Zusammenfassung Forschungsbericht, SUPSI (DSAS) Längsschnittstudie zur Entwicklung der Verhalten von Minderjährigen im Internet und am Computer

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1 Zusammenfassung Forschungsbericht, SUPSI (DSAS) Längsschnittstudie zur Entwicklung der Verhalten von Minderjährigen im Internet und am Computer Lara Zgraggen, Michele Mainardi * (Projektleiter) Abstract Mit dieser Nachforschung soll die Entwicklung der aus der Vorgängerstudie (Mainardi, Zgraggen, ) resultierenden Ergebnisse untersucht werden. Eventuelle Veränderungen in den Verhaltensmustern der Digital Natives sowie mögliche, zwischen gestern und heute bestehende Ähnlichkeiten möchten hervorgehoben werden. Gegenstand der Studie ist die Internetnutzung und das Online-Verhalten vonseiten der Kinder und Jugendlichen, welche die Schulen der italienischen Schweiz besuchen. Die Untersuchung umfasst Schüler aus vier verschiedenen Schulstufen: Primarschulen, Sonderschulen, Sekundarstufe I und Sekundarstufe II. Das Alter der befragten Schüler beträgt zwischen 8 und 18 Jahren. Für jede Schulstufe ist ein eigener Fragebogen ausgearbeitet worden, welcher der betroffenen Zielgruppe und dem jeweiligen Alter gerecht wird. Aus den Ergebnissen wird eine gängige Verwendung von Internet und Multimedia-Geräten vonseiten der Kinder und Jugendlichen deutlich. Außerdem zeigt die Nutzungsdauer bei allen Schülern hohe und bei einigen sogar (pathologisch) alarmierende Werte. Die Internetnutzung vonseiten der Kinder setzt immer früher ein. Eine äußerst große Anzahl der Minderjährigen ist bei einem Social Network angemeldet, wovon Kinder der Primarschulen nicht ausgeschlossen sind. Von ebenso großer Bedeutung ist die Tatsache, dass Kinder der Primarschulen sowie der Sekundarstufe I häufig die Anfrage um ein reelles (Face-to-Face) Treffen von Personen erhalten, die sie im Internet (über soziale Netzwerke) kennengelernt haben und dabei oft nicht deren wirkliche Identität überprüfen. Im Vergleich zu einer vorherigen Umfrage lässt sich feststellen, dass die Zahl jener Schüler, die mit gleichaltrigen Vertrauenspersonen über eventuelle unangenehme bzw. unerwünschte Erfahrungen im Internet sprechen, angestiegen ist. Was das Problem des Cyber-Mobbing betrifft, haben einige Schüler erklärt, davon betroffen zu sein. In diesem Fall bilden jene Kinder, welche die negative Erfahrung mit einer erwachsenenen Bezugsperson teilen, eine äußerst kleine Gruppe. Schlüsselworte: Internet Kindheit Missbrauch Gefahren Vorsorge * Prof. der SUPSI (Scuola Universitaria Professionale della Svizzera italiana), Fachhochschule der italienischen Schweiz, Abteilung Wirtschafts- und Sozialwissenschaften (DSAS, Dipartimento Scienze Aziendali e Sociali). SUPSI-CH, Manno. 1 M. Mainardi, L. Zgraggen, Minori e Internet, Dipartimento Scienze Aziendali e Sociali, SUPSI, Manno

2 Längsschnittstudie zur Entwicklung der Verhalten von Minderjährigen im Internet und am Computer Digital Natives: im Internet ja, aber wie? Von der digitalen Revolution betroffen sind junge und weniger junge Leute. Bei den ab 1980 Geborenen ist von den sogenannten Digital Natives die Rede. Damit sind jene Personen gemeint, die schon seit frühem Alter technologischen Impulsen ausgesetzt sind und die von letzteren in ihrer Entwicklung und ihrem Verhalten beeinflusst werden. Technologien (Medien) stellen eine neue, unmittelbare Art der Kultur dar, zu welcher junge Personen im Gegensatz zu den Digital Immigrants - leicht Zugang finden. Zwischen jungen und älteren Generationen ist so ein neues Gefälle entstanden. Dies zeigt sich vor allem in der Leichtigkeit, mit der junge Leute mental und kulturell an die digitale Realität herangehen. Dabei bleibt die Rolle des Erwachsenen hinsichtlich Begleitung und Erziehung bzw. Beistand der minderjährigen Schüler entscheidend. Die Erwachsenen können drei verschiedene Wege einschlagen: Entweder sie fliehen oder zerstören die Möglichkeiten, die Internet bietet und die Art und Weise, auf die junge Generationen sie nutzen, oder sie ignorieren das Internet, weil sie sich darin unerfahren fühlen - oder aber sie versuchen, sich dieser Wirklichkeit zu nähern und Kompetenzen zu entwickeln, die sie zu einem besseren Verständnis der digitalen Realität führen (Palfrey & Gasser, 2009). Die Informations- und Kommunikationstechnologien existieren nun mal und haben die heutige Welt erobert. Sie sollen weder veteufelt noch vergöttert werden; jedoch muss ihr Potential und ihre Nutzbarkeit einerseits, und die Gefahr zur Vernachlässigung in erzieherischer, sozialer und zwischenmenschlicher Hinsicht andererseits, eingesehen werden. Vielmehr sollte die Überlegung gemacht werden, dass jedes Kind und jede/r Jugendliche das Recht auf die sichere Verwendung der neuen Technologien haben soll, welche den Jungen zahlreiche Vorteile einbringen kann, sofern sie dabei bewusst von Eltern, Erziehern, Freunden, Professoren und/oder Organisationen betreut werden (Byron, 2008). Es ist wichtig, der Notwendigkeit einer überwachten Internetnutzung und erziehung Aufmerksamkeit zu schenken. Die verschiedenen Nutzungsformen bergen nämlich nicht wenige Gefahren. Laut (Palfrey & Gasser, 2009) liegen zwischen der Online- und der Offline- Verwendung wesentliche Unterschiede vor. Diese zeichnen sich hauptsächlich durch die Menge an schädlichen Informationen, Bildern und Erfahrungen aus, sowie durch die Leichtigkeit, mit der jeglicher Nutzer von jeglichem Ort aus Zugang hat und letztendlich dadurch, dass Minderjährige in Kontakt mit ungeeigneten Inhalten kommen, nach denen sie oft gar nicht erst gesucht haben. 2

3 Von erster Priorität ist die Untersuchung des individuellen Problems, das die digitale Realität aus erzieherischer und sozialer Sicht darstellt, und seiner Auswirkungen. Diese Besorgnis bezeugen zahlreiche Anregungen (Europäische Informationsgesellschaft, 2006, 2007, 2008) sowie die auf den verschiedenen Wissenschaftsgebieten (Technologie, Sozial/Erziehung, Kommunikation, Psychologie und Medizin) 2 vorgenommenen Entwicklungen: ( ) durch die Verbreitung der neuen Technologien und der höheren Computerkompetenz sind die Kinder immer häufiger Gefahren wie illegalen Inhalten und schädlichen Verhaltensweisen ausgesetzt, d.h. Belästigungen, Kinderpornografie, Kontaktaufnahme in Missbrauchsabsicht ( Grooming ), Mobbing, Verbreitung von ausländerfeindlichen Inhalten, Anreiz zur Selbstbeschädigung, zur Magersucht und zum Selbstmord. Die Sicherheit der Kinder im Internet kann nur durch eine Herangehensweise erreicht werden, die mehrere Akteure miteinbezieht (die Minderjährigen selbst, deren Familien, die Schule, den ICT-Sektor, die Provider, die Einrichtungen und Selbstverwaltungskörperschaften sowie die NRO 3 ). Es wird ein gemeinsames Hinarbeiten erfordert, um sowohl die Kenntnis als auch die Vorsorge zu verstärken, die Anzeige der Vergehen (das Reporting ) in technischer Hinsicht zu erleichtern und gleichzeitig die Ermittlungsmöglichkeiten der Polizei verbessern zu können. (Ausschuss Europäisches Parlament/EP-Ausschuss, 2008). Aus derselben Quelle (EP-Ausschuss, 2008) geht hervor, dass allein in Großbritannien im Zeitraum zwischen 1997 und 2005 die Anzahl der Webseiten mit kinderpornografischem Inhalt um 1500% angestiegen sei, dass weiters zwei Drittel der Kinder zwischen 10 und 11 Jahren über einen Internetzugang verfügen und dass dieser Anteil bei 12- bis 13- Jährigen auf 85% ansteigt. In der Alterstufe zwischen 12 und 15 Jahren sind 74% der Kinder täglich mindestens 3 Stunden im Internet. Zudem haben beinahe alle Befragten erklärt, versehentlich auf Bilder erotischer Natur gestoßen zu sein. Die Studie Optimus 4, die an einer Stichprobe von Schülern zwischen 15 und 17 durchgeführt wurde, hat gezeigt, dass der sexuelle Missbrauch für viele Schweizer Jugendliche leider eine traurige Tatsache darstellt: Laut Angaben waren 22% der Mädchen und 8% der befragten Jungs mindestens einmal in ihrem Leben Opfer einer sexuellen Gewalttat (physisch). Es lässt sich zudem feststellen, dass die Zahl der sexuellen Missbräuche über das Internet oder das Handy erheblich angestiegen ist: Leider werden immer häufiger Erfahrungen der Viktimisierung über die 2 Der allgemeine Rahmen für die Staaten der Europäischen Union wird im Themenportal Safer Internet Programme angegeben und online von der Informationsgesellschaft der Europäischen Ausschüsse aktualisiert. 3 Nichtregierungs- und Non-Profit-Organisationen, die auf dem Gebiet der internationalen Zusammenarbeit tätig sind. 4 Conny Schmid, Manuel Eisner, Violences sexuelles envers des enfants et des jeunes en Suisse, UBS Optimus Foundation, Zürich,

4 Medien gemacht. In etwa ein Mädchen von 3 und ein Junge von 10 waren bereits in die Cyber-Viktimisierung verwickelt 5. Eltern und Schulen dürfen dieses kulturelle Entwicklungsphänomen nicht außer Acht lassen und müssen sich daher um die Ausarbeitung einer positiven Herangehensweise an die Medien bemühen: Die Kinder und Jugendlichen müssen in ihrem Umgang mit Internet unterstützt, geschützt und geführt werden. Die Erwachsenen sollten sich nicht nur mithilfe eines Gesprächs beteiligen, sondern konkret bei den Online-Aktivitäten dabeisein. Laut Tisseron (2006) sollte beim Medienumgang die Regel verfolgt werden. Der Psychiater stützt sich auf die verschiedenen Entwicklungsstadien des Kindes und rät Folgendes: Fernsehen sollte vor dem 3. Lebensjahr - und eventuell auch noch länger - verboten werden, der Besitz einer eigenen Spielkonsole sollte vor dem 6. Lebensjahr vermieden werden (damit die spontane Kreativität gefördert werden kann), Internet sollte erst ab 9 Jahren - in Begleitung genutzt werden (aufgrund der psychischen Fragilität, die diese Entwicklungsphase kennzeichnet) und erst ab 12 Jahren sollten Kinder allein aber mit Vorsicht ins Internet dürfen. Bei einem so umfangreichen Phänomen wie der Internetfrage ist auch die Menge an erhältlichen Hinweisen und Ratschlägen erheblich und es könnte daher angenommen werden, dass es den Erwachsenen leicht gemacht wird. Ob dies wirklich der Fall ist, bleibe dahingestellt. Um den Kindern und Jugendlichen den nötigen Beistand zu bieten, muss das Bewusstsein über die Vernachlässigungen und die Gefahren, in die sie durch das Internet geraten können, gestärkt werden. Weiters sollen Eltern und Erzieher aufgefordert werden anwesend zu sein, damit die notwendige, vitale Kommunikation zu den Kindern aufrecht erhalten bleibt. 1. Das Untersuchungsprojekt Gegenstand der Untersuchung ist es, die Entwicklung der Verhaltensweisen vonseiten der Kinder und Jugendlichen im Internet und am Computer zu veranschaulichen. Konkret soll die aktuelle Situation mit den Ergebnissen der Vorgängerstudie (Minori e Internet ) verglichen werden, damit diese Verhaltensformen sowie deren Beziehung zu den betrachteten Variablen auf eingehende Weise analysiert werden können. Die Untersuchung umfasst 97 Klassen aus 31 Schulen der Italienischen Schweiz und Italienischbünden, bzw Schüler in einem Alter zwischen 8 und 18 Jahren. Die Kinder der höheren Primarschulklassen (3., 4. und 5. Klasse) bilden 27% der Stichprobe, die Schüler der Sonderschulen stellen 4% der Stichprobe dar, 50% davon sind Schüler der Sekundarstufe I und 19% besuchen Schulen der Sekundarstufe II. 5 Manuel Eisner, Les auteurs d abus sexuels sur des enfants et des jeunes sont souvent des jeunes du même âge, Communiqué de presse, 7 mars 2012, S. 2 6 M. Mainardi, L. Zgraggen, Minori e Internet, Dipartimento Scienze Aziendali e Sociali, SUPSI, Manno

5 Die Untersuchungsmethode Das Augenmerk der Untersuchung wurde auf die Erfassung und Bewertung der Verhaltensmuster vonseiten der Kinder und Jugendlichen im Internet gelegt. Das Verhalten der Digital Natives wurde mit gewissen Hintergrundvariablen in Zusammenhang gebracht, wobei beabsichtigt wurde, eventuelle Gefahrengruppen zu identifizieren und zu analysieren. Diese sind auf bestimmte allgemeine Informationen zurückzuführen und betreffen sowohl die Familien-/Wohnsituation als auch das Betreuen bzw. Überwachen der Kinder hinsichtlich der Internetaktivitäten. Der Fragebogen wurde für jede der vier Schulstufen 7 anders konzipiert (Primarschulen, Sonderschulen, Schulen der Sekundarstufe I und jene der Sekundarstufe II) und setzt sich je nach Schulstufe aus 29 bis 90 Fragen zusammen. Folgende Themenbereiche werden dabei behandelt: (a) Internetnutzung und Nutzungsdauer der Informations- und Kommunikationstechnologien, (b) soziale Netzwerke im Internet, (c) erhaltene Anweisungen und Ratschläge, (d) gefährliche Verhaltensweisen und unerwartete Erfahrungen, (e) Auswirkungen auf Familie und Schule, (f) Videospiele und (g) Abhängigkeit 8. Im Anschluss an die Datensammlung wurde mit Einverständnis der jeweiligen schulischen Leitung die Gelegenheit genutzt, um mit einer erheblichen Anzahl Schüler auf so manche Themen bezüglich sicheren und bewussten Umgang mit den Medien einzugehen. 2. Wichtige Beobachtungen Nutzung von Computer und Internet Insgesamt zeigen die Daten, dass 90% der Primarschüler das Internet nutzen. Dieser Prozentsatz steigt bei Schülern der Sekundarstufe I auf 98% an. In der Sekundarstufe II nutzen fast alle Schüler das Internet (99,5%). An den Sonderschulen wird das Internet von 92% der Schüler genutzt. Daraus geht zum einen hervor, dass der Umgang mit Technologien bereits seit der frühen Kindheit Teil der Alltagssituation ist und zum anderen, dass die Anzahl der Internetnutzer mit steigendem Alter ansteigt. Jene Kinder der Primarschule, die täglich das Internet nutzen, verbringen im Durchschnitt 1 Stunde 30 Minuten im Netz; in den Sonderschulen liegt die Dauer der täglichen Internetnutzung bei 1 Stunde 15 Minuten, in der 7 In jeder Schulstufe wurde ein halb-strukturierter Fragebogen mit halb-geschlossenen Antworten verwendet. Das bedeutet, dass die vorformulierten Antworten auch durch eine selbstständige Formulierung ergänzt werden können. In sämtlichen Schulstufen wurde zunächst eine Probe durchgeführt, anhand der geprüft wurde, ob der Fragebogen seinem Zweck nachkommt und ob die Fragen von den Schülern verstanden werden. Das endgültige Format der Fragebögen wurde von der jeweiligen schulischen Zuständigkeit genehmigt. Einige der Fragen, die für zu explizit in Bezug auf die heiklen Themen gehalten wurden (für die Kinder der Primarschulen), wurden erst bei der anschließenden Diskussion berührt. 8 Die Fragen hinsichtlich Internetabhängigkeit wurden dem Internet test addiction von Kimberley S. Young entnommen, an die Zielgruppe angepasst und in die Fragebögen der Sekundarstufe II eingefügt. 5

6 Sekundarstufe I bei 1 Stunde 50 Minuten und Schüler der Sekundarstufe II geben an, dass sie täglich 2 Stunden im Internet verbringen. Nicht zu unterschätzen ist die Beobachtung, dass es in den verschiedenen Schulstufen jeweils Schülergruppen gibt, die 3 bis über 5 Stunden im Internet verbringen. Dies betrifft 16% der Primarschüler, 22% in der Sekundarstufe I und in der Sekundarstufe II 22,5%. Anschließend wurde die tägliche Nutzungsfrequenz der Medien (Internet, Handy, Fernsehen, Videospiele) untersucht. An den Primarschulen stellte sich heraus, dass eine erhebliche Anzahl Schüler (72, das bedeutet 15,5% der Stichprobe) täglich von Internet und dem Fernsehen Gebrauch machen. Dieser Gruppe angehörende Kinder verbringen täglich 3 Stunden 35 Minuten vor dem Fernsehen und im Internet, wobei dies vorwiegend die Jungs betrifft (44/72 gegen 28/72 bei den Mädchen). In der Sekundarstufe I benutzen 168 von insgesamt 866 Schülern (19,5%) täglich sowohl Internet und den Fernseher als auch das Handy. Hier liegt kein wesentlicher geschlechtsspezifischer Unterschied vor, da die Mädchen 53% und die Jungs 47% vertreten. Die Nutzung von Internet, Handy und Fernsehen liegt im Durchschnitt bei etwa 5 Stunden am Tag. In der Sekundarstufe II machen 27% (88 Schüler) der Stichprobe täglich Gebrauch von Internet und Handy. Die tägliche Nutzungsdauer von Internet und Handy beträgt im Durchschnitt ungefähr 3 Stunden 30 Minuten. Es kann folglich angenommen werden, dass in dieser Altersklasse jeder Dritte täglich diese Zeit mit Internet und dem Handy verbringt. Standort des Computers zu Hause Etwas weniger als die Hälfte der Primarschüler (49%) nutzt einen Laptop oder im eigenen Zimmer stehenden Computer für den Internetzugang - Die Internetnutzung erfolgt also an einem privaten Standort. Bei den Schülern der Sekundarstufe I beträgt dieser Anteil genau wie in den Sonderschulen - 66%. In der Sekundarstufe II bilden diese Schüler mit privatem Internetzugang 84%. Internettätigkeiten Aus der Analyse des Internetumgangs geht hervor, dass die Online- Aktivitäten der Kinder und Jugendlichen sehr vielseitig sind. Diese reichen von der Nutzung sozialer Netzwerke und Chatrooms bis zum Besuch von Online-Spieleseiten, Musik- und Einkaufsseiten. Nachfolgend werden die am häufigsten von den Schülern erwähnten Tätigkeiten angeführt, in die verschiedenen Schulstufen unterteilt. Auf der Primarschule wird Internet vorwiegend zum Online- Spielen verwendet (73%). Dabei bildet Habbo (www.habbo.com) die am häufigsten erwähnte Spiele-Website. Habbo ist eine Community bzw. ein Forum zum Chatten mit anderen Nutzern, das aber auch die Möglichkeit 6

7 bietet, in eigenen Rooms 9 zu spielen. Um an diesen Spielen teilzunehmen, müssen Punkte angesammelt werden, die dann mit den anderen Nutzern verglichen werden und die außerdem dazu dienen, dem eigenen Avatar 10 eine bestimmte Form zu geben. Diese Website verfügt über rund 230 Millionen Nutzer jeglichen Alters, die auch über einen öffentlichen und internationalen Chatroom miteinander kommunizieren können. Es muss also bedacht werden, dass das von den Kindern erwähnte Online-Spielen gleichzeitig die virtuelle Kommunikation (Chat) mit den übrigen Nutzern dieses Webportals bedeutet. Es ist infolgedessen hervorzuheben, dass das Spielen nur dem Anschein nach als solches betrachtet werden kann, da nämlich die von Kindern am häufigsten besuchte Spieleseite in Wirklichkeit ein öffentlich und international zugängliches Chatportal ist, auf dem zwar gespielt aber auch und vor allem mit Freunden oder völlig unbekannten Personen kommuniziert werden kann. Die Seite zeichnet sich nicht in erster Linie als Spieleseite, sondern als Kommunikationsmöglichkeit für die verschiedenen Nutzer aus. Die Internetaktivität, die von den Kindern an zweiter Stelle erwähnt wird, betrifft das Suchen nach Musik oder Videos (54,5%). Es folgt die Verwendung von Youtube (49%) und die Suche nach Informationen (47%). Die Schüler der Sonderschulen nutzen vorwiegend die Social Networks (67%), gehen auf Youtube (63,5%) und verwenden Chats, u.z. hauptsächlich MSN (60%). Was die Schüler der Sekundarstufe I betrifft, wird Internet in erster Linie verwendet, um auf Youtube zu gehen (87,5%), um über Messanger zu chatten (70%), um Informationen zu suchen (70%) und um Musik und/oder Videos zu suchen (69%). Darauf folgen die Social Networks, vor allem Facebook (61,5%), das Herunterladen von Musik und/oder Filmen (51%), das Schauen von Fernsehprogrammen und/oder Filmen (46,5%) und 46% kommuniziert über Skype oder . Jugendliche der Sekundarstufe II nutzen das Internet, um auf Youtube (77%) und auf Facebook (74,5%) zu gehen. An dritter Stelle steht das Suchen nach Musik oder Videos (56,5%) und die Suche nach Informationen (55%). Es folgt das Schauen von Fernsehprogrammen und/oder Filmen (51%), das Herunterladen von Musik und/oder Filmen (45%) und die Nutzung des Messengers (44%). Informiertheit Unter den Schülern der Sekundarstufe I erklärt die Mehrheit, bereits von Gefahren gehört zu haben (87%). In der Sekundarstufe II beträgt dieser Anteil 90%. Weiters haben 86% der Schüler aus der 9 Rooms (Räume) sind Kommunikationskanäle, über die Nachrichten verschickt werden können, u.z. an alle in jenem Moment anwesenden also online mit der selben Diskussionsgruppe verbundenen - Personen. 10 Beim Chat bzw. bei Videospielen bezeichnet ein Avatar die Darstellung einer virtuellen Person, welche der Nutzer verkörpern möchte. Jeder Nutzer kann seinem virtuellen Stellvertreter das gewünschte Aussehen geben und es nach Belieben verändern. 7

8 Sekundarstufe I und 92% aus der Sekundarstufe II von Straftaten in Zusammenhang mit Internetaktivitäten erfahren. In beiden Sekundarstufen hat mehr als die Hälfte der Jugendlichen (67% für die Sekundarstufe I und 60,5% für die Sekundarstufe II) von Grooming und den damit verbundenen Gefahren gehört. Elterliche Vorschriften und Ratschläge zur Internetnutzung 51% der Primarschüler teilen mit, dass sie vonseiten der Eltern Vorschriften bezüglich der Internetnutzung erhalten. Die häufigsten Hinweise der Eltern betreffen das Verbot, pornographische Seiten bzw. Webseiten für Erwachsene zu besuchen (54,5%), die Festsetzung von Zeitlimits (32,5%) und die Empfehlung, niemandem die eigenen persönlichen Daten mitzuteilen (12%) sowie mit keinen Unbekannten zu chatten (12%). An den Sonderschulen erklärt nur ein sehr geringer Teil der Schüler (27%), vonseiten der Eltern Hinweise für die Internetnutzung zu bekommen. Diese kleine Gruppe teilt mit, dass ihre Eltern in erster Linie Zeitbeschränkungen einführen, dass sie verbieten, auf verbotene bzw. unbekannte Seiten zu gehen und dass sie außerdem empfehlen, eine angemessene Ausdrucksweise 11 für die Kommunikation über Chat und E- Mail verwenden. Aus den Befragungen an den Schulen der Sekundarstufe I geht hervor, dass die Eltern dort eine wesentliche Rolle in Sachen Erziehung und Vorsorge spielen: 87% der Kinder teilen mit, dass sie Anweisungen für die Internetnutzung bekommen. Die Analyse der von den Eltern erteilten Hinweise zeigt, dass den verschiedenen Problemen Aufmerksamkeit geschenkt wird. Es kann im Allgemeinen beobachtet werden, dass hauptsächlich auf die Maßnahmen zum Schutz der Privacy Wert gelegt wird. So raten die Eltern ihren Kindern, niemandem persönliche Informationen zu übermitteln (wird 86,5% der Schüler empfohlen), verbieten weiters pornographische Seiten bwz. Seiten, die unter 18 Jahren verboten sind, zu besuchen (83%), raten an, nicht mit Unbekannten zu chatten (76%), verbieten das Treffen von Personen, die sie im Internet kennengelernt haben (72,5%), geben Anweisungen, keine Einkäufe über das Netz zu machen (56,5%), weisen darauf hin, im Chat oder in s keine Schimpfworte zu gebrauchen (50%) und ermutigen ihre Kinder letztendlich dazu, eventuelle unangenehme Web-Erfahrungen den Eltern anzuvertrauen (39%). An den Schulen der Sekundarstufe II erhält etwa ein Drittel der Jugendlichen (31%) Anweisungen vonseiten der Eltern. Am häufigsten geraten wird aufzupassen (77,5%). Im Hinblick auf diese Information muss angemerkt werden, dass dadurch keine konkreten Anweisungen zum Verhalten bzw. zum Vorbeugen gegeben werden, sondern dass es sich 11 Keine Fluchworte verwenden 8

9 vielmehr um eine Art allgemeines Prinzip oder einen Ratschlag handelt, durch den die Jugendlichen eher sensibilisiert als dass sie zu einer korrekten, bewussten Verwendung der Technologien erzogen werden. Die zweite Vorschrift bezieht sich auf die Zeitbeschränkungen (45%), gefolgt von weiteren Hinweisen, die nur kleinen Schülergruppen erteilt werden. Werden diese Beobachtungen miteinander verglichen, könnte man vermuten, dass die Eltern der Primarschüler es für weniger wichtig halten, Ratschläge und Vorschriften zu geben. Wahrscheinlich liegt der Grund dafür in der Annahme, die Kinder würden ausschließlich bestimmte Tätigkeiten ausüben, um welche die Eltern sich möglicherweise keine Sorgen machen. Das Informieren und Überwachen vonseiten der Eltern das u.a. darin besteht, gemeinsame Vorschriften zu teilen ist nichtsdestoweniger erforderlich. Dies betrifft vor allem die Jüngsten, welche der Handhabung der Internet-Gefahren noch nicht gewachsen sind. Social Networks und Bekanntgabe der persönlichen Daten Wenn das Internet auch eine Vielzahl an sozialen Netzwerken bereitstellt (Facebook, Google +, Netlog, Twitter, Badoo, My Space usw.), muss hier angemerkt werden, dass im Rahmen dieser Studie mit dem Begriff Social Network die Plattform Facebook gemeint ist, das unter den jungen Tessinern weitaus am meisten bekannt und beliebt ist. Anmeldung bei einem Social Network In den Primarschulen fällt zunächst eine Zahl besonders auf: 34% der Kinder sind bei einem Social Network oder einem Instant-Messenger- Programm angemeldet (Facebook, Messenger). Dabei ist zu berücksichtigen, dass die Anmeldung bei Facebook ein Mindestalter von 13 Jahren 12 erfordert. Was diese Schulstufe angeht, haben jene Kinder, die ein Profil bei diesem Netzwerk angelegt haben, zweifelsohne über ihr Alter gelogen. Obwohl dieses Netzwerk nützlich sein kann, um den Kontakt zu anderen Schülern aufrecht zu erhalten, muss bedacht werden, dass alle Nutzer einschließlich der Kinder mit fremden und böswilligen Personen in Kontakt kommen können. Das Problem der Kontaktaufnahme zu Missbrauchszwecken (Grooming) darf nicht unterschätzt werden; dabei ist vor allem auf die Jüngsten zu achten, da diese meist nicht die nötigen Kompetenzen besitzen, um sich vor diesen Gefahren zu schützen. Sowohl in den Sonderschulen als auch in den Schulen der Sekundarstufe I verdoppelt sich der Prozentsatz und erreicht 75% an den Sonderschulen und 77% in der Sekundarstufe I. In der Sekundarstufe II sind hingegen fast alle Schüler (93%) im sozialen Netzwerk anwesend. Was die Anzahl der online geknüpften Kontakte betrifft, erklären 7,5% der Kinder aus der Primarschule, dass sie mehr als 300 Online- 12 Aus einem sozialen und zwischenmenschlichen Blickwinkel kann man sich über die Tragweite dieser Nutzungsnormen fragen, sowie über den sozialen und zwischenmenschlichen Wert, den dieses Kommunikationsmittel im Leben der Kinder einnimmt. 9

10 Freundschaften geknüpft haben. Dasselbe gilt für 21,5% der Schüler aus der Sekundarstufe I und für 57% der Sekundarstufe II. Social Networks, Face-to-Face-Treffen und unerwartete oder unangenehme Erfahrungen (Primarschulen, Sonderschulen, Sekundarstufe I) Aus den Daten geht hervor, dass 24% (39 von 163 Primarschülern) der Kinder, die bei Social Networks angemeldet sind, sich bereits mit jemand getroffen haben, den sie über diese Plattform kennengelernt haben. In der Sekundarstufe I beträgt dieser Anteil 41% (247 Schüler von 608) der Angemeldeten. In den Sonderschulen steigert sich der Anteil auf 48% (das entspricht 24 von 51 Kindern). Die Schüler wurden nicht nach dem Ergebnis des Treffens gefragt; daher kann nicht festgestellt werden, ob es negative Folgen gab. 15% der Primarschüler teilen mit, dass sie online bereits auf Personen gestoßen sind, die sich schlecht verhalten haben. Dasselbe erklären 15% der Kinder aus den Sonderschulen und 34% der Schüler in der Sekundarstufe I. In der Sekundarstufe I lässt sich ein Unterschied zwischen Mädchen und Jungs erkennen: 56% der Mädchen sind nämlich davon betroffen, während es bei den Jungs 44% sind. Um über die Handlungen dieser Personen urteilen zu können, haben wir die Schüler danach gefragt, was jene konkret machen und wie sie sich verhalten. Aus den entsprechenden Antworten ergibt sich, dass die Mehrheit der Primarschüler Kontakt mit Personen hatten, die Fluchworte verwenden (44%). 25% der Kinder mit schlechten Erfahrungen im Netzwerk sagen, dass ihnen schockierende 13 Bilder gezeigt wurden und zwei gleich große Gruppen (7,5%) äußern, dass sie bedroht oder beleidigt wurden und/oder sie von Identitätsdiebstahl betroffen wurden. 4,5% haben unangebrachte Gespräche geführt und 1,5% haben Anfragen sexuellen Charakters erhalten. 10% haben bei diesem Punkt nicht geantwortet. An den Sonderschulen betreffen die Probleme hauptsächlich die Konfrontation mit ungeeigneten Inhalten (Erotik- und Gewaltszenen). In der Sekundarstufe I liegen die Probleme vorwiegend beim Cyber-Mobbing, d.h. bei online geäußerten Drohungen und Boshaftigkeiten, die von 44,5% der Kinder erwähnt wurden. An zweiter Stelle steht der Kontakt zu pädophilen Personen (13,5%), gefolgt von Verletzungen der Privacy (11%). Grooming wird von 8% der Schüler erwähnt und zwei Gruppen (je 6%) weisen auf eine ordinäre Ausdrucksweise und die Veröffentlichung von schockierendem Material hin. 5% bestätigen die Möglichkeit, Anfragen sexuellen Charakters zu erhalten und 2% erklären, dass es im Netzwerk Personen gibt, die unangemessene Gespräche führen. 4% haben bei diesem Punkt nicht geantwortet. Chatten mit Unbekannten (Sekundarstufe I und Sekundarstufe II) 13 Unter schockierendem Material werden sowohl Inhalte sexueller, gewalttätiger und diskriminierender Natur als auch für das Alter dieser Kinder ungeeignete Inhalte verstanden. 10

11 Was den Kontakt mit Unbekannten betrifft, haben 38% der Kinder aus den Schulen der Sekundarstufe I bereits über das Chat mit Unbekannten kommuniziert. Der Prozentsatz steigert sich in der Sekundarstufe II wesentlich an (60%). Jenen unter ihnen, die diese Erfahrung gemacht haben, wurden auch befragt, ob die unbekannte Person den Wunsch nach einem reellen Treffen geäußert hat und ob dieses Treffen auch stattgefunden hat. Laut Aussagen sind 34,5% (108/313) der Schüler aus der Sekundarstufe I um ein Treffen gefragt worden und von ihnen haben 38 (Minderjährige) die besagte Person auch getroffen. In der Sekundarstufe II haben 49% der Schüler (98/197), die mit Unbekannten gechattet haben, eine Anfrage auf ein Treffen erhalten. 58 von ihnen sind auf das Treffen eingegangen. Jene Jugendlichen, die zum Treffen gegangen sind, sind auch danach gefragt worden, ob sie alleine oder in Begleitung erschienen sind (Ist jemand mit dir zum Treffen mitgegangen?). Fast die Hälfte der Schüler aus der Sekundarstufe I (17/38) ist alleine hingegangen; 21 hingegen richten aus, von jemand begleitet worden zu sein. Es konnte nicht festgestellt werden, um wen es sich bei besagter Begleitung handelte (ob um Freunde oder Erwachsene). Aus den in der Sekundarstufe II erhobenen Informationen wird deutlich, dass die Mehrheit der Jugendlichen (39 von 58) alleine zum Treffen gegangen sind und nur 21 von jemand begleitet wurden. Die häufigsten Begleitpersonen waren Freunde (18 von 21); 1 Schüler wurde von einem Elternteil begleitet und 2 haben nicht auf die Frage geantwortet. Unter 18 verbotene Webseiten Aus den Angaben geht hervor, dass bereits an den Primarschulen 38% der Kinder Bilder von erotischem Charakter gesehen haben. In der Sekundarstufe I ist dieser Anteil fast gleich hoch (37%). An den Sonderschulen beträgt er 54,5% und betrifft in der Sekundarstufe II 63% der Schüler. Dank dieser Informationen kann festgestellt werden, dass mit ansteigendem Alter auch der Besuch dieser Seiten mit sexuellem Inhalt beträchtlich ansteigt. Dabei ist besonders die daraus resultierende Intention von Bedeutung, mit der die Jugendlichen auf Seiten mit Porno-/Gewalt- Inhalten gehen. Schüler der Sekundarstufe I und der Sekundarstufe II wurden diesbezüglich nach ihrer Absicht gefragt: Die Hälfte der Schüler aus der Sekundarstufe I (54% bzw. 168 Schüler von 310) sagen, ganz und gar zufällig auf diese Seiten gestoßen zu sein (also nicht mit Absicht). In der Sekundarstufe II hingegen ist laut Aussagen nur ein Drittel der Schüler ohne Absicht auf besagte Seiten gelangt (33% bzw. 69 Schüler von 207). Internet-Privacy und Cyber-Mobbing Was die Online-Sichtbarkeit und die Handhabung der eigenen persönlichen Daten betrifft, wird deutlich, dass in der Sekundarstufe I mehr als die Hälfte der Schüler (65%) persönliche Daten preisgeben. Der Anteil derjeniger, die persönliche Daten verraten und diese allen Nutzern zugänglich machen ist geringer (19%) als jener, der zwar Material ins Netz stellt, dies aber nur den Freunden zugänglich macht (46%). In der 11

12 Sekundarstufe II verraten fast alle Schüler (84,5%) ihre Daten im Netz und auch in diesem Fall ist die Anzahl derjeniger, die Daten allen zugänglich machen, wesentlich kleiner (12%) als die jener, die Informationen nur mit ihren Freunden austauschen (72,5%). 23% der Schüler aus der Sekundarstufe I sowie 46% der Schüler aus der Sekundarstufe II sind von einer Person, die sie nur aus dem Internet kennen, nach ihren persönlichen Daten 14 (Name, Alter, Adresse oder nach einem Foto) gefragt worden. Um in Erfahrung zu bringen, wie sich die Kinder/Jugendlichen angesichts einer solchen Anfrage verhalten haben, wurden sie nach ihrer Reaktion gefragt (bei dieser Frage standen den Schülern mehrere mögliche Antworten zur Auswahl). Es konnte beobachtet werden, dass die Reaktion der meisten Schüler darin bestand, die verlangte Auskunft nicht zu geben (56%) und/oder die Nachricht nicht zu beantworten (50%). 28% sagen, gelogen zu haben und 26,5% haben darüber mit Freunden gesprochen. Im Gegensatz dazu teilen 19% der Befragten mit, die verlangten Informationen übermittelt zu haben, 18% haben in der Familie darüber gesprochen und 8% erwähnt andersartige Reaktionen 15. Aus dem Vergleich zwischen den Angaben von Mädchen und Jungs wird deutlich, dass die Mädchen öfter als die Jungs nach ihren persönlichen Daten gefragt werden (62% positive Antworten seitens der Mädchen gegen 38% vonseiten der Jungs). Die aus der Sekundarstufe II erhobenen Daten zeigen einen erheblichen Unterschied zu jenen der Sekundarstufe I. Außerdem gehen zwei gegensätzliche Verhaltensmuster hervor: die relative Mehrheit neigt dazu, keine Daten preiszugeben (45%; entspricht 66/146), während 26% (38 Schüler) sagt, die verlangten Angaben zu übermitteln. 15% (22 Schüler) informiert, gelogen zu haben und kein einziger hat mit Freunden oder Familienmitgliedern über die Erfahrung gesprochen. Werden die Antworten nach dem Geschlecht der Jugendlichen untersucht, stellt sich heraus, dass die relative Mehrheit der Mädchen (61,5%) die verlangte Auskunft nicht gibt und die relative Mehrheit der Jungs dies hingegen macht (46,5%). Ein weiterer interessanter Fakt zeigt, dass die Jungs mehr zum Lügen neigen als die Mädchen (24% der befragten Jungs gegenüber 9,5% der befragten Mädchen). Abschließend lässt sich beobachten, dass nur ein Junge mit einem Freund/einer Freundin darüber gesprochen hat und dass dies von den Mädchen niemand gemacht hat. 9% der Schüler aus der Sekundarstufe I und 22% jener der Sekundarstufe II lassen wissen, dass während der online geführten 14 Ist es schon vorgekommen, dass eine Person, die du nur aus dem Internet kennst (durch Messenger, Chat oder Facebook), dich um deine persönlichen Daten (Name, Alter, Adresse, Telefonnummer) oder um ein Foto von dir fragt? 15 Andersartig bedeutet: Ich habe darauf gewartet, die Person kennenzulernen (1); Ich habe diese Person blockiert und entfernt (8); Ich habe diese Person beschimpft (4); Ich habe meine Freunde gefragt, ob sie diese Person kennen (1) 12

13 Gespräche eine unbekannte Person beharrlich über Sex oder persönliche Intimerfahrungen sprechen wollte. Die Schüler der Sekundarstufe I haben auf die Berührung dieses Themas vonseiten eines Unbekannten folgendermaßen reagiert: den meisten Kindern war diese Erfahrung unangenehm und sie haben folglich die Konversation geschlossen (51,5%); 35% haben den Freunden davon erzählt und 34% haben auf die Nachrichten dieser Person nicht mehr geantwortet. Im Gegensatz dazu erklären zwei Gruppen von Schülern, dass sie es lustig gefunden hätten (32,5%) oder dieser Person geantwortet bzw. sie provoziert hätten (21,5%). 17,5% war es unangenehm und haben die Konversation geschlossen. Nicht außer Acht zu lassen sind die 12,5% der Kinder, die laut Angaben nicht wussten, wie sie sich zu verhalten hätten. Zwei Schülergruppen von je 11% teilen mit, dass sie in der Familie darüber gesprochen haben oder den Kontakt erhalten haben. Es wird deutlich, dass es hinsichtlich dieser Situationen im Chat sehr unterschiedliche Reaktionen bei den Schülern gibt: Zum einen lässt sich eine vorsichtige und zum anderen eine unbesonnene Verhaltensweise erkennen. Zudem erwarten sich manche Kinder keine derartigen Gespräche und wissen demzufolge nicht, wie sie sich verhalten sollen. Nicht zu unterschätzen ist die Tatsache, dass nur ein sehr geringer Anteil mit erwachsenen Personen über eine solche Erfahrung spricht. Es lässt sich ein beachtlicher Unterschied zwischen den Mädchen und den Jungs feststellen: Es sind vorwiegend die Mädchen, die den Kontakt zur unbekannten Person abbrechen, indem sie entweder nicht auf die erhaltenen Nachrichten antworten oder die Konversation schließen. Viele der Mädchen erzählen außerdem, dass ihnen diese Erfahrung unangenehm war, sie die Konversation aber nicht geschlossen haben. Bei den Jungs teilt hingegen die Mehrheit mit, die Erfahrung lustig gefunden zu haben. Weder Jungs noch Mädchen scheinen sich den Familienmitgliedern anzuvertrauen; die Mädchen sprechen allerdings mehr mit ihren Freunden über das Geschehene. Bei den Jugendlichen der Sekundarstufe II sind die zwei häufigsten Reaktionen ganz gegensätzlicher Natur: 41% (30 Schüler) fanden eine solche Art von Gespräch unangenehm und 40% (29 Schüler) fanden die Erfahrung lustig. Weiters informieren 24,5% (18 Schüler), auf die Nachrichten geantwortet zu haben, während 19% (14 Schüler) nicht geantwortet haben. Mit einem Freund haben 12% (9 Schüler) gesprochen und den Kontakt erhalten haben 9,5% (7 Schüler). Es lässt sich zudem beobachten, dass 6 Schüler (8%) nicht wussten was tun und kein einziger mit einer erwachsenen Bezugsperson darüber gesprochen hat. Was über oder Chat geäußerte Drohungen und Boshaftigkeiten anbelangt, lässt sich feststellen, dass 17% der Schüler aus der Sekundarstufe I und 19% aus der Sekundarstufe II eine solche Erfahrung gemacht haben. Der Vergleich der Reaktionen, die Kinder/Jugendliche in diesen Schulstufen hatten, zeigt, dass die Jüngeren (Sekundarstufe I) mehr dazu geneigt sind, sich Freunden oder 13

14 Familienangehörigen anzuvertrauen. In der Sekundarstufe II hingegen scheinen die Reaktionen ganz und gar individuell zu sein und auf die erhaltene Drohung und/oder Boshaftigkeit wurde alleine eingegangen bzw. geantwortet. Kein einziger Schüler sagt, die Konversation geschlossen oder nicht mehr auf die Provokationen geantwortet zu haben). Auswirkungen auf Familie und Schule Die Schüler der gesamten Stichprobe wurden nach ihrer persönlichen Meinung hinsichtlich der Mediennutzung befragt, d.h. konkret, inwiefern diese sie selbst und ihr Umfeld beeinflusst. Daraus ergeben sich folgende Informationen: 41% der Primarschüler, sowie 43,5% der Kinder aus den Sonderschulen und 52% der Schüler aus der Sekundarstufe I erzählen, dass die Familienangehörigen sich mehr oder weniger häufig (von selten bis ständig) über die Zeit beschweren, welche die Kinder vor dem Computer oder im Internet verbringen. 23% der Kinder aus den Primarschulen lassen wissen, dass sie des öfteren Stunden an Schlaf verlieren, weil sie noch spät vor dem Computer sitzen. In den Schulen der Sekundarstufe I ist dieser Anteil höher (31%) und erreicht 48% an den Sonderschulen. Unter den Schülern der Sekundarstufe II macht dies 55,5% aus. Dass die Nutzung von Internet ihre schulischen Leistungen beeinträchtigt, gestehen sich 16% der Primarschüler ein, ebenso 16% der Kinder aus der Sekundarstufe I und 28,5% der Jugendlichen der Sekundarstufe II. Der höchste Prozentsatz diesbezüglich ist an den Sonderschulen anzutreffen: dort erklären 52,5% der Schüler, dass die Nutzung von Internet einen mehr oder weniger negativen Einfluss auf die schulischen Leistungen ausübt. 3. Überlegungen Aus den Informationen der unterschiedlichen Schulstufen erweist sich eine erhebliche Medienausstattung der Haushalte (Anzahl der zu Hause befindlichen Computer), weiters eine verbreitete Nutzung von Internet und Multimedia-Geräten (Handy, Fernseher, Videospiele) und außerdem eine beträchtliche - in manchen Fällen schon kritische - Nutzungsdauer. Die Daten bringen in Erfahrung, wie die Nutzung von Internet vonseiten der Kinder immer früher einsetzt: Auf den Primarschulen wird erkennbar, dass frühestens mit 7 Jahren das Internet zum ersten Mal benutzt wurde. Bei den Befragten aus der Sekundarstufe II beträgt dieses Mindestalter 14 Jahre. Hinsichtlich der Internetnutzung vonseiten der Eltern konnte festgestellt werden, dass diese im Vergleich zu den Daten von 2009 maßgeblich angestiegen ist und beide Elternteile heute über umfassendere Kompetenzen verfügen. Ein anderes interessantes Ergebnis zeigt, dass sowohl Primarschüler als auch Kinder der Sekundarstufe I, die während der Esspausen alleine zu Hause sind, öfters ins Internet gehen als jene, die häufiger in Gesellschaft ihrer Familienangehörigen sind. Sehr hoch ist die Anzahl der Schüler, die bei einem Social Network angemeldet sind. Zu diesen gehören auch Kinder der Primarschulen, die aus rechtlich-gesetzlicher Sicht nicht dazu befugt sind, bei solchen 14

15 Netzwerken teilzunehmen, da das Mindestalter hierfür 13 Jahre beträgt. Von ebenso großer Bedeutung ist die Tatsache, dass Kinder der Primarschulen, der Sonderschulen, sowie der Sekundarstufe I häufig um ein reelles Treffen mit Personen, die sie im Internet (über soziale Netzwerke) kennengelernt haben, gefragt werden. Zudem ist die Anzahl der Kinder, die ihre persönlichen Daten ins Netz stellen (auf die Weise, die sie nur für Freunde zugänglich macht) angestiegen. Dadurch wird der vollkommene Schutz der preisgegebenen Informationen nicht gewährleistet. Es muss nämlich bedacht werden, dass es im Internet keine wirkliche Privacy geben kann, da es sich um ein öffentliches Element handelt, in dem es sehr schwierig ist, den Datenstrom und die Verbreitung besagter Informationen zu kontrollieren. Dies bestätigt die Tatsache, dass viele der Schüler aus den Sekundarstufen I und II bereits Opfer einer Verletzung der eigenen Privatsphäre geworden sind: Die Daten dieser Kinder und Jugendlichen wurden von Dritten veröffentlicht, ohne die Erlaubnis dafür erhalten zu haben. Es kommt außerdem sehr häufig vor, dass Dritte die Schüler um ihre persönlichen Daten fragen. Nicht wenige Kinder und Jugendliche werden von unbekannten Personen auf sexuelle Themen angesprochen. Darauf reagieren die Schüler auf unterschiedliche Weisen, sprechen aber im Allgemeinen sehr selten in der Familie darüber. Im Gegensatz zur Vorgängerstudie lässt sich jedoch feststellen, dass die Erfahrung häufiger mit Freunden besprochen wird. Was das Problem des Cyber-Mobbing betrifft, ist auch hier die Anzahl der betroffenen Schüler erheblich und auch in diesem Fall bilden jene Kinder, die die negative Erfahrung mit einer erwachsenenen Bezugsperson teilen, eine äußerst kleine Gruppe. Ebenfalls in der Sekundarstufe I lässt sich beobachten, dass im Vergleich zu den Daten von 2009 eine geringere Anzahl Schüler auf ein Gespräch über Chat mit einer unbekannten Person eingehen. Bei den Schülern der Sekundarstufe II ist dieser Wert allerdings deutlich angestiegen. Schüler aus sämtlichen Schulstufen, die im Internet Erotikszenen sehen, stellen eine erheblichen Prozentsatz dar. Dieser umfasst sowohl den wiederholten Besuch dieser Webseiten, als auch die versehentliche Besichtigung (dies betrifft die Mehrheit der Kinder aus den Primarschulen und aus der Sekundarstufe I). Gefahren und Straftaten des Internet sind weitläufig bekannt. Ebenso achten die Eltern darauf, die Online-Aktivitäten der Schüler zu überwachen. Dies erfolgt durch das Erteilen von Ratschlägen und Nutzungsanweisungen. Besonders betroffen davon sind die Schüler der Sekundarstufe I. Zu beachten ist, dass in Bezug auf die Hintergrund-Variablen gewisse Konstanten entdeckt werden konnten, die in allen untersuchten Schulstufen anzutreffen sind. Hierfür ausschlaggebend sind: (1) ob vonseiten der Eltern Ratschläge und Nutzungsanweisungen gegeben werden, (2) die Wohnsituation der Familie, (3) die berufliche Situation der Eltern, (4) der häusliche Standort des Computers und (5) ob die Eltern während der Mahlzeiten anwesend sind. 15

16 Die Untersuchung wurde anhand der Clusteranalyse 16 durchgeführt. 4. Verhältnis der Variablen: wichtigste Beobachtungen Durch die Untersuchung der Verhältnisse zwischen den Variablen konnten zwei Gruppen identifiziert werden, welche sich durch bestimmte Verhaltensmuster und jeder untersuchten Gruppe eigenen Hintergrund- Variablen auszeichnen. In der Gesamtheit der Schulstufen geht zum Einen eine Gruppe Schüler hervor, die folgende Hintergrundsituation aufweist: Die Eltern dieser Kinder sind während der Hauptmahlzeiten zu Hause (Kinder sind nie allein), sie erhalten Anweisungen zur Nutzung von Internet, haben nur ein berufstätiges Elternteil (das bedeutet, dass ein Elternteil stets zu Hause ist) und der Hauscomputer steht in diesen Fällen an einem gemeinschaftlich genutzten Ort (z.b. im Wohnzimmer) Schüler, auf die diese Hintergrundsituation zutrifft, verhalten sich wie folgt: (1) Sie verbringen täglich maximal 30 Minuten im Internet, (2) verlieren keine Schlafstunden infolge der Internetnutzung, (3) ihre Eltern beschweren sich nicht über die im Netz verbrachte Zeit und (4) sie haben letztendlich kein persönliches Profil bei einem Social Network angelegt. Diese Gruppe bilden vorwiegend Mädchen, die ältere Geschwister haben (keine Einzelkinder sind). Aus den Daten der Sekundarstufe I geht zudem hervor, dass die Kinder dieser Gruppe niemals (5) Webseiten erotischer Natur besucht haben, (6) Gespräche sexuellen Charakters geführt haben, (7) mit einer unbekannten Person gechattet haben und (8) im Internet bedroht oder boshaft behandelt worden sind. Diese Gruppe setzt sich aus Mädchen zusammen. Im Gegensatz dazu weist die Gruppe jener Schüler, die keine Vorschriften zur Internetnutzung erhalten, die mindestens während einer Mahlzeit am Tag allein zu Hause sind, deren Eltern beide berufstätig sind und bei denen der Computer an einem privaten Ort (eigenes Zimmer) steht, folgendes zur vorherigen Gruppe kontrastierendes - Verhalten auf: (1) Sie verbringen täglich eine Stunde oder mehr im Internet, (2) verlieren Stunden des Schlafes aufgrund der Internetnutzung, (3) ihre Eltern beschweren sich über die im Netz verbrachte Zeit und (4) sie sind bei einem Social Network angemeldet. Diese Gruppe bilden die männlichen Schüler, u.z. vorwiegend jene ohne Geschwister. 16 Die Analyse wurde von Herrn Emiliano Soldini geleitet (wissenschaftlicher Mitarbeiter der DSAS, SUPSI, Abteilung Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Fachhochschule der italienischen Schweiz) Im Zusammenhang mit Statistiken und Methoden handelt es sich hierbei um ein Verfahren, das die Entdeckung von Strukturen in kategorischen Datenbeständen bezweckt. Es besteht in der Untersuchung der Verhältnisse, die zwischen verschiedenen Variablen einer Gruppe von Objekten herrschen. Das wesentliche Resultat dieser Art von Analyse ist die graphische Darstellung (in Form von Punkten) der unterschiedlichen Variablen, welche in einem zweidimensionalen Koordinatensystem betrachtet werden. Die graphische Darstellung ermöglicht es, die verborgene Struktur zu deuten und neue Gruppen von Daten nach der Distanz zwischen den Punkten zu identifizieren, wodurch Profile erkennbar werden. Das Ziel der Custeranalyse besteht darin, eine aus zahlreichen Variablen zusammengesetzte Matrix zu entdecken, zu beschreiben und zusammenzufassen und diese auf eine geringere Anzahl von Dimensionen (Faktoren genannt) zu reduzieren. Jede einzelne dieser erhaltenen Dimensionen gibt einen Trägheits-Prozentsatz der Matrix an, welcher mit steigender Dimensionszahl abnimmt. 16

17 An den Schulen der Sekundarstufe II lässt sich außerdem ein Unterschied im Verhalten feststellen, der auf der Art der besuchten Schule beruht. Zu einer Gruppe zusammengeführt werden können die Antworten jener Jugendlichen, die entweder an Handelsschulen, Berufsschulen oder Elite-Sportlerschulen lernen: Sie neigen in höherem Maße zu Gefahrensituationen als dies ihre Altersgenossen aus den Lyzeen tun, welche ein vorsichtigeres und überlegteres Verhalten aufweisen. 5. Schlussfolgerungen Die dank der Studie gesammelten Daten zeigen, dass zwischen den Verhaltensweisen der jungen Internetnutzer und einer wiederkehrenden Struktur innerhalb der Hintergrundvariablen ein Zusammenhang hergestellt werden kann. Diese Strukturen beziehen sich insbesondere auf die Wohn- /Familiensituation und auf den zwischenmenschlichen Umgang und sind für ein vorsichtiges und vorteilhaftes individuelles Verhalten ausschlaggebend. Es ist interessant zu beobachten, dass in der Analyse ein Verhältnis der Variablen vorliegt, welches in sämtlichen Schulstufen ähnlich bzw. sogar identisch ist. Die Tatsache veranschaulicht, wie sehr die Kinder/Jugendlichen in ihrem Umgang mit Internet durch eine bewusstaktive Einordnung vonseiten der Familienangehörigen (Anwendung von Internetanweisungen) und eine stetige Anwesenheit einer erwachsenen Bezugsperson beeinflusst werden können. Es könnte nützlich sein, ausgehend von diesen Daten zu einer gezielten Information überzuschreiten, die die sensiblen Gruppen oder die Art der Einordnung betreffen mögen. 17

18 Bibliografie Byron, T. (2008). Safer Child in a Digital World. Byron Review - Children and New Technology. Commissione Parlamento europeo (2008). Internet e minori: nuove strategie contro pedopornografia, cyberbullismo e abusi on-line. Presentazione del programma della Commissione. Roma. Finkelhor, D. (2001). Online Victimization: A Report on the Nation's Youth. In: Hasenbrink, U., Livingstone, S., Haddon, L., Kirwil, L., & e Ponte, C. (2007). EUKids Online project. London. Mainardi M., & Zgraggen L. (2009). Minori e internet: indagine sui comportamenti dei minori in internet e sull uso del PC nella Svizzera italiana. Rapporto di ricerca, DSAS/SUPSI, Manno. Palfrey, J & Gasser, U., Nati con la rete, BUR, Milano, Pange, P., & Talbot M. (2002). Children and their consideration of risk. Fourth Early Years Conference, Warwick. Parlamento europeo e Consiglio (2008). Safer Internet Program ( )/ multiannual Community Program on protecting children using the Internet and other communication technologies. Società d informazione europea, (2006). Eurobarometer on Safer Internet: quantitative surveys. Società d informazione europea, (2007). Eurobarometer on Safer Internet for Children: qualitative study 2007 / Internet plus sûr pour les enfants. Società d informazione europea, (2008). Flash Eurobarometer survey 2008: Towards a Safer Use of the Internet for children in the EU - a parents' perspective. Tisseron, S., Missonnier, M. Stora, L enfant au risque du virtuel, Inconscient et Culture, Dunod, Paris,

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