Deutschland im Überblick

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1 10 ª Städte Von den rund 82 Mio. Einwohnern Deutschlands lebt der al lergrößte Teil, nämlich über 71 Mio., in Städten. Es ist ein Kennzeichen unseres Landes, dass die Städte nach Aussehen, Geschichte und heutiger Größe sehr unterschiedlich sind. Die ältesten Städte (z. B. Köln, Trier, Mainz) stammen aus der Römerzeit. Im frühen Mittelalter (5. 9. Jh.) kamen an wichtigen Handelsplätzen (Straßen, Flüsse, Küste) weitere Gründungen hinzu. Die Masse der Städte entstammt dem Hoch- und Spätmittelalter ( Jh.); vor allem östlich von Elbe und Saale wurden planmäßig Siedlungen mit rechteckigem Grundriss gegründet. Im 19. Jh. wuchsen die Industriestädte im Rheinland, in Westfalen und Sachsen sowie Berlin durch zuziehende Bevölkerung zu bisher ungekannter Größe. Heute sind alle Großstädte (über Einwohner) über ihre Stadtgrenzen hinaus gewachsen. Ehemalige Dörfer wurden zunächst Wohnvororte, inzwischen bilden sie zusammen mit der Kernstadt eine verstädterte Zone. 1. Ordne die Städte ihrer Größe nach und schreibe die Rangfolge in die kleinen Kästchen. 2. Trage in den leeren Kasten eine Stadt deiner Wahl ein, ver binde den Kasten mit der Karte und gib ihm eine Unterschrift. 3. Fülle den freien Kasten für Berlin mit einem Bild und einem kurzen Text. Nimm hierzu ein Lexikon zuhilfe. 4. Überprüfe mit dem Lexikon die Unterschriften zu vier beliebigen Städten: Reichen die vorgeschlagenen Kennzeichnungen aus? Was würdest du ergänzen?

2 Die größten Städte Deutschlands (Stand 2005) Dortmund Einw. Bremen Einw. Hamburg Einw. Hannover Einw. Berlin Einw. 11 Essen Einw. von der Industriezur Dienstleistungsstadt alte Hansestadt alte Hafen- und Handelsstadt Messestadt von der Industriezur Verwaltungsstadt Duisburg Einw. Schwerindustrie, größter Binnenhafen der Welt Leipzig Einw. alte Handelsund Messestadt Deutschland im Überblick Düsseldorf Einw. Dresden Einw. Verwaltungs- und Dienstleistungsstadt ehemalige Residenz-, heute Verwaltungsstadt Köln Einw. Einw. alte Römer- und Bischofsstadt Frankfurt Einw. Stuttgart Einw. München Einw. Nürnberg Einw. Stadt der Banken Residenz-, Industrie- und Verwaltungsstadt bayerische Metropole alte Handelsstadt

3 12 ª Flüsse und Kanäle Auf den ersten Blick sieht es so aus, als gäbe es in Deutschland ein gleichmäßiges Netz von schiffbaren Flüssen und Kanälen. Die Gesamtlänge von km beeindruckt jedoch nur oberflächlich. Bei näherem Hinsehen wird deutlich, dass nur im nördlichen Drittel, im Norddeutschen Tiefland, ein Netz ausgebildet ist, ansonsten bilden die Wasserstraßen Stichverbindungen entlang der Flüsse. Der Rhein ist die mit Abstand am häufigsten befahrene Wasserstraße. Flüsse und Kanäle dienen ganz überwiegend dem Transport von Massengütern: Sand, Kies, Kohle, Dünger, Schrott oder Öl. Seitdem die Steinkohle als Energieträger keine Bedeutung mehr hat, sind immer weniger Schiffe unterwegs. Die Wasserstraßen sind für den Güterverkehr fast in Vergessenheit geraten. Viele alte Kanäle sind für moderne Schiffe zu schmal. Nur die beiden neu gebauten Verbindungen, der Elbe-Seiten- und der Main-Donau-Kanal, erlauben einen reibungslosen Schiffsverkehr doch auch hier geht die Transportmenge zurück. 1. Trage die Namen der Kanäle in die Kästchen ein. 2. Eine Ladung soll von Stuttgart nach Hamburg transportiert werden. Zeichne den Weg des Binnenschiffes in die Karte ein. Ermittle mithilfe des Maßstabs die dabei ungefähr zurückgelegte Strecke. Vergleiche diese mit der Strecke, die ein LKW auf der Straße zurücklegen müsste: 655 km. 3. Binnenschiffe haben folgende Vorteile: große Transportkapazität, geringer Energieverbrauch, niedriger Lärmpegel. Dennoch können sie den Vergleich mit LKWs nicht bestehen. Woran kann das liegen? 4. Kanäle und Flüsse seien so wird argumentiert für Gefahrguttransporte (Sprengstoffe, Sondermüll, Chemikalien) besonders geeignet. Überlege Argumente, die diese Aussage unterstützen bzw. widerlegen.

4 Schiffbare Flüsse und Kanäle 13 Kiel Rostock Duisburg Hamm Dortmund Essen Düsseldorf Hamburg Bremen Weser Hannover Kassel Elbe Schwerin Leipzig Berlin Elbe Oder Deutschland im Überblick Köln Dresden Rhein Eger Mosel Frankfurt Main Saar Neckar Stuttgart Donau Kanal schiffbarer Fluss nicht schiffbarer Fluss München Strecke: Stuttgart Hamburg LKW: 655 km Binnenschiff: km : km

5 40 Besiedlung der Nordseemarschen An der deutschen Nordseeküste gibt es Gezeiten: Ebbe (Niedrig wasser) und Flut (Hochwasser). Sie sind für die Form und den Verlauf der Küste verantwortlich, weil mit ihnen das Material des Wattenmeeres (Schlick) verlagert wird. Die Ge biete, die von der Flut nicht mehr erreicht werden, bezeichnet man als Marschland bzw. Marsch. Da die Marsch sehr fruchtbar ist, versuchten die Menschen sie seit frühesten Zeiten zu besiedeln. Um vor Sturmfluten sicher zu ein, errichteten sie zunächst Wohnhügel (Wurten, Warften), wie es sie noch heute auf den Halligen Nordfrieslands gibt. Später, etwa ab n. Chr., wurde das Land durch Deiche gesichert. In Ostfriesland und Dithmarschen wurde dadurch die Küstenlinie weit meerwärts vorgeschoben. Doch es gab auch Rückschläge: Im Bereich der Halligen Nordfrieslands, der Emsmündung (Dollart) und des Jadebusens ging viel Land durch Sturmfluten wieder verloren. Erst seit wenigen Jahrzehnten hat man die weitere Landgewinnung gestoppt. Heute steht bei steigender Hochwassergefahr der Küstenschutz im Vordergrund. Nur wenn bei Sturmfluten Platz für die Wassermassen vorhanden ist, können Land und Leute hinter dem Deich geschützt werden. 1. Beschrifte in der Karte drei Inseln und verbinde die Kästchen mit den entsprechenden Inseln. 2. Deiche schützen Menschen, Tiere, Häuser und Land in der Marsch. Landgewinnung und Deichbau der letzten Jahrhunderte veränderten jedoch die Küstenlinie so stark, dass die Überflutungsgefahr bei Hochwasser deutlich gestiegen ist. Miss auf der Karte von Dithmarschen, wie weit das Meer hier im Laufe der Zeit zurückgedrängt wurde. Ver wende den Maßstab. 3. Das Marschland ist unterschiedlich breit: Im Mündungsbereich von Elbe, Weser und Ems nimmt es weite Flächen ein, weil hier die Gezeiten besonders ausgeprägt sind. An diesen Stellen ist auch die Gefahr durch Sturmfluten besonders groß. Markiere die gefährdeten Bereiche.

6 An der Nordseeküste 41 N o r d s e e DK Kiel O s t s e e Auf einer Hallig 1853/ vor 1600 Die Geographie Deutschlands Hamburg 1933/ /87 Emden Elbe km 1872/73 NL Ems Bremen Weser Landgewinnung in Dithmarschen Landverluste durch Sturmfluten, z. B in Nordfriesland 1509 Emsmündung und Jadebusen Hannover Marsch

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