BerufsWege für Frauen e.v.

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "BerufsWege für Frauen e.v."

Transkript

1 BerufsWege für Frauen e.v. Herzlich Willkommen zum Workshop: Frauen gründen weiblich Christiane Ebrecht Ignition Die Gründermesse 26. Oktober 2013 Seit über 25 Jahren für Frauen aktiv 1

2 BerufsWege für Frauen e.v.: Unterstützt und begleitet Frauen seit 25 Jahren in ihrer beruflichen Entwicklung! Beruf und Karriere Existenzgründung Integration Social Business Women 2

3 BerufsWege für Frauen e.v.: Beratung und Begleitung Erwerbslos Erwerbstätig Familieneinkommen Berufsrückkehrerinnen Frauen in / nach Elternzeit Frauen in / nach Pflegezeit Leistungsbezug ALGI / ALG II / SGB Nach Krankheit / Berufsunfähigkeit Angestellte Gründerinnen Von Erwerbslosigkeit bedroht Am Existenzminimum lebend Mobbing, Burn-out, Konflikte Arbeitsplatzwechsel Geringfügig / unter ihren Qualifikationen beschäftigt Berufliche / Persönliche Weiterentwicklung Frauen in Führungspositionen Jahr Frauen

4 BerufsWege für Frauen e.v.: Vielfältige Angebote 4

5 Frauen gründen weiblich! Weibliche Qualitäten Männliche Qualitäten Vielfalt & Vernetzung Erhaltung & Stabilität Schützen & Pflegen Sähen Fließen & Rhythmus Koexistenz und gesundes Wachsen Input Rationalisierung & Wachstum Nutzen & Effektivität Verteidigen & Gebrauchen Ernten Kontrolle & Steuerung Wettbewerb und Gewinn Output 5

6 Sechsstufiger Entscheidungsprozess 6. Weiter- entwicklung/ Verbesserung/ Positionierung 1. Vision/ Motivation 2. ICH/ Persönlichkeit 3. Rahmenbedingungen 5. TUN! Leuchtturmprojekt 4. Ideen/Angebot sortieren, bewerten, rechnen 6

7 Vision / Motivation Wie möchte ich leben und arbeiten? Was berührt und inspiriert mich? Mit welchen Menschen möchte ich arbeiten? Wer und was ist wichtig in meinem Leben? Übung: 5 Berufe 7

8 Persönlichkeit / ICH Wer bin ich? Was kann ich gut? Welche Kompetenzen habe ich? Welche Talente kann ich noch ausbauen? Übung: Sofortverdienst 8

9 Rahmenbedingungen Wie teile ich derzeit meine Zeit ein? Wie viel Zeit kann ich investieren? Wie viel Geld kann/möchte ich investieren? Wie viel Geld muss ich verdienen? Wer kann mich unterstützen? Auf welche Kontakte kann ich zurückgreifen? Übung: Tortendiagramm (Zeit) (z.b. Arbeit, Familie, Hobby, Ich, Freunde, Sport) 9

10 Sechsstufiger Entscheidungsprozess 6. Weiter- entwicklung/ Verbesserung/ Positionierung 1. Vision/ Motivation 2. ICH/ Persönlichkeit 3. Rahmenbedingungen 5. TUN! Leuchtturmprojekt 4. Ideen/Angebot sortieren, bewerten, rechnen 10

11 Social Business Women Goldstücke Social Business Women 11

12 Social Business inspiriert durch den Friedensnobelpreisträger Prof. Muhammad Yunus Intelligenter und nachhaltiger Lösungsansatz für soziale Probleme - auch in Deutschland Social Business Women 12

13 Wer kann einen Kredit beantragen? Frauen mit guten Gründungsideen Frauen, die auf konventionellem Wege keinen Bankkredit erhalten Alleinerziehende Frauen mit Kindern nach der Familienzeit Frauen, die am Existenzminimum leben Frauen, die keine öffentliche Förderung bekommen Erwerbslose im Leistungsbezug (ALG I, ALG II) Migrantinnen Frauen 50plus, die keine Perspektive auf dem Arbeitsmarkt finden Frauen, die soziale Verantwortung übernehmen wollen Social Business Women 13

14 Goldstücke Konditionen: Kreditbetrag zwischen und Laufzeit ca. 7 Jahre Rückzahlung jeder Zeit möglich Sondertilgung nach Absprache Zinssatz: 6,5 % p.a. Die Mittel sind zweckgebunden für Investitionen und Wachsen Ein Teil davon ist eine Rücklage für Investitionen in das eigenen persönliche Wachsen- das Betreuungspaket Social Business Women 14

15 Social Business Women- Erfolgskonzept für Unternehmerinnen Dreijährige Begleitung in den Erfolg von BerufsWege für Frauen e.v. Coaching/Mentoring/Beratung Gründercoaching Deutschland, Einzelcoaching, persönliche Mentorin, Betriebswirtschaftliche Auswertung Marketingbox (über-)regionale Zeitungsartikel/ Interviews, bundesweiter Webauftritt, Veranstaltungen Kurse/Seminare 48 Kursstunden bei BerufsWege, Exina, Hochschule Rhein Main, IHK Vernetzung Erfolgsteams, Patenevent, Gesamttreffen aller Mentees und Mentorinnen, Netzwerk Workshos Social Business Women 15

16 Was müssen Sie mitbringen? Geschäftsidee Fachliche Qualifikation Persönliche Qualifikation Kooperation Regionaler Bezug Motivation Social Business Women BerufsWege für Frauen

17 Abschluss: Wo stehe ich aktuell bei meiner Existenzgründung?

18 BerufsWege für Frauen e.v. Frauen zu fördern bedeutet immer auch, das Wohl der Kinder zu verbessern, Familien zu stärken und einen gesunden Abdruck in der gesamten Gesellschaft zu hinterlassen. Gabriele Möhlke, Vorstandsvorsitzende Neugasse 26, Wiesbaden Tel

Bürgermeisterkonferenz

Bürgermeisterkonferenz Bürgermeisterkonferenz am 2. November 2010 2 Am 2. November 2010 werden (Ober-) Bürgermeister und Vertreter aus 170 Kommunen von Herrn Oberbürgermeister Dr. Helmut Müller zur Eröffnung der ersten Bürgermeisterkonferenz

Mehr

Vortragsreihe 2015. Einladung zu Fachvorträgen und Workshops BIZ & DONNA

Vortragsreihe 2015. Einladung zu Fachvorträgen und Workshops BIZ & DONNA Vortragsreihe 2015 Einladung zu Fachvorträgen und Workshops BIZ & DONNA Die Vortragsreihe BIZ & DONNA richtet sich an Frauen aller Alters- und Berufsgruppen, die erwerbstätig sind oder sein wollen. In

Mehr

MENTORING MENTOREN IM BEREICH ÜBERGANG SCHULE - BERUF

MENTORING MENTOREN IM BEREICH ÜBERGANG SCHULE - BERUF MENTORING MENTOREN IM BEREICH ÜBERGANG SCHULE - BERUF Wer sind eigentlich Mentorinnen und Mentoren? Mentoring-Konzepte Mentoren sind Generationsübergreifender Ansatz: Mehr Lebenserfahrung Mehr berufliches

Mehr

Für eine neue Kultur der Arbeit welche?

Für eine neue Kultur der Arbeit welche? Für eine neue Kultur der Arbeit welche? Fachgespräch im Gunda Werner Institut, Berlin Mittwoch, 16. Juni 2010 Rolf Fischer Bundesministerium für Arbeit und Soziales Lebenskonzepte und Arbeitsbedingungen

Mehr

Frauen in Führung! Mit Coaching und Netzwerken zum Erfolg.

Frauen in Führung! Mit Coaching und Netzwerken zum Erfolg. Frauen in Führung! Mit Coaching und Netzwerken zum Erfolg. Ein Landesprojekt der Kontaktstellen Frau und Beruf in Baden-Württemberg Für Frauen, die sich beruflich weiterentwickeln und aufsteigen wollen,

Mehr

Business Coaching für

Business Coaching für Rappolz 4 87477 Sulzberg Tel.: 089-3518726 training - organisationsberatung coaching rainer.sanders@ web.de Business Coaching für Existenzgründer Arbeitnehmer Marketingstrategie Businessplan Finanz- und

Mehr

Existenzgründung. Chancen, Risiken und Fördermöglichkeiten. JOBAKTIV-Messe 19./ 20. November 2014

Existenzgründung. Chancen, Risiken und Fördermöglichkeiten. JOBAKTIV-Messe 19./ 20. November 2014 Existenzgründung Chancen, Risiken und Fördermöglichkeiten JOBAKTIV-Messe 19./ 20. November 2014 Gundula Zierott Johann Daniel Lawaetz-Stiftung, Hamburg Über uns Lawaetz-Stiftung Team Existenzgründung seit

Mehr

Das Mentoring-Programm zum Berufseinstieg

Das Mentoring-Programm zum Berufseinstieg Das Mentoring-Programm zum Berufseinstieg 1 Die Universität Wien & ihre Alumni Die Universität Wien als ist der größte Player am österreichischen Bildungsmarkt. Jedes Jahr bildet sie über 8.000 Akademiker

Mehr

Zukunft. Seminarreihe Unternehmensnachfolge leicht gemacht

Zukunft. Seminarreihe Unternehmensnachfolge leicht gemacht Seminarreihe Unternehmensnachfolge leicht gemacht In diesem Seminar erarbeiten Jung und Alt gemeinsam ihre erfolgreiche Unternehmensübergabe. Treffen Sie Menschen, mit ähnlichen Herausforderungen und erleben

Mehr

Diese wurde im Leitbild fixiert welches von den Mitarbeitern/innen in Kooperation mit den Nutzern entwickelt und reflektiert wurde.

Diese wurde im Leitbild fixiert welches von den Mitarbeitern/innen in Kooperation mit den Nutzern entwickelt und reflektiert wurde. Das Qualitätsmanagement dient der Verwirklichung der Qualitätspolitik des RehaVereins. Diese wurde im Leitbild fixiert welches von den Mitarbeitern/innen in Kooperation mit den Nutzern entwickelt und reflektiert

Mehr

KARRIEREMÜTTER Coaching und Karriereberatung für Schwangere, Mütter und Väter

KARRIEREMÜTTER Coaching und Karriereberatung für Schwangere, Mütter und Väter KARRIEREMÜTTER Coaching und Karriereberatung für Schwangere, Mütter und Väter I R I S S E L I G E R geb. 1977 in Hamburg, verheiratet, zwei Kinder (geb. 2007 und 2009) Qualifikation Diplom-Kulturwissenschaftlerin

Mehr

PFLEGEPÄDAGOGIK studieren in Baden-Württemberg Ein Blick zurück nach vorne

PFLEGEPÄDAGOGIK studieren in Baden-Württemberg Ein Blick zurück nach vorne PFLEGEPÄDAGOGIK studieren in Baden-Württemberg Ein Blick zurück nach vorne Ergebnisse des Kooperationsprojekts: Die Zukunftsfähigkeit der Pflegepädagogik in Baden-Württemberg Gefördert durch das Ministerium

Mehr

NEUE WACHSTUMSLOGIKEN

NEUE WACHSTUMSLOGIKEN IMP DENKKREIS NEUE WACHSTUMSLOGIKEN PERSÖNLICHE EINLADUNG NEUE WACHSTUMSLOGIKEN SHARED VALUE Ein neues Konzept für wertvolles und zukunftsorientiertes Wachstum Führende Managementdenker wie Michael Porter

Mehr

Cross-Mentoring. Informationen zur. Wissenstransfer und austausch für Nachwuchskräte mit erfahrenen fach- und FührungsKräften. www.kavberlin.

Cross-Mentoring. Informationen zur. Wissenstransfer und austausch für Nachwuchskräte mit erfahrenen fach- und FührungsKräften. www.kavberlin. Mit Equality zum Erfolg. Cross-Mentoring Wissenstransfer und austausch für Nachwuchskräte mit erfahrenen fach- und FührungsKräften Informationen zur Bewerbung Melanie Waitz, Mentee 2013 (Regionalkoordinatorin

Mehr

2. Studienabschnitt. Medizinische Fakultät

2. Studienabschnitt. Medizinische Fakultät MentoMed Medizinische Fakultät Mentoring bedeutet im Kern die direkte Beziehung zwischen einer erfahrenen, meist älteren Person - Mentor oder Mentorin - und einer weniger erfahrenen, oft jüngeren Person

Mehr

Der Integrationsfachdienst für hörbehinderte Menschen ist am Standort Charlottenburger Straße 140 in 13086 Berlin zu erreichen.

Der Integrationsfachdienst für hörbehinderte Menschen ist am Standort Charlottenburger Straße 140 in 13086 Berlin zu erreichen. Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales Frau Abgeordnete Elke Breitenbach (Die Linke) über den Präsidenten des Abgeordnetenhauses von Berlin über Senatskanzlei - G Sen - A n t w o r t auf die Kleine

Mehr

Fachkräftesicherung: Anforderungen an Wirtschaft und Politik

Fachkräftesicherung: Anforderungen an Wirtschaft und Politik S1 Prof. Dr. Jutta Rump Ernst-Boehe-Str. 4 67059 Ludwigshafen 0621 / 5203-238 jutta.rump@ibe-ludwigshafen.de Fachkräftesicherung: Anforderungen an Wirtschaft und Politik Frankfurt, den 09. September 2011

Mehr

Grundsätze Teamentwicklung

Grundsätze Teamentwicklung Grundsätze Teamentwicklung Ich bin gut wir sind besser! 1 Wirkung Teamentwicklung Ich bin gut wir sind besser. Das Team kann im Arbeitsalltag emotionale Rückendeckung bieten, kann Informationen, Rat und

Mehr

IndustrieNetzwerk 09. Oktober 2007

IndustrieNetzwerk 09. Oktober 2007 IndustrieNetzwerk 09. Oktober 2007 Personal & Business Coaching / Training Was ist Coaching? > Coaching ist eine individuelle Begleitung. > Eine Hilfe, neue Möglichkeiten in bestehenden Situationen zu

Mehr

aim ad interim management ag

aim ad interim management ag aim ad interim management ag Die Ziele in weiter Ferne? Wir bringen Sie der Lösung näher! Marktbefragung Interim Management 2014 1 Findet man Interim Manager über Social Media? Eine Umfrage der aim ad

Mehr

Junge Menschen stark machen

Junge Menschen stark machen Junge Menschen stark machen Oliver Kahn Stiftung Junge Menschen stark machen Ich freue mich über jeden Einzelnen, der seiner Vision näher kommt. Und bin davon überzeugt, dass es jeder packen kann, seinen

Mehr

Bankengespräch. 13.04.2013 Franz Bauer, Florian Bierling VR-Bank Werdenfels eg

Bankengespräch. 13.04.2013 Franz Bauer, Florian Bierling VR-Bank Werdenfels eg Bankengespräch 13.04.2013 Franz Bauer, Florian Bierling VR-Bank Werdenfels eg Agenda Wichtige Gründereigenschaften Der Weg zum Kredit Das wichtigste in Kürze- Inhalt im Bankengespräch Fachbegriffe die

Mehr

Mentoring-Programm für Berufsrückkehrerinnen in der Region Düsseldorf

Mentoring-Programm für Berufsrückkehrerinnen in der Region Düsseldorf Mentoring-Programm für Berufsrückkehrerinnen in der Region Düsseldorf Pilotprojekt Erste Planungsschritte vorgestellt von Bettina Mayrose & Heike Bader Mayrose & Bader für das "Frauennetzwerk zur Berufsrückkehr"

Mehr

Perspektiven für geflüchtete Frauen Unternehmensgründung als Chance zur Integration

Perspektiven für geflüchtete Frauen Unternehmensgründung als Chance zur Integration Frauen mit Fluchterfahrung gründen Perspektiven für geflüchtete Frauen Unternehmensgründung als Chance zur Integration Potenziale aktivieren und fördern Mehr Chancen für Flüchtlinge Geflüchtete Frauen

Mehr

Flexibilisierung ist die Lösung für Ihre

Flexibilisierung ist die Lösung für Ihre Petra Kather-Skibbe Flexibilisierung ist die Lösung für Ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen Was wirklich hilft, Beruf und Familie in besonderen Lebenslagen zu vereinbaren! Vortrag auf der Veranstaltung

Mehr

Neue Energie für den Quantensprung im Leben. Leben Sie Ihr Leben in Fülle und Vertrauen

Neue Energie für den Quantensprung im Leben. Leben Sie Ihr Leben in Fülle und Vertrauen Die Authentische Lebensschule Neue Energie für den Quantensprung im Leben Leben Sie Ihr Leben in Fülle und Vertrauen 1 Die Authentische Lebensschule - Merkmale Modular gestaltet (5 Themen in 5 Modulen)

Mehr

FIFA macht es möglich:

FIFA macht es möglich: FIFA macht es möglich: WIN WIN - Konzepte für Chancengleichheit in der Region Gefördert durch Nds. Ministerium für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit Europäische Gemeinschaft In Kooperation mit Gleichstellungsbeauftragten,

Mehr

>> Wollen Sie sich beruflich verändern? >> Haben Sie eine Gründungsidee, jedoch keinen. >> Wünschen Sie sich im Dschungel der Fragen rund

>> Wollen Sie sich beruflich verändern? >> Haben Sie eine Gründungsidee, jedoch keinen. >> Wünschen Sie sich im Dschungel der Fragen rund Social Business Women e. V. bietet Ihnen drei Formen beruflicher Förderung: 1 Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, jährlich Durch Seminare, Workshops, Trainings und persönliche Begleitung unter- 750 Frauen

Mehr

Wiesbaden Gründerregion Überblick über die Veranstaltungen 1. Halbjahr 2016 Stand: 23. Dezember 2015

Wiesbaden Gründerregion Überblick über die Veranstaltungen 1. Halbjahr 2016 Stand: 23. Dezember 2015 Wiesbaden Gründerregion Überblick über die Veranstaltungen 1. Halbjahr 2016 Stand: 23. Dezember 2015 Rund um das Thema Gründung gestalten die Netzwerkpartner der Gründerregion Wiesbaden zahlreiche Aktionen

Mehr

Herzlich Willkommen. «Zielkonflikte im HR Personalverantwortliche im Spannungsfeld der Erwartungen» 5. Juni 2014. HR Club Careerplus Folie 1

Herzlich Willkommen. «Zielkonflikte im HR Personalverantwortliche im Spannungsfeld der Erwartungen» 5. Juni 2014. HR Club Careerplus Folie 1 Herzlich Willkommen «Zielkonflikte im HR Personalverantwortliche im Spannungsfeld der Erwartungen» HR Club Careerplus Folie 1 Wir, HR, HR Club Careerplus Folie 6 betreuen die Ressource «Mensch» Strategischer

Mehr

Entwicklungspsychologische Impulse

Entwicklungspsychologische Impulse In Führung gehen: Wie Einrichtungen gewinnen können Aufstieg von Frauen - unternehmerische Chancen und individuelle Potenziale Eisenach, 28. 11.2014 Stefanie Sosa y Fink, Dipl.-Psych. Entwicklungspsychologische

Mehr

unterstützt und gefördert durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales

unterstützt und gefördert durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales unterstützt und gefördert durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales Regionaler Beschäftigungspakt Jahresringe Halle Projekt der ARGE SGB II Halle GmbH im Rahmen der Bundesinitiative Perspektive

Mehr

Institut EUF Erfolgreiche Unternehmensnachfolge durch Frauen Wissenstransfer Erfahrungsaustausch Kompetenzstärkung www.euf.cc

Institut EUF Erfolgreiche Unternehmensnachfolge durch Frauen Wissenstransfer Erfahrungsaustausch Kompetenzstärkung www.euf.cc Von der Vorbereitung bis zur Umsetzung Ressourcen und Förderungen für Unternehmerinnen Elisabeth Sechser GF Unternehmen Sichtart Leitung WIFI-Wien-BeraterInnenpool Der Unternehmer sieht Chancen, die andere

Mehr

www.reporter-forum.de Es ist wichtig, dass sich Gründerinnen Vorbilder suchen 3 4 Von Kathrin Fromm

www.reporter-forum.de Es ist wichtig, dass sich Gründerinnen Vorbilder suchen 3 4 Von Kathrin Fromm 1 2 Es ist wichtig, dass sich Gründerinnen Vorbilder suchen 3 4 Von Kathrin Fromm 5 6 7 Warum muss es eine Agentur speziell für Gründerinnen geben? 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 Von den Selbständigen sind

Mehr

Arbeitsgemeinschaft kommunale Wirtschaftsförderung in Nordrhein-Westfalen - Jahrestagung 2010 am 08. Juli 2010 - Gründungsförderung in NRW

Arbeitsgemeinschaft kommunale Wirtschaftsförderung in Nordrhein-Westfalen - Jahrestagung 2010 am 08. Juli 2010 - Gründungsförderung in NRW Arbeitsgemeinschaft kommunale Wirtschaftsförderung in Nordrhein-Westfalen - Jahrestagung 2010 am 08. Juli 2010 - Gründungsförderung in NRW Gliederung Aktuelle Ausgangslage Grundsätze der öffentlichen Förderung

Mehr

Die POWER-AZUBI-SCHMIEDE OBERFRANKEN

Die POWER-AZUBI-SCHMIEDE OBERFRANKEN Die POWER-AZUBI-SCHMIEDE OBERFRANKEN MODERNE TRAININGS ZUR PERSÖNLICHKEITS- ENTWICKLUNG VON AUSZUBILDENDEN PERSÖNLICHKEITSENTWICKLUNG FÜR AZUBIS BRAUCHT ES SO ETWAS WIRKLICH? WIR SAGEN JA! Viele größere

Mehr

13. Aktionstage Existenzgründung Unternehmenssicherung. 07. und 08. Mai 2009

13. Aktionstage Existenzgründung Unternehmenssicherung. 07. und 08. Mai 2009 13. Aktionstage Existenzgründung Unternehmenssicherung 07. und 08. Mai 2009 Ihre Referentin Gründungs- und Innovationscenter Sparkasse Dortmund Freistuhl 2 44137 Dortmund 2 Gründungscenter 4 Berater -

Mehr

Master für Ingenieure?

Master für Ingenieure? Master für Ingenieure? Karriere gut geplant Prof. Dr. Jörg Puchan Studiengangsleiter Master of Business Administration and Engineering (MBA & Eng.) 4 Fragen 4 Antworten Kann man auch ohne Master Karriere

Mehr

In diesem Abschnitt erfahren Sie, woher Sie Geld für Ihre Investitions- und Gründungskosten bekommen können.

In diesem Abschnitt erfahren Sie, woher Sie Geld für Ihre Investitions- und Gründungskosten bekommen können. Finanzierung und Fördermittel In diesem Abschnitt erfahren Sie, woher Sie Geld für Ihre Investitions- und Gründungskosten bekommen können. Der Finanzierungsplan gibt Auskunft darüber, wie viel Eigenkapital

Mehr

Aus der Praxis in die Praxis? Die berufliche Situation der Absolventen Bachelor of Nursing vor und nach dem Studium

Aus der Praxis in die Praxis? Die berufliche Situation der Absolventen Bachelor of Nursing vor und nach dem Studium Aus der Praxis in die Praxis? Die berufliche Situation der Absolventen Bachelor of Nursing vor und nach dem Studium Forschungsgruppe des Forum Angewandte Pflegewissenschaft (FAP) am Hanse Institut Oldenburg

Mehr

Lokale Koordinierung von Mentoring und Patenschaften am Übergang Schule-Beruf

Lokale Koordinierung von Mentoring und Patenschaften am Übergang Schule-Beruf Investition in Ihre Zukunft! Vortrag auf der Informationsveranstaltung des Storkower Modellprojekts Netzwerk Türöffner: Zukunft Beruf. Brandenburger Netzwerk für Jugendliche Lokale Koordinierung von Mentoring

Mehr

Wiedereinstieg in den Beruf

Wiedereinstieg in den Beruf Informationen für BerufsrückkehrerInnen Ingrid Tegeler Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt, Agentur für Arbeit Paderborn Wiedereinstieg in den Beruf Seite 0 Ziel der heutigen Veranstaltung

Mehr

ÜBERGABE DER OPERATIVEN GESCHÄFTSFÜHRUNG VON MARC BRUNNER AN DOMINIK NYFFENEGGER

ÜBERGABE DER OPERATIVEN GESCHÄFTSFÜHRUNG VON MARC BRUNNER AN DOMINIK NYFFENEGGER GOOD NEWS VON USP ÜBERGABE DER OPERATIVEN GESCHÄFTSFÜHRUNG VON MARC BRUNNER AN DOMINIK NYFFENEGGER In den vergangenen vierzehn Jahren haben wir mit USP Partner AG eine der bedeutendsten Marketingagenturen

Mehr

Betriebliches Gesundheitsmanagement mit externer Unterstützung Praxisbericht - Forum 6 -

Betriebliches Gesundheitsmanagement mit externer Unterstützung Praxisbericht - Forum 6 - Betriebliches Gesundheitsmanagement mit externer Unterstützung Praxisbericht - Forum 6 - Apl. Prof. Dr. Peter Guggemos Augsburg Integration Plus GmbH Projekt BIA 50plus www.aip-augsburg.de Ausgangsüberlegungen

Mehr

Von Frauen für Frauen.

Von Frauen für Frauen. Von Frauen für Frauen. Das neue Mentoringprogramm für Unternehmensgründerinnen. Jetzt bewerben auf hvb-frauenbeirat.de Eine Initiative des HVB Frauenbeirats. Machen Sie mit! Die HypoVereinsbank hat auf

Mehr

Erziehungs- und Bildungspartnerschaften. Bildung gemeinsam gestalten. Koordinierungsstelle für Migration und Interkulturelle Angelegenheiten

Erziehungs- und Bildungspartnerschaften. Bildung gemeinsam gestalten. Koordinierungsstelle für Migration und Interkulturelle Angelegenheiten Erziehungs- und Bildungspartnerschaften Bildung gemeinsam gestalten Koordinierungsstelle für Migration und Interkulturelle Angelegenheiten Erziehungs- und Bildungspartnerschaften Kindertageseinrichtungen

Mehr

Fact Sheet und Positionsprofil

Fact Sheet und Positionsprofil Erfolgreiches Traditionsunternehmen mit einem diversifizierten Portfolio an Gesellschaften und Ventures 28.11.2012 Inhalt Das Unternehmen Die Funktion Ihr Profil Ihre Chancen Interesse Kontakt Dieses Profil

Mehr

Kurzinformation Arbeit

Kurzinformation Arbeit Mit dem Förderprogramm unterstützt die ILB Existenzgründerinnen und Existenzgründer durch Qualifizierungs- und Coachingmaßnahmen in der Vorgründungs- und Übergangsphase im Land Brandenburg, im Auftrag

Mehr

Ihr Ziel bestimmt den Weg

Ihr Ziel bestimmt den Weg Ihr Ziel bestimmt den Weg FRAU DR. GUNDA SCHROBSDORFF Jetzt habe ich mich doch endlich in die Selbstständigkeit gewagt und fühlte mich auf dem Weg dahin bestens beraten und unterstützt. DR. RAMA EGHBAL

Mehr

Recognition of professional qualification. aile ve meslek uyumu. Бизнес старт. (Wieder-) Einstieg in Arbeit Ihre beruflichen Perspektiven

Recognition of professional qualification. aile ve meslek uyumu. Бизнес старт. (Wieder-) Einstieg in Arbeit Ihre beruflichen Perspektiven Recognition of professional qualification aile ve meslek uyumu Бизнес старт (Wieder-) Einstieg in Arbeit Ihre beruflichen Perspektiven Dokumentation der Veranstaltung am 06.09.15, in Simmern/Hunsrück www.rheinland-pfalz.netzwerk-iq.de

Mehr

Kompetenzzentrum Kreativwirtschaft

Kompetenzzentrum Kreativwirtschaft Kompetenzzentrum Kreativwirtschaft Errichtung eines Netzwerkes für die Kreativwirtschaft, um regionale Branchenbedarfe zu erkennen, Beratungs- und Qualifizierungsangebote sowie Marktzugänge zu schaffen

Mehr

START with Business Planning 2015 an der LMU München

START with Business Planning 2015 an der LMU München START with Business Planning 2015 an der LMU München Studierende unterstützen Gründer Michael Mödl LMU Entrepreneurship Center Ludwig-Maximilians-Universität München 12. Mai 2015 START with Business Planning

Mehr

Studieren am Olympiapark

Studieren am Olympiapark Studieren am Olympiapark Fachhochschulstudium mit staatlichem Hochschulabschluss Bachelor of Arts (B.A.) PR- und Kommunikationsmanagement Privat studieren - staatlich abschließen Das Studium Privat studieren

Mehr

Anforderungen an eine nachhaltige Personalentwicklung. Pflegekongress Kampschule & Standard Systeme, Soest, 11. Oktober 2011

Anforderungen an eine nachhaltige Personalentwicklung. Pflegekongress Kampschule & Standard Systeme, Soest, 11. Oktober 2011 Anforderungen an eine nachhaltige Personalentwicklung Pflegekongress Kampschule & Standard Systeme, Soest, 11. Oktober 2011 1 Worüber ich heute sprechen möchte 1. Entwicklung des Pflegemarktes 2. Die Entwicklung

Mehr

Vorstellung. ProfilPASS und ProfilPASS für junge Menschen 13.05.2011. Arbeit und Leben Thüringen

Vorstellung. ProfilPASS und ProfilPASS für junge Menschen 13.05.2011. Arbeit und Leben Thüringen Vorstellung Arbeit und Leben ProfilPASS und ProfilPASS für junge Menschen 13.05.2011 Was ist der ProfilPASS? Der ProfilPASS ist ein Instrument zur selbstständigen Ermittlung und Bilanzierung von Fähigkeiten

Mehr

360 Feedback Interviews Feedbackgespräche Teamdiagnose Teamentwicklungsworkshop Einzelcoaching

360 Feedback Interviews Feedbackgespräche Teamdiagnose Teamentwicklungsworkshop Einzelcoaching im Vertrieb eines international tätigen Unternehmens 1 360 Feedback Interviews Feedbackgespräche Teamdiagnose Teamentwicklungsworkshop Einzelcoaching Übersicht 2 Ausgangssituation Zielsetzung Prozessarchitektur

Mehr

Strategische Partnerschaft»Fit für Innovation«

Strategische Partnerschaft»Fit für Innovation« Strategische Partnerschaft»Fit für Innovation«Informationen des Arbeitskreis 3»Innovationskompetenz entwickeln« Vision der Partnerschaft: Nachhaltige Innovationsfähigkeit Innovationen beschleunigen Der

Mehr

Ellenbogenmentalität bei MLP.

Ellenbogenmentalität bei MLP. Ellenbogenmentalität bei MLP. Karriere ist kein Konkurrenzkampf jedenfalls nicht bei uns. Schreiben Sie als MLP Berater Ihre Erfolgsgeschichte. MLP TOP MLP ARBEITGEBER BERATER EINSTIEGSWEGE BERATER KONTAKT

Mehr

Connecting People and Technology

Connecting People and Technology Connecting People and Technology Firmengründung Die erste Firmengründung der heutigen HR-GROUP wurde bereits 1992 ins Leben gerufen. HR GROUP Gründungsjahr 1997 GSI Consulting GmbH Gründungsjahr 1992 PRO

Mehr

Leitfaden Mentoring Nachwuchsförderprogramm der Hochschule Koblenz. Projektkoordination Dipl. Soz. Päd. (FH) Maria Andreacchi

Leitfaden Mentoring Nachwuchsförderprogramm der Hochschule Koblenz. Projektkoordination Dipl. Soz. Päd. (FH) Maria Andreacchi Leitfaden Mentoring Nachwuchsförderprogramm der Hochschule Koblenz Projektkoordination Dipl. Soz. Päd. (FH) Maria Andreacchi 1 Inhaltsverzeichnis I 1. Mentoring Begriffsbestimmung 3 2. Mentoring an der

Mehr

SUPERVISION BRINGT S... www.oevs.or.at

SUPERVISION BRINGT S... www.oevs.or.at SUPERVISION BRINGT S... www.oevs.or.at SUPERVISION BRINGT S ZUR SPRACHE Supervision ermöglicht - Austausch und gemeinsames Verstehen - Entlastung durch Reflexion der beruflichen Situation Häufige Missverständnisse

Mehr

Keine Zeit für Einzelkämpfer. Netzwerke als Marketinginstrument. Mag.Immo Mohrenschild Mag. Erika Krenn-Neuwirth

Keine Zeit für Einzelkämpfer. Netzwerke als Marketinginstrument. Mag.Immo Mohrenschild Mag. Erika Krenn-Neuwirth Keine Zeit für Einzelkämpfer Netzwerke als Marketinginstrument Mag.Immo Mohrenschild Mag. Erika Krenn-Neuwirth Nutzen von Netzwerken Kontaktaufbau Kundenpotential PR und Marketing Erfahrungsaustausch Wissensmanagement

Mehr

Genderspezifisches Monitoringsystem. im Kontext von Beratung zur Existenzgründung. und jungen Unternehmen

Genderspezifisches Monitoringsystem. im Kontext von Beratung zur Existenzgründung. und jungen Unternehmen Genderspezifisches Monitoringsystem im Kontext von Beratung zur Existenzgründung und jungen Unternehmen Präsentation am IHK Messe Aufschwung in Frankfurt am Main Dörthe Jung Übersicht Kurzprofile der Kooperationspartnerinnen

Mehr

ERFOLGREICH GRÜNDEN IST WEIBLICH! MUT ZUM EIGENEN UNTERNEHMEN GERADE JETZT!

ERFOLGREICH GRÜNDEN IST WEIBLICH! MUT ZUM EIGENEN UNTERNEHMEN GERADE JETZT! ERFOLGREICH GRÜNDEN IST WEIBLICH! MUT ZUM EIGENEN UNTERNEHMEN GERADE JETZT! DR. SABINE HARTEL-SCHENK, GÜNDUNGSBÜRO MAINZ DR. CORINNA HENGSBERGER, TECURO AG + KARRIERECOACH 2 WIR FREUEN UNS AUF SIE: Dr.

Mehr

Ausbildung zur zertifizierten Führungskraft

Ausbildung zur zertifizierten Führungskraft Ausbildung zur zertifizierten Führungskraft - Sanitätsfachhandel - Orthopädietechnik - Orthopädieschuhtechnik - Rehatechnik / Medizintechnik - Homecare - Verwaltung und Zentrale Dienste Konzept Als Führungskraft

Mehr

Ute Jacobsen Dipl.-Oec.-troph. Training Coaching Mediation. Zielsetzung. Hecktstrasse 34 24159 Kiel. jacobsen@jn-consult.de www.jn-consult.

Ute Jacobsen Dipl.-Oec.-troph. Training Coaching Mediation. Zielsetzung. Hecktstrasse 34 24159 Kiel. jacobsen@jn-consult.de www.jn-consult. CV Ute Jacobsen Dipl.-Oec.-troph. Hecktstrasse 34 24159 Kiel 0179 230 71 62 jacobsen@jn-consult.de www.jn-consult.de Training Coaching Mediation Zielsetzung Jeder Mitarbeiter prägt mit seinem Auftreten

Mehr

Maßnahmen der APOLLON Hochschule zur Förderung des Studienerfolges. Katrin Holdmann, APOLLON Hochschule

Maßnahmen der APOLLON Hochschule zur Förderung des Studienerfolges. Katrin Holdmann, APOLLON Hochschule Maßnahmen der APOLLON Hochschule zur Förderung des Studienerfolges Katrin Holdmann, APOLLON Hochschule 30.06.2014 Studienservice Seite 2 Agenda 2 1 3 Begrüßung und Einführung 1. Studienerfolg für die APOLLON

Mehr

Die Mentoring Partnerschaft

Die Mentoring Partnerschaft Die Mentoring Partnerschaft Sehr geehrte(r) Teilnehmer(in), wir freuen uns, dass Sie sich für Die Mentoring Partnerschaft entschieden haben. Für die Teilnahme benötigen wir einige Angaben von Ihnen. Diese

Mehr

NRW/EU.Mikrodarlehen Darlehen für Kleinstgründungen in NRW

NRW/EU.Mikrodarlehen Darlehen für Kleinstgründungen in NRW NRW/EU.Mikrodarlehen Darlehen für Kleinstgründungen in NRW Mit dem NRW/EU.Mikrodarlehen unterstützt die NRW.BANK zusammen mit ausgewählten STARTERCENTERn in NRW Gründer/-innen von Kleinstunternehmen sowie

Mehr

Selbständigkeit aus der Langzeitarbeitslosigkeit

Selbständigkeit aus der Langzeitarbeitslosigkeit Selbständigkeit aus der Langzeitarbeitslosigkeit Unterstützungsmöglichkeiten in Niedersachsen Bernd Nothnick, Referatsleiter Arbeitsförderung, Unternehmensfinanzierung, Existenzgründungen Bausteine für

Mehr

Sie investieren - wir finanzieren: KfW

Sie investieren - wir finanzieren: KfW Sie investieren - wir finanzieren: KfW Berlin, 31.01.2008 Finanzierungsstrategien für die Verlagsbranche Nadine Lezzaiq Unsere Leistung Wir, die KfW, sind ein wichtiger Finanzpartner für Sie als zukunftsorientierten

Mehr

Dieser Fragebogen dient lediglich der Information, welche Fragen in der Umfrage gestellt werden. Ausfüllen kann man den Fragebogen unter:

Dieser Fragebogen dient lediglich der Information, welche Fragen in der Umfrage gestellt werden. Ausfüllen kann man den Fragebogen unter: Dieser Fragebogen dient lediglich der Information, welche Fragen in der Umfrage gestellt werden. Ausfüllen kann man den Fragebogen unter: https://www.soscisurvey.de/anlegerpraeferenzen Die Studie "Ermittlung

Mehr

Persönliches Kompetenz-Portfolio

Persönliches Kompetenz-Portfolio 1 Persönliches Kompetenz-Portfolio Dieser Fragebogen unterstützt Sie dabei, Ihre persönlichen Kompetenzen zu erfassen. Sie können ihn als Entscheidungshilfe benutzen, z. B. für die Auswahl einer geeigneten

Mehr

Erhalt und Weiterentwicklung beruflicher Kompetenzen der Lehrerinnen und Lehrer

Erhalt und Weiterentwicklung beruflicher Kompetenzen der Lehrerinnen und Lehrer Markieren Sie so: Korrektur: Bitte verwenden Sie einen Kugelschreiber oder nicht zu starken Filzstift. Dieser Fragebogen wird maschinell erfasst. Bitte beachten Sie im Interesse einer optimalen Datenerfassung

Mehr

Erfolgsfaktoren und Varianten von Mentoring-Programmen. 23.11.2013, Frankfurt a.m. Dr. Britt Dahmen Universität zu Köln

Erfolgsfaktoren und Varianten von Mentoring-Programmen. 23.11.2013, Frankfurt a.m. Dr. Britt Dahmen Universität zu Köln Erfolgsfaktoren und Varianten von Mentoring-Programmen 23.11.2013, Frankfurt a.m. Dr. Britt Dahmen Universität zu Köln Agenda 1. Führungskräfteentwicklung im Sport 2. Mentoring-Modelle 3. Erfolgsfaktoren

Mehr

Regionales Cross Mentoring Projekt für das Programm Zukunft durch Aufstieg in der Region:

Regionales Cross Mentoring Projekt für das Programm Zukunft durch Aufstieg in der Region: Regionales Cross Mentoring Projekt für das Programm Zukunft durch Aufstieg in der Region: Trägereinrichtung: Anschrift: Ansprechperson: Email: Telefon: I. Mentoring Hintergrund 1. Warum erachten Sie Mentoring

Mehr

Förderplanung Berufliche Integration mit Anlage:

Förderplanung Berufliche Integration mit Anlage: Förderplanung Berufliche Integration mit Anlage: Name: Datum: 1 Förderbereiche Förderziele nach Einsatz des Bogens zur Selbst- und Fremdeinschätzung: Förderziele nach Erfahrungen aus dem Förderpraktikum:

Mehr

Gut für Berlin. Gut für Unternehmer. Loyalitäts- und Zufriedenheitsbefragung 2013.

Gut für Berlin. Gut für Unternehmer. Loyalitäts- und Zufriedenheitsbefragung 2013. Gut für Berlin. Gut für Unternehmer. Loyalitäts- und Zufriedenheitsbefragung 2013. Vorwort Liebe Kundin, lieber Kunde, die Berliner Sparkasse ist buchstäblich an jeder Ecke unserer Stadt zu finden mitten

Mehr

Gesunde Arbeitsbedingungen Was Unternehmen tun können

Gesunde Arbeitsbedingungen Was Unternehmen tun können Gesunde Arbeitsbedingungen Was Unternehmen tun können Was sind gesunde Arbeitsbedingungen? Vielfältige Faktoren können an den unterschiedlichsten Arbeitsplätzen zur psychischen Gesundheit von Beschäftigten

Mehr

16. LAVENO ARBEITSTAGUNG

16. LAVENO ARBEITSTAGUNG 16. LAVENO ARBEITSTAGUNG der Messie Selbsthilfegruppen und Gesprächsgemeinschaften in Nordrhein-Westfalen Austauschtreffen zur Weiterentwicklung der Messies und der Gruppenselbsthilfe in Nordrhein-Westfalen

Mehr

Rundum Gesund Firmen Konzept

Rundum Gesund Firmen Konzept Rundum Gesund Firmen Konzept Die Investition in die Zukunft Die Leistungsfähigkeit und Gesundheit sowie die Motivation und Dynamik eines Unternehmens fängt bei seinen Mitarbeitern an. Egal ob sie im Dienstleistungs-

Mehr

informationen zur existenzgründung beratung - seminare - finanzierung

informationen zur existenzgründung beratung - seminare - finanzierung informationen zur existenzgründung beratung - seminare - finanzierung Unsere Angebote Individuelle Beratung + Coaching + Seminare + Finanzierung Telefon Hotline Mo - Do 9.00 14.30 Uhr und Fr.: 9.00 12.00

Mehr

Coaching-Broschüre. Coaching. Einfach. Stark.

Coaching-Broschüre. Coaching. Einfach. Stark. Coaching-Broschüre Coaching. Einfach. Stark. Was ist Coaching? Coaching ist ein Sammelbegriff für vielfältige Leistungen geworden. Mein Coaching setzt auf die Gleichrangigkeit, Autonomie und Freiheit des

Mehr

1) Titelthema: Authentische Geschäftsideen auf Basis der Berufung, Talente und Motivation

1) Titelthema: Authentische Geschäftsideen auf Basis der Berufung, Talente und Motivation Liebe berufene Kunden, Freunde, Interessenten, am 20. Oktober war ich auf dem MyWay-Kongress für Existenzgründer und Jungunternehmer in Graz eingeladen, als sog. Keynote-Speaker und Experte zum Thema Berufung.

Mehr

EFG Trier. Das Netzwerk voller Möglichkeiten. MEIN WEG GESUNDHEITS WIRTSCHAFT TRIER

EFG Trier. Das Netzwerk voller Möglichkeiten. MEIN WEG GESUNDHEITS WIRTSCHAFT TRIER EFG Trier. Das Netzwerk voller Möglichkeiten. MEIN WEG GESUNDHEITS WIRTSCHAFT Der Gesundheitsstandort Trier. MEINE REGION FÜR PERSÖNLICHE PERSPEKTIVEN. KRANKENHAUS DER BARMHERZIGEN BRÜDER Das EFG. INITIATIVE

Mehr

Selbstständigkeit aus der Arbeitslosigkeit heraus interna

Selbstständigkeit aus der Arbeitslosigkeit heraus interna Selbstständigkeit aus der Arbeitslosigkeit heraus interna Ihr persönlicher Experte Inhalt Vorwort... 7 Voraussetzungen... 9 Ausbildung... 10 Die Tätigkeit... 11 Reihenfolge der Planung... 12 Wer hilft

Mehr

Wann kann ein Förderkredit sinnvoll

Wann kann ein Förderkredit sinnvoll Finanzierungswege für Gründer und Start-Ups Wann kann ein Förderkredit sinnvoll sein und welche gibt es? Klaus Kessler, Stadtsparkasse Wuppertal Agenda Gründungsvoraussetzungen Vorbereitung auf das Bankengespräch

Mehr

Mediation Konfliktmanagement Coaching. Wir können streiten oder andere Wege gehen

Mediation Konfliktmanagement Coaching. Wir können streiten oder andere Wege gehen Mediation Konfliktmanagement Coaching Wir können streiten oder andere Wege gehen Jedes Mal, wenn du dich aufrichtig freust, schöpfst du Nahrung für den Geist. Ralph Waldo Emerson Meine Vision Gemeinsam

Mehr

Verantwortungspartner- Regionen in Deutschland

Verantwortungspartner- Regionen in Deutschland Verantwortungspartner- Regionen in Deutschland Das Projekt Verantwortungspartner-Regionen in Deutschland wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales und des Europäischen Sozialfonds

Mehr

Prävention durch Schutzkonzepte. Jun.Prof. Dr. Martin Wazlawik, Universität Münster 13.11.14

Prävention durch Schutzkonzepte. Jun.Prof. Dr. Martin Wazlawik, Universität Münster 13.11.14 Prävention durch Schutzkonzepte Jun.Prof. Dr. Martin Wazlawik, Universität Münster 13.11.14 2 Wer sind Sie? Sie sind als Ehrenamtliche_r hier? Sie sind als Hauptamtliche_r hier? Sie kommen aus dem Bereich

Mehr

Mentoring. Bewerbungsbogen für Studentinnen. Persönliche Angaben. Ein Programm für Studentinnen, Promovendinnen und Post-Doktorandinnen

Mentoring. Bewerbungsbogen für Studentinnen. Persönliche Angaben. Ein Programm für Studentinnen, Promovendinnen und Post-Doktorandinnen Universität Potsdam Career Service Mentoring Am Neuen Palais 10 14469 Potsdam www.uni-potsdam.de/career-service/ Mentoring Ein Programm für Studentinnen, Promovendinnen und Post-Doktorandinnen Bewerbungsbogen

Mehr

Kompetenzschmiede für Sozialunternehmer

Kompetenzschmiede für Sozialunternehmer Executive Training am Centrum für soziale Investitionen und Innovationen Kompetenzschmiede für Sozialunternehmer 03.-05. Mai 2013 Centrum für soziale Investitionen und Innovation Centre for Social Investment

Mehr

In drei Stufen zur erfolgreichen Gründung

In drei Stufen zur erfolgreichen Gründung In drei Stufen zur erfolgreichen Gründung Alexander Rupprecht Coach start2grow-netzwerk Geschäftsführer R-Tech GmbH / IT-Speicher Regensburg Warum eine Existenzgründung planen? Viele innovative Ideen werden

Mehr

Führen in Teilzeit. Ergebnisse der Online-Befragung von DATEV-Führungskräften

Führen in Teilzeit. Ergebnisse der Online-Befragung von DATEV-Führungskräften Führen in Teilzeit Ergebnisse der Online-Befragung von DATEV-Führungskräften Online-Befragung aller DATEV-Führungskräfte Teilnehmerstruktur Teilnehmerzahl * Teilnehmerquote Führungskräfte 268 47% Geschlecht

Mehr

Mittleres Unternehmen (50-200 Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen) derzeit arbeitssuchend. zum Studium

Mittleres Unternehmen (50-200 Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen) derzeit arbeitssuchend. zum Studium Markieren Sie so: Korrektur: Bitte verwenden Sie einen Kugelschreiber oder nicht zu starken Filzstift. Dieser Fragebogen wird maschinell erfasst. Bitte beachten Sie im Interesse einer optimalen Datenerfassung

Mehr

Wir stellen uns vor Die vier Säulen Strategie Die Mitglieder Mitgliedschaft Kontakt Unsere Partner (Auszug)

Wir stellen uns vor Die vier Säulen Strategie Die Mitglieder Mitgliedschaft Kontakt Unsere Partner (Auszug) Strategie Konzept RheinMainNetwork e.v. Wir stellen uns vor Die vier Säulen Strategie Die Mitglieder Mitgliedschaft Kontakt Unsere Partner (Auszug) Wir stellen uns vor... RheinMainNetwork e.v. wurde in

Mehr

IQ - Facharbeitskreis Existenzgründung von Migrantinnen und Migranten

IQ - Facharbeitskreis Existenzgründung von Migrantinnen und Migranten IQ - Facharbeitskreis Existenzgründung von Migrantinnen und Migranten Berlin, 03.05.2010 Das Netzwerk IQ wird gefördert durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Bundesagentur für Arbeit.

Mehr

BiZ & Donna 2015. Veranstaltungsprogramm. Informationsveranstaltungen (nicht nur) für Frauen. weisse Linie. Brosch_Dinlang_ohne. PantherMedia A3174726

BiZ & Donna 2015. Veranstaltungsprogramm. Informationsveranstaltungen (nicht nur) für Frauen. weisse Linie. Brosch_Dinlang_ohne. PantherMedia A3174726 Veranstaltungsprogramm Informationsveranstaltungen (nicht nur) für Frauen weisse Linie Brosch_Dinlang_ohne PantherMedia A3174726 weisse Linie Logo Frauen haben es am Arbeitsmarkt schwerer Der Arbeitsmarkt

Mehr

Maßnahmen zur Etablierung einer nachhaltigen Gründungskultur

Maßnahmen zur Etablierung einer nachhaltigen Gründungskultur Maßnahmen zur Etablierung einer nachhaltigen Gründungskultur Am Beispiel der Fraunhofer-Gesellschaft Gründungskulturen schaffen und gestalten Erfahrungswerte und Strategien von Hochschulen und Forschungseinrichtungen

Mehr