sind 65 Prozent der gesamten Programmkredite

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "sind 65 Prozent der gesamten Programmkredite"

Transkript

1 12 Mittelstandsfinanzierung LfA Förderbank Bayern Bayerns Wirtschaftsminister Zeil: Förderkredite kommen bei Unternehmen hervorragend an Erfolgreichstes Jahr der LfA-Geschichte / Volumen der Förderkredite 2008 um 30 Prozent auf Rekordniveau gestiegen / Freistaat stellt LfA Risikorahmen von 200 Mio. Euro für Mittelstandsschirm zur Verfügung... Die LfA Förderbank Bayern kann 2008 als erfolgreichstes Jahr ihrer Geschichte verzeichnen: Im vergangenen Jahr hat die Förderbank der bayerischen Wirtschaft Kredite in Höhe von über 2,5 Milliarden Euro zugesagt, 30 Prozent mehr als im Vorjahr und zugleich das höchste Zusagevolumen der LfA überhaupt. aus der Praxis Bayerns Wirtschaftsminister und LfA-Verwaltungsratsvorsitzender Martin Zeil sieht darin eine Bestätigung dafür, daß die LfA Förderbank sehr gut aufgestellt ist: Der Kredit-Rekord der LfA zeigt, daß das Förderangebot des Freistaats bei den Unternehmen in Bayern hervorragend ankommt. Die Finanzierungshilfen bieten sehr attraktive Konditionen und sind deshalb die richtigen Anreize für Investitionen. Gerade in der derzeit wirtschaftlich sehr herausfordernden Lage ist die LfA mit ihren attraktiven Finanzierungshilfen wichtiger denn je. Erneut als bedeutendstes Förderprogramm bewährt habe sich das aus Haushaltsmitteln des Wirtschaftsministeriums zinsverbilligte Mittelstandskreditprogramm. Hieraus konnten einschließlich der günstigen Ergänzungsfinanzierung der LfA rund 750 Millionen Euro an Förderkrediten für Investitionen von kleinen und mittleren Unternehmen sowie Existenzgründern bereitgestellt werden. Das Zeil: Trotz der schwächeren Auftragslage in vielen Branchen und der risikobewußteren Haltung der Hausbanken darf es zu keiner Kreditklemme kommen. sind 65 Prozent der gesamten Programmkredite der LfA. Die Unternehmen haben die gute Konjunkturphase im letzten Jahr genutzt, um in ihre Leistungs- und Zukunftsfähigkeit zu investieren. Viele Betriebe haben sich damit eine gute Ausgangsbasis auch für schwierigere Zeiten geschaffen. Mit konsequenten Zinssenkungen hat der Freistaat einen wesentlichen Beitrag zur anhaltenden Attraktivität des Mittelstandskreditprogramms geleistet und die Mittelständler des Freistaats bei ihren Investitionen aktiv unterstützt, so der Wirtschaftsminister weiter. Diesen erfolgreichen Weg gehe die Staatsregierung auch in der aktuellen Wirtschaftskrise konsequent weiter. Für eine weiterhin gute Kreditversorgung habe der Freistaat daher zu Jahresbeginn den Bayerischen Mittelstandeschirm aufgespannt. Die Staatsregierung stellt deshalb der LfA einen Risikorahmen von 200 Millionen Euro zur Verfügung, um mit Bürgschaften der Förderbank auch bei knappen Sicherheiten für positive Kredit entscheidungen der Hausbanken zu sorgen. Gleichzeitig wurde beim Mittelstandskreditprogramm die Haftungsfreistellung für bestehende Unternehmen von 50 % auf 70 % angehoben. Zusammen mit den attraktiven Förderkrediten der LfA sind das starke Impulse für eine auch künftig sichere Mittelstandsfinanzierung. Der LfA-Vorstandsvorsitzende Michael Schneider verwies auf die Breitenwirkung der von 450 auf 700 Millionen Euro gewachsenen Globaldarlehen: Die Förderung des klassischen Mittelstands haben wir auch mit unseren Globaldarlehen ausgebaut. Mit diesen ermöglicht die LfA den Hausbanken auch in Zeiten der Finanzmarktkrise eine zinsgünstige Refinanzierung ihres Mittelstandsgeschäfts. Schneider betonte: Der Zinsvorteil wird dabei in einer Vielzahl von maßgeschneiderten Einzelkrediten voll an die Unternehmen weitergegeben. Noch Fragen? Die aktuelle Finanzkrise wird die Wirtschaft insgesamt nachhaltig verändern. Obwohl das Thema Governance (Führung), Risk (Risiko-Management) und Compliance (Einhaltung von Regeln) der Gesamtkomplex der damit verbundenen Problemfelder wird als GRC-Management bezeichnet lange vor den Turbulenzen der Finanzmärkte auf der Agenda der Manager in den Führungsetagen und der IT-Abteilungen stand, wurde es nicht nur im Bankenbereich sträflich vernachlässigt Die Ergebnisse der aktuellen Studie IT Security 2008 bringen ans Licht, daß nur 73,3 Prozent der befragten Banken und Versicherungsunternehmen aus dem deutschsprachigen Raum ein gesetzeskonformes Risikomanagement haben. Es ist alarmierend, wenn über ein Viertel dieser Finanzdienstleister nach ihren Selbsteinschätzungen außerhalb der gesetzlichen Bestimmungen agiert. Im Vergleich zum Finanzsektor ist die Situation sowohl bei Industrie/Produktion (32,7%), als auch Dienstleistungen/Handel (34,1%) noch wesentlich schlechter und muß als desaströs bezeichnet werden. Von Lehmann Brothers über Merrill Lynch und Hypo Real Estate bis hin zur Deutschen Telekom, wo 17 Millionen Handy-Kundendaten gestohlen werden konnten, fließt der Strom der arroganten GRC-Mißachtung, der wie eine außer Kontrolle geratene Flutwelle Zerstörung und Bedrohung bringt. Es bleibt keine andere Wahl: GRC-Management muß trotz aller Anstrengungen und zusätzlicher finanzieller Lasten zum selbstverständlichen Bestandteil des Tagesgeschäfts werden. Ziel dieses Beitrages ist es, die Grundbegriffe des GRC-Managements zu klären und am Beispiel von einen tieferen Einblick in diesen speziellen Bereich der IT-Governance zu vermitteln. GRC-Grundbegriffe Abbildung 1 soll die aktuelle Situation eines Unternehmens verdeutlichen: Geschäftsprozesse können nur dann zum Unternehmenserfolg führen, wenn globales Handeln in strikter Übereinstimmung mit gültigen Regelwerken und gesetzlichen Rahmenbedingungen erfolgt und die Rolle der Information als wichtigster Produktionsfaktor bedingungslos durchgesetzt wird. Der konsequenten Durchsetzung dieses

2 Erfordernisses dient der integrierte Komplex des GRC-Managements. Die folgenden Begriffsbestimmungen basieren vor allem auf Definitionen von Gartner ( Magic Quadrant for Enterprise Governance, Risk and Compliance Platforms Juni 2008). Governance 1 Nach Gartner wird als Governance der Prozeß verstanden, durch den die Strategien und Ziele der Unternehmensführung festgelegt werden. Corporate Governance umfaßt allgemein die Gesamtheit aller internationalen und nationalen Werte und Grundsätze für eine gute und verantwortungsvolle Unternehmensführung, welche sowohl für die Mitarbeiter als auch für die Unternehmensführung von Unternehmen gelten. (Wikipedia). Von zunehmender Bedeutung ist die IT-Governance, die dafür Sorge zu tragen hat, daß sich die im Unternehmen eingesetzte Informationstechnologie widerspruchsfrei an den Unternehmenszielen ausrichtet (IT-Business-Alignment). Im Zeitalter der Einführung von serviceorientierten Architekturen (SOA) wird zu einem immer wichtigeren Teilgebiet der IT-Governance. Risk Management 2 Gartner kennzeichnet das Risiko- Management als den Prozeß, der durch geeignete Kontrollmaßnahmen und Versicherungsabschlüsse eine Balance zwischen Risiko und Risiko-Minimierung herstellt, die von Governance-Mechanismen akzeptiert wird. Die Erfahrungen der aktuellen Finanzkrise lehren den hohen Stellenwert einer proaktiven Risikoauseinandersetzung sowie die Klarheit über die zu treffenden Maßnahmen bei Risiko-Eintritt. Compliance 3 Compliance bedeutet die Einhaltung von Regeln im Sinne von rechtskonformem Verhalten. Gartner versteht darunter den Prozeß der Befolgung von Richtlinien und Entscheidungen, wobei Richtlinien von internen Direktiven, Vorgängen und Erfordernissen oder externen Gesetzen, Bestimmungen, Standards und Vereinbarungen abgeleitet werden können. Compliant zu sein, wird immer mehr zum unternehmerischen Gütesiegel. Bekannte Beispiele für Compliance sind die Respektierung solcher Verordnungen, wie sie im Sarbanes-Oxley Act of 2002 (SOX) zur Durchsetzung von Transparenz bei Finanzdienstleistern oder in den Basel- II-Auflagen für die Risikoüberwachung in Banken enthalten sind. Da sowohl SOX als auch Basel II die Finanzkrise nicht verhindern konnten, wird Compliance die Unternehmen noch lange beschäftigen. : als Teil von Governance-Risk-Compliance Prof. Dr. Klaus Kruczynski, Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur, Leipzig Der Markt für GRC-Plattformen Die zukunftssichere Umsetzung des brisanten GRC-Komplexes in den Unternehmen kann nicht mehr durch voneinander isolierte Software-Tools gewährleistet werden. Vielmehr geht es heute um die unternehmensweite Absicherung von Governance, Risk & Compliance in integrierten GRC-Plattformen. Gartner s Magic Quadrant vom Juni 2008, der in Abbildung 2 dargestellt ist, beleuchtet die aktuelle Marktsituation. Erstaunlich ist, daß zur Zeit nur ein deutsches Software-Unternehmen, die IDS Scheer AG, als Nischen-Spieler im Gartner-Quadranten vertreten ist. IDS Scheer erreicht diesen Evaluierungserfolg mit GRC-spezifischen Vorgehensmodellen auf der Basis von ARIS Value Engineering (AVE). Die SAP AG, der Branchenprimus für ERP-Systeme, unternimmt große Anstrengungen, ihr bereits vorhandenes GRC-Portfolio zu erweitern und vorteilhaft zu positionieren. Betrug das Volumen des GRC-Marktes im Jahre 2002 noch 85 Millionen US $, so liegt das heute erreichte Niveau bereits bei 2 Mil- liarden US $. Ab Juli 2008 bis 2011 gingen die Analysten von jährlichen Wachstumsraten in Höhe von 13 Prozent aus. Im Lichte der aus der Finanzkrise zu treffenden Entscheidungen wird sich dieser Prozentsatz deutlich erhöhen. IT-Governance und ihre Komponenten Abgeleitet davon, daß die Realisierung von Geschäftsprozessen der effizienten IT-Unterstützung bedarf, verweist Abb. 1 darauf, daß man die Umsetzung von GRC die Informationstechnologie (IT) einbeziehen muß. In diesem Zusammenhang gewinnt IT- Governance eine hervorragende Bedeutung. Sie beinhaltet den durch die Informationstechnologie zu erbringenden Beitrag zur Erfüllung der Unternehmensziele. Entsprechend der Vielfalt und Bandbreite der IT sollen im Folgenden ausgewählte Spezialgebiete der IT-Governance kurz charakterisiert werden. Information Governance 1 In der Informations- und Wissensgesellschaft gehören Informationen zum wichtigsten Kapital eines Unternehmens. Information Governance (IG) regelt den unternehmensweiten Umgang mit Informationen. Die folgende Tabelle faßt die Ergebnisse einer aktuellen Studie von EMC 13

3 als Teil von Governance- Risk-Compliance zusammen und plädiert eindeutig für Information Governance in den Unternehmen. Nach Erhebungen von Pricewaterhouse- Coopers erklären mehr als 70% der befragten Top-Manager, daß Daten zu ihren wertvollsten Ressourcen gehören. Im gleichen Atemzug bekennen aber nur 40%, daß sie ihre Daten wirklich effektiv nutzen können. Diese Lücke ist vor allem ein Beweis mangelnder Datenqualität. Es muß damit gerechnet werden, daß diese weltweit jährliche Kosten in Höhe von 600 Mrd. US $ verursacht. Data-Governance muß endlich dafür Sorge tragen, daß die verfügbaren Instrumente eingesetzt werden, die dem verhängnisvollen Zyklus Garbage in garbage out ein Ende setzen. BI-Governance 3 Business Intelligence (BI) beansprucht seit drei Jahren den ersten Platz bei der Festlegung von technologischen Prioritäten für IT-Investitionen und unterliegt durch kapitalintensive Mergers einem spannenden Wandel. Daher ist es gerechtfertigt, durch BI-Governance festzulegen, welche BI-Verfahren eingesetzt und welche BI- Architekturen aufgebaut werden, um strategische Unternehmenszielstellungen zu unterstützen. 4 Daß die Einführung einer serviceorientierten Architektur (SOA) große Chancen für die erfolgreiche Entwicklung der Data-Governance 2 Geschäftstätigkeit und der Informationstechnologie eröffnet, wird durch aktuelle Da Daten der Rohstoff für Informationen sind, ergeben sich fließende Grenzen zwischen Information- und Data-Governance. Informatica unterbreitet in einem White Paper zu GRC (Mai 2008) folgenden Vorschlag zur Definition von Data-Governance: Data-Governance umfaßt alle notwendigen Prozesse, Richtlinien, Standards, Institutionen und Technologien, um Verfügbarkeit, Zugang, Qualität, Konsistenz, Prüffähigkeit und Sicherheit der unternehmensweiten Daten zu gewährleisten. Marktprognosen bestätigt: Massimo Pezzini, führender SOA-Analyst bei Gartner, verkündet, daß bis 2011 weltweit 80 % aller Unternehmen SOA-basierte Anwendungen im Einsatz haben werden. In seinem auf der diesjährigen CeBIT vorgetragenen SOA-Check 2008 bestätigte Dr. Wolfgang Martin diese Aussage für die deutschsprachigen Länder. Gleichzeitig wies er jedoch warnend darauf hin, daß in den Unternehmen Untern. mit IG Untern. ohne IG nur äußerst zurückhaltend behandelt Schutz sensibler Informationen 85 % 49 % wird. Nach den Erhebungen geschäftsrelevanter Nutzen aus 68 % 60 % des SOA-Check haben nur ca. Informationen 20% der 58 befragten Unternehmen Zugang zu geschäftskritischen 92 % 43 % als Informationen Teil von IT-Governance in ihre Managementpraxis eingeführt. Im Folgenden sollen die Grundlagen der sowie ihre Kernelemente betrachtet und Möglichkeiten aufgezeigt werden, um in der Praxis zu verwirklichen. Einführung in Eine ist ein rund um eine serviceorientierte Architektur eingerichtetes Regelungs-, Kontroll- und Steuerungssystem. Es dient v.a. der planmäßigen Erreichung der mit einer SOA-Initiative verbundenen Ziele, aus denen die konsequente Ausrichtung der Informationstechnologie an den betriebswirtschaftlichen Bedürfnissen sowie die Erhöhung der Flexibilität und Agilität der IT-Architektur herausragen. Bestätigt durch aktuelle Ereignisse, gewinnt für die Unternehmenspraxis eine immer wichtigere Bedeutung. Die Einführung einer SOA auf der Basis von unterstützt die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften, indem Geschäftsprozesse und deren IT-Unterstützung transparenter gestaltet werden. Dadurch fördert die Compliance- Prozesse innerhalb eines Unternehmens. Aufgrund der Erhöhung der Transparenz einerseits sowie des Regelungs- und Steuerungscharakters anderseits wird zu einem essentiellen Bestandteil einer SOA und hilft, das volle Potential dieser zukunftssicheren IT-Architektur auszuschöpfen. Es gibt unterschiedliche Auffassungen darüber, welche Elemente zu einer gehören. In Abb. 3 wird auf einen Vorschlag von Kalex Bezug genommen, in dem die Kernelemente einer abgeleitet werden. Es ist ersichtlich, daß Dokumentations- und Servicedesignstandards dabei von besonderer Bedeutung sind. Sie bilden die Grundlage für die Wiederverwendung der Services und damit für die Agilität der Architektur. Anfangsfehler in diesen Bereichen können später nur mit erheblichem Aufwand korrigiert werden. Für die Einführung komplexer Governance-Prozesse empfiehlt es sich im Interesse der effizienten Prozeßeinführung und überwachung, präzise abgesteckte Phasen zu bestimmen und umzusetzen. Dafür wurden verschiedene Einführungsmodelle entwickelt, die in der Regel proprietären Charakter haben. Ein Koexistenzmodell, wie es für den Data-Mining-Prozeß nach Erreichen eines hinreichenden Reifegrades 14

4 der Entwicklung in Form des CRISP-DM- Vorgehensmodells gefunden wurde, ist für noch nicht in Sicht. Abb. 4 enthält eine Auswahl relevanter Phasenmodelle, die jedoch nicht auf jede SOA- Umgebung übertragen werden können. Entwicklung eines Einführungsmodells für Zweifellos werden immer mehr Unternehmen dazu übergehen, ihre IT-Landschaft in eine serviceorientierte Architektur (SOA) einzuordnen. Erfahrungen zeigen, daß eine komplexe SOA nur durch professionelles SOA- Management mit im Kern beherrscht werden kann. Das dafür zu schaffende Einführungsmodell ist abhängig von der jeweils gewählten SOA-Plattform eines Software-Herstellers. Entscheidet sich ein Unternehmen für SAPs Enterprise SOA (esoa), muß sich das Einführungsmodell an den vorhandenen Normen und dem vom SAP-Consulting erarbeiteten Masterplan zur Einführung einer esoa ausrichten. Das für einen IT-Dienstleister entwickelte Einführungsmodell (Phasendarstellung Abb. 5) setzt sich aus insgesamt sechs aufeinander aufbauenden Phasen zusammen. Es nutzt Erfahrungen der vorliegenden Einführungsmodelle und berücksichtigt den SAP-Masterplan, indem die -Phasen den Masterplan-Aktivitäten zeitlich und funktionell zugeordnet werden (vgl. Abb. 6). Den Phasen des Einführungsmodells werden folgende Inhalte zugeordnet: Phase 1: Innerhalb der ersten Phase erfolgt die Strategieund Zielfestlegung in Abhängigkeit von der konkreten SOA-Implementierung. Im Mittelpunkt der Überlegungen stehen die Ziele (Agilität, Flexibilität, Prozeßkosten u. a.) sowie die verwendeten Implementierungsverfahren (Top-Down, Bottom-Up u. a.). Da die zu treffenden Entscheidungen immer an diesen grundlegenden Festlegungen gemessen werden müssen, stellt diese Phase die Basis aller nachfolgenden dar und wird bei notwendigen Prozeßrückkopplungen nicht einbezogen. Phase 2: In der zweiten Phase werden die benötigten Rollen festgelegt, die für die Implementierung, den Betrieb sowie die Kontrolle der SOA zuständig sind. Welches Rollenmodell Anwendung findet, muß im Einzelfall entschieden werden. Im Vordergrund stehen keineswegs die Bezeichnungen der beteiligten Rollen, sondern vielmehr die zu fixierenden Aufgaben- und Verantwortungsbereiche. Im Rahmen von esoa werden in Anlehnung an Hack/Lindemann folgende Rollen empfohlen: Enterprise Architect Disruptive Innovator Business Process Expert Repository Keeper Consolidator Composer Service Developer. Sinnvoll ist in jedem Fall die Schaffung eines interdisziplinären Teams. Mit einem solchen Vorgehen kann der notwendigen Verbesserung der viel diskutierten Herausforderungen des Business-IT-Alignment überzeugend Rechnung getragen werden. Phase 3: Während dieser Phase werden im Rahmen eines arbeitsteiligen Prozeßes Vorschläge für Standards durch die festgelegten Rollen entwickelt. Der anzustrebende hohe Wiederverwendungsgrad der Services setzt die Bekanntheit ihrer Wiederverwendungs-Eigenschaften und somit einheitliche Design- und Runtime-Standards voraus. Daneben müssen die Dokumentation und interne Finanzierung (zentrales Budget, nutzungsabhängige Verrechnung u. a.) der SOA betrachtet werden. Das Hauptaugenmerk gebührt eindeutig der Entwicklung von einheitlichen Standards in Bezug auf Servicedesign und Dokumentation. Im Bereich des Servicedesigns müssen Regeln zu Granularität, verwendeten Datentypen, Schnittstellenstandardisierung oder auch zur Verwendung offener und verbreiteter Industriestandards (z. B. WSDL, SOAP, UDDI) definiert werden. Bei der Dokumentation der Services kommt es vordergründig auf den Umfang und den Inhalt der Metadaten sowie die Beschreibung der Services als solchen an. Dabei sollte der Leitspruch So viel wie nötig, so wenig wie möglich! beachtet werden. Weiterhin sind die abgebildeten Prozesse einheitlich zu modellieren bzw. zu dokumentieren, wobei sich Modellierungen mit BPMN oder EPK bewährt haben. Mit Hilfe dieser unternehmensweit durchzusetzenden und anzuwendenden Richtlinien werden bindende Voraussetzungen geschaffen, um die Wiederverwendbarkeit der Services deutlich zu erhöhen und Inkompatibilitäten zu vermeiden. Phase 4: Diese Phase beschäftigt sich mit der technischen Seite der. Sie umfaßt mindestens die Auswahl und Inbetriebnahme einer zentralen Regi- 15

5 1 Handwerke.de als Teil von Governance- Risk-Compliance stry/repository-lösung sowie geeigneter Entwicklungstools zur Modellierung der einzelnen Geschäftsprozesse und Services. Im Idealfall sollte zudem eine zentrale Kommunikationsplattform entstehen, in der sämtliche relevanten Informationen in Bezug auf die SOA gespeichert und publiziert werden. Phase 5: In der vorletzten Phase erfolgt die Konzeption und Einführung der Wirksamkeitsmessung. Die Umsetzung dieser Phase, die der unternehmensweiten Einführung von Corporate Performance Management den Weg ebnet, wurde für den Zeitraum der Masterplanphase IV (Implementierung der Design-Ergebnisse) vorgeschlagen. Ob eine SOA die verfolgten Ziele erreicht, kann objektiv nur mit Hilfe geeigneter Meßgrößen ermittelt werden. Da es sich bei der Einführung einer service orientierten Architektur letztlich um die Implementierung einer Strategie handelt, empfiehlt sich der Einsatz der von Kaplan/Norton entwickelten Balanced Scorecard. Aufgrund der mehrdimensionalen Ausrichtung sowie des flexiblen Aufbaus einer Balanced Scorecard ist eine Messung qualitativer und quantitativer Größen möglich. Hierbei können solche Kennzahlen wie Verfügbarkeit, Bereitstellungskosten, Prozeßbereitstellungszeit oder der durchschnittliche Wiederverwendungsgrad vereinbart werden. Diese Daten können im Rahmen von OLAP-Analysen regelmäßig ermittelt und kontrolliert werden. Phase : Wenn Flexibilität einer der großen Vorteile einer SOA ist, dürfen die einmal aufgestellten Standards nicht als unwiderrufliches Gesetz gelten. Aus diesem Grund müssen die geschaffenen Strukturen regelmäßig auf ihre Zweckmäßigkeit und Umsetzbarkeit überprüft werden. Diese Aufgabe wird von Phase 6 wahrgenommen. Sie ist das Bindeglied zu den vorgelagerten Phasen und sorgt für eine kontinuierliche Verbesserung innerhalb der Governance-Mechanismen. Innerhalb der beschriebenen Phasen sollte grundsätzlich der allgemeine Management-Prozeß Anwendung finden. Dieser setzt sich aus den bekannten Prozeßabschnitten Zielbestimmung, Situationsanalyse, Suche von Alternativen, Bewertung und Auswahl von Alternativen sowie Umsetzung und Kontrolle zusammen. Diese Vorgehensweise stellt zugleich eine Harmonisierung mit bereits vorhandenen Governance-Mechanismen sicher. Abschließend ist festzuhalten, daß als Teil von GRC-Management immer mehr in den Brennpunkt der Unternehmenspraxis rücken muß, um die Potentiale einer SOA in vollem Umfang ausschöpfen zu können und das neue Architekturmodell beherrschbar und erfolgreich zu machen. Aktuellen Umfragen der Software AG zufolge, die sich nahtlos an den oben zitierten SOA-Check vom Beginn des Jahres anschließen, identifizieren sich Unternehmen zunehmend mit dieser Notwendigkeit. Allerdings bleibt ein großer Niveauunterschied zwischen einsichtigem Willen und der kompromißlosen Umsetzung in die Praxis, denn knapp zwei Drittel der Befragten denken bislang höchstens wohlwollend über nach, ohne sie zu implementieren. V on 3. bis 8. März findet in Hannover wieder die CeBIT statt und Mitte Januar gab es in München bereits drei Messe-Vorschautage. Am 13. Januar war das Presseforum 2009 und an den beiden Folgetagen wurde die CeBIT PreView des Hightech Presseclubs durchgeführt. CiH- Fachautor Peter Pernsteiner war für uns mit dabei... Laut Einführungsvortrag von Prof. Dr. Gunter Dueck von IBM sind die Kommunikations-Infrastrukturen noch sehr unvollkommen, gleichzeitig wird die Welt aber auch smarter. Im Augenblick ist die Phantasie der Menschen eigentlich verdorben, weil viele die neue Technologien nur im Sinne von Lean Management nutzen. Dueck plädiert vehement dafür, daß man auf breiter Front IT-Infrastruktur auf- und ausbauen muß, denn von dieser Basis profitiert langfristig das Volk, daß man z.b. künftig das gesamte elektronische Bezahlen von Rechnungen etc. mit Hilfe eines Fingerprint-Sensors an seinem PC abwickelt. CeBIT Vorschau: Green IT und mehr Das Routenberechnungsprogramm Map&Guide von PTV hat in der neuen Variante Professional 2009 einen CO 2 -Kalkulator und berücksichtigt Umwelt- und Mautzonen (PTV AG). FrontRange Solutions berichtete über Mittelstandslösungen, die ein einfaches Service Management für IT-Systeme ermöglichen. Die angebotenen Applikationen lassen sich voll miteinander integrieren und werden auf die Bedürfnisse der Kunden ausgelegt. Orga Systems aus Paderborn stellte eine Lösung für ein mobiles Real-Time-Billing vor und riet den Netzbetreibern, daß sie Services, die sich nicht vergebühren lassen, gar nicht erst einführen zudem sollten sie auf eine bessere Tarif-Transparenz achten. Ein Beispiel für ein Projekt von Orga Systems ist TIM- Brasilien. Dieser Operator setzt zwar auch auf neueste Services, allerdings sind viele Bürger sehr arm. Der sehr aufwendige Reload von PrePaid-Handys über Voucher-Karten hatte erhebliche Sicherheitsmängel. Jetzt gibt es in den Geschäften ein rotes Handset -Terminal, mit dem man beliebig viel auf sein Handy aufladen kann. T-Systems stellte das Unternehmen 2.0 vor. Nachdem Kunden Innovationen in kürzeren Abständen erwarten, sollten sich Lieferanten darauf einstellen und zeitgemäß agieren so muß die dels-bestellung Großhangenauso einfach

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM)

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) Transparenz schaffen und Unternehmensziele effizient erreichen Transparente Prozesse für mehr Entscheidungssicherheit Konsequente Ausrichtung

Mehr

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Die Bedeutung von Steuerungs- und Kontrollsystemen nimmt auch für Unternehmen aus dem Mittelstand ständig zu. Der Aufwand für eine effiziente und effektive

Mehr

Studie Serviceorientierte Architektur (SOA) in Deutschland - Branchen im Vergleich: Banken & Versicherungen,, Transport & Logistik Stellenwert der IT im Unternehmen Strategisch 21.4 27.6 35.6 64.0 W ertbeitrag

Mehr

Strategisches IT-Management mit dem COBIT Framework. Markus Gronerad, Scheer Management 1.8.2014

Strategisches IT-Management mit dem COBIT Framework. Markus Gronerad, Scheer Management 1.8.2014 Strategisches IT-Management mit dem COBIT Framework Markus Gronerad, Scheer Management 1.8.2014 Was ist strategisches IT-Management? IT-Management Das (operative) IT-Management dient der Planung, Beschaffung,

Mehr

Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie

Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie Es gilt das gesprochene Wort! Sperrfrist: 20. Juli 2009, 10:30 Uhr Statement des Bayerischen Staatsministers für Wirtschaft,

Mehr

Prozessorientierte Applikationsund Datenintegration mit SOA

Prozessorientierte Applikationsund Datenintegration mit SOA Prozessorientierte Applikationsund Datenintegration mit SOA Forum Business Integration 2008, Wiesbaden Dr. Wolfgang Martin unabhängiger Analyst und ibond Partner Business Integration 1998 2008 Agenda Business

Mehr

Information Governance die unterschätzte Unternehmensdisziplin IBM Inside 2010, Okt. 2010

Information Governance die unterschätzte Unternehmensdisziplin IBM Inside 2010, Okt. 2010 Information Governance die unterschätzte Unternehmensdisziplin IBM Inside 2010, Okt. 2010 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner und Ventana Research Advisor Information Governance Information Management

Mehr

Systemen. Stand der Umsetzung von BSC-Systemen. 3/4 der Unternehmen setzen Balanced Scorecard als neues Instrument der Unternehmensführung ein.

Systemen. Stand der Umsetzung von BSC-Systemen. 3/4 der Unternehmen setzen Balanced Scorecard als neues Instrument der Unternehmensführung ein. Stand der Umsetzung von BSC-Systemen Systemen BSC eingeführt keine Überarbeitung 11% kein Interesse 26% BSC eingeführt Überarbeitung geplant 5% BSC geplant 58% n = 141 3/4 der Unternehmen setzen Balanced

Mehr

Transparenz mit System Qualität im IT-Management sichert wichtige Ressourcen und schafft Vertrauen

Transparenz mit System Qualität im IT-Management sichert wichtige Ressourcen und schafft Vertrauen IT-DIENST- LEISTUNGEN Transparenz mit System Qualität im IT-Management sichert wichtige Ressourcen und schafft Vertrauen TÜV SÜD Management Service GmbH IT-Prozesse bilden heute die Grundlage für Geschäftsprozesse.

Mehr

SOA Check 2009 Ergebnisse einer empirischen Studie

SOA Check 2009 Ergebnisse einer empirischen Studie SOA Check 2009 Ergebnisse einer empirischen Studie Dr. Wolfgang Martin Analyst Dipl.-Wirtsch.-Ing. Julian Eckert Stellv. Leiter Forschungsgruppe IT-Architekturen, FG Multimedia Kommunikation, Technische

Mehr

Das intelligente Unternehmen

Das intelligente Unternehmen Das intelligente Unternehmen Das Office of the CFO als Leitstand SAP Infotage, Düsseldorf, Okt. 2007 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner, Ventana Research Advisor und Research Advisor am Institut

Mehr

Rudolf Schraml. Beratung und Vertrieb IT-Security und Datenschutz

Rudolf Schraml. Beratung und Vertrieb IT-Security und Datenschutz Rudolf Schraml Beratung und Vertrieb IT-Security und Datenschutz Effektives IT-Risikomanagement Chance oder Risiko Was vor einiger Zeit nur für die großen Unternehmen galt, ist jetzt auch im Mittelstand

Mehr

Konsolidierung & Synchronisierung von strategischer, Finanz- und operativer Planung Executive Breakfast, Juni 2013

Konsolidierung & Synchronisierung von strategischer, Finanz- und operativer Planung Executive Breakfast, Juni 2013 Konsolidierung & Synchronisierung von strategischer, Finanz- und operativer Planung Executive Breakfast, Juni 2013 Dr. Wolfgang Martin Analyst, Mitglied im Boulder BI Brain Trust Planung synchronisieren

Mehr

Business Intelligence Meets SOA

Business Intelligence Meets SOA Business Intelligence Meets SOA Microsoft People Ready Conference, München, Nov. 2007 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner, Ventana Research Advisor und Research Advisor am Institut für Business

Mehr

your IT in line with your Business Architekturgestützte Business- und IT- Planung

your IT in line with your Business Architekturgestützte Business- und IT- Planung your IT in line with your Business Architekturgestützte Business- und IT- Planung Grundstein für die erfolgreiche IT-Governance Ausrichtung der IT an Unternehmenszielen und -prozessen Effektive, effiziente

Mehr

Mehrwert durch Beratungen aus einer Hand

Mehrwert durch Beratungen aus einer Hand Mehrwert durch Beratungen aus einer Hand Lösungen für Versicherungen Versicherung Business & Decision für Versicherungen Die Kundenerwartungen an Produkte und Dienstleistungen von Versicherungen sind im

Mehr

Intelligente Unternehmens- und Prozesssteuerung durch CPM

Intelligente Unternehmens- und Prozesssteuerung durch CPM Intelligente Unternehmens- und Prozesssteuerung durch CPM 5. IIR Forum BI, Mainz, Sept. 2006 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner, Ventana Research Advisor und Research Advisor am Institut für Business

Mehr

Vom Intranet zum Knowledge Management

Vom Intranet zum Knowledge Management Vom Intranet zum Knowledge Management Die Veränderung der Informationskultur in Organisationen von Martin Kuppinger, Michael Woywode 1. Auflage Hanser München 2000 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de

Mehr

Pressekonferenz. Globaldarlehen zwischen KfW und Deutsche Bank AG. 2. August 2006

Pressekonferenz. Globaldarlehen zwischen KfW und Deutsche Bank AG. 2. August 2006 Pressekonferenz Globaldarlehen zwischen KfW und Deutsche Bank AG 2. August 2006 "KfW und Deutsche Bank: Partner für den Mittelstand. Günstige Unternehmensfinanzierungen durch weiteren Abschluss eines Globaldarlehens

Mehr

Systemen im Wandel. Autor: Dr. Gerd Frenzen Coromell GmbH Seite 1 von 5

Systemen im Wandel. Autor: Dr. Gerd Frenzen Coromell GmbH Seite 1 von 5 Das Management von Informations- Systemen im Wandel Die Informations-Technologie (IT) war lange Zeit ausschließlich ein Hilfsmittel, um Arbeitsabläufe zu vereinfachen und Personal einzusparen. Sie hat

Mehr

IT-Strategie der zentralen Leistungserbringer der UZH 2014-2016

IT-Strategie der zentralen Leistungserbringer der UZH 2014-2016 Universität Zürich Prorektorat Rechts- und Künstlergasse 15 CH-8001 Zürich Telefon +41 44 634 57 44 www.rww.uzh.ch IT-Strategie der zentralen Leistungserbringer der UZH 2014-2016 Version vom 6. Juni 2014

Mehr

Horus ISO QM Plug-In. Nachhaltige Unternehmensentwicklung auf Basis internationaler Standards. Warum ISO Qualitätsmanagement?

Horus ISO QM Plug-In. Nachhaltige Unternehmensentwicklung auf Basis internationaler Standards. Warum ISO Qualitätsmanagement? Nachhaltige Unternehmensentwicklung auf Basis internationaler Standards Warum ISO Qualitätsmanagement? ISO Revision neue High Level-Struktur Die Einführung eines Qualitätsmanagementsystems ist eine strategische

Mehr

Enterprise Architecture Management für Krankenhäuser. Transparenz über die Abhängigkeiten von Business und IT

Enterprise Architecture Management für Krankenhäuser. Transparenz über die Abhängigkeiten von Business und IT Enterprise Architecture Management für Krankenhäuser Transparenz über die Abhängigkeiten von Business und IT HERAUSFORDERUNG Gestiegener Wettbewerbsdruck, höhere Differenzierung im Markt, die konsequente

Mehr

IT-Beratung: Vom Geschäftsprozess zur IT-Lösung

IT-Beratung: Vom Geschäftsprozess zur IT-Lösung Ralf Heib Senior Vice-President Geschäftsleitung DACH IT-Beratung: Vom Geschäftsprozess zur IT-Lösung www.ids-scheer.com Wofür steht IDS Scheer? Wir machen unsere Kunden in ihrem Geschäft erfolgreicher.

Mehr

Prozess- und Service-Orientierung im Unternehmen mehr als Technologie

Prozess- und Service-Orientierung im Unternehmen mehr als Technologie Prozess- und Service-Orientierung im Unternehmen mehr als Technologie Presse Talk CeBIT 2007 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner, Ventana Research Advisor und Research Advisor am Institut für Business

Mehr

Prozessorientiertes Service Level Management

Prozessorientiertes Service Level Management Prozessorientiertes Management Dr. Andreas Kronz IDS Scheer AG andreas.kronz@ids-scheer.com Bettina Kaffai Institut für Wirtschaftinformatik im DFKI kaffai@iwi.uni-sb.de www.ids-scheer.com Agenda IDS Scheer

Mehr

Compliance. Grundsätze guter Unternehmensführung der Servicegesellschaft mbh für Mitglieder der IG Metall

Compliance. Grundsätze guter Unternehmensführung der Servicegesellschaft mbh für Mitglieder der IG Metall Compliance Grundsätze guter Unternehmensführung der Servicegesellschaft mbh für Mitglieder der IG Metall Inhaltsverzeichnis WAS BEDEUTET COMPLIANCE FÜR UNS? 2 UNSERE UNTERNEHMENSSTRATEGIE 2 WERTE UND PERSÖNLICHE

Mehr

.. für Ihre Business-Lösung

.. für Ihre Business-Lösung .. für Ihre Business-Lösung Ist Ihre Informatik fit für die Zukunft? Flexibilität Das wirtschaftliche Umfeld ist stärker den je im Umbruch (z.b. Stichwort: Globalisierung). Daraus resultierenden Anforderungen,

Mehr

COBIT 5/ITIL-Convergence?

COBIT 5/ITIL-Convergence? IT-Tagung 2012 COBIT 5/ITIL-Convergence? Massood Salehi 1 Agenda Ursachen für den fehlenden Gorvernance in den Unternehmen Die Stellung von COBIT im Unternehmen ITIL Sicht im Betrieb Parallelen und Unterschiede

Mehr

Business Intelligence Governance

Business Intelligence Governance Business Intelligence Governance von der Vision zur Realität im Unternehmensalltag Webinar September 2011 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner und Ventana Research Advisor Das intelligente Unternehmen

Mehr

Mehr als Cloud Computing. force : cloud

Mehr als Cloud Computing. force : cloud Mehr als Cloud Computing force : cloud Force Net Mehr als ein IT-Unternehmen Force Net ist ein Infrastruktur- und Cloud-Service-Provider, der die Lücke zwischen interner und externer IT schließt. Force

Mehr

IT Wirtschaftlichkeit. Themenenabend 01.09.2009 der Gesellschaft für Informatik, Regionalgruppe Köln

IT Wirtschaftlichkeit. Themenenabend 01.09.2009 der Gesellschaft für Informatik, Regionalgruppe Köln IT Wirtschaftlichkeit Themenenabend 01.09.2009 der Gesellschaft für Informatik, Regionalgruppe Köln Wirtschaftlichkeit IT / Olaf Sprenger / IT Controlling T-Mobile Deutschland 01.09.2009 Agenda Herausforderungen

Mehr

PARNDORF DESIGNER OUTLET Arbeits- und Gesundheitsschutz-Strategie Verbesserung des Kundenerlebnisses. Version 3 2012-2013

PARNDORF DESIGNER OUTLET Arbeits- und Gesundheitsschutz-Strategie Verbesserung des Kundenerlebnisses. Version 3 2012-2013 PARNDORF DESIGNER OUTLET Arbeits- und Gesundheitsschutz-Strategie Verbesserung des Kundenerlebnisses Version 3 2012-2013 Erklärung des Vorstands Die Herausforderung ist es, eine langfristige und nachhaltige

Mehr

ITSM-Health Check: die Versicherung Ihres IT Service Management. Christian Köhler, Service Manager, Stuttgart, 03.07.2014

ITSM-Health Check: die Versicherung Ihres IT Service Management. Christian Köhler, Service Manager, Stuttgart, 03.07.2014 : die Versicherung Ihres IT Service Management Christian Köhler, Service Manager, Stuttgart, 03.07.2014 Referent Christian Köhler AMS-EIM Service Manager Geschäftsstelle München Seit 2001 bei CENIT AG

Mehr

Finanzierungsmodelle für kleine und mittlere Unternehmen. Vortrag von Christine Beck am 21.01. 2009

Finanzierungsmodelle für kleine und mittlere Unternehmen. Vortrag von Christine Beck am 21.01. 2009 Logo Start Finanzierungsmodelle für kleine und mittlere Unternehmen Vortrag von Christine Beck am 21.01. 2009 1 01/2009 LfA Förderbank Bayern auf einen Blick Spezialkreditinstitut des Freistaates Bayern

Mehr

Projectmanagement Scorecard. Einsatz und Wirkungsweise der Projektmanagement Scorecard zur Erfolgsmessung in strategischen Projekten

Projectmanagement Scorecard. Einsatz und Wirkungsweise der Projektmanagement Scorecard zur Erfolgsmessung in strategischen Projekten Projectmanagement Scorecard Einsatz und Wirkungsweise der Projektmanagement Scorecard zur Erfolgsmessung in strategischen Projekten Balanced Scorecard Projektmanagement Scorecard Collaborative Project

Mehr

Migration auf mysap ERP und ESA

Migration auf mysap ERP und ESA Migration auf mysap ERP und ESA Eine persönliche Auswertung des DSAG- Jahreskongresses in Bremen (11.-13.10.2005) 09.11.2005 Prof. Dr. Reinhard Ginnold: 22. SAP Anwendertag Region Ost 04.11.2005 1 Gliederung

Mehr

ECM-Marktpotenzialanalyse 2011. Die Marktpotenziale und Kennzahlen der ECM-Märkte in Deutschland, Österreich und der Schweiz

ECM-Marktpotenzialanalyse 2011. Die Marktpotenziale und Kennzahlen der ECM-Märkte in Deutschland, Österreich und der Schweiz Die Marktpotenziale und Kennzahlen der ECM-Märkte in Deutschland, Österreich und der Schweiz 2 Autoren: Christoph Tylla, Analyst Christian Dlapka, Geschäftsführer Pentadoc Österreich Maximilian Gantner,

Mehr

Sicherung von Unternehmenspotenzialen und Wettbewerbsfähigkeit durch transparente Prozesse und Managementsysteme

Sicherung von Unternehmenspotenzialen und Wettbewerbsfähigkeit durch transparente Prozesse und Managementsysteme Sicherung von Unternehmenspotenzialen und Wettbewerbsfähigkeit durch transparente Prozesse und Managementsysteme DSQM Datenschutzmanagement Qualitätsmanagement Datenschutzmanagement Der Basis-Schritt zum

Mehr

IT-Prüfung nach dem COBIT- Ansatz. Erfahrungen des oö. Landesrechnungshofes

IT-Prüfung nach dem COBIT- Ansatz. Erfahrungen des oö. Landesrechnungshofes IT-Prüfung nach dem COBIT- Ansatz Erfahrungen des oö. Landesrechnungshofes Oö. Landesrechnungshof Landesrechnungshof ist zuständig für die Prüfung von IT-Organisationen des Landes und von Beteiligungsunternehmen

Mehr

Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie

Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie Stand: 02.03.2009 Informationspapier zur Wirtschafts- und Finanzmarktkrise: Neue und bestehende staatliche Unterstützungsangebote

Mehr

Integriertes Risikomanagement mit GAMP 5 Risiken effizient managen!

Integriertes Risikomanagement mit GAMP 5 Risiken effizient managen! Integriertes Risikomanagement mit GAMP 5 Risiken effizient managen! Autor: Thomas Halfmann Halfmann Goetsch Peither AG Mit GAMP 5 wurde im Jahr 2005 der risikobasierte Ansatz in die Validierung computergestützter

Mehr

1 + 1 = mehr als 2! Geschwindigkeit, Transparenz und Sicherheit

1 + 1 = mehr als 2! Geschwindigkeit, Transparenz und Sicherheit Seite 1 objective partner 1 + 1 = mehr als 2! Sicherheit Effiziente Prozesse mit SAP Seite 2 objective partner AG Gründung: 1995 Mitarbeiterzahl: 52 Hauptsitz: Weinheim an der Bergstraße Niederlassungen:

Mehr

SOFIA SOA in der Modebranche. Stefan Beyler. Organized by:

SOFIA SOA in der Modebranche. Stefan Beyler. Organized by: Mi 7.1a January 22 th -26 th, 2007, Munich/Germany SOFIA SOA in der Modebranche Stefan Beyler Organized by: Lindlaustr. 2c, 53842 Troisdorf, Tel.: +49 (0)2241 2341-100, Fax.: +49 (0)2241 2341-199 www.oopconference.com

Mehr

Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin FB4: Wirtschaftsinformatik

Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin FB4: Wirtschaftsinformatik Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin FB4: Wirtschaftsinformatik Entwicklung und Evaluation eines Vorgehensmodells zur Optimierung des IT-Service im Rahmen eines IT-Assessment Framework Oliver

Mehr

Wertorientierte Personalentwicklung. Wertschöpfung durch strategische Personalentwicklung. Alexander Mutafoff

Wertorientierte Personalentwicklung. Wertschöpfung durch strategische Personalentwicklung. Alexander Mutafoff Wertorientierte Personalentwicklung Wertschöpfung durch strategische Personalentwicklung Alexander Mutafoff Ausgangssituation Fehlen betriebswirtschaftlicher Vorgehensweisen und Messinstrumente in der

Mehr

PRESSE-INFORMATION BUSINESS INTELLIGENCE PROFITIERT VON NEUEN TECHNOLOGIEN

PRESSE-INFORMATION BUSINESS INTELLIGENCE PROFITIERT VON NEUEN TECHNOLOGIEN PRESSE-INFORMATION BI-13-09-13 BUSINESS INTELLIGENCE PROFITIERT VON NEUEN TECHNOLOGIEN Business Analytics und Business Performance Management sind wesentliche Wachstumstreiber Mittelstand ist bedeutende

Mehr

wikima4 mesaforte firefighter for SAP Applications

wikima4 mesaforte firefighter for SAP Applications 1 wikima4 mesaforte firefighter for SAP Applications Zusammenfassung: Effizienz, Sicherheit und Compliance auch bei temporären Berechtigungen Temporäre Berechtigungen in SAP Systemen optimieren die Verfügbarkeit,

Mehr

ENTERPRISE PERFORMANCE MANAGEMENT FÜR EPM. Sie.

ENTERPRISE PERFORMANCE MANAGEMENT FÜR EPM. Sie. ENTERPRISE PERFORMANCE MANAGEMENT FÜR EPM Sie. WIE SIEHT DIE PERFORMANCE IHRES UNTERNEHMENS AUS? ZIELE MUSS MAN MESSEN KÖNNEN Ihre Mitarbeitenden bilden nicht nur einen grossen Kostenblock in Ihrer Aufwandsrechnung,

Mehr

Modul 1 Modul 2 Modul 3

Modul 1 Modul 2 Modul 3 Schaffen Sie Transparenz, Struktur und Zukunftssicherheit für Ihre IT durch modulare IT-Audits Die Unternehmens- und IT-Leitung benötigt ein verständliches Tool für die aktive Steuerung und Entwicklung

Mehr

Safety Management Systeme in der Luftfahrt. Joel Hencks. AeroEx 2012 1 12/09/2012

Safety Management Systeme in der Luftfahrt. Joel Hencks. AeroEx 2012 1 12/09/2012 Safety Management Systeme in der Luftfahrt Joel Hencks AeroEx 2012 1 Agenda Warum SMS? Definitionen Management System laut EASA SMS vs. CM SMS vs. Flugsicherheitsprogramme Schlüsselprozesse des SMS SMS

Mehr

Supply Chain Summit 2011 RISIKO-MANAGEMENT UND SUPPLY CHAIN

Supply Chain Summit 2011 RISIKO-MANAGEMENT UND SUPPLY CHAIN Supply Chain Summit 2011 RISIKO-MANAGEMENT UND SUPPLY CHAIN GLIEDERUNG Intro Risiko-Management Was bedeutet Risiko-Managment? Wie wird Risiko-Management umgesetzt? Nutzen von Risiko-Management Relevanz

Mehr

Oracle Scorecard & Strategy Management

Oracle Scorecard & Strategy Management Oracle Scorecard & Strategy Management Björn Ständer ORACLE Deutschland B.V. & Co. KG München Schlüsselworte: Oracle Scorecard & Strategy Management; OSSM; Scorecard; Business Intelligence; BI; Performance

Mehr

Finanzierung für den Mittelstand. Leitbild. der Abbildung schankz www.fotosearch.de

Finanzierung für den Mittelstand. Leitbild. der Abbildung schankz www.fotosearch.de Finanzierung für den Mittelstand Leitbild der Abbildung schankz www.fotosearch.de Präambel Die Mitgliedsbanken des Bankenfachverbandes bekennen sich zur Finanzierung des Mittelstands mit vertrauenswürdigen,

Mehr

EIN INTEGRIERTER ANSATZ FÜR GOVERNANCE, RISIKOMANAGEMENT UND COMPLIANCE. von Maja Pavlek

EIN INTEGRIERTER ANSATZ FÜR GOVERNANCE, RISIKOMANAGEMENT UND COMPLIANCE. von Maja Pavlek EIN INTEGRIERTER ANSATZ FÜR GOVERNANCE, RISIKOMANAGEMENT UND COMPLIANCE von Maja Pavlek 1 GOVERNANCE, RISIKOMANAGEMENT UND COMPLIANCE EIN INTEGRIERTER ANSATZ Die TIBERIUM AG ist ein Beratungsunternehmen,

Mehr

Das bessere Unternehmen Industrialisierung von Information Management

Das bessere Unternehmen Industrialisierung von Information Management Das bessere Unternehmen Industrialisierung von Information Management Webcast, April 2010 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner und Ventana Research Advisor Chefsache Information Management Unternehmen

Mehr

Governance - ein Schlüsselelement für den SOA-Erfolg: Acht Regeln zur erfolgreichen Implementierung

Governance - ein Schlüsselelement für den SOA-Erfolg: Acht Regeln zur erfolgreichen Implementierung Thema: IT-Governance Autor: Wolfgang Weigend, Principal Systems Engineer, BEA Systems Zeichen: ca. 5.900 Zeichen Governance - ein Schlüsselelement für den SOA-Erfolg: Acht Regeln zur erfolgreichen Implementierung

Mehr

Leitbild für Führung und Zusammenarbeit

Leitbild für Führung und Zusammenarbeit Leitbild für Führung und Zusammenarbeit Ausrichtung der Führungs- und Teamkultur auf Unternehmenswerte und -ziele Ralf Kleb, Geschäftsführender Partner Baumgartner & Partner Unternehmensberatung GmbH Frankfurt,

Mehr

Aus dem Mittelstand, für den Mittelstand: RISIMA Consulting.

Aus dem Mittelstand, für den Mittelstand: RISIMA Consulting. www.risima.de Aus dem Mittelstand, für den Mittelstand: RISIMA Consulting. Als Unternehmensberatung sollte man seinen Kunden kennen, seine Stärken und Schwächen unter Einsatz von bewährten Methoden und

Mehr

WIR VON SEMCOGLAS GEMEINSAM STARK

WIR VON SEMCOGLAS GEMEINSAM STARK WIR VON SEMCOGLAS GEMEINSAM STARK WIR VON SEMCOGLAS Wir von SEMCOGLAS... sind zukunftsfähig... handeln qualitäts- und umweltbewusst... sind kundenorientiert... behandeln unsere Gesprächspartner fair...

Mehr

Process Consulting. Beratung und Training. Branchenfokus Energie und Versorgung. www.mettenmeier.de/bpm

Process Consulting. Beratung und Training. Branchenfokus Energie und Versorgung. www.mettenmeier.de/bpm Process Consulting Process Consulting Beratung und Training Branchenfokus Energie und Versorgung www.mettenmeier.de/bpm Veränderungsfähig durch Business Process Management (BPM) Process Consulting Im Zeitalter

Mehr

PLM Business Consulting gedas Engineering Benchmark

PLM Business Consulting gedas Engineering Benchmark PLM Business Consulting gedas Engineering Benchmark Ziel gedas Engineering Benchmark wurde von gedas auf Basis des umfangreichen Engineering-Knowhows aus dem Automotive-Umfeld entwickelt, zielt auf die

Mehr

ACT Gruppe. www.actgruppe.de. Effizienz. Innovation. Sicherheit.

ACT Gruppe. www.actgruppe.de. Effizienz. Innovation. Sicherheit. www.actgruppe.de ACT Gruppe Effizienz. Innovation. Sicherheit. ACT Gruppe, Rudolf-Diesel-Straße 18, 53859 Niederkassel Telefon: +49 228 97125-0, Fax: +49 228 97125-40 E-Mail: info@actgruppe.de, Internet:

Mehr

ERP-Systeme für den Mittelstand. SAP Business ByDesign 02.05.2012. Agenda. -Systemhaus in Ihrer Nähe. am Beispiel von:

ERP-Systeme für den Mittelstand. SAP Business ByDesign 02.05.2012. Agenda. -Systemhaus in Ihrer Nähe. am Beispiel von: ERP-Systeme für den Mittelstand am Beispiel von: SAP Business ByDesign Das -Systemhaus in Ihrer Nähe Über sine qua non und SAP-Basis-Technologien und Positionierung Business bydesign Details - Agenda ITbyCloud_Industry_Templates

Mehr

The Need for Speed. CeBIT 2011. Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner und Ventana Research Advisor

The Need for Speed. CeBIT 2011. Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner und Ventana Research Advisor The Need for Speed CeBIT 2011 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner und Ventana Research Advisor The Need for Speed Industrialisierung, Agilität und Compliance die Rolle von Performance Management

Mehr

Bringt Ihre IT auf den Punkt.

Bringt Ihre IT auf den Punkt. Bringt Ihre IT auf den Punkt. Keep it simple, but smart Streamo IT-Consulting bietet Ihnen die Leistungen, das Wissen und die Möglichkeiten, die Sie für Ihre IT brauchen: auf hohem Niveau, mit kurzen

Mehr

MHP Auditmanagement Ihre Lösung für Ihr Mobile Device- Management zur Performancesteigerung!

MHP Auditmanagement Ihre Lösung für Ihr Mobile Device- Management zur Performancesteigerung! MHP Auditmanagement Ihre Lösung für Ihr Mobile Device- Management zur Performancesteigerung! 2015 Mieschke Hofmann und Partner Gesellschaft für Management- und IT-Beratung mbh Agenda Motivation MHP Lösung

Mehr

Service Level Management: Qualität für IT-Services. Management Summary.

Service Level Management: Qualität für IT-Services. Management Summary. Service Level Management: Qualität für IT-Services. Management Summary. Nach vorne planen: Nachhaltigkeit als Unternehmensziel. Konsequent realisiertes Service Level Management wirkt sich in allen Bereichen

Mehr

Auswirkungen der Cloud auf Ihre Organisation So managen Sie erfolgreich den Weg in die Cloud

Auswirkungen der Cloud auf Ihre Organisation So managen Sie erfolgreich den Weg in die Cloud Die Cloud Auswirkungen der Cloud auf Ihre Organisation So managen Sie erfolgreich den Weg in die Cloud Die Auswirkungen und Aspekte von Cloud-Lösungen verstehen Cloud-Lösungen bieten Unternehmen die Möglichkeit,

Mehr

Progress of Enterprise Architecture Management 2008. Eine Studie über den Fortschritt im integrierten Management von Geschäfts- und IT-Architektur

Progress of Enterprise Architecture Management 2008. Eine Studie über den Fortschritt im integrierten Management von Geschäfts- und IT-Architektur Progress of Enterprise Architecture Management 2008 Eine Studie über den Fortschritt im integrierten Management von Geschäfts- und IT-Architektur Der EAM Think Tank ist eine gemeinsame Initiative der Ardour

Mehr

BI Community Planung Status und Presales Briefing

BI Community Planung Status und Presales Briefing BI Community Planung Status und Presales Briefing RSVP Management Solutions ifb group OPITZ CONSULTING GmbH Oracle (Dirk Wemhöner) (Jan Noeske) Agenda Mission i und Fokus der BI Community

Mehr

Angebot MS KMU-Dienste Kurzbeschreibung Bedürfnisse des Kunden Dienstleistungen MS KMU-Dienste

Angebot MS KMU-Dienste Kurzbeschreibung Bedürfnisse des Kunden Dienstleistungen MS KMU-Dienste September 2015 / 1 1. Beratung Management- Systeme Prozess-Management Identifizieren, Gestalten, Dokumentieren, Implementieren, Steuern und Verbessern der Geschäftsprozesse Klarheit über eigene Prozesse

Mehr

Total Quality Management

Total Quality Management Total Quality Management TQM Grundlagen Total Quality Management ist ein prozessorientiertes System, das auf der Überzeugung gründet, dass Qualität einfach eine Frage der Ausrichtung an den Erfordernissen

Mehr

Neue Produkte 2010. Ploetz + Zeller GmbH Truderinger Straße 13 81677 München Tel: +49 (89) 890 635-0 www.p-und-z.de

Neue Produkte 2010. Ploetz + Zeller GmbH Truderinger Straße 13 81677 München Tel: +49 (89) 890 635-0 www.p-und-z.de Neue Produkte 2010 Ploetz + Zeller GmbH Truderinger Straße 13 81677 München Tel: +49 (89) 890 635-0 Ploetz + Zeller GmbH. Symbio ist eine eingetragene Marke der Ploetz + Zeller GmbH. Alle anderen Marken

Mehr

Von BI zu Analytik. bessere Entscheidungen basiert auf Fakten. Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner und Ventana Research Advisor

Von BI zu Analytik. bessere Entscheidungen basiert auf Fakten. Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner und Ventana Research Advisor Von BI zu Analytik bessere Entscheidungen basiert auf Fakten Webinar Mai 2010 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner und Ventana Research Advisor Von Business Intelligence zu Analytik Die Bedeutung

Mehr

HYBRID CLOUD IN DEUTSCHLAND 2015/16

HYBRID CLOUD IN DEUTSCHLAND 2015/16 Fallstudie: IBM Deutschland GmbH IDC Multi-Client-Projekt HYBRID CLOUD IN DEUTSCHLAND 2015/16 Mit hybriden IT-Landschaften zur Digitalen Transformation? IBM DEUTSCHLAND GMBH Fallstudie: Panasonic Europe

Mehr

IT-Governance. Standards und ihr optimaler Einsatz bei der. Implementierung von IT-Governance

IT-Governance. Standards und ihr optimaler Einsatz bei der. Implementierung von IT-Governance IT-Governance Standards und ihr optimaler Einsatz bei der Implementierung von IT-Governance Stand Mai 2009 Disclaimer Die Inhalte der folgenden Seiten wurden von Severn mit größter Sorgfalt angefertigt.

Mehr

----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 0 Seite 0 von 20 03.02.2015 1 Ergebnisse der BSO Studie: Trends und Innovationen im Business Performance Management (BPM) bessere Steuerung des Geschäfts durch BPM. Bei dieser BSO Studie wurden 175 CEOs,

Mehr

Enterprise Information Management

Enterprise Information Management Enterprise Information Management Risikominimierung durch Compliance Excellence Stefan Schiller Compliance Consultant Ganz klar persönlich. Überblick Vorstellung The Quality Group Status Quo und Herausforderungen

Mehr

Die Balanced Scorecard kommt!

Die Balanced Scorecard kommt! Veröffentlicht auf CFOworld.de (http://www.cfoworld.de) Startseite > Die Balanced Scorecard kommt! Die Balanced Scorecard kommt! Von salexander Erstellt 30.11.2009-14:53 Autor: Sascha Alexander Dachzeile:

Mehr

Wachstumsförderung mit CRM

Wachstumsförderung mit CRM Wachstumsförderung mit CRM Computerwoche CRM Initiative Feb. 2007 Dr. Wolfgang Martin Analyst, Mitglied im CRM-Expertenrat und Research Advisor am Institut für Business Intelligence Wachstumsförderung

Mehr

In-Memory & Real-Time Hype vs. Realität: Maßgeschneiderte IBM Business Analytics Lösungen für SAP-Kunden

In-Memory & Real-Time Hype vs. Realität: Maßgeschneiderte IBM Business Analytics Lösungen für SAP-Kunden In-Memory & Real-Time Hype vs. Realität: Maßgeschneiderte IBM Business Analytics Lösungen für SAP-Kunden Jens Kaminski ERP Strategy Executive IBM Deutschland Ungebremstes Datenwachstum > 4,6 Millarden

Mehr

Quelle: Leitlinien zur Führung und Zusammenarbeit in der Bayerischen Staatsverwaltung

Quelle: Leitlinien zur Führung und Zusammenarbeit in der Bayerischen Staatsverwaltung Seite 1 von 6 recherchiert von: in der Datenbank Bayern-Recht am 08.08.2007 Vorschrift Normgeber: Staatsregierung Aktenzeichen: BI1-1551-20-22-5 Erlassdatum: 02.07.2007 Fassung vom: 02.07.2007 Gültig ab:

Mehr

Vom Prüfer zum Risikomanager: Interne Revision als Teil des Risikomanagements

Vom Prüfer zum Risikomanager: Interne Revision als Teil des Risikomanagements Vom Prüfer zum Risikomanager: Interne Revision als Teil des Risikomanagements Inhalt 1: Revision als Manager von Risiken geht das? 2 : Was macht die Revision zu einem Risikomanager im Unternehmen 3 : Herausforderungen

Mehr

fairport STR Management und Controlling der Nachhaltigkeit am Flughafen Stuttgart

fairport STR Management und Controlling der Nachhaltigkeit am Flughafen Stuttgart 1. Gutenberg Symposium Wissenschaft trifft Wirtschaft Ökologie und Wirtschaft 20. November 2013 in Mainz Prof. Georg Fundel Flughafen Stuttgart GmbH www.flughafen-stuttgart.de fairport STR Management und

Mehr

Virtual Roundtable: Business Intelligence - Trends

Virtual Roundtable: Business Intelligence - Trends Virtueller Roundtable Aktuelle Trends im Business Intelligence in Kooperation mit BARC und dem Institut für Business Intelligence (IBI) Teilnehmer: Andreas Seufert Organisation: Institut für Business Intelligence

Mehr

Workflowmanagement. Business Process Management

Workflowmanagement. Business Process Management Workflowmanagement Business Process Management Workflowmanagement Workflowmanagement Steigern Sie die Effizienz und Sicherheit Ihrer betrieblichen Abläufe Unternehmen mit gezielter Optimierung ihrer Geschäftsaktivitäten

Mehr

Zusammenfassung. Berlin, März 2011. fokus:unternehmen. Eine Information der privaten Banken

Zusammenfassung. Berlin, März 2011. fokus:unternehmen. Eine Information der privaten Banken 1 Öffentliche Förderung Zusammenfassung Berlin, März 2011 fokus:unternehmen Eine Information der privaten Banken Öffentliche Förderung Inhalt I. Was sind öffentliche Fördermittel? Unternehmen stehen immer

Mehr

Effizienzsteigerung durch Komplexitätsreduktion

Effizienzsteigerung durch Komplexitätsreduktion Effizienzsteigerung durch Komplexitätsreduktion Die Herausforderung Kosten schon kleine Änderungen in den Abläufen Ihres Unternehmens Unsummen? Haben Sie Schwierigkeiten, alle notwendigen Änderungen schnell

Mehr

Customer COE Kundenerfolgsgeschichte SAP Solution Manager. Topic

Customer COE Kundenerfolgsgeschichte SAP Solution Manager. Topic Topic Der Solution Manager ist das strategische Tool der SAP. Eine hochintegrative Plattform für kundenrelevante Bedarfe und gezielt implementierten Funktionalitäten. Standard, hohe Verfügbarkeit und das

Mehr

IT-Sicherheit. IT-Sicherheit im Spannungsfeld von Kosten/Aufwand und Compliance/Nutzen. Informationsrechtstag 2006 / Seite 1 von 22

IT-Sicherheit. IT-Sicherheit im Spannungsfeld von Kosten/Aufwand und Compliance/Nutzen. Informationsrechtstag 2006 / Seite 1 von 22 IT-Sicherheit IT-Sicherheit im Spannungsfeld von Kosten/Aufwand und Compliance/Nutzen Informationsrechtstag 2006 / Seite 1 von 22 BASF IT Services Wir stellen uns vor Gründung einer europaweiten IT-Organisation

Mehr

EAM Ein IT-Tool? MID Insight 2013. Torsten Müller, KPMG Gerhard Rempp, MID. Nürnberg, 12. November 2013

EAM Ein IT-Tool? MID Insight 2013. Torsten Müller, KPMG Gerhard Rempp, MID. Nürnberg, 12. November 2013 EAM Ein IT-Tool? MID Insight 2013 Torsten Müller, KPMG Gerhard Rempp, MID Nürnberg, 12. November 2013 ! Wo wird EA eingesetzt? Welchen Beitrag leistet EA dabei? Was kann EAM noch? Ist EAM nur ein IT-Tool?

Mehr

Das neue Framework der ISACA: RiskIT

Das neue Framework der ISACA: RiskIT Das neue Framework der ISACA: RiskIT Werte schaffen und Risiken managen Alfred Heiter 25. Februar 2010 Vorstellung Alfred Heiter alfred.heiter@at.ey.com Seit 10 Jahren im IT-Prüfungs- und IT-Beratungsgeschäft

Mehr

Geschäftsprozessmanagement

Geschäftsprozessmanagement Jetzt fit machen: Geschäftsprozessmanagement Seminare für die öffentliche Verwaltung 2015/2016 DIE VERWALTUNG HEUTE & MORGEN Die öffentliche Verwaltung befindet sich bei der Modernisierung ihrer Strukturen

Mehr

Dipl. Inf. Ali M. Akbarian

Dipl. Inf. Ali M. Akbarian Dipl. Inf. Ali M. Akbarian 2012 Einführung Globalisierung, Innovation und Kundenzufriedenheit sind auch in Zukunft die wichtigsten Herausforderungen der Unternehmen. Diese Herausforderungen verlangen:

Mehr

Progress of Enterprise Architecture Management 2008. Eine Studie über das integrierte Management von Business- und IT-Architektur

Progress of Enterprise Architecture Management 2008. Eine Studie über das integrierte Management von Business- und IT-Architektur Progress of Enterprise Architecture Management 2008 Eine Studie über das integrierte Management von Business- und IT-Architektur Warum eine Studie zum Thema EAM? Die Bedeutung für ein integriertes Management

Mehr

Elektronischer Pressespiegel

Elektronischer Pressespiegel Elektronischer Pressespiegel März 2010 Sie sind hier: Startseite News & Events News zurück zur Übersicht SAP BusinessObjects wirft Architekturfragen auf System Landscape Governance soll sie lösen

Mehr

Vortrag. Systembasiertes Risiko-Controlling für den Mittelstand. 15 Jahre syscon 21. Oktober 2011 Pyramide Fürth

Vortrag. Systembasiertes Risiko-Controlling für den Mittelstand. 15 Jahre syscon 21. Oktober 2011 Pyramide Fürth 15 Jahre syscon 21. Oktober 2011 Pyramide Fürth Vortrag Systembasiertes Risiko-Controlling für den Mittelstand Dr. Klaus Blättchen Geschäftsführer syscon Copyright - syscon Unternehmensberatung GmbH syscon

Mehr

Effizientes Risikomanagement für den Mittelstand

Effizientes Risikomanagement für den Mittelstand Effizientes Risikomanagement für den Mittelstand Unternehmens-Sicherheit nach ISO/IEC 27001 Erhöhen Sie Ihre Wettbewerbsfähigkeit! Mit jedem Schritt, den Sie nach der ProCERTIS-Methode gehen, erhöhen Sie

Mehr

IT IM FOCUS. bes-systemhaus.de

IT IM FOCUS. bes-systemhaus.de IT IM FOCUS. bes-systemhaus.de POTENZIALE AUFZEIGEN. VERANTWORTUNGSVOLL HANDELN. Die Zukunft beginnt hier und jetzt. Unsere moderne Geschäftswelt befindet sich in einem steten Wandel. Kaum etwas hat sich

Mehr