Caesar der erste Blogger

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Caesar der erste Blogger"

Transkript

1 Gallia est omnis divisa in partes tres, quarum unam incolunt Belgae, aliam Aquitani, tertiam qui ipsorum lingua Celtae, nostra Galli appellantur. (Gaius Iulius Caesar, De Bello Gallico) Caesar der erste Blogger Liebe Leserin, lieber Leser, es klingt zwar ein wenig sehr dick aufgetragen, wenn ich sage, dass SharePoint mein Leben verändert hat aber es ist so. Ich bin im Januar 2011 vierzig geworden, und mein berufliches Leben wird größtenteils von SharePoint bestimmt. Als ich 30 geworden war, hatte ich noch nicht einmal den Begriff SharePoint gehört. Meine Geschichte mit SharePoint ist schnell erzählt: Die erste SharePoint-Version, mit der ich ernsthaft Projekte gemacht habe, war SharePoint Portal Server 2003 genau, damals war noch das Portal im Namen. Viele Unternehmen interessierten sich dafür, und ich habe auch einige Projekte damit durchgeführt. Dann kam der Microsoft Office SharePoint Server Die Unternehmen interessierten sich dafür und implementierten es in signifikanter Anzahl. SharePoint war nun wirklich im Markt angekommen. Ich habe ziemlich viele Projekte damit gemacht. Nun ist seit einiger Zeit der SharePoint Server 2010 da, gemeinsam mit seinem kleinen Geschwisterchen, der SharePoint Foundation. Nicht nur, dass das Interesse überwältigend ist die Anzahl der Projekte ist es auch. Ich habe so viele spannende Projekte durchgeführt, dass sich das Schreiben dieses Buchs ungeplant lange hingezogen hat. Das hat übrigens auch etwas Positives es steckt viel Praxiserfahrung in diesem Buch. Der Bezug zur Praxis ist übrigens ein wichtiger Aspekt: Wenn man ein Buch über SharePoint schreibt, kann es nicht vollständig sein, dazu ist die Technologie einfach zu umfangreich. Außerdem stellt sich der Verlag vor, dass das Buch irgendwann fertig ist und in den Einband passt. Ich habe die Themen also so zusammengestellt, wie es mir aufgrund der Projekterfahrung sinnvoll erscheint. Manche Aspekte, wie beispielsweise die Authentifizierung, sind zwar auf den ersten Blick nicht sehr spektakulär, aber extrem wichtig und werden daher im Buch sehr ausführlich behandelt. Kontakt Ich bin freiberuflicher Berater, Softwarearchitekt und Entwickler. Folglich kann ich Ihnen helfen, wenn Sie Aufgabenstellungen rund um SharePoint (und auch andere Microsoft-Technologien) haben. Ich bin in Projekten einerseits Berater, andererseits aber auch»macher«. Wenn Sie mit mir in Kontakt treten möchten, gibt es verschiedene Möglichkeiten: 19

2 Caesar der erste Blogger Sie besuchen meine Website https://www.boddenberg.de Sie schreiben eine an Desweiteren möchte ich Sie gern auf mein Angebot an (SharePoint-) Seminaren aufmerksam machen. Sie finden es unter https://www.boddenberg.de/seminare. Ich möchte Ihnen nun viel Freunde mit diesem Buch wünschen und es natürlich nicht versäumen, mich bei all denen zu bedanken, die direkt oder indirekt zum Entstehen beigetragen haben. Insbesondere sind dies natürlich meine Frau und unsere Amy gewesen. Vielen Dank für Liebe, Ansporn und Zuversicht! Ulrich B. Boddenberg, 23. September 2011 Postskriptum Als ich dieses Vorwort geschrieben habe, wollte ich noch einiges zur Bedeutung von Informationen in unserer Welt schreiben. Ich habe festgestellt, dass das Vorwort zu meinem Share- Point 2007-Buch im Grunde genommen noch immer aktuell ist. Daher möchte ich hier gern aus meinem eigenen Buch zitieren und Ihnen folgende Gedanken mit auf den Weg geben: Beim Schreiben dieses Buchs, genauer gesagt in einer Nacht, als ich beim Schreiben fast eingeschlafen bin, habe ich darüber nachgedacht, wie vor Jahren mit Informationen aller Art umgegangen wurde: Entweder wurden sie einfach mündlich übermittelt, oder ein Autor schrieb sie auf. Wer lesen konnte und Zugriff auf das Schriftstück hatte, war klar im Vorteil, denn er konnte die Informationen ohne»stille-post-effekt«erhalten. So fürchterlich viel hat sich im Grunde genommen nicht geändert, oder? Aufschreiben und Lesen! Heute sind wir in der Lage, Informationen blitzschnell via Internet zu verteilen und auf diese Weise sehr vielen Mitmenschen zugänglich zu machen ohne dass Papier transportiert werden muss und ohne dass wie im Mittelalter Tausende von Mönchen mit der Hand Schriften kopieren müssten, damit das ein oder andere Buch eben nicht nur einmal existiert. Im Laufe der letzten Jahre haben sich auch neue»stile«entwickelt. Noch vor ein paar Jahren waren die wesentlichen Dokumenttypen im geschäftlichen Verkehr ein Brief, ein Bericht, eine Dokumentation und eine Aktennotiz. Seitdem hat sich das Anwenderverhalten so deutlich geändert, dass ein einigermaßen IT-affiner Mensch heute primär über Blogs und Wikis nachdenkt, um Informationen einem größeren Kreis von Personen zur Verfügung zu stellen. Was hätte also Gaius Iulius Caesar getan, wenn er vor mehr als Jahren schon solche Hilfsmittel zur Verfügung gehabt hätte? Vermutlich hätte er keinen wohlformulierten Bericht abgefasst, sondern ein Blog geschrieben und ein Wiki gefüllt. Für diejenigen unter Ihnen, die in der Schule nicht De Bello Gallico von Gaius Iulius Caesar gelesen haben, hier die Inhaltsangabe in 37 Wörtern: Der römische Feldherr Caesar beschreibt in seinem Buch, wie er mit den römischen Legionen durch Gallien (zwischendurch auch in 20

3 Caesar der erste Blogger andere Gegenden, beispielsweise nach Britannien) gezogen ist, verschiedene Stämme und deren Fürsten kennengelernt und diverse Schlachten geschlagen hat. Mit heutiger Technologie hätte Caesar also vermutlich De Bello Gallico nicht als Bericht verfasst, sondern die genannten anderen Formen gewählt: ein Blog, um regelmäßig von den Geschehnissen zu berichten. (Tatsächlich hat er»gebloggt«: Wenn auch per reitenden Boten, die seine Erfolgsmeldungen an den Senat lieferten. Außerdem basiert De Bello Gallico auf Notizen, die während der Feldzüge entstanden. Absolut lesenswert dazu: Wolfgang Will,»Veni, vidi,vici Caesar und die Kunst der Selbstdarstellung«, ein Wiki, um Personen (z. B. Orgetorix, Ariovist), Orte und Flüsse (z. B. Vesontio, Bibracte, Arar, Rhein) oder Völker (z. B. Helvetier, Veneter, Menapier) zu beschreiben Sie brauchen natürlich nicht bis zu Caesar zurückzugehen, um eine Änderung im Kommunikationsverhalten der Menschen festzustellen. Schon längst genügt es nicht mehr, Dokumente im Dateisystem abzuspeichern und den Informationszugriff nur dann zu ermöglichen, wenn jemand im Büro sitzt. Das»Wissen des Unternehmens«muss schnell und zuverlässig und jederzeit zur Verfügung stehen. Was ist überhaupt»unternehmenswissen«? Der berühmte»ölquellen-feuerwehrmann«paul Neil»Red«Adair hat gesagt, dass sein Unternehmen unter anderem deshalb in der Lage war, Jahrzehnte lang erfolgreich und insbesondere ohne Verlust von Menschenleben zu arbeiten, weil er seine gesamten Erfahrungen und sein gesamtes Wissen aufgeschrieben hat er und seine Mitarbeiter konnten also auf präzise dokumentierte Erfahrungen zurückgreifen. Die meisten Unternehmen schreiben hingegen nichts oder zumindest nur wenig auf. Das ist ganz eindeutig schlecht! Ein Firmenchef muss diesbezüglich zwei Probleme lösen: Er muss eine Kultur des»gemeinsamen Wissens«ist den Köpfen seiner Mitarbeiter verankern. Er muss eine technische Umgebung schaffen, in der das Unternehmenswissen so gespeichert werden kann, dass es für Mitarbeiter auch auffindbar ist. Wenn alle Mitarbeiter zwar ihr sämtliches Wissen aufschreiben und jeweils auf der lokalen Festplatte speichern, sind wir noch nicht weit genug gekommen. Dieses System, das das Speichern und vor allem das Abrufen von Wissen und Informationen, egal in welcher Form, ermöglicht, ist Sie ahnen es SharePoint! Dabei bietet SharePoint noch unendlich viele weitere Möglichkeiten, die Sie in diesem Buch kennenlernen werden. 21

4 Hi omnes lingua, institutis, legibus inter se differunt. Zielgruppe des Buchs und Aufbau Dieses Buch richtet sich an technisch orientierte Professionals, die Informationen über den technischen Aufbau, technische Hintergründe und Vorgehensweisen bei der Planung, Implementierung und dem Betrieb von SharePoint benötigen. Auch (technische) Entscheider werden in diesem Buch fündig werden, denn ich liefere auch die notwendigen Hintergründe, damit Sie lernen, die vielen verschiedenen Möglichkeiten einzuschätzen, die SharePoint bietet. Ich verzichte in diesem Buch bewusst auf eine Einführung in SharePoint aus der Sicht des Endbenutzers. Ich gehe davon aus, dass im Jahr 2011 jeder Professional eine ungefähre Vorstellung davon hat, was eine Liste ist und worum es sich bei einem Webpart handelt. Insofern verwende ich die zur Verfügung stehenden Seiten lieber für interessantere Themen, die Sie wirklich nach vorn bringen. Nun hat sich gezeigt, dass die Implementation von SharePoint auf den ersten Blick einfacher geworden ist. So werden beispielsweise die Voraussetzungen per Knopfdruck heruntergeladen und installiert, und auch die Einrichtung von einem knappen Dutzend Dienstanwendungen geht auf Wunsch, ohne dass man etwas dafür tun muss. Durch die Vielzahl der in SharePoint integrierten Technologien wird es aber andererseits beliebig komplex und davon handelt dieses Buch. Etliche der hier behandelten Technologien sind streng genommen»grundlagenthemen«, so beispielsweise die Authentifizierung mit Kerberos und die Delegierung von Identitäten. Viele Admins und Entwickler kommen aber bei der Beschäftigung mit SharePoint das erste Mal ernsthaft mit diesen Aufgabenstellungen in Berührung. Da diese Themen für eine SharePoint- Installation extrem wichtig sind, finden sie auch gebührend Raum im Buch. Anders gesagt: Wenn in SharePoint etwas nicht geht, liegt es häufig gar nicht unbedingt an SharePoint, sondern an Basistechnologien. Das Buch hat einige Schwerpunkte: Installation und Upgrade nehmen einen wesentlichen Teil des Umfangs ein (Kapitel 2 4). Für diejenigen Leser, die sich eher als SharePoint-Newbies bezeichnen würden, habe ich Kapitel 5 geschrieben. Hier finden Sie allerdings auch eine Auflistung der Limitierungen, was generell bei der Projektplanung nicht unwesentlich sein dürfte. In den nächsten Kapiteln geht es dann um Berechtigungen (Kapitel 6), den Benutzerprofildienst (Kapitel 7), die Suche (Kapitel 8) und Inhaltstypen (Kapitel 9). 23

5 Zielgruppe des Buchs und Aufbau Die Kapitel 10 bis 16 drehen sich dann um die Thematiken, die mit am»schwierigsten«sind. Das»Oberthema«heißt hier Datenzugriff. Zunächst beschäftige ich mich in Kapitel 10 ausführlich mit der Authentifizierung. Falls Sie bisher geglaubt haben, dass es mit einem Anmeldedialog getan ist lassen Sie sich überraschen. Der Zugriff auf externe Daten mithilfe der Business Connectivity Services ist in diesem Block ein wichtiges Thema (siehe Kapitel 12). Abgerundet wird es mit den spannenden, aber insgesamt komplex zu implementierenden Technologien Excel Services (Kapitel 14), PowerPivot (Kapitel 15), PerformancePoint Services (Kapitel 16) und Reporting Services (Kapitel 13). Die Gemeinsamkeit dieser Dienste ist, dass auf externe Daten zugegriffen wird und das ist nicht so simpel, wie es sich vielleicht anhört. Da aber genau das die Themen sind, die vom Management gewünscht werden, müssen wir uns damit auseinandersetzen. Selbstverständlich sind auch Themen wie Clients (Kapitel 17), die Veröffentlichung im Internet (Kapitel 18) und die Sicherung (Kapitel 19) im Buch präsent. Da Microsoft mit Office 365 das Thema»Cloud«intensiv angeht, gehe ich auch auf diesen Aspekt ein (Kapitel 20). Weitere wenden sich primär an Developer. Hier finden Sie eine allgemeine Einführung in die SharePoint-Entwicklung (Kapitel 21) und in die Erstellung von Workflows (Kapitel 22). Die Admins sind natürlich auch herzlich eingeladen, über den Tellerrand zu schauen! In Kapitel 23 finden Sie einen interessanten Gastbeitrag der d.velop AG zum Thema Enterprise Content Management mit SharePoint. Trotz des breiten Themenspektrums und der Tatsache, dass dies nicht unbedingt ein leichtes Taschenbuch geworden ist, ist dieses Buch nicht allumfassend. Ich habe nicht den Anspruch gehabt, jede einzelne Dialogseite abzubilden oder jedes Randthema exzessiv zu behandeln. Stattdessen orientiert sich der Themenmix an dem, was in echten Projekten an echten Aufgabenstellungen an mich herangetragen worden ist. Literaturtipp Hinweisen möchte ich noch auf ein weiteres SharePoint-Buch, an dem ich arbeite. Es wird sich speziell um die Möglichkeiten von SharePoint als Publishing-System drehen und sich somit an alle Personen richten, die SharePoint optisch anpassen und primär für die Veröffentlichung von Inhalten in Intranet, Extranet und Internet einsetzen möchten. Das Buch erscheint natürlich auch bei Galileo Press: 24

6 Is M. Messala, M. Pisone consulibus regni cupiditate inductus coniurationem nobilitatis fecit et civitati persuasit ut de finibus suis cum omnibus copiis exirent. 7 Benutzerprofildienst Ich möchte dieses Kapitel mit einer Klarstellung beginnen. Obwohl der Benutzerprofildienst sich mit den Identitäten der Anwender beschäftigt, hat diese Komponente nichts mit der Authentifizierung, also dem Anmeldevorgang, zu tun. Anders gesagt: Benutzer können sich auch anmelden, wenn der Benutzerprofildienst nicht eingerichtet ist. Die SharePoint Foundation verfügt übrigens nicht über diese Dienstanwendung und auch da können sich Benutzer anmelden. Wozu wird nun der Benutzerprofildienst verwendet? Einige Möglichkeiten: Zunächst sind natürlich die Benutzerprofile zu nennen. Sie erhalten Informationen über die Benutzer der Organisation. Diese Daten werden beispielsweise in der Personensuche verwendet oder können auf Websites angezeigt werden. Weitere durchaus vielfältige individuelle Szenarien sind möglich. Um nicht die eventuell schon im Active Directory mühsam gepflegten Daten nochmals eintippen zu müssen, gibt es den Benutzerprofilsynchronisierungs-Dienst, der Daten aus mehr oder weniger beliebigen Quellen (insbesondere natürlich dem AD, aber auch aus anderen Verzeichnisdiensten oder Datenbanken) in die Benutzerprofildatenbank überträgt. Seit SharePoint 2010 geht es übrigens auch andersherum: Die Daten aus den Share- Point-Profilen können beispielsweise in das Active Directory synchronisiert werden. Ziemlich beliebt ist auch Meine Website (in den englischen Versionen MySite genannt). Hierbei handelt es sich um einen individuellen Bereich für jeden Benutzer, in dem er Inhalte speichern, aber auch beispielsweise sein Profil verwalten kann. Die Zielgruppenorientierte Bereitstellung basiert ebenfalls auf Benutzerprofilen. Ihr Sinn und Zweck ist es, Informationen für Benutzer gezielter zugänglich zu machen und die übliche Informationsflut zu kanalisieren das wird später an einem Beispiel klarer. 7.1 Die Benutzerprofildienst-Anwendung erstellen und verwalten Falls Sie Ihre SharePoint-Farm mit dem webbasierten Farmkonfigurations-Assistenten eingerichtet haben, wird die Benutzerprofildienst-Anwendung bereits vorhanden sein. Andernfalls müssen Sie die Dienstanwendung per Hand einrichten. Dazu gehen Sie wie folgt vor: 1. Navigieren Sie in der Zentraladministration zu Anwendungsverwaltung Dienstanwendungen verwalten. 289

7 7 Benutzerprofildienst 2. Im Ribbon klicken Sie auf Neu und wählen das Erstellen einer neuen Benutzerprofildienst- Anwendung (siehe Abbildung 7.1). Abbildung 7.1 Das Erstellen einer neuen Benutzerprofildienst-Anwendung beginnt hier 3. In der Dialogseite zur Erstellung der Benutzerprofildienst-Anwendung sind etliche Einträge vorzunehmen (siehe Abbildung 7.2): Abbildung 7.2 Das Anlegen der Benutzerprofil-Dienstanwendung umfasst diverse Einträge. 290

8 Die Benutzerprofildienst-Anwendung erstellen und verwalten 7.1 Wählen Sie das Erstellen eines neuen Anwendungspools, und weisen Sie ihm ein verwaltetes Konto zu. Sinnvollerweise sollte es ausschließlich für den Benutzerprofildienst verwendet werden (siehe Abschnitt 2.3.7). Es müssen einige Datenbanken angelegt werden. Hier können Sie im Normalfall die vorgegebenen Namen verwenden. Vermutlich haben Sie noch keinen Host für Meine Website. Darum lassen Sie diesen Eintrag zunächst leer. Wir kümmern uns später um das Anlegen von Meine Website. Die Verwaltung des Benutzerprofildiensts erreichen Sie, indem Sie die Dienstanwendung selektieren und im Ribbon auf die Schaltfläche Verwalten klicken (siehe Abbildung 7.3). Abbildung 7.3 Zur Verwaltung der Dienstanwendung geht s hier entlang. Wie Sie auf Abbildung 7.4 sehen, gibt es relativ viel einzustellen. Ich werde Ihnen die wichtigsten Konfigurationsmöglichkeiten in den nächsten Abschnitten vorstellen. Abbildung 7.4 Es gibt viel einzustellen. 291

9 7 Benutzerprofildienst 7.2 Personen Die Rubrik Personen (siehe Abbildung 7.4) ist im Grunde genommen der Hauptbestandteil des Benutzerprofildiensts Benutzereigenschaften Mithilfe der Benutzerprofile werden den Menschen Eigenschaften zugewiesen. Folglich ist der erste Aspekt, den es zu betrachten gilt, welche Benutzereigenschaften vorhanden sind. Eine Übersicht über die standardmäßig knapp 70 Eigenschaften erhalten Sie, wenn Sie die Dialogseite Benutzereigenschaften verwalten aufrufen. Auf der Dialogseite (siehe Abbildung 7.5) sehen Sie die standardmäßig vorhandenen Benutzereigenschaften. Erklärungsbedürftig ist im Grunde genommen nur die Spalte Zugeordnetes Attribut: Dies bezieht sich auf das Feld einer externen Datenbasis, mit dem diese Benutzereigenschaft synchronisiert wird. Im Allgemeinen wird das ein Active Directory-Attribut sein. Die Benutzerprofile können allerdings auch mit anderen Verzeichnissen oder Business- Systemen synchronisiert werden. Abbildung 7.5 Standardmäßig gibt es knapp 70 Eigenschaften. 292

10 Personen 7.2 Abbildung 7.6 Bei einer Benutzereigenschaft gibt es Diverses einzustellen. 293

11 7 Benutzerprofildienst Abbildung 7.6 zeigt den Konfigurationsdialog zu einer bestehenden Benutzerprofileigenschaft. Ich möchte nun zwar nicht jede Einstellmöglichkeit diskutieren (zumal es in den einzelnen Abschnitten des Dialogs eine zumeist ganz ordentliche Beschreibung gibt), einige Einstellmöglichkeiten aber kurz besprechen: SharePoint 2010 ist relativ konsequent mehrsprachig ausgelegt. Folglich gibt es auch für den Anzeigenamen mehrere Sprachversionen (erster Pfeil). Die Bedeutung des Profiluntertyps werden Sie im weiteren Verlauf kennenlernen. Im Bereich des zweiten Pfeils finden Sie einige Einstellmöglichkeiten, mit denen festgelegt wird, ob diese Profileigenschaft sichtbar ist und ob sie vom Benutzer bearbeitet werden kann (Bearbeitungseinstellungen und Anzeigeeinstellungen). Richtig spannend ist die Konfiguration der Synchronisierung. Wie Sie im weiteren Verlauf des Kapitels erfahren werden, kann der Benutzerprofilsynchronisierungs-Dienst die Benutzereigenschaften mit einer Vielzahl von Verzeichnisdiensten oder Business-Systemen synchronisieren. Ob und wie synchronisiert wird, sehen Sie im Abschnitt Eigenschaftenzuordnung für die Synchronisierung (dritter Pfeil). In diesem Fall wird aus dem Active Directory das Attribut telephonenumber importiert. Falls Sie ein Szenario bauen, in dem die Anwender einen Teil ihrer Eigenschaften selbst pflegen sollen, lässt sich eine Export-Verbindung konfigurieren. Beachten Sie, dass in der Benutzereigenschaft dann die Änderungsberechtigung gesetzt ist Benutzerprofile Die nächste Dialogseite, die wir uns anschauen, heißt Benutzerprofile verwalten. Die Übersichtsseite ist in Abbildung 7.7 zu sehen und bietet kaum Überraschungen. Ein erwähnenswerter Aspekt ist, dass die Seite beim Aufruf stets leer ist. Wenn Sie Profile sehen möchten, müssen Sie einen Suchbegriff eingeben und schon ist etwas zu sehen. Abbildung 7.7 Die Benutzerprofile werden nicht automatisch angezeigt, vielmehr müssen Sie suchen. 294

12 Personen 7.2 Beim Bearbeiten eines Benutzerprofils sieht es wie in Abbildung 7.8 aus: Neben dem Eintragen des Attribut-Werts kann zum Teil die Sichtbarkeit eingetragen werden. Ob das Attribut Anzeigen für selbst gesetzt werden kann, hängt von den Einstellungen in der Dialogseite zur Konfiguration der Benutzereigenschaft ab. Letztendlich ist der Sinn weniger, dass ein Administrator in der Zentraladministration die Sichtbarkeit einstellt. Die Idee ist vielmehr, dass die Benutzer diese Einstellungen individuell selbst pflegen können. Der entsprechende Dialog findet sich auf Meine Website. Abbildung 7.8 Bearbeiten eines Profils Sie haben nun an dieser Stelle die Möglichkeit, neue Benutzerprofile anzulegen. Ob jemals ein Administrator ein Benutzerprofil neu anlegen wird, würde ich aktiv bezweifeln. Im Normalfall gelangen die Profile über den Benutzerprofilsynchronisierungs-Dienst ins SharePoint-System und werden dann auch durch inkrementelle Synchronisierungen regelmäßig gepflegt Benutzeruntertypen Nicht auf Anhieb ersichtlich sind Sinn und Zweck der Benutzeruntertypen. Die Idee dahinter ist, dass es viele eigene Attribute geben könnte, die zu verschiedenen Zwecken verwendet werden. So könnten Prozesse der Personalabteilung ein Attribut Personalnummer nutzen, 295

13 7 Benutzerprofildienst während für den Helpdesk ein Attribut Stamm-PC interessant sein könnte. Nun wäre es vorteilhaft, wenn der Helpdesk-Mitarbeiter auch nur die für ihn relevanten Attribute sehen würde. Bei den Benutzeruntertypen geht es also gewissermaßen um eine Art Filteransicht. Da an die Benutzeruntertypen keine Berechtigungen geknüpft werden können, sind diese nicht dazu gedacht, Attributwerte vor bestimmten Benutzergruppen zu»verstecken«. Betrachten Sie diese also als eine Art»Filter«. Ich zeige Ihnen nun ein kleines Szenario, in dem ein Untertyp Helpdesk angelegt wird. Diesem wird als Profiluntertyp nur der neue Attributwert zugewiesen. So wird s gemacht: 1. Navigieren Sie auf die Dialogseite Benutzeruntertypen verwalten. 2. Um einen neuen Untertyp anzulegen, brauchen Sie nur einen Namen und einen Anzeigenamen zu vergeben und auf Erstellen zu klicken (siehe Abbildung 7.9). 3. Wenn Sie nun eine neue Profileigenschaft erstellen, wählen Sie die Profiluntertypen aus, denen Sie diese Eigenschaft zuordnen wollen (siehe Abbildung 7.10). Abbildung 7.9 Beim Anlegen des Untertyps werden lediglich Name und Anzeigename benötigt. Hinweis Bei selbst erstellten Benutzereigenschaften können Sie frei wählen, welche Eigenschaften zugeordnet werden sollen. Die Standardeigenschaften sind jeweils als Untertypen zugeordnet. Wenn nun ein Benutzerprofil bearbeitet wird, kann man am oberen Rand der Dialogseite einen Untertyp auswählen. Dies führt dann dazu, dass die angezeigten Benutzereigenschaften gemäß Konfiguration gefiltert werden (siehe Abbildung 7.11). 296

14 Personen 7.2 Abbildung 7.10 Wählen Sie als Profiluntertyp nur»helpdesk«aus. Abbildung 7.11 Wenn bei der Bearbeitung des Benutzerprofils der neue Benutzerprofiluntertyp ausgewählt wird, werden nur die Eigenschaften angezeigt, die dem Profiluntertyp zugeordnet sind Benutzergruppen Eine interessante Möglichkeit zur Steuerung von Informationen sind die Benutzergruppen. Diese dürfen nicht mit SharePoint-Gruppen verwechselt werden: Die Benutzergruppen des Benutzerprofildiensts haben nichts mit Berechtigungen zu tun. Stattdessen werden diese für die Zuweisung von Informationen an Zielgruppen verwendet. SharePoint-Gruppen (und natürlich auch Active Directory-Gruppen) dienen zur Zuweisung von Berechtigungen. 297

15 7 Benutzerprofildienst Das Konzept der Benutzergruppen ist am einfachsten an einem Beispiel zu verdeutlichen, das ich Ihnen in den nächsten Abschnitten vorführe. Benutzergruppen verwalten Wenn Sie die Dialogseite Benutzergruppen verwalten aufrufen, werden Sie sehen, dass eine Benutzergruppe vorhanden ist, nämlich Alle Sitebenutzer (siehe Abbildung 7.12). An dieser Standardbenutzergruppe können Sie keine Änderungen vornehmen, Sie können sie nicht löschen etc. Abbildung 7.12 Standardmäßig ist eine Benutzergruppe vorhanden. Über den gleichnamigen Link lässt sich in der Dialogseite eine Neue Benutzergruppe anlegen: Auf der ersten Dialogseite zum Anlegen einer neuen Benutzergruppe geht es im Wesentlichen um den Namen der Gruppe (siehe Abbildung 7.13). Ich möchte für dieses Beispiel zwei Gruppen anlegen, nämlich eine, die Benutzer am Standort RGS umfasst, eine andere für Benutzer in BMS. Neben dem Gruppennamen muss noch ein Besitzer der Gruppe eingetragen werden. Weiterhin muss gewählt werden, ob anzuwendende Regeln für die Ermittlung der Gruppenmitgliedschaft UND- oder ODER-verknüpft werden sollen (Alle Regeln erfüllen bzw. Mindestens eine Regel erfüllen). Der folgende Dialog (siehe Abbildung 7.14) zeigt den Auswahldialog für die Erstellung der ersten Regel. Ich lege in diesem Fall als Bedingung die Mitgliedschaft in einer Gruppe fest. Alternativ könnte auch anhand der Benutzerprofil-Eigenschaften gefiltert werden. Nach Beendigung des zweiten Dialogs (siehe Abbildung 7.14) zum Anlegen der Gruppen gelangen Sie auf die Eigenschaften-Dialogseite der Gruppe (siehe Abbildung 7.15). Sie sehen hier, dass die erste Benutzergruppenregel, die gerade erstellt worden ist, bereits angezeigt wird. Weitere Regeln könnten Sie hinzufügen. 298

16 Personen 7.2 Abbildung 7.13 Anlegen einer Gruppe Abbildung 7.14 Hier wird die erste Regel für die Mitgliedschaften in der Benutzergruppe definiert. Interessant sind die Angaben Erstellt: nein und Anzahl Mitglieder: Nicht erstellt. Ihr Hintergrund ist, dass die Auswertung der Gruppenmitgliedschaften nicht bei jeder Anfrage erfolgt, sondern dass intern eine Mitgliedschaftenliste geführt wird, die erst erstellt werden muss. Diese Erstellung können Sie durch Klick auf den Link Benutzergruppe kompilieren manuell auslösen. Kurze Zeit später sollte die Eigenschaft Erstellt auf Ja springen und die Anzahl der»errechneten«mitglieder ausgegeben werden. Das sieht dann in etwa so aus wie in Abbildung

17 7 Benutzerprofildienst Abbildung 7.15 Das ist der»ausführliche«dialog zur Konfiguration der Benutzergruppe. Abbildung 7.16 Jetzt ist die Gruppe kompiliert. Es sind 11 Mitglieder ermittelt worden. Die ermittelte Mitgliedschaftsliste können Sie übrigens auch anschauen, indem Sie ganz simpel auf den Link Mitgliedschaft anzeigen klicken (siehe Abbildung 7.17). Sie können die Mitgliedschaften allerdings nicht verändern; die Dialogseite dient in der Tat nur zu Kontrollzwecken. 300

18 Personen 7.2 Abbildung 7.17 Zu Kontrollzwecken können Sie die Mitgliederliste auch einsehen. Die neue Gruppe ist nun natürlich auch in der Liste auf der Übersichtsdialogseite zu sehen (siehe Abbildung 7.18). Die Konfigurationsdialoge erreichen Sie über das Kontextmenü. Auch das Kompilieren (der Neuaufbau der Liste der Mitgliedschaften) kann hier angestoßen werden. Abbildung 7.18 Nun ist die Gruppe angelegt. Über das Kontextmenü gelangen Sie an alle Funktionen. 301

19 7 Benutzerprofildienst Benutzergruppenkompilierung Nun werden die Benutzergruppen ja extra anhand eines Regelwerks aufgebaut es wäre jetzt aber ziemlich blöd, wenn Sie andauernd per Hand das Kompilieren der Gruppenmitgliedschaften initiieren müssten. Die Lösung dieser Aufgabe liegt in der Dialogseite, die Sie über den Link Benutzergruppenkompilierung planen erreichen. Den wenig überraschenden Dialog sehen Sie auf Abbildung Standardmäßig werden die Benutzergruppen einmal wöchentlich kompiliert das finde ich etwas sehr wenig. Einmal pro Tag wäre sicherlich in den meisten Unternehmen und Organisationen ein günstigerer Wert, um Aktualisierungen auch einigermaßen zügig zur Verfügung zu haben. Abbildung 7.19 Die Benutzergruppen können nach Zeitplan kompiliert werden. Dieses Buch erhebt den Anspruch, auch ein wenig Hintergrundwissen zu vermitteln. Und so scheint es mir an dieser Stelle angebracht, darauf hinzuweisen, dass Sie mit dem Dialog aus Abbildung 7.19 einen Tagesjob (Zeitgeberauftrag) konfigurieren. Abbildung 7.20 zeigt den Timerjob im Dialog Zentraladministration Überwachung Auftragsdefinitionen überprüfen. Wenn Sie hier in die Eigenschaften des Tagesjobs klicken würden, sähen Sie, dass sich auch hier der Zeitplan einmal wöchentlich ausführen wiederfindet. Abbildung 7.20 Die Definition des Timerjobs, der die Kompilierung der Benutzergruppen steuert. Für das Troubleshooting sind diese Informationen nicht unwesentlich. Falls Sie irgendwann feststellen, dass die Gruppen zwar aktualisiert werden, wenn Sie die Kompilierung von Hand 302

20 Personen 7.2 aufrufen, nicht aber automatisch, wäre ein erster Ansatz die Überprüfung, ob der Tagesjob überhaupt läuft oder mit Fehlern abbricht (Zentraladministration Überwachung Auftragsstatus überprüfen). In der Anwendung Nun kommen wir zum Höhepunkt, nämlich zur Verwendung der in mehr oder weniger mühevoller Kleinarbeit erstellten Benutzergruppe. In Abbildung 7.21 sehen Sie den Eigenschaften-Dialog einer Unternehmenswiki-Seite. Dort findet sich eine Eigenschaft Zielgruppen, in der eine oder mehrere der zuvor erstellten Benutzergruppen angegeben werden können (siehe Abbildung 7.21). Abbildung 7.21 In den Eigenschaften der Unternehmenswiki-Seite findet sich das Attribut»Zielgruppen«. Was nun passiert, lässt sich in Abbildung 7.22 und Abbildung 7.23 erkennen: Das Benutzerkonto, mit dem ich angemeldet bin, ist nicht in der Gruppe Standort BMS, sondern in Standort RMS. In Abbildung 7.22 ist zu sehen, dass in der Dokumentbibliothek Seiten sowohl die Seite BMS-Organisation (zugewiesen an die Gruppe Standort BMS, siehe Abbildung 7.21) als auch die Seite RGS-Organisation zu sehen ist. Was die Berechtigungen betrifft, so hat der angemeldete Benutzer Zugriff. Ein Blick in das Menü zeigt hingegen, dass dort nur die Seite RGS-Organisation und nicht BMS-Organisation zu sehen ist (siehe Abbildung 7.23). Grund ist: Das Menü wertet die Eigenschaft Zielgruppen der anzuzeigenden Seiten aus, und mein Account ist nun mal nicht in der BMS Standort-Zielgruppe. Abbildung 7.22 Der Benutzer kann beide Seiten anzeigen das zeigt der Blick in die Dokumentbibliothek»Seiten«. Kurz gesagt, lässt sich also die Sichtbarkeit von Elementen über die Zielgruppensteuerung steuern, ohne direkt etwas an den Berechtigungen verstellen zu müssen. Das bietet Vorteile, 303

Microsoft SharePoint Server 2010 und SharePoint Foundation 2010

Microsoft SharePoint Server 2010 und SharePoint Foundation 2010 Ulrich B. Boddenberg Microsoft SharePoint Server 2010 und SharePoint Foundation 2010 Das Lösungsbuch für Administratoren und Entwickler Auf einen Blick 1 Warum SharePoint?... 25 2 Installation einfach,

Mehr

1 Objektfilterung bei der Active Directory- Synchronisierung

1 Objektfilterung bei der Active Directory- Synchronisierung Auswahl der zu synchronisierenden Objekte 1 Objektfilterung bei der Active Directory- Synchronisierung Das optionale Verzeichnissynchronisierungstool von Office 365 hat grundsätzlich die Aufgabe, im lokalen

Mehr

3 Active Directory installieren

3 Active Directory installieren 3 Active Directory installieren In diesem Kapitel gehe ich auf die neuen Active Directory-Funktionen im Einsatz mit Windows Server 2008 ein. Die Funktion eines Domänen-Controllers wird in Windows Server

Mehr

DocuWare unter Windows 7

DocuWare unter Windows 7 DocuWare unter Windows 7 DocuWare läuft unter dem neuesten Microsoft-Betriebssystem Windows 7 problemlos. Es gibt jedoch einige Besonderheiten bei der Installation und Verwendung von DocuWare, die Sie

Mehr

Kapitel 4: Installieren und Konfigurieren von IBM Cognos Express

Kapitel 4: Installieren und Konfigurieren von IBM Cognos Express Kapitel 4: Installieren und Konfigurieren von IBM Cognos Express Beim Installieren und Konfigurieren von IBM (R) Cognos (R) Express (R) führen Sie folgende Vorgänge aus: Sie kopieren die Dateien für alle

Mehr

Office Integration. M. Friedrichs, DEVWARE GmbH 2.0.17

Office Integration. M. Friedrichs, DEVWARE GmbH 2.0.17 Projekt SharePoint Toolbox 2010 Office Integration Dokumententyp Dokumentation Autor Version M. Friedrichs, DEVWARE GmbH 2.0.17 Vom 03.07.2013 Letzte Bearbeitung 03.07.2013 Seite 2 1. EINLEITUNG... 4 2.

Mehr

Version Datum Grund 1.01 12.04.05 Abschnitt Automatische Umstellung hinzugefügt und Hilfe ergänzt um Webseiten

Version Datum Grund 1.01 12.04.05 Abschnitt Automatische Umstellung hinzugefügt und Hilfe ergänzt um Webseiten Outlook-Umstellung (im Rahmen der Exchange-Server-Umstellung am 15.-17.04.2005) Änderungen in diesem Dokument Version Datum Grund 1.01 Abschnitt Automatische Umstellung hinzugefügt und Hilfe ergänzt um

Mehr

S YNCHRONISIEREN VON DATEN

S YNCHRONISIEREN VON DATEN S YNCHRONISIEREN VON DATEN Synchronisieren Übersicht Intellisync für salesforce.com ermöglicht das Verwalten der Salesforce- Kontakte und Aktivitäten über Microsoft Outlook oder ein Palm OS - Gerät. Sie

Mehr

Installation KVV Webservices

Installation KVV Webservices Installation KVV Webservices Voraussetzung: KVV SQL-Version ist installiert und konfiguriert. Eine Beschreibung dazu finden Sie unter http://www.assekura.info/kvv-sql-installation.pdf Seite 1 von 20 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Outlook-Umstellung. Inhalt. Änderungen an diesem Dokument

Outlook-Umstellung. Inhalt. Änderungen an diesem Dokument Outlook-Umstellung (im Rahmen der Exchange-Server-Umstellung am 15.-17.04.2005) Inhalt Outlook-Umstellung... 1 Inhalt... 1 Änderungen an diesem Dokument... 1 Einleitung... 2 Hilfe... 2 Automatische Umstellung...

Mehr

IKONIZER II Installation im Netzwerk

IKONIZER II Installation im Netzwerk Der IKONIZER II ist netzwerkfähig in allen bekannten Netzwerken. Da jedoch etwa 95% der Installationen lokal betrieben werden, erfolgt diese grundsätzlich sowohl für das Programm wie auch für den lizenzfreien

Mehr

2 Konfiguration von SharePoint

2 Konfiguration von SharePoint 2 Konfiguration von SharePoint Server 2010 Umgebungen Prüfungsanforderungen von Microsoft: Configuring a SharePoint Environment o Configure SharePoint farms configuring inter-server communications server

Mehr

Tutorial Grundlagen der Softwareverteilung

Tutorial Grundlagen der Softwareverteilung Tutorial Grundlagen der Softwareverteilung Inhaltsverzeichnis 1. Einführung... 3 2. Clientsysteme einrichten... 3 2.1 Den SDI Agent verteilen... 3 2.2 Grundeinstellungen festlegen... 4 3. Softwareverteiler...

Mehr

1 Outlook 2013-Installation und Konfiguration

1 Outlook 2013-Installation und Konfiguration Outlook 2013-Installation und Konfiguration 1 Outlook 2013-Installation und Konfiguration Outlook kann in zwei Betriebsmodi verwendet werden: Exchange Server-Client: In diesem Modus werden die E-Mails

Mehr

Project Server 2010 in SharePoint 2010 integrieren

Project Server 2010 in SharePoint 2010 integrieren [Geben Sie Text ein] Project Server 2010 in SharePoint 2010 integrieren Project Server 2010 in SharePoint 2010 integrieren Inhalt Windows Server Vorbereitung... 2 Project Server 2010 Vorbereiten... 3 Project

Mehr

Version 1.0 Erstellt am 12.12.2014 Zuletzt geändert am 17.12.2014. Gültig für Release 1.0.0.0

Version 1.0 Erstellt am 12.12.2014 Zuletzt geändert am 17.12.2014. Gültig für Release 1.0.0.0 Version 1.0 Erstellt am 12.12.2014 Zuletzt geändert am 17.12.2014 Gültig für Release 1.0.0.0 Inhalt 1 WebPart Site Informationen 3 1.1 Funktionalität 3 1.2 Bereitstellung und Konfiguration 4 2 WebPart

Mehr

Microsoft System Center Data Protection Manager 2010 installieren & konfigurieren

Microsoft System Center Data Protection Manager 2010 installieren & konfigurieren Microsoft System Center Data Protection Manager 2010 installieren & konfigurieren Inhalt Data Protection Manager 2010 Installieren... 2 Große Festplatte für Backup s hinzufügen... 7 Client Agent installieren...

Mehr

Userhandbuch. Version B-1-0-2 M

Userhandbuch. Version B-1-0-2 M Userhandbuch Version B-1-0-2 M Inhaltsverzeichnis 1.0 Was bietet mir SERVRACK?... 3 1.1 Anmeldung... 3 1.2 Passwort vergessen?... 3 1.3 Einstellungen werden in Realtime übernommen... 4 2.0 Die SERVRACK

Mehr

Einrichten der Outlook-Synchronisation

Einrichten der Outlook-Synchronisation Das will ich auch wissen! - Kapitel 3 Einrichten der Outlook-Synchronisation Inhaltsverzeichnis Überblick über dieses Dokument... 2 Diese Kenntnisse möchten wir Ihnen vermitteln... 2 Diese Kenntnisse empfehlen

Mehr

Serverumzug mit Win-CASA

Serverumzug mit Win-CASA Serverumzug mit Win-CASA Wenn Sie in Ihrem Netzwerk einen Umzug der Server-Version durchführen müssen, sollten Sie ein paar Punkte beachten, damit dies ohne Probleme abläuft. 1. Nachweis-Ordner In der

Mehr

Workshop SQL Server-Installation Installation des Microsoft SQL Server 2005 EXPRESS

Workshop SQL Server-Installation Installation des Microsoft SQL Server 2005 EXPRESS Herzlich willkommen zu den Workshops von Sage. In diesen kompakten Anleitungen möchten wir Ihnen Tipps, Tricks und zusätzliches Know-how zu Ihrer Software von Sage mit dem Ziel vermitteln, Ihre Software

Mehr

WordPress installieren und erste Einblicke ins Dashboard

WordPress installieren und erste Einblicke ins Dashboard WordPress installieren und erste Einblicke ins Dashboard Von: Chris am 16. Dezember 2013 In diesem Tutorial zeige ich euch wie ihr WordPress in der aktuellen Version 3.7.1 auf eurem Webspace installieren

Mehr

Top-Themen. SharePoint 2013: die Suche konfigurieren und richtig einsetzen... 2. Seite 1 von 17

Top-Themen. SharePoint 2013: die Suche konfigurieren und richtig einsetzen... 2. Seite 1 von 17 Top-Themen SharePoint 2013: die Suche konfigurieren und richtig einsetzen... 2 Seite 1 von 17 Schritt-für-Schritt-Anleitung SharePoint 2013: die Suche konfigurieren und richtig einsetzen von Thomas Joos

Mehr

26. November 2007. EFS Übung. Ziele. Zwei Administrator Benutzer erstellen (adm_bill, adm_peter) 2. Mit adm_bill eine Text Datei verschlüsseln

26. November 2007. EFS Übung. Ziele. Zwei Administrator Benutzer erstellen (adm_bill, adm_peter) 2. Mit adm_bill eine Text Datei verschlüsseln EFS Übung Ziele Zwei Administrator Benutzer erstellen (adm_bill, adm_peter) Mit adm_bill eine Text Datei verschlüsseln Mit adm_peter einen Ordner verschlüsseln und darin eine Text Datei anlegen Dem Benutzer

Mehr

7 SharePoint Online und Office Web Apps verwenden

7 SharePoint Online und Office Web Apps verwenden 7 SharePoint Online und Office Web Apps verwenden Wenn Sie in Ihrem Office 365-Paket auch die SharePoint-Dienste integriert haben, so können Sie auf die Standard-Teamsite, die automatisch eingerichtet

Mehr

Installation SQL- Server 2012 Single Node

Installation SQL- Server 2012 Single Node Installation SQL- Server 2012 Single Node Dies ist eine Installationsanleitung für den neuen SQL Server 2012. Es beschreibt eine Single Node Installation auf einem virtuellen Windows Server 2008 R2 mit

Mehr

VPN mit Windows Server 2003

VPN mit Windows Server 2003 VPN mit Windows Server 2003 Virtuelle private Netzwerke einzurichten, kann eine sehr aufwendige Prozedur werden. Mit ein wenig Hintergrundwissen und dem Server- Konfigurationsassistenten von Windows Server

Mehr

Erste Schritte mit Tableau Server 7.0

Erste Schritte mit Tableau Server 7.0 Erste Schritte mit Tableau Server 7.0 Willkommen bei Tableau Server. In dieser Anleitung werden Ihnen die grundlegenden Schritte für die Installation und Konfiguration von Tableau Server vorgeführt. Anschließend

Mehr

8 Grundlegendes einer SharePoint-Website

8 Grundlegendes einer SharePoint-Website 59 Der Aufbau eines SharePoint-Portals orientiert sich an der gelebten Philosophie eines Unternehmens, es kann standort-, funktions- oder prozessorientiert aufgebaut sein. Deshalb ist eine vereinfachte

Mehr

Einrichtung des NVS Calender-Google-Sync-Servers. Installation des NVS Calender-Google-Sync Servers (Bei Neuinstallation)

Einrichtung des NVS Calender-Google-Sync-Servers. Installation des NVS Calender-Google-Sync Servers (Bei Neuinstallation) Einrichtung des NVS Calender-Google-Sync-Servers Folgende Aktionen werden in dieser Dokumentation beschrieben und sind zur Installation und Konfiguration des NVS Calender-Google-Sync-Servers notwendig.

Mehr

2. Sie sind der Administrator Ihres Netzwerks, das den SBS 2011 Standard ausführt.

2. Sie sind der Administrator Ihres Netzwerks, das den SBS 2011 Standard ausführt. Arbeitsblätter Der Windows Small Business Server 2011 MCTS Trainer Vorbereitung zur MCTS Prüfung 70 169 Aufgaben Kapitel 1 1. Sie sind der Administrator Ihres Netzwerks, das den SBS 2011 Standard ausführt.

Mehr

Hinweis: Der Zugriff ist von intern per Browser über die gleiche URL möglich.

Hinweis: Der Zugriff ist von intern per Browser über die gleiche URL möglich. Was ist das DDX Portal Das DDX Portal stellt zwei Funktionen zur Verfügung: Zum Ersten stellt es für den externen Partner Daten bereit, die über einen Internetzugang ähnlich wie von einem FTP-Server abgerufen

Mehr

Anleitung zum Online Banking

Anleitung zum Online Banking Anleitung zum Online Banking Diese Anleitung beschreibt das Vorgehen zur Installation und Konfiguration von Online Banking unter Jack. Um das Online Banking in Jack nutzen zu können, müssen Sie das entsprechende

Mehr

SharePoint Foundation 2013 Installation & konfiguration

SharePoint Foundation 2013 Installation & konfiguration [Geben Sie Text ein] SharePoint Foundation 2013 Installation & konfiguration SharePoint Foundation 2013 Installation & konfiguration Inhalt Windows Server Vorbereitung... 2 SharePoint Foundation 2013 Softwarevoraussetzungen

Mehr

MVB3. Einrichten eines Servers für MVB3 ab Version 3.5. Admin-Dokumentation. Inhalt V3.05.001

MVB3. Einrichten eines Servers für MVB3 ab Version 3.5. Admin-Dokumentation. Inhalt V3.05.001 V3.05.001 MVB3 Admin-Dokumentation Einrichten eines Servers für MVB3 ab Version 3.5 Inhalt Organisatorische Voraussetzungen... 1 Technische Voraussetzungen... 1 Konfiguration des Servers... 1 1. Komponenten

Mehr

Dokumentation - Schnelleinstieg FileZilla-FTP

Dokumentation - Schnelleinstieg FileZilla-FTP Dokumentation - Schnelleinstieg FileZilla-FTP Diese Anleitung zeigt Ihnen in aller Kürze die Bedienung des FileZilla-FTP-Clients. Standardmäßig braucht FileZilla nicht konfiguriert zu werden, daher können

Mehr

Bedienungsanleitung. Stand: 26.05.2011. Copyright 2011 by GEVITAS GmbH www.gevitas.de

Bedienungsanleitung. Stand: 26.05.2011. Copyright 2011 by GEVITAS GmbH www.gevitas.de GEVITAS-Sync Bedienungsanleitung Stand: 26.05.2011 Copyright 2011 by GEVITAS GmbH www.gevitas.de Inhalt 1. Einleitung... 3 1.1. Installation... 3 1.2. Zugriffsrechte... 3 1.3. Starten... 4 1.4. Die Menü-Leiste...

Mehr

KIT-Teamseiten mit SharePoint 2013 Handbuch

KIT-Teamseiten mit SharePoint 2013 Handbuch Bitte beachten Sie: die Inhalte dieser Datei werden nicht mehr aktualisiert. Die aktuelle Dokumentation haben wir auf einer Wiki-Teamseite veröffentlicht https://team.kit.edu/dokumentation/_layouts/15/start.aspx#/

Mehr

Manuelle Installation des SQL Servers:

Manuelle Installation des SQL Servers: Manuelle Installation des SQL Servers: Die Installation des SQL Servers ist auf jedem Windows kompatiblen Computer ab Betriebssystem Windows 7 und.net Framework - Version 4.0 möglich. Die Installation

Mehr

Schritt 1: Verwenden von Excel zum Erstellen von Verbindungen mit SQL Server-Daten

Schritt 1: Verwenden von Excel zum Erstellen von Verbindungen mit SQL Server-Daten 1 von 5 12.01.2013 17:59 SharePoint 2013 Veröffentlicht: 16.10.12 Zusammenfassung: Informationen zur Verwendung von Excel zum Erstellen und Freigeben von Verbindungen mit SQL Server-Daten, mit deren Hilfe

Mehr

Druckanpassung von Mahnungen

Druckanpassung von Mahnungen Druckanpassung von Mahnungen Nur wenn Sie die faktura in der Einzelversion nutzen, steht Ihnen für die Druckanpassung der Mahnungen auch der Formularassistent zur Verfügung. Dort können Sie die gewünschten

Mehr

GS-Programme 2015 Umzug auf einen neuen Computer

GS-Programme 2015 Umzug auf einen neuen Computer GS-Programme 2015 Umzug auf einen neuen Computer Impressum Business Software GmbH Primoschgasse 3 9020 Klagenfurt Copyright 2014 Business Software GmbH Die Inhalte und Themen in dieser Unterlage wurden

Mehr

(im Rahmen der Exchange-Server-Umstellung am 15.-17.04.2005)

(im Rahmen der Exchange-Server-Umstellung am 15.-17.04.2005) Outlook-Umstellung (im Rahmen der Exchange-Server-Umstellung am 15.-17.04.2005) Die Umstellung des Microsoft Mailserver-Systems ntmail (Exchange) erfordert vielfach auch eine Umkonfiguration des Programms

Mehr

Zeiterfassung-Konnektor Handbuch

Zeiterfassung-Konnektor Handbuch Zeiterfassung-Konnektor Handbuch Inhalt In diesem Handbuch werden Sie den Konnektor kennen sowie verstehen lernen. Es wird beschrieben wie Sie den Konnektor einstellen und wie das System funktioniert,

Mehr

CentreWare Web 5.8.107 und höher August, 2013 702P01947. Xerox CentreWare Web Firmware-Patch zum Scannen - erkennen und anwenden

CentreWare Web 5.8.107 und höher August, 2013 702P01947. Xerox CentreWare Web Firmware-Patch zum Scannen - erkennen und anwenden CentreWare Web 5.8.107 und höher August, 2013 702P01947 Firmware-Patch zum Scannen - erkennen und anwenden 2013 Xerox Corporation. Alle Rechte vorbehalten. Xerox, Xerox und Design, CentreWare, ColorQube

Mehr

Administration Gruppen (Institution)

Administration Gruppen (Institution) Administration Gruppen (Institution) Kurzanleitung für den Moderator (mit Administrationsrechten) (1) Loggen Sie sich ein und klicken Sie auf den Reiter Institution. (2) Wählen Sie rechts oben über die

Mehr

INSTALLATION. Voraussetzungen

INSTALLATION. Voraussetzungen INSTALLATION Voraussetzungen Um Papoo zu installieren brauchen Sie natürlich eine aktuelle Papoo Version die Sie sich auf der Seite http://www.papoo.de herunterladen können. Papoo ist ein webbasiertes

Mehr

SharePoint Foundation 2013. für Anwender. Dr. Benjamin S. Bergfort. 1. Ausgabe, November 2013

SharePoint Foundation 2013. für Anwender. Dr. Benjamin S. Bergfort. 1. Ausgabe, November 2013 SharePoint Foundation 2013 Dr. Benjamin S. Bergfort 1. Ausgabe, November 2013 für Anwender SHPAN2013 3 SharePoint Foundation 2013 für Anwender 3 SharePoint 2013 anwenden In diesem Kapitel erfahren Sie

Mehr

Microsoft Office SharePoint Server

Microsoft Office SharePoint Server Microsoft Office SharePoint Server von Dipl.-Ing. Thomas Simon Dipl.-Ing. Lars Kuhl Dipl.-Des. Alexandra Meyer Dominik Zöller Microsoft Office SharePoint Server 2007 Seite 4-83 4 Planungsaspekte 4.1 Architektur

Mehr

Vorwort. Liebe Leserin, lieber Leser,

Vorwort. Liebe Leserin, lieber Leser, xv Liebe Leserin, lieber Leser, die SharePoint-Produkte und -Technologien haben sich in den vergangenen drei Jahren noch stärker in den Unternehmen durchgesetzt, sodass SharePoint weiterhin ein wichtiges

Mehr

Step by Step Active Directory mit Novell Directory Service unter Windows Server 2003. von Christian Bartl

Step by Step Active Directory mit Novell Directory Service unter Windows Server 2003. von Christian Bartl Step by Step Active Directory mit Novell Directory Service unter Windows Server 2003 von Active Directory mit Novell Directory Service unter Windows Server 2003 1. ADS mit NDS installieren Ändern der IP-Adresse

Mehr

Installation von Typo3 CMS

Installation von Typo3 CMS Installation von Typo3 CMS TYPO3 Version 6.2.x unter Windows Eigenen lokalen Webserver mit XAMPP installieren Für die Installation von Typo3 wird eine passende Systemumgebung benötig. Diese besteht aus

Mehr

Windows Server 2003 - Konfiguration als Domänencontroller & weitere Möglichkeiten

Windows Server 2003 - Konfiguration als Domänencontroller & weitere Möglichkeiten 1 von 12 10.06.2007 21:13 Windows Server 2003 - Konfiguration als Domänencontroller & weitere Möglichkeiten Teil 4 - Erstellen der benötigten Freigaben, Anlegen von Usern Zuweisen Basis- und Profilordner

Mehr

Handbuch. Anlegen von Vermittlern, Gruppen und Anwendern. 1. Auflage. (Stand: 24.09.2014)

Handbuch. Anlegen von Vermittlern, Gruppen und Anwendern. 1. Auflage. (Stand: 24.09.2014) Handbuch NAFI Online-Spezial Anlegen von Vermittlern, Gruppen und Anwendern 1. Auflage (Stand: 24.09.2014) Copyright 2015 by NAFI GmbH Unerlaubte Vervielfältigungen sind untersagt! Inhaltsangabe Einleitung...

Mehr

Verwendung der Sharepoint-Portal-Server Website

Verwendung der Sharepoint-Portal-Server Website VDE Prüf- und Zertifizierungsinstitut Version: 2006-09-18 Telefon: 069/8306- Fax: 069/8306- E-Mail: Verwendung der Sharepoint-Portal-Server Website Inhalt: 1 Ziel...1 2 Allgemeine Techniken zur Benutzung

Mehr

MGE Datenanbindung in GeoMedia

MGE Datenanbindung in GeoMedia TIPPS & TRICKS MGE Datenanbindung in GeoMedia 10. September 2002 / AHU INTERGRAPH (Schweiz) AG Neumattstrasse 24, CH 8953 Dietikon Tel: 043 322 46 46 Fax: 043 322 46 10 HOTLINE: Telefon: 043 322 46 00

Mehr

VIDA ADMIN KURZANLEITUNG

VIDA ADMIN KURZANLEITUNG INHALT 1 VIDA ADMIN... 3 1.1 Checkliste... 3 1.2 Benutzer hinzufügen... 3 1.3 VIDA All-in-one registrieren... 4 1.4 Abonnement aktivieren und Benutzer und Computer an ein Abonnement knüpfen... 5 1.5 Benutzername

Mehr

6RIW&OHDQ Š 9HUVLRQ8SJUDGHDQOHLWXQJ

6RIW&OHDQ Š 9HUVLRQ8SJUDGHDQOHLWXQJ 6RIW&OHDQ Š 9HUVLRQ8SJUDGHDQOHLWXQJ 6HKUJHHKUWH6RIW&OHDQ $QZHQGHU LQ XQVHUHP 6RIW&OHDQ 8SGDWHV 'RZQORDGEHUHLFK ILQGHQ 6LH ]ZHL $UWHQ YRQ 8SGDWHV 1DFKIROJHQGHUIDKUHQ6LHZHOFKHV8SGDWHI U6LHGDVULFKWLJHLVWXQGZLH6LHGDV8SGDWHDXI,KUHP$UEHLWVSODW]GXUFKI

Mehr

Dokumentation Active Directory Services mit Vertrauensstellungen

Dokumentation Active Directory Services mit Vertrauensstellungen Dokumentation Active Directory Services mit Vertrauensstellungen Inhaltsverzeichnis Hilfestellung... 1 Video: Installation unter VMware Workstation... 1 Schritt 1... 1 Einstellung des Computernamen...

Mehr

Manuelle Installation des SQL Servers:

Manuelle Installation des SQL Servers: Manuelle Installation des SQL Servers: Die Installation des SQL Servers ist auf jedem Windows kompatiblen Computer ab Betriebssystem Windows 7 und.net Framework - Version 4.0 möglich. Die Installation

Mehr

ekey TOCAhome pc Software Inhaltsverzeichnis 1. ZWECK DIESES DOKUMENTS... 3 2. VERWENDUNGSHINWEIS ZUR SOFTWARE... 3

ekey TOCAhome pc Software Inhaltsverzeichnis 1. ZWECK DIESES DOKUMENTS... 3 2. VERWENDUNGSHINWEIS ZUR SOFTWARE... 3 Inhaltsverzeichnis Software ekey TOCAhome pc 1. ZWECK DIESES DOKUMENTS... 3 2. VERWENDUNGSHINWEIS ZUR SOFTWARE... 3 3. MONTAGE, INSTALLATION UND ERSTINBETRIEBNAHME... 3 4. VERSION... 3 Version 1.5 5. BENUTZEROBERFLÄCHE...

Mehr

Skyfillers Hosted SharePoint. Kundenhandbuch

Skyfillers Hosted SharePoint. Kundenhandbuch Skyfillers Hosted SharePoint Kundenhandbuch Kundenhandbuch Inhalt Generell... 2 Online Zugang SharePoint Seite... 2 Benutzerpasswort ändern... 2 Zugriff & Einrichtung... 3 Windows... 3 SharePoint als

Mehr

MySQL Community Server 5.1 Installationsbeispiel

MySQL Community Server 5.1 Installationsbeispiel MySQL Community Server 5.1 Installationsbeispiel Dieses Dokument beschreibt das Herunterladen der Serversoftware, die Installation und Konfiguration der Software. Bevor mit der Migration der untermstrich-datenbank

Mehr

Hinweise zu A-Plan 2009 SQL

Hinweise zu A-Plan 2009 SQL Hinweise zu A-Plan 2009 SQL Für Microsoft Windows Copyright Copyright 2008 BRainTool Software GmbH Inhalt INHALT 2 EINLEITUNG 3 WAS IST A-PLAN 2009 SQL? 3 WANN SOLLTE A-PLAN 2009 SQL EINGESETZT WERDEN?

Mehr

VisiScan 2011 für cobra 2011 www.papyrus-gmbh.de

VisiScan 2011 für cobra 2011 www.papyrus-gmbh.de Überblick Mit VisiScan für cobra scannen Sie Adressen von Visitenkarten direkt in Ihre Adress PLUS- bzw. CRM-Datenbank. Unterstützte Programmversionen cobra Adress PLUS cobra Adress PLUS/CRM 2011 Ältere

Mehr

Collax Active Directory

Collax Active Directory Collax Active Directory Howto Dieses Howto beschreibt die Konfiguration eines Collax Servers um einer Windows Active Directory Service (ADS) Domäne beizutreten. Im Englischen spricht man hierbei von einem

Mehr

AnNoText. AnNoText Online-Update. Copyright Wolters Kluwer Deutschland GmbH

AnNoText. AnNoText Online-Update. Copyright Wolters Kluwer Deutschland GmbH Copyright Wolters Kluwer Deutschland GmbH AnNoText AnNoText Online-Update Wolters Kluwer Deutschland GmbH Software + Services Legal Robert-Bosch-Straße 6 D-50354 Hürth Telefon (02 21) 9 43 73-6000 Telefax

Mehr

Brainloop Secure Connector für Microsoft PowerPoint Version 4.5 Benutzerleitfaden

Brainloop Secure Connector für Microsoft PowerPoint Version 4.5 Benutzerleitfaden Brainloop Secure Connector für Microsoft PowerPoint Version 4.5 Benutzerleitfaden Copyright Brainloop AG, 2004-2015. Alle Rechte vorbehalten. Dokumentenversion 1.2 Sämtliche verwendeten Markennamen und

Mehr

RIWA NetUpdater Tool für automatische Daten- und Softwareupdates

RIWA NetUpdater Tool für automatische Daten- und Softwareupdates RIWA NetUpdater Tool für automatische Daten- und Softwareupdates Grundlegendes... 1 Ausführbare Dateien und Betriebsmodi... 2 netupdater.exe... 2 netstart.exe... 2 netconfig.exe... 2 nethash.exe... 2 Verzeichnisse...

Mehr

Server 2012 R2 - Active Directory. Installation und Grundkonfiguration. Manual 20

Server 2012 R2 - Active Directory. Installation und Grundkonfiguration. Manual 20 Server 2012 R2 - Active Directory Installation und Grundkonfiguration Manual 20 Manual 20 Server 2012 R2 - Active Directory Installation und Grundkonfiguration Ziel In diesem Manual beschreiben wir die

Mehr

WinSCP Zugriff auf Daten des Uni-Netzwerkes

WinSCP Zugriff auf Daten des Uni-Netzwerkes WinSCP Zugriff auf Daten des Uni-Netzwerkes Robert Hillig 2013/03 1. Vorwort Das Universitätsnetzwerk ist von außen per SSH (Secure SHell) über login.tu-chemnitz.de auf Port 22 erreichbar. SSH ist ein

Mehr

Er musste so eingerichtet werden, dass das D-Laufwerk auf das E-Laufwerk gespiegelt

Er musste so eingerichtet werden, dass das D-Laufwerk auf das E-Laufwerk gespiegelt Inhaltsverzeichnis Aufgabe... 1 Allgemein... 1 Active Directory... 1 Konfiguration... 2 Benutzer erstellen... 3 Eigenes Verzeichnis erstellen... 3 Benutzerkonto erstellen... 3 Profil einrichten... 5 Berechtigungen

Mehr

PC-Kaufmann Supportinformation - Proxy Konfiguration für Elster

PC-Kaufmann Supportinformation - Proxy Konfiguration für Elster Seite 1 von 12 Dieses Dokument dient für Sie als Hilfe für die Konfiguration verschiedener Proxy-Server, wenn Sie Ihre Daten per Elster an das Finanzamt über einen Proxy-Server senden möchten. 1. Was ist

Mehr

Konfiguration von Sophos Anti-Virus für Windows

Konfiguration von Sophos Anti-Virus für Windows Konfiguration von Sophos Anti-Virus für Windows Diese Konfigurationsanleitung beschreibt die grundlegenden Einstellungen von Sophos Anti-Virus. Bei speziellen Problemen hilft oft schon die Suche in der

Mehr

A-Plan 12.0. Zeiterfassung 2.0. Ausgabe 1.1. Copyright. Warenzeichenhinweise

A-Plan 12.0. Zeiterfassung 2.0. Ausgabe 1.1. Copyright. Warenzeichenhinweise A-Plan 12.0 Zeiterfassung 2.0 Ausgabe 1.1 Copyright Copyright 1996-2014 braintool software gmbh Kein Teil dieses Handbuches darf ohne ausdrückliche Genehmigung von braintool software gmbh auf mechanischem

Mehr

1 Verwalten einer Serverumgebung

1 Verwalten einer Serverumgebung Einführung 1 Verwalten einer Serverumgebung Lernziele: Verstehen der Voraussetzungen für die Serververwaltung Erlernen der Remoteverwaltung mit Hilfe der Computerverwaltungskonsole Remoteadministration

Mehr

Sophos Mobile Control Benutzerhandbuch für Windows Phone 8. Produktversion: 3.5

Sophos Mobile Control Benutzerhandbuch für Windows Phone 8. Produktversion: 3.5 Sophos Mobile Control Benutzerhandbuch für Windows Phone 8 Produktversion: 3.5 Stand: Juli 2013 Inhalt 1 Über Sophos Mobile Control...3 2 Einleitung...4 3 Anmeldung am Self Service Portal...5 4 Einrichten

Mehr

Installationshandbuch

Installationshandbuch Installationshandbuch Erforderliche Konfiguration Installation und Aktivierung - 1 - Erforderliche Konfiguration Programme der 4D v15 Produktreihe benötigen folgende Mindestkonfiguration: Windows OS X

Mehr

Tutorial Methoden der Inventarisierung

Tutorial Methoden der Inventarisierung Tutorial Methoden der Inventarisierung Inhaltsverzeichnis 1. Einführung... 3 2. Manuelle Inventarisierung... 3 3. Inventarisierung mit dem DeskCenter Management Service... 4 3.1 Definition von Zeitplänen...

Mehr

Visendo Fax Printer Troubleshooting

Visendo Fax Printer Troubleshooting Visendo Fax Server und Windows TIFF IFilter Volltextsuche in TIFF-Bildern Mit dem TIFF IFilter stellt Windows ein Instrument zur Verfügung, das die Suche nach TIFF- Dokumenten basierend auf dem Textinhalt

Mehr

Schritt 1: Verwenden von Excel zum Erstellen von Verbindungen zu SQL Server Analysis Services-Daten

Schritt 1: Verwenden von Excel zum Erstellen von Verbindungen zu SQL Server Analysis Services-Daten 1 von 5 12.01.2013 17:58 SharePoint 2013 Veröffentlicht: 16.10.12 Zusammenfassung: Informationen zur Verwendung von Excel zum Erstellen und Freigeben einer Verbindung zu SQL Server Analysis Services-Daten,

Mehr

VMware Workspace Portal- Benutzerhandbuch

VMware Workspace Portal- Benutzerhandbuch VMware Workspace Portal- Benutzerhandbuch Workspace Portal 2.1 Dieses Dokument unterstützt die aufgeführten Produktversionen sowie alle folgenden Versionen, bis das Dokument durch eine neue Auflage ersetzt

Mehr

Kurzhandbuch Managed Exchange 2010

Kurzhandbuch Managed Exchange 2010 Kurzhandbuch Managed Exchange 2010 Seite 1 von 23 Mit Outlook 2010 richten Sie Ihr ManagedExchange-Postfach einfach und schnell in nur wenigen Schritten ein. Im Regelfall benötigen Sie dazu lediglich die

Mehr

PRAXISBUTLER ANPASSUNG DER VORLAGEN

PRAXISBUTLER ANPASSUNG DER VORLAGEN Praxisbutler Anpassung der Vorlagen 1 PRAXISBUTLER ANPASSUNG DER VORLAGEN Die Vorlagen werden hauptsächlich in den Bereichen Klienten und Fakturierung benutzt. Die Anpassung dieser Vorlagen ist wichtig,

Mehr

FilePanther Dokumentation. FilePanther. Benutzerhandbuch. Version 1.1 vom 14.02.2012 Marcel Scheitza

FilePanther Dokumentation. FilePanther. Benutzerhandbuch. Version 1.1 vom 14.02.2012 Marcel Scheitza FilePanther Dokumentation FilePanther Version 1.1 vom 14.02.2012 Marcel Scheitza Inhaltsverzeichnis 1 Verwaltung Ihrer Websites... 3 1.1 Verwaltung von Websites... 3 1.2 Verwaltung von Gruppen... 4 1.3

Mehr

Anleitung. E-Mail Kontenverwaltung auf mail.tbits.net

Anleitung. E-Mail Kontenverwaltung auf mail.tbits.net Anleitung E-Mail Kontenverwaltung auf mail.tbits.net E-Mail Kontenverwaltung auf mail.tbits.net 2 E-Mail Kontenverwaltung auf mail.tbits.net Leitfaden für Kunden Inhaltsverzeichnis Kapitel Seite 1. Überblick

Mehr

Handbuch zu AS Connect für Outlook

Handbuch zu AS Connect für Outlook Handbuch zu AS Connect für Outlook AS Connect für Outlook ist die schnelle, einfache Kommunikation zwischen Microsoft Outlook und der AS Datenbank LEISTUNG am BAU. AS Connect für Outlook Stand: 02.04.2013

Mehr

Baqué und Lauter GmbH 02255 / 950300 Falkenweg 3 Fax 02255 / 950303 53881 Euskirchen

Baqué und Lauter GmbH 02255 / 950300 Falkenweg 3 Fax 02255 / 950303 53881 Euskirchen Baqué und Lauter GmbH 02255 / 950300 Falkenweg 3 Fax 02255 / 950303 53881 Euskirchen Anleitung für die Installation ein Netzwerks unter Windows 95,98,Me,2000. Netzwerke können auf sehr unterschiedliche

Mehr

Konfigurationsanleitung Hosted Exchange 2003 mit Outlook 2010 & iphone

Konfigurationsanleitung Hosted Exchange 2003 mit Outlook 2010 & iphone Konfigurationsanleitung Hosted Exchange 2003 mit Outlook 2010 & iphone Vertraulichkeitsklausel Das vorliegende Dokument beinhaltet vertrauliche Informationen und darf nicht an Dritte weitergereicht werden.

Mehr

6 SQL Server Management Studio

6 SQL Server Management Studio Leseprobe aus Access und SQL Server http://www.acciu.de/asqllesen 6 SQL Server Management Studio Mit SQL Server werden einige hilfreiche Tools ausgeliefert. Eines davon ist das SQL Server Management Studio.

Mehr

TimePunch SQL Server Datenbank Setup

TimePunch SQL Server Datenbank Setup TimePunch TimePunch SQL Server Datenbank Setup Benutzerhandbuch 26.11.2013 TimePunch KG, Wormser Str. 37, 68642 Bürstadt Dokumenten Information: Dokumenten-Name Benutzerhandbuch, TimePunch SQL Server Datenbank

Mehr

Bereitstellen von Windows 2000 Professional mit Hilfe von RIS

Bereitstellen von Windows 2000 Professional mit Hilfe von RIS Unterrichtseinheit 13: Bereitstellen von Windows 2000 Professional mit Hilfe von RIS Die Remoteinstallationsdienste (Remote Installation Services, RIS) bilden die Grundlage der Windows2000-Remote-Betriebssysteminstallation.

Mehr

Benutzerkonto unter Windows 2000

Benutzerkonto unter Windows 2000 Jeder Benutzer, der an einem Windows 2000 PC arbeiten möchte, braucht dazu ein Benutzerkonto. Je nach Organisation des Netzwerkes, existiert dieses Benutzerkonto auf der lokalen Workstation oder im Active

Mehr

Dokumentation RabattManagerLX Pro. Version 1.0.901.1

Dokumentation RabattManagerLX Pro. Version 1.0.901.1 Dokumentation RabattManagerLX Pro Version 1.0.901.1 Dokumentation RabattManagerLX Pro Version 1.0.901.1 Was ist RabattManagerLX Pro? RabattManagerLX Pro ist ein Programm um individuelle Warengruppen-Rabatte

Mehr

Sophos Mobile Control Benutzerhandbuch für Android

Sophos Mobile Control Benutzerhandbuch für Android Sophos Mobile Control Benutzerhandbuch für Android Produktversion: 2.5 Stand: Juli 2012 Inhalt 1 Über Sophos Mobile Control... 3 2 Anmeldung am Self Service Portal... 4 3 Einrichten von Sophos Mobile Control

Mehr

Installation des edu- sharing Plug- Ins für Moodle

Installation des edu- sharing Plug- Ins für Moodle Installation des edu- sharing Plug- Ins für Moodle [edu-sharing Team] [Dieses Dokument beschreibt die Installation und Konfiguration des edu-sharing Plug-Ins für das LMS Moodle.] edu- sharing / metaventis

Mehr