Tipps und Tricks bei Gästebefragungen. Tourismus Trend Forum Graubünden 2009

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Tipps und Tricks bei Gästebefragungen. Tourismus Trend Forum Graubünden 2009"

Transkript

1 Tipps und Tricks bei Gästebefragungen Dr. Tobias Luthe Projektleiter ITF und Dozent für Nachhaltigkeit und Tourismus Tourismus Trend Forum Graubünden 2009 Seite 1

2 Struktur der Präsentation Bedeutung der Gästebefragung: Tourist = Partner Generelle Grundsätze der Erhebung sozialer Daten Moderne Tools der sozialen Datengenerierung Dos and Don ts Seite 2

3 Der Kunde ist Partner Touristisches Gesamtprodukt Feedback: soziale Daten Produzenten Beratung/Vermittlung Transport Beherbergung Verpflegung Angebote/Atrraktionen ( ) Infrastruktur (technisch, inhaltlich, personell) Konsument (Tourist) =(Teil)Produzent Aktivität (psychisch, physisch) Erlebnis/Leistung Reise, Aktivität, Produkt, ( ) Seite 3

4 Mehr Dynamik und Komplexität durch Umweltveränderungen Umweltveränderungen Touristisches Gesamtprodukt Feedback: soziale Daten Produzenten Beratung/Vermittlung Transport Beherbergung Verpflegung Angebote/Atrraktionen ( ) Infrastruktur (technisch, inhaltlich, personell) Konsument (Tourist) =(Teil)Produzent Aktivität (psychisch, physisch) Erlebnis/Leistung Reise, Aktivität, Produkt, ( ) Seite 4

5 Generelle Grundsätze der Erhebung sozialer Daten Sozialforschung als festgelegter Forschungsablauf: Empirisch (Űberprüfung theoretischer Annahmen an der Wirklichkeit) Systematisch (nach bestimmten Regeln) Qualitativ oder quantitativ Erstellung eines Forschunsgdesigns: 1. Problembenennung 2. Gegenstandsbenennung und Hypothesenerstellung 3. Durchführung/Anwendung von Forschungsmethoden 4. Analyse/Auswertungsverfahren 5. Verwendung von Ergebnissen/Interpretation Leitfragen: Was soll erfasst werden? Warum soll erfasst werden? Wie soll erfasst werden? Seite 5

6 Bobachtung vs. Befragung oder ein Experiment? Beobachtung von Verhalten zum Zeitpunkt des Geschehens aktiv teilnehmend passiv teilnehmend Zeitlich und personell hoher Aufwand Begrenzung auf beobachtbare Phänomene Befragung: verbale Stimuli >> verbale Reaktionen Űberschätzung von Umfrageergebnissen, Fehldeutungen Durchführung zunehmend schwieriger und kritischer Seite 6

7 Moderne Tools der sozialen Datengenerierung die Conjoint Analyse (CJA) Seite 7

8 Moderne Tools der sozialen Datengenerierung die Conjoint Analyse (CJA) n=2430 Luthe 2009 Seite 8

9 Befragungsformen Schritflich, mündlich, online Persönlich - telefonisch Einzeln oder in Gruppen Stark- oder teilstrukturiertheit Offene oder geschlossene Fragen Art der Skalierung Standardisiert nicht standardisiert Seite 9

10 Die Generierung von Stichproben ein Effizienzakt Vollerhebungen der Grundgesamtheit zu langwierig/teuer Stichproben Zufallsstichproben einfach oder geschichtet Klumpenstichproben Systematisch Quotenverfahren Systematische Auswahl Systematische Fehlerquellen: Zufallsprinzip missachtet? Einsatz von Interviewern? Stichprobengrösse und Repräsentativität: Bekanntheit der Grundgesamtheit? Seite 10

11 Systematische Stichproben: Quotenverfahren Zu untersuchende Merkmale in der Grundgesamtheit stark unterschiedlich verteilt Aufteilung der GG in verschiedene Quoten anhand statistischer Unterlagen Verteilung der beabsichtigten Stichprobe auf die einzelnen Quoten Freie Wahl innerhalb der Quotenanweisung Keine Zufallsauswahl > Erfahrung/Kenntnis des Forschers ist Indikator für Zuverlässigkeit Kopplung mit geschichteter Zufallsstichprobe möglich Quotensample Destination xy in % FBs Schweiz Deutschland Italien Niederlande Oesterreich Frankreich Grossbritannien Belgien Polen Diverse Total 100% Seite 11

12 Datenanalyse Zu beachten bei der Erstellung des Stichprobendesigns Grosse Bedeutung für Datenqualität und spätere Verwendbarkeit Skalierungsverfahren Aufbereitung des empirisch gewonnenen Materials Qualitative Erfassung versch. Dimensionen > messbar anhand quantitativer Skalen Mathematische und statistische Verfahren Wahrscheinlichkeitstheorie Beschreibende Statistik Stichproben Prüfung von Hypothesen Seite 12

13 Dos and Don ts Effizienz vs. Effektivität Definiertes Ziel mit möglichst wenigen Ressourcen erreichen Mit vorhandenen Ressourcen möglichst hohe Qualität/Quantität erreichen Zusammenarbeit mit Studenten an der Hochschule Nutzung als Lernprojekt Seite 13

14 Dos and Don ts Stichprobendesign Genau passend zur Fragestellung Angepasst an zu befragende Zielgruppe(n) Keine Ueberfrachtungen: Komplexität, Dauer, emotionale Ablenkung Repräsentativität? Grundgesamtheit? Methodische Fettnäpfchen Seite 14

15 Dos and Don ts Motivation des Interviewers Warum soll ich mich besonders bemühen? 200 Interviews in 3 Tagen? Da füll ich den Rest der Bogen doch schnell selbst aus Faire Arbeitsaufgabe Einbindung in Design und Verwendung der Ergebnisse: Team building Diskussion der Bedeutung des Interviewers Incentives 3000 Interviews in 4 Tagen Seite 15

16 Dos and Don ts Schulung und Erfahrung des Interviewers Ansprache des Kunden? Ort Zeitpunkt Offizielles Auftreten (visuell) Einführung und Nutzen für den Kunden Freundlichkeit = Eigenmotivation Give aways Seite 16

17 Dos and Don ts Systematischer Ansatz Professionelles Projektmanagement, Zeit- und Risikoplanung Forschungsdesign beachtet bestehende Ressourcen, Auswertung, Verwendung Pre-Test Wiederkehrend, konsistent (Trends) Fettnäpfchen der Auswertung Seite 17

18 Lesson learned Erhebung sozialer Daten ist ein Grundstein für Erfolg im Tourismus Durchführung komplex und zunehmend anspruchsvoll Viele Fehlerquellen und resultierende Anfechtbarkeit von Ergebnissen Zusammenarbeit mit erfahrenem, unabhängigem und glaubwürdigem wissenschaftlichem Partner Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Seite 18

Claus Ebster, Lieselotte Stalzer, Wissenschaftliches Arbeiten für Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler

Claus Ebster, Lieselotte Stalzer, Wissenschaftliches Arbeiten für Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler Zusatzmaterialien zum UTB-Band Claus Ebster, Lieselotte Stalzer, Wissenschaftliches Arbeiten für Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler bereitgestellt über www.utb-shop.de/9783825238612 Das Buch vermittelt

Mehr

Schneeballverfahren 25.02.2005 Autor: Daniel Dupart

Schneeballverfahren 25.02.2005 Autor: Daniel Dupart Inhaltsverzeichnis Schneeballverfahren 25.02.2005 Autor: Daniel Dupart Inhaltsverzeichnis... - 1 - Was ist das Schneeballverfahren... - 1 - Auswahlverfahren... - 1 - Befragung... - 2 - Quotenverfahren...

Mehr

Untersuchungsdesign: 23.11.05

Untersuchungsdesign: 23.11.05 Untersuchungsdesign: 23.11.05 Seite 1! Ablauf Untersuchungsdesign! Beispiel! Kleine Übung! Diskussion zur Vorbereitung von Übung 2 Während Sie das Untersuchungsdesign festlegen, planen und bestimmen Sie:

Mehr

6. Sitzung. Methoden der Politikwissenschaft: Metatheorien, Werturteilsproblematik und politikwissenschaftliche Methoden

6. Sitzung. Methoden der Politikwissenschaft: Metatheorien, Werturteilsproblematik und politikwissenschaftliche Methoden 6. Sitzung Methoden der Politikwissenschaft: Metatheorien, Werturteilsproblematik und politikwissenschaftliche Methoden Inhalt der heutigen Veranstaltung 1. Metatheorien/Paradigmen 2. Die so genannte Drei-Schulen

Mehr

Grundlagen der empirischen Sozialforschung

Grundlagen der empirischen Sozialforschung Grundlagen der empirischen Sozialforschung Sitzung 1 Jan Finsel Lehrstuhl für empirische Sozialforschung Prof. Dr. Petra Stein 20. Oktober 2008 1 / 28 Online-Materialien Die Materialien zur Vorlesung finden

Mehr

Einführung in die Methoden der empirischen Sozialforschung

Einführung in die Methoden der empirischen Sozialforschung Einführung in die Methoden der empirischen Sozialforschung Überblick Population - nauswahl Definition der Begriffe Quantitative Studien: Ziehen von n (= Sampling) Qualitative Studien: Ziehen von n (= Sampling)

Mehr

Roland Bässler. Research & Consultinq

Roland Bässler. Research & Consultinq J 3 z = Roland Bässler Research & Consultinq Roland Bässler QUANTITATIVE FORSCHUNGSMETHODEN Ein Leitfaden zur Planung und Durchführung quantitativer empirischer Forschungsarbeiten (2. überarb. Auflage)

Mehr

John Dewey (Art as Experience, 1935, S.50)

John Dewey (Art as Experience, 1935, S.50) Wenn der Künstler in seinem Schaffensprozess keine neue Vision ausbildet, so arbeitet er mechanisch und wiederholt irgendein altes Modell, das wie eine Blaupause in seinem Geist haftet John Dewey (Art

Mehr

Grundlagen empirische Sozialforschung Befragung und Fragebogen im Unternehmen. Marco Skulschus Marcus Wiederstein

Grundlagen empirische Sozialforschung Befragung und Fragebogen im Unternehmen. Marco Skulschus Marcus Wiederstein Grundlagen empirische Sozialforschung Befragung und Fragebogen im Unternehmen Marco Skulschus Marcus Wiederstein 1 2 Grundlagen empirische Sozialforschung Befragung und Fragebogen im Unternehmen Marco

Mehr

8. Grundlagen der empirischen Sozialforschung

8. Grundlagen der empirischen Sozialforschung Einführung in das Studium der Management- und Wirtschaftswissenschaften WS 2013/14 8. Grundlagen der empirischen Sozialforschung Internationales Institut für Management und ökonomische Bildung Professur

Mehr

Interdisziplinäre Einführung in die Umweltwissenschaften

Interdisziplinäre Einführung in die Umweltwissenschaften Interdisziplinäre Einführung in die Umweltwissenschaften (Rückseite) Interdisziplinäres Fernstudium Umweltwissenschaften - infernum Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten (Rückseite) Interdisziplinäres

Mehr

Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt. Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät

Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt. Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Der Nutzen betrieblicher Weiterbildung für Großunternehmen. Eine empirische Analyse unter bildungsökonomischen Aspekten

Mehr

Sozialwissenschaftliche Methoden I

Sozialwissenschaftliche Methoden I Sozialwissenschaftliche Methoden I 4. Grundlagen der empirischen Sozialforschung Wintersemester 2008/09 Jr.-Prof. Dr. Thomas Behrends Internationales Institut für Management ABWL, insb. Personal und Organisation

Mehr

Die Zielpunkt-Marketing -Methodik

Die Zielpunkt-Marketing -Methodik Die Zielpunkt-Marketing -Methodik Wissenschaftlich abgesicherte Methodik erzeugt valide, repräsentative Messergebnisse [ Grundlage Ihrer unternehmerischen Entscheidungen! ] Zielpunkt-Marketing GmbH 2002-2015

Mehr

Soziometrie / Netzwerkanalyse

Soziometrie / Netzwerkanalyse Soziometrie / Netzwerkanalyse Veranstaltung vom 09.01.2001 Ziel der Methode Analyse relationaler Daten d.h. : Analyse von Beziehungstrukturen Vergleich zur statistischen Datenanalyse Statistik untersucht

Mehr

Marketing-Forschung 3. Verfahren zur Auswahl der Erhebungseinheiten. Prof. Dr. Hendrik Schröder

Marketing-Forschung 3. Verfahren zur Auswahl der Erhebungseinheiten. Prof. Dr. Hendrik Schröder Marketing-Forschung 3. Verfahren zur Auswahl der Erhebungseinheiten Prof. Dr. Hendrik Schröder 1 3 Verfahren zur Auswahl der Erhebungseinheiten Ausgehend von den Untersuchungsfragen sind festzulegen die

Mehr

Methodenwahl. Abhängig von der Fragestellung. den Ressourcen. der Zielgruppe. dem Forschungskontext dem vorhandenen Know-how

Methodenwahl. Abhängig von der Fragestellung. den Ressourcen. der Zielgruppe. dem Forschungskontext dem vorhandenen Know-how Methodenwahl Abhängig von der Fragestellung Will ich ein möglichst breites Spektrum an Meinungen, geht es um Motive etc.? den Ressourcen Wie viel Zeit/Geld steht zur Verfügung, wie viele MitarbeiterInnen...?

Mehr

Ästhetik von Websites

Ästhetik von Websites Meinald T. Thielsch Ästhetik von Websites Wahrnehmung von Ästhetik und deren Beziehung zu Inhalt, Usability und Persönlichkeitsmerkmalen Inhaltsverzeichnis Vorwort xiii I Theoretische Grundlagen 1 1 Das

Mehr

Spezielle wissenschaftliche Arbeitsmethoden

Spezielle wissenschaftliche Arbeitsmethoden Prof. Dr. Ralf Laging Einführung in die speziellen wissenschaftlichen Arbeitsmethoden Vorlesungsteil 1 Spezielle wissenschaftliche Arbeitsmethoden Einführung in forschendes Arbeiten Worum es in diesem

Mehr

Hauptseminar: Praxis der Umfrageforschung

Hauptseminar: Praxis der Umfrageforschung Hauptseminar: Praxis der Umfrageforschung Gliederung Vorbesprechung Thema und Gliederung der Veranstaltung Teilnahmevoraussetzungen Prüfungen und Scheine Organisatorisches Überblick: Problemstellungen

Mehr

Qualitative und Quantitative Forschungsmethoden

Qualitative und Quantitative Forschungsmethoden Qualitative und Quantitative Forschungsmethoden Unterschiede zwischen den Forschungsstrategien Überprüfendes vs. Entdeckendes Erkenntnisinteresse Ziel ist die Überprüfung von Theorieaussagen. Es werden

Mehr

electures Ein Review zur vorliegenden Forschung

electures Ein Review zur vorliegenden Forschung electures Ein Review zur vorliegenden Forschung Universität Zürich DeLFI 09 electures - Anwendungen, Erfahrungen, Forschungsperspektiven Berlin, 14.September 2009 Agenda Motivation Vorgehen Ergebnisse

Mehr

Empirische Sozialforschung

Empirische Sozialforschung Empirische Sozialforschung Seminar Methoden zur Bearbeitung komplexer Umweltprobleme bei Hr. Dr. Pez & AGiHL Referentinnen: Karen Biesgen, Sochanthy Chhoeung, Lisa Dobutowitsch, Svenja Schünemann Was kommt

Mehr

Modul Marketing im Rahmen der Ausbildung HSO Bern 08.05.2014 1

Modul Marketing im Rahmen der Ausbildung HSO Bern 08.05.2014 1 MARKETING Modul Marketing im Rahmen der Ausbildung HSO Bern 08.05.2014 1 Lehr- und Hilfsmittel Der Unterricht basiert insbesondere auf folgenden Lehrmitteln: 1. Kühn, Reimer, Fasnacht (2006); Marketing,

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Grundlagen. 1 Einführung 1. 2 Grundbegriffe 15

Inhaltsverzeichnis. Grundlagen. 1 Einführung 1. 2 Grundbegriffe 15 xi A Grundlagen 1 Einführung 1 1.1 Das Internet im Forschungsprozess................... 3 1.1.1 Was aber bringt das Internet Neues?........... 4 1.1.2 Der Forschungsprozess im engeren Sinne........ 6 1.2

Mehr

Identifikation von Erfolgsfaktoren und Ableitung von Handlungsempfehlungen für die Implementierung eines Qualitätsmanagementsystems in der Apotheke

Identifikation von Erfolgsfaktoren und Ableitung von Handlungsempfehlungen für die Implementierung eines Qualitätsmanagementsystems in der Apotheke Identifikation von Erfolgsfaktoren und Ableitung von Handlungsempfehlungen für die Implementierung eines Qualitätsmanagementsystems in der Apotheke Inaugural-Dissertation zur Erlangung des akademischen

Mehr

Statistik mit Excel. für Praktiker: Statistiken aufbereiten und präsentieren HORST-DIETER RADKE. Markt+Technik

Statistik mit Excel. für Praktiker: Statistiken aufbereiten und präsentieren HORST-DIETER RADKE. Markt+Technik Statistik mit Excel für Praktiker: Statistiken aufbereiten und präsentieren HORST-DIETER RADKE Markt+Technik Vorwort Schreiben Sie uns! 13 15 Statistische Untersuchungen 17 Wozu Statistik? 18 Wirtschaftliche

Mehr

Empirische Sozialforschung

Empirische Sozialforschung Andreas Diekmann Empirische Sozialforschung Grundlagen, Methoden, Anwendungen ro ro ro rowohlts enzyklopädie Inhalt Vorwort 11 i. Grundlagen 17 I. Einführung: Ziele und Anwendungen 17 1. Methoden Vielfalt

Mehr

Grundlagen sportwissenschaftlicher Forschung Evaluation und Evaluationsforschung

Grundlagen sportwissenschaftlicher Forschung Evaluation und Evaluationsforschung Grundlagen sportwissenschaftlicher Forschung Evaluation und Evaluationsforschung Dr. Jan-Peter Brückner jpbrueckner@email.uni-kiel.de R.216 Tel. 880 4717 Evaluation analytische Bewertung von Fakten, die

Mehr

What gets measured gets done Michael Quinn Patton

What gets measured gets done Michael Quinn Patton Erfolgs und Wirkungsmessung Präsentation und kritische Betrachtung Begriffsklärungen und mögliche Zugänge Indikatorenset für LEADER zur Steuerung und Qualitätssicherung System TIROL LEADER TIROL Vom Sinn

Mehr

Qualitative Forschung - Erhebungsmethoden. Modul 16 Forschungsmethoden. Arbeitsauftrag 3. Hochschullehrgang eeducation3 Donau-Universität Krems

Qualitative Forschung - Erhebungsmethoden. Modul 16 Forschungsmethoden. Arbeitsauftrag 3. Hochschullehrgang eeducation3 Donau-Universität Krems Arbeitsauftrag 3 Modul 16 Forschungsmethoden Hochschullehrgang eeducation3 Donau-Universität Krems eingereicht bei Silvia Sippel, M.A. Jänner 2010 Heiko Vogl Inhaltsverzeichnis Beschreibung des Arbeitsauftrages

Mehr

Statistik mit Excel. für Praktiker: Statistiken aufbereiten und präsentieren HORST-DIETER RADKE

Statistik mit Excel. für Praktiker: Statistiken aufbereiten und präsentieren HORST-DIETER RADKE Statistik mit Excel für Praktiker: Statistiken aufbereiten und präsentieren HORST-DIETER RADKE INHALTS- VERZEICHNIS Vorwort 13 Schreiben Sie uns! 15 1 Statistische Untersuchungen 17 Wozu Statistik? 18

Mehr

Kundenbefragungen als Managementinstrument:

Kundenbefragungen als Managementinstrument: Kundenbefragungen als Managementinstrument: Ziele Ansätze Perspektiven Vortrag zur Fortbildung Was erwarten unsere Benutzerinnen und Benutzer von uns? Umfragen in Bibliotheken erstellen, durchführen und

Mehr

Der Einsatz von Online-Befragungen in der empirischen Sozialforschung

Der Einsatz von Online-Befragungen in der empirischen Sozialforschung Berichte aus der Sozialwissenschaft Martin Hollaus Der Einsatz von Online-Befragungen in der empirischen Sozialforschung D29 (Diss. Universität Erlangen-Nürnberg) Shaker Verlag Aachen 2007 Inhalt V /.

Mehr

B.A. Sozialwissenschaften. Reiseführer durch das Pflichtmodul 5: Methoden der empirischen Sozialforschung

B.A. Sozialwissenschaften. Reiseführer durch das Pflichtmodul 5: Methoden der empirischen Sozialforschung B.A. Sozialwissenschaften Reiseführer durch das Pflichtmodul 5: Methoden der empirischen Sozialforschung Modulverantwortung Modulverantwortlich für die Methoden der empirischen Sozialforschung in Marburg

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 7 Implikationen für Forschung und Praxis 169 7.1 Implikationen aus dem theoretischen Teil... 170

Inhaltsverzeichnis. 7 Implikationen für Forschung und Praxis 169 7.1 Implikationen aus dem theoretischen Teil... 170 I 1 Einführung 1 1.1 Ausgangslage und Problemstellung... 1 1.2 Stand der Forschung... 3 1.3 Forschungslücke.... 6 1.3.1 Theoretische Lücke... 6 1.3.2 Praktische Lücke.... 7 1.4 Forschungsfrage und Abgrenzung

Mehr

Qualitative Interviews von Menschen mit einer (Hör) Behinderung

Qualitative Interviews von Menschen mit einer (Hör) Behinderung Qualitative Interviews von Menschen mit einer (Hör) Behinderung SS 2007- PH Heidelberg Dr. Anja Gutjahr A.Gutjahr WS 2006/2007 1 Zwei Blöcke: Erster Block: 11. & 12. Mai 2007, 10-17 Uhr, Altbau 021 Zweiter

Mehr

Online-Fragebögen und andere Internet-Erhebungen im Vergleich zu herkömmlichen Befragungsformen. vorgetragen von Dijana Djerkovic

Online-Fragebögen und andere Internet-Erhebungen im Vergleich zu herkömmlichen Befragungsformen. vorgetragen von Dijana Djerkovic Online-Fragebögen und andere Internet-Erhebungen im Vergleich zu herkömmlichen Befragungsformen vorgetragen von Dijana Djerkovic Inhalt 1. Definition von Befragung 2. Befragungsformen 3. Merkmale von Fragebogenuntersuchungen

Mehr

Das Phänomen der De-Internationalisierung

Das Phänomen der De-Internationalisierung Astrid Jagenberg Das Phänomen der De-Internationalisierung Ein reales Phänomen oder nur ein theoretisches Konstrukt? LIT INHALT Zusammenfassung Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis i iii vii 1 Einleitung

Mehr

XIV. fragebogen. Wirtschaftsstatistik Datenproduktion und -analyse in der amtlichen Statistik. Statistisches Bundesamt www.forschungsdatenzentrum.

XIV. fragebogen. Wirtschaftsstatistik Datenproduktion und -analyse in der amtlichen Statistik. Statistisches Bundesamt www.forschungsdatenzentrum. XIV. fragebogen Wirtschaftsstatistik Datenproduktion und -analyse in der amtlichen Statistik Gliederung 1) Fragebogen allgemein 2) Planung und Konzeption 3) Was ist eine Messung 4) Fragebogenerstellung

Mehr

Grundlagen der Inferenzstatistik

Grundlagen der Inferenzstatistik Grundlagen der Inferenzstatistik (Induktive Statistik oder schließende Statistik) Dr. Winfried Zinn 1 Deskriptive Statistik versus Inferenzstatistik Die Deskriptive Statistik stellt Kenngrößen zur Verfügung,

Mehr

Modul 02: Zum Ablauf einer statistischen (empirischen) Untersuchung. Prof. Dr. W. Laufner. Beschreibende Statistik. Wozu statistische Methoden

Modul 02: Zum Ablauf einer statistischen (empirischen) Untersuchung. Prof. Dr. W. Laufner. Beschreibende Statistik. Wozu statistische Methoden Modul 02: Zum Ablauf einer statistischen (empirischen) Untersuchung 1 Modul 02: unübersichtliche, unstrukturierte große Datenmenge Wozu statistische Methoden Informationen, Erkenntnisse DV-gestützte Datenanalyse

Mehr

Inhaltsverzeichnis TABELLENVERZEICHNIS. Nagengast, Liane Kunden erfolgreich binden 2011

Inhaltsverzeichnis TABELLENVERZEICHNIS. Nagengast, Liane Kunden erfolgreich binden 2011 V Inhaltsverzeichnis VORWORT III INHALTSVERZEICHNIS V ABBILDUNGSVERZEICHNIS XI TABELLENVERZEICHNIS XIII ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS XVI TEIL A EINLEITUNG 1 1. EINFÜHRUNG IN DIE PROBLEMSTELLUNG 1 1.1 Hohe Investitionen

Mehr

1 Quantitative Verfahren

1 Quantitative Verfahren Birgit Schäfer "Methodendatenbank: Instrumente zur Ergebnissicherung und zum Projektcontrolling" anlässlich des Workshops "Projektsteuerung und Finanzmanagement von SWA-Projekten" am 29. April 2004 in

Mehr

Angewandte Wissenschaft Evaluationsforschung, evidenzbasierte Kriminalpolitik

Angewandte Wissenschaft Evaluationsforschung, evidenzbasierte Kriminalpolitik Funktionen der Kriminologie Angewandte Wissenschaft Evaluationsforschung, evidenzbasierte Kriminalpolitik Grundlagenwissenschaft Entwicklung des Wissens über Kriminalität und Soziale Kontrolle Kritische

Mehr

Marktforschung Arten, Methoden/Quellen und Prognosen

Marktforschung Arten, Methoden/Quellen und Prognosen Marktforschung Arten, Methoden/Quellen und Prognosen Benjamin Lietzau & Philipp Meyer Sommersemester 2011 1 Themenüberblick 29.03.11 - Benjamin Lietzau & Philipp Meyer - Marktforschung 2 Themenüberblick

Mehr

Marktvorteile nutzen und Chancen erkennen: Barrierefreier Tourismus in Europa. Dr. Victoria Eichhorn Hochschule Fresenius

Marktvorteile nutzen und Chancen erkennen: Barrierefreier Tourismus in Europa. Dr. Victoria Eichhorn Hochschule Fresenius Marktvorteile nutzen und Chancen erkennen: Barrierefreier Tourismus in Europa Dr. Victoria Eichhorn Hochschule Fresenius Marktvorteile nutzen und Chancen erkennen aber wie? Studien der EU-Kommission und

Mehr

Kompetenzprofil des Bachelor-Studiums der HSA FHNW

Kompetenzprofil des Bachelor-Studiums der HSA FHNW Kompetenzprofil des Bachelor-Studiums der HSA FHNW Ausdifferenzierung und Operationalisierung Inhalt I. Kompetenzprofil der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW (Bachelor, Master, PhD)... 2 II: Ausdifferenzierung

Mehr

Inhaltsverzeichnis...VII Abbildungsverzeichnis...XIII Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis...XXI

Inhaltsverzeichnis...VII Abbildungsverzeichnis...XIII Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis...XXI Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis...VII Abbildungsverzeichnis...XIII Tabellenverzeichnis XVII Abkürzungsverzeichnis...XXI 1 1.1 1.2 1.3 1.4 1.5 Einleitung Aktuelle Situation Zielsetzung der Arbeit..""...

Mehr

Erfolgsfaktoren und Bewertungskriterien in Change Management Prozessen

Erfolgsfaktoren und Bewertungskriterien in Change Management Prozessen Marit Gerkhardt Erfolgsfaktoren und Bewertungskriterien in Change Management Prozessen Mehrebenenanalyse von drei Veränderungsprozessen innerhalb eines internationalen Automobilherstellers Verlag Dr. Kovac

Mehr

Index 321 322 Index Abbildung 300 Abbildungstypen (Grafik) 111, 112 Abhängigkeiten zwischen Fragen 190 Ablauf in einem Fragebogen 217 Absolutskala 117 Abstimmung 124 Abstraktionsniveau 99, 100 Allquantor

Mehr

Inhaltsverzeichnis aus: Lamnek, Qualitative Sozialforschung. Inhaltsübersicht

Inhaltsverzeichnis aus: Lamnek, Qualitative Sozialforschung. Inhaltsübersicht sverzeichnis aus: Lamnek, Qualitative Sozialforschung sübersicht Vorwort XIII 1 Einführung 1 2 Erste Charakterisierung der qualitativen Sozialforschung 3 3 Grundlagen qualitativer Sozialforschung 30 4

Mehr

Seminar: Angewandte Methoden der empirischen Bildungsforschung. Sommersemester 2012, Dozenten: Patrick Schaar, Tom Schröter

Seminar: Angewandte Methoden der empirischen Bildungsforschung. Sommersemester 2012, Dozenten: Patrick Schaar, Tom Schröter Seminar: Angewandte Methoden der empirischen Bildungsforschung Sommersemester 2012, Dozenten: Patrick Schaar, Tom Schröter Fahrplan für Heute: - Termine - Ablauf - Themen und Inhalte - Aufgaben im Seminar

Mehr

Zufallsstichproben. Gabriele Doblhammer: Empirische Sozialforschung Teil II, SS 2004 1/21

Zufallsstichproben. Gabriele Doblhammer: Empirische Sozialforschung Teil II, SS 2004 1/21 Zufallsstichproben Zufallsstichprobe Varianz der Grundgesamtheit Streuung des Mittelwertes Stichprobengröße Konfidenzintervall Ziehen einer einfachen Zufallsstichprobe Geschichtete Zufallsstichproben Klumpenstichprobe

Mehr

Mehr als virtuelle Klausuren. Dr. Sabine Hemsing

Mehr als virtuelle Klausuren. Dr. Sabine Hemsing Online- Assessment Mehr als virtuelle Klausuren Dr. Sabine Hemsing Der VCRP Initiierung und Förderung Support und Beratung Information und Ressourcen Technologie und Service Entwicklung und Politik Koordination

Mehr

Mehrthemenumfragen (f2f) bei Kindern, Jugendlichen + Müttern

Mehrthemenumfragen (f2f) bei Kindern, Jugendlichen + Müttern 2016 Mehrthemenumfragen (f2f) bei Kindern, Jugendlichen + Müttern Untersuchungsdesign, Timing und Kosten iconkids & youth international research GmbH Rückertstraße 4, 80336 München Tel.: 089 544 629-0,

Mehr

PFLEGEPÄDAGOGIK studieren in Baden-Württemberg Ein Blick zurück nach vorne

PFLEGEPÄDAGOGIK studieren in Baden-Württemberg Ein Blick zurück nach vorne PFLEGEPÄDAGOGIK studieren in Baden-Württemberg Ein Blick zurück nach vorne Ergebnisse des Kooperationsprojekts: Die Zukunftsfähigkeit der Pflegepädagogik in Baden-Württemberg Gefördert durch das Ministerium

Mehr

Grundlagen quantitativer Sozialforschung Interferenzstatistische Datenanalyse in MS Excel

Grundlagen quantitativer Sozialforschung Interferenzstatistische Datenanalyse in MS Excel Grundlagen quantitativer Sozialforschung Interferenzstatistische Datenanalyse in MS Excel 16.11.01 MP1 - Grundlagen quantitativer Sozialforschung - (4) Datenanalyse 1 Gliederung Datenanalyse (inferenzstatistisch)

Mehr

Quantitative empirische Sozialforschung

Quantitative empirische Sozialforschung Heinz-Günter Micheel Quantitative empirische Sozialforschung Mit 37 Abbildungen und 34 Tabellen Ernst Reinhardt Verlag München Basel Dr. Heinz-Günter Micheel ist Privatdozent an der Fakultät für Erziehungswissenschaft

Mehr

Empirische Methoden PM-EMP-P12-040828

Empirische Methoden PM-EMP-P12-040828 Studiengang Pflegemanagement Fach Empirische Methoden Art der Leistung Prüfungsleistung Klausur-Knz. Datum 28.08.2004 Die Klausur besteht aus 5 Aufgaben, von denen alle zu lösen sind. Ihnen stehen 90 Minuten

Mehr

Empirisches Arbeiten in den Rehabilitationswissenschaften

Empirisches Arbeiten in den Rehabilitationswissenschaften Empirisches Arbeiten in den Rehabilitationswissenschaften Script zum empirischen Arbeiten im Rahmen von Bachelor-Arbeiten Anja Mätze& Daniela de Wall WS 2007 / 08 Technische Universität Dortmund Fakultät

Mehr

Marktforschung. Marketing für den KMU / J. Schoch

Marktforschung. Marketing für den KMU / J. Schoch Marktforschung 9. Unterrichtsblock Marketing für den KMU Die Marktforschung hat zum Ziel, Informationen sei es auf dem Feld oder mit Statistiken zu gewinnen, um Trends, Möglichkeiten, Alternativen, Sinn

Mehr

SOCIAL BUSINESS INTEGRATION SOZIALER KANÄLE IN DIE KOMMUNIKATIONSSTRATEGIE DIE AGENTUR FÜR KREATIVE LÖSUNGEN. ONLINE.

SOCIAL BUSINESS INTEGRATION SOZIALER KANÄLE IN DIE KOMMUNIKATIONSSTRATEGIE DIE AGENTUR FÜR KREATIVE LÖSUNGEN. ONLINE. INTEGRATION SOZIALER KANÄLE IN DIE KOMMUNIKATIONSSTRATEGIE DIE AGENTUR FÜR KREATIVE LÖSUNGEN. ONLINE. INDIVIDUAL INDIVIDUAL Virales Marketing über Videoplattformen SEITE 4 INDIVIDUAL Google+ als mächtiger

Mehr

School of Engineering Institut für Datenanalyse und Prozessdesign (IDP)

School of Engineering Institut für Datenanalyse und Prozessdesign (IDP) School of Engineering Institut für Datenanalyse und Prozessdesign (IDP) Zürcher Fachhochschule www.zhaw.ch/idp Forschung & Entwicklung Das Institut für Datenanalyse und Prozessdesign (IDP) Das Institut

Mehr

3 So gewinnen Sie statistische

3 So gewinnen Sie statistische 3 So gewinnen Sie statistische Daten Hier erfahren Sie woher Sie Daten bekommen. welche Techniken zur Datenerhebung es gibt. was eine Stichprobe ist, und auf welche Weise Sie sie ziehen können. Es gibt

Mehr

WISSENSCHAFTLICHE BEITRÄGE

WISSENSCHAFTLICHE BEITRÄGE WISSENSCHAFTLICHE BEITRÄGE AUS DEM TECTUM VERLAG Reihe Sozialwissenschaften Band 47 Roger W. Dufern Bürgerschaftliches Engagement im Gesundheitswesen Freie Solidargemeinschaften in Südbaden Tectum Verlag

Mehr

Studiendesign/ Evaluierungsdesign

Studiendesign/ Evaluierungsdesign Jennifer Ziegert Studiendesign/ Evaluierungsdesign Praxisprojekt: Nutzerorientierte Evaluierung von Visualisierungen in Daffodil mittels Eyetracker Warum Studien /Evaluierungsdesign Das Design einer Untersuchung

Mehr

Verändern sich zwischenmenschliche Beziehungen im Handyzeitalter

Verändern sich zwischenmenschliche Beziehungen im Handyzeitalter Verändern sich zwischenmenschliche Beziehungen im Handyzeitalter LV: 18.92 Empirische Forschungsmethoden in praktischer Anwendung Leiterin: Mag. Dr. Gunhild Sagmeister Inhaltsverzeichnis 1. Fragestellung/Erkenntnisinteresse

Mehr

14 PRÜFUNGSINHALTE MARKETINGFACH- LEUTE

14 PRÜFUNGSINHALTE MARKETINGFACH- LEUTE 14 PRÜFUNGSINHALTE MARKETINGFACH- LEUTE Marktforschung (Prüfungszeit: 1.5 Stunden schriftlich) ALLGEMEIN Sinnvolle Selektionskriterien für die Wahl eines geeigneten Marktforschungsinstitutsumschreiben

Mehr

Werbeartikel-Monitor 2015. für

Werbeartikel-Monitor 2015. für Werbeartikel-Monitor 2015 für 1 Steckbrief der Studie 2 Untersuchungsergebnisse a) Budget für Werbeartikel b) Einsatz von Werbeartikeln 3 Backup www.dima-mafo.de Seite 2 Seite 3 Studienbeschreibung Aufgaben

Mehr

Inhaltsanalyse. Blockseminar: Methoden quantitativer Sozialforschung. Fachhochschule Fulda University of Applied Sciences. Dipl.-Päd.

Inhaltsanalyse. Blockseminar: Methoden quantitativer Sozialforschung. Fachhochschule Fulda University of Applied Sciences. Dipl.-Päd. Inhaltsanalyse Blockseminar: Methoden quantitativer Inhaltsanalyse Das Ziel der Inhaltsanalyse ist die systematische Erhebung und Auswertung von Texten, Bildern und Filmen, d.h. es handelt sich nicht ausschließlich

Mehr

Einführung. 2. Sie entstehen erst durch Beobachtung, Erhebung, Befragung, Experiment

Einführung. 2. Sie entstehen erst durch Beobachtung, Erhebung, Befragung, Experiment Einführung In vielen Gebieten des öffentlichen Lebens, in der Wirtschaft, der Verwaltung, der Industrie, der Forschung, in der Medizin etc. werden Entscheidungen auf der Grundlage von bestimmten Daten

Mehr

Willkommen zu Performance-Treiber Performance Improvement nicht nur für Business Partner

Willkommen zu Performance-Treiber Performance Improvement nicht nur für Business Partner Willkommen zu Performance-Treiber Performance Improvement nicht nur für Business Partner Thomas Lorenz A-M-T Management Performance AG Radevormwald bei Köln Thalwil bei Zürich Wer sind wir: A-M-T A Ausbildung

Mehr

Beobachtung. Marktforschung. Für die Lehrveranstaltung WS 2012/13. Sarah Thelen MA. Sarah Thelen MA

Beobachtung. Marktforschung. Für die Lehrveranstaltung WS 2012/13. Sarah Thelen MA. Sarah Thelen MA Beobachtung Für die Lehrveranstaltung Marktforschung WS 2012/13 Was gilt als empirische Beobachtung? 1 direkte Beobachtung menschlicher Handlungen, z.b. Konsumverhalten, Bewegung in Geschäftsräumen, Blickbewegung;

Mehr

Leitfaden für das Erstellen eines Fragebogens

Leitfaden für das Erstellen eines Fragebogens Leitfaden für das Erstellen eines Fragebogens DI Thusnelda Reinisch-Rotheneder Quelle:www.2ask.net Fragebögen Noelle Neumann (1965): "Nicht der Interviewer muss schlau sein, sondern der Fragebogen." FRIEDRICHS

Mehr

Planung und Ablauf einer empirischen Marktforschung

Planung und Ablauf einer empirischen Marktforschung Planung und Ablauf einer empirischen Marktforschung Für die Lehrveranstaltung Marktforschung WS 2012/13 in 5 grobe Phasen teilbar: 1 1. Forschungsproblem muss formuliert und ggf. präzisiert werden 2. Erhebung

Mehr

Monitoring und Sozialberichterstattung.

Monitoring und Sozialberichterstattung. Monitoring und Sozialberichterstattung. Der Monitor Arbeitsmarktpolitik im Vergleich Diskussionsbeitrag zum Werkstattgespräch 2: Regulierung des Umbruchs Umbruch der Regulierung 9./ 10. März 2006 in Göttingen

Mehr

4.4 Interne Evaluation

4.4 Interne Evaluation 4.4 Interne Evaluation Inhaltsverzeichnis 1. Ziele 2. Verantwortung 3. Inhalt und Umsetzung 3.1 Evaluationszyklus 3.2 Qualitätsbereiche 3.3 Organisationsstruktur 3.4 Prozessschritte 3.5 Beteiligte 3.6

Mehr

Fachevaluation "Quantitative Unternehmensplanung 1"

Fachevaluation Quantitative Unternehmensplanung 1 Technische Universität Ilmenau Zentralinstitut für Bildung (ZIB), Evaluation EvaSys Administratorin Prof. Dr. habil. Udo Bankhofer (PERSÖNLICH) Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Institut für Wirtschaftsinformatik

Mehr

Methodenbericht zur Studie Akzeptanztest Geothermiekraftwerk

Methodenbericht zur Studie Akzeptanztest Geothermiekraftwerk Methodenbericht zur Studie Akzeptanztest Geothermiekraftwerk Groß Gerau forsa Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analysen mbh 16. Januar 2014 29289/q3443 Hy, Bd Max-Beer-Str. 2/4 10119 Berlin

Mehr

Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen. Arbeitsgruppe Verkehrsplanung. Empfehlungen für Verkehrserhebungen EVE R 2

Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen. Arbeitsgruppe Verkehrsplanung. Empfehlungen für Verkehrserhebungen EVE R 2 Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen Arbeitsgruppe Verkehrsplanung Empfehlungen für Verkehrserhebungen EVE R 2 Ausgabe 2012 Inhaltsübersicht Seite Vorwort......................................................

Mehr

Methoden der empirischen Sozialforschung (Grundlagen) Reinecke, Jost, Prof. Dr.

Methoden der empirischen Sozialforschung (Grundlagen) Reinecke, Jost, Prof. Dr. Universität Bielefeld Modul: Fakultät für Soziologie Methoden der empirischen Sozialforschung (Grundlagen) Modulschlüssel: 30-M2 Modulbeauftragte/r: Bergmann, Jörg R., Prof. Dr. Reinecke, Jost, Prof. Dr.

Mehr

12. LMS Konferenz RLP

12. LMS Konferenz RLP 12. LMS Konferenz RLP Berufsbegleitende und Präsenz-Lehrveranstaltungen mit OpenOLAT Manfred Brill Hochschule Kaiserslautern Fachbereich Informatik und Mikrosystemtechnik 12. LMS Konferenz RLP Lessons

Mehr

Willkommen zur Vorlesung Statistik (Master)

Willkommen zur Vorlesung Statistik (Master) Willkommen zur Vorlesung Statistik (Master) Thema dieser Vorlesung: Letzte Worte zur Inferenzstatistik, v. a. zu Signifikanztests Prof. Dr. Wolfgang Ludwig-Mayerhofer Universität Siegen Philosophische

Mehr

Mobility of High Skilled Labor

Mobility of High Skilled Labor Mobility of High Skilled Labor Projektvorstellung - Auftaktveranstaltung Wissenschaftsökonomie 31. Mai/1. Juni 2012, ZEW Mannheim Petra Moog, Knut Petzold und Tamara Elke-Tyshkun Stiftungslehrstuhl für

Mehr

Datenerhebung die Unbekannte in der Datenanalyse

Datenerhebung die Unbekannte in der Datenanalyse Datenerhebung die Unbekannte in der Datenanalyse ANDREAS EICHLER, FREIBURG UND MARKUS VOGEL, HEIDELBERG Zusammenfassung: Obwohl sie in den Bildungsstandards einen eigenen Aspekt darstellt und obwohl sie

Mehr

Das FMH Praxiskostenbarometer Erste Einblicke in die wissenschaftliche Datenanalyse Tarifdelegierten-Tag

Das FMH Praxiskostenbarometer Erste Einblicke in die wissenschaftliche Datenanalyse Tarifdelegierten-Tag Das Erste Einblicke in die wissenschaftliche Datenanalyse Tarifdelegierten-Tag Building Competence. Crossing Borders. Alfred Angerer Winterthurer Institut für Gesundheitsökonomie Alfred.Angerer@zhaw.ch

Mehr

Qualitative Sozialforschung

Qualitative Sozialforschung Siegfried Lamnek Qualitative Sozialforschung Lehrbuch 4., vollständig überarbeitete Auflage BEHZPVU Vorwort xi 1 Einführung l 2 Erste Charakterisierung der qualitativen Sozialforschung 3 2.1 2.2 2.2.1

Mehr

Sozialforschung? empirisch? systematisch? 1. Empirische Sozialforschung. die systematische Erfassung und Deutung sozialer Erscheinungen

Sozialforschung? empirisch? systematisch? 1. Empirische Sozialforschung. die systematische Erfassung und Deutung sozialer Erscheinungen 1. Grundlagen und Begriffe 1. Empirische Sozialforschung 1. Wasist empirische Sozialforschung? diesystematische Erfassung unddeutung sozialererscheinungen 2. Wasbedeutet empirisch? erfahrungsgemäß : Sozialwissenschaftensindim

Mehr

Beschwerden und deren Management

Beschwerden und deren Management Beschwerden und deren Management Aus Fehlern lernen Hartmut Vöhringer Amerikanische Gepflogenheiten Umtausch ohne Prüfung Keine Garantiezeitbeschränkung Umtausch ohne Bon Umtausch von offensichtlich woanders

Mehr

Multi-Channel-Retailing und Kundenverhalten

Multi-Channel-Retailing und Kundenverhalten Reihe: Kundenorientierte Unternehmensführung Band 2 Herausgegeben von Prof. Dr. Hendrik Schröder, Essen Prof. Dr. Silvia Zaharia Multi-Channel-Retailing und Kundenverhalten Wie sich Kunden informieren

Mehr

Digital Media Institute. Standards für Marktforschung

Digital Media Institute. Standards für Marktforschung Digital Media Institute Standards für Marktforschung München, 08. Juli 2013 Inhalt 1. Fragestellungen & Anforderungen 2. Studiendesign & Vorgehensweise 3. Face-to-Face Befragung vor Ort 4. Reichweitenmodell

Mehr

Stellen Sie die richtigen Fragen richtig?

Stellen Sie die richtigen Fragen richtig? Stellen Sie die richtigen Fragen richtig? TRANSFER PLUS Die TransferPlus AG wurde 1994 in Stansstad/NW gegründet. Seit vielen Jahren leben wir unsere Philosophie: Höchste Qualität zu konkurrenzfähigen

Mehr

pm k.i.s.s. Projektmanagement 24. November, München Christian Rinner MIB, zpm

pm k.i.s.s. Projektmanagement 24. November, München Christian Rinner MIB, zpm Projektmanagement keep it short and simple 24. November, München Christian Rinner MIB, zpm pmcc > Full Size Anbieter Projektmanagement > 25 Mitarbeiter, 6 Standorte, 10 Sprachen > Graz, Salzburg, Wien,

Mehr

Kunden und Märkte verstehen

Kunden und Märkte verstehen Foto: Stauke - Fotolia.com Marktforschung Wir finden die passenden Antworten. Kunden und Märkte verstehen Sie möchten Marktpotentiale ermitteln, Ihre Werbe- und Produktstrategien planen oder anpassen sowie

Mehr

Die schriftliche Befragung

Die schriftliche Befragung Die schriftliche Befragung Zu den quantitativen Methoden werden alle Vorgehensweisen, die zur numerischen Darstellung empirischer Sachverhalte dienen, verstanden. Bortz und Döring (2002) nennen neben der

Mehr

Wer sind eigentlich die... WaldorfEltern in DEutschland? Herbst 2014: Die WEiDE-Studie. www.weide-studie.de 1/2014

Wer sind eigentlich die... WaldorfEltern in DEutschland? Herbst 2014: Die WEiDE-Studie. www.weide-studie.de 1/2014 Wer sind eigentlich die... WaldorfEltern in DEutschland? Herbst 2014: Die WEiDE-Studie 1/2014 1 1. Warum diese Studie? Die Ausgangssituation Freie Waldorfschulen werden in gemeinsamer Eltern-Lehrer-Trägerschaft

Mehr

Methoden der empirischen Sozialforschung I

Methoden der empirischen Sozialforschung I Methoden der empirischen Sozialforschung I Annelies Blom, PhD TU Kaiserslautern Wintersemester 2011/12 Qualitative Methoden der empirischen Sozialforschung Methoden 1, Vorlesungen 3-6 2 Übersicht Wiederholung:

Mehr

Methodische Innovationen am Beispiel der Bevölkerungsbefragung im Kanton Luzern

Methodische Innovationen am Beispiel der Bevölkerungsbefragung im Kanton Luzern Methodische Innovationen am Beispiel der Bevölkerungsbefragung im Kanton Luzern Dr. Georges-Simon Ulrich, Direktor LUSTAT Statistik Luzern Luzern, 12. September 2012 Einführung Methodik Struktur und Methodeneffekte

Mehr

Der Bachelor-Studiengang Pädagogik/ Bildungswissenschaft im Überblick

Der Bachelor-Studiengang Pädagogik/ Bildungswissenschaft im Überblick Lehrstuhl für Allgemeine Pädagogik und Bildungsforschung Der Bachelor-Studiengang Pädagogik/ Bildungswissenschaft im Überblick Dr. Bernhard Schmidt-Hertha Der Bachelor-Studiengang Pädagogik/Bildungswissenschaft

Mehr