Schlussbericht der Unfalluntersuchungsstelle für Bahnen und Schiffe

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1 Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation Département fédéral de l Environnement, des Transports, de l Energie et de la Communication Dipartimento federale dell Ambiente, dei Trasporti, dell Energia e delle Comunicazioni Federal Department of the Environment, Transport, Energy and Communications U V E K E T E C A T E C E T E C Unfalluntersuchungsstelle Bahnen und Schiffe U U S Reg. Nr Schlussbericht der Unfalluntersuchungsstelle für Bahnen und Schiffe über den Brand im Motorenraum eines Linienbusses der Schweizerischen Post, PostAuto in Valbella (GR) am Samstag, 20. August 2005 Telephon Telefax Adresse +41 (0) (0) Stützpunkt Ost +41 (0) (0) Uitikonerstr. 9, CH 8952 Schlieren +41 (0)

2 Dieser Bericht wurde ausschliesslich zum Zweck der Verhütung von Unfällen beim Betrieb von Eisenbahnen, Seilbahnen und Schiffen erstellt. Die rechtliche Würdigung der Umstände und Ursachen von Unfällen ist nicht Gegenstand der vorliegenden Untersuchung gemäss Art. 25 der Verordnung über die Meldung und Untersuchung von Unfällen und schweren Vorfällen beim Betrieb öffentlicher Verkehrsmittel (VUU, SR ). 0. ALLGEMEINES 0.1 Kurzdarstellung Am Sonntag, 20. August 2005 um ca Uhr kam es bei der Einfahrt in die Haltestelle Valbella Post (Lenzerheide) zu einem Brand im Motorenraum eines Linienbusses der Schweizerischen Post, PostAuto. Verletzt wurde niemand. Im Motorenraum des Postautos entstand grösserer Sachschaden. Ereignisstelle bei der Haltestelle Post 0.2 Untersuchung Die Unfalluntersuchungsstelle UUS wurde am Montag, 22. August 2005 um Uhr durch den Sicherheitsbeauftragten der Schweizerischen Post, PostAuto, über das Ereignis informiert. Der Untersuchungsleiter Jean Gross rückte am Dienstag, 23. August 2005 zusammen mit zwei Mitarbeitern des Wissenschaftlichen Dienstes der Stadtpolizei Zürich zur Garage Thomann Chur aus, wo das beschädigte Postauto abgestellt worden war. Der Untersuchungsbericht der UUS fasst die Ergebnisse der durchgeführten Untersuchungen zusammen (Art. 25 VUU). 1. FESTGESTELLTE TATSACHEN 1.1 Vorgeschichte Der Chauffeur hatte den Linienbus in der Garage Lenzerheide am frühen Morgen ü- bernommen und nach eigenen Aussagen die vorgeschriebenen Kontrollen durchgeführt. Um Uhr fuhr er als Kurs Nr. 2 Richtung Chur. Auf der Talfahrt stellte er keine Unregelmässigkeiten fest. 2

3 1.2 Verlauf der Fahrt Das Postauto hatte die Haltestelle Chur Bahnhof als Kurs Nr. 3 pünktlich um Uhr verlassen. Die Fahrt bis Valbella verlief ohne besondere Vorkommnisse. Nach erfolgtem Halt bei der Haltestelle Post in Valbella wollte der Chauffeur bei abgestelltem Motor die Türen öffnen. Die Pneumatik funktionierte nicht. Er öffnete die vordere Schwenktüre von Hand und liess die Reisenden mit Bestimmung Valbella Post aussteigen. Unmittelbar danach wurde er von der heraneilenden Posthalterin auf die Rauchentwicklung im Motorenraum aufmerksam gemacht. Der Chauffeur liess sofort alle Reisenden aussteigen, nahm den bordeigenen Feuerlöscher und eilte nach hinten. Er sah Flammen im Motorenraum hinten rechts unten (in Fahrtrichtung gesehen) sowie im rechten Bereich der Motorenklappe. Mit dem Feuerlöscher des Linienbusses sowie einem Löscher der Poststelle gelang es ihm, den Brand erfolgreich zu bekämpfen. Zusammen mit der in der Zwischenzeit eingetroffenen Feuerwehr öffnete er die Motorenklappe. Ein weiterer Einsatz der Feuerwehr war nicht mehr nötig, da der Brand bereits gelöscht war. Gemäss eigenen Aussagen stellte der Chauffeur während der Fahrt in den Rückspiegeln weder Rauch noch Feuer fest. Auf der Fahrt von Chur bis Valbella waren ihm zudem keine Unregelmässigkeiten (Antrieb, Anzeigen usw.) aufgefallen. Der Linienbus wurde am Nachmittag nach der Garage Thomann in Chur (ehemalige Postautogarage) überführt. Verletzt wurde niemand, hingegen entstand grösserer Sachschaden im Motorenraum des Linienbusses. Bild Personenschäden Beim Ereignis wurde niemand verletzt. Schadenbild im Motorenraum 1.4 Sachschäden am Linienbus der Schweizerischen Post, PostAuto Im Motorenraum des Postautos entstand ein Sachschaden in der Höhe von ca. Fr. 50'

4 1.5 Sachschäden Dritter Dritte kamen beim Ereignis keine zu Schaden. 1.6 Beteiligte Personen Chauffeur des Linienbusses Chauffeur bei PostAuto Schweiz. Reisende Zum Zeitpunkt des Ereignisses befanden sich 14 Reisende im Linienbus. 1.7 Strassenfahrzeuge Beim Postauto handelt es sich um ein Fahrzeug der Marke Neoplan N 316ü. Kennzeichen: GR Jahrgang: 1998 Kilometerstand: Letzter Service: bei Kilometerstand 412'659 (Unterhalt S2) bei Kilometerstand 420'699 (Unterhalt S3) Letzte amtliche Kontrolle am Wetter, Schienenzustand Tag, Regen. Strasse (Asphalt) nass. 1.9 Funk Das Postauto ist mit dem Funk der PostAuto ausgerüstet. Die Funkgespräche werden nicht aufgezeichnet. Die Funkgespräche sind für den Unfallablauf nicht relevant Fahrdatenschreiber Das Postauto ist mit einem Fahrtenschreiber ausgerüstet. Die Daten wurden nicht weiter ausgelesen, da sie für den Verlauf des Ereignisses nicht relevant sind Befunde am Linienbus Angetroffene Situation Der Linienbus war am Samstagnachmittag in die Garage der Firma Thomann in Chur überführt worden. Das Fahrzeug befand sich in unverändertem Zustand. Die betroffenen Komponenten waren noch nicht von Verschmutzungen, Russ und Löschstaub gereinigt. Festgestellte Schäden - Grössere Schäden im rechten Teil des Motorenraumes (Bild 2). - Zerstörung sämtlicher elektrischer Leitungen von Licht, Motorenkomponenten und Pneumatik im Motorenraum. - Stark brandgeschädigte Kühlluftschläuche der beiden Alternatoren. - Thermisch belastete Lenkhilf-Oelbehälter. - Zum Teil grosse Hitzeschäden an den Alternatoren, am Klimakompressor und an der Karosserie wie auch an den Dämmmatten (gegen Hitze und Schall). 4

5 Bild 2 Rechte Seite des Motorenraums 1.12 Medizinische Feststellungen In Bezug auf medizinische Beschwerden des am Ereignis beteiligten Chauffeurs ist nichts bekannt. Der Chauffeur fühlte sich bei Dienstantritt fit Feuer Das im Motorenraum des Linienbusses entstandene Feuer wurde durch die Posthalterin in Valbella Post entdeckt und dem Chauffeur gemeldet. Das Feuer wurde durch den Chauffeur mit zwei Feuerlöschern erfolgreich bekämpft. Die unverzüglich aufgebotene Feuerwehr von Lenzerheide musste zur Brandbekämpfung nicht mehr eingesetzt werden Besondere Untersuchungen Arbeitsrechtliche Bedingungen: Seitens des Chauffeurs wurden die arbeitsrechtlichen Bedingungen eingehalten Ermitteln der Brandursache: Die UUS hat den Wissenschaftlichen Dienst der Stadtpolizei Zürich am 22. August 2005 mit der Abklärung der genauen Brandursache beauftragt. Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse: Brandherdbereich: Die Untersuchung ergab, dass sich der Brandherd in der (in Fahrtrichtung gesehen) rechten Motorenraumseite, Höhe Auspuffanlage, befand. Ueber dem seitlich angebrachten Auspufftopf befindet sich eine metallene Auffangwanne für allfällige Lecke in der Verrohrung wie auch beim Lenkhilfe-Oelbehälter. Die Auffangwanne wies jedoch im Bereich der Durchführung des Auspuffrohrs diverse Oeffnungen und Spalten auf (Bild 3). 5

6 Bild 3 Auffangwanne über dem Auspufftopf. Die Vernietungen und der Kragen um das Auspuffrohr waren undicht. Beim Anhalten schwappten die Leckölrückstände vom vorderen Teil der Wanne (Seite Lampe) retour und flossen durch das Loch dem heissen Auspuff entlang auf den Auspufftopf Lenkhilf-Oelbehälter: Die Kontrolle des Lenkhilfe-Oelbehälters zeigte, dass das Oelniveau seinen Normalstand aufwies. Ein mögliches Leck in am Behälter sowie an der Oelleitung konnte daher ausgeschlossen werden. Bild 4 Lenkhilfe-Oelbehälter mit normalem Oelstand. 6

7 Diesel-Einspritzleitungen: Die verschiedenen Diesel-Einspritzleitungen wiesen ebenfalls keine Leckagen auf, die Verschraubungen waren gut angezogen Elektrische Leitungen: Die in diesem Bereich angebrachten elektrischen Leitungen waren infolge des Brandes gleichmässig thermisch beschädigt worden. Sie wiesen keine elektrischen Schlussstellen oder punktuelle Hitzeschäden auf. Die Ueberprüfung der weiteren elektrischen Leitungen im Motorenbereich, welche bezüglich Absicherung und Leistung brandursächlich sein könnten (Hauptleitung von Batterie, Anlasser, Alternatoren und der sogenannte Plus-Knoten) wiesen keine Anzeichen von elektrischen Schlussstellen oder mechanischen Scheuerstellen auf. Die Kontrolle des Sicherungskastens ergab keine Unregelmässigkeiten Leckölleitung: Die Leckölleitung dient dazu, den überschüssigen Dieselkraftstoff von der Einspritzpumpe zurück in den Tank zu leiten. Da die Leckölleitung zum Teil aus Gummi (Gummigewebeschlauch) besteht, können aggressive Komponenten im Dieselkraftstoff die Leitung angreifen. Mit der Zeit werden solche Leitungen spröde und können Risse bekommen. Durch den Brand wurde dieser Gummigewebeschlauch teilweise zerstört. Im vorliegenden Fall können Leckagen, hervorgerufen durch Alterung oder möglichen Marderfrass, nicht mehr nachgewiesen werden Auffangwanne über dem Auspufftopf: Die Auffangwanne über dem Auspufftopf wies im Bereich der Auspuffdurchführung Undichtigkeiten auf (kein Randabschluss, Undichtigkeiten im Bereich der beiden genieteten Wannenbleche) Innenbereich Motorenraum, Höhe Auspufftopf: Der Innenbereich der Karosserie beim Auspufftopf wies eine starke Oelverschmutzung auf (Bild 5). Bild 5 Oelrückstände seitlich und unter dem Auspufftopf. 7

8 1.15 Informationen über Organisation und Verfahren Beim Kurs Nr. 3 der Schweizerischen Post, PostAuto handelt es sich um einen, im offiziellen Kursbuch veröffentlichten, Postautokurs von Chur Bahnhof (ab Uhr) nach Lenzerheide (an Uhr) Verschiedenes Bereits beim Brand im Motorenraum eines Linienfahrzeuges der Schweizerischen Post, PostAuto vom 13. Oktober 2004 in Cabbiolo (UUS-Untersuchungsbericht vom 26. Januar 2005) wurde festgestellt, dass poröse Leckölleitungen und undichte Auffangwannen zu Bränden in den Motorenräumen führen können. 2. BEURTEILUNG 2.1 Technisches - Der Brandherd konnte im rechten Teil des Motorenraumes Höhe Auspuffanlage lokalisiert werden. - Das Lenkhilf-Oelsystem wies keinen Oelverlust auf und kann daher als Brandursache ausgeschlossen werden. - Die diversen Diesel-Einspritzleitungen wiesen keine Leckagen auf, die Verschraubungen waren gut angezogen. Als Brandursache können sie ebenfalls ausgeschlossen werden. - Die Ueberprüfung der elektrischen Leitungen ergab, dass der gesamte elektrische Bereich bezüglich Brandursache ausgeschlossen werden kann. - Im Innenbereich der Karosserie, Höhe Auspufftopf, wurden starke Oelverschmutzungen festgestellt. Dies lässt auf eine vorbestandene Leckage der Leckölleitung schliessen. Der Gummigewebeschlauch der Leckölleitung wurde durch den Brand teilweise zerstört, sodass nur noch das Gewebe vorhanden war. - Der Aufbau der Leckölleitung aus Gummi ist eine bekannte Schwachstelle bei Dieselmotoren, da der Gummi von aggressiven Komponenten des Dieselkraftstoffes mit der Zeit angegriffen und poröse werden kann. - Die Auffangwanne über dem Auspufftopf wies im Bereich der Auspuffdurchführung Undichtigkeiten auf, sodass aufgefangenes Oel aus der Wanne über den heissen Auspuff auf den ebenfalls heissen Auspufftopf fliessen konnte. Bild 6 Sichere Leckölleitung eines andern Fahrzeugtyps 8

9 2.2 Betriebliches Der Chauffeur hat sich richtig verhalten. Er hat nach Erkennen der Rauchentwicklung bzw. des Brandes alle Reisenden unverzüglich aussteigen lassen und hat den Brand mit Feuerlöschern wirkungsvoll bekämpft. 3. SCHLUSSFOLGERUNGEN 3.1 Befunde - Der Chauffeur hat sich beim Erkennen des Brandausbruches richtig verhalten. - Aufgrund des Brandspurenbildes und der Abklärungen der Mitarbeiter des Wissenschaftlichen Dienstes der Stadtpolizei Zürich kann davon ausgegangen werden, dass die Brandursache eine undichte Leckölleitung war. Die vom Chauffeur gemachte Aussage, dass es plötzlich und von ihm völlig unbemerkt zum Brandausbruch kam, passt zur Brandentstehung durch Leckage. 3.2 Ursache Nach Beurteilung des Brandspurenbildes muss mit grösster Wahrscheinlichkeit davon ausgegangen werden, dass die durch die Brandherdzone führende Leckölleitung durch eine Leckage und in der Folge durch das Versprühen oder Verspritzen des unter leichtem Druck stehenden Dieselkraftstoffes an die heissen Komponenten der Auspuffanlage zum Brand geführt hat. 4. SICHERHEITSEMPFEHLUNGEN - Die Leckölleitungen (Gummileitungen) sind regelmässig zu kontrollieren und beim Auswechseln durch sichere Leitungen zu ersetzten (siehe auch Bild 6). - Es ist sicherzustellen, dass die Auffangwannen über dem Auspufftopf dicht sind. Auf die oben erwähnten Schwachstellen wurde bereits im Brandfall Cabbiolo vom 13. Oktober 2004 (UUS-Zwischenbericht vom 15. Oktober 2004 und UUS-Untersuchungsbericht vom 26. Januar 2005 mit Reg. Nr ) hingewiesen. Die Untersuchung wurde von Jean Gross geführt. Schlieren, 09. März 2006 Unfalluntersuchungsstelle Bahnen und Schiffe Jean Gross Untersuchungsleiter Fotos: Nr. 6 PostAuto Schweiz Nr. 1-5 UUS/grj 9

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