3 Gruppenrichtlinien und die

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2 3 Gruppenrichtlinien und die Windows Vista-Registry Eine wichtige Aufgabe beim Ausrollen von Arbeitsstationen ist die Verwaltung von Benutzer- und Computereinstellungen. Damit sind nicht nur Desktop-Einstellungen gemeint, sondern auch sicherheitsrelevante Einstellungen und die Konfiguration von Programmen wie Internet Explorer, Windows-Explorer oder Office-Programme. Für diese Verwaltungsarbeiten stehen die lokalen Sicherheitsrichtlinien und in Domänen die Gruppenrichtlinien zur Verfügung. Mit diesen lassen sich zahlreiche Einstellungen auf einem Server oder PC automatisch vorgeben. So lässt sich beispielsweise das Verhalten des Internet Explorers oder die Konfiguration der Kennwörter definieren. Lokale Sicherheitsrichtlinien arbeiten auch unter Windows Vista mit speziellen Registry-Schlüsseln, die zu keinen permanenten Änderungen der Registry führen. Die Informationen werden so lange in diesen Schlüsseln gehalten, wie die Einstellung in der lokalen Sicherheitsrichtlinie gültig ist. Microsoft hat im Bereich Gruppenrichtlinien unter Windows Server 2008 und Windows Vista wichtige Änderungen vorgenommen, die im folgenden Kapitel besprochen werden. 165

3 Kapitel 3 Gruppenrichtlinien und die Windows Vista-Registry 3.1 Lokale Sicherheitsrichtlinien Lokale Sicherheitsrichtlinien bieten die Möglichkeit, Einstellungen entweder auf Benutzerebene oder für den ganzen Computer in einer zentralen Oberfläche zu konfigurieren, die ansonsten nicht zur Verfügung stehen. Die Aufgaben der lokalen Sicherheitsrichtlinien dienen hauptsächlich, wie der Name schon sagt, der Konfiguration der Sicherheit. In Unternehmen werden diese Einstellungen zentral vorgegeben und automatisch an alle Server verteilt. Diese Richtlinien werden dann als Gruppenrichtlinien bezeichnet. Die lokalen Sicherheitsrichtlinien können Sie am besten über den Gruppenrichtlinienobjekt-Editor konfigurieren. Diesen können Sie über Start/Ausführen/gpedit.msc aufrufen (siehe Abbildung 3.1). Der Gruppenrichtlinienobjekt-Editor besteht aus zwei Hälften (die sogenannte Konsolenstruktur). Auf der linken Seite können Sie auswählen, für welchen Bereich Sie Einstellungen vornehmen wollen: Die Einstellungen unter Computerkonfiguration werden auf Server und PCs angewendet, wenn diese gestartet werden. Hier hat sich in der Bedienung wenig geändert. Die Einstellungen unter Benutzerkonfiguration werden auf die Profile der einzelnen Anwender angewendet, wenn sich diese anmelden. Auch hier gibt es zwar neue Einstellungen, aber die generelle Bedienung ist noch identisch. Die Einstellungen sind jeweils in drei weitere Einträge unterteilt: Softwareeinstellungen Über diesen Eintrag können Sie Applikationen automatisch verteilen lassen. Windows-Einstellungen In diesem Bereich befinden sich die meisten Einstellungen, die Sie vornehmen können, und zwar hauptsächlich Skripte, die durch diese Gruppenrichtlinien beim Starten eines Servers oder Anmelden eines Anwenders ausgeführt werden, und die Sicherheitseinstellungen. Administrative Vorlagen Hier finden sich einige Möglichkeiten zur Einstellung und Automatisierung von Windows Server 2008 und Windows Vista. Sie können Einstellungen im Windows-Explorer, auf dem Desktop und in vielen anderen Funktionen in Windows vornehmen. Klicken Sie sich durch die Einträge der Konsolenstruktur, werden auf der rechten Seite die Einstellungen angezeigt, die in diesem Bereich verfügbar sind. Öffnen Sie die Einstellungen durch Doppelklick, können Sie Konfigurationen vornehmen, die an die Benutzer bei der 166

4 Lokale Sicherheitsrichtlinien Benutzerkonfiguration oder die Server bei der Computerkonfiguration weitergegeben werden. Abbildung 3.1 Die Gruppenrichtlinien unter Windows Vista verwalten Neue lokale Richtlinien Vor Windows Server 2008 und Windows Vista wurde nur ein lokales Gruppenrichtlinienobjekt unterstützt. Wenn an der Eingabeaufforderung gpedit.msc eingegeben und einige Änderungen an den Einstellungen vorgenommen wurden, dann wirkten sich die Änderungen auf alle Benutzer und Administratoren aus, die diesen Computer verwendeten. Die neuen Funktionen zur Unterstützung mehrerer lokaler Gruppenrichtlinienobjekte hat mehrere Gruppenrichtlinien-Objektschichten. Diese Fähigkeit wird hauptsächlich auf Systemen eingesetzt, die nicht in einer Active Directory-Domäne zusammengefasst sind. Die neuen Funktionen zur Unterstützung mehrerer lokaler Gruppenrichtlinienobjekte, die auf Schichten basieren, kann ein wenig kompliziert werden. Es gibt immer noch ein lokales Standardgruppenrichtlinienobjekt, das für den Kontext des lokalen Computersystems gilt und alle Benutzer auf dem System betrifft. Dieses Gruppenrichtlinienobjekt definiert sowohl die Computereinstellungen als auch die Benutzereinstellungen. Die zweite Schicht betrifft entweder die Mitglieder der lokalen Administratorgruppe oder die Gruppe der Benutzer auf dem lokalen System, bei denen es sich nicht um Administratoren handelt. Per Definition kann sich ein Benutzerkonto nicht in beiden Gruppen befinden. Die Schicht ermittelt, ob es sich beim Benutzer um einen lokalen Systemadministrator oder einen regulären Benutzer handelt. Anschließend wird das entsprechende Gruppenrichtlinienobjekt (entweder Administratoren oder Nichtadministratoren) angewendet. Die dritte Schicht betrifft das lokale Systembenutzerkonto mit einem bestimmten Namen. Das bedeutet, es gibt drei potenzielle lokale Gruppenrichtlinienobjekte, die einen bestimmten Benutzer betreffen können, der am Computer sitzt. Sie können zum Beispiel drei Schichten verwenden, um für 167

5 Kapitel 3 Gruppenrichtlinien und die Windows Vista-Registry Abbildung 3.2 Konfigurieren von Gruppenrichtlinien alle Benutzer, die an einem bestimmten Computer arbeiten, Einstellungen festzulegen, um mehr Einstellungen für die Nichtadministratoren an diesem Computer und schließlich um Einstellungen festzulegen, die nur einen einzelnen Benutzer betreffen, der diesen Computer verwendet. Wenn das System jedoch an einer Active Directory-Domäne teilnimmt, haben die Active Directory-Gruppenrichtlinienobjekte Priorität vor den lokalen Richtlinien. Sie sollten außerdem beachten, dass Domänenadministratoren die gesamte Verarbeitung der lokalen Gruppenrichtlinienobjekte für Windows Server 2008 und auch Windows Vista ausschalten können. Die Bearbeitung dieser Einstellungen läuft dabei fast immer identisch ab: Auf der Registerkarte Lokale Sicherheitseinstellung können Sie entweder direkt Einstellungen weitergeben oder die Einstellung lediglich aktivieren bzw. deaktivieren, wenn keine weiteren Eingaben vorgegeben werden müssen. Eine Einstellung kann zwei verschiedene Zustände annehmen: Aktiviert Bei dieser Einstellung wird die Konfiguration auf das Zielobjekt angewendet und weitergegeben. Deaktiviert Bei dieser Einstellung wird die Konfiguration der Gruppenrichtlinie auf dem Server auf den Standard zurückgesetzt. Auf der Registerkarte Erklärung finden Sie eine ausführliche Hilfe zu der Einstellung und ihren Auswirkungen. Bevor Sie eine Einstellung aktivieren, sollten Sie sich möglichst immer die Erklärung genau durchlesen. 168

6 3.2 Gruppenrichtlinien verwalten Eine wichtige Aufgabe bei der Administration von Netzwerken ist die Verwaltung von Benutzer- und Computereinstellungen. Damit sind nicht nur Desktop-Einstellungen oder IP-Adressen gemeint, sondern auch sicherheitsrelevante Einstellungen und die Konfiguration von Programmen wie Internet Explorer, Windows-Explorer oder Office-Programme. Für diese Verwaltungsarbeiten stehen die Gruppenrichtlinien (Group Policies), oft auch als Gruppenrichtlinienobjekte (Group Policy Object, GPO) bezeichnet, zur Verfügung. Mit Gruppenrichtlinien lassen sich zahlreiche Einstellungen in einem Active Directory automatisch vorgeben. Sie können zum Beispiel das Verhalten des Internet Explorers oder die Konfiguration der Kennwörter in Ihrem Netzwerk per Gruppenrichtlinie definieren. Die Gruppenrichtlinien sind das primäre Werkzeug für die automatische Verwaltung von Konfigurationen im Netzwerk, auch für neu hinzugefügte Systeme. Die Verwaltung von Gruppenrichtlinien über die Gruppenrichtlinienverwaltungskonsole von Windows Server 2008 ist nahezu identisch zu Windows Server Die Gruppenrichtlinienverwaltungskonsole (GPMC) muss unter Windows Server 2008 nicht mehr heruntergeladen werden. Sie können diese als Funktion über den Server-Manager hinzufügen. Klicken Sie dazu auf Funktionen und dann auf Funktionen hinzufügen (siehe Abbildung 3.3). Gruppenrichtlinien verwalten Abbildung 3.3 Hinzufügen von neuen Funktionen unter Windows Server 2008 Wählen Sie aus dem Fenster zur Auswahl der zu installierenden Funktionen die Gruppenrichtlinienverwaltung aus (siehe Abbildung 3.4). 169

7 Kapitel 3 Gruppenrichtlinien und die Windows Vista-Registry Abbildung 3.4 Installieren der Gruppenrichtlinienverwaltung unter Windows Server 2008 Nach kurzer Zeit ist die Installation abgeschlossen und die Gruppenrichtlinienverwaltung steht über die Programmgruppe Verwaltung zur Verfügung. Der Umgang und die Verwaltung der Konsole hat sich im Vergleich zur Konsole unter Windows Server 2003 nicht grundlegend geändert. Wenn Sie mit der Verwaltung von Gruppenrichtlinien beginnen, sollten Sie zunächst zwei Definitionen verstehen, die oft verwechselt werden: Gruppenrichtlinienobjekte (Group Policy Objects, GPOs) Gruppenrichtlinienverknüpfungen Allgemein wird oft von Gruppenrichtlinien gesprochen. Damit sind meistens die GPOs gemeint. Ein GPO ist eine Gruppenrichtlinie, in der Einstellungen vorgenommen und gespeichert wurden. Diese Einstellungen geben für Benutzer-PCs oder Benutzerkonten vor, wie sich die Systeme verhalten, zum Beispiel die automatische Konfiguration des Internet Explorers. Diese Einstellungen werden innerhalb eines Containers, der GPO, gespeichert. Damit diese Einstellungen jedoch auch angewendet werden, muss die GPO mit Organisationseinheiten oder einer ganzen Domäne verknüpft werden. Erst wenn eine GPO mit einer Organisationseinheit verknüpft ist, werden die Einstellungen innerhalb der GPO auf die entsprechende OU angewendet. In diesem Fall spricht man von Gruppenrichtlinienverknüpfungen. Die Einstellungen, die in einer Gruppenrichtlinie durchgeführt werden, können auch lokal gesetzt 170

8 Neuerungen in den Gruppenrichtlinien werden. Das entsprechende Programm rufen Sie über Start/Ausführen/gpedit.msc auf. Ein GPO kann nicht nur mit einer OU verknüpft werden, sondern mit mehreren. Wenn Einstellungen in einem GPO verändert werden, dann werden diese Änderungen auf alle verknüpften OUs übertragen. Werden Einstellungen in einem GPO verändert, das noch nicht mit einer OU verknüpft ist, werden keinerlei Änderungen durchgeführt. Diese erfolgen erst dann, wenn das GPO verknüpft ist. Abbildung 3.5 Die Einstellungen in Gruppenrichtlinien werden in untergeordnete OUs vererbt. 3.3 Neuerungen in den Gruppenrichtlinien Windows Server 2008 und Windows Vista bieten zahlreiche Neuerungen in den Gruppenrichtlinien, die natürlich ihre gesamte Funktionsbreite erst durch Einsatz von Windows Server 2008 und Windows Vista im Zusammenspiel darlegen. Windows Server 2008 unterstützt als Neuerung zum Beispiel die Konfiguration der Energiesparoptionen für Windows Vista. Dadurch besteht die Möglichkeit, an zentraler Stelle die Energiesparoptionen der Notebooks und PCs festzulegen. Anwender, die Ihren PC über Nacht anlassen, können so sicherstellen, dass sich ihr Monitor und ihre Festplatte ausschalten, was bei größeren Unternehmen eine deut- 171

9 Kapitel 3 Gruppenrichtlinien und die Windows Vista-Registry liche Kostenreduktion bedeuten kann, da auch für normale Desktop-PCs Energiesparmaßnahmen konfiguriert werden können. Auch der Zugriff auf USB-Sticks kann in Windows Server 2008, zusammen mit Windows Vista, konfiguriert werden. Viele Änderungen hat Microsoft bezüglich der Einstellmöglichkeiten des Internet Explorers integriert. Auch die Steuerung von Druckerinstallationen und der Druckerverwaltung in Windows wurden erneuert Neue administrative Vorlagen Unter Windows XP und Windows Server 2003 gab es für unterschiedliche Sprachversionen von Windows unterschiedliche Versionen der Vorlagendateien (*.adm-dateien). Da dies vor allem für internationale Unternehmen nicht sehr effizient ist, hat Microsoft das Design der Vorlagendateien angepasst. Änderungen in Gruppenrichtlinien müssen dadurch nicht in jeder Sprachversion eingestellt werden, sondern nur noch einmal zentral im Unternehmen. Die alten Vorlagendateien (*.adm) können unter Windows Server 2008 und Windows Vista weiterhin verwendet werden. Windows Server 2008 und Windows Vista verwenden für die neuen Vorlagendateien sprachneutrale *.admx-dateien. Diese bauen auf XML auf. Diese *.admx-dateien werden nicht mehr für jede einzelne Gruppenrichtlinie hinterlegt, sondern zentral im Policy-Ordner. Dadurch wird deutlich Bandbreite gespart, da nur noch die Einstellungen in den Gruppenrichtlinien repliziert werden müssen, nicht mehr alle *.adm-dateien bei jeder Replikation. Unter Windows Server 2003 wurden in allen Gruppenrichtlinienobjekten immer alle verwendeten *.adm-dateien gespeichert, was zu einem unnötigen Datenverkehr bei der Replikation und unnötigem Speicherplatzverbrauch führt. Die *.adm-dateien haben auch Schwierigkeiten beim Einsatz von unterschiedlichen Windows-Versionen im Netzwerk und dadurch resultierenden unterschiedlichen *.adm-dateien. Die Gruppenrichtlinientools der Gruppenrichtlinienobjekt-Editor und die Gruppenrichtlinienverwaltungskonsole (GPMC) bleiben weitestgehend unverändert. In den meisten Situationen werden Sie nicht einmal bemerken, dass es nur *.admx-dateien gibt. Die Vorlagendateien von Windows Server 2008 und Windows Vista (*.admx) liegen im Verzeichnis C:\Windows\PolicyDefinitions (siehe Abbildung 3.6). 172

10 Neuerungen in den Gruppenrichtlinien Abbildung 3.6 Die neuen Gruppenrichtliniendateien von Windows Server 2008 und Windows Vista Wenn Sie eine *.admx-datei mit dem Editor öffnen, sehen Sie den XML-typischen Aufbau der neuen Gruppenrichtliniendateien (siehe Listing 3.1). <?xml version="1.0" encoding="utf-8"?> <!-- (c) 2006 Microsoft Corporation --> <policydefinitions xmlns:xsd=" xmlns:xsi=" revision="1.0" schemaversion="1.0" xmlns=" schemas.microsoft.com/grouppolicy/2006/07/policydefinitions"> <policynamespaces> <target prefix="bits" namespace="microsoft.policies.bits" /> <using prefix="windows" namespace="microsoft.policies.windows" /> </policynamespaces> <resources minrequiredrevision="1.0" /> <supportedon> <definitions> <definition name="supported_windowsxpwindowsnetorbits15" displayname="$(string.supported_windowsxpwindowsnetorbits15)" /> <definition name="supported_ WindowsXPSP2WindowsNETSP1orBITS20" displayname="$(string.supported_ WindowsXPSP2WindowsNETSP1orBITS20)" /> </definitions> </supportedon> <categories> <category name="bits" displayname="$(string.bits)"> <parentcategory ref="windows:network" /> </category> Listing 3.1 Aufbau einer *.admx-datei in Windows Server 2008 und Windows Vista 173

11 Kapitel 3 Gruppenrichtlinien und die Windows Vista-Registry </categories> <policies> <policy name="bits_enablepeercaching" class="machine" displayname="$(string.bits_enablepeercaching)" explaintext="$(string.bits_enablepeercachingtext)" key="software\ Policies\Microsoft\Windows\BITS" valuename="enablepeercaching"> <parentcategory ref="bits" /> <supportedon ref="windows:supported_windowsvista" /> <enabledvalue> <decimal value="1" /> </enabledvalue> <disabledvalue> <decimal value="0" /> </disabledvalue> </policy> <policy name="bits_job_timeout" class="machine" displayname="$(string.bits_job_timeout)" explaintext="$(string.bits_job_timeout_help)" presentation="$(presentation.bits_job_timeout)" key="software\ Policies\Microsoft\Windows\BITS"> <parentcategory ref="bits" /> <supportedon ref="supported_windowsxpwindowsnetorbits15" /> <elements> <decimal id="bits_job_timeout_time" valuename="jobinactivitytimeout" minvalue="1" maxvalue="999" /> </elements> </policy> Im Verzeichnis der Gruppenrichtlinienvorlagen sehen Sie auch die installierten Sprachversionen von Windows Server 2008 und Windows Vista. Für jede installierte Sprache wird ein eigener Ordner angelegt. In diesem Ordner liegen die Dateien in Form von *.adml- Dateien, da diese an die entsprechende Sprache angepasst sind. Für jede installierte Sprache auf einem Server gibt es einen entsprechenden Ordner. Jeder dieser Ordner enthält die sprachspezifischen *.adml-dateien, die auf die entsprechende sprachneutrale *.admx- Datei referenzieren. Beim Einsatz von Windows Server 2008 und Windows Vista ohne Active Directory-Domäne werden die *.admxund *.adml-dateien lokal im bereits beschriebenen Ordner gespeichert. Unter Windows Server 2008 und Windows Vista werden die *.admx-dateien nicht vom Gruppenrichtlinienobjekt-Editor und von der Gruppenrichtlinienverwaltungskonsole in das gerade bearbeitete GPO kopiert. Stattdessen werden die Dateien von einem zentralen Speicherort im SYSVOL-Ordner eines Domänencontrollers gelesen (dieser Speicherort ist nicht anpassbar). Wenn dieser zentrale Speicherort nicht verfügbar ist, werden die lokal gespeicherten Dateien verwendet. 174

12 Neuerungen in den Gruppenrichtlinien Abbildung 3.7 Angepasste Sprachdateien für Gruppenrichtlinien unter Windows Server 2008 und Windows Vista Kompatibilität zwischen ADM- und ADMX-Dateien Ihre eigenen ADM-Dateien werden weiterhin von den Gruppenrichtlinientools angezeigt die durch ADMX-Dateien ersetzten ADM-Dateien jedoch nicht. Bei den ersetzten Dateien handelt es sich um: System.adm Inetres.adm Conf.adm Wmplayer.adm Wuau.adm Wenn Sie eine dieser Dateien angepasst haben, werden die angepassten Einstellungen unter Windows Server 2008 und Windows Vista daher nicht mehr angezeigt. Zusätzlich sollten Sie beim Einsatz der neuen Werkzeuge und Einstellungen für die Gruppenrichtlinien noch folgende Fakten kennen: Der Gruppenrichtlinienobjekt-Editor zeigt die Einstellungen aus den ADMX-Dateien automatisch an. Sie können auch weiterhin eigene ADM-Dateien hinzufügen oder entfernen. Alle im Moment über die ADM-Dateien von Windows Server 2003, Windows XP und Windows 2000 umgesetzten Einstellungen werden auch über die ADMX-Dateien von Windows Server 2008 und Windows Vista zur Verfügung stehen. 175

13 Kapitel 3 Gruppenrichtlinien und die Windows Vista-Registry Die neuen Richtlinieneinstellungen können nur über Computer unter Windows Server 2008 oder Windows Vista und deren Gruppenrichtlinienobjekt-Editor oder die Gruppenrichtlinienverwaltungskonsole angezeigt oder bearbeitet werden. Diese Einstellungen werden nur über ADMX-Dateien definiert. Sie sind daher unter Windows Server 2003, Windows XP oder Windows 2000 nicht zu sehen. Die Berichtsfunktion der Gruppenrichtlinienverwaltungskonsole unter Windows Server 2003 und Microsoft Windows XP zeigt die neuen Windows Server 2008-Einstellungen unter den Administrativen Vorlagen als Extra-Registrierungseinstellungen an. Die Windows Server und Windows Vista-Versionen des Gruppenrichtlinienobjekt-Editors und der Gruppenrichtlinienverwaltungskonsole können zur Verwaltung aller Betriebssysteme verwendet werden, die Gruppenrichtlinien unterstützen (Windows Server 2008, Windows Vista, Windows Server 2003, Windows XP und Windows 2000). In ADM-Dateien vorhandene Einstellungen unter dem Knoten Administrative Vorlagen aus Windows Server 2003, Windows XP und Windows 2000 können über jedes Betriebssystem konfiguriert werden, das Gruppenrichtlinien unterstützt (Windows Server 2008, Windows Vista, Windows Server 2003, Windows XP und Windows 2000). Der Gruppenrichtlinienobjekt-Editor und die Gruppenrichtlinienverwaltungskonsole von Windows Server 2008 und Windows Vista arbeiten mit den entsprechenden Versionen unter Windows Server 2003 und Windows XP zusammen. Angepasste ADM-Dateien, die in GPOs gespeichert sind, werden zum Beispiel unter Windows Server 2008, Windows Vista, Windows Server 2003 und Windows XP angezeigt. Der Gruppenrichtlinienobjekt-Editor von Windows Server 2008 und Windows Vista arbeitet mit dem Gruppenrichtlinienobjekt- Editor von Windows Server 2003 zusammen. Angepasste ADM- Dateien, die in GPOs gespeichert sind, werden zum Beispiel unter Windows Server 2008, Windows Vista, Windows Server 2003 und Windows 2000 angezeigt. (Die Gruppenrichtlinienverwaltungskonsole gibt es unter Windows 2000 nicht.) 176

14 Neuerungen in den Gruppenrichtlinien Zur Migration bisheriger ADM-Vorlagen, aber auch für das Erstellen neuer Vorlagen gibt es jetzt ein Snap-In für die Management-Konsole, den ADMX Migrator. Das Tool kann über das Download-Center heruntergeladen werden. Das Tool kann bestehende *.adm-dateien in *.admx umwandeln oder neue ADMX- Vorlagen erstellen (siehe Abbildung 3.8). Abbildung 3.8 Verwenden des ADMX-Migrators für das Deployment von Gruppenrichtlinien Voraussetzungen für die Bearbeitung von GPOs Die Bearbeitung von lokalen GPOs muss über einen Computer unter Windows Server 2008 oder Windows Vista erfolgen. Um domänenbasierte GPOs bearbeiten und erstellen zu können, benötigen Sie die folgenden Konfigurationen: Eine Domäne unter Windows Server 2008, Windows Server 2003 oder Windows 2000 mit funktionierender DNS-Namensauflösung über einen DNS-Server. Einen Computer unter Windows Server 2008 oder Windows Vista, um die Richtlinieneinstellungen aus den ADMX-Dateien anzeigen zu können. Sie benötigen einen Computer unter Windows Server 2008 oder Windows Vista, um das lokale GPO mit ADMX-Dateien bearbeiten zu können. Gehen Sie dazu folgendermaßen vor: 177

15 Kapitel 3 Gruppenrichtlinien und die Windows Vista-Registry Abbildung 3.9 Administrative Vorlagen in den Gruppenrichtlinien von Windows Server 2008 und Windows Vista 1. Öffnen Sie die Gruppenrichtlinienverwaltung. 2. Der Gruppenrichtlinienobjekt-Editor liest automatisch alle unter C:\Windows\PolicyDefinitions\ gespeicherten ADMX-Dateien ein. 3. Suchen Sie nach den zu bearbeitenden Einstellungen, und öffnen Sie diese. 4. Sie können ADM-Dateien weiterhin mit der Option Vorlagen hinzufügen/entfernen hinzufügen oder entfernen. 5. Für das Hinzufügen oder Entfernen von ADMX-Dateien gibt es unter Windows Server 2008 keine Schnittstelle. Um ADMX- Dateien hinzuzufügen, kopieren Sie diese einfach in den Ordner C:\Windows\PolicyDefinitions, und starten Sie den Gruppenrichtlinienobjekt-Editor neu. 6. Gruppenrichtlinieneinstellungen aus AMDX-Dateien werden unter dem Knoten Administrative Vorlagen angezeigt. Einstellungen aus alten ADM-Dateien werden unter Klassische administrative Vorlagen (ADM) angezeigt (siehe Abbildung 3.9). Der Gruppenrichtlinienobjekt-Editor erkennt ADM-Dateien, wenn diese in Ihrer Umgebung vorhanden sind. ADM-Dateien, die durch ADMX-Dateien ersetzt wurden, werden jedoch ignoriert (diese sind, wie bereits beschrieben, System.adm, Inetres.adm, Conf.adm, Wmplayer.adm und Wuau.adm). Administration von domänenbasierten GPOs mit ADMX-Dateien Zentral gespeicherte ADMX-Dateien ermöglichen es den Administratoren, domänenbasierte GPOs mit den gleichen AMDX-Dateien zu bearbeiten. Wenn Sie die ADMX-Dateien nicht zentral speichern, 178

16 Neuerungen in den Gruppenrichtlinien funktioniert das Bearbeiten der GPOs genauso wie im vorherigen Abschnitt bei der Bearbeitung der administrativen Vorlagen. Nachdem Sie einen zentralen Speicherort eingerichtet haben, nutzen Gruppenrichtlinientools nur noch diese zentral gespeicherten ADMX-Dateien und ignorieren die lokalen Versionen. Die Ordnerstruktur für die zentrale Speicherung befindet sich im SYSVOL-Verzeichnis auf den Domänencontrollern. Sie müssen diesen nur einmal pro Domäne erstellen. Der Dateireplikationsdienst repliziert ihn dann auf alle anderen Domänencontroller der jeweiligen Domäne. Es wird empfohlen, die Ordnerstruktur auf dem PDC-Emulator der Domäne zu erstellen. Da Sie sich standardmäßig mit dem PDC-Emulator verbinden, können die Gruppenrichtlinientools so schneller auf die ADMX-Dateien zugreifen. Um diese Schritte durchführen zu können, müssen Sie Mitglied der Active Directory- Gruppe Domänen-Admins sein. Der zentrale Speicherort setzt sich folgendermaßen zusammen: Ein Stammordner, in dem alle sprachneutralen ADMX-Dateien enthalten sind. Unterordner mit den sprachspezifischen ADMX-Dateien. Zum Erstellen eines zentralen Speicherortes für ADMX-Dateien gehen Sie folgendermaßen vor: 1. Erstellen Sie auf Ihrem Domänencontroller einen Stammordner: %systemroot%\sysvol\domain\policies\policydefinitions. 2. Erstellen Sie unter %systemroot%\sysvol\domain\policies\policy- Definitions einen Unterordner für jede Sprache, die von Ihren Gruppenrichtlinienadministratoren verwendet wird. Jeder Unterordner sollte entsprechend der passenden ISO-Abkürzung benannt werden. Der Unterordner für Englisch/USA sieht zum Beispiel so aus: %systemroot%\sysvol\domain\policies\policy Definitions\EN-US. Auf der Seite en-us/library/ms aspx finden Sie eine ausführliche Liste der ISO-Kürzel. Speichern der ADMX-Dateien am zentralen Speicherort Nach der Erstellung des zentralen Speicherortes müssen Sie die ADMX-Dateien, deren Einstellungen Sie zentral verwalten wollen, in den zentralen Speicherort kopieren. Gehen Sie dazu folgendermaßen vor: 179

17 Kapitel 3 Gruppenrichtlinien und die Windows Vista-Registry 1. Öffnen Sie eine Befehlszeile. 2. Kopieren Sie alle sprachneutralen Dateien (.admx) in den zentralen Ordner. 3. Kopieren Sie alle sprachspezifischen Dateien (.adml) in die entsprechenden Unterordner. Bearbeiten von Richtlinieneinstellungen unter dem Knoten Administrative Vorlagen in domänenbasierten GPOs Die folgenden Schritte müssen Sie auf einem Windows Vista oder Windows Server 2008-Computer ausführen anderenfalls werden die Einstellungen aus den AMDX-Dateien nicht angezeigt: 1. Öffnen Sie den Gruppenrichtlinienobjekt-Editor. 2. Klicken Sie mit rechts auf den Knoten Gruppenrichtlinienobjekte und dann auf Neu. 3. Geben Sie einen Namen für das neue GPO ein, und klicken Sie auf OK. 4. Erweitern Sie den Knoten Gruppenrichtlinienobjekte. 5. Klicken Sie mit rechts auf das neue GPO und dann auf Bearbeiten. 6. Der Gruppenrichtlinienobjekt-Editor liest automatisch die zentral gespeicherten ADMX-Dateien ein. ADMX-Dateien, die zentral gespeichert sind, werden aus der Domäne gelesen, für die das GPO erstellt wurde. Sie können ADM-Dateien weiterhin mit der Option Vorlagen hinzufügen/entfernen hinzufügen oder entfernen Beschreibung der wichtigsten neuen Gruppenrichtlinieneinstellungen In diesem Abschnitt zeigen wir Ihnen die wichtigsten neuen Einstellungen in den Gruppenrichtlinien von Windows Server In der Tabelle 3.1 sehen Sie die wichtigsten neuen Richtlinieneinstellungen. Da fast alle Einstellungen auch über eine eigene Erklärungs-Registerkarte verfügen, können Sie auch durch Erforschen der einzelnen Bereiche optimal feststellen, welche Einstellungen benötigt werden und welche nicht. 180

18 Neuerungen in den Gruppenrichtlinien Kategorie Beschreibung Speicherort der Einstellung im Gruppenrichtlinienobjekt-Editor Antivirus Intelligenter Hintergrundübertragungs dienst (BITS Background Intelligent Transfer Service) Client-Hilfe Bereitgestellte Druckerverbin dungen Computerkonfiguration\Windows- Einstellungen\Bereitgestellte Drucker Benutzerkonfiguration\Windows- Einstellungen\Bereitgestellte Drucker) Geräteinstallation Computerkonfiguration\Administrative Vorlagen\System\Geräteinstallation) Datenträgerfehlerdiagnose Brennen von Video-DVDs Quality of Service (QoS) in Unternehmen Verwaltet das Verhalten bei der Bewertung von Anlagen mit hohem Risiko. Konfiguriert das neue Feature BITS Neighbor Casting zur Durchführung von Peer-to- Peer-Dateiübertragungen innerhalb einer Domäne. Das neue Feature wird von Windows Vista und Windows Server 2008 unterstützt. Legt fest, wo die Benutzer auf Hilfesysteme zugreifen, die nicht vertrauenswürdige Inhalte enthalten können. Sie können die Benutzer zur Hilfe oder zur lokalen Offline-Hilfe leiten. Stellt eine Druckerverbindung für einen Computer bereit. Dies ist hilfreich, wenn der Computer in einer gesperrten Umgebung freigegeben ist, z.b. einer Schule, oder wenn ein Benutzer an einen anderen Standort wechselt und der Drucker automatisch angeschlossen werden soll. Lässt die Installation eines Geräts zu oder verweigert sie, abhängig von der Geräteklasse oder -ID. Passt die Einstellungen zum Erstellen von Video-CDs oder -DVDs an. Vermindert eine Überlastung des Netzwerks durch Aktivieren der zentralen Verwaltung von Windows Vista-Netzwerkverkehr. Ohne dass Änderungen in Anwendungen erforderlich wären, können Sie flexible Richtlinien zur Priorisierung von Differentiated Services Code Point(DSCP)-Markierungen und Begrenzungsraten definieren. Benutzerkonfiguration\Administrative Vorlagen\Windows-Komponenten\Anlagen-Manager Computerkonfiguration\Administrative Vorlagen\Netzwerk\Intelligenter Hintergrundübertragungsdienst Computerkonfiguration\Administrative Vorlagen\Onlinehilfe Benutzerkonfiguration\Administrative Vorlagen\Onlinehilfe Steuert die Stufe des Informationsgehalts bei der Anzeige der Datenträgerfehlerdiagnose. Computerkonfiguration\Administrative Vorlagen\System\Fehlerbehebung und Diagnose\Datenträgerdiagnose Benutzerkonfiguration\Administrative Vorlagen\Windows-Komponenten\Video importieren Computerkonfiguration\Windows- Einstellungen\Richtlinienbasierte QoS Tabelle 3.1 Wichtige neue Einstellungen in den Gruppenrichtlinien für Windows Vista 181

19 Kapitel 3 Gruppenrichtlinien und die Windows Vista-Registry Kategorie Beschreibung Speicherort der Einstellung im Gruppenrichtlinienobjekt-Editor Hybridfestplatte Internet Explorer 7 Netzwerk: Quarantäne Netzwerk: Verdrahtet oder drahtlos Energieverwaltung Computerkonfiguration\Administrative Vorlagen\System\Energieverwaltung Wechselspeichermedien Konfiguriert die Eigenschaften der Hybridfestplatte (mit nicht flüchtigem Cache), über die Sie Folgendes verwalten können: Verwendung des nicht flüchtigen Cache Start- und Fortsetzungsoptimierungen Solid-State-Modus Energiesparmodus Ersetzt und erweitert die aktuellen Einstellungen in der Erweiterung Internet Explorer-Wartung, sodass Administratoren die aktuellen Einstellungen anzeigen können, ohne die Werte zu ändern. Verwaltet drei Komponenten: Health Registration Authority (HRA) Internet Authentication Service (IAS) Network Access Protection (NAP) Verwaltet Netzwerkeinstellungen Konfiguriert aktuelle Energieverwaltungsoptionen in der Systemsteuerung. Ermöglicht Administratoren den Schutz von Unternehmensdaten durch Einschränken der Daten, die von Wechselspeichermedien gelesen und auf sie geschrieben werden können. Administratoren können Einschränkungen auf bestimmten Computern oder für bestimmte Benutzer erzwingen, ohne auf Drittanbieterprodukte zurückzugreifen oder die Busse zu deaktivieren. Computerkonfiguration\Administrative Vorlagen\System\Nicht flüchtiger Festplattencache Computerkonfiguration\Administrative Vorlagen\Windows-Komponenten\Internet Explorer Benutzerkonfiguration\Administrative Vorlagen\Windows-Komponenten\Internet Explorer Computerkonfiguration\Windows-Einstellungen\Sicherheitseinstellungen\Network Access Protection Computerkonfiguration\Windows- Einstellungen\Sicherheitseinstellungen\Richtlinien für verdrahtete Netzwerke (IEEE ) Computerkonfiguration\Windows- Einstellungen\Richtlinien für drahtlose Netzwerke (IEEE ) Computerkonfiguration\Software\ Richtlinien\Microsoft\Windows\ Wechselspeichermedien Benutzerkonfiguration\Software\ Richtlinien\Microsoft\Windows\ (Wechselspeichermedien) Tabelle 3.1 Wichtige neue Einstellungen in den Gruppenrichtlinien für Windows Vista (Forts.) 182

20 Neuerungen in den Gruppenrichtlinien Kategorie Beschreibung Speicherort der Einstellung im Gruppenrichtlinienobjekt-Editor Sicherheit Shell-Erfahrung, Anmeldung und Berechtigungen Gemeinsame Nutzung der Shell, Synchronisierung und Roaming Tablet PC Kombiniert die Verwaltung der Windows- Firewall und der IPsec-Technologien, um die Möglichkeit zu verringern, dass widersprüchliche Regeln erstellt werden. Administratoren können angeben, welche Anwendungen oder Ports geöffnet werden und ob Verbindungen zu diesen Ressourcen sicher sein müssen. Verwaltet den Zugriff auf Symbolleiste, Taskleiste, Startmenü und die Anzeige von Symbolen. Konfiguriert die Anmeldung mit erweiterten Gruppenrichtlinieneinstellungen für: Roaming-Benutzerprofile umgeleitete Ordner Anmeldefenster Zur Anpassung folgender Bereiche: Autorun für verschiedene Geräte und Medien Erstellen und Entfernen von Partnerschaften Synchronisierungszeitplan und -verhalten Erstellen von Arbeitsbereichen und Zugriff auf dieselben Konfiguriert die Desktop-Anzeige bezüglich: AERO Glass-Anzeige neues Verhalten des Bildschirmschoners Suchen und Ansichten Konfiguriert Tablet-PCs für Folgendes: Tablet Ink Watson und Personalisierungsfeatures Tablet-PC-Desktop-Features Features des Eingabebereichs Tablet-PC-Fingereingabe Computerkonfiguration\Windows-Einstellungen\Sicherheitseinstellungen\Windows-Firewall Shell-Anwendungsverwaltung Benutzerkonfiguration\Administrative Vorlagen\Startmenü und Taskleiste Benutzerkonfiguration\Administrative Vorlagen\Windows-Komponenten\ Benutzerkonfiguration\Administrative Vorlagen\Windows-Komponenten Shell-Steuerelemente Benutzerkonfiguration\Administrative Vorlagen\Windows-Komponenten Computerkonfiguration\Administrative Vorlagen\Windows-Komponenten Eingabepersonalisierung Stifttraining Tablet-PC-Eingabebereich Fingereingabe Benutzerkonfiguration\Administrative Vorlagen\Windows-Komponenten Eingabepersonalisierung Stifttraining TabletPC\Tablet PC-Eingabebereich TabletPC\Fingereingabe Tabelle 3.1 Wichtige neue Einstellungen in den Gruppenrichtlinien für Windows Vista (Forts.) 183

21 Kapitel 3 Gruppenrichtlinien und die Windows Vista-Registry Kategorie Beschreibung Speicherort der Einstellung im Gruppenrichtlinienobjekt-Editor Terminaldienste Computerkonfiguration\Administrative Vorlagen\Windows-Komponenten\Terminaldienste Benutzerkonfiguration\Administrative Vorlagen\Windows-Komponenten\Terminaldienste Fehlerbehebung und Diagnose Schutz der Benutzerkonten Konfiguriert folgende Features zur Verbesserung der Sicherheit, Benutzerfreundlichkeit und Verwaltbarkeit von Terminaldienst- Remoteverbindungen. Sie können die Umleitung zusätzlicher unterstützter Geräte auf den Remotecomputer in einer Terminaldienstesitzung erlauben oder verweigern, die Verwendung von Transport Layer Security (TLS) 1.0 oder systemeigener Remote Desktop Protocol(RDP)-Verschlüsselung erfordern oder eine Sicherheitsmethode aushandeln, die Verwendung einer bestimmten Verschlüsselungsstufe (entsprechend FIPS, hoch, nach Clientstandard oder gering) erfordern. Steuert die Diagnosestufe von der automatischen Erkennung und Behebung von Problemen bis zur Anzeige, dass eine unterstützte Lösung für die folgenden Bereiche verfügbar ist: Anwendungsprobleme Leck-Erkennung Ressourcenzuweisung Konfiguriert die Eigenschaften von Benutzerkonten für folgende Zwecke: Festlegen der Aufforderung für erweiterten Zugriff Gewähren von Zugriffsberechtigungen bei Anwendungsinstallationen Erkennen der Benutzerkonten mit den geringsten Berechtigungen Virtualisieren von Datei- und Registrierungsschreibfehlern an benutzerspezifischen Speicherorten. Deaktiviert Windows-Feedback nur für Windows oder für alle Komponenten. Standardmäßig ist Windows-Feedback für alle Windows-Komponenten aktiviert. Computerkonfiguration\Administrative Vorlagen\System\Fehlerbehebung und Diagnose\ Datenträgerdiagnose Computerkonfiguration\Windows-Einstellungen\Sicherheitseinstellungen\Lokale Richtlinien\ Sicherheitsoptionen Windows- Fehlerberichterstattung Computerkonfiguration\Administrative Vorlagen\Windows-Komponenten\Windows-Fehlerberichterstattung Benutzerkonfiguration\Windows- Komponenten\Administrative Vorlagen\Windows-Fehlerberichterstattung Tabelle 3.1 Wichtige neue Einstellungen in den Gruppenrichtlinien für Windows Vista (Forts.) 184

22 Neuerungen in den Gruppenrichtlinien Steuerung der Anbindung von USB-Sticks über Gruppenrichtlinien Durch die Unterstützung von USB-Sticks in den Gruppenrichtlinien ist es nicht mehr notwendig, den gesamten USB-Port eines Servers oder PC zu sperren, damit keine USB-Sticks mehr angeschlossen werden können. Windows Server 2008 und Windows Vista verwendet sogenannte Geräte-Indentifikations-Strings und Geräte-Setup-Klassen, um die angeschlossene Hardware am Server zu identifizieren. Dadurch besteht die Möglichkeit, auf Basis dieser Geräte Einstellungen für diese Geräte vorzunehmen, nicht mehr nur für den Port, an dem diese angeschlossen sind. USB-Sticks kann dadurch das Lesen gewährt, aber das Schreiben untersagt werden. Wenn ein USB-Stick an einem PC angeschlossen wird, identifiziert Windows dieses Gerät und installiert einen Treiber, um das Gerät anzusprechen. Die neuen Gruppenrichtlinien verwenden genau diese Technologie, um die angeschlossenen Geräte zu konfigurieren. Auf dieser Basis können Digitalkameras und USB-Sticks genehmigt werden, aber USB-Platten ab einer gewissen Größe können komplett ausgesperrt werden. Beim Anschluss eines USB- Gerätes werden ausführliche, generische Informationen übertragen, mit denen Windows Server 2008 und Windows Vista auch zusätzliche Funktionen identifizieren kann. Dies ermöglicht einem Unternehmen, zum Beispiel firmeneigene USB-Sticks zuzulassen, aber private Sticks zu sperren. So kann vermieden werden, dass Mitarbeiter Daten aus dem Unternehmen schmuggeln können oder private Daten in das Netzwerk kopieren. Grundsätzlich können in Windows folgende Einstellungen über Richtlinien vorgenommen werden: 1. Es kann die Geräteinstallation verhindert werden, wenn die Installation des Gerätes nicht den Richtlinien des Unternehmens entspricht. 2. Administratoren können gesetzte Richtlinien überschreiben. 3. Die Installation von Geräten kann auf Basis der Device-ID oder der Device-Klasse erlaubt oder verboten werden. So können Sie selbst entscheiden, ob eine Positiv- oder Negativliste für Sie einfacher zu implementieren ist. Wir kommen zur Konfiguration dieser neuen Technik noch ausführlicher in diesem Kapitel. Im aktuellen Abschnitt wollen wir Ihnen zunächst die neuen Möglichkeiten zeigen, bevor wir tiefer einsteigen. 185

23 Kapitel 3 Gruppenrichtlinien und die Windows Vista-Registry Aktualisierte Gruppenrichtlinien und weitere Neuerungen Unter Windows XP oder Windows Server 2003 wurde häufig das Internet Explorer Administration Kit (IEAK) zur Steuerung des Internet Explorers verwendet. Auch der Internet Explorer 7 unterstützt das IEAK. Dieses IEAK verwendet allerdings hauptsächlich die Gruppenrichtlinien. Die Funktionen des IEAK sind jetzt in den Gruppenrichtlinien von Windows Server 2008 integriert. Ebenfalls neu ist die Möglichkeit, über Gruppenrichtlinien QoS-Richtlinien festzulegen. Mit diesen Richtlinien kann eine Priorisierung des Netzwerkverkehrs durchgeführt werden. Die Basis dieser Richtlinien können Quell-IPs (IPv4 und IPv6) sein, Ziel-IPs, Protokolle oder Ports. Es kann einzelnen Protokollen mehr oder weniger Bandbreite zugewiesen werden. So können Sie Instant-Messaging- Clients minimale Bandbreite zuweisen oder wichtigen Servern eine höhere, zum Beispiel SAP-Server. Die Infrastruktur im Unternehmen muss jedoch diese Priorisierung unterstützen. Der Gruppenrichtlinien-Client in Windows Server 2008 und Windows Vista verwendet nicht mehr das ICMP-Protokoll zur Anbindung an den Domänencontroller. ICMP hat vor allem bei VPN-Verbindungen das Problem, dass die Verbindung nicht zuverlässig gemessen werden kann. Die Gruppenrichtlinien werden nicht durch die Anmeldung gestartet, sondern nur durch einen eigenen Dienst. Dadurch werden weniger Neustarts benötigt, und die Gruppenrichtlinien benötigen weniger Performance. Einstellungen werden dadurch sehr schnell auf die Ziel-PCs implementiert. Dieser neue Gruppenrichtliniendienst läuft unter der svchost.exe. Diese Datei taucht als Prozess auf jedem Rechner einige Male im Task-Manager in der Liste der laufenden Prozesse auf. Die svchost.exe gibt es seit Windows 2000, sie liegt im System32- Verzeichnis und wird beim Systemstart von Windows automatisch als allgemeiner Prozess gestartet. Der Prozess durchsucht beim Systemstart die Registry nach Diensten, die beim Systemstart geladen werden müssen. Dienste, die nicht eigenständig lauffähig sind, sondern über Dynamic Link Library(DLL)-Dateien geladen werden, werden mit Hilfe der svchost.exe geladen. Auch wenn Windows läuft, kommt die svchost.exe immer dann ins Spiel, wenn Dienste über DLL-Dateien geladen werden müssen. Das Betriebssystem startet SVCHOST-Sessions, sobald solche benötigt werden, und beendet sich auch wieder, sobald sie nicht mehr gebraucht werden. Da unter Windows die unterschiedlichsten Dienste parallel laufen, können auch mehrere Instanzen der svchost.exe gleich- 186

24 Neuerungen in den Gruppenrichtlinien zeitig in der Prozessliste auftauchen. Über den Befehl tasklist /svc in der Befehlszeile können Sie sich anzeigen lassen, welche Anwendungen auf die svchost.exe zurückgreifen. Alternativ können Sie die mit der svchost.exe verbundenen Dienste auch im Task-Manager anzeigen lassen. Gehen Sie dazu folgendermaßen vor: 1. Öffnen Sie den Task-Manager. 2. Klicken Sie auf die Registerkarte Prozesse. 3. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine Instanz von svchost.exe, und klicken Sie dann auf Zu Dienst(en) wechseln (siehe Abbildung 3.10). Die dem betreffenden Prozess zugeordneten Dienste werden auf der Registerkarte Dienste hervorgehoben. Abbildung 3.10 Anzeigen der Dienste, die mit dem svchost.exe gestartet wurden Neue Einstellungen in Gruppenrichtlinien werden nicht erst bei Neustart oder einer erneuten Anmeldung weitergegeben, sondern im laufenden Betrieb. Sie können jetzt auch Drucker über Gruppenrichtlinien freigeben und einzelnen Anwendern zuweisen. Durch diese Möglichkeit können Anwendern auch auf Basis deren Standorte, zum Beispiel für mobile Benutzer, für jeden Standort andere Drucker zugewiesen werden. Die Drucker werden dazu einfach in der Gruppenrichtlinie mit ihrem Freigabenamen hinterlegt. Die neue Windows-Firewall kann jetzt ebenfalls innerhalb von Gruppenrichtlinien gesteuert werden. Dabei kann die Firewall nicht nur ein- oder ausgeschaltet, sondern es können auch einzelne Regeln 187

25 Kapitel 3 Gruppenrichtlinien und die Windows Vista-Registry Abbildung 3.11 Konfiguration der Windows-Firewall für Windows Vista und Windows Server 2008 für die Windows-Firewall hinterlegt werden (siehe Abbildung 3.11). Auf diesem Weg können auch IPSec-Sicherheitsrichtlinien über die Firewall-Regeln, genauso wie lokal, konfiguriert werden. In den Windows-Komponenten der Gruppenrichtlinien sind zahlreiche Einstellungen hinzugekommen. Dadurch können zahlreiche, selbsterklärende Informationen direkt in den Gruppenrichtlinien eingestellt werden. Sie können im Internet Explorer zum Beispiel den Popup-Blocker konfigurieren und alle Einstellungen vornehmen, die bisher nur mit dem IEAK möglich waren. Wenn Clients unter Windows XP den Internet Explorer 7 einsetzen, werden die Einstellungen der Gruppenrichtlinien teilweise auch übernommen, der Internet Explorer 6 kann über die Gruppenrichtlinien nicht effizient gesteuert werden, hier sollten Sie das entsprechende *.adm- File verwenden oder das IEAK. Natürlich sind die Funktionen, die im Internet Explorer 6 ähnlich wie im Internet Explorer 7 sind, auch über die Gruppenrichtlinien zu steuern. Standardgruppenrichtlinien Nach der Erstellung eines Active Directorys gibt es bereits zwei Gruppenrichtlinienobjekte. Diese Richtlinien sollten möglichst nicht verändert werden. Wenn Sie neue Einstellungen vornehmen wollen, sollten Sie möglichst eigene Gruppenrichtlinien definieren und die Einstellungen der Standardrichtlinien so belassen, wie sie sind. 188

26 Gruppenrichtlinien mit der Gruppenrichtlinienverwaltung konfigurieren und verwalten Default Domain Controllers Policy Diese GPO ist mit dem Container Domain Controllers verknüpft. In dieser Richtlinie werden spezielle Einstellungen vorgegeben, die für Domänencontroller notwendig sind. Aus diesem Grund sollten Sie auch keine Domänencontroller aus dem Container Domain Controllers in eine andere OU verschieben. Default Domain Policy In dieser Richtlinie werden spezielle Einstellungen für die ganze Domäne gesetzt. Diese Richtlinie ist mit dem Domänenobjekt verknüpft und hat daher für alle OUs in der Domäne Gültigkeit. 3.4 Gruppenrichtlinien mit der Gruppenrichtlinienverwaltung konfigurieren und verwalten Nach dem Start verbindet sich die Gruppenrichtlinienverwaltungskonsole (Group Policy Management Console, GPMC) automatisch mit der Gesamtstruktur und der Domäne, in der sich der Rechner befindet, auf dem Sie die Software installiert haben. Wir zeigen Ihnen auf den folgenden Seiten die Erstellung von Gruppenrichtlinien und beziehen uns dabei ausdrücklich auf Windows Vista und Windows Server Die entsprechenden Einstellungen sind allerdings unter Windows Server 2003 und Windows XP nahezu identisch, nur dass die Gruppenrichtlinienkonsole unter Windows Server 2003 manuell heruntergeladen und installiert werden muss Neue Gruppenrichtlinie Internet Explorer-Einstellungen verteilen In den folgenden Abschnitten zeigen wir Ihnen die typischen Aufgaben, die in der GPMC durchgeführt werden, anhand praktischer Beispiele. Um Einstellungen per Gruppenrichtlinie an die PCs, Server oder Benutzerkonten in Ihrem Netzwerk weiterzugeben, ist es am besten, immer nach der gleichen Vorgehensweise zu verfahren: 1. Planen der Einstellungen für die Richtlinie. 2. Festlegen der OUs, auf welche die Richtlinie angewendet werden soll. 3. Erstellen des GPOs. 189

27 Kapitel 3 Gruppenrichtlinien und die Windows Vista-Registry 4. Konfiguration der Einstellungen des GPOs. 5. Verlinken (verknüpfen) des GPOs mit den gewünschten OUs. 6. Testen der Einstellungen. 7. Fehlerbehebung, wenn etwas nicht funktioniert. Erstellen eines neuen GPO Die erste Aufgabe bei der automatischen Weitergabe einer Einstellung durch eine Gruppenrichtlinie besteht darin, das GPO zu planen und die Organisationseinheiten festzulegen. Nach Abschluss der Planung erfolgen die Erstellung und die Verknüpfung des GPO mit Organisationseinheiten oder der ganzen Domäne. Um ein neues GPO zu erstellen, klicken Sie in der GPMC auf das Menü Gruppenrichtlinienobjekte und wählen Neu aus. Geben Sie danach dem GPO einen passenden Namen, der wiedergibt, welche Einstellungen mit diesem GPO verteilt werden. In diesem Beispiel zeige ich Ihnen die Verteilung der Internet Explorer-Einstellungen und die Anpassungen an einen ISA-Server. Abbildung 3.12 Erstellen einer neuen Gruppenrichtlinie Geben Sie daher am besten dem GPO die Bezeichnung Internet Explorer-Einstellungen oder einen ähnlichen Namen. Das GPO wird dann unter dem Menüpunkt Gruppenrichtlinienobjekte angezeigt. Hier finden Sie in der GPMC alle GPOs, die Sie erstellt haben (siehe Abbildung 3.13). Auch wenn Sie Einstellungen im GPO vornehmen, werden diese erst dann angewendet, wenn Sie das GPO mit einer oder mehreren OUs verknüpfen. Neu in Windows Server 2008 sind an dieser Stelle auch die Starter-Gruppenrichtlinienobjekte, die als eine Art Vorlage dienen können. Für die Erstellung in diesem Workshop benötigen Sie zunächst keine Starter-Gruppenrichtlinie. 190

28 Gruppenrichtlinien mit der Gruppenrichtlinienverwaltung konfigurieren und verwalten Abbildung 3.13 Anzeigen der neuen GPOs einer Domäne Bearbeiten der Gruppenrichtlinie Anbindung der Arbeitsstationen an den ISA-Server Nach der Erstellung des Gruppenrichtlinienobjekts (GPO) ist dieses in der Domäne vorhanden. Allerdings werden keine Einstellungen weitergegeben, da das GPO noch nicht verknüpft ist und keinerlei Einstellungen enthält. Der nächste Schritt besteht daher darin, die Gruppenrichtlinie zu bearbeiten und die Einstellungen vorzunehmen, die Sie an die Arbeitsstationen verteilen wollen. In diesem Beispiel zeige ich Ihnen die notwendigen Einstellungen dafür, dass automatisch auf allen Rechnern im Netzwerk der Proxyserver eingetragen wird und weitere Einstellungen im Internet Explorer vorgenommen werden. Klicken Sie im Menü Gruppenrichtlinienobjekte mit der rechten Maustaste auf das neu erstellte GPO, und wählen Sie aus dem Kontextmenü die Option Bearbeiten aus. Damit öffnet sich der Gruppenrichtlinienobjekt-Editor, mit dessen Hilfe Sie die Einstellungen innerhalb des GPO vornehmen, die automatisch verteilt werden sollen. Der Gruppenrichtlinienobjekt-Editor besteht aus zwei Hälften. Auf der linken Seite können Sie auswählen, für welchen Bereich Sie Einstellungen vornehmen wollen. Die Einstellungen unter Computerkonfiguration werden auf PCs angewendet, wenn diese gestartet werden. Die Einstellungen unter Benutzerkonfiguration werden auf die Profile der einzelnen Anwender angewendet, wenn sich diese beim PC anmelden. 191

29 Kapitel 3 Gruppenrichtlinien und die Windows Vista-Registry Abbildung 3.14 Konfiguration der Proxyeinstellungen über Gruppenrichtlinien Konfiguration der Proxyeinstellungen Eine der vielen möglichen Einstellungen einer Gruppenrichtlinie ist die automatische Konfiguration der Proxyanbindung der Rechner in der Domäne. Sie finden diese Einstellung im Menü unter Benutzerkonfiguration/Windows-Einstellungen/Internet Explorer-Wartung/ Verbindung. Klicken Sie dieses Menü an, können Sie auf der rechten Seite wichtige Einstellungen vornehmen, um die Clients zu konfigurieren. Öffnen Sie die Einstellungen für die Option Proxyeinstellungen (siehe Abbildung 3.14). In diesem Fenster können Sie einstellen, welchen Proxyserver die PCs und Server im Netzwerk verwenden sollen. Durch die automatische Weitergabe dieser Einstellungen ist keine manuelle Konfiguration mehr nötig. Tragen Sie als Proxyadresse entweder den Netzwerknamen des ISA-Servers oder seine interne IP-Adresse ein. Konfigurieren Sie den Port, unter dem der ISA-Server auf Anfragen antwortet. Standardmäßig hört der ISA-Server auf den Port Damit die Einstellungen auf alle Protokolle angewendet werden, deaktivieren Sie die Einstellung Für alle Adressen denselben Proxyserver verwenden, und aktivieren Sie die Einstellung gleich wieder. Tragen Sie im Feld Ausnahmen alle Webserver ein, zum Beispiel die Intranetserver, die durch den Internet Explorer direkt angesprochen werden sollen und die nicht an den ISA-Server geschickt werden. Sie können an dieser Stelle mit dem Platzhalter * arbeiten. Die verschiedenen Einträge werden durch das Semikolon (;) getrennt. Wenn Sie die Einstellungen vorgenommen haben, können Sie diese mit OK bestätigen. 192

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