Wie können diese Ziele erreicht werden?

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Wie können diese Ziele erreicht werden?"

Transkript

1 Sommerakademie 2009 Arbeitnehmer Freiwild der Überwachung? Infotisch 4: Messbarer und bewertbarer Datenschutz durch Ausweis von Schutzzielen speziell für Datenschutz, mit Musterprozessen und KPIs Herrn Christian Prietz Herrn Martin Rost Schutzziele, Musterprozesse, KPIs - Prietz/Rost - Kiel/SAK Wie können diese Ziele erreicht werden? Durch ein methodisches Abarbeiten der durch Schutzziele formulierten Anforderungen im Hinblick auf die normativen Anforderungen der Datenschutzgesetzgebung umfassendes und funktionierendes DS-, das sich auf identifizierte Prozessgruppen und Musterprozesse, vergleichbar mit ITIL oder CoBIT, konzentriert. Kontrollieren und Bewerten der Datenschutzprozesse im Rahmen einer kontinuierlichen Verbesserung. Schutzziele, Musterprozesse, KPIs - Prietz/Rost - Kiel/SAK

2 Datenschutz-Schutzziele Schutzziele des Datenschutzes sind in den klassischen Schutzziele-Katalog der IT-Sicherheit integriert Schutzziele umzusetzen ist das Ziel des DS-s Elementare Schutzziele: Verfügbarkeit Vertraulichkeit Integrität Kontingenz Transparenz Unverkettbarkeit Schutzziele, Musterprozesse, KPIs - Prietz/Rost - Kiel/SAK Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung von Schutzzielen für Datensicherheit Verfügbarkeit Redundanz Backup Vertraulichkeit Verschlüsselung Authentifikation Integrität Hashwertbildung Updates Schutzziele, Musterprozesse, KPIs - Prietz/Rost - Kiel/SAK

3 Beispiele für Maßnahmen zur Umsetzung von speziellen Schutzzielen für Datenschutz Kontingenz Stornierung Abbruch Transparenz Konzeption Dokumentation Monitoring, Protokollierung Unverkettbarkeit Pseudonyimisierung, Anonymisierung Mandantentrennung Schutzziele, Musterprozesse, KPIs - Prietz/Rost - Kiel/SAK Eigenschaften der Musterprozesse sind abbildbar auf die DS-Schutzziele fördern das Erreichen der Schutzziele und damit den DS unterstützen PDCA-Zyklus (Deming) im Hinblick auf Datenschutz und organisationsweites Qualitätsmanagement Schutzziele, Musterprozesse, KPIs - Prietz/Rost - Kiel/SAK

4 Beispiele für Prozessgruppen und DS- Prozesse Dokumentation der Systemkonfiguration des Patch- und Updatemanagements Protokollierung von Nutzerzugriffen regelmäßige Kontrolle der Protokolldaten Personalmanagement Festlegen von Verantwortlichkeiten Einweisung und Verpflichtung der Mitarbeiter Schutzziele, Musterprozesse, KPIs - Prietz/Rost - Kiel/SAK Prozesse sind etabliert was nun? kontinuierliche Verbesserung der Prozessausführung regelmäßige Standortbestimmung notwendig = Check Frage: Wie kann diese Bestimmung realisiert werden? Antwort: KPIs (key performance indicators) KPIs machen DS und DS- mess- und bewertbar, damit vergleichbar schaffen eine Methode zur Bestimmung des Prozessreifegrads bieten eine Grundlage für kontinuierliche Verbesserung des DS-s Schutzziele, Musterprozesse, KPIs - Prietz/Rost - Kiel/SAK

5 Vorteile der Orientierung an Schutzzielen, an DS-Prozessen und KPIs Steigern die Treue gegenüber Normen, Verträgen, Policies, Leitsätzen (Compliance) Verbessern die Beherrschbarkeit der Prozesse (Controlling) Ermöglichen Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen der Funktionalität von Sicherheit und Datenschutz Schutzziele, Musterprozesse, KPIs - Prietz/Rost - Kiel/SAK Ziel: Datenschutz definiert durch Datenschutz- Schutzziele v Helfen die Schutzziele zu erreichen prozess und KPIs Musterprozesse des DS- Prozeßzustand muss erkennbar/ bewertbar sein KPIs messbares und bewertbares Datenschutz- Datenschutz

6 Holstenstraße 98, Kiel Telefon Adresse Web Holstenstraße 98, Kiel Schutzziele, Musterprozesse, KPIs - Prietz/Rost - Kiel/SAK Thematische Vertiefungen bei Bedarf Schutzziele, Musterprozesse, KPIs - Prietz/Rost - Kiel/SAK

7 Prozessmanagement (am Beispiel ITIL) IT-Service-Dienstleister Financial- Datenschutzund Sicherheitsprozesse Continuity- Servicelevel- Capacity- Availability- Service Delivery Nutzer Bürger Kunde Patient Incident- Problem- Configuration- Change- Release- Service Support Schutzziele, Musterprozesse, KPIs - Prietz/Rost - Kiel/SAK Das Prozess-Reifegradmodell Stufe 3: Standardisiert (Standardised) Arbeitsschritte und Teilprozesse laufen wiederholbar ab, Prozesse sind dokumentiert. Stufe 2: Reproduzierbar (Managed) Auf Ebene der kleinsten Organisationseinheiten sind Prozesse organisiert; Input und Ergebnis sind weitgehend definiert. Stufe 1: Ausgangszustand (Initial) Chaotisch, eher Projekte als Prozesse; Input und Ergebnis sind nicht definiert, Abläufe wiederholen sich nur selten. Schutzziele, Musterprozesse, KPIs - Prietz/Rost - Kiel/SAK

8 Das Prozess-Reifegradmodell (2) Stufe 5: Optimiert (Optimised) Der Prozess wird unter Auswertung der KPI beständig optimiert. Stufe 4: Vorhersehbar (Predictable) Es existieren für Arbeitsschritte und Teilprozesse Qualitätskriterien, operationalisiert als Key Performance Indikatoren (KPI). Schutzziele, Musterprozesse, KPIs - Prietz/Rost - Kiel/SAK Aufbau des Prozess-Reifegradmodells Eingabe Ausgabe Stufe 5 Stufe 4 Eingabe Ausgabe Stufe 3 Eingabe Ausgabe Stufe 2 Eingabe Ausgabe Stufe 1 Eingaben Ausgaben Schutzziele, Musterprozesse, KPIs - Prietz/Rost - Kiel/SAK

9 Plan Do Check Act Deming Zyklus (1) Planungswerkzeug zur Einführung von Verbesserungen Bekannt als kontinuierlicher Verbesserungsprozess P(lan) Problem muss möglichst exakt beschrieben werden Identifizieren möglicher Verbesserungen D(o) Notwendige Daten sammeln und analysieren Untersuchen möglicher Fehlerquellen Schutzziele, Musterprozesse, KPIs - Prietz/Rost - Kiel/SAK Plan Do Check Act Deming Zyklus (2) C(heck) Bewertung der Daten Vergleich der Ergebnisse mit den Annahmen der Planungsphase Analyse hinsichtlich Maßnahmen zur Prozessveränderung A(ct) Entscheidung für oder gegen eine Prozessänderung Änderungen werden dokumentiert und auditiert Kreis beginnt von neuem Schutzziele, Musterprozesse, KPIs - Prietz/Rost - Kiel/SAK

10 Kandidaten für Datenschutz-Kennzahlen (als Untermenge zu Compliance-Kennzahlen) Ziel: Compliance-Verbesserung (bzw. übergreifend: Transparenz): Anteil der Verfahren, die Test+Freigabe durchlaufen haben. Anteil der Verfahren, die dokumentiert / controlled sind. Ziel: Verbesserung des Controllings speziell im Hinblick auf Datenschutz-Compliance Anteil der Verfahren, die vom DSB geplant/geprüft wurden Anteil installierter Compliance-Prüfpunkte (bspw. an den ITIL-Prozessen) Anteil der Verringerung von Datenbank-Feldern Schutzziele, Musterprozesse, KPIs - Prietz/Rost - Kiel/SAK Kandidaten für Datenschutz-Kennzahlen(2) (als Untermenge zu Compliance-Kennzahlen) Anteil standardisiert abgewickelter Prozesse Ziel: Governance-Verbesserung (übergreif. Transparenz, Zweckbindung): Anteil der Verfahren, für die DS-Richtlinien ausgearbeitet sind. Anteil der per KPI kontrollierten Prozesse und Verfahren Ziel: Qualitätsmanagement für Umgang mit Personenbezogenen Daten installieren, vulgo: Awareness für Datenschutz erzeugen Anteil der gelösten Datenschutz-Beschwerden Durchschnittliche Datenschutz-Schulungstage pro Mitarbeiter Schutzziele, Musterprozesse, KPIs - Prietz/Rost - Kiel/SAK

11 DSMS (Datenschutz-system, an BSI- bzw. ISO orientiert) Kernprozess: zyklischer Prozess: Plan Do Check Act (nach Deming) Erstellung, Umsetzung und Pflege von Datenschutzkonzepten in Bezug auf Gewährleistung von Sicherheitszielen, speziell für Datenschutz (Kriterien / Schutzziele: Integrität, Vertraulichkeit, Verfügbarkeit, Transparenz, Authentizität, Revisionsfähigkeit) Aufrechterhaltung des Datenschutzes im laufenden Betrieb Wichtig: Schutzbedarfsfeststellung mit Blick auf die Betroffenen Schutzziele, Musterprozesse, KPIs - Prietz/Rost - Kiel/SAK DSMS (Datenschutz-system, an BSI- bzw. ISO orientiert) Sub-/Unterstützungsprozesse Datenschutzvorfallmanagement & Beteiligung bei IT- Sicherheitsvorfallmanagement (Strukturelement: Anbindung an IT- Sicherheitsvorfallmanagement-Team) Datenschutz-Revision: Interne und externe Auditierung des DSMS Monitoring von Rechts- und Technologieänderungen Hinweis: IT- Grundschutz M 7.1 Schutzziele, Musterprozesse, KPIs - Prietz/Rost - Kiel/SAK

12 Aspekte eines prozessorientierten Datenschutz- systems (formuliert als Aufgaben für den Datenschutzbeauftragten) Konzeption der Datenschutz-Aktivitäten in der Organisation Die Prozesse der Erhebung, Verarbeitung, Weitergabe und Löschung/Archivierung von Daten mit Personenbezug der Organisation kennen und rechtlich bewerten. Externe Gesetzesvorgaben müssen in organisationsinterne Strukturen übersetzt werden. Dazu gehören Identifikation/Installation von Prüfpunkten, an denen die Rechtmäßigkeit der Datenverarbeitung kontrolliert werden kann. Ein Kontrollkonzept im Hinblick auf Compliance enthält typischerweise Regeln zur Rolle des Datenschutzbeauftragten: Compliance-Coach und Kommunikationsmanager Schutzziele, Musterprozesse, KPIs - Prietz/Rost - Kiel/SAK Aspekte eines prozessorientierten Datenschutz- systems (formuliert als Aufgaben für den Datenschutzbeauftragten) Konzeption von regelmäßigen und anlassbezogenen Kontrollen Durchführung und Auswertung von Kontrollen (auch: des Berichtwesens) Möglich: Beauftragung von (externen) Prüfungen und Audits Konzeption der Datenschutz-Aktivitäten in der Organisation Die Prozesse der Erhebung, Verarbeitung, Weitergabe und Löschung/Archivierung von Daten mit Personenbezug der Organisation kennen und rechtlich bewerten. Externe Gesetzesvorgaben müssen in organisationsinterne Strukturen übersetzt werden. Dazu gehören Schutzziele, Musterprozesse, KPIs - Prietz/Rost - Kiel/SAK

13 Aspekte eines prozessorientierten Datenschutz- systems (formuliert als Aufgaben für den Datenschutzbeauftragten) Identifikation/Installation von Prüfpunkten, an denen die Rechtmäßigkeit der Datenverarbeitung kontrolliert werden kann. Ein Kontrollkonzept im Hinblick auf Compliance enthält typischerweise Regeln zur Konzeption von regelmäßigen und anlaßbezogenen Kontrollen Durchführung und Auswertung von Kontrollen (auch: des Berichtwesens) Möglich: Beauftragung von (externen) Prüfungen und Audits Schutzziele, Musterprozesse, KPIs - Prietz/Rost - Kiel/SAK Aspekte eines prozessorientierten Datenschutz- systems (formuliert als Aufgaben für den Datenschutzbeauftragten) Supervision der fortwährenden Gestaltung, Dokumentation und Controlling von Verfahren bzgl. Organisation, Technik, Regelumsetzung. Beteiligung an der Berichterstattung bzw. der Bearbeitung relevanter Sicherheits-vorfälle sowie an der Erstellung und Fortschreibung von Sicherheitskonzepten. Für Datenschutz-Awareness durch Schulungen von Mitarbeitern sorgen. Als Single-Point-of-Contact für Hinweise/Beschwerden auf Datenschutz-Verstöße agieren, und diesen treuhänderisch nachgehen. In Kommunikation mit der Aufsichtsbehörde stehen. Schutzziele, Musterprozesse, KPIs - Prietz/Rost - Kiel/SAK

IT-Sicherheitsmanagement IT Security Management

IT-Sicherheitsmanagement IT Security Management Sommerakademie 2006, 28. August, Kiel Summer Conference 2006, 28th August, Kiel IT-Sicherheitsmanagement IT Security Management Dr. Martin Meints, ULD Dr. Martin Meints, ICPP Inhalt Allgemeine Überlegungen

Mehr

ISMS und Sicherheitskonzepte ISO 27001 und IT-Grundschutz

ISMS und Sicherheitskonzepte ISO 27001 und IT-Grundschutz ISMS und Sicherheitskonzepte ISO 27001 und IT-Grundschutz Aufbau eines ISMS, Erstellung von Sicherheitskonzepten Bei jedem Unternehmen mit IT-basierenden Geschäftsprozessen kommt der Informationssicherheit

Mehr

ISO & IKS Gemeinsamkeiten. SAQ Swiss Association for Quality. Martin Andenmatten

ISO & IKS Gemeinsamkeiten. SAQ Swiss Association for Quality. Martin Andenmatten ISO & IKS Gemeinsamkeiten SAQ Swiss Association for Quality Martin Andenmatten 13. Inhaltsübersicht IT als strategischer Produktionsfaktor Was ist IT Service Management ISO 20000 im Überblick ISO 27001

Mehr

IT Service Management und IT Sicherheit

IT Service Management und IT Sicherheit 5. FIT-ÖV V am 9.2. in Bochum IT Management und IT Sicherheit Volker Mengedoht krz Lemgo Logo IT- Management und IT-Sicherheit Agenda 1. Einführung - Definitionen 2. IT- Management (ITSM) und IT Infrastructure

Mehr

www.datenschutzzentrum.de Eine kurze Geschichte des Prüfens Martin Rost 13. Sicherheitskongress des BSI, Bonn 2013-0514

www.datenschutzzentrum.de Eine kurze Geschichte des Prüfens Martin Rost 13. Sicherheitskongress des BSI, Bonn 2013-0514 Eine kurze Geschichte des Prüfens Martin Rost 13. Sicherheitskongress des BSI, Bonn 2013-0514 2013-0514/ULD: Eine kurze Geschichte..., Rost Folie 1 Datenschutz Datenschutz ist nicht nur das, was als Anforderungen

Mehr

Prozessorientiertes IT- Sicherheitsmanagement auf der Basis von ITIL

Prozessorientiertes IT- Sicherheitsmanagement auf der Basis von ITIL Prozessorientiertes IT- Sicherheitsmanagement auf der Basis von ITIL Frank Reiländer, Berater IT-Sicherheit/Datenschutz IT Security & Risk Management, INFODAS GmbH f.reilaender@infodas.de www.save-infodas.de

Mehr

S-ITIL: IT-Infrastructure Library

S-ITIL: IT-Infrastructure Library S-ITIL: IT-Infrastructure Library ITIL bietet eine exzellente Basis zur Ausrichtung der IT an den Geschäftsanforderungen und Kunden sowie für einen effizienten und qualitativ hochwertigen IT-Betrieb. ITIL

Mehr

Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein Anstalt des öffentlichen Rechts

Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein Anstalt des öffentlichen Rechts Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein Anstalt des öffentlichen Rechts IT-Grundschutz und Datenschutz im Unternehmen implementieren Heiko Behrendt ISO 27001 Grundschutzauditor Fon:

Mehr

ITIL. fyj Springer. Peter T.Köhler. Das IT-Servicemanagement Framework. Mit 209 Abbildungen

ITIL. fyj Springer. Peter T.Köhler. Das IT-Servicemanagement Framework. Mit 209 Abbildungen Peter T.Köhler 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. ITIL Das IT-Servicemanagement Framework Mit 209 Abbildungen

Mehr

Design und Realisierung von E-Business- und Internet-Anwendungen! " # $ %& # ' ( ( )

Design und Realisierung von E-Business- und Internet-Anwendungen!  # $ %& # ' ( ( ) Design und Realisierung von E-Business- und Internet-Anwendungen! " # $ %& # ' ( ( ) Seite 2 Agenda. Was haben wir letzte Woche gemacht? Die IT Infrastructure Library (ITIL) Die Prozesse des Service Support

Mehr

ITIL & IT-Sicherheit. Michael Storz CN8

ITIL & IT-Sicherheit. Michael Storz CN8 ITIL & IT-Sicherheit Michael Storz CN8 Inhalt Einleitung ITIL IT-Sicherheit Security-Management mit ITIL Ziele SLA Prozess Zusammenhänge zwischen Security-Management & IT Service Management Einleitung

Mehr

Einführung eines ISMS nach ISO 27001:2013

Einführung eines ISMS nach ISO 27001:2013 Einführung eines ISMS nach ISO 27001:2013 VKU-Infotag: Anforderungen an die IT-Sicherheit (c) 2013 SAMA PARTNERS Business Solutions Vorstellung Olaf Bormann Senior-Consultant Informationssicherheit Projekterfahrung:

Mehr

Xpert.press ITIL. Das IT-Servicemanagement Framework. von Peter Köhler. überarbeitet

Xpert.press ITIL. Das IT-Servicemanagement Framework. von Peter Köhler. überarbeitet Xpert.press ITIL Das IT-Servicemanagement Framework von Peter Köhler überarbeitet ITIL Köhler schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG Thematische Gliederung: SAP Springer

Mehr

Mehr Sicherheit im Krankenhaus Arbeitnehmervertretung, Datenschutz und Technikeinsatz

Mehr Sicherheit im Krankenhaus Arbeitnehmervertretung, Datenschutz und Technikeinsatz Mehr Sicherheit im Krankenhaus Arbeitnehmervertretung, Datenschutz und Technikeinsatz Warum, wann und wie die Arbeitnehmervertreter und Datenschützer ins Boot genommen werden sollen Verband für Sicherheitstechnik

Mehr

Datenschutz und Technik III Schutzziele und technisch-organisatorische Maßnahmen Vorlesung am 14.05.2014

Datenschutz und Technik III Schutzziele und technisch-organisatorische Maßnahmen Vorlesung am 14.05.2014 Datenschutz und Technik III Schutzziele und technisch-organisatorische Maßnahmen Vorlesung am 14.05.2014 Christian Prietz Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein, Kiel ULD78@datenschutzzentrum.de

Mehr

Informationssicherheit zentral koordiniert IT-Sicherheitsbeauftragter

Informationssicherheit zentral koordiniert IT-Sicherheitsbeauftragter Informationssicherheit zentral koordiniert IT-Sicherheitsbeauftragter Informationssicherheit lösungsorientiert Informationssicherheit ist für Unternehmen mit IT-basierten Prozessen grundlegend: Neben dem

Mehr

ITILin60Minuten. Jörn Clausen joernc@gmail.com. Captain Barbossa: And thirdly, the code is more what you d call guidelines than actual rules.

ITILin60Minuten. Jörn Clausen joernc@gmail.com. Captain Barbossa: And thirdly, the code is more what you d call guidelines than actual rules. ITILin60Minuten Jörn Clausen joernc@gmail.com Captain Barbossa: And thirdly, the code is more what you d call guidelines than actual rules. Elizabeth Swann: Hang the code, and hang the rules. They re more

Mehr

4. PQM-Dialog: Qualitätszertifizierungen Vorgehen und Erfahrungen FH Kufstein Tirol 16. November 2012

4. PQM-Dialog: Qualitätszertifizierungen Vorgehen und Erfahrungen FH Kufstein Tirol 16. November 2012 ZUVERLÄSSIGE UND EFFIZIENTE ZERTIFIZIERUNGEN: TOOLUNTERSTÜTZES, INTEGRIERTES MANAGEMENTSYSTEM ZUR COMPLIANCE MIT REGULARIEN IM QUALITÄTS- UND RISIKOMANAGEMENT 4. PQM-Dialog: Qualitätszertifizierungen Vorgehen

Mehr

ITIL in 60 Minuten. Jörn Clausen. joernc@gmail.com. Captain Barbossa: And thirdly, the code is more what you d call guidelines than actual rules.

ITIL in 60 Minuten. Jörn Clausen. joernc@gmail.com. Captain Barbossa: And thirdly, the code is more what you d call guidelines than actual rules. ITIL in 60 Minuten Jörn Clausen joernc@gmail.com Captain Barbossa: And thirdly, the code is more what you d call guidelines than actual rules. Elizabeth Swann: Hang the code, and hang the rules. They re

Mehr

ITIL IT Infrastructure Library

ITIL IT Infrastructure Library ITIL IT Infrastructure Library Einführung in das IT-Service-Management Andreas Linhart - 2009 Agenda IT-Service-Management Der ITIL-Ansatz Lizenzen & Zertifizierungen ITIL-Prozessmodell (v2) Service Support

Mehr

Teil I Überblick... 25

Teil I Überblick... 25 Inhaltsverzeichnis Vorwort... 17 Motivation und Intention... 18 ITIL ist nicht nur reine Technik... 18 ITIL ist mehr... 19 ITIL ist auch ein Thema für die Organisation... 19 Zurück zum Thema Motivation...

Mehr

www.datenschutzzentrum.de IT-Sicherheit Schutzziele und technisch-organisatorische Maßnahmen Vorlesung am 28.10.2014 Christian Prietz

www.datenschutzzentrum.de IT-Sicherheit Schutzziele und technisch-organisatorische Maßnahmen Vorlesung am 28.10.2014 Christian Prietz IT-Sicherheit Schutzziele und technisch-organisatorische Vorlesung am 28.10.2014 Christian Prietz Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein, Kiel ULD78@datenschutzzentrum.de Datenschutz

Mehr

Modul 1: Grundbegriffe und Einführung in ITIL

Modul 1: Grundbegriffe und Einführung in ITIL Modul 1: Grundbegriffe und Einführung in ITIL 1. Was ist ein Service? 2. Was ist ein Asset? 3. Was ist Servicemanagement? 4. Was ist eine Rolle? 5. Was ist ein Service Provider? 6. Was ist ein Prozess?

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis 1 Qualitätssichernde Prozesse 1 1.1 Was war die alte ISO 9000:1994?... 3 1.2 ISO 9000:2000... 4 1.3 ITIL und ISO 9000: 2000... 10 1.4 Six Sigma (6)... 12 1.4.1 Fachbegriffe unter Six Sigma... 17 1.4.2

Mehr

Modul 2: Geschäftsprozesse, SLA, ITIL und CMDB (Fortsetzung)

Modul 2: Geschäftsprozesse, SLA, ITIL und CMDB (Fortsetzung) Modul 2: Geschäftsprozesse, SLA, ITIL und CMDB (Fortsetzung) M. Leischner Netzmanagement Folie 1 Was haben wir letzte Stunde gelernt? - Wiederholung Erklären Sie folgende Begriffe: Grundidee Netz als Fabrik

Mehr

Data Leakage ein teures Leiden

Data Leakage ein teures Leiden Data Leakage ein teures Leiden Agenda Die C&L Unternehmensgruppe Unterschied zwischen»data Loss Prevention«und»Data Leakage Prevention«Rechtliche Rahmenbedingungen Gefühlte und wirkliche Bedrohung Die

Mehr

Vertrauen bestärken: Wege zur Auditierung von Cloud-Diensten. RA Dr. Jan K. Köcher Datenschutzauditor (TÜV) koecher@dfn-cert.de

Vertrauen bestärken: Wege zur Auditierung von Cloud-Diensten. RA Dr. Jan K. Köcher Datenschutzauditor (TÜV) koecher@dfn-cert.de Vertrauen bestärken: Wege zur Auditierung von Cloud-Diensten RA Dr. Jan K. Köcher Datenschutzauditor (TÜV) koecher@dfn-cert.de Herausforderungen Cloud Übermittlung von Daten an einen Dritten und ggf. Verarbeitung

Mehr

ITIL V3 zwischen Anspruch und Realität

ITIL V3 zwischen Anspruch und Realität ITIL V3 zwischen Anspruch und Realität Christian Lotz, Dipl.-Inform. Med. certified IT Service Manager & ISO 20000 Consultant 9. März 2009 IT-Service Management ISO 20000, ITIL Best Practices, Service

Mehr

ITIL-Prozesse leben Die Einführung im IT-Systemhaus der Bundesagentur für Arbeit. 24. Juni 2009. Projekt ITIL2010

ITIL-Prozesse leben Die Einführung im IT-Systemhaus der Bundesagentur für Arbeit. 24. Juni 2009. Projekt ITIL2010 ITIL-Prozesse leben Die Einführung im IT-Systemhaus der Bundesagentur für Arbeit 24. Juni 2009 Projekt ITIL2010 Kurzprofil BA-Informationstechnik Hauptsitz: Nürnberg CIO: Klaus Vitt IT-Mitarbeiter/innen:

Mehr

Überblick zur ISO/IEC 20000 Norm

Überblick zur ISO/IEC 20000 Norm Überblick zur ISO/IEC 20000 Norm Der internationale IT Service Management Standard Gegenwärtig ist nicht nur in Deutschland eine Tendenz zu erkennen, dass große IT- Unternehmen und auch Kunden von ihren

Mehr

Novellierung der ISO 27001. Sicht einer Zertifizierungsstelle

Novellierung der ISO 27001. Sicht einer Zertifizierungsstelle G m b H Novellierung der ISO 27001 Sicht einer Zertifizierungsstelle Internet: www.uimcert.de Moltkestr. 19 42115 Wuppertal Telefon: (0202) 309 87 39 Telefax: (0202) 309 87 49 E-Mail: certification@uimcert.de

Mehr

Information Security Management System

Information Security Management System WHITEPAPER Information Security Management System Grundpfeiler der Informationssicherheit Information Security Management System Grundpfeiler der Informationssicherheit Welche Werte gilt es zu schützen?

Mehr

Ulrich Heun, CARMAO GmbH. CARMAO GmbH 2013 1

Ulrich Heun, CARMAO GmbH. CARMAO GmbH 2013 1 Ulrich Heun, CARMAO GmbH CARMAO GmbH 2013 1 Roter Faden Mit wem haben Sie es heute zu tun? Was ist Informationssicherheit? ISMS nach ISO 27001 ISMS und ITIL CARMAO GmbH 2013 2 CARMAO Das Unternehmen Gegründet

Mehr

Schwachstellen im Datenschutz wo drückt der Schuh?

Schwachstellen im Datenschutz wo drückt der Schuh? Schwachstellen im Datenschutz wo drückt der Schuh? Dr. Thilo Weichert Landesbeauftragter für Datenschutz Schleswig-Holstein Telekom Training 11. November 2009 ArabellaSheraton Congress Hotel Stichworte

Mehr

Veranstaltung Cybercrime 27.08.2015. Hinterher ist man immer schlauer wie Sie späte Einsicht vermeiden. Prof. Dr. Thomas Jäschke

Veranstaltung Cybercrime 27.08.2015. Hinterher ist man immer schlauer wie Sie späte Einsicht vermeiden. Prof. Dr. Thomas Jäschke Veranstaltung Cybercrime 27.08.2015 Hinterher ist man immer schlauer wie Sie späte Einsicht vermeiden. Prof. Dr. Thomas Jäschke Vorstellung DATATREE AG Beratung von Unternehmen und öffentlichen Stellen

Mehr

Auswirkungen des IT-Sicherheitsgesetzes für Krankenhäuser. Umsetzungshinweise

Auswirkungen des IT-Sicherheitsgesetzes für Krankenhäuser. Umsetzungshinweise Ziele Auswirkungen des IT-Sicherheitsgesetzes für Krankenhäuser Umsetzungshinweise dubois it-consulting gmbh, Holzhofstr. 10, 55116 Mainz, +49 6131 2150691 oder +49 177 4104045, ingrid.dubois@dubois-it-consulting.de

Mehr

ITIL V3 Basis-Zertifizierung

ITIL V3 Basis-Zertifizierung Nadin Ebel ITIL V3 Basis-Zertifizierung Grundlagenwissen und Zertifizierungsvorbereitung für die ITIL Foundation-Prüfung ^- ADDISON-WESLEY An imprint of Pearson Education München Boston San Francisco Harlow,

Mehr

Agenda ITIL v3 Framework

Agenda ITIL v3 Framework Agenda ITIL v3 Framework Overview & Allgemeines ITIL Service Lifecycle Service Strategies Service Design Service Transition Service Operation Continual Service Improvement ITIL V3 Continual Service Improvement

Mehr

Rolf Frank - ITIL2010 - Praxisbericht zur Prozesseinführung - 11.11.2008. ITIL2010 Praxisbericht zur Prozesseinführung

Rolf Frank - ITIL2010 - Praxisbericht zur Prozesseinführung - 11.11.2008. ITIL2010 Praxisbericht zur Prozesseinführung Rolf Frank - ITIL2010 - Praxisbericht zur Prozesseinführung - 11.11.2008 ITIL2010 Praxisbericht zur Prozesseinführung 1) Grunddaten Kurzprofil Organisation Aufgaben Kurzprofil BA-Informationstechnik Hauptsitz:

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1 Einleitung 1

Inhaltsverzeichnis. 1 Einleitung 1 ix 1 Einleitung 1 1.1 Was bringt die ISO/IEC 20000........................... 3 Nachweis der Leistungsfähigkeit.......................... 3 Kontinuierliche Verbesserung............................ 3 Reduzierung

Mehr

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM)

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) Transparenz schaffen und Unternehmensziele effizient erreichen Transparente Prozesse für mehr Entscheidungssicherheit Konsequente Ausrichtung

Mehr

Integrierte IT-Service-Management- Lösungen anhand von Fallbeispielen

Integrierte IT-Service-Management- Lösungen anhand von Fallbeispielen Integrierte IT-Service-- Lösungen anhand von Fallbeispielen Teil 3: Betrieb von Lösungen Einführung in IT Service Prozesse Dr. Igor Radisic et al., Prof. Dr. Heinz-Gerd Hegering SS 2007 Seite 2 Einführung

Mehr

IT-Grundschutz nach BSI 100-1/-4

IT-Grundschutz nach BSI 100-1/-4 IT-Grundschutz nach BSI 100-1/-4 Marko Rogge www.marko-rogge.de www.leiner-denzer.com 100-1, 100-2, 100-3, 100-4 100-1 100-2 Managementsysteme für Informationssicherheit (ISMS, Information Security Management

Mehr

Der Datenschutzbeauftragte. Eine Information von ds² 05/2010

Der Datenschutzbeauftragte. Eine Information von ds² 05/2010 Der Datenschutzbeauftragte Eine Information von ds² 05/2010 Inhalt Voraussetzungen Der interne DSB Der externe DSB Die richtige Wahl treffen Leistungsstufen eines ds² DSB Was ds² für Sie tun kann 2 Voraussetzungen

Mehr

Die neue Welt der Managed Security Services. DI Alexander Graf Antares NetlogiX Netzwerkberatung GmbH

Die neue Welt der Managed Security Services. DI Alexander Graf Antares NetlogiX Netzwerkberatung GmbH Die neue Welt der Managed Security Services DI Alexander Graf Antares NetlogiX Netzwerkberatung GmbH Agenda Über Antares Aktuelle Sicherheitsanforderungen Externe Sicherheitsvorgaben Managed Security Log

Mehr

ISO 27001 Zertifizierung

ISO 27001 Zertifizierung ISO 27001 Zertifizierung - Zertifizierte IT-Sicherheit nach internationalen Standards Trigonum GmbH Trigonum Wir machen Unternehmen sicherer und IT effizienter! - 2 - Kombinierte Sicherheit Datenschutz

Mehr

Information Security Management

Information Security Management Information Security Management 11. Unternehmertag der Universität des Saarlandes, 30. September 2013 Aufbau einer Information Security Organisation mit einem schlanken Budget Agenda 1. Die treibenden

Mehr

r-tec SCHÜTZT INFORMATIONEN

r-tec SCHÜTZT INFORMATIONEN r-tec SCHÜTZT INFORMATIONEN SECURITY-CONSULTING GATEWAY-SECURITY ENDPOINT-SECURITY AUTHENTIFIZIERUNG SUPPORT-SERVICES IT-Projektmanagement nach ITIL / ITSM r.langer@r-tec.net....... 2010 r-tec IT Systeme

Mehr

Service Management schrittweise und systematisch umsetzen. Andreas Meyer und Dr. Andreas Knaus santix AG Wien, 24. Juni 2009 IBM Software Experience

Service Management schrittweise und systematisch umsetzen. Andreas Meyer und Dr. Andreas Knaus santix AG Wien, 24. Juni 2009 IBM Software Experience Service schrittweise und systematisch umsetzen Andreas Meyer und Dr. Andreas Knaus santix AG Wien, 24. Juni 2009 IBM Software Experience santix in Kürze santix ist Unternehmensberatung und Lösungsanbieter

Mehr

Verarbeitung personenbezogener Daten bei Errichtung und Betrieb von Verzeichnisdiensten

Verarbeitung personenbezogener Daten bei Errichtung und Betrieb von Verzeichnisdiensten Verarbeitung personenbezogener Daten bei Errichtung und Betrieb von Verzeichnisdiensten Matthias Herber Datenschutzbeauftragter der TU Dresden Kontakt: datenschutz@tu-dresden.de AK Verzeichnisdienste Duisburg,

Mehr

TÜV NORD Akademie Personenzertifizierung. Zertifizierungsprogramm - Merkblatt Chief Information Security Officer (TÜV )

TÜV NORD Akademie Personenzertifizierung. Zertifizierungsprogramm - Merkblatt Chief Information Security Officer (TÜV ) TÜV NORD Akademie Personenzertifizierung Zertifizierungsprogramm - Merkblatt Chief Information Security Officer (TÜV ) Merkblatt Chief Information Security Officer (TÜV ) Personenzertifizierung Große

Mehr

Cloud Computing. Oliver Berthold und Katharina Wiatr, Berliner Beauftragter für Datenschutz und Informationsfreiheit. Dozenten

Cloud Computing. Oliver Berthold und Katharina Wiatr, Berliner Beauftragter für Datenschutz und Informationsfreiheit. Dozenten Cloud Computing Oliver Berthold und Katharina Wiatr, Berliner Beauftragter für 02.06.2015 1 Dozenten Katharina Wiatr Referentin für Beschäftigtendatenschutz (030) 13889 205; wiatr@datenschutz-berlin.de

Mehr

1. Verzeichnis der ITIL V3 (2011) Service Strategy Prozesse Dipl.-Ing. Walter Abel Management Consulting

1. Verzeichnis der ITIL V3 (2011) Service Strategy Prozesse Dipl.-Ing. Walter Abel Management Consulting 1. Verzeichnis der ITIL V3 (2011) Service Strategy Prozesse Dipl.-Ing. Walter Abel Consulting Service Strategy Business Relationship der IT Demand Service Portfolio Financial Kundenbeziehungen Strategische

Mehr

Kommunaler Datenschutz

Kommunaler Datenschutz Kommunaler Datenschutz Thilo Weichert, Leiter des ULD XVI. Bürgermeisterseminar des Städteverbandes Schleswig-Holstein 08.05.2014, Akademie Sankelmark Inhalt Datenschutzthemen Rechtliche Grundlagen Schutzziele

Mehr

Anforderungen für sicheres Cloud Computing

Anforderungen für sicheres Cloud Computing Anforderungen für sicheres Cloud Computing Isabel Münch Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik EuroCloud Deutschland Conference Köln 18.05.2011 Agenda Überblick BSI Grundlagen Sicherheitsempfehlungen

Mehr

Kommunaler Datenschutz

Kommunaler Datenschutz Kommunaler Datenschutz Thilo Weichert, Leiter des ULD XVI. Bürgermeisterseminar des Städteverbandes Schleswig-Holstein 08.05.2014, Akademie Sankelmark Inhalt Datenschutzthemen Rechtliche Grundlagen Schutzziele

Mehr

WHITEPAPER. ISO 27001 Assessment. Security-Schwachstellen und -Defizite erkennen

WHITEPAPER. ISO 27001 Assessment. Security-Schwachstellen und -Defizite erkennen WHITEPAPER ISO 27001 Assessment Security-Schwachstellen und -Defizite erkennen Standortbestimmung Ihrer Informationssicherheit basierend auf dem internationalen Standard ISO 27001:2013 ISO 27001 Assessment

Mehr

Anwenderforum E-Government QuickCheck:ITIL 18.02.2010/Berlin

Anwenderforum E-Government QuickCheck:ITIL 18.02.2010/Berlin Anwenderforum E-Government QuickCheck:ITIL 18.02.2010/Berlin INFORA GmbH Martin Krause Cicerostraße 21 10709 Berlin Tel.: 030 893658-0 Fax: 030 89093326 Mail: info@infora.de www.infora.de Agenda Die Ausgangssituation

Mehr

Befähigen Beherrschen Bestätigen

Befähigen Beherrschen Bestätigen ISO 20000-1:2011 Befähigen Beherrschen Bestätigen ISO/IEC 20000-1:2011 - Der Standard für IT Service Management ISO/IEC 20000-1:2011 ist ein Service Management System (SMS) Standard. Er spezifiziert die

Mehr

Zentrum für Informationssicherheit

Zentrum für Informationssicherheit SEMINARE 2015 Zentrum für Informationssicherheit mit TÜV Rheinland geprüfter Qualifikation 16. 20. November 2015, Berlin Cyber Akademie (CAk) ist eine eingetragene Marke www.cyber-akademie.de IT-Sicherheitsbeauftragte

Mehr

Beraten statt prüfen Betrieblicher Datenschutzbeauftragter

Beraten statt prüfen Betrieblicher Datenschutzbeauftragter Beraten statt prüfen Betrieblicher Datenschutzbeauftragter Bestellpflicht zum Datenschutzbeauftragten Nach 4 f Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) müssen Unternehmen einen betrieblichen Datenschutzbeauftragten

Mehr

4. FIT-ÖV - 01. Juli 2009 in Aachen Informationssicherheit im IT Service Management

4. FIT-ÖV - 01. Juli 2009 in Aachen Informationssicherheit im IT Service Management 1 4. FIT-ÖV - 01. Juli 2009 in Aachen Informationssicherheit im IT Service Management Bernhard Barz, regio it aachen 2 Gliederung Informationssicherheit Anforderungen der ÖV Informationssicherheit im IT

Mehr

Personal- und Patientendaten Datenschutz in Krankenhäusern

Personal- und Patientendaten Datenschutz in Krankenhäusern Personal- und Patientendaten Datenschutz in Krankenhäusern Datenschutz in Krankenhäusern In Krankenhäusern stehen neben der datenschutzkonformen Speicherung eigener Personaldaten vor allem die Verarbeitung

Mehr

Beraten statt prüfen Behördlicher Datenschutzbeauftragter

Beraten statt prüfen Behördlicher Datenschutzbeauftragter Beraten statt prüfen Behördlicher Datenschutzbeauftragter Bestellpflicht zum Datenschutzbeauftragten Nach den Vorgaben aller Landesdatenschutzgesetze müssen öffentliche Stellen des Landes grundsätzlich

Mehr

Infoblatt Security Management

Infoblatt Security Management NCC Guttermann GmbH Wolbecker Windmühle 55 48167 Münster www.nccms.de 4., vollständig neu bearbeitete Auflage 2014 2013 by NCC Guttermann GmbH, Münster Umschlag unter Verwendung einer Abbildung von 123rf

Mehr

IT-Aufsicht im Bankensektor Fit für die Bafin-Sonderprüfungen

IT-Aufsicht im Bankensektor Fit für die Bafin-Sonderprüfungen IT-Aufsicht im Bankensektor Fit für die Bafin-Sonderprüfungen Rainer Benne Benne Consulting GmbH Audit Research Center ARC-Institute.com 2014 Audit Research Center ARC-Institute.com Referent Berufserfahrung

Mehr

HUMBOLDT-UNIVERSITÄT ZU BERLIN Mathematisch Naturwissenschaftliche Fakultät II Institut Informatik

HUMBOLDT-UNIVERSITÄT ZU BERLIN Mathematisch Naturwissenschaftliche Fakultät II Institut Informatik HUMBOLDT-UNIVERSITÄT ZU BERLIN Mathematisch Naturwissenschaftliche Fakultät II Institut Informatik Vortrag im Seminar Designing for Privacy (Theorie und Praxis datenschutzfördernder Technik) Benjamin Kees

Mehr

6. IT Infrastructure Library (ITIL) Vorlesung Betrieb Komplexer IT-Systeme (BKITS)

6. IT Infrastructure Library (ITIL) Vorlesung Betrieb Komplexer IT-Systeme (BKITS) 6. IT Infrastructure Library (ITIL) Vorlesung Betrieb Komplexer IT-Systeme (BKITS) Einleitung Hoher Druck auf Unternehmen im Markt Starker Konkurrenzkampf mit anderen Unternehmen Globalisierung führt zu

Mehr

Grundlagen des Datenschutzes. Vorlesung im Sommersemester 2012 an der Universität Ulm von Bernhard C. Witt

Grundlagen des Datenschutzes. Vorlesung im Sommersemester 2012 an der Universität Ulm von Bernhard C. Witt Vorlesung im Sommersemester 2012 an der Universität Ulm von 1. Grundlagen der IT-Sicherheit Geschichte des Datenschutzes Anforderungen zur IT-Sicherheit Datenschutzrechtliche Prinzipien Mehrseitige IT-Sicherheit

Mehr

Verordnungsdaten und Patientendatenbanken Datenschutz in Pharmaunternehmen

Verordnungsdaten und Patientendatenbanken Datenschutz in Pharmaunternehmen Verordnungsdaten und Patientendatenbanken Datenschutz in Pharmaunternehmen Datenschutz in Pharmaunternehmen Bei Pharmaunternehmen stehen neben der Verarbeitung eigener Personaldaten vor allem die Dokumentation

Mehr

Personal- und Kundendaten Datenschutz bei Energieversorgern

Personal- und Kundendaten Datenschutz bei Energieversorgern Personal- und Kundendaten Datenschutz bei Energieversorgern Datenschutz bei Energieversorgern Datenschutz nimmt bei Energieversorgungsunternehmen einen immer höheren Stellenwert ein. Neben der datenschutzkonformen

Mehr

Applied Security GmbH ITIL und IT-Sicherheit

Applied Security GmbH ITIL und IT-Sicherheit Applied Security GmbH ITIL und IT-Sicherheit Agenda Begrüßung Vorstellung - Applied Security GmbH ITIL Zielsetzung, Grundbegriffe, struktureller Aufbau Das Prozessmodell auf drei Ebenen IT-Sicherheit mit

Mehr

Lösungen die standhalten.

Lösungen die standhalten. Aufbau eines Information Security Management Systems in der Praxis 14.01.2010, München Dipl. Inform. Marc Heinzmann, ISO 27001 Auditor Lösungen die standhalten. plan42 GmbH Wir sind ein reines Beratungsunternehmen

Mehr

ITSM (BOX & CONSULTING) Christian Hager, MSc

ITSM (BOX & CONSULTING) Christian Hager, MSc ITSM (BOX & CONSULTING) Christian Hager, MSc INHALT Ausgangssituation ITSM Consulting ITSM Box Zentrales Anforderungsmanagement Beispielhafter Zeitplan Nutzen von ITSM Projekten mit R-IT Zusammenfassung

Mehr

Datenschutz & Datensicherheit

Datenschutz & Datensicherheit Datenschutz & Datensicherheit IT und Haftungsfragen 1 Vorstellung Holger Filges Geschäftsführer der Filges IT Beratung Beratung und Seminare zu IT Sicherheit, Datenschutz und BSI Grundschutz Lizenzierter

Mehr

Programm. Zertifizierte Fortbildung zum/zur behördlichen Datenschutzbeauftragten (Land)

Programm. Zertifizierte Fortbildung zum/zur behördlichen Datenschutzbeauftragten (Land) Programm Zertifizierte Fortbildung zum/zur behördlichen Datenschutzbeauftragten (Land) Veranstaltungsnummer: 2015 Q053 MO (3. Modul) Termin: 01.12. 02.12.2015 (3. Modul) Zielgruppe: Tagungsort: Künftige

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Martin Beims. IT-Service Management mit ITIL. ITIL Edition 2011, ISO 20000:2011 und PRINCE2 in der Praxis ISBN: 978-3-446-43087-7

Inhaltsverzeichnis. Martin Beims. IT-Service Management mit ITIL. ITIL Edition 2011, ISO 20000:2011 und PRINCE2 in der Praxis ISBN: 978-3-446-43087-7 sverzeichnis Martin Beims IT-Service Management mit ITIL ITIL Edition 2011, ISO 20000:2011 und PRINCE2 in der Praxis ISBN: 978-3-446-43087-7 Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/978-3-446-43087-7

Mehr

Ihr Hacker im Unternehmen

Ihr Hacker im Unternehmen Ihr Hacker im Unternehmen Penetrationstests als ITIL basierender Prozess innerhalb des IT-Security Managements Falk Husemann Sommersemester 2011 Für die Vorlesung IT-Management Lehrstuhl 13, TU-Dortmund

Mehr

Big Data in der Medizin

Big Data in der Medizin Big Data in der Medizin Gesundheitsdaten und Datenschutz Dr. Carola Drechsler Sommerakademie 2013 Inhalt Was bedeutet Big Data? Welche datenschutzrechtlichen Fragestellungen sind zu berücksichtigen? Welche

Mehr

Das neue IT-Sicherheitsgesetz: Welche Unternehmen sind betroffen? Was ist zu tun?

Das neue IT-Sicherheitsgesetz: Welche Unternehmen sind betroffen? Was ist zu tun? Dipl.-Wirtsch.-Ing. Frank Hallfell Dipl.-Ing.(FH) Günther Orth enbiz gmbh, Kaiserslautern Das neue IT-Sicherheitsgesetz: Welche Unternehmen sind betroffen? Was ist zu tun? IT-Tag Saarbrücken, 16.10.2015

Mehr

I T I L. ITIL ein systematisches und professionelles Vorgehen für. das Management von IT Dienstleistungen. Andreas Henniger.

I T I L. ITIL ein systematisches und professionelles Vorgehen für. das Management von IT Dienstleistungen. Andreas Henniger. I T I L ITIL ein systematisches und professionelles Vorgehen für das Management von IT Dienstleistungen. 1 ITIL Was ist ITIL? ITIL wurde von der Central Computing and Telecommunications Agency (CCTA) entwickelt,

Mehr

Personal- und Kundendaten Datenschutz in Werbeagenturen

Personal- und Kundendaten Datenschutz in Werbeagenturen Personal- und Kundendaten Datenschutz in Werbeagenturen Datenschutz in Werbeagenturen Bei Werbeagenturen stehen neben der Verarbeitung eigener Personaldaten vor allem die Verarbeitung von Kundendaten von

Mehr

diesem Thema von Herrn Dr. Peter Münch, dem ich hiermit für seine Unterstützung bei der Gestaltung des vorliegenden Tools herzlich danke.

diesem Thema von Herrn Dr. Peter Münch, dem ich hiermit für seine Unterstützung bei der Gestaltung des vorliegenden Tools herzlich danke. Vorbemerkungen 1 Mit dem Tool»Datenschutzaudit nach BSI Grundschutz«wurde ein Management-Tool vorgestellt, das es ermöglicht, einen Überblick über den Gesamtzustand einer Datenschutzorganisation unter

Mehr

IT Service Management @ krz

IT Service Management @ krz IT Service Management @ krz Veronika Meyer 07.12.2010 Der kommunale Service-Provider 1972 Gründung Kommunaler Zweckverband (seit 1977) IT-Dienstleister für Kommunalverwaltungen und kommunale Einrichtungen

Mehr

Datenschutz. Nutzen oder Hemmschuh?

Datenschutz. Nutzen oder Hemmschuh? Datenschutz www.datenschutz-roemer.de Nutzen oder Hemmschuh? Impulsveranstaltung im Rahmen der Qualifizierungsoffensive Mittelhessen Weiterbildungsforum Europaviertel Gießen, 10. März 2006 Ilse Römer Datenschutz-Auditorin

Mehr

MNP: Model zur Implementierung der IT-Prozesse

MNP: Model zur Implementierung der IT-Prozesse Lionel Pilorget MNP: Model zur Implementierung der IT-Prozesse Mit 60 Abbildungen PRAXIS VIEWEG+ TEUBNER 1 Einleitung 1 2 Präsentation der IT-Prozesslandkarte 7 2.1 MIIP IT-Prozesslandkarte 8 2.2 Definition

Mehr

IT Service Management @ krz

IT Service Management @ krz IT Service Management @ krz Veronika Meyer 29.03.2011 Der kommunale Service-Provider 1972 Gründung Kommunaler Zweckverband (seit 1977) IT-Dienstleister für Kommunalverwaltungen und kommunale Einrichtungen

Mehr

A) Initialisierungsphase

A) Initialisierungsphase Einleitung Die folgenden Seiten beschreiben in Kurzform die mit jedem Schritt verbundenen Aufgaben, die beim ersten Durchlauf zu bearbeiten sind. Zu Beginn eines ISIS12-Projekts legen das Unternehmen und

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Einleitung 15

Inhaltsverzeichnis. Einleitung 15 Inhaltsverzeichnis Einleitung 15 1 Umfang und Aufgabe des IT-Security Managements 19 1.1 Kapitelzusammenfassung 19 1.2 Einführung 19 1.3 Informationen und Daten 20 1.4 IT-Security Management ist wichtig

Mehr

2009 Doktor der Wirtschaftswissenschaften, Universitat Pompeu Fabra, Barcelona

2009 Doktor der Wirtschaftswissenschaften, Universitat Pompeu Fabra, Barcelona Personalprofil Dr. Basak Günes Consultant E-Mail: basak.guenes@arcondis.com AUSBILDUNG BERUFLICHE WEITERBILDUNG BESONDERE TÄTIGKEITEN SPRACHEN 2009 Doktor der Wirtschaftswissenschaften, Universitat Pompeu

Mehr

Prozessmanagement mit ViFlow in der RWE Systems Sparte IT

Prozessmanagement mit ViFlow in der RWE Systems Sparte IT Prozessmanagement mit ViFlow in der RWE Systems Sparte IT RWE Systems AG Erfolgreiche Unternehmen arbeiten nach einem grundlegenden Prinzip: "Wir machen nur das, wovon wir wirklich etwas verstehen. Dort,

Mehr

Dienstleistungen Externer Datenschutz. Beschreibung der Leistungen, die von strauss esolutions erbracht werden

Dienstleistungen Externer Datenschutz. Beschreibung der Leistungen, die von strauss esolutions erbracht werden Dienstleistungen Externer Datenschutz Beschreibung der Leistungen, die von strauss esolutions erbracht werden Markus Strauss 14.11.2011 1 Dienstleistungen Externer Datenschutz Inhalt 1. Einleitung... 2

Mehr

IT-Sicherheit mit System

IT-Sicherheit mit System IT-Sicherheit mit System Stefanie Lang, Senior IT Consultant Fujitsu Technology Solutions GmbH 0 Copyright 2014 FUJITSU Inhalt Kurzvorstellung Fujitsu Grundlagen Informationssicherheit Bedrohungen, Versäumnisse,

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1 Einleitung 1. 2 Einführung und Grundlagen 7

Inhaltsverzeichnis. 1 Einleitung 1. 2 Einführung und Grundlagen 7 xv 1 Einleitung 1 2 Einführung und Grundlagen 7 2.1 Die neue Rolle der IT...................................... 7 2.2 Trends und Treiber........................................ 8 2.2.1 Wertbeitrag von

Mehr

Modul 4: Schutzziele. Prof. Dr. Martin Leischner Netzwerksysteme und TK. Hochschule Bonn-Rhein-Sieg

Modul 4: Schutzziele. Prof. Dr. Martin Leischner Netzwerksysteme und TK. Hochschule Bonn-Rhein-Sieg Modul 4: Schutzziele Verfügbarkeit, Auffindbarkeit, Vertraulichkeit, Verdecktheit, Integrität, Zurechenbarkeit, Verbindlichkeit, Ermittelbarkeit, Anonymität, Unbeobachtbarkeit, Unverkettbarkeit, Transparenz,

Mehr

Strategisches IT-Management mit dem COBIT Framework. Markus Gronerad, Scheer Management 1.8.2014

Strategisches IT-Management mit dem COBIT Framework. Markus Gronerad, Scheer Management 1.8.2014 Strategisches IT-Management mit dem COBIT Framework Markus Gronerad, Scheer Management 1.8.2014 Was ist strategisches IT-Management? IT-Management Das (operative) IT-Management dient der Planung, Beschaffung,

Mehr

2005 als IT-Tochter der BIT AG gegründet. 60% BIT AG 40% Geschäftsleitung. Teil der ABL Group of Companies. 25 Mitarbeiter, davon 8 Auszubildende

2005 als IT-Tochter der BIT AG gegründet. 60% BIT AG 40% Geschäftsleitung. Teil der ABL Group of Companies. 25 Mitarbeiter, davon 8 Auszubildende 2005 als IT-Tochter der BIT AG gegründet 60% BIT AG 40% Geschäftsleitung Teil der ABL Group of Companies 25 Mitarbeiter, davon 8 Auszubildende 2 Entwicklung von Internetplattformen seit 1999 Erstes WCMS

Mehr

Sourcing Modell Phase 4

Sourcing Modell Phase 4 Sourcing Modell Phase 4 Ausgabe vom: 1.3.2013 Dok.Nr.: SwissICT FG Sourcing & Cloud 4 Phasen Modell Phase 4 Verteiler: Allgemeines: Status in Arbeit in Prüfung genehmigt zur Nutzung X Name Alex Oesch Matthias

Mehr

Grundlagen Datenschutz

Grundlagen Datenschutz Grundlagen Datenschutz Michael Bätzler TÜV Datenschutz Auditor Externer Datenschutzbeauftragter IHK xdsb Datenschutz Greschbachstraße 6a 76229 Karlsruhe Telefon: 0721/82803-50 Telefax: 0721/82803-99 www.xdsb.de

Mehr

Mirko Jahn DCON Software & Service AG. E-Mail: mirko.jahn@dcon.de

Mirko Jahn DCON Software & Service AG. E-Mail: mirko.jahn@dcon.de 67,-RXU)L[,7,/± 6HUYLFHXQG%XVLQHVVRULHQWLHUWH,7 Mirko Jahn DCON Software & Service AG E-Mail: mirko.jahn@dcon.de $JHQGD ƒ IT Service Management: Grundlagen ƒ Was ist ITIL? ƒ Die Kernprozesse aus dem ITIL

Mehr