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1 Wirkung Von allen Umwelteindrücken sind rund 80% visueller Art und davon wiederum 60% Farbeindrücke. Farbe wird schneller wahrgenommen als Form oder Schrift. Farbe hat eine bedeutende psychologische Wirkung auf Mensch und Tier, so kühlt sich ein schwitzendes Rennpferd in einem blau gestrichenen Raum messbar schneller ab als in einem roten. Leichtbekleidete Testpersonen schätzen die Temperatur in blauen und roten Räumen mit einer Differenz von 5 C ein (Untersuchung nach Johannes Itten). Farbwirkungen 1. Psychologische Wirkung Farben können unbewußt und automatisch Reaktionen und Assoziationen auslösen. Diese Wirkungen hängen in großem Maße von der persönlichen Farbbiografie des Betrachters ab. Tiefenpsychologische Farbtest ermitteln einen Zusammenhang zwischen den Stimmungen Ruhe und Ausgeglichenheit mit der Farbe Grün. Farbbiografie Jeder Mensch erlebt seine eigene Farbbiografie, macht unterschiedliche Erfahrungen mit dem Medium Farbe. 2. Symbolische Wirkung Farben können Begriffe zugewiesen sein. Hierbei handelt es sich häufig um historische Farberfahrungen; nicht um persönliche Erfahrungen. So steht Grün für Hoffnung. Möglicherweise erklärt sich dieser Zusammenhang durch den Vergleich mit dem aufkeimenden Grün im Frühling, das eine neue Wachstumsperiode ankündigt. Ein Bereich der Symbolwirkung von Farbe stellt die politische Symbolik dar. Seit Generationen werden in Wappen oder Flaggen typische Farbkombinationen verwendet. In Deutschland erfahren wir Farbkombinationen mit Gold, Rot und Schwarz als herrschaftlich und mächtig. Die Farbe Rot ist in weiten Teilen der Erde politisch durch sozialistisches oder kommunistisches Gedakengut belegt.

2 Wirkung 3. Kulturell geprägte Wahrnehmung Unterschiedliche Lebensweisen in verschiedenen Kulturen führen auch zu unterschiedlicher Farbwahrnehmung. So ist für Wüstenvölker Grün die Farbe des Paradieses. Der Zustand Blau ist für den Deutschen etwas anderes (betrunken) als für den Engländer (melancholisch). Und Eskimos kennen viele Weißtöne für die Farbe des Schnees. Der Farbbegriff und die damit verbundene Wahrnehmung verweisen oft auf alte Verfahren der Farbgewinnung und der Färberei. Ein Beispiel ist das Giftgrün. Obwohl visuell gleichzusetzen mit dem frischen Grün von jungem Gemüse dominiert die traditionelle Farbwirkung. Das Gift im Grün war Arsen in grün gefärbten Stoffen und Tapeten. Farbe bzw. Farbwahl war vor der Verfügbarkeit von industriell hergestellter Farbe weniger eine Frage des Geschmacks als des Geldes. Dunkelgrüne Farbtöne waren günstig herzustellen und so für das breite Volk erschwinglich. Klerus und Adel kleideten sich in teuren Stoffen die mit teuren Farben gefärbt waren. Indigoblau (Indigo=Pflanze) und Purpurrot (Anfangs violettrot nach verschollenem Geheimrezept, später unechtes Purpurrot aus Schildläusen gewonnen) waren ausgesprochen aufwändig in Beschaffung der Rohstoffe und Herstellung. 4. Kontrastwirkung Vergleicht man zwei oder mehrere deutlich unterschiedliche Farben oder Farbwirkungen, so spricht man von Farbkontrasten. Grundsätzlich Können Kontrastwirkungen von Farbe in neun Kathegorien eingeteilt werden: 1. Hell-Dunkel-Kontrast 2. Quantitätskontrast 3. Qualitätskontrast 4. Komplementärkontrast 5. Sukzessivkontrast 6. Simultankontrast 7. Kalt-Warm-Kontrast 8. Bunt-Unbunt-Kontrast 9. Flimmer-Kontrast

3 Einteilung Farbeinteilung Farben können nach unterschiedlichen Modellen eingeteilt werden. Die gängigen Farbmodelle untersuchen die Wirkung von Farbe grundsätzlich nach drei Prinzipien: 1. Drei Farbachsen Bei der Farbwahrnehmung beschreiben drei Parameter den Zustand einer Farbe: Helligkeit, Sättigung und Farbton (z. Bsp. dunkles, kräftiges Grün). HSB Hue=Farbton (Wellenlänge des Lichts) Saturation=Sättigung (Reinheitsgrad der Farbe) Brightness=Helligkeit (Lichtintensität) 2. Physikalische Eigenschaften des Lichts Weißes Licht wird gebrochen, ein Farbspektrum wird sichtbar. Umgekehrt entstehen durch Überlagerung von Licht unterschiedlicher Farbe neue Farbtöne (additive Farbmischung). Das Farbspekturm kann physikalisch als Spektrum unterschiedlicher Wellenlänge beschrieben werden. 3. Farbempfindung Die Farben Rot, Grün, Blau und Gelb werden als reine Farben empfunden. Orange wird als Mischfarbe wahrgenommen, die zu rot oder zu gelb tendieren kann. Ein Farbmodell, das den Reinheitsgrad von Farbe vergleichend beschreibt ist das NCS-Modell (Natural Color System).

4 Farbbegriff Farbbegriff Vor dem Hintergrund von Farbwirkung, Tradition und den Färbeprozessen sind in den verschiedenen Kulturen die unterschiedlichsten Farbbegriffe entstanden. Grundsätzlich kann man Farbnamen in direkte und indirekte Farbbezeichnungen einteilen. Direkte Farbbezeichnungen wie Rot oder Blau beziehen sich unmittelbar auf eine empfundene Grundfarbe. Indirekte Farbbezeichnungen sind auf Vergleiche in der Umwelt (Kanariengelb, Rubinrot) oder den Herstellungsprozess (Cyanblau, ursprünglich gewonnen aus der Cyan-Alge) zurückzuführen. Im Vergleich mit direkten Farbbezeichnungen werden die indirekten deutlich häufiger verwendet. Wieviele und welche Begriffe man den direkten Farbbezeichnungen zuordnen kann ist leicht vom Farbwortschatz einer Kultur abzuleiten. In allen bekannten Sprachen stößt man auf mindestens drei Begriffe: Weiß, Schwarz und Rot. In Deutschland existieren direkte Begriffe für: Weiß, Schwarz, Rot, Gelb, Grün, Blau, Braun, Orange, Rosa, Violett, Gold, Silber und Grau. Über den Farbbegriff hinaus werden Farben zusätzlich nach Helligkeit und Sättigung spezifiziert. Demnach können Farben hell, blass, leuchtend, lebhaft, mittel, stumpf, tief, düster oder dunkel sein. Zusätzlich werden Farben zueinander in Bezug gesetzt (grünliches Gelb). Bei der Beschreibung von Farben einer Produktpalette setzen Unternehmen zunehmend auf ihren Erfindungsgeist. Ob sich ein Kunde bei Slalom-Rosa oder Tornadorot die gemeinte Farbe vorstellen kann ist fraglich. Die Meinungen über die Anzahl der für den Mensch wahrnehmbaren Farben gehen auseinander. Zahlen liegen zwischen und Wirklich allgemeingültig benennen können wir rund 500 bis 1000 Farben (direkte plus indirekte Farbbezeichnungen).

5 Epigenetik Epigenetische Regel Die Entwicklung des Farbbegriffes beim Menschen ist regelgeleitet. Evolution des Farbvokabulars Kulturen unterschiedlichster Entwicklungsstufen wurden auf die Verwendung von Farbbegriffen hin analysiert. Hierbei konnte man sechs Entwicklungsstufen feststellen: Anzahl der Farben Deutungsversuch Farbausdrücke (Beispiele) in einer Sprache/Kultur 2 Schwarz / Weiß Nacht / Tag / Bewegung (Reh im Wald) 3 + Rot Blut / Fleisch / Grundversorgung (Ampeln bei Nacht) 4 + Grün oder + Gelb Kräuter / Sonne / Differentierung der Bedürfnisse 5 + Grün und + Gelb Natur / Verkehrsampel 6 + Blau Wasser / Himmel / komplette Umweltwahrnehmung / Räuml. Tiefe 7 + Braun Weiterreichende Differenzierung / UPS Ausgehend von Instinkten entwickelte sich der Sprachschatz den Grundbedürfnissen entsprechend

6 Farbkontraste Kontrastwirkung von Farbe Vergleicht man zwei oder mehrere deutlich unterschiedliche Farben oder Farbwirkungen, so spricht man von Farbkontrasten. Beispiele Tafeln zu den beschriebenen Farbkontrasten finden Sie unter bei Dimensionen -> Farbe -> Farbkontraste Obwohl in der Regel mehrere Kontrastwirkungen gleichzeitig auftreten oder ineinander übergehen, kann man sie grundsätzlich in neun Kathegorien einteilen: 1. Hell-Dunkel-Kontrast 2. Quantitätskontrast 3. Qualitätskontrast 4. Komplementärkontrast 5. Sukzessivkontrast 6. Simultankontrast 7. Kalt-Warm-Kontrast 8. Bunt-Unbunt-Kontrast 9. Flimmer-Kontrast

7 Farbkontraste 1. Hell-Dunkel-Kontrast Entstehung: Die Helligkeitsempfindlichen Rezeptoren (Stäbchen) der Netzhaut (Retina) registrieren einen Unterschied in der Lichtintensität zweier oder mehrerer Flächen. 2. Quantitätskontrast Der Quantitätskontrast bezieht sich auf die Größenverhältnisse von Farben bzw. Farbflächen. Anwendung: Fonds / Hintergrundflächen Gewichtung / Auszeichnung 3. Qualitätskontrast Der Qualitätskontrast bezieht sich auf den Reinheitsbzw. Sättigungsgrad von Farben. Farben können auf vier Arten der Modulation getrübt oder unbunt gemacht werden: A Modulation zu Weiß Farben werden kälter / (RGB gleichermaßen +) heller B Modulation zu Schwarz Farben verlieren an (RGB gleichermaßen -) Leuchtkraft C Beimischen von Grau Farben werden stumpf / (RGB zu 128 konvergieren) blind D Modulation zum Komplementär Mehr oder weniger (RGB Werte sukzessive sämtliche beschriebenen spiegeln) Veränderungen

8 Farbkontraste 4. Komplementärkontrast Liegen sich zwei Farben in einem beliebigen Farbraummodell oder Farbkreis symmetrisch gegenüber besteht Polarität. Die Farben sind komplementär. 5. Sukzessivkontrast Sukzessive wird die Wirkung von Farbe verändert wahrgenommen. Im extremsten Fall bringt der Sehapparat ein komplementäres Nachbild hervor: Das Auge produziert zu einer gegebenen Farbe die Komplementär-Farbe. Grund: An Stellen der Netzhaut, auf die längere Zeit intensive Licht- bzw. Farbreize wirken, entstehen nachbilder. Farbrezeptoren (Zäpfchen) ermüden, die komplementären Rezeptoren treten an deren Stelle. Beispiel: Blick in die Sonne > Rotvioletter Punkt als Nachbild 6. Simultankontrast Das Auge ist bestrebt alle Rezeptoren möglichst gleichmäßig zu beanspruchen (Harmonie). Im Simultankontrast werden unterschiedliche Rezeptoren unterschiedlich stark beansprucht und es treten Ermüdungserscheinungen auf. Die für das Komplementär zuständige, nicht erschöpfte Zäpfchenart, tritt stattdessen in Funktion. Folge: Farben verlieren ihren objektiven Charakter

9 Farbkontraste 7. Kalt-Warm-Kontrast Farben werden als kalt oder warm empfunden. Kalte Farben: Gelborange bis Magentarot Warme Farben: Violettblau bis Blaugrün Je nach Kontrastierung oder Gegenüberstellung werden Farben zu den kälteren oder wärmeren zugeordnet. In der Landschaftsmalerei tritt der Kalt-Warm-Kontrast auch als Nah-Fern-Kontrast auf: Warme Farben treten in den Vordergrund, kalte in den Hintergrund 8. Bunt-Unbunt-Kontrast Bunt zu Bunt: Auf der Netzhaut werden primär die Zäpfchen gereizt. Je stärker und gleichmäßiger die Reizung der Zäpfchen desto stärker die Kontrastwirkung. Beispiele: Mondrian, Matisse, Leitsysteme Bunt zu Unbunt: Wechselnd werden auf der Retina Zäpfchen (Farbwahrnehmung) und Stäbchen (Helligkeitswahrnehmung) angeregt.

10 Farbkontraste 9. Flimmerkontrast Zwischen Farben gleicher oder sehr ähnlicher Helligkeit tritt der Flimmer-Kontrast auf. Hierfür gibt es folgende Erklärungsansätze: A B Das Zusammenwirken der Rezeptoren wird gestört: Zwar werden alle Stäbchen der Retina gleichmäßig, die Zäpfchen jedoch polar unterschiedlich beansprucht. Bei zusätzlichem Bunt-Unbunt-Kontrast versucht der Wahrnehmungsapparat unterschiedliche entfernungseinstellungen Vorzunehmen. Die Folge ist, daß das optische System vor allem bei kleinen Mustern dieser rasenden Akkomodation nicht nachkommt. Kontrast verstärkt sich bei verkleinertem Muster Effekt der Vergrauung Beispielreihe: Magenta / Grau Magenta / Grün (Flimmer und Komplementärkontrast)

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