Entwicklung eines Content Management Systems für die MIO-Lernumgebung

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1 Entwicklung eines Content Management Systems für die MIO-Lernumgebung Diplomarbeit im Fach Informatik vorgelegt von Christian Ziegler Bettingen,Basel,CH Matrikelnr.: Angefertigt am Institut für Informatik der Universität Zürich Prof. Dr. H. Schauer Betreuer: Dr. Andreas Huber Abgabe der Arbeit:

2 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis...2 Abbildungsverzeichnis...5 Tabellenverzeichnis...6 Zusammenfassung/Abstract Ausgangslage Voraussetzungen Problemstellung Rahmenbedingungen Gliederung der Arbeit Einleitung Verwendete Technologien Apache MySQL PHP XML/XSL/HTML PhpMyAdmin Einführung in das konzeptuelle Datenbankschema Konzepte Begriffsabgrenzung Einführung Content Management System Herkömmliches Webpublishing vs. Content Management Kernprinzip von Content Management Systemen Content Life Cycle Anforderungen an ein Content Management System Open source CMS Anforderungsspezifikation des Content Management Systems Systemanforderungen Objektmodell Anwendungsfall-Diagramm Detailanalyse der Hauptanwendungsfälle Lehrtext anschauen Lehrtext erstellen Lehrtext editieren Lehrtext prüfen Metadaten verwalten Archiv Zustandsmodelle Analyse des bestehenden Designs Architekturentwurf Datenbankstruktur Trennung von Inhalt und Layout

3 Inhaltsverzeichnis 4.3. Struktur der Website Implementierung Genereller Skriptaufbau Verwendung von $_POST edit_xml.php XML, XSL und DTD Proof of Concept Benutzerdokumentation Einführung Bedienung Hauptfenster Funktionen Zusammenfassung und Ausblick Zusammenfassung Ausblick Literaturverzeichnis...86 Anhang A: Tabellen...88 Anhang B: Metaphern in der Führung komplexer IT-Projekte [Hald02] aufbereitet als Lehreinheit...90 Anhang C: eingerichtete Umgebung...99 httpd.conf...99 php.ini Anhang D: Source-Code frame.php index.html table_of_contents.html choose_class.php contents.php show_content.php new_content.php edit_content.php archive.php check_content.php set_state.php get_metadata.php set_metadata.php edit_xml.php content.xsl

4 Inhaltsverzeichnis 16. content_form.xsl content.dtd Bedienungsanleitung_CMS.html

5 Abbildungsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Abb. 1: ER-Gegenstandstyp (nach [Ditt99])...14 Abb. 2: ER-Beziehungstyp mit Strukturbeschränkungen (nach [Ditt99])...15 Abb. 3: Manuelle Administration vs. Content Management System [Pinuts]...17 Abb. 4: Verwendung von Templates [Pinuts]...18 Abb. 5: Content-Lifecycle [Wein00]...19 Abb. 6: Objektmodell...31 Abb. 7: Anwendungsfall-Diagramm...32 Abb. 8: Aktivitätsdiagramm Lehrtext anschauen...34 Abb. 9: Aktivitätsdiagramm Lehrtext erstellen...35 Abb. 10: Aktivitätsdiagramm Lehrtext editieren...36 Abb. 11: Aktivitätsdiagramm Lehrtext prüfen...37 Abb. 12: Aktivitätsdiagramm Metadaten verwalten...38 Abb. 13: Aktivitätsdiagramm Lehrtext aus Archiv anschauen...39 Abb. 14: Zustandsmodell Life Cycle eines Lehrtextes...41 Abb. 15: Zustandsmodell Status eines Lehrtext ändern...41 Abb. 16: ER-Diagramm...44 Abb. 17: Website-Struktur...48 Abb. 18: Screenprint Index.html...49 Abb. 19: Screenprint Auswahl Editieren...50 Abb. 20: Screenprint Thema und Link in Template ( content_form.xsl ) einfügen...51 Abb. 21: Screenprint Ausgabe des Dokuments mit Stylesheet content.xsl...52 Abb. 22: Screenprint Hauptfenster...68 Abb. 23: Screenprint Ansicht...69 Abb. 24: Screenprint Erstellen...70 Abb. 25: Screenprint Thema wählen...71 Abb. 26: Screenprint Untertitel1, Untertitel2 und Textarea...72 Abb. 27: Screenprint Syntaktisch unkorrekte Tag-Eingabe...74 Abb. 28: Screenprint Eingerückte Listen- und Tabellen-Tags in der Textarea...75 Abb. 29: Screenprint Link/Bild einfügen...76 Abb. 30: Screenprint Textarea-Eintrag...77 Abb. 31: Screenprint Ausgabe...78 Abb. 32: Screenprint Genehmigen/Ablehnen...80 Abb. 33: Screenprint Metadaten...82 Abb. 34: Einflüsse auf das Führungsverhalten [Hald02]

6 Tabellenverzeichnis Tabellenverzeichnis Tab. 1: Anwendungsfall Lehrtext anschauen...34 Tab. 2: Anwendungsfall Lehrtext erstellen...35 Tab. 3: Anwendungsfall Lehrtext editieren...36 Tab. 4: Anwendungsfall Lehrtext prüfen...37 Tab. 5: Anwendungsfall Metadaten verwalten...38 Tab. 6: Anwendungsfall Archiv...39 Tab. 7: Metadata...45 Tab. 8: Content...45 Tab. 9: State...45 Tab. 10: Groups_persons [Lagl02]...46 Tab. 11: Classes_groups [Lagl02]...46 Tab. 12: Metadata...88 Tab. 13: Content...88 Tab. 14: State...88 Tab. 15: Groups_persons [Lagl02]...88 Tab. 16: Classes_groups [Lagl02]...88 Tab. 17: Classes [Lagl02]...89 Tab. 18: Groups [Lagl02]...89 Tab. 19: Themes [Lagl02]...89 Tab. 20: Persons [Lagl02]...89 Tab. 21: Begriff Leadership vs. Management [Hald02]...92 Tab. 22: Systemebenen [Hald02]...97 Tab. 23: Situativer Einsatz von Metaphern [Hald02]

7 Zusammenfassung Zusammenfassung Die Informationsflut grosser Websites ist immer schwieriger zu handhaben. Der Arbeitsaufwand und die Kosten für Erstellung und Pflege von Inhalten durch Programmierer und Redakteure führen zu immer grösseren Problemen. Durch die Einführung eines Content Management Systems zur Strukturierung und Verwaltung der Informationsseiten sollen die Handlungen der Anwender koordiniert und die Veröffentlichung der Dokumente automatisiert werden. Im Rahmen dieser Diplomarbeit wurde für die webbasierte Lernumgebung des Ergänzungsstudiums MIO (Mensch Informatik Organisation) ein Content Management System entwickelt, welches die Verfasser bei der Erstellung, Steuerung und Organisation von Lehrtexten unterstützen soll. Die Arbeit basiert auf der vorgängigen Analyse des aktuellen Stands der Technik ( state of the art ) von Content Management Systemen. Abschliessend wurde das CMS-Tool im Sinne eines Proof of Concept anhand einer beispielhaften Lehreinheit getestet. Abstract The amount of information in the web is getting more and more difficult to handle. Expenditure of energy and costs of producing and managing the content by programmers and editors results in bigger and bigger problems. The introduction of a content management system to structure and manage the sites should coordinate the acts of users and automate the publication of documents. Within the scope of this diploma a content management system has been developed for the webbased learning environment of MIO, which should help authors to produce, control and organize the learning texts. This thesis bases on analyses of the state of the art of content management systems. Finally, the tool was tested as a proof of concept with an exemplary learning unit. 7

8 Ausgangslage 1. Ausgangslage 1.1. Voraussetzungen Das Ergänzungsstudium mensch informatik organisation (MIO) wird vom Institut für Informatik der Universität Zürich angeboten. Es richtet sich an Führungskräfte aus den Bereichen Business, Informatik, Organisationsentwicklung und Human Ressources, die für ihre aktuelle oder zukünftige Tätigkeit profunde Kenntnisse der Führung und des Managements technisch innovativer Veränderungsprozesse benötigen. Der Studiengang vermittelt im ersten Semester neue Erkenntnisse über Wissensgebiete, die zur Entwicklung und Einführung innovativer IT- Lösungen relevant sind. Fallbeispiele aus der Praxis der Studienteilnehmer werden exemplarisch analysiert und Lösungsansätze diskutiert. Begleitende Lerngruppen und eine webbasierte Lernumgebung unterstützen die Lernprozesse [Mahl02]. Für das Ergänzungsstudium MIO wurde eine webbasierte Lernumgebung entwickelt. Sie dient der Verwaltung aller MIO-Benutzerdaten, der Kommunikation zwischen den Studienteilnehmern, der Erfassung und Veröffentlichung von eigenen Projektarbeiten und der Bereitstellung von Lernmaterialien und Informationen über den Studiengang [Mahl02]. Die MIO-Lernumgebung wurde bis Ende Mai 2002 überarbeitet und eine neue Version der MIO-Lernumgebung (Lernumgebung 2.0 siehe [Mahl02],[Nier02],[Lagl02]) erstellt. Nach dieser grundlegenden Überarbeitung sollen nun auf der neuen Plattform funktionelle Ergänzungen zur Verbesserung der Lehr- und Lernunterstützung des Tools realisiert werden Problemstellung Das zu entwickelnde Content Management System (CMS) soll die Verfasser von Lehrtexten für die MIO-Lernumgebung bei ihrer Arbeit unterstützen. Unter Content wird hier Lehrstoff verstanden. Nach einer Literaturanalyse über den aktuellen Stand der Technik ( state of the art ) im Bereich Content Management ist eine formalisierte und grafisch aufbereitete Spezifikation für ein CMS zu erstellen. Anschliessend wird die technische Spezifikation auf dem Testsystem implementiert. Besonders betont wird die Abgrenzung zwischen der Verwaltung der Daten über konventionelle relationale Datenbanken und mittels XML/XSL. Die Arbeit soll auf der Struktur der bestehenden Datenbank aufsetzen. Diese kann gegebenenfalls erweitert werden. Kritisch zu überprüfen ist das bestehende Design der Aufbereitung und der Ausgabe von Lehrtexten. Basierend auf dieser Implementation soll anschliessend eine beispielhafte Lerneinheit mit dem Thema Metaphern in der Führung von komplexen IT-Projekten für die Lernumgebung aufbereitet werden. Dabei ist von der Semesterarbeit von Lukas Haldemann [Hald02] auszugehen. Mit ihr soll die Applikation im Sinne eines Proof of Concept überprüft werden. Abschliessend ist eine HTML-Datei als Benutzerleitfaden zu erstellen. 8

9 Ausgangslage 1.3. Rahmenbedingungen Die Arbeiten sind in die vom Schwerpunkt MIO unterstützte technische Umgebung einzupassen (Apache, MySQL, PHP4, XML, XSL). Die Programmierarbeiten sollen primär auf einer selbst eingerichteten Umgebung ausgeführt werden. Für den Systemtest steht ein Server auf der Basis von MacOSX am Schwerpunkt MIO zur Verfügung Gliederung der Arbeit Das folgende Kapitel 2 führt zunächst in die verwendeten Technologien und in das konzeptuelle Datenbankschema ein, der Begriff Content Management wird abgegrenzt und es wird eine Einführung in Content Management Systeme (CMS) gegeben. Schliesslich behandelt das Kapitel eine mögliche Verwendung von Open Source CMS. Kapitel 3 spezifiziert die Anforderungen an das CMS. Kapitel 4 erläutert die Datenbank- und die Websitestruktur und den konzeptuellen Entwurf. In Kapitel 5 folgt die Beschreibung der Implementierung. Es werden die wichtigsten Codestücke genauer umschrieben und erklärt. Kapitel 6 beschreibt die beim Proof of Concept gemachten Erfahrungen und deren Fazit. Eine Bedienungsanleitung des Content Management Systems ist unter Kapitel 7 abgedruckt. Kapitel 8 fasst die Arbeit zusammen und gibt Ausblick auf zukünftige Erweiterungen des Programms. Kapitel 9 beinhaltet das Literaturverzeichnis. In Anhang A sind die Tabellen zum Datenbankschema zu finden. Anhang B gibt Auskunft über die Versionen der verwendeten Technologien und beinhaltet die Konfigurationsdateien der eingerichteten Umgebung. Anhang C beinhaltet die aufbereitete Lehreinheit. In Anhang D ist der Quellcode und der HTML-Quellcode der Bedienungsanleitung abgedruckt. Alle Quellcode-Dateien sowie die Arbeit selbst sind auf der beiliegenden CD abgespeichert. 9

10 Einleitung 2. Einleitung 2.1. Technologien Folgende Technologien werden verwendet: Apache Webserver MySQL Datenbank PHP4 Serverscriptsprache XML/XSL/HTML/Javascript PhpMyAdmin Apache Apache ist der mit 54% Verbreitung am meisten eingesetzte Webserver [Netcra]. Er ist inkl. Quellcode für mehr als zwei Dutzend Plattformen frei verfügbar. Die Apache-Software zeichnet sich durch Stabilität, Robustheit und Geschwindigkeit aus [Apache] MySQL MySQL ist ein relationales Datenbank-Verwaltungssystem, das für den nicht kommerziellen Einsatz als Open Source Software frei verfügbar ist. MySQL unterstützt die Benutzer mit einer leistungsstarken Mehrbenutzer-SQL-Datenbanklösung, welche mehrere Arbeitsschritte gleichzeitig verarbeiten kann und schnell, robust und einfach im Gebrauch ist. SQL steht für Structured Query Language. Nachteile äussern sich in der fehlenden Möglichkeit, Sichten und geschachtelte Anfragen zu generieren [Mysqlc] PHP Die PHP-Präprozessor-Engine stellt eine robuste in HTML eingebundene Skript-Sprache zur Verfügung. Die Syntax ist angelehnt an C, PERL und Java, enthält aber einige einzigartige PHP-spezifische Merkmale. PHP gestattet schnell funktionsreiche dynamische Websites zu erzeugen. PHP stellt eine exzellente Schnittstelle zu Online-Datenbanken bereit, wobei es eine große Anzahl von Datenbank-Systemen (u.a. MySQL) unterstützt. Um für den PHP- Prozessor zu kennzeichnen, welche Teile der Seite er verarbeiten soll, muss der Code von einem öffnenden und einem schliessenden Tag umgeben werden. Das öffnende Tag ist <?php, das schließende?>. In einer HTML-Seite können beliebig viele solcher PHP- Blöcke enthalten sein. PHP-Code besteht aus einer Folge von Anweisungen. Einzelne Anweisungen müssen voneinander getrennt werden. In PHP wird dazu das Semikolon (;) verwendet. PHP verwendet untypisierte Variablen, d.h. es muss nicht festgelegt werden, ob Zahlen, Texte oder sonstige Werte in einer Variablen gespeichert werden sollen. PHP paßt den Typ automatisch an die Verwendung an. So kann zum Beispiel mit einem String, der nur eine Zahl enthält, und einer Zahl ganz normal gerechnet werden. Variablen beginnen in PHP mit einem Dollarzeichen, gefolgt von dem Variablenbezeichner (z.b. $name). 10

11 Einleitung Um Text an den Browser auszugeben bzw. in die ausgegebene HTML-Seite einzufügen, bietet PHP das Kommando echo an, das Text nicht auf den Bildschirm, sondern an den Browser schickt. So kann HTML-Code erzeugt werden, der dann vom Browser verarbeitet wird. echo "<table><tr><td>"; echo "Dies erzeugt eine Tabelle"; echo "</td></tr></table>"; Bsp.: Echo-Ausgabe In PHP dürfen in einem auszugebenen String keine Anführungszeichen (") verwendet werden. Sollen sie trotzdem verwendet werden, muss ihnen ein Backslash (\) vorangestellt werden. Innerhalb eines auszugebenden Textes können Variablen verwendet werden, die dann von PHP durch die aktuellen Werten ersetzt werden. $a = 1; $b = 2; $summe = $a + $b; echo "Die Summe aus $a und $b ist $summe"; Bsp.: PHP-Variablen Variablen ausserhalb von PHP / Verwendung von HTML-Formularen Sobald eine HTML-Formular an ein PHP-Skript übergeben wird, sind die in die Eingabefelder des Formulars gemachten Einträge für das PHP-Skript als Variablen verfügbar. Diese werden bei Abschicken des Formulars automatisch in die PHP-eigenen globalen Variablen $_POST oder $_GET geschrieben, je nachdem, welche Methode im <form>-tag von HTML angegeben wurde. Das Attribut Action gibt das aufzurufende PHP-Skript an. <form action= bsp.php method= post > Name: <input type= text name= username > <input type= submit > </form> Bsp.: Formular Wird das Formular abgeschickt, steht der Wert des Textfeldes in der Variable $_POST[`username`] zur Verfügung. Weitere Informationen zu PHP sind unter [Phpnet] und zu finden XML/XSL/HTML/Javascript Die extensible Markup Language (XML) stellt einen vom World Wide Web Consortium (W3C) verwalteten Standard zur Darstellung strukturierter Daten dar. Das Format ist gleichermassen von Mensch und Maschine lesbar und ähnelt stark HTML. XML erlaubt es, eigene Dokumenten-Markups (Tags) zu definieren und damit ein Dokument zu formatieren. Für die Darstellung von XML-Dokumenten sind Stylesheets nötig. Dazu existiert eine Stylesheet-Spezifikation namens Extensible Stylesheet Language (XSL). Die Benutzung von XSL garantiert eine auf allen Plattformen gleich erscheinende Formatierung [Ecks00]. Es gibt i.a. drei Dateien, die von einer XML-konformen Anwendung bearbeitet werden, um XML-Inhalt darzustellen: 11

12 Einleitung XML-Dokument Diese Datei enthält die Dokumentdaten, üblicherweise gekennzeichnet durch aussagekräftige XML-Elemente, welche zusätzliche Attribute enthalten können. <?xml version="1.0"? encoding="iso "?> <!DOCTYPE document SYSTEM "bsp.dtd"> <?xml-stylesheet href="bsp.xsl" type="text/xsl"?> <ausgabe> <anzeige id= 1 >Hallo XML!</anzeige> </ausgabe> Bsp.: XML-Datei [Xmlgur] XSL-Stylesheet Ein Stylesheet diktiertdie Formatierung der Dokumenten-Elemente bei ihrer Darstellung. Auf das gleiche Dokument können verschiedene Stylesheets Anwendung finden und somit dessen Erscheinungsbild verändern, ohne die zugrunde liegenden Daten zu beeinflussen [Ecks00]. Diese Trennung von Inhalt und Formatierung ist ein wesentliches Merkmal von XML. <xsl:stylesheet version="1.0" xmlns:xsl="http://www.w3.org/1999/xsl/transform"> <xsl:output method="html"/> <xsl:template match="/"> <xsl:value-of select="ausgabe/anzeige"/> </xsl:template> </xsl:stylesheet> Bsp.: XSL-Datei [Xmlgur] Dokumenttypdefinition (DTD) Die DTD bestimmt die Regeln, wie die XML-Elemente, Attribute und andere Daten definiert und mit einem logischen Bezug zueinander in einem XML-Dokument dargestellt werden können. [Ecks00] <!ELEMENT ausgabe (PCDATA)> <!ELEMENT anzeige (PCDATA)> <!ATTLIST anzeige id ID REQUIRED> Bsp.: DTD-Datei [Xmlgur] Um ein XML-Dokument schliesslich darstellen zu können, bedarf es einer XSL-Transformation (XSLT). XSLT ist eine Methode, XML-Dokumente so in ein entsprechendes Ausgabeformat umzuwandeln, dass sie von der jeweiligen Anwendung (Webbrowser, PDF- Reader etc.) angezeigt werden können. Weiterführende Informationen zu XML/XSL/DTD unter [Shep02]. Auf die Technologie von HTML und soll hier nicht weiter eingegangen werden. Bzgl. Javascript soll nur erwähnt werden, dass dies eine Client-basierte Skriptsprache ist. Somit wird Javascript-Code vom Client und nicht vom Server ausgeführt. Da die folgende Arbeit nur einige Zeilen an Javascript-Code beinhaltet, kann auf weitere Erklärungen zu dieser Technologie verzichtet werden. 12

13 Einleitung PhpMyAdmin PhpMyAdmin ist eine in PHP geschriebene Verwaltungsoberfläche für MySQL, die Manipulation der Datenbankstruktur und der darin gespeicherten Daten ermöglicht [Phpmya]. 13

14 Einleitung 2.2. Einführung in das konzeptuelle Datenbankschema Im Folgenden wird auf Grundlagen einer relationalen Datenbank eingegangen. Das konkrete Datenbankschema wird in Kapitel 4 beschrieben. Nachdem die Beschreibung des Anwendungsbeispiels aus der Ausgangslage bekannt ist, folgt im nächsten Schritt die Entwicklung des konzeptuellen Entwurfs. Ziel des konzeptuellen Entwurfs ist die Beschreibung der Miniwelt mit abstrakten und wohldefinierten Konzepten. Er verwendet die Mittel des konzeptuellen Datenmodells und resultiert im konzeptuellen Schema. Das Entity-Relationship-Model (Gegenstand-Beziehungsmodell) gehört zu den wichtigsten Modellen, mit denen dieses Schema grafisch dargestellt werden kann. Einem ER-Model kann man Zusammenhänge zwischen den Datensätzen und die Aufteilung der Daten in unabhängige Tabellen entnehmen. Die Konzepte des ER-Model sollen nun vorgestellt werden (nach [Ditt99]) Konzepte Ein Gegenstand ist ein individuell identifizierbares Exemplar von Dingen, Personen oder Begriffen der realen oder der Vorstellungswelt. Eine Eigenschaft wird Gegenständen zugeordnet und ermöglicht damit deren Charakterisierung, Klassifizierung und unter Umständen eine eindeutige Identifizierung. Eine Eigenschaft hat einen Namen und einen (allenfalss mehrere) Eigenschaftswert(e). Die zusätzliche Gliederung der Eigenschaften mit Hilfe der folgenden Klassifizierungseigenschaften hilft, die Struktur und den Zusammenhang der darzustellenden Informationen zu erfassen. a) einfache (atomare) zusammengesetzte Eigenschaften b) einwertige mehrwertige Eigenschaften c) eigenständige abgeleitete Eigenschaften Ein Gegenstandstyp beschreibt die gemeinsame Struktur, die individuelle Gegenstände einer Gruppe strukturell ähnlicher Gegenstände haben müssen. Die Gegenstandsmenge eines bestimmten Gegenstandtyps ist die aktuelle Menge von individuellen Gegenständen, deren Struktur durch den Gegenstandstyp beschrieben ist. Gegenstandstyp Primärschlüssel: Datentyp Attribut: Datentyp=Voreingestellter Wert Mehrwertiges Attribut: *Eintrag fakultativ ( Null -Wert erlaubt) Abb. 1: ER-Gegenstandstyp (nach [Ditt99]) 14

15 Einleitung Die Wertmenge einer einfachen Eigenschaft eines bestimmten Gegenstandstyps enthält die Werte, die der betreffenden Eigenschaft zugewiesen werden können. Ein Gegenstandsschlüssel ist eine Eigenschaft oder eine Kombination von Eigenschaften, mit deren Wert(en) die in einer Gegenstandsmenge enthaltenen Gegenstände eindeutig identifiziert werden können (Grafik: siehe Gegenstandstyp). Eine Beziehung assoziiert zwei (oder mehr) Gegenstände eines bestimmten Typs. Ein Beziehungstyp beschreibt die Typen der teilnehmenden Gegenstände. Die Beziehungsmenge eines bestimmten Beziehungstyps ist die aktuelle Menge von individuellen Beziehungen, deren Struktur durch den Beziehungstyp beschrieben ist. Es gibt Strukturbeschränkungen auf einen Beziehungstyp, welche durch ein Paar von ganzen Zahlen (n für beliebig gross) in Form von (min,max) dargestellt werden: a) Eine Kardinalitätsbeschränkung für einen an einem bestimmten Beziehungstyp B beteiligten Gegenstandstyp G spezifiziert die Anzahl der Beziehungen des Typs B, an denen ein Gegenstand des Typs G maximal teilnehmen kann b) Eine Partizipationsbeschränkung für einen an einem bestimmten Beziehungstyp B beteiligten Gegenstandstyp G spezifiziert, ob die Existenz eines Gegenstands des Typs G davon abhängt, dass er an einer Beziehung des Typs B beteiligt ist Gegenstandstyp B (1,1) (0,n) Gegenstandstyp G Primärschlüssel: Datentyp Beziehungstyp Primärschlüssel: Datentyp Attribut: Datentyp=Voreingestellter Wert Abb. 2: ER-Beziehungstyp mit Strukturbeschränkungen (nach [Ditt99]) 15

16 Einleitung 2.3. Begriffsabgrenzung Aufgrund der vielfältigen Verwendung des Begriffs Management-System soll der Begriff des Content Management Systems von den übrigen abgegrenzt werden. Document Management System In Unternehmen entstehen verschiedenste Dokumente, die Informationen erfassen oder bestimmte Vorgänge dokumentieren. Systeme für das Dokumentenmanagement helfen bei der Verwaltung und dem kontrollierten Zugriff. Wesentliche Features sind dabei Erfassung, Versionierung und Archivierung. Die mit diesen Systemen erfassten Dokumente sind meist nur über Volltextsuche recherchierbar, da sie in unstrukturierter Form vorliegen. Dokumentenmanagement hat zum Ziel, grosse Datenbestände an Informationen in vielen verschiedenen Formaten zugänglich zu machen [ZsTr02]. Knowledge Management System Knowledgemanagement versucht, aus einmal erfassten Informationen Wissen zu generieren. Software für Knowledgemanagement-Systeme spezialisiert sich somit auf Teilbereiche wie das intelligente Auffinden von Informationen, den gruppenbasierten Wissensaustausch und Ähnliches [ZsTr02]. Learning Content Management System (LCMS) Die Idee eines LCMS ist das Wiederverwenden des Inhalts eines E-learning-Systems. Ein LCMS ist eine Mehrbenutzerumgebung, welche es den Entwicklern des Lernstoffes ermöglicht, den digitalen Lernstoff zu kreieren, in einer zentralen Objektdatenbank zu speichern, wiederzuverwenden, zu managen und den Lernenden zur Verfügung zu stellen. Dabei wird der Lernstoff individuell zusammengestellt und aufbereitet. So ist es möglich, ein Lernpaket zur Verfügung zu stellen, welches genau auf den jeweiligen Lernenden zugeschnitten ist [Intime],[Idccom]. Web Content Management System (WCMS) Anstatt der vollständigen Bezeichnung Web Content Management System wird häufig nur der Begriff Content Management System (CMS) gebraucht. Wenn also von einem CMS die Rede ist, ist normalerweise ein WCMS gemeint. Der Begriff CMS beschreibt jedoch nicht die Funktionalität, die ein WCMS bietet, sondern bildet vielmehr eine Überkategorie zu verschiedenen Weiterentwicklungen des Document Management System. Die zentrale Rolle beim Content Management spielt die Aufteilung von Dokumenten in einzelne Inhaltsobjekte. Hierin liegt auch der wesentliche Unterschied zum Document Management System. Im Folgenden wird der Begriff Content Management System (CMS) für Web Content Management System verwendet. Der Content setzt sich aus den digitalen Assets (einzelne Bestandteile einer Webseite wie Texte, Bilder, etc.) zusammen. Deshalb wird ein CMS auch als Asset Management System bezeichnet [KrKo02]. 16

17 Einleitung 2.4. Einführung Content Management System Herkömmliches Webpublishing vs. Content Management Die Informationsflut grosser Websites ist immer schwieriger zu handhaben. Der Arbeitsaufwand und die Kosten für Erstellung und Pflege von Inhalten durch Programmierer und Redakteure führen zu immer grösseren Problemen. Veraltete Informationen, tote Links und unauffindbare Dokumente sind die Folge. Die Einführung eines Content Management System zur Strukturierung und Verwaltung der Informationsseiten ist eine mögliche Lösung. Das CMS soll die Handlungen der Anwender koordinieren und die Veröffentlichung der Dokumente automatisieren, so dass konsistente und stets aktuelle Online-Informationen im Internet angeboten werden. Das CMS unterstützt die Erstellung, Steuerung und Organisation der Inhalte. Je umfangreicher sich der Inhalt einer Website entwickelt, desto aufwendiger ist die herkömmliche Pflege über HTML-Editoren (siehe Abb. 3). Ein Content Management System verarbeitet die Inhalte wesentlich schneller und flexibler. Die Time-to-Web lässt sich so um ein Vielfaches verkürzen. Abb. 3: Manuelle Administration vs. Content Management System [Pinuts] Content Management (CM) erlaubt die schnelle Pflege von Webinhalten ohne Programmierkenntnisse. Bei CM wird nicht auf die Programmierung verzichtet, sondern jeder Mitarbeiter kann sich an einer Website wieder auf seine Kernkompetenzen konzentrieren. Die Programmierer müssen keine Inhalte mehr pflegen, sondern kümmern sich um das Technische. Der Redakteur braucht keine HTML-Seiten zu erstellen, um Inhalte zu veröffentlichen Kernprinzip von Content Management Systemen Das Kernprinzip von Content Management Systemen ist die Trennung von Layout und Inhalt. Die Speicherung der Inhalte erfolgt unabhängig von Ausgabeformat und Design. Vorlagen (Templates) definieren die Anordnung und Darstellung der Inhaltselemente. Durch das 17

18 Einleitung Content Management System werden bei der Generierung einer Website die Vorlagen automatisch mit den Inhalten gefüllt. Durch die Verwendung von Templates ist die konsequente Einhaltung des Layouts garantiert. Änderungen am Layout erfordern lediglich die Anpassung weniger Templates, die Inhalte bleiben unverändert. Content Management Systeme entkoppeln damit die Inhaltserstellung und Website-Programmierung. Abb. 4: Verwendung von Templates [Pinuts] Das Kernprinzip spricht für einen Einsatz von XML/XSL bei der Entwicklung eines CMS. Dabei werden der Inhalt mit XML, die Darstellung (Templates) mit XSL und die Struktur- Regeln mit DTD festgelegt. Die Umwandlung in das Ausgabeformat übernimmt der XSL-Transformator Content Life Cycle Als Content Life Cycle wird der Lebenszyklus der Inhaltselemente von Websites im definierten Workflow (Produktionsprozess des Inhalts) verstanden. Der Content Life Cycle ist ein theoretisches Modell, das den Workflow in sechs Abschnitte einteilt [Wein00]: 1. Recherchieren der Informationen 2. Erstellen der einzelnen Inhalte 3. Kontrollieren 4. Freigeben 5. Publizieren 6. Archivieren Recherchieren Recherchieren bedeutet das Sammeln von Informationen, welche dann in der Erstellungsphase umgesetzt werden. 18

19 Einleitung Erstellung Der Autor bedient sich der gesammelten Informationen aus der Phase des Recherchierens und setzt diese um. Bei der Erstellung bedient er sich der Werkzeuge, die dem zu erstellenden Bestandteil entsprechen (z.b. Word wird für einen Text verwendet). Kontrolle Autoren sind meist das erste Glied in einer Kette von Verantwortlichkeiten. Sie erstellen auf Anordnung Inhalte und müssen diese zur Kontrolle und Freigabe einer höheren Instanz vorlegen. Dieser der Erstellung des Inhalts nachfolgende zweite Abschnitt des Content Life Cycle ist eine wichtige Stufe für die Qualität der Inhalte auf einer Website. Freigabe und Wiedervorlage Hat in der Phase der Kontrolle ein entsprechend autorisierter Mitarbeiter die Inhalte geprüft, kann er diese nun freigeben und damit die nächste Phase des Zyklus einleiten. Unkorrekte Inhalte werden zur Überarbeitung an den Autor zurückgegeben (Wiedervorlage) und finden sich zur weiteren Bearbeitung im Abschnitt der Erstellung wieder. Publikation Nach erfolgreicher Freigabe kann der Text veröffentlicht werden. Entsprechend autorisierte Mitarbeiter können Inhalte nach Kontrolle und Freigabe im Web publizieren lassen. In der Praxis bedeutet dies, dass ein neuer oder bearbeiteter Inhalt im Intra-, Extra- oder Internet veröffentlicht und damit der entsprechenden Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird. Archivierung Nachdem der Inhalt nach einiger Zeit seinen Zweck erfüllt hat, muss die Ausschreibung aus dem Web wieder entfernt werden. Löschen wäre die schnellste Variante, aber nicht die beste. Die Archivierung alter Inhalte ist sinnvoller, denn sie hat einige bedeutende Vorteile: Man kann alte Stände der Website einsehen oder wiederherstellen oder auf Basis alter Beiträge neue der gleichen Art erstellen, indem man die alten als Vorlage benutzt. Abb. 5: Content-Lifecycle [Wein00] 19

20 Einleitung Anforderungen an ein Content Management System Im Folgenden sind die wichtigsten Funktionen, die ein CMS erfüllen sollte, aufgeführt. Anschliessend werden in einem Ausscheidungsverfahren die von uns benötigten Funktionen festgelegt. Aufgrund von [KrKo02],[Nohr00],[Pinuts],[RoRi01],[ZsTr02] kann eruiert werden, dass für ein CMS folgende Eigenschaften und Funktionalitäten state of the art sind: Trennung von Inhalt und Layout Diese Trennung ist auf verschiedener Ebene möglich: Absatz-, Seitenebene oder nur innerhalb der Menüsteuerung. Je nach Grad der Trennung wird der Produzent mehr oder weniger stark in seinen gestalterischen Freiheiten eingeschränkt. Lebenszyklus-Management von Dokumenten Der Dokumentenlebenszyklus beinhaltet die Erstellung, Updates und die Archivierung von Dokumenten (siehe Content Life Cycle). Dieser Lebenszyklus besteht aus folgenden sechs Phasen: 1. Recherchieren der Informationen 2. Erstellen der Inhalte (Texte, Bilder, Videos etc.) 3. Kontrollieren 4. Freigeben 5. Publizieren (HTML, XML, PDF etc.) 6. Archivieren Jedes Dokument muss mit dem Erstellungsdatum, dem Publikationsdatum und der Dauer der Publikationsperiode versehen sein. Zusätzlich ist eine Angabe der Methode nötig, wie das Dokument entfernt werden soll (manuell oder automatisch). Eventuell sollte ein Agent den Betreiber einer Site warnen, sobald sich dieser Zeitpunkt nähert. Das Dokument kann dann weiterhin im Netz publiziert bleiben oder manuell bzw. automatisch entfernt werden. Genehmigungsprozess Sobald ein Genehmigungsprozess definiert ist, muss der betroffene Inhalt durch diesen Prozess geleitet werden. Dieser Prozess informiert die Autoren, falls das Dokument überarbeitet werden muss. Nach Genehmigung aller Stellen erfolgt automatisch die Publikation. Veränderungen an publizierten Dokumenten dürfen nur an Kopien vorgenommen werden. Diese sind erst nach erneuter Prüfung und Genehmigung durch die entsprechenden Gremien für die Publikation freigegeben. Jeder vordefinierte Abschnitt eines Dokuments hat seinen eigenen Genehmigungsprozess. So können einem Abschnitt genau diejenigen Personen zugeteilt werden, welche das nötige Wissen, die Verantwortung und die Kompetenzen besitzen. Rollenkonzepte (Verwaltung von Benutzungs- und Zugriffsrechten) Die Vergabe von Zugriffsrechten kann auf verschiedenen Ebenen erfolgen: z.b. auf der Absatz-, Seiten- oder Objektebene. 20

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