Master of Science in Banking and Finance. Studienführer und Studienplan. Ausgabe 2015/2017

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1 Master of Science in Banking and Finance Studienführer und Studienplan Ausgabe 015/017

2 Inhaltsverzeichnis 1 Das Masterstudium Banking and Finance... 1 Allgemeines zum Studium....1 Überblick über den Studiengang/Studienabschluss.... Zulassungsbedingungen... 3 Studienberatung Dozierende Module Modulplan Modul- und Kursleitungen Studium in 6 Semestern Modulbeschriebe Leistungsnachweise Termin und Dauer der Modulprüfungen Übersicht Leistungsnachweise Datenabschrift Diplom Weitere Informationen zum Studium Die Hochschulen und Institute Studienorte Das European Credit Transfer System (ECTS) Anrechnung externer Leistungen Studientermine Studiengebühren Wissenschafts- und Praxisbezug Studienbegleitende Berufstätigkeit und Praktika Auslandsstudium Bibliotheken und elektronische Quellen Career Services HSLU Hochschulsport Wohnen und Einreise Wohnungen / Unterkünfte für Studierende Einreise und Aufenthaltsbewilligungen Anhang: Eckdaten Master of Science in Banking and Finance... 9

3 1 Das Masterstudium Banking and Finance Lernpartnerschaft zwischen Studierenden und Dozierenden Das Studium zum Master of Science in Banking and Finance bietet ein in der schweizerischen Hochschullandschaft und im internationalen Vergleich einmaliges Profil. Studierende, die sich bereits auf der Bachelorebene auf Banken- und Finanzierungsthemen spezialisiert haben, können diese Spezialisierung nahtlos fortführen und inhaltlich sowie methodisch vertiefen. Der Unterricht erfolgt in deutscher und englischer Sprache durch Dozierende beider Hochschulen sowie externen Lehrbeauftragten. Eine studienbegleitende Berufstätigkeit ist bei entsprechender Einsatzbereitschaft möglich. Die Zahl qualifizierter möglicher Bewerber für diesen Studiengang ist durch das geforderte Profil begrenzt. Entsprechend wird ein enger persönlicher Austausch innerhalb eines Studienjahrganges und zwischen Studierenden und Dozierenden erleichtert. Wir streben ein dialogorientiertes Studium an, in dem sich Beiträge von Studierenden und Dozierenden zu einer echten Lernpartnerschaft ergänzen. Eigenverantwortung und Mitgestaltung Das Studieren auf Masterebene erfordert trotz der durch Curriculum, Stundenplan und Prüfungen vorgegebenen Strukturen ein eigenverantwortliches Management des eigenen Lernprozesses, vor allem dort, wo nicht nur fachliche Inhalte, sondern auch methodische und analytische Grundkompetenzen weiter entwickelt werden. Bisherige Studienjahrgänge haben gute Erfahrungen und Erfolge mit selbst organisierten kleinen Lerngruppen erzielt. Für Studierende bestehen über ihr eigenes Studienmanagement hinaus vielfältige Möglichkeiten, am Erfolg der Lernpartnerschaft mitzuwirken und das Studium mitzugestalten. Dazu gehören unter anderem die Vor- und Nachbereitung von Lektionen, eigene Frage- und Diskussionsbeiträge im Unterricht oder auf der elektronischen Lernplattform sowie Vorschläge für aktuelle Exkurse und für die Themen der Semesterarbeiten, Projektarbeiten oder Masterarbeiten. Ein wichtiges Element des Dialogs sind die schriftlichen Evaluationen, die regelmässig durchgeführt werden. Sie leisten einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung und Verbesserung des gesamten Studienganges sowie der einzelnen Veranstaltungen. Die Studierenden werden gebeten, diese Rückmeldungen an die Dozierenden und die Studiengangleitung ernst zu nehmen und kritischkonstruktive, begründete Hinweise auf Verbesserungspotenzial zu geben bzw. gleichzeitig deutlich zu machen, welche bereits erreichten Errungenschaften beibehalten werden sollten. Unabhängig von den Evaluationen steht der direkte Weg zu Dozierenden und Studiengangleitung allen offen nicht nur über die Klassensprecher, die bei Koordinationsaufgaben und Konfliktklärungen eine besondere Verantwortung für zeitnahe und offene Kommunikation übernehmen. Die grösste Verantwortung für den langfristigen Erfolg des Studienganges (und für die Reputation ihres eigenen Abschlusses) tragen die Absolvierenden nach dem Studium selbst. Wir vertrauen darauf, dass die beruflichen Leistungen unserer Absolvierenden dem MSc Banking and Finance eine hohe Reputation in der Finanzbranche sichern. 1

4 Allgemeines zum Studium.1 Überblick über den Studiengang/Studienabschluss Der konsekutive MSc Banking and Finance ist eine wissenschaftlich fundierte und zugleich praxisorientierte, international ausgerichtete weiterführende Fach- und Managementausbildung. Der Abschluss schafft die Voraussetzung für eine erfolgreiche berufliche Entwicklung in der Finanzbranche bzw. im Finanzbereich von Unternehmen. Die systematische Verknüpfung von wissenschaftlichen Methoden und praktischem Know-how im Studium gibt den Absolventinnen und Absolventen des Masterstudienganges die Kompetenz, um später in der Berufspraxis neuartige Probleme zu lösen, komplexe Situationen zu strukturieren und gut reflektierte eigene Urteile fällen zu können. Masterabsolvierende haben langfristig sehr gute berufliche Entwicklungs- und Aufstiegsmöglichkeiten. Der Masterstudiengang bereitet die Studierenden darauf vor, anspruchsvolle Aufgaben als Fachspezialist und/oder als Führungskraft in der Finanzwirtschaft zu übernehmen. So stehen ihnen nach dem Studium Schlüsselfunktionen auf strategischer Ebene in der Finanzbranche offen, beispielsweise in Banken, Finanzdienstleistungsunternehmen, Pensionskassen, Vermögensverwaltungen, Finanzberatungen, Wirtschaftsprüfungsgesellschaften oder in Finanzabteilungen von Unternehmen aller Branchen. Der MSc Banking and Finance ist ein gemeinsamer Studiengang der Hochschule Luzern Wirtschaft und der School of Management and Law. Die Studienleistungen werden gemäss dem European Credit Transfer System (ECTS) ausgewiesen. Das ECTS erleichtert und fördert die nationale und internationale Mobilität der Studierenden und die Anerkennung des Abschlusses über die Landesgrenzen hinaus. Das Masterstudium hat eine Regelstudienzeit von vier Semestern. Das Studienvolumen umfasst 90 ECTS-Credits. Aufgrund der bestandenen Masterprüfung wird der akademische Grad Master of Science verliehen.. Zulassungsbedingungen Über die Aufnahme in den Studiengang MSc Banking and Finance entscheidet die Studiengangleitung in einem klar geregelten Zulassungsverfahren. Bewerberinnen und Bewerber müssen alle folgenden Kriterien kumulativ erfüllen: Hochschul-Bachelor bzw. gleichwertiger Hochschulabschluss in Business Administration bzw. Betriebsökonomie, Wirtschaftswissenschaft, Wirtschaftsrecht oder einer verwandten Disziplin Nachweis einer Vertiefung in Banking und Finance im Umfang von mindestens 30 ECTS- Punkten (Möglichkeit der Nachqualifikation) Nachweis der Fähigkeit, an deutsch- und englischsprachigem Unterricht auf Hochschulstufe aktiv teilnehmen zu können Positives Resultat des Zulassungsgespräches Fehlende Eingangskompetenzen in Banking and Finance können bis Ende des ersten Studienjahres nachgeholt werden. Die Zulassung erfolgt in diesem Fall unter der Auflage der Nachqualifikation.

5 3 Studienberatung Studiengangleitung Hochschule Luzern Wirtschaft Prof. Dr. Andreas Dietrich Studiengangleiter School of Management and Law Prof. Dr. Hans Brunner Studiengangleiter Administration Hochschule Luzern Wirtschaft School of Management and Law Leitung Administration Master Simone Kopp-Portmann Sekretariat Masterstudiengänge MSc Administration MSc Banking and Finance Anita Bucher Wichtige Internetseiten zum Masterstudiengang: Postalische Adressen: Hochschule Luzern Zürcher Hochschule für angewandte Wirtschaft Wissenschaften Sekretariat Master School of Management and Law Zentralstrasse 9 Sekretariat Masterstudiengänge MSc CH 600 Luzern St. Georgenplatz Postfach CH 8401 Winterthur 3

6 4 Dozierende Dozentenübersicht Dr. Silke Alves Value Reporting Dr. Oliver Bachmann Forschungsmethoden Ehem. Teamleiterin Teilkonzernabschluss Credit Suisse, ehem. Technical Staff Member International Accounting Standards Board Armin Bänziger Forschungsmethoden Dozent und Projektleiter an der für Statistik und Finance Dozent für Statistik und Forschungsmethoden Prof. Dr. Horst Bienert Wissenschaftstheorie, Praktische Übungen zur Forschungsmethodik, Management von Marktrisiken Ehem. Leiter Marktpreisrisiko- und Liquiditätssteuerung, Treasury Landesbank Baden-Württemberg, ehem. selbstständiger Consultant Prof. Dr. Hans Brunner Controlling und Geschäftsprozesse Studiengangleiter MSc Banking and Finance, Stv. Zentrumsleitung Zentrum Banking and Finance Nicolas Bürkler HSLU Investments Research und Aktienbewertung, Commodities and Other Alt. Inv. Mitglied Expertengruppe von IFARA, Gründer und VR SIM Research Institute, Gründer und VRP Rigi Maison AG Prof. Dr. Rebel Cole Makroökonomie und Stabilität globaler Finanzmärkte Prof. Dr. John Davidson Immobilien Private Equity HSLU Dozent für Finance und Real Estate der Paul University (Chicago), IMF Consultant, Inhaber von Krahenbuhl Global Ehem. Investment Professional im Bereich Private Equity und Real Estate, Swiss Re, ehem. Global Asset Management, Bereich Private Equity, UBS Prof. Dr. Andreas Dietrich HSLU Strategisches Bankmanagement, Praxisorientierte Forschungsprojekte Studiengangleiter MSc Banking and Finance, ehem. verschiedene Beratungstätigkeiten (Deloitte Consulting; Worldbank/IMF/DFID/SECO) Prof. Dr. Karsten Döhnert HSLU Asset Allocation und Investment Prozess Ehem. Senior Economist (Financial Markets) und Datamanager, Credit Suisse Dr. Dario Fauceglia Makroökonomie und Finanzmärkte Prof. Dr. Nils Hafner Finanzdienstleistungs-Marketing HSLU Dozent für Volkswirtschaftslehre, Forschung im Gebiet International Economics, Trade and Finance und Mikroökonomie Internationaler Experte für den Aufbau profitabler Kundenbeziehungen, Lehraufträgen an diversen Hochschulen 4

7 Prof. Dr. Jürg J. Hari Wissenschaftstheorie Dr. Norbert Hilber Strukturierte Produkte VR-Mitglied Innova Versicherungen; ehem. Linienfunktionen in Marketing und Verkauf Pharma Dr. Christoph Kley Geschäftsprozesse und IT-Architektur Dozent Banking&Finance, Studiengangleiter CAS Cross Border Wealth Management, Projektleiter Dr. Stefan Kull HSLU Makroökonomie und Finanzmärkte, Behavioural Finance Dozent Universität St. Gallen (HSG), Geschäftsführer DANFORDS Finanzmanufaktur Dr. Martin Lüthy Performance Management Experte für Financial Bank Management, ehem. Head Group Controlling der Credit Suisse Dr. Peter Manz Risikomanagement von Banken Lehrbeauftragter der Universität Bern, Langjährige Praxiserfahrung als CFO und CRO Dozent und Projektleiter an der Prof. Dr. Heinz Knecht Strategisches Bankmanagement, Leadership und Mitarbeiterführung, Leadership and Ethics CEO Bank Linth LLB AG, Stiftungsratspräsident der Pro Senectute Kt. ZH Prof. Dr. Christoph Lengwiler HSLU Makroökonomie und Finanzmärkte, Strategisches Bankmanagement Institutsleitung IFZ, Vizepräsident VR Luzerner KB, VR-Mitglied ShaPE Capital, Mitglied des Bankrats der Schweizerischen Nationalbank (SNB) Prof. Dr. Philipp Lütolf HSLU Investment Research und Aktienbewertung Dozent Schweizerische Akademie für Wirtschaftsprüfung Prof. Dr. Peter Meier Management von Fonds und Pensionskassen, Hedge Funds Leiter Zentrum für Alternative Investments Prof. Dr. Mehdi Mostowfi Family Business Finance Prof. Dr. Maurice Pedergnana HSLU Venture Capital und Risikofinanzierung Stv. Leiter Zentrum für Alternative Investments, Professor für Alternative Investments Roland Pfister Finanzmarktregulierung International Tax Advisor, Tavernier & Tschanz HSLU Geschäftsführer SECA, VR-Präsident Zugerberg Finanz, ehem. Unternehmensberater, ehem. Mitglied Bankrat der Zürcher KB Prof. Dr. Roger Rissi HSLU Wissenschaftstheorie, Mgmt. von Kreditr.,Commodities and Other Alt. Inve., Fixed Income Mgmt., Advanced Corporate Finance Ehem. Senior Market Risk Officer, UBS Investmentbank und Wealth Management, sowie ehem. Market und Credit Risk Analyst, UBS Investmentbank 5

8 Prof. Dr. Monika Roth Finanzmarktregulierung HSLU Dr. Werner Rosenberger Management von Kreditrisiken HSLU Strafrichterin Wirtschaftskriminalität, Partnerin roth the matchmakers, Partnerin Kanzlei roth schwarz roth Inhaber Dr. Werner Rosenberger GmbH, ehem. Abteilungsleiter Credit Risk Standards & Procedures, UBS Dr. Andreas Schlegel HSLU Funding and Financial Risk Management for international Corporations Principal, RP Capital Group, Cayman Islands ehem. Managing Director, Merrill Lynch, London,ehem. Managing Director, UBS, London Prof. Dr. Jürg Schwarz Forschungsmethoden HSLU Geschäftsführer der schwarz & partners GmbH, Methodenberater an der Universität Zürich Prof. Dr. Yvonne Seiler Zimmermann Investment Management HSLU Prof. Dr. Tilman Slembeck Wissenschaftstheorie Ehem. Gruppe Risikomanagement Eidgenössische Bankenkommission Zentrumsleitung Center for Economic Policy Dr. Martin Spillmann Management von Marktrisiken HSLU Prof. Dr. Gabrielle Wanzenried Advanced Corporate Finance HSLU Dozent am Swiss Finance Institute, ehem. Deputy Group Treasurer, UBS Dozentin an der Akademie für Wirtschaftsprüfung Prof. Dr. Dr. Christian Wunderlin Mergers and Acquisitions HSLU Ehem. CFO All Com, UDT Group und redit, VR diverser KMU in IT und Finanz 6

9 5 Module 5.1 Modulplan Die Parallelität von Studium und studienbegleitender Berufstätigkeit (max %) wird ermöglicht durch einen kompakten Stundenplan, einen gleichmässigen Studienaufwand über alle vier Semester und gezielten Blockunterricht. 5. Modul- und Kursleitungen Die modul- und kursverantwortlichen Dozierenden sind in der nachfolgenden Tabelle dargestellt (Studienjahr 013/14; aktuelle Fassung jeweils auf der Lernplattform ILIAS). Kurse im Rahmen von -43 ECTS finden auf Englisch statt. 7

10 ECTS Credits Regelsemester 6-Semester Studium Sprache Pflichtwahl Verantwortlich Juli 015 Modulverzeichnis Modul 1 Markt und Umfeld von FDL-Unternehmen Kurs 1.1 Makroökonomie Finanzmärkte Kurs 1. Finanzmarktregulierung Modul Management von Finanzdienstleistungsunternehmen Kurs.1 Strategisches Bankmanagement Kurs. Finanzdienstleistungs-Marketing eng/dt dt dt dt - - Lengwiler Fauceglia /Kull/ Lengwiler/Cole Roth/Pfister Dietrich Dietrich/Lengwiler/ Knecht Hafner Modul 8a Leadership und Mitarbeiterführung dt - Knecht Modul 9 Wissenschaftliches Arbeiten Kurs 9.1 Wissenschaftstheorie Kurs 9. Forschungsmethoden I Kurs 9.3 Forschungsmethoden II Modul 3 Risk Management Kurs 3.1 Risikomanagement von Banken Kurs 3. Management von Kreditrisiken Kurs 3.3 Management von Marktrisiken Modul 5 Investments Kurs 5.1 Behavioural Finance Kurs 5. Investment Research u. Aktienbewertung Kurs 5.3 Fixed Income Management Kurs 5.4 Management von Fonds und Pensionskassen Kurs 5.5 Asset Allocation und Investment Prozess dt dt dt eng eng eng eng dt eng eng dt - - 3/5 Bachmann Slembeck/Hari/ Bienert/Rissi Bachmann Schwarz Manz Manz Rosenberger/Rissi Bienert/Spillmann Dietrich Kull Lütolf Rissi Meier Döhnert Modul 8b Leadership and Ethics 3 4 eng - Knecht Modul 10 Praktische Übungen zur Forschungsmethodik 9 eng - Bienert Modul 6 Alternative Investments Kurs 6.1 Hedge Funds Kurs 6. Private Equity Kurs 6.3 Immobilien Kurs 6.4 Commodities and Other Alternative Investments Kurs 6.5 Strukturierte Produkte Modul 4 Controlling und Geschäftsprozesse von Banken Kurs 4.1 Geschäftsprozesse und IT-Architektur Kurs 4. Performance Management Kurs 4.3 Value Reporting dt eng dt/eng eng dt dt dt dt 3/5 - Dietrich Meier Davidson Davidson Rissi Hilber Brunner Kley Lüthy Alves Modul 11 Praxisorientierte Forschungsprojekte dt/eng - Dietrich Modul 7 Corporate Finance Kurs 7.1 Advanced Corporate Finance Kurs 7. Family Business Finance Kurs 7.3 Venture Capital und Risikofinanzierung Kurs 7.4 Mergers and Acquisitions Kurs 7.5 Funding and Financial Risk Mgmt. for int. Corp eng eng dt dt eng 1/1 /4 Dietrich Rissi/Wanzenried Mostowfi Pedergnana Wunderlin Schlegel Modul 1 Master Thesis dt/eng - Dietrich Total ECTS-Credits im Masterstudium 90 Pro Credit kann mit einem Arbeitsaufwand von ca. 30 Stunden gerechnet werden. Daraus errechnet sich der ungefähre Arbeitsaufwand, den das Studium erfordert. 8

11 5.3 Studium in 6 Semestern Für Studierende, welche eine studienbegleitende berufliche Tätigkeit oder Familienarbeit von 60-70% anstreben, besteht die Möglichkeit, in Absprache mit der Studiengangleitung den Master in 6 Semestern zu absolvieren. Der Ablauf des Studiums, mit ausgeglichener Arbeitsbelastung, sieht in diesem Falle wie folgt aus: Semester Modul ECTS 1. Semester Modul 1: Markt und Umfeld von Finanzdienstleistungsunternehmen 6 (15 ECTS) Modul 9: Wissenschaftliches Arbeiten 9. Semester Modul 5: Investments 6 (15 ECTS) Modul 10: Praktische Übungen zur Forschungsmethodik 9 3. Semester Modul : Management von Finanzdienstleistungsunternehmen 6 (15 ECTS) Modul 6: Alternative Investments 6 Modul 8a: Leadership und Mitarbeiterführung 3 4. Semester Modul 3: Risikomanagement 6 (15 ECTS) Modul 7: Corporate Finance 6 Modul 8b: Leadership and Ethics 3 5. Semester Modul 4: Controlling und Geschäftsprozesse von Banken 6 (15 ECTS) Modul 11: Praxisorientierte Forschungsprojekte 9 6. Semester Modul 1: Master Thesis 15 (15 ECTS) 9

12 5.4 Modulbeschriebe Nachfolgend werden die verschiedenen Module und Modulziele kurz vorgestellt. Eine aktuelle Fassung der Modulbeschriebe befindet sich jeweils auf der Lernplattform ILIAS. Modul 1: Markt und Umfeld von FDL-Unternehmen 6 Credits 1. Semester Die Finanzmärkte agieren in einem Umfeld, das sich durch Dynamik und Komplexität auszeichnet. Verantwortungsträger sollten die relevanten Veränderungen im ökonomischen, rechtlichen, gesellschaftlichen und politischen Umfeld rechtzeitig erkennen, um in der Lage zu sein, ihre Strategien überprüfen und neu definieren zu können. Nebst anderen Trends und Entwicklung im Umfeld gewinnen Fragen zur Wettbewerbsfähigkeit und Regulierung von Finanzsystemen und Finanzplätzen an Bedeutung. Ebenso nehmen Interessenkonflikte im Zusammenhang mit der Besteuerung auf nationaler und internationaler Ebene zu. Im Modul Markt und Umfeld von Finanzdienstleistungsunternehmen sollen die Studierenden ihr Basiswissen über den Markt und das Umfeld der Finanzbranche vertiefen. Dabei soll einerseits ein Schwergewicht gelegt werden auf makro-ökonomische Zusammenhänge, auf die rechtlichen und steuerlichen Rahmenbedingungen, auf die Finanzsysteme und die Finanzmarktstabilität sowie auf die Stellung der Schweiz im internationalen Wettbewerb der Finanzplätze. Kurse Kurs 1.1 Makroökonomie und Stabilität globaler Finanzmärkte (4 Credits) Kurs 1. Finanzmarktregulierung ( Credits) Modul : Management von Finanzdienstleistungsunternehmen 6 Credits 1. Semester Die Absolventinnen und Absolventen des MSc Banking and Finance sollen zur strategischen Führung von Finanzdienstleistungsunternehmen befähigt werden. Hierzu sollen sie sich im Modul mit Geschäftsmodellen, mit der Initiierung von Strategiefindungsprozessen, mit Positionierungsstrategien, und mit dem Marketing von Banken und Finanzdienstleistungsunternehmen vertieft auseinandersetzen. Kurse Kurs.1 Strategisches Bankmanagement (4 Credits) Kurs. Finanzdienstleistungs-Marketing ( Credits) Modul 3: Risikomanagement 6 Credits. Semester Die Finanzmarktkrise hat mit aller Deutlichkeit den Stellenwert eines funktionierenden Risikomanagements für Finanzinstitute aufgezeigt und Zweifel am state of the art geweckt. Risikomanagement ist und wird auch in Zukunft eine strategisch wichtige Aktivität darstellen und kann zu komparativen Vorteilen im globalen Wettbewerb verhelfen. Das Modul führt die Studierenden in die Fragestellungen, Modelle und Managementtechniken ein, die im Risikomanagement von Bedeutung sind. Sie werden umfassenden Einblick in das Management operativer Risiken und die Eigenmittelunterlegung der aller Risikokategorien (Basel II) erhalten (Kurs 3.1). Kurs 3. wird die Modelle und Managementsansätze des Kreditrisikos behandeln. Im Marktrisikomanagement (Kurs 3.3) werden die wichtigsten Techniken der Marktrisikomessung und Bewirtschaftung behandelt. Nach erfolgreicher Absolvierung der drei Vorlesungen des Moduls, sollten die Studenten eine solide Basis erarbeitet haben, um einen beruflichen Einstieg ins Risikomanagement einer Bank wagen zu können. Kurse Kurs 3.1 Risikomanagement von Banken ( Credits) Kurs 3. Kreditrisikomanagement ( Credits) Kurs 3.3 Marktrisikomanagement ( Credits) 10

13 Modul 4: Controlling und Geschäftsprozesse von Banken 6 Credits 3. Semester In Modul 4 werden konzeptionelle Überlegungen angestellt, mit welchen Anpassungen auf Ebene der Geschäftsprozesse, der zugrundeliegenden Informationen und der unterstützenden Technologie die Effizienz der Bank verbessert werden kann. Weiter setzen sich die Studierenden intensiv mit dem Performance Management und mit der Geschäfts- und Finanzberichterstattung von Banken und Finanzdienstleistungsunternehmen auseinander. Kurse 4.1 Geschäftsprozesse und IT-Architektur ( Credits) 4. Performance Management ( Credits) 4.3 Value Reporting ( Credits) Modul 5: Investments 6 Credits. Semester Bei Anlageentscheidungen stehen nach wie vor konventionelle Anlagen im Fokus der Überlegungen. Im Modul Investments soll dem Rechnung getragen werden, und es sollen die zentralen Einflussfaktoren für Anlageentscheidungen analysiert und vertieft werden. So sollen sich die Studierenden mit Erkenntnissen aus dem Forschungsgebiet der Behavioural Finance auseinandersetzen. Sie sollen mit den Methoden der Aktienanalyse vertraut sein. Sie sollen die Grundzüge und Methoden des Managements von Fixed Income Portfolios kennen. Sie sollen die speziellen Probleme der Asset Allocation von Pensionskassen vertiefen und sich auch mit dem Anlageprozess bei professionellen Kapitalanlagen vertraut machen. Kurse Aus den folgenden fünf Kursen müssen drei ausgewählt werden: 5.1 Behavioural Finance ( Credits) 5. Investment Research und Aktienbewertung ( Credits) 5.3 Fixed Income Management ( Credits) 5.4 Management von Anlagefonds und Pensionskassen ( Credits) 5.5 Asset Allocation und Investment Prozess ( Credits) Modul 6: Alternative Investments 6 Credits 3. Semester Im Asset Management haben alternative Anlagen in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen. Mit Investments in Hedge Funds, Private Equity, Immobilien, Commodities und weiteren alternativen Anlagekategorien (z.b. Kunst) soll das Risiko-Rendite-Profil eines Investment Portfolios gezielt verbessert werden. Strukturierte Produkte erlauben es zudem, spezifische Anlageideen und Risikoprofile gezielt zu realisieren. Im Modul Alternative Investments sollen ausgewählte alternative Anlagen und strukturierte Produkte im Hinblick auf ihre Funktionsweise, ihre Marktteilnehmer und Märkte sowie ihren Beitrag zu Risiko und Rendite von Portfolios analysiert und verstanden werden. Kurse Aus den folgenden fünf Kursen müssen drei ausgewählt werden: 6.1 Hedge Funds ( Credits) 6. Private Equity ( Credits) 6.3 Immobilien ( Credits) 6.4 Commodities und weitere Alternative Investments ( Credits) 6.5 Strukturierte Produkte ( Credits) 11

14 Modul 7: Corporate Finance 6 Credits 4. Semester Im Modul Corporate Finance sollen ausgewählte Aspekte der Unternehmensfinanzierung vertieft werden. Dazu gehören zum einen die Finanzierung von Jungunternehmen und neuen Geschäftsideen (Venture Capital) sowie die optimale Finanzierung der Unternehmensnachfolge. Zum anderen sollen finanzwirtschaftliche Aspekte von Unternehmenszusammenschlüssen (M&A) thematisiert und Funding und Risikomanagement-Aspekte von international tätigen Unternehmen vertieft werden. Neben dem Pflichtkurs Advanced Corporate Finance (Kurs 7.1) können die Studierenden zwei Kurse aus diesem Angebot auswählen. Kurse 7.1 Advanced Corporate Finance ( Credits, Pflicht) Aus den folgenden vier Kursen müssen zwei ausgewählt werden: 7. Family Business Finance ( Credits) 7.3 Venture Capital und Risikofinanzierung ( Credits) 7.4 Mergers and Acquisitions ( Credits) 7.5 Funding and Financial Risk Management for International Corporations ( Credits) Modul 8a: Leadership und Mitarbeiterführung 3 Credits 1. Semester Die Studierenden - erkennen den inneren Zusammenhang von strategischem Management, Change- Auslösung und -Bewältigung sowie Leadership - werden sich bewusst wie sehr Self-Management, Teamführung und das Management von Organisationen in einander greifen - analysieren und validieren anhand der Persönlichkeitstheorien von Jung, Belbin und Roth die eigene Persönlichkeit und Rollenpräferenz - verbessern sich in der Steuerung von horizontalen und vertikalen Interaktionen Insgesamt geht es in 8a auch darum, die Studierenden für die grosse Bedeutung der ethischen Dimension der Führung zu sensibilisieren. Es wird das Bewusstsein geschaffen, dass effektiver Leadership einerseits Orientierung generiert und andererseits die Mobilisierung der nötigen Energien auslöst. Leadership bedingt Klarheit und Festigkeit bezüglich der eigenen Wertevorstellung 8a befähigt die Studierenden zu entsprechenden Klärungen und Fortschritten. Modul 8b: Leadership and Ethics 3 Credits. Semester The students: - get aware how important leadership-principles are and how they are derived - do analyse and discuss the interpendence between the culture of an organization and its performance - train skills in order to increase their personal leadership-effectiveness / -efficiency 1

15 Modul 9: Wissenschaftliches Arbeiten 9 Credits 1. Semester Methoden des wissenschaftlichen Arbeitens adäquat beurteilen und einsetzen. Im Rahmen des Masterstudiums wird ein wesentlicher Kompetenzzuwachs im Bereich der anwendungsorientierten Forschung angestrebt. Diese Kompetenz soll die Absolventen dazu befähigen, wissenschaftliche Erkenntnisse einzuordnen und für praktische Fragestellungen nutzbar zu machen, praktische Probleme mit wissen-schaftlich fundierten Methoden zu lösen und generell bei praktischen Heraus-forderungen auf eine erprobte systematisch-analytische Disziplin im Denken und Entscheiden zurückgreifen zu können. Dieses Modul legt die theoretischen und methodischen Grundlagen für den angestrebten wissenschaftlichen Kompetenzausbau im Masterstudium. - Die Studierenden können wissenschaftstheoretische Grundpositionen erläutern und können beurteilen, inwiefern Aussagen in der Fachliteratur gängigen wissenschaftlichen Standards entsprechen. - Die Studierenden können wissenschaftliche Veröffentlichungen zu einem praktisch relevanten Thema recherchieren, auswerten und sich auf der Grundlage der verwendeten Daten und Methoden ein Urteil über die Aussagekraft der Ergebnisse machen. Hierzu erarbeiten sie sich einen breiten Überblick vor allem über empirische Methoden und Standards. - Die Studierenden können die Bearbeitung anwendungsorientierter Forschungsthemen mit angemessenen Methoden planen und praktisch umsetzen. Dabei nutzen sie gängige Hilfsmittel. - Die Studierenden können sich bei Bedarf selbstständig in spezielle Methoden und bisher nicht genutzte Hilfsmittel einarbeiten. Kurse 9.1 Wissenschaftstheorie (3 Credits) 9. Forschungsmethoden I (3 Credits) 9.3 Forschungsmethoden II (3 Credits) Modul 10: Praktische Übungen zur Forschungsmethodik 9 Credits. Semester 1. Vertiefung der aktiven Methodenbeherrschung (gemäss Modul 9) durch eigene Anwendung (inkl. selbstständige Ergänzung des Gelernten). Vertiefung der passiven Methodenbeherrschung durch kritisches Nachvollziehen fremder Forschungen (in dt. und engl. Sprache; inkl. selbstständige Ergänzung des Gelernten) 3. Verknüpfung des Methodenwissens mit fachbezogenen Anwendungen über den gesamten Forschungsprozess; Einübung einer pragmatisch/differenzierten Forschungshaltung Bedarfsorientierte Ergänzung der Lehrinhalte aus Modul 9 (Methoden, Arbeitstechniken, Arbeitsstrategien, Hilfsmittel, Aufbereitung/Präsentation) Modul 11: Praxisorientierte Forschungsprojekte 9 Credits 3. Semester 1. Einbezug der Studierenden in anwendungsorientierte Forschungsprojekte der beiden Institute oder in Auftragsprojekte aus der Praxis.. Vertiefung der Fach-, Methoden- und Sozialkompetenz a. Weitere Festigung der in den Modulen 9 und 10 erworbenen Methodenkenntnisse. b. Verknüpfung des Methodenwissens mit fachbezogenen Anwendungen und damit eine Vertiefung der Fachkompetenz. Die gewählten Themen sollen von grosser Praxisrelevanz sein. c. Gruppenarbeiten als Herausforderung im Bereich der Sozialkompetenz. 3. Falls möglich Vertiefung des Projektmanagement-Wissens (mit Coaching durch einen erfahre- 13

16 nen Projektmanager/Dozenten). 4. Projektreport (Deliverable) an Projektauftraggeber, inklusive Präsentation. Falls möglich, Publikation in Fachzeitschrift. Die praxisorientierten Forschungsprojekte sollen hinsichtlich Aufbau, Methodik, Analyse sowie Neuigkeitsgehalt und Relevanz den wissenschaftlichen Standards genügen. Reine Beratungs- oder Dienstleistungsprojekte sollen vermieden werden. Die Themenstellung soll komplex sein, den Einsatz wissenschaftlicher Methoden ermöglichen und in einem Semester bearbeitbar sein. Modul 1: Master Thesis 15 Credits 4. Semester Mit der Master Thesis erbringen die Studierenden den Nachweis, dass sie fähig sind, eine anspruchsvolle fachliche Problemstellung in einer vorgegebenen Zeit wissenschaftlich fundiert, selbstständig, sachgerecht und lösungsorientiert zu bearbeiten. Die Master Thesis soll Gelegenheit zur Anwendung und zum Ausbau der folgenden Kompetenzen aus dem Masterstudium geben: Problemlösungs- und Analysekompetenz: Die Studierenden analysieren eine komplexe Problemstellung mit theoretischer und praxisbezogener Dimension, liefern Erklärungen und/oder zeigen Lösungswege auf und entwickeln gegebenenfalls Lösungen Reflexions- und Urteilskompetenz: Die Studierenden reflektieren andere und die eigenen Ansätze differenziert-kritisch, demonstrieren eine Perspektivenvielfalt und entwickeln eine eigene Position, gestützt auf eine überzeugende Argumentation Kompetenz in angewandter Forschung: Die Studierenden halten die Standards einer wissenschaftlichen Arbeit ein. Sie stellen die Problemstellung in einen Gesamtzusammenhang, legen den aktuellen wissenschaftlichen Stand der Erkenntnisse dar und wenden eine oder mehrere für die Problemstellung adäquate wissenschaftliche Methoden an Methodenkompetenz: Die Studierenden wenden die während des Studiums gelernten Methoden an und entwickeln gegebenenfalls eigene Methoden. Die Studierenden demonstrieren, dass sie zwischen verschiedenen Methodenmöglichkeiten abwägen Praxis- und Handlungskompetenz: Die Studierenden stellen einen Bezug zur Anwendung her und leiten begründete Handlungsempfehlungen ab Die Studierenden müssen ferner die Master Thesis sprachlich und formal korrekt sowie verständlich abfassen. Idealerweise stiften die Arbeiten einen Nutzen für Wissenschaft und Praxis und die Erkenntnisse lassen sich in Fachartikeln oder Publikationen verwerten. 14

17 6 Leistungsnachweise Jedes Modul beinhaltet einen oder mehrere Leistungsnachweise. Die Bewertung der Leistungsnachweise eines Moduls insgesamt, also die Modulbewertung, muss (gerundet) mindestens genügend sein (d.h. die Note 4.0 erreichen), damit die für das Modul vorgesehenen ECTS-Credits gutgeschrieben werden. In den thematisch ausgerichteten Modulen werden häufig am Ende des Semesters schriftliche Kursprüfungen durchgeführt. Diese können abhängig von didaktischen Überlegungen und vom vermittelten Stoff entweder closed book oder open book sein. Die Form reicht dabei von klassischen Prüfungsformen über Fallstudien bis hin zu offenen Fragestellungen, bei welchen die Studierenden verschiedene Lösungsansätze entwickeln und miteinander vergleichen müssen. In verschiedenen Modulen werden neben einer schriftlichen Modulendprüfung auch während des Semesters Leistungsnachweise in Form von schriftlichen Arbeiten, Fallstudien oder Präsentationen verlangt, welche an die jeweilige Modulnote angerechnet werden. Die Masterarbeit wird zusammen mit der Verteidigung bewertet. 6.1 Termin und Dauer der Modulprüfungen Zu jedem Kurs ist ein Leistungsnachweis zu erbringen. Die Leistungsnachweise in Prüfungsform finden in der Regel am Ende der Unterrichtszeit während des Prüfungszeitraums von zwei bis drei Wochen (Mitte bis Ende Januar, Mitte bis Ende Juni/Anfang Juli) statt. Die Termine und weitere Hinweise zu den Prüfungen werden rechtzeitig auf der Lernplattform ILIAS bekannt gegeben. 15

18 Vorlesung Seminar Schriftliche Prüfung Hausarbeit Präsentation Juli Übersicht Leistungsnachweise Nachfolgend eine Übersicht über die Lehrformen und Leistungsnachweise des Masterstudiums (Änderungen vorbehalten). Lehrform Leistungsnachweise Leistungsnachweise 1. Semester Modul 1 (6 ECTS Credits) Markt und Umfeld von FDL-Unternehmen Kurs 1.1 Makroökonomie und Stabilität globaler Finanzmärkte Kurs 1. Finanzmarktregulierung Modul (6 ECTS Credits) Management von Finanzdienstleistungsunternehmen Kurs.1 Strategisches Bankmanagement Kurs. Finanzdienstleistungs-Marketing Modul 8a (3 ECTS Credits) Mitarbeiterführung und Leadership Mitarbeiterführung und Leadership Modul 9 (9 ECTS Credits) Wissenschaftliches Arbeiten Kurs 9.1 Wissenschaftstheorie Kurs 9. Forschungsmethoden I Kurs 9.3 Forschungsmethoden II = Lehrform bzw. Leistungsnachweise im entsprechenden Kurs 16

19 Vorlesung Seminar Schriftliche Prüfung Hausarbeit Präsentation Juli 015 Lehrform Leistungsnachweise Leistungsnachweise. Semester Modul 3 (6 ECTS Credits) Risk Management Kurs 3.1 Risikomanagement von Banken Kurs 3. Management von Kreditrisiken Kurs 3.3 Management von Marktrisiken Modul 5 (6 ECTS Credits) Investments Kurs 5.1 Behavioral Finance Kurs 5. Investment Research und Aktienbewertung Kurs 5.3 Fixed Income Management Kurs 5.4 Management von Fonds und Pensionskassen Kurs 5.5 Investment Management Modul 8b (3 ECTS) Leadership and Ethics Leadership and Ethics Modul 10 (9 ECTS Credits) Praktische Übungen zur Forschungsmethodik Praktische Übungen zur Forschungsmethodik = Lehrform bzw. Leistungsnachweise im entsprechenden Kurs 17

20 Vorlesung Seminar Schriftliche Prüfung Hausarbeit Präsentation Juli 015 Lehrform Leistungsnachweise Leistungsnachweise 3. Semester Modul 6 (6 ECTS Credits) Alternative Investments Kurs 6.1 Hedge Funds Kurs 6. Private Equity Kurs 6.3 Immobilien Kurs 6.4 Commodities and Other Alternative Investments Kurs 6.5 Strukturierte Produkte Modul 4 (6 ECTS Credits) Controlling und Geschäftsprozesse von Banken Kurs 4.1 Geschäftsprozesse und IT-Architektur Kurs 4. Performance Management Kurs 4.3 Value Reporting Modul 11 (9 ECTS Credits) Praxisorientierte Forschungsprojekte Praxisorientierte Forschungsprojekte = Lehrform bzw. Leistungsnachweise im entsprechenden Kurs 18

21 Vorlesung Seminar Schriftliche Prüfung Hausarbeit Präsentation Juli 015 Lehrform Leistungsnachweise Leistungsnachweise 4. Semester Modul 7 (6 ECTS Credits) Corporate Finance Kurs 7.1 Advanced Corporate Finance Kurs 7. Family Business Finance Kurs 7.3 Venture Capital und Risikofinanzierung Kurs 7.4 Mergers and Acquisition Kurs 7.5 Funding and Financial Risk Management for International Corporations Modul 1 (15 ECTS Credits) Master Thesis Master Thesis = Lehrform bzw. Leistungsnachweise im entsprechenden Kurs 19

22 6.3 Datenabschrift Am Ende jedes Semesters erhalten die Studierenden einen Leistungsausweis. Dieser nennt sich Datenabschrift oder Transcript of Records und enthält die während des Semesters absolvierten Kurse und Module einschliesslich der Modulbewertungen und der erworbenen ECTS Credits. Die Datenabschrift wird an der HSLU per Post zugesandt. An der kann sie online eingesehen oder ausgedruckt werden. Über weitere wichtige Regelungen im Zusammenhang mit den Leistungsnachweisen zum Beispiel Hilfsmittel, Verhinderung oder Rechtsmittel geben die rechtlichen Grundlagen Auskunft. 6.4 Diplom Die Studierenden erhalten nach erfolgreichem Abschluss des Masterstudienganges ein eidgenössisch anerkanntes Diplom, das zum Führen des Titels Master of Science in Banking and Finance Hochschule Luzern/FHZ bzw. Master of Science ZFH in Banking and Finance berechtigt. Zur Erlangung des Diploms ist der ganze Studiengang erfolgreich zu absolvieren, d.h. es müssen 90 ECTS-Credits erworben sein. Die erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen des Masterstudiums erhalten bei der Diplomierung die folgenden Dokumente: Diplomurkunde Diplomzeugnis Diplomzusatz (diploma supplement) Der Diplomzusatz ist eine standardisierte Beschreibung der Ziele und Inhalte des Master- Studiums und dessen Stellenwert im schweizerischen Hochschulsystem. Die Diplomurkunde gilt als Ausweis über das bestandene Masterstudium. 0

23 7 Weitere Informationen zum Studium 7.1 Die Hochschulen und Institute Der MSc Banking and Finance ist ein gemeinsames Angebot der Hochschule Luzern Wirtschaft und der School of Management and Law. Der Unterricht wird durch Dozierende der beiden Hochschulen mit wissenschaftlichem Hintergrund und Praxiserfahrung geleitet. Beide Schulen verfügen über spezialisierte Institute im Bereich Banking and Finance, welche Weiterbildungen anbieten, anwendungsorientierte Forschungsprojekte bearbeiten und weitere Dienstleistungen anbieten. Die Studierenden des MSc Banking and Finance werden in die Forschungsaktivitäten der Institute einbezogen. Hochschule Luzern Wirtschaft Die Hochschule Luzern Wirtschaft ist eine Teilschule der Hochschule Luzern (Fachhochschule Zentralschweiz). Als zentralschweizerisches Kompetenzzentrum für höhere Managementbildung leistet die Hochschule Luzern Wirtschaft mit ihrer Lehre, Forschung und Beratung einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung der Wissensgesellschaft. Sie bildet Fach- und Führungspersonen aus und unterstützt Organisationen und Institutionen bei der Lösung betriebs- und volkswirtschaftlicher Probleme. Neben einem Bachelorstudiengang in Business Administration mit sieben Studienrichtungen und einem Bachelor in Wirtschaftsinformatik bietet sie auch vier konsekutive Masterprogramme an. Unter den schweizerischen Fachhochschulen ist sie der grösste Anbieter von Post Graduate-Programmen bzw. Weiterbildungen. Die Hochschule Luzern Wirtschaft ist vernetzt mit anderen in- und ausländischen Hochschulen und Partnern aus Wirtschaft und Verwaltung. Die fünf Institute der Schule sind Kompetenzzentren mit nationaler und teils internationaler Ausstrahlung. Die Hochschule Luzern verpflichtet sich dem Leitsatz: Die Wirtschaft macht Schule die Hochschule macht Wirtschaft. Damit bringt die Hochschule Luzern Wirtschaft die enge Verknüpfung mit der wirtschaftlichen Praxis zum Ausdruck. Neben der praxisorientierten Aus- und Weiterbildung von angehenden und erfahrenen Fach- und Führungskräften umfasst ihr Leistungsausweis auch den Bereich Forschung und Dienstleistung. Der MSc Banking and Finance wird vom Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ geführt. Das Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ ist das Kompetenzzentrum für Finance und Banking der Hochschule Luzern Wirtschaft. Es umfasst die Bereiche Financial Services Management, Financial Markets, Corporate Finance, Controlling und Accounting sowie Real Estate/Immobilienmanagement. Neben dem Ausbildungsauftrag bietet das IFZ Finanzfachleuten aus Unternehmen sowie Fach- und Führungskräften aus der Finanzbranche Weiterbildungs-, Forschungs- und Beratungsdienstleistungen an. School of Management and Law in Winterthur Die School of Management and Law ist eine Teilhochschule der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften. Mit international anerkannten Bachelorstudiengängen, konsekutiven Masterstudiengängen, einem bedarfsorientierten und etablierten Weiterbildungsangebot sowie innovativen Forschungs- und Beratungsprojekten ist die School of Management and Law eine der führenden Wirtschaftshochschulen der Schweiz. Ihre Ausbildungsprogramme, die stark auf Managementkompetenzen fokussieren, sind wissenschaftlich fundiert, interdisziplinär und praxisorientiert. Die School of Management and Law sieht internationale Erfahrung und Kontakte als einen wesentlichen Bestandteil der Hochschulausbildung und unterstützt daher aktiv Mobilitätsprogramme für Studierende und Dozierende. Sie unterhält Kooperationen mit Partnerhochschulen in über 30 Ländern in Europa, Nord- und Südamerika und im asiatischpazifischen Raum. 1

24 Der MSc Banking and Finance wird auf Winterthurer Seite von der Abteilung Banking, Finance, Insurance ABF geführt. Die Finanzintermediation ist Untersuchungsgegenstand der Lehre und der anwendungsorientierten Forschung und Entwicklung der ABF. Die Gliederung der Abteilung widerspiegelt die thematischen Schwerpunkte der Lehr- und Forschungstätigkeit: Zentrum für Banking & Finance, Zentrum für Alternative Investments & Risk Management, Zentrum für Risk & Insurance und Fachstelle für Accounting & Controlling Der Masterstudiengang in Banking and Finance deckt einen strategischen Schwerpunkt der beiden Hochschulen ab. Es ist das Ziel, sich in diesen Bereichen regional und national zu profilieren. Die Forschung als wesentlicher Bestandteil des Masterstudiengangs wird gemeinsam mit Partnern initiiert. Die Forschungsprojekte und deren Erkenntnisse fliessen direkt in die Lehre und Praxis ein. 7. Studienorte Der Unterricht des MSc Banking and Finance findet in der Regel in Zug oder Winterthur statt. Je nach Anzahl der Studierenden wird der Unterricht teilweise in Halbklassen durchgeführt. Für Studierende, welche an der in Winterthur immatrikuliert sind, findet in der Regel 75% des Unterrichts in Winterthur statt. Für Studierende, welche an der Hochschule Luzern immatrikuliert sind, findet in der Regel 75% des Unterrichts in Zug statt. Im zweiten,dritten und vierten Semester ist der Unterrichtsstandort verstärkt von der Wahl der Wahlpflichtkurse abhängig. Vereinzelt finden Blockseminare und Firmenbesuche an anderen Orten statt, teils mit externer Übernachtung. Die Unterrichtsräume in Zug und Winterthur befinden sich in unmittelbarer Nähe des Bahnhofs. Anbei eine Übersichtskarte des Standorts in Zug: Anbei eine Übersichtskarte des Standorts in Winterthur:

25 7.3 Das European Credit Transfer System (ECTS) Das ECTS wird mittlerweile von fast allen europäischen Hochschulen verwendet. Es weist den Umfang und die Bewertung von Studienleistungen international transparent aus. Wenn Studierende die Hochschule wechseln oder einen Teil ihres Studiums an einer Gasthochschule absolvieren, erleichtert das ECTS die Anrechnung von Studienleistungen (Transferfunktion). Das Diplom für eine Ausbildung wird verliehen, wenn eine bestimmte Anzahl von ECTS-Credits erworben worden ist. ECTS-Credits beschreiben den zeitlichen Aufwand einer Studienleistung. Ein ECTS-Credit entspricht 30 Stunden. Dabei ist es unerheblich, ob diese Leistung im Kontaktstudium (Seminare, Lektionen usw.) oder im Selbststudium erbracht wird. Ein Master of Science an einer Schweizer Fachhochschule umfasst 90 ECTS-Punkte und entspricht einer Arbeitsbelastung von rund '700 Stunden, verteilt auf vier Semester (Studienbegleitende Tätigkeit im Umfang von maximal 50 % ist bei entsprechender Belastbarkeit möglich). Die für einen Studiengang erforderlichen Credits sind auf die einzelnen Bausteine der Ausbildung, die Module, verteilt. Die einem Modul zugeschriebenen Credits werden verliehen, wenn die dafür vorgeschriebenen Leistungsnachweise erfolgreich absolviert, d.h. mindestens mit einer 3

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