relevant Smarte Revolution VERNETZUNG Ungarn: Von Kabelsteuer und Konserven Pharma-Marktforschung: Wissen statt schätzen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "relevant Smarte Revolution VERNETZUNG Ungarn: Von Kabelsteuer und Konserven Pharma-Marktforschung: Wissen statt schätzen"

Transkript

1 relevant Das Magazin der Oesterreichischen Kontrollbank Gruppe #4/ RESEARCH SERVICES Pharma-Marktforschung: Wissen statt schätzen 20 EXPORT CHAMPIONS Pöttinger: Innovationen säen und Erfolg ernten 22 LÄNDERREPORT Ungarn: Von Kabelsteuer und Konserven VERNETZUNG Smarte Revolution

2 2 INHALT VERNETZUNG WISSENSWERTES 16 RESEARCH SERVICES Wissen statt schätzen 18 KAPITALMARKT LEI: Neue Nummerntafel für Fonds und Unternehmen 20 EXPORT CHAMPIONS Pöttinger: Innovationen säen und Erfolg ernten TRENDS 22 LÄNDERREPORT UNGARN Von Kabelsteuer und Konserven Smarte Revolution Bisher hat die Telekommunikation in erster Linie Menschen vernetzt. Nun lernen Mähdrescher, Seifenspender und Produktionsanlagen miteinander zu sprechen. Das wird die Wirtschaft radikal verändern. Ab Seite 6 11 INTERVIEW MIT EWALD JENISCH Der Chief Information Security Officer der OeKB spricht über wachsende IT-Aufgaben in Banken und die Private Cloud der OeKB. 12 MIT SICHERHEIT WOLKIG Die Nachfrage nach Cloud Services ist in den letzten Jahren schneller gewachsen als das Bewusstsein für die Gefahren derselben. Doch langsam kehrt Vernunft ein. 26 BRANCHEN IM FOKUS Finanzbranche 28 OeKB GESCHÄFTSKLIMA-INDEX MOE Pessimismus in Ungarn wächst 32 MÄRKTE IM FOKUS Bolivien und Sierra Leone EINBLICK 30 GLEICH UMS ECK Holzhütten mit hundertjähriger Tradition 31 PERSÖNLICH Neue Namen, neue Funktionen 14 WANN LERNT DER KÜHLSCHRANK SPRECHEN? Mit dem Internet der Dinge werden intelligente Alltagsgegenstände Realität das ist mit Hindernissen verbunden. Relevant 4/2014

3 EDITORIAL 3 Liebe Leserinnen und Leser, seit fast 200 Jahren können wir mit elektrischen Signalen über weite Distanzen hinweg kommunizieren; in den jüngsten zwei Jahrzehnten hat das Internet unseren Alltag markant verändert. Bisher vernetzte das World Wide Web vor allem Individuen. Forscher prophezeien jedoch, dass wir Menschen im Internet bald in der Unterzahl sein werden: Denn nun lernen auch Maschinen und Produkte, selbstständig miteinander zu kommunizieren. Welche Folgen die fortschreitende Vernetzung für jede und jeden von uns hat, beleuchten wir auf den nächsten Seiten aus verschiedenen Blickwinkeln: aus jenem der Industrie, die vor ihrer vierten Revolution steht, aus privater Sicht, wo vieles bequemer werden soll, und mit den Augen eines IT-Sicherheitsexperten, der täglich vernetzte Services und Risiken unter einen Hut bringen muss. IMPRESSUM Medieninhaber und Herausgeber: Oesterreichische Kontrollbank Aktiengesellschaft, 1010 Wien, Am Hof 4 Tel.: relevant.oekb.at Chefredaktion: Peter Gumpinger, Ingeborg Eichberger Redaktionsteam: Mag. (FH) Barbara Bogner, Mag. Verena Ebner, Dr. Peter Gaspari, Mag. Nadja Gutmann, Mag. Gerhard Kinzelberger, Mag. Wilhelm Schachinger, Mag. Gero Sodia, Mag. Barbara Steurer, Heinz Wachmann, MSc Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dieser Ausgabe: Mag. Ines Baumann, Mag. Dr. Ewald Jenisch, Mag. Gerald Mayer, MMag. Agnes Streissler-Führer Fotos: OeKB/PAGE SEVEN (S. 3), Elektro Merl (S. 4), anaken2012/shutterstock (S. 16), OeKB/Christina Häusler (S. 11, 27, 31), Pöttinger (S. 20, 21), SINTESI/ Visum/picturedesk.com (S. 22), ATTILA BALAZS/EPA/ picturedesk.com (S. 24), Bruce Yuanyue Bi/Gettyimages (S. 29), Konzeption, redaktionelle Mitarbeit, Grafik, Produktion: Egger & Lerch GmbH, Vordere Zollamtsstraße 13, 1030 Wien, Hersteller: Grasl Druck & Neue Medien GmbH, Bad Vöslau Verlags- und Herstellungsort: Wien Grundlegende Richtung des periodischen Mediums: Information für Stakeholder der OeKB Gruppe zu Wirtschaftsthemen insbesondere Außenwirtschaft, Kapitalmarkt, Kreditversicherung, Finanzdaten, Wirtschafts information, Entwicklungspolitik, Nachhaltigkeit und Informationstechnologie. Informationstechnologie In der aktuellen Ausgabe lesen Sie außerdem, dass LEI abseits des Tiroler und Kärntner Dialektes global für eine neue Eindeutigkeit sorgt, wie ein Grießkirchner Unternehmen die Heuernte verändert hat und warum Sie in Ungarn lieber Autos bauen als Kredite vergeben sollten. Einen besinnlichen Jahresausklang und eine anregende Lektüre wünschen Ihnen Rudolf Scholten Angelika Sommer-Hemetsberger Vorstand der Oesterreichischen Kontrollbank AG

4 4 AKTUELL Steirische Photovoltaik-Container in Afrika Der Sonne entgegen Elektro Merl aus Bruck an der Mur errichtet derzeit in 14 tansanischen Dörfern Photovoltaik-Container. Die Container wandeln Sonnenenergie in Gleichstrom um, speichern diesen in Batterien und können ihn zeitversetzt als Wechselstrom wieder abgeben. Über Freileitungen werden Schulen, Apotheken, Gesundheitseinrichtungen und andere öffentliche Gebäude angebunden. Zusätzlich können ca. 60 private Haushalte pro Container angeschlossen werden. Auch Photovoltaik-Straßenlaternen werden in den Dörfern installiert. Wie kommt ein steirisches Elektrounternehmen dazu, in Tansania PV-Anlagen zu errichten? Weil für den seit 1928 bestehenden Elektro-Fachhandelsbetrieb die Konkurrenz immer größer wurde, setzte die Elektro Merl GmbH auf Elektroinstallationen und Anlagebau als zweites Standbein und wurde schließlich zu einem international agierenden Spezialisten für Photovoltaik. In den letzten Jahren wagte man sich damit ein Stück näher an die Sonne mit Projekten in Afrika. So wurden 2013 in Senegal ähnlich wie nun in Tansania mehrere Dörfer mit Photovoltaik- Systemen ausgestattet. Die Projekte werden dazu beitragen, die Ausbildungsmöglichkeiten (zum Beispiel Computerunterricht) zu verbessern, die Kühlung von Medikamenten und Nahrung zu ermöglichen, Arbeits- und Lernzeiten auszuweiten und die Sicherheit der Bevölkerung zu erhöhen. Damit wird ein Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung des Landes geleistet, was eine Finanzierung des Projektes zu Soft-Loan-Konditionen ermöglichte. Relevant 4/2014

5 AKTUELL 5 Harald Seisenbacher von der OeKB sprach über die Eckpfeiler der Aktionärsrechterichtlinie. Neue Richtlinien am Kapitalmarkt: Mehr Transparenz oder mehr Aufwand? Der Cercle Investor Relations Austria, kurz CIRA, veranstaltete am 15. Oktober die Jahreskonferenz 2014 im Hilton Vienna. Mehr als 200 Teilnehmer folgten der Einladung, um sich in neun Panels über Inhalte unter dem Motto Kapitalmarktkommunikation 2014: Aktuelle Trends und Herausforderungen zu informieren. Harald Seisenbacher, Leiter HV Services der Oesterreichischen Kontrollbank, sprach am Panel Neue Richtlinien: Mehr Transparenz oder Aufwand? vor allem über die Aktionärsrechterichtlinie und den Zusammenhang mit der CSD-Regulation (rechtlicher Rahmen für Zentralverwahrer von Wertpapieren). Ziel der Änderungen der Aktionärsrechterichtlinie, die von der EU-Kommission vorgeschlagen wurden, ist die langfristige Einbeziehung der Aktio näre. Börsennotierte Unternehmen in Europa betreffen die veränderten Regeln zu Aktionärsinformation, Vergütungspolitik, Corporate Governance und anderen Teilen der Unternehmensführung. Sowohl Harald Seisenbacher als auch die weiteren Teilnehmer des Panels, der Notar Rupert Brix und Helmut Kerschbaumer von KPMG Austria, waren sich einig: Die neuen Richtlinien bringen beides: mehr Transparenz verbunden mit mehr Aufwand. Kapitalmarkt kann mehr Mitte November präsentierte das Aktienforum den neu aufgelegten Folder Kapitalmarkt kann mehr Empfehlungen des Aktienforums für einen wettbewerbsfähigen Kapitalmarkt für Wirtschaftswachstum und Arbeitsplätze. Der Folder soll als Anregung für eine aktive Kapitalmarktpolitik dienen und baut auf drei tragenden Säulen Finanzplatz Österreich, Unternehmensfinanzierung und Financial Education und einer Vielzahl von Einzelmaßnahmen auf. Das Aktienforum repräsentiert die wesentlichen Verantwortungsträger am österreichischen Finanzplatz. Neben börsennotierten Unternehmen sind Banken und Finanzdienstleister, Finanzberater und andere am österreichischen Kapitalmarkt engagierte Interessenvertretungen Mitglieder des Aktienforums. Den Folder finden Sie zum Download auf der Website des Aktienforums unter Er ist auf Anfrage auch als Printversion erhältlich. Mehr Fondsdokumente kostenfrei abrufbar Seit Anfang November 2014 profitieren Investoren von einem noch größeren Umfang an kostenfrei einsehbaren Fondsdokumenten: Über die Meldestelle haben heimische Kapitalanlagegesellschaften nun zusätzliche Möglichkeiten, ihren Investoren Fondsdokumente zum Download anzubieten. Unter betreibt die Meldestelle die Prospekt- und KID-Website. Investoren können dort kostenlos und ohne Registrierung Prospekte, Kundeninformationsdokumente (KIDs), Halbjahresberichte und weitere Fondsdokumente ansehen und herunterladen. Kapitalanlagegesellschaften können nun auch Fondsdokumente, die sie in den letzten 365 Tagen an die Meldestelle übermittelt haben, freiwillig auf der Prospektund KID-Website öffentlich zum Download zur Verfügung stellen. Bisher konnte nur das zuletzt hinterlegte Dokument heruntergeladen werden. Neu ist auch, dass Dokumente gemäß 21 Abs. 1 AIFMG (Alternative Investmentfonds Manager-Gesetz) über die Prospekt- und KID-Website bereitgestellt werden können. Bei diesen Dokumenten handelt es sich um Informationen zu Alternativen Investmentfonds wie zum Beispiel die Beschreibung der Anlagestrategie oder die bisherige Wertentwicklung.

6 6 INDUSTRIEANLAGEN werden bald ebenso über das Internet miteinander kommunizieren wie Menschen. Smarte Revolution INDUSTRIE 4.0 Bisher hat die Telekommunikation in erster Linie Menschen vernetzt. Nun lernen Mähdrescher, Seifenspender und Produktionsanlagen miteinander zu sprechen. Das wird die Wirtschaft radikal verändern. Relevant 4/2014

7 VERNETZUNG 7 Industrieanlagen der Zukunft organisieren sich Ersatzteile und Störungswartungen praktisch von selbst. Sie wissen, wann sie wie viel produzieren müssen und welches Werkstück wie bearbeitet werden soll weil sie miteinander kommunizieren. Und sie erzeugen smarte Produkte wie Drucker, die selbstständig Toner nachbestellen oder Seifenspender, die melden, wenn sie leer werden. Für den Trend zur vernetzten, intelligenten Produktion gibt es selbstverständlich auch ein Schlagwort: Industrie 4.0. Der Terminus wurde in Deutschland geprägt, wo die Bundesregierung 2011 das Zukunftsprojekt Industrie 4.0 vorstellte. Der Anlass dafür waren Studien, die der deutschen Industrie langfristig eine negative Entwicklung vorhersagten, erklärt Wilfried Sihn, Geschäftsführer von Fraunhofer Austria und Professor an der TU Wien: Das Potenzial für eine dringend benötigte Revolution habe man in der Informations- und Kommunikationstechnologie entdeckt. In den letzten paar Jahren hat sich dieser Bereich enorm entwickelt: Heute ist Cloud Computing in Industriebetrieben weit verbreitet und in der Sensorik und Übertragungstechnik gibt es große Fortschritte. Revolution mit Ansage Angela Merkel und ihr Kabinett haben also eine industrielle Revolution angekündigt. Aber wie soll sie aussehen? Für mich heißt Industrie 4.0, dass man Informations- und Kommunikationstechnologie nutzt, um Produkte und Prozesse intelligenter zu machen und einen Mehrwert für die Kunden zu erzielen, sagt Sihn. Im Handel spielt das Internet schon lange eine Rolle, und an vielen Kassen kann man heute dank Nahfunk-Technologie (NFC) bereits kontaktlos zahlen. Die industriellen Produktionssysteme waren von diesen Trends zur vollständigen Vernetzung jedoch bisher weitestgehend ausgeschlossen von einzelnen Ausnahmen abgesehen. Beispiel für solche intelligente Produkte sind für Sihn unter anderem Mähdrescher der jüngsten Generation: Der deutsche Hersteller Claas hat darin moderne Sensorik und Übertragungstechnik eingebaut. Ob der Mähdrescher in Timbuktu, Kanada oder Graz unterwegs ist, er sendet ständig Daten über seinen Zustand in die Zentrale. Die Informationen, etwa über den Motor und die Schnittqualität, werden dann an Kunden zurückgespielt. Ein Mähdrescher muss nur drei Monate im Jahr, dafür aber dann 24 Stunden pro Tag funktionieren, erklärt Sihn. Wenn man Wartungsbedarf früher erkennt, kann man die Verfügbarkeit besser gewährleisten. Achtung, die Seife ist aus! Auch in Österreich gibt es inzwischen viele Unternehmen, die intelligente Produkte herstellen. Hagleitner aus Zell am See hat zum Beispiel smarte Seifenspender entwickelt. Vor einigen Jahren haben wir gesagt: Wir wüssten gerne, wie es um den Status eines Spenders steht und haben begonnen, uns mit Funktechnologie zu beschäftigen, berichtet Franz Naturner, der bei Hagleitner für Marketing zuständig ist. So entstand das Sense Management -System, bei dem Spender für Seife, Papierhandtücher, Klopapier und Raumduft sowie berührungslose Armaturen mit einander vernetzt sind. Über eine Basisstation schicken sie Statusinformationen zu einem Rechner in die Cloud, die per Handy oder Tablet abrufbar sind. Der Sinn dahinter: Das Reinigungspersonal weiß genau, wann wo die Seife zur Neige geht. Auch Bestellungen und Lagerstände lassen sich leichter planen. >

8 8 NACH HAUSE TELEFONIEREN Mähdrescher und Seifenspender haben das gleiche Bedürfnis wie E. T. > Wir haben gesehen, dass der intelligente Waschraum Potenzial hat, meint Naturner. Damit können wir neue Kundenschichten ansprechen, wie Arenen, wo in der Pause Menschen aufs Klo laufen. Es sind auch neue Abrechnungssysteme denkbar, zum Beispiel pro Benutzung. Zudem soll das System auf den Bereich Küchenhygiene ausgeweitet werden: Wir haben einen Kompaktreiniger für Geschirr mit Ecolabel, der über ein intelligentes Dosiergerät angewendet wird. Die Reinigungspatrone ist mit einem RFID-Chip ausgestattet, sodass das Dosiergerät erkennt, ob es sich um das passende Reinigungsmittel handelt. Künftig ist es denkbar, dass wir die Dosiergeräte via Cloud aus der Ferne warten. Zurück zum Unikat Neben Produkten werden auch Maschinen in der industriellen Produktion smart und lernen, miteinander und mit den Werkstücken zu kommunizieren und zu interagieren. Im Fachjargon spricht man dabei von Cyber-Physical Production Systems. Die intelligenten Objekte können untereinander direkt Informationen austauschen, Aktionen auslösen und sich damit gegenseitig steuern. Zum Beispiel wird ein Rohling am Beginn der Produktion mit einem Funkchip ausgestattet, der seine Fertigungsinformationen in maschinell lesbarer Form enthält. Mit diesen Daten sagt das Produkt jeder Maschine, wie es verarbeitet werden muss und wohin es weiter transportiert werden soll. Relevant 4/2014

9 VERNETZUNG 9 Industrielle Revolutionen So kann die Smart Factory in vielen Bereichen die Rückkehr von der Massenfertigung zum Unikat bringen. Seit der ersten industriellen Revolution lag es auf der Hand, dass es am effi zientesten ist, große Mengen gleichartiger Produkte zu fertigen. In Zukunft werden sich auch Einzel stücke wirtschaftlich produzieren lassen. Vorreiter ist dabei die Autoindustrie: Wenn man heute die Ausstattung eines Fahrzeugs online konfi guriert, setzen die Informationen bei der Bestellung einen Dominoeffekt in Gang: Der Autohersteller produziert nach Bedarf und wenn eine Kiste mit Bauteilen geöffnet wird, erfährt der Zulieferer automatisch, dass nachproduziert werden muss. Die Fabrik macht sich selbstständig Die Integration von Informationstechnologie in Produktionsprozesse bietet aber noch mehr: Produkte lassen sich eindeutig identifi zieren, lokalisieren und wissen jederzeit über ihren Zustand Bescheid. Die Produktionsstraßen in den Fabriken können im Fall von Störungen und Ausfällen ihre Produktion kurzfristig selbstständig verändern, sie können selbst den Fehler diagnostizieren und selbst Prozesse optimieren. In letzter Konsequenz steuern sich Fabriken nahezu selbstständig und produzieren dabei entsprechend dem Bedarf am Markt. Die Steuerung erfolgt dabei dezentral, durch die Interaktion der einzelnen Elemente. Die Produktion der Zukunft ist aber nicht menschenleer, ganz im Gegenteil Industrie 4.0 versucht das Wissen und die Fähigkeiten eines jeden Mitarbeiters beispielsweise durch intelligente Arbeits- sowie Entscheidungsunterstützungssysteme optimal zu nutzen und in das Produktionssystem einzubinden. So werden Menschen die Produktion künftig anders steuern als bisher zum Beispiel per Handy, Tablet oder per Smartwatch. Schlägt eine Maschine Alarm, vibriert etwa künftig die Uhr am Handgelenk des Facharbeiters. Vor Ort kann er über die Smartwatch den Alarm quittieren und darauf reagieren, zum Beispiel die Geschwindigkeit eines Förderbandes neu einstellen. Technisch werden solche Steuerungen schon heute ohne großen Aufwand umgesetzt. Im nächsten Entwicklungsschritt wird man Anlagen per Gesten steuern indem man zum Beispiel für ein Not-Aus einfach die Hände hochreißt. Als die Engländer lernten, aus Kohle Energie zu erzeugen und damit Maschinen zu betreiben, würfelte das nicht nur auf ihrer Insel die wirtschaftlichen und sozialen Verhältnisse durcheinander. Die Mechanisierung ab Mitte des 18. Jahrhunderts wird deshalb als industrielle Revolution bezeichnet. Sicherheit und Ausbildung als Hürden Eine Studie des deutschen High-Tech-Verbandes Bitkom geht davon aus, dass das BIP in Deutschland durch Industrie-4.0-Technologie bis 2025 jährlich um 1,7 Prozent zusätzlich ansteigen kann. Viele innovationsoffene Unternehmen kämpfen allerdings noch mit den Herausforderungen der Umsetzung. Laut einer Umfrage des deutschen VDE (Verband der Elektrotechnik) sind die größten Hindernisse die IT-Sicherheit, der hohe > Auch danach gab es markante Veränderungen in der Wirtschaft: Die Elektrifi zierung, den Aufstieg der chemischen Industrie, Fließbandfertigung sie alle werden immer wieder als Zeichen der zweiten industriellen Revolution genannt, die nicht so klar defi niert ist wie die erste. Wenn man in der Digitalisierung und Automatisierung im ausgehenden 20. Jahrhundert die dritte Revolution sieht, kann man die Vernetzung, die intelligente Produktion und intelligente Produkte ermöglicht, als vierte industrielle Revolution bezeichnen also den Wandel zur Industrie 4.0.

10 10 GESTEIGERTE ENERGIEEFFIZIENZ soll einer der Nebeneffekte der Transformation zur Industrie 4.0 sein. > Qualifizierungsbedarf, fehlende Normen und Standards sowie hohe Investitionen. Man kann davon ausgehen, dass die Chancen und Hindernisse in Österreich vergleichbar sind. Sicherheit war in der Industrie lange Zeit synonym für Betriebssicherheit (Safety), also den Schutz von Beschäftigten, der Umwelt sowie der Industrieanlage. Bei einer Realisierung der Industrie 4.0 kommt jedoch zunehmend die informationstechnische Sicherheit (Security) in den Fokus zumal Industrieanlagen aus IT-Sicht eine ungewöhnlich lange Lebenszeit haben. Damit auf lange Sicht die benötigten Fachkräfte verfügbar sind, müsse sich unser Bildungssystem verändern, vom Kindergarten weg, erklärt Wilfried Sihn: Wir brauchen nicht mehr die singuläre Ausbildung, sondern Leute, die auch etwas von Informatik, Netzwerk- und Systemtechnik verstehen. In Österreich angekommen Industrie 4.0 stellt eine große Chance für die Wettbewerbsfähigkeit gerade von Hochlohn-Ländern dar und kann einen wesentlichen Beitrag zu Ressourcen- und Energieeffizienz sowie zur Beherrschung von Folgen des demografischen Wandels liefern. Sowohl das BMVIT als auch das Wirtschaftsministerium haben das begriffen, stellt Sihn zufrieden fest. Seit einem oder eineinhalb Jahren sei das Thema auch in Österreich angekommen. Die Ministerien stellen für Projekte in den nächsten Jahren zig Millionen Euro zur Verfügung und in der Wirtschaft entstehen Netzwerke für intelligente Produktion im Sommer riefen etwa Politik, Industrie und Wissenschaft die österreichische Plattform Industrie 4.0 ins Leben. Die smarte Revolution hat begonnen. π Relevant 4/2014

11 VERNETZUNG 11 Die Sicherheitsanforderungen steigen exponentiell Ewald Jenisch, Chief Information Security Officer (CISO) der Oesterreichischen Kontrollbank, spricht über wachsende IT-Aufgaben in Banken und die Private Cloud der OeKB. EWALD JENISCH wacht über die Daten der OeKB-Kunden. Warum betreiben Banken heute so große IT-Abteilungen? Jenisch: Weil die Komplexität steigt: Es gibt heute für viele Aufgaben Selbstbedienungsautomaten für Bargeld, für Kontoauszüge, zum Münzenzählen und so weiter, es gibt Internetbanking, es gibt Apps... Das hat vor 10, 20 Jahren noch ganz anders ausgesehen. Gleichzeitig steigen die Sicherheitsanforderungen exponentiell, und mit ihnen der Personal- und Investitionsbedarf. Wieso verursachen zum Beispiel Webapplikationen einen so großen Aufwand? Mit dem Programmieren alleine ist es ja nicht getan: Webapplikationen müssen laufend gewartet und an steigende Sicherheitsanforderungen angepasst werden. Die IT-Infrastruktur, IT-Systeme wie Server, sind heutzutage meist sehr gut durch Firewalls geschützt eine solche Firewall ist heute im Prinzip in jedem W-LAN- Router eingebaut. Webapplikationen müssen aber aus dem Internet erreichbar sein, daher muss die Firewall auch den Verkehr dorthin durchlassen. Man muss gewissermaßen eine Türe öffnen. Das wissen auch die Angreifer, die dann versuchen, die Webapplikationen selbst anzugreifen. Daher ist es erforderlich, Webapplikationen unabhängig von Firewalls entsprechend zu schützen. Zählt IT zu den Kernaufgaben einer Bank? IT ist sicher nicht Kernaufgabe einer Bank, aber die Kernaufgaben sind ohne funktionierende IT Man muss gewissermaßen eine Türe öffnen. Das wissen auch die Angreifer. heutzutage nicht zu erfüllen. Gerade im Fehlerfall zeigt sich hier oft: Zeit ist Geld je länger der Ausfall, desto größer der Schaden. Das haben auch einige große Finanzdienstleister bereits erkannt, die in der Vergangenheit große Teile ihrer IT ausgelagert hatten: Im Fehlerfall kann das verbleibende Team dann nur mehr mit dem Dienstleister telefonieren, in der Hoffnung, dass dieser den Schaden bald beheben kann, weil vor Ort kein Know-how mehr über die eigenen IT-Systeme vorhanden ist. Diesen Fehler möchten wir bewusst vermeiden: Ein gutes hauseigenes IT-Team von Spezialisten ist entscheidend für einen reibungslosen Betrieb. Für punktuelle Spezialaufgaben holen wir uns anlassbezogen externen Support, der Betrieb wird jedoch immer durch die hauseigene IT gemacht. Setzt die OeKB auf Cloud Computing? Wir betreiben eine Private Cloud mit virtuellen Servern. So können wir standortunabhängig die Kapazitäten unserer Rechenzentren optimal nützen. Im Gegensatz zu einem klassischen Server weiß der Benutzer nicht, mit welchem Gerät er sich verknüpft. Die Cloud dient nicht nur als Datenspeicher, sondern auch Rechenleistung wird darüber bezogen. Sie sagen Rechenzentren das heißt, es gibt mehr als eines? Ja, wir haben zwei Rechenzentren an zwei verschiedenen Standorten. Damit ist sichergestellt, dass zum Beispiel bei einem Brand keine Daten verloren gehen, weil sie parallel in beiden Rechenzentren gehalten werden. Die beiden Rechenzentren sind über Standleitungen miteinander verbunden. π

12 12 Mit Sicherheit wolkig CLOUD COMPUTING Die Nachfrage nach Cloud Services ist in den letzten Jahren schneller gewachsen als das Bewusstsein für die Gefahren derselben. Doch langsam kehrt Vernunft ein. Was ist Cloud Computing? Klassisch sind auf einem Computer Daten und ein Programm gespeichert, und das Gerät macht die Berechnungen. Daraus ergibt sich schließlich eine Anzeige auf dem Bildschirm. Beim Cloud Computing ist mindestens eine der Komponenten ausgelagert: Die Daten, die Programme oder die Rechenleistung. Für sie ist nicht mehr das Gerät verantwortlich, vor dem der Benutzer sitzt, sondern die Cloud ein Rechenzentrum, oder oft ein Netzwerk aus Rechenzentren. Per Internetverbindung werden Informationen dorthin übertragen oder von dort abgerufen. Bis vor wenigen Jahren war das Wort Cloud Computing nur Insidern bekannt. Dabei ist die Idee der Cloud fast so alt wie das Internet selbst, und viele von uns nutzen Cloud-basierte Services schon länger, als ihnen bekannt ist. Denken Sie an -Anbieter wie GMX oder Hotmail. Auf ihren Servern sind die Mails gespeichert man benötigt auch kein eigenes Programm, um sie zu lesen, sondern ruft sie über den normalen Internet-Browser auf. Dasselbe Prinzip funktioniert natürlich auch für alle anderen Daten und Anwendungen. Seit Mitte der 2000er-Jahre werden solche Services im großen Stil angeboten. Wichtig ist die Unterscheidung zwischen Private Cloud und Public Cloud, sagt Ewald Jenisch, Chief Information Security Offi cer (CISO). Während Private Clouds intern betrieben werden und nur innerhalb der eigenen Organisation zugänglich sind, bieten Public-Cloud-Anbieter wie Microsoft, Google oder Amazon ihre Dienstleistungen öffentlich und auf fl exibler Basis an. Beide Varianten bergen Risiken die Public Cloud jedoch die wesentlich größeren. Daten sind nicht gleich Daten Die größte Gefahr von Public Clouds betrifft die Datensicherheit. Wer Public Clouds nutzt, muss sich die Frage stellen, welche Daten in die Cloud gelegt werden, meint Jenisch. Einen bereits veröffentlichten Geschäftsbericht kann man ohne Bedenken in einer Public Cloud ablegen. Bei unternehmensinternen Daten oder Daten von Kunden sieht es schon anders aus. Unternehmen sind in Österreich für die Sicherheit von Kundendaten verantwortlich und können sich nicht von dieser Verantwortung freikaufen im Streitfall wird das Unternehmen rechtlich belangt, auch wenn es den Schaden nicht selbst verursacht hat. Auch wenn der Cloud-Anbieter eine Verschlüsselung der bei ihm gespeicherten Daten anbietet, löst das nicht das Problem. Die Frage ist dann: Wer hat eventuell einen Nachschlüssel? Es ist im Prinzip dasselbe wie beim Schlüssel zu einer Mietwohnung, sagt dazu Ewald Jenisch. Eine weitere Herausforderung sei die Abhängigkeit von einem Anbieter: Daten in die Cloud zu bekommen, ist meist leicht. Sie wieder gesammelt herauszubekommen wird dagegen von den Anbietern absichtlich schwierig gemacht. Wenn s kracht, kracht s richtig Die nächste Tücke: Große Cloud-Provider sind ein beliebtes Angriffsziel. Zwar sind ihre Systeme gut geschützt aber wenn einer erfolgreich angegriffen wird, sind die Folgen gewaltig, berichtet Jenisch. Selbst große Cloud-Anbieter sind schon für mehrere Tage gestanden und ihre Kunden hatten keinen Zugriff auf ihre Daten. Da muss man sich als Unternehmen die Frage stellen: Welche Folge hat das für mein Geschäft? Ebenso sollte man bedenken, dass man nur dann an seine Daten kommt, wenn die Internetverbindung funktioniert. Und dafür gibt es keine Garantie. Dass diese Risiken in Kauf genommen werden, liegt daran, dass Cloud Computing natürlich auch Vorteile bietet: bessere Skalierbarkeit, höhere Flexibilität bei der Abdeckung von Spitzenlast und eine mögliche Kostenersparnis. Unternehmen können rasch wachsen, ohne dass die IT zum limitierenden Faktor wird. Innovative Unternehmen wie Dropbox, Netfl ix und AirBNB, die traditionelle Wirtschaftszweige auf den Kopf gestellt haben, wären ohne Cloud Computing kaum möglich gewesen. Jenisch warnt allerdings vor Milchmädchenrechnungen, bei denen Risiken nicht einkalkuliert werden. Relevant 4/2014

13 VERNETZUNG 13 Buchtipps Oft wird auch der Vergleich mit der Entwicklung in der Energiewirtschaft um 1900 gezogen. Durch die fl ächendeckende Elektrifi zierung erfolgte damals die Umstellung von vielen kleinen Stromerzeugern hin zu zentralen Großkraftwerken. Verbreitung steigt weiter Wie viele Unternehmen derzeit Cloud-Dienste nutzen, lässt sich nicht eindeutig sagen. Laut Statistik Austria verwendet in Österreich in etwa jedes achte Unternehmen Cloud Services, insbesondere zum Speichern von Dateien und s. Andere Studien nennen deutlich höhere Anteile. Sie stimmen jedoch darin überein, dass Cloud Computing weiter boomt und in großen Firmen verbreiteter ist als in kleinen. Gerade für kleinere Betriebe, für die der Betrieb einer hauseigenen IT nicht möglich ist, können Public Clouds durchaus attraktiv sein. Ein Installateurbetrieb könnte zum Beispiel seine Lagerbuchhaltung in die Cloud legen. Andererseits gehen, große Unternehmen schon wieder dazu über Teile ihrer IT, die sie in die Cloud ausgelagert haben, wieder zurückzuholen. Letzten Endes ist es ein Abwägen von Nutzen versus Risiko. Fragen wie Was würde es für unseren Betrieb bedeuten, wenn die Daten in falsche Hände geraten? oder Welche Auswirkungen hätte es, wenn wir nicht an die Daten kommen? sollte man sich stellen, bevor man Dokumente in die Wolke verfrachtet. Bitte anschnallen! Jenisch wünscht sich mehr Bewusstsein für Datensicherheit, weiß aber, dass dieses nur langsam einkehren wird. Es hat auch Jahrzehnte gedauert, bis sich die Leute im Auto angegurtet haben in den 60ern hat man noch spöttisch gesagt:,fällst du sonst raus? Hier wird es ähnlich sein. π Makers Der Autor Chris Anderson war 12 Jahre Chefredakteur des Magazins Wired. In Makers beschreibt er, wie dank moderner Technologie und Vernetzung jeder mit wenig Aufwand selbst Produkte designen kann. Der Untertitel der deutschen Ausgabe Makers: Das Internet der Dinge: die nächste industrielle Revolution ist dabei etwas irreführend. Mit dem Internet der Dinge hat das Buch nichts zu tun; dass die personalisierte Produktion ein zentrales Element der nächsten industriellen Revolution sein wird, ist schon schlüssiger. Anderson erwartet, dass Einzelne mit schlauen Produktideen den etablierten Herstellern Konkurrenz machen werden. Bis wir wissen, ob er damit recht behält, ist Makers jedenfalls eine anregende Lektüre nicht nur für Hobbyfabrikanten. Makers: Das Internet der Dinge: die nächste industrielle Revolution von Chris Anderson Carl Hanser Verlag, 2013, ISBN-13: , 23,60 Euro (gebunden), 16,99 Euro (ebook) Behind the Cloud Salesforce.com ist einer der führenden Anbieter von Cloud-Software, speziell im Bereich Kundenbeziehungsmanagement. Der Gründer und CEO Marc Benioff erzählt, wie innerhalb von 10 Jahren aus einem Start-up in einer Mietwohnung ein riesiges Softwareunternehmen wurde: wie er Mitarbeiter inspiriert hat, aus Kunden Anhänger gemacht hat, Innovationen vorangetrieben hat. Benioff zeigt, wie eine simple Idee Business-Software über das Internet bereitzustellen schließlich die Softwareindustrie grundlegend verändert hat. Seit dem Erscheinen 2009 wurde das Buch zum Bestseller, der auch von hochrangigen Managern viel Lob bekam. Behind the Cloud bietet einen raren Einblick in die Entwicklung eines der wichtigsten Trends der heutigen Geschäftswelt, befand etwa Eric Schmidt, Vorsitzender des Verwaltungsrats von Google. Behind the Cloud: The Untold Story of How Salesforce.com Went from Idea to Billion-Dollar Company And Revolutionized an Industry von Marc Benioff und Carlye Adler (in englischer Sprache) Verlag Jossey Bass, ,99 Euro (gebunden), 15,20 Euro (ebook)

SO INTELLIGENT KÖNNEN PRODUKTE SEIN

SO INTELLIGENT KÖNNEN PRODUKTE SEIN it s OWL Clustermanagement GmbH Zukunftsmeile 1 33102 Paderborn Tel. 05251 5465275 Fax 05251 5465102 info@its-owl.de www.its-owl.de/einfach-intelligent GEFÖRDERT VOM BETREUT VOM DAS CLUSTERMANAGEMENT WIRD

Mehr

Wie weit sind wir? Die Industrie 4.0

Wie weit sind wir? Die Industrie 4.0 Wie weit sind wir? Die Industrie 4.0 Whitepaper Januar 2015 13. 17. April 2015 Hannover Germany hannovermesse.de Get new technology first Industrie 4.0: So denkt die Wirtschaft. Industrielle Revolution

Mehr

Cloud Computing in Industrie 4.0 Anwendungen: Potentiale und Herausforderungen

Cloud Computing in Industrie 4.0 Anwendungen: Potentiale und Herausforderungen Cloud Computing in Industrie 4.0 Anwendungen: Potentiale und Herausforderungen Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftsingenieur der Fakultät

Mehr

Industrie 4.0 - Intelligente Vernetzung für die Produktion von morgen. Jörg Nolte Robotation Academy Hannover PHOENIX CONTACT Deutschland GmbH

Industrie 4.0 - Intelligente Vernetzung für die Produktion von morgen. Jörg Nolte Robotation Academy Hannover PHOENIX CONTACT Deutschland GmbH Industrie 4.0 - Intelligente Vernetzung für die Produktion von morgen Jörg Nolte Robotation Academy Hannover PHOENIX CONTACT Deutschland GmbH PHOENIX CONTACT Stammsitz Blomberg Bad Pyrmont 2 / Jörg Nolte

Mehr

Pressestatement Prof. Dieter Kempf, Präsident des BITKOM Vortrag im Rahmen der Pressekonferenz zum Cloud Monitor 2014 Ansprechpartner Präsident

Pressestatement Prof. Dieter Kempf, Präsident des BITKOM Vortrag im Rahmen der Pressekonferenz zum Cloud Monitor 2014 Ansprechpartner Präsident Pressestatement Prof. Dieter Kempf, Präsident des BITKOM Berlin, 30. Januar 2014 Seite 1 Guten Morgen, meine sehr geehrten Damen und Herren! Wenn wir unsere Mitglieder nach den wichtigsten IT-Trends fragen,

Mehr

IT- & TK-Lösungen für den Mittelstand Flexible IT-Nutzungskonzepte Eine Herausforderung

IT- & TK-Lösungen für den Mittelstand Flexible IT-Nutzungskonzepte Eine Herausforderung IT-Leasing IT-Services IT-Brokerage TESMA Online CHG-MERIDIAN AG Die CHG-MERIDIAN AG wurde 1979 gegründet und gehört seither zu den weltweit führenden Leasing- Unternehmen im Bereich Informations-Technologie

Mehr

Zukunftsbild Industrie 4.0 im Mittelstand

Zukunftsbild Industrie 4.0 im Mittelstand Gördes, Rhöse & Collegen Consulting Zukunftsbild Industrie 4.0 im Mittelstand Stand: Juni 2015 Seite 1 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Gördes, Rhöse & Collegen Consulting 1 Einleitung 2 Die Geschichte

Mehr

Die Cloud wird die Automation verändern

Die Cloud wird die Automation verändern Die Cloud wird die Automation verändern Dr.-Ing. Kurt D. Bettenhausen Vorsitzender der VDI/VDE-Gesellschaft Mess- und Automatisierungstechnik (GMA) Statement zum VDI-Pressegespräch anlässlich des Kongresses

Mehr

Ideenaustausch. ReAdy 4 the big bang. 24. September 2015 Alte Papierfabrik, Steyrermühl

Ideenaustausch. ReAdy 4 the big bang. 24. September 2015 Alte Papierfabrik, Steyrermühl Ideenaustausch 4.0 ReAdy 4 the big bang 24. September 2015 Alte Papierfabrik, Steyrermühl Ready for the next Industrial Revolution Die Vernetzung von roboterbasierten Systemen mit unterschiedlichen Diensten

Mehr

PRISMA prüft im Auftrag ihrer Kunden laufend die Bonität von Geschäftspartnern und versichert Außenstände gegen das Risiko der Kundeninsolvenz.

PRISMA prüft im Auftrag ihrer Kunden laufend die Bonität von Geschäftspartnern und versichert Außenstände gegen das Risiko der Kundeninsolvenz. FACTS & FIGURES PRISMA prüft im Auftrag ihrer Kunden laufend die Bonität von Geschäftspartnern und versichert Außenstände gegen das Risiko der Kundeninsolvenz. o PRISMA Kreditversicherungs-AG wurde 1989

Mehr

Technologieförderschwerpunkt des BMWi

Technologieförderschwerpunkt des BMWi Forschungsbereich Konvergente IKT - Technologieförderschwerpunkt des BMWi Überblick, Trends, Perspektiven Future Internet PPP 22.5.2013 Dr. Alexander Tettenborn Referatsleiter Entwicklung konvergenter

Mehr

UNTERNEHMENSPRÄSENTATION

UNTERNEHMENSPRÄSENTATION UNTERNEHMENSPRÄSENTATION Rund 580 Mitarbeiter im Jahr 2014 Unternehmenspräsentation 2015 Seite 3 Unsere Meilensteine 1905 1969 1986 1988 1999 Die Gebrüder Julius und Otto Felss gründen in Pforzheim die

Mehr

Cloud Computing PaaS-, IaaS-, SaaS-Konzepte als Cloud Service für Flexibilität und Ökonomie in Unternehmen

Cloud Computing PaaS-, IaaS-, SaaS-Konzepte als Cloud Service für Flexibilität und Ökonomie in Unternehmen Cloud Computing PaaS-, IaaS-, SaaS-Konzepte als Cloud Service für Flexibilität und Ökonomie in Unternehmen Name: Manoj Patel Funktion/Bereich: Director Global Marketing Organisation: Nimsoft Liebe Leserinnen

Mehr

SCHUFA Ihr Partner im modernen Wirtschaftsleben

SCHUFA Ihr Partner im modernen Wirtschaftsleben SCHUFA Ihr Partner im modernen Wirtschaftsleben Wir schaffen Vertrauen 2 Einkaufen heute Einfach, schnell und unkompliziert Wir leben in einer Welt voller attraktiver Produktangebote und Dienstleistungen.

Mehr

Lutz Kohler Enterprise Industry Leader Google Deutschland. Cloud Computing

Lutz Kohler Enterprise Industry Leader Google Deutschland. Cloud Computing Lutz Kohler Enterprise Industry Leader Google Deutschland Cloud Computing Die erste Aufgabe der Google Cloud war... Google.com...in Sekundenbruchteilen Suchergebnisse zu liefern...und das 24x7 rund um

Mehr

Customer Experience in der digitalen Transformation: Status-Quo und strategische Perspektiven

Customer Experience in der digitalen Transformation: Status-Quo und strategische Perspektiven Customer Experience in der digitalen Transformation: Status-Quo und strategische Perspektiven Düsseldorf, 07. Mai 2014 Prof. Dr. Alexander Rossmann Research Center for Digital Business Reutlingen University

Mehr

Cloud Governance in deutschen Unternehmen

Cloud Governance in deutschen Unternehmen www.pwc.de/cloud Cloud Governance in deutschen Unternehmen Eine Zusammenfassung der gemeinsamen Studie von ISACA und PwC. Cloud Governance in deutschen Unternehmen eine Studie von ISACA und PwC Die wichtigsten

Mehr

2 Über Evolaris 3 Industrie 4.0 4 Was wir bieten 5 Lösungen und Vorteile 6 Referenz Infineon 7 Referenz Knapp 8 Referenz AVL 9 Ihr Ansprechpartner

2 Über Evolaris 3 Industrie 4.0 4 Was wir bieten 5 Lösungen und Vorteile 6 Referenz Infineon 7 Referenz Knapp 8 Referenz AVL 9 Ihr Ansprechpartner SEITE INHALT 2 Über Evolaris 3 Industrie 4.0 4 Was wir bieten 5 Lösungen und Vorteile 6 Referenz Infineon 7 Referenz Knapp 8 Referenz AVL 9 Ihr Ansprechpartner Unsere Lösungen und deren Vorteile Seit der

Mehr

Die Cloud nimmt Fahrt auf: Partnering-Offensive der Telekom für Datendienste aus der Wolke

Die Cloud nimmt Fahrt auf: Partnering-Offensive der Telekom für Datendienste aus der Wolke Medieninformation Hamburg/Bonn, 23. Januar 2013 Die Cloud nimmt Fahrt auf: Partnering-Offensive der Telekom für Datendienste aus der Wolke Telekom und Microsoft bringen Office 365 aus der Wolke ab sofort

Mehr

Agenturen/Wirtschaft/Public Relations. Wien, 15. November 2006

Agenturen/Wirtschaft/Public Relations. Wien, 15. November 2006 Agenturen/Wirtschaft/Public Relations Wien, 15. November 2006 PR-Markt nähert sich Milliardengrenze PR macht Unternehmen erfolgreich - Positive Einstellung zur Öffentlichkeitsarbeit in Österreich Zweite

Mehr

GÜTERTRANSPORT VISION ROADMAP NUTZFAHRZEUGE 2030

GÜTERTRANSPORT VISION ROADMAP NUTZFAHRZEUGE 2030 GÜTERTRANSPORT VISION ROADMAP NUTZFAHRZEUGE 2030 Intelligente Nutzfahrzeuge und verlässliche Nutzfahrzeugverbünde Ralf Kalmar Geschäftsfeldmanager, Fraunhofer IESE Nutzfahrzeug-Roadmap Bisher existierte

Mehr

Das Internet der Dinge

Das Internet der Dinge Das Internet der Dinge Peter Mengel 15. September 2015 Definition IoT Geprägt wurde der Begriff 1999 vom britischen Technologie-Pionier und Mitbegründer des Auto-ID-Centers des Massachusetts Institute

Mehr

Digitalisierungspakete für den Mittelstand Cloud für alle

Digitalisierungspakete für den Mittelstand Cloud für alle MEDIENINFORMATION Bonn, 24. Februar 2015 Wirtschaftswunder 4.0 Digitalisierung made in Germany Ausblick CeBIT 2015: Telekom präsentiert Digitalisierungslösungen zum Anfassen Digitale Geschäftsmodelle für

Mehr

gemeinsam im Zuhause der kunden so können sich händler, serviceanbieter und hersteller mit digitalstrom neue marktpotenziale erschliessen.

gemeinsam im Zuhause der kunden so können sich händler, serviceanbieter und hersteller mit digitalstrom neue marktpotenziale erschliessen. gemeinsam im Zuhause der kunden so können sich händler, serviceanbieter und hersteller mit digitalstrom neue marktpotenziale erschliessen. Digitalstrom Digitalstrom Schon zwei Drittel aller Haushalte mit

Mehr

Das Internet der Dinge - Von Bedeutung für eine moderne Verwaltung? Norbert Ender, IBM Schweiz AG, Smarter Cities Leader

Das Internet der Dinge - Von Bedeutung für eine moderne Verwaltung? Norbert Ender, IBM Schweiz AG, Smarter Cities Leader Das Internet der Dinge - Von Bedeutung für eine moderne Verwaltung? Norbert Ender, IBM Schweiz AG, Smarter Cities Leader 1 Einführung 2 Lösungen und Beispiele 3 Schlussfolgerungen für egovernment 1 Einführung

Mehr

3 Projektmanagement. Auch hier lassen sich wieder grob kommerzielle und nicht kommerzielle Projekte unterscheiden.

3 Projektmanagement. Auch hier lassen sich wieder grob kommerzielle und nicht kommerzielle Projekte unterscheiden. 3 Projektmanagement Das Thema Projektmanagement kann man aus sehr unterschiedlichen Perspektiven angehen. Klar strukturiert mit Netzplänen und Controlling- Methoden oder teamorientiert mit Moderationstechniken

Mehr

Wir haben den Markt durch Innovationen grundlegend verändert. Über 11.000 zufriedene Kunden sprechen eine deutliche Sprache:

Wir haben den Markt durch Innovationen grundlegend verändert. Über 11.000 zufriedene Kunden sprechen eine deutliche Sprache: EIN SERVERSYSTEM, DAS NEUE WEGE BESCHREITET Wir haben den Markt durch Innovationen grundlegend verändert. Über 11.000 zufriedene Kunden sprechen eine deutliche Sprache: 80 % verbesserte Produktivität von

Mehr

PRESSEINFORMATION 29. Juli 2014. Mobilitätsbarometer der VAV Versicherung das Handy am Steuer

PRESSEINFORMATION 29. Juli 2014. Mobilitätsbarometer der VAV Versicherung das Handy am Steuer PRESSEINFORMATION 29. Juli 2014 Mobilitätsbarometer der VAV Versicherung das Handy am Steuer VAV Versicherungs-AG erhebt das Nutzungsverhalten der Österreicher von mobilen Endgeräten während des Autofahrens

Mehr

QR-Codes: Offline goes Online.

QR-Codes: Offline goes Online. QR-Codes: Offline goes Online. Im Grunde sind es ja nur kleine schwarz-weiße Quadrate mit einem unerkennbaren Muster. Doch die Nutzung dieser zweidimensionalen Grafiken mit nahezu grenzenlosen Möglichkeiten

Mehr

Der Online-Geschäftsbericht der Liechtensteinischen Landesbank AG

Der Online-Geschäftsbericht der Liechtensteinischen Landesbank AG Der Online-Geschäftsbericht der Liechtensteinischen Landesbank AG Themen 2 Die Liechtensteinische Landesbank AG (LLB) Geschäftsberichterstattung in der LLB Erfahrungen mit dem Online-Bericht seit 2002

Mehr

REFERENZBERICHT SERVICEDESK

REFERENZBERICHT SERVICEDESK REFERENZBERICHT SERVICEDESK VALEO IT Personalservice GmbH Bergäcker 2 92706 Luhe-Wildenau Telefon +49 (9607) 82 19 4 0 Telefax +49 (9607) 82 19 4 198 personalservice@valeo-it.de Continental IT-Service,

Mehr

Österr. Exportwirtschaft - Die Rolle der KMUs

Österr. Exportwirtschaft - Die Rolle der KMUs Österr. Exportwirtschaft - Die Rolle der KMUs Ferdinand Schipfer Jänner 2015 12.01.2015 1 Belgien Ungarn Niederlande Tschech. Rep. EU Österreich Deutschland Schweiz Schweden Finnland Kanada Italien Russland

Mehr

Eigene Energie rund um die Uhr

Eigene Energie rund um die Uhr Eigene Energie rund um die Uhr the PowerRouter Sonnenenergie einzufangen, ist die eine Sache Die Sonne ist eine unerschöpfliche Energiequelle. Mit Solarmodulen und einem Wechselrichter können Sie diese

Mehr

Executive Briefing. Big Data und Business Analytics für Kunden und Unternehmen. In Zusammenarbeit mit. Executive Briefing. In Zusammenarbeit mit

Executive Briefing. Big Data und Business Analytics für Kunden und Unternehmen. In Zusammenarbeit mit. Executive Briefing. In Zusammenarbeit mit Big Data und Business Analytics für Kunden und Unternehmen Umfangreiche und ständig anwachsende Datenvolumen verändern die Art und Weise, wie in zahlreichen Branchen Geschäfte abgewickelt werden. Da immer

Mehr

Industrie 4.0 im fertigenden Mittelstand angekommen: Zwei Drittel verbinden Top Floor mit Shop Floor

Industrie 4.0 im fertigenden Mittelstand angekommen: Zwei Drittel verbinden Top Floor mit Shop Floor Unternehmen Industrie 4.0 im fertigenden Mittelstand angekommen: Zwei Drittel verbinden Top Floor mit Shop Floor Interesse an selbststeuernden Produktionsprozessen innerhalb eines Jahres um 50 Prozent

Mehr

Arbeitsgruppe 1: Monitoring-Report Digitale Wirtschaft 2014

Arbeitsgruppe 1: Monitoring-Report Digitale Wirtschaft 2014 Arbeitsgruppe 1: Monitoring-Report Digitale Wirtschaft 2014 Innovationstreiber IKT Zentrale Ergebnisse Veröffentlichung Anfang Dezember 2014 Die Digitale Wirtschaft ist von entscheidender Bedeutung für

Mehr

Hürde für Industrie 4.0 produzierendes Gewerbe verkennt die Chancen von Big Data

Hürde für Industrie 4.0 produzierendes Gewerbe verkennt die Chancen von Big Data Unternehmen Hürde für Industrie 4.0 produzierendes Gewerbe verkennt die Chancen von Big Data Ein Drittel aller mittelständischen Fertigungsunternehmen glaubt nicht an den Nutzen von Big Data Automotive-Branche

Mehr

einfach mehr vielfalt

einfach mehr vielfalt 32 dropbox, der europäische Marktführer bei Online-Datenspeicherung, erleichtert es unseren Kunden, Fotos, Videos und Dokumente anzuschauen, zu bearbeiten und zu teilen. das tv-angebot t-mobile-zone ermöglicht

Mehr

RITOP CLOUD. Leittechnik aus der Cloud hohe Servicequalität, passgenau dimensioniert

RITOP CLOUD. Leittechnik aus der Cloud hohe Servicequalität, passgenau dimensioniert RITOP CLOUD Leittechnik aus der Cloud hohe Servicequalität, passgenau dimensioniert «RITOP CLOUD STELLT IMMER DIE RICHTIGE INFRASTRUKTUR FÜR DIE LEITTECHNIK BEREIT. DAS BEWAHRT DIE FLEXIBILITÄT UND SPART

Mehr

Cloud-Computing. Selina Oertli KBW 28.10.2014

Cloud-Computing. Selina Oertli KBW 28.10.2014 2014 Cloud-Computing Selina Oertli KBW 0 28.10.2014 Inhalt Cloud-Computing... 2 Was ist eine Cloud?... 2 Wozu kann eine Cloud gebraucht werden?... 2 Wie sicher sind die Daten in der Cloud?... 2 Wie sieht

Mehr

P R E S S E M I T T E I L U N G

P R E S S E M I T T E I L U N G PRESSEMITTEILUNG KuppingerCole und Beta Systems ermitteln in gemeinsamer Studie die technische Reife von Identity Access Management und Governance in der Finanzindustrie Identity Provisioning als Basistechnologie

Mehr

APPS ALS MARKETINGINSTRUMENT NUTZEN

APPS ALS MARKETINGINSTRUMENT NUTZEN APPS ALS MARKETINGINSTRUMENT NUTZEN Die Tendenz, mobile Endgeräte als Marketing- Plattform zu nutzen ist steigend. Laut einer Umfrage des Bundesverbandes Digitale Wirtschaft e.v. (BVDW) erwarten Beschäftigte

Mehr

Gründung: Okt. 2008 Mitarbeiter: 43 (FTE) Arbeitsplätze: 50

Gründung: Okt. 2008 Mitarbeiter: 43 (FTE) Arbeitsplätze: 50 Benefit Partner GmbH Die Benefit Partner GmbH ist Ihr ausgelagerter Kundenservice mit Klasse. Wir helfen Ihnen, Ihre Kunden lückenlos zu betreuen. Wir sind Ihr professioneller Partner, wenn es um Kundenprozesse

Mehr

FORTSCHRITTE. Position. zur Unterstützung von Menschenrechten verabschiedet, Konzernrichtlinien auf Berücksichtigung von Menschenrechten überprüft

FORTSCHRITTE. Position. zur Unterstützung von Menschenrechten verabschiedet, Konzernrichtlinien auf Berücksichtigung von Menschenrechten überprüft CHANCEN & RISIKEN FORTSCHRITTE 100% der Länder in denen aktiv ist, im Fokus für neuen Lieferantenkodex; externe Analyse zu Risiken in der Lieferkette durchgeführt 42.500 Schulungen zum Verhaltenskodex

Mehr

Agrar insight. Big Data und das Agri-Business Landwirtschaft auf dem Weg in die Digitalisierung. Frankfurt, 17. Juli 2015

Agrar insight. Big Data und das Agri-Business Landwirtschaft auf dem Weg in die Digitalisierung. Frankfurt, 17. Juli 2015 Agrar insight Big Data und das Agri-Business Landwirtschaft auf dem Weg in die Digitalisierung Frankfurt, 17. Juli 2015 Klaus Josef Lutz Vorsitzender des Vorstands der BayWa AG Seite 2 1950 1959 1968 1977

Mehr

Ihre Business-Anwendungen in besten Händen Fujitsu Application Services

Ihre Business-Anwendungen in besten Händen Fujitsu Application Services Ihre Business-Anwendungen in besten Händen Fujitsu Application Services Worauf Sie sich verlassen können: Hochzuverlässigkeit. Qualitätssprünge. Effizienzsteigerung. Starten Sie jetzt. Jederzeit. Bei Ihnen

Mehr

Digital Leadership Die Transformation beginnt im Kopf und nicht im Computer

Digital Leadership Die Transformation beginnt im Kopf und nicht im Computer Digital Leadership Die Transformation beginnt im Kopf und nicht im Computer Digitale Technologien schaffen neuen Unternehmen! Internet, Mobilfunk und ITV schaffen Plattformen für elektronische Geschäftsprozesse

Mehr

Wie digital ist unsere Zusammenarbeit heute?

Wie digital ist unsere Zusammenarbeit heute? Wie digital ist unsere Zusammenarbeit heute? Ergebnisse der BITKOM-Studien Katja Hampe Bitkom Research GmbH Tutzing, 23. Juni 2014 Bitkom Research auf einen Blick Die Bitkom Research GmbH ist ein Tochterunternehmen

Mehr

CANCOM SE: EBITDA-Marge von 30 Prozent sollte noch steigerbar sein

CANCOM SE: EBITDA-Marge von 30 Prozent sollte noch steigerbar sein MANAGEMENT I N T E R V I E W IM INTERVIEW Klaus Weinmann CEO CANCOM SE CANCOM SE: EBITDA-Marge von 30 Prozent sollte noch steigerbar sein CANCOM SE wächst in eine neue Ertragskraft hinein. Das verdeutlicht

Mehr

greenpaper 8. cloud computing kennen. und anwenden.

greenpaper 8. cloud computing kennen. und anwenden. Marken und Märkte aktivieren. Mit emotionaler Intelligenz als Basis exzellenter Ideen, die durchschlagend Erfolg versprechen com Icons 2011 24 Themen um die Sie sich für nächstes Jahr kümmern sollten greenpaper

Mehr

Chancen und Potenziale von Cloud Computing Herausforderungen für Politik und Gesellschaft. Rede Hans-Joachim Otto Parlamentarischer Staatssekretär

Chancen und Potenziale von Cloud Computing Herausforderungen für Politik und Gesellschaft. Rede Hans-Joachim Otto Parlamentarischer Staatssekretär Chancen und Potenziale von Cloud Computing Herausforderungen für Politik und Gesellschaft Rede Hans-Joachim Otto Parlamentarischer Staatssekretär Veranstaltung der Microsoft Deutschland GmbH in Berlin

Mehr

Secure Identity & Access Management. Mit SICHERHEIT bester SERVICE

Secure Identity & Access Management. Mit SICHERHEIT bester SERVICE Secure Identity & Access Management Mit SICHERHEIT bester SERVICE Secure Identity & Access Management Mit SICHERHEIT bester SERVICE deron bietet Ihnen die Sicherheit, dass Ihre neu eingeführte oder auch

Mehr

Die richtige Cloud für Ihr Unternehmen.

Die richtige Cloud für Ihr Unternehmen. Die richtige Cloud für Ihr Unternehmen. Das ist die Microsoft Cloud. Jedes einzelne Unternehmen ist einzigartig. Ob Gesundheitswesen oder Einzelhandel, Produktion oder Finanzwesen keine zwei Unternehmen

Mehr

Mittelständische Fertigungsindustrie verkennt noch immer Potenzial der Cloud

Mittelständische Fertigungsindustrie verkennt noch immer Potenzial der Cloud Unternehmen Mittelständische Fertigungsindustrie verkennt noch immer Potenzial der Cloud Strategischer Einsatz von Software-as-a-Service innerhalb eines Jahres mehr als verdoppelt Aber immer noch lehnen

Mehr

PRISMA prüft im Auftrag ihrer Kunden laufend die Bonität von Geschäftspartnern und versichert Außenstände gegen das Risiko der Kundeninsolvenz.

PRISMA prüft im Auftrag ihrer Kunden laufend die Bonität von Geschäftspartnern und versichert Außenstände gegen das Risiko der Kundeninsolvenz. FACTS & FIGURES PRISMA prüft im Auftrag ihrer Kunden laufend die Bonität von Geschäftspartnern und versichert Außenstände gegen das Risiko der Kundeninsolvenz. o PRISMA Kreditversicherungs-AG wurde 1989

Mehr

Unternehmen und IT im Wandel: Mit datengetriebenen Innovationen zum Digital Enterprise

Unternehmen und IT im Wandel: Mit datengetriebenen Innovationen zum Digital Enterprise Unternehmen und IT im Wandel: Mit datengetriebenen Innovationen zum Digital Enterprise Software AG Innovation Day 2014 Bonn, 2.7.2014 Dr. Carsten Bange, Geschäftsführer Business Application Research Center

Mehr

der kleinen Displays Das wachsende Reich Horizont 28.06.2013

der kleinen Displays Das wachsende Reich Horizont 28.06.2013 Seite: 28-29 1/7 Das wachsende Reich der kl Displays 2013 werden laut Marktforscher IDC mehr Smartphones als Handys verkauft, 2016 sollen laut Marktforscher Gartner mehr Tablet-Computer als Desktop-PCs

Mehr

Fondsdaten Portal der OeKB. Juli 2010

Fondsdaten Portal der OeKB. Juli 2010 Fondsdaten Portal der OeKB Juli 2010 im Überblick Zentrale Plattform zum Austausch und zur Bereitstellung von Fondsdaten Alle österreichischen Kapitalanlagegesellschaften sind über dieses Service erreichbar

Mehr

Cloud Computing PaaS-, IaaS-, SaaS-Konzepte als Cloud Service für Flexibilität und Ökonomie in Unternehmen

Cloud Computing PaaS-, IaaS-, SaaS-Konzepte als Cloud Service für Flexibilität und Ökonomie in Unternehmen Cloud Computing PaaS-, IaaS-, SaaS-Konzepte als Cloud Service für Flexibilität und Ökonomie in Unternehmen Name: Klaus Tenderich Funktion/Bereich: Director Automation Services Organisation: Basware GmbH

Mehr

Presseinformation. Unser Ansatz ist eben auch operational

Presseinformation. Unser Ansatz ist eben auch operational Unser Ansatz ist eben auch operational Ulrich Rehrmann und Wolfgang Lalakakis, Gründer der GMVK Consulting Group, über den Markt für Geschäftsprozessoptimierungen, ICM Information Chain Management und

Mehr

CLOUD COMPUTING IN DEUTSCHLAND 2013

CLOUD COMPUTING IN DEUTSCHLAND 2013 Fallstudie: IBM IDC Multi-Client-Projekt CLOUD COMPUTING IN DEUTSCHLAND 2013 business-anforderungen und Geschäftsprozesse mit Hilfe von Cloud Services besser unterstützen ibm Fallstudie: highq Computerlösungen

Mehr

Open Source Mag. Hartmut Müller Raiffeisen Informatik

Open Source Mag. Hartmut Müller Raiffeisen Informatik Mag. Hartmut Müller Raiffeisen Informatik Raiffeisen Informatik Konzern IT OPERATIONS / DATA CENTER Umsatz 2011 rd. 1,4 Mrd. Euro Standorte Mehr als 100 in 29 Ländern weltweit Mehrere Data Center Standorte

Mehr

Big Data/ Industrie 4.0 Auswirkung auf die Messtechnik. 16.07.2015 Jochen Seidler

Big Data/ Industrie 4.0 Auswirkung auf die Messtechnik. 16.07.2015 Jochen Seidler Big Data/ Industrie 4.0 Auswirkung auf die Messtechnik 16.07.2015 Jochen Seidler Die Entwicklung zur Industrie 4.0 4. Industrielle Revolution auf Basis von Cyber-Physical Systems Industrie 4.0 2. Industrielle

Mehr

EffiLink Remote Service System Vernetzen Sie sich mit perfektem Service

EffiLink Remote Service System Vernetzen Sie sich mit perfektem Service EffiLink Remote Service System Vernetzen Sie sich mit perfektem Service 2 Vernetzte Sicherheit EffiLink von Bosch Profitieren Sie von effektiven Serviceleistungen aus der Ferne Sicherheit ist nicht nur

Mehr

Die Waschmaschine, der Elektroherd,

Die Waschmaschine, der Elektroherd, 36 Ihre Zukunft DREI VIERTEL DER GERÄTE REDEN MIT Michael Nilles, Schindler Ich wette, dass in zehn Jahren 75 Prozent aller Industrieprodukte im Internet of Things kommunizieren. Die Waschmaschine, der

Mehr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 31. März 2014 6. Mai 2014, 10:00 Uhr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 31. März 2014 6. Mai 2014, 10:00 Uhr 6. Mai 2014 - Es gilt das gesprochene Wort - Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG 6. Mai 2014, 10:00 Uhr Guten Morgen, meine Damen und Herren! Im Jahr 2014 stellen wir zwei

Mehr

Mehr Auslandsgeschäft für KMU.

Mehr Auslandsgeschäft für KMU. Mehr Auslandsgeschäft für KMU. Finanzservices, die kleine und mittlere Unternehmen im globalen Wettbewerb stärken. Von den Unternehmen der OeKB Gruppe. Oesterreichische Kontrollbank Gruppe Entscheidungen

Mehr

G Data Small Business Security Studie 2012. Wie gehen kleinere Unternehmen mit IT-Sicherheit um? G Data. Security Made in Germany

G Data Small Business Security Studie 2012. Wie gehen kleinere Unternehmen mit IT-Sicherheit um? G Data. Security Made in Germany G Data Small Business Security Studie 2012 Wie gehen kleinere Unternehmen mit IT-Sicherheit um? G Data. Security Made in Germany IT-Security ist für kleinere Firmen zu einer zentralen Herausforderung geworden,

Mehr

PRISMA prüft im Auftrag ihrer Kunden laufend die Bonität von Geschäftspartnern und versichert Außenstände gegen das Risiko der Kundeninsolvenz.

PRISMA prüft im Auftrag ihrer Kunden laufend die Bonität von Geschäftspartnern und versichert Außenstände gegen das Risiko der Kundeninsolvenz. FACTS & FIGURES PRISMA prüft im Auftrag ihrer Kunden laufend die Bonität von Geschäftspartnern und versichert Außenstände gegen das Risiko der Kundeninsolvenz. o PRISMA Kreditversicherungs-AG wurde 1989

Mehr

Social Media Marketing erfordert eine sorgfältige Planung sowie langfristiges Commitment

Social Media Marketing erfordert eine sorgfältige Planung sowie langfristiges Commitment Social Media Marketing erfordert eine sorgfältige Planung sowie langfristiges Commitment Name: Nico Zorn Funktion/Bereich: Geschäftsführer Organisation: Saphiron GmbH Liebe Leserinnen und liebe Leser,

Mehr

PRISMA prüft im Auftrag ihrer Kunden laufend die Bonität von Geschäftspartnern und versichert Außenstände gegen das Risiko der Kundeninsolvenz.

PRISMA prüft im Auftrag ihrer Kunden laufend die Bonität von Geschäftspartnern und versichert Außenstände gegen das Risiko der Kundeninsolvenz. FACTS & FIGURES PRISMA prüft im Auftrag ihrer Kunden laufend die Bonität von Geschäftspartnern und versichert Außenstände gegen das Risiko der Kundeninsolvenz. o PRISMA Kreditversicherungs-AG wurde 1989

Mehr

Seniorenstudie. Executive Summary. Eine Studie zur Internetnutzung durch Best Agers

Seniorenstudie. Executive Summary. Eine Studie zur Internetnutzung durch Best Agers Seniorenstudie Executive Summary Eine Studie zur Internetnutzung durch Best Agers Autoren: Franziska Horn Ralf Strehlau Düsseldorf im Februar 2013 ANXO MANAGEMENT CONSULTING GmbH Louise-Dumont-Str. 29

Mehr

Pressemappe. Bartelt Familienunternehmen seit 1936

Pressemappe. Bartelt Familienunternehmen seit 1936 Pressemappe Bartelt Familienunternehmen seit 1936 Die Firma Bartelt ist eine der führenden Labor-Komplettausstatter in Österreich und wurde vor knapp 80 Jahren, im Jahr 1936 damals noch als Glasinstrumenten-Fertigung

Mehr

Umfrage Automation (in the) Cloud?

Umfrage Automation (in the) Cloud? Umfrage Automation (in the) Cloud? 00110101011001010 10100101000010100 10010010010010111 10110101101100101 01010010101001000 10101001000100010 0% 20% 40% 60% 80% Foto: Ernsting/LAIF Ergebnisse der Umfrage

Mehr

Umfragen im auftrag der Deutschen Telekom. Ab in die Wolke. Cloud ist Alltag

Umfragen im auftrag der Deutschen Telekom. Ab in die Wolke. Cloud ist Alltag Umfragen im auftrag der Deutschen Telekom Ab in die Wolke Cloud ist Alltag 2 LIFE Report 10 Bekanntheit Cloud: 73% der deutschen Onliner wissen was die Cloud ist. Cloud-Nutzung: Jeder fünfte Cloudanwender

Mehr

Blickpunkt. Top-Standorte in Mittel- und Osteuropa. AHK-Umfrage 20.06.2011

Blickpunkt. Top-Standorte in Mittel- und Osteuropa. AHK-Umfrage 20.06.2011 01 2011 01 1 Blickpunkt Top-Standorte in Mittel- und Osteuropa AHK-Umfrage Aus einer aktuellen Umfrage der deutschen Außenhandelskammern in 16 mittel- und osteuropäischen Ländern ging die Tschechische

Mehr

Indeed Studie zum Mobile Recruitment in Deutschland 2015

Indeed Studie zum Mobile Recruitment in Deutschland 2015 Indeed Studie zum Mobile Recruitment in Deutschland 2015 Indeed Studie zum Mobile Recruitment in Deutschland 2015 Einleitung Das Internet hat viele Bereiche unseres Lebens grundlegend verändert, so auch

Mehr

ACP Forum Graz 2013 IT-Event der Sonderklasse

ACP Forum Graz 2013 IT-Event der Sonderklasse Donnerstag, www.wirtschaftsblatt.at E V E N T PA P E R I M AU F T R A G P R O D U Z I E R T F Ü R A C P ACP Forum Graz 2013 IT-Event der Sonderklasse Anlaufstelle für IT-Verantwortliche: Im Rahmen der

Mehr

EVVA-Pressemitteilung >>> Das Handy wird zum Schlüssel

EVVA-Pressemitteilung >>> Das Handy wird zum Schlüssel EVVA-Pressemitteilung >>> Das Handy wird zum Schlüssel Datum: 30. August 2012 AirKey: Jetzt wird das Handy zum Schlüssel. Der erste große Feldtest von EVVA und A1 ist erfolgreich abgeschlossen! Von der

Mehr

Wirtschaftswunder 4.0 für den Mittelstand

Wirtschaftswunder 4.0 für den Mittelstand 10. Bonner Unternehmertage 2015 Wirtschaftswunder 4.0 für den Mittelstand Warum die digitale Revolution und das Internet der Dinge die Karten im Kräfteverhältnis der Wirtschaft neu mischen! Bonn, 29.09.2015

Mehr

So lebt B&R Industrie 4.0

So lebt B&R Industrie 4.0 Smart Factory So lebt B&R Industrie 4.0 Was heute unter dem Begriff Industrie 4.0 zusammengefasst wird, lebt der Automatisierungsspezialist B&R seit Jahren in der eigenen Produktion. Die durchgehend vernetzte

Mehr

Eingebettete Überwachung mit MIDAS boom

Eingebettete Überwachung mit MIDAS boom Anwenderfall Eingebettete Überwachung mit MIDAS boom IT-Überwachung und das Internet der Dinge". Inhalt Situation... 3 Lösung... 4 Kontakt... 6 Blue Elephant Systems... 6 Copyright... 6 BLUE ELEPHANT SYSTEMS

Mehr

Sich sicher zu fühlen, ist ein gutes Gefühl. Sicher zu sein, ist ein Faktum. WIR SCHAFFEN FAKTEN MIT SICHERHEIT!

Sich sicher zu fühlen, ist ein gutes Gefühl. Sicher zu sein, ist ein Faktum. WIR SCHAFFEN FAKTEN MIT SICHERHEIT! Sich sicher zu fühlen, ist ein gutes Gefühl. Sicher zu sein, ist ein Faktum. WIR SCHAFFEN FAKTEN MIT SICHERHEIT! Sicherheit auf allen Ebenen! Sicherheitssysteme Altendorfer bietet hochentwickelte Sicherheitstechnik

Mehr

Presse-Information Seite: 1 / 5

Presse-Information Seite: 1 / 5 Seite: 1 / 5 Weidmüller gibt Antworten zu Industrie 4.0 während der Hannover Messe auf seinem Messestand in Halle 11, Stand B 60 vom 08.04.2013 bis 12.04.2013. Weidmüller Industrie 4.0 Weiterdenken für

Mehr

bintec elmeg Filialisten Lösungen mit WLAN Controllern IP Access WLAN ITK VoIP / VoVPN IT Security UC Unified Teldat Group Company

bintec elmeg Filialisten Lösungen mit WLAN Controllern IP Access WLAN ITK VoIP / VoVPN IT Security UC Unified Teldat Group Company Filialisten Lösungen mit WLAN Controllern Autor: Hans-Dieter Wahl, Produktmanager bei Teldat GmbH IP Access WLAN ITK VoIP / Vo IT Security UC Unified Communications WLAN Netzwerke findet man inzwischen

Mehr

Klein Computer System AG. Portrait

Klein Computer System AG. Portrait Klein Computer System AG Portrait Die Klein Computer System AG wurde 1986 durch Wolfgang Klein mit Sitz in Dübendorf gegründet. Die Geschäftstätigkeiten haben sich über die Jahre stark verändert und wurden

Mehr

Datenkonvertierung & EDI

Datenkonvertierung & EDI Cloud Services Datenkonvertierung & EDI Geschäftsprozesse optimieren Ressourcen entlasten Kosten reduzieren www.signamus.de Geschäftsprozesse optimieren Mit der wachsenden Komplexität moderner Infrastrukturen

Mehr

GL A SFA SERNE T Z W IR BRINGEN DIE ZU K U NF T ZU IHNEN N ACH H AU SE

GL A SFA SERNE T Z W IR BRINGEN DIE ZU K U NF T ZU IHNEN N ACH H AU SE GL A SFA SERNE T Z W IR BRINGEN DIE ZU K U NF T ZU IHNEN N ACH H AU SE Energie Seeland AG Beundengasse 1 3250 Lyss Telefon 032 387 02 22 www.esag-lyss.ch esag@esag-lyss.ch BESSER, SCHNELLER, SICHERER Noch

Mehr

whitepaper CLOUD-ENTWICKLUNG: BESTE METHODEN UND SUPPORT-ANWENDUNGEN

whitepaper CLOUD-ENTWICKLUNG: BESTE METHODEN UND SUPPORT-ANWENDUNGEN whitepaper CLOUD-ENTWICKLUNG: BESTE METHODEN UND SUPPORT-ANWENDUNGEN CLOUD-ENTWICKLUNG: BESTE METHODEN 1 Cloud-basierte Lösungen sind auf dem IT-Markt immer weiter verbreitet und werden von immer mehr

Mehr

Monitoring-Report Digitale Wirtschaft

Monitoring-Report Digitale Wirtschaft Monitoring-Report Digitale Wirtschaft Innovationstreiber IKT www.bmwi.de Der aktuelle Monitoring-Report Digitale Wirtschaft Digitale Wirtschaft: IKT und Internetwirtschaft MehrWert- Analyse Internationales

Mehr

INDUSTRIE 4.0 IN DEUTSCHLAND 2014

INDUSTRIE 4.0 IN DEUTSCHLAND 2014 Fallstudie: Siemens IDC Multi-Client-Projekt INDUSTRIE 4.0 IN DEUTSCHLAND 2014 Startschuss für die ITK-basierte vierte industrielle Revolution Siemens Fallstudie: Grieshaber GmbH & Co. KG Informationen

Mehr

Auf Business Intelligence und Business Analytics spezialisierte. Kunden planen hohe Investitionen in Reporting-Prozesse

Auf Business Intelligence und Business Analytics spezialisierte. Kunden planen hohe Investitionen in Reporting-Prozesse PRESSE-INFORMATION BI- 29-07- 15 LÜNENDONK - MARKTSTICHPROBE 2015: DER MARKT FÜR BUSINESS INTELLIGENCE UND BUSINESS ANALYTICS IN DEUTSCHLAND Auf Business Intelligence und Business Analytics spezialisierte

Mehr

April 10, 2012 CLOUD SERVICES WEGE ZU EINEM BÜRGERZENTRIERTEN GESUNDHEITSMANAGEMENT

April 10, 2012 CLOUD SERVICES WEGE ZU EINEM BÜRGERZENTRIERTEN GESUNDHEITSMANAGEMENT April 10, 2012 CLOUD SERVICES WEGE ZU EINEM BÜRGERZENTRIERTEN GESUNDHEITSMANAGEMENT Bedeutung der Cloud-Technologie 2 Als neues Schlagwort der Informationstechnik ist "Cloud Computing" in aller Munde,

Mehr

KAS BANK präsentiert repräsentative Umfrage: Kostentransparenz der betrieblichen Altersvorsorge für die Deutschen wichtiger als Rendite

KAS BANK präsentiert repräsentative Umfrage: Kostentransparenz der betrieblichen Altersvorsorge für die Deutschen wichtiger als Rendite KAS BANK präsentiert repräsentative Umfrage: Kostentransparenz der betrieblichen Altersvorsorge für die Deutschen wichtiger als Rendite Repräsentative Umfrage bei 1.026 Deutschen von KAS BANK und forsa

Mehr

Autoindustrie: China wird zum weltweit größten Markt für Premiumfahrzeuge

Autoindustrie: China wird zum weltweit größten Markt für Premiumfahrzeuge Medieninformation 4. März 2013 Autoindustrie: China wird zum weltweit größten Markt für Premiumfahrzeuge Bis 2020 USA überholt Wachstum in China verlangsamt sich, bleibt aber mit 12% p.a. auf hohem Niveau

Mehr

Kapsch BusinessCom Pressegespräch Kapsch BusinessCom Studie ICT-Business-Trends & Challenges in Österreich, CEE und der Türkei

Kapsch BusinessCom Pressegespräch Kapsch BusinessCom Studie ICT-Business-Trends & Challenges in Österreich, CEE und der Türkei Pressegespräch Kapsch BusinessCom Studie ICT-Business-Trends & Challenges in Österreich, CEE und der Türkei Titel der Präsentation Untertitel der Präsentation 1 Allgemeine Infos zur Studie Studie durchgeführt

Mehr

Business Marketplace: Telekom baut Cloud-Angebot aus

Business Marketplace: Telekom baut Cloud-Angebot aus MEDIENINFORMATION Bonn/Hannover, 04. März 2013 Business Marketplace: Telekom baut Cloud-Angebot aus Über 40 Anwendungen von mehr als 20 Partnerfirmen Collaboration, Sicherheit, Projektmanagement und Finanzen

Mehr

HINTcare Kostengünstige Heimverwaltung aus dem Rechenzentrum

HINTcare Kostengünstige Heimverwaltung aus dem Rechenzentrum HINTcare Kostengünstige Heimverwaltung aus dem Rechenzentrum Cloud Computing Infrastruktur als Service (IaaS) HINT-Rechenzentren Software als Service (SaaS) Desktop als Service (DaaS) Ein kompletter Büroarbeitsplatz:

Mehr