Master of Science Betriebswirtscha2slehre Einführungsveranstaltung am 7. Oktober 2013

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1 Master of Science Betriebswirtscha2slehre Einführungsveranstaltung am 7. Oktober 2013

2 Willkommen an der Universität Potsdam! 1991 gegründet, fünf Fakultäten: WirtschaEs- und SozialwissenschaEen, Jura, Philosophische, MathemaNsch NaturwissenschaEen und HumanwissenschaEen 20,000 Studenten, 210 Professoren und mehr als Forscher/ wissenschaeliche MItarbeiter. Potsdam hat eine internanonale und interdisziplinäre Forschungsumgebung mit über Forschern Grundlagenforschung, empirische und angewandte Forschung findet in 21 Forschungseinrichtungen in der Potsdamer Umgebung stav. Katharina Hölzle 7. Oktober

3 Image Film Universität Potsdam 3

4 Wissen anwenden. Die Unternehmerische Universität Potsdam.

5 PEARLS Potsdam Research Network Neue Materialien / Nanotechnologie / Chemie Agrar / Energie / Lebenswissenscha2en Klima / Umwelt JurisUsche Fakultät Philosophische Fakultät Wirtscha2s- und Sozialwissenscha2liche Fakultät Wirtscha2 / Gesellscha2 Humanwissenscha2liche Fakultät MathemaUsch- Naturwissenscha2liche Fakultät OpUk / Physik / InformaUk So2waresystem- technik Katharina Hölzle 7. Oktober

6 Deutschlands Eliteschmiede für IT- Ingenieure Katharina Hölzle 7. Oktober

7 HPI School of Design Thinking

8 Wirtscha2s- und Sozialwissenscha2liche Fakultät Organigramm

9 Agenda Ziele des Studiums Struktur des Studiums Die Masterbereiche Tipps und Tricks

10 Ziele des Studiums Befähigung in WissenschaE und Forschung. TäNgkeiten in der Praxis Voraussetzung zur Aufnahme eines Doktorandenstudiums

11 Struktur des Studiums Masterbereich 1 (40 LP) Masterbereich 2 (40 LP) VerUefung (20 LP) Master Thesis (20 LP)

12 Aus folgenden Masterbereichen sind zwei auszuwählen: MarkeNng- Management (M11) OrganisaNon und Personalwesen (M12) Banking and Finance (M13) Rechnungswesen und WirtschaEsprüfung (M14) Public und Nonprofit Management (M15) WirtschaEsinformaNk und Electronic Government (M16) InnovaNon und Entrepreneurship(M17) Corporate- und Professional Services (M18) BetriebswirtschaEliche Steuerlehre (M19) 12

13 Wahlpflichcach Als Wahlpflichhach können alle nicht als erster bzw. zweiter Masterbereich gewählten Angebote gewählt werden. Darüber hinaus können weitere Lehrveranstaltungen der Universität Potsdam auf Antrag vom Prüfungsausschuss zugelassen werden. 13

14 MarkeUng- Management M11 (Prof. Dr. Balderjahn & Prof. Dr. Herbst) M110 Verhandlungsmanagement (Prof. Herbst, SS) M111 Dienstleistungs- und Non- Profit- MarkeNng (Prof. Herbst, WS) M112 Konsumentenverhalten und MarkeNngstrategie (Prof. Balderjahn, SS) M113 Markhorschung (Prof. Balderjahn, WS) M114 Hauptseminar: Pharma- MarkeNng (WS) M115 MarkeNngprojekt: Case Studies (SS) M116 Markhorschungsprojekt zum Verhandlungsmanagement (SS)

15 OrganisaUon und Personalwesen M12 (NN, in Vertretung: Dr. Achim Seisreiner

16 Banking und Finanzen M13 (Prof. Dr. Hummel) M131 Asset Management (KapitalmarkVheorie und Porholiomanagement) M132 InternaNonal Finance (InternaNonales Finanzmanagement) M133 Bankcontrolling M134 Banking and Finance (Aktuelle Fragen des Finanz- und Bankmanagements) M135 Emerging Capital Markets M136 E- Finance

17 Rechnungswesen und Wirtscha2sprüfung M14 (Prof. Dr. Gronewold) M141 Externe Rechnungslegung VL & Übung (WS) M142 Prüfungsverhalten und PrüfungseffekNvität (SS) M143 Prüfungstechnik VL & Projektseminar (WS) zuzüglich eines Seminars aus folgenden Angeboten: M144 Hauptseminar Ausgewählte Probleme aus Rechnungswesen und WirtschaEsprüfung (WS, SS) M145 Hauptseminar - Corporate Governance - Ausgewählte Probleme

18 Public Management M15 (Prof. Dr. Proeller) M151 Public Management A - Vorlesung mit integrierter Übung M152 Public Management B - Vorlesung mit integrierter Übung M153 Seminar M154 Projektkurs

19 Wirtscha2sinformaUk und E- Government M16 (Prof. Dr. Gronau) M160 Architekturen betrieblicher Anwendungssysteme M161 ERP- Systeme M162 Betriebliches Wissensmanagement M163 Groupware- und Workflow- Systeme M164 Electronic Government M168 Electronic Business M169 Electronic Commerce Wirtscha)sinforma.k- Projekt M166 WirtschaEsinformaNk- Projekt Seminar M165 Aktuelle Themen der WirtschaEsinformaNk und des Electronic Government M167 E- Business/E- Commerce

20 InnovaUon und Entrepreneurship M17 (Prof. Dr. Hölzle) M171 InnovaNonsmanagement VL & Übung (WS) M172 Entrepreneurship VL & Übung (SS) M173 Technologiemanagement VL & Übung (englischsprachig, in KooperaNon mit der TU Berlin) (SS) M174 KreaNvitätstechniken/ Ideen- WerkstaV (WS) M175 IPR- / Patentmanagement (SS) M176 Forschungsseminar zu ausgewählten Forschungsthemen (z.b. GeschäEsmodelle, DienstleistungsinnovaNonen, CommuniNes) (WS & SS)

21 Lehrstuhl für InnovaUonsmanagement & Entrepreneurship Lehrstuhlinhaber Post- Docs Prof. Dr. Katharina Hölzle Dr. ChrisNan Schultz Dr. Katja Birkenbach Sekretariat Projektassistenz Wissenscha2liche Mitarbeiter Nicole Pohle Frank Oertel Monique Goepel Andreas Braun BasNan Halecker + 6 externe Doktoranden (HPI, DFG- Graduiertenkolleg, HIIG, Universität Lüneburg) MarNn Kamprath Elisabeth Eppinger Annika Schröder 21

22 Forschungsbereiche des Lehrstuhls INNOVATIONSMANAGEMENT DPM Das Forschungs- projekt Dienst- leistungspotenziale in der perso- nalisierten Medizin beschäeigt sich mit dem Branchenwandel, Konzepten, Dienstleistungs- und Produkt- Service- Systemen im Medizinbereich. EiVE Auuau und Etablierung von innovanven User CommuniNes im Bereich seltener Erkrankungen. Ziel des Projektes ist PaNentenselbst- hilfegruppen als innovanve KraE im Gesundheitsbereich zu betrachten. InnovaUonsbarrieren Gründe und Erklärungen für individuelle und organisanonale InnovaNonsbarrieren Zukun2sorienUertes Technologie- und InnovaUonsmanagement Analyse von internen und externen Treibern und Netzwerken für InnovaNon und ZukunEsorienNerung. Technologie Roadmapping Entwicklung eines Modells und Prozesses für Technologie Roadmapping für Siemens LD unter BerücksichNgung zentraler Treiber von industriellem Wandel Experienc Network (expn) Entwicklung einer SoEware zum Wissens- & Erfahrungsaustausch unter BerücksichNgung der internen ParNzipaNonsbereitschaE. ENTREPRENEURSHIP EXIST 4 - Entrepreneurship Akademie Entwicklung eines einzigarngen Curriculum für Unternehmergeist und Unternehmertum an der Universität Potsdam in KooperaNon mit der HPI Schule für Design Thinking und dem Netzwerk PEARLS Business Model InnovaUon Entwicklung einer systemansche Methode für die IdenNfikaNon und Weiterentwicklung von GeschäEsmodellen. Entrepreneurship Research Lab Entwicklung einer gemeinsamen Entrepreneurship Forschungs- agenda für den Raum Berlin- Brandenburg 22

23 KANN MAN GRÜNDEN LERNEN?

24 Gründen lernen Entrepreneurship Academy Die Entrepreneurship Academy hat das Ziel unternehmerisches Denken und Handeln zu vermiveln. EDUCATION - Studierende aller Fakultäten lernen Gründungs- ideen zu entwickeln, zu planen und umzusetzen - fachübergreifendes Angebot verschiedener Professuren - Stärkung individueller Kompetenzen und Talente, die für eine erfolgreiche Gründung benöngt werden - Ausbildung von Führungs- und teamnotwendiger Fähigkeiten - VermiVlung von Wissen im Bereich des Gründungs- und InnovaUonsmanagements - IdenUfikaUon potenneller Gründungs- interessierte, um anspruchsvolle Gründungen im Technologiebereich zu realisieren

25 Gründen lernen Veranstaltungen Fakultätsübergreifend und außeruniversitär - Jährliche Summer School (ab Sept. 2012) - Jährlicher Marktplatz der Ideen - KonzepNon und Durchführung von Markets of Technologies (ab 2013) - KonzepNon und Durchführung von Markets of Talents (ab 2013) - Technology Entrepreneurship Summit (ab 2013/2014) EDUCATION Umfangreicher Methodenmix - Design Thinking - Rollenspiele / Planspiele - Case studies und case study flashes - Business planning / Business Model Design - Intensiv- Workshops - Kollegiale Beratung - KreaNvtechniken

26 Professional Services (Prof. Dr. Rasche / Prof. Dr. Wagner) Dienstleistungsmanagement & DienstleistungsorienNerte GeschäEssysteme Service Engineering Kulturmanagement & Kunstökonomik Medienmanagement & Medienrecht

27 Steuerlehre (Ansprechpartner Prof. Dr. Gronewold) M 191 Steuerrechtliche Grundlagen I M 192 Steuerrechtliche Grundlagen II: Indirekte Steuern (Verkehrs- und Verbrauchsteuern) M 193 InternaNonales Steuerrecht M 194 Steuerliche Rechnungslegung/SteuerbilanzpoliNk EntscheidungsorienNerte Steuerlehre I- II M 195 Besteuerung und betriebliche FunkNonen M 196 TransakNonsbesteuerung/Tax Due Diligence M 197 Hauptseminar Steuergestaltung und Steuerplanung Hinweis: Das Masterprogramm wird in KooperaUon mit der JurisUschen Fakultät geleistet; d.h. M 191 durch die Jur. Fakultät und M 192, M 195, M 196 durch Lehrau2räge der WiSo- Fakultät

28 Controlling (apl. Prof. Dr. Jochen Pampel) 28

29 Tipps und Tricks Alle InformaNonen auf hvp://www.bwl.uni- potsdam.de/ Sie können bis zum belegen! Sie können Ihr Masterfach wechseln, wenn Sie dort nicht mehr als 12 LP haben! Sie können Ihr Wahlfach aus bis zu zwei Bereichen zusammenstellen!

30 Fragen? Prof. Dr. Katharina Hölzle, MBA potsdam.de

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