IT-Sicherheit im Zeichen der Hochverfügbarkeit

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1 IT-Sicherheit im Zeichen der Hochverfügbarkeit Technische SicherheitLogischer Schutz Referent: Hans - Jürgen Frase Geschäftsführer LITCOS GmbH & Co. KG, Wallmenroth 1

2 The Friedhelm LOH Group - Die Friedhelm Loh Gruppe 2

3 Integrierte Betriebssicherheit Risiken Kriminelle Risiken Sicherheitskonzept Sicherheitsmaßnahmen Objekte + Prioritäten Technische Installation Organisation Gebäudekonzeption Gebäudekonstruktion IT- Serverraum IT- Gebäude Elementare Risiken IT- Netzverteiler Technische Risiken Menschliche Risiken Organisation IT-Versorgungstechnik IT-Notfallversorgung Wiederanlaufplan 3

4 Planungsanforderungen für die IT-Systemwelt > Das Rechenzentrum von morgen wird gegenüber heute signifikant kleiner (Fortschreiten der 19 -Technologie) (Jedoch: Die Anwendungen steigen rasant) > IT-Systemkomponenten sind beliebig verteilbar (Ein schneller Datenaustausch im WAN führt zu hohen Kosten) > Anforderungen an Strom und Klima werden drastisch erhöht Schnelle Netze und unterschiedliche Topologien ermöglichen das virtuelle Unternehmen > Die Abhängigkeit erzwingt steigenden Sicherheitsbedarf, d.h. "Redundanz", wo immer technisch möglich 4

5 Leistungsangebot LITCOS GmbH & Co.KG Funktionssicherheit......bei ständig veränderter DV-Welt steht im Mittelpunkt Sicherheit durch Redundanz im Rechner Sicherheit durch Redundanz im Netz Technische Logische SicherheitLogischer Sicherheit Schutz Funktionssicherheit Physikalische Sicherheit Sicherheit durch Redundanz in der Bauausführung und Infrastruktur Lösungen durch Kompetenz mit LITCOS 5

6 Risiken für zentrale Systeme und Netzwerkstruktur Netzwerke stellen den täglichen Datenfluß zur richtigen Zeit am richtigen Ort und in richtiger Qualität sicher. Eine Störung kann fatale Folgen haben! 6

7 Neue LAN- / WAN Vernetzung 7

8 Unternehmensspezifischer Schadensverlauf Schadensentwicklung ( ) Konkurszeitpunkt S0 Eintritt des Notfalls S0 = vom Unternehmen noch tragbarer Schaden t0 = Die aus S0 resultierende max. Ausfallzeit des DV-Betriebes t0 Ausfallzeitraum in Tagen 8

9 Verfügbarkeit und Ausfallzeit Verfügbarkeit in % 99, ,999 99,99 99,9 99, Jährliche Ausfallzeit 30 Sekunden 5 Minuten 52 Minuten 9 Stunden ca. 44 Stunden ca. 88 Stunden ca. 18 Tage 9

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13 ...auch das war ein Computerarbeitsplatz 13

14 Thema: Ein Feuer ist doch sehr unwahrscheinlich!? Gerichtsurteil zum Thema Feuer Es entspricht der Lebenserfahrung, dass mit der Entstehung eines Brandes praktisch jederzeit gerechnet werden muss. Der Umstand, dass in vielen Gebäuden jahrzehntelang kein Brand ausbricht, beweist nicht, dass keine Gefahr besteht, sondern stellt für die Betroffenen einen Glücksfall dar, mit dessen Ende jederzeit gerechnet werden muß. Oberverwaltungsgericht Münster 10 A 363/86 14

15 Aus PVC-Kunststoffen werden Killergase Chlor im PVC % HCl-Abspaltung ab 120 C Volle Zersetzung ab 300 C Zum Vergleich: Brandtemperaturen C Zersetzung auch ohne Flammenberührung! Korrosionswirkung bereits ab einer Konzentration von 5% Bei der Verbrennung von 1 kg PVC ist eine korrosiv wirkende Verunreinigung von bis zu m³ möglich. 15

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17 Geprüfte Bauteile nach DIN 4102 bieten keinen ausreichenden Brandschutz für IT-Bereiche Gefährdung der EDV durch Umfeldbrände Dichtmittel Rauchgase Dämmung Gipskartonplatte Leichtbauwand F90 Umfeld des RZ Rechenzentrum Te mpe ratu ransti eg > 100 C rel. Luftfeuchteanstieg bis 100% Gefährdung der EDV durch Umfeldbrände Umfeld des RZ Mauerwerk oder Beton F90 Rechenzentrum Te mpe raturansti eg > 100 C rel. Luftfeuchteanstieg bis 100% Durchbiegung wegen hoher thermischer Spannungen und Rissbildung in der Gipskartonplatte Beflammung (Brand) Br andtemperatur ca C Wasseraustritt und Dampfbildung Beflammung (Brand) Brandtemperatur ca C Wasseraustritt und Dampfbildung Wass ereintritt bei Löschwasse re insatz St eck verbi nd ung Wass er D o pp el bo d en St eck verbi nd ung Wass er Do pp el bo d en Dichtmittel Kurzschluss Kurzschluss Wasser.ppt 17

18 Brände in Rechenzentren 48 Brände / Jahr 20 % im RZ davon 50 % in Elektrogeräten 25 % im Doppelboden 25 % Rechner, Klimageräte 80 % in RZ-Umgebung Quelle: Tela- Versicherung 18

19 Zwingend: Risk-Management, eine sehr persönliche Notwendigkeit, durch gestiegenes Haftungsrisiko Bundesdatenschutzgesetz EDV-Ausfall / Wirtschaftlicher Schaden EU-Gesetze Produkthaftungsgesetz Wirtschaftsspionage / Know-how-Verlust Datenverlust / Wiederbeschaffungskosten Qualitätssicherungssysteme DIN ISO 9001/ EN Brände, Brandstiftung Richtlinien der Sachversicherer Diebstahl, Manipulation 19

20 Unternehmen, die an US-amerikanischen Börsen notiert sind, unterliegen dem Sarbane-Oxley Act Primär-RZ vom ! LAN Konsequenz: [Sekundär] Backup-RZ Heißes Backup-RZ an anderem Standort ist Pflicht! 20

21 Gesetzliche Verantwortlichkeiten für die IT-Sicherheit in Unternehmen! Gesetzliche Aspekte: 21

22 Bauteile-Prüfung nach DIN 4102 Beflammung nach DIN / 60 / 90 / 120 / 180 Min. Zulässige max. Temperaturerhöhung nach 30/60/90/120/180 Min. Beflammung im Mittel 140 K, max. 180 K über Ausgangstemperatur, keine Abkühlzeit, keine Stauwärmeentwicklung, keine Messung der Luftfeuchtigkeit. Prüfkörper Messstelle Nach DIN 4102 wird das Bauteil einseitig beflammt, die Strahlwärme wird auf der dem Feuer abgekehrten Seite gemessen und aufgezeichnet. 22

23 Trennwand in Trockenbauweise nach einem Brand 23

24 Europäische Norm - European Standard ICS Deskriptoren: Brandschutz, Güteklasse, Datenträger; Diskette, Klassifizierung, Feuerwiderstandsprüfung, Feuerstoß- und Sturzprüfung, Kennzeichnung Deutsche Fassung Wertbehältnisse Klassifizierung und Methoden zur Prüfung des Widerstandes gegen Brand Teil 1: Datensicherungsschränke Secure Storage Units -Classification and Methods of Test for Resistance to Fire Part 1: Data cabinets Dieser Europäische Norm wurde con CEN am angenommen. Die CEN-Mitglieder sind gehalten, die CEN/CENELEC-Geschäftsordung zu erfüllen, in der die Bedingungen festgelegt sind, unter denen dieser Europäischen Norm ohne jede Änderung der Status einer nationalen Norm zu geben ist. Auf dem letzten Stand befindliche Liste dieser nationalen Normen mit ihren bibliographischen Angaben sind beim Zentralsekretariat oder bei jedem CEN-Mitglied auf Anfrage erhältlich. Dieser Europäische Norm besteht in drei offiziellen Fassungen (Deutsch, Englisch, Französisch). Eine Fassung in einer anderen Sprache, die von einem CEN-Mitglied in eigener Verantwortung durch Übersetzung in seine Landessprache gemacht und dem Zentralsekretariat mitgeteilt worden ist, hat den gleichen Status wie die offiziellen Fassungen. CEN-Mitglieder sind die nationalen Normungsinstitute von Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Island, Italien, Luxemburg, den Niederlanden, Norwegen, Österreich, Portugal, Schweden, Schweiz, Spanien und dem Vereinigten Königreich. CEN EN Definitionen Für die Anwendung dieser Norm gelten die folgenden Definitionen: 3.1 Datensicherungsschrank: Schrank, der Datenträger und Wertgegenstände gegen Brand schützen soll. Anmerkung: Ein Datensicherungsschrank kann über Türen, Schubladen, Klappen und Zubehör verfügen. 3.2 Datenträger: Materialien, die Informationen enthalten, z.b. Papierdokumente, Magnetbänder, Filme, Disketten, Kassetten, optische Platten, Video- und Audiokassetten. Güteklasse 60 min Güteklasse 120 min maximale Temperaturerhöhung S 60 P S 120 P 150 C maximale relative Luftfeuchte keine Anforderungen S 60 D S 120 D 50 C 85 % S 60 DIS S 120 DIS 30 C 85 % Das Symbol S bezeichnet den Datensicherungsschrank. Die numerischen Werte dieser Güteklasse entsprechen den Beflammungszeiten in Minuten während der Prüfung; die Buchstaben stehen für folgende Arten von Datenträgern, die in der jeweiligen Güteklasse geschützt werden können: P Hitzeempfindliche Papierdokumente, jedoch nicht solche Papierarten, bei denen unter 170 C Informationen verlorengehen. D Hitze- und feuchtigkeitsempfindliche, z.b. magnetische Datenträger sowie hitzeempfindliche Papierunterlagen, jedoch nicht solche, bei denen unter 70 CInformationen verlorengehen. DIS Hitze- und feuchtigkeitsempfindliche Datenträger, z.b. Disketten, jedoch nicht solche, bei denen unter 50 C Informationen verlorengehen. Europäisches Komitee für Normung European Committee for Standardization Comité Européen de Normalisation Zentralsekretariat: rue de Stassart 36, B-1050 Brüssel 24

25 Datensicherungssafes erfolgreiche Tests: Feuerwiderstandstest Test bestanden 25

26 Datensicherungssafes erfolgreiche Tests: Feuerstoß- und Sturzprüfung nach VDMA Test bestanden 26

27 Europäische Norm - European Standard EN UDC Deskriptoren: Brandschutz, Güteklasse, Datenträger; Klassifizierung, Feuerwiderstandsprüfung Deutsche Fassung Wertbehältnisse- Klassifizierung und Methoden zur Prüfung des Widerstandes gegen Brand Teil 2: Datensicherungsräume und Datensicherungscontainer CEN Europäisches Komitee für Normung European Committee for Standardization Comité Européen de Normalisation Zentralsekretariat: rue de Stassart 36, B-1050 Brüssel 3.8. Hardwaresystem: Elektronisches System das Daten speichert, verarbeitet, weitergibt oder übermittelt und/oder archiviert. ANMERKUNG: Als Hardwaresysteme gelten Host-Rechner, Leitrechner, Master- Steuereinheiten, PI-Laufwerke, Netzwerkrechner, MB-Laufwerk mit Robotsystem etc. 4. Klassifizierung, Schlösser und Zubehör 4.1. Klassifizierung Datensicherungsräume und Datensicherungscontainer müssen ihrem Füllgut gegen Brandeinwirkung entsprechend Tabelle 1 Schutz bieten. zu Punkt 4.1. Tabelle 1: Anforderungen an die Güteklasse Maximale Temperaturerhöhung R60D 50 C C60D 50 C Die Abkürzungen stehen für: R Datensicherungsräume C Datensicherungscontainer Maximale relative Luftfeuchte 85 % 85 % 27

28 System-Prüfung nach EN System-Prüfung nach EN Prüfkörper max. 50 K Temperatursteigerung über Ausgangstemperatur Max. 85 % rel. Luftfeuchtigkeit 3-seitige Beflammung 60 Min. nach EN und unbegrenzte Abkühlungsperiode im geschlossenen Brandofen. Techno-Data-Sicherheitsräume werden in einem geschlossenen Brandraum bei ca C 60 Minuten beflammt und bleiben so lange im Brandraum, bis die höchste Innentemperatur nach Stunden im Testraum erreicht ist. (Nachheizperiode) 28

29 Physikalische Daten- und Systemsicherung für IT-Strukturen Gefordert sind präventive Sicherheitsmaßnahmen im Rahmen von Notwendigkeit und Machbarkeit. 29

30 Notwendig: Risikoerkennung statische und dynamische Daten Hardware Etage / Raum Gebäude Umfeld 30

31 31

32 Ganzheitliche Planung von IT-Bereichen mit IT-Raum und Infrastruktur Analyse DV-Struktur: Erfassen der IT-Struktur des Kunden Erfassen der Gerätekonzentration für den IT-Raum Erfassen der Ausfalltoleranz Backup Lösungsvorschlag gemäß kundenspez. Ist-Situation Analyse und Planungsvorschlag der baulichen Gegebenheiten: Analyse und Planungsvorschlag Energieversorgung: Analyse und Planungsvorschlag Sicherheitstechnik: Evtl. Standortvarianten begutachten Lage im Gebäude Bauausführung definieren Boden - Ausführung - Belastbarkeit Doppelboden Raumabmaße Raumhöhe Transportwege Stromversorgung/Energieeinspeisung/ NSHV/EUV/Leitungsführung Störungsanzeigen/Weitermeldung Notabschaltung Unterbrechungsfreie Stromversorgung/ Netzersatzanlage Erdung/Überspannungsschutz Beleuchtung Notbeleuchtung DFÜ-Anlage/Netzverteilerschränke LAN-/WAN-Konzept Intrusionsschutz Fenstersicherung Türsicherung Zutrittskontrollsystem Brandmeldesystem Autom. Brandlöschanlage Handlöscher gemäß EN 1047 Teil 1+2 NFPA 75 Standard gemäß VDE/VdS-Anforderungen gemäß VDE/VdS-Anforderungen 32

33 Ganzheitliche Planung von IT-Bereichen mit IT-Raum und Infrastruktur Analyse und Planungsvorschlag Klimatechnik: Analyse und Planungsvorschlag Betriebsorganisation: Endabnahme und Funktionsprüfung aller Gewerke Raumlufttechnische Anlagen Klimakonzept/Redundanzen Erforderliche Kühlleistung Grenzwertüberwachung Sicherung der Außenkomponenten Kühlmittel Wartung Wasserführende Leitungen Betriebsführung Datensicherungskonzept/Auslagerungsvorschläge Katastrophenplanung Wiederanlaufplanung Ausführungsprüfung der Bauausführung Ausführungsprüfung und Funktionsprüfung der Energieversorgung Ausführungsprüfung und Funktionsprüfung der Sicherheitstechnik Ausführungsprüfung und Funktionsprüfung der Klimatechnik gemäß VDE/VdS- Anforderungen gemäß EN 1047 Teil kundenspez. Anforderungen 33

34 DIS-Data Data Safes für Dokumente und Datenträger Datenträger gehören in einen speziellen Datenträger-Safe! Die Brandsicherheit nach EN , Güteklasse S120 DIS, die Safetypen der SE Klasse bieten mit dem Widerstandsgrad II (nach EN ) zusätzlich einen hohen Einbruchschutz. 34

35 Safevergleich Feuersicherheit EN 1047 Teil 1 VDMA 24991, Teil 1 Duplex-Safe EN 1047 Teil 1 EN Zugriffschutz EN S 60 P S 60 / 120 P I I S 120 P S 60 / 120 P II II S 60 D S 60 / 120 D I III S 120 D S 60 / 120 D II IV S 60 Dis S 60 / 120 Dis I V S 120 Dis S 60 / 120 Dis II VI-VII 35

36 Techno-Data Modulsafe Die neue Form für Netzwerksicherheit und dezentrale DV-Strukturen. Telekom-Monitoring Computer Multi Control (CMC Rittal) Rittal 19 -Rahmen Rittal-Netzwerkschrank Klimatisierung Innenraumüberwachung Brandmelde und Löschanlagen Energieverteilung Überspannungsschutz USV FÜR: Server LAN/WAN Steuereinheiten Bridges Gateways Geprüfte Kabeleinführung Router Bridges Gateways usw. 36

37 37

38 DataCenter - made by Lampertz 38

39 Beispiel RZ-Planung LITCOS 39

40 Einpeisu ng Stew ag / Steg Einspeisung Stadtwerke Kapfenberg Option ungesichertes Netz ungesichertes Netz Option ungesicherte Verbraucher ungesicherte Verbraucher NEA-Verteilung 1 NEA-Verteilung 2 NEA berechtigte Verbraucher NEA berechtigte Verbraucher 315 kva G G NEA NEA V Bypass USV 350 kva USV Option USV 1 100% RZ-Leistung USV 2 100% RZ-Leistung UV 1 UV 2 Stromschiene oder Leitung V V V V V V V V V V V V Verbraucher m it redundanter Einspeisung Erstausbau V Option Verbraucher mit unterbrechungsfreiem Umschalter Erweiterung / Endausbau Bypass Nr. Tür / Bauteil EMA ZKS Brandwertigkeit nach NA MK RK HM BS ZK SS PE NYM 5x4qmm 1 Zugangstür zum IT- Sicherheitsbereich Kondensator (luftgek³hlt) BMA (Abschaltung) St rmeldungen Not-Aus (Abschaltung) NYM 5x6 qmm aus USV-Raum 3x20A/50Hz berdruckschieber F90 (Druckentlastung f³r L schung) sensible K³hlleistung 19kW LF (EU6) IT-RAUM x x - - x x - DIN 4102 / T 30 RS n. DIN Metalltür 2 Tür Büro/Büro x x - DIN 4102 / T 30 RS n. DIN Metalltür 3 Zugangstür zum IT- Sicherheitsbereich 4 Zugangstür zum Technikraum 5 Zugangstür zum Serverraum x x x x x x x DIN 4102 / T 30 RS n. DIN Metalltür x x x - - x x DIN 4102 / T 90 RS n. DIN Metalltür x x x - x x x EN 1047 DIN 4102 > T 90 RS nach DIN Metalltür 6 Tür Lager EDV/Büro EDV - - x - - x x DIN 4102 / T 30 RS n. DIN Metalltür 7 Zugangstür zum IT- Sicherheitsbereich x x x - x x x DIN 4102 / T 30 RS n. DIN Metalltür IT-Equipment sensible K³hlleistung 19kW LF (EU6) V ST ST K K BMA (Abschaltung) Systembus St rmeldungen Sequenzing, autom. St rumschaltung Not-Aus (Abschaltung) NYM 5x6 qmm aus USV-Raum 3x20A/50Hz V Kondensator (luftgek³hlt) NYM 5x4qmm - - x - - x x Auf Basis des abgestimmten Maßnahmenkataloges im Rahmen der Risikoanalyse werden weitere Planungsleistungen von LITCOS angeboten: - Entwurfsplanung - Ausführungsplanung - Vorbereitung und Vergabeleistung - Bauleitung / Baubetreuung Hand-Service Hand-Service - Übergabe an den Kunden -Notfallorganisation / Katastrophen-Handbuch 40

41 Bauvorhaben Backup-RZ Schnitt Bereich Serverraum Dachneigung 5 /10 Hartbedachung A1-Dämmung Dachfläche A1-Dämmung Firsthöhe ca. +6,05 Traufhöhe ca.+4,50/5,00m, dem Innenausbau angepaßt OK. RFB. +0,00 41

42 Beispiel RZ-Planung LITCOS 42

43 Sicherheitsarchitektur aus einer Hand Zentrale Leittechnik Schutz vor: Feuer Feuchtigkeit korrosive Brandgase magnetische Störfelder Diebstahl/Einbruch Vandalismus Fremdzugriff Explosion Trümmerlasten Abstrahlungen Staub Risk-Management Modularer Schaltzentrale IT-Sicherheitsraum Doppelboden Klimasysteme Kabelmanagement Brandfrühesterkennung Stationäre Löschanlagen Wasserwarnanlage Zugangskontrolle Unterbrechungsfreie Stromversorgung Fernüberwachung CMC 43

44 Cooling Power Security Rack Monitoring & Remote Management Die Performance der IT-Infrastruktur hängt entscheidend von dem Zusammenspiel der einzelnen Komponenten ab. 44

45 45

46 Halbe Sicherheit... 46

47 Halbe Sicherheit ist volles Risiko 47

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