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1 Universität Bielefeld Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Modul: Finance 1 Modulschlüssel: Modulbeauftragte/r: Leistungspunkte: Turnus (Beginn): Dauer: Kompetenzen: 31-M-Fin1 Riedel, Frank, Prof. Dr. 10 LP Wintersemester 1 Semester Students learn to explain prices of financial securities by general equilibrium theory in terms of a microeconomic model of trade under uncertainty. Consequently, they can give a microfoundational justification for the premiss of mathematical finance, the absence of arbitrage. They learn to derive the main results of mathematical finance within the same framework and to provide a microeconomic interpretation of them. Die Studierenden lernen, Preise von Finanztiteln durch die allgemeine Gleichgewichtstheorie anhand eines mikroökonomischen Modells des Handels unter Unsicherheit zu erklären. Daraus folgend können sie die Grundprämisse der mathematischen Finanztheorie, den Ausschluß von Arbitrage, mikrofundiert begründen. Sie lernen die zentralen Aussagen der mathematischen Finanztheorie im selben Modellrahmen herzuleiten und mikroökonomisch zu interpretieren. Lehrinhalte: We treat the relation of the classicial General Equilibrium Theory under Uncertainty in the sense of Arrow and Debreu with the modern theory of no arbitrage. We then show how to develop the fundamental theorem of asset pricing and go on to establish the theory of hedging of derivatives. Textbooks: LeRoy, Werner, Principles of Financial Economics Föllmer, Schied, Stochastic Finance (Es wird der Zusammenhang zwischen der klassischen allgemeinen Gleichgewichtstheorie unter Unsicherheit im Sinne von Arrow und Debreu mit der modernen No-Arbitrage-Theorie behandelt. Danach wird der Hauptsatz 25. April 2012 / Seite 1 von 3

2 der Wertpapierbewertung und die Theorie der Absicherung von Derivaten entwickelt. Literatur: LeRoy, Werner, Principles of Financial Economics Föllmer, Schied, Stochastic Finance ) Empfohlene Vorkenntnisse: Notwendige Voraussetzungen: Erläuterung zu den Modulelementen: Grundlagen der Mikroökonomie und Wahrscheinlichkeitsrechnung. Keine Im zweiten Teil der Vorlesung fließen maßgeblich die im ersten Teil erwobenen Kompetenzen (Definitionen, Methoden, Modelle etc.) ein, so dass der Erwerb dieser Kompetenzen im Midterm abgefragt wird. Veranstaltungen Titel Art Turnus Workload (Kontaktzeit + Selbststudium) Credits Finance 1 Vorlesung WS 60h + 120h 6 LP Finance 1 Übung WS 30h + 30h 2 LP Studienleistungen / Aktive Teilnahme Veranstaltung Workload Credits Finance 1 (Übung) Regelmäßiges Bearbeiten der Übungsaufgaben und Vorstellung der Lösung im Tutorium s.o. s.o. 25. April 2012 / Seite 2 von 3

3 Modulprüfung Organisatorische Zuordnung Art Gewicht Workload Credits Finance 1 (Vorlesung) Portfolio 1 60h 2 LP Die Modulprüfung besteht aus einem Portfolio aus Midterm (7./8. Vorlesungswoche) und Final (jeweils 90-minütige Klausur oder 20-minütige mündliche Prüfung), wobei durch den Lehrenden der Vorlesung eine Gesamtnote vergeben wird. The module examination consists of a portfolio of midterm (seventh / eighth week of classes) and Final (each 90-minute exam, or 20-minute oral exam), such that the grade for the module is awarded by the teacher of the course. Verwendung Studiengang Bindung Beginn (Fachsemester) Wirtschaftsmathematik - Profil Finanzmathematik - Master of Science - fachwissenschaftliches Masterstudium Pflicht April 2012 / Seite 3 von 3

4 Universität Bielefeld Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Modul: Finance 2 Modulschlüssel: Modulbeauftragte/r: Leistungspunkte: Turnus (Beginn): Dauer: Kompetenzen: 31-M-Fin2 Riedel, Frank, Prof. Dr. 10 LP Sommersemester 1 Semester Students obtain some training in stochastic analysis which enables them to formulate a standard model of a financial market in continuous time and to derive the main results of mathematical finance within this framework. They learn two approaches to price financial securities by absence of arbitrage and to hedge securities from the perspective of the seller. They transfer the acquired concepts to the analysis of term structure models. Finally, they obtain some knowledge in stochastic control theory in order to price american options and to solve dynamic investment problems. Die Studierenden erhalten zunächst eine kurze Ausbildung in stochastischer Analysis, die es ihnen im folgenden erlaubt, ein grundlegendes Modell eines Finanzmarktes in stetiger Zeit zu formulieren und in diesem Rahmen die wichtigsten Resultate der mathematischen Finanztheorie zu entwickeln. Sie lernen anhand zweier Ansätze, Preise von Finanztiteln unter Ausschluß von Arbitrage zu berechnen und Finanztitel aus Händlersicht abzusichern. Sie übertragen die erlernten Konzepte auf die Analyse von Zinsstrukturmodellen. Schließlich erhalten sie Grundkenntnisse in der stochastischen Kontrolltheorie, um amerikanische Optionen bewerten zu können und dynamische Investitionsprobleme zu lösen. Lehrinhalte: After a thorough introduction in stochastic calculus, we treat the essential theory of no arbitrage pricing, including the First and Second Fundamental Theorem of Asset Pricing. On this basis, we study hedging and pricing of European and American options in complete and incomplete markets. We move on to characterize optimal portfolios for various types of utility functions. Finally, we sketch new developments in equilibrium theory, credit risk, irreversible investment, and 25. April 2012 / Seite 1 von 3

5 risk measures. (Nach einer gründlichen Einführung in die Stochastische Analysis wird die wesentliche Theorie der No-Arbitrage-Bewertung, einschließlich des ersten und zweiten Hauptsatzes der Wertpapierbewertung, behandelt. Auf dieser Grundlage werden das Absichern und die Bewertung von europäischen und amerikanischen Optionen in vollständigen und unvollständigen Märkten untersucht. Anschließend werden optimale Portfolios für verschiedenen Typen von Nutzenfunktionen charakterisiert. Abschließend werden neue Entwicklungen im Bereich der Gleichgewichtstheorie, des Kreditrisikos, der irreversiblen Investitionen und der Risikomaße skizziert.) Empfohlene Vorkenntnisse: Notwendige Voraussetzungen: Erläuterung zu den Modulelementen: Finance 1; Grundlagen der stochastischen Analysis Keine Im zweiten Teil der Vorlesung fließen maßgeblich die im ersten Teil erwobenen Kompetenzen (Definitionen, Methoden, Modelle etc.) ein, so dass der Erwerb dieser Kompetenzen im Midterm abgefragt wird. Veranstaltungen Titel Art Turnus Workload (Kontaktzeit + Selbststudium) Credits Finance 2 Vorlesung SS 60h + 120h 6 LP Finance 2 Übung SS 30h + 30h 2 LP Studienleistungen / Aktive Teilnahme Veranstaltung Workload Credits Finance 2 (Übung) Regelmäßiges Bearbeiten der Übungsaufgaben und Vorstellung der Lösung im Tutorium s.o. s.o. 25. April 2012 / Seite 2 von 3

6 Modulprüfung Organisatorische Zuordnung Art Gewicht Workload Credits Finance 2 (Vorlesung) Portfolio 1 60h 2 LP Die Modulprüfung besteht aus einem Portfolio aus Midterm (7./8. Vorlesungswoche) und Final (jeweils 90-minütige Klausur oder 20-minütige mündliche Prüfung), wobei durch den Lehrenden der Vorlesung eine Gesamtnote vergeben wird. The module examination consists of a portfolio of midterm (seventh / eighth week of classes) and Final (each 90-minute exam, or 20-minute oral exam), such that the grade for the module is awarded by the teacher of the course. Verwendung Studiengang Bindung Beginn (Fachsemester) Wirtschaftsmathematik - Profil Finanzmathematik - Master of Science - fachwissenschaftliches Masterstudium Pflicht April 2012 / Seite 3 von 3

7 Universität Bielefeld Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Modul: Finance 3 Modulschlüssel: Modulbeauftragte/r: Leistungspunkte: Turnus (Beginn): Dauer: Kompetenzen: 31-M-Fin3 Riedel, Frank, Prof. Dr. 10 LP Wintersemester 1 Semester Students obtain insight into a specific current area of research of mathematical finance and learn the necessary advanced mathematical methods. Within the seminar they train to familiarize with a research topic by themselves and to present it professionally to others. Die Studierenden erhalten Einblick in ein spezielles aktuelles Forschungsgebiet der mathematischen Finanztheorie und erlernen die dabei benötigten fortgeschrittenen mathematischen Methoden. In dem Seminar üben sie sich darin, sich selbständig in ein Forschungsthema einzuarbeiten und dieses qualifiziert zu vermitteln. Lehrinhalte: Varying topics will be covered, including -stochastic volatility models -risk measures and robust models -equilibrium models -strategic models in finance (Mögliche Themen könnten sein: - Stochastische Volatilitätsmodelle - Risikomaße und robuste Modelle - Gleichgewichtsmodelle - Strategische Modelle in der Finanzmathematik) Empfohlene Vorkenntnisse: Notwendige Voraussetzungen: Erläuterung zu den Modulelementen: Finance 1 und Finance 2 Keine Die Vorlesung behandelt ein weiteres Themengebiet, als ein Seminarvortrag reflektieren soll, und bedarf somit einer 25. April 2012 / Seite 1 von 2

8 eigenen Prüfung. Veranstaltungen Titel Art Turnus Workload (Kontaktzeit + Selbststudium) Credits Finance 3 Vorlesung WS 30h + 90h 4 LP Finance 3 Seminar WS 30h + 90h 4 LP Modulprüfung Organisatorische Zuordnung Art Gewicht Workload Credits Finance 3 (Vorlesung) Mündliche Prüfung 1 30h 1 LP 20-minütige mündliche Prüfung Finance 3 (Seminar) Präsentation 1 30h 1 LP 45-minütige Präsentation Verwendung Studiengang Bindung Beginn (Fachsemester) Wirtschaftsmathematik - Profil Finanzmathematik - Master of Science - fachwissenschaftliches Masterstudium Pflicht April 2012 / Seite 2 von 2

9 Universität Bielefeld Modul: Modulschlüssel: Modulbeauftragte/r: Leistungspunkte: Turnus (Beginn): Dauer: Kompetenzen: Lehrinhalte: Fakultät für Mathematik Vertiefung Stochastische Analysis 24-M-STA Gentz, Barbara, Prof. Dr. 10 LP Wintersemester 1 Semester Die Studierenden beherrschen Methoden der Stochastischen Analysis. Weiterhin können sie die bislang erlernten Kenntnisse und Methoden auf mathematische Anwendungsfelder (z.b. aus der Finanzmathematik) übertragen und dort anwenden. Aufgrund einer weiteren und intensiveren Auseinandersetzung erweitern die Studierende auch ihre mathematische Intuition. Es werden folgende Lehrinhalte der Stochastischen Analysis vermittelt: Brownsche Bewegung Stochastische Integration Ito-Kalkül Stochatische Differentialgleichungen Markov-Prozesse Empfohlene Vorkenntnisse: Notwendige Voraussetzungen: Kenntnisse aus einer einführenden Vorlesung in Stochastik. Keine Veranstaltungen Titel Art Turnus Workload (Kontaktzeit + Selbststudium) Credits Stochastische Analysis Vorlesung mit Übungsanteil WS 90h + 120h 7 LP 25. April 2012 / Seite 1 von 2

10 Studienleistungen / Aktive Teilnahme Veranstaltung Workload Credits Stochastische Analysis (Vorlesung mit Übungsanteil) Regelmäßiges Bearbeiten der Übungsaufgaben mit jeweils erkennbarem Lösungsansatz. Mitarbeit in den Übungsgruppen (Zweimaliges Vorrechnen von Übungsaufgaben nach Aufforderung. Die Veranstalterin/der Veranstalter kann einen Teil der Übungsaufgaben durch Präsenzübungen ersetzen). s.o. s.o. Modulprüfung Organisatorische Zuordnung Art Gewicht Workload Credits Stochastische Analysis (Vorlesung mit Übungsanteil) Klausur o. Mündliche Prüfung 1 90h 3 LP Klausur von in der Regel 90 Minuten oder mündliche Prüfung von in der Regel 30 Minuten. Verwendung Studiengang Bindung Beginn (Fachsemester) Wirtschaftsmathematik - Profil Finanzmathematik - Master of Science - fachwissenschaftliches Masterstudium Pflicht April 2012 / Seite 2 von 2

11 Universität Bielefeld Modul: Modulschlüssel: Modulbeauftragte/r: Leistungspunkte: Turnus (Beginn): Dauer: Kompetenzen: Lehrinhalte: Empfohlene Vorkenntnisse: Notwendige Voraussetzungen: Erläuterung zu den Modulelementen: Fakultät für Mathematik Profilierung Wirtschaftsmathematik 24-M-PWM Kondratiev, Yuri, Prof. Dr. 10 LP Winter- u. Sommersemester 1 Semester Die Studierenden erweitern und vertiefen ihre mathematischen Kenntnisse und Fähigkeiten in einem Themenbereich ihrer Wahl. Insbesondere erkennen die Studierende weiter reichende Zusammenhänge zu bereits erarbeiteten mathematischen Sachverhalten. Sie können die bislang erlernten Kenntnisse und Methoden auf weitere, tiefer liegende mathematische Problemfelder übertragen und anwenden. Aufgrund einer weiteren und intensiveren Auseinandersetzung erweitern die Studierende auch ihre mathematische Intuition. In Frage kommen weiterführende Vorlesungen mit Übungen aus Spezialisierungs-, Vertiefungs- oder Profilierungsmodulen des Masterstudiengangs Mathematik. Mögliche Themengebiete sind Algebra, Analysis, diskrete Mathematik, Geometrie, Numerik, Stochastik, Topologie, Zahlentheorie. - Keine In diesem Modul stellt die/der Studierende aus Teilen von Masterkursen, aus Spezialisierungskursen und weiteren zur Profilierung geöffneten Veranstaltungen ( Vorlesung mit Übungsanteil oder Seminar) Profilierungsveranstaltungen im Umfang von 7 LP zusammen. Veranstaltungen 25. April 2012 / Seite 1 von 5

12 Titel Art Turnus Workload (Kontaktzeit + Selbststudium) Credits Profilierungsprojekt Projekt WS+SS 60h + 150h 7 LP In diesem Modul stellt die/der Studierende aus Teilen von Masterkursen, aus Spezialisierungskursen und weiteren zur Profilierung geöffneten Veranstaltungen ( Vorlesung mit Übungsanteil oder Seminar) Profilierungsveranstaltungen im Umfang von 7 LP zusammen. Profilierungsseminar Seminar WS+SS 30h + 60h 3 LP In diesem Modul stellt die/der Studierende aus Teilen von Masterkursen, aus Spezialisierungskursen und weiteren zur Profilierung geöffneten Veranstaltungen ( Vorlesung mit Übungsanteil oder Seminar) Profilierungsveranstaltungen im Umfang von 7 LP zusammen. Profilierungsvorlesung (mit Übung) -Typ 2 Übung o. Vorlesung o. Vorlesung mit Übungsanteil WS+SS 60h + 60h 4 LP In diesem Modul stellt die/der Studierende aus Teilen von Masterkursen, aus Spezialisierungskursen und weiteren zur Profilierung geöffneten Veranstaltungen ( Vorlesung mit Übungsanteil oder Seminar) Profilierungsveranstaltungen im Umfang von 7 LP zusammen. Profilierungsvorlesung (mit Übung) -Typ 3 Übung o. Vorlesung o. Vorlesung mit Übungsanteil WS+SS 45h + 45h 3 LP 25. April 2012 / Seite 2 von 5

13 In diesem Modul stellt die/der Studierende aus Teilen von Masterkursen, aus Spezialisierungskursen und weiteren zur Profilierung geöffneten Veranstaltungen ( Vorlesung mit Übungsanteil oder Seminar) Profilierungsveranstaltungen im Umfang von 7 LP zusammen. Profilierungsvorlesung (mit Übung) - Typ 1 Übung o. Vorlesung o. Vorlesung mit Übungsanteil WS+SS 90h + 120h 7 LP In diesem Modul stellt die/der Studierende aus Teilen von Masterkursen, aus Spezialisierungskursen und weiteren zur Profilierung geöffneten Veranstaltungen ( Vorlesung mit Übungsanteil oder Seminar) Profilierungsveranstaltungen im Umfang von 7 LP zusammen. 25. April 2012 / Seite 3 von 5

14 Studienleistungen / Aktive Teilnahme Veranstaltung Workload Credits Profilierungsprojekt (Projekt) Mitarbeit an der Projektentwicklung und anschließende Präsentation (im Vortrag oder durch schriftliche Ausarbeitung) Profilierungsseminar (Seminar) Fachvortrag mit schriftlicher Ausarbeitung (5-10 Seiten) und Beiträge zur fachlichen Diskussionen im Seminar, in Betracht kommen insbesondere fachliche Kommentare und Fragen zu den Vorträgen Profilierungsvorlesung (mit Übung) -Typ 2 (Übung o. Vorlesung o. Vorlesung mit Übungsanteil) Regelmäßiges Bearbeiten der Übungsaufgaben mit jeweils erkennbarem Lösungsansatz. Mitarbeit in den Übungsgruppen (Zweimaliges Vorrechnen von Übungsaufgaben nach Aufforderung. Die Veranstalterin/der Veranstalter kann einen Teil der Übungsaufgaben durch Präsenzübungen ersetzen). Profilierungsvorlesung (mit Übung) -Typ 3 (Übung o. Vorlesung o. Vorlesung mit Übungsanteil) Regelmäßiges Bearbeiten der Übungsaufgaben mit jeweils erkennbarem Lösungsansatz. Mitarbeit in den Übungsgruppen (Zweimaliges Vorrechnen von Übungsaufgaben nach Aufforderung. Die Veranstalterin/der Veranstalter kann einen Teil der Übungsaufgaben durch Präsenzübungen ersetzen). Profilierungsvorlesung (mit Übung) - Typ 1 (Übung o. Vorlesung o. Vorlesung mit Übungsanteil) Regelmäßiges Bearbeiten der Übungsaufgaben mit jeweils erkennbarem Lösungsansatz. Mitarbeit in den Übungsgruppen (Zweimaliges Vorrechnen von Übungsaufgaben nach Aufforderung. Die Veranstalterin/der Veranstalter kann einen Teil der Übungsaufgaben durch Präsenzübungen ersetzen). s.o. s.o. s.o. s.o. s.o. s.o. s.o. s.o. s.o. s.o. 25. April 2012 / Seite 4 von 5

15 Modulprüfung Organisatorische Zuordnung Art Gewicht Workload Credits Veranstaltungsübergreifend Klausur o. Mündliche Prüfung Eine Klausur hat in der Regel einen Umfang von 90 bis 120 Minuten. Eine mündliche Prüfung hat in der Regel einen Umfang von Minuten. Geprüft werden alle Elemente des Moduls. Die Prüfung nehmen in der Regel die Veranstalterinnen bzw. Veranstalter (ggf. gemeinsam) ab. Verwendung Studiengang Bindung Beginn (Fachsemester) Wirtschaftsmathematik - Profil Finanzmathematik - Master of Science - fachwissenschaftliches Masterstudium Wirtschaftsmathematik - Profil Wirtschaftswissenschaften - Master of Science - fachwissenschaftliches Masterstudium Pflicht 1 o. 2 o. 3 Pflicht 1 o. 2 o April 2012 / Seite 5 von 5

16 Universität Bielefeld Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Modul: Microeconomics 1 Modulschlüssel: Modulbeauftragte/r: Leistungspunkte: Turnus (Beginn): Dauer: Kompetenzen: 31-M-Micro1 Kuzmics, Christoph, Prof. Ph.D. 7 LP Wintersemester 1 Semester Students are introduced to Homo Oeconomicus and the profit-maximizing firm, the two central agents in most of economic analysis. Building on these, students are given two kinds of competencies: First, they are given an understanding of the consequences of economic interaction of these agents, for, among other things, the kinds of demand functions firm might be facing, for the kind of supply functions consumers might be facing, for societal welfare, and, finally, for the possibility to improve societal welfare through intervention from the state. Second, they are given a consistent way to think and reason about many economic problems for the purpose of analysis and policy advice, even about those outside the scope of this module. Den Studierenden wird der Homo Oeconomicus sowie die Profit-maximierende Firma vorgestellt. Aufbauend auf diese, erwerben die Studierenden zwei Arten von Kompetenzen: Erstens, bekommen sie ein Verständnis der Konsequenzen von ökonomischer Interaktion dieser Art von Akteuren für, unter anderem, die Arten von Nachfragefunktion, denen Firmen ausgesetzt sind, die Art von Angebotsfunktionen, denen sich Konsumenten gegenüber gestellt sehen, für gesellschaftliche Wohlfahrt, und, schlussendlich, für die Möglichkeiten der wohlfahrtsverbessernden Intervention durch den Staat. Zweitens, bekommen sie eine konsistente Art und Weise über ökonomische Probleme, die auch außerhalb des Lehrinhalts dieses Moduls liegen können, nachzudenken und diese auf Konsequenzen und Handlungsempfehlungen hin zu analysieren. Lehrinhalte: Microeconomics 1A: Individual Decision Making The first part deals with individual decision making by 25. April 2012 / Seite 1 von 4

17 consumers and producers. Consumer choice: consumption set, competitive budget, preference relation and utility, the utility maximization problem, demand function, aggregate demand. Production: productions sets, production and cost functions, profit maximization and cost minimization, aggregation, efficient production. (Microeconomics 1A: Theorie der individuellen Entscheidungen Im ersten Teil wird das individuelle Entscheidungsverhalten von Konsumenten und Produzenten behandelt. Konsumentenverhalten: Konsummenge, Budget unter Wettbewerb, Präferenzrelation und Nutzen, Nutzen-Maximierungsproblem, Nachfragefunktion, aggregierte Nachfrage Produktion: Produktionsmengen, Produktions- und Kostenfunktionen, Profitmaximierung und Kostenminimierung, Aggregation, effiziente Produktion.) Microeconomics 1B: Equilibria and Optimality The second part deals with Walras equilibria and Pareto optima. Definition of Pareto optima and competitive equilibria. Pure exchange economy : the Edgeworth box. General versus partial equilibrium. The first and the second fundamental theorems of welfare economics. First order conditions for Pareto optima. The basic equations of equilibria, existence of equilibria. (Microeconomics 1B: Gleichgewichte und Optimalität Der zweite Teil behandelt Walras Gleichgewichte und Pareto Optima. Definition von Pareto optima und kompetitiver Gleichgewichte. Reine Tauschoekonomie: die Edgeworth Schachtel. Algemeines und partielles Gleichgewicht. Die zwei fundamentalen Wohlfahrtstheoreme. Notwendige Bedingungen fuer Paretooptimalitaet. Die fundamentalen Gleichungen fuer Gleichgewichte, Existenz von Gleichgewichten.) Books: Mas-Colell, A., Whinston, M.D., Green, J., Microeconomic Theory, Oxford University Press, Chapters 1-5, 10 and (Literatur: Mas-Colell, A., Whinston, M.D., Green, J., 25. April 2012 / Seite 2 von 4

18 Microeconomic Theory, Oxford University Press, Chapters 1-5, 10 and ) Empfohlene Vorkenntnisse: Notwendige Voraussetzungen: - Keine Veranstaltungen Titel Art Turnus Workload (Kontaktzeit + Selbststudium) Credits Microeconomics Vorlesung WS 120h + 30h 5 LP Tutorium Tutorium WS 60h + 0h 2 LP Modulprüfung Organisatorische Zuordnung Art Gewicht Workload Credits Microeconomics (Vorlesung) Portfolio Die Modulprüfung besteht aus einem Portfolio aus Midterm (7./8. Vorlesungswoche) und Final (jeweils 90-minütige Klausur oder 20-minütige mündliche Prüfung), wobei durch den Lehrenden der Vorlesung eine Gesamtnote vergeben wird. The module examination consists of a portfolio of midterm (seventh / eighth week of classes) and Final (each 90-minute exam, or 20-minute oral exam), such that the grade for the module is awarded by the teacher of the course. 25. April 2012 / Seite 3 von 4

19 Verwendung Studiengang Bindung Beginn (Fachsemester) Quantitative Economics - Master of Science - fachwissenschaftliches Masterstudium Wirtschaftsmathematik - Profil Finanzmathematik - Master of Science - fachwissenschaftliches Masterstudium Wirtschaftsmathematik - Profil Mathematik - Master of Science - fachwissenschaftliches Masterstudium Wirtschaftsmathematik - Profil Wirtschaftswissenschaften - Master of Science - fachwissenschaftliches Masterstudium Pflicht 1 Wahlpflicht 1 Wahlpflicht 1 o. 2 Pflicht 1 o April 2012 / Seite 4 von 4

20 Universität Bielefeld Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Modul: Microeconomics 2 Modulschlüssel: Modulbeauftragte/r: Leistungspunkte: Turnus (Beginn): Dauer: Kompetenzen: 31-M-Micro2 Kuzmics, Christoph, Prof. Ph.D. 7 LP Sommersemester 1 Semester This module gives students three kinds of skills. First, it enables students to model any situation of strategic interaction formally as a game, which is then subject to straightforward analysis with the tools (of e.g. dominant strategies or Nash equilibrium) also given to them in this module. Second, students will come away from this module better prepared to act well themselves in situations of strategic interaction. Third, and finally, students will learn to appreciate and analyze the consequences of strategic behavior of others in any setting (with a special focus in this module on economic problems). Dieses Modul gibt den Studierenden drei Arten von Kompetenzen. Erstens lernen Studierende jegliche Situation strategischer Interaktion formal als Spiel zu beschreiben, das sie dann mittels der Werkzeuge, die ihnen dieses Modul außerdem vermittelt, analysieren können. Zweitens lernen Studierende sich selbst in Situationen strategischer Interaktion besser zu verhalten. Drittens, und schlussendlich, wird den Studierenden ein Verständnis und Analysevermögen für die Konsequenzen strategischen Verhaltens anderer in jeder Art von strategischer Auseinandersetzung (mit speziellem Augenmerk auf ökonomische Probleme) vermittelt. Lehrinhalte: Microeconomics 2A: Game Theory. Basic elements of noncooperative games: what is a game, extensive form representation of a game, strategies and the normal form representation of a game, randomized choice. Simultaneous-move games: dominant and dominated strategies, rationalizable strategies, CURB sets, Nash 25. April 2012 / Seite 1 von 4

21 equilibrium, trembling hand perfect equilibrium, proper equilibrium, strategic stability, evolutionary stable strategies. Dynamic games: extensive form rationalizability, sequential rationality, backward induction, subgame perfection, beliefs and sequential rationality, (weak) perfect Bayesian equilibrium, sequential equilibrium, reasonable beliefs and forward induction. Games of incomplete information and Bayesian Nash equilibrium. (Spieltheorie: Grundlegende Elemente nichtkooperativer Spiele: was ist ein Spiel, Darstellung eines Spiels in extensiver Form, Strategien und die Darstellung eines Spiels in Normalform, zufallsgesteuerte Auswahl Spiele mit gleichzeitigen Zügen: dominante und dominierte Strategien, rationalisierbare Strategien, CURB Mengen, Nash Gleichgewicht, trembling-hand-perfektes Gleichgewicht, echtes Gleichgewicht, strategische Stabilität, evolutionär stabile Strategien. Dynamische Spiele: Rationalisierbarkeit in extensiver Form, sequenzielle Rationalität, Rückwärtsinduktion, Teilspielperfektheit, Erwartungen und sequenzielle Rationalität, (schwach) perfektes bayesianisches Gleichgewicht, sequenzielles Gleichgewicht, vernünftige Erwartungen und Vorwärtsinduktion. Spiele mit unvollständiger Information und bayesianisches Nashgleichgewicht.) Books: Mas-Colell, A., Whinston, M.D., Green, J., Microeconomic Theory, Oxford University Press, Chapters 7-9. Fudenberg, D., and Tirole, J., Game Theory, MIT Press, 1991, Chapters 1-3,6,8,11. Ritzberger, K., Foundations of Non-Cooperative Game Theory, Oxford University Press, 2002, Chapters 4-6. Microeconomics 2B: Economics of Information. Competition among firms: Bertrand, Cournot, repeated interaction and the folk theorem. Interaction with asymmetric 25. April 2012 / Seite 2 von 4

22 information: Adverse selection, moral hazard, and signalling. Auctions with private valuations: Revenue Equivalence and equilibrium characterization. Mechanism Design: revelation principle, general revenue equivalence. Seller optimal mechanisms, efficient mechanisms (Vickery-Clarke-Groves). Informationsökonomik: Firmenwettbewerb: Betrand, Cournot, wiederholte Interaktion und Folk Theorem. Interaktion unter asymmetrischer Information: Adverse Selektion, Moral Hazard, und Signalisieren. Auktionen mit privaten Werten: Erlösequivalenz und Charakterisierung von Gleichgewichten. Mechanism Design: Offenbarungsprinzip, allgemeine Erlösequivalenz. Optimale Mechanismen für den Verkäufer, effiziente Mechanismen (Vickery-Clarke-Groves). Books: Mas-Colell, A., Whinston, M.D., Green, J., Microeconomic Theory, Oxford University Press, Chapters 13,14, and 23. Fudenberg, D., and Tirole, J., Game Theory, MIT Press, 1991, Chapters 5-7. Krishna, V., Auction Theory, 2nd edition, Academic Press, 2010, Chapters 1-5. Empfohlene Vorkenntnisse: Notwendige Voraussetzungen: Microeconomics 2 Keine Veranstaltungen Titel Art Turnus Workload (Kontaktzeit + Selbststudium) Credits Microeconomics Vorlesung SS 120h + 30h 5 LP Tutorium Tutorium SS 60h + 0h 2 LP 25. April 2012 / Seite 3 von 4

23 Modulprüfung Organisatorische Zuordnung Art Gewicht Workload Credits Microeconomics (Vorlesung) Portfolio Die Modulprüfung besteht aus einem Portfolio aus Midterm (7./8. Vorlesungswoche) und Final (jeweils 90-minütige Klausur oder 20-minütige mündliche Prüfung), wobei durch den Lehrenden der Vorlesung eine Gesamtnote vergeben wird. The module examination consists of a portfolio of midterm (seventh / eighth week of classes) and Final (each 90-minute exam, or 20-minute oral exam), such that the grade for the module is awarded by the teacher of the course. Verwendung Studiengang Bindung Beginn (Fachsemester) Quantitative Economics - Master of Science - fachwissenschaftliches Masterstudium Wirtschaftsmathematik - Profil Finanzmathematik - Master of Science - fachwissenschaftliches Masterstudium Wirtschaftsmathematik - Profil Mathematik - Master of Science - fachwissenschaftliches Masterstudium Wirtschaftsmathematik - Profil Wirtschaftswissenschaften - Master of Science - fachwissenschaftliches Masterstudium Pflicht 2 Wahlpflicht 2 Wahlpflicht 1 o. 2 Wahlpflicht 1 o April 2012 / Seite 4 von 4

24 Universität Bielefeld Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Modul: Microeconomics 3 Modulschlüssel: Modulbeauftragte/r: Leistungspunkte: Turnus (Beginn): Dauer: Kompetenzen: 31-M-Micro3 Kuzmics, Christoph, Prof. Ph.D. 8 LP Wintersemester 1 Semester Students are taught a subject area within the field of microeconomics at the frontier of current scientific discourse. The students learn to appreciate the kinds of questions asked within a modern research area and are given the skills to ask their own questions as well as the tools to be able to answer these questions. (Die Studierenden werden, in einem Themengebiet im Bereich Mikroökonomie, auf den neuesten Stand der Forschung gebracht. Den Studierenden werden die wichtigen Forschungsfragen nähergebracht und sie lernen selbst Fragen zu stellen. Des Weiteren lernen sie neueste Methoden, um diese Fragen auch, durch eigene Forschung, beantworten zu können.) Lehrinhalte: Varying courses will be offered, e.g. on the subjects (Verschiedene Themen können z.b. sein) -Evolutionary Game Theory (Evolutionäre Spieltheorie) -Game Theory and Networks (Spieltheorie und Netzwerke) -Industrial Organization (Industrieökonomik) -Economics of Innovation (Innovationsökonomik) -Mechanisms of Coordination in Market with asymmetric Information (Koordinationsmechanismen auf asymmetrisch informierten Märkten) -Regulation and Competition (Regulierung und Wettbewerb) -Social Choice Empfohlene Vorkenntnisse: Notwendige Microeconomics 1 und Microeconomics 2 Keine 25. April 2012 / Seite 1 von 3

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