Prozessmanagement. Fokus Finanzierungen Nutzen und Vorgehen. Kurzpräsentation, April 2012 Dominik Stäuble

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1 Prozessmanagement Fokus Finanzierungen Nutzen und Vorgehen Kurzpräsentation, April 2012 Dominik Stäuble dd li b addval Consulting GmbH consulting.ch consulting.ch

2 Prozessmanagement Täglich beschäftigen Sie sich mit: unzähligen Listen verschiedenen Systemen (Medienbrüche) Dokumenten bzw. Dossiers die an weitere Instanzen weitergeleitet werden müssen Fehlenden Verträgen/Unterschriften die eingeholt werden müssen vielen aufwendigen Routinearbeiten die seit langem nicht optimiert wurden diverse Verzögerungen innerhalb des Kreditbewilligungsverfahren etc. Das muss nicht sein! Kennen Sie in Ihrem Unternehmen/Arbeitsumfeld Ihre wichtigsten Prozessziele? Durchlaufzeiten Prozessqualität Kundenzufriedenheit Prozesskosten Produktqualität Mitarbeiterzufriedenheit

3 Prozessmanagement Nebst den Arbeitsabläufen sollten ebenso Ihre kritischen Erfolgsfaktoren (KEF) mit einbezogen werden, wie zum Beispiel: Kreditrisikomanagement Produkte / Dienstleistungsqualität Prozesskosten und durchlaufzeiten Zinsmarge Zusammenarbeit Business/IT Konkurrenz Mit Prozessmanagement können die Prozessziele und KEF erfasst und optimiert werden. Einige wenige Beispiele die für Prozessmanagement sprechen: Bei IBM Credit konnte mit Hilfe von Prozessmanagement eine 90% tige Reduzierung der Durchlaufzeit und eine 100 fache Verbesserung der Produktivität erreicht werden Kosteneinsparungen von 10% bei einer Kürzung der Durchlaufzeit von nur einem Tag Gemäss Studien verfügen Banken mit Prozessmanagement über höhere Marktanteile Die schwindende Wertschöpfung im Margen und Zinsdifferenzgeschäft kann nur durch Produktivitätssteigerungen und ein Mehrfaches an Umsätzen aufgefangen werden etc.

4 Philosophie und Nutzen Prozesse nur zu dokumentieren reicht nicht aus. Prozesse müssen gelebt, geführt, kontrolliert und kontinuierlich verbessert werden. Ihr Nutzen mit Prozessmanagement: 1. Effizienz und Qualität verbessern 2. Kosten reduzieren und Erlöse steigern 3. Höhere Kundenzufriedenheit 4. Innovationen ermöglichen 5. Mitarbeiter motivieren 6. Sicherheit und Transparenz schaffen Zeit (Flexibilität) Qualität (Service) Kosten (Effizienz) Leistung (Inhalt)

5 Vorgehen Strategische Prozessorganisation Das Vorgehen von Prozessmanagement richtet sich nach den methodisch strukturierten Prozessfenstern. 1. Schritt Zentrale Elemente: Entsprechen Ihre Produkte und Dienstleistungen den heutigen Kundenbedürfnissen? Wo steht Ihr Unternehmen im Vergleich mit der Konkurrenz? Welche Marktstrategie und Vertriebskanäle verfolgen Sie? Prozesse auf die Unternehmensstrategie ausrichten Eng verbundene Managementkonzepte und verfahren: Lean Management Supply Chain Management Business Process Reeingineering (BPR)

6 Vorgehen - Prozessgestaltung 2. Schritt Zentrale Elemente: 1 Identifikation, Erhebungstechniken, Modellierung, Kennzahlen 2 SWOT Analyse, Ursachenforschung, Zielüberarbeitung 3 Variantenbildung, Simulation 4 Zielerreichung, Favorit Optimierung der Prozesslandschaft Die Methode stellt eine logische Folge der zu erledigenden Aufgaben und die dazu gehörigen Techniken. Das phasenweise Vorgehen, rationale Entscheidungen und vom Groben zum Detail stellt den Erfolg sicher. Eng verbundene Managementkonzepte und verfahren: Six Sigma Prozesskostenrechnung

7 Vorgehen Kontinuierliche Prozessoptimierung 3. Schritt Zentrale Elemente: Prozesskennzahlen nach der SMART* Regel definieren Prozessmessungsmethoden nach dem Nutzen des Informationsgehaltes und Aufwand richtig auswählen Prozessleistungsdiagnose sowie steuerung effizient erarbeiten Ständige Verbesserung einzelner Prozesse herbeiführen Eng verbundene Managementkonzepte und verfahren: Kontinuierlicher Verbesserungsprozess (KVP) Total Quality Management (TQM) Balanced Scorecard (BSC) * spezifisch, messbar, attraktiv, realistisch, terminiert

8 Vorgehen - Prozessmanagement 4. Schritt Prozessmanagement ist ein Konzept von Vorgehensweisen, Verantwortlichkeiten, IT Unterstützungen und kulturflankierenden Massnahmen. Ein Prozessmanagement System zu konzipieren, einzuführen und auf Dauer zu erhalten Eng verbundene Managementkonzepte und verfahren: Total Quality Management (TQM) EFQM Business Process Management (BPM)

9 Wer bin ich? Meine Kernkompetenzen sind Systemimplementationen, Optimierungen von Geschäftsund IT Prozessen sowie Einführungen von neuen Businessanforderungen. Als Finanzierungsexperte bringe ich die Produkte und Ablaufkenntnisse bereits mit und kenne das Optimierungspotenzial aus verschiedenen anderen Banken. Berufserfahrung: Ausbildung: 18 Jahre Finanzindustrie Prozessmanager CAS 10 Jahre Projektmanagement & ICT Implementationen ITIL V3 Foundation Certificate 7 Jahre Finanzierungen Certified Avaloq Professional 6 Jahre Change, Prozessmanagement, Business & IT Betriebsökonom FH Spezialisierung in Finance Engineering

10 Meine Leistung/Angebot Ich unterstütze und führe Sie in jedem dieser Prozessfenster. Je nach Situation können auch nur einzelne Fenster bearbeitet werden. Das methodische und strukturierte Vorgehen garantiert einen klaren Projektstand und sichert den Erfolg. Mittels speziellen Methoden und Techniken können in kurzer Zeit Schwachstellen eruiert und verbessert werden. Gerne unterbreite ich Ihnen nach einem ersten Gespräch (Bedarfs und Umfangabklärung) eine unverbindliche Offerte mit detailliertem Leistungsangebot und verschiedenen Preismodelle. add value with addval Consulting addvalconsulting GmbH consulting.ch ch Dominik Stäuble consulting.ch Geschäftsführer

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