Die psychologische Eignungsauswahl von Piloten und Fluglotsen: Verfahren, Validierung und Nutzen

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Die psychologische Eignungsauswahl von Piloten und Fluglotsen: Verfahren, Validierung und Nutzen"

Transkript

1 Die psychologische Eignungsauswahl von Piloten und Fluglotsen: Verfahren, Validierung und Nutzen Dr. Klaus-Martin Goeters Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. Luft- und Raumfahrtpsychologie Sportallee 54 a Hamburg 1

2 Teil I: Pilotenauswahl Personalbedarf 2000 ff DLH 250 bis 300 Ab-Initio-Flugschüler jährlich (zusätzlich ca. 10 % Direct-Entry-Piloten) CLH 100 bis 200 Direct-Entry-Piloten jährlich (zusätzlich ca. 10 % Ab-Initio-Flugschüler) 2

3 Anforderungsanalyse mittels Job Analysis Survey (Fleishman) Befragung von 141 Airline-Piloten ergab folgende Top Ten der Berufsanforderungen: Interaktiv Mental Kooperation Mehrfacharbeitsfähigkeit Kommunikation Raumorientierung Entscheidungsfähigkeit Problembewusstsein Situationsbewusstsein Führungs- und Managementfähigkeit Sensu-motorisch Bewegungskontrolle Emotional Stress-Resistenz 3

4 Eignungsauswahl für das Ab-Initio-Piloten- Training der DLH (CLH) 1999 / 2000 BERUFSGRUNDUNTERSUCHUNG (BU) 100 % Kollektives Testen: Vorkenntnisse, Operationelle Grundfähigkeiten, (Persönlichkeit) (1 Tag) FIRMENQUALIFIKATIONSUNTERSUCHUNG (FQ) 34,9 % Arbeitsproben in simulatorähnlichen Testgeräten Verhaltensorientierte Persönlichkeitsdiagnostik (VERDI) Psychologisches Interview (2 Tage) FLIEGERISCHE AUSBILDUNG 9,9 % Piloten Training Erfolgsquote: > 95 % 4

5 Eignungsauswahl für Ready-Entry- Flugzeugführer bei CLH (DLH) 1999 / 2000 GRUNDUNTERSUCHUNG (GU) 100 % Kollektives Testen: (Vorkenntnisse), Operationelle Grundfähigkeiten, (Persönlichkeit) (1 Tag) FIRMENSPEZIFISCHE UNTERSUCHUNG (FU) 53,8 % Arbeitsproben im Full-Flight Simulator, extern Verhaltensorientierte Persönlichkeitsdiagnostik (VERDI) Psychologisches Interview (1 + 2 Tage) VORBEREITUNG AUF DEN LINIENEINSATZ 26,8 % Multi-Crew Coordination (MCC), Type Rating and Line Training Erfolgsquote: > 95 % 5

6 Piloten-Auswahl: 1. Stufe Kriterien KENNTNISSE: Englische Sprachkenntnisse Physikalisch-Technisches Grundlagenwissen Mathematische Grundkenntnisse und Rechenfertigkeit Fliegerisches Wissen OPERATIONELLE BEGABUNG: Wahrnehmungsgeschwindigkeit Daueraufmerksamkeit Kurz- und Langzeitgedächtnis Logisches Denken Raumorientierung Psychomotorische Koordination und Geschicklichkeit Mehrfacharbeitsfähigkeit PERSÖNLICHKEITSASPEKTE: Leistungsorientierung Interpersonales Verhalten Stress Resistenz 6

7 7

8 Prinzip des Konzentrationstests (KBT) Suchfeld für die Vorübung *) ): ( (+ ) (- )* )+ (: Übungsspalten ( (+ )* 10 )- *) (+ 5 ): )+ ): (: ( (: *) (- )+ 8

9 MTC Multiple Task Coordination Trackingaufgabe Instrument 1 Instrument 2 Eingabefeld Akustikaufgabe 9

10 Piloten-Auswahl: 2. Stufe STANDARDISIERTE ARBEITSPROBE: Flugsimulator (Pattern flying) VERHALTENSORIENTIERTE PERSÖNLICHKEITSDIAGNOSTIK VERDI: Soziale Kompetenz Handlungskompetenz 10

11 11

12 12

13 13

14 Teil II: Fluglotsen-Auswahl Personalbedarf 2000 ff DFS DEUTSCHE FLUGSICHERUNG Ab-Intio-Bewerber jährlich 14

15 Eignungsauswahl für die Fluglotsenausbildung der DFS 2001 AUSWAHLSCHRITT 1 (1 TAG) 100 % Kollektives Testen: (Vorkenntnisse), Operationelle Grundfähigkeiten, (Persönlichkeit) AUSWAHLSCHRITT 2 (4 5 TAGE) 35,5 % Mündlicher Englischtest Arbeitsproben in simulatorähnlichen Testgeräten Verhaltensorientierte Persönlichkeitsdiagnostik (VERDI) Psychologisches Interview INSTITUTIONELLES TRAINING (IT) 8,6 % Training bei der DFS Akademie Erfolgsrate > 95 % OPERATIONELLES TRAINING (OT) Erfolgsrate > 80 % 15

16 Fluglotsen-Auswahl: 1. Stufe Kriterien Kenntnisse: Englische Sprachkenntnisse Operationelle Begabung: Aufmerksamkeit / Vigilanz: Visuell und auditiv Merkfähigkeit Raumorientierung Dynamische Entscheidungsfindung Persönlichkeitsaspekte: Leistungsorientierung Interpersonales Verhalten Stress Resistenz 16

17 FLUGLOTSEN-AUSWAHL: 2. STUFE VERHALTENSORIENTIERTE PERSÖNLICHKEITSDIAGNOSTIK VERDI STANDARDISIERTE ARBEITSPROBEN Strip Display Test SDM Dynamic Airtraffic Control Test DAC 17

18 DAC - Dynamic Air Traffic Control Test 18

19 EIGNUNGSAUSWAHL VON PILOTEN- UND FLUGLOTSEN-BEWERBERN -Entscheidungsgrundlagen- INSTITUTIONELLE ENTSCHEIDUNG Das Gesamtbild der Leistungs- und Persönlichkeitsstruktur ist bedeutsam. Zeichnet sich im redundanten Test-System eine klare Leistungs- oder Persönlichkeitsschwäche ab, führt das zur Ablehnung unabhängig davon, welche Ergebnisse sonst vorliegen. 19

20 VORTEILE DURCH EIGNUNGSAUSWAHL FÜR DEN BETRIEB Gesteigerter Nutzen von Investitionen in der Personalschulung (z. B.: Niedrige Ablösungsquoten in der fliegerischen Ausbildung sind ein deutlicher Kostenvorteil) Zuverlässige Planbarkeit von Personalbeschaffung und - einsatz (z. B.: Weniger Ausfälle bei neuen Berufsanforderungen im Zuge der technologischen Entwicklung) Verbesserung des Sicherheitsstandards (z. B.: Gut begabte Flugzeugführer haben mehr Flexibilität und Restkapazität in kritischen Situationen) 20

21 Airline-Piloten: Kosten pro Bewerber (2000 / 2001) Psychologische Auswahl (Ab-initio) Basis Evaluation (BU) 150 Intensives Airline-Screening (FQ) 800 Basis-Training Integriertes Training bis Frozen ATPL Type Rating inkl. MCC Line-Training, CRM-Seminare usw Wiederkehrendes Training (jährliche Kosten) Simulator Seminare

22 Art des Flugbetriebes Fatale Unfälle pro 1 Mio. Flüge wenige stabilisierende Strukturen inhomogener Personalkörper kein Simulatortraining keine Pilotenauswahl keine eigene Pilotenschulung stabilisierende Strukturen inhomogener Personalkörper Simulatortraining alle 12 Monate keine Pilotenauswahl keine eigene Pilotenschulung gute stabilisierende Strukturen teilweise inhomogener Personalkörper Simulatortraining alle 3-6 Monate Pilotenauswahl keine eigene Pilotenschulung sehr gute stabilisierende Strukturen homogener Personalkörper Simulatortraining alle 3 Monate stringente Pilotenauswahl eigene Pilotenschulung > 3,0 > 1,3 > 0,3 < 0,2 22

23 VORTEILE DURCH EIGNUNGSAUSWAHL FÜR DEN BEWERBER Erhöhung der persönlichen Sicherheit (z. B.: Vermindertes Schulungs- oder Arbeitsplatzrisiko, da größere persönliche Mängel ausgeschlossen) Förderung der Arbeitszufriedenheit (z. B.: Bessere Begabung führt zu Berufserfolg, was wiederum motiviert und zu persönlicher Zufriedenheit beiträgt) 23

www.dlr.de Institut für Luftund Raumfahrtmedizin Abteilung Luft- und Raumfahrtpsychologie

www.dlr.de Institut für Luftund Raumfahrtmedizin Abteilung Luft- und Raumfahrtpsychologie www.dlr.de Institut für Luftund Raumfahrtmedizin Abteilung Luft- und Raumfahrtpsychologie 1 Luft- und Raumfahrtpsychologie Testsaal für die Berufsgrundeignung Der Mensch ist der entscheidende Faktor für

Mehr

Weil der Himmel uns braucht. DFS Deutsche Flugsicherung GmbH

Weil der Himmel uns braucht. DFS Deutsche Flugsicherung GmbH Aufgaben der DFS Die DFS hat die Aufgabe, den Luftverkehr zu lenken und für seine sichere, zügige und wirtschaftliche Abwicklung zu sorgen. Im Luftverkehrsgesetz sind die einzelnen Aufgaben der Flugsicherung

Mehr

Fliegerarztlehrgang Kurs E / 11

Fliegerarztlehrgang Kurs E / 11 Fliegerarztlehrgang Kurs E / 11 01. November 2003 SFO Dipl. Ing. Markus Jäger Sicherheit ist subjektiv Akzeptanz von Risiken selbstbestimmt / fremdbestimmt Akzeptanz von Risiken selbstbestimmt Mount Everest

Mehr

AB INITIO TO ATPL MODULAR

AB INITIO TO ATPL MODULAR AB INITIO TO ATPL MODULAR Level Abschnitte Monat 1 Monat 2 Monat 3 Monat 4 Monat 5 Monat 6 Monat 7 Monat 8 Monat 9 Monat 10 Monat 11 Monat 12 Monat 13 Monat 14 Monat 15 Monat 16 Monat 17 Monat 18 1 AFZ

Mehr

Ab initio Verkehrspilot / Verkehrspilotin 1/9 Zusatzinformationen und Merkblätter

Ab initio Verkehrspilot / Verkehrspilotin 1/9 Zusatzinformationen und Merkblätter Ab initio Verkehrspilot / Verkehrspilotin 1/9 Auswahlprozess... 2 Informationen für Interessenten des Aviatik Studiums der ZHAW... 2 Deutschkenntnisse... 3 Englischkenntnisse... 5 SPHAIR Absolventen und

Mehr

Thema. Datenanalyse in den Bereichen Air Traffic Management (ATM) und Air Traffic Control (ATC)

Thema. Datenanalyse in den Bereichen Air Traffic Management (ATM) und Air Traffic Control (ATC) Thema Datenanalyse in den Bereichen Air Traffic Management (ATM) und Air Traffic Control (ATC) Christine Tribolet Deutsche Flugsicherung GmbH Entwicklung und Erprobung (SE) 26.02.1998 1 Aufgaben der DFS

Mehr

Identifikation von Begabungen und mögliche Massnahmen für

Identifikation von Begabungen und mögliche Massnahmen für Identifikation von Begabungen und mögliche Massnahmen für den Unterricht / Teil 1 Begabungsförderungstreffen Februar 2014 / Unterentfelden Kernfragen in diesem Workshop: 1. Wie definieren wir Begabung?

Mehr

4.5.2.3 Beziehung zwischen Kerndimensionen und Erlebniszuständen

4.5.2.3 Beziehung zwischen Kerndimensionen und Erlebniszuständen Inhaltsverzeichnis 1 Arbeitsgestaltung in Unternehmen 1 1.1 Einführung 1 1.2 Historische Entwicklung der Arbeitsgestaltung 2 1.3 Modelle und Verfahren der Arbeitsgestaltung 4 1.3.1 Soziotechnischer Systemansatz

Mehr

Vergessen Sie es, wenn Maschinen fliegen könnten, dann wüssten wir darüber bescheid.

Vergessen Sie es, wenn Maschinen fliegen könnten, dann wüssten wir darüber bescheid. Über die Entstehung und Entwicklung einer Sicherheitskultur in der Luftfahrt Medizinische Hochschule Hannover Praxis des Risikomanagements in Niedersachsen Hannover, den 7. September 2010 1 Der Anfang

Mehr

Potenzialerkennung und Potenzialförderung

Potenzialerkennung und Potenzialförderung Potenzialerkennung und Potenzialförderung Ausgangslage und Ziele Anforderungsprofil Nominierungsverfahren Self Assessment Development Center Weiteres Programm Terminplan Ein anonymisiertes Kundenbeispiel

Mehr

Checkliste für die Auswahl von Flugschulen

Checkliste für die Auswahl von Flugschulen Checkliste für die Auswahl von Flugschulen Einführung Dieser Fragebogen soll dem an einer Ausbildung zum Flugzeugführer interessierten Nachwuchspiloten als Leitfaden bei der Bewertung von Flugschulen dienen.

Mehr

Arbeitgeber vorgestellt: SuperOffice GmbH

Arbeitgeber vorgestellt: SuperOffice GmbH Arbeitgeber vorgestellt: SuperOffice GmbH Name: Manfred Kaftan Funktion/Bereich: Geschäftsführer Organisation: SuperOffice GmbH Liebe Absolventen/-innen und Nachwuchskräfte, im Rahmen der Competence Site

Mehr

Verordnung des VBS über den Flugdienst der Gruppe Rüstung

Verordnung des VBS über den Flugdienst der Gruppe Rüstung Verordnung des VBS über den Flugdienst der Gruppe Rüstung 510.211.3 vom 15. Mai 2003 (Stand am 3. Juni 2003) Das Eidgenössische Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS), gestützt

Mehr

Risikomanagement und Sicherheitsstrategien der Luftfahrt ein Vorbild für die Medizin?

Risikomanagement und Sicherheitsstrategien der Luftfahrt ein Vorbild für die Medizin? Risikomanagement und Sicherheitsstrategien der Luftfahrt ein Vorbild für die Medizin? M. Müller Zusammenfassung Durch kompromisslose Unfallaufklärung konnte die Flugsicherheit in den letzten Jahrzehnten

Mehr

Was erwartet die Wirtschaft von den Schulabgängern

Was erwartet die Wirtschaft von den Schulabgängern Was erwartet die Wirtschaft von den Schulabgängern Ablauf Ausbildungsreife: Was heißt das eigentlich? Ausbildungsreife erkennen: Einstellungs- und Kompetenztests Ergebnisse der Berliner Aus- und Weiterbildungsumfrage

Mehr

Einstieg in die DFS. Studenten und Absolventen

Einstieg in die DFS. Studenten und Absolventen Einstieg in die DFS Studenten und Absolventen Studien- und Abschlussarbeiten: Mit vollem Praxisbezug. Studierenden bieten wir die Möglichkeit, ihre Bacheloroder Master-Thesis bei uns zu schreiben. Interessante

Mehr

DEFAKTOS Der Faktor Mensch - Höhere Performance bei Fluggastkontrollen durch neue Strategien und Verfahren für die Auswahl, Aus- und

DEFAKTOS Der Faktor Mensch - Höhere Performance bei Fluggastkontrollen durch neue Strategien und Verfahren für die Auswahl, Aus- und DEFAKTOS Der Faktor Mensch - Höhere Performance bei Fluggastkontrollen durch neue Strategien und Verfahren für die Auswahl, Aus- und Fortbildung von Kontrollpersonal Rudolf Ochs Prof. G. Bosch Dr. C. Weinkopf

Mehr

Zertifizierung als Kernelement bedarfsgerechter Weiterbildung

Zertifizierung als Kernelement bedarfsgerechter Weiterbildung Zertifizierung als Kernelement bedarfsgerechter Ursula Krings (f-bb) ggmbh krings\tbq\vorträge\vortrag_03_04_09 Zertifizierung Folie 2 Zertifikatsgesellschaft Qualifizierungsstrategien Zertifikatswesen

Mehr

Personalbeschaffung und auswahl für kleine Unternehmen. Geeignete Instrumente 27.05.2014

Personalbeschaffung und auswahl für kleine Unternehmen. Geeignete Instrumente 27.05.2014 Personalbeschaffung und auswahl für kleine Unternehmen 27.05.2014 Kreuzig Management Training, Diagnostik, Beratung www.kreuzig.info Dipl.-Psych. Ulrike Kreuzig Neue Wege der Personalbeschaffung Unternehmen

Mehr

Visualisierung modellbasierter Prozessdaten in der verfahrenstechnischen Leitwarte -

Visualisierung modellbasierter Prozessdaten in der verfahrenstechnischen Leitwarte - Visualisierung modellbasierter Prozessdaten in der verfahrenstechnischen Leitwarte - Ein Ansatz zur nutzerzentrierten Gestaltung höherer Prozessführungssysteme Tilman Barz Wissenschaftliche Aussprache,

Mehr

Wettbewerbsfähiger Flughafen Abschlussveranstaltung

Wettbewerbsfähiger Flughafen Abschlussveranstaltung Wettbewerbsfähiger Flughafen Abschlussveranstaltung TWR-HMI, ein neue Bedienoberfläche für Towerarbeitsplätze Langen, 24.03.2010 Christina König Thomas Hofmann Jörg Bergner Hendrik Ebert koenig@iad.tu-darmstadt.de

Mehr

E-Learning in der universitären Mathematikausbildung Erfahrungen - Chancen - Aussichten

E-Learning in der universitären Mathematikausbildung Erfahrungen - Chancen - Aussichten E-Learning in der universitären Mathematikausbildung Erfahrungen - Chancen - Aussichten Source Talk 2009, Göttingen Ruedi Seiler Überblick Möglichkeiten von e-lernen und e-lehren am Beispiel der MUMIE

Mehr

Spezialisten für KMU: Rekrutieren. Auswählen. Binden. Dr. Regina-Viola Frey Post-Doc & Habilitandin; Personalmanagement & Marketing

Spezialisten für KMU: Rekrutieren. Auswählen. Binden. Dr. Regina-Viola Frey Post-Doc & Habilitandin; Personalmanagement & Marketing Spezialisten für KMU: Rekrutieren. Auswählen. Binden. Dr. Regina-Viola Frey Post-Doc & Habilitandin; Personalmanagement & Marketing German Graduate School of Management and Law (GGS) 2 Die GGS in Zahlen

Mehr

nutzbringend angewendet werden, sich neu erfinden: Weg von einer pseudoobjektiv fundierten Illusion von Kontrolle, hin zu

nutzbringend angewendet werden, sich neu erfinden: Weg von einer pseudoobjektiv fundierten Illusion von Kontrolle, hin zu Mit der Veränderung der Märkte seit 2009 entwickelt sich eine veränderte Haltung und eine Transformation der Perspektiven in vielen Bereichen. So muss auch die Managementdiagnosik, will sie sinnstiftend

Mehr

Bachelor of Science (B. Sc.) Betriebswirtschaftslehre hamburg-airport.de/ausbildung

Bachelor of Science (B. Sc.) Betriebswirtschaftslehre hamburg-airport.de/ausbildung Ausbildungsangebot der Flughafen Hamburg GmbH Bachelor of Science (B. Sc.) Betriebswirtschaftslehre hamburg-airport.de/ausbildung Wir über uns Hamburg Airport ist mit rund 13 Millionen Passagieren der

Mehr

Betriebspsychologie (IHK) für Führungskräfte

Betriebspsychologie (IHK) für Führungskräfte Betriebspsychologie (IHK) für Führungskräfte Zweisemestrige, berufsbegleitende Führungskräfteweiterbildung mit IHK-Zertifizierung CarpeDiem24 & Job-Campus Zielgruppe Unsere Praxiskolleg-Weiterbildung richtet

Mehr

Die geheimnisvolle Kraft

Die geheimnisvolle Kraft Die geheimnisvolle Kraft... die eine Flugoperation im innersten zusammenhält 1 Aus- und Weiterbildung...... in der Verkehrsfliegerei 2 Thematische Gliederung Abgrenzung Grundausbildung und Airline Training

Mehr

Managementdiagnostik: Erfolgskonzepte im War of Talents

Managementdiagnostik: Erfolgskonzepte im War of Talents Managementdiagnostik: Erfolgskonzepte im War of Talents Wachsender Wettbewerbsdruck, zunehmende Globalisierung, abnehmende Loyalität zwischen Führungskräften und Unternehmen stellen zukünftig sowohl an

Mehr

Prospektive Fortbildungsplanung

Prospektive Fortbildungsplanung Prospektive Fortbildungsplanung als Instrument der Personalentwicklung zwischen Unternehmens- und Mitarbeiterinteressen Pflegetag Schwerin 14.11. Dipl-Kauffrau Ursula Becker 1 Lembke Seminare und Beratungen

Mehr

Personal kann jeder!.und in Zukunft? Warum sich Personalmanagement jetzt neu erfinden muss Detlef Hollmann

Personal kann jeder!.und in Zukunft? Warum sich Personalmanagement jetzt neu erfinden muss Detlef Hollmann Personal kann jeder!.und in Zukunft? Warum sich Personalmanagement jetzt neu erfinden muss Detlef Hollmann Papenburg, Gute Zeiten Schlechte Zeiten Konjunktur-Barometer Personalmanagement Doch heute geht

Mehr

Nutzen individualisierter Schulungen als Beitrag zur Usability

Nutzen individualisierter Schulungen als Beitrag zur Usability Nutzen individualisierter Schulungen als Beitrag zur Usability Nutzen individualisierter Schulungen als Beitrag zur Usability Fachhochschule Gegründet 1995 als eine der Ausgleichsmaßnahmen für den Wegzug

Mehr

Vorlesung Organisationspsychologie WS 06/07 Personaldiagnostik I

Vorlesung Organisationspsychologie WS 06/07 Personaldiagnostik I Vorlesung Organisationspsychologie WS 06/07 Personaldiagnostik I Dr. Uwe Peter Kanning Westfälische Wilhelms-Universität Münster Beratungsstelle für Organisationen Überblick 1. Anwendungsfelder 2. Prozess

Mehr

Air Traffic Controller (HF)

Air Traffic Controller (HF) Air Traffic Controller (HF) «Swiss 2344: taxi to holding point runway 28.» Faszination Verantwortung 7 Tage pro Woche, 24 Stunden am Tag und bei jeder Witterung sind die FlugverkehrsleiterInnen von skyguide

Mehr

2.2 Therapeutische Übungen zur Pesso-Psychotherapie... 45 2.2.1 Ziele der Übungen... 45 2.2.2 Beispiel einer Übung: Der Species Stance...

2.2 Therapeutische Übungen zur Pesso-Psychotherapie... 45 2.2.1 Ziele der Übungen... 45 2.2.2 Beispiel einer Übung: Der Species Stance... I N HALT 1. Der Ansatz der Pesso-Psychotherapie das PBSP-Modell..................... 11 1.1 Einführung........................................................ 11 1.1.1 Historische Entwicklung und Hintergrund

Mehr

Innere stärke 750 2010 / m r o N

Innere stärke 750 2010 / m r o N Innere stärke Das System preventon Psychosoziale Belastungen entwickeln sich zur größten Herausforderung für gesundes Wachstum und langfristig effiziente Beschäftigung. Wir verfügen über wirksame Instrumente

Mehr

Fragebogen- und Testkonstruktion in der Online-Forschung

Fragebogen- und Testkonstruktion in der Online-Forschung Fragebogen- und Testkonstruktion in der Online-Forschung Dr. Meinald T. Thielsch 13. Juni 2008 Globalpark Innovations 2008 Diagnostisches Problem der (Online-)Forschung Es werden in vielen Arbeiten der

Mehr

PFLEGEN & WOHNEN HAMBURG

PFLEGEN & WOHNEN HAMBURG PFLEGEN & WOHNEN HAMBURG rent nnes F. Kamm häftsführer PFLEGEN & WOHNEN HAMBURG, tsanwalt TOR IM SENAT der WIRTSCHAFT ied im Gesundheitsausschuss der HANDELSKAMMER HAMBURG Soziale Dienstleistungen seit

Mehr

Scoring Stellungnahme und Praxis der Kreditinstitute

Scoring Stellungnahme und Praxis der Kreditinstitute Scoring Stellungnahme und Praxis der Kreditinstitute Scoring-Symposium Berlin, Agenda TOP Thema 1 Vorstellung Sparkassen 2 Warum ist Scoring in der Kredit- und Volkswirtschaft notwendig? Seite 2 TOP 1

Mehr

Assessment Center HRM 500 A Internationales Personalmanagement Larissa Fischer, Maxime Scheuer, Jonas Reiner 15.10.2014

Assessment Center HRM 500 A Internationales Personalmanagement Larissa Fischer, Maxime Scheuer, Jonas Reiner 15.10.2014 HRM 500 A Internationales Personalmanagement Larissa Fischer, Maxime Scheuer, Jonas Reiner 15.10.2014 Agenda 1. : Assessement Center Begriff Geschichtlicher Hintergrund Charakteristiska 2. Anwendungbereiche

Mehr

Flugsicherheit. Der Faktor Mensch / Human Factors... die andere Seite. Flugsicherheit, Vorlesung CFAC/HSG, am 28.11.06

Flugsicherheit. Der Faktor Mensch / Human Factors... die andere Seite. Flugsicherheit, Vorlesung CFAC/HSG, am 28.11.06 Flugsicherheit Der Faktor Mensch / Human Factors... die andere Seite 1 Sicherheit: Das Beispiel Eisenbahn British Rail 2 Fliegerische Vorfälle,... einige Bilder 3 4 5 6 7 Auch bei der Airforce passiert

Mehr

LIFO -Stärkenmanagement Seminarunterlagen Changemanagement. 2010, LPC: Die LIFO -Methode und Changemanagement 1

LIFO -Stärkenmanagement Seminarunterlagen Changemanagement. 2010, LPC: Die LIFO -Methode und Changemanagement 1 LIFO -Stärkenmanagement Seminarunterlagen Changemanagement 2010, LPC: Die LIFO -Methode und Changemanagement 1 Aspekte in einem Veränderungsprozess 1. Strategische Aspekte 2. Organisationale Aspekte 4.

Mehr

Führungstraining und Personalmanagement vorgestellt von der deutschen training

Führungstraining und Personalmanagement vorgestellt von der deutschen training Führungstraining und Personalmanagement vorgestellt von der deutschen training deutsche training deutsche training Konsumgüterindustrie Investitionsgüterindustrie Medienbereich Pharmaindustrie Gesundheitswesen

Mehr

RECRUITING-ERFOLGE IM MITTELSTAND

RECRUITING-ERFOLGE IM MITTELSTAND RECRUITING-ERFOLGE IM MITTELSTAND 7 DINGE, DIE SIE VERBESSERN KÖNNEN WIEBKE ZUM HINGST MONSTER WORLDWIDE DEUTSCHLAND GMBH Monster MONSTER Erfinder des Online-Recruitings im Jahr 1994 20 Jahre Monster.com

Mehr

geändert durch Satzungen vom 17. Januar 2011 15. Februar 2013 18. Februar 2014 5. Juni 2014

geändert durch Satzungen vom 17. Januar 2011 15. Februar 2013 18. Februar 2014 5. Juni 2014 Der Text dieser Fachstudien- und Prüfungsordnung ist nach dem aktuellen Stand sorgfältig erstellt; gleichwohl ist ein Irrtum nicht ausgeschlossen. Verbindlich ist der amtliche, beim Prüfungsamt einsehbare

Mehr

Abheben mitten in Wien

Abheben mitten in Wien Abheben mitten in Wien Pressemappe anlässlich der Eröffnung des Airbus A320-Simulators von Flightdecksystems Wien Media Inauguration Flight am 27. November 2012 mit: Markus Benesch, Pilot Airbus A320,

Mehr

Apache-Tomcat Workshop

Apache-Tomcat Workshop Apache-Tomcat Workshop CitectSCADA HMI Human-Machine Interface Supervisory Control and Data Acquisition wf Consulting Rüddeler Straße 5 - D 51570 Windeck - Rosbach Telefon: 02292 1359 Fax: 018055512268678

Mehr

Generationenmanagement Arbeiten 50+

Generationenmanagement Arbeiten 50+ Generationenmanagement Arbeiten 50+ 1 Stampfenbachstrasse 48-8021 Zürich - 044 365 77 88 - admin@outplacement.ch - 1 Firma 2005 in Zürich gegründete Outplacement-Firma Fokussierung auf Wirtschaftsraum

Mehr

Die Arbeit in den Sprachheil Internatsklassen

Die Arbeit in den Sprachheil Internatsklassen Die Arbeit in den Sprachheil Internatsklassen Rahmenbedingungen Die Aufnahmekapazität des Sprachheilzentrums beträgt 48 Plätze. Diese Kinder werden in unserem Hause beschult. Für diese Kinder halten wir

Mehr

1. Nennen Sie jeweils 2 Vor- und Nachteile einer externen und internen Personalbeschaffung!

1. Nennen Sie jeweils 2 Vor- und Nachteile einer externen und internen Personalbeschaffung! 1. Nennen Sie jeweils 2 Vor- und Nachteile einer externen und internen Personalbeschaffung! 2. Nennen Sie einen Vorteil und einen Nachteil für den Einsatz eines Assessment Center! 3. Wie würden Sie ein

Mehr

Zwei-Fächer- und Fachbachelor Informatik Studium an der Universität Oldenburg. Dr. Ute Vogel Fachstudienberaterin Informatik

Zwei-Fächer- und Fachbachelor Informatik Studium an der Universität Oldenburg. Dr. Ute Vogel Fachstudienberaterin Informatik Zwei-Fächer- und Fachbachelor Studium an der Universität Oldenburg Dr. Ute Vogel Fachstudienberaterin 1 Überblick Warum studieren? Was eine gute erin/ ein guter er wissen muss Wie sieht der Fachbachelor

Mehr

Fliegen Sie entspannt. Moderne Überwachungssysteme sorgen dafür. Mario Schwestermann ATCO Locarno

Fliegen Sie entspannt. Moderne Überwachungssysteme sorgen dafür. Mario Schwestermann ATCO Locarno Fliegen Sie entspannt Moderne Überwachungssysteme sorgen dafür Mario Schwestermann ATCO Locarno Company Skyguide Skyguide beschäftigt rund 1400 MitarbeiterInnen, davon über 540 zivile und militärische

Mehr

Satzung über das Eignungsverfahren für den Masterstudiengang Informatik an der Ludwig-Maximilians-Universität München Vom #

Satzung über das Eignungsverfahren für den Masterstudiengang Informatik an der Ludwig-Maximilians-Universität München Vom # Satzung über das Eignungsverfahren für den Masterstudiengang Informatik an der Ludwig-Maximilians-Universität München Vom # Auf Grund von Art. 3 Abs. Satz 2 in Verbindung mit Art. 43 Abs. 5 Satz 2 des

Mehr

NI DIAdem Schulungen und Coaching

NI DIAdem Schulungen und Coaching Inhalt Systemvorstellung 2 Allgemeines 4 Einführung in NI DIAdem 5 NI DIAdem für Messtechniker 6 NI DIAdem für Analytiker 7 NI DIAdem VBS (Script) Schulung 8 Individuelle Schulung NI DIAdem 8 Systemeinweisung

Mehr

Amt für Berufsbildung und Berufsberatung. Case Management Berufsbildung CMBB

Amt für Berufsbildung und Berufsberatung. Case Management Berufsbildung CMBB Case Management Berufsbildung CMBB 1 Case Management allgemein heisst 2 Case Management Definitionen (I) Case Management (CM) ist ein auf Unterstützung, Koordination und Kooperation angelegter dynamischer

Mehr

Personalentwicklung und Qualifizierung als Führungsaufgabe

Personalentwicklung und Qualifizierung als Führungsaufgabe Personalentwicklung und Qualifizierung als Führungsaufgabe 1 Austausch und Sammlung in Kleingruppen Frage: Was sind Maßnahmen in Ihrer Institution, um Fachkräfte zu entwickeln und zu halten? Bleiben Sie

Mehr

Das Aufnahmeverfahren an der Business School

Das Aufnahmeverfahren an der Business School Das Aufnahmeverfahren an der Business School Open Day. März 013, Oestrich-Winkel Cornelia Dienlin und Dr. Clemens Buchen Agenda 1 Aufnahmeverfahren an der Business School im Überblick Aufnahmeverfahren

Mehr

BVDW und MHMK: Bedarf für erfahrene Arbeitskräfte in digitaler Wirtschaft steigt

BVDW und MHMK: Bedarf für erfahrene Arbeitskräfte in digitaler Wirtschaft steigt BVDW und MHMK: Bedarf für erfahrene Arbeitskräfte in digitaler Wirtschaft steigt Arbeitsmarktstudie analysiert Qualifikationsanforderungen von berufserfahrenen Arbeitnehmern in der Digitalbranche Düsseldorf,

Mehr

Tipps und Tricks bei Gästebefragungen. Tourismus Trend Forum Graubünden 2009

Tipps und Tricks bei Gästebefragungen. Tourismus Trend Forum Graubünden 2009 Tipps und Tricks bei Gästebefragungen Dr. Tobias Luthe Projektleiter ITF und Dozent für Nachhaltigkeit und Tourismus Tourismus Trend Forum Graubünden 2009 Seite 1 Struktur der Präsentation Bedeutung der

Mehr

Weiterbildungsvereinbarungen im Rahmen der Personalgespräche

Weiterbildungsvereinbarungen im Rahmen der Personalgespräche Weiterbildungsvereinbarungen im Rahmen der Personalgespräche Verfasser: Martin Riesen, Leiter Abteilung Schulleitung und Schulentwicklung, WBZA PHZ Luzern Gespräche mit Mitarbeitenden haben je nach Funktion

Mehr

Untersuchungsdesign: 23.11.05

Untersuchungsdesign: 23.11.05 Untersuchungsdesign: 23.11.05 Seite 1! Ablauf Untersuchungsdesign! Beispiel! Kleine Übung! Diskussion zur Vorbereitung von Übung 2 Während Sie das Untersuchungsdesign festlegen, planen und bestimmen Sie:

Mehr

PROTOCOL OF Class/Type Rating Progress Check. TCR Anlage 2. Klassen-/Typenberechtigung Fortschrittskontrolle

PROTOCOL OF Class/Type Rating Progress Check. TCR Anlage 2. Klassen-/Typenberechtigung Fortschrittskontrolle PROTOCOL OF Class/Type Rating Progress Check Klassen-/Typenberechtigung REV 08 mfu-wien 20.05.2011 1 Prüfungsprotokoll / Inhalt der Ausbildung und der praktischen Prüfung oder der Befähigungsüberprüfung

Mehr

Psychologisches Gutachten

Psychologisches Gutachten An den Würzburg, den 18.12.99 Lehrstuhl für Psychologie I (Differentielle und Diagnostische Psychologie) z.h. Dipl.-Psych. Markus Bühner Domerschulstrasse 13 97070 Würzburg Psychologisches Gutachten über

Mehr

Freigabeberechtigtes Personal in der Luftfahrttechnik.

Freigabeberechtigtes Personal in der Luftfahrttechnik. AKademie Berufsbegleitend zur Aircraft Maintenance Licence (AML). Freigabeberechtigtes Personal in der Luftfahrttechnik. CAT A, CAT B1, CAT B2 in Köln/Bonn. In Kooperation mit: ausbildung Für den beruflichen

Mehr

Wort, Bild und Aktion.

Wort, Bild und Aktion. Wort, Bild und Aktion. Repräsentationsformen mathematischen Wissens und das Lernen von Mathematik. Universität Essen, 11. Mai 2009 Barbara Schmidt-Thieme AG Mathematik Lehren und Lernen Institut für Mathematik

Mehr

DIVERSITY MANAGEMENT. Erfolgreich durch Vielfalt - neue Perspektiven für das Arbeitsleben. Universität Hamburg, Career Center, 17.

DIVERSITY MANAGEMENT. Erfolgreich durch Vielfalt - neue Perspektiven für das Arbeitsleben. Universität Hamburg, Career Center, 17. DIVERSITY MANAGEMENT Erfolgreich durch Vielfalt - neue Perspektiven für das Arbeitsleben Universität Hamburg, Career Center, 17. Januar 2008 Überblick Was ist Diversity Management? Was bringt Diversity

Mehr

Firmenspezifische Trainings Führung & Kommunikation

Firmenspezifische Trainings Führung & Kommunikation Firmenspezifische Trainings Führung & Kommunikation www.kuzinski-coaching.de/training Eine überzeugende Konzeption Nach dem Baukasten-Prinzip stehen Ihnen eine Reihe von Trainings- en zur Verfügung, die

Mehr

Trainingskonzept der Freiwilligen Feuerwehren im Kreis Lippe

Trainingskonzept der Freiwilligen Feuerwehren im Kreis Lippe Trainingskonzept der Freiwilligen Feuerwehren im Kreis Lippe HBM Marcus Saueressig Regiebetrieb Bevölkerungsschutz Kreis Lippe Lage der Brandsimulationsanlage am Feuerwehrausbildungszentrum Lippe in Lemgo

Mehr

1 Zweck der Eignungsfeststellung

1 Zweck der Eignungsfeststellung Satzung über die Eignungsfeststellung für den Bachelorstudiengang Bioinformatik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und an der Technischen Universität München Vom 28. Juni 2007 Auf Grund von

Mehr

Business Compact. Intensiv-Kurs BWL mit interaktiven WBTs

Business Compact. Intensiv-Kurs BWL mit interaktiven WBTs Business Compact Intensiv-Kurs BWL mit interaktiven WBTs BWL-Web Based Trainings im Überblick www.h-p-m.info 2 Web Based Training Kostenrechnung www.h-p-m.info 3 WBT Kostenrechnung - Details Mit dem interaktiven

Mehr

Leadership. der Schlüssel zur Mitarbeiterbindung

Leadership. der Schlüssel zur Mitarbeiterbindung Leadership der Schlüssel zur Mitarbeiterbindung Das Inhouse-Führungsentwicklungsprogramm, um Spitzenkräfte ans Unternehmen zu binden und nachhaltig deren Topleistung abzurufen. Leadership der Schlüssel

Mehr

Ideen & Beispiele zur. Wirtschaftsfördergesellschaft Vorpommern mbh Greifswald 25.02.2011. Personalakquiseund -sicherung

Ideen & Beispiele zur. Wirtschaftsfördergesellschaft Vorpommern mbh Greifswald 25.02.2011. Personalakquiseund -sicherung Ideen & Beispiele zur Wirtschaftsfördergesellschaft Vorpommern mbh Greifswald 25.02.2011 Personalakquiseund -sicherung Situation im Tourismus Herausforderungen für die Unternehmen der Branche Rolf Seelige

Mehr

Tests ohne Informatikbezug

Tests ohne Informatikbezug PG STETZ Tests ohne Informatikbezug Seite 1 Schriftliche Ausarbeitung zum Seminarthema Tests ohne Informatikbezug Thomas Wegmann PG STETZ Tests ohne Informatikbezug Seite 2 1 Einleitung Diese Ausarbeitung

Mehr

Sonstige, Stabsfunktion / Assistenz, Team-/Projekt-/Abteilungsleitung Anstellungsart

Sonstige, Stabsfunktion / Assistenz, Team-/Projekt-/Abteilungsleitung Anstellungsart NR. 7696 Gewünschte Position Quality Assurance Manager / Security Manager Schwerpunkt Luftfracht, Fluggesellschaft, Lager- und Beschaffungslogistik, Office / Administration / Sonstige, Handels- / Industrielogistik

Mehr

Einführung von Self-Assessments an der Philipps-Universität Marburg

Einführung von Self-Assessments an der Philipps-Universität Marburg Einführung von Self-Assessments an der Philipps-Universität Marburg Dipl.-Psych. Svea Vent Universität Marburg 26.10.2009, Fachforum Online Self-Assessment Goethe-Universität Frankfurt am Main Gliederung

Mehr

BRANCHENSTANDARDS SIND UNS ZU WENIG

BRANCHENSTANDARDS SIND UNS ZU WENIG IN UNSERE COCKPITS DÜRFEN NUR DIE BESTEN BRANCHENSTANDARDS SIND UNS ZU WENIG WIR STELLEN HÖHERE ANFORDERUNGEN AN UNSERE PILOTEN: Pilotenauswahl auf Airline-Niveau mit 5-stufigem Assessment Center Halbjährliche

Mehr

Training Projektmanagement

Training Projektmanagement Training Projektmanagement Modul II Projekte effizient führen Training PM - Projekte effizient führen Johanna Baier 01.04.2009 Seite: 1 Zielsetzung Die Führung in Projekten eine besondere Herausforderung.

Mehr

Psychische Gesundheit ein Programm für Führungskräfte

Psychische Gesundheit ein Programm für Führungskräfte Psychische Gesundheit ein Programm für Führungskräfte Pilotprojekt Siemens Healthcare Siemens-Betriebskrankenkasse (SBK) Dr. med. Andreas Hufnagel GSS GO HR-DE-PS NBY 1 MS ERL N Jeanette Wilbrand SBK München,

Mehr

Einführung in RehaCom. Entwicklung: HASOMED GmbH, Magedburg

Einführung in RehaCom. Entwicklung: HASOMED GmbH, Magedburg Einführung in RehaCom Entwicklung: HASOMED GmbH, Magedburg 1. Was ist RehaCom? Ein modular aufgebautes, computergestütztes Trainingsverfahren zur individualisierten Förderung und Verbesserung der psychischen

Mehr

Lehrer Zusätzlich im Angebot der Ü b e r u n s s p r a c h Sprachcompany k e n n t n i s s e Sprachreisen >> k o m m u n i k a t i o n

Lehrer Zusätzlich im Angebot der Ü b e r u n s s p r a c h Sprachcompany k e n n t n i s s e Sprachreisen >> k o m m u n i k a t i o n Ü b e r u n s S p r a c h k e n n t n i s s e K o m m u n i k a t i o n I n t e r n a t i o n a l M i t t e l s t a n d H a n d e l I n d u s t r i e G l o b a l i s i e r u n g Strategie Erfolg g l o

Mehr

Das Fürstenberg Institut

Das Fürstenberg Institut Das Fürstenberg Institut Gründung 1989 Standorte Deutschland, Österreich, Schweiz Hamburg, Berlin, Frankfurt, Düsseldorf, Köln, München und Münster Mitarbeiter 55 feste Mitarbeiter / 45 regionale Fürstenberg-Fachberater

Mehr

Begabtenstipendium der Deutschen Internationalen Schule in Zagreb

Begabtenstipendium der Deutschen Internationalen Schule in Zagreb Begabtenstipendium der Deutschen Internationalen Schule in Zagreb Einleitung Die Deutsche Internationale Schule in Zagreb kann neu eintretenden Schülern aus kroatischen Grundschulen im Gymnasium (Klasse

Mehr

Hier machen Sie Karriere.

Hier machen Sie Karriere. Hier machen Sie Karriere. Dank vielfältiger Ausbildungsberufe und Studiengänge. Meine Zukunft heißt Haspa. karriere.haspa.de Die Haspa in Zahlen Ausbildung bei der Haspa Willkommen bei der Haspa. Vielseitig

Mehr

BOARDING PASS. Bruderwöhrdstr. 15 b. 93055 Regensburg 0941. 604 889 521 0941. 604 889 520. info@vimana.eu ********* *** www.vimana.

BOARDING PASS. Bruderwöhrdstr. 15 b. 93055 Regensburg 0941. 604 889 521 0941. 604 889 520. info@vimana.eu ********* *** www.vimana. BOARDING PASS für ihren karrierestart Name der Firma VIMANA GmbH Telefon 0941. 604 889 521 Fax 0941. 604 889 520 E-mail Straße Bruderwöhrdstr. 15 b Ort 93055 Regensburg info@vimana.eu ********* *** Website

Mehr

THE EVOLUTION OF FLIGHT TRAINING TECHNOLOGY

THE EVOLUTION OF FLIGHT TRAINING TECHNOLOGY Elite Imagebro 2004/03/30 01.04.2004 10:37 Uhr Seite 1 THE EVOLUTION OF FLIGHT TRAINING TECHNOLOGY der Standard für professionelle Flugsimulation www.flyelite.ch Elite Imagebro 2004/03/30 01.04.2004 10:37

Mehr

Nachfolgend werden für die im Gebührenverzeichnis mit Rahmengebühren versehenen Amtshandlungen die jeweiligen Einzelgebühren festgelegt.

Nachfolgend werden für die im Gebührenverzeichnis mit Rahmengebühren versehenen Amtshandlungen die jeweiligen Einzelgebühren festgelegt. des Luftfahrt- Bundesamtes Die Erhebung von Kosten (Gebühren und Auslagen) durch das Luftfahrt-Bundesamt basiert auf der Kostenordnung der Luftfahrtverwaltung (LuftKostV) vom 14. Februar 1984 (BGBl. I

Mehr

Unternehmenspräsentation

Unternehmenspräsentation Unternehmenspräsentation Unternehmenspräsentation Agenda Wer sind wir? Über uns Unsere Methoden Die Philosophie Der Inhaber Das Trainer- und Beraterteam Das Office Team Unser Angebot Wer wir sind? Otto

Mehr

Simulation in der Luftfahrt:

Simulation in der Luftfahrt: Thema: Simulation in der Luftfahrt: Kann man in einem Flugsimulator wirklich fliegen lernen? Vortrag von: Christian Korherr Lufthansa Flight Training GmbH Ort: Universitätsklinikum Köln Termin: Dienstag,

Mehr

KOMPETENZPROFIL. Reiner F. Buchhalter. Schiphorst. 1987 Ausbildung zum Industriekaufmann

KOMPETENZPROFIL. Reiner F. Buchhalter. Schiphorst. 1987 Ausbildung zum Industriekaufmann KOMPETENZPROFIL Reiner F. Buchhalter Schiphorst 1964 Geboren in Schleswig 1984 Abitur 1987 Ausbildung zum Industriekaufmann 1998 Ausbildung zum Bilanzbuchhalter Seit 1988 Tätigkeiten in der Finanzbuchhaltung

Mehr

Das Unternehmen: AIRBUS HELICOPTERS DEUTSCHLAND GmbH, 86607 Donauwörth

Das Unternehmen: AIRBUS HELICOPTERS DEUTSCHLAND GmbH, 86607 Donauwörth AOK-Tagung am 19. März 2014 in München Flexibilisierung der Arbeitswelt Praxisforum E Betriebliches Gesundheitsmanagement als kontinuierlicher Supportprozess im Wandel der Arbeitswelt Das Unternehmen:

Mehr

Strategisches Project Office (SPO) Partner für Projekt und Portfoliomanagement

Strategisches Project Office (SPO) Partner für Projekt und Portfoliomanagement Strategisches Project Office (SPO) Partner für Projekt und Portfoliomanagement Die Wahrheit über Projekte. nur 24% der IT Projekte der Fortune 500 Unternehmen werden erfolgreich abgeschlossen 46% der Projekte

Mehr

Das Masterprogramm Sozialökonomik

Das Masterprogramm Sozialökonomik Das Masterprogramm Sozialökonomik Beteiligte Lehrstuhlinhaber: Prof. Dr. Martin Abraham; Prof. Dr. Christina Holtz-Bacha; Prof. Dr. Monika Jungbauer-Gans; Prof. Dr. Klaus Moser; Prof. Dr. Matthias Wrede;

Mehr

TRAUMHAFT FLUGSCHULE BASEL. Bei der FSB finden Sie alles, um Ihren Traum vom Fliegen zu verwirklichen. Ausbildung von Privatpiloten

TRAUMHAFT FLUGSCHULE BASEL. Bei der FSB finden Sie alles, um Ihren Traum vom Fliegen zu verwirklichen. Ausbildung von Privatpiloten FLUGSCHULE BASEL TRAUMHAFT Bei der FSB finden Sie alles, um Ihren Traum vom Fliegen zu verwirklichen. Ausbildung von Privatpiloten Ausbildung von Berufspiloten Vermietung von Flugzeugen Flugzeugunterhalt

Mehr

Modulkatalog für: MA Kommunikationsforschung: Politik & Gesellschaft Modultitel: Politische Kommunikation (Schwerpunkt) Modulcode SP (Vorschlag des

Modulkatalog für: MA Kommunikationsforschung: Politik & Gesellschaft Modultitel: Politische Kommunikation (Schwerpunkt) Modulcode SP (Vorschlag des Modultitel: Politische Kommunikation (Schwerpunkt) Modulcode: SP Dauer (in Semestern): 3 Leistungspunkte: 36 Arbeitsaufwand: 1080 Stunden Inhalte: Politische Kommunikation (sowohl Mikro-, Meso- als auch

Mehr

KOMPETENZPROFIL. Kalle B. Diplom-Physiker Pädagoge Fachinformatiker Anwendungsentwicklung. Norderstedt

KOMPETENZPROFIL. Kalle B. Diplom-Physiker Pädagoge Fachinformatiker Anwendungsentwicklung. Norderstedt KOMPETENZPROFIL Kalle B. Diplom-Physiker Pädagoge Fachinformatiker Anwendungsentwicklung Norderstedt 1974 Geboren in Eutin 1994 Abitur 1994-2004 Studium der Physik Ausbildung zum Zimmerer Wehdienst 2006-2012

Mehr

Safety Management im Cockpit 16. Februar 2010, Braunschweig

Safety Management im Cockpit 16. Februar 2010, Braunschweig Safety Management im Cockpit 16. Februar 2010, Braunschweig Kapitän Marc Altenscheidt Flottenchef Air Berlin Curriculum Vitae 1989 bis 1991 Fliegerischen Ausbildung Abschluss mit dem ATPL 1991 bis 1993

Mehr

Effizientes und ausfallsicheres Management von Wetterdaten. Herzlich willkommen VORTRAG

Effizientes und ausfallsicheres Management von Wetterdaten. Herzlich willkommen VORTRAG Herzlich willkommen VORTRAG Effizientes und ausfallsicheres Management von Wetterdaten für den Flugbetrieb Ronny Pretzsch, Angelika Römer (DFS) Robert Baumgartl (TU Chemnitz) Seite 1/24 Gliederung Teil

Mehr

Das Förderkonzept der Grund- und Regionalschule Owschlag

Das Förderkonzept der Grund- und Regionalschule Owschlag Das Förderkonzept der Grund- und Regionalschule Owschlag ist Teil einer Reihe organisatorischer und konzeptioneller Maßnahmen, die den größtmöglichen Lernerfolg aller Schülerinnen und Schüler zum Ziel

Mehr

Mein eigener Chef --- Unternehmerleben in der Praxis

Mein eigener Chef --- Unternehmerleben in der Praxis Mein eigener Chef --- Unternehmerleben in der Praxis GI: Aufsteigen - Umsteigen - Aussteigen 4. Okt. 2011 1 Dr. Heinz Bettmann: Diplom-Biologe 15 Jahre Tätigkeiten in der Biotechnik seit 1998 Geschäftsführer

Mehr

Personalmanagement wertschöpfend gestalten. Diagnostik Training Systeme

Personalmanagement wertschöpfend gestalten. Diagnostik Training Systeme Personalmanagement wertschöpfend gestalten Diagnostik Training Entwickeln Sie Ihr Business! Entwickeln Sie Ihr Business! Mit integrierten, Diagnostik umfassenden Training n Mitarbeiter gezielt fördern

Mehr

Krisenmanagement unter Berücksichtigung des Faktors Mensch

Krisenmanagement unter Berücksichtigung des Faktors Mensch AUTOMOTIVE INFOKOM VERKEHR, UMWELT & ENERGIETECHNIK LUFTFAHRT RAUMFAHRT VERTEIDIGUNG & SICHERHEIT Krisenmanagement unter Berücksichtigung des Faktors Mensch Am Beispiel des Verhaltens der Bevölkerung bei

Mehr