Juni 2012 Schloss Esterházy Eisenstadt

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1 2012 morgen entscheiden wir Juni 2012 Schloss Esterházy Eisenstadt Titel 1

2 Impressum Für die Beiträge dieses Bandes bedanken wir uns bei den TeilnehmerInnen der win² Zukunftskonferenz 2012 (1. bis 3. Juni 2012) im Schloss Esterházy in Eisenstadt. Ermöglicht wurde die Veranstaltung durch die Unterstützung unserer Partner, die auf der nächsten Seite dankend hervorgehoben sind. Herausgeber UNIMC Uni Management Club Kärntner Straße 8, 1010 Wien Tel: Fax: Für die Inhalte dieses Sammelbandes sind die jeweiligen AutorInnen der einzelnen Texte verantwortlich. Die Meinungen der AutorInnen müssen nicht mit jener des Herausgebers übereinstimmen. Alle Rechte, insbesondere die der Vervielfältigung, Verbreitung und Übersetzung, vorbehalten. Kein Teil dieses Werkes darf in irgendeiner Form ohne schriftliche Genehmigung des Herausgebers reproduziert oder unter Verwendung elektronischer Systeme verarbeitet, vervielfältigt oder verbreitet werden UNIMC Uni Management Club Redaktion und Layout Redaktion: Stefanie Miklos, Barbara Steinkellner Lektorat: Elisabeth Klager, Franz Klager, Stefanie Miklos Layout: Lenhard Reuter (www.e-caterva.com) Impressum 2

3 Inhaltsverzeichnis Partner & Sponsoren... 4 Impressionen der win² Über die win²...10 Über den UNIMC Vorwörter...16 Visionärstalk Franz Viehböck...24 Keynote Jens Rönnberg...26 Keynote Bernhard Felderer...28 Keynote Regina Prehofer...30 Keynote Claus J. Raidl Podiumsdiskussion Social Business Versicherungsbranche Wohin geht die Reise? PwC Österreich...41 Gemeinsame Währung, gemeinsames Schicksal? Aktuelle Herausforderungen in der Euro-Zone Bundesministerium für Finanzen...47 Cloud Computing die Revolution? IBM Social Business Kapitalistische Prinzipien als Lösung für gesellschaftliche Herausforderungen? McKinsey & Company Zivilgesellschaftliche Herausforderungen für NPOs Österreichisches Rotes Kreuz...65 Betriebliches Gesundheitsmanagement MitarbeiterInnen sensibilisieren und ganzheitlich fördern REWE International...71 Social Media Neue Möglichkeiten der Markenkommunikation SAMSUNG Electronics...77 M&A Behind the Curtains: Herausforderungen der Transaktionswelt Schönherr...83 morgen werde ich win² Inhalt 4

4 Wir danken unseren Partnern und Sponsoren Im vergangenen Jahr wurde die win² von folgenden Partnern und Sponsoren unterstützt: Weitere Unterstützer Hauptsponsor Exklusiver Medienpartner Design & Video 5 Partner & Sponsoren Partner & Sponsoren 6

5 1. 3. Juni 2012 im Schloss Esterházy in Eisenstadt Impressionen Impressionen 8

6 1. 3. Juni 2012 im Schloss Esterházy in Eisenstadt Impressionen Impressionen 10

7 morgen entscheiden wir Über die win² Jährlich kommen seit sieben Jahren etwa 150 Studierende und Young Professionals im Frühsommer auf einem Schloss zusammen, um gemeinsam mit ExpertInnen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik über die Zukunft nachzudenken. Die win² Zukunftskonferenz, die seit jeher unter der Schirmherrschaft des UNIMC Uni Management Club steht, fand heuer von 1. bis 3. Juni im Schloss Esterházy in Eisenstadt statt und lud zur aktiven und verantwortungsbewussten Zukunftsgestaltung ein. Auch heuer gelang es wieder, Top-Unternehmen für acht abwechslungsreiche und spannende Arbeitsgruppen, die sich mit den unterschiedlichsten bevorstehenden Herausforderungen der jeweiligen Branchen befassten, zu gewinnen. In den Arbeitsgruppen, die im Mittelpunkt der Konferenz stehen, wurden innovative Lösungsansätze gesucht, diskutiert und gefunden. Die TeilnehmerInnen erarbeiteten am Freitag und Samstag gemeinsam unter der Leitung erfahrener MitarbeiterInnen und ExpertInnen der Unternehmen spezifische Problemstellungen und Lösungsszenarien, die am Sonntag im Plenum präsentiert wurden. Die Bandbreite der Arbeitsgruppenthemen reichte von der Zukunft der Eurozone über Social Business als alternatives Wirtschaftskonzept, aber auch klassischen M&A-Transaktionen bis zur Entwicklung der Versicherungsbranche, von neuen Einsatzmöglichkeiten von Cloud Computing und Social Media Marketing bis hin zur Bedeutung betrieblicher Gesundheitsförderung und den zivilgesellschaftlichen Herausforderungen für NPOs. Die entstandenen Ergebnisse, Ideen und Szenarien waren auch heuer wieder beeindruckend, genauso wie die Qualität und das Niveau der Präsentationen. Weitere Denkanstöße, Eindrücke, Ausblicke und Inspirationen boten die Keynotes und die Podiumsdiskussion Social Business von und mit namhaften Persönlich- keiten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik. Die Diskussionen über das Ende der Wirtschaftskrise und die Bedeutung des Wirtschaftsstandortes Österreichs, die Arbeitswelt von morgen, die sogenannten STEEP Changes, die Lösung gesellschaftlicher und ökologischer Probleme mit neuen unternehmerischen Ansätzen und die Verwirklichung von Visionen vertieften und ergänzten die Überlegungen aus den Arbeitsgruppen und luden dazu ein, neue Perspektiven einzunehmen. Das Schloss Esterházy bietet die ideale Kulisse um das Historische mit dem Zukünftigen in Symbiose zu vereinen. Nicht nur wurde in den Prunkräumen in den Arbeitsgruppen getüftelt, auch in der win² Lounge wurde beim Kaffee diskutiert und dies beim Gala Dinner im Haydn-Saal im informellen Rahmen fortgeführt und somit das win² Zukunftsnetzwerk erweitert. Das win² Zukunftsnetzwerk wurde dieses Jahr auch erstmals in Form eines Netzes in der win² Lounge verbildlicht: Auf diesem Netz haben die TeilnehmerInnen ihre Vorsätze angebracht und über das gesamte Wochenende hinweg neue Ideen hineingehängt. Mit dem vorliegenden Weißbuch wurden alle Ergebnisse, Lösungsansätze und Ideen der win² 2012 noch einmal festgehalten und niedergeschrieben. Es soll aber nicht im Verborgenen liegen bleiben, sondern dazu dienen, das nun über schon sieben Jahre gewachsene win² Netzwerk zu erweitern und die bereits bestehenden Verbindungen zu stärken: Es wird allen Partnern, Sponsoren und UnterstützerInnen sowie ausgewählten EntscheidungsträgerInnen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik überreicht und trägt unsere Ergebnisse, Forderungen, Ideen und Visionen vom ersten Juniwochenende in Eisenstadt in die Welt hinaus... denn morgen entscheiden wir! Titel Titel 11 12

8 Über den UNIMC Uni Management Club Bereits zum siebten Mal organisierte das Vorstandsteam des UNIMC Uni Management Club, bestehend aus rund 16 Studierenden, die Zukunftskonferenz win 2. Der UNIMC wurde 1985 an der Wirtschaftsuniversität Wien auf Initiative einiger Studierender gegründet und hat sich seither zu einem außeruniversitärem Forum in Wien sowie in Innsbruck, Graz und Linz entwickelt. Ziel des Uni Management Club ist es, Studierende aller Fakultäten und Universitäten, die als EntscheidungsträgerInnen von morgen Verantwortung für sich, die Zukunft unseres Landes sowie für die Gesellschaft übernehmen wollen, mit den EntscheidungsträgerInnen von heute zusammenzubringen und einen Austausch zu ermöglichen. In spannenden Job Talks, praxisnahen Workshops mit weltweit führenden Unternehmen, zahleichen Specials und hochinteressanten Executive Lounges, die den Austausch zwischen Studierenden und außergewöhnlichen Persönlichkeiten fördern, bietet der UNIMC das ganze Jahr über die Chance Kontakte zur Praxis zu knüpfen und die Möglichkeit zum Dialog zwischen Theorie und Praxis. Die win² fügt sich perfekt in das abwechslungsreiche und ambitionierte Portfolio des UNIMC und stellt gleichzeitig dessen Höhepunkt dar. Job Talks Studierenden wird ihre Wunschbranche mit möglichen ArbeitgeberInnen näher gebracht, um sie so bestens auf den Einstieg vorzubereiten. Eingeladen sind dazu GeschäftsführerInnen, Young Professionals und Personalbeauftragte verschiedener Branchen, welche u.a. über Einstiegsvoraussetzungen in der jeweiligen Branche allgemein und in ihrem Unternehmen im Speziellen sprechen Executive Lounge Die Executive Lounge ermöglicht den Austausch zwischen Top-Studierenden und außergewöhnlichen Persönlichkeiten. Dazu lädt der UNIMC etwa 15 Studierende in das Büro eines Executives der 500 größten österreichischen Unternehmen ein. Dabei steht vor allem die Person, nicht das Unternehmen, im Vordergrund. Der/die Vortragende spricht u.a. über seinen/ ihren persönlichen Karriereweg und Tipps für die berufliche Zukunft. Insights In der Insights Reihe sind jedes Quartal die global führenden Player aus den Bereichen Banking, Consulting und Legal zu Gast. Der UNIMC veranstaltet gemeinsam mit den Top Playern der Branche halbtägige Workshops mit spezifischen Themenstellungen. Besonderer Schwerpunkt liegt hierbei auf Interaktivität - das ermöglicht dem Unternehmen die TeilnehmerInnen in einer Real Life Situation kennenzulernen. Specials Die Specials runden das Jahresprogramm des UNIMC durch Veranstaltungen wie die win² Half Anniversary und die Weihnachtsfeier, Alumni Treffen sowie dem Warm-Up zur win² ab. 13 UNIMC Uni Mangagement Club UNIMC Uni Mangagement Club 14

9 win² 2012 Team Das Team des UNIMC Uni Management Club 2011/2012 und seine UnterstützerInnen Barbara Steinkellner Projektleitung win² 2012 UNIMC Christian Wittner Projektleitung win² 2012 UNIMC Elisabeth Klager Vorsitzende 2011/2012 UNIMC Franz Klager Geschäftsführer 2011/2012 UNIMC Betreuung der Arbeitsgruppe: Gemeinsame Währung, gemeinsames Schicksal? Aktuelle Herausforderungen in der Euro-Zone mit dem Bundesministerium für Finanzen Reinhard Binder Team PR UNIMC Pressebetreuung Maja Bucan Team PR UNIMC Unterstützung Projektleitung win² 2012 Sahila Chandihok Team Job Talks UNIMC Betreuung der Arbeitsgruppe: M&A Behind the Curtains: Herausforderungen für die Transaktionswelt mit Schönherr Niko Eder Animation & Film Frame Fresh Alexander Fein Unterstützung Projektleitung win² 2012 Madeleine Feyock Team Specials UNIMC Betreuung der Arbeitsgruppe: Versicherungsbranche Wohin geht die Reise? mit PwC Österreich Natascha Fürst Unterstützung Projektleitung win² 2012 Sebastian Leitner Live Stream SLfilm.at Peter Maler Animation & Film Frame Fresh Ana-Marija Markunovic Team Insights UNIMC Unterstützung Projektleitung win² 2012 Viktor Panisch Vorsitzender 2011/2012 UNIMC Linz Betreuung der Arbeitsgruppe: Social Media Neue Möglichkeiten der Markenkommunikation mit Samsung Electronics Eraldo Peti Fotografie SYMPOS Veranstaltungsmanagement GmbH Julia Peti Konferenzbetreuung SYMPOS Veranstaltungsmanagement GmbH Martin Priessner Team Job Talks UNIMC Unterstützung Projektleitung win² 2012 Patrick Prokesch Team Insights UNIMC Betreuung der Arbeitsgruppe: Cloud Computing die Revolution mit IBM Albert Reuter Konferenzbetreuung SYMPOS Veranstaltungsmanagement GmbH Lenhard Reuter Design & IT UNIMC Design, Grafik & Fotografie Clemens Rösner Unterstützung Projektleitung win² 2012 Philip Schnattinger Team Job Talks UNIMC Betreuung der Arbeitsgruppe: Betriebliches Gesundheitsmanagement MitarbeiterInnen sensibilisiere und ganzheitlich fördern mit REWE International Eldar Siradjov Animation & Film Frame Fresh Tina Smetana Team Specials UNIMC Betreuung der Arbeitsgruppe: Zivilgesellschaftliche Herausforderungen für NPOs mit dem Österreichischen Roten Kreuz Wolfgang Tschauko Technik SYMPOS Veranstaltungsmanagement GmbH Florian Wandruszka Team Executive Lounge UNIMC Betreuung Speaker und Presse Jonathan Wieser Geschäftsführer UNIMC Innsbruck Anna Wohlgenannt Team Insights UNIMC Betreuung der Arbeitsgruppe: Social Business Kapitalistische Prinzipien als Lösung für gesellschaftliche Herausforderungen? mit McKinsey & Company 15 win² 2012 Team win² 2012 Team 16

10 Von 1. bis 3. Juni 2012 verwandelte sich das Schloss Esterházy erneut in eine inspirierende und dynamische Zukunftsplattform, die ambitionierte Studierende unterschiedlichster Studienrichtungen und Hochschulen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum für ein Wochenende mit Top-Unternehmen und herausragenden Persönlichkeiten verbindet. Wir leben in einer Zeit, die von raschen Veränderungen und auch Ungewissheit geprägt ist; in einer Zeit, die wir als besondere Chance verstehen sollten. Wer, wenn nicht wir, sollte den bevorstehenden Herausforderungen mutig entgegentreten? Als Generation der EntscheidungsträgerInnen von morgen können wir schon heute die Weichen für unsere Zukunft stellen, um die nächsten Jahre nach unseren Vorstellungen und Visionen zu gestalten. Genau dies haben die TeilnehmerInnen, ReferentInnen und UnternehmensvertreterInnen auf der win² 2012 gemeinsam in Angriff genommen. Seit mittlerweile sieben Jahren organisiert der UNIMC Uni Management Club nun die win² Zukunftskonferenz, um aktiv an einer verantwortungsvollen Zukunftsgestaltung zu arbeiten. Das Konzept hat sich bewährt: Die 120 TeilnehmerInnen der Konferenz erarbeiten in Arbeitsgruppen verschiedenster Branchen diverse Zukunftsthemen mit führenden Unternehmen. In diesen interdisziplinären Workshops und Gesprächen mit ExpertInnen und Studierenden unterschiedlicher Studienrichtungen und Interessen wurden auch im Juni 2012 wieder bestehende Systeme hinterfragen, Werte diskutiert und kritisch über Gesellschaft, Wirtschaft und Politik der Zukunft nachgedacht. Neben produktiven Workshops und anregenden Diskussionen blieb auch das einzigartige Rahmenprogramm der Konferenz in Erinnerung und bot vielfältige Möglichkeiten, den besonderen Spirit der win² zu erleben und zu genießen. Die win² Zukunftskonferenz soll einen wichtigen Schritt setzen, die Gesellschaft und Wirtschaft in eine neue und positive Richtung zu lenken und Mut zur Veränderung geben. Das Wochenende hat bei allen Beteiligten wieder neue Eindrücke hinterlassen und Motivation und Energie gegeben. Die Ergebnisse aus den Arbeitsgruppen, Vorträgen und Diskussionen möchten wir hiermit noch einmal zusammengefasst präsentieren und die win² 2012 Revue passieren lassen. Wir, als Generation der EntscheidungsträgerInnen von morgen, haben auf der win² einmal mehr bewiesen, dass wir unsere Zukunft aktiv in die Hand nehmen. Es liegt nun aber an uns allen, das Erlebte und die neuen Erkenntnisse zu reflektieren, weiterzudenken und kontinuierlich weiterzuentwickeln. Lasst uns die Zukunft weiterhin gemeinsam gestalten, denn morgen entscheiden wir! Elisabeth Klager Vorsitzende UNIMC Uni Management Club Stellvertretend für das Team des UNIMC 2011/2012: Reinhard Binder, Maja Bucan, Sahila Chandihok, Madeleine Feyock, Franz Klager (Geschäftsführer), Ana-Marija Markunovic, Martin Priessner, Patrick Prokesch, Lenhard Reuter, Philip Schnattinger, Tina Smetana, Barbara Steinkellner (Projektleitung win²), Florian Wandruszka, Christian Wittner (Projektleitung win²), Anna Wohlgenannt 17 Vorwort: Elisabeth Klager Vorwort: Elisabeth Klager 18

11 Gerhard Starsich Präsident, management club Maria Fekter Bundesministerin für Finanzen Der management club ist die Plattform für Führungskräfte aus der Wirtschaft, die nach oben kommen wollen. Im mc werden die Zukunftsthemen diskutiert, die jeden einzelnen, als auch die Gesellschaft insgesamt betreffen und nach vorne bringen. Gerade dort, wo junge Menschen Initiative ergreifen, sich engagieren und gegenseitig motivieren, gestalten sie für sich, als auch für unser Land aktiv die Zukunft mit. Die Herausforderungen, mit denen junge Menschen konfrontiert sind, werden nicht weniger und nicht einfacher. Deshalb ist es wichtig, sich bereits frühzeitig darüber zu informieren, welche Möglichkeiten und Perspektiven die Wirtschaft, die Politik und alle anderen Bereiche bieten. Information alleine wäre jedoch zu wenig. Es gilt, sich aktiv in diesen Prozess einzubringen, mitzudiskutieren, Wort zu ergreifen, Standpunkte zu vertreten, sein Netzwerk auszubauen und die eigenen Talente einzusetzen. Hier bietet die win² jungen Studierenden, die zwar noch im Studium stehen, aber schon an die Zeit danach denken, eine hervorragende Möglichkeit, um mit interessanten und hochkarätigen AkteurInnen und Playern aus ganz unterschiedlichen Branchen zusammenzutreffen. Wir alle wollen Österreich als attraktiven Wirtschaftsstandort und lebenswertes Land erhalten. Dazu braucht es kluge, innovative, leistungsfähige und verantwortungsbewusste Menschen. Mit Ihrer Teilnahme an der win² haben Sie bereits ein hohes Maß an Engagement und Interesse an ökonomischen, sozialen und politischen Prozessen gezeigt. Die Diskussionen müssen jedoch weitergeführt sowie die Ideen von dem Wochenende im Juni in Eisenstadt weiterentwickelt und in die Welt getragen werden. Das vorliegende Weißbuch hat sich dies zur Aufgabe gemacht und alle Ergebnisse der Zukunftskonferenz zusammengefasst. Der UNIMC Uni Management Club garantiert Ihnen auch abseits der win² ein hochwertiges Programm, ein vielfältiges Netzwerk und wird Sie auf Ihrem Weg nach oben immer hervorragend unterstützen. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen weitere spannende Diskussionen und für Ihre persönliche Zukunft alles Gute. Auch in diesem Jahr hat es die Zukunftskonferenz win 2 des Uni Management Clubs geschafft, engagierte Studenten und junge Berufstätige mit EntscheidungsträgerInnen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft zum konstruktiven Dialog und spannenden Erfahrungsaustausch zusammen zu bringen. Der enorme Stellewert von Aus- und Weiterbildung wurde durch die hohe Besucheranzahl und das große Interesse deutlich vor Augen geführt. Bestätigt hat sich auch, dass die Kombination aus Theorie und Praxis, aus akademischen und schulischen Wissen sowie angewandtem Praxisbezug für den Arbeitsmarkt von heute und den der Zukunft unerlässlich ist. Den immer umfangreicheren Anforderungen, die das Berufsleben stellt, können wir nur durch konsequente Investitionen in den Zukunftsbereich Bildung begegnen. Die Maßnahmen, die wir mit dem im Frühjahr beschlossenen Reformpaket gesetzt haben, haben sich daher als absolut richtig erwiesen. Bildung entscheidet über die Chancen und Gestaltungsmöglichkeiten, die wir nachkommenden Generationen für die Zukunft eröffnen. Die erarbeiteten Konzepte und innovativen Strategien, die von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Zukunftskonferenz entwickelt wurden, sind der Beweis dafür. Ich danke dem Uni Management Club für sein anhaltendes Engagement im Bereich Bildung und freue mich schon jetzt auf die Zukunftskonferenz Vorwort: Gerhard Starsich Vorwort: Maria Fekter 20

12 Gabriele Heinisch-Hosek Bundesministerin für Frauen und Öffentlichen Dienst Reinhold Mitterlehner Bundesminister für Wirtschaft, Familie und Jugend Die Zukunft ist weiblich in vielen Bereichen stimmt das bereits: Frauen machen 51 % der Bevölkerung aus, ihr Anteil an den Erwerbstätigen nimmt stetig zu und über 53 % der Studierenden sind weiblich. Allerdings: In den Führungsetagen suchen wir Frauen nach wie vor mit der Lupe. Weniger als 10 % der Aufsichtsratsmandate werden in Österreich von Frauen besetzt, in den Geschäftsführungen ist das Bild noch schlechter. Dabei sind mehr Frauen in Führungspositionen gleichstellungspolitisch das Gebot der Stunde. Mehr noch: Gleichstellungsorientierte Unternehmen haben bessere Betriebsergebnisse und können hochqualifizierte MitarbeiterInnen besser für sich gewinnen und längerfristig an das Unternehmen binden. Denn vor allem die gut ausgebildeten jungen Frauen schauen genau, wo ihnen Aufstiegschancen offen stehen, wie sie sich weiterentwickeln können und ob ihnen die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ermöglicht wird. Gesamtwirtschaftlich können deutliche Produktivitätsgewinne und Vorteile für den Wirtschaftsstandort erreicht werden. Ich bin überzeugt, dass die TeilnehmerInnen der win 2 Zukunftskonferenz als EntscheidungsträgerInnen von morgen dieses Potential erkennen und nutzen werden! Innovationen sind der Schlüssel für Wachstum, Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung am Standort Österreich. Angesichts des zunehmenden globalen Konkurrenzdrucks können unsere Unternehmen im internationalen Wettbewerb nur mit höchster Qualität sowie neuen Produkten und Dienstleistungen bestehen. Umso wichtiger ist es, dass wir den gut eingeleiteten Strukturwandel unserer Wirtschaft weiter vorantreiben und auf allen Ebenen Innovationen forcieren. Um auf diesem Weg nachhaltig erfolgreich zu sein, müssen selbst bewährte Modelle und Verfahren laufend überprüft werden. Gleichzeitig sollten auch auf den ersten Blick unkonventionelle Denkansätze möglichst breit diskutiert und hinsichtlich ihrer Zukunftsfähigkeit beleuchtet werden. Veranstaltungen wie die win² Zukunftskonferenz stellen dafür eine ideale Plattform dar. Engagierte junge Menschen können ihre eigenen Ideen für die Zukunft vorstellen und erhalten gleichzeitig die Chance, von der Expertise zahlreicher Führungskräfte zu profitieren. In diesem Sinne gratuliere ich dem Uni Management Club zum Erfolgsmodell Zukunftskonferenz und wünsche viel Erfolg bei der Weiterentwicklung der vorliegenden Ergebnisse und Ideen. 21 Vorwort: Gabriele Heinisch-Hosek Vorwort: Reinhold Mitterlehner 22

13 Karlheinz Töchterle Bundesminister für Wissenschaft und Forschung Die erfolgreiche Weiterentwicklung unseres Zusammenlebens in gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und sozialer Hinsicht ist heute mehr denn je von enormer Komplexität geprägt. Umso mehr stellen Aus- und Weiterbildung sowie die Nutzung der dementsprechend vorhandenen Wissenspotentiale im Sinne der Allgemeinheit eine wesentliche Voraussetzung bei der Bewältigung aktueller und künftiger Herausforderungen dar. Unverzichtbar erscheint dabei das integrative Zusammenwirken möglichst vieler Menschen aus den unterschiedlichsten Bereichen und Generationen. Dabei nimmt vor allem die junge Generation gebildeter und engagierter Menschen eine entscheidende Rolle ein. Schließlich sind sie es, die künftig zu wichtigen Akteurinnen und Akteure unserer Gesellschaft werden und dabei schon jetzt durch ihre Teilnahme an zentralen gesellschaftspolitischen Diskussionsprozessen wesentliche Entwicklungen mitinitiieren können und sollen. Die Zukunftskonferenz win 2 spannte auch in diesem Jahr wieder den Bogen zwischen unterschiedlichen Lebensbereichen, zwischen kritischen jungen Menschen und erfahrenen Ansprechpartnerinnen und -partnern aus Wirtschaft und Politik. Damit ist die Veranstaltung wertvoller Ort des Diskurses und wurde zum Ausgangspunkt von Impulsen und Innovation. Sie hat erneut jenen Raum geboten, um ohne Scheuklappen und frei von Einschränkungen über die Rahmenbedingungen unseres Zusammenlebens und die Bewältigung kommender Herausforderungen zu debattieren. Ich freue mich auf die weitere Ausführung der entstandenen Ideen und wünsche allen diesjährigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern weiterhin anregende, motivierende und aufschlussreiche Gespräche. 23 Vorwort: Karlheinz Töchterle Titel 24

14 Visionärstalk Franz Viehböck Kosmonaut Mitglied des Vorstandes der Berndorf AG Wenn man nie den Mount Everest besteigen will, werde man es auch nie schaffen, erklärte Franz Viehböck, Kosmonaut und Mitglied des Vorstandes der Berndorf AG, in seinem Vortrag. Visionen seien extrem wichtig und hätten ihn persönlich sehr weit gebracht, weil sie einem die Energie geben Dinge zu bewegen, gibt der TU-Absolvent zu verstehen, dessen erste Vision es war, Baggerführer zu werden. Nicht jeder Wunsch wird erreicht, so Viehböck. Eine seiner Visionen, die er sich als Kosmonaut schließlich erfüllen konnte, stellte sich zu Beginn gar nicht einmal als unbedingter Wunsch dar. Als Franz Viehböck 1969 die Mondlandung miterlebte, sei ihm erstmals die Idee gekommen ins All zu fliegen, wenngleich ihm das bisher nie ein unbedingtes Anliegen gewesen sei. Schließlich, so Viehböck, verfolgte er während der Arbeit an seiner Dissertation einen Beitrag über ein Gemeinschaftsraumflugprojekt, für das er sich aufgrund seiner Reisefreudigkeit schnell begeistern konnte. Nach dem einjährigen Auswahlprogramm des österreichischen Bundesheeres fand sich der Visionär unter den letzten 13 Teilnehmern. Es folgte ein 3-wöchiger Aufenthalt im Heeresspital trotz vollkommener Gesundheit, aber für weitere Untersuchungen wo sich die Idee vom Flug ins All zu einer Vision entwickelte. Bis zur Endauswahl in Moskau sei es Viehböcks Devise geblieben, stets authentisch zu sein. Das war auch der Rat, den er den win² TeilnehmerInnen mitgeben wollte:» Stehen Sie zu sich, seien Sie sich bewusst was Sie können Wenn Sie wissen, wo Ihre Defizite liegen, ist das schon gut, aber fokussieren Sie auf Ihre Stärken. «Bei vielen anderen Kandidaten sei es allerdings offensichtlich gewesen, dass sie nicht authentisch waren und bloß etwas vorspielten. Neben der ständigen Beobachtung durch PsychologInnen waren überdies die gestellten Aufgaben eine unglaubliche Herausforderung gewesen: Abgesehen vom Erlernen der russischen Sprache kamen auch noch unfassbare körperliche Beanspruchungen auf die Kandidaten zu, die man laut Viehböck ohne klares Ziel nicht überstehen hätte können. Trotz seiner klaren Vision, hätte er nie gedacht, dass man ihn auswählen würde, schließlich gab es viele starke und intelligente Mitbewerber, so der Kosmonaut. Seine Reise ins All und die Arbeiten auf der Raumstation MIR stellte Viehböck als unbeschreibliche Erfahrung dar, die Rückkehr jedoch als harten Aufprall. Mein Ziel war erreicht, was mache ich jetzt mit meinem Leben?, fragte sich der Weltraumreisende als das Spektakel ein Ende genommen hatte und er wieder zurück auf der Erde war. Der Weg sei oft spannender als die Erreichung der Vision selbst. Ein Jahr später fand er sich in Amerika wieder, wo in der Weltraumindustrie arbeitete und acht Jahre blieb. Ergänzend zu seiner technischen Ausbildung an der Universität hatte er dort die Gelegenheit, Management und Leadership on the job zu lernen. Bei seiner Rückkehr nach Österreich habe man ihn gefragt ob er Geschäftsführer bei der Berndorf AG werden wolle. Obwohl dieses Angebot mit finanziellen Einbußen verbunden gewesen sei, hatte er zugesagt. Man soll sich nie von Geld treiben lassen, sondern immer dort arbeiten, wo man sich wohl fühlt, gab Viehböck den ZuhörerInnen mit auf den Weg. 25 Visionärstalk: Franz Viehböck Visionärstalk: Franz Viehböck 26

15 Versicherungen Wohin geht die Reise? Jens Rönnberg Financial Services Leader Partner bei PwC Österreich und Deutschland Um herauszufinden mit wem er es bei seinem Vortrag zu tun hat, bringt Jens Rönnberg, Financial Services Leader und Partner bei PwC Österreich und Deutschland, gleich zu Beginn Bewegung ins Publikum. Die mittels Aufstehen gegebenen Antworten auf seine Fragen ließen aufhorchen, schließlich hat fast jeder zumindest eine Versicherung abgeschlossen, manche sogar zwei, doch nur eine Handvoll kann sich vorstellen, in der Versicherungsbranche zu arbeiten die breite Masse möchte in die Bankenbranche. Doch warum? Laut Rönnberg sei es noch nicht richtig transparent geworden, welche Bedeutung Versicherungen als Finanzintermediäre hätten. Dies scheint auch der Grund dafür zu sein, dass viele scheinbar schon die Mitverantwortung eines riesigen Versicherungsunternehmens an der Bankenkrise vergessen haben. Versicherungen arbeiteten eben mehr im Hintergrund und blieben daher auch nicht lange im Gedächtnis, so Rönnberg. der Versicherungsbranche in diesem Emerging Market finden wird. Eine weitere Veränderung, der sich die Branche stellen müsse, sei die Machtverschiebung von den AnbieterInnen zu den KonsumentInnen. Vor allem das Internet sorgt als Informationsquelle für erhöhte Transparenz und somit für weniger Möglichkeiten der Preisdifferenzierung seitens der AnbieterInnen.» Heute haben die KonsumentInnen eine zunehmende Macht. «Zurückzuführen seien sämtliche dieser Veränderungen auf verschiedene Variablen in den Bereichen Society, Technology, Environment, Economics und Politics, kurz STEEP genannt. Insgesamt konnten 32 Faktoren ausgemacht werden, von denen Rönnberg lediglich einige anschneidet. So tauchen im ökonomischen Bereich stets neue Emerging Markets auf, die ohne die erforderliche Anpassung seitens der heute führenden Regionen bald die Spitze einnehmen werden. Ebenso gibt Rönnberg das Beispiel der Finanzkrise für den politischen Bereich. Mit dem Zitat Wohlstand basiert nur auf Krise meine man, dass Krisen generell strukturelle Änderungen hervorrufen und die Chance bieten, Änderungen durchzusetzen Allerdings habe die Finanzkrise dazu nicht lange genug gedauert. Die Versicherungsbranche sei sehr konservativ, teilte der Financial Services Leader mit, weshalb man sich unter anderem die Frage stellen müsse, ob man die richtigen Maßnahmen getroffen hat, um mit den veränderten Zahlungsströmen zurecht zu kommen. Vor allem im asiatischen Raum wächst die Bevölkerung überproportional, weshalb sich die erfolgreiche Zukunft Im strategischen Bereich müsse man nun nicht nur Chancen und Risiken kennen, so der PwC Partner, sondern auch die heutige Aufstellung auf Beständigkeit und Nutzen in der Zukunft untersuchen sowie eine eventuelle Pfadänderung in Betracht ziehen. Inwieweit Versicherungen nun rechtzeitig und richtig antizipieren, hängt von ihrem eigenen STEEP-Denken ab. Zum Abschluss gibt Rönnberg zu bedenken, wie extrem schwer es heutzutage geworden ist mit dem Element KundIn umzugehen, da es sich aufgrund zahlreicher unterschiedlicher Möglichkeiten bereits um ein sehr komplexes Gebilde handelt. Für die ZuhörerInnen bleibt der Gedanke daran, wie komplex dieses Gebilde dann erst morgen und übermorgen aussehen wird Eine Herausforderung, der sich die TeilnehmerInnen der Arbeitsgruppe von PwC Österreich auf der win² angenommen haben. 27 Keynote: Jens Rönnberg Keynote: Jens Rönnberg 28

16 Ist die Krise schon gemeistert? Bernhard Felderer Institut für Höhere Studien Präsident des Staatsschuldenausschusses Die Probleme sind noch nicht gelöst, so Bernhard Felderer, ehemaliger Direktor des Instituts für höhere Studien und Präsident des Staatsschuldenausschusses, zur aktuellen Situation der europäischen Wirtschaft. Die Krise habe bei den Banken begonnen und auf den Staat übergegriffen. Ein Blick auf die Wachstumsraten zeige, dass sich die niedrigsten in Europa finden, was vor allem auf die riesigen Staatsverschuldungen, Demographie sowie Steuerquoten zurückzuführen sei. Vor allem die hohen Abgaben, die sonst nirgends in solchem Ausmaß zu finden sind, bieten negative Leistungsanreize und verschlechtern die Situation. Die Krise habe bei den Banken begonnen und sei noch immer dort zu finden, erklärte Felderer den ZuhörerInnen. Eine wesentliche Änderung betrifft die höheren Eigenkapital-Quoten. Würde man sämtliche Unternehmen fremdfinanzieren und auch nur eines davon bankrott gehen, so würde dessen Schicksal aufgrund der engen Verflechtung auch alle anderen treffen. Aus diesem Grund fungiere Eigenkapital als wichtiger Puffer für Schocks, die von außen auf ein Unternehmen zukommen. Seit den 80er Jahren nahm die Fremdfinanzierung stetig zu was zu einem Höhepunkt im Jahr 2008 mit ca. 360 Prozent Leverage führte. Doch wem ist die Schuld daran zuzuschreiben? Felderer beschuldigt nicht nur Banken sondern auch die Bankenaufsicht, die die Situation mit zu laschen Gesetzen und lockerer Handhabung von Bankenaufsichtspflichten nicht ernst genommen hätten, da man sich schon lange nicht mehr in einer Krise befand. Das wesentliche Problem, eben die geringen Eigenkapitalquoten, scheinen nun allerdings auf dem besten Weg gelöst zu werden, so das Mitglied des Generalrats der Oesterreichischen Nationalbank. Felderer spricht von einer Zweiteilung Europas: einerseits erlebt der Süden eine Rezession, andererseits finden sich in Ländern wie Deutschland hohe Wachstumsraten, wobei auch diese aufgrund der stagnierenden Aufträge zurückgehen. Der Präsident des Staatsschuldenausschusses ging zudem genauer auf die Situation der USA und Deutschlands ein. Beide Länder zeigten klare Anzeichen einer Verbesserung und scheinen einen deutlichen Aufschwung zu erleben. Allerdings gehe in Deutschland die Auftragslage zurück, was sich früher oder später auch auf die Arbeitslosenquote auswirken werde. Trotz Aufwärtstendenz habe man realwirtschaftlich ein schwaches Jahr erlebt, eine Situation, die sich durch die ausgestrahlte Unsicherheit noch verschärfen dürfte. Bliebe allerdings das Problem der Staatsverschuldung, die in Österreich bis zum Ende des Jahres 74 Prozent betragen wird, im EU-Durchschnitt sogar knappe 92 Prozent.» In den meisten Fällen mit über 90 Prozent Staatsverschuldung ist eine Rückkehr ohne Hilfe nicht schaffbar. «stellt Felderer der EU eher Schlechtes in Aussicht. Die hohen Schuldenquoten seien auch der Grund für das nachteilige Rating durch die Finanzmärkte. Diese würden allerdings auch politische Widerstände berücksichtigen, also ob ein Staat bereit ist Opfer zu bringen, wenn es Schwierigkeiten gibt oder nicht. Nach seiner persönlichen Meinung gefragt, gibt Felderer zu bedenken, dass die Krise möglicherweise nur lösbar sei, wenn Griechenland abwerten dürfe, da dadurch vor allem der Tourismus von den niedrigen Preisen profitiert, was allerdings aufgrund der Zugehörigkeit zum Euro momentan nicht möglich ist. Weiters gibt Felderer noch Einblicke in die Entstehung der Eurozone. Obwohl Mandel in seinem Buch zeige, dass nur relativ homogene Länder eine Währungszone bilden sollen, hatte Frankreich den Zusammenschluss von Deutschland forciert und wollte damit gleichzeitig die Homogenität erzwingen. Würde Europa zusammenbrechen, käme es wieder zu einer Dominanz der deutschen Handelsbank, was vor allem Frankreich dazu bringen wird, die Eurozone zusammenzuhalten. Was die Krise also noch für uns bereithält, wird die Zukunft weisen. 29 Keynote: Bernhard Felderer Keynote: Bernhard Felderer 30

17 Arbeitswelt 2025 zur Weiterbildung gehöre betrachtet, damit Österreich konkurrenzfähig bleibe: Regina Prehofer Vizerektorin, Wirtschaftsuniversität Wien Regina Prehofer, Vizerektorin der WU Wien, arbeitet momentan auch beim Projekt Unternehmen Österreich mit, wo unter anderem zum Thema Arbeitswelt 2025 Vorschläge erarbeitet werden. Zum Thema der Arbeitswelt der Zukunft wurden ÖstereicherInnnen in Führungspositionen aus den verschiedensten Branchen befragt. Wir dürfen nicht vergessen, dass die Arbeitswelt durch allgemeine Trends und sowohl wirtschaftliche als auch gesellschaftliche Entwicklungen geprägt ist, so Prehofer einleitend. Diese allgemeinen Trends beziehen sich auf die Bereiche Demografie, Stadtentwicklung, Natur und Ressourcen, Globalisierung, Wertewandel und Technologie. Der demografische Wandel und dessen Bedeutung für den Arbeitsmarkt liegen klar auf der Hand; hier bestehe der Vorteil, dass die Entwicklungen aufgrund der Erfahrungen und wissenschaftlichen Methoden recht gut prognostiziert werden können. Eine besondere Bedeutung habe das allzeit diskutierte Pensionsantrittsalter, aber auch der Bereich der Gesundheit der ArbeitsnehmerInnen gewinne an Bedeutung sowie die Personalentwicklung. Bei der Integration müsse darauf geachtet werden, die Vorteile der Migration herauszuarbeiten und diese als Chance zu sehen. Nur so könne man talentierte Arbeitskräfte anziehen und diese auch im Land halten. Das Thema Bildung ist ein Schlüsselfaktor für die Arbeitswelt 2025, so Prehofer, die bewusst nicht nur von Ausbildung sprach Der gesamte Bereich von der Erziehung über die Schulausbildung und den Universitätsabschluss bis hin» Bildung hängt nicht nur mit Talenten und Leistung zusammen, Bildung muss hierzulande noch als Ressource begriffen werden. «Österreich ist zwar ein Land mit guter Facharbeiterausbidlung und das Land mit der geringsten Arbeitslosigkeit in der Europa, aber man könne sich nicht davon abwenden, was in anderen EU-Ländern, vor allem im Süden geschieht. Ein Mobilitäts- und Flexibilitätsschub, sowohl räumlich als auch in den Köpfen, könnte die Situation enorm verbessern. Die Flexibiltität sei wiederum auch bei der Arbeitszeit gefordert: Bis 2025 wird man viel eher in Lebensarbeitszeit (die man auch in die Länge hin also zu höheren Pensionsantrittsaltern ausdehnen müsse) sprechen und klassische Konzepte wie den 9-to-5-Job überdenken müssen. Eine mangelnde Werteorientierung ziehe sich momentan durch viele Themen. Auch für die Arbeitswelt 2025 gehöre die Einforderung von mehr gemeinschaftlichem Denken forciert und eine gemeinsames Verantwortungsbewusstsein geschaffen. Die größte Herausforderung für den Arbeitgeber ist die Steigerung der Innovationsfähigkeit und die Erschaffung eines positiven Investiontionsklimas. Technologie, Forschung und Entwicklung müssen als Nährboden für Innovation erkannt werden und der Wandel als eine Zukunftsinvestition gesehen werden. Österreich habe aber auch einige Stärkencluster, die bereits jetzt zur Konkurrenzfähigkeit des Arbeitsmarktes der Zukunft beitragen. Für Prehofer zählen dazu genau wie für Claus J. Raidl die wirtschaftliche und politische Stabilität, sozialer Friede, eine niedrige Arbeitslosigkeit, hohe industrielle Kompetenz sowie ein grundsätzlich funktionierendes Gesundheitssystem und eine flächendeckende, gut ausgebaute Infrastruktur. Die Besinnung auf diese Stärken sei der erste Schritt zum Aufbau, was sich nicht nur auf die Arbeitswelt der Zukunft beziehe. Eine weitere Stärke Österreichs zeige sich in der Einsatzbereitschaft, dem Fleiß und der Arbeitsfreude, was sich auch im regen Engagement der ÖsterreicherInnen in Vereinen und Organisationen zeige. Wenn man über die Arbeitswelt so nachdenke, gebe es einige Hebel. Für Prehofer sind die wichtigsten hier Flexiblität, Mobilität, Familienfreundlichkeit, Chancengerechtigkeit, Leistungsförderung und Partizipation. Gerade die Partizipation stellt eine starke Verbindung zwischen ArbeitnehmerInnen und ArbeitgeberInnen dar, genauso wie das Angebot von verschiedenen Perspektiven und das lebenslange Lernen: Wir brauchen Menschen, die empowered sind und die reflexionsfähig auf der einen und innovationsfähig auf der anderen Seite sind. 31 Keynote: Regina Prehofer Keynote: Regina Prehofer 32

18 Wirtschaftsstandort Österreich Claus J. Raidl Präsident der Oesterreichischen Nationalbank Wieso ist es so wichtig, dass man ein attraktiver Wirtschaftsstandort ist und wieso will man in den Rankings weit vorne liegen? Diese Frage stellte Claus J. Raidl, Präsident der Oesterreichischen Nationalbank zu Beginn seiner Keynote dem Publikum. Jede Region erhoffe sich dadurch das Problem der Arbeitslosigkeit zu lösen und möglichst viel Wertschöpfung ins Land zu holen Sei es durch Produktion, Dienstleistung oder Energie. Die Konkurrenzfähigkeit eines Wirtschaftsstandortes ist für Wirtschaftswachstum, Beschäftigungsrate, für eine positive Leistungsbilanz und auch für eine ausgeglichene Budgetpolitik (um nur einige wichtige Punkte zu nennen) von entscheidender Bedeutung. Daher gäbe es auch unzählige Rankings, die alle wiederum unterschiedliche Bereiche und Faktoren untersuchen. Claus Raidl betrachtete konkret zwei verschiedene Rankings: Er begann mit dem World Competitiveness Report (herausgegeben vom World Economic Forum), bei dem Österreich momentan auf dem 19. von 142 Plätzen liegt, was an sich nicht schlecht sei, jedoch habe Österreich in den letzten Jahren kontinuierliche abgebaut. Der zweite große internationale Vergleich ist das World Competitiveness Year Book, das vom IMD Lausanne herausgegeben wird. Österreich liegt bei diesem Ranking, in dem 58 Länder erfasst werden, derzeit auf Platz 18. Auch hier hat Österreich in den letzten Jahren einige Plätze eingebüßt. Eine weitere Untersuchung, die uns aufgrund der aktuellen Situation zu denken geben sollte, sei der Corruption Perception Index von Transparancy International, in dem wir in den letzten drei Jahren um je eine Rangordnung gesunken sind und zurzeit den Platz 16 einnehmen. Wie man sehe, sei die Erstellung von Rankings mittlerweile schon zu einem eigenen Business geworden, die Botschaft für Raidl bleibt aber bei allen gleich: Es ist wichtig, attraktiv zu sein, aber Österreich stand schon einmal besser da. Bei der Analyse des Wirtschaftsstandortes Österreich betrachtete Raidl die instiutionellen, die weichen und die Kosten-Faktoren: Bei der Analyse der institutionellen Faktoren konzentriere man sich auf die Gütermärkte, auf den Arbeitsmarkt und auf den Kapitalmarkt. Raidl hielt fest, dass bei der Organisation der Gütermärkte Österreich in Bezug auf Wettbewerbsrecht, Gewerbeordnung, Kartellrecht sicher noch nicht den Standard der EU erreicht hat. Beim Arbeitsmarkt habe Österreich aber sicher mehr Flexibilität und eine verständnisvollere Beziehung zwischen ArbeitgeberInnen und ArbeitnehmerInnen als dies in vielen anderen EU-Ländern gegeben ist. Vor allem die Krise im Jahre 2008/2009 habe gezeigt, dass die österreichische Arbeitsgesetzgebung erlaubt, sehr flexibel auf wirtschaftliche Schwankungen zu reagieren. Der Kapitalmarkt wurde in Österreich relativ spät belebt und es hat sehr lange gedauert, bis entsprechende Gesetze (Börsegesetz, Kapitalmarktgesetz, Übernahmerecht, etc.) entstanden sind, die mit den internationalen Standards Schritt halten können.» Die ÖsterreicherInnen sind für die Börse und den Kapitalismus nicht immer geeignet: Wir haben kein Gefühl für Insider, Preisabsprachen, Korruption und Bestechung, von der Steuermoral möchte ich gar nicht sprechen. «33 Keynote: Claus J. Raidl Keynote: Claus J. Raidl 34

19 Hier habe sich zwar bereits viel getan, aber die Einstellung der ÖsterreicherInnen gebe hier noch zu bedenken. Für den österreichischen Kapitalmarkt war es daher besonders wichtig, dass Österreich durch die EU und andere internationale Organisationen (Basel II und III, European Banking Authority) gezwungen werde, mit der innerösterreichischen Gesetzgebung an die internationalen Standards anzuschließen. Bei den Kostenfaktoren liege Österreich insgesamt besser als der EU-Schnitt. Die Arbeitskosten lägen zwar absolut in der Bezahlung der geleisteten Arbeitsstunden sehr hoch, doch sei auch die Produktivität sehr hoch, sodass die bei den Lohnstückkosten wettbewerbsfähig bleiben und dies sei einer der wichtigsten Faktoren bei der Konkurrenzfähigkeit. Bei den Infrastrukturkosten habe die durch die EU erzwungene Deregulierung bei beispielsweise Strom, Post und Telefon eine enorme Kostensenkung herbeigeführt. Ein anderer wichtiger Faktor um die internationale Wettbewerbsfähigkeit und die internationale Attraktivität eines Wirtschaftsstandortes zu erreichen, seien Steuern: Gerade die hohe Steuer- und Abgabenquote mit rund 43 Prozent in Österreich trage nicht zur Attraktivität des Standortes bei. Den größten Problembereich sieht Raidl in der Verwaltung und im Föderalismus: Österreich ist überverwaltet. Er stellte sogleich die Notwendigkeit der neun Landtage mit Ihrer Gesetzgebung sowie die Bezirkshauptmannschaften in Frage und mahnt die Regierung: Die große Politik hat nicht den Mut, dies anzupacken. Neben diesen strukturellen Problemen gäbe es auch Ausgabenprobleme, die nur sehr zögernd wenn überhaupt von der Politik zurzeit in Angriff genommen werden. Besonders beim Thema Pensionen riet er dem jungen Publikum, mitzureden, denn es sei seine Zukunft, mit der die Politik momentan spiele. Trotz dieser Problembereiche könne man aber feststellen, dass Österreich insgesamt, wenn man alle Rankings zusammenfasst, eine erträgliche Position einnimmt. Dies sei vor allem darauf zurückzuführen, dass Österreich eine sehr konkurrenzfähige Industrie hat und im Exportbereich gut ist, dass wir eine zwar lang andauernde, aber sehr gute Ausbildung haben und vor allem daran, dass ÖsterreicherInnen geduldige SteuerzahlerInnen sind und der Mensch an sich in Österreich einen hohen Wert einnimmt. Podiumsdiskussion: Social Business Unter die sogenannten weichen Faktoren fallen unter anderem die politische Stabilität, das Streikverhalten der Arbeitnehmerschaft, Umweltschutz, Kultur- und Freitzeitangebot, Rechts- und öffentliche Sicherheit, Chancengleichheit und Durchlässigkeit des Systems Hier liegt Österreich weit oben. Die einzige Ausnahme stellen derzeit die Ausgaben für Forschung und Entwicklung sowie diejenigen für Aus- und Weiterbildung dar, wodurch die Regierung und das Bildungsvolksbegehren entscheidende Schritte gesetzt. Alexander Bodmann Geschäftsführer, Caritas Wien Johannes Gutmann Geschäftsführer, Sonnentor Marie Ringler Länderdirektorin, Ashoka Österreich Stanislaus Turnauer Geschäftsführer, Constantia Industries Moderation: Nikolaus Koller Ressortleiter Karriere, Die Presse Nachdem bereits die Präsentation der Ergebnisse der Arbeitsgruppe von McKinsey & Company die Themen Social Business und Social Entrepreneurship betrachteten und eine Videobotschaft von Friedensnobelpreisträger Muhammed Yunus die TeilnehmerInnen auf das Thema der Podiumsdiskussion einstimmte, diskutierten Alexander Bodmann, Johannes Gutmann, Marie Ringler und Stanislaus Turnauer unter der Moderation von Nikolaus Koller. 35 Keynote: Claus J. Raidl Podiumsdiskussion: Social Business 36

20 Für Marie Ringler, Länderdirektorin von Ashoka Österreich und somit Teil des weltweit größten Netzwerk für Social Entrepreneurs, stellt Social Business die Lösung von gesellschaftlichen Problemen mit unternehmerischem Geist dar, klärt aber zu Beginn noch die verschiedenen Begrifflichkeiten: Ein Social Entrepreneur ist eine Gründerpersönlichkeit mit unternehmerischem Spirit, die ein gesellschaftliches Problem lösen will. Ein Social Business hat die Lösung dann schon soweit entwickelt, dass es Einkommen daraus generiert. Alexander Bodmann, der früher als Controller bei der Schöllerbank tätig war, sieht das Hauptmerkmal des Non-Profit-Zugangs beim ersten Ziel, einen gewissen Bedarf zu erkennen und eile Lösung dafür zu entwickeln und nicht als oberste Maxime, Gewinn zu erzielen.» Wir leben heute in einer Gesellschaft, die zuerst Produkte und dann Bedürfnisse erzeugt. «Alexander Bodmann Johannes Gutmann, dem bisher nicht ganz so sehr bewusst war, dass er mit seinen Ideen und Konzepten einen klassischen Social Entrepreneur verkörpert, hat um aus der Arbeitslosigkeit hinauszufinden, ein Geschäftsmodell für die Vermarktung von Biokräutern und Biolebensmitteln direkt vom Bauernhof entwickelt und 1988 das Unter- nehmen Sonnentor gegründet: Die Lösung liegt oft ganz nahe bei euch, es gibt auch ganz viele Möglichkeiten. Als Vertreter der Industrie am Podium antwortete Stanislaus Turnauer auf die Frage, wie sozial denn die Industrie sein müsse: Ich denke, dass ein Unternehmen, das Arbeitsplätze schafft, schon per se einen sozialen Charakter hat. Er selbst wurde durch ein Abendessen mit Muhammed Yunus von der Idee des Social Business angesteckt und ist der Meinung, dass es auch Aufgabe der Unternehmen ist, sich mit gesellschaftlichen Herausforderungen auseinanderzusetzen sowohl effiziente als auch profitorientierte Lösungen zu finden. Profit sei nicht das Böse, sondern etwas, das erfolgreich umgesetzt wurde. Auch für Bodmann ist das nichts schlechtes, selbst die Caritas mache Profit, es komme darauf an, wie und ob der Profit nachhaltig ausgeschüttet wird. Nikolaus Koller sprach das Thema Hype an: Vor ein paar Jahren bekamen wir ständig Presseaussendungen mit dem Schlagwort CSR, das hat mittlerweile wieder abgenommen, aber nun kommt sehr oft Social Business vor Ist es auch eine gewisse Mode momentan?» CSR wird oft missverstanden und als Werbemaßnahme von Unternehmen missbraucht. «Marie Ringler Spannend wird es, wenn sich das Unternehmen fragt: Wie kann ich als Unternehmer etwas sinnstiftendes zur Lösung gesellschaftliche Probleme beitragen? so die Antwort darauf von Ringler. Von dem her sei auch die Herausforderung eine andere. Ähnlich sieht das auch Bodmann in Bezug auf den Unterschied im Führungsstil zwischen Profit- und Non-Profit-Unternehmen. Man habe oftmals nur mit Dienstleistungen zu tun und möchte mit allen Beteiligten auf einer Augenhöhe sein, dass erwarten die KundInnen und die eigenen MitarbeiterInnen. Für Turnauer sind die Herausforderungen im Führungsbereich zumindest die gleichen: Es geht ja um die Vermittlung von Visionen, ich denke also, dass die Führungsaufgabe unabhängig vom Geschäftsmodell ist. Die Stile werden sich sowohl hier als auch dort ändern müssen, um in Zukunft bestehen zu können. Für Johannes Gutmann besteht neben der zu vermittelnden Begeisterung auch noch die Notwendigkeit, den Profit weiter zu investieren und somit wieder gemein zugänglich zu machen Gierige ManagerInnen, die sich nur die Benefits rausholen und dem Staat die Schulden überlassen, sind für ihn nicht auf dem richtigen Weg. Gerade wenn wir sehen, dass es auch anders geht. Die Bewusstseinsbildung ist auch für Turnauer essentiell, die Verantwortung müsse vom Staat wieder auf die UnternehmerInnen übergehen. Neben Kapitalinvestoren und anderen Besteuerungsszenarien brauche es für Bodmann vor allem junge kreative Menschen, um die gesellschaftlichen Herausforderungen zu lösen. Machen Sie sich frei von der Vorstellung, man könne nur dort Karriere machen, wo es eine große Marke gibt., stimmte Ringler zu. Eine Herausforderung für den Staat sieht sie in der Schaffung von geeigneten ordnungspolitischen Rahmenbedingungen und die Erschaffung eines Klimas, in dem auch das Scheitern einmal möglich sei.» Es ist wichtig, einmal mehr aufzustehen als hinzufallen. Wachstum ist etwas langsames, gut vorbereitetes. «Johannes Gutmann Keine Angst vor Konkurrenz hat Bodmann: Ich bin froh, wenn Ideen von außen dazu kommen, sei es von staatlicher Seite, NPOs oder JungunternehmerInnen. Es gebe vielfältige Möglichkeiten, um sich zu engagieren: Ehrenamt, NPO, bestehende Unternehmen und Neugründung. Auch bestehende Geschäftsmodelle erfüllen oft einen sozialen Charakter.» Wichtig ist, dass man sich mit Themen abseits des eigenen Egoismus beschäftigt, damit bringt man sich selbst in der eigenen Entwicklung weiter. «Stanislaus Turnauer 37 Podiumsdiskussion: Social Business Podiumsdiskussion: Social Business 38

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