FrankfurtRheinMain. 13. Mittelstandstag. 6. November 2014 Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main

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1 13. Mittelstandstag FrankfurtRheinMain 6. November 2014 Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main In Zusammenarbeit mit Jetzt kostenfrei anmelden Veranstaltungspartner Mitveranstalter Medienpartner

2 2 Ihr Konferenztag 9.00 Uhr Registrierung und Frühstück Uhr Eröffnungsplenum Unternehmenskultur als Erfolgsfaktor Uhr Kaffeepause Uhr 1. Etappe 5 Foren parallel Forum 1 Das Datenwachstum beherrschen Nutzen Sie das wahre Potenzial für den Erfolg Ihres Unternehmens durch EMC Deutschland GmbH Forum 2 Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom von der Energie agiler Geschäftsmodelle durch IHK Frankfurt Forum 3 Forum 4 Forum 5 Internationalisierung Chancen und Herausforderungen für den Mittelstand durch HypoVereinsbank Praxis der Fremdkapitalaufnahme über die Börse durch Börse Düsseldorf AG Weltweit wachsen: Globale Strategien der digitalen Transformation durch Google Deutschland GmbH Uhr Pause Mittagslunch durchgehend bis Uhr in der Ausstellung Uhr 2. Etappe 5 Foren parallel Forum 6 Mittelstands-IT und Innovation ein Oxymoron? durch VMware Global Inc. Forum 7 Machen Sie mehr aus Ihren Daten den Geschäftserfolg mit neuen Möglichkeiten erhöhen durch BDO AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Forum 8 Forum 9 Forum 10 Sicher navigieren durch Exportmärkte durch Commerzbank AG Erfolg ist eine Frage der Mobilität und Digitalisierung durch Telefónica Germany GmbH & Co. OHG Ist Ihr Unternehmen zukunftsfähig?! Praxisbeispiele und Lösungsansätze aus dem Mittelstand durch S+V GmbH Dr. Schlebusch + Partner Sponsoren HPBS Wir richten Unternehmen neu aus

3 auf einen Blick 3 Ihr Konferenztag Uhr Pause Mittagslunch durchgehend bis Uhr in der Ausstellung Uhr Mittagsplenum Social Media mehr als nur ein Kommunikationstrend! Wie die neuen Medien unsere Kultur, Politik und Arbeitswelt revolutionieren Uhr Kaffeepause Uhr 3. Etappe 5 Foren parallel Forum 11 Forum 12 Forum 13 Forum 14 Forum 15 Softwarelizenzaudit Margenträchtiges Drohszenario oder freundliche Investitionsberatung? Hilfe zur Eigendiagnose und Selbsthilfe. durch GvW Graf von Westphalen Rechtsanwälte Steuerberater Partnerschaft mbb Was bedeutet Compliance in der Praxis für Familienunternehmen? durch KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Öffentliche Förderprogramme für den Mittelstand in Hessen durch WIBank / Bürgschaftsbank Hessen / BM H Beteiligungs-Managementgesellschaft Hessen mbh Vermögenssicherung ausgewählte steuerliche Aspekte bei der Übertragung von Unternehmensvermögen durch RBS RoeverBroennerSusat GmbH &Co. KG Der Weg ins Ausland unter steuerlichen Aspekten durch Austrian Business Agency Uhr Kaffeepause Uhr 4. Etappe 5 FORen parallel Forum 16 Der Einstieg in die Cloud ist doch gar nicht so schwer MITTELSTAND Forum 17 Digitaler Darwinismus Veränderung als Chance für Kleinere und Mittlere Unternehmen Schnelligkeit und Anpassung sind Zukunft durch Ausschuss Kleine und Mittlere Unternehmen der IHK Frankfurt Forum 18 Innovation sichert Erfolg eine Praxishilfe speziell für Kleine und Mittlere Unternehmen durch Initiative Neue Qualität der Arbeit und das regionale Netzwerk RheinMain der Offensive Mittelstand Forum 19 Forum 20 Return on invest beim Sponsoring Ihre Zielsetzungen sind entscheidend durch Löwen Frankfurt Maßgeschneiderte Lösungskonzepte von betrieblicher Altersversorgung und Lebensarbeitszeitkonten für mittelständische Unternehmen durch Höchster Pensionskasse VVaG / Höchster Pensions Benefits Services GmbH Uhr Abschlussempfang für alle Teilnehmer Buffet, Getränke, Musik

4 4 Das Programm Uhr Eröffnungsplenum Müller Samson Johner BegrüSSung Prof. Dr. Mathias Müller Präsident Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main Grusswort Mathias Samson Staatssekretär Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung des Landes Hessen KEYNOte Philipp R. Johner Coach Autor und Unternehmer Unternehmenskultur als Erfolgsfaktor Unternehmenserfolg: Nachhaltige Leistungsfähigkeit durch Transformation Effizientes Unternehmertum: Leadership, Management und positive Psychologie Erfolgsrezepte: Vision, Strategie und starke Mitarbeiter Anschließend kurze Vorstellung der Foren 1 bis 5 und 6 bis Uhr Kaffeepause Uhr 1. Etappe (5 FOREN parallel) DAS DATENWACHSTUM BEHERRSCHEN NUTZEN SIE DAS WAHRE POTENZIAL FÜR DEN ERFOLG IHRES UNTERNEHMENS Praktisches Vorgehen, das das Umdenken für den Mittelstand möglich macht und die tägliche Arbeit erleichtert durch EMC Deutschland GmbH Forum 1 Kost Marc-Philipp Kost Business Manager Emerging Technology Products Division EMC Deutschland GmbH Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom Von der Energie agiler Geschäftsmodelle Transparente Prozesse fördern Vernetzung und Einbindung Flexible Strukturen heben Effizienzpotenziale Dynamische Strategien, um mit Komplexität umzugehen durch IHK Frankfurt Forum 2 Dehning Nabhan Neidhöfer Vanhöfen Waltraud Dehning-van Lammeren Senior IT-Consultant Dr. Muna Nabhan Ethnologin, systemische Beraterin und Hundetrainerin Gerhard Neidhöfer Geschäftsführer ACG Automation Consulting Group GmbH Reinhard Vanhöfen Geschäftsführer Vancore Group GmbH & Co. KG

5 Programm 5 Das Programm Uhr 1. Etappe (fortsetzung) Internationalisierung Chancen und Herausforderungen für den Mittelstand Trends, Themen und bankseitiger Support Entwicklung der Regionen in volatilem Umfeld Chancen und Herausforderungen bei grenzüberschreitenden M&A-Transaktionen durch HypoVereinsbank Weltweit wachsen: Globale Strategien der Digitalen Transformation Identifikation von relevanten Zielmärkten Umsetzung von internationalen Wachstumsstrategien Wachstums-Chancen für deutsche Unternehmen im digitalen Zeitalter durch Google Deutschland GmbH Forum 5 Forum 3 Strombach Grailach Oberste-Hetbleck Jörg Strombach Leiter Firmenkunden Frankfurt HypoVereinsbank Member of UniCredit Gabor Grailach M&A Corporate Finance Advisory HypoVereinsbank Member of UniCredit Dennis Oberste-Hetbleck Director, International Expert HypoVereinsbank Member of UniCredit Praxis der Fremdkapitalaufnahme über die Börse Wo steht der Markt? Welche Qualität suchen die Investoren? Abläufe, Kosten, Aussichten Was hat sich verändert? durch Börse Düsseldorf AG Forum 4 Dierkes Baader Thomas Dierkes Mitglied des Vorstands Börse Düsseldorf AG Nico Baader Mitglied des Vorstands Baader Bank AG Hentschel Kramer Stefan Hentschel Industry Lead Technology and Mobile Advertising Google Deutschland GmbH Steffen Kramer Industry Manager Google Deutschland GmbH Uhr Pause Mittagslunch durchgehend bis Uhr in der Ausstellung Medienpartner Mediensponsoren

6 6 Das Programm Uhr 2. Etappe (5 FORen parallel) Mittelstands-IT und Innovation ein Oxymoron? Warum ist die IT langsam? Wege zu schneller IT Organisatorische Veränderungen Praxisbeispiel: VMware interne IT durch VMware Global Inc. Forum 6 Schorer Matthias Schorer Head of Strategy CEMEA VMware Global Inc. Machen Sie mehr aus Ihren Daten den Geschäftserfolg mit neuen Möglichkeiten erhöhen Daten als unternehmerische Ressource Stärkung des Geschäftserfolgs durch aussagekräftig aufbereitete Daten aus allen Unternehmensbereichen Neue Möglichkeiten durch mobile Planungs- und Reportingsysteme durch BDO AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Forum 7 Widdig Ralf Widdig Partner, Leiter Fachbereich IT Risk & Performance BDO AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Sicher navigieren durch Exportmärkte Chancen und Risiken der Internationalisierung Unterstützung durch Bankennetzwerke durch Commerzbank AG Erfolg ist eine Frage der Mobilität und Digitalisierung Digitaler Arbeitsplatz und Mobilität Wie sieht Arbeiten in der Zukunft aus? Praxisbeispiel Individuelle Telekommunikationslösungen und Kostenreduktion (k)ein Widerspruch? durch Telefónica Germany GmbH & Co. OHG Forum 9 Forum 8 Schreiber Ralph Schreiber Team Head Sales, Cash Management & International Business Commerzbank AG von Lepel Timo von Lepel Vice President Business Sales Telefónica Germany GmbH & Co. OHG Dr. Andreas Thams Director Commercial SunExpress Deutschland GmbH (ohne Abbildung)

7 Programm 7 Das Programm Uhr 2. Etappe (Fortsetzung) Ist Ihr Unternehmen zukunftsfähig?! Praxisbeispiele und Lösungsansätze aus dem Mittelstand Geschäftsmodelle im Umbruch Unternehmerbericht unplugged Forward Controlling als Steuerungsinstrument durch S+V GmbH Dr. Schlebusch + Partner Forum 10 Schlebusch Buchholtz Huke Jacoby Dr. Detlev W. Schlebusch Geschäftsführender Gesellschafter S+V GmbH Dr. Schlebusch + Partner Dr. Klaus Buchholtz Geschäftsführender Gesellschafter S+V GmbH Dr. Schlebusch + Partner Peggy Huke Geschäftsführender Gesellschafterin S+V GmbH Dr. Schlebusch + Partner Thorsten Jacoby Geschäftsführender Gesellschafter Erlenbach GmbH Uhr Pause Mittagslunch durchgehend bis Uhr in der Ausstellung Uhr Mittagsplenum Riederle Uhr Kaffeepause KEYNOTE Philipp Riederle Entrepreneur, Unternehmensberater und Podcaster Social Media mehr als nur ein Kommunikationstrend! Wie die neuen Medien unsere Kultur, Politik und Arbeitswelt revolutionieren Anschließend kurze Vorstellung der Foren 11 bis 15 und 16 bis 20 Sie suchen die richtigen Mitarbeiter? Wir haben sie! Rekrutieren Sie aus unserem Talentepool Unser Netzwerk: gute und sehr gute Mitglieder Unsere Zielgruppen: Abiturienten, Studenten, Absolventen, Young Professionals Unsere Kunden: Namhafte Unternehmen alle Branchen, alle Größen Kontaktieren Sie Ralf Maywald: Mit Erfolgsgarantie!

8 8 Das Programm Uhr 3. Etappe (5 Foren parallel) Softwarelizenzaudit Margenträchtiges Drohszenario oder freundliche Investitionsberatung? Hilfe zur Eigendiagnose und Selbsthilfe. Zwei Drittel der deutschen Unternehmen werden auditiert (lt. Gartner) Wie verhalten Sie sich richtig? Ihre Rechte und Pflichten als Lizenznehmer. Was darf der Lizenzgeber? Weichenstellungen für ein Audit auf Augenhöhe. Softwarelizenzen im Mittelstand: Guthaben oder Risikoposition? Praxistipps: Auditleitfaden für Lizenznehmer, Software Asset Management. durch GvW Graf von Westphalen Rechtsanwälte Steuerberater Partnerschaft mbb Was bedeutet Compliance in der Praxis für Familienunternehmen? Vertragscompliance fehlende Nachfolgeregelung als Finanzierungshindernis Effiziente Umsetzung Compliance-konformer Gestaltung, aktuelle Fallstricke im Steuerrecht vermeiden Praxiskonforme Beispiele im betrieblichen Alltag für verantwortungsvolle Unternehmensführung durch KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Öffentliche Förderprogramme für den Mittelstand in Hessen Bürgschaften für Existenzgründer und KMU Gründungs- und Wachstumsfinanzierung, Kapital für Kleinunternehmen und Mikrodarlehen Stille und offene Beteiligungen durch WIBank / Bürgschaftsbank Hessen / BM H Beteiligungs-Managementgesellschaft Hessen mbh Forum 13 Forum 12 Forum 11 Menzemer Stephan Menzemer Partner GvW Graf von Westphalen Rechtsanwälte Steuerberater Partnerschaft mbb Lindauer Krieger Pawlytta Jürgen Lindauer Director Tax KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Dirk Krieger Senior Manager Assurance KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Mark Pawlytta Leiter Praxisgruppe Familienunternehmen KPMG Rechtsanwaltsgesellschaft mbh Kadau Zabel Gonsior Norbert Kadau Geschäftsführer Bürgschaftsbank Hessen GmbH Jürgen Zabel Geschäftsführer BM H Beteiligungs-Managementgesellschaft Hessen mbh Norbert Gonsior Abteilung Wirtschaftsförderung Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen Aussteller Kooperationspartner

9 Programm 9 Das Programm Uhr 3. Etappe (Fortsetzung) Vermögenssicherung Ausgewählte steuerliche Aspekte bei der Übertragung von Unternehmensvermögen Vorbereitung Durchführung Überwachung durch RBS RoeverBroennerSusat GmbH & Co. KG Forum 14 Kölbel Schäfer Felix Kölbel Partner RBS RoeverBrönnerSusat GmbH & Co. KG Benjamin Schäfer Manager RBS RoeverBrönnerSusat GmbH & Co. KG Der Weg ins Ausland unter steuerlichen Aspekten durch Austrian Business Agency Forum 15 Degen Germuth Schmidl Barbara Degen Partnerin WTS Steuerberatungsgesellschaft mbh Christian Germuth Partner nagy germuth partners Wirtschaftstreuhand Moderation: Friedrich Schmidl Direktor Austrian Business Agency Uhr Kaffeepause Das Terminportal von Convent Über unser Terminportal haben Sie als Teilnehmer unserer Veranstaltungen die Möglichkeit, im Vorfeld des Kongresses Termine mit unseren Partnerunternehmen zu vereinbaren und Ihren Veranstaltungstag zu planen. So kommen Sie in wenigen Schritten zu Ihrem Gesprächstermin: 1) Rufen Sie folgende Seite auf: 2) Erstellen Sie ein Konto 3) Bestätigen Sie Ihre Registrierung, indem Sie sich mit dem Passwort, das Ihnen per zugeschickt wird, im Portal anmelden 4) Klicken Sie auf den Mittelstandstag FrankfurtRheinMain und folgen Sie der Benutzerführung zur Terminanfrage Bei Rückfragen steht Ihnen gern unsere Besucherbetreuung unter der Rufnummer 0 69 / zur Verfügung.

10 10 Das Programm Uhr 4. Etappe (5 Foren parallel) Der Einstieg in die Cloud ist doch gar nicht so schwer Was ist die Cloud und wie funktioniert sie? Welchen Nutzen bietet die Cloud und worauf muss ich beim Cloud-Computing achten? Wo finde ich das passende Cloud-Angebot für mein Unternehmen? MITTELSTAND Innovation sichert Erfolg eine Praxishilfe speziell für kleine und Mittlere Unternehmen Sensibilisierung für neue, erfolgreiche Produkte, Dienstleistungen und Prozesse Motivation und Befähigung der Mitarbeiter, an betrieblichen Innovationsprozessen mitzuwirken Erkannte Innovationspotenziale systematisch erschließen und ausbauen Auf die Prozesse der Industrie 4.0 vorbereitet sein durch Initiative Neue Qualität der Arbeit und das regionale Netzwerk RheinMain der Offensive Mittelstand Forum 18 Forum 16 Michels Alwin Michels Segmentmarketing kleine und mittelständische Unternehmen Telekom Deutschland GmbH Digitaler Darwinismus Veränderung als Chance für Kleinere und Mittlere Unternehmen Schnelligkeit und Anpassung sind Zukunft Der stille Angriff auf Ihr Geschäftsmodell und Ihre Marke Social Media, Big Data, Cloud und Mobile verändern wirklich alles So überlebt Ihr Unternehmen und wird zum Gewinner durch Ausschuss Kleine und Mittlere Unternehmen der IHK Frankfurt Forum 17 Evsan Land Strack Ibrahim Evsan Gründer der Social Trademarks GmbH und Social Media Vordenker Karl-Heinz Land Darwinist und Evangelist Managing Director: neuland GmbH & Co. KG Antje-Imme Strack Geschäftsführerin UFS Universal FinanzService GmbH; Vorsitzende Ausschuss Kleine und Mittlere Unternehmen IHK Frankfurt am Main Cernavin Oleg Cernavin Soziologe Geschäftsführender Gesellschafter BC GmbH Forschungs- und Beratungsgesellschaft

11 Programm Uhr 4. Etappe (Fortsetzung) Return on invest beim Sponsoring Ihre Zielsetzungen sind entscheidend Zielorientierung beim Sponsoring Unternehmensvernetzung durch Löwen Frankfurt Forum 19 Stracke Andreas Stracke Gesellschafter / CMO Löwen Frankfurt Eishockey-Betriebs GmbH MaSSgeschneiderte Lösungskonzepte von betrieblicher Altersversorgung und Lebensarbeitszeitkonten für mittelständische Unternehmen Betriebliche Altersversorgung ein wertvoller und unverzichtbarer Vergütungsbaustein Zeitwertkonten flexibel, steuerfrei und bilanzneutral. Eine Win-win-Situation für Arbeitgeber und Arbeitnehmer durch Höchster Pensionskasse VVaG / Höchster Pensions Benefits Services GmbH Forum 20 Schwind Wolf Joachim Schwind Vorstandsvorsitzender Höchster Pensionskasse VVaG Stefan Wolf Geschäftsführer Höchster Pensions Benefits Services GmbH Uhr Abschlussempfang für alle Teilnehmer Buffet, Getränke, Musik Ihr Weg zum Mittelstandstag FrankfurtRheinMain Veranstaltungsort Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main Börsenplatz Frankfurt am Main Wegbeschreibung Anreise mit dem Pkw Falls Sie mit dem Auto nach Frankfurt kommen, fahren Sie immer in Richtung Innenstadt. Über das Parkhausleitsystem finden Sie zu den Parkhäusern Börse oder Schillerpassage. Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in 5 Minuten vom Hauptbahnhof Frankfurt am Main und in 15 Minuten vom Flughafen. Sie können alle S-Bahnen benutzen, die stadteinwärts in Richtung Hauptwache fahren. Von der S-Bahn-Station Hauptwache nehmen Sie den Ausgang Schillerstraße.

12 EMPLOYER BRANDING VERANSTALTUNGEN PUBLIKATIONEN WEITERBILDUNG DIE ZEIT für den Mittelstand Die ZEIT Verlagsgruppe gibt die Wochenzeitung DIE ZEIT heraus. Darüber hinaus bieten wir als Medienhaus eine breite Palette an publizistischen Produkten, Veranstaltungen und weiteren Angeboten, mit denen wir Ihr mittelständisches Unternehmen bei anstehenden Kommunikationsaufgaben unterstützen können: Employer Branding und Recruiting mit ZEIT CAMPUS und e-fellows.net ZEIT KONFERENZEN und maßgeschneiderte exklusive Events, bei denen wir gemeinsam Ihr Thema an Ihre Zielgruppe kommunizieren Hochwertige und individuell auf Ihre Vorstellungen zugeschnittene Publikationen in Form von Kunden- oder Mitarbeitermagazinen, Geschäftsberichten oder Online-Lösungen ZEIT REISEN als Incentive für Ihre Geschäftskontakte oder Mitarbeiter Passgenaue thematische Umfelder in unseren ZEIT Sonderthemen»Made in Germany«Individuell gestaltete Weiterbildungsprogramme für Ihre Mitarbeiter oder Führungskräfte mit der ZEIT AKADEMIE Rufen Sie uns für ein unverbindliches Gespräch an! Wir beraten Sie gerne. Ihre Antje Fitzner 040 /

13 Besucherinformationen Partner des Mittelstandstags S HPB Wir richten Unternehmen neu aus 13

14 5. Dezember 2014 Paulskirche Frankfurt am Main Referenten (Auszug) Roland Boekhout Vorsitzender des Vorstands, ING-DiBa AG Volker Bouffier Ministerpräsident des Landes Hessen Dr. Reto Francioni Vorsitzender des Vorstands, Deutsche Börse AG Dr. Rüdiger Grube Vorsitzender des Vorstands, Deutsche Bahn AG Andrea Illy Chairman und CEO, illycaffè S.p.A. Philipp Justus Managing Director, Google Deutschland Prof. Dr. Mathias Müller Präsident, IHK Frankfurt am Main; Mitglied des Vorstands, DIHK e.v. Heiner Oberrauch Präsident, SALEWA-Oberalp Gruppe Ilja C. Hendel/BMF Dr. Wolfgang Schäuble Bundesminister der Finanzen Peter Thiel Investor, U.S.A. (Partner, Founders Found) Dr. Jens Weidmann Präsident, Deutsche Bundesbank Alexander Würfel Sprecher der Geschäftsführung, AbbVie Deutschland GmbH & Co. KG Informationen zur Anmeldung: Premium-Partner: Co-Sponsoren: Eine Veranstaltung von: Veranstaltungspartner: Medienpartner:

15 Besucherinformationen 15 Impressionen aus dem Vorjahr RÜCKBLICK 2013 TEILNEHMERVERTEILUNG / BRANCHE Teilnehmerverteilung / Branche WIE BEURTEILEN SIE DIE VERANSTALTUNG INSGESAMT? Wie beurteilen Sie die Veranstaltung insgesamt? Handel 11% Logistik 4% Medien / Marketing / PR 10% Telekommunikation / IT / Neue Medien 14% Verbände / Öfft. Hand 3% Sonstige Branchen 1% sehr gut 46% ausreichend 1% befriedigend 8% gut 45% Industrie / produzierendes Gewerbe 23% Immobilienwirtschaft 9% Handwerk / Dienstleistungen 10% Finanzindustrie 5% Beratung / Consulting / Kanzleien 10%

16 Anmeldung Per Fax 0 69 / oder unter Hiermit melde ich mich zum 13. Mittelstandstag FrankfurtRheinMain am 6. November 2014 an: Bitte füllen Sie die Anmeldung vollständig aus. Eintritt frei Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei und richtet sich an Vertreter von mittelständischen Unternehmen. Für Vertreter von Banken, Kanzleien und Beratungsgesellschaften steht ein begrenztes Kartenkontingent zur Verfügung. Zur Bestätigung Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine von Convent. Convent behält sich kurzfristige Programm än derungen vor (Gerichtsstand Frankfurt am Main). Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) der Convent Gesellschaft für Kongresse und Veranstaltungsmanagement mbh, veröffentlicht unter Auf Wunsch übersenden wir Ihnen die AGB gern kostenfrei. Einige der Veranstaltungsräume sind u. U. nur eingeschränkt barrierefrei. Bitte informieren Sie uns, damit wir ggf. zusätzliche Vorkehrungen treffen können. Datenschutzhinweis Convent nutzt die bei Ihrer Anmeldung erhobenen Angaben für die Durchführung der Veranstaltungsleistungen. Wir informieren unsere Kunden außerdem per über weitere Konferenzen, die den vorher von ihnen besuchten ähnlich sind. Sie können der Verwendung Ihrer Daten für Werbezwecke selbstverständlich jederzeit gegenüber der Convent GmbH, Senckenberganlage 10-12, Frankfurt am Main, unter oder telefonisch unter 069 / widersprechen. Titel / Vorname / Name Position Firma Branche Abteilung Straße PLZ / Ort Telefon (für Anmeldebestätigung) Die Teilnahmebedingungen werden anerkannt: Unterschrift Telefax www Firmenstempel Ja, ich möchte als Dankeschön für meine Teilnahme DIE ZEIT einen Monat lang kostenlos erhalten. Das Abonnement endet automatisch nach vier Wochen. NEU Die Präsentationen der von Ihnen besuchten Themenforen erhalten Sie bei Interesse wenige Tage nach der Konferenz per von den Ausrichtern der von Ihnen besuchten Foren. Hierfür müssen Sie nur am Ende des Themenforums am Ausgang Ihr Namensschild kurz an einen Scanner halten. Ihre personenbezogenen Daten werden in diesem Zusammenhang von Convent an die einzelnen Ausrichter der Themenforen weitergegeben. Convent Kongresse GmbH Ein Unternehmen der ZEIT Verlagsgruppe Senckenberganlage Frankfurt am Main Michael Gassmann Besucherbetreuung Telefon 069 / Telefax 069 /

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