war die Folge. Wachstumsrate: jährlich über 20% zum jeweiligen Vorjahr. Die Folie oben zeigt die Entwicklung auf dem Schweizer Arbeitsmarkt. In Deutschland verlief die Kurve analog, jedoch habe ich selbst keine geeignete Folie in der Literatur gefunden, auch Arbeitsagenturen konnten nicht weiterhelfen, da die von mir befragten Personen ihre Aufzeichnungen von damals nicht archiviert hatten! 14

15 Der Altersdurchschnitt der solcherart durch die Arbeitsämter Fortgebildeten IT- Quereinsteiger lag bei etwa 28 Jahren. Sie waren in der Regel zwischen 24 und 32 Jahre alt. Schauenwir mal 30 Jahre weiter, schauen wir in die Neuzeit. 15

16 Die damals 24-bis 32-jährigen Seiteneinsteiger sind in die Jahre gekommen und auf die Unternehmen rollt eine Welle von immerälteren Mitarbeitern zu. Die damals 32-jährigen stehen kurz vor ihrer Pensionierung und die anderen folgen in jährlich größer werdendem Volumen. Die damalige Sonderkonjunktur (Werner Dostal, 1980) in Sachen Berufseinstieg in die IT-Berufswelt dreht sich gerade um und die Auswirkungen spüren wir als Fachkräftemangel in der IT. Und anders als z. B. bei den Ingenieuren kommt der Mangel nicht stetig stärker daher, sondern quasi sprunghaft. 16

17 Aus: Werner Dostal.Die Informatisierung der Arbeitswelt -Multimedia, offene Arbeitsformen und Telearbeit Man kann in dieser Folie den Zuwachs an Arbeitskräften in der IT-Branche deutlich sehen besonders den Anstieg von 1970 bis hin zum Jahr

18 Dieses Bild kennen Sie und 18

19 so wie hier dunkel eingezeichnet, wird es weitergehen, wenn wir nichts dagegen tun. Welche Möglichkeiten etwas gegen diesen rapiden Mangel an IT-Fachkräften gibt es? 19

20 20

21 21

22 22

Informatik Mensch Gesellschaft. Historische Entwicklung der Informationstechnik (von Anfang bis Heute)

Informatik Mensch Gesellschaft. Historische Entwicklung der Informationstechnik (von Anfang bis Heute) Informatik Mensch Gesellschaft Historische Entwicklung der Informationstechnik (von Anfang bis Heute) Algorithmen-Automat Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Lösen mathematischer Probleme kann immer wieder

Mehr

Der Raspberry Pi als Mediacenter

Der Raspberry Pi als Mediacenter Der Raspberry Pi als Mediacenter Autor: M. Völkl Städtische Berufsschule für Informationstechnik Der Raspberry Pi als Mediacenter Handlungssituation Sie sind Azubi der Firma SMART IT. Ihr Chef hat im Empfangsbereich

Mehr

Ein kleiner Einblick in die Welt der Supercomputer. Christian Krohn 07.12.2010 1

Ein kleiner Einblick in die Welt der Supercomputer. Christian Krohn 07.12.2010 1 Ein kleiner Einblick in die Welt der Supercomputer Christian Krohn 07.12.2010 1 Vorschub: FLOPS Entwicklung der Supercomputer Funktionsweisen von Supercomputern Zukunftsvisionen 2 Ein Top10 Supercomputer

Mehr

Kapitel 1 Betriebssystem I. Das Betriebssystem

Kapitel 1 Betriebssystem I. Das Betriebssystem 1.0 Das Betriebssystem Das Betriebssystem ist ein Programm, welches die Verbindung zwischen dem Benutzer, der Software und der Hardware herstellt und steuert. Für die Arbeit mit einem Computer ist die

Mehr

Raspberry Pi: Grundlagen in Linux und Nutzung im Amateurfunk

Raspberry Pi: Grundlagen in Linux und Nutzung im Amateurfunk Raspberry Pi: Grundlagen in Linux und Nutzung im Amateurfunk Kim Hübel DG9VH Ein Vortrag im Rahmen des Distrikt-Servicetages der DARC-Distrikte Rheinland-Pfalz und Saar am 28. September 2013 Raspberry

Mehr

Inhaltsverzeichnis. BüroWARE Systemanforderungen ab Version 5.31. Generelle Anforderungen SoftENGINE BüroWARE SQL / Pervasive. 2

Inhaltsverzeichnis. BüroWARE Systemanforderungen ab Version 5.31. Generelle Anforderungen SoftENGINE BüroWARE SQL / Pervasive. 2 Inhaltsverzeichnis Generelle Anforderungen SoftENGINE BüroWARE SQL / Pervasive. 2 1. Terminal-Server-Betrieb (SQL)... 3 1.1. Server 3 1.1.1. Terminalserver... 3 1.1.2. Datenbankserver (bei einer Datenbankgröße

Mehr

Staatlich geprüfter EDV-Führerschein

Staatlich geprüfter EDV-Führerschein Staatlich geprüfter 1. Seit wie viel Jahren gibt es den Personal Computer? seit ~ 50 Jahren seit ~ 30 Jahren seit ~ 20 Jahren seit ~ 5 Jahren Computer gibt es schon immer. 2. Ein Computer wird auch als

Mehr

Informatik und Gesellschaft

Informatik und Gesellschaft Informatik und Gesellschaft Die Entstehung des Personal Computers Ein Referat von Marko Gollisky Übersicht Vorgeschichte Entstehungsphase (1974-77) Stabilisierungsphase (1977-80) Durchsetzungsphase (1981-85)

Mehr

Projekt für Systemprogrammierung WS 06/07

Projekt für Systemprogrammierung WS 06/07 Dienstag 30.01.2007 Projekt für Systemprogrammierung WS 06/07 Von: Hassan Bellamin E-Mail: h_bellamin@web.de Gliederung: 1. Geschichte und Definition 2. Was ist Virtualisierung? 3. Welche Virtualisierungssoftware

Mehr

A1 Desktop Security Installationshilfe. Symantec Endpoint Protection 12.1 für Windows/Mac

A1 Desktop Security Installationshilfe. Symantec Endpoint Protection 12.1 für Windows/Mac A Desktop Security Installationshilfe Symantec Endpoint Protection. für Windows/Mac Inhalt. Systemvoraussetzung & Vorbereitung S. Download der Client Software (Windows) S. 4 Installation am Computer (Windows)

Mehr

Geschichte. Stephan Günther

Geschichte. Stephan Günther Raspberry Pi Geschichte Britische Entwicklung für den Schulsektor Vorstellung, Pressetermin am 06.Mai 2011 Erste Auslieferung im Juli 2012 Rev B2 mit 512MB RAM seit Oktober 2012 Dezember 2012 Kamera wird

Mehr

Rechner Architektur. Martin Gülck

Rechner Architektur. Martin Gülck Rechner Architektur Martin Gülck Grundlage Jeder Rechner wird aus einzelnen Komponenten zusammengesetzt Sie werden auf dem Mainboard zusammengefügt (dt.: Hauptplatine) Mainboard wird auch als Motherboard

Mehr

Raspberry Pi. Einführung Pi and More 5 Nico Maas

Raspberry Pi. Einführung Pi and More 5 Nico Maas Raspberry Pi Einführung Pi and More 5 Nico Maas Zur Person Nico Maas IT Systemelektroniker (RZ UNI SB) Praktische Informatik (HTW SB) mail@nico-maas.de www.nico-maas.de @nmaas87 29.05.2014 Nico Maas /

Mehr

Angewandte Informatik

Angewandte Informatik Angewandte Informatik Teil 2.1 Was ist Hardware? Die Zentraleinheit! 1 von 24 Inhaltsverzeichnis 3... Was ist Hardware? 4... Teile des Computers 5... Zentraleinheit 6... Die Zentraleinheit 7... Netzteil

Mehr

Hochschule Darmstadt - Fachbereich Informatik - Fachschaft des Fachbereiches

Hochschule Darmstadt - Fachbereich Informatik - Fachschaft des Fachbereiches Hochschule Darmstadt - Fachbereich Informatik - Fachschaft des Fachbereiches Verwendung der bereitgestellten Virtuellen Maschinen»Einrichten einer Virtuellen Maschine mittels VirtualBox sowie Zugriff auf

Mehr

Raspberry Pi. Einführung Pi and More 6 Nico Maas

Raspberry Pi. Einführung Pi and More 6 Nico Maas Raspberry Pi Einführung Pi and More 6 Nico Maas Zur Person Nico Maas IT Systemelektroniker (RZ UNI SB) Bachelor of Science (HTW SB) mail@nico-maas.de www.nico-maas.de @nmaas87 28.01.2015 Nico Maas / www.nico-maas.de

Mehr

Aufbau einer Testumgebung mit VMware Server

Aufbau einer Testumgebung mit VMware Server Aufbau einer Testumgebung mit VMware Server 1. Download des kostenlosen VMware Servers / Registrierung... 2 2. Installation der Software... 2 2.1 VMware Server Windows client package... 3 3. Einrichten

Mehr

LINUX Schulung. FrauenComputerZentrum Berlin. Jutta Horstmann, Mai 2006

LINUX Schulung. FrauenComputerZentrum Berlin. Jutta Horstmann, Mai 2006 LINUX Schulung FrauenComputerZentrum Berlin Jutta Horstmann, Mai 2006 Agenda Was ist Linux Was ist Open Source Warum Open Source Software Wie sieht Open Source Software aus Was kann man damit machen Ausprobieren!!

Mehr

Copyright. 2003 Hartmann GmbH, 88214 Ravensburg. Alle Rechte vorbehalten.

Copyright. 2003 Hartmann GmbH, 88214 Ravensburg. Alle Rechte vorbehalten. Copyright Ohne ausdrückliche Genehmigung der Hartmann GmbH darf kein Teil dieser Bedienungsanleitung vervielfältigt, veröffentlicht oder übertragen werden - gleichgültig auf welche Art und Weise und mit

Mehr

Computermuseum WSI. Prof. Dr. Herbert Klaeren

Computermuseum WSI. Prof. Dr. Herbert Klaeren Computermuseum WSI Prof. Dr. Herbert Klaeren http://www.wsi.uni-tuebingen.de/fachbereich/wilhelm-schickard-institut-fuer-informatik/computermuseum.html 1 Herbert Klaeren WSI TÜBIX, 13. Juni 2015 IBM 7090

Mehr

1. Übung - Einführung/Rechnerarchitektur

1. Übung - Einführung/Rechnerarchitektur 1. Übung - Einführung/Rechnerarchitektur Informatik I für Verkehrsingenieure Aufgaben inkl. Beispiellösungen 1. Aufgabe: Was ist Hard- bzw. Software? a Computermaus b Betriebssystem c Drucker d Internetbrowser

Mehr

Computergruppe Heimerdingen Grundkurs. Karlheinz Wanja & Richard Zeitler

Computergruppe Heimerdingen Grundkurs. Karlheinz Wanja & Richard Zeitler Computergruppe Heimerdingen Grundkurs Karlheinz Wanja & Richard Zeitler Grundsatz: Keine Panik!!! Das ist der wichtigste Satz, den man sich am Anfang seiner Computerkarriere immer wieder klar machen muss.

Mehr

SpDrS60 Netzwerk Kompositionen

SpDrS60 Netzwerk Kompositionen SpDrS60 Netzwerk Kompositionen Inklusive drahtlosen mobilen Zugang Informationen über Raptor www.raptor-digital.eu Version 1.0 April 2013 1 Copyright 2013 -Digital www.raptor-digital.eu Dieses Dokument

Mehr

Brückenkurs / Computer

Brückenkurs / Computer Brückenkurs / Computer Sebastian Stabinger IIS 22 September 2014 1 / 24 Content 1 Allgemeines zum Studium 2 Was ist ein Computer? 3 Geschichte des Computers 4 Komponenten eines Computers 5 Aufbau eines

Mehr

MindPlan 4. Installations- u. Update-Hinweise. MindPlan 4. Stand: 24. März 2014 Seite: 1/12

MindPlan 4. Installations- u. Update-Hinweise. MindPlan 4. Stand: 24. März 2014 Seite: 1/12 MindPlan 4 Stand: 24. März 2014 Seite: 1/12 Inhalt 1. Informationen zu MindPlan 4... 3 1.1. Neue Funktionen neues Layout... 3 1.2. Lizenzverwaltung (!! Neue Lizenzschlüssel erforderlich!!)... 3 1.2.1.

Mehr

Embedded Software Engeneering mit dem Raspberry Pi

Embedded Software Engeneering mit dem Raspberry Pi Embedded Software Engeneering mit dem Raspberry Pi Übersicht Rasperry Pi Betriebssystem Hardware ARM Μ-Controller vs. Μ-Prozessor vs. SoC Embedded Software Engineering vs. Software Engineering Fazit Raspberry

Mehr

Systemvoraussetzungen und Installation

Systemvoraussetzungen und Installation Systemvoraussetzungen und Installation Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 1. Einleitung... 2 2. Einzelarbeitsplatzinstallation... 3 3. Referenz: Client/Server-Installation... 5 3.1. Variante A:

Mehr

staffitpro WEB Produkte und Lizenzen (Kauf) (Ergänzung zu Allgemeine Geschäftsbedingungen audeosoft GmbH staffitpro Web-Kauf )

staffitpro WEB Produkte und Lizenzen (Kauf) (Ergänzung zu Allgemeine Geschäftsbedingungen audeosoft GmbH staffitpro Web-Kauf ) staffitpro WEB Produkte und Lizenzen (Kauf) (Ergänzung zu Allgemeine Geschäftsbedingungen audeosoft GmbH staffitpro Web-Kauf ) Verantwortlich für den Inhalt: audeosoft GmbH, Kreuzberger Ring 44a, 65205

Mehr

Verwendung des Terminalservers der MUG

Verwendung des Terminalservers der MUG Verwendung des Terminalservers der MUG Inhalt Allgemeines... 1 Installation des ICA-Client... 1 An- und Abmeldung... 4 Datentransfer vom/zum Terminalserver... 5 Allgemeines Die Medizinische Universität

Mehr

DC-FW400 SE. 3+1 Port IEEE 1394 FireWire TM PCI-Controller

DC-FW400 SE. 3+1 Port IEEE 1394 FireWire TM PCI-Controller DC-FW400 SE 3+1 Port IEEE 1394 FireWire TM PCI-Controller Wichtige Information zur Datensicherheit Vor der Installation und bei Änderungen der Konfiguration des DC-FW400 SE sollte unbedingt eine Datensicherung

Mehr

Projekt von Sergio Staab, Niklas Abel

Projekt von Sergio Staab, Niklas Abel (1) Was haben wir vor (Unser Projekt) -Hardware Aufbau -Software Aufbau (2) Der RP6 -Sensoren -Prozessor -Motor/Leistung -Ist Zustand (3) I²C BUS (4) Pegel Wandler (5) Raspberry Pi -Schnittstellen -Prozessor

Mehr

SVP-BW 1.0. Client-Installation (Windows 7 - XP - Vista - Win 2000)

SVP-BW 1.0. Client-Installation (Windows 7 - XP - Vista - Win 2000) Schulverwaltung Baden-Württemberg SVP-BW 1.0 Client-Installation (Windows 7 - XP - Vista - Win 2000) Stand: 22.02.2011 SVP-BW 1.0 Client-Installation Inhaltsverzeichnis 1. Vorbereitungen... / Voraussetzungen

Mehr

Vorstellung - "Personal Remote Desktop" für (fast) alle Hardwareplattformen und Betriebssysteme

Vorstellung - Personal Remote Desktop für (fast) alle Hardwareplattformen und Betriebssysteme Vorstellung - "Personal Remote Desktop" für (fast) alle Hardwareplattformen und Betriebssysteme Heute möchte ich euch die meiner persönlichen Meinung nach sehr gute Personal Remote Desktop Software der

Mehr

Systemanforderungen ab Version 5.31

Systemanforderungen ab Version 5.31 Systemanforderungen ab Version 5.31 Auszug aus BüroWARE Erste Schritte Version 5.4 Generelle Anforderungen SoftENGINE BüroWARE SQL / Pervasive Das Programm kann sowohl auf 32 Bit- als auch auf 64 Bit-en

Mehr

Checkliste Systemvoraussetzungen. Systemvoraussetzungen für den Datenbank-Server von MKS Goliath

Checkliste Systemvoraussetzungen. Systemvoraussetzungen für den Datenbank-Server von MKS Goliath Checkliste Systemvoraussetzungen Systemvoraussetzungen für den Datenbank-Server von MKS Goliath CPU Pentium III oder höher Pentium IV oder höher RAM 512 MB 512 MB oder höher Festplatte Freier Speicher

Mehr

Sichere Festplattenlöschung

Sichere Festplattenlöschung Sichere Festplattenlöschung mit DBAN Seite 1 von 6 Sichere Festplattenlöschung Das hier beschriebene Löschverfahren arbeitet mit dem auf Linux basierenden freien Löschprogramm DBAN. Die DBAN-Version 1.0

Mehr

zur WinIBW Version 2.3

zur WinIBW Version 2.3 zur WinIBW Version 2.3 Stand: 14. Dezember 2001 18. Januar 2002 BW Installation (lokal) Technische Voraussetzungen Softwarebeschaffung Installation Start Pica-Schriften Probleme Technische Voraussetzungen

Mehr

Grundkonzepte der Vernetzung

Grundkonzepte der Vernetzung Grundkonzepte der Vernetzung Peer-to-Peer vs. Client-Server Beispiele für Serverdienste Christian-Weise-Gymnasium Zittau - Mirko Hans 1 Aufgabenstellung Die beiden Grundkonzepte der Vernetzung heißen peer-topeer

Mehr

Grundlagen der Informatik

Grundlagen der Informatik : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : Grundlagen der Informatik Unter Verwendung von Folien von Prof. Helmut Balzert MICHAEL M. RESCH (HLRS) Rechnersysteme II : : : : : : : : : : : : : : : : : :

Mehr

Installationsanleitung für das Integrity Tool zur AusweisApp Version 1.7 (Microsoft Windows) Dokumentversion 1.0

Installationsanleitung für das Integrity Tool zur AusweisApp Version 1.7 (Microsoft Windows) Dokumentversion 1.0 Installationsanleitung für das Integrity Tool zur AusweisApp Version 1.7 (Microsoft Windows) Dokumentversion 1.0 Inhaltsverzeichnis 1 Vorbemerkung 2 2 Mindestanforderungen an Ihr System 3 3 Sicherheitsmaßnahmen

Mehr

Brückenkurs / Computer

Brückenkurs / Computer Brückenkurs / Computer Sebastian Stabinger IIS 23 September 2013 Sebastian Stabinger (IIS) Brückenkurs / Computer 23 September 2013 1 / 20 Content 1 Allgemeines zum Studium 2 Was ist ein Computer? 3 Geschichte

Mehr

Mikrocontroller Grundlagen. Markus Koch April 2011

Mikrocontroller Grundlagen. Markus Koch April 2011 Mikrocontroller Grundlagen Markus Koch April 2011 Übersicht Was ist ein Mikrocontroller Aufbau (CPU/RAM/ROM/Takt/Peripherie) Unterschied zum Mikroprozessor Unterschiede der Controllerarten Unterschiede

Mehr

conjectcm Systemvoraussetzungen

conjectcm Systemvoraussetzungen conjectcm Systemvoraussetzungen www.conject.com conjectcm Systemvoraussetzungen Nutzungshinweis: Das vorliegende Dokument können Sie innerhalb Ihrer Organisation jederzeit weitergeben, kopieren und ausdrucken.

Mehr

Stefan Kusiek BFW-Leipzig

Stefan Kusiek BFW-Leipzig Stefan Kusiek BFW-Leipzig Schnellere Geräte (CPU, HDD, RAM, ) Mehrere Geräte (CPU, HDD, RAM, ) Mehrere Geräte (Rechner, Server, ) Cluster Preiswerter????? Mindestgröße Installation Konfiguration Wartung

Mehr

Embedded Webserver. Einleitung. Jürgen Pauritsch und Stefan Thonhofer

Embedded Webserver. Einleitung. Jürgen Pauritsch und Stefan Thonhofer Jürgen Pauritsch und Stefan Thonhofer Embedded Webserver Einleitung Ziel unseres Projekts war es, einen Webserver auf einer einzigen Platine ( Embedded system, System on a chip ) aufzusetzen. Der Vorteil

Mehr

1 Geschichte der Informationsverarbeitung

1 Geschichte der Informationsverarbeitung 1 Geschichte der Informationsverarbeitung 60 v. Chr. Caesar-Code zur Verschlüsselung 1617 Idee eines Rechenschiebers (Napier) 1641 Blaise Pascal entwickelt eine Rechenmaschine nach dem Zählrad-Prinzip

Mehr

Virtualisierung in der Automatisierungstechnik

Virtualisierung in der Automatisierungstechnik Virtualisierung in der Automatisierungstechnik Ihr Referent Jürgen Flütter on/off engineering gmbh Niels-Bohr-Str. 6 31515 Wunstorf Tel.: 05031 9686-70 E-Mail: juergen.fluetter@onoff-group.de 2 Virtualisierung

Mehr

In 12 Schritten zum mobilen PC mit Paragon Drive Copy 11 und Microsoft Windows Virtual PC

In 12 Schritten zum mobilen PC mit Paragon Drive Copy 11 und Microsoft Windows Virtual PC PARAGON Technologie GmbH, Systemprogrammierung Heinrich-von-Stephan-Str. 5c 79100 Freiburg, Germany Tel. +49 (0) 761 59018201 Fax +49 (0) 761 59018130 Internet www.paragon-software.com Email sales@paragon-software.com

Mehr

Mac Quick Guide für die Migration zum HIN Client

Mac Quick Guide für die Migration zum HIN Client Mac Quick Guide für die Migration zum HIN Client Anleitung zur Migration vom ASAS Client zum neuen HIN Client in Schritten:. Schritt 2. Schritt. Schritt Installation HIN Client Software Installiert die

Mehr

MiniMax Desktop Hard Drive

MiniMax Desktop Hard Drive MiniMax Hard Drive: Iomega MiniMax Hard Drives 15.10.08 11:48 MiniMax Desktop Hard Drive Mac-formatiertes HFS+ Mit integriertem Hub mit drei FireWire - und drei USB 2.0-Ports bietet die Iomega MiniMax

Mehr

Betriebssystem- Aktualisierungsanwendung

Betriebssystem- Aktualisierungsanwendung Für den ClassPad 300/ClassPad 300 PLUS G Betriebssystem- Aktualisierungsanwendung (ClassPad Betriebssystem, Version 3.0) Bedienungsanleitung http://world.casio.com/edu/ http://classpad.net/ RJA510188-4

Mehr

Systemvoraussetzungen sou.matrixx-produkte

Systemvoraussetzungen sou.matrixx-produkte Systemvoraussetzungen sou.matrixx-produkte Vorwort Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen können ohne Vorankündigung geändert werden und stellen keine Verpflichtung seitens des Verkäufers dar.

Mehr

Bin ich fit für myconvento?

Bin ich fit für myconvento? Bin ich fit für myconvento? Sie planen den Einsatz unserer innovativen Kommunikationslösung myconvento und fragen sich gerade, ob Ihr Rechner die Anforderungen erfüllt? Hier erfahren Sie mehr. Inhalt Was

Mehr

Medienkompetenz, Grafik und DTP

Medienkompetenz, Grafik und DTP VO 340381 Informationsdesign; Medienkompetenz, Grafik und DTP Zentrum für Translationswissenschaft Letztes Mal sprachen wir über: Computer Aufbau Software Was ist Software? Software Soft im Sinne von weich/veränderbar

Mehr

Raspberry Pi. Einführung Pi and More 8 Nico Maas

Raspberry Pi. Einführung Pi and More 8 Nico Maas Raspberry Pi Einführung Pi and More 8 Nico Maas Zur Person Nico Maas IT Systemelektroniker Bachelor of Science mail@nico-maas.de www.nico-maas.de @nmaas87 14.01.2016 Nico Maas / www.nico-maas.de / mail@nico-maas.de

Mehr

Was ist PretonSaverTM... 3 PretonSaver's... 3 PretonCoordinator... 3 PretonControl... 4 PretonSaver Client... 4 PretonSaver TM Key Funktionen...

Was ist PretonSaverTM... 3 PretonSaver's... 3 PretonCoordinator... 3 PretonControl... 4 PretonSaver Client... 4 PretonSaver TM Key Funktionen... PRETON TECHNOLOGY Was ist PretonSaverTM... 3 PretonSaver's... 3 PretonCoordinator... 3 PretonControl... 4 PretonSaver Client... 4 PretonSaver TM Key Funktionen... 4 System Architekturen:... 5 Citrix and

Mehr

berufsbild informatiker

berufsbild informatiker berufsbild informatiker oder: warum Sie unbedingt informatik studieren müssen konrad froitzheim informatiker informatiker tüftler informatiker tüftler fachidiot informatiker tüftler fachidiot sozial verarmt

Mehr

GeoShop Netzwerkhandbuch

GeoShop Netzwerkhandbuch Technoparkstrasse 1 8005 Zürich Tel.: 044 / 350 10 10 Fax.: 044 / 350 10 19 GeoShop Netzwerkhandbuch Zusammenfassung Diese Dokumentation beschreibt die Einbindung des GeoShop in bestehende Netzwerkumgebungen.

Mehr

Systemempfehlungen. Sage HWP / Primus SQL 25.11.2013. Robert Gabriel ROCONGRUPPE

Systemempfehlungen. Sage HWP / Primus SQL 25.11.2013. Robert Gabriel ROCONGRUPPE 25.11.2013 Systemempfehlungen Sage HWP / Primus SQL Robert Gabriel ROCONGRUPPE Inhalt Einzelplatzrechner:... 2 Thema SQL Server... 2 Thema Microsoft Office... 3 Server/Netzwerke... 3 Hinweis SBS Server

Mehr

Technische Voraussetzungen Stand: 29. Juli 2014

Technische Voraussetzungen Stand: 29. Juli 2014 Technische Voraussetzungen Stand: 29. Juli 2014 FineSolutions AG Culmannstrasse 37 8006 Zürich Telefon +41 44 245 85 85 Telefax +41 44 245 85 95 support@finesolutions.ch Inhaltsverzeichnis 1 Einführung...

Mehr

Allgemeine Anforderungen zum Einsatz von moveit@iss+ (gültig ab Version 45.xx.xx)

Allgemeine Anforderungen zum Einsatz von moveit@iss+ (gültig ab Version 45.xx.xx) Allgemeine Anforderungen zum Einsatz von moveit@iss+ (gültig ab Version 45.xx.xx) Die im Folgenden aufgelisteten Anforderungen sind nur Mindestanforderungen um moveit@iss+ auf Ihrem System installieren

Mehr

1. Technik moderner Geräte

1. Technik moderner Geräte Kopiervorlagen und Arbeitsblätter 1. Technik moderner Geräte Verständnisfragen (Fragen 1-8, Buch S. 18) 1. Was bedeutet Bios? 2. Wozu benötigt ein Computer ein BIOS? 3. Nenne mindestens 5 Komponenten eines

Mehr

Persona-SVS e-sync GUI/Client Installation

Persona-SVS e-sync GUI/Client Installation Persona-SVS e-sync GUI/Client Installation 2014 by Fraas Software Engineering GmbH (FSE). Alle Rechte vorbehalten. Fraas Software Engineering GmbH Sauerlacher Straße 26 82515 Wolfratshausen Germany http://www.fraas.de

Mehr

ISO INTERCOM School Office

ISO INTERCOM School Office ISO INTERCOM School Office Zusammenfassung der Systemvoraussetzungen und Systemkonfiguration Alle Rechte vorbehalten! 2011 INTERCOM GmbH (se) Das nachfolgende Dokument behandelt einige der häufigsten Support-Anfragen

Mehr

Computergruppe Heimerdingen Grundkurs 2015 Karlheinz Wanja & Richard Zeitler. 13.01.2015 Computergruppe Heimerdingen 1

Computergruppe Heimerdingen Grundkurs 2015 Karlheinz Wanja & Richard Zeitler. 13.01.2015 Computergruppe Heimerdingen 1 Computergruppe Heimerdingen Grundkurs 2015 Karlheinz Wanja & Richard Zeitler 13.01.2015 Computergruppe Heimerdingen 1 Grundsatz: Keine Panik!!! Das ist der wichtigste Satz, den man sich am Anfang seiner

Mehr

Ein kleines Computer-Lexikon

Ein kleines Computer-Lexikon Stefan Edelmann 10b NIS-Klasse Ein kleines Computer-Lexikon Mainboard Die Hauptplatine! Sie wird auch Motherboard genannt. An ihr wird das gesamte Computerzubehör angeschlossen: z.b. Grafikkarte Soundkarte

Mehr

SYSTEM REQUIREMENTS. 8MAN v4.5.x

SYSTEM REQUIREMENTS. 8MAN v4.5.x SYSTEM REQUIREMENTS 8MAN v4.5.x 2 HAFTUNGSAUSSCHLUSS Die in diesem Handbuch gemachten Angaben können sich jederzeit ohne vorherige Ankündigung ändern und gelten als nicht rechtsverbindlich. Die beschriebene

Mehr

Fakultaet Informatik Institut fuer Technische Informatik - Professur für VLSI-Entwurfssysteme, Diagnostik und Architektur.

Fakultaet Informatik Institut fuer Technische Informatik - Professur für VLSI-Entwurfssysteme, Diagnostik und Architektur. Fakultaet Informatik Institut fuer Technische Informatik - Professur für VLSI-Entwurfssysteme, Diagnostik und Architektur Der Raspberry Pi Arno Uhlig Vortrag im Rahmen des Hauptseminars Dresden, 16.01.2014

Mehr

Client-Server mit Socket und API von Berkeley

Client-Server mit Socket und API von Berkeley Client-Server mit Socket und API von Berkeley L A TEX Projektbereich Deutsche Sprache Klasse 3F Schuljahr 2015/2016 Copyleft 3F Inhaltsverzeichnis 1 NETZWERKPROTOKOLLE 3 1.1 TCP/IP..................................................

Mehr

Software. Monopole. www.maik-hetmank.de hattingen@maik-hetmank.de. Keine Angst vor Computern! Jeder muss heutzutage mit dem Computer umgehen können

Software. Monopole. www.maik-hetmank.de hattingen@maik-hetmank.de. Keine Angst vor Computern! Jeder muss heutzutage mit dem Computer umgehen können www.maik-hetmank.de hattingen@maik-hetmank.de Software Monopole 1 Maik Hetmank Monopol: Marktform bei der nur ein Anbieter existiert keine Konkurrenz bei der Preisgestaltung muss nur auf die Nachfrager

Mehr

FAQ: G DATA EU Ransomware Cleaner

FAQ: G DATA EU Ransomware Cleaner FAQ: G DATA EU Ransomware Cleaner Der G DATA EU Ransomware Cleaner kann Ihren Computer auf Screenlocking Schadsoftware überprüfen, auch wenn Sie nicht mehr in der Lage sind sich in Ihren PC einloggen können.

Mehr

Anleitung. Neuinstallation EBV Einzelplatz

Anleitung. Neuinstallation EBV Einzelplatz Anleitung Neuinstallation EBV Einzelplatz Zeichenerklärung Möglicher Handlungsschritt, vom Benutzer bei Bedarf auszuführen Absoluter Handlungsschritt, vom Benutzer unbedingt auszuführen Rückmeldung auf

Mehr

Beschreibung Mobile Office

Beschreibung Mobile Office Beschreibung Mobile Office 1. Internet / Netz Zugriff Für die Benutzung von Mobile Office ist lediglich eine Internet oder Corporate Netz Verbindung erforderlich. Nach der Verbindungsherstellung kann über

Mehr

PADS 3.0 Viewer - Konfigurationen

PADS 3.0 Viewer - Konfigurationen PADS 3.0 Viewer - Konfigurationen Net Display Systems (Deutschland) GmbH - Am Neuenhof 4-40629 Düsseldorf Telefon: +49 211 9293915 - Telefax: +49 211 9293916 www.fids.de - email: info@fids.de Übersicht

Mehr

Windows Quick Guide für die Migration zum HIN Client

Windows Quick Guide für die Migration zum HIN Client Windows Quick Guide für die Migration zum HIN Client Anleitung zur Migration vom ASAS Client zum neuen HIN Client in Schritten:. Schritt 2. Schritt. Schritt Installation HIN Client Software Installiert

Mehr

staffitpro WEB Produkte und Lizenzen (SaaS) (Ergänzung zu Allgemeine Geschäftsbedingungen audeosoft GmbH staffitpro Web-SaaS )

staffitpro WEB Produkte und Lizenzen (SaaS) (Ergänzung zu Allgemeine Geschäftsbedingungen audeosoft GmbH staffitpro Web-SaaS ) staffitpro WEB Produkte und Lizenzen (SaaS) (Ergänzung zu Allgemeine Geschäftsbedingungen audeosoft GmbH staffitpro Web-SaaS ) Verantwortlich für den Inhalt: audeosoft GmbH, Kreuzberger Ring 44a, 65205

Mehr

Computertypen und Mobilgeräte

Computertypen und Mobilgeräte Hardware Computertypen und Mobilgeräte Smartphone mit Touchscreen PDA: Personal Digital Assistent, abgelöst durch Smartphones und Tablets. Tablet PC mit Touchscreen PC - Personal Computer Tower PC - Personal

Mehr

Systemvoraussetzungen 11.1

Systemvoraussetzungen 11.1 Systemvoraussetzungen 11.1 CMIAXIOMA - CMIKONSUL - CMISTAR 5. März 2012 Systemvoraussetzungen 11.1 Seite 2 / 7 1 Systemübersicht Die Lösungen von CM Informatik AG sind als 3-Tier Architektur aufgebaut.

Mehr

B.4. B.4 Betriebssysteme. 2002 Prof. Dr. Rainer Manthey Informatik II 1

B.4. B.4 Betriebssysteme. 2002 Prof. Dr. Rainer Manthey Informatik II 1 Betriebssysteme Betriebssysteme 2002 Prof. Dr. Rainer Manthey Informatik II 1 Bekannte Betriebssysteme Windows 2000 CMS UNIX MS-DOS OS/2 VM/SP BS 2000 MVS Windows NT Solaris Linux 2002 Prof. Dr. Rainer

Mehr

Systemvoraussetzung. ReNoStar Verbraucherinsolvenz. Stand: August 08

Systemvoraussetzung. ReNoStar Verbraucherinsolvenz. Stand: August 08 Systemvoraussetzung ReNoStar Verbraucherinsolvenz Stand: August 08 Software ReNoStar 1.) Hardwarekonfiguration Sicherheitshinweis: Der Server ist in einem eigenem klimatisierten Raum aufzustellen. Er sollte

Mehr

Client-Systemanforderungen für Brainloop Secure Dataroom ab Version 8.30

Client-Systemanforderungen für Brainloop Secure Dataroom ab Version 8.30 Client-Systemanforderungen für Brainloop Secure Dataroom ab Version 8.30 Copyright Brainloop AG, 2004-2014. Alle Rechte vorbehalten. Dokumentenversion 2.0 Sämtliche verwendeten Markennamen und Markenzeichen

Mehr

Lenovo ThinkPad Edge E530 NZQCGMZ

Lenovo ThinkPad Edge E530 NZQCGMZ LENOVO ThinkPad Edge E530 Intel i5-2520m, 4GB, 500GB, 15.6" 1366x768, DVD-SM, W7-Pro64, Intel GMA HD4000 shared Grafik, Giga-LAN, WLAN (300 Mbps), Bluetooth, Webcam, Fingerprintreader, 2 Jahre Garantie

Mehr

Fachreferat. EFI -BIOS Nachfolger-

Fachreferat. EFI -BIOS Nachfolger- Fachreferat EFI -BIOS Nachfolger- Kurzerläuterung Übersicht EFI - Geschichte Aufbau und Vorteile Grafische Veranschaulichung Was passiert beim direkten einschalten eines Computers? Wie kommt die Intelligenz

Mehr

Installation und erste Schritte laserdesk Version 1.0

Installation und erste Schritte laserdesk Version 1.0 Installation und erste Schritte 23. April 2013 SCANLAB AG Siemensstr. 2a 82178 Puchheim Deutschland Tel. +49 (89) 800 746-0 Fax: +49 (89) 800 746-199 support@laserdesk.info SCANLAB AG 2013 ( - 20.02.2013)

Mehr

Systemanforderungen (Mai 2014)

Systemanforderungen (Mai 2014) Systemanforderungen (Mai 2014) Inhaltsverzeichnis Einführung... 2 Einzelplatzinstallation... 2 Peer-to-Peer Installation... 3 Client/Server Installation... 4 Terminal-,Citrix-Installation... 5 Virtualisierung...

Mehr

Schnelleinführung zur Installation SUSE Linux Enterprise Server 11

Schnelleinführung zur Installation SUSE Linux Enterprise Server 11 Schnelleinführung zur Installation SUSE Linux Enterprise Server 11 NOVELL SCHNELLSTART Gehen Sie folgendermaßen vor, um eine neue Version von SUSE Linux Enterprise 11 zu installieren. Dieses Dokument bietet

Mehr

Android, ios und Windows Phone dominieren zurzeit den Markt für mobile Firmware, wesentlich kleiner ist der Marktanteil von Blackberry OS10.

Android, ios und Windows Phone dominieren zurzeit den Markt für mobile Firmware, wesentlich kleiner ist der Marktanteil von Blackberry OS10. Zahlen und Fakten. Firmware Mit Firmware wird bei mobilen Endgeräten der Anteil des Betriebssystems bezeichnet, der auf die Hardware in dem Gerät angepasst ist und mit dem Gerät durch Laden in einen Flash-Speicher

Mehr

DGQ Regionalkreis Hamburg 21.05.2012 ISO 10007. Konfigurationsmanagement

DGQ Regionalkreis Hamburg 21.05.2012 ISO 10007. Konfigurationsmanagement DGQ Regionalkreis Hamburg 21.05.2012 ISO 10007 Leitfaden zum Konfigurationsmanagement g Geschichte des Konfigurationsmanagements Mit stetig steigender Produktkomplexität entstanden zunehmend Probleme (z.b.

Mehr

3 Das benötigen Sie. 3.1 GIMP unter Linux nutzen

3 Das benötigen Sie. 3.1 GIMP unter Linux nutzen 13 3 Das benötigen Sie GIMP ist auf nahezu allen Rechner lauffähig, auf denen ein UNIX- Betriebssystem installiert ist. Im Gegensatz zu vielen Dienstprogrammen und Anwendungen, die sich effizient und sparsam

Mehr

IT-Outsourcing erfolgreich umsetzen

IT-Outsourcing erfolgreich umsetzen IT-Sicherheitsforum Erfurt 2015 IT-Outsourcing erfolgreich umsetzen Frank Nowag Vorsitzender des Vorstands und Gründer der Keyweb AG Neuwerkstraße 45/46 Tel.: 0361-6 58 53 0 info@keyweb.de 99084 Erfurt

Mehr

Umstellung des Schlüsselpaares der EU von A003 auf A004

Umstellung des Schlüsselpaares der EU von A003 auf A004 Umstellung des Schlüsselpaares der EU von A003 auf A004 Kundenleitfaden Ausgabe März 2007 Version: 7.03.00 vom 19.03.2007 SFirm32-Version: 2.0k-SP1 BIVG Hannover, 2007, Kundenleitfaden - Umstellung A003

Mehr

AIDA64 Extreme. Konfigurationsanleitung. v 1.1 30. 07. 2014.

AIDA64 Extreme. Konfigurationsanleitung. v 1.1 30. 07. 2014. Konfigurationsanleitung v 1.1 30. 07. 2014. wird von der FinalWire GmbH. entwickelt. Copyright 1995-2014 FinalWire GmbH. Diese Konfigurationsanleitung wurde von der ABSEIRA GmbH. verfasst. Alle Rechte

Mehr

Standardeinsatzgebiet. Informatikstrategieorgan Bund (ISB) Markus Bieri, BBL Emmanuel A. Granges, ISB

Standardeinsatzgebiet. Informatikstrategieorgan Bund (ISB) Markus Bieri, BBL Emmanuel A. Granges, ISB Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Informatikstrategieorgan Bund ISB Architekturen, Standards, Technologien AST A684 x86-server Klassifizierung: Dokumentklasse: Dokumenttyp: Keine Standard Standardeinsatzgebiet

Mehr

Die neue Satellite-Familie.

Die neue Satellite-Familie. Die neue Satellite-Familie. 433 MHz (2610CDT) oder 466 MHz (2650XDVD) Intel Mobile Celeron Prozessor für besonders hohe Leistung 12,1 TFT- (2610CDT) oder 14,1 TFT (2650XDVD) Farbdisplay für brillante Sichtverhältnisse

Mehr

GMC-I Driver Control Programm zur Installation der Gerätetreiber für Geräte und Adapter von GOSSEN METRAWATT

GMC-I Driver Control Programm zur Installation der Gerätetreiber für Geräte und Adapter von GOSSEN METRAWATT Bedienungsanleitung GMC-I Driver Control Programm zur Installation der Gerätetreiber für Geräte und Adapter von GOSSEN METRAWATT 3-349-614-01 5/10.13 Inhalt Seite 1 Informationen zur Anwendung... 2 2 Systemvoraussetzungen...

Mehr

Systemvoraussetzungen sou.matrixx-produkte

Systemvoraussetzungen sou.matrixx-produkte Systemvoraussetzungen sou.matrixx-produkte Vorwort Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen können ohne Vorankündigung geändert werden und stellen keine Verpflichtung seitens des Verkäufers dar.

Mehr

Betriebssystem- Aktualisierungsanwendung

Betriebssystem- Aktualisierungsanwendung Für ClassPad 330 G Betriebssystem- Aktualisierungsanwendung (ClassPad Betriebssystem, Version 3.03) Bedienungsanleitung Internet-Adresse der CASIO Schulungs-Website http://edu.casio.com Internet-Adresse

Mehr

DRIVE LIKE A VIRTUAL DEVELOPER Die Poleposition für Ihre Softwareentwicklung

DRIVE LIKE A VIRTUAL DEVELOPER Die Poleposition für Ihre Softwareentwicklung DRIVE LIKE A VIRTUAL DEVELOPER Die Poleposition für Ihre Softwareentwicklung Was für ein Tempo! Das Rad dreht sich rasant schnell: Die heutigen Anforderungen an Softwareentwicklung sind hoch und werden

Mehr

In den Preisen ist ein passendes Netzteil enthalten!

In den Preisen ist ein passendes Netzteil enthalten! Raspberry Pi AVC Audio-Video-Communication Service GmbH Niederlassung Berlin Am Studio 20D 12489 Berlin Tel.: 030 / 6781788 710 Fax: 030 / 6781788 99 email: rene.lorbeer@avc.de Model A Model B Sie sind

Mehr