Praktikum Computersystemtechnik

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1 Friedrich-List-Platz 1, Dresden ~ PF ~ Dresden ~ Tel.(0351) ~ Fax (0351) Praktikum Computersystemtechnik Versuch C7 Web-Technologien 1 Allgemeine Hinweise Im Praktikum sollen die Studenten Möglichkeiten der Fernbedienung eingebetteter Systeme mittels Internet-Technologien kennenlernen. Bei der Durchführung des Versuchs werden Grundkenntnisse der Skriptsprachen HTML und PHP sowie der Datenbankabfrage mit SQL vermittelt. Dieses Praktikum wird in Gruppen von 3 Teilnehmern durchgeführt. Jede Versuchsgruppe fertigt ein Protokoll an, welches innerhalb von 2 Wochen abzugeben ist (in Papierform oder als pdf). Die erstellten Quelltexte (aber keine *.exe) sind gezippt per an den Betreuer zu senden. Nachfolgend wird die Versuchsidee vorgestellt. Es steht Ihnen frei, auch völlig andere Lösungswege (z.b. mit anderen Programmiersprachen) zu finden und andere Rechner / Server zu verwenden (beispielsweise eigenen Laptop oder vorhandenen privaten Web-Server oder Mikrorechner als Embedded System ). 2 Versuchsgrundlagen und Vorbereitungsaufgaben Fakultät Elektrotechnik Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden University of Applied Sciences Prof. H. Kühn 2.1 Client/Server- Prinzip siehe Vorlesungsunterlagen Web-Techniken Die meisten Dienste in einem Computernetzwerk basieren auf dem Client/Server-Prinzip. Hierbei fordert mindestens eine Komponente (Client) eines Netzwerks Dienste einer anderen Komponente (Server) an. Server ist hierbei ein Programm oder auch die Bezeichnung für einen Rechner, auf dem das Programm läuft, welches Dienste (z.b. Speicherplatz, Dateien, bestimmte Funktionen oder Informationen) für andere Rechner zur Verfügung stellt. Ein Server ist ständig in Betrieb und wartet darauf, dass seine Dienste von Clients angefordert werden. Ein Client ist ebenfalls ein Programm (bzw. die Bezeichnung für einen Rechner, auf dem das Programm läuft). Im Gegensatz zum Server wird es meist erst gestartet, wenn der Nutzer einen bestimmten Dienst benötigt. Es initiiert über ein Netzwerk die Verbindung zum Server, dieser prüft den Verbindungswunsch (Authentifizierung siehe Vorlesungsunterlagen Sicherheit) und führt dann die angeforderte Aktion aus. Ein Client/Server-System besteht also immer aus drei Komponenten: Client fordert Dienste an Server erbringt die Dienste Kommunikationsverbindung überträgt die Daten Die Gestaltung der Protokollstacks der Kommunikationsverbindung (OSI-Schichtenmodell) ermöglicht es, dass Server und Client auch auf dem gleichen Rechner laufen können. Ein Server kann andererseits gleichzeitig auch Client sein, wenn er z.b. Aufgaben an weitere Server zur Bearbeitung weiterleitet (hierarchische Struktur siehe Vorlesungsunterlagen Web-Techniken). Praktikum Computersystemtechnik Versuch C7 Web-Techniken Seite 1

2 2.2 Idee des Praktikums Im Praktikum sollen mehrere Rechner zusammenarbeiten. Ein Rechner soll als,embedded-system' ein Messgerät (Multimeter Fluke 45) aufpeppen. Dieses wird über die serielle Schnittstelle angesprochen. Die Steuerung dieses Rechners erfolgt über Netzwerkverbindung. Es wird der PC eines Studentenarbeitsplatzes verwendet, der Einsatz eines Mikrorechners wäre ebenfalls möglich (z.b. ist Rabbit RCM5700 vorhanden). Für diesen Rechner ist die Software zu programmieren (z.b. C++). Ein weiterer Rechner simuliert einen Prozesssteuerrechner. Dieser liest die durchzuführenden Messaufgaben aus einer SQL-Datenbank aus, steuert die Messgeräte über Netzwerkverbindung an (obiges Embedded-System mit Fluke45 und einen Agilent- Generator mit Netzwerkanschluss) und schreibt die Messergebnisse in die Datenbank. Es wird der PC eines Studentenarbeitsplatzes verwendet. Für diesen Rechner ist die Software zu programmieren (z.b. C++). Die SQL-Datenbank ist auf dem Praktikums-Server ( ) einzurichten. Auf diesem Server sind der Apache-Webserver, PHP und als Datenbanksystem MySQL installiert. Die Steuerung des gesamten Systems soll webbasiert (mittels HTML, PHP und ggf. Javascript etc.) durch Browser erfolgen. Die erforderlichen Webseiten (zur Definition von Messaufgaben und zur Darstellung der Messergebnisse) sind zu erstellen und auf dem Server abzulegen. 2.3 Beispiele HTML, PHP, JavaScript, SQL-Beispiele finden Sie unter Praktikum CST Dokumentationen Beispiele 2.4 Einführung in HTML siehe Bei HTML (HyperText Markup Language) handelt sich um eine Skriptsprache, die mit Hilfe von SGML (Standard Generalized Markup Language) definiert ist. SGML ist ein viel umfassenderes System zur Bearbeitung von Dokumenten und als ISO-Norm 8879 standardisiert. HTML ist eine so genannte Auszeichnungs- bzw. Kennzeichnungssprache (Markup Language), welche die Aufgabe hat, die logischen Bestandteile eines Dokuments zu beschreiben. So enthält der HTML-Code Befehle zum Definieren typischer Elemente eines Dokuments und deren Eigenschaften, wie Überschriften, Textabsätze, Listen, Tabellen oder Grafikreferenzen, also zur Beschreibung des Layouts (HTML beschreibt aber nicht die endgültige Formatierung!). HTML-Dokumente bestehen aus zwei Teilen, dem Kopf (Header) und dem Textkörper (Body). Diese beiden Bereiche und das Dokument selbst sind in so genannte Tags eingebettet. Die Zeilen zwischen der einleitenden und abschließenden Kennung des <HEAD>-Tags werden als Datei- Vorspann angesehen (z.b. der Titel der Seite). Der eigentliche Inhalt des HTML-Dokuments, wie der gesamte Text, Verknüpfungen oder Bilder, ist zwischen den <BODY>-Tags eingeschlossen. Der Grundaufbau eines HTML-Dokuments sieht also wie folgt aus: <html> <head> <title>... Titel des Dokuments... </title> </head> <body>... Inhalt des Dokuments... </body> </html> Seite 2 Praktikum Computersystemtechnik Versuch C7 Web-Techniken

3 2.5 Einführung in PHP siehe PHP ist eine leistungsfähige Skriptsprache zur serverseitigen Programmierung dynamischer Webseiten, deren Befehle in den HTML-Code einer Webseite eingebettet werden. Um PHP-Skripte ausführen zu können, wird ein Server benötigt, der entsprechend konfiguriert ist. Öffnet ein Browser eine Webseite mit integriertem PHP-Code, so werden die PHP-Anweisungen vom Server interpretiert und ausgeführt, das Ergebnis in den HTML-Code eingebettet und an den Browser gesendet. Somit ist der PHP-Quellcode für den Betrachter (d.h. den Browser) nicht zugänglich. PHP-Kommandos werden in den Body eines HTML-Dokuments eingebettet, beispielsweise mit: <?php echo "Das ist ein PHP-Script"?> Hinweis: Die Ausführung von PHP-Kommandos ist auf den zentralen Servern der HTW aus (teilweise nicht ganz nachvollziehbaren) Sicherheitsgründen extrem eingeschränkt. Deshalb wird im Praktikum ein eigener Web-Server (auf ) verwendet. 2.6 Einführung in JavaScript siehe JavaScript ermöglicht eine dynamische Gestaltung von Webseiten durch Befehlsabarbeitung auf der Clientseite (d.h. auf der Browser-Seite). Damit ist es beispielsweise möglich, Nutzereingaben vor dem Absenden an den Server zu prüfen. Es lassen sich Webseiten programmieren, die sich hinsichtlich Funktionalität wie normale Desktop-Applikationen verhalten. Eine typische Anwendung ist auch das Nachladen von Daten (z.b. Messwerten), ohne die gesamte Webseite erneut vom Server abzufragen und im Browser neu aufbauen zu müssen. JavaScript wird in einem sogenannten Sandkasten ausgeführt, welcher den Zugriff auf Systemressourcen stark einschränkt. Damit wird die Sicherheit des Browser-Rechners gegenüber missbräuchlicher Anwendung erreicht. 2.7 Einführung in mysql siehe dev.mysql.com/doc/refman/5.0/en/tutorial.html Das Datenbanksystem mysql, basierend auf "Structured Query Language" (strukturierte Abfragesprache), einer standardisierten Sprache für Datenbankzugriffe, ist eine Open-Source- Software. Dies bedeutet, dass es kostenfrei nutzbar ist. Der Zugriff ist lokal und über ein Netzwerk möglich. Auf Grund seiner Geschwindigkeit, Sicherheit und Skalierbarkeit ist mysql gut geeignet, um Datenbanken über das Internet verfügbar zu machen. MySQL ist eine relationale Datenbank, d.h. die Daten werden in separaten Tabellen gespeichert, zwischen denen Beziehungen (Relationen) bestehen können. Hierdurch werden hohe Geschwindigkeit und Flexibilität der Datenbankabfragen erreicht. Wenn die Tabellen durch Relationen verbunden werden, ist es möglich, Daten aus verschiedenen Tabellen bei Abfragen zu kombinieren. 2.8 Praktikumsvorbereitung In Vorbereitung auf das Praktikum müssen Sie sich entsprechend der Praktikumsproblematik in die Thematik C++-Programmierung von Sockets und serieller Schnittstelle, in die Kommandosprache SCPI (zur Ansteuerung der Messgeräte), in HTML, PHP, Javascript und SQL einarbeiten. Die erforderlichen Programme, die Datenbank und die Skripte sollten Sie möglichst weitgehend vorbereiten (d.h. z.b. fertige Quelltexte, welche fehlerfrei compilierbar sind). Die erforderlichen Compiler sind entweder frei im Netz verfügbar oder über das MSDNAA-Programm kostenfrei erhältlich. Stimmen Sie sich ab, welcher Student für welche Teilaufgaben verantwortlich ist. Legen Sie unbedingt die zu verwendende Struktur der Datenbank fest (schriftlich!), da diese die Schnittstelle zwischen den Teilaufgaben bildet. Änderungen haben also Einfluss auf alle Teilaufgaben und sollten während des Praktikums nicht mehr notwendig sein! Praktikum Computersystemtechnik Versuch C7 Web-Techniken Seite 3

4 3 Versuchsdurchführung 3.1 Übersicht über den Versuchsaufbau Generator Eingebettetes System DUT Device under Test Serielle Verbindung Netzwerk Prozess-Steuerrechner Webseiten Server: Apache + mysql Datenbank Bedienung und Ergebnisdarstellung mit Web-Browser 3.2 Zugriff auf Server Zum Ablegen der Webseiten steht jeder Gruppe ein passwortgeschützes (Passwort erhalten Sie vom Versuchsbetreuer) Verzeichnis zur Verfügung, dort befindet sich bereits ein Verzeichnis public_html. Die Dateifreigabe erfolgt mittels Samba siehe Zugriff auf Ihr Verzeichnis unter XP: Dateimanager/Extras/Netzlaufwerk verbinden Verbindung unter anderem Benutzernamen \\ \cst-x // x ist durch die Kennung ihrer Praktikumsgruppe a...g zu ersetzen Benutzername: cst-x // x ist durch die Kennung ihrer Praktikumsgruppe a...g zu ersetzen Passwort: // erhalten Sie vom Versuchsbetreuer Zugriff auf Ihr Verzeichnis unter Ubuntu: smbmount \\\\ \\cst-x /home/student/smb (alternativ '\\ \cst-x' /home/ ) Zugriff auf die Webseite: Seite 4 // x ist durch die Kennung ihrer Praktikumsgruppe a...g zu ersetzen Praktikum Computersystemtechnik Versuch C7 Web-Techniken

5 3.3 Generator Agilent A33220A Die Ansteuerung des Generators erfolgt über Netzwerk mittels TCP-Protokoll. Der Generator arbeitet dabei als TCP-Server (er wartet auf Port 5025 auf Anfragen im SCPI-Format). siehe Praktikum CST Dokumentationen Agilent Kurzanleitung Fernsteuerung Auf dem,embeddded-pc' ist ein Programm (z.b. in Visual-C++) zu schreiben, welches über einen Socket die Verbindung zum Generator herstellt. Beispielprogramm (ohne jegliche Fehlerbehandlung!), welches einen Testbefehl sendet: WSADATA wsadata; SOCKET my_sock; SOCKADDR_IN my_sockaddr_in; int retcode; char my_string[]="*tst? \r\n "; retcode=wsastartup(2, &wsadata); // Sockets initialisieren (Berkeley-Stil=Unix-kompatibel) my_sock = socket (AF_INET, SOCK_STREAM, IPPROTO_TCP); // TCP-Socket erzeugen // Socket an dynamisch zugewiesenen Port binden memset(&my_sockaddr_in, 0, sizeof(my_sockaddr_in)) ; my_sockaddr_in.sin_family=af_inet; // Socket für UDP bzw. TCP my_sockaddr_in.sinport=htons(5025); // Port-Nummer my_sockaddr_in.sin_addr.s_un.s_un_b.s_bl=192; // IP-Adresse my_sockaddr_in.sin_addr.s_un.s_un_b.s_b2=168; // verwenden Sie die ihrem my_sockaddr_in.sin_addr.s_un.s_un_b.s_b3=0; // Praktikumsplatzes zugeordnete my_sockaddr_in.sin_addr.s_un.s_un_b.s_b4=x; // Adresse { retcode=connect(my_sock, (SOCKADDR *) &my_sockaddr_in, sizeof(sockaddr_in)); send(my_sock,my_string, strlen(my_string)+l, 0); // Verbinden und Senden Der Generator antwortet nach jedem Befehl (TCP ist bidirektional!), die Antwort wird in obigem Beispielprogramm jedoch nicht eingelesen. Das Programm ist also diesbezüglich zu ergänzen. Außerdem sind je nach verwendeter Entwicklungsumgebung und je nach eingebundenen Bibliotheken komfortablere Befehle zur Socketprogrammierung verfügbar. Sinnvoll ist der Einsatz eines Netzwerk-Sniffers, um Fehler in der Kommunikation eingrenzen zu können. Einzelheiten zur Fernsteuerung des Generators siehe Praktikum CST Dokumentationen Agilent Connectivity Guide. Die Befehle zur Steuerung des Generators sind Strings der Kommandosprache SCPI. Details sind unter Praktikum CST Dokumentationen Agilent Manual S.l47ff. zu finden. Wichtige SCPI-Kommandos zur Steuerung des Generators (Default-Werte fett gedruckt, die Angabe der GROSS geschriebenen Buchstaben ist ausreichend): FUNCtion {SINusoid SQUare RAMP PULSe NOISe DC USER FREQuency {<frequency> MINimum MAXimum VOLTage {<amplitude> MINimum MAXimum VOLTage:OFFSet {<offset> MINimum MAXimum VOLTage:HIGH {<voltage> MINimum MAXimum VOLTage:LOW {<voltage> MINimum MAXimum VOLTage:RANGe:AUTO {OFF ON ONCE VOLTage:UNIT {VPP VRMS DBM FUNCtion:SQUare:DCYCle {<percent> MINimum MAXimum FUNCtion:RAMP:SYMMetry {<percent> MINimum MAXimum OUTPut {OFF ON OUTPut:LOAD {<ohms> INFinity MINimum MAXimum OUTPut:POLarity {NORMal INVerted OUTPut:SYNC {OFF ON Praktikum Computersystemtechnik Versuch C7 Web-Techniken Seite 5

6 3.4 Multimeter Fluke 45 Das Multimeter wird prinzipiell analog zum Generator angesteuert. Die erforderlichen SCPI- Kommandos können Praktikum CST Dokumentationen Fluke45 Manual S.5-19 = pdf Seite 78ff. bzw. Praktikum CST Dokumentationen Fluke45 Handbuch S.5-23 = pdf Seite 88ff. entnommen werden. Das Fluke45 verfügt über keinerlei Handshake-Leitungen an der seriellen Schnittstelle. Es ist deshalb eine spezielle Beschaltung des Kabels erforderlich (Zeichnen Sie diese Beschaltung für beidseitige 9-Pin-Stecker). Entnehmen Sie der Dokumentation des Messgerätes die einzustellenden Schnittstellenparameter: Praktikum CST Dokumentationen Fluke45 Manual S.5-1ff = pdf Seite 60ff. Praktikum CST Dokumentationen Fluke45 Handbuch S.5-1 = pdf Seite 66ff. Testen Sie die Kommunikation mit dem Fluke45 mittels Terminal-Programm (z.b. Hyperterminal). Verwenden Sie zuerst das bereitgestellte fertig konfigurierte Kabel. Stellen Sie anschließend die Verbindung über ein frei konfigurierbares Kabel her. Spielen Sie die geplante Ansteuerung mit Terminal-Programm zu Fuß durch und dokumentieren Sie die Reaktion des Messgerätes auf ihre Befehle (damit erleichtern Sie sich die Fehlersuche bei Inbetriebnahme ihrer Software). Auf dem,embeddded-pc' ist ein Programm in z.b. Visual-C++ zu schreiben, welches über die serielle Schnittstelle die Verbindung zum Multimeter herstellt. Zu beachten ist, dass ein bidirektionaler Datenverkehr (Anfrage - Antwort) erforderlich ist. Hierbei ist die Reaktionszeit (=Messzeit) des Messinstruments beachten. Als Betriebssystem wird Windows XP eingesetzt, welches aber den Zugriff auf Schnittstellen eingeschränkt (Ansteuerung nur über Gerätetreiber möglich) Programmteile zur Ansteuerung der seriellen Schnittstelle: #include <stdafx.h> #include <windows.h> #include <conio.h> #include <iostream> using namespace std; #include <FwCommon.h> #include <stdio.h> #include <stdlib.h> #include <string> #include <AtlConv.h> #include <AtlBase.h> #define MAX_COM_PORTS 8 // maximale COM-Port-Nummer static HANDLE hcomfile[max_com_ports]; static BOOL bisopen [MAX_COM_PORTS]; int ComOpen(unsigned Nr,int Baud,int Parity,int Stopbits,int Databits) // Nr : Nummer des Com-Ports (0=COM1 1=COM2...) // Baud : Baudrate // Parity : 0 = kein Parity Bit 1 = gerade 2 = ungerade // 3 = immer 0 4 = immer 1 // Stopbits : 0 = Ein Stopbit 1 = 1,5 Stopbits 2 = Zwei Stopbits // Databits : 0 = 7 Datenbits 1 = 8 Datenbits // return : 0 = Fehler 1 = OK { static const int ipmode[]={noparity,evenparity,oddparity,spaceparity,markparity; static const int ismode[]={onestopbit,one5stopbits,twostopbits; #ifdef UNICODE Seite 6 // ASCII oder Unicode? Praktikum Computersystemtechnik Versuch C7 Web-Techniken

7 wchar_t cname[]=l"\\\\.\\comx"; // Schnittstellenname #else unsigned char cname[]="\\\\.\\comx"; #endif HANDLE hfile; // Handle für Schnittstelle COMMTIMEOUTS sto; // Control-Struktur TimeOut der Schnittstelle DCB sdcb; // Control-Struktur für serielle Schnittstelle if (Nr>=MAX_COM_PORTS) return 0; if (bisopen[nr]) return 0; cname[7]='1'+nr; // Schnittstellennamen zusammenbauen hfile= CreateFile(cName, // Filename GENERIC_READ GENERIC_WRITE, // Lese- und Schreibzugriff NULL, // kein File-Sharing NULL, // Sicherheit: Default OPEN_EXISTING, // File existiert FILE_ATTRIBUTE_NORMAL, // normale File-Attribute (= keine) NULL); // kein Template für Attribute if(hfile==invalid_handle_value) { hfile=0; return 0; memset(&sdcb,0,sizeof(sdcb)); // Control-Struktur anlegen sdcb.dcblength=sizeof(sdcb); // Länge der Control-Struktur sdcb.baudrate = Baud; // Baudrate sdcb.fparity = (Parity!=0)? TRUE:FALSE;// Paritätsprüfung an/aus sdcb.fbinary = TRUE; // binäre Daten sdcb.parity = ipmode[parity]; // Art der Parität sdcb.stopbits = ismode[stopbits];// Anzahl Stopp-Bits sdcb.foutxctsflow = FALSE; // Send: kein Warten auf CTS sdcb.foutxdsrflow = FALSE; // Send: kein Warten auf DSR sdcb.fdtrcontrol = DTR_CONTROL_ENABLE;//Steuerung DTR(immer High) sdcb.fdsrsensitivity= FALSE; // Rcv: nicht auf DSR warten sdcb.fabortonerror = FALSE; // Art der Fehlerbehandlung sdcb.bytesize = (Databits)? 8:7; // Anzahl Datenbits if (!SetCommState(hFile,&sDcb)) {CloseHandle(hFile); return 0; sto.readintervaltimeout = MAXDWORD; // kein Read-Timeout sto.readtotaltimeoutmultiplier = 0; // sofort Return bei Read sto.readtotaltimeoutconstant = 0; sto.writetotaltimeoutmultiplier= 1; // Timeout=1ms*Anzahl d.bytes sto.writetotaltimeoutconstant = 2; // + 2ms if (!SetCommTimeouts((HANDLE)hFile, &sto)) {CloseHandle(hFile); return 0; hcomfile[nr]=hfile; // Handle ablegen bisopen [Nr]=TRUE; // Flag für geöffnete COM-Schnittstelle return 1; int ComClose(unsigned Nr) { // Nr : Nummer des Com-Ports (0=COM1 1=COM2...) // return : 0 = Fehler 1 = OK if (Nr>=MAX_COM_PORTS) return 0; if (!bisopen[nr]) return 0; CloseHandle(hComFile[Nr]); hcomfile[nr]=0; // Handle entfernen bisopen [Nr]=FALSE; // Flag für geschlossene COM-Schnittstelle return 1; Praktikum Computersystemtechnik Versuch C7 Web-Techniken Seite 7

8 int ComRead(unsigned Nr, void *Buffer, int Max) { // Nr : Nummer des Com-Ports (0=COM1 1=COM2...) // Buffer : Buffer in dem die Zeichen gespeichert werden // Max : Maximale Anzahl der zu lesenden Zeichen // return : Anzahl der gelesenen Zeichen DWORD dwcount; if (Nr>=MAX_COM_PORTS) return 0; if (!bisopen[nr]) return 0; ReadFile(hComFile[Nr], Buffer, Max, &dwcount, 0); return dwcount; int ComWrite(unsigned Nr, void *Buffer, int Count) { // Nr : Nummer des Com-Ports (0=COM1 1=COM2...) // Count : Anzahl der zu sendenden Zeichen // return : Anzahl der gesendeten Zeichen DWORD dwcount; if (Nr>=MAX_COM_PORTS) return 0; if (!bisopen[nr]) return 0; WriteFile(hComFile[Nr], Buffer, Count, &dwcount, 0); return dwcount; int main(int argc, char* argv[]) { char FLUKE_RETURN[50]=" "; unsigned PORTNR; int j; printf ("Nummer des zu verwendenden COM-Ports?\n(COM1=1...): "); scanf ("%d", &PORTNR); PORTNR=PORTNR-1; if (ComOpen(PORTNR, 9600, 0, 0, 1)) { ComWrite(PORTNR,"*IDN? \r\n", 8); Sleep(350); j = ComRead(PORTNR, &FLUKE_RETURN, 50); ComClose(PORTNR); // Timer, da FLUKE45 Reaktionszeit benoetigt else printf("could not open com-port!\n"); printf ("\nhit any key to close\n"); getch(); return 0; Hinweis: in der sdcb-struktur können Sie die Schnittstelle auch so programmieren, dass ein normales serielles Kabel funktioniert. Je nach verwendeter Entwicklungsumgebung und je nach eingebundenen Bibliotheken sind auch komfortablere Befehle zur Programmierung der seriellen Schnittstelle verfügbar. Das Programm muss außerdem die Netzwerkschnittstelle (Socket) bedienen, vgl Seite 8 Praktikum Computersystemtechnik Versuch C7 Web-Techniken

9 3.5 Verbindung der Messgeräte mit Datenbank Die Steuerung der Messgeräte und die Protokollierung der Messwerte soll mittels einer SQLDatenbank erfolgen. Diese ist auf dem Praktikums-Server ( ) einzurichten. Entwerfen Sie eine Datenbankstruktur und erstellen Sie die Datenbank. Geben Sie die hierzu erforderlichen Kommandos an der Konsole ihres PC s ein user: cst-x // x ist durch die Kennung ihrer Praktikumsgruppe a...g zu ersetzen data base: dbcstx // Achtung, kein Bindestrich! password: erhalten Sie vom Versuchsbetreuer Kommandos siehe dev.mysql.com/doc/refman/5.0/en/tutorial.html Programmieren Sie den Zugriff auf die Datenbank (z.b. C++Programm und PHP-Skript). Den Zugriff auf die Datenbank mittels PHP zeigt das folgende Skript: <?php $server=" "; $benutzer="cst-x"; $database="dbcstx"; $password="xxx"; $verbindung=mysql_connect ($server, $benutzer, $password); mysql_select_db($database,$verbindung); $sql_eintrag="insert into Messung (id, art) values (...,...)"; $ret=mysql query($sql_eintrag, $verbindung); if ($ret) {... mysql_close($verbindung) ;?> Den Zugriff auf die Datenbank mittels C++ illustriert folgender Programmauszug: #include mysql.h MYSQL *data; MYSQL_RES *res; MYSQL_FIELD *fd; MYSQL_ROW row; char szdb[50]; // Initialisieren und Öffnen der Datenbank data=mysql_init((mysql*) 0); mysql_real_connect( data, NULL, NULL, NULL, NULL, MYSQL_PORT, NULL, 0); strcpy(szdb, "dbcstx") ; mysql_select_db(data, szdb); // Datenbank auslesen (welche Messung ist durchzuführen?) mysql_query(data, "SELECT * from Messart ")); res = mysql_store_result(data); Evtl. erforderliche Header-Files und Bibliotheken laden Sie bitte vorher aus dem WWW. 3.6 Web-Server Als Web-Server wird Apache siehe verwendet. Praktikum Computersystemtechnik Versuch C7 Web-Techniken Seite 9

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