Stand der Informatikintegration an der Volksschule des Kantons Zürich

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1 Schulinformatik Volksschule Silvie Spiess, Martin Wirthensohn, Juni 2003 Bildungsdirektion des Kantons Zürich Generalsekretariat, Bildungsplanung Stand der Informatikintegration an der Volksschule des Kantons Zürich Auswertungsbericht der Erhebung 2002

2 Inhaltsverzeichnis Inhalt 4 Einleitung 5 Das Wichtigste in Kürze 5 Primarschule 7 Oberstufe 9 Erhebung 9 Ausgangslage 9 Adressaten 9 Befragungsinstrumente 9 Befragung 10 Auswertung 11 Ergebnisse 12 Auswertung Primarschule 12 Finanzielle Mittel 12 Gesamtzahl der Computer 14 Standort der Computer 14 Alter der Computer 15 Betriebssysteme 15 Peripheriegeräte 16 Internetzugang 17 Vernetzung 18 «Schulen ans Internet» (SAI) 22 Software 23 Wartung und Support 25 Beurteilung der Schulen durch die Informatikverantwortlichen 26 Beurteilung der Schul- und Bildungsserver durch die Informatikverantwortlichen 26 Stand der Weiterbildung 27 Fördermassnahmen zur Informatikintegration 29 Auswertung Oberstufe 29 Finanzielle Mittel 29 Gesamtzahl der Computer 31 Standort der Computer 32 Alter der Computer 32 Betriebssysteme 33 Peripheriegeräte 2

3 Inhaltsverzeichnis 33 Internetzugang 34 Vernetzung 36 «Schulen ans Internet» (SAI) 39 Software 40 Wartung und Support 42 Beurteilung der Schulen durch die Informatikverantwortlichen 43 Beurteilung der Schul- und Bildungsserver durch die Informatikverantwortlichen 43 Stand der Weiterbildung 44 Fördermassnahmen zur Informatikintegration 46 Schlussbemerkungen 46 Primarschule 48 Oberstufe 3

4 Einleitung Einleitung Seit 1991, als die Schulinformatik auf der Oberstufe der Volksschule als fächerübergreifender Unterrichtsgegenstand in den Lehrplan aufgenommen wurde, werden im Kanton Zürich regelmässig Erhebungen durchgeführt, um Verlässliches über den Stand der Schulinformatik in Erfahrung zu bringen. Auf der Primarstufe wird die Schulinformatik durch den Kanton seit 1998 unterstützt und in die periodischen Erhebungen miteinbezogen. Die regelmässige Erhebung von Kerndaten ermöglicht nicht nur Aussagen zum aktuellen Stand. Durch den Vergleich mit vorangegangenen Erhebungen lassen sich auch Aussagen über die Dynamik und die Ausrichtung der Entwicklung machen. Die Ergebnisse der Befragungen sind für uns aus mehreren Gründen besonders wertvoll. Zum einen zeigen sie, wie und ob unsere unterschiedlichen Angebote und Fördermassnahmen von der Praxis aufgenommen und umgesetzt werden. Sie stellen somit in gewisser Weise auch eine Evaluation unserer Arbeit dar. Zum anderen erlauben sie, unsere Anstrengungen besser auf die Schulpraxis zu fokussieren, sich abzeichnende Bedürfnisse schneller zu erkennen und angemessen darauf zu reagieren. Die Resultate der Erhebung haben so einen direkten Einfluss auf die Dienstleistungen der Bildungsdirektion und indirekt auf die politische Entscheidungsfindung. Sie stellen dadurch einen wesentlichen Faktor für die Steuerung des Entwicklungsprozesses im Bereich der Schulinformatik dar. Wir möchten an dieser Stelle allen, die an der diesjährigen Befragung teilgenommen haben, herzlich für ihr Engagement danken und hoffen, dass wir durch verbesserte Dienstleistungen, gezieltere Fördermassnahmen und innovative Empfehlungen und Angebote das in uns gesetzte Vertrauen zu rechtfertigen vermögen. Peter Bucher Leitung Schulinformatik des Kantons Zürich 4

5 Das Wichtigste in Kürze Primarschule Das Wichtigste in Kürze Primarschule Im Jahr 2002 haben die Schulgemeinden 8.9 Millionen Franken in die Primarschulinformatik investiert, für das Jahr 2003 sind 11.7 Millionen budgetiert. (Seite 12) finanzielle Aufwendungen 80% der Primarschulhäuser verfügen über Computer. Die Hälfte aller Primarschulhäuser verfügt über die empfohlenen zwei bis vier Computer pro Primarschulklasse. (Seite 12) Schulcomputer Pro Primarschulklasse stehen 1.9 Computer zur Verfügung. (Dies entspricht neun Schülerinnen/Schülern pro Computer.) (Seite 12) Computerdichte Drei Viertel der Computer stehen in den Klassenzimmern. (Seite 14) Computerstandort 44% der Computer sind neuer als zwei Jahre, 37% sind neuer als vier Jahre. (Seite 14) Alter der Computer Das Zahlenverhältnis zwischen Computern mit Macintosh- und Windows-Betriebssystem beträgt auf der Primarschulstufe rund 3:2. (Seite 15) Betriebssysteme Ein Primarschulhaus hat im Durchschnitt zwei Laser- und vier Tintenstrahldrucker. Scanner, Beamer, digitale Foto- und Videokameras sind noch eher selten vorhanden. (Seite 16) Peripheriegeräte Drei Viertel der Primarschulhäuser haben Zugang zum Internet.(Seite 16) Internetzugang Jedes zweite Primarschulhaus ist vernetzt, davon sind drei Viertel Kabel- Vernetzungen. (Seite 17) Vernetzung Ein Drittel der Primarschulhäuser verfügt über einen Server. (Seite 18) Server Ein Viertel der Primarschulen nimmt am Projekt SAI teil. (Seite 18) Teilnahme SAI 48% der SAI-Primarschulen sind mit der Geschwindigkeit und der Verfügbarkeit des Internetzugangs sehr zufrieden. 46% sind mit den Informationen der Swisscom zufrieden. (Seite 21) Zufriedenheiten SAI 5

6 Das Wichtigste in Kürze Primarschule An den Primarschulen werden fast ausschliesslich AppleWorks und/oder Microsoft Office verwendet. (Seite 22) Software 63% der aufgewendeten Zeit für Wartung und Support setzen die Informatikverantwortlichen für die Installation und Wartung von neuer und bestehender Hard- und Software ein. Der Wartungsaufwand pro Computer und Jahr beträgt 3.1 Stunden. (Seite 23) Wartungsaufwand Der Wartungsaufwand für Macintosh- und Windows-Geräte ist nahezu gleich hoch. (Seite 23) Wartungsvergleich Drei Viertel der Informatikverantwortlichen führen kein Arbeitsjournal, um ihre Aufwendungen zu dokumentieren. (Seite 23) Arbeitsjournal Drei Viertel der Informatikverantwortlichen werden für ihre Arbeit in Form von Geld und/oder Lektionenentlastungen entschädigt. (Seite 24) Entschädigung IV Die durchschnittliche Entlastung beträgt 2.5 Lektionen pro Woche. (Seite 24) Lektionenentlastung Rund 60% der Informatikverantwortlichen sind mit der Hard- und Software ihrer Schule zufrieden bis sehr zufrieden. Entwicklungspotential besteht beim Computereinsatz im Unterricht und den Informatikkenntnissen der Lehrkräfte. (Seite 25) Beurteilung der Schulen durch die Informatikverantwortlichen Zwei Fünftel der Informatikverantwortlichen stufen die Dienste von als nützlich bis sehr nützlich ein, 35% schätzen und 30% ebenso ein. (Seite 26) Beurteilung der Schul-und Bildungsserver 28% der Primarlehrkräfte haben innerhalb der letzten zwölf Monate eine Informatikweiterbildung besucht. Der Weiterbildungsstand der Lehrkräfte ist sehr heterogen. (Seite 26) Ein Drittel der Primarlehrkräfte hat einen IG-Kurs absolviert. (Seite 26) IG-Kurs Die Informatikverantwortlichen wünschen sich mehr Hardware und geeignete Unterrichtsmaterialien zur besseren Integration der Informatik. (Seite 27) Stand der Weiterbildung Fördermassnahmen Informatikintegration 6

7 Das Wichtigste in Kürze Oberstufe Oberstufe Im Jahr 2002 haben die Schulgemeinden 7.7 Millionen Franken für die Oberstufeninformatik investiert, für das Jahr 2003 sind 6.5 Millionen budgetiert. (Seite 29) finanzielle Aufwendungen Pro Oberstufenklasse stehen 3.5 Computer zur Verfügung. (Dies entspricht fünf Schülerinnen/Schülern pro Computer.) (Seite 29) Computerdichte 55% der Computer stehen in Computerräumen. (Seite 31) Computerstandort 43% der Computer sind neuer als zwei Jahre, 31% sind neuer als vier Jahre. (Seite 32) Alter der Computer Das Zahlenverhältnis zwischen Computern mit Macintosh- und Windows-Betriebssystem beträgt auf der Oberstufe rund 4:1. (Seite 32) Betriebssysteme Ein Oberstufenschulhaus verfügt im Durchschnitt über zwei Laser- und zwei Tintenstrahldrucker, einen Scanner und eine digitale Fotokamera. Beamer und Videokameras sind seltener vertreten. (Seite 33) Peripheriegeräte 90% der Oberstufenschulhäuser haben Zugang zum Internet. (Seite 33) Internetzugang 93% der Oberstufenschulhäuser sind vernetzt, davon sind drei Viertel Kabel-Vernetzungen. (Seite 34) Vernetzung 87% der Oberstufenschulhäuser verfügen über einen Server. (Seite 35) Server Drei Fünftel der Oberstufenschulen nehmen am Projekt SAI teil. (Seite 36) Teilnahme SAI 43% der SAI-Oberstufenschulen sind mit der Geschwindigkeit und der Verfügbarkeit des Internetzugangs zufrieden. 48% sind mit den Informationen der Swisscom zufrieden. (Seite 38) Zufriedenheiten SAI An den Oberstufenschulen wird ausschliesslich AppleWorks und/oder Microsoft Office verwendet. (Seite 39) Software Zwei Drittel der aufgewendeten Zeit für Wartung und Support setzen die Informatikverantwortlichen für die Installation und Wartung von neuer und bestehender Hard- und Software ein. Der Wartungsaufwand pro Computer und Jahr beträgt 3.7 Stunden. (Seite 40) Wartungsaufwand 7

8 Das Wichtigste in Kürze Oberstufe Der Wartungsaufwand für Macintosh- und Windows-Geräte ist nahezu gleich hoch. (Seite 41) Wartungsvergleich Drei Fünftel der Informatikverantwortlichen führen kein Arbeitsjournal, um ihre Aufwendungen zu dokumentieren. (Seite 41) Arbeitsjournal 97% der Informatikverantwortlichen werden für ihre Aufwendungen in Form von Geld und/oder Lektionenentlastungen entschädigt. (Seite 41) Entschädigung IV Die durchschnittliche Entlastung beträgt 3.4 Lektionen pro Woche. (Seite 41) Lektionenentlastung Mehr als vier Fünftel der Informatikverantwortlichen sind mit der Hardund Software zufrieden bis sehr zufrieden. Die Hälfte ist mit dem Computereinsatz im Unterricht zufrieden bis sehr zufrieden. Verbesserungsmöglichkeiten sehen die Informatikverantwortlichen bei den Informatikkenntnissen der Lehrkräfte. (Seite 42) Beurteilung der Schulen durch die Informatikverantwortlichen Fast drei Fünftel der Informatikverantwortlichen stufen die Dienste von als nützlich bis sehr nützlich ein, 53% schätzen und 45% ebenso ein. (Seite 43) Beurteilung der Schul- und Bildungsserver 22% der Oberstufenlehrkräfte haben innerhalb der letzten zwölf Monate eine Informatikweiterbildung besucht. Der Weiterbildungsstand der Lehrkräfte ist heterogen. (Seite 43) Die Informatikverantwortlichen wünschen sich geeignete Unterrichtsmaterialien und Weiterbildungen verschiedenster Art zur besseren Integration der Informatik. (Seite 44) Stand der Weiterbildung Fördermassnahmen Informatikintegration 8

9 Erhebung Erhebung Ausgangslage Periodisch erhebt die Bildungsdirektion des Kantons Zürich Grundlagendaten zum Stand der Informatikintegration auf der Volksschulstufe. Die letzte Befragung wurde im Jahr 2000 durchgeführt. Im Fokus der vorliegenden Erhebung standen Informatikverantwortliche und Gemeindeschulpflegen der Primar- und Oberstufe. Für die Befragung wurden gleiche oder analoge Fragestellungen eingesetzt wie in den bisherigen Erhebungen. Einige Fragen wurden vereinfacht, um das Ausfüllen der Fragebogen zu erleichtern. Ansprechpartner Neu in die Erhebung aufgenommen wurden Fragen zu Weiterbildung, Internetzugang und -angeboten sowie Vernetzung. Zudem wurden in der Erhebung einige Fragen offen gestellt, um möglichst freie und ungefilterte Rückmeldungen zu ermöglichen. Gegenüber der letzten Erhebung im Jahr 2000 wurde diesmal auf die Stichproben-Befragung von Lehrpersonen verzichtet. Nach nur zwei Jahren wären kaum signifikant neue Ergebnisse zu erwarten gewesen. Zudem wurde 2002 eine qualitative Untersuchung durchgeführt, die diese Adressatengruppe berücksichtigte. Adressaten Die Befragung richtete sich an zwei Adressatengruppen, nämlich: die Informatikverantwortlichen der Primar- und Oberstufe die Gemeindeschulpflegen der Zürcher Volksschule. zwei Adressatengruppen Befragungsinstrumente Für beide Adressatengruppen wurde je ein eigener Fragebogen entwickelt. Bei den Schulpflegen wurden die zur Verfügung stehenden beziehungsweise budgetierten finanziellen Mittel in Erfahrung gebracht. Bei den Informatikverantwortlichen der Primarschule und der Oberstufe wurden Daten betreffend Hard- und Software, Vernetzung, Internet, Weiterbildung und Wartung/Support erhoben. Fragebogen und Inhalte Befragung Die Befragung wurde von November bis Dezember 2002 durchgeführt. Stichtag für die Angaben zur vorhandenen Infrastruktur war der 18. November Stichtag:

10 Erhebung Insgesamt haben wir 929 Fragebogen versandt, davon wurden 821 retourniert, was einem Gesamtrücklauf von 88% entspricht. Rücklauf Schulpflegen: 199 (90%) der 222 versandten Fragebogen wurden uns zurückgeschickt. Primarstufe: Von den 530 Fragebogen erhielten wir 460 (87%) zurück. Oberstufe: Von 177 versandten Fragebogen wurden 162 (92%) beantwortet. Wie bereits in früheren Erhebungen war es möglich, die Fragebogen auf der Homepage der Schulinformatik online zu beantworten. 228 Befragte (28%) machten von diesem Angebot Gebrauch. Online-Auswertung Auswertung Die Auswertung erfolgte mit SPSS 11, wobei insbesondere die Prozeduren «Frequencies» und «Crosstabs» zum Einsatz kamen. Auswertungssoftware 10

11 Ergebnisse Ergebnisse Die folgenden Ergebniskapitel haben das Ziel, einen Überblick zu vermitteln über den Entwicklungsstand der Schulinformatik an der Primarschule (1. bis 6. Schuljahr) und an der Oberstufe (7. bis 9. Schuljahr). Eine Aufteilung drängt sich auf, weil die Informatik an beiden Stufen zu unterschiedlichen Zeitpunkten eingeführt wurde. Während die Informatikintegration an der Oberstufe 1991 erfolgte, war dies an der Primarstufe erst 1998 der Fall. Neben den spezifischen örtlichen Gegebenheiten ist der unterschiedliche Entwicklungsstand vor allem diesem Umstand zuzuschreiben. Zweck der Auswertung 11

12 Auswertung Primarschule Auswertung Primarschule Finanzielle Mittel Wie hoch sind die finanziellen Investitionen, welche für die Computerintegration auf der Primarstufe aufgewendet werden? Die Schulgemeinden haben im Jahr 2002 nach Angaben der Schulpflegen Beträge im Umfang von 8.9 Millionen Franken investiert, für das Jahr 2003 sind 11.7 Millionen budgetiert. Grafik 1 zeigt, wofür die Investitionen 2002 aufgewendet wurden, beziehungsweise für 2003 budgetiert sind. finanzielle Aufwendungen Finanzmittel Finanzmittel % 20% 40% 60% 80% 100% Beschaffung/Ersatz HW/SW Wartung/Support Weiterbildung übrige Kosten Grafik 1: Finanzmittel für Schulinformatik auf der Primarschulstufe Gesamtzahl der Computer Den 3852 Primarschulklassen in den erfassten 460 Schulhäusern stehen 7489 Computer zur Verfügung. Dies entspricht einem Durchschnitt von 1.9 Computern pro Schulklasse. Dieser Wert liegt knapp unter der Empfehlung der Bildungsdirektion, die zwei bis vier Computer pro Klasse vorsieht. Insgesamt verfügt die Hälfte aller Primarschulhäuser über die empfohlenen zwei bis vier Computer pro Primarklasse. Während vor zwei Jahren noch rund ein Drittel aller Primarschulhäuser keine Computer hatte, sind es jetzt noch 20%. 1.9 Computer pro Primarschulklasse mehr als 3 Computer 24% keine Computer 20% 2 bis 3 Computer 26% weniger als 2 Computer 30% Grafik 2: Computerdichte der Primarschulhäuser bezogen auf die Klassen 12

13 Auswertung Primarschule Die durchschnittliche Anzahl Computer pro Primarschulklasse hat sich seit 1999 mehr als verdreifacht. Standen vor drei Jahren einer Schulklasse noch 0.6 Computer zur Verfügung, sind es Computer (Grafik 3). Bezogen auf die ganze Schweiz liegt dieser Wert auf der Primarstufe bei 1.2 (Erhebungszeitpunkt November 2001)* Grafik 3: Durchschnittliche Anzahl Computer pro Primarschulklasse Grafik 4 zeigt, wie sich die 460 Primarschulhäuser bezüglich der Computerdichte verteilen, wieviele Computer also im Schulhaus pro Klasse durchschnittlich zur Verfügung stehen >0...1 >1...2 >2...3 >3...4 >4...5 > 5 Grafik 4: Computerdichte der Primarschulhäuser Ein anderer Indikator für die Computerdichte ergibt sich, wenn die Anzahl Computer in Relation gesetzt wird zur Anzahl der Schülerinnen und Schüler. Auf der Primarschulstufe des Kantons Zürich zeigt sich, dass sich im Schnitt neun Schüler beziehungsweise Schülerinnen einen Computer teilen (0.11 Computer pro Kind). Im schweizerischen Mittel kommen auf einen Computer 16 Primarschulkinder*. Der Kanton Zürich liegt hier somit deutlich über dem Durchschnitt Computer pro Kind * Informations- und Kommunikationstechnologien an den Volksschulen in der Schweiz. Bundesamt für Statistik,

14 Auswertung Primarschule Aufgeschlüsselt nach Perzentilen besuchen 25% der Primarschülerinnen und Primarschüler eine Schule, in der sich maximal fünf Kinder einen Computer teilen, 50% eine Schule mit maximal acht Kindern pro Computer und 75% eine solche mit maximal 13 Kindern pro Computer. Diese Werte sind rund halb so hoch wie auf der Oberstufe. Es besteht ein signifikanter Zusammenhang zwischen der Anzahl Computer pro Klasse und der Einwohnerzahl der Schulgemeinde. Je grösser die Schulgemeinde ist, desto geringer ist die Zahl der Computer pro Klasse. Hingegen lässt sich kein Zusammenhang zwischen der Finanzkraft der Gemeinde und der Anzahl Computer pro Klasse feststellen. Zusammenhang Schulgemeinde und Computerdichte Standort der Computer Von allen Computern der Primarschule stehen mehr als drei Viertel den Schülerinnen und Schülern an ihrem Arbeitsplatz, d.h. im Klassenzimmer, zur Verfügung. Nur 5% sind fest in einem Computerraum installiert, 4% befinden sich fest installiert an anderen Orten (z.b. Gruppenraum, Mediothek usw.). Immerhin 14% der Geräte lassen sich flexibel einsetzen. Mit der bevorzugten Platzierung der Computer in den Klassenzimmern folgt die Primarschule weitgehend der Empfehlung der Bildungsdirektion, wonach Computer an den Arbeitsplatz der Schülerinnen und Schüler gehören. drei Viertel der Computer stehen in den Klassenzimmern flexibel einsetzbar 14% Klassenzimmer 77% andere Orte 4% Erneuerung Gerätepark Computerraum 5% Grafik 5: Standorte der Computer, Primarschule Alter der Computer Von den erfassten Computern der Primarschulen sind nur 7% älter als sechs Jahre. Fast die Hälfte der Geräte, nämlich 44%, sind ein bis zwei Jahre alt. Die Aufstellung der Computer nach ihrem Alter zeigt, dass in den fünf Jahren seit dem Beschluss des Erziehungsrates über das Konzept «Integration von Informatikmitteln an der Primarschule» (27. Mai 1997) in 14

15 Auswertung Primarschule vielen Gemeinden neue Computer für die Primarschule angeschafft wurden. Dabei dürfte es sich um Geräte handeln, die den Empfehlungen der Bildungsdirektion entsprechen. In den letzten zwei Jahren sind viele ältere Computer durch Neuanschaffungen ersetzt worden. Als Folge davon ist der Anteil der Geräte, welche älter als fünf Jahre sind, von 29% im Jahr 2000 auf 19% im Jahr 2002 gesunken. 3-4 Jahre alt 37% 5-6 Jahre alt 12% 1-2 Jahre alt 44% älter als 6 Jahre 7% Grafik 6: Alter der Computer, Primarschule Betriebssysteme Das Zahlenverhältnis zwischen Computern mit Macintosh- und Windows-Betriebssystem beträgt rund 3:2. Der prozentuale Anteil hat sich damit in den letzten zwei Jahren praktisch nicht verändert. Verhältnis Mac:Windows 3:2 Windows 37% Mac OS 63% Grafik 7: Computer nach Betriebssystemen, Primarschule Peripheriegeräte Tabelle 1 zeigt eine Übersicht der vorhandenen Peripheriegeräte an der Primarschule. Rund 60% der Primarschulen verfügen über einen oder mehrere Tintenstrahldrucker. Laserdrucker haben etwas mehr als 40% der Schulen. Jede dritte Schule besitzt eine digitale Fotokamera, jede knapp 6 Drucker pro Schulhaus 15

16 Auswertung Primarschule vierte kann auf einen Scanner zurückgreifen. Etwas mehr als jede zehnte Schule hat einen Beamer zur Verfügung. Digitale Videokameras sind in 6% der Schulen vorhanden. Typ Prozentanteil der Primarschulen, welche mindestens eines dieser Geräte besitzen Anzahl aller an den Zürcher Primarschulen vorhandenen Geräte Tintenstrahldrucker 59% 1644 Laserdrucker 42% 1090 Scanner 23% 193 Beamer 11% 58 Digitale Fotokamera 29% 154 Digitale Videokamera 6% 29 Tabelle 1: Anzahl Peripheriegeräte, Primarschule Internetzugang Betrachtet man alle Primarschulhäuser im Kanton Zürich, so haben mehr als drei Viertel davon Zugang zum Internet (Grafik 8). Dabei handelt es kein Internet 23% nur für Lehrkräfte 34% drei Viertel der Primarschulhäuser haben Internetzugang für Lehrkräfte und Lernende 43% Grafik 8: Primarschulhäuser mit Internetanschluss nach Adressaten 16

17 Auswertung Primarschule sich bei rund einem Drittel der Zugänge um Einzelanschlüsse, die meist nur den Lehrkräften zur Verfügung stehen. Die übrigen Internetanschlüsse sind Mehrfachzugänge, die auch von Schülerinnen und Schülern genutzt werden können (Grafik 9) Zugänge 22% Zugänge 10% Zugänge 8% Einzelanschluss 32% > 40 Zugänge 4% kein Internet 23% Grafik 9: Primarschulhäuser mit Internetanschluss nach Zugangsgrösse Vernetzung Die Vernetzung der Computer gewinnt an der Primarschule an Bedeutung. Knapp die Hälfte der Primarschulhäuser ist vernetzt. In 117 Schulhäusern (gegenüber 49 im Jahr 2000) sind die Computer über mehrere oder alle Zimmer hinweg miteinander vernetzt. jedes zweite Primarschulhaus ist vernetzt alle Zimmer 26% mehrere Zimmer 4% einzelne Zimmer 14% keine Vernetzung 56% Grafik 10: Vernetzung der Primarschulhäuser Drei Viertel der Vernetzungen sind ausschliesslich Kabel-Vernetzungen, 5% Funk-Vernetzungen und rund ein Fünftel eine Kombination von Kabel und Funk. Art der Vernetzung 17

18 Auswertung Primarschule Funk 5% Kabel 77% Kabel und Funk 18% Grafik 11: Vernetzungsart der Primarschulhäuser In einem Drittel aller Schulhäuser wird ein Server eingesetzt. Die Anzahl der Schulen mit Server hat sich innerhalb der letzten zwei Jahre mehr als verdoppelt. Zum Vergleich: Im November 2001 wurden in der Schweiz in 9% der Primarschulen Server eingesetzt*. Serveranzahl hat sich verdoppelt mit Server 33% ohne Server 67% Grafik 12: Primarschulhäuser mit Server «Schulen ans Internet» (SAI) Unter dem Patronat des Bundesprojekts PPP-SiN («Public Private Partnership - Schule im Netz») bietet die Swisscom AG allen Schweizer Schulen einen kostenlosen Breitbandzugang ins Internet. Die Schulen benötigen dazu lediglich mindestens vier Computer bei Schulen bis 45 Schülerinnen und Schüler beziehungsweise mindestens zehn Computer ab 45 Schülerinnen und Schüler. Ausserdem müssen diese Geräte vernetzt sein. 324** Schulen profitieren zurzeit im Kanton Zürich von diesem Angebot, darunter 135 Schulen der Primarschulstufe. Die Übersicht auf der folgenden Seite gibt den Stand der teilnehmenden Primarschulen an SAI wieder (Stand Mai 2003). kostenloser Breitbandzugang ins Internet * Informations- und Kommunikationstechnologien an den Volksschulen in der Schweiz. Bundesamt für Statistik, ** Alle Zahlen zu «Schulen ans Internet»: Quelle SAI-Datenbank, Mai

19 19 Auswertung Primarschule Primarschulen im Kanton Zürich mit Anschluss ans Bildungsnetz Aesch Birmensdorf Dietikon Ob. Unt. Engstringen Oetwil a.d.l Schlieren Uitikon Urdorf Weiningen Zollikon Uto Letzi Limmattal Waidberg Zürichberg Glattal Schwamendingen Aeugst a.a. Affoltern a.a. Bonstetten Hausen a.a. Hedingen Kappel a.a. Knonau Maschwanden Mettmenstetten Obfelden Ottenbach Rifferswil Stallikon Wettswil a.a. Adliswil Hirzel Horgen Hütten Kilchberg Langnau a.a. Oberrieden Richterswil Rüschlikon Schönenberg Thalwil Wädenswil Erlenbach Herrliberg Hombrechtikon Küsnacht Männedorf Meilen Oetwil a.s. Stäfa Uetikon a.s. Zumikon Bäretswil Bubikon Dürnten Fischental Gossau Grüningen Hinwil Rüti Seegräben Wald Wetzikon Dübendorf Egg Fällanden Greifensee Mönchaltorf Schwerzenbach Uster Volketswil Dietlikon Wangen- Brüttisellen Bauma Fehraltorf Hittnau Illnau-Effretikon Kyburg Lindau Pfäffikon Russikon Sternenberg Weisslingen Wila Wildberg Bertschikon Brütten Elgg Elsau Hagenbuch Hofstetten Pfungen Schlatt Turbenthal Wiesendangen Zell Mattenbach Oberwinterthur Seen Töss Veltheim Wülflingen Altstadt Bachenbülach Bassersdorf Bülach Eglisau Embrach Glattfelden Hochfelden Höri Hüntwangen Kloten Lufingen Nürensdorf Oberembrach Opfikon Wallisellen Wasterkingen Winkel Bachs Boppelsen Buchs Dällikon Dänikon Dielsdorf Neerach Niederglatt Niederhasli Niederweningen Oberglatt Otelfingen Regensberg Regensdorf Rümlang Schleinikon Oberweningen Schöfflisdorf Stadel Steinmaur Weiach Geroldswil Altikon Dägerlen Dättlikon Dinhard Ellikon a.d.t Hettlingen Neftenbach Rickenbach Seuzach Adlikon Andelfingen Benken Berg a.i. Buch a.i. Dachsen Dorf Feuerthalen Flaach Kleinandelfingen Henggart Humlikon Laufen-Uhwiesen Marthalen Ober- Stammheim Unter- Ossingen Rheinau Thalheim Trüllikon Truttikon Volken Waltalingen Rafz Freienstein- Teufen Rorbas Wil Maur Flurlingen 100% 61-99% 31-60% 1-30% 0% Stadt Zürich* *Stadt Zürich: Eigener Vertrag mit Swisscom AG

20 Auswertung Primarschule Wir haben die Schulen, welche bisher von einer Teilnahme an «Schulen ans Internet» (SAI) abgesehen haben, nach den Gründen gefragt. Mit 55 Nennungen ist die fehlende Infrastruktur der Hauptgrund für den Verzicht auf eine Teilnahme am Projekt SAI. Dies können fehlende Computer oder aber die fehlende Vernetzung im Schulhaus sein. Gründe für Verzicht auf Teilnahme Insbesondere die Städte Winterthur und Zürich, deren Projekte momentan in der Umsetzungsphase sind, weisen die nötige Infrastruktur meist noch nicht auf (insgesamt 45 Nennungen). 20 Schulen verfügen nicht über das nötige Budget, um die fehlende Infrastruktur zu beschaffen, während 17 noch über kein konkretes Informatikkonzept verfügen oder dieses erst in Arbeit ist. Einige Schulhäuser (zwölf Nennungen) werden zurzeit umgebaut oder neu errichtet, gleichzeitig wird die Vernetzung der Klassenzimmer geplant. 13 Schulen geben an, einen anderen Provider (oft einen lokalen Anbieter) zu bevorzugen und mit dessen Leistung zufrieden zu sein. fehlende Infrastruktur 55 Sonderfall Stadt Zürich («KITS für Kids» erst in Startphase) 34 kein/limitiertes Budget 20 fehlendes Konzept beziehungsweise Konzept in Arbeit 17 kein/geringer pädagogischer Nutzen 14 Internetzugang durch anderen Provider 13 Umbau/Sanierung/Neubau Schulhaus 12 spezielle Situation Stadt Winterthur (Projekt im Aufbau) 11 kein/geringes Interesse 11 Tabelle 2: Gründe gegen Teilnahme an SAI, Primarschule 20

21 Auswertung Primarschule Die neun meistgenannten Gründe der Primarschulen im Kanton Zürich gegen eine Teilnahme am Projekt «Schulen ans Internet» sind in Tabelle 2 zusammengefasst. Grafik 13 zeigt, dass von den 345 ausgewerteten Primarschulen erst 24% das Angebot «Schulen ans Internet» im Rahmen des Projekts PPP- SiN nutzen. 262 Primarschulen (76%) benutzen das kostenlose Angebot der Swisscom AG noch nicht. ja 24% nein 76% Grafik 13: Beteiligung «Schulen ans Internet» (SAI), Primarschule 42% aller Primarschulen des Kantons Zürich sind mit der Geschwindigkeit und Verfügbarkeit des Internetzugangs von «Schulen ans Internet» zufrieden, 48% gar sehr zufrieden. Nur vereinzelte Schulen sind mit der Performance mehr oder weniger zufrieden (fünf Nennungen), unzufrieden (eine Nennung) oder gar sehr unzufrieden (drei Nennungen). 61% der Rückmeldungen zeigen eine hohe oder sehr hohe Zufriedenheit in Bezug auf die Information über das Projekt durch die Swisscom. 33% waren teilweise zufrieden und 6% der Rückmeldungen waren negativ oder sehr negativ. Zufriedenheit mit Geschwindigkeit und Verfügbarkeit Zufriedenheit mit Informationen der Swisscom Geschwindigkeit und Verfügbarkeit des Internetzugangs Informationen der Swisscom % 20% 40% 60% 80% 100% sehr zufrieden zufrieden teils/teils unzufrieden sehr unzufrieden Grafik 14: Zufriedenheiten «Schulen ans Internet» (SAI), Primarschule 21

22 Auswertung Primarschule Allen Schulen, welche am Projekt «Schulen ans Internet» teilnehmen, steht ein vom Kanton Zürich finanzierter Helpdesk zur Verfügung. 73% der Informatikverantwortlichen an den Primarschulen können zurzeit ihre Zufriedenheit über Qualität und Verfügbarkeit dieses Helpdesks nicht klassifizieren, weil sie bis anhin keinen Kontakt hatten. Zehn Informatikverantwortliche sind mit dem Helpdesk sehr zufrieden oder zufrieden, acht sind teilweise zufrieden. Bei fünf Informatikverantwortlichen fiel die Beurteilung negativ oder gar sehr negativ aus. Knapp ein Drittel aller Primarschulen ohne SAI-Anschluss wollen in Zukunft am Projekt «Schulen ans Internet» teilnehmen, die Hälfte von ihnen plant, den SAI-Anschluss bis ins Jahr 2004 zu realisieren (Grafik 15). Zwei Drittel der Primarschulen haben im Moment kein Interesse an einer Teilnahme. Helpdesk geplante Teilnahme an SAI ja, % nein 70% ja, % ja, später 15% Grafik 15: Pläne für Teilnahme an «Schulen ans Internet» (SAI), Primarschule Software Was die Standardsoftware betrifft, wird an den Primarschulen fast ausschliesslich mit AppleWorks und/oder Microsoft Office gearbeitet. Fast die Hälfte aller Primarschulen arbeitet mit AppleWorks, zwei Fünftel mit MS Office und 7% verwenden sowohl AppleWorks als auch MS Office. Nur gerade 2% arbeiten mit einer anderen beziehungsweise 4% mit keiner Standardsoftware. AppleWorks und Microsoft Office dominieren MS Office 39% AppleWorks / MS Office 7% andere 2% keine 4% AppleWorks 48% Grafik 16: Verwendete Standardsoftware an der Primarschule 22

23 Auswertung Primarschule Wartung und Support Fast zwei Drittel des Zeitaufwandes für Wartung und Support setzen die Informatikverantwortlichen für die Installation von neuer und die Wartung von bestehender Hard- und Software ein. Der Anteil, welchen die Informatikverantwortlichen für die Beratung und Hilfe für Lehrpersonen aufwenden, ist in den letzten zwei Jahren von 15% auf 23% gestiegen. 14% der aufgewendeten Zeit wird für die Administration benötigt. Der Wartungsaufwand pro Computer und Jahr beläuft sich im Schnitt aller Zürcher Primarschulen mit Computern auf 3.1 Stunden. Damit hat der Wartungsaufwand pro Computer und Jahr in den letzten zwei Jahren um rund einen Drittel abgenommen. Auch der Aufwand für Wartung von Soft- und Hardware ist gesunken. Die Anteile für den Administrationsaufwand und die Soft- und Hardwareinstallation sind gleichgeblieben. hoher Aufwand für Installation und Wartung 3.1 Stunden Wartungsaufwand pro Computer und Jahr HW/SW- Wartung 30% Administration 14% HW/SW- Installation 33% Beratung LK 23% Grafik 17: Prozentuale Verteilung der Wartungsstunden, Primarschule Unterscheidet sich der Wartungsaufwand von Computern mit Mac OS von solchen mit Windows? Um dies abzuklären, wurden reine Mac- Schulen mit reinen Windows-Schulen verglichen und das Total der Wartungsstunden durch das Total der Computer dividiert. Für beide Plattformen ergab sich ein vergleichbarer Wartungsaufwand (Macintosh- Geräte 3.3 Stunden pro Computer und Jahr, Windows-Geräte 3.0 Stunden pro Computer und Jahr). Kleine Abweichungen zum Gesamtaufwand für alle Computer ergeben sich, weil bei dieser Auswertung alle Schulen, welche sowohl Macintosh- als auch Windows-Geräte besitzen, ausgeschlossen wurden. Nur ein Viertel aller Informatikverantwortlichen hält seine Aufwendungen für den Informatiksupport in einem Arbeitsjournals fest (Grafik 18). zeitlich geringfügiger Wartungsunterschied für Mac OS und Windows kaum Arbeitsjournale verlangt 23

24 Auswertung Primarschule ja 26% nein 74% Grafik 18: Arbeitsjournal Support, Primarschule Fast drei Viertel der Informatikverantwortlichen erhalten für ihre Anstrengungen eine Entschädigung und/oder Entlastung. 44% werden finanziell mit einer Pauschale abgegolten, 11% finanziell nach Aufwand, weitere 11% erhalten eine Lektionenentlastung und 5% erhalten neben der Lektionenentlastung zusätzlich eine finanzielle Entschädigung. finanziell Pauschale 44% finanziell nach Aufwand 11% Entschädigung Informatikverantwortliche Lektionenentlastung 11% Entlastung und finanziell 5% nein 29% Grafik 19: Entschädigung für Wartung und Support, Primarschule Die durchschnittliche Entlastung beträgt 2.5 Lektionen pro Woche. Stellt man die für Wartung und Support aufgewendete Zeit in Relation zur Anzahl entlasteter Lektionen, so zeigt sich, dass die Informatikverantwortlichen pro entlasteter Lektion im Durchschnitt 67 Arbeitsstunden im Jahr leisten. durchschnittliche Lektionenentlastung Grafik 20 zeigt detaillierter auf, wie sich die Lektionenentlastungen verteilen. 24

25 Auswertung Primarschule 3 Lektionen/Woche 23% 2 Lektionen/Woche 48% 4 Lektionen/Woche 8% 5 Lektionen/Woche und mehr 5% 1 Lektion/Woche 16% Grafik 20: Lektionenentlastung pro Woche für Wartung, Primarschule Beurteilung der Schulen durch die Informatikverantwortlichen Drei Fünftel der Informatikverantwortlichen sind mit der Hard- und Software in ihrem Schulhaus zufrieden bis sehr zufrieden. Rund die Hälfte der Informatikverantwortlichen beurteilt das Budget für die Schulinformatik an ihrer Schule als gut bis sehr gut. Zwei Fünftel der Informatikverantwortlichen stufen den Zugang zum Internet als gut bis sehr gut ein. Der Computereinsatz im Unterricht dürfte sich aus der Sicht der Informatikverantwortlichen noch verbessern. Die Informatikkenntnisse der Lehrkräfte werden von der Mehrheit der Informatikverantwortlichen lediglich als mittelmässig eingeschätzt. Zufriedenheiten der Informatikverantwortlichen Hardware Software Informatikbudget Internetzugang Computereinsatz im Unterricht Informatikkenntnisse Lehrkräfte % 20% 40% 60% 80% 100% sehr gut gut teils/teils schlecht sehr schlecht Grafik 21: Beurteilung der Schulen durch die Informatikverantwortlichen der Primarschule 25

26 Auswertung Primarschule Beurteilung der Schul- und Bildungsserver durch die Informatikverantwortlichen 41% der Informatikveranwortlichen stufen die Dienste von als nützlich oder sehr nützlich ein. Nur 2% sind mit dem Angebot nicht zufrieden. Mehr als die Hälfte machte keine Angaben. Der Bildungsserver wird von rund einem Drittel der Informatikverantwortlichen als nützlich oder sehr nützlich beurteilt. 2% empfinden ihn als nicht nützlich. Knapp zwei Drittel hatten dazu keine Meinung. Den Bildungsserver bewerten 30% der Informatikverantwortlichen als nützlich bis sehr nützlich, 2% sehen keinen grossen Nutzen. Mehr als zwei Drittel nahmen dazu keine Stellung schulinformatik.ch educa.ch educanet.ch % 20% 40% 60% 80% 100% sehr nützlich nützlich nicht nützlich weiss nicht Grafik 22: Beurteilung der Bildungsserver durch die Informatikverantwortlichen der Primarschule Stand der Weiterbildung Von 5703 Primarschullehrkräften haben in den letzten zwölf Monaten 1619 (28%) eine Informatikweiterbildung besucht. Auf die Schulhäuser verteilen sich die Lehrkräfte mit Informatikweiterbildung wie in Grafik 23 dargestellt. Weiterbildungsstand der Lehrkräfte sehr heterogen Lesebeispiel: In 18% der Primarschulhäuser im Kanton Zürich haben % der Lehrkräfte in den letzten zwölf Monaten eine Informatikweiterbildung besucht. Von insgesamt 5703 Primarschullehrkräften haben 1832 (32%) einen IG-Kurs besucht. IG-Kurs 26

27 Auswertung Primarschule % der LK 18% keine WB 17% 61-80% der LK 9% 41-60% der LK 9% 21-40% der LK 19% 1-20% der LK 28% Grafik 23: Informatik-Weiterbildung Primarschullehrkräfte Fördermassnahmen zur Informatikintegration Die Informatikverantwortlichen der Primarschulhäuser wurden gefragt, mit welchen Massnahmen die Informatikintegration am nachhaltigsten gefördert werden könnte. Die Antworten sind in Tabelle 3 zusammengestellt. Fördermassnahmen Fördermassnahmen Nennungen 1. mehr Hardware geeignete Unterrichtsmaterialien Weiterbildung ohne nähere Angaben Weiterbildung schulhaus-intern Weiterbildung in Form von Kursen Ausbildung gute Hardware Weiterbildung methodisch-didaktisch-praktisch gute Software mehr Geld Computer im Klassenzimmer Informatik-Konzept Entlastung Lehrpersonen lehrmittelkompatible Materialien Motivation Lehrpersonen 15 Tabelle 3: Fördermassnahmen zur Informatikintegration auf der Primarschulstufe 27

28 Auswertung Primarschule Am häufigsten werden mehr und gute Hardware und geeignete Unterrichtsmaterialien gewünscht. Einen breiten Raum nehmen die verschiedenen Formen von Aus- und Weiterbildung ein, über Weiterbildung ohne nähere Angaben, schulhaus-interne Weiterbildung, Weiterbildung in Form von Kursen bis hin zu methodisch-didaktisch-praktischer Weiterbildung und einer besseren Verankerung der Informatikausbildung in der Lehrerausbildung. 28

29 Auswertung Oberstufe Auswertung Oberstufe Finanzielle Mittel Nach Angaben der Schulpflegen wurden im Kanton Zürich im Jahr 2002 für die Schulinformatik an der Oberstufe insgesamt 7.7 Millionen Franken investiert. Für das Jahr 2003 sind insgesamt 6.5 Millionen budgetiert. Wie sich die Informatikkosten auf die unterschiedlichen Bereiche verteilen, zeigt Grafik 24. finanzielle Aufwendungen Finanzmittel Finanzmittel % 20% 40% 60% 80% 100% Beschaffung/Ersatz HW/SW Wartung/Support Weiterbildung übrige Kosten Grafik 24: Finanzmittel für Schulinformatik auf der Oberstufe Gesamtzahl der Computer Insgesamt verfügen 85% aller Oberstufenschulhäuser mindestens über die empfohlenen zwei bis vier Computer pro Klasse, gegenüber 77% im Jahr Lediglich 15% der Schulhäuser liegen noch unter diesem Wert (Grafik 25). 2 bis 3 Computer 24% mehr als 3 Computer 61% weniger als 2 Computer 15% Grafik 25: Computerdichte der Oberstufenschulhäuser bezogen auf die Klassen Gegenüber der letzten Hardwareumfrage Ende 2000 hat die Computerdichte wie schon in den Jahren zuvor weiter zugenommen. Den 1761 Oberstufenklassen in den erfassten 162 Schulhäusern stehen 6164 Computer zur Verfügung, was einen Durchschnitt von 3.5 Com- 3.5 Computer pro Oberstufenklasse 29

30 Auswertung Oberstufe putern pro Schulklasse ergibt (Grafik 26). Schweizweit beträgt dieser Wert auf der Oberstufe 2.1*. In den letzten drei Jahren ist die Anzahl Computer pro Klasse um rund die Hälfte, verglichen mit der Umfrage im Jahr 2000 um ein Fünftel gestiegen Grafik 26: Durchschnittliche Anzahl Computer pro Oberstufenklasse Wie sich die Computer auf die Oberstufenschulhäuser verteilen, geht aus der Grafik 27 hervor. Rund ein Viertel der Schulhäuser weist eine Computerdichte von drei bis vier Computern pro Klasse auf. Mehr als 20% verfügen über zwei bis drei, weitere 20% über mehr als fünf Computer pro Klasse >0...1 >1...2 >2...3 >3...4 >4...5 > 5 Grafik 27: Computerdichte der Oberstufenschulhäuser Wenn die Anzahl der Computer in Relation zur Anzahl der Schülerinnen und Schüler gesetzt wird, zeigt sich, dass sich auf der Oberstufe des Kantons Zürich im Schnitt fünf Jugendliche einen Computer teilen (0.21 Computer pro Schülerin beziehungsweise Schüler). Damit liegt der Kanton Zürich deutlich über dem schweizerischen Mittel, das 2001 auf der Sekundarstufe I bei neun Jugendlichen pro Computer lag*. 5 Jugendliche pro Computer * Informations- und Kommunikationstechnologien an den Volksschulen in der Schweiz. Bundesamt für Statistik,

31 Auswertung Oberstufe Differenziert nach Perzentilen besuchen 25% der Jugendlichen eine Schule, in der sich maximal vier Schülerinnen oder Schüler einen Computer teilen. 50% der Jugendlichen gehen in Schulen mit maximal fünf Lernenden pro Computer und 75% haben eine Informatikinfrastruktur bei der maximal sieben Schülerinnen und Schüler auf ein Gerät kommen. Der Kanton Zürich liegt damit im internationalen Vergleich der Computerdichte auf der Oberstufe an der Spitze, etwa gleichauf mit den USA, Australien, Neuseeland und Norwegen*. Es besteht ein signifikanter Zusammenhang zwischen der Anzahl Computer pro Klasse und der Einwohnerzahl der Schulgemeinde. Je grösser die Schulgemeinde ist, desto geringer ist die Zahl der Computer pro Klasse. Hingegen lässt sich im Kanton Zürich kein Zusammenhang zwischen der Finanzkraft der Gemeinde und der Anzahl Computer pro Klasse feststellen. Zusammenhang Schulgemeinde und Computerdichte Standort der Computer Von allen erfassten Computern der Oberstufe steht den Schülerinnen und Schülern knapp ein Drittel im Klassenzimmer zur Verfügung, über die Hälfte ist fest in einem Computerraum installiert, 5% der Computer sind fest an einem anderen Ort installiert (z.b. Gruppenraum, Mediothek usw.) und nur ein kleiner Teil (8%) ist flexibel einsetzbar. 55% der Computer stehen in Computerräumen Die bevorzugte Platzierung der Computer in speziellen Computerzimmern und Medienräumen widerspricht der Empfehlung der Bildungsdirektion, wonach Computer an den Arbeitsplatz der Schülerinnen und Schüler gehören. Immerhin hat der Anteil Computer, die im Klassenzimmer oder flexibel verfügbar sind, in den letzten zwei Jahren um 5% zugenommen. Klassenzimmer 32% flexibel einsetzbar 8% andere Orte 5% Computerraum 55% Grafik 28: Standorte der Computer, Oberstufe * Bildung auf einen Blick, OECD-Indikatoren Quelle: OECD-PISA Datenbank,

32 Auswertung Oberstufe Alter der Computer 2615 Computer (43%) sind innerhalb der letzten zwei Jahre neu angeschafft worden, d.h. seit der letzten Erhebung hat ein starker Ausbau des Geräteparks stattgefunden. Rund ein Drittel der Computer ist drei bis vier Jahre alt, jedes sechste Gerät ist fünf bis sechs Jahre alt. Zehn Prozent der Geräte sind älter als sechs Jahre. Erneuerung des Geräteparks 3-4 Jahre alt 31% 5-6 Jahre alt 15% 1-2 Jahre alt 43% älter als 6 Jahre 11% Grafik 29: Alter der Computer, Oberstufe Betriebssysteme Das Zahlenverhältnis zwischen Computern mit Macintosh- und Windows-Betriebssystem hat sich gegenüber der Umfrage von 2000 insofern verändert, als sich der prozentuale Anteil der Windows-Geräte in den letzten zwei Jahren verdoppelt hat. Im Jahr 2002 lief rund ein Fünftel der Computer mit Windows als Betriebssystem und entsprechend rund vier Fünftel mit Mac OS. Verhältnis Mac:Windows 4:1 Windows 18% Mac OS 82% Grafik 30: Computer nach Betriebssystemen, Oberstufe 32

33 Auswertung Oberstufe Peripheriegeräte Von den Oberstufenschulhäusern haben 96% einen oder mehrere Laserdrucker, im Durchschnitt rund vier Geräte. Tintenstrahldrucker stehen in rund 70% der Schulhäuser. Digitale Fotokameras und Scanner sind in zwei Dritteln der Schulhäuser zu finden. Etwas weniger häufig sind Beamer und digitale Videokameras in den Schulhäusern anzutreffen. mehr als 4 Drucker pro Schulhaus Typ Prozentanteil der Oberstufenschulen, welche mindestens eines dieser Geräte besitzen Anzahl aller an den Zürcher Oberstufenschulen vorhandenen Geräte Laserdrucker 96% 602 Tintenstrahldrucker 69% 512 Scanner 64% 172 Beamer 56% 126 Digitale Fotokamera Digitale Videokamera 67% % 92 Tabelle 4: Anzahl Peripheriegeräte, Oberstufe Internetzugang 90% der Oberstufenschulhäuser im Kanton Zürich haben Zugang zum Internet. Damit hat sich der Anteil der Schulen ohne Internetzugang seit der letzten Befragung im Jahr 2000 halbiert. Heute sind nur noch 4% der Zugänge Einzelanschlüsse, die meist nur den Lehrkräften zur Verfügung stehen. Die übrigen Internetanschlüsse sind Mehrfachzugänge, die auch von Schülerinnen und Schülern genutzt werden können. 90% der Oberstufenschulhäuser haben Internetzugang 33

34 Auswertung Oberstufe für Lehrkräfte und Lernende 86% kein Internet 10% nur für Lehrkräfte 4% Grafik 31: Oberstufenschulhäuser mit Internetanschluss nach Adressaten Grafik 32 zeigt detaillierter, wie sich die Mehrfach-Internetzugänge auf die Oberstufenschulhäuser verteilen. > 40 Zugänge 28% kein Internet 10% Einzelanschluss 3% 2-10 Zugänge 4% Zugänge 32% Zugänge 23% Grafik 32: Oberstufenschulhäuser mit Internetanschluss nach Zugangsgrösse Vernetzung Die Vernetzung der Computer spielt für die Oberstufe eine immer wichtigere Rolle. In 90 Schulhäusern sind die Computer über mehrere oder alle Zimmer hinweg miteinander vernetzt, das sind mehr als doppelt soviel wie vor zwei Jahren (Grafik 33). Mehr als drei Viertel der Vernetzungen sind ausschliesslich Kabel- Vernetzungen, 2% Funk-Vernetzungen und bei rund einem Fünftel handelt es sich um eine Kombination von Kabel und Funk (Grafik 34). 93% der Oberstufenschulhäuser sind vernetzt Art der Vernetzung 34

35 Auswertung Oberstufe alle Zimmer 47% keine Vernetzung 7% mehrere Zimmer 9% einzelne Zimmer 37% Grafik 33: Vernetzung der Oberstufenschulhäuser Kabel 77% Funk 2% Kabel und Funk 21% Grafik 34: Vernetzungsart der Oberstufenschulhäuser In 87% der Schulhäuser wird ein Server eingesetzt. Im Jahr 2000 waren es noch 63%. In der ganzen Schweiz wurden im November 2001 auf der Oberstufe in 67% der Schulhäuser Server eingesetzt*. ein Drittel mehr Server ohne Server 13% mit Server 87% Grafik 35: Oberstufenschulhäuser mit Server * Informations- und Kommunikationstechnologien an den Volksschulen in der Schweiz. Bundesamt für Statistik,

36 Auswertung Oberstufe «Schulen ans Internet» (SAI) Unter dem Patronat des Bundesprojekts PPP-SiN («Public Private Partnership - Schule im Netz») bietet die Swisscom AG allen Schweizer Schulen einen kostenlosen Breitbandzugang ins Internet. Die Schulen benötigen dazu lediglich mindestens vier Computer bei Schulen bis 45 Schülerinnen und Schüler beziehungsweise mindestens zehn Computer ab 45 Schülerinnen und Schülern. Ausserdem müssen die Geräte vernetzt sein. 324* Schulen profitieren zurzeit im Kanton Zürich von diesem Angebot, darunter 166 Schulen der Oberstufe. Fünf Schulen erwähnen in der Umfrage, dass eine Beteiligung geplant ist. Die Übersicht auf der folgenden Seite gibt den Stand der teilnehmenden Oberstufenschulen an SAI wieder (Stand Mai 2003). kostenloser Breitbandzugang ins Internet Von den Informatikverantwortlichen von Oberstufenschulen, welche sich nicht an SAI beteiligen, wollten wir wissen, was gegen eine Teilnahme spricht. Die fünf meistgenannten Gründe gegen eine Teilnahme am Projekt «Schulen ans Internet» (SAI) sind in Tabelle 5 aufgelistet. Internetzugang durch anderen Provider 25 Sonderfall Stadt Zürich (KITS für Kids erst in Startphase) 15 Eigener Mail- und/oder Webserver 7 Neuinstallation 3 Unabhängigkeit der Schule 2 Tabelle 5: Gründe gegen Teilnahme an SAI, Oberstufe Mit 15 Nennungen der Hauptgrund für den Verzicht auf eine Teilnahme am Projekt «Schulen ans Internet» ist die fehlende Infrastruktur in der Stadt Zürich. Die Stadt Zürich nimmt allerdings in der Zwischenzeit mit einem eigenen Vertrag ebenfalls am SAI-Projekt teil und wird die Schulen im Rahmen des Projekts «KITS für Kids» ans Internet anschliessen. Gründe für Verzicht auf Teilnahme * Alle Zahlen zu «Schulen ans Internet»: Quelle SAI-Datenbank, Mai

37 Auswertung Oberstufe Oberstufenschulen im Kanton Zürich mit Anschluss ans Bildungsnetz Feuerthalen Uhwiesen Rorbas- Freienstein Niederweningen Dietikon Weiningen Urdorf Stadel Dielsdorf Birmensdorf - Aesch Regensdorf Ob. Engstringen Waidberg Schlieren Uitikon Hedingen Letzi Bonstetten Mettmenstetten Affoltern a.a.- Obfelden- Aeugst Ottenbach Wil Glattfelden Eglisau Glattal Limmattal Uto Adliswil Rafz Bülach Langnau a.a. Hausen a.a. Schwamendingen Zürichberg Thalwil Kloten Zollikon Horgen Flaach Embrach Mönchaltorf Bassersdorf Lindau Weisslingen- Kyburg Opfikon Dietlikon Illnau-Effretikon Wallisellen Wangen- Brüttisellen Dübendorf Zumikon Küsnacht Marthalen Pfungen Nürensdorf Wädenswil- Schönenberg Erlenbach Herrliberg Meilen Andelfingen Neftenbach Veltheim Altstadt Wülflingen Brütten Maur Töss Volketswil Egg Uetikon a.s. Niederhasli- Niederglatt Otelfingen Rümlang- Oberglatt Ossingen- Truttikon Seuzach Uster Wetzikon- Seegräben Fällanden Nänikon- Greifensee Oetwil a.s. Wiesendangen Oberwinterthur Mattenbach Fehraltorf Stäfa Turbenthal- Wildberg Seen Gossau Grüningen Stammheim Russikon Pfäffikon Rickenbach Schlatt Zell Dättlikon Wildberg Hombrechtikon Männedorf Bubikon Hittnau Elgg Elsau- Hinwil Wila Dürnten Bäretswil Rüti Bauma Sternenberg Wald 100% 61-99% 31-60% 1-30% 0% Stadt Zürich* Fischental Hirzel Richterswil Rüschlikon Kilchberg Oberrieden *Stadt Zürich: Eigener Vertrag mit Swisscom AG 37

38 Auswertung Oberstufe Elf Schulen geben an, einen anderen Provider (oft einen lokalen Anbieter) zu bevorzugen und mit dessen Leistung zufrieden zu sein. 14 Schulen hatten bereits einen Internetanschluss vor der Lancierung des SAI-Projekts. Für sie kommt ein Umstieg momentan nicht in Frage. Für sieben Schulen ist der Betrieb eines eigenen Mail- und Webservers innerhalb ihres Schulnetzes von grosser Wichtigkeit. Sie können aus technischen Gründen das SAI-Angebot deshalb nicht nutzen. Grafik 36 zeigt, dass von den 147 ausgewerteten Oberstufenschulen bereits 90 das Angebot «Schulen ans Internet» im Rahmen des Projekts PPP-SiN nutzen. Dies entspricht 61%. 39% der Oberstufenschulen nehmen das kostenlose Angebot der Swisscom noch nicht wahr. nein 39% ja 61% Grafik 36: Beteiligung «Schulen ans Internet» (SAI), Oberstufe 43% aller Oberstufenschulen des Kantons Zürich sind mit der Geschwindigkeit und Verfügbarkeit des Internetzugangs von «Schulen ans Internet» zufrieden, 40% gar sehr zufrieden. Nur einzelne Befragte sind mehr oder weniger zufrieden (7 Nennungen), unzufrieden (6 Nennungen) oder gar sehr unzufrieden (2 Nennungen). Zufriedenheit mit Geschwindigkeit und Verfügbarkeit Geschwindigkeit und Verfügbarkeit des Internetzugangs Informationen der Swisscom % 20% 40% 60% 80% 100% sehr zufrieden zufrieden teils/teils unzufrieden sehr unzufrieden Grafik 37: Zufriedenheiten «Schulen ans Internet» (SAI), Oberstufe 38

39 Auswertung Oberstufe 62% der Rückmeldungen zeigen eine hohe oder sehr hohe Zufriedenheit in Bezug auf die Information über das Projekt durch die Swisscom. 30% waren teilweise zufrieden und 8% der Rückmeldungen waren negativ oder sehr negativ. Allen Schulen, welche am Projekt «Schulen ans Internet» teilnehmen, steht ein vom Kanton Zürich finanzierter Helpdesk zur Verfügung. 57% der Informatikverantwortlichen der Oberstufenschulen können zurzeit ihre Zufriedenheit über Qualität und Verfügbarkeit dieses Helpdesks nicht klassifizieren, weil sie bis anhin keinen Kontakt hatten. 17 Informatikverantwortliche sind mit dem Helpdesk sehr zufrieden oder zufrieden, acht sind teilweise zufrieden. Bei elf Informatikverantwortlichen fiel die Beurteilung negativ oder gar sehr negativ aus. Rund die Hälfte aller Oberstufen-Schulen ohne SAI-Anschluss wollen in Zukunft am Projekt teilnehmen, zwei Drittel von ihnen plant, den SAI- Anschluss bis ins Jahr 2004 zu realisieren. Die andere Hälfte der Oberstufenschulen hat im Moment kein Interesse an einer Teilnahme. Zufriedenheit mit Informationen der Swisscom Helpdesk geplante Teilnahme an SAI ja, % ja, % nein 51% ja, später 14% Grafik 38: Pläne für Teilnahme an «Schulen ans Internet» (SAI), Oberstufe Software Was die Standardsoftware betrifft, so wird an den Oberstufenschulen ausschliesslich mit AppleWorks und/oder Microsoft Office gearbeitet. Knapp drei Fünftel arbeiten mit AppleWorks und gut ein Drittel mit Microsoft Office. 12% aller Schulen verwenden sowohl AppleWorks als auch Microsoft Office. AppleWorks und Microsoft Office als alleinige Standardsoftware 39

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