Krefelder Seniorenwegweiser GRAU UND SCHLAU

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1 Krefelder Seniorenwegweiser GRAU UND SCHLAU

2 Mit Grau und schlau, so der Titel des vor einigen Jahren neu aufgelegten Seniorenratgebers, bekam der Perspektivwechsel in der Seniorenarbeit sein eigenes Krefelder Gesicht. Geprägt von den Erfahrungen um den großen Informations- und Beratungsbedarf von Senioren und Angehörigen rund um das Thema Alter und Altern, gaben die Vorläufer des Seniorenratgebers immer wichtige Informationen zur Pflege, Betreuung und vielen anderen Angeboten, die sich vor allem mit den altersbedingten Defiziten auseinandersetzen. Die demografische Entwicklung hat das Alter, unsere Erwartungen an das Alter und die so genannte nachberufliche Phase revolutioniert. Inzwischen sprechen wir vom vierten Lebensabschnitt und statt des klassischen Rentner- und Ruhestandsdaseins suchen viele Seniorinnen und Senioren nach Sinn gebenden Beschäftigungen und engagieren sich ehrenamtlich für die Samt- und Seidenstadt Krefeld, wofür ich an dieser Stelle allen engagierten Seniorinnen und Senioren herzlich danke. Auf diese veränderte Situation stellt sich der Seniorenratgeber der Stadt Krefeld ein. Er bietet daher nicht nur die bewährten Informationen, sondern gibt darüber hinaus wichtige Anregungen für einen unabhängigen, sinnerfüllten und engagierten Lebensabschnitt. Zusätzlich ist der Seniorenratgeber ein gelungener Beweis dafür, dass Krefeld auf dem Weg zu einer senioren- und damit auch familien- und kindergerechten Stadt ein gutes Stück vorangekommen ist. Ausdrücklich danke ich den Mitgliedern des Seniorenbeirats der Stadt Krefeld, dem Redaktionsteam und allen Sponsoren des Ratgebers für ihren Beitrag zur 5. Auflage des Seniorenratgebers der Stadt Krefeld. Herzlichst Ihr Gregor Kathstede Oberbürgermeister der Stadt Krefeld

3 vor Ihnen liegt der neue Krefelder Seniorenwegweiser grau und schlau, der im Frühsommer 2008, als bereits fünfte Auflage, vollständig überarbeitet und damit in vielen Punkten aktualisiert und ergänzt wurde. Ich freue mich, dass es dem Herausgeber, dem Seniorenbeirat der Stadt Krefeld, gelungen ist, mit grau und schlau ein Medium zu etablieren, das über Themen und Angebote, die speziell die älteren hier lebenden Menschen betreffen und ansprechen, vielseitig und umfassend informiert. Die stetig steigende Nachfrage nach dem Wegweiser bestätigt die breite Akzeptanz, die er inzwischen in der Krefelder Bevölkerung gefunden hat. In der aktuellen Auflage greift der Seniorenbeirat neben den bekannten und bewährten Inhalten erstmals auch die immer wichtiger werdenden Angebote auf, die auf den Gebieten der Seniorenbegleitung sowie besonders auch in der Unterstützung von pflegenden Angehörigen aufgebaut werden. Pflege von älteren Menschen wird ganz überwiegend im häuslichen Umfeld durch Familienangehörige geleistet. Viele dieser pflegenden Angehörigen sind mit der oft jahrelangen Pflegetätigkeit körperlich und seelisch überfordert; sie laufen Gefahr zu vereinsamen und selbst zu erkranken. Darum halte ich es für besonders wichtig, dass neben den verschiedenen Hilfen für pflegebedürftige Menschen auch die sie pflegenden Angehörigen Unterstützung, Entlastung und Wertschätzung finden und dass mit diesem Ziel verstärkt Projekte und Angebote ins Leben gerufen werden. Sie finden hierzu, wie auch zu dem Thema der Seniorenbegleitung, in dem vorliegenden Wegweiser Informationen und Ansprechpartner. Die Herausgeber sind selbstverständlich daran interessiert, dass der Wegweiser grau und schlau die Erwartungen, die Sie an ihn stellen, so weit wie möglich erfüllt. Ich möchte Sie daher wieder ausdrücklich ermutigen, sich mit Anregungen und Verbesserungsvorschlägen an die ehrenamtlichen Mitglieder (s. Seite 10 12) oder die Geschäftsstelle des Seniorenbeirats zu wenden. Mit freundlichen Grüßen Ihr

4 der nun neu aufgelegte Seniorenwegweiser der Stadt Krefeld möchte Ihnen nicht nur zeigen, wie aktiv viele Senioren und Seniorinnen in Krefeld sind, sondern möchte Sie auch motivieren, selber aktiv am Leben in Krefeld teilzunehmen. Stellvertretend für Sie nehmen die Mitglieder des Seniorenbeirates ehrenamtlich Ihre Interessensvertretung gegenüber Politik, Verwaltung, Dienstleistern und anderen relevanten Gruppierungen wahr. Durch den Wegweiser versucht der Seniorenbeirat der Stadt Krefeld die unterschiedlichsten Angebote aus Freizeit, Gesundheit, Wohnen, Bildung und nicht zuletzt auch Pflege näher zu bringen. Sie erhalten einen guten Überblick über das Krefelder Leben für Seniorinnen und Senioren. Damit wir aber auch wissen, was Sie vom Seniorenbeirat wünschen, sind wir für jede Anregung, jeden Hinweis oder jede Kritik offen. Der Seniorenbeirat versucht aktiv an den Themen der Zeit mitzuwirken, in dem er so wichtige Themen wie Wohnen im Alter, Führerschein und Senioren sowie das große Thema Sicherheit behandelt und diskutiert aber auch Anregungen und Vorschläge dazu macht. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen der Broschüre und sind für jede Rückmeldung dazu dankbar. Mit freundlichen Grüßen Jochen Hochkamer Vorsitzender des Seniorenbeirates

5 Уважаемые дамы и господа! Новая брошюра - Путеводитель для пожилых людей рассказывает не только о том, как активны могут быть пожилые люди в Крефельде, но призван также мотивировать их активне принимать участие в жизни города. Члены Совета пожилых граждан являются выразителями интересов всех пожилых людей по вопросам политики, управления, бытового обслуживания и другим общественно важным темам. Посредством этого путеводителя Совет пожилых граждан хочет сделать все предложения по проведению досуга, здоровья, жилья, образования и, не в последнюю очередь, ухода более доступными. Вы сможете получить полное представление о жизни пожилых людей Крефельда. Но и мы, в свою очередь, хотим знать, чего Вы ожидаете от Совета. Мы всегда открыты для Вашей критики, сигналов и инициатив. Совет пожилых граждан пытается быть всегда причастным к главным темам дня, среди которых такие важные, как Проживание в старости, Водительское удостоверение и пожилые люди, а также к такой большой теме, как Безопасность ; услышать Ваши предложения и инициативы. Мы желаем Вам приятного чтения и будем благодарны за любой отзыв. С дружеским приветом Йохен Хохкамер Председатель Совета пожилых граждан.

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9 Bündnis 90/ Die Grünen, Behlen, Christoph, Heinenkamp 1, Meerbusch, Tel / Region Krefeld im Bistum Aachen, Biesen, Maria, Tilsiter Str. 3, Krefeld, Tel DRK, Diercks, Gerda, Ernst-Schroeder-Str. 4a, Krefeld, Tel Stadt Krefeld, Eichstädt, Klaus, Alte Landstr. 15, Krefeld, Tel DPWV, Hochkamer, Jochen, Vorsitzender Mühlenstr. 42, Krefeld, Tel DGB, Hormes, Hans Dieter, Ritzhütte 8b, Krefeld, Tel Evangelischer Gemeindeverband, Jansen, Olaf, Sebastian-Kneipp- Weg 7, Krefeld, Tel DPWV, Kämmerling, Dr. Wolfgang, Bogenstr. 11, Krefeld, Tel

10 Evangelischer Gemeindeverband, Knipp, Susanne, Viktoriastr. 177, Krefeld, Tel Jüdische Gemeinde, Kremen, Branko, Leyentalstr. 79, Krefeld, Tel Krefelder Kreis, Pasch, Marianne, Lousbilldyk 44, Krefeld, Tel / CDU, Röpstorf, Margot, Immenhofweg 61, Krefeld, Tel DGB, Machost, Helmut, Braunsweg 42, Krefeld, Tel AWO, Scheffer, Annemarie, Wedelstr. 4, Krefeld, Tel Stadt Krefeld, Mörtter, Heinrich, 2. Vorsitzender Moerser Landstr. 386, Krefeld, Tel Caritas, Neumann, Hannelore, Neuer Weg 15, Krefeld, Tel FDP, Schlösser, Marianne, Altmühlenfeld 190, Krefeld, Tel SPD, Staudacher, Eva, Albert-Steeger-Str. 10, Krefeld, Tel

11 Diakonisches Werk, Stockhorst, Hella, Stettiner Str. 50, Krefeld, Tel DRK, Weyers, Helmut, Bergstr. 28, Krefeld, Tel Caritas, Szentandrasi, Karl, Grüner Dyk 140, Krefeld, Tel DPWV, Wahl, Willi, Hausweberstr. 8, Krefeld, Tel AWO, Walter, Harry, Uerdinger Str. 449, Krefeld, Tel Region Krefeld im Bistum Aachen, Zeies, Hildegard, St.-Töniser Str. 271, Krefeld, Tel Die Posten des 2. Vertreters für das Diakonische Werk und die Jüdische Gemeinde waren bei Redaktionsschluss nicht besetzt. Die aktuelle Zusammensetzung finden Sie im Internet auf Der Seniorenbeirat der Stadt Krefeld setzt sich seit inzwischen mehr als 30 Jahren aktiv für die Interessen der Krefelder Senioren ein. Er berät die Verwaltung und die politischen Gremien der Stadt im Hinblick auf die spezifischen Wünsche und Anliegen, die

12 Sie als älterer Mensch für das Leben in Ihrer Stadt haben. Darum nehmen die Mitglieder (S ) auch gern Ihre Anregungen und Beschwerden entgegen, um sie an die zuständigen Stellen weiterzuleiten. Jeweils wechselnde Beiratsmitglieder bieten Ihnen eine regelmäßige Sprechstunde an, und zwar montags von Uhr in der Fabrik Heeder, Virchowstr. 128, Eingang C (gut zu erreichen z.b. mit der Straßenbahn Linie 041). Wer an den Sprechtagen jeweils für Ihre Anliegen zur Verfügung steht, können Sie im Internet unter www. krefeld.de/seniorenbeirat nachlesen oder bei der Geschäftsstelle (s.u.) erfahren. Der Seniorenbeirat setzt sich zusammen aus 20 stimmberechtigten Mitgliedern. Sie müssen das 60. Lebensjahr vollendet haben, dürfen nicht hauptberuflich in der Seniorenarbeit tätig sein und müssen ihren Wohnsitz in Krefeld haben. Sie werden entsandt von den Wohlfahrtsverbänden (s. S. 28), von der Stadt Krefeld, der Region Krefeld im Bistum Aachen, dem Evangelischen Gemeindeverband sowie dem Deutschen Gewerkschaftsbund. Außerdem benennen die im Stadtrat vertretenen Fraktionen je ein beratendes Mitglied in den Seniorenbeirat. Geschäftsstelle: Theo Drießen und Brigitte Honnen Stadt Krefeld, Fachbereich Soziales, Senioren und Wohnen Rathaus, Von-der-Leyen-Platz 1, Krefeld, Tel und

13 Mo. Fr. von Uhr, Mo. Mi. von Uhr und Do. von Uhr. Telefonzentrale: /86-0, Internet: Rathaus, Von-der-Leyen-Platz 1, Krefeld, Tel /86-0. Öffnungszeiten: Mo., Mi. u. Fr. von Uhr sowie Do. von Uhr nach Terminvereinbarung. Notdienst in dringenden Fällen Di. u. Do. von Uhr. Abteilung für Menschen mit Behinderungen und Unterhaltssicherung Öffnungszeiten: täglich von Uhr, Mo. Mi Uhr und donnerstags von Uhr im Rathaus, Zimmer A 78, Tel Rathaus, Von-der-Leyen-Platz 1, Krefeld, Tel Öffnungszeiten der Abteilung Familien: Mo., Mi. u. Fr. von Uhr und nach Vereinbarung. Die Mitarbeiter/innen des Pflegeinformationsdienstes beraten Pflegebedürftige, Demenzerkrankte und deren Angehörige über Möglichkeiten der häuslichen Versorgung, sowie über teil- bzw. vollstationäre Versorgungsangebote, z.b. Kurzzeitpflege, Tagespflege und Heimpflege. Sie beraten ferner bei Fragen zur Finanzierung von Pflegeleistungen (z.b. Sozialgesetzbücher XI und XII). Darüber hinaus gibt es Informationen zum Betreuungsgesetz, zu Vorsorgevollmachten und Patientenverfügungen. Die Mitarbeiter/ innen unterstützen bei der Suche nach Pflegeheimplätzen und informieren über betreute Wohnformen in Krefeld. Pflegeinformationsdienst, Carl-Wilhelm-Str. 31, Krefeld. Anmeldung und Anrufbeantworter: Tel Ihre Ansprechpartner/innen sind: Frau Monika Heinrichs, Tel , Herr Manfred Hempel, Tel , Frau Elke Marx, Tel , Frau Barbara Maxin-Gerhards, Tel Öffnungszeiten: Mo., Mi. und Fr. von Uhr, Do. von Uhr nach Vereinbarung. Der Krankenhaussozialdienst hilft bei

14 der Vorbereitung auf die Rückkehr in die eigene Häuslichkeit nach einem längeren Krankenhausaufenthalt durch Beratung über häusliche Hilfen, ambulante Pflege, Heim- und Kurzzeitpflege, zu Fragen des Betreuungsrechtes und der Pflege-, Rentenund Krankenversicherung. Die Mitarbeiter geben Auskunft über Rehabilitations- und Eingliederungsmaßnahmen, Sozialhilfeangelegenheiten und finanzielle Hilfen. Setzen Sie oder Ihre Angehörigen sich während des Krankenhausaufenthaltes so früh wie möglich mit dem Krankenhaussozialdienst in Verbindung, damit Probleme in Ruhe am Krankenbett besprochen und Hilfsmöglichkeiten eingeleitet werden können. In den Krefelder Krankenhäusern sind Ihre Ansprechpartner: HELIOS Klinikum Krefeld, Patientenservicecenter, Lutherplatz 40, Krefeld, Tel Augenklinik/Neurologie, Markus Braun, Tel , markus. Unfallchirugie, Ulrike Geenen, Tel , ulrike. Internistische Onkologie, Med. Klinik II und III, Petra Hamann, Tel , helios-kliniken.de. Urologie, Gefäßchirugie, Lungenzentrum, Dermatologie, Winfried Hein, Tel , winfried. Allgemeinchirugie, Strahlenklinik, HNO-Klinik, Anke Naß, Tel , helios-kliniken.de. Gynäkologie, Geburtshilfe, Kinderklinik, Birgit Siempelkamp, Tel , helios-kliniken.de. Herz- und Thoraxchirugie, Petra Weislogel-Humpert, Tel , Stomatherapie, Kerstin Stein, Tel , Krankenhaus Maria Hilf GmbH Krefeld, Oberdießemer Str. 94, Krefeld. Rosi Mlynek, Sprechstunde Mo., Mi., und Fr. von Uhr und nach Vereinbarung. Tel : Mo., Mi., Fr Uhr, Di. und Do Uhr, St. Josefs-Hospital, Kurfürstenstr. 69, Krefeld. Vera Lindgen, Mo. von Uhr und Do. von Uhr, und nach Vereinbarung. Tel (Zentrale) oder HELIOS Klinik Hüls, Fette Henn 50, Krefeld. Fachbereich Geriatrie, Tagesklinik und Chirugie, Beatrix Maas, Tel Fachbereich Innere Medizin, konservative und komplementäre Onkologie und Palliativmedizin, Barbara Werner, Tel oder Zentrale: , Termine bitte nach Vereinbarung. Maria-Hilf GmbH Krefeld, Alexianer- Krankenhaus, Oberdießemer Str. 136,

15 47804 Krefeld. Frau Hortz, Tel , Herr Seithümmer, Tel , Herr Semnet, Tel oder Tel , Herr Fehrholz, Tel , Klinik Königshof, Am Dreifaltigkeitskloster 16, Krefeld. Fachabteilung Geriatrie mit gerontopsychiatrischem Schwerpunkt und Neurologie, Cornelia Kanters, Tel und , Homepage: Rathaus, Zimmer B 221, Frau Apelt, Tel Die Heimaufsicht hat die Aufgabe, die Interessen der Heimbewohner und der Bewerber für einen Heimplatz vor Beeinträchtigungen zu schützen, insbesondere die Selbständigkeit und Selbstverantwortung der Bewohner im Heim zu wahren und die Beratung in Heimangelegenheiten zu fördern. Sollten beispielsweise Zweifel an der Qualität der pflegerischen Versorgung in einer Einrichtung bestehen, so bietet das Heimgesetz der Heimaufsicht eine Handlungsgrundlage für entsprechende heimrechtliche Prüfungen. Die Heimaufsicht kann im Rahmen dieser Prüfungen die Räume und Grundstücke des Heims auch unangemeldet betreten. Hierbei können Mitarbeiter befragt, Geschäftsunterlagen eingesehen und allgemeine Prüfungen und Besichtigungen vorgenommen werden. Zudem sucht die Heimaufsicht das Gespräch mit den Bewohnerinnen und Bewohnern der Heime. Ergibt die heimrechtliche Prüfung, dass tatsächlich relevante Mängel bestehen, wird die Heimaufsicht die Einrichtung zunächst beratend unterstützen, um festgestellte Defizite zu beseitigen. Im Bedarfsfall kann die Heimaufsicht aber auch weitergehende Maßnahmen anwenden. Ansprechpartner für die Beratung der Bewohnerinnen und Bewohner und ihrer Angehörigen in allen Heimangelegenheiten ist Herr Isberner, Fachbereich Gesundheit, Gartenstr. 32, Zimmer 2.07, Tel (Öffnungszeiten: s. Stadtverwaltung). Seit dem werden die Aufgaben der Kriegsopferfürsorge durch den Landschaftsverband Rheinland, Dezer-

16 nat Soziales, Integration, Hauptfürsorgestelle, Köln wahrgenommen. Ihr Ansprechpartner ist Herr Rippegather, Tel.: 02 21/ Krefelder Bürger, die über einen Schwerbehindertenausweis mit den Merkzeichen ag, Bl oder H verfügen, können den Behindertenfahrdienst, der von der Stadt zusammen mit den Trägern der freien Wohlfahrtspflege eingerichtet wurde, für Fahrten im Stadtgebiet und in angrenzenden Gemeinden nutzen. Berechtigungsausweise können im Fachbereich Soziales, Senioren und Wohnen der Stadtverwaltung beantragt werden. Ihre Ansprechpartnerin im Rathaus ist Frau Mischke, Zimmer A 71, Tel , Von-der-Leyen-Platz 1, Krefeld. Die Sprechzeiten sind: täglich von Uhr, Mo. Mi Uhr und donnerstags von Uhr. Seit dem sind die Kreise und kreisfreien Städte in Nordrhein-Westfalen für Aufgaben des Schwerbehindertenrechts zuständig und damit erste Ansprechpartner, wenn es darum geht, Menschen mit Behinderung eine selbstständige und gleichberechtigte Teilnahme am Leben in der Gemeinschaft zu ermöglichen. Anträge auf Ausstellung oder Verlängerung eines Schwerbehindertenausweises können bei Frau Mischke, Zimmer A 71, Tel im Rathaus, Von-der-Leyen- Platz 1, Krefeld, gestellt werden. Sprechzeiten: täglich von Uhr, Mo. Mi Uhr und donnerstags von Uhr. Wenn Sie Ihr Essen nicht mehr selbst zubereiten können, gibt es innerhalb der Stadt Krefeld mobile Mahlzeitendienste. Hier können Sie frisch gekochte oder tiefgefrorene Menüs, meist anhand von Speisekarten, auswählen und vorbestellen. Falls Sie in der Nähe eines Alten- und Pflegeheimes wohnen, gibt es teilweise auch dort die Möglichkeit, an den Mittagsmahlzeiten teilzunehmen. Unter bestimmten Voraussetzungen beteiligt sich der Fachbereich Soziales, Senioren und Wohnen an den Kosten mobiler Mahlzeiten. Ihre Ansprechpartnerin im Rathaus ist Frau Mischke, Zimmer A 71, Tel im Rathaus, Von-der-Leyen- Platz 1, Krefeld, gestellt werden. Sprechzeiten: täglich von Uhr, Mo. Mi Uhr und donnerstags von Uhr

17 Anbieter von Mahlzeitendiensten sind: Apetito zuhaus, Tel Caritas Fahrbarer Mittagstisch, Tel Johanniter Unfallhilfe, Tel Krefelder Verein für Haus- und Krankenpflege, Tel Mittagstisch Service Krefeld, Tel Pflege mit Herz, Tel Wenn Sie in der Nähe eines Alten- und Pflegeheimes wohnen, können Sie teilweise nach Absprache auch dort an der Mittagsmahlzeit regelmäßig teilnehmen. Jeden Freitag von Uhr besteht in den Räumen des Pflegeinformationsdienstes, Carl-Wilhelm-Str. 31, für Krefelder Senioren die Möglichkeit, sich von hier ehrenamtlich tätigen Krefelder Rechtsanwälten kostenlos beraten zu lassen. Die Beratung umfaßt Rechtsauskünfte jeglicher Art und wendet sich an Senioren mit geringen Einkünften. Eine kostenlose Mandatsübernahme ist nicht möglich. Eine vorherige telefonische Anmeldung unter Tel ist erforderlich. Das Rechtsreferat - Versicherungsamt der Stadt Krefeld berät die Bürgerinnen und Bürger im Bereich der Sozialversicherung umfassend. In allen Rentenfragen gibt das Amt Auskünfte hinsichtlich der Form der Antragstellung sowie bei Anträgen auf Heilbehandlungsmaßnahmen. Die Mitarbeiter helfen auf Wunsch beim Überprüfen der Bescheide von Rentenversicherungsträgern, Kranken- und Pflegekassen, den Berufsgenossenschaften und beim Einlegen von Rechtsbehelfen. Die persönliche Beratung soll dazu beitragen, eine zügige Bearbeitung sicherzustellen. Das Rechtsreferat-Versicherungsamt finden Sie im Rathaus, Eingang C 1, Ecke Von-der-Leyen-Platz und Gartenstraße, Krefeld, Zimmer C 226, C 228, und C 230. Die Öffnungszeiten sind: Mo., Di., Mi. und Fr. von Uhr und Do. von Uhr. Die Mitarbeiter sind telefonisch zu erreichen unter , und Jeder Rentenversicherte kann sich bei der DRV, Grenzstr. 140, Mo. Mi. von Uhr, Do. von Uhr und Fr. von Uhr beraten lassen, Tel

18 Eine bedarfsorientierte Grundsicherung im Alter und bei dauerhafter voller Erwerbsminderung wurde zum 01. Januar 2003 mit dem Grundsicherungsgesetz (GSiG) eingeführt. Auf den Unterhaltsrückgriff gegenüber den Kindern wird verzichtet, soweit angenommen werden kann, dass das Jahreseinkommen keines der Kinder ,00 übersteigt. Dadurch soll einem der Hauptgründe für verdeckte Armut bei älteren Menschen entgegengewirkt werden. Weitere Informationen und Antragstellung im Rathaus, Zi. A 175 bei Herrn Weber, Tel und Herrn Koblenz, Zi. A 194, Tel Sprechzeiten sind Mo., Mi., Fr. von Uhr und nach Vereinbarung. Bei Ehejubiläen bittet das Büro Oberbürgermeister der Stadt Krefeld, Referat Rat und Repräsentation, darum, ca. sechs Wochen vor einer Gold-, Diamant-, Eisernen oder Gnadenhochzeit benachrichtigt zu werden, damit ein Mitglied der jeweiligen Bezirksvertretung die Gelegenheit hat, zu gratulieren. Auch bei einem 90. oder 95. Geburtstag gratuliert die Stadt Krefeld durch ein Mitglied der Bezirksvertretung, ab der Vollendung des 100. Lebensjahres der Oberbürgermeister oder sein Vertreter. Ihre Ansprechpartnerin im Rathaus, Von-der-Leyen-Platz 1, Krefeld, ist Frau Schöller, Tel , Zimmer B 225 (nur vormittags von ). Der Seniorenpass wird an Personen, die mindestens 60 Jahre alt sind, oder an Frührentner zu einem Preis von 15, (bei Einzelpersonen) oder 20, (für Eheleute) in den Bezirksverwaltungsstellen, im Zoo oder in Museen ausgegeben. Er hat eine beschränkte Geltungsdauer. Mitzubringen ist der Personalausweis (bei Eheleuten beide Ausweise) oder ein Nachweis, dass man zum Personenkreis der Frührentner gehört. Der Seniorenpass gilt für den Besuch der städtischen Schwimmbäder, berechtigt zum beliebig häufigen Besuch des Krefelder Zoos, der städtischen Museen und zur kostenlosen Teilnahme an zwei Vortragsveranstaltungen der Volkshochschule. Außerdem werden mit dem Seniorenpass Ermäßigungen bei zwei Veranstaltungen des Stadttheaters sowie der städtischen Sinfonie- und Chorkonzerte gewährt. Nähere Auskünfte hierzu erhalten Sie von Frau Eßer unter der Telefonnummer oder bei den Ausgabestellen.

19 Das Kriminalkommissariat Vorbeugung ist Ihre Anlaufstelle, wenn Sie Fragen zum Thema Einbruchschutz, Haustürgeschäfte, Verhalten an der Wohnungstür, Handtaschenraub oder Sicherheit im Straßenverkehr etc. haben. Die Krefelder Polizei bietet Einzelberatung oder berät bei Ihren Seniorentreffen. Wenden Sie sich bei Fragen in Sachen Sicherheit für Senioren an das Polizeipräsidium Krefeld, Hans Schneider, Ostwall 11 19, Krefeld, Tel , Fax Aufnahme im Frauenhaus finden nach vorheriger Absprache- körperlich und/ oder seelisch bedrohte und misshandelte Frauen mit und ohne Kindern, unabhängig von ihrer Konfession, Staatsangehörigkeit oder regionaler Herkunft. Es wird sowohl konkrete Hilfe, als auch präventive und nachgehende Beratung angeboten. Träger der Einrichtung ist der Sozialdienst kath. Frauen e.v., Schneiderstr. 46, Krefeld, Tel (telefonische Kontaktaufnahme ist jederzeit möglich). Die Diakonie, Westwall 40 in Krefeld, bietet Menschen, die verschuldet sind, Rat und Hilfe bei ihren Bemühungen zur Entschuldung. Telefonische Sprechstunde ist montags, von Uhr unter , persönliche Beratung findet nach vorheriger Terminabsprache statt. Es finden regelmäßige Veranstaltungen zum Thema Umgang mit Geld statt. Anmeldung unter Tel Die Schuldnerberatung des SKM hilft Ihnen ebenfalls, wieder Kontakt zu ihren Gläubigern aufzunehmen und zu einer einvernehmlichen Lösung Ihrer Schuldenproblematik zu kommen. Des Weiteren ist er Bescheinigende Stelle nach der Insolvenzordnung. Offene Sprechstunde ist täglich von Uhr und freitags von Uhr für Berufstätige. Für eine umfangreiche Schuldnerberatung bzw. eine Beratung nach Insolvenzordnung wird um telefonische Terminvereinbarung unter / gebeten. Sie finden den SKM in der Hubertusstr. 97, Krefeld. Auch der SKF bietet am Dionysiusplatz 22 eine Schuldnerberatung an. Eine vorherige Terminvereinbarung unter der Tel oder per ist erforderlich. Kontaktaufnahme zur Beratungsstelle ist möglich Mo., Mi. und Fr. von

20 Uhr sowie Mo. und Mi. von Uhr. Die Verbraucherzentrale NRW ist Anlaufstelle in allen Fragen des Verbraucheralltags. Sie bietet anbieterunabhängige Informationen, Beratung, aktuelle Ratgeber, Informationsmaterialien und eine Infothek mit Testergebnissen und Unterlagen zu wichtigen Verbraucherthemen. Verbraucherzentrale NRW, Beratungsstelle Krefeld, Petersstr , Krefeld. Öffnungszeiten: Mo. und Do. von Uhr und Uhr, Di. und Fr. von Uhr. Mi. nach Vereinbarung. Tel , Fax Auch im Internet finden Sie interessante Informationen zu aktuellen Themen: wie z.b. Verlängerung des Nutzungsrechts an Wahlgrabstätten beantwortet der Fachbereich Grünflächen, Abt. Friedhofsdienst, Tel , und Dort ist auch der Friedhofswegweiser der Stadt Krefeld erhältlich. Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Krefeld e.v., Westwall 94, Krefeld, Tel , Caritasverband für die Region Krefeld e.v., Am Hauptbahnhof 2, Krefeld, Tel , Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband, Mühlenstr. 42, Krefeld, Tel , DRK Kreisverband Krefeld e.v., Uerdinger Str. 609, Krefeld, Tel , Diakonisches Werk im Kirchenkreis Krefeld, Westwall 40, Krefeld, Tel , Jüdische Gemeinde Krefeld, Wiedstr. 17b, Krefeld, Tel Telefonseelsorge (kostenlos) Priesternotruf für Kranke Tel Alkohol-u. Drogenberatung Tel Telefonische Sprechzeiten Mo., Mi. und Fr. von Uhr, Di. von Uhr und Do. von Uhr. Offene Sprechstunden in der Beratungsstelle auf der Südstr. 43 sind Di. von Uhr und Mi. von Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung.

21 Ärztlicher Notdienst Tel / Werktags von Uhr, mittwochs ab Uhr, samstags, sonntags und feiertags durchgehend Zahnärztlicher Notdienst Tel / Apotheken Notdienst Tel Krankentransport Tel Polizei 110 Feuerwehr/Rettungsleitstelle 112 Immer mehr ältere Menschen werden Opfer einer Straftat. Sei es durch körperliche Gewalt oder materielle Schäden, oder sie werden Opfer von Trickbetrügern an der eigenen Haustüre. Hier kann der WEISSE RING helfen. Wenn Sie Opfer einer Straftat geworden sind, melden Sie sich bitte sofort bei der Außenstelle Krefeld. Wir beraten Sie und helfen Ihnen, die Folgen zu verarbeiten. Informationen unter: WEISSER RING e. V., Außenstelle Krefeld, Ursula Schmitz, Außenstellenleiterin, Tel Blinde Menschen erhalten unabhängig von ihrer Einkommenssituation Blindengeld. Als blind gelten Personen, deren besseres Auge eine Sehschärfe von nicht mehr als 2 Prozent oder eine gleichwertige Einschränkung aufweist. Eine augenfachärztliche Bescheinigung ist beim erstmaligen Antrag erforderlich, es sei denn, im Schwerbehindertenausweis ist bereits das Merkzeichen BL eingetragen. Zuständig für die Zahlung des Blindengeldes ist der Landschaftsverband Rheinland (LVR). Der Antrag kann sowohl beim LVR als auch beim Fachbereich Soziales, Senioren und Wohnen gestellt werden. Hochgradig Sehbehinderte, die das 16. Lebensjahr vollendet haben, erhalten zum Ausgleich der Mehraufwendungen, die sie durch die Behinderung haben, einkommensunabhängig eine Hilfe von 77,00 monatlich. Zuständig für die Zahlung ist der Landschaftsverband Rheinland (LVR). Der Antrag kann sowohl beim LVR als auch beim Fachbereich Soziales, Senioren und Wohnen oder in den Bezirksverwaltungsstellen gestellt werden. Menschen mit angeborener oder bis zum 18. Lebensjahr erworbener Taubheit oder an Taubheit grenzender Schwerhörigkeit erhalten eine monatliche Hilfe. Die Leistung wird unabhängig von Einkommen und Vermögen gezahlt und wird bei

22 Sozialleistungen nicht als Einkommen gewertet. Der Antrag kann sowohl beim Landschaftsverband Rheinland als auch beim Fachbereich Soziales, Senioren und Wohnen oder in den Bezirksverwaltungsstellen gestellt werden. Menschen mit Behinderung haben unter bestimmten Voraussetzungen Anspruch auf Eingliederungshilfe nach dem SGB XII, wenn sie nicht nur vorübergehend wesentlich behindert oder von einer Behinderung bedroht sind. Die Eingliederungshilfe hat das Ziel: deren Folgen zu beseitigen oder zu mildern und lichst weitgehend in die Gesellschaft einzugliedern. Die Eingliederungshilfe ist eine nachrangige Leistung. Sie wird dann gewährt, wenn keine Ansprüche vorrangiger Sozialleistungsträger (z.b. Krankenkasse, Arbeitsagentur oder Rentenversicherungsträger) bestehen. Leistungen nach dem SGB XII sind in der Regel abhängig vom Einkommen und Vermögen. Ansprechpartner im Fachbereich Soziales, Senioren und Wohnen sind Frau Mueller-Böckeler, Tel , de und Frau Prell, Tel , Nach der Neuregelung des Rundfunkstaatsvertrages ist seit dem die Gebühreneinzugszentrale (GEZ) für die Befreiung von der Rundfunkgebührenpflicht zuständig. Sind z.b. folgende Voraussetzungen erfüllt, kann die GEZ von der Rundfunkgebührenpflicht befreien: tenausweis terhalt nach dem SGB XII losengeld II nach dem SGB II Alter und bei Erwerbsminderung nach dem SGB XII Weitere Informationen finden Sie unter Ihr Ansprechpartner beim Fachbereich Soziales, Senioren und Wohnen ist Hannelore ten Brinke, Tel , Rathaus, Von-der-Leyen-Platz 1, Krefeld, Zimmer A 84, Rollstuhlfahrer über Eingang A 3 (Westwall). Bei Vorliegen bestimmter Voraussetzungen können Sie von der Zuzahlungspflicht für

23 ärztliche Verordnungen und der Praxisgebühr befreit werden. Nähere Informationen hierzu erhalten Sie bei Ihrer Krankenkasse. Mieterverband Niederrhein e.v. Ostwall 216, Tel Einmalige Aufnahmegebühr in Höhe von 10,00. Jahresbeitrag 72,00 Öffnungszeiten: Mo., Di. und Do. von und Uhr, Fr Uhr. Mittwochs geschlossen Pflegebegleiter Freiwillige begleiten pflegende Angehörige, damit Pflege zu Hause gelingen kann: sie hören zu, denken mit und suchen auf Wunsch gemeinsam mit den Familienangehörigen nach geeigneten Unterstützungsmöglichkeiten. Das Pflegebegleiterprojekt fördert die Idee gemeinsamer Verantwortlichkeit für die Sorge um pflegebedürftige Menschen in der Nachbarschaft, in der Kommune und in der Gesellschaft. Das Bundesmodellprojekt wird von den Pflegekassen finanziert, wissenschaftlich begleitet und ausgewertet und arbeitet in Kooperation mit der Beratungsstelle für Alterserkrankungen des Alexianer Krankenhauses, Krefeld, Dionysiusplatz 24. Pflegebegleiter werden für diese anspruchsvolle Aufgabe in Vorbereitungskursen geschult. Wenn Sie als pflegende Angehörige Begleitung wünschen oder sich hierfür engagieren möchten, wenden Sie sich an Frau Ute Kutschmann, Tel oder Frau Heide Martens, Tel , Weitere Informationen im Internet: Auf die Seniorenbegleiter wartet eine wichtige Aufgabe, um der Einsamkeit im Alter entgegen zu wirken und um pflegende Angehörige zu entlasten. Etwas Zeit schenken, Anteil am Leben des alten Menschen nehmen, oder einfach mal spielen und spazieren gehen, können wichtige Beiträge zur Hilfe und Unterstützung sein. Im Kurs werden die Themen Altsein in Krefeld genauso behandelt wie Veränderungen im Alter, Demenz, Gestaltungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten im Alter, Gesprächsführung, sowie die eigene Motivation sich freiwillig zu engagieren. Begleitet werden die Kurseinheiten von ausgewählten Fachreferenten. Mit diesem Kurs sollen Menschen angesprochen werden, die ihr Engagement auf eine qualifizierte Basis stellen

24 wollen. Der Lehrgang, der mit einem Zertifikat abschließt, orientiert sich an einem 2003 vom Kuratorium Deutsche Altershilfe herausgegeben Konzept. Der nächste Kurs startet voraussichtlich im Januar Wenn Sie einen Seniorenbegleiter in Anspruch nehmen möchten, wenden Sie sich bitte an den Besuchsdienst des ASB. Nähere Informationen gibt bei Sabine Ott (ASB) unter oder Gerda Marie-Heide unter Im Handwerkerdienst des Netzwerks Fischeln haben sich hand werklich versierte Menschen zusammengefunden, die älteren, gesundheit lich beeinträch tigten Menschen in Fischeln kleine handwerkliche Hilfe leistungen im Rahmen von Nachbarschaftshilfe anbieten: ein Bild aufhängen, eine Glüh birne wechseln, die Dichtung am Wasser hahn austauschen o.ä.. Wenn Sie sich hier ehrenamtlich engagieren möchten oder wenn Sie eine solche Hilfeleistung benötigen, melden Sie sich bitte beim Arbeiter-Samariter-Bund Region Düsseldorf e.v., Geschäftsstelle Krefeld, Ansprechpartnerin Sabine Ott, Tel oder Der Besuchsdienst des Arbeiter-Samariter- Bundes bietet ehrenamtlich Engagierten eine sinnvolle Aufgabe: Ein älterer Mensch, dessen Bekanntenkreis klein geworden ist oder der nicht mehr ohne weite res die Wohnung ver lassen kann, freut sich auf Ihren Besuch. Mit einfachen Dingen, wie einem Gespräch bei einer Tasse Kaffee oder einem gemeinsamen Spaziergang können Sie Lebens freude schenken. Wenn Sie sich im Besuchsdienst engagieren möchten oder selbst Besuche wünschen, wenden Sie sich an den Arbeiter-Samariter-Bund Region Düsseldorf e.v., Geschäftsstelle Krefeld, Ansprechpartnerin Sabine Ott, Tel oder Gerda-Marie Heide Tel Des Weiteren bieten die Krefelder Malteser einen Besuchsdienst an. Auch hier wollen die ehrenamtlichen Helfer Lebensfreude, Fröhlichkeit und Wärme durch Besuche, Gespräche und soziale Kontakte schenken. Ansprechpartnerin ist hier Frau Karin Nitschke, Tel , Für die Bewohner des Stadtteils Bockum bietet die Ev. Christuskirche ebenfalls einen Besuchsdienst an. Beim Lichtblick Netzwerk Bockum, können sich sowohl ehrenamtlich Interessierte als auch ältere Menschen, die den Dienst gerne in Anspruch nehmen wollen, melden. Öffnungszeiten des Gemeindebüros sind Mo., Mi. und Fr. von Uhr, Tel oder direkt beim Lichtblick, Mi. von Uhr.

25 Leben in den eigenen vier Wänden- solange wie möglich- möglichst selbständig - das ist der Wunsch vieler Senioren. Im Alter nimmt die Mobilität ab, das Unfallrisiko gerade innerhalb der eigenen vier Wände wird größer. Häusliche Unfälle sind besonders im Alter eine häufige Ursache für Pflegebedürftigkeit. Bei einer rechtzeitigen Anpassung der Wohnung an die Bedürfnisse des Alters kann diese Situation vermieden werden. Oft sind es nur minimale Veränderungen, die die gewohnte Umgebung sicherer machen. Bei der Suche nach Gefahrenquellen und der Gestaltung einer sicheren, bequemen Wohnumgebung helfen die Mitarbeiterinnen der Wohnberatung der Stadt Krefeld. Ziel der Wohnberatung ist es, älteren oder behinderten Menschen ein Verbleiben in der eigenen Wohnung zu ermöglichen. Ihre Ansprechpartner sind: Ursula Körner und Simone Voß, Carl-Wilhelm-Straße 31, Krefeld, Telefon und Sprechzeiten nach Vereinbarung. Durch den Hausnotruf haben Sie die Möglichkeit, auf Knopfdruck an einem Zusatzgerät zum Telefon im Notfall jederzeit aus Ihrer Wohnung Hilfe herbeizurufen. Die Notrufe werden von der jeweiligen Zentrale an Bezugspersonen, Bereitschaftsdienste der Sozialstationen, notärztliche Dienste oder Rettungsdienste in Krefeld weitergeleitet. Eine (Teil-)Finanzierung des Hausnotrufes durch die Pflegekasse ist möglich. In Krefeld gibt es zurzeit folgende Anbieter: ASB, Frau Heide, Tel Caritasverband, Frau Katja Klein, Tel DRK Kreisverband Krefeld, Herr Proksch, Tel Johanniter-Unfallhilfe, Frau Flohr, Tel Krefelder Verein für Haus- und Krankenpflege, Herr Nöding, Tel Pari Mobil ggmbh, Herr Wieczorek, Tel Tellimed Hausnotruf, Herr Fegers, Herr Rambach, Tel / Außerdem gibt es noch die Firma Sonotel, Hamburg, Frau Stevens, Tel. 0 40/ und die Firma Vitakt in Rheine, Herr Böse, Tel /

26 Do. von Uhr. Die Zimmernummern erhalten Sie am Schalter der Rathaus-Information. Altenwohnungen müssen altengerecht (Dusche statt Badewanne, Aufzug u.a.) ausgestattet sein. Für den Bezug einer Altenwohnung ist ein gültiger Wohnberechtigungsschein erforderlich. Weitere Voraussetzung ist die Vollendung des 60. Lebensjahres (Ansprechpartner s. Wohnraumvermittlung). Die Wohnraumvermittlung finden Sie im Rathaus, Fachbereich Soziales, Senioren und Wohnen, Von-der-Leyen-Platz 1. Die Bürger, die in Krefeld eine Sozialwohnung suchen, können sich an die Wohnraumvermittlung wenden. Hier werden Altenwohnungen und Wohnungen für Schwerbehinderte gezielt vermittelt. Die Wohnraumvermittlung wird für Sie tätig, wenn Sie im Besitz eines Wohnberechtigungsscheines (WBS) sind und sich als Wohnungssuchende haben eintragen lassen. Bei der Wohnungssuche behilflich sind die Sachbearbeiter, bei denen Sie auch den WBS beantragen: Herr Plege (Tel ), Herr Bierschel (Tel ) und Herr Janning (Tel ). Die Wohnraumvermittlung ist geöffnet am Mo., Mi. und Fr. von Uhr und Unter dem Begriff Betreutes Wohnen gibt es sehr unterschiedliche Angebote. Die Wohnungen sollten barrierefrei sein. Zusätzlich zum Miet- oder Kaufvertrag wird in der Regel ein Betreuungsvertrag abgeschlossen, der gegen ein pauschales Entgelt einen Grundservice wie z.b. Hausnotruf, ständige Erreichbarkeit von Personal in dringenden Fällen, Nutzung der Gemeinschaftsräume, haustechnischen Service oder Vermittlung von hauswirtschaftlichen Hilfen und einen Wahlservice, der je nach Inanspruchnahme abgerechnet wird, z.b. Wohnungsreinigung, Wäschereinigung, Verpflegung oder abrufbare ambulante Pflege, enthält. Zurzeit gibt es in Krefeld folgende betreute Wohnanlagen: Lazarus Haus Kempener Str , Krefeld, Herr van den Dolder, Tel Kursana-Residenz Krefeld Hansastr. 115, Krefeld, Frau Lambertz, Tel Seiden Carré Platz der Wiedervereinigung 4,

27 47805 Krefeld, Frau Lawaczeck, Tel oder Seniorenresidenz HANSEANUM Neusser Str. 6, Krefeld, Frau Hesse, Tel SESAM Senio-Salus-Modell im Senioren-Zentrum Krefeld GmbH Wilmendyk 78a, Krefeld Herr Susen, Tel Senioren-Residenz Porthhof Wohnen mit Betreuung Am Porthspick 18, Krefeld Fa. Hesse-Immobilien, Tel und 01 60/ , MP Hausverwaltungen, Tel Gemeinsam e.v. Vereinsstraße 40, Krefeld Herr Behlen Tel Residenz Hansastr. 87, Krefeld Herr Behlen Tel DRK-Schwestenschaft Service Wohnen Vom-Bruck-Platz 4 6, Krefeld Herr Bundschuh, Tel Weitere Informationen zum Betreuten Wohnen erhalten Sie beim Pflegeinformationsdienst der Stadt Krefeld oder der Verbraucherberatung. Wenn Sie aufgrund Ihres Einkommens nicht in der Lage sind, die monatliche Mietbelastung zu tragen, können Sie eventuell Wohngeld in Anspruch nehmen. Ob oder in welcher Höhe ein Anspruch besteht, hängt insbesondere von drei Faktoren ab: 1. Zahl der zum Haushalt gehörenden Familienmitglieder, 2. Höhe des Familieneinkommens und 3. Höhe der zuschussfähigen Miete bzw. Belastung. Wenn Sie Fragen zum Wohngeld haben, wenden Sie sich bitte an das Sachgebiet Wohngeld des Fachbereichs Soziales, Senioren und Wohnen im Rathaus, Von-der-Leyen-Platz 1, Tel (Zentrale der Stadtverwaltung). Sprechzeiten: Mo. Mi. und Fr. von Uhr und Do. von Uhr. Einen Wohnberechtigungsschein erhalten Sie im Rathaus, Fachbereich Soziales, Senioren und Wohnen, Von-der-Leyen- Platz 1. Wenn Sie Fragen zum Wohnberechtigungsschein haben, lassen Sie sich bitte von der Telefonzentrale der Stadtverwaltung (86-0) mit den zuständigen

28 Sachbearbeitern verbinden. Sprechzeiten: Mo. Mi. und Fr. von Uhr und Do. von Uhr. Die Zimmernummern erhalten Sie am Schalter der Rathaus-Information. Gut erhaltene Möbel und Elektro-Geräte werden nach Absprache von folgenden Organisationen kostenfrei abgeholt: Caritasverband Krefeld, Tel , Ansprechpartner für Auskünfte und einen Besichtigungstermin ist Herr Utzenrath. Die gebrauchsfähigen Möbel können im Caritas-Möbel-Laden, Dießemerstr. 69, erworben werden. Emmaus Gemeinschaft Krefeld e.v., Peter-Lauten-Str. 19, Ansprechpartner ist Herr Joerges, Tel Unter Tel können Sie mit Mitarbeitern des Caritas fairkauf einen Termin vereinbaren, um wieder verwertbare Sachspenden kostenfrei abholen zu lassen. Diese werden im Caritas fairkauf im Hansa-Haus, Am Hauptbahnhof 2, zum Verkauf angeboten. Ansprechpartner sind Herr Genschorek und Frau Pawlowski, Bei der Emmaus Gemeinschaft vereinbaren Sie einen Termin unter der Tel oder an folgenden Tagen: Di/Mi./Fr. von Uhr und Sa. von Uhr. Die Emmaus Gemeinschaft bietet auch diverse Transportlösungen an und führt Wohnungsauflösungen durch. Weiterführende Informationen unter Tel oder im Internet unter Für die Umzugshilfe und Wohnungsauflösungen für Senioren bei der Caritas ist der Caritas-Service, Herr Thyssen und Herr Busch, Tel , zuständig. Die Sozialstationen der Wohlfahrtsverbände und private Pflegedienste bieten Hilfe und Pflege in Ihrer häuslichen Umgebung an. Das geschulte Personal hilft z.b. bei der Körperpflege, der Nahrungsaufnahme und der medizinischen Versorgung. Um eine Abrechnung der Kosten mit den Kassen zu gewährleisten, muss der ambulante Pflegedienst von den Kranken- bzw. Pflegekassen anerkannt sein. Bei der Vielzahl von Anbietern im Bereich der ambulanten Pflege ist eine Beratung durch die Kran-

29 ken- und Pflegekassen sehr hilfreich. Weitere Beratung erhalten Sie außerdem beim Pflegeinformationsdienst der Stadt Krefeld sowie bei den Wohlfahrtsverbänden und den ambulanten Pflegediensten. AKS Bärbel Stausberg, Kölner Str. 598, Krefeld, Tel , Fax Arbeiter-Samariter-Bund Gerda Heide, Anrather Str. 89, Krefeld, Tel , Fax Arbeiterwohlfahrt Renate Gbegan, Westwall 94, Krefeld, Tel , Fax Caritas Ambulante Pflege im Hanseanum Neusser Str. 6, Krefeld, Tel Caritas-Pflegestation Stadtmitte-Hüls Ruth Zipfel, Hubertusstr. 238, Krefeld, Tel , Fax Caritas-Pflegestation Anneliese Winterscheidt, Kölner Str. 575, Krefeld, Tel , Fax Caritas-Pflegestation Uerdingen Regina Öllers, Kurfürstenstr. 8, Krefeld, Tel , Fax Das Pflegeteam Krefeld Waltraud Graumann, Forstwaldstr. 60, Krefeld, Tel , Fax Deutsches Rotes Kreuz Krefeld ambulant Conny Schubert, Uerdinger Straße 609, Krefeld, Tel , Fax Diakoniestation Ost Helga Kleinschmidt, Tiergartenstr. 43, Krefeld, Tel oder , Fax Die Pflegepartner Michael Jennes, Dieter Caspers, Uerdinger Str. 421, Krefeld, Tel , Fax

30 Kreuzstr. 9 11, Krefeld, Tel , Fax Florence Hilfe Herr Weinhold, Westwall 134, Krefeld, Tel oder , Fax Gemeinsam e.v. Chistof Behlen, Vereinsstr. 40, Krefeld, Tel , Fax Helfende Engel Frau Jung, Westparkstr. 30, Krefeld, Tel , Fax Hilfe Daheim Heidge Luther, Nordstr. 17, Krefeld, Tel , Fax Julia Alten- und Krankenpflegedienst Moerserstr. 25, Krefeld, Tel , Fax Krankenpflege A. S. Anne Schubert, Krefelder Pflegedienst Bockum Brigitte Schulz, Friedrich-Ebert-Str. 222, Krefeld, Tel , Fax Krefelder Verein f. Haus- und Krankenpflege Ingrid Franke, Helga Frank, Dießemer Bruch 114b, Krefeld, Tel , Fax Kursana Residenz Krefeld Ambulanter Pflegedienst Hansastr. 115, Krefeld, Tel Lazarus-Sozialstation Hüls Lazarus Hilfswerk e. V. Kempener Str , Krefeld, Tel Medimobil Hans Jürgen Block, Uerdinger Str , Krefeld, Tel , Fax

31 Medoc Marie-Luise Kohnke, Steinstr. 171, Krefeld, Tel , Fax MiCura Pflegedienste Krefeld Boris Hammerschmidt, Uwe Peters, Platz der Wiedervereinigung 4, Krefeld, Tel , Fax Mobil pflegen Hand in Hand Carina Golkowski, Kaiserstr. 159, Krefeld, Tel PariMobil Sophia Altenschmidt, Mühlenstr. 42, Krefeld, Tel , Fax Pflegedienst Galts Jan-Michael Galts, Blumentalstr. 175, Krefeld, Tel , Fax Pflegedienst Sonnenschein GbR Veronika Friedmann & Ursula Kämmerlings, Klever Straße 19, Krefeld, Tel Krankenhaus Maria-Hilf GmbH Pflegedienst St. Augustin Frau Müller, Oberdießemer Str. 95, Krefeld, Tel , Fax Pflege mit Herz Ronald Ellerbrock, Schneiderstr. 92, Krefeld, Tel , Fax Pflege Optimal Ali Celik, Adam Mielech, Krützpoort 1, Krefeld, Tel , Fax Schwester-Team Christiane Kemp, Krefelder Str , Krefeld, Tel , Fax Zu Hause leben L&L Pflegedienst Peter Lethen, Hella Lohse,

32 Alte Linner Str. 90, Krefeld, Tel , Fax Cornelius-De-Greiff-Stift (Stadt) Herr Kakkattil, Mengelbergstr. 2 4, Krefeld, Tel , Fax Fischers-Meyser-Stift (Stadt) Frau Lavendel, Am Beckshof 11 21, Krefeld, Tel , Fax , Wenn Sie nicht mehr alleine in Ihrer Wohnung leben, Ihren Haushalt nicht mehr führen können oder Pflege rund um die Uhr zu Hause nicht mehr gewährleistet werden kann, sollten Sie den Umzug in ein Alten- und Pflegeheim erwägen. Aber auch bei gutem Gesundheitszustand sollte man sich schon frühzeitig über die verschiedenen Heime informieren. Dies können Sie bei den jeweiligen Heimen oder beim Pflegeinformationsdienst der Stadt Krefeld, dessen Mitarbeiterinnen Sie auch bezüglich der Finanzierung der Kosten für einen Pflegeplatz beraten (s. Pflegeinformationsdienst). Seniorenheim Westparkstr. (Stadt) Frau Blume, Westparkstr. 44a, Krefeld, Tel , Fax Seniorenheim Bischofstraße (Stadt) Herr Ortmanns, Bischofstraße 10, Krefeld, Tel , Fax Landhaus Maria-Schutz (Caritas) Herr Huber, Maria-Sohmann-Straße 45, Krefeld, Tel , Fax Altenheim St. Josef (Caritas) Herr Berger, Lindenstraße 80 82, Krefeld, Tel , Fax Kunigundenheim (Caritas) Herr Müller, Heinrich-Theissen-Straße 10, Krefeld, Tel , Fax

33 Marienheim (Caritas) Herr Huber, Johannesplatz 28, Krefeld, Tel , Fax Saassenhof (Caritas) Herr Müller, Clemensstraße 15, Krefeld, Tel , Fax Altenheim im Hansa-Haus (Caritas) Herr Berger, Am Hauptbahnhof 2, Krefeld, Tel , Fax Kath. Kirchengemeinde Liebfrauen Pauly-Stiftung Herr Klapheck, Weberstraße 9, Krefeld, Tel , Fax Neukirchener Erziehungsverein (ev.) Altenheim im Dreikönigenhaus Herr Blinzler, Dreikönigenstraße 48 54, Krefeld, Tel , Fax Senioren-Zentrum Krefeld ggmbh (DPWV) Herr Susen, Wilmendyk 78 a, Krefeld, Tel , Fax Gahterhof ggmbh (DPWV) Alten- und Pflegeheim Gatherhof Frau Jaeken, Ibelskathweg 7, Krefeld, Tel: , Fax Altenheim Am Tiergarten (Diakonie) Herr Lenzen, Rote-Kreuz-Straße 31, Krefeld, Tel , Fax Altenheim Karl-Bednarz-Haus (Diakonie) Frau Wölfel, Westwall 108, Krefeld, Tel , Fax Altenheim Wilhelmshof (Diakonie) Frau Neefken, Wilhelmshofallee 110, Krefeld, Tel , Fax Haus im Park (Diakonie) Frau Baro, Zeppelinstraße 11, Krefeld, Tel , Fax

34 Gösta-Blomberg-Haus (Heilsarmee) Frau Reith, Voltastraße 50, Krefeld, Tel , Fax Kursana Social Care GmbH Kursana Residenz Krefeld Frau Lambertz, Hansastr. 115, Krefeld, Tel , Fax St. Augustinus Kliniken Neuss Haus Raphael Frau Kleiner, Am Dreifaltigkeitskloster 16, Krefeld, Tel , Fax Lazarus-Hilfswerk in Deutschland e. V. (DPWV) Lazarus Haus Hüls Herr van den Dolder, Kempener Straße 31 33, Krefeld, Tel , Fax

35 Neukirchner Erziehungsverein (ev.) Gerhard-Tersteegen-Haus Herr Riebe-Beier, Virchowstr. 109, Krefeld, Tel , Fax Kurzzeit- bzw. Verhinderungspflege kann man vorübergehend in Anspruch nehmen, wenn z.b. nach einem längerem Krankenhausaufenthalt oder während einer schweren Erkrankung der Aufenthalt in der eigenen Wohnung nicht möglich ist oder der pflegende Angehörige Urlaub machen möchte bzw. erkrankt ist. Die Pflegekasse gewährt für längstens vier Wochen pro Kalenderjahr einen Zuschuss. Informationen erhalten Sie bei den unter der Rubrik Kurzzeitpflegeplätze genannten Adressen, beim Pflegeinformationsdienst der Stadt Krefeld oder beim Krankenhaussozialdienst in den Krefelder Krankenhäusern.

36 Anna-Deckers-Haus Herr Ramrath, Jungfernweg 1, Krefeld, Tel , Seniorenzentrum Krefeld ggmbh Wilmendyk 78a, Krefeld, Tel , Gerhard-Tersteegen-Haus Frau Sabine Hausmanns, Virchowstr. 109, Krefeld, Tel , Kurzzeitpflegebereich Theresia Neusser Straße 6, Krefeld, Tel Zu den Angeboten teilstationärer Pflege gehört die Nacht- und Tagespflege. Nachtpflege wird zurzeit in Krefeld nicht angeboten. Ist die häusliche Pflege nicht in ausreichendem Umfang sichergestellt, haben Pflegebedürftige Anspruch auf teilstationäre Pflege in Einrichtungen der Tagespflege. Sie umfasst auch die dafür notwendige Beförderung des Pflegebedürftigen von der Wohnung zur Einrichtung der Tagespflege und zurück. Die Leistung der Pflegekassen orientiert sich an der jeweiligen Pflegestufe. Daneben können, sofern die vorgesehenen Höchstbeträge nicht ausge-

37 schöpft sind, Kosten für ambulante häusliche Pflege übernommen bzw. Pflegegeld gewährt werden. Folgende Einrichtungen bieten Tagespflege in Krefeld an: Krankenhaus Maria-Hilf GmbH Krefeld, Alexianer-Tagespflege Oberdießemer Str. 73a, Krefeld, Frau Weinert, Tel Seniorenzentrum Krefeld Wilmendyk 78a, Krefeld, Frau Denge, Tel oder (Zentrale) Gerhard-Tersteegen-Haus Virchowstr. 109, Krefeld, Frau Mues, Tel oder Die geriatrische Tagesklinik, Fette Henn 50, Krefeld, steht als teilstationäre Einrichtung vor allem älteren Menschen zur Verfügung. Dort werden Patienten mit den häufigsten Alterserkrankungen behandelt. Zielsetzung der geriatrischen Rehabilitation ist die Erhaltung/Verbesserung von Funktionalität, die Wiederherstellung größtmöglicher Selbstständigkeit, Vermeidung von Pflegebedürftigkeit sowie die Verkürzung/Vermeidung von vollstationärer Krankenhausbehandlung. Weitergehende Informationen erhalten Sie unter der Tel , Fax Gedacht ist die Gerontopsychiatrische Tagesklinik hauptsächlich für Menschen mit Depressionen, leichten Gedächtnisstörungen und anderen psychischen Störungen, die es trotz ihrer Erkrankung schaffen können, während der Woche tagsüber in die Tagesklinik zu kommen. Hier erwartet sie Kompetenz aus den Bereichen Medizin, Sozialarbeit, Physiotherapie, Pflege und Psychologie. Das Konzept der teamorientierten Psychiatrie geht davon aus, dass alle Beteiligten, Mitarbeiter wie Patienten, einem Team angehören, das seine Kompetenzen zur Behandlung bündelt, mit dem Ziel, dem Patienten die schnellstmögliche Rückkehr nach Hause zu ermöglichen. Bei der Behandlung werden Stärken genutzt, um Schwächen auszugleichen. Das soziale Umfeld wird berücksichtigt, um Rückfälle zu verhindern. Krankenhaus Maria-Hilf GmbH Krefeld, Gerontopsychiatrische Tagesklinik Oberdießemer Str. 136, Krefeld, Leitung: Frau Dr. Grass-Kapanke, Sekretariat: Frau Kisters: Tel

38 Wenn Sie Mitglied einer gesetzlichen Kasse sind, dann sind Sie auch dort pflegeversichert. Die Adresse Ihrer Krankenkasse ist gleichzeitig die Adresse Ihrer sozialen Pflegeversicherung. Freiwillig Versicherte können zwischen sozialer und privater Pflegeversicherung wählen. Die Leistungen beziehen sich auf die häusliche, teilstationäre und stationäre Pflege. Das Pflegeversicherungsgesetz trat am in Kraft, die Beitragszahlungspflicht begann ebenfalls am Seit dem übernehmen die Pflegekassen Leistungen der häuslichen Pflege, seit dem Leistungen zur stationären Pflege. Auf Grundlage des Pflegeweiterentwicklungsgesetzes übernimmt die gesetzliche Pflegeversicherung seit dem deutlich höhere Leistungen. Diese Leistungen sind bei den zuständigen Pflegekassen zu beantragen. Sie sind nicht einkommens- oder vermögensabhängig, sondern richten sich nach dem durch die Pflegekasse festgestellten Pflegebedarf. Wer gilt als pflegebedürftig? Als pflegebedürftig gelten Menschen, die wegen einer kör perlichen, geistigen oder seelischen Krankheit oder Behinderung Hilfen auf Dauer, d.h. voraussichtlich mindestens 6 Monate in ihrem Alltag benötigen. Zu den Hilfeleistungen im Alltag gehören: Körperpflege, Ernährung, Mobilität, Hauswirtschaft Wie erhalten Sie Leistungen der Pflegeversicherung? Auskünfte zur Antragstellung bekommen Sie bei Ihrer Pflege kasse (Information über Ihre Krankenkasse). Bei der Pflegekasse können Sie den Antrag telefonisch anfordern oder abholen lassen. Der ausgefüllte und unterschriebene Antrag geht zurück an Ihre Pflegekasse. Bevor Ihr Antrag genehmigt oder abgelehnt wird, findet ein Hausbesuch des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK) statt (Arzt- und / oder Pflegekraft). Dieser Besuch wird immer schriftlich oder telefonisch angemeldet. Der Gutachter wird aufgrund eines Fragenkatalogs Ihre Pflege bedürftigkeit einschätzen und dieses Gutachten schriftlich der Pflegekasse vorlegen. Was ist bei der Begutachtung durch den Medizinischen Dienst zu beachten? Schildern Sie Ihre Pflegesituation ehrlich und schämen Sie sich nicht Ihre alltäglichen Handicaps zu erwähnen, denn nur

39 so ist einzuschätzen, in welchem Umfang (Pflegestufe) Sie Hilfe benötigen. Nachfolgend einige nützliche Tipps für Ihr Gespräch mit dem MDK: notieren Sie eine Woche lang alle Hilfeleistungen, die Sie täglich benötigen (Hausarzt, Fach arzt, Krankenhaus etc.) sonen und evtl. dem Pflegedienst den Begutachtungstermin mit (diese können wichtige Aussagen bestätigen bzw. ergänzen) Gespräch nicht erfragt werden, machen Sie unbedingt eigene Angaben, die Ihrer Meinung nach wichtig sind Es besteht die Möglichkeit, einen gesonderten Termin ohne Beisein des Pflegebedürftigen zu vereinbaren Für die einzelnen Pflegetätigkeiten geht der Medizinische Dienst nach Zeitorientierungswerten vor. Wenn Sie für die Pflege Ihres Angehörigen mehr Zeit benötigen - hierzu zählt auch die Anleitung und Beaufsichtigung - machen Sie dies deut lich. Welche Pflegestufen gibt es? Die Pflegestufen sind gesetzlich festgelegt. In welche Stufe man kommt, ist vom Umfang der Grundpflege, d.h. Körperpflege, Ernährung, Mobilität abhängig. Beispiele für Zeitorientierungswerte: Duschen Min. Kämmen 1-3 Min. Rasieren 5 10 Min. Einfache Hilfe zum Aufstehen/Zubett gehen je 1 2 Min. Ankleiden 8 10 Min. Häufigkeit der Hilfestellungen Mindestens einmal täglich Hilfebedarf für mindestens zwei pflegerische Verrichtungen und zusätzlich mehrmals in der Woche Hilfen bei der hauswirtschaftlichen Versorgung. Zeitaufwand für Hilfebedarf Durchschnittlich mindestens 90 Minuten pro Tag für Hilfe leistungen, wobei der Aufwand für pflegerische Verrichtungen mehr als 45 Minuten betragen muss. Häufigkeiten der Hilfestellungen Mindestens dreimal täglich Hilfebedarf zu verschiedenen Tages zeiten bei der Pflege und zusätzlich mehrmals in der Woche Hilfen bei der hauswirtschaftlichen Versorgung.

40 fünf Stunden müssen mindestens vier Stunden für die Verrichtungen aufgewendet werden. Zeitaufwand für Hilfebedarf Durchschnittlich mindestens drei Stunden pro Tag für Hilfe leistungen, wobei der Aufwand für pflegerische Verrichtun gen mit zwei Stunden pro Tag eindeutig überwiegen muss. Häufigkeiten der Hilfestellungen Die Hilfe muss täglich rund um die Uhr, auch nachts, benötigt werden, d.h. die Pflegeperson hat in ständiger Bereitschaft zu stehen. Ein nächtlicher Pflegebedarf ( 22 bis 6 Uhr) liegt dann vor, wenn jede Nacht eine Pflegeleistung anfällt, welche die Nachtruhe der Pflegeperson unterbricht. Der nächtliche Pflegebedarf kann ausnahmsweise auch dann anerkannt werden, wenn in den letzten vier Wochen einmal oder höchstens zweimal in der Woche nächtliche Hilfeleistungen anfielen und sich der Hilfe bedarf auf Dauer nicht weiter reduziert. Zusätzlich muss mehrfach in der Woche Hilfe bei der haus wirtschaftlichen Versorgung benötigt werden. Zeitaufwand für Hilfebedarf Durchschnittlich mindestens fünf Stunden pro Tag für Hilfe leistungen. Von diesen In der Regel folgt die Pflegekasse der Einschätzung des medi zinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK) und schickt Ihnen die Bewilligung oder Ablehnung zu. Wenn Ihr Antrag auf Pflegeleistungen abgelehnt wurde oder Sie mit der bewilligten Stufe nicht einverstanden sind, legen Sie schriftlich Widerspruch mit einer Begründung ein. Der Wider spruch ist für Sie kostenfrei. Bei einer erneuten Ablehnung können Sie Klage beim Sozial gericht einreichen. Diese Klage ist gerichtskostenfrei. Pflegesachleistungen Pflegestufe I bis zu 420, Pflegestufe II bis zu 980, Pflegestufe III bis zu 1.470, in Härtefällen bis zu 1.918, Beim Pflegeinformationsdienst erhalten Sie Adressenlisten über ambulante Dienste in Krefeld. Pflegestufe I 215, Pflegestufe II 420, Pflegestufe III 675, Falls die Pflege von einer nicht erwerbs-

41 mäßig tätigen Person (Pflegeperson) ausgeführt wird, ist diese automatisch unfall versichert. Unter bestimmten Voraussetzungen kann die Pflegeperson auf Antrag durch die Pflegekasse auch rentenversichert werden. Nähere Informationen gibt ihnen ihre Pflegekasse. Auch eine Kombination beider o.a. Leistungen ist möglich. Ver-rückte Welt Demenz: Leben und Arbeiten mit demenzerkrankten alten Menschen - Wissen über die Geschichte des betroffenen Menschen fördert das Verständnis. Gustav H. ist 86 Jahre und verwitwet. Manchmal verlässt er das Haus und geht mit der Aktentasche unter dem Arm zur Arbeit. Ab und zu kommt es vor, dass er dann den Heimweg nicht mehr findet. Manchmal bringt ihn die Polizei zurück, wenn Passanten auf den hilflosen verwirrten Mann in der Fußgängerzone aufmerksam geworden sind. Auch zu Hause fällt es ihm immer schwerer sich zu orientieren. Seine Tochter redet er mit Sie an: Beehren Sie mich bald mal wieder. Dann möchte er nach Hause zu Mutter und Vater, die auf ihn warten und sich große Sorgen machen, weil es draußen schon dunkel ist. Gustav H. war vor seiner Pensionierung einmal leitender Angestellter in einer großen Bank. Er war für seine hervorragende Personalführung bekannt und für sein Verhandlungsgeschick berühmt. Er führte eine glückliche Ehe und hat eine Tochter. Mit 70 bemerkte er erste Konzentrationsschwierigkeiten, die sich im Laufe der Jahre verstärkten. Mit 75 Jahren wurde eine beginnende Alzheimersche Krankheit diagnostiziert. Die Medikamente verlangsamten den Krankheitsverlauf, aufhalten konnten sie ihn aber nicht. Immer wieder machte er sich nachts auf den Weg zu seiner Arbeitsstelle und verließ das Haus im Pyjama. Die Toilette fand er nicht mehr und den Elektroherd vergaß er auszustellen. Seine Tochter kommt immer wieder an die Grenze der Belastbarkeit. Und die Sorge um die Gesundheit und den Verstand des Vaters wächst von Tag zu Tag. Der Begriff Demenz kommt aus dem Lateinischen und beinhaltet die Wortteile De (weg) und mens (Geist bzw. Verstand). Die wörtliche Übersetzung lautet: ohne Geist sein. Mit Demenz wird eine krankheitsbedingte umfassende Störung

42 der höheren Hirnfunktionen bezeichnet. Die Störung und der Verlust der Hirnfunktionen sind fortschreitend, gehen oft über in eine Sprachunfähigkeit und führen meist zu einer umfassenden Pflegebedürftigkeit. Schon leichte Demenzen werden oft von Depressionen begleitet. Die bekannteste und am häufigsten auftretende Form (ca. 60%) der Erkrankung ist die Alzheimersche Krankheit. Ihr Entdecker war der 1865 in Marktbreit (Unterfranken) geborene Mediziner Alois Alzheimer. Alzheimer arbeitete zu Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts in Frankfurt am Main. Nach dem Tode einer Patientin sezierte Alzheimer ihr Gehirn und entdeckte das, was er einen eigenartigen Krankheitsprozess nannte, denn Teile der Hirnrinde waren verändert genau die Stellen, die Gedächtnis, Orientierung und das Gefühlsleben ermöglichen. Eine Heilung und das Aufhalten der Erkrankung sind zurzeit noch nicht möglich. Ein frühzeitiges Erkennen und rechtzeitige medizinische Behandlung verlangsamt aber den Abbauprozess. Eine zweite Form der Demenz ist die vaskuläre Demenz (vaskulär = die Gefäße betreffend ), die mit Durchblutungsstörungen, zum Beispiel nach einem Schlaganfall, zu tun hat. Diese Form kommt ca. zu 15 20% vor. Diese Störungen verhindern, dass manche Teile des Gehirns ausreichend mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgt werden. Diese Art von Demenz verschlechtert sich im Gegensatz zur Alzheimer-Demenz nicht zwangsläufig immer weiter. Darüber hinaus gibt es etwa 15% Mischformen. Bei weiteren Formen von Demenzerkrankungen liegen Grunderkrankungen im Stoffwechsel, Vitamin- oder Flüssigkeitsmangelzustände, Alkohol- oder Tablettensucht vor. Unter Umständen sind diese Grunderkrankungen heilbar und die Beschwerden zuweilen rückbildungsfähig. Viele demenzkranke Menschen haben Einschränkungen, dies können sein: Störungen des Kurzzeitgedächtnisses, Unfähigkeit, Neues zu erlernen, Probleme mit Sprache und Wortfindung, Unfähigkeit, Informationen im Langzeitgedächtnis abzurufen, Abbau intellektueller Leistungen, wie z.b. abstraktes Denken, Veränderung der Persönlichkeit. Die Krankheit Demenz wird in die Stadien leicht, mittelschwer und schwer untergliedert. Von einer leichten Demenz spricht man, wenn aktuelle Ereignisse oder neue Informationen zeitweise oder ganz vergessen

43 werden, die zeitliche und örtliche Orientierung beeinträchtigt ist, die tägliche Lebensführung nicht mehr ohne Fehler oder allein bewältigt werden kann. Bei einer mittleren Demenz sind die obengenannten Kriterien stark gestört. Im Rahmen der mittelschweren Demenzen beginnen meist die Verhaltensstörungen. Ein völliger Verlust der vorgenannten drei Grundfähigkeiten sowie Störungen der motorischen und vegetativen Funktionen kennzeichnen die schwere Demenz. Bei allen Formen der Demenz gilt: je früher mit der medizinischen Behandlung begonnen wird, um so größer ist der Erfolg der medikamentösen Therapie. Von den zur Zeit ca mittel und schwer Demenzkranken in Deutschland leben ungefähr in der stationären Altenhilfe. Nimmt man dann noch die ca leicht erkrankten Menschen hinzu, kommt man zu einer Gesamtzahl von über 1,2 Millionen Menschen. Pro Jahr werden ca Neuerkrankungen erwartet, wobei die Betroffenen meist über 80 Jahre alt sind. Tipp: Jeder kann von einer Demenz irgendwann selbst betroffen sein. Es ist wichtig, sich im voraus Gedanken über seine persönliche Zukunft zu machen. Legen Sie in einer Vorsorgevollmacht oder in einer Patientenverfügung rechtzeitig schriftlich fest, wer Sie im Falle einer Krankheit versorgen wird. Wie erlebt ein Mensch seine Demenz? Die Misere der an einer Demenz erkrankten Menschen liegt darin, dass sie zwar die Folgen der Erkrankung erleben, aber dafür keine Erklärung haben. Sie können sich oft nicht eingestehen, dass ihr Geist erkrankt ist. Ihnen bleibt die Möglichkeit verwehrt, sich mit der Erkrankung zu arrangieren. Je weiter der Krankheitsverlauf geht, desto mehr werden verschiedene Verluststadien erlebt. Das Gedächtnis verliert immer mehr Anteile, wie bei einer Salami, bei der Scheibe für Scheibe abgeschnitten wird. Demente gelangen dann schließlich an den letzten Zipfel ihrer Kindheit. Die Realität verliert nach und nach an Bedeutung. Die Vergangenheit und die Erinnerung daran gewinnen an Bedeutung. Demente Menschen leben irgendwann dann in ihrer eigenen Realität, einer Welt die aus der unsrigen ver-rückt ist. Immer öfter geraten Demente in Existenznot. Wo ist mein Geld? Irgendjemand hat mir meinen Wohnungsschlüssel weggenommen Wo wohne ich? Heute habe ich noch nichts zu Essen bekommen! Plausible Erklärungen helfen da nicht weiter: Sie haben doch schon zu Essen bekommen. Ihr Geld haben Sie unter ihrer Matratze versteckt. In dieser Not steigt oftmals die Verzweiflung, wenn sie ihre Defizite bemerken, keine Geborgenheit finden und ihre Gefühle nicht ernst genommen werden.

44 Angehörige und professionelle Helfer können in unterschiedlicher Weise darauf hin wirken, dass die dementen Menschen sich trotz aller Einschränkungen wohl fühlen können. Parallel zu einer ärztlichen Behandlung gehört eine wertschätzende Grundhaltung. Mit der Einstellung: verwirrt nicht die Verwirrten und mit der Gewissheit in Ruhe ver-rückt werden zu dürfen, lassen wir den Dementen in seiner ver-rückten Welt und versuchen nicht ihn in unsere Realität zu zwängen. Dazu gehört eine Gesprächsform, die den dementen Menschen ernst nimmt und die Bereitschaft die demente Welt verstehen zu wollen und sich damit auseinander zusetzen. Hierbei gilt es die Verrücktheiten zuzulassen und auszuhalten. Sie bilden nicht den Störfall, sondern die Normalität! Immer ist das Wissen über die Lebensgeschichte wichtig! Viele Verrücktheiten lassen sich anhand der Lebensgeschichte erklären. Wenn Gustav H. seine Aktentasche nimmt, obwohl er schon zwei Jahrzehnten pensioniert ist, hat er mit Sicherheit noch einen wichtigen Termin in der Bank zu erledigen. Und jeder weiß, wie ungehalten man selber ist, wenn man einen Termin nicht wahrnehmen kann und von jemanden auch noch daran gehindert wird! Andere Methoden versuchen die verwirrten Menschen über die Sinne und schöne Gefühle zu erreichen. Wo Kommunikation über Sprache immer weniger funktioniert, gelingt die Ansprache vielleicht über vertraute Düfte und angenehme Musik. Auch Haustiere können eine Vertrautheit schaffen. Wer einmal ein weiches schnurrendes Kätzchen streichelt, weiß wie angenehm das für beide Seiten ist. Wenn das Essen mit Besteck nicht mehr klappt, kann das Essen mit den Händen angeboten werden. Auch die Durchführung von Ritualen kann für demente Menschen wichtig sein. Uns, den Angehörigen und professionellen Helfern sollten diese Bräuche bekannt sein. Vor allem kirchliche Rituale, Tischsitten, Aufstehzeiten sind oft von Kindheit an eingeübt und bilden einen festen Anteil des Langzeitgedächtnisses. Wer immer vor den Mahlzeiten gebetet hat, wird vielleicht unruhig, wenn der Begleiter dieses Ritual vergisst. Beim Neurologen können Betroffene verschiedene Tests, z.b. den Uhrentest, oder den Mini- Mental- Status, zur Erkennung der geistigen Leistungsfähigkeit durch-

45 führen lassen. Der Arzt wird den Patienten ebenfalls nach seiner Krankheitsgeschichte befragen. Mithilfe einer Computer- Tomographie kann der Arzt erkennen, ob die Beschwerden aufgrund eines Schlaganfalls oder eines Hirntumores begründet sind. Wesentlich für eine richtige Diagnose ist dabei immer eine sorgfältige ärztliche Untersuchung. Verhaltensauffälligkeiten und Gedächtnisstörungen sind in der Regel behandelbar, wobei eine frühzeitige Therapie wesentlich für den Behandlungserfolg ist. Demenzerkrankungen sind zwar noch nicht heilbar, der Verlauf der Krankheit kann aber verzögert werden. Eingesetzt werden so genannte Antidementiva. Diese Medikamente verlangsamen den Abbau des Botenstoffes Acetylcholin im Gehirn des Erkrankten. Diese Medikamente werden vom Arzt verordnet und von den Krankenkassen erstattet. Der Erfolg der medikamentösen Therapie ist umso größer, je früher mit der Behandlung begonnen wird. Bei Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen können Beruhigungsmittel, Antidepressiva und Neuroleptika eingesetzt werden.

46 Um die Alltagsfähigkeiten der Betroffenen möglichst lange zu erhalten, werden auch Krankengymnastik und Ergotherapie eingesetzt. Logopäden befassen sich mit der Behandlung von Sprachstörungen, Störungen in der Wortfindung und Schluckstörungen. Kunst- und Musiktherapeuten fördern die seelische Gesundheit. In Gedächtniskliniken (zum Beispiel in der Stadt Essen) werden Demenzkranke speziell gefördert. Einige Altenheime haben sich auf die Betreuung und Pflege von dementen Menschen spezialisiert. Eigens ausgebildete Fachkräfte versorgen den Demenzkranken in Tages-, Abendund vereinzelt auch in Nachtbetreuungsangeboten. Eingeschlossen sollte dabei immer auch die Beratung der Angehörigen sein. Speziell für die hohe Anzahl der Demenzkranken sind einige Einrichtungen vor dem Hintergrund einer lebensgeschichtlichen Sichtweise milieugestalterisch umgestaltet, so dass demente Menschen in einer ihnen vertrauten Umgebung Sicherheit finden. Möbel, Bilder, Haushalts- und Dekorationsgegenstände aus der Jugendoder Erwachsenenzeit der Bewohner werden dabei zur Gestaltung des Hauses eingesetzt. Eine freundliche und vertraute Umgebung kann mit Sesseln, Couchgarnituren, Stehlampen, Ölgemälden, Teppichen, einem Vogelkäfig oder Aquarium, einer Fernsehecke und Radiogerät mit vertrauter Musik geschaffen werden. Vertrautheit schafft dadurch Geborgenheit. Die Aufenthaltsbereiche gleichen vielleicht einer Wohnküche mit Kohlenofen und handbetriebener Waschmaschine. Ein altes Grammophon schmückt das Wohnzimmer und die Lieder von Zarah Leander laden zum Tanzen ein. Der Idee, den Dementen in seiner verrückten Welt zu begleiten und ihn dabei in Ruhe ver-rückt werden zu lassen, geschieht oft mit Hilfe von Düften, Musik, Tastgegenständen und Lichtprojektionen. Die Zimmer, Flure, Baderäume sind sinnlich eingerichtet. Diese Gestaltung hilft -bildlich gesprochen- Besuchern und Pfleger vor einem Untergang in die Demenz. Die Pflege dementer Menschen erfolgt in Deutschland überwiegend von Familienangehörigen. Um eine Überlastung der Angehörigen zu vermeiden, bieten professionelle Helfer gerne ihre Unterstützung

47 an. In Krefeld und der näheren Umgebung gibt es eine Vielzahl von Einrichtungen und Institutionen, die beraten, begleiten und unterstützen. Einige der Ansprechpartner sind hier aufgeführt: Beratung Stadt Krefeld, Fachbereich Soziales, Senioren und Wohnen Demenz-Kontaktstelle: Frau Kirchner, Von-der-Leyen-Platz 1, Krefeld, Tel , Abschnitt Seniorenangelegenheiten Demenz Pflegeinformationsdienst: Carl-Wilhelm-Straße 31, Krefeld, Tel Wohnberatung: Carl-Wilhelm-Straße 31, Krefeld, Tel Beratungsstelle für Alterserkrankungen Dionysiusplatz 24, Krefeld, Tel , Beratung: Mo. Fr. 13:00 17:00 Uhr Alzheimer Gesellschaft Krefeld e.v. Vorsitzender: Herr Dr. von Giesen, c/o Hospital zum Hl. Geist, von Broichhausen- Allee 1, Kempen, Tel / , Fax / , Informationen im Internet unter: Demenz Service Zentrum Wesel: Petra Gollor, Karl-Leisner-Haus, Herzogenring 6, Wesel, Tel / , Volkshochschule Kreis Viersen: Herr Erich Schützendorf, Willy-Brandt-Ring 40, Viersen, Tel / , Ambulante Unterstützung Gedächtnissprechstunde Krankenhaus Maria-Hilf GmbH Krefeld, Klinik für Gerontopsychiatrie Oberdießemer Str. 136, Krefeld, Tel , Demenzsprechstunde für Betroffene und Angehörige Klinik Königshof, Am Dreifaltigkeitskloster 16, Krefeld, Tel ,

48 Zusätzlich werden noch jeweils eine russischsprachige und eine türkischsprachige psychiatrische Ambulanz angeboten. Die Sprechzeiten und weitere Informationen können unter der o.a. Telefon-Nummer erfragt werden. Gerontopsychiatrische Tagesgruppe Stundenweise Betreuung, Teilnahme und Betreuung an Mahlzeiten und in der Kaffeestube, weitere Angebote erfragen Sie bitte bei: Andreas Blinzler, Dreikönigenhaus, Dreikönigenstraße 48 54, Krefeld, Tel Angehörigen-Gesprächskreise An jedem 2. Montag im Monat trifft sich Angehörige von an Alzheimer oder anderen an Demenz erkrankten Menschen im Gerhard-Tersteegen-Haus, Virchowstr. 109, Krefeld. Ansprechpartnerin ist Frau Judith Faust, Tel , Wer in der Zeit Unterstützung in der Betreuung des erkrankten Angehörigen benötigt, dann diesen durch Mitarbeiter des Gerhard- Tersteegen-Hauses betreuen lassen. Eine vorherige Anmeldung für dieses kostenlose Angebot ist jedoch notwendig. In der Institutsambulanz des Alexianer Krankenhauses, Oberdießemer Str. 111, trifft sich jeden 2. Dienstag im Monat ab Uhr ebenfalls eine Alzheimer Angehörigengruppe unter der Leitung von Herrn Dr. Dommes. Eine vorherige telefonische Kontaktaufnahme am Veranstaltungstag unter der Nummer wird empfohlen.eine weitere Angehörigengruppe trifft sich alle acht Wochen dienstags von Uhr in den Räumen der Alexianer-Tagespflege. Kontaktaufnahme über Frau Weinert, Tel Im Altenheim Maria Schutz, Maria- Sohmann-Straße, treffen sich jeden ersten und dritten Dienstag im Monat an Alzheimer erkrankte Menschen zusammen mit Ihren pflegenden Angehörigen im Café Oase zum Kaffeetrinken, Gesprächskreisen, Sitzgymnastik oder auch Gedächtnistraining. Öffnungszeiten des Cafés: von Uhr. Nähere Informationen gibt es unter Tel , Ansprechpartner Herr Stockhausen und Herr Mertens. Betreuungs- und Unterstützungsdienste werden auch von einigen ambulanten Pflegediensten angeboten. Die entsprechenden Adressen können Sie bei den

49 aufgeführten Beratungsstellen der Stadt Krefeld oder auch bei den Pflegekassen erfragen. Stationäre Unterstützung Städtisches Seniorenheim Bischofstraße (geschützter bzw. geschlossener Wohnbereich für Menschen mit Demenz): Frau Ramona Klar, Bischofstraße 10, Krefeld, Tel Haus Raphael (St. Augustinus-Kliniken) Am Dreifaltigkeitskloster 16, Krefeld, Tel Landhaus Maria-Schutz (Krefelder Caritasheime) Maria-Sohmann-Str. 45, Krefeld, Tel Altenheim Dreikönigenhaus (Neukirchener Erziehungsverein) Frau Angela Prietz (Pflegedienstleitung) Dreikönigenstraße 48-54, Krefeld, Tel

50 Gerhard-Tersteegen-Haus (Neukirchener Erziehungsverein) Herr Andreas Nottebohm (Pflegedienstleitung), Virchowstr. 109, Krefeld, Tel Wenn das Gedächtnis nachlässt (Ratgeber für die häusliche Betreuung Demenzkranker älterer Menschen) Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Betreuungsrecht (mit ausführlichen Informationen zur Vorsorgevollmacht) Bundesministerium für Justiz Beide Broschüren erhalten Sie kostenlos unter folgender Adresse: Publikationsversand der Bundesregierung Postfach , Rostock (Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.v.) In Krefeld gibt es mehr als 100 Selbsthilfegruppen. Betroffene und Angehörige haben sich dort in folgenden Bereichen zusammengeschlossen: krankungen rungen In den Selbsthilfegruppen suchen Menschen in besonderen Lebenssituationen Kontakt zu gleichartig Betroffenen, um gemeinsam ihre Probleme zu bewältigen. Sie schließen sich in Selbsthilfegruppen zusammen. Die Arbeit einer Selbsthilfegruppe kann eine Krankheit zwar nicht beseitigen, verringert aber oft krankheitsbedingte körperliche und seelische Beschwerden. Die Angebote der verschiedenen Gruppen sind kostenlos. Ihre

51 Anliegen werden selbstverständlich vertraulich behandelt. Kontakt zur Selbsthilfe können Sie telefonisch, per Fax, Brief oder herstellen oder Sie vereinbaren ein persönliches Beratungsgespräch. Die Selbsthilfe-Kontaktstelle ist wie folgt zu erreichen: Begegnungszentrum Wiedenhof, Mühlenstr. 42, Krefeld, Frau Behnen und Frau Dässel, Tel , Fax , Internet: Sprechzeiten Di., Mi., Do Uhr, Mi Uhr. eine einzurichtende Betreuung durch das Amtsgericht zu berücksichtigen. Andererseits kann auch eine Vorsorgevollmacht ausgestellt werden, die für den Notfall eine Person zur rechtlichen Vertretung benennt. Existiert keine Vorabregelung und findet sich aus dem vorgenannten Kreis niemand, der diese Aufgabe übernehmen kann, gibt es in Krefeld Betreuungsvereine, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, die Betreuung durch ehrenamtliche Mitarbeiter zu gewährleisten, diese zu begleiten, fortzubilden und bei Ihrer Arbeit zu unterstützen. Sie können sich an die Betreuungsvereine wenden, wenn Sie Fragen zur Betreuung Das Betreuungsrecht betrifft u.a. ältere Menschen, deren Handlungs- und Entscheidungsfähigkeit erheblich eingeschränkt ist. Für die zu betreuende Person wird ein Betreuer bestellt, der für die verschiedenen persönlichen Angelegenheiten, u.a. auch Regelungen der Vermögenssorge zuständig ist. Dies kann entweder ein nahestehender Verwandter oder jemand aus dem Bekanntenkreis sein. Die Vertretung bzw. die Betreuung kann auch im voraus geregelt werden. Einerseits besteht die Möglichkeit, eine Betreuungsverfügung zu verfassen. Die in dieser Verfügung genannte Person ist bei einer später eventuell notwendigen Entscheidung über

52 oder aber auch Interesse an ehrenamtlicher Mitarbeit haben. Außerdem beraten Sie in Betreuungsfragen die Mitarbeiter der Betreuungsstelle des Fachbereiches Jugendhilfe und Beschäftigungsförderung der Stadt Krefeld, Frau Behnke-Stemes, Tel , oder Herr Mäurer, Tel (Sprechzeiten s. Stadtverwaltung), sowie die Mitarbeiter des Krankenhaussozialdienstes, des Pflegeinformationsdienstes und des Amtsgerichts, Preußenring 49, Tel Die Krefelder Betreuungsvereine erreichen Sie unter folgenden Adressen: Katholischer Verein für soziale Dienste in Krefeld e.v., SKM, Hubertusstr. 97, Krefeld, Frau Beinecke, Tel , Sozialdienst katholischer Frauen e.v., Dionysiusplatz 22-24, Krefeld, Frau Bender, Tel , Diakonisches Werk, Westwall 40, Krefeld, Herr Lüdecke und Herr Senf, Tel Sie sollten die Möglichkeit einer Betreuungsverfügung oder Vorsorgevollmacht, mit der Sie festlegen, wer Sie erforderlichenfalls betreuen oder/und rechtlich vertreten soll, frühzeitig in Erwägung ziehen. Informationen hierzu erhalten Sie bei den o.a. Anschriften. Gleiches gilt für die sogenannte Patientenverfügung, mit der Sie Ihr Recht auf selbstbestimmte medizinische Behandlung festlegen können. Informieren Sie sich bei den Beratungsstellen der Betreuungsvereine oder beim Fachbereich Jugendhilfe und Beschäftigungsförderung, Frau Behnke- Stemes, Tel , oder Herr Mäurer, Tel (Sprechzeiten s. Stadtverwaltung), Musterformulare auch zur Betreuungsverfügung gibt es u.a. bei der Ärztekammer Nordrhein, Rechtsabteilung, Tersteegenstr. 31, in Düsseldorf. Schwerstkranken Menschen bis zuletzt ein selbst bestimmtes und würdiges Leben zu ermöglichen ist das Ziel des Ambulanten Hospiz Krefeld e.v. und der Hospiz Stiftung Krefeld. Unabhängig von Religion, Nationalität, Weltanschauung und finanziellen Verhältnissen begleiten wir nicht nur den

53 Sterbenden, sondern auch seine Angehörigen und Freunde auch in der Zeit der Trauer. Das Ambulante Hospiz e.v. unterhält einen Hospiz-Hausbetreuungsdienst in dem geschulte ehrenamtliche Helfer tätig sind, im stationären Hospiz am Blumenplatz finden Schwerstkranke Aufnahme, deren Pflege und Begleitung trotz umfangreicher Hilfen nicht mehr zuhause geleistet werden kann. Dabei sind wir auf finanzielle Unterstützung durch Spenden angewiesen. Anfragen richten Sie bitte an: Ambulantes Hospiz Krefeld e.v. Jägerstr Krefeld Tel Sparkasse Krefeld BLZ Konto Hospiz am Blumenplatz Jägerstr Krefeld Tel Sparkasse Krefeld BLZ Konto

54 Die Volkshochschule bietet für Senioren ein vielfältiges Angebot. Hierzu gehören Spielangebote, z. B. Schachspielen, Gesprächskreise, Computer- und Internetkurse, Ölmalerei, Tanzen und vieles mehr. Die Angebote können Sie dem jeweils aktuellen Programm entnehmen, das kostenlos erhältlich ist. Für weitere Informationen und zur Anmeldung wenden Sie sich an die VHS Krefeld, Von-der- Leyen-Platz 2, Krefeld, Tel Sprechzeiten Mo. Fr. von Uhr und Mo. Do. von Uhr. Allgemeine Informationen erhalten Sie am Informationsschalter/Büro 014, der Mo. Fr. ganztägig geöffnet ist. Sie können sich über Veranstaltungen der VHS auch im Internet informieren. Sie finden die VHS auf der Homepage: Die -Adresse lautet: Das Haus der Familie ist die Evangelische Eltern- und Familienbildungsstätte. Hier finden Sie ein umfangreiches Weiterbildungsprogramm auch für ältere Menschen: Vorträge und Seminare zu aktuellen Themen, Gesprächskreis für Frauen, Sprachkurse (Englisch für Oldies), Mal- und Gymnastikkurse, Kochkurse, Trauergruppen für Frauen und Männer, Bildungsreisen und Tagesfahrten zu Museen in der Region. Für ehrenamtlich arbeitende ältere Menschen werden Fortbildungsveranstaltungen angeboten. Das Jahresprogramm erscheint immer im Dezember für das folgende Jahr und ist kostenlos erhältlich. Die Adresse lautet: Haus der Familie, Krefeld, Lutherplatz 32, Tel , Fax , Internet: Auch das Forum bietet in seinem Programm Kurse, Gesprächskreise und Seminare an, an denen natürlich auch ältere Menschen teilnehmen. Es gibt aber auch spezielle Veranstaltungen für Senioren und Seniorinnen. Außerdem gibt es Fortbildungen für Mitarbeiterinnen in der Altenarbeit und dem Altenheimbesuchsdienst. Nähere Informationen erhalten Sie im Programm des Forums, zu beziehen in den Kath. Kirchen, den Pfarrämtern und Bezirksverwaltungsstellen sowie persönlich in der Felbelstr. 25 oder unter Tel , Mo. Do. von und Uhr sowie freitags von Uhr.

55 Auch das DRK-Familienbildungswerk Krefeld e.v. hat seniorenrelevante Angebote, z.b. Informationsveranstaltungen zum Stressabbau und zum Umgang mit Schmerzen, Gymnastikkurse und vieles mehr. Informationen erhalten Sie beim Deutschen Roten Kreuz, Kreisverband Krefeld e.v., Uerdinger Str. 609, Krefeld, Tel , Mo. Do. von Uhr sowie Fr. von Uhr. Weiterbildung oder Studium im Alter? Die nachberufliche Phase bietet Raum und Zeit für neue Aktivität und Erfahrungen. Ein Fernstudium ist daher gerade für ältere Menschen eine gute Möglichkeit, unerfüllte Bildungswünsche mit freier Zeiteinteilung, geringem Aufwand an Anfahrtswegen und dennoch mit Kontaktmöglichkeiten zu anderen gleichgesinnten Studierenden zu befriedigen. Die Fernuniversität bietet folgendes Studienangebot: Integrierte Diplomstudiengänge Elektrotechnik, Informatik, Mathematik, Wirtschaftswissenschaften. Magister-Artium-Studiengänge (als Haupt- bzw. Nebenfach): Erziehungswissenschaft, Geschichte, Neue deutsche Literaturwissenschaft, Philosophie, Soziale Verhaltenswissenschaft, Soziologie, Volkswirtschaftslehre, Mathematik, Psychologie, Rechtswissenschaft, Statistik und Datenanalyse. Rechtswissenschaft als Kooperationsstudiengang mit der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf. Zusatz- und Ergänzungsstudiengänge: Elektrotechnik, Praktische Informatik, Rechtswissenschaft, Wirtschaftswissenschaft. Weiterbildung: Kursstudium und spezielle Weiterbildungsangebote. Information und Anmeldeunterlagen: Studienzentrum Krefeld, Tannenstr. 79, Krefeld, Tel Ansprechpartner/Innen: Frau Hennen- Dufeu, Frau Roßbach und Herr Dr. Oenning. Öffnungszeiten: Mo. Do. von Uhr, Mi. von Uhr. FernUni-Hagen.de Der Forschungsschwerpunkt Kompetenz im Alter zwischen Routine und Neubeginn, Fachbereich Sozialwesen an der Hochschule Niederrhein, bietet Seniorinnen und Senioren die Möglichkeit, im Rahmen eines gelenkten Gasthörerprogrammes namens FAUST Hochschule für Alte und Studierende Veranstaltungen aus neun Fachbereichen in Krefeld und Mönchengladbach zu besuchen. Im Gasthörerprogramm FAUST haben Sie die Möglichkeit aus mehr als 150 Vorlesungen und Seminaren auszuwählen, wie z.b. aus den Bereichen Psychologie, Philosophie, Kulturgeschichte, Ernährung,

56 Wirtschaftswissenschaften usw.. Außerdem gibt es ein umfassendes Sprachprogramm von Englisch bis Japanisch. Auskunft und Informationen erhalten Sie im FAUST-Büro, Mönchengladbach, unter Tel / Di. Fr Uhr Sa Uhr Besuchen Sie auch die Zweigstellen Uerdingen, Am Marktplatz 5, Tel oder die Autobücherei, Tel Die Öffnungszeiten und die Haltestellen der Autobücherei erfahren sie unter / oder auf der Homepage. Die Mediothek bietet ca interessante Medien auch und gerade für ältere Bürgerinnen und Bürger: ob Sie spezielle Bücher in größerer Schrift, Literatur zum Hören, Ideen für eine aktive Freizeitgestaltung oder neue Medien wie CD-ROMs oder DVDs benötigen auch für Sie ist bestimmt etwas dabei! Neben dem reichhaltigen Medienangebot können Sie auch Internetplätze gegen eine Gebühr nutzen. Mediothek Theaterplatz Krefeld Tel / Fax / Homepage: Öffnungszeiten: Mo. geschlossen Jeweils an einem Freitag im Monat bildet der Rittersaal der Burg Linn den Rahmen für die Veranstaltung von Serenaden. Auskunft und Karten erhalten Sie beim Kulturbüro der Stadt Krefeld, Friedrich- Ebert-Str. 42, Zimmer 20 und telefonisch unter den Anschlüssen oder Das Stadttheater bietet zahlreiche Theatervorstellungen, Operetten, Opern und Sinfoniekonzerte. Sie können die Theaterkarten telefonisch vorbestellen unter den Telefonnummern Informationen zum Programm erhalten Sie beim Besucherservice unter den Rufnummern und Ermäßigte Karten für Senioren zu Terminen, an denen Senioren sich im Theater treffen und

57 vor der Vorstellung in einem reservierten Bereich mit einem Sekt o.ä. begrüßt werden, werden auch in der nächsten Spielzeit wieder angeboten. Termine dazu können ebenfalls beim Besucherservice erfragt werden. Interessierte Senioren können sich ebenfalls im Besucherservice auf die Liste setzen lassen und werden dann vor den entsprechenden Vorstellungen angeschrieben. Außerdem gibt es ermäßigte Karten für Senioren u.a. bei der Krefelder Familienhilfe, den Altenclubs Feierabend und Em Caven (Linn), der Rheumaliga und dem Verein Sport für betagte Bürger. Die jeweiligen Termine können dort erfragt werden. Und schließlich können Senioren auch mit dem Krefelder Seniorenpass vergünstigte Karten direkt an unserer Theaterkasse erwerben. Die Fabrik Heeder, Virchowstr. 130, wurde 1906 als Tapetenfabrik Heeder & Co errichtet und hat im Frühjahr 1989 unter der Regie des Kulturbüros der Stadt Krefeld ihren Betrieb als städtisches Kulturzentrum aufgenommen. Sie erreichen sie unter Tel Das Kulturbüro präsentiert im eigenen Haus ein Veranstaltungsangebot schwerpunktmäßig aus den Bereichen zeitgenössischer Tanz der freien professionellen Szene, Film und Fotografie, wobei die Fotoausstellungen in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Design der Hochschule Niederrhein realisiert werden. Die weiteren kulturellen Hauptnutzer/innen sind das zum Kulturbüro gehörende Kinder- und Jugendtheaterzentrum der Stadt Krefeld-Kresch Das Krefelder Kinder und Jugendtheater auch für Erwachsene, Tel , die Vereinigten Städtischen Bühnen Krefeld und Mönchengladbach und das Frauenkulturbüro NRW e.v. sowie freie Theatergruppen, wie z.b. das Theater MaClaDi (Tel ) und die Märchenerzählerin Diana Drechsler. Für ein attraktives gastronomisches Angebot ergänzt durch eigene kulturelle Veranstaltungen sorgt die hauseigene Gaststätte Kulisse. Ritterstr. 187, Kartenvorverkauf, Tel , (Krefelder Wohnzimmertheater PODIO) Jägerstr. 26, Tel Eine Gruppe von theaterbegeisterten Senioren führen im Werkhaus selbsterarbeitete Theaterstücke auf. Die Termine werden jeweils in der Presse angekündigt. Information über den Kartenvorverkauf unter Tel Werkhaus e.v. Kultur,

58 Kommunikation und Kleinkunstzentrum, Blücherstr. 13. Falls Sie Interesse haben, selbst bei der Theatergruppe mitzuwirken, wenden Sie sich an die vorgenannte Adresse bzw. Kaiser Wilhelm Museum, Karlsplatz 35, Krefeld, Sammlungen der klassischen und zeitgenössischen Moderne, ständig wechselnde Ausstellungen, geöffnet: Di. So. von Uhr, Tel Museen Haus Lange und Haus Esters, Wechselausstellungen zeitgenössischer Kunst, Wilhelmshofallee 91 97, Tel , Museum Burg Linn, Volkskunde des Niederrheins, Kulturgeschichte, Archäologie und Wechselausstellungen, geöffnet: November Ende März: Di. So. von Uhr, April Ende Oktober Von Uhr, Rheinbabenstr. 85, Tel Deutsches Textilmuseum, Andreasmarkt 8, Krefeld-Linn, Tel Das Textilmuseum umfasst eine der umfangreichsten Textilsammlungen der Bundesrepublik Deutschland. Als Serviceleistung bietet das Museum eine Beratungsstunde (keine Taxierung) für Textilien nach telefonischer Terminabsprache an. Öffnungszeiten (nur bei Ausstellungen): , Di. So. von Uhr, Di. So. von Uhr. Villa Merländer, Ausstellungen und Veranstaltungen der NS-Dokumentationsstelle der Stadt Krefeld, Wandgemälde von Heinrich Campendonk, Friedrich-Ebert-Str. 42. Geöffnet jeden 4. Sonntag im monat und für Gruppen nach Vereinbarung. Auskunft und Anmeldung unter Tel (Mo. Do. von 9 12 Uhr). Kontakt auch über Informationen im Internet unter

59 In Krefeld bieten zahlreiche Parkanlagen die Möglichkeit zu längeren Spaziergängen oder auch zum Verweilen, Entspannen und Ausruhen. Auf einer Gesamtfläche von 4,5 ha zeigt der Botanische Garten, Am Schönwasserpark 1, Krefeld, neben der heimischen Flora auch exotische Pflanzen. Sehenswert zum Beispiel die fleischfressenden Pflanzen und die Orchideen. Dem interessierten Betrachter seien besonders der niederrheinische Bauerngarten, der Apothekergarten mit wichtigen Heil- und Giftpflanzen und das 1997 fertiggestellte Pflanzenschauhaus mit einer Kakteenlandschaft empfohlen. Hinter der von einem Rhododendrongürtel umfassten großzügigen Rasenfläche liegt der Rosengarten mit ca. 150 Rosensorten. Die vielfältigen Sommerbeete und Staudenbereiche geben Anregungen für den heimischen Garten. Im Botanischen Garten werden nach Vereinbarung unter Tel Führungen angeboten (Dauer ca. 1,5 Std./Kosten je Gruppe 25,00 ) Öffnungszeiten: vom bis , Mo. Do. von Uhr, Fr. von Uhr, vom , tägl. von Uhr. Auch der Krefelder Stadtwald lädt Sie zu Spaziergängen ein. Sie können sich bei einem Getränk im Biergarten ausruhen, Boot fahren oder Spannung bei einem Pferderennen auf der Krefelder Galopprennbahn miterleben. Informationen des Krefelder Rennclub 1997 e.v. erhalten Sie Mo. Fr. von Uhr, Tel Am Hülser Berg erwarten Sie ein Wildgehege, Trimmpfad, Aussichtsturm und zahlreiche Wanderwege sowie Gaststätten zur Stärkung. Den Hülser Berg können Sie nicht nur mit dem Fahrrad, sondern auch mit dem Schluff erreichen. Die Fahrt beginnt ab St. Tönis oder Krefeld- Nordbahnhof und führt bis zum Hülser Berg. Hier beginnt der Grafschafter Radund Wanderweg bis Moers. Betriebstage: Alle Sonn- und Feiertage von Mai bis Oktober. Auskunft unter Tel , SWK Krefeld. Die parkartige Anlage des Krefelder Zoos (Uerdinger Str. 377) wurde 1998 durch die Eröffnung des Südamerika-Regenwaldhauses mit seinen zahlreichen Pflanzen, verschiedenen südamerikanischen Tier-

60 arten und exotischen Schmetterlingen ergänzt. Mit seiner großflächigen gärtnerischen Gestaltung und der Tierartenvielfalt gehört der Zoo zu den beliebtesten Einrichtungen Krefelds. Geöffnet ist der Zoo von Oktober April, täglich von Uhr, Mai September, täglich von Uhr. Die Tierhäuser schließen um Uhr. Die Kasse schließt um Uhr. Eintrittspreise: Erwachsene 8,00, Kinder und Ermäßigte 3,50, versch. Familien- u. Gruppenrabatte. Information unter Tel oder Die Krefelder Wissens- und Hobbybörse gibt jungen und älteren Mitbürgern die Gelegenheit, Kenntnisse und Erfahrungen an Menschen mit gleichen Interessen weiterzugeben. Der Kontakt entsteht über den sogenannten Börsenbrief, in dem Anbieter und Nutzer ihre Angebote und Nachfragen kostenlos chiffrieren können. Ehrenamtliche Mitarbeiter pflegen und sammeln die Angebote und Nachfragen. Diese werden regelmäßig 3 4 mal jährlich in dem vorgenannten Börsenbrief veröffentlicht. Die Sprechzeiten der WHB sind montags von und donnerstags von Uhr, Tel in der Fabrik Heeder II, Virchowstr. 128 (Eingang C- Raum 01). Die Vermittlung sowie die Anzeige im Börsenbrief sind kostenlos. Ehrenamtliche Mitarbeiter sind in der Wissens- und Hobbybörse herzlich willkommen. Erkelenzer Str , Krefeld Die Idee des Fischelner Nachbarschaftsladen ist es ebenfalls, gute Nachbarschaft zu entwickeln und bei der Wohnumfeldgestaltung Akzente mit einzubringen. Der Nachbarschaftsladen bietet Raum für Treffen, Aktionen und Feste. Für alle Altersgruppen werden Möglichkeiten für Gemeinschaftsaktivitäten geboten. So wird unter anderem in Kooperation mit dem Arbeiter-Samariter-Bund unter fachkundiger Anleitung ein Internetcafé betrieben. Weitere Auskünfte zu den Angeboten und Öffnungszeiten erhalten Sie unter Tel Körperlich fit und finanziell versorgt das alleine reicht nicht aus für ein gutes Leben im Alter, soziale Kontakte sind ebenso wichtig. Für alle, die neue Freundschaften

61 und Bekanntschaften in Nachbarschaft und Stadtteil knüpfen möchten, bietet das Netzwerk Fischeln eine Initiative des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) einen Treffpunkt. Sie haben die Möglichkeit, Menschen mit gleichen Interessen kennen zu lernen und gemeinsam Freizeitaktivitäten zu planen. Ob Theaterbesuch oder Spielenachmittag, PC-Gruppe oder Fahrradtour viele Ideen wurden schon gemeinsam entwickelt und in die Tat umgesetzt. Die beste Gelegenheit, das Netzwerk Fischeln kennen zu lernen, bietet das Netzwerk-Frühstück jeden Mittwoch um 9.30 Uhr in den Räumen des ASB, Anrather Straße 89. Dort können Sie sich über die Aktivitäten im Netzwerk informieren, dort entstehen aber auch neue Ideen, die dann gemeinsam umgesetzt werden. Für telefonische Auskünfte steht Ihnen Sabine Ott, Tel oder , zur Verfügung. Im Stadtbezirk Krefeld-Forstwald wurde vor einigen Jahren der Club der über 55-jährigen gegründet. Damit soll Männern, die vor Vollendung des 65. Lebensjahres aus dem Berufsleben ausgeschieden sind, sowie deren Ehefrauen die Möglichkeit zu regelmäßigen Veranstaltungen, Gesprächen, Besichtigungsfahrten, gemeinsamen Radtouren und Wanderungen gegeben werden. Der Club umfasst mittlerweile ca. 30 Mitglieder, die aus den unterschiedlichsten Berufen kommen und damit zur Vielseitigkeit des Kreises beitragen. Die Mitglieder treffen sich jeden 3. Mittwoch im Monat um Uhr im Gemeindehaus Bellenweg. Informationen erhalten Sie von Peter Roth, Tel Die Arbeiterwohlfahrt bietet freitags in ihrer Begegnungsstätte auf dem Westwall 94, Krefeld, während der Marktzeiten von Uhr einen ehrenamtlich geführten offenen (Markt)Treff an. Hier wird Gelegenheit geboten zu einem leckeren Frühstück oder einer aufmunternden Tasse Kaffee, zu gemütlicher Unterhaltung in geselliger Runde, hier finden wechselnde Informationsveranstaltungen, kulturelle Angebote, gemeinsame Fahrten und Feste statt. Der Markttreff ist eine gute Möglichkeit, Kontakte zu knüpfen und freie Zeit mit Gleichgesinnten zu verbringen. Weitere Informationen erhalten Sie bei der AWO unter Tel oder von Frau Wilstacke, Tel In einem Altenklub gibt es Gelegenheit zu

62 zwangloser Begegnung. Der Altenklub gibt Anregungen für sinnvolle Beschäftigung und fördert Selbsthilfe sowie bürgerschaftliches Engagement. Altenklubs und Altentagesstätten bieten ein breites Angebot für geselliges Beisammensein. Es reicht von Spielnachmittagen, Gymnastik- oder Tanzgruppen bis hin zu Liedernachmittagen, Theater und Vorträgen. Außerdem sind in einigen Altenklubs Internetcafés speziell für Senioren eingerichtet worden. In Krefeld bestehen über 60 Seniorenbegegnungsstätten. Neben den überwiegend durch die Kirchengemeinden getragenen Begegnungsstätten gibt es fünf von der Stadt Krefeld geförderte Schwerpunkteinrichtungen, die dezentral als Anlauf- und Beratungsstellen für ältere Krefelderinnen und Krefelder zuständig sind. Diese Schwerpunkteinrichtungen haben täglich außer am Wochenende geöffnet. Bürgertreff Altenklub der Krefelder Familienhilfe, Ostwall 85, Frau Stöcker- Mockenhaupt, Tel. vormittags , nachmittags , Öffnungszeiten: Mo. Fr. von Uhr. Ständiges Wochenprogramm: Montag: Uhr Handykurs Donnerstag: Uhr Gymnastik ab 50/Entspannungstraining/Stressbewältigung, Uhr Sitztanz/Seniorentanz /Basteln Mittwoch: jeden letzten Mittwoch im Mo-

63 nat Mittagessen, jeden zweiten Mittwoch im Monat um Uhr PC Stammtisch, Donnerstag: von Uhr und von Uhr Gedächtnistraining, Freitag: Uhr Bingo, Täglich: von Uhr Gesellschaftsspiele: Skat/Canasta/Rumikub/Kaffee und Kuchen. Die neuen, hellen Räume sind behindertengerecht, zentral gelegen und mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen. Nicht nur das ständige Programm, sondern auch Feiern, Vorträge und Ausflüge bringen Abwechslung in den Alltag. Altenklub Die Brücke Deutsches Rotes Kreuz, Ortsverein Uerdingen, Alte Krefelder Str. 69, Krefeld, Tel , Frau Horn oder Herr Weyers. Öffnungszeiten: Mo., Mi., und Freitag von Uhr. Angeboten werden Vorträge, Informationen, Brauchtumspflege, Spiele- und Gesprächsnachmittage sowie ein Internetcafé das jeden Montag von Uhr unter fachkundiger Anleitung geöffnet ist. Seniorenbegegnungsstätte Em Cavenn, Krefeld-Linn, Albert-Steeger-Str. 27, Leiterin: Frau Helene Sinenko, Tel , Öffnungszeiten und Programmübersicht: Der Seniorenclub Em Cavenn ist ein Haus, das mit und für Seniorinnen und Senioren ein großes Angebot für Sie bereit hält. Wenn Sie gerne mit anderen gemeinsam frühstücken oder erzählen wollen, wenn Sie Spaß an Gesellschaftsspielen haben, wenn Sie musizieren, singen oder tanzen wollen, wenn Sie kreativ sind oder den Computer und das Internet für sich entdecken wollen, sind Sie dort genau richtig. Sie möchten gerne mit Anderen Feste feiern oder auch mit vorbereiten? Der Em Cavenn bietet hierfür das ganze Jahr verschiedene Gelegenheiten an. Sie haben noch andere Ideen? Dann sind Sie bei uns herzlich willkommen. Wenn Sie einfach mal reinschnuppern wollen, ist das Frühstück jeden Dienstag von Uhr sicher eine gute Gelegenheit. Frau Sinenko und die vielen Ehrenamtlichen stehen Ihnen gerne für ein Gespräch zur Verfügung. Altenklub Feierabend, Krefelder Frauenverein für Kinder- und Altenfürsorge, Sternstr. 61, Krefeld, Frau Kremers, Tel , Öffnungszeiten: Mo. Do. von , Fr Uhr. Das Programm des Altenklubs Feierabend bietet unter anderem Seniorentanz, ein gemeinsames Frühstück sowie einmal in

64 der Woche ein gemeinsames Mittagessen. Im Sommer besteht die Möglichkeit zu gemütlichem Beisammensein im Garten und die Teilnahme an Busausflügen. Das täglich stattfindende Programm beinhaltet selbstverständlich auch Angebote wie Gedächtnistraining, Vorträge, Canasta, Schach und mehr. Daneben gibt es einen Literaturkreis sowie einen monatlichen Gesprächskreis. Im Konvent Altenstube und Seniorenbüro in Krefeld-Hüls, DRK Schwesternschaft, Konventstr. 17, Krefeld, Frau Winter, Tel Öffnungszeiten: Seniorenbüro Mo Uhr mit Seniorenberatung sowie Mi Uhr, Altenstube Mo. Fr. von Uhr. Angeboten werden Gesprächskreise, Bastelnachmittage, Gedächtnistraining, Vorträge, Spielnachmittage, Seniorenbildungsveranstaltungen und ein Internetcafé (geöffnet Mi Uhr). Darüber hinaus geben folgende Institutionen Gelegenheit zur Begegnung und Kommunikation: Ev. Pauluskirchengemeinde Krefeld, Jeden 2. Mittwoch im Monat von Uhr Seniorentreff, Herrenfrühstück jeden 4. Dienstag im Monat, ab Uhr, Auskunft erteilt: Frau Lilli Platz, Tel Jeden 1. und 3. Montag

65 im Monat von Uhr Seniorenkreis, Auskunft erteilt: Frau Stüdemann, Tel Alle Veranstaltungen finden im Gemeindehaus der Pauluskirche, Hülser Str. 171, statt. Pauluskirche, Hülser Str. 171, Frauenhilfen, Bildungsarbeit mit Frauen vorwiegend ab 60 Jahren, Auskunft erteilt Pfarrer Schlee, Tel oder Pfarrer Prietz, Tel Seniorenzentrum Wilmendyk, Altenklub im Seniorenzentrum jeden Mittwoch, Uhr, Wilmendyk 78a, Tel Pfarrheim Herz-Jesu, Krefeld-Bockum, Frau Lemertat, Tel (montags). Monatliche Fahrt ins Thermalbad nach Arcen. Seniorenkreis Krefeld-Uerdingen, 14-tägig freitags, Uhr, im Gemeindehaus Bergstr. 52, Auskunft erteilt Frau Klute, Tel Ev. Seniorenkreis Krefeld-Uerdingen, 14-tägig mittwochs um Uhr. Unter anderem Diavorträge, Ausflüge sowie kirchliche und jahreszeitliche Feste im Gemeindehaus, Kronenstr. 17 a. Auskunft erteilt Frau Ferrière, Tel Seniorenclub der Pax-Christi-Gemeinde, jeden Mittwoch Uhr im Gemeindezentrum, Glockenspitz 265. Angeboten werden unter anderem Halbtagesausflüge, Gymnastik, Gedächtnistraining, Feiern zu besonderen Anlässen und Vorträge. Auskunft erteilt Frau Fasshauer, Tel Gemeindezentrum, Glockenspitz 265. Im Gemeinsamen Haus, Alte Rather Str. 105, wird jeden 4. Donnerstag im Monat von Uhr ein gemeinsames Kaffeetrinken angeboten. Weitere Auskünfte zu wechselnden Programmpunkten erhalten Sie bei Frau Heike Pfeiffer, Tel Die Altenstube in der Thomaskirche, Flünnertzdyk/Ecke Luiter Weg, hat jeden 1. und 3. Montag im Monat von Uhr geöffnet. Auskunft erteilt Frau v. Heimendahl, Tel Gymnastik für Frauen ab 60, dienstags von Uhr. Auskunft erteilt Frau Düwell, Tel Seniorenangebote der Pfarrgemeinde St. Elisabeth, mittwochs Seniorentanz von

66 Uhr Seniorenclub im Pfarrsaal, Florastr. 91. Auskunft erteilt Frau Bonse, Tel Die Jüdische Gemeinde Krefeld hat ihren Seniorenclub an jedem 1. und 3. Sonntag von Uhr geöffnet. Hier werden auch gemeinsame Ausflüge geplant, Geburtstage gefeiert oder Vorträge gehalten. Aus den Reihen der Senioren hat sich ein Seniorenchor gegründet, der sich mittwochs um Uhr in der Mennonitenkirche zu Übungsstunden trifft und zu Festen der Gemeinde oder in Nachbargemeinden auftritt. Interessenten wenden sich bitte an das Büro der jüdischen Gemeinde Krefeld, Wiedstr. 17b, Tel Über weitere Seniorenbegegnungsstätten informieren Sie gerne Ihre Kirchengemeinden und Pfarrämter, die neben einer persönlichen Betreuung eine Vielzahl von Angeboten wie Vorträge oder Ausflüge anbieten. Die Adressen und Telefonnummern entnehmen Sie bitte Ihrem örtlichen Telefonbuch. Krefeld Arbeiterwohlfahrt (Türk-Danis) bir Türk Yaslilar Gurubunu hayata gecirmistir. Bu Gurup, Türkce konusan, Türk Kültürünü, Türk Örf ve Adetlerini taniyan bir görevli tarafindan yöneltilmektedir. Irtibat Adresi: Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Krefeld e.v. Westwall 94, Krefeld, Tel: veya Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Krefeld e. V. Enternasyonal Bulusma Merkezi Klosterstr. 68, Tel Weitere Adressen von Begegnungsstätten für ausländische Mitbürger erhalten Sie bei der Geschäftsstelle des Ausländerbeirates im Rathaus, Tel , Frau Apelt (s. allgemeine Beratung). Drehscheibe Süd Jeden Mittwoch von Uhr trifft sich eine kleine Gruppe von Seniorinnen und Senioren in der Fabrik Heeder II, Virchowstr. 128, Eingang C Raum 003, Tel , zum persönlichen Austausch, zur Planung und Durchführung verschiedener gemeinschaftlicher Aktivitäten. Die Teilnehmer unterstützen sich gegenseitig, wenn ein Hilfebedarf besteht, wie z.b. Einkaufen bei Erkrankung, Begleitung zum Arzt usw.. Weitere Informationen erhalten Sie beim Fachbereich Soziales, Senioren und Wohnen, Herrn Drießen, unter Tel Bürgerschaftliches Engagement und ehrenamtliche Betätigung sind wesentliche Bausteine des sozialen Lebens in unserer

67 Stadt. Eine Vielzahl von Menschen engagiert sich freiwillig in Projekten zu den unterschiedlichsten Aufgabengebieten. Ein großer Teil der ehrenamtlich Aktiven sind ältere Menschen, die sich neue Tätigkeitsfelder jenseits des Berufslebens erschlossen haben. Die Arbeit, die diese Menschen leisten, ist ein unverzichtbarer und qualitativ eigenständiger Beitrag zum Gemeinwohl. und die Ihnen angeschlossenen Institutionen bieten gerade für Menschen, die sich sozial engagieren möchten, ein breites Tätigkeitsangebot. auf dem Westwall 97, Tel bietet Interessierten die Gelegenheit, sich über die vielfältigen Möglichkeiten der Freiwilligenarbeit/des Ehrenamtes zu informieren. Der ehrenamtliche Einsatz in allen denkbaren Aufgabengebieten ist möglich in den Bereichen Soziales, Kultur, Sport, Kirche und Umwelt. Im sozialen Bereich werden zum Beispiel Menschen gesucht, die gerne Kindern oder Senioren vorlesen, mit ihnen singen oder basteln. Unterstützung wird auch bei Verwaltungsaufgaben, in der Hausaufgabenhilfe, bei Betreuungs-, Fahr- und Thekendiensten sowie bei handwerklichen Arbeiten benötigt. Im Freiwilligenzentrum erfolgt eine unverbindliche und kostenlose individuelle Beratung. Auf Wunsch erfolgt eine Vermittlung an eine mögliche Einsatzstelle und die Begleitung des ersten Kontaktes. Gemeinnützige Organisationen/Vereine werden bei der Suche nach ehrenamtlichen Mitarbeitern unterstützt. Öffnungszeiten: Mo. Mi. von Uhr und Uhr, Do Uhr und Uhr, Fr. von Uhr. Informationen s. unter der Rubrik Beratung und Unterstützung Informationen s. unter der Rubrik Beratung und Unterstützung In Krefeld gibt es insgesamt 240 Sportvereine, über deren Angebote Sie sich beim Stadtsportbund Krefeld e.v., Girmesgath

68 135, Raum 205, Krefeld, informieren können, Tel u. -22, Geschäftszeiten: Mo. Do Uhr und Uhr, Fr Uhr. bietet gemeinsam mit dem Fachbereich Sport der Stadtverwaltung Krefeld eine Vielzahl von Kursen zu dem Schwerpunkt Sport ab 50, zum Beispiel Wassergymnastik, Rückenfit, Fit und Vital, Fitnessgymnastik, Walking, Hatha-Yoga, Progressive Muskelentspannung und Tai Chi Chuan an. Ein Programmheft liegt jeweils vor Halbjahresbeginn in den öffentlichen Einrichtungen, in Sparkassen und der Geschäftsstelle des Stadtsportbundes aus. Weitere Auskünfte gibt es beim Fachbereich Sport unter der Tel , und Der Verein, dem über Mitglieder angehören, wurde 1978 gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, Senioren sportlich und gesellig aktiv zu halten. So können die Mitglieder unter mehr als zwanzig Angeboten wählen, u.a. Wandern, Radfahren, Tischtennis, Tai Chi Chuan, Tanzen, Jazztanzen, Basteln, Malen, Handarbeiten, Skat spielen oder sogar im vereinseigenen Chor mitsingen. Die Vereinsmitglieder treffen sich zu Museumsbesuchen, Vorträgen, Besichtigungsfahrten und verreisen auch gerne gemeinsam. Die ca. 90 Gruppenangebote finden in allen Krefelder Ortsteilen statt, damit die Wege für unsere Senioren nicht zu weit und gut zu erreichen sind. Der Verein hat nach mehr als 20 Jahren endlich eigene Vereinsräume: Moerserstr. 43. Die Vereinsanschrift lautet: Friedensstr. 247, Krefeld, Tel / Die Krefelder Familienhilfe bietet Gruppenangebote im Bereich Wandern, Seniorentanz sowie Sitzgymnastik an. Informationen hierzu erhalten Sie unter den Tel oder Interessierte Krefelder Seniorinnen und Senioren haben unter bestimmten Voraussetzungen die Möglichkeit, einen geruhsamen Urlaub in der Eifel auf dem Waldgut Schirmau zu verbringen. Informationen erhalten Sie bei der Stadtverwaltung Krefeld, Herrn Drießen, Tel Über Tagesausflüge erhalten Sie Auskünfte bei der Krefelder Familienhilfe, Ostwall 85, unter Tel (Mo. Fr. von Uhr)

69 Unter dem Motto: Reisen in bester Begleitung gemeinsam eine schöne Zeit erleben bietet der Kreisverband des DRK Viersen in Zusammenarbeit mit der DRK Reise-Service GmbH jedes Jahr erneut zahlreiche, wunderschöne Seniorenreisen innerhalb Deutschlands als auch Flugreisen zu den beliebten Reisezielen rund um das Mittelmeer an. Diese Reisen sind vor allem für Menschen gedacht, die sich eine Reise allein nicht mehr zutrauen oder aus eigenen Kräften nicht mehr bewältigen können. Es gibt keine Altersbeschränkung, denn jeder Reisende ist so jung, wie sie oder er sich fühlt! Erfahrene Reisebegleiter stehen während der gesamten Urlaubsreise zur Verfügung und kümmern sich bei Bedarf um die Belange der mitreisenden Gäste und bieten so ein hohes Maß an Sicherheit. Gepflegte Hotels, Gepäckservice, begleitete Ausflüge, eigenes vielseitiges Unterhaltungsprogramm und Geborgenheit in der Gruppe sind die Leitgedanken dieser vom DRK veranstalteten Seniorenreisen. Broschüren und Auskünfte über Termine und Preise erhalten Sie bei Frau Kirsch in der DRK Geschäftsstelle in Viersen, Hofstrasse 50 52, Tel.02162/

70 organisiert und betreut Reisen, die auch für Rollstuhlfahrer und Menschen mit Pflegebedarf geeignet sind. Informationen unter oder unter der Tel / Bei der Tourismus GmbH Mittlerer Niederrhein können Sie unter der Tel Spezialprospekte anfordern. Der Computer und damit verbunden das Internet bieten gute Möglichkeiten zur Kommunikation und zum Aufbau persönlicher Kontakte. Dies gilt gerade für Menschen, die sonst keine oder nur wenige Möglichkeiten dazu haben, da sie aufgrund von Krankheit oder Behinderung in ihrer Mobilität eingeschränkt sind und daher häufig zurückgezogen leben. Dies betrifft nicht nur Senioren, sondern erstreckt sich über alle Altersgruppen. Betroffen sind weiterhin auch die, die Angehörige pflegen und deshalb nur wenige Möglichkeiten zum Austausch außerhalb der Wohnung haben. Der evtl. Besuch von PC- und Internetkursen, beispielsweise von Internetcafés in Netzwerken, kommt daher oftmals kaum in Frage. bietet betroffenen Menschen Unterstützung beim Zugang zum Internet. Die Gruppe Krefeld besteht aus freiwilligen, ehrenamtlichen Beraterinnen und Beratern, die sich Zeit nehmen, um mobilitätsbeeinträchtigte Menschen zu besuchen und mit ihnen das weite Feld des PC s und des Internets zu erforschen. Das Angebot hierbei umfasst: Bedarf auf einem mitgebrachten Computer) zu den gewünschten Interessengebieten und Internet-Bestellungen fen an Verwaltungen und Ämter) Es darf hierbei besonders erwähnt werden, dass die Mitarbeiter bringen für persönliche Gespräche, nehmerinnen und Teilnehmern die

71 Möglichkeit einräumen, an virtuellen Gesprächen via Internet teilzunehmen, nehmer auf Wunsch ein elektronisches, weltweit zugängliches Postfach zur Kommunikation mit Familienmitgliedern einrichten, um auch mit Menschen Nachrichten austauschen zu können, die nicht in unmittelbarer Nähe wohnen, von der persönlichen Situation des Teilnehmers) durchführen. Weitere Informationen erhalten Sie vom Krefelder Projektleiter, Heinz D. Jung, unter Tel In Kooperation mit der Stadt Krefeld ist ab Herbst 2008 geplant, PC-/Internetkurse für Senioren anzubieten. Nähere Informationen dazu erhalten Sie beim Fachbereich Soziales, Senioren und Wohnen unter Tel oder

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76 Neben diesem Seniorenwegweiser gibt es in Krefeld weitere Ratgeber, unter anderem den Bau-Ratgeber und den Ratgeber Krefeld barrierefrei, der erstmalig Anfang 2009 erscheinen wird. Die in diesem Wegweiser verwandten männlichen Bezeichnungen umfassen immer auch die Frauen. Auf die Verwendung beider Bezeichnungen wurde aus Gründen der besseren Lesbarkeit verzichtet. Falls der Seniorenwegweiser an einigen Stellen noch lückenhaft sein sollte und nicht alle seniorenrelevanten Angebote innerhalb der Stadt Krefeld enthält, ist die Redaktion (Abteilung für Seniorenangelegenheiten, Fachbereich Soziales, Senioren und Wohnen, Stadt Krefeld, Tel ) für Hinweise und konstruktive Kritik dankbar.

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