Schlussbericht. der Unfalluntersuchungsstelle Bahnen und Schiffe. über die Entgleisung. vom Freitag, 30. April 2010.

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1 Unfalluntersuchungsstelle Bahnen und Schiffe UUS Service d enquête sur les accidents des transports publics SEA Servizio d inchiesta sugli infortuni dei trasporti pubblici SII Ulrich Baumann, 12. Oktober 2010 Reg. Nr.: Schlussbericht der Unfalluntersuchungsstelle Bahnen und Schiffe über die Entgleisung vom Freitag, 30. April 2010 im Bahnhof Uetliberg Ulrich Baumann Birchdörfli Zürich Tel Fax

2 Dieser Bericht wurde ausschliesslich zum Zweck der Verhütung von Unfällen beim Betrieb von Eisenbahnen, Seilbahnen und Schiffen erstellt. Die rechtliche Würdigung der Umstände und Ursachen von Unfällen ist nicht Gegenstand der vorliegenden Untersuchung gemäss Art. 25 der Verordnung über die Meldung und Untersuchung von Unfällen und schweren Vorfällen beim Betrieb öffentlicher Verkehrsmittel (VUU, SR ). 0 ALLGEMEINES 0.1 Kurzdarstellung Am Freitag, 30. April 2010 um ca. 23:58 Uhr entgleiste Zug 1235 bei der Einfahrt in den Bahnhof Uetliberg der SZU. Verletzte Personen gab es keine; am Rollmaterial und der Infrastruktur der SZU entstand grosser Sachschaden. Stadt Zürich Ereignisstelle Endbahnhof Uetliberg der Linie S10 der Sihltal Zürich Uetliberg Bahn 0.2 Untersuchung Die Untersuchungsstelle UUS wurde am 01. Mai 2010 um 01:14Uhr durch die Meldestelle REGA über das Ereignis informiert. Der Untersuchungsleiter im Nebenamt, Ulrich Baumann, rückte nicht an den Unfallort aus, da ihm die örtlichen Verhältnisse bekannt sind. Der Untersuchungsbericht der UUS fasst die Ergebnisse der durchgeführten Untersuchungen zusammen. Seite 2 von 9

3 1. FESTGESTELLTE TATSACHEN 1.1 Vorgeschichte Die Komposition der Uetlibergbahn, bestehend aus Be 4/4 - B - Be 4/4 fuhr den ganzen Tag ohne Probleme zwischen Zürich HB und Uetliberg. Auch die letze Fahrt des Tages verlief bis zur Einfahrt in den Bahnhof Uetliberg ohne besondere Vorkommnisse. 1.2 Verlauf der Fahrt Gemäss Aussagen des Lokführers verlief die Fahrt ab Zürich HB bis zur Einfahrt in den Bahnhof Uetliberg normal. Technische Mängel wurden nicht festgestellt. Höhe "Gratstrasse" hatte der Lf das Gefühl, dass die Geschwindigkeit etwas tief sei. Da kein Zeitdruck bestand, habe er aber auf eine Erhöhung der Geschwindigkeit verzichtet. Anfangs Perron stellte er fest, dass sich keine Personen auf dem Perron befanden. Ca. 180 m vor dem normalen Halteort, im Bereich von Steigung, schaltete der Lf die Zugkraft ab. Dadurch reduzierte sich die Fahrgeschwindigkeit von km/h auf 9 km/h innerhalb von ca. 130 m resp. 25 Sekunden. (Erlaubte Einfahrgeschwindigkeit beträgt ab Perronanfang 20 km/h). Die Spitze des Zugs befand sich ca. 60 m vor dem normalen Halteort. Dann setzte das Erinnerungsvermögen des Lf für kurze Zeit aus (Sekundenschlaf). Anstatt die Komposition ganz abzubremsen, wurde die Zugkraft wieder aktiviert und die Komposition auf km/h beschleunigt. Unmittelbar vor dem Prellbock realisierte der Lf die Situation und leitete eine Schnellbremsung ein. Trotzdem fuhr die Komposition mit ca. 18 km/h in den Prellbock, riss diesen aus der Verankerung, fuhr noch ca. 4 m auf dem Gehweg weiter und prallte in ein Mäuerchen und den darauf montierten Fahrleitungsmast. Die Kombination Schnellbremsung, Mäuerchen und Fahrleitungsmast brachte den Zug ca. 1m nach der Mauer zum Stillstand, der Führerstand überragte bereits die Ebene des Bahnhofgeländes. Bild 1 Bild 2 Das Fz. ragt ca. 1 m in die Luft Aufprallstellen des Fahrleitungsmasts Seite 3 von 9

4 1.3 Personenschäden Es gab keine Personenschäden. 1.4 Sachschäden am Rollmaterial und an der Infrastruktur des Bahnunternehmens Am Rollmaterial der SZU entstand ein Schaden von ca. Fr. 360' Der Schaden an der Infrastruktur betrug ca. Fr. 35' Sachschäden Dritter Über entstandene Sachschäden bei Dritten ist nichts bekannt. 1.6 Beteiligte Personen Lokpersonal Lokführer Kat. C, Depot Giesshübel Zugbegleiter Die Züge der SZU verkehren unbegleitet. Reisende Bei der Ankunft Uetliberg befanden sich noch zwei Personen im Zug. Dritte Dritte waren am Ereignis nicht beteiligt. 1.7 Schienenfahrzeuge Eigentümer: Sihltal Zürich Uetliberg Bahn, SZU AG, Manessestr. 152, 8045 Zürich Zugskomposition: Be 4/4 523 (Spitze) - B Be 4/4 524 Zugsgewicht: Bremsgewicht: Zugreihe / Bremsverhältnis: Ausgeschaltete Bremsapparate: 127 t 187 t A 105 keine 1.8 Strassenfahrzeuge Strassenfahrzeuge waren keine am Ereignis beteiligt. 1.9 Wetter, Schienenzustand Nacht. Schienen trocken Bahnsicherungssysteme Der Bahnhof Uetliberg ist mit einer Sicherungsanlage des Typs Integra (Weichen mit Weichensignalen) ausgerüstet und wird von der Leitstelle Zürich Giesshübel aus ferngesteuert. Das Triebfahrzeug ist mit der elektronischen Sicherheitssteuerung und mit der automatischen Zugsicherung mit Magnetfeldsonde ausgerüstet. Die Bahnsicherungssysteme haben normal funktioniert. Sie sind für den Verlauf des Ereignisses nicht relevant. Seite 4 von 9

5 1.11 Zug- und Rangierfunk Das Triebfahrzeug ist mit Funk ausgerüstet. Die Funkgespräche werden aufgezeichnet. Die Funkgespräche sind für den Unfallablauf nicht relevant Bahnanlagen Der Bahnhof Uetliberg ist ein Kopfbahnhof ohne schienenfreie Zugänge. Kurz vor dem Bahnhof beträgt die zu befahrende Steigung 79. Bei Einfahrt links befindet sich das Bahnhofsgebäude mit einem Restaurant, auf der rechten Seite ein Kinderspielplatz. Bei schönem Wetter herrscht reger Publikumsverkehr über die Gleise. Die Bahnanlagen befinden sich in einwandfreiem Zustand. Bild Fahrdatenschreiber Der Triebwagen Be 4/4 Nr. 523 ist mit einer elektronischen Geschwindigkeitsmessanlage Hasler Teloc ausgerüstet. Die Fahrdaten werden elektronisch aufgezeichnet. Sie wurden durch die Verkehrsunternehmung ausgelesen und durch die Verkehrsunternehmung sowie die UUS ausgewertet. Die Auswertung der Fahrdaten hat ergeben, dass die Komposition unmittelbar vor dem Ereignis mit einer Geschwindigkeit von 9 km/h gefahren ist, später aber (unbewusst?) auf 20,7 km beschleunigt worden ist. Der Lokführer hat somit die vorgeschriebene Geschwindigkeit von 20 km/h für diesen Streckenabschnitt nur knapp eingehalten hat. (Anlagen 1 + 2) Der Lokführer hat eine Schnellbremsung eingeleitet. Die Sandspuren auf den Schienen zeigen ca. 6 m; nachher fuhr das Fahrzeug noch ca. 4 m weiter auf dem Fussgängerbereich. Seite 5 von 9

6 Bild 4 Beim Unfall vom Fz. weggerissen Ca. 4 m Spuren der Fahrt über den Weg 1.14 Befunde an den Bahnfahrzeugen Die am im Depot Zch Giesshübel durchgeführte visuelle Kontrolle der am Ereignis beteiligten Schienenfahrzeuge (B 222 und Be 4/4 524; Be 4/4 523 war bereits in Reparatur bei Fa. Stadler) durch den Untersuchungsleiter ergab keine Beanstandungen Medizinische Feststellungen 1.16 Feuer In Bezug auf medizinische Beschwerden der am Unfall beteiligten Personen ist nichts bekannt. Der Lokführer fühlte sich bei Dienstantritt fit. Beim Ereignis trat kein Feuer auf Besondere Untersuchungen Das Ereignis wird seitens der Strafverfolgungsbehörden nicht untersucht. Bei den Untersuchungen des Ereignisses durch die UUS ist beim Lokführer kein Verstoss gegen arbeitsrechtliche Bestimmungen festgestellt worden Information über Organisation und Verfahren Bei Zug 1235 handelt es sich um einen regelmässig verkehrenden, im amtlichen Kursbuch aufgeführten Reisezug von Zürich HB (planmässige Abfahrt um 23:35 Uhr) nach Ringlikon (So Do) resp. freitags und samstags bis Uetliberg (planmässige Ankunft um 23:55 Uhr) Verschiedenes Der Lokführer arbeitete schon mehrere Jahre bei der SZU. Die in Gleis 1 und 2 montierten Prellböcke sind ausgelegt für einen Anprall von 5 km/h. Seite 6 von 9

7 2. BEURTEILUNG 2.1 Technisches Die Fahrzeuge und die Infrastrukturanlagen der SZU sind gut unterhalten und geben zu keinen Beanstandungen Anlass. Nach der Bergung des Fahrzeugs konnte dieses aus eigener Kraft und mit eigener Bremsleistung ins Depot überführt werden, ein Hinweis, dass die Bremsen des Fahrzeugs normal funktionierten. 2.2 Betriebliches Die Einfahrt in den Bahnhof Uetliberg ist anspruchsvoll: Die kurze Steigung von 79 vor der Einfahrweiche und - vor allem während des Tags - der Publikumsverkehr verlangen höchste Aufmerksamkeit der Lokführer. 2.3 Verschiedenes Der Lokführer begründet den vermuteten Sekundenschlaf wie folgt: Nach 6 Tagen Frühdienst habe sich der Körper an das frühe Erwachen gewöhnt, zudem hätten ihn die Flugzeuge der Südanflüge um ca. 6 Uhr schon geweckt und nicht mehr richtig einschlafen lassen. Aufgestanden sei er dann um ca. 7 Uhr. Die Diensteinteilung, 6x Frühdienst und dann direkt einen Spätdienst ohne einen freien Tag dazwischen erachte er als unglücklich, wenn auch arbeitszeitgesetzkonform. 3. Schlussfolgerungen 3.1 Befunde Die visuelle Kontrolle der am Ereignis beteiligten Schienenfahrzeuge und der Infrastruktur im Bahnhof Uetliberg ergaben keine Beanstandungen. Die Bahnsicherungsanlagen funktionierten einwandfrei. 3.2 Ursache Die Entgleisung ist auf nicht rechtzeitiges Anhalten des Zugs durch den Lokführer zurückzuführen. (Nichtbeachtung der schweizerischen Fahrdienstvorschriften FDV, R300.6 Ziffer "Normaler Halteort"). 4. SICHERHEITSEMPFEHLUNGEN keine Die Untersuchungen wurden von Ulrich Baumann geführt. Zürich,12. Oktober 2010 Untersuchungsstelle Bahnen und Schiffe U. Baumann Untersuchungsleiter im Nebenamt Fotos: Nr Nr (SZU) (UUS/bau) Seite 7 von 9

8 Anlage 1 Tabellarische Darstellung der Einfahrtgeschwindigkeit im Bahnhof Uetliberg Fahrzeug Be 4/4 523 Seite 8 von 9

9 Anlage 2 Grafische Darstellung der Einfahrtgeschwindigkeit im Bahnhof Uetliberg Fahrzeug Be 4/4 523 Seite 9 von 9

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