Jahresbericht WHL Wissenschaftliche Hochschule Lahr. Wissenschaftliche Hochschule Lahr

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1 Jahresbericht 2012 WHL Wissenschaftliche Hochschule Lahr Wissenschaftliche Hochschule Lahr

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3 Vorwort 5 Inhalt Vorwort 5 I WHL Wissenschaftliche Hochschule Lahr Selbstverständnis und Hochschulkonzeption 8 Aufbau und Struktur 10 Hochschul- und Forschungskooperationen 12 Wissenschaftliche Nachwuchsförderung 16 Meilensteine Zahlen und Fakten 24 Chronik WHL 28 II Lehrstühle und Forschungseinrichtungen Lehrstühle Lehrstuhl für Allgemeine BWL/Controlling 32 Lehrstuhl für Allgemeine BWL/Externes Rechnungswesen und Wirtschaftsprüfung 36 Lehrstuhl für Allgemeine BWL/Finance and Banking I 38 Lehrstuhl für Allgemeine BWL/Finance and Banking II 42 Lehrstuhl für Allgemeine BWL/Marketing 46 Lehrstuhl für Allgemeine BWL/Personalmanagement und Organisation 48 Lehrstuhl für Health Care Management und Behavioral Economics 50 Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre/Versicherungs- und Gesundheitsökonomik 54 Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik mit Schwerpunkt 60 Forschungseinrichtungen Research Service Center (RSC) 64 Zentrum für angewandte Weiterbildungsforschung Institut für ökonomische Bildung (ZAWF IÖB) e. V. 66 FACT-Center Center for Finance, Accounting, Controlling and Taxation e. V. 68 III Forschung Forschungsansatz und -schwerpunkte 72 Promotion 76 Forschungs- und Drittmittelprojekte 92 Veranstaltungen und Tagungen 98 Vorträge 100 Publikationen 104 IV Lehre Aktuelle Entwicklungen in der Lehre 110 Master-Studiengänge Management 116 Finance and Banking 117 General Management 118 General Management mit (und ohne) Vertiefungen 119 Advanced Management mit (und ohne) Vertiefungen 120 Wirtschaftspädagogik 122 Clinical Research Management 123 V Die WHL in den Printmedien 126 Vorwort Liebe Leserinnen und Leser, auch in diesem Jahr freut es mich, den Jahresbericht über das abgelaufene Jahr 2012 in inzwischen bewährter Form vorlegen zu dürfen. Die Wissenschaftliche Hochschule Lahr präsentiert sich darin mit ihren Leistungen in Forschung und Lehre, stellt sich aber auch mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den verschiedenen Leistungsbereichen vor. Zu Beginn des Jahres 2012 stand der Start unseres neuen MBA in Advanced Management im Blickpunkt, der inzwischen erfolgreich angelaufen ist. Ein wenig stolz dürfen wir darauf sein, dass es uns gelungen ist, den Master- Studiengang Management erfolgreich reakkreditieren zu lassen nunmehr als Master of Science mit stärker forschungsorientierte Ausrichtung. Dies ergänzt unser Profil als der Forschung verpflichtete Hochschule. Ebenfalls erfolgreich reakkreditiert wurde unser Master of Science in Clinical Research Management, der zukünftig auch für Absolventen eines ökonomischen Erststudiums offen sein wird. Zur Reakkreditierung eingereicht haben wir den Master of Arts in Wirtschaftspädagogik sowie den MBA in General Management. Unser Team in Forschung und Lehre haben wir im vergangenen Jahr durch die Einrichtung und Besetzung von zwei neuen Lehrstühlen verstärkt: Die Lehrstühle für Finance and Banking II sowie für Health Care Management & Behavioral Economics geben der WHL weitere wissenschaftliche Schlagkraft in zwei wichtigen Themenfeldern. Abschließend möchte ich im Namen des Rektorats allen Hochschulangehörigen für Ihren engagierten Einsatz im vergangenen Jahr 2012 danken. In diesen Dank beziehe ich die Mitglieder des Hochschulrats und -senats sowie des Hochschulbeirats ein, die sich für die Weiterentwicklung unserer Hochschule einsetzen. Schließlich danken wir wieder den Unternehmen und Organisationen, die uns durch die Finanzierung von Drittmittelprojekten, als Kooperationspartner oder durch sonstige Beiträge im abgelaufenen Jahr unterstützt haben. Lahr, im März 2013 Prof. Dr. Martin Reckenfelderbäumer Rektor Jahresbericht 2012

4 I WHL Wissenschaftliche Hochschule Lahr 7 I WHL Wissenschaftliche Hochschule Lahr Jahresbericht 2012

5 8 I WHL Wissenschaftliche Hochschule Lahr I WHL Wissenschaftliche Hochschule Lahr 9 Selbstverständnis und Hochschulkonzeption M.Sc. bildet mit seinem festen Starttermin zum jeweils eines Jahres sowie den nur einmal jährlich angebotenen Präsenzphasen eine Ausnahme. Die Lerneinheiten werden von renommierten Hochschullehrern verfasst und speziell für das Fernstudium aufbereitet. Die Inhalte des Studiums erarbeiten sich die Studierenden nach eigenem Tempo selbst, immer im webbasierten AKAD Campus intensiv betreut und tutoriell begleitet, gegebenenfalls in selbstorganisierten Lerngruppen. Renommierte Hochschullehrer verfassen Studien- und Übungsmaterialien oder stellen geeignete Lehrwerke (Bücher, digitale Lernmedien) und aktuelle wissenschaftliche Quellen für das Fernstudium zusammen. In Lehrveranstaltungen (Seminare und Übungen; vor Ort oder online) werden Lerninhalte vertieft, geübt, aktualisiert und diskutiert, insbesondere im Kontext aktueller Forschungsaktivitäten. Ein Semester ist erfolgreich beendet, wenn alle vorgeschriebenen Leistungen erbracht wurden. Verbindung von Forschung und Lehre Die medialen und organisatorischen Rahmenbedingungen der Forschung einerseits und der Forschungsöffentlichkeit andererseits befinden sich im steten Wandel. Vor dem Hintergrund des Bologna-Prozesses besetzt die WHL als Graduate School bereits eine wichtige strategische Position. Darüber hinaus reagieren wir auf verschiedene Weise in unserer mittelfristigen Planung auf die Erfordernisse des forschenden Lehrens, z. B. durch die Internationalisierung der Studieninhalte und der Studienorganisation (Beispiel: Summer School) oder durch die Integration von forschungspropädeutischen Lerneinheiten in die verschiedenen Studiengänge. Verbindung von Forschung und Praxis Da die Studierenden der WHL bereits Praktiker sind, stellt sich der Praxistransfer an der WHL generell als wechselseitiger Prozess dar. So geht die Forschung nicht nur über die Lehre in die betriebliche Praxis der Absolventinnen und Absolventen ein. Zugleich bildet die praktische Erfahrung der Studierenden auch einen wichtigen Resonanzboden für die Weiterentwicklung der Forschung. Profil der Hochschule Die WHL versteht sich als eine Wirtschaftsuniversität, die auf berufsbegleitende, postgraduale Studiengänge im Bereich Wirtschaftswissenschaften spezialisiert ist. Unsere profilbildenden Aktivitäten bestehen darin, qualitativ hochwertige wirtschaftswissenschaftliche Studiengänge anzubieten und auch international sichtbar Forschungsleistungen im Bereich der Wirtschaftswissenschaften hervorzubringen. Dazu werden in denjenigen Bereichen von Lehre und Forschung, die nicht durch die Kompetenzen der WHL-Professoren beziehungsweise Lehrstühle abgedeckt werden können, Kooperationen mit externen Partnern aus dem Hochschulbereich geschlossen. Ergänzt werden diese Kooperationen mit Lehraufträgen sowie Gast- und Honorarprofessuren, die das Angebotsspektrum im Leistungsbereich Lehre abrunden. Die WHL bietet Ihren Studierenden ein modernes medienbasiertes Fernstudium, das flexibles lernen unabhängig vom Ort ermöglicht und zugleich den laufenden Kontakt zur Hochschule sowie zu Mitstudierenden fördert, online oder in konzentrierten Präsenzphasen. Die Studierenden der WHL haben bereits einen Hochschulabschluss (Fachhochschule, Berufsakademie, Universität) oder ein Vordiplom in Wirtschaftswissenschaften und stehen im Beruf. Gerade vor diesem Hintergrund erwarten sie von ihrer Hochschule die systematische Entwicklung eines klaren Bildungsprofils. Neben der Vermittlung fachwissenschaftlicher Kenntnisse werden auch die kritische Auseinandersetzung mit aktuellen Wissensinhalten sowie die Aufbereitung der Inhalte mittels innovativer Lehrmethoden verlangt. Die Studiengänge (Master-Studiengänge) der WHL sind ebenso wie die wissenschaftlichen Weiterbildungs- und Qualifizierungsprogramme daher speziell auf die Bedürfnisse berufstätiger Studierender abgestimmt. Dazu gehört in erster Linie die Flexibilität des Studienbeginns sowie der Präsenzphasen und der Studienzeit. Eine Einschreibung und damit die Aufnahme eines Studiums ist an der WHL jederzeit möglich. Lehrveranstaltungen (rein online, vor Ort oder in Kombination) werden zwei- bis viermal pro Jahr angeboten, was die Planbarkeit dieser Phasen für die Studierenden erheblich erleichtert. Allein der Studiengang Clinical Research Management, Forschung und Wissenstransfer sind mit der Qualität der Lehre eng verflochten. Die Forschungsergebnisse fließen dem Gedanken der Einheit von Lehre und Forschung folgend unmittelbar in die Lehre ein. Forschung für die Lehre bedeutet an der WHL, dass die Studierenden an neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen teilhaben und die Lehrinhalte ständig weiterentwickelt werden. Die hohen Standards in der Lehre lassen sich nur dann einhalten, wenn die Lehrenden mit der wissenschaftlichen Entwicklung Schritt halten und sie selbst vorantreiben. Forschung gehört deshalb zum Selbstverständnis unserer Hochschule. Die hohen Ansprüche an die wissenschaftliche Qualität unserer Arbeit sind für Studierende und Lehrende gleichermaßen Herausforderung und Ansporn. Im Hinblick auf die Verbindung von Forschung und Lehre verfügt die WHL zudem über einen entscheidenden Vorteil. Durch die begrenzten Studierendenzahlen und die individuelle Betreuungsform entgeht die WHL der andernorts zunehmenden Spannung zwischen Spezialisierung der Forschung auf der einen und den auf Masse angelegten Standardisierungsprozessen der Lehre auf der anderen Seite. Vielmehr fördert die autonome Profilbildung in der Forschung die Glaubwürdigkeit und Zukunftsträchtigkeit in der post-gradualen Lehre, da sich erfolgreiche Trends auch in der Gestaltung der Curricula niederschlagen. An der Forschung sind die Professoren der WHL, deren wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die Mitglieder der angegliederten Forschungszentren beteiligt. Auch die Studierenden werden während des Studiums und in den Abschlussarbeiten zu eigenen Forschungsaktivitäten angeleitet. Durch regelmäßig stattfindende Symposien (z. B. AKAD-Forum), Vortragsreihen, Forschungsgespräche und die Herausgabe zweier Schriftenreihen ( Schriftenreihe der Wissenschaftlichen Hochschule Lahr und WHL-Diskussionspapiere ) werden Forschungsergebnisse auch der hochschulexternen Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses hat einen großen Stellenwert an der WHL. Bis zur Erlangung eines eigenen, angestrebten Promotionsrechts ist sichergestellt, dass die wissenschaftlichen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen wie auch Absolventinnen und Absolventen der WHL an kooperierenden Universitäten promovieren können. Außerdem werden unsere Nachwuchswissenschaftlerinnen und wissenschaftler im Rahmen von regelmäßig stattfindenden Doktorandenseminaren, Promotions- und Forschungskolloquien an der WHL intensiv in ihrer Forschungstätigkeit begleitet.

6 10 I WHL Wissenschaftliche Hochschule Lahr I WHL Wissenschaftliche Hochschule Lahr 11 Aufbau und Struktur WHL Wissenschaftliche Hochschule Lahr Hochschulbeirat Senat Trägergesellschaft AKAD Bildungsgesellschaft mbh Rektorat Rektor Prorektor für Forschung Prorektor für Lehre Kanzler Hochschulrat Trägerschaft der Hochschule Die WHL Wissenschaftliche Hochschule Lahr ist eine private wissenschaftliche Hochschule. Sie ist durch die Landesregierung Baden-Württemberg staatlich anerkannt und befindet sich zu 100 Prozent in der Trägerschaft der AKAD Bildungsgesellschaft mbh mit Sitz in Stuttgart. Hauptgesellschafterin der AKAD Bildungsgesellschaft mbh ist die Cornelsen Bildungsholding GmbH & Co. KG mit Sitz in Berlin. Organigramm der WHL Das zentrale Organ in der Hochschule ist der Hochschulrat. Der Hochschulrat setzt sich aus Vertretern der Trägergesellschaft (AKAD Bildungsgesellschaft mbh) und des Rektorats der Wissenschaftlichen Hochschule Lahr zusammen. Der Hochschulrat ist insbesondere zuständig für die Verabschiedung und Kontrolle des Budgets sowie für Grundsatzentscheidungen mit langfristigen finanziellen Auswirkungen. Das Rektorat der WHL stellt das Bindeglied zwischen der Hochschule und der Trägergesellschaft dar und leitet die Hochschule. Neben dem Rektor gibt es zwei Prorektoren, die für die beiden Leistungsbereiche Forschung und Lehre verantwortlich sind und eine Hochschulleitung. Der Rektor der WHL leitet die Hochschule und vertritt sie nach außen. Er wird vom Hochschulrat auf Vorschlag des Senats gewählt und bestellt. Die Hochschulleitung der Hochschule ist für die gesamte Ablauforganisation verantwortlich und koordiniert die Aktivitäten der WHL innerhalb der AKAD-Gruppe. Er wird von der Trägergesellschaft im Einvernehmen mit dem Rektor bestellt. Derzeit gibt es neun Lehrstühle an der WHL, an die weitere Professuren gekoppelt sind. Alle hauptberuflichen Professoren der WHL gehören dem Professorium an. Die Professoren sind in ihrem Fachgebiet für den ordnungsgemäßen Lehr-, Prüfungs- und Forschungsbetrieb sowie für dessen Fortentwicklung verantwortlich. Darüber hinaus gibt es als weitere Organe; den Senat und den Hochschulbeirat. Im Senat werden die Angehörigen der Hochschule repräsentiert (Professoren, wissenschaftliches und nicht-wissenschaftliches Personal, Lehrbeauftragte, Studierende), mit der Möglichkeit entsprechender Mitwirkung an den internen Abläufen und der Weiterentwicklung der WHL. Aufgaben des Senats sind: Vorschläge zur Wahl des Rektors, Beschlussfassungen zur Grundordnung sowie zu Zulassungs-, Studien- und Prüfungsordnungen. Im Januar 2011 fanden die letzten Senatswahlen statt. Neben dem Rektor Herrn Prof. Dr. Martin Reckenfelderbäumer, wurden zum 6. Senat der WHL folgende Mitglieder gewählt: als Vertreter der WHL-Professoren: Prof. Dr. Tristan Nguyen Prof. Dr. Bernd Remmele Prof. Dr. Stephan Schöning als Vertreter der Honorarprofessoren und Lehrbeauftragten: Prof. Dr. Dr. h. c. Jürgen Abendschein Prof. Dr. Rainer Kirchhoff Prof. Dr. Gerd Waschbusch als Vertreter der Studierenden: Karin Bucher Torsten Schell Lehre & Lehrmittelentwicklung Prorektor für Lehre Lehraufträge Prüfungen/ Vorsitzender des Prüfungsausschusses Lehrmittelentwicklung/ Seminarorganisation Institut für Fernstudien in der Weiterbildung als Vertreter der wissenschaftlichen bzw. nicht-wissenschaftlichen MitarbeiterInnen: Christina Mainka Die Amtszeit des Senats dauert vom 1. Februar 2011 bis zum 31. Januar Der Hochschulbeirat berät die WHL in Fragen der wissenschaftlichen Grundausrichtung der Hochschule. Dazu zählen insbesondere: die Neu- und Weiterentwicklung von Studiengängen sowie darauf aufbauender wissenschaftlicher Lehrstühle BWL/Controlling BWL/Externes Rechnungswesen und Wirtschaftsprüfung BWL/Finance and Banking I BWL/Finance and Banking II BWL/Marketing BWL/Personalmanagement und Organisation Health Care Management und Behavioral Economics Volkswirtschaftslehre/ Versicherungs- und Gesundheitsökonomik Wirtschaftspädagogik Lehrstuhlsekreteriat Weiterbildungsangebote; die Festlegung und Fortentwicklung von Forschungsschwerpunkten sowie der Aufbau wissenschaftlicher Kooperationen in Lehre und Forschung im nationalen und internationalen Bereich. Forschung Prorektor für Forschung Research Service Center ZAWF IÖB e. V. Vorstand: Vorstandsvorsitzender Stellv. Vorstandsvorsitzender Schatzmeister FACT-Center e. V. Vorstand: Vorstandsvorsitzender Stellv. Vorstandsvorsitzender Schatzmeister Hochschulleitung Assistenz Studienservice Prüfungsamt Bibliothek Hausdienste Organigramm der WHL (Stand 03/2013) Die Mitglieder des Hochschulbeirates sind: Prof. Dr. Dr. h.c. Volker Arnold, Lehrstuhl Volkswirtschaftslehre, insbes. Finanzwissenschaft, FernUniversität in Hagen Prof. Dr. Dieter Beschorner, Institut für Unternehmensplanung, Universität Ulm Prof. Dr. Heinz Kußmaul, Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbes. Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, Universität des Saarlandes, Prof. Dr. Günter Silberer, Institut für Marketing und Handel, Universität Göttingen, Prof. Dr. Gerd Waschbusch, Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbes. Rechnungswesen und Finanzwirtschaft, Universität des Saarlandes. Die Amtszeit der Mitglieder beträgt zwei Jahre und endete am

7 12 I WHL Wissenschaftliche Hochschule Lahr I WHL Wissenschaftliche Hochschule Lahr 13 Hochschul- und Forschungskooperationen Im Berichtszeitraum 2012 hat die Wissenschaftliche Hochschule Lahr vielfältige Anstrengungen unternommen, um ihre Vernetzung in Wissenschaft und Wirtschaft weiter auszubauen und bestehende Kontakte zu intensivieren. So konnte die WHL unter anderem auch im Rahmen von Forschungsprojekten neue Partner gewinnen. Im Folgenden werden einige für die WHL wichtige Kooperationen skizziert. Kooperationen mit Hochschulen zur Verleihung der Doktorwürde Ein wesentlicher Bestandteil der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses ist die Promotion. Bis die WHL über ein eigenes Promotionsrecht verfügt, promovieren unsere wissenschaftlichen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen über kooperierende Universitäten. Dies sind beispielsweise Hochschulen, an denen die wissenschaftlichen Mitarbeiter ihren Studienabschluss gemacht haben oder auch die Hochschulen, an denen die WHL-Professoren und Professorinnen zuvor tätig waren. Sofern die Zulassungsvoraussetzungen unter anderem ein wirtschaftswissenschaftliches Diplom oder Master oder ein vergleichbarer fachnaher Abschlusses mit der Note gut und der Nachweis sehr guter englischer Sprachkenntnisse - erfüllt sind, kann ein wissenschaftlicher Mitarbeiter der WHL - wie auch Externe mit der Promotion an der WHL beginnen. Die Betreuung und Erstbegutachtung erfolgt in vielen Fällen durch einen WHL-Professor. Die Zweitbegutachtung liegt dementsprechend in vielen Fällen bei einem Professor der kooperierenden Universität. Die Doktoranden besuchen die Promotionskolloqiuen an der jeweiligen kooperierenden Hochschule wie an der WHL. Nach erfolgreicher Promotion wird der Doktorgrad der Wirtschaftswissenschaften Doktor rerum oeconomicarum (Dr. rer. oec.) beziehungsweise Doktor der Staatsund Wirtschaftswissenschaften Doktor rerum politicarum (Dr. rer. pol.) verliehen. Im Jahr 2012 promovierten auf diese Weise insgesamt 14 Doktoranden bzw. wissenschaftliche Mitarbeiter an der WHL. Die hier zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchs mit der WHL kooperierenden Universitäten waren im Berichtzeitraum folgende: Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Lehrstuhl am Institut für Wirtschaftstheorie und Finanzwissenschaften FernUniversität in Hagen, Bereich Bildungstheorie und Medienpädagogik HHL Leipzig Graduate School of Management Heinz Nixdorf-Lehrstuhls für IT-gestützte Logistik Lehrstuhl für Finanzmanagement und Banken Lehrstuhl für Marketingmanagement Lehrstuhl für Mikroökonomie Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik des E-Business Sparkassen-Finanzgruppe-Lehrstuhl für Makroökonomie Universität Regensburg, Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Finanzdienstleistungen International Summer Schools Für das Pflichtmodul International Summer School im Rahmen der Master-Studiengänge Management (M. Sc.) und Advanced Management (MBA) konnten im Jahr 2012 erneut internationale Partnerhochschulen aus (Deutschland), Dänemark, Finnland, den Niederlanden, sowie Polen und Thailand gewonnen werden. Zielsetzung der internationalen Summer Schools ist es, Studierende unterschiedlicher Nationalität mit international erfahrenen Dozenten und Praxisvertretern zusammenzubringen, um wechselnde Schwerpunktthemen aus wissenschaftlicher und praxisbezogener Perspektive zu beleuchten. Eine Summer School dauert in der Regel ein bis zwei Wochen. Die Seminarsprache ist Englisch. Von Seiten der WHL werden bis zu 500, der eigentlichen Kurskosten (beispielsweise Einschreibegebühr/Registration, Kursgebühr/Tuition) erstattet. Studierende der oben genannten Master-Studiengänge besuchten im Jahr 2012 International Summer Schools an den folgenden Universitäten: Aarhus Universitet (Dänemark) Themenschwerpunkte: Leading and Designing Organisations & Negotiations Termin: Juli 2012 Asian University (Bangkok, Thailand) Themenschwerpunkt: An Asian Experience Termin: Juli/August 2012 Institute for Social Banking (Doorn, Niederlande) Themenschwerpunkt: The Impact of Sustainable Banking Termin: Juli 2012 Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt/ WFI Ingolstadt School of Management Themenschwerpunkt: Markets and Management in Europe Termin: Juli 2012 University of Helsinki (Finnland) Themenschwerpunkt: Profitable Costumer Management Termin: August 2012 Universiteit Utrecht (Niederlande) Themenschwerpunkte: Leadership for Sustainable Innovations & Entrepreneurial Marketing Termin: Juli/August 2012 Wroclaw University of Economics (Breslau, Polen) Themenschwerpunkte: Strategic Entrepreneur, Industrial Organisation, Business Finance und andere Termin: Juni/Juli 2012 Hochschulkooperation mit der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg In Zusammenarbeit mit der Medizinischen Fakultät hier insbesondere mit dem Zentrum Klinische Studien (ZKS) der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg wurde der Master-Studiengang Clinical Research Management Master of Science konzipiert. Nach erfolgreicher Akkreditierung durch die Akkreditierungsagentur ACQUIN und staatlicher Genehmigung durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg konnte der Studiengang erstmals im Jahr 2007 angeboten werden. Führungskräfte im Bereich der klinischen Forschung müssen über ausgeprägte Kenntnisse des Prozesses der klinischen Forschung verfügen, aber auch in der Lage sein, diesen Prozess innerhalb des jeweiligen Unternehmens optimal managen zu können. Das Ziel des Studiengangs besteht deshalb darin, die Studenten optimal auf die Übernahme von Führungsaufgaben im Bereich der klinischen Forschung vorzubereiten. Er richtet sich an Führungsund Führungsnachwuchskräfte in der (forschenden) pharmazeutischen Industrie, speziell Biologen, Chemiker, Pharmazeuten und Mediziner. Der Studiengang ist modular aufgebaut. Er setzt sich aus einem übergreifenden Grundblock sowie den thematischen Blöcken Clinical Research und Management zusammen. Den Studierenden werden im Rahmen des Blocks Clinical Research zunächst detaillierte Kenntnisse über den Prozess der klinischen Forschung vermittelt. Dies umfasst sowohl die Konzeption als auch die Planung und Durchführung von klinischen Studien unter Berücksichtigung aller relevanten staatlichen Auflagen und der relevanten internationalen Regulierungen. Die im Block Management enthaltenen Module vermitteln die Fähigkeit, diesen Forschungsprozess unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten optimal zu gestalten. Hierzu zählen beispielsweise Instrumente zur Lösung von Problemen der Finanzierung oder auch des Controllings des Forschungsprozesses. Weitere wichtige Kooperationspartner Neben den angeführten Hochschulkooperationen konnte auch die Zusammenarbeit mit anderen wissenschaftlichen Einrichtungen und Hochschulen sowie Bildungsträgern und Institutionen der Wirtschaft auf- bzw. weiter ausgebaut werden. Dies erfolgte beispielweise im Rahmen der Bearbeitung von geförderten Drittmittelprojekten, der Ausarbeitung von Forschungsanträgen zu nationalenbzw. europäischen Förderprogrammen, der Durchführung

8 14 I WHL Wissenschaftliche Hochschule Lahr I WHL Wissenschaftliche Hochschule Lahr 15 gemeinsamer Veranstaltungen oder der Ausarbeitung gemeinsamer Publikationen. Im Folgenden werden die internationalen und nationalen Kooperationspartner, mit denen die WHL zusammen arbeitet oder im Laufe der letzten Jahre zusammengearbeitet hat, aufgeführt: Internationale Kooperationspartner Aus der Wissenschaft ANOP Associação Nacional de Oficinas de Projecto, Desenvolvimento & Educação (Portugal) Austrian Research Institute for Artificial Intelligence (Österreich) Center for Adult Education Antwerpen-Zuid (Belgien) Center of psycho-economic researches SSSEU at Saratov science center RAS (Russland) CEPA JOAN MIR I MIR MAÓ (Spanien) Comune di Sant Angelo in Vado (Italien) German University Cairo, Chair International Management (Ägypten) Het Perspectief (Belgien) Hochschule Liechtenstein, Institut für Finanzdienstleistungen (Liechtenstein) Hungarian Academy of Sciences, Institute for Psychology (Ungarn) International Correspondence Schools Limited (Großbritannien) Kainuu Vocational College Adult Vocational Education (Finnland) Kristiansund Education Centre (Norwegen) Marmara-Universität, Istanbul (Deutscher Zweig), Fakultät für Wirtschafts- und Verwaltungswissen- schaften (Türkei) MERIG Multidisziplinäres Institut für Europa- Forschung Graz (Österreich) Mount Sinai Medical Research Center, La Providenzia, Entre Rios (Argentinien) Mykolo Romerio Universitetas (Litauen) NTI Nederlands Taleninstituut BV (Niederlande) Open University, HCM-City (Vietnam) Pirkanmaan ammattikorkeakoulu Ltd., Tampere University of Applied Sciences (Finnland) Scuola Universitaria Professionale della Svizzera Italiana (Schweiz) Seed (Schweiz) Stockholm University, Department of Education & Stockholm Resilience Centre (Schweden) SUPSI-DTI University of Applied Sciences in Southern Switzerland (Schweiz) Tra Vinh University (Vietnam) Training 2000 (Italien)»» TU Delft, Department of Management and Governance (Dr. Stephan G. Lukosch) Università Cattolica del Sacro Cuore (Italien) Universität Liechtenstein, Institut für Finanzdienstleistungen Universität Wien (Prof. Dr. Otto Altenburger) Université de Reims Champagne-Ardenne, Laboratoire de Psychologie Appliquée (Frankreich) University College Cork, Centre for Adult Continuing Education (Irland) University of Birmingham, Institute for Education Policy Research (England) University of Budapest, Faculty of Psychology and Education (Ungarn) VUCFYN & Fyns HF Ringen Nyborg (Dänemark) Aus Wirtschaft und Bildung Athens Laboratory of Business Administration (Griechenland) Center for Adult Education Antwerpen-Zuid (Belgien) CEPA JOAN MIR I MIR MAÓ (Spanien) Cranfield School of Management (Großbritannien) ESC Toulouse/Toulouse Business School (Frankreich) Het Perspectief (Belgien) INSEAD (Frankreich) Kainuu Vocational College Adult Vocational Education (Finnland) Kristiansund Education Centre (Norwegen) Training 2000 (Italien) VUCFYN & Fyns HF Ringen Nyborg (Dänemark) Nationale Kooperationspartner Aus der Wissenschaft Albert-Ludwigs-Universität Freiburg: Institut für Philosophie Institut für Informatik und Gesellschaft Institut für allgemeine Wirtschaftsordnung Abteilung für Wirtschaftspolitik Lehrstuhl für Marketing und Gesundheitsmanagement Medizinischen Fakultät, Abteilung für Medizinische Soziologie Bergische Universität Wuppertal: Lehrstuhl für Controlling (Univ.-Prof. Dr. Nils Crasselt) Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Operations Research (Univ.-Prof. Dr. Stefan Bock) Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Arbeitsbereich Weiterbildung und Bildungsmanagement Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften (Dr. Timo Borst) Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, Stiftungslehrstuhl für ABWL & Internationales Finanzmanagement/Internationale Kapitalmärkte FernUniversität in Hagen: Lehrgebiet Sozialpsychologie (Prof. Dr. Stefan Stürmer) Lehrgebiet Psychologie des Erwachsenenalters (Prof. Dr. Ingrid Josephs) Lehrgebiet Datenverarbeitungstechnik (Prof. Dr. Bernd J. Krämer) Lehrstuhl für VWL, insb. Finanzwissenschaft Frankfurt School of Finance & Management, Lehrstuhl für Unternehmenskultur und Personalführung HHL Handelshochschule Leipzig: Lehrstuhl für Finanzmanagement und Banken Lehrstuhl für Makroökonomie Lehrstuhl für Mikroökonomie Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin, Fachbereich 4 Wirtschaftswissenschaften II im Bereich der Angewandten Informatik Hochschule Fulda (Prof. Dr.-Ing. Annika Wagner) Hochschule Esslingen (Prof. Dr.-Ing. Rainer Würslin) Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt (Prof. Dr. Dr. Christiana Djanani) Leuphana Universität Lüneburg: Lehrstuhl für Bank- und Finanzwirtschaft Institut für Bank-, Finanz- und Rechnungswesen Center for Research on Entrepreneurship, Professions and Small Business Economics Netzwerk deutschsprachiger Hochschullehrer im Bereich Dienstleistungsmarketing Netzwerk Business-to-Business-Marketing Ruhr-Universität Bochum (Prof. Dr. Jürgen Ernstberger) TU Ilmenau (Prof. Dr. Gernot Brähler) Universität Bielefeld, Lehrstuhl Didaktik der Sozialwissenschaften Universität Bremen, LEMEX Lehrstuhl für Mittelstand, Existenzgründung und Entrepreneurship Universität der Künste (UdK) Berlin Universität Duisburg-Essen: Institut für Produktion und Industrielles Informationsmanagement (Univ.-Prof. Dr. Stephan Zelewski) Institut für Soziologie Universität Hamburg, Institute of SocioEconomics Universität Koblenz-Landau, Institut für Sozialwissenschaften, Abteilung Wirtschaftswissenschaft, Prof. Dr. Günther Seeber Universität Siegen, Lehrstuhl für Wirtschaftswissenschaft und Wirtschaftsdidaktik Universität Ulm: Akademie für Wissenschaft, Wirtschaft und Technik/Deutsche Aktuarakademie DAA Institut für Aktuarwissenschaft Institut für Rechnungslegung und Wirtschaftsprüfung Institut für Versicherungswissenschaft Zentrum Klinische Studien, Universitätsklinikum Freiburg Aus Wirtschaft und Bildung Arbeitsgemeinschaft für berufliche Fortbildung Ortenau, Offenburg Bildungsregion Ortenau e. V., Offenburg BioValley Deutschland e. V., Freiburg Forschungsfond für arbeitsmedizinische und umweltmedizinische Forschung e. V., Berlin Gesundes Kinzigtal GmbH, Haslach Gesundheitsregion Ortenau e.v., Ofenburg Handwerkskammer Freiburg, ZukunftsWerkstatt Handwerk e. V., Freiburg IHK Südlicher Oberrhein, Freiburg Kommunale Arbeitsförderung Ortenaukreis, Offenburg MITT e. V. Kompetenzzentrum Minimal Invasive Medizin & Technik Tübingen Tuttlingen e. V., Tuttlingen Netzwerk Business-to-Business-Marketing Netzwerk deutschsprachiger Hochschullehrer im Bereich Dienstleistungsmarketing Technologiefabrik Karlsruhe GmbH, Karlsruhe Technologiezentrum St. Georgen, St. Georgen Volksbank Lahr eg, Lahr Walter Eucken Institut, Freiburg WRO Wirtschaftsregion Offenburg/Ortenau GmbH, Offenburg Zentralinstitut für Medizinische Begutachtung und Arbeitsmedizin, München

9 16 I WHL Wissenschaftliche Hochschule Lahr I WHL Wissenschaftliche Hochschule Lahr 17 Wissenschaftliche Nachwuchsförderung Promotionskooperation mit Universitäten WHL-Promotions- und Forschungskolloquium Wissenschaftliche Nachwuchsförderung Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses wissenschaftlichen MitarbeiterInnen der WHL findet zweimal im Jahr ein Promotions- und Forschungskol- Möglichkeit der Mitarbeit in drittmittelgeförderten Forschungsprojekten Finanzielle Mittel für (inter-) nationale Tagungs- und Seminarteilnahmen Die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses hat einen großen Stellenwert an der WHL. Einen wesentlichen Bestandteil der wissenschaftlichen Nachwuchsför- loquium als ganztägige Blockveranstaltung statt, auch für diejenigen wissenschaftlichen MitarbeiterInnen, die von ihren Professoren an deren vorherigen Heimatuniversitäten promoviert werden. Hier präsentie- Perspektivisch für 2013: Besetzung mindestens einer weiteren Juniorprofessur derung stellt die Promotionsausbildung dar, nicht zuletzt ren alle Doktoranten den Stand ihrer Qualifikationsar- deshalb, da Doktoranden erheblich zu den Forschungs- beiten. Das wissenschaftliche Tagungsprogramm wird leistungen einer Hochschule beitragen. Bis zur Erlangung durch externe Referenten ergänzt. eines eigenen Promotionsrechts hat die WHL sichergestellt, dass die wissenschaftlichen MitarbeiterInnen an Gleichzeitig bietet das Promotions- und Forschungs- kooperierenden Universitäten promovieren können (unter anderen über die vorherigen Heimatuniversitäten der kolloquium den Lehrstuhlinhabern und externen Referenten die Möglichkeit, über aktuelle Forschungsvor- Die WHL unterstützt aktiv die Teilnahme von Promo- Kontinuierlich strebt die WHL danach, die Angebote, Professoren). haben und Forschungsergebnisse zu referieren. venden an nationalen und internationalen Tagungen Rahmenbedingungen und Prozesse zur Förderung des Qualifizierungsinstrumente Die wissenschaftlichen MitarbeiterInnen nehmen eben- und Seminaren. Tagungsteilnahmen der LehrstuhlmitarbeiterInnen werden vorrangig aus den Lehrstuhl- wissenschaftlichen Nachwuchses zu verbessern. So wurde bereits im Jahr 2010 die erste Juniorprofessur an falls an Kolloquien derjenigen Universitäten teil, an de- Budgets finanziert. Die Beantragung von Fremdfinan- der WHL eingerichtet und ist für 2013 die Einrichtung Zudem wird die Ausbildung des wissenschaftlichen Nach- nen sie zur Promotion eingeschrieben sind. zierungen (beispielsweise DFG, EU) wird unterstützt mindestens einer weiteren Juniorprofessur geplant. wuchses durch verschiedene Qualifizierungsinstrumente unterstützt: Im Rahmen von regelmäßig stattfindenden Doktoran- Eine weitere Qualifizierungsoption für NachwuchsforscherInnen ist die Mitarbeit in Drittmittelprojekten der WHL, wo Erfahrungen in Projektarbeit und -manage- und war bereits in der Vergangenheit erfolgreich. Darüber hinaus besteht für die Promovierenden, deren Promotion eine empirische Untersuchung / Studie be- den- und Forschungskolloquien wird der wissenschaft- ment vermittelt werden und sich erste wissenschaft- inhaltet die Möglichkeit, vom an der der WHL ansäs- liche Nachwuchs an der WHL intensiv in seiner For- liche Publikations- und Vortragsmöglichkeiten zum sigen Research Service Center methodisch unterstützt schungstätigkeit begleitet. Für alle Promovenden und Themengebiet des Projektes ergeben. und beraten zu werden.

10 18 I WHL Wissenschaftliche Hochschule Lahr I WHL Wissenschaftliche Hochschule Lahr 19 Meilensteine 2012 Die WHL Wissenschaftliche Hochschule Lahr kann auf das Jahr 2012 mit großer Zufriedenheit zurückblicken. Die Anstrengungen in Lehre, Forschung und wissenschaftlicher Weiterbildung haben sich gelohnt. So wurden unter anderen zwei neue Lehrstühle geschaffen und der 500. Absolvent der WHL geehrt. diversen Best Paper Awards wie beispielsweise den Cadem ACATIS Value Preis, verliehen in den Jahren 2012, 2011, 2010 und 2009, zeigen. Prof. Dr. Jörg Lindenmeier, bisher Juniorprofessor für Gesundheitsmanagement am Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre/ Prof. Dr. Michael Klebl wurde vom Hochschulrat der WHL zum Prorektor für Lehre gewählt. Prof. Dr. Klebl hat seit Oktober 2010 den Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik mit dem Schwerpunkt Berufliche Weiterbildung und Bildungsmanage- schnell das Master-Studium anhängen, da ich noch Lust hatte etwas zu lernen. Für die WHL hat er sich entschieden, da diese mein Fachgebiet Finance and Banking als berufsbegleitenden Studiengang angeboten hat. Zudem hat mir die WHL ein unkompliziertes Studieren aus der Ferne ermöglicht, so Eberhard zu den Gründen seiner Studienwahl. Prof. Dr. Martin Reckenfelderbäumer, Rektor der WHL, und der Studiengangsleiter Prof. Dr. Stephan Im Folgenden werden einige Ereignisse aus dem Jahr 2012 herausgegriffen, die für die WHL von besonderer Bedeutung waren und zugleich einen Eindruck von der Bandbreite des Wirkens der WHL wiedergeben sollen. Versicherungs- und Gesundheitsökonomik an der WHL, ist seit dem 1. Oktober 2012 Inhaber des neugeschaffenen Lehrstuhls Health Care Management und Behavioral Economics. Im Zentrum des neugeschaffenen Lehrstuhls stehen in Forschung und Lehre das Health Care Management so- ment an der WHL inne Absolvent an der WHL Jochen Eberhard aus Stuttgart, Mitarbeiter der Landesbank Baden-Württemberg, ist der 500. Absolvent der Schöning gratulierten dem Absolventen am 21. Februar in Stuttgart. Hierüber berichteten unter anderem die Badische Zeitung und der Schwarzwälder Bote. Grünes Licht für den MBA in Advanced Management Lehrstuhlneubesetzungen und Berufungen wie Fragestellungen der verhaltenswissenschaftlich fundierten Ökonomie. Die Forschung analysiert hierbei ins- WHL. Ende 2011 hat der 27-Jährige den berufsbegleitenden Master-Studiengang Finance and Banking mit der Im Rahmen der ZFU-Zulassung ist für den MBA Advanced besondere Aspekte der gesamten Gesundheitswirtschaft Gesamtnote 1,4 abgeschlossen. Nach seinem Erststudium Management der Startschuss gefallen: Der Studiengang ist Im Laufe des Jahres 2012 wurden an der WHL zwei neue sowie des Non-Profit und Public Managements. BWL-Finanzdienstleistungen, das er als Diplom-Betriebs- seit dem 1. Februar 2012 an der WHL möglich. Der Wei- Lehrstühle geschaffen und besetzt: wirt abgeschlossen hat, wollte Jochen Eberhard relativ terbildungsstudiengang Master of Business Administra- Prof. Dr. Sebastian Lobe ist seit dem 1. Oktober 2012 Inha- Zwei neue Prorektoren für Forschung und Lehre tion (MBA) in Advanced Management soll Absolventen wirtschaftswissenschaftlicher Studiengänge bzw. von Studiengängen mit einem wirtschaftswissenschaftlichen ber des neugeschaffenen Lehrstuhls Allgemeine BWL mit dem Prof. Dr. Markus Pütz (Lehr- Schwerpunkt neben einer internationalen Perspektive die Möglichkeit bieten, sich in einem Spezialgebiet ver- Schwerpunkt Finance and Ban- stuhl für Allgemeine BWL mit tiefte betriebswirtschaftliche Kompetenzen zu erwerben. king II. Er erwarb an der Univer- Schwerpunkt Controlling) ist seit Im Mittelpunkt steht die Handlungs- und Problemlö- sität in Bayreuth den Titel des dem 2. Februar 2012 Prorektor sungsfähigkeit in komplexen Entscheidungssituationen Diplom-Kaufmanns und promo- für Forschung der WHL. Prof. Dr. im Kontext einer immer stärker globalisierten und spezi- vierte an der Universität in Regensburg, an der es sich Martin Reckenfelderbäumer be- alisierten Geschäftswelt. Die Entwicklung von Problemlö- auch habilitierte. Es sind Fragen des Asset Pricing (Wie glückwünschte Prof. Pütz zu sungsfähigkeit schließt die Auseinandersetzung mit un- können Börsenkurse von Aktien erklärt werden?) und seinem neuen Amt und dankte terschiedlichen Akteursrollen ein. Das Studium soll die des Asset Management in einem globalen Umfeld (Wie zugleich dem bisherigen Amtsinhaber, Prof. Dr. Tristan Absolventen gleichermaßen zur Übernahme von leiten- schneiden unterschiedliche Anlagestrategien ab?), an Nguyen, für seine in diesem Amt geleistete Arbeit. Prof. den Aufgaben in unterschiedlichen betrieblichen Funk- denen Sebastian Lobe unter anderen aktuell forscht. Sei- Nguyen ist Lehrstuhlinhaber für Volkswirtschaftslehre, tionsbereichen sowie zur Übernahme von Aufgaben der ne Forschungen haben in der Fachöffentlichkeit große Schwerpunkt Versicherungs- und Gesundheitsökonomik Unternehmens- und Mitarbeiterführung im Allgemeinen Aufmerksamkeit und Wertschätzung erfahren, wie die an der WHL. Jochen Eberhard und Prof. Dr. Martin Reckenfelderbäumer befähigen.

11 20 I WHL Wissenschaftliche Hochschule Lahr I WHL Wissenschaftliche Hochschule Lahr 21 FACT-UnternehmerDialog: Technologie förderung in Deutschland von der Idee bis zur Antragstellung Am Mittwoch, den 18. April 2012 fand der FACT-UnternehmerDialog mit einem Gastvortrag zum Thema Technologieförderung in Deutschland von der Idee bis zur Antragstellung von Torsten Volkmann, Prokurist der der Spitzmüller AG, Technische Unternehmensberatung, statt. Im Anschluss wurde angeregt über die Möglichkeiten für Unternehmen in den Genuss von Fördergeldern zu kommen diskutiert. Besonderes Highlight der Veranstaltung war die im Rahmen von Seminaren bereits praktizierte Live-Übertragung über das Internet, die auch den Studierenden von Zuhause eine Teilnahme ermöglichte. Kunden. Steigende Ergebnis- und Eigenkapitalanforderungen, zunehmende Emanzipation und vagabundierendes Verhalten der Kunden sowie die veränderte Wettbewerbs- und Refinanzierungs situation führen dazu, dass die Ausrichtung des Firmenkundengeschäfts zu überprüfen ist. Erforderlich ist unter anderem die Überprüfung der Markt- und Kundensegmentierung, des Leistungsangebots und der Preisgestaltung. Hierfür bedarf es der Implementierung neuer Instrumente an der Nahtstelle zwischen Controlling und Marketing. Die Veranstaltung sollte diesbezüglich Ideenanstöße für ein zukunftsfestes Firmenkundengeschäft liefern. Und das wiederum heißt, das die Bank viel über ihre Kunden wissen müssen. Rund 60 Führungskräfte aus der Kreditwirtschaft waren zu dieser Tagung nach Lahr gekommen. Auch in Presse wurde von der Veranstaltung berichtet. Als Integrationsveranstaltung zielt das FACT-BankenForum darauf ab, den Gedankenaustausch bzw. Dialog zwischen Bankwissenschaft und (bank-)betrieblicher Praxis zu fördern. Absolventenfeier 78 Absolventen feierten am 23. Juni 2012 an der WHL ihren erfolgreichen Abschluss und wurden für besondere Leistungen geehrt. Der jüngste Absolvent war gerade mal 24, der älteste bereits 57 Jahre alt. Die Durchschnittsnote der Absolventen lag bei 1,8. Jahres. Als 500. Absolventen der WHL wurde an dem Abend auch Jochen Eberhard geehrte, der das Schlusswort der Absolventen sprach. Den Festvortrag hielt Wolfram Baier, Leiter der Personalentwicklung der Landesbank Baden-Württemberg. Als Student of the Year zeichnete Bürgermeister Karl Bettina Lauber und Prof. Dr. Martin Reckenfelderbäumer Langensteiner-Schönborn Bettina Lauber aus. Die IT-Projektmanagerin war die beste Absolventin des vergangenen Das Forum während eines Vortrages von Prof. Dr. Schöning Prof. Dr. Stephan Schöning mit Torsten Volkmann FACT-BankenForum 2012: Firmenkundengeschäft Der Kampf um die besten Kunden Am Freitag, den 27. April 2012 fand an der WHL das FACT-BankenForum 2012 statt. In diesem Jahr befasste sich das FACT-BankenForum mit dem Rahmenthema Firmenkundengeschäft Der Kampf um die besten Das Fachprogramm bestand aus Beiträgen von hochrangigen Vertretern der kreditwirtschaftlichen Praxis und der Bankwissenschaft, an die sich jeweils die Möglichkeit zur Diskussion anschloss. Firmenkunden werden sowohl auf der betrieblichen als auch auf der privaten Seite ein immer wichtigerer Faktor der Marktbearbeitung, bestätigte Rudolf Stephan von der genossenschaftlichen DZ Bank. Aber sie sind anspruchsvoll. Sie wollen Firmenkunden passgenaue Angebote, berichtete der Leiter der Mannheimer Gebietsfiliale der Commerzbank, Franz-Josef Becker. Die Absolventen der WHL auf der Absolventenfeier 2012

12 22 I WHL Wissenschaftliche Hochschule Lahr I WHL Wissenschaftliche Hochschule Lahr 23 FACT-UnternehmerDialog in Stuttgart: Gründungsfinanzierung Am Dienstag, den 3. Juli 2012 fand in der Aula der AKAD Hochschule Stuttgart der FACT-UnternehmerDialog statt. Der FACT-UnternehmerDialog mit dem Thema Gründungsfinanzierung widmete sich der Herausforderung für viele Existenzgründer, eine geeignete Finanzierung für ihr Vorhaben zu finden. Oftmals erscheinen die vielen Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten dabei als undurchdringlicher Dschungel. Ausgezeichnete Publikation WHL-Professor Dr. Sebastian Lobe wurde Ende September 2012 gemeinsam mit seinen Koautoren Dr. Christian Walkshäusl und Christian Curac (wissenschaftlicher Mitarbeiter an der WHL) für den Aufsatz Yes, Value Investors Do Recommend Value Stocks, and They Are Profitable, too! mit dem Acatis-Value-Preis ausgezeichnet. Die Acatis Investment GmbH prämiert wissenschaftliche Arbeiten zu valueorientierten Anlagestrategien. macht Prof. Dr. Michael Schreckenberg von der Universität Duisburg-Essen; er sprach über Das Phänomen Panik Die Dynamik von Menschenmassen. Im Rahmen der Veranstaltung wurde ausgehend von Überlegungen zur prekären Partnerschaft zwischen Existenzgründer und Financiers ein Überblick über Finanzierungsmöglichkeiten gegeben. Darüber hinaus wurden die wesentlichen Inhalte eines Businessplans aufgezeigt, dem Kernbestandteil der Prüfung des Gründungsvorhabens durch Geldgeber. Das Fachprogramm bestand aus je einem Beitrag eines hochrangigen Vertreters der Kreditwirtschaft sowie der anwendungsorientierten Wissenschaft. Im Anschluss an die Vorträge bestand die Möglichkeit zur Diskussion, welche auch intensiv genutzt wurde. Die Preisträger des Acatis-Value-Preises Darunter Prof. Dr. Sebastian Lobe (links) und Christian Curac (Dritter von rechts). Foto: ACATIS. Prof. Dr. Michael Schreckenberg Daran schlossen sich zwei Workshop-Runden an: Unsere Professorinnen und Professoren griffen in insgesamt neun Seminaren das Leitthema auf und diskutieren mit Studierenden, Absolventen und Gästen. Abgerundet wurde der Tag bei einem abendlichen Buffet, an dem weiter über die Vorträge und Ergebnisse der Workshops diskutiert wurde. FACT Diskussionsforum Rechnungslegung und Steuern in Freiburg Am Dienstag, den 11. September fand das Diskussionsforum Rechnungslegung und Steuern. Mittelstandsanleihen als Ersatz für Bankkredite? Pro und Contra statt. Veranstalter war neben der WHL und dem FACT-Center die IHK Freiburg. Der Veranstaltungsort war der Sitzungssaal in der Hauptstelle der IHK Südlicher Oberrhein in Freiburg. 4. AKAD-Forum: Der unberechenbare Faktor Mensch Nach einer zweijährigen Pause setzen wir das AKAD- Forum fort, bei dem die Hochschulgruppe unter dem Motto Wissenschaft trifft Wirtschaft Neues aus ihren Forschungsgebieten vorstellt. Das 4. AKAD-Forum mit dem Thema Der unberechenbare Faktor Mensch fand erfolgreich und unter reger Beteiligung mit rund 100 Gästen am 17. November 2012 in guter Tradition auf dem WHL-Campus statt. Den Auftakt des Wissenschaftsforums Die Teilnehmer des AKAD Forum 2012

13 24 I WHL Wissenschaftliche Hochschule Lahr I WHL Wissenschaftliche Hochschule Lahr 25 Zahlen und Fakten MFB MMA/MMS 350 MWP CRM MBA GM MBA AM Die WHL Wissenschaftliche Hochschule Lahr kann auf ein erfolgreiches Jahr 2012 zurückblicken. Die positive Entwicklung bei der Zahl der Studierenden, die sich zu einem Master-Studiengang an der WHL einschrieben, setzte sich ebenso fort, wie erneut erfolgreich Drittmittel im Rahmen öffentlich geförderter (inter-)nationaler und europäischer Forschungsprogramme eingeworben werden konnten. So konnte im Jahr 2012 neben den laufenden Forschungsprojekten auch ein weiteres Projekt (BeE Becoming European) an der WHL starten. Die Entwicklung der Studierendenzahlen in den Master-Studiengängen Die an der WHL im Jahr 2005 eingeführten Master-Studiengänge verzeichnen in der Anzahl der Studierenden seit der Einführung ein stetiges Wachstum. Im Jahr 2012 waren 364 Studierenden zu einem Master-Studiengang an das WHL eingeschrieben. Zwar war im Jahr 2012 ein Gesamtzahl der eingeschriebenen Studierenden in den Master-Studiengängen pro Jahr seit 2005 Zum lag die Zahl der eingeschriebenen Studierenden an der WHL bei 460. Auch diese Gesamtzahl an Studierenden ist ein Beleg dafür, dass die WHL auch im Jahr 2012 viele Berufstätige von ihrem Studienangebot überzeugen konnte Studierendenzahl in den Master-Studiengängen differenziert nach Studiengängen pro Jahr seit 2005 Entwicklung Absolventenzahlen (Gesamt) Im Jahr 2010 absolvierten 150 an der WHL Immatrikulierte erfolgreich ein Studium oder einen Weiterbildungskurs. Dieser Höchststand wurde im Jahr 2011 zwar nicht erreicht, dennoch beendeten auch in diesem Jahr 113 Absolventen erfolgreich ihr Studium beziehungsweise ihren Weiterbildungskurs. Zurückzuführen ist dies ebenfalls auf die Umstellung von Diplom- auf Master Studiengänge mit der reduzierten Studienzeit, sodass es aufgrund der zeitlichen Überschneidung im Jahr 2010 zu einer überproportionalen Absolventenzahl kam. Entwicklung der Absolventenzahlen differenziert nach Studiengängen und Weiterbildungsmodule KSM DKF DWP MFB MWP CRM MMA MBA GM WBWL WCRM Entwicklung der Absolventenzahlen von 1999 bis 2011 differenziert nach Studiengängen und Weiterbildungsmodulen MOD leichter Rückgang zum Jahr 2011 zu verzeichnen, allerdings ist im Jahr 2013 schon wieder mit einem Anstieg der Studierendenzahlen zu rechnen. Diese Zahlen sind ein Beleg dafür, dass zum einen die WHL für die Studierenden eine Hochschule mit einem attraktiven Angebot ist, das die Bedürfnisse der berufstätigen Studierenden klar erfüllt. Und zum anderen, dass die WHL die Bildungsanforderungen der gegenwärtigen Zeit ganz klar erkannt hat. Anzahl der Studierenden differenziert nach Studiengängen und Weiterbildungskursen Wird die Studierendenentwicklung im Hinblick auf die einzelnen Master-Studiengänge betrachtet, so zeigt sich, dass das Interesse vor allem an den Studiengängen Master Finance and Banking, Master Wirtschaftspädagogik und MBA General Management sehr groß ist. Besonders erfolgreich ist hierbei der MBA General Management. Mit dem Einführen dieser Studiengänge traf die WHL das Weiterbildungsinteresse der Berufstätigen punktgenau Erläuterung der Abkürzungen: MFB: Master-Studiengang Finance and Banking (M.A.) MMA/MMS: Master-Studiengang Management (M.A./M.Sc.) MWP: Master-Studiengang Wirtschaftspädagogik (M.A.) MBA GM: Master-Studiengang MBA General Management (MBA) MBA AM: Master-Studiengang MBA Advanced Management (MBA) CRM: Master-Studiengang Clinical Research Management (M.Sc.) KSM: Kompaktstudium Management DKF: Diplom-Studiengang Betriebswirtschaftslehre (Dipl.-Kfm/Dipl.-Kff.) DWP: Diplom-Studiengang Wirtschaftspädagogik (Dipl.-Wi.-Päd.) WBWL: Weiterbildungskurse BWL (LMOM+LPGM) WCRM: Weiterbildungskurse CRM (WMG+WRP+WCR) MOD: Einzelmodule WPF: Propädeutikum für Master Finance and Banking Entwicklung der Absolventenzahlen von 1999 bis 2012

14 26 I WHL Wissenschaftliche Hochschule Lahr I WHL Wissenschaftliche Hochschule Lahr 27 Entwicklung des wissenschaftlichen Personals Die WHL verfügt zum Ende des Jahres 2012 über eine Stellenkapazität von sechzehn Professoren acht hauptamtliche Professoren, sieben Honorarprofessoren sowie eine Gastprofessur. Soviel Professoren wie noch nie in der noch relativ jungen Geschichte der WHL. Die Anzahl der Professoren ist im Vergleich zum Vorjahr um drei Professoren gestiegen. Von diesen drei neuen Professoren sind zwei Professoren Inhaber neugeschaffener Lehrstühle: Prof. Dr. Jörg Lindenmeier als Inhaber des Lehrstuhls Health Care Management und Behavioral Economics sowie Prof. Dr. Sebastian Lobe als Inhaber des Lehrstuhls für Allgemeine BWL mit dem Schwerpunkt Finance and Banking II. Auch für das Jahr 2013 ist die Einstellung zwei weiterer Professoren und einer weiteren Juniorprofessur geplant. Die Besetzung der Juniorprofessur soll in dem Bereich Ökonometrie und Statistik erfolgen. Die der Professoren ist für die Bereiche allgemeine Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Personalmanagement und Organisation, und Allgemeine Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Externes Rechnungswesen und Wirtschaftsprüfung vorgesehen. Zum Ende des Jahres 2012 waren die Lehrstühle mit acht wissenschaftlichen Assistentinnen bzw. Assistenten besetzt. Zudem gab es eine weitere wissenschaftliche Mitarbeiterin im Rahmen eines Drittmittelprojektes, sowie zwei weitere wissenschaftliche Mitarbeiter, die am Research Service Center, welches an der WHL angesiedelt ist, arbeiten. Die Anzahl der wissenschaftlichen Mitarbeiter zum Ende des Jahres 2012 ist mit dem Gesamtstand von 12 somit auf dem Vorjahresniveau geblieben, allerdings ist die Einstellung weiterer wissenschaftlicher Assistenten im Jahr 2013 geplant, auch durch die geplante Einstellung weiterer Professoren Professoren Wiss. Mitarbeiter Entwicklung des wissenschaftlichen Personals von 2001 bis 2012 Berufungen 2012: Berufungen an die WHL Wissenschaftliche Hochschule Lahr: Prof. Dr. Sebastian Lobe : Lehrstuhl für Allgemeine BWL mit dem Schwerpunkt Finance and Banking II an der WHL. Prof. Dr. Jörg Lindenmeier : Lehrstuhl Health Care Management und Behavioral Economics an der WHL. Drittmittelentwicklung Weithin erfolgreich verlief für die WHL die Einwerbung von Drittmitteln im Rahmen nationaler wie auch europäischer Förderprogramme im Jahr Die Einwerbungen von Forschungsmitteln verteilt sich dabei vor allem auf Projektförderungen durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), der Landesstiftung Baden-Württemberg GmbH sowie auf EU-Mittel aus dem Lifelong Learning Programm. Die meisten Projektmittelzuwendungen entfielen dabei auf den Forschungsschwerpunkt Wissensentwicklung und Wissenstransfer. Gegenüber dem Jahr 2011 konnten Euro zusätzlich eingeworben werden, was ein Plus an zugesprochenen Drittmitteln von fast 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr ist Höhe der Drittmittelbewilligung in T

15 28 I WHL Wissenschaftliche Hochschule Lahr I WHL Wissenschaftliche Hochschule Lahr 29 Chronik WHL 11. Januar 1996 Die WHL Wissenschaftliche Hochschule Lahr wird ins Leben gerufen. staatliche Anerkennung durch das Land Baden-Württemberg Start des Diplom-Studiengangs Wirtschaftspädagogik Einrichtung des Research Service Center Erstes Drittmittelprojekt bewilligt, ABWF-Gutachten, finanziert aus BMBF/ESF-Mitteln Die WHL hat ca. 400 Studierende. Akkreditierung des Master-Studiengangs Management Das erste AKAD Forum findet auf dem WHL- Campus statt. Die Umstellung von Diplom auf Master ist abgeschlossen. Alle fünf Master- Studien gänge sind staatlich anerkannt und akkreditiert. erste Juniorprofessur an der WHL erste Absolventin des Studiengangs Clinical Research Management Der Lehrstuhl Health Care Management und Behavioral Economics Der Lehrstuhl für Allgemeine BWL mit dem Schwerpunkt Finance and Banking II, ein weiterer Lehrstuhl mit dem Schwerpunkt Allgemeine BWL/Finanzen, Banken und Controlling Start des Lehrbetriebs im BWL-Kompaktstudium offizielle Eröffnung durch Minister präsident Erwin Teufel An der WHL startet der Lehr betrieb im Diplom- Studiengang Betriebswirtschaftslehre. Über 200 Studierende sind an der WHL eingeschrieben. erste Absolventen in den Diplom- Studiengängen Einrichtung weiterer Lehrstühle Immatrikulation des 300. Studierenden Akkreditierung und staat liche Zulassung des Master-Studiengangs Finance and Banking, Start des Lehrbetriebs Der 100. Absolvent erhält sein Diplom. Durch eine Kooperation mit der HHL Leipzig Graduate School of Management können Absolventen der WHL den Doktorgrad der Wirtschaftswissenschaften zum Doktor rerum oeconomicarum (Dr. rer. oec.) erlangen. Die Studiengänge MBA in General Management, Clinical Research Management M. Sc. und Wirtschaftspädagogik M. A. starten. 50 Jahre AKAD»» Die WHL hat über 500 Studierende. Der 500. Absolvent schließt sein Studium an der WHL erfolgreich mit einem akademischen Titel ab. Akkreditierung und staatliche Zulassung des Studiengangs Master of Business Administration in Advanced Management WHL Wissenschaftliche Hochschule Lahr Jahresbericht 2012

16 II Lehrstühle und Forschungseinrichtungen 31 II Lehrstühle und Forschungseinrichtungen Jahresbericht 2012

17 32 II Lehrstühle und Forschungseinrichtungen II Lehrstühle und Forschungseinrichtungen 33 Lehrstühle Lehrstuhl für Allgemeine BWL/ Controlling Prof. Dr. Markus Pütz mit seien MitarbeiterInnen Eugen Schlosser und Regina Eggs Forschungsschwerpunkte Compliance-Controlling Das zugehörige Forschungsprojekt ist der Steuerungs- Prof. Dr. Markus Pütz sowie Prof. Dr. Stephan Schöning und auf türkischer Seite Prof. Dr. Haluk Sumer sowie Dr. Cagla Ersen von der Marmara Universität Istanbul. Lehrstuhlteam Lehrstuhlinhaber: Prof. Dr. Markus Pütz, zugleich Prorektor für Forschung an der WHL Weitere Professuren: Prof. Dr. Karsten Paetzmann, Honorarprofessur Wissenschaftliche Mitarbeiter des Lehrstuhls: Dipl.-Kaufmann Eugen Schlosser, M. A. Profil des Lehrstuhls Dem Lehrstuhl liegt ein Controllingverständnis zugrunde, das auf der Koordination der Führungssystemelemente beruht und als Führungsunterstützung auf die Steuerung (i. w. S.) der Aufgaben, Prozesse oder Projekte von Institutionen, insbesondere Unternehmen, ausgerichtet ist. Das Controlling liefert ausgehend vom internen Rechnungswesen im Kern Funktionalitäten zur betriebspolitischen Entscheidungsunterstützung in Form der Informationsversorgung, Prognose, Koordination, Planung, Budgetierung, Entwicklung und Kontrolle bezüglich betrieblicher Prozesse und Potenziale. Der Lehrstuhl befasst sich in Forschung und Lehre mit den Aufgabengebieten des internen Rechnungswesens und des Controllings. In der Lehre steht die Vermittlung von Methoden und deren Anwendung in Instrumenten zur Lösung betriebspolitisch motivierter Aufgaben des internen Rechnungswesens und Controllings mit kurzfristiger oder auch langfristiger Ausrichtung im Vordergrund. unterstützung im Bereich der Compliance (Befolgung) gewidmet, die im Unternehmenskontext zur Einhaltung und Wahrung rechtlicher Rahmenbedingungen, Werte und Normen dient und insofern als Teilbereich der Corporate Governance gekennzeichnet werden kann. Eingeschlossen in die Compliance sind persönliche Verhaltenspflichten der Leitungsorganmitglieder und Mitarbeiter, Organisationspflichten der geschäftsführenden Organe sowie Deliktverhinderungs- und Schadenabwehrpflichten der Mitglieder der zuständigen (Leitungs-) Organe. Ein Kernbestandteil dieses Forschungsprojektes bildet die Entwicklung einer Konzeption für ein Compliance- Controlling unter besonderer Berücksichtigung von Ansätzen zur Vermeidung und Bekämpfung von Fraud (Geldwäschen und Korruption). Diese Konzeption ist ein wesentlicher Gegenstand des Dissertationsprojektes von Dipl.-Kfm. Eugen Schlosser, M. A., wiss. Mitarbeiter am Lehrstuhl für Allg. BWL/Controlling der WHL. Controlling in KMU, ein deutsch-türkischer Vergleich In diesem Forschungsprojekt wird der Status Quo einerseits im Bereich der für deutsche und türkische KMU jeweils verfügbaren Controllingtechniken (Controllingmethoden und -instrumente) und andererseits im Bereich der in den beiden Ländern jeweils in KMU genutzten Controllingtechniken ermittelt. Daran anknüpfend werden Gemeinsamkeiten und länderspezifische Unterschiede analysiert. Anschließend werden die in den betrachteten Ländern zur Implementation der Controllingtechniken verwendeten Ansätze ermittelt und analysiert. Schließlich wird eine Metacontrolling-Konzeption für den Einsatz von Controllingtechniken in KMU entwickelt. An dem Forschungsprojekt beteiligt sind seitens der WHL Metacontrolling (Gestaltung von Controllingsystemen) Angesichts der Vielfalt der in der betriebswirtschaftlichen Theorie und Praxis diskutierten Methoden und Instrumente für das Controlling einerseits und der branchen- und institutionenspezifischen Controlling anforde rungen andererseits bildet die zielkonforme systematische Gestaltung von Controllingsystemen ein sehr bedeutendes und zugleich anspruchsvolles Forschungsfeld. In Kooperation mit den Universitäten Bergische Universität Wuppertal und Universität Duisburg-Essen forscht die WHL im Bereich des Metacontrollings. Aktuell ist ein für 2012 geplanter DFG-Projektantrag mit folgenden drei Teilprojekten in Vorbereitung: Im ersten Teilprojekt ist eine empirische Untersuchung zur Gestaltungspraxis von Controllingsystemen in Deutschland nebst Erfolgsfaktoren- und Schwachstellenanalyse vorgesehen. Das zweite Teilprojekt ist der Ontologieforschung gewidmet, wobei die Gestaltung des Wissensmanagements im Bereich der Verifikation und Validitätsforschung der Erfüllung von Anforderungen bzw. Steuerungszielen von Controllingmethoden im Vordergrund steht. Das dritte Teilprojekt dient der Softwaresystementwicklung und -integration zur Implementierung der zugrunde liegenden Metacontrolling-Konzeption. Operativ-gestütztes strategisches Controlling (OGSC) Nutzungsmöglichkeiten bei KMU Der Controllingansatz des OGSC stellt eine Verknüpfung der Controllingebenen operatives und strategisches Controlling dar. Das OGSC ist ausgerichtet auf die Gestaltung von Erfolgspotenzialen und deren Einsatz unter Berücksichtigung von erwarteten Nutzungs- und Wirkungsspektren

18 34 II Lehrstühle und Forschungseinrichtungen II Lehrstühle und Forschungseinrichtungen 35 dieser Potenziale. Diese Gestaltungsaufgabe lässt sich für einzelne Unternehmen ausgehend von den jeweiligen Unternehmenszielen in Form der simulationsgestützten Modellierung und Analyse strategiespezifischer Potenzial- und Prozessstrukturen mit zugehörigen operativen Nutzungs- bzw. Wirkungsspektren bewältigen. Sofern für die strategiespezifischen Potenzial- und Prozessstrukturen realitätsnah unternehmenszielkonforme operative Nutzungs- bzw. Wirkungsspektren simuliert werden können, bieten sie sich als Gestaltungsoptionen an. Da die eigenständige Nutzung der Simulation in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) aufgrund von Budgetrestriktionen eher auf kapitalstarke KMU begrenzt ist, wird in diesem Forschungsprojekt u.a. ein Beratungskonzept zur OGSC-Anwendung für KMU entwickelt. Weitere Forschungsschwerpunkte: Gründungs- und Entwicklungscontrolling Internes Rechnungswesen Produktionscontrolling Simulationsgestütztes Controlling Im Rahmen der genannten Forschungsschwerpunkte beteiligt sich der Lehrstuhl insbesondere auch an dem interdisziplinären Forschungsschwerpunkt Finance, Accounting, Controlling and Taxation (FACT) der WHL. Forschungskooperationen: Bergische Universität Wuppertal, Lehrstuhl für Controlling (Univ.-Prof. Dr. Nils Crasselt) Bergische Universität Wuppertal, Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Operations Research (Univ.-Prof. Dr. Stefan Bock) Universität Duisburg-Essen, Institut für Produktion und Industrielles Informationsmanagement (Univ.-Prof. Dr. Stephan Zelewski Lehraufträge Prof. Dr. Pütz war mehrere Jahre Lehrbeauftragter an der Universität Duisburg-Essen und an der Bergischen Universität Wuppertal. Gutachtertätigkeiten, Funktionen und Mitgliedschaften Prof. Dr. Pütz ist Mitglied im FACT-Center Center for Finance, Accounting, Controlling and Taxation e.v. im Forschungsinstitut des bdvb (zugleich dort stellv. Vorsitzender) im Herausgeberbeirat der Schriftenreihe International Management Science im Verband der Hochschullehrer für Betriebswirtschaft (VHB) in der Gesellschaft für Operations Research (GOR) e. V. in der Schmalenbach-Gesellschaft für Betriebswirtschaft e.v. Ferner ist Prof. Dr. Pütz Mitherausgeber der Schriftenreihe Quantitative Ökonomie im Eul Verlag. Kontaktdaten WHL Wissenschaftliche Hochschule Lahr Lehrstuhl für Allgemeine BWL/Controlling Hohbergweg Lahr Tel:. +49 (0) (Lehrstuhlsekretariat) Fax: +49 (0)

19 36 II Lehrstühle und Forschungseinrichtungen II Lehrstühle und Forschungseinrichtungen 37 Lehrstuhl für Allgemeine BWL/ Externes Rechnungswesen und Wirtschaftsprüfung Der Lehrstuhl war im Jahr 2012 vakant und das Berufungsverfahren für die Neubesetzung des Lehrstuhls läuft. Ab dem 1. April 2013 wird Dr. Karina Sopp die Vertretung der Lehrstuhlleitung übernehmen. Profil des Lehrstuhls Der Lehrstuhl bietet die Schwerpunkte Rechnungswesen und Wirtschaftsprüfung sowie Betriebswirtschaftliche Steuerlehre an. Daneben werden innerhalb der Allgemeinen Betriebswirtschaftslehre Veranstaltungen zum externen sowie internen Rechnungswesen angeboten. Zusätzlich umfasst das Lehrprogramm u.a. innerhalb des Kompaktstudiums Veranstaltungen zur Buchführung bzw. Bilanzmanagement sowie zur Kosten- und Leistungsrechnung. Weitere Professuren Prof. Dr. Wolfgang Blumers, Honorarprofessur Prof. Dr. Katja Ritter, Honorarprofessur Informationen zu den weiteren Professuren des Lehrstuhls Honorarprofessur: Prof. Dr. Wolfgang Blumers, Seniorpartner der Sozietät Blumers & Partners Profil der Professur Die Professur befasst sich mit dem deutschen Steuerrecht im internationalen Kontext. Die Globalisierung nicht nur der Wirtschaft, sondern auch anderer steuerlich relevanter Bereiche führt in zunehmendem Maß zu Wechselwirkungen mit den Steuerregeln anderer Jurisdiktionen. Auch dann ist der Private zur Steueroptimierung berechtigt und der Unternehmer dazu verpflichtet. Dabei spielen in immer stärkerem Maße über-nationale Kollisionsregeln, vor allem diejenigen der OECD, eine Rolle. Ihnen ist im Verhältnis zu den Eigeninteressen jedes beteiligten Fiskus zur Durchsetzung zu verhelfen. Das deutsche Umwandlungssteuerrecht wird auf Grundlage der Fusionsrichtlinie 2005 zwangläufig europäisch. Die deutsche Finanzverwaltung tut sich jedoch äußerst schwer, konform mit den europäischen Steuerregeln zu arbeiten. In noch stärkerem Maße fehlt es an einer Abstimmung mit den Steuerregeln der anderen EU-Mitgliedstaaten. Dem Abbau dieser Mängel gilt die Arbeit dieser Professur. Forschungsschwerpunkte Internationales Steuerrecht Transaktionsgetriebenes Steuerrecht Umwandlungssteuerrecht Honorarprofessur: Prof. Dr. Katja Ritter, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, Partner der KPMG AG WPG, Niederlassung München Profil der Professur Die Honorarprofessur für Externes Rechnungswesen und Wirtschaftsprüfung befasst sich mit aktuellen Entwicklungen im Bereich der nationalen und internationalen Rechnungslegungsvorschriften und in den Kerntätigkeitsbereichen des wirtschaftsprüfenden Berufsstandes. Schwerpunkt der Lehr- und Forschungstätigkeit sind gegenwärtig die Neuerungen in der handelsrechtlichen Rechnungslegung aufgrund des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes, ihre praktische Umsetzung sowie die dadurch erreichte Annäherung an internationale Standards (IFRS). Ein weiterer Schwerpunkt wird bei den aktuellen Konvergenzprojekten von IABS und FASB (beispielsweise Exposure Draft für Revenue Recognition) gesetzt. Darüber hinaus stehen aktuelle berufsrechtliche Entwicklungen, insbesondere im Bereich der Qualitätssicherung und des Risikomanagements bei Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, im Fokus. Forschungsschwerpunkte International Financial Reporting Standards Konzernrechnungslegung Prüfungswesen Qualitätssicherung und Risikomanagement von Wirtschaftsprüfungsgesellschaften Weiterentwicklung der handelsrechtlichen Rechnungslegung Gutachtertätigkeiten, Funktionen und Mitgliedschaften Prof. Dr. Ritter ist Mitverfasserin des Beck schen Bilanzkommentars. Lehraufträge Prof. Dr. Ritter ist Lehrbeauftragte an der Munich Business School sowie an der Katholischen Universität Eichstätt- Ingolstadt. Kontaktdaten WHL Wissenschaftliche Hochschule Lahr Lehrstuhl für Allgemeine BWL/Betriebswirtschaftliche Steuerlehre und Externes Rechnungswesen Hohbergweg Lahr Tel.: +49 (0) (Lehrstuhlsekretariat) Fax: +49 (0)

20 38 II Lehrstühle und Forschungseinrichtungen II Lehrstühle und Forschungseinrichtungen 39 Lehrstuhl für Allgemeine BWL/ Finance and Banking I Lehrstuhlteam Lehrstuhlinhaber: Prof. Dr. Stephan Schöning Weitere Professoren: Prof. Dr. André Jungmittag, Gastprofessor für Statistik und Ökonometrie Wissenschaftliche Mitarbeiter des Lehrstuhls: Dipl.-Kfm. Jan Christian Rutsch (bis zum ) Dipl.-Handelslehrer Mario Zakrewski (ab dem ) Studentische Mitarbeiter des Lehrstuhls: Cand. rer. oec. Elena Dajčman Prof. Dr. Stephan Schöning (links) mit seinen MitarbeiterInnen Mario Zakrewski, Elke Goldschmidt und Elena Dajčman. Profil des Lehrstuhls Die Aktivitäten des Lehrstuhls sind darauf ausgerichtet, eine anwendungsbezogene Lehre und Forschung an der Schnittstelle zwischen Forschung und Praxis anzubieten. Eckpunkte des Forschungs- und Lehrkonzepts sind die doppelte Verzahnung und die doppelte Integration. Im Rahmen der doppelten Verzahnung wird eine hochwertige Forschung als Basis für hochwertige aktuelle Lehre gesehen, die wiederum als Grundlage für zukünftige hochwertige Forschung dient. Die doppelte Integration strebt an, einerseits die Lehre und Forschung als Input für die Nutzung bzw. Anwendung in der Praxis zu sehen und andererseits Problemfelder bzw. Herausforderungen der Praxis als Input für anwendungsbezogene, theoriebegleitete Forschung aufzunehmen. Aufgrund der Breite und Facettenvielfalt des Forschungs- gebiets Finance and Banking werden Kooperationen als unabdingbar angesehen. Diese bestehen aus fächerübergreifenden interdisziplinären Kooperationen (z. B. mit Rechts- und Sozialwissenschaften sowie Wirtschaftspsychologie) hochschulübergreifenden Kooperationen mit anderen Finance- and Banking-Lehrstühlen Kooperationen innerhalb der AKAD-Hochschulgruppe (gemeinsame Buchprojekte) Kooperationen mit der Unternehmenspraxis (inkl. der Verbände) übernationalen Kooperationen, z. B. zur länderübergreifenden Analyse von Best Practices im Bereich Finance and Banking WHL-internen Kooperationen zwischen den verschiedenen funktionalen Betriebswirtschaftslehren insbesondere im gemeinsamen Forschungsschwerpunkt FACT Forschungsschwerpunkte Prof. Dr. Stephan Schöning Bankmarketing Ertrags- und Risikomanagement von Banken Liquiditäts- und Risikomanagement in Unternehmen Regulierung von Kredit- und Finanzdienstleistungsinstituten Strategisches Bankmanagement Unternehmensfinanzierung, speziell von KMU Forschungskooperationen des Lehrstuhls Center for Research on Entrepreneurship, Professions and Small Business Economics (Leuphana Universität Lüneburg) Diverse Kontakte zur Kreditwirtschaft, insb. in Baden-Württemberg Fakultät für Wirtschafts- und Verwaltungswissenschaften, Deutschsprachige Abteilungen für Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftsinformatik, Marmara- Universität, Istanbul Institut für Bank-, Finanz- und Rechnungswesen (Leuphana Universität Lüneburg) Lehrstuhl für Bank- und Finanzwirtschaft (Leuphana Universität Lüneburg) Stiftungslehrstuhl für ABWL & Internationales Finanzmanagement/Internationale Kapitalmärkte der Ernst- Moritz-Arndt-Universität Greifswald Forschungsprojekte des Lehrstuhls Finanzierung von KMU im Wandel, Forschungsprojekt im Rahmen des Center for Research in Entrepreneurship, Professions, and Small Business Economics (CREPS) der Leuphana Universität Lüneburg Fokus Mittelstand : Publikationsprojekt in Kooperation mit Nachwuchswissenschaftlern der Fakultät Wirtschaft der Leuphana Universität Lüneburg Internes und externes Liquiditätsrisikomanagement in Kreditinstituten Identifizierung, Messung, Steuerung und Kontrolle von Liquiditätsrisiken sowie aufsichtsrechtliche Vorgaben, Forschungsprojekt in Kooperation mit einem führenden Finanzdienstleister Personalentwicklung in Kreditinstituten unter besonderer Berücksichtigung der Karriereentwicklung von Frauen Regional differenzierte Untersuchung der kreditwirtschaftlichen Wettbewerbsstrukturen in Deutschland (Projektantrag in Vorbereitung) Risikomanagement, gemeinsames Forschungs- und Buchprojekt mit der Deutschsprachige Abteilungen für Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftsinformatik der Marmara-Universität, Istanbul und der Joannes- Keppler Universität Linz Controlling in KMU, ein deutsch-türkischer Vergleich (zusammen mit Prof. Dr. Markus Pütz, Doç. Dr. Cagla Ersen, Marmara-Universität Istanbul) Weitere Details zu den Forschungsschwerpunkten finden Sie hier: Controlling-an html

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