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1 4,50 I FR. 9,00 E-COMMERCE I ONLINE-MARKETING I TECHNIK INTERNET WORLD Business AUSGABE 15/ JULI 2014 ALLE 14 TAGE TOPAKTUELL Münchner Traditionshändler Die E-Commerce- Schickeria ist online S. 16 Apple und IBM Business-Apps für ios Exklusiv für die Mobilgeräte von Apple will Software-Riese IBM künftig Business-Anwendungen entwickeln. Das sieht eine Kooperation zwischen beiden Unternehmen vor. Bislang gelten ipad und iphone in IT-Kreisen eher als Consumer-Geräte, für die professionelle Enterprise-Lösungen fehlen. DirecTV Wo Pendler surfen Anwendungen, die Berufspendler auf ihren Smartphones und Tablets bevorzugt einsetzen Foto: Fotolia / Volker Werner Webshop-Controlling Umsatz ist nicht Rendite Viele Online-Händler verzichten auf konsequentes Controlling. Doch wer seine Zahlen richtig deutet, kann leicht mehr Gewinn machen. Denn nicht immer ist der Vertriebskanal am profitabelsten, der den meisten Umsatz liefert. S. 34 Macht und Ohnmacht Amazon dominiert weite Teile des E-Commerce: Daran reiben sich Verlage und Marken etzt ermittelt auch die EU-Kommission J in Sachen Amazon: Seit Monaten legt sich der Online-Händler mit Verlagen in Europa und den USA an. Amazon will mit dem Verweis auf die niedrigeren Produktions- und Lagerkosten bei E-Books höhere Provisionen beim Verkauf durchsetzen. Vorwurf der Verlage: Um Druck aufzubauen, verlängere Amazon Lieferfristen von Büchern oder verweigere Vorbestellungen von Bestsellern. Die rote Linie zwischen erlaubtem Wettbewerb und Machtmissbrauch ist überschritten, wettert der Börsenverein des Deutschen Buchhandels. Neben der EU-Kommission ermittelt das Kartellamt. In den USA sieht sich die Bezos-Company derweil nach Verlagen um: Geprüft wird derzeit eine Übernahme von Simon & Schuster. Amazons Marktmacht bereitet nicht nur der Verlagsbranche Probleme. In Deutschland steht Amazon für ein Viertel des E-Commerce. Auf Dauer kommen dadurch nicht nur Hersteller und Handel Demand Side Platforms in der Praxis Helfer für den Media-Einkauf S. 22 unter Druck, fürchtet Handelsforscher Gerrit Heinemann, sondern auch die Kunden könnten leiden: Kunden haben Vorteile, wenn sie bei Amazon kaufen. Ob das aber langfristig so bleibt, wenn Amazon Foto: Fotolia / James Thew Anzeige Der Stellenmarkt für Internet-Fachkräfte S. 41 oder unter internetworld.de/stellenmarkt Buchregal: Amazon macht sich breit auf dem deutschen Online-Buchmarkt acht von zehn Büchern und 40 Prozent aller E-Books werden bei der Bezos-Company bestellt immer mehr Branchen dominiert, wage ich zu bezweifeln. Zu rechnen sei mit steigenden Preisen und sinkender Warenvielfalt. Wie Amazon seine Dominanz permanent ausbaut, lesen Sie ab Seite 8. (vs) Foto: istockphoto / Luchschen Facebook 83 E-Commerce Online-Marketing Technik Youtube / Unterhaltung Whatsapp Amazon Das Päckchen vom Kunden Shop-Optimierung in der Praxis: Was tun mit Auswahlkäufern und notorischen Retournierern? Erst mal ganz genau die Gründe analysieren, meint der Wäscheversender Enamora. S. 20 Kampf um den Second Screen Die Online- und die TV-Branche buhlen um die tägliche Aufmerksamkeit der Fernsehzuschauer. Wie beide voneinander profitieren können, zeigt das Werbetechnologie-Unternehmen Wywy. S. 24 Mit Brief und Siegel Zertifizierungen von Softwareanbietern sollen belegen, dass sich eine E-Commerce-Agentur mit einer Shop-Lösung auskennt. Doch wie wichtig sind sie wirklich im Dienstleisteralltag? S. 30 Google Maps Online Banking ÖPNV Angaben in Prozent Facebook dient am häufigsten als Zeitvertreib auf dem Arbeitsweg INTERNET WORLD Business 15/14 Quelle: Mediaplus; Erhebung: ; Basis: Befragte, Mehrfachangaben möglich 32,1 Mio. Tweets wurden auf Twitter zum WM-Finalspiel versendet Tweets pro Minute zählte Twitter, als Deutschland das Spiel gewann Twitter-Sturm um Jogis Jungs: Nach dem entscheidenden Tor im WM-Endspiel in Brasilien wurden über Tweets versendet pro Sekunde. Neue Mediengesellschaft Ulm mbh, PF , München Postvertriebsstück, DPAG, Entgelt bezahlt INTERNET WORLD Business 15/14; Quelle: Theverge.com

2 Besuchen Sie uns auf der For Digital Professionals E-COMMERCE MOBILE ONLINE MARKETING SOCIAL MEDIA TECHNIK SERVICE Halle 7 / Stand A58 Mittwoch, Feierabend-Bier am Stand internetworld.de

3 INHALT 21. Juli /14 INTERNET WORLD Business 3 Inhalt SCHWERPUNKT Macht und Missbrauch Internet-Riese Amazon gegen die Verlage 8 E-COMMERCE Die E-Commerce-Schickeria Multichannel bei traditionellen Händlern 16 Das Päckchen vom Kunden Wie Enamora Retournierer analysiert 20 Schonzeit bei Abmahnung Gewährung von Aufbrauchfristen 21 ONLINE-MARKETING Helfer für Media-Einkauf Die passende Demand-Side-Plattform 22 Auf dem Second Screen einfangen Wywy verzahnt Online- und TV-Werbung 24 Schluss mit Klischees Wie Opel mit Vorurteilen aufräumt KNOW-HOW Serie Teil 2: Werben auf Facebook Marketing mit dem Newsfeed 28 TECHNIK Mit Brief und Siegel Zertifizierungen in Software-Vertrieb 30 Umsatz ist nicht gleich Rendite Mehr Erfolg mit Shop Controlling 34 Den passenden Hoster finden Checkliste für die Hoster-Wahl 35 RUBRIKEN Update 4 Pro&Contra: Cloud Computing 12 Dienstleisterverzeichnis 36 Personalien 40 Termine 40 Stellenmarkt 41 Impressum 42 Karriere: Weiterbildungs-Guide 43 Meinung: Real-Time Advertising Foto: Fotolia / Venimo Ihre Dmexco-News Reminder: Dmexco in INTERNET WORLD Business Am 10. und 11. September 2014 findet in Köln die Online-Marketing-Messe Dmexco statt. INTERNET WORLD Business wird online auf Internetworld.de sowie in den Ausgaben 17/2014 und 18/2014 eine Vorschau bringen. Zudem erscheint vor Ort in Köln exklusiv ein Dmexco-Sonderheft. Für die Berichterstattung benötigt die Redaktion Informationen darüber, was Sie Ihren Messebesuchern präsentieren werden: oder Dienstleistungen liegt der Fokus? auf der Messe? die Besucher vor Ort? Case Study vor? men kostenlos. Wenn Fragen offen bleiben, rufen wir duktfotos oder Screenshots in druckfähiger Auflösung. Schicken Sie Ihre Informationen bitte an Wir benötigen Ihren Input bis 28. Juli Social Media Facebook: facebook.com/internetworld.de Google+: internetworld.de Foto: Fotolia / Sonjanovak 43 Newsletter: Menschen in diesem Heft Holger Gerlach Managing Director bei Verio Europe, erklärt, auf was Unternehmen bei der Auswahl eines Anbieters im Webhosting achten sollten. Die wichtigsten Punkte: Preis, Leistung und Sicherheit. 35 Tim Neugebauer ist Geschäftsführer der DMK E-Business GmbH. Zertifizierungen allein sind für ihn kein Qualitätsmerkmal, der Einkauf einer Dienstleistung, wie die Konzeption eines Shops, ist für ihn immer auch Erfahrungssache. 31 Lukas Schertel Head of Display Advertising, Explido, ist davon überzeugt, dass Unternehmen bald mehr Budget in Programmatic Buying investieren werden. Für ihn spart der Mediahandel in Echtzeit vor allem Zeit und Geld. 46 Katja Semder ist Marketingleiterin bei Einfachlotto.de, einer Spielvermittlungsplattform für staatliche Lotterieprodukte. Sie hält die Opel-Kampagne Umparken für sehr gelungen, vor allem die Verknüpfung von Off- und Online. 26 Günter Wallraff ist Journalist und meidet Amazon. Er ist nicht generell gegen E-Commerce, glaubt aber, dass vor Ort und auch online die Warenvielfalt stirbt, wenn Kunden beim Bestellen nur auf billigst und schnellst achten. 10 Thilo Weichert Datenschutzbeauftragter von Schleswig-Holstein, mahnt, dass nicht nur B2C-, sondern auch B2B-Clouds wenig Garantien bieten. Für ihn sind deutsche Cloud-Anbieter nicht per se zuverlässiger als US-Clouds. 12

4 UPDATE 4 INTERNET WORLD Business 21. Juli /14 Facelifting: Verbesserte Usability, Bereinigung der Artikelstruktur, Präzision der Farbgestaltung sowie die prominente Darstellung der Größentabellen standen im Fokus beim Redesign des Lodenfrey-Online-Shops. Mehr als Trachten: Fullservice-Anbieter Norisk hat den Online-Shop von Lodenfrey umgekrempelt Bezahlen per Uhr: Valuephone, Anbieter von Bezahl-Apps für Supermärkte, dehnt sein Modell auf Smartwatches aus. Kurzfristig gültige Nutzer-IDs lösen beim Einkauf eine Transaktion aus. Dahinter steckt eine Payback-ähnliche Loyalty-Plattform. In Netto Supermärkten kann man bald auch per Smartwatch bezahlen Q&A Jörg Klekamp, Vorstand Adition Technologies, zu automatisierter Werbung (siehe auch Seite 22) Innerhalb der nächsten fünf Jahre, glauben viele Experten, wird sämtliche digitale Werbung auch TV und digitale Außenwerbung automatisiert gehandelt. Ist das realistisch? Das ist sehr realistisch, wenn wir den Markt qualitätsorientiert weiterentwickeln. Mit fortschreitender Digitalisierung wird die daten- und technologiegestützte Automatisierung von Teilbereichen der Werbung auch auf andere Media ausgeweitet werden. TV wird Targeting-fähig werden, sodass programmatische Planungs-, Steuerungs- und Handelssystematiken auch dort ihre Vorteile ausspielen können. Erste Werbungtreibende haben die damit verbundenen Potenziale erkannt und testen bereits den automatisierten Einkauf von Outdoor- und TV-Media. Und auch Pub lisher und Vermarkter lernen gerade die Vorteile. TELEKOM Online-Shopping gegen Barzahlung Die Deutsche Telekom wird Payment-Dienstleister: In Zusammenarbeit mit Barzahlen.de bietet der Konzern künftig die Möglichkeit, im Internet zu shoppen und die Einkäufe anschließend bar in einer seiner 720 Telekom- Shops zu bezahlen. Der Kunde muss dazu Barzahlen.de als Zahlungsart auswählen; nach Abschluss der Bestellung erhält er dann einen Code. Mit diesem geht er in eine Filiale der Telekom und bezahlt. Anschließend wird der Betrag an den E-Commerce-Anbieter übermittelt und die Ware verschickt. Mit dem Angebot, an dem sich u.a. Schiesser, Reisenthel, Expert Technomarkt oder Hitmeister beteiligen, spricht Barzahlen.de Verbraucher an, die Kontodaten nur ungern an Webshops übermitteln. Die Telekom verspricht sich von der Kooperation mehr Besucher in ihren Fillialen. (vie) YAHOO Sinkende Werbeeinnahmen Mit Enttäuschung hat Yahoo- Chefin Marissa Mayer auf die aktuellen Unternehmenszahlen reagiert. Nicht zufrieden, mit diesen Worten kommentierte sie das Ergebnis des Internet-Konzerns für das zweite Quartal Danach sind Umsatz und Gewinn weiter gesunken: Zwischen April und Juni 2014 hat Das Geschäft mit Suchanzeigen läuft, das mit Display weniger Yahoo 1,08 Milliarden US-Dollar Umsatz erzielt, das sind vier Prozent weniger als im zweiten Quartal Der Nettogewinn sank um 19 Prozent auf 273 Millionen US-Dollar. Einige Bereiche waren stark, doch dieses Wachstum wurde durch Rückgänge wieder aufgehoben, sagte CEO Mayer bei der Vorstellung der Zahlen im kalifornischen Sunnyvale. Im Display-Geschäft erwirtschaftete der Internet-Konzern mit 436 Millionen US-Dollar acht Prozent weniger Umsatz als im Vorjahresquartal. Das liegt vor allem an den sinkenden Preisen. Das Unternehmen verkaufte zwar 24 Prozent mehr Anzeigen, die Preise pro Anzeige haben Foto: Yahoo jedoch deutlich nachgegeben. Der Umsatz mit Suchanzeigen ist dagegen um zwei Prozent auf 428 Millionen US-Dollar gewachsen, die Zahl der bezahlten Klicks stieg um drei Prozent, der Klickpreis sogar um 15 Prozent. Im Suchgeschäft kooperiert der Konzern mit Microsoft. (tga) DATENQUALITÄT Falsche Daten im Marketing Unvollständige, fehlerhafte und veraltete Daten gehören hierzulande bei werbungtreibenden Unternehmen zum Alltag. Das legt eine Studie von Experian Marketing Services nahe. Danach ist beinahe jedes Unternehmen (91 Prozent) von Defiziten bei seinen Daten betroffen. Rund ein Fünftel der Daten seien für Marketing und Vertrieb komplett unbrauchbar, so die Untersuchung, für die über Geschäftsführer, Manager und Datenexperten befragt wurden. Hauptursache für die fehlerhaften Daten sind menschliche Fehler, mangelhafte Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen sowie eine mangelhafte Datenstrategie. Die Defizite bleiben nicht ohne wirtschaftliche Folgen. 77 Prozent der befragten Unternehmen gehen davon aus, dass sie dadurch Umsatzeinbußen hinnehmen müssen. Dies sei deshalb kritisch, so die Initiatoren der Studie, weil Kontaktdaten im Zeitalter daten- und technologiegestützten Marketings zu einer strategisch wichtigen Säule geworden seien. (hvr) AGETO Wenig E-Commerce im B2B-Bereich Geschäftskunden geben jährlich rund 870 Milliarden Euro im Internet aus, um Briefpapier, Druckerpatronen, Verpackungsmaterialien oder Rohre zu bestellen. Diese beeindruckend hohe Summe verliert jedoch an Größe, wenn sie in Relation zum Gesamtumsatz am deutschen B2B-Markt gesehen wird: Danach wird lediglich ein Prozent im Online-Geschäftsverkehr abgewickelt. Vor diesem Hintergrund hat der IT-Dienstleister Ageto jetzt ein Papier veröffentlicht, das den Weg in den E-Commerce vereinfachen soll. Darin werden die wichtigsten Trends analysiert und die verschiedenen B2B- E-Commerce-Lösungen im deutschsprachigen Raum anhand umfangreicher Kriterien verglichen. Zu diesen zählen Multisite Management, Funktionsumfang, Plattform, Time-to-Market, Kosten, Anbieter sowie die Eignung Virtuelle Windschutzscheibe Jaguar Land Rover: Augmented Reality ermöglicht einen virtuellen Blick auf die Straße. Gefahrenpunkte, Navigationsdaten und sogar die Ideallinie können auf die Scheibe projiziert werden. Social Media Gap 61,5 % der deutschen Internet-User nutzen mindestens 1 x pro Woche soziale Netzwerke wie Facebook 3,4 % der deutschen Internet-User nutzen mindestens 1 x pro Woche Online-Pinnwände wie Pinterest Quelle: W3B-Report Trends im Nutzerverhalten, Befragte Internet-Nutzer im Frühjahr 2014 Foto: Amazon Und sie sollen doch fliegen: Der Online-Händler Amazon hat bei der amerikanischen Luftfahrtbehörde FAA eine Erlaubnis zum Test der fliegenden Zustellroboter beantragt.

5 21. Juli /14 INTERNET WORLD Business 5 Booking.com dreht auf: Das Hotel-Buchungsportal startet erstmals eine große Werbekampagne in Deutschland, um die Bekanntheit zu steigern. Start ist Mitte Juli mit einem 60-Sekunden-Roadblock auf allen relevanten privaten TV-Sendern. Ergänzt wird die Kampagne durch Online-Bewegtbild. Booking.com nimmt den Kampf gegen starke Wettbewerber mit TV-Spots auf Die perfekte E-Commerce-Komplettlösung. für unterschiedliche Unternehmensgrößen. Die Chancen für passgenaue E-Commerce-Strategien seien enorm heißt es bei Ageto. Zeit- und finanzieller Aufwand schrecken aber teilweise ab. (hvr) GOOGLE+ Konzern erlaubt Fantasienamen Foto: Fotolia / Francescopaoli hatte der Klarnamenzwang vor allem im Zusammenhang mit der Bedingung geführt, dass ein Google+ Konto nötig ist, um auf dem Video-Portal Youtube zu kommentieren. Gründe, im Internet nicht unter dem eigenen Namen aufzutreten, gibt es viele. Doch allgemeine Sicherheitsbedenken und persönliche Gründe ließ Google bisher nicht gelten. Das Unternehmen vertrat vielmehr die Ansicht, der Zwang zum Klarnamen führe zu einem moderaten Ton in der Kommunikation. Doch schon vor zwei Jahren war das Netzwerk von der harten Linie abgerückt und hatte immerhin die Nutzung von bestimmten Spitznamen sowie Geburtsnamen erlaubt. (skr) präsent und haben nicht einmal eine eigene Unternehmens-Webseite. Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie Handel im Mittelstand des ECC Köln. (vie) GLOSSYBOX 30 Millionen Umsatz Seit März 2011 verschickt Glossybox im Abonnement Kosmetik in Probiergrößen. Profitabel war das Geschäft aber lange nicht. Nun teilt CEO Charles von Abercron erstmals Umsatzzahlen mit. Bis zu 35 Prozent Wachstum habe Glossybox seit dem Ende Im vergangenen Jahr habe Online-Shop Multi-Channel Warenwirtschaft Auftragsabwicklung Google+: User können sich jetzt mit Nicknames tarnen Der Webgigant Google hat ein allgemeines Ärgernis aus dem Weg geräumt: Ab sofort müssen sich Nutzer von Google+ bei dem sozialen Netzwerk nicht mehr unter ihrem echten Namen anmelden. In einem Beitrag auf Google+ entschuldigte sich das Unternehmen für die Unannehmlichkeiten: Wir wissen, dass unsere Namensregelung bisher unklar gewesen ist, und dass dies zu unnötigen Schwierigkeiten unter unseren Nutzern geführt hat. Für Empörung EINZELHANDEL Skepsis gegenüber Online-Shops Beim Einzelhandel herrscht offenbar Skepsis gegenüber dem Internet: Sechs von zehn Einzelhändlern verfügen über keinen eigenen Online-Shop und wollen auch in Zukunft ohne auskommen. Sie fürchten den Zeitaufwand (41 Prozent), die Kosten (34 Prozent) oder halten diese schlicht nicht für lohnenswert (34 Prozent). Acht Prozent der Händler sind online gar nicht Nach einer längeren Durststrecke erholt sich das Start-up das Berliner Unternehmen mehr als 30 Millionen umgesetzt. Für 2014 rechne Glossybox mit ähnlich hohen Einnahmen. (vie) Foto: Unternehmen Prozesse CRM Up2Date Zukunft des Handels aus Sicht kleiner und mittlerer Unternehmen Stimme voll und ganz zu Stimme eher zu Teils /teils Stimme eher nicht zu Stimme überhaupt nicht zu Cloud Hosting Online-Shops werden an das Einkaufserlebnis in stationären Geschäften nie herankommen 31,1% 32,4% 24,4% 9,6% 2,5% Die bargeldlose Bezahlung in stationären Geschäften per Smartphone wird in Zukunft Normalität sein 13,5% 34,5% 31,3% 17,9% 2,8% Nur Händler, die ihre Kunden über alle verfügbaren Kanäle ansprechen (Online-Shop, stationäres Geschäft, Smartphone), werden dauerhaft erfolgreich sein 21,2% 31,6% 23,8% 14,2% 9,2% Testen Sie plentymarkets 30 Tage lang kostenlos und lassen Sie sich von den Möglichkeiten unserer E-Commerce-Komplettlösung überzeugen! Zahlen per Smartphone und Multichannel Commerce gehört die Zukunft, daran glaubt die Mehrheit der befragten Unternehmen. Doch Defizite beim Einkaufserlebnis im Web bleiben INTERNET WORLD Business 15/14 Quelle: ECC Köln 2014; Basis: n = 386 KMU-Unternehmen

6 UPDATE 6 INTERNET WORLD Business 21. Juli /14 World Wide Web Start-up Das Konzept persönliche Einkaufsberatung oder Curated Shopping überträgt 38hrs.com auf den Reisemarkt. Das Startup bietet Hilfe beim Buchen von Städtetrips sowie Reiseführer für urbane Hipster. OTTAWA / KANADA SACRAMENTO / USA Erste Gesetze zu Bitcoin //bit.ly/1obcuyp //bit.ly/1jddsyx Kanada regelt als erste Nation mit einem Gesetz den Einsatz von Bitcoins. Die Bill C-31 stellt z. B klar, dass Bitcoin-Händler bei der Finanzaufsicht registriert sein müssen. Derweil legalisiert Kalifornien die Nutzung von Bitcoins und Kunstwährungen mit der Bill AB 129. (vs) LIPEZK / RUSSLAND Internet made in Russia //bit.ly/1sfpljg 400 Kilometer südlich von Moskau wird in Lipezk an einem russischen Web gearbeitet. Dieses soll bis 2020 stehen und von russischen Bürgern mit Inhalten gefüllt werden. Russland sieht das Internet von den Interessen der USA geprägt, fürchtet bei der Kommunikation Sanktionen von US-Behörden und will mit dem eigenen Netz den Einfluss von Technik und Geschäften aus dem Silicon Valley mindern. (vs) Die Nachfrage nach Städtereisen wird online nicht ordentlich befriedigt, stellt Philipp Majcher fest. Mit Joseph Djenandji startete er daher letzten April 38hrs.com. Das Online-Reisebüro organisiert Städtetrips, empfiehlt ausgesuchte Hotels und schlägt 38hrs.com: Beratung beim Buchen von Städtetrips Veranstaltungen vor. Reisende bekommen außerdem eigene Städteführer nach Hause oder, bei kurzfristigster Buchung, ins Hotel geliefert. Darin empfehlen Blogger, Köche, Musiker und Webgründer, die hippsten Einwohner also, ihre persönlichen Hotspots für ein gelungenes Wochenende in ihrer Stadt. Wir fokussieren uns auf Reisende zwischen 28 und 48, die in der Kreativbranche arbeiten, so Majcher, oder auf Leute, die viel arbeiten und sich nicht um ihre Freizeit kümmern können. Für sie kooperiert 38hrs.com mit Design-Hotels, angesagten Restaurants und Veranstaltungsbüros, die nach individuellen Wünschen ein Reise- und Freizeitpaket für 38 Stunden und mehr zusammenstellen. Einnahmen erzielt das Startup aus Vermittlungsprovisionen sowie aus dem Verkauf seiner Städteführer, die in Buch- und Museumsläden, Concept Stores und in Hotels verkauft werden. (vs) CARROLLTON / USA Woot-Gründer startet Meh.com https://mediocre.com/ Vier Jahre nach dem Verkauf von Woot und zwei Jahre nach seinem Ausstieg bei Amazon beginnt Woot- Gründer Matt Rutledge mit seiner Ideenschmiede Mediocre Labs von vorn: Erste Gründung: Meh.com. Dort finden Verbraucher wie zu Startzeiten von Woot jeden Tag ein einziges Produkt billig, mit Witz verkauft plus ironischer Unterhaltung. Meh ist der erste von weiteren E-Commerce-Diensten, die das Team von Mediocre Labs gerade ausbrütet. (vs) PAYPAL Paypal forciert mobiles Bezahlen Nach dem gut sechsmonatigen Testlauf am Rosenthaler Platz in Berlin weitet Paypal nun sein mobiles Bezahlsystem Einchecken mit Paypal aus. Bereits jetzt können Gäste in 75 Cafés, Bars und Restaurants in Hamburg, Köln, Frankfurt, München und Berlin bargeldlos mit ihrem Smartphone bezahlen. Dazu starten sie die Paypal-App und checken dann in den jeweiligen Gastronomiebetrieb ein. Auf dem dortigen Kassensystem erscheinen der Name sowie das in der App hinterlegte Foto des Kunden. Die Autorisierung der Zahlung erfolgt über einen Bildabgleich. Partner ist Orderbird, ein Anbieter eines ipad-basierten Kassensystems für Gastro-Un- GÖPPINGEN / DEUTSCHLAND Heimlicher Milliardendeal von Teamviewer company.aspx Keiner hat ihn bemerkt den ersten Milliardendeal in Deutschlands Start-up- und Tech- Szene: Für angeblich 1,1, Mrd. US-Dollar hat die Beteiligungsgesellschaft Permira das Göppinger Unternehmen Teamviewer übernommen. Die Software zur Fernsteuerung von Computern inklusive Chat-Möglichkeit wurde 2005 entwickelt und ist heute weltweit auf 200 Millionen Geräten installiert. (vs) Den Kaffee per Paypal zahlen: In 75 Locations bereits möglich ternehmen. Schrittweise will Paypal das System nun bundesweit ausrollen. Neu mit im Boot ist ein zweiter Partner: Payleven. Die Firma konzentriert sich auf Smartphone- und Tablet-gestützte Kartenzahlungen vor allem für Kleinbetriebe. Im Rahmen eines Betatests integriert auch dieser Kassensystemanbieter Einchecken mit Paypal in sein Portfolio, sodass kleine Händler bargeldlose Zahlungen via Handy abwickeln können. (cf) Foto: Fotolia / Tyler Olson ETRACKER Tracking von mobilen App-Nutzern Apps sind für viele hiesige Website-Betreiber und Online-Händler ein wichtiges Vertriebs- und Marketinginstrument. Was die Erfolgskontrolle und Optimierung von mobilen Apps auf Basis von Nutzerdaten betrifft, gibt es jedoch noch Nachholbedarf. Etracker bietet dafür nun die Tracking-Lösung App Control als Teil seiner Web-Controlling Suite an. Die Nutzung der App sowie die stationären und mobilen Zugriffe auf die Website werden übergreifend analysiert. App Control liefert für Anwendungen auf iphone, ipad und Android- Geräten alle relevanten Nutzungskennzahlen. Website- und Shop-Betreiber erfahren beispielsweise, wie viele Besucher TOKIO / JAPAN Rakuten investiert in Services Messaging-Dienst, Bilderkennung, Zahlsysteme zehn Millionen US-Dollar hat Rakuten in Start-ups und neue Services investiert, die in Japan und Asien entstanden. Jetzt macht der Online-Marktplatz weitere 100 Mio. Dollar locker, um überall auf der Welt nach Diensten zu suchen, die das Verkaufen und Kaufen im Internet verbessern helfen. (vs) die App hat, wie intensiv die App genutzt wird und welche Inhalte am häufigsten genutzt werden. Außerdem lassen sich die Kennzahlen nicht nur auf Betriebssystem-Ebene, sondern auch nach Hersteller, Gerätetyp oder Einzelgerät segmentieren. (vg) AMAZON Konkurrenz für Google Drive Amazon baut sein Cloud- Geschäft weiter aus und bringt mit Amazon Zocalo einen neuen Speicherdienst auf den Markt. Dieser soll sowohl End- als auch Business- Kunden das Speichern, Teilen, Bearbeiten und Kommentieren von Dokumenten und Bildern in den gängigsten Formaten ermöglichen. Das US-Unternehmen tritt damit in Konkurrenz zu ähnlichen Diensten wie Dropbox,

7 21. Juli /14 Werbung auf der Smartwatch IP Deutschland gewinnt BMW Deutschland als ersten Werbekunden für die N-tv-App auf der Samsung Galaxy Gear Smartwatch. Ab sofort startet die Kampagne für den neuen BMW X4 in der deutschsprachigen Nachrichten-App auf der Samsung-Uhr. Seit Februar 2014 steht die N-tv-Gear-App im Google Play Store zum Download. Der Blick auf die Samsung Smartwatch sagt: Zeit für den neuen BMW X4 Nutzen Sie als Plattform für Ihr Webinar Google Drive und Microsoft Onedrive. Nutzer können sowohl über den stationären PC als auch über mobile Endgeräte und den Amazon Kindle auf den Cloud-Service zugreifen. Außerdem können sie festlegen, in welcher Region die Daten gespeichert werden sollen: in Europa, im Westen oder im Osten der USA. Noch ist der Dienst auf ausgewählte Kunden beschränkt, zum Termin des offiziellen Marktstarts schweigt das Unternehmen sich noch aus. (cf) Amazon springt mit Zocalo auf den Cloud-Trend auf SCHOBER Verknüpfung von Offline und Online Auch wenn steigende Nutzungszahlen dies vermuten lassen: Der Mensch lebt nicht nur online. Die Schober Information Group bündelt deshalb in ihrem Capaneo Data Driver Konsumentendaten aus der Offline- und Online-Welt und stellt diese Agenturen oder Unternehmen für Targeting- Zwecke zur Verfügung. Den Kern des Capaneo Data Driver bildet eine Datenbank mit 108 Millionen Cookies für den deutschen Markt. In diese Datenbank fließen neben dem Online-Verhalten von Nutzern die von Schober gesammelten Offline-Informationen zu Personen sowie Daten von Schober-Partnern ein. Im nächsten Schritt soll der Capaneo Data Driver für die Aussteuerung von Display-Werbung eingesetzt werden. Dazu ist die Datenbank an die Demand-Side-Plattformen von Turn, Appnexus und Active Agent angeschlossen weitere wie Mediamath, Doubleclick und Adform sollen folgen. (is/vg) GOLDMEDIA-STUDIE 273 Millionen mit Video-on-Demand Das Interesse an Video-on- Demand-Angeboten (VoD) steigt: Einer Studie des Beratungsunternehmens Goldmedia zufolge könnte der Gesamtumsatz damit hierzulande 2019 bei rund 750 Millionen Euro liegen. Derzeit gibt es auf dem deutschen Markt etwa 50 VoD-Anbieter mit unterschiedlichen Geschäftsmodellen. Nutzwert von Zertifikaten für Dienstleister Zertifikate liefern gemäß einer BVDW-Umfrage unter den Mitgliedern jedem dritten Unternehmen wichtige oder sehr wichtige Anhaltspunkte bei der Wahl des richtigen Digital-Dienstleisters. (s. rechts). Als größte Hemmnisse beim Zertifikaterwerb werden im Gegenzug seitens der Dienstleister der Aufwand für den Bewerbungsprozess (19 %), die Kosten (18 %) sowie der unklare Nutzen gesehen (17 %). Mehr zu Zertifikaten für Shop-Software- Anbieter ab Seite 30. Ein Fünftel der deutschen Onliner ruft bereits heute bewegte Bilder nach Bedarf ab. Die meisten von ihnen bevorzugen gemäß Videoon-Demand Forecast kostenloses Streaming auf werbefinanzierten VoD-Websites wie Myvideo oder Clipfish. Allerdings gab bereits ein Drittel der befragten User an, einen Abo-Dienst (Subscription-based VoD, kurz: S- VoD) zu nutzen. Das Ausleihen oder Kaufen von einzelnen Filmen oder Serien dagegen hat an Bedeutung verloren. Bis Ende 2014 erwartet Goldmedia einen Gesamtumsatz von 273 Millionen Euro. Eingeschlossen sind in dieser Prognose werbefinanzierte Angebote, die mit einem Anteil von 28 Prozent derzeit den größten Umsatzanteil erwirtschaften. Dahinter folgen Anbieter von S-VoD und T-VOD (Transaktionales VoD beziehungsweise Bezahl-Videos) mit einem Marktanteil von jeweils 26 Prozent. Das Segment Download-to-Own (DtO, einmal herunterladen, dauerhaft nutzen) kommt auf 20 Prozent. (vie) NEWS ONLINE E-Commerce, Online- Marketing und Tools & Technik: Topaktuelle News finden Sie unter Dort können Sie auch unsere zweimal täglich erscheinenden Newsletter bestellen. Seriöse Arbeitsweise durch externen Dritten bestätigen lassen Absicherung, dass Marktstandards eingehalten werden Vergleichbarkeit mit anderen Dienstleistern wird gewährleistet 13 % Zertifikate stehen für seriöse Arbeitsweise, die Einhaltung von Marktstandards und größere Markttransparenz INTERNET WORLD Business 15/14 Quelle: BVDW Trend in Prozent; Basis: n = 121, Mehrfachnennung möglich 26 % 30 % Ihr Gewinn Qualifizierte Leads Hohe Aufmerksamkeit in der Zielgruppe Werbung auf mehreren Kanälen Bereitstellung On Demand Unser Service Produktion / Technischer Support Banner auf Website / im Newsletter Social Media Marketing auf Facebook, Twitter, Google+ Aufzeichnung des Webinars und Bereitstellung auf internetworld.de Lead-Qualifizierung Ich berate Sie gerne: Angelika Hochmuth Anzeigenleitung INTERNET WORLD Business Tel.: 0 89 /

8 SCHWERPUNKT 8 INTERNET WORLD Business 21. Juli /14 Macht und Missbrauch Der Streit zwischen den Verlagen und Amazon eskaliert. Es geht um die Konditionen beim Verkauf von E-Books und damit um die wachsende Marktmacht des US-Händlers Bei jedem Markenhersteller wird das Thema Amazon diskutiert. Verbote bringen nichts, jede eigene Online- Aktivität ist eine Maßnahme gegen die Macht von Amazon Prof. Dr. Gerrit Heinemann, Universität Niederrhein E s begann in den USA: Zuerst erhöhte Amazon die Preise für Bücher der Verlagsgruppe Hachette, dann verlängerte der Händler die Lieferzeiten für deren Bücher. Neue Titel, selbst solche, die hohe Auflagen garantieren, ließen sich nicht mehr wie sonst vorbestellen. Zuletzt versuchte Amazon gar, Autoren des Verlags abzuwerben. Seit Monaten legt sich der US-Konzern mit den Verlegern an. Längst wurde der Streit nach Europa ausgedehnt: Hier sind Titel der Bonnier-Gruppe, etwa von Ullstein, Carlsen oder Piper, nur schwer zu bekommen, obwohl jeder Buchhändler sie innerhalb eines Tages beschaffen kann. Vordergründig wird um die Konditionen beim Verkauf von E-Books gestritten: Amazon fordert statt der üblichen 30 bis 40 Prozent mindestens 50 Prozent vom Preis. In Ländern ohne Buchpreisbindung versucht der Konzern den Verlagen noch eine Bestpreisgarantie sowie das Recht abzuringen, kurzfristig vergriffene Bücher nachdrucken zu dürfen. In Deutschland fordert er die Verlage auf, Bücher an Lager in Polen zu liefern, um so der Verdacht die hiesigen Verhandlungen zur besseren Bezahlung der Lagerarbeiter zu umgehen. Amazon lässt seine Maske fallen und missbraucht seine Marktstellung derartig, dass man von Erpressung der Verlage sprechen kann, wettert Alexander Skipis, Hauptgeschäftsführer des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels. Wer vorsätzlich Bücher zurückhält, schadet finanziell auch dem, der sie verfasst. Ende Juli hat sich der Verein beim Kartellamt beschwert, die EU-Kommission ermittelt ebenfalls. Inzwischen nahm auch Amazon Stellung. Man verzögere keine Lieferung: Für einige Printtitel des Verlagshauses Bonnier kaufen wir derzeit weniger Lagerbestand ein, als wir dies normalerweise tun würden. Bestellungen von Titeln, die wir auf Lager haben, verschicken wir sofort. Der mächtige Absatzpartner wird Opfer seines Erfolgs Gestritten wird um Konditionen, doch eigentlich geht es um die wachsende Marktmacht. Amazon wird zum Opfer seines Erfolgs: Weltweit hat der Händler 200 Millionen Kunden für sich gewonnen, die regelmäßig bei ihm einkaufen. Mit gut 75 Milliarden US-Dollar Umsatz 2013 gehört er aber nicht unbedingt zu den Größten der Branche Konkurrent Walmart erlöste 475 Milliarden US-Dollar. In einigen Regionen dominiert Amazon aber den Buch- und Online-Handel. Beispiel Deutschland: Hier haben gut 32 Millionen Menschen ein Kundenkonto bei Amazon angelegt das entspricht mehr als 75 Prozent der Haushalte. Inklusive der Provisionen von Händlern, die den Marktplatz nutzen, erwirtschaftete Amazon 2013 geschätzte 7,8 Milliarden Euro und steht damit für mehr als ein Viertel des Online-Volumens. Etablierte Konkurrenten wie Otto oder Weltbild stehen im Vergleich schlecht da. Als Buchhändler 1997 gegründet hat Amazon im Medienmarkt besonders viel Macht aufgehäuft: Acht von zehn Büchern werden hierzulande bei Amazon geordert, 40 Prozent der E-Books auf ein Kindle-Lesegerät geladen. Vergleichbar sind die Zahlen in den USA und Großbritannien, wo keine Buchpreisbindung den stationären Handel schützt und die Versorgungslage für Bücher aus Kundensicht katastrophal schlecht ist. Das alles zeigt die Dominanz, die Amazon ausbaut und missbraucht, wie Kritiker argwöhnen. Von harten Rabattforderungen sind nicht nur Verlage, sondern auch Markenhersteller betroffen: Amazon hat eine dominierende Marktstellung und nützt diese offensichtlich aus, sagt Gerrit Heinemann. Der Professor an der Universität Niederrhein berichtet: Wie man von Insidern hört, werden schon seit einiger Zeit die Jahresgespräche mit Amazon nur mit Grummeln und Ängsten geführt. Weil die meisten Geräte bei Amazon geordert werden, verhandeln Elektronikhersteller ungern mit Amazon. Masami Yamamoto, Chef des Technologiekonzerns

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