IPU Unternehmensberatung -Workshop-

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1 IPU Unternehmensberatung -Workshop- Kreatives Krisenmanagement Unsere Philosophie - Beratung von Anfang an! 2 Bei uns gibt es keine Standard-Rezepte, sondern individuelle Lösungen! Ihr individuelles Lösungspaket! 1

2 Grundlegende Probleme der Unternehmensführung in KMU 3 Unternehmensführung Organisationsmängel Informationsdefizite Auftragsannahme und -bearbeitung Produktion/Fertigung Qualitätsprobleme Personalsteuerung Personalführung Marketingdefizite Fehlende Unternehmensstrategie Umsatzkrise, Liquiditätskrise, Ertragskrise u. v. m. Erfolgsfaktoren für kreatives Krisenmanagement 4 Erfolgsfaktor Beobachten Erfolgsfaktor Kommunikation und Mitarbeiter Erfolgsfaktor Kunde Erfolgsfaktor Netzwerk und Kooperation Veränderung wird sowohl durch interne als auch durch externe Erfolgsfaktoren beeinflusst! 2

3 Erfolgsfaktor Mitarbeiter Ihre Mitarbeiter als Mitunternehmer 5 Eigenkapital ist das beste Mittel gegen Liquiditätsengpässe in der Finanzkrise. Das neue Mitarbeiter-Kapitalbeteiligungsgesetz eröffnet Firmen neue Möglichkeiten, ihre Beschäftigten als Geldgeber zu gewinnen. Erfolgsfaktor Mitarbeiter MKBG Mitarbeiterkapitalbeteiligungs-Gesetz Die Erhöhung des Betrags, den der Arbeitgeber jedem Mitarbeiter steuer- und sozialabgabenfrei zuschießen kann, wurde von bisher 135 auf 360 Euro pro Jahr erhöht. Die Förderung nach dem Vermögensbildungsgesetz ist ausgeweitet worden. Demnach können Arbeitnehmer neben den traditionellen vermögenswirksamen Leistungen zusätzlich 400 Euro pro Jahr in das Unternehmen des Arbeitgebers investieren. Dafür erhalten sie 20 statt bisher 18 Prozent Arbeitnehmersparzulage, die Einkommensgrenzen von Euro für Ledige und Euro für Verheiratete sind auf / Euro heraufgesetzt worden. Als weiteres Instrument können zukünftig Mitarbeiterbeteiligungsfonds aufgelegt werden: Mehrere Unternehmer zahlen dabei gemeinsam in einen Topf, der von Investmentgesellschaften verwaltet wird. 6 3

4 Erfolgsfaktor Mitarbeiter Reichweite der Mitarbeiterbeteiligung 7 Erfolgsfaktor Mitarbeiter Formen der Mitarbeiterbeteiligung Mitarbeiterdarlehen: Das Geld der Mitarbeiter fließt zu festen oder gewinnabhängigen Zinsen als Darlehen ins Unternehmen, stellt also reines Fremdkapital dar. Eine Verlustbeteiligung der Mitarbeiter ist grundsätzlich ausgeschlossen, ebenso Gesellschafterrechte und zusätzliche Informations- oder Mitwirkungsrechte. Stille Beteiligung: Unabhängig von der Rechtsform übernehmen die Mitarbeiter stille Anteile an der Firma. Sie erhalten eine Gewinnbeteiligung, eine Verlustbeteiligung kann vereinbart werden. Meist wird sie dann auf die Einlage begrenzt. Der Mitarbeiter hat keine Mitentscheidungs-, jedoch Informations- und Kontrollrechte. Für das Unternehmen stellt das Kapital bei entsprechender Ausgestaltung wirtschaftliches Eigenkapital dar und verbessert somit die Eigenkapitalquote. 8 4

5 Erfolgsfaktor Mitarbeiter Formen der Mitarbeiterbeteiligung 9 Genussrecht: Genussrechte sind stillen Beteiligungen ähnlich, es werden Vermögens-, aber keine Beteiligungsrechte erworben. Der Inhaber der Genussrechte wird nicht Gesellschafter und erhält somit keine zusätzlichen Informations- und Mitwirkungsrechte. GmbH-Anteil: Bei dieser Beteiligungsform werden die Mitarbeiter zu Gesellschaftern, also zu Miteigentümern inklusive Beteiligung am Wertzuwachs sowie am Gewinn und Verlust. Allerdings kann die Verlustbeteiligung auf die Höhe des Geschäftsanteils begrenzt werden. Belegschaftsaktie: Eine echte Substanzbeteiligung mit Eigenkapitalcharakter. Die Mitarbeiter übernehmen Stammaktien oder stimmrechtslose Vorzugsaktien. Bei nicht börsennotierten AGs muss zuvor der Wert der Aktie festgestellt werden, zum Beispiel durch eine Unternehmensbewertung. Wege aus der Krise - Mit kreativem Krisenmanagement zum Turnaround 10 Ziel eines nachhaltigen Krisenmanagements in KMU ist, die Wettbewerbsfähigkeit des Krisenunternehmens kurzfristig wieder her- und langfristig wieder sicherzustellen. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen sowohl die Fähigkeiten der verantwortlichen Unternehmer als auch des gesamten Unternehmens während des Turnaround- Prozesses verbessert werden. Hierzu ist es notwendig, dass individuelle und organisationale Veränderungsprozesse auf lang- und kurzfristiger Ebene angestoßen werden, um nicht an der Krise zu scheitern. 5

6 Diskussionspunkt: Bewertung des Unternehmens 11 Diskussionspunkt: Bewertung des Unternehmens

7 Diskussionspunkt: Kritikfähigkeit der Unternehmer 13 Diskussionspunkt: Beratungsresistenz 14 7

8 Diskussionspunkt: Unternehmerisches Gespür 15 Diskussionspunkt: Entscheidungsfindung 16 8

9 Diskussionspunkt: Begründung der Entscheidung 17 Diskussionspunkt: Interne Kommunikation 18 9

10 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit 19 Der Weg ist das Ziel - Viel Erfolg beim erreichen Ihrer Ziele! Ihre Ansprechpartner 20 IPU Unternehmensberatung Beratender Betriebswirt THOMAS DETZEL Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsbeistand JÜRGEN KOSTKA Marientorgraben 3-5, Nürnberg, Tel: 0911 / , Fax: 0911 / Internet: und 10

11 Quellenverzeichnis 21 Heinemann, Daniel; Hrsg.: Friederike Welter, PRO KMU: Krisenmanagement von kleinen und mittleren Unternehmen - Ergebnisse einer Hölper Sabine: Mitarbeiter als Mitunternehmer, in ProFirma, Herausgeber Haufe Verlag, Ausgabe Nr. 05/2009, Seite 58 ff. 11

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