Schüler experimentieren

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1 Schüler experimentieren Bundesland: Rheinland-Pfalz Fachgebiet: Geo- und Raumwissenschaften Titel der Arbeit: Alte Römer in oder out? Teilnehmer: Sandra Thielen Barbara Moos Schule: Bischöfliche Realschule St. Matthias Prümer Str Bitburg Telefon 06561/ Betreuerin: Eva-Maria Schwärzle Schulleiter: Robert Glaser

2 Kurzzusammenfassung Als in Stahl Reste einer römischen Villa ausgegraben wurden, kamen wir auf die Idee, uns näher mit den Römern und der römischen Villa Otrang in Fließem zu beschäftigen. Wir fragten uns, wie groß das Interesse für die Römer und die Villa Otrang ist und machten daher bei uns an der Schule in den Klassen 7-10 eine Umfrage. Wir fanden heraus, dass die meisten Schüler die Römer und die Villa langweilig finden und sich nicht so sehr dafür interessieren. Mit Spielen und einem neuen Faltblatt zur "Villa Otrang" wollen wir bei Kindern und Jugendlichen Interesse und Begeisterung für die Römer und die Villa Otrang wecken.

3 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 2. Wissenswertes zur Villa Otrang 3. Schülerumfrage und Testergebnisse 3.1. Fragebogen 3.2. Diagramme 3.3. Auswertung des Fragebogens 4. Möglichkeiten der Attraktivitätssteigerung 4.1. Workshops Wir stellen römische Mosaiken her Spielen wie die Römer spielten 4.2. Faltblatt zur römischen Villa Otrang in Fließem für Kinder und Jugendliche Kontaktaufnahme 5. Probleme, die während der Arbeit auftauchten 6. Schlussbemerkung 7. Literatur 8. Anhang: Altes und neues Faltblatt

4 1. Einleitung Im Trierischen Volksfreund war ein Bericht über einen weiteren Fund eines römischen Baudenkmals. Die Reste der römischen Villa wurden in Stahl, einem Stadtteil von Bitburg, bei Bauarbeiten ausgegraben. Beim Lesen des Artikels stellte sich uns die Frage, weshalb die Römer für uns als Jugendliche nicht so interessant sind. Zwar haben wir in der Schule von den Römern gesprochen, aber unser Interesse wurde schon damals nicht besonders geweckt. Wieso eigentlich nicht? In Fließem, Kreis Bitburg-Prüm, steht ebenfalls eine alte römische Villa. Wir fragten uns, warum man eigentlich immer nur nach Trier fährt, um römische Baudenkmäler anzusehen, obwohl wir die römische Villa Otrang direkt vor der Haustür haben? Auf den folgenden Seiten haben wir versucht, verschiedene Möglichkeiten zur Attraktivitätssteigerung von römischen Baudenkmälern am Beispiel der Villa Otrang in Fließem darzustellen. 2. Wissenswertes zur Villa Otrang Die römische Villa Otrang ist ein Landgut, datiert um die Zeit n. Chr.. Sie wurde mehrfach erweitert und bestand aus einem Haupthaus und mehreren Nebengebäuden. Das Haupthaus bestand in der letzten Phase der Erweiterung aus 66 Räumen. Mindestens 13 davon waren mit Mosaiken ausgelegt. Ein kleiner Tempelbezirk mit mindestens zwei Gebäuden gehörte ebenfalls zur Villa. Heute sieht man noch ein großes Badehaus, ein Gesindebad, den Rest der älteren kleineren Badeanlage und den Nachbau des Südpartikus (Terasse mit Säulen). Grundriss der heutigen Anlage

5 3. Schülerumfrage und Testergebnisse 3.1. Fragebogen Um festzustellen, wie groß der Bekanntheitsgrad der Römer und der römischen Villa Otrang unter Kindern und Jugendlichen ist, stellten wir einen Fragebogen auf. Bei der Fragestellung ging es uns hauptsächlich darum, die Fragen klar und eindeutig zu formulieren. Wir vermuteten, dass nicht ein sehr großes Interesse für dieses Thema in diesem Alter besteht. Fragebogen zur römischen Villa Otrang in Fließem 1. Kennst du die Villa Otrang in Fließem? ja nein schon einmal gehört 2. Warst du schon einmal dort? ja nein 3. Wenn du schon einmal dort warst, hat es dir dort gefallen? ja nein 4. Interessierst du dich für die Römer? ja nein

6 3.2. Diagramme Kennst du die Villa Otrang in Fließem? Schon einmal gehört 20% Nein 14% Ja 66% Warst du schon einmal dort? Nein 48% Ja 52%

7 Wenn du schon einmal dort warst, hat es dir dort gefallen? Ja 34% Nein 66% Interessierst du dich für die Römer? Ja 25% Nein 75%

8 3.3. Auswertung des Fragebogens Zunächst haben wir eine Schülerumfrage zum Thema Villa Otrang in den Jahrgangsstufen 7-10 an unserer Realschule durchgeführt. Bei der Auswertung fanden wir heraus, dass 66% der befragten Jugendlichen die Villa Otrang kennen, 20% schon einmal davon gehört haben, aber nur 14% die Villa nicht kennen. Wir fragten auch, ob sie schon einmal dort waren und fanden heraus, dass schon 52% dort waren, die restlichen 48% die Villa noch nicht besucht haben. Bei der Frage: Wenn du schon einmal dort warst, hat es dir dort gefallen?, sind es nur 34% der Schüler, denen es in der Villa Otrang tatsächlich gefallen hat. Die restlichen 66% verneinen die Frage. Auf die Frage: Interessierst du dich für die Römer? zeigen 25% der befragten Schüler Interesse, 75% haben dagegen kein Interesse. Diese Ergebnisse haben unsere anfängliche Annahme über mangelndes Interesse von Kindern und Jugendlichen an den Römern und römischen Baudenkmälern bestätigt. Abschließend ist zu sagen, dass diejenigen, die sich für die Römer interessieren, die Villa Otrang bereits besucht haben und es ihnen auch dort gefallen hat. Mögliche Gründe für das Desinteresse von Kindern und Jugendlichen an Römern und römischen Baudenkmälern könnten sein: Die Römer sind heutzutage out. Das Thema Die Römer wird im Unterricht meist trocken behandelt. Die Römer sind alt und damit uncool für unsere Zeit. Mit den Ergebnissen im Hinterkopf wollen wir im nächsten Kapitel Möglichkeiten zur Attraktivitätssteigerung von Römern und römischen Baudenkmälern am Beispiel der römischen Villa Otrang in Fließem aufzeigen.

9 4. Möglichkeiten der Attraktivitätssteigerung 4.1. Workshops Zur Attraktivitätssteigerung der römischen Villa Otrang haben wir uns verschiedene Workshops überlegt. In diesen Workshops sollen Kinder und Jugendliche aktiv teilnehmen und so den Alltag der Römer kennen lernen. Angebotene Workshops könnten z.b. sein: Wir stellen römische Mosaiken her Spielen wie die Römer spielten Essen wie die Römer Römische Frisuren Besonders für Schulklassen wäre das Arbeiten in Workshops geeignet. Ganze Klassen könnten bei diesen Workshops in verschiedene Themengebiete "reinschnuppern". Jeder Schüler könnte sich so seinen Lieblingsworkshop aussuchen, jedoch sollte jeder Workshop durchlaufen sein. Am Schluss könnten sich die Schüler austauschen, was ihnen besonders gut gefallen hat. Wir stellen nun einige möglichen Angebote für Workshops vor Wir stellen "römische Mosaike" her Im Folgenden haben wir uns konkret überlegt, wie der Workshop "Wir stellen römische Mosaike her" aussehen könnte. Der Gruppenleiter bildet eine Gruppe von ca. 5 bis 6 Teilnehmern und macht mit ihnen einen kleinen Rundgang durch die Gebäude, in denen die Mosaike untergebracht sind, stellt die Mosaike vor und erklärt das Handwerk des Mosaikverlegens. Zur Herstellung der Mosaike werden Fliesen in Stückchen gebrochen. Der Gruppenleiter stellt verschiedene Muster mit geometrischen und tierischen Formen vor. Den Kindern und Jugendlichen kann aber auch einfach freie Hand gelassen werden. Wenn sie sich für ein Motiv entschieden haben, erhalten sie einen kleinen Rahmen und füllen den Rahmen mit Mörtel aus. Das Motiv wird in den weichen Mörtel eingeritzt und die gebrochenen Steinchen werden anschließend fest in den Mörtel gedrückt. Ein Stück Holz wird über das Motiv gelegt und die Steinchen werden in den Mörtel geklopft. So können Kinder und Jugendliche selbst aktiv mitwirken und Spaß am römischen Handwerk des Mosaikverlegens finden. Am Schluss werden die selbst hergestellten Mosaike mit den originalen Mosaiken der Villa Otrang verglichen. Bei manchen Motiven werden die Kinder und Jugendlichen gemerkt haben, dass Mosaike verlegen gar nicht so einfach ist, wie es aussieht Spielen, wie die Römer spielten Es bietet sich an, mit einer Gruppe von ca. 4 Teilnehmern die römischen Spiele zu spielen und die Kinder somit etwas näher an die Römer heranzubringen und die römische Spielwelt "hautnah" mitzuerleben.

10 Die Kinder könnten sich somit vorstellen, wie die Römer gespielt und gelebt haben. Das Interesse wird dadurch sicherlich noch mehr gesteigert. Sie erkennen, dass manche Spiele Ähnlichkeiten mit heutigen Spielen haben. Das Amphorenspiel In diesem Spiel geht es darum, so viele Nüsse wie möglich in die Amphore hinein zu bekommen. Jeder bekommt 10 Nüsse und versucht in einem gewissen Abstand, der für alle Spieler gleich ist, in die Amphore hinein zu treffen. Der, der das Spiel gewinnt, darf alle Nüsse für sich behalten. Nüsse rollen Das benötigte Material zum Nüsse rollen sind pro Spieler zehn Walnüsse und eine Startnuss. Diese Startnuss lässt man von einer schiefen Ebene runter rollen. Danach rollen dann alle Mitspieler der Reihe nach eine Walnuss die abschüssige Bahn hinunter. Wenn diese Nuss dann eine unten liegende Nuss berührt, darf man beide Nüsse wieder in die Hand nehmen. Wer als letzter Spieler noch eine Nuss in der Hand hat, ist der Gewinner. Heute wird dieses Spiel auch noch gespielt, jedoch mit Murmeln. Die Rundmühle Die Rundmühle ist ein ähnliches Spiel wie unser heutiges Mühlespiel. Man verwendete damals entweder Holz, Stein oder Ton für das Spiel oder die alten Römer malten das Spielfeld auf die Erde. Im Gegensatz zum damals auch schon bekannten Mühlespiel mit neun Steinen verwendete man bei der Rundmühle drei Steine. Die drei Steine mussten in einem kreisrunden Spielfeld mit einem Mittelpunkt und acht gegenüberliegenden Punkten auf dem Außenkreis bewegt werden. Drei Steine in einer Reihe ergaben die Mühle. Zwei Spieler erhielten entweder drei weiße oder drei schwarze Steine und mussten damit, wenn sie an der Reihe waren, einen Stein von einem Feld zum anderen bewegen Faltblatt zur römischen Villa Otrang in Fließem für Kinder und Jugendliche (vgl. Anhang) Eine weitere Idee, die Villa Otrang für Kinder und Jugendliche attraktiv zu machen, ist das Entwerfen eines neuen Faltblattes. Da das alte Faltblatt eher etwas für Erwachsene ist und die Inhalte auf eine trockene, humorlose Art beschrieben sind, fanden wir, dass Kinder und Jugendliche so etwas niemals durchlesen würden. Als wir uns selbst mit dem alten Faltblatt beschäftigten, fiel es uns ebenfalls schwer, die Texte daraus zu verstehen. Besonders deshalb, weil darin Gebäude erwähnt sind, die man heute gar nicht mehr sehen kann. Zunächst hatten wir die Idee, ein Faltblatt in der Form eines Comics zu entwerfen. Wir überlegten uns einen "coolen Typen", der durch die Villa führen sollte, und haben ihn mit einer "coolen" Sprache ausgestattet. Die Texte haben wir kind- und jugendgerecht

11 geschrieben, weil wir Kinder und Jugendliche damit ansprechen wollen. Mit dem Faltblatt wollen wir versuchen, Kindern und Jugendlichen die Römer und die römische Villa Otrang mit Witz näher zu bringen und deren Attraktivität zu steigern Kontaktaufnahme Um möglichst viele Kinder und Jugendliche für die Villa Otrang zu interessieren, sollen möglichst viele örtliche Einrichtungen gewonnen werden, die Werbung für solche Workshops machen und möglicherweise sogar den Kontakt zur Villa Otrang herstellen. Solche Einrichtungen wären z.b. das Jugendhotel in Bitburg, das Touristeninformationszentrum usw.. In Schulen der Umgebung könnte ebenfalls Werbung gemacht werden. Ebenso könnten die einzelnen Schulen angefragt werden, ob sie Interesse hätten, mit den Klassen, die gerade Römer im Unterricht durchnehmen, zur Villa Otrang zu fahren und an den Workshops teilzunehmen. Hotelbesitzer könnten in ihren Hotels Prospekte zur Villa Otrang und diesen Workshops auslegen. Gespräche mit den jeweiligen Einrichtungen werden noch geführt.

12 5. Probleme, die bei der Arbeit auftauchten Bei unserem Projekt sind wir auf verschiedene Probleme gestoßen. Die Texte, die wir gelesen haben, waren alle relativ schwierig geschrieben. Besonders das alte Faltblatt machte uns Verständnisschwierigkeiten. Als wir uns vornahmen, einen Comic zu entwerfen, fingen die Probleme erst an: Wie soll die Figur aussehen? Wir wollten eine Figur entwerfen, die sowohl Kinder als auch Jugendliche anspricht. Als wir dies nach etlichen Entwürfen geschafft hatten, stießen wir auf ein weiteres Problem: Wie malen wir die Bilder für den Comic? Nach einigen Versuchen hatten wir dieses Problem auch gelöst. Mit den Formulierungen hatten wir zuerst auch unsere Mühe, aber wir haben sie dann doch noch gelöst. 6. Schlussbemerkung In unserem Projekt Alte Römer in oder out? haben wir festgestellt, dass die Römer für Jugendliche in unserem Alter nicht so interessant sind. Wir merkten allerdings im Laufe der Arbeit, je mehr wir uns mit dem Thema auseinandergesetzt hatten, dass wir Gefallen an den Römern fanden und unser Interesse geweckt wurde. In dem Projekt wollten wir Möglichkeiten zur Attraktivitätssteigerung eines römischen Baudenkmals am Beispiel der römischen Villa Otrang in Fließem aufzeigen. Wir haben viel über die Römer nachgelesen und über ihre Lebensweise einiges erfahren. Römer sind gar nicht so langweilig, wie wir zuvor immer gedacht haben. Für die damalige Zeit waren sie ein modernes Volk. Schade, dass wir sie heute oft als out abstempeln. Mit Hilfe des Faltblattes, das wir als Comic entworfen und gezeichnet haben, wollen wir den Kindern und Jugendlichen einen Rundgang mit viel Witz und Spaß bieten. Für uns sind die Römer jetzt dem in näher gerückt. Sie hatten tolle Ideen, die auch noch heute oft genutzt werden. Unser Faltblatt wollen wir vielleicht noch als Seite im Internet präsentieren und so für die Villa Otrang werben. Da Jugendliche viel im Internet surfen, erhoffen wir uns dadurch eine große Resonanz. Das Projekt hat uns sehr viel Spaß gemacht. Es war interessant, noch einmal einiges über die Römer nachzulesen.

13 7. Literatur Burgen, Schlösser, Altertümer Rheinland-Pfalz: Faltblatt zur römischen Villa Otrang in Fließem Burgen, Schlösser, Altertümer Rheinland-Pfalz: Römische Villa Otrang. Eine Informationsschrift des Ministeriums für Wissenschaft, Weiterbildung, Forschung und Kultur. Peter Kolb: Die Römer bei uns. Museums-Pädagogische Zentrum München Heinz Cüppers: Römische Villa Otrang. Mainz Landesbildstelle Rheinland-Pfalz (Hrsg.): Trier und seine Region im Luftbild. Trier Westdeutscher Rundfunk: Die Sendung mit der Maus. Sachgeschichten. Römische Kinderspiele.

14 Grundriss der heutigen Anlage großes Badehaus im Fachwerkschutzhaus Wohnhaus mit Restaurant Gesindebad außerhalb des Herrenhauses gelegen Rest der älteren kleineren Badeanlage großer Nachbau des Südpartikus (Terrasse mit Säulen) Beheizbare und mit kostbaren Mosaiken ausgelegte Wohnräume Das Schutzhaus birgt die Reste einiger besonders großer und prächtiger Räume. Die Mosaiken zeigen geometrische Muster. Infos zur Villa Otrang Die römische Villa Otrang ist ein Landgut, datiert um die Zeit n. Chr. Sie wurde mehrfach erweitert und bestand aus einem Haupthaus mir mehreren Nebengebäuden. Das Haupthaus bestand in der letzten Phase der Erweiterung aus 66 Räumen. Mindestens 13 davon waren mit Mosaiken ausgelegt. Ein kleiner Tempelbezirk mit mindestens zwei Gebäuden gehörte ebenfalls zur Villa. Heute sieht man noch ein großes Badehaus, ein Gesindebad, den Rest der älteren kleineren Badeanlage und den Nachbau des Südpartikus (Terrasse mit Säulen). Badehaus Römische Villa Otrang Zu jeder römischen Villa gehörte ein Badehaus. Das Badehaus der Villa Otrang bestand aus verschiedenen Becken: Schwitzbad, Warmbad, Heißwasser- und Kaltwasserbecken. Meist gab es zwei Badehäuser: ein Großes für die Hausherren und ein viel Kleineres für die Bediensteten. Dieses lag meist außerhalb der Villenanlage. Bodenheizung Die römische Bodenheizung funktionierte folgendermaßen: An manchen Stellen des Hauses waren Öfen aufgebaut, in denen Feuer gemacht wurde. Die durch das Feuer erhitzte Luft ging in den doppelten Fußboden und erhitzte so die Räume von unten. Manchmal gab es auch an der Wand Schächte, durch die die heiße Luft geleitet wurde. Römische Villa Otrang bei Fließem, Rekonstruktion

15 Mosaike Gut erhalten in der Villa Otrang sind die Mosaikböden. Beliebte Motive waren geometrische und tierische Formen. Mosaikherstellung Ein Muster wird auf weichen Zementmörtel gezeichnet und die einzelnen Mosaiksteinchen werden dann eingedrückt. Anschließend wird mit einem Brett das fertige Mosaikbild in eine Ebene geklopft. Wenn der Zement hart ist, werden die Fugen mit Mörtel aufgefüllt und mit Wasser gereinigt. Das Verfahren gleicht dem heutigen Fliesenverlegen. Restaurant Inhaber des kleinen Restaurants ist die Familie Hedrich. Nach einem Rundgang mit Führung durch die Villa, lädt im Sommer eine Terrasse mit Tischen zum Essen ein. Wenn es kälter ist, kann man sich in dem Restaurant aufwärmen. Es war ja gar nicht so schlimm wie ich dachte! Die Römer hatten ja schon moderne Ideen. Einfach nur Klasse!!! Informationen und Anmeldung von Gruppen: Tel. (06569) Fax (06569) Römische Villa Otrang, Otranger Straße Fließem Öffnungszeiten: : 9-18 Uhr und : 9-17 Uhr Dezember, Januar und am ersten Werktag der Woche geschlossen

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