- B. Sc. in Business Administration berufsbegleitend / Teilzeit mit Betreuungspflichten Vertiefungsrichtung(en) --

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1 Modulgruppe BWL Modulgruppe BWL > Modul BWL 6 Modul BWL 6 Kurs(e) - Management Accounting 2 - Corporate Finance 2 - Steuern 2 Fachbereich(e) Studiengang/-gänge Vertiefungsrichtung(en) -- Bachelor Level: Modul zur Förderung und Verstärkung der Fachkompetenz. Modultyp/-art course: Kerngebiet des Studienprogramms. ECTS-Credits 6 Pflichtmodul Verantwortliche Ansprechperson(en) Accounting, Corporate Finance, Controlling: Prof. Philipp Hammel / / Steuern: Beat Fankhauser / / Die Studierenden können einen praxisbezogenen Planungsprozess beschreiben und sind in der Lage, Teilpläne zu erstellen und in Gesamtpläne zu integrieren. Sie kennen die relevanten Einflussfaktoren für Investitionsentscheide und können durch Anwendung geeigneter Verfahren der Investitionsrechnung, Investitionsentscheide unterstützen und kritisch beurteilen. Sie können Systeme der Teilkostenrechnung unterscheiden sowie die Deckungsbeitragsrechnung als Instrument der Entscheidungsvorbereitung anwenden. Sie treffen fundierte Entscheidungen auch im Hinblick auf Fragestellungen im Bereich Steuern. Leistungsbewertung Prüfungsdauer: 1 Cr = 30 Minuten, 2 Cr = 60 Minuten, 3 Cr = 60 Minuten, 4 Cr = 80 Minuten, 5 Cr = 100 Minuten, 6 Cr = 120 Minuten Erforderl. Vorkenntnisse BWL 4 Zulassungsbedingungen für dieses Modul Assessment Stufe Anschlussmodul(e) BWL 8 Semester 5 Donnerstag, 5. September 2013 Seite 1 von 6

2 Modulgruppe BWL > Modul BWL 6 > Kurs Management Accounting 2 Kursname Management Accounting 2 Fachbereich Vertiefungsrichtung -- Bachelor Modultyp Kontaktstudium Kreditpunkte pro Kurs 1 12 Kontakteinheiten Gesamtarbeitsaufwand Ansprechpersonen Kontaktstudium (12 Einheiten) Selbststudium Betreutes Selbststudium: 0 h Individuelles Selbststudium: 21 h Total Arbeitsaufwand für diesen Kurs Gerhard Hug / / 9 h 21 h 30 h Lerninhalte Lehr- und Lernmethoden Unterrichtssprache Leistungsbewertung Bibliographie Die Studierenden können Systeme der Teilkostenrechnung unterscheiden sowie die Deckungsbeitragsrechnung als Instrument der Entscheidungsvorbereitung anwenden. (13L) Teilkostenrechnung Kostenfunktion - Kostenspaltung, Wesensunterschiede zwischen Voll- und Teilkostenrechnung; Systeme der Teilkostenrechnung: Einstufige, mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung; Aufbau einer einstufigen Deckungsbeitragsrechnung (DBR): Kostenstellenrechnung mit BAB, Kostenträgerzeitrechnung, Kostenträgerstückrechnung; Anwendung der einstufigen DBR: Gewinnschwellenanalyse bei Einprodukt und Mehrprodukt-Unternehmungen, Preisuntergrenzen, optimales Produktionsprogramm ohne Engpass, optimales Produktionsprogramm mit Engpass, Eigenfertigung / Fremdbezug, Verfahrensoptimierung; Mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung: Betriebliche Voraussetzungen für die Durchführung der Fixkostendeckungsrechnung, Aufbau der stufenweisen Fixkostendeckungsrechnung (2L) Reserve Die Reserve bezieht sich auf eine Semesterplanung von 15 Wochen. - Lerndialog - Erarbeitender Unterricht - Darbietender Unterricht - Fallstudie - Gruppenunterricht - Lernkontrolle Deutsch Schriftliche Prüfung, 30 Minuten. Gewichtung innerhalb des Moduls: 17 % Management Accounting, Skript HSW Basel, neuste Auflage Donnerstag, 5. September 2013 Seite 2 von 6

3 B. Röösli: Das betriebliche Rechnungswesen 2, Theorie- Aufgabenbuch sowie Lösungsbuch, SKV, Zürich, neuste Auflage Horvath & Partners: Das Controllingkonzept. dtv, München, neuste Auflage Erforderliche Vorkenntnisse Management Accounting 1 Anschlusskurs(e) Management Accounting 3 Donnerstag, 5. September 2013 Seite 3 von 6

4 Modulgruppe BWL > Modul BWL 6 > Kurs Corporate Finance 2 Kursname Corporate Finance 2 Fachbereich Vertiefungsrichtung -- Bachelor Modultyp Kontaktstudium Kreditpunkte pro Kurs 2 24 Kontakteinheiten Gesamtarbeitsaufwand Kontaktstudium (24 Einheiten) Selbststudium Betreutes Selbststudium: 0 h Individuelles Selbststudium: 42 h Total Arbeitsaufwand für diesen Kurs 18 h 42 h 60 h Ansprechpersonen Lerninhalte Prof. Philipp Hammel / / Die Studierenden können einen praxisbezogenen Planungsprozess beschreiben und sind in der Lage, Teilpläne zu erstellen und in Gesamtpläne zu integrieren. Sie kennen die relevanten Einflussfaktoren für Investitionsentscheide und können durch Anwendung geeigneter Verfahren der Investitionsrechnung, Investitionsentscheide unterstützen und kritisch beurteilen. (12L) Unternehmungsplanung Grundlagen: Elemente des Systems der Planungsrechnung, Grundlagen des Planungsprozesses, Planungsrechnung, Unter-nehmungsführung - Unternehmungsplanung; Planung und Kontrolle - ein System; Teilpläne: Absatzplanung, Beschaffungsplanung, Lagerplanung, Produktionsplanung, Kostenplanung, Debitoren- und Kreditorenzahlungsplan; Gesamtpläne: Planungsprozedere, Planungstiefe, Planerfolgsrechnung, Planbilanz, operative Finanzplanung, Sensitivitätsanalyse, BG-Analysen (Mengen-, Preis-, Sortimentsabweichungen), Kapazitäts- und Kostenplanung, Kostenanalysen (12L) Investitionsrechnung Grundlagen der Investitionsrechnung: Begriff, Arten von Investitionsprojekten, Investitionspolitik und Investitionsplanung, Hauptprobleme bei Investitionen, Investitionsentscheidungsprozess / Investitionsprojektplanung; Methoden der Investitionsrechnung: Einteilung, Bedeutung der einzelnen Methoden in der Praxis; Objektrechnung: Relevante und irrelevante Daten, die wichtigsten Rechnungsgrössen; Statistische Methoden der Investitionsrechnung: Kostenvergleichsrechnung, Gewinnvergleichsrechnung, Rentabilitätsvergleichsrechnung, Payback-Methode, statische Rechenverfahren im Vergleich; Dynamische Methoden der Investitionsrechnung: Kapitalwertmethode (Gegenwartsmethode, Net Present Value), Annuitätenmethode, Interner Ertragssatz (Internal Rate Donnerstag, 5. September 2013 Seite 4 von 6

5 of Return), dynamisierte Payback-Methode, dynamische Rechenverfahren im Vergleich, Investitionen unter Unsicherheit. Lehr- und Lernmethoden Unterrichtssprache Leistungsbewertung Bibliographie - Lerndialog - Erarbeitender Unterricht - Darbietender Unterricht - Fallstudie - Gruppenunterricht - Lernkontrolle Deutsch Schriftliche Prüfung, 60 Minuten. Gewichtung innerhalb des Moduls: 33 % Unternehmungsplanung, Skript HSW Basel, neuste Auflage Horvath & Partners: Das Controllingkonzept. dtv, München, neuste Auflage Investitionsrechnung, SkriptHSW Basel, neuste Auflage Leimgruber, Prochinig: Investitionsrechnung. SKV, Zürich, neuste Auflage Erforderliche Vorkenntnisse Corporate Finance 1 Anschlusskurs(e) Corporate Finance 3 Donnerstag, 5. September 2013 Seite 5 von 6

6 Modulgruppe BWL > Modul BWL 6 > Kurs Steuern 2 Kursname Steuern 2 Fachbereich Vertiefungsrichtung -- Bachelor Modultyp Kontaktstudium Kreditpunkte pro Kurs 3 36 Kontakteinheiten Gesamtarbeitsaufwand Ansprechpersonen Kontaktstudium (36 Einheiten) Selbststudium Betreutes Selbststudium: 0 h Individuelles Selbststudium: 63 h Total Arbeitsaufwand für diesen Kurs Martin Dettwiler / / 27 h 63 h 90 h Lerninhalte Lehr- und Lernmethoden Unterrichtssprache Die Studierenden sollen die Zusammenhänge im Steuersystem und die zu prüfenden Steuerarten kennen. Die Studierenden sollen Steuerfragen erkennen, für den daraus folgenden Abklärungsbedarf sensibilisiert werden und Lösungsansätze nachvollziehen können. Einführung in einzelne Steuerarten auf Bundes- und auf Kantonsebene mit Schwergewicht auf dem Steuerrecht des Bundes und des Kantons Basel-Stadt. -Gewinn- und Kapitalsteuern von juristischen Personen -Verrechnungssteuer -Grundstückgewinnsteuer -Mehrwertsteuer -Rechtsverkehrsteuern -Gründung/Finanzierung/Geschäftstätigkeit/Umwandlung einer Personenunternehmung -Gründung/Finanzierung/Geschäftstätigkeit/Liquidation einer Aktiengesellschaft - Darbietender Unterricht - Aufgaben und Unterricht anhand von Fällen aus der Prax Deutsch Leistungsbewertung Schriftliche Prüfung, 60 Minuten. Gewichtung innerhalb des Moduls: 50 % Bibliographie Unterlagen der Schweizerischen Steuerkonferenz, Kommission für Information Unterlagen der Eidgenössischen Steuerverwaltung Arbeitsskript und Fallbeispiele des Dozenten Aktualitäten aus der Tagespresse (Alle diese Unterlagen werden abgegeben) Erforderliche Vorkenntnisse Steuern 1 Anschlusskurs(e) -- Donnerstag, 5. September 2013 Seite 6 von 6

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