Amt der Vorarlberger Landesregierung Landesstelle für Statistik. Agrarstrukturerhebung 2010

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1 Amt der Vorarlberger Landesregierung Landesstelle für Statistik 2013 Agrarstrukturerhebung 2010

2 Agrarstrukturerhebung 2010 Amt der Vorarlberger Landesregierung Landesstelle für Statistik

3 Herausgeber und Hersteller Amt der Vorarlberger Landesregierung Landesstelle für Statistik Römerstraße 15 A-6901 Bregenz Internet: Telefon: +43(0)5574/ bzw Telefax: +43(0)5574/ Redaktion DI Egon Rücker Fachliche Beratung Ing. Walter Heine Abteilung Landwirtschaft im Amt der Vorarlberger Landesregierung Telefon: +43(0)5574/ Inhalt Kurt Tomaselli Telefon: +43(0)5574/ Bregenz, April 2013

4 Agrarstrukturerhebung 2010 >>> Inhaltsverzeichnis <<< 1. Erläuterungen und Hauptergebnisse Erhebungszweck Gesetzliche Grundlage Auskunftspflicht Erhebungsprogramm Erhebungsform Stichtag Erfassungskriterien Ergebnisse Definitionen 7 2. Zahl der landwirtschaftlichen Betriebe auf Grund der Agrarstrukturerhebungen 1974, 1979, 1984, 1990 und Nutzungsart der land- und forstwirtschaftlichen Betriebe Erwerbsart der land- und forstwirtschaftlichen Betriebe Zuteilung der land- und forstwirtschaftlichen Betriebe nach dem Berghöfekataster Landwirtschaftliche Betriebe mit Tierhaltung Rinderhaltungsbetriebe nach Stückzahlgruppen Landwirtschaftlich genutzte Flächen in Hektar nach Besitzverhältnissen Land- und forstwirtschaftlich genutzte Flächen in Hektar nach Art der Nutzung Land- und forstwirtschaftliche Betriebe und Arbeitskräfte Nebentätigkeiten von Personen in land- und forstwirtschaftlichen Betrieben Betriebsleiter nach Altersgruppen in land- und forstwirtschaftlichen Betrieben Betriebsleiter nach Geschlecht und berufliche Aus- und Weiterbildung Betriebsleiter nach Beschäftigungsklasse, Arbeitszeit in Prozent, ohne nebenberufliche Tätigkeiten, land- und forstwirtschaftliche sowie außerbetriebliche Nebentätigkeiten 51 Seite

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6 Agrarstrukturerhebung Erläuterungen und Hauptergebnisse 1.1 Erhebungszweck Agrarstrukturerhebungen sind eine der wichtigsten Quellen agrarstatistischer Informationen über den Bereich der Land- und Forstwirtschaft. Ziel ist die Gewinnung aktueller und wirklichkeitsnaher Ergebnisse über die Strukturverhältnisse in diesem Bereich. Die Durchführung einer Agrarstrukturerhebung unter Verwendung von Verwaltungsdaten ist in der Form einer Vollerhebung in Österreich gesetzlich erstmals seit 1997 gestattet. Auf Länderebene erfolgten jedoch schon 1974, 1979, 1984 und 1990 Vollerhebungen. Im Jahr 1999 wurde erstmals auf Bundesebene eine Vollerhebung durchgeführt und publiziert, die jedoch nur Bundesländerergebnisse aufweisen. Die Datenaufbereitung beim damals benannten Österreichischen Statistischen Zentralamt befand sich in der Jahrzehntwende in einer technischen Umstellungsphase, die aufwandmäßig eine tiefere Aufarbeitung auf Gemeindeebene nicht ermöglichten. Zeitgleich wurde mit Wirkung das vormalige Österreichische Statistische Zentralamt gesellschaftsrechtlich in Bundesanstalt Statistik Österreich umbenannt, was auch zu erheblichen Umstrukturierungen innerhalb der Anstalt in den Folgejahren führte. Diese zwei wesentlichen Gründe erklären, warum in dieser Publikation leider ein großer Zeitsprung zwischen 1990 und 2010 die Zeitreihe beeinträchtigt. Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass in den Jahren 2003, 2005 und 2007 von Statistik Austria Agrarstrukturhebungen auf Stichprobenbasis mit Registerunterstützung durchgeführt wurden. 1.2 Gesetzliche Grundlage Die nationale Rechtsgrundlage basiert auf der rechtlichen Basis durch Verordnung (EG) Nr. 1166/2008 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 19. November Zur Durchführung dieser Verordnung wurden die Definitionen der Merkmale in der Verordnung (EG) Nr. 1200/2009 der Kommission festgelegt. Für Österreich wurden in einer Reihe von Verordnungen vom Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft auf Basis des Bundesstatistikgesetzes 2000 betreffend die Erstellung der Statistik über die Agrarstruktur sowie über landwirtschaftliche Produktionsmethoden erlassen. 1.3 Auskunftspflicht Bei den Erhebungen besteht Auskunftspflicht gemäß 9 Bundesstatistikgesetz 2000 idgf über die Erhebungsmerkmale, soweit diese nicht durch Beschaffung von Verwaltungs- und Statistikdaten ermittelt werden können. Zur Auskunftserteilung sind jene natürlichen und juristischen Personen sowie Personengesellschaften des Handelsrechts verpflichtet, die eine statistische Einheit im eigenen Namen betreiben. Die, in deren Wirkungsbereich sich eine statistische Einheit befindet, sind zur Mitwirkung an der Erhebung verpflichtet. Die Agrarmarkt Austria (AMA) ist verpflichtet, die Verwaltungsdaten, die zur Ermittlung der Erhebungsmerkmale erforderlich sind, auf Verlangen der Bundesanstalt Statistik Österreich kostenlos auf elektronischem Datenträger zu übermitteln. 1.4 Erhebungsprogramm Der Fragenkatalog war durch die geltende EU-Rechtsgrundlage vorgegeben, die von der dafür zuständigen EUROSTAT-Arbeitsgruppe nach den Bedürfnissen der Europäischen Kommission ausgearbeitet wurde. Schwerpunkte der Agrarstrukturerhebung 2010 lagen neben der Erfassung der Flächennutzung und Viehbestand u.a. auch auf der Gewinnung von Informationen über die 5

7 Arbeitskräftesituation in der Land- und Forstwirtschaft, über Besitzverhältnisse oder über Nebentätigkeiten. 1.5 Erhebungsform Die Agrarstrukturerhebung 2010 wurde mit Unterstützung der durchgeführt. Die Erfassung der Daten wurde ausschließlich mittels elektronischem Fragebogen abgewickelt, wobei für die Landwirte/Landwirtinnen die Möglichkeit bestand, ihre Meldung mittels Benutzerkennung und Passwort entweder direkt am eigenen PC (Direktmelder) oder beim PC auf ihrem Gemeindeamt abzugeben. Zur Beantwortung allfälliger Fragen oder sonstiger Hilfestellung während der Erhebungsphase wurde eine eigens dafür eingerichtete Hotline der Bundesanstalt Statistik Österreich zur Verfügung gestellt. Den wurde eine Betriebsliste als Hilfswerkzeug während der Urgenzphase bereitgestellt, um ausstehende Meldungen urgieren zu können. Nicht mehr existierende Betriebe (verkauft, verpachtet etc.) wurden von der Gemeinde nach Leermeldungsgrund rückgemeldet. Bei verpachteten Betrieben wurden die Unterlagen durch die Bundesanstalt Statistik Österreich direkt dem aktuellen Pächter nachgesandt. 1.6 Stichtag Als Stichtage gelten: 1. April 2010 hinsichtlich der Viehbestandsmerkmale, 15. Mai 2010 hinsichtlich der Besitzverhältnisse und Flächenmerkmale im Gartenbau und Feldgemüseanbau, 31. Oktober 2010 hinsichtlich aller weiteren Merkmale. 1.7 Erfassungskriterien Statistische Einheiten, Erhebungsmasse: 1. landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von mindestens einem Hektar; 2. Weinbaubetriebe mit mindestens 25 Ar Erwerbsweinbaufläche; 3. Betriebe mit mindestens 15 Ar intensiv genutzter Baumobstfläche, oder 10 Ar Beerenobst-, Erdbeer-, Gemüse-, Hopfen-, Blumen- oder Zierpflanzenfläche oder Reb-, Forst- oder Baumschulfläche; 4. Betriebe, die Gewächshäuser (Hochglas, Folientunnel, Niederglas) ab einer Mindestgröße von einem Ar überwiegend gewerbsmäßig bewirtschaften; 5. Forstbetriebe mit mindestens 3 Hektar Waldfläche; 6. Viehhaltungsbetriebe mit mindestens 3 Rindern oder 5 Schweinen oder 10 Schafen oder 10 Ziegen oder mindestens 100 Stück Geflügel aller Art; 1.8 Ergebnisse Im Jahr 2010 gibt es land- und forstwirtschaftliche Betriebe in Vorarlberg, davon landwirtschaftliche Betriebe mit Tierhaltung. Von den insgesamt land- und forstwirtschaftlichen Betrieben entfallen (32%) auf Haupterwerbsbetriebe und (53%) auf Nebenerwerbsbetriebe. Der Rest sind Personengemeinschaften und juristische Personengesellschaften (z.b. Agrargemeinschaften). Der Berghöfekataster (BHK) ist eine genauere Beurteilung der auf den einzelnen Bergbauernbetrieb einwirkenden natürlichen und wirtschaftlichen Erschwernisse und wird entsprechend einer Punkteklassifikation mit Fördermitteln gestützt. Ohne BHK-Punkte werden (46%) Betriebe 6

8 ausgewiesen, bis 90 BHK-Punkte 452 (10%), von 91 bis 180 BHK-Punkte (22%), von 181 bis 270 Punkte 612 (14%) und über 270 BHK-Punkte 351(rund 8%) Betriebe klassifiziert. In den Betrieben mit Tierhaltung werden Pferde und andere Einhufer, Schweine, Schafe, Ziegen und Stück Hühner und insgesamt Stück Rinder einschließlich Milchkühe ab 2 Jahren und Mutterkühe gehalten. Die Summe der Stückzahlen aller Tierarten, umgerechnet nach dem GVE-Schlüssel (siehe Definition), ergibt ca Großvieheinheiten. In den land- und forstwirtschaftlichen Betrieben arbeiten insgesamt Personen, davon familienfremde Arbeitskräfte. Bei den Besitzverhältnissen der landwirtschaftlich genutzten Flächen ( ha) spielen neben den Eigentumsflächen ( ha bzw. 61%) vor allem die zugepachteten Flächen ( ha bzw. 35%) eine bedeutende Rolle. Nach der Nutzung aller land- und forstwirtschaftlichen Flächen ( ha) entfallen ha bzw. 43% auf Grünland, ha bzw. 33% auf Wald und ca ha auf Ackerland, Sonderkulturen sowie Gebäude- und Hofflächen. Rund ha (22%) verteilen sich auf Energieholzflächen, Forstgärten, nicht genutzte landwirtschaftliche Flächen, unkultivierte Moorflächen, fließende und stehende Gewässer sowie sonstige unproduktive Flächen. Bei der Agrarstrukturerhebung 2010 wurden bzw. 82% männliche und 805 weibliche Betriebsleiter gezählt. 38 Prozent der Betriebsleiter sind zwischen 50 und 64 Jahre alt, 27% sind zwischen 40 und 49 Jahre alt und rund 17% sind jünger als 40 Jahre alt. In etwa gleich hoch ist der Anteil der über 64-jährigen Betriebsleiter Betriebsleiter sind in den land- und forstwirtschaftlichen Betrieben hauptbeschäftigt, bzw. 58% geben an, nur fallweise beschäftigt zu sein bzw. 75% der Betriebsleiter üben keine nebenberuflichen Tätigkeiten aus, 817 bzw. 18% verrichten in Verbindung mit dem Betrieb landwirtschaftliche Tätigkeiten und 327 (7%) Betriebsleiter üben andere Nebentätigkeiten ohne Zusammenhang mit dem Betrieb aus. 1.9 Definitionen Vor 2010 zählte ein Betrieb als landwirtschaftlicher Betrieb, wenn dieser mindestens eine Großvieheinheit (GVE) hielt und eine landwirtschaftliche Fläche von mindestens einem Hektar bewirtschaftete. Bei der Agrarstrukturerhebung 2010 blieb das Kriterium zur Mindestgröße der landwirtschaftlich bewirtschafteten Fläche von 1 Hektar unverändert, bei der Viehhaltung wurde jedoch die kleinste GVE auf 3 erhöht. Die von der Bundesanstalt Statistik Österreich erhobenen und bereitgestellten Daten lassen jedoch wegen Bildung von nur Größengruppen eine korrekte Abgrenzung bei mindestens 3 GVE nicht zu. An dessen Stelle bilden die Zahlen in der Tabelle 2 die "Betriebe mit Tierhaltung" dar. Es wurde die Annahme getroffen, dass diese Betriebe die Mindestanforderungen der beiden Kriterien in der Agrarstrukturerhebung 2010 erfüllen. Betriebsdefinition: Eine technisch-wirtschaftliche Einheit mit einer einheitlichen Betriebsführung, die land- und forstwirtschaftliche Produkte erzeugt oder ihre nicht mehr zu Produktionszwecken genutzten Fläche nach der Verordnung (EG) Nr. 1782/2000 des Rates in gutem landwirtschaftlichen und ökologischen Zustand erhält. Der Betrieb kann zusätzlich auch andere (nicht landwirtschaftliche) Erzeugnisse und Dienstleistungen hervorbringen. Bei der Agrarstrukturerhebung 2010 wurde der Betrieb als Unternehmen (Hauptbetrieb) definiert, der alle Produktionseinheiten (Betriebsstätten/Teilbetriebe) umfasst. Betriebsform: Gemäß EU-Verordnung (EG) Nr. 1242/2008 der Kommission vom 8. Dezember 2008 zur Errichtung eines gemeinschaftlichen Klassifizierungssystems der landwirtschaftlichen Betriebe werden die landwirtschaftlichen Betriebe nunmehr neu, nämlich basierend auf der Verteilung des Standardoutputs (SO), klassifiziert. Das bisherige Betriebsklassifizierungssystem der EU und auch das nationale basierten auf den sogenannten Standarddeckungsbeiträgen (SDB). Die Umstellung auf den Standardoutput wurde durch die geänderte Förderungspolitik, mit familienbezogenen Förderungen anstelle von Produktförderungen notwendig. Da auch schon wie bisher das EU- 7

9 System die Forstwirtschaft nicht berücksichtigt, war es erforderlich, entsprechende Adaptierungen für die nationale Klassifizierung der Betriebe vorzunehmen. Für die Zuteilung eines Betriebes zu einer Betriebsform wird ein 3-stufiges Verfahren angewendet. Die Reihenfolge der Abfrage ist entscheidend über die Zugehörigkeit zu einer Betriebsform. Forstbetriebe, deren Anteil des Standardoutput (SO) mehr als 1/3 des Gesamtstandardoutput (Landwirtschaft + Gartenbau + Forstwirtschaft) beträgt, werden der Betriebsform Forstwirtschaft zugeordnet. Betriebe mit Landwirtschaft + Gartenbau + Forstwirtschaft mit einem Anteil Standardoutput Gartenbau von mehr als 1/3 am Gesamtstandardoutput werden demnach der Betriebsform Gartenbaubetriebe zugeordnet. Die verbleibenden Betriebe werden anhand der Verteilung ihres Landwirtschaft + Gartenbau Standardoutputs (LaGaSO) klassifiziert. Grenzwert für eine Zuordnung zu den spezialisierten Betrieben (Ackerbaubetriebe, Dauerkulturbetriebe, Weideviehbetriebe, Veredelungsbetriebe) ist >2/3 Anteil des jeweiligen Standardoutput am LaGaSO. Der verbleibende Rest an Betrieben wird unter der nationalen Betriebsform Landwirtschaftliche Gemischtbetriebe, die in der EU-Klassifizierung der Summe Pflanzenbauverbundbetriebe, Viehhaltungsverbundbetriebe und Pflanzenbau-Viehhaltungsbetriebe entspricht, zusammengefasst. Standardoutput: Standardisierte Rechengröße, die den durchschnittlichen Geldwert (in Euro) der Bruttoagrarerzeugung eines landwirtschaftlichen Betriebes beschreibt. Er wird je Flächeneinheit einer Fruchtart bzw. je Tiereinheit einer Viehart aus erzeugter Menge mal zugehörigem Ab-Hof-Preis als geldliche Bruttoleistung ermittelt. Dabei werden durchschnittliche Erträge und Preise angesetzt, die für einen Bezugsraum von fünf Wirtschaftsjahren berechnet werden. Die Summe der Standardoutputs je Betrieb beschreibt die Marktleistung des gesamten landwirtschaftlichen Betriebes. Die Standardoutput-Koeffizienten werden berechnet, indem die Erzeugung je Einheit/Merkmal mit dem für die jeweilige Region relevanten Ab-Hof-Preis multipliziert wird. Die Mehrwertsteuer, produktspezifische Steuern und Direktzahlungen werden nicht berücksichtigt. Die Ermittlung dieser Standardoutput-Koeffizienten wird von der Bundesanstalt für Agrarwirtschaft nach den Vorgaben der Europäischen Union vorgenommen und der Bundesanstalt Statistik Österreich zur Berechnung des Gesamtstandardoutputs je land- und forstwirtschaftlichem Betrieb zur Verfügung gestellt. Durch Multiplikation des Standardoutputkoeffizienten mit den bei der Agrarstrukturerhebung ermittelten Anbauflächen und Viehbeständen ergibt sich als Summe der Gesamtstandardoutput des Betriebes; er dient zur Charakterisierung der wirtschaftlichen Größe des Betriebes. Der Output entspricht der Summe aus dem Wert des Haupterzeugnisses oder der Haupterzeugnisse und dem Wert des Nebenerzeugnisses oder der Nebenerzeugnisse. Berghöfekataster (BHK) Der im Jahr 2001 erstmals zur Anwendung gebrachte Berghöfekataster bietet im Vergleich zur Einteilung der Bergbauernhöfe in 4 Erschwerniszonen eine genauere Beurteilung der auf den einzelnen Bergbauernbetrieb einwirkenden natürlichen und wirtschaftlichen Erschwernisse. Die Beurteilung erfolgt auf Grund von Richtlinien anhand von Erschwerniskriterien, die in den drei Hauptkriterien, nämlich die innere Verkehrslage, die äußere Verkehrslage und die Klima- und Bodenverhältnisse zusammengefasst sind. Die Summe der Punkte der Einzelkriterien (Punktemaximum: 570 BHK-Punkte) ergibt den BHK-Punktewert eines Betriebes. Haupterwerbsbetrieb: Betrieb, in dem das Betriebsinhaberehepaar mindestens 50 Prozent der gesamten Arbeitszeit des Erhebungsjahres im land- und forstwirtschaftlichen Betrieb beschäftigt war. Großvieheinheit (GVE) Umrechnungsschlüssel: Pferde, Stiere, Kalbinnen, Mastrinder, Kühe = 1,00 GVE, Kälber, Jungvieh = 0,50 GVE, Zuchtschweine = 0,30 GVE, Mastschweine = 0,15 GVE, Schafe, Ziegen = 0,10 GVE, Ferkel =0,02 GVE, Hühner = 0,01 GVE 8

10 2. Zahl der landwirtschaftlichen Betriebe ohne forstwirtschaftliche, Gartenbau- und Marktfruchtbetriebe aufgrund der Agrarstrukturerhebungen 1974, 1979, 1984, 1990 und 2010 Verwaltungsbezirk Bludenz ) Bartholomäberg Blons Bludenz Bludesch Brand Bürs Bürserberg Dalaas Fontanella Gaschurn Innerbraz Klösterle Lech Lorüns 2)..... Ludesch Nenzing Nüziders Raggal St.Anton i.m St.Gallenkirch St. Gerold Schruns Silbertal Sonntag Stallehr 2)..... Thüringen Thüringerberg Tschagguns Vandans Bez. Bludenz ) Die Ergebnisse der Lorüns und Stallehr werden der Stadt Bludenz zugezählt. 9

11 Verwaltungsbezirk Bregenz ) Alberschwende Andelsbuch Au Bezau Bildstein Bizau Bregenz Buch Damüls Doren Egg Eichenberg Fußach Gaißau Hard Hittisau Höchst Hörbranz Hohenweiler Kennelbach Krumbach Langen b.breg Langenegg Lauterach Lingenau Lochau Mellau Mittelberg Möggers Reuthe Riefensberg Schnepfau Schoppernau Schröcken Schwarzach Schwarzenberg Sibratsgfäll Sulzberg Warth Wolfurt Bez. Bregenz

12 Verwaltungsbezirk Dornbirn ) Dornbirn Hohenems Lustenau Bez. Dornbirn Verwaltungsbezirk Feldkirch Altach Düns Dünserberg Feldkirch Frastanz Fraxern Göfis Götzis Klaus Koblach Laterns Mäder Meiningen Rankweil Röns Röthis Satteins Schlins Schnifis Sulz Übersaxen Viktorsberg Weiler Zwischenwasser Bez. Feldkirch Vorarlberg ) Vor 2010 zählte ein Betrieb als landwirtschaftlicher Betrieb, wenn dieser mindestens 1 Großvieheinheit (GVE) hielt und eine landwirtschaftliche Fläche von mindestens 1 Hektar bewirtschaftete. Bei der Agrarstrukturerhebung 2010 blieb das Kriterium zur Mindestgröße der landwirtschaftlich bewirtschafteten Fläche von 1 Hektar unverändert, bei der Viehhaltung wurde jedoch die kleinste GVE auf 3 erhöht. Die von Statistik Austria erhobenen und bereitgestellten Daten lassen jedoch wegen Bildung von nur Größengruppen eine korrekte Abgrenzung bei mindestens 3 GVE nicht zu. An dessen Stelle bilden die Zahlen in der Tabelle die "Betriebe mit Tierhaltung" dar. Es wurde die Annahme getroffen, dass diese Betriebe die Mindestanforderungen der beiden Kriterien in der Agrarstrukturerhebung 2010 erfüllen. 11

13 3. Nutzungsart der land- und forstwirtschaftlichen Betriebe Verwaltungsbezirk Bludenz Forstbetriebe Gartenbau u. Marktfruchtbetriebe Futterbau- u. Veredelungsbetriebe Agrargemeinschaften sonstige Betriebe 1) Gesamt Bartholomäberg Blons Bludenz Bludesch Brand Bürs Bürserberg Dalaas Fontanella Gaschurn Innerbraz Klösterle Lech Lorüns 2) Ludesch Nenzing Nüziders Raggal St.Anton i.m St.Gallenkirch St. Gerold Schruns Silbertal Sonntag Stallehr 2) Thüringen Thüringerberg Tschagguns Vandans Bez. Bludenz ) Die Ergebnisse der Lorüns und Stallehr werden der Stadt Bludenz zugezählt. Verwaltungsbezirk Bregenz Alberschwende Andelsbuch Au Bezau Bildstein Bizau Bregenz Buch Damüls

14 Tabellenfortsetzung Forstbetriebe Gartenbau u. Marktfruchtbetriebe Futterbau- u. Veredelungsbetriebe Agrargemeinschaften sonstige Betriebe 1) Gesamt Doren Egg Eichenberg Fußach Gaißau Hard Hittisau Höchst Hörbranz Hohenweiler Kennelbach Krumbach Langen b.breg Langenegg Lauterach Lingenau Lochau Mellau Mittelberg Möggers Reuthe Riefensberg Schnepfau Schoppernau Schröcken Schwarzach Schwarzenberg Sibratsgfäll Sulzberg Warth Wolfurt Bez. Bregenz Verwaltungsbezirk Dornbirn Dornbirn Hohenems Lustenau Bez. Dornbirn

15 Verwaltungsbezirk Feldkirch Forstbetriebe Gartenbau u. Marktfruchtbetriebe Futterbau- u. Veredelungsbetriebe Agrargemeinschaften sonstige Betriebe 1) Gesamt Altach Düns Dünserberg Feldkirch Frastanz Fraxern Göfis Götzis Klaus Koblach Laterns Mäder Meiningen Rankweil Röns Röthis Satteins Schlins Schnifis Sulz Übersaxen Viktorsberg Weiler Zwischenwasser Bez. Feldkirch Vorarlberg Nach Regionen Arlberggebiet Bregenzerwald Brandnertal Großes Walsertal Kleinwalsertal Leiblachtal Montafon Walgau Rheintal Vorarlberg ) Landwirtschaftliche Gemischtbetriebe, Dauerkultur- und Veredelungsbetriebe, sonst. nicht klassifizierbare Betriebe 14

16 4. Erwerbsart der land- und forstwirtschaftlichen Betriebe Verwaltungsbezirk Bludenz Erwerbsart Haupterwerbsbetriebe Nebenerwerbsbetriebe Personengemeinschaften Betr. jurist. Personen Betriebe gesamt Bartholomäberg Blons Bludenz Bludesch Brand Bürs Bürserberg Dalaas Fontanella Gaschurn Innerbraz Klösterle Lech Lorüns 1)..... Ludesch Nenzing Nüziders Raggal St.Anton i.m St.Gallenkirch St. Gerold Schruns Silbertal Sonntag Stallehr 1)..... Thüringen Thüringerberg Tschagguns Vandans Bez. Bludenz ) Die Ergebnisse der Lorüns und Stallehr werden der Stadt Bludenz zugezählt. Verwaltungsbezirk Bregenz Alberschwende Andelsbuch Au Bezau Bildstein Bizau Bregenz Buch Damüls

17 Tabellenfortsetzung Erwerbsart Haupterwerbsbetriebe Nebenerwerbsbetriebe Personengemeinschaften Betr. jurist. Personen Betriebe gesamt Doren Egg Eichenberg Fußach Gaißau Hard Hittisau Höchst Hörbranz Hohenweiler Kennelbach Krumbach Langen b.breg Langenegg Lauterach Lingenau Lochau Mellau Mittelberg Möggers Reuthe Riefensberg Schnepfau Schoppernau Schröcken Schwarzach Schwarzenberg Sibratsgfäll Sulzberg Warth Wolfurt Bez. Bregenz Verwaltungsbezirk Dornbirn Dornbirn Hohenems Lustenau Bez. Dornbirn

18 Verwaltungsbezirk Feldkirch Erwerbsart Haupterwerbsbetriebe Nebenerwerbsbetriebe Personengemeinschaften Betr. jurist. Personen Betriebe gesamt Altach Düns Dünserberg Feldkirch Frastanz Fraxern Göfis Götzis Klaus Koblach Laterns Mäder Meiningen Rankweil Röns Röthis Satteins Schlins Schnifis Sulz Übersaxen Viktorsberg Weiler Zwischenwasser Bez. Feldkirch Vorarlberg Nach Regionen Arlberggebiet Bregenzerwald Brandnertal Großes Walsertal Kleinwalsertal Leiblachtal Montafon Walgau Rheintal Vorarlberg

19 5. Zuteilung der land- und forstwirtschaftlichen Betriebe nach dem Berghöfekataster Verwaltungsbezirk Bludenz bis 90 BHK-Pkte. 91 bis 180 BHK-Pkte. Berghöfekataster (BHK) 181 bis 270 BHK-Pkte. über 270 BHK-Pkte. ohne BHK-Pkte. Betriebe gesamt Bartholomäberg Blons Bludenz Bludesch Brand Bürs Bürserberg Dalaas Fontanella Gaschurn Innerbraz Klösterle Lech Lorüns 1) Ludesch Nenzing Nüziders Raggal St.Anton i.m St.Gallenkirch St. Gerold Schruns Silbertal Sonntag Stallehr 1) Thüringen Thüringerberg Tschagguns Vandans Bez. Bludenz ) Die Ergebnisse der Lorüns und Stallehr werden der Stadt Bludenz zugezählt. Verwaltungsbezirk Bregenz Alberschwende Andelsbuch Au Bezau Bildstein Bizau Bregenz Buch Damüls

20 Tabellenfortsetzung bis 90 BHK-Pkte. 91 bis 180 BHK-Pkte. Berghöfekataster (BHK) 181 bis 270 BHK-Pkte. über 270 BHK-Pkte. ohne BHK-Pkte. Betriebe gesamt Doren Egg Eichenberg Fußach Gaißau Hard Hittisau Höchst Hörbranz Hohenweiler Kennelbach Krumbach Langen b.breg Langenegg Lauterach Lingenau Lochau Mellau Mittelberg Möggers Reuthe Riefensberg Schnepfau Schoppernau Schröcken Schwarzach Schwarzenberg Sibratsgfäll Sulzberg Warth Wolfurt Bez. Bregenz Verwaltungsbezirk Dornbirn Dornbirn Hohenems Lustenau Bez. Dornbirn

21 Verwaltungsbezirk Feldkirch bis 90 BHK-Pkte. 91 bis 180 BHK-Pkte. Berghöfekataster (BHK) 181 bis 270 BHK-Pkte. über 270 BHK-Pkte. ohne BHK-Pkte. Betriebe gesamt Altach Düns Dünserberg Feldkirch Frastanz Fraxern Göfis Götzis Klaus Koblach Laterns Mäder Meiningen Rankweil Röns Röthis Satteins Schlins Schnifis Sulz Übersaxen Viktorsberg Weiler Zwischenwasser Bez. Feldkirch Vorarlberg Nach Regionen Arlberggebiet Bregenzerwald Brandnertal Großes Walsertal Kleinwalsertal Leiblachtal Montafon Walgau Rheintal Vorarlberg

22 Bartholomäberg ,39 Blons ,04 Bludenz ,51 Bludesch ,45 Brand ,01 Bürs ,72 Bürserberg ,45 Dalaas ,08 Fontanella ,20 Gaschurn ,31 Innerbraz ,76 Klösterle ,36 Lech ,86 Lorüns 2) Ludesch ,33 Nenzing ,81 Nüziders ,20 Raggal ,15 St.Anton i.m ,25 St.Gallenkirch ,44 St. Gerold ,59 Schruns ,78 Silbertal ,76 Sonntag ,14 Stallehr 2) Thüringen ,76 Thüringerberg ,28 Tschagguns ,35 Vandans ,75 Bez. Bludenz ,73 Milchkühe Mutterkühe Sonst. 1) Großvieheinheiten (GVE) 6. Landwirtschaftliche Betriebe mit Tierhaltung Verwaltungsbezirk Bludenz Betriebe ohne Tierhaltung Betriebe mit Tierhaltung Pferde u. and. Einhufer Schweine Schafe Ziegen Hühner Tierart und Anzahl der Tiere Insgesamt unter 1 Jahr Rinder (Alter) 1 bis u. 2 Jahre ab 2 Jahre 2) Die Ergebnisse der Lorüns und Stallehr werden der Stadt Bludenz zugezählt. 21

23 Großvieheinheiten (GVE) Alberschwende ,40 Andelsbuch ,40 Au ,44 Bezau ,75 Bildstein ,56 Bizau ,05 Bregenz ,89 Buch ,69 Damüls ,06 Doren ,54 Egg ,84 Eichenberg ,90 Fußach ,25 Gaißau ,36 Hard ,67 Hittisau ,71 Höchst ,63 Hörbranz ,74 Hohenweiler ,10 Kennelbach ,91 Krumbach ,25 Langen b.breg ,06 Langenegg ,09 Lauterach ,94 Lingenau ,71 Lochau ,35 Mellau ,05 Mittelberg ,13 Möggers ,42 Reuthe ,68 Riefensberg ,37 Schnepfau ,23 22 Verwaltungsbezirk Bregenz Betriebe ohne Tierhaltung Betriebe mit Tierhaltung Pferde u. and. Einhufer Tierart und Anzahl der Tiere Rinder (Alter) Schweine kühe Milch- Mutterkühe Schafe Ziegen Hühner Insgesamt unter 1 bis u. ab Sonst. 1) 1 Jahr 2 Jahre 2 Jahre

24 Bez. Bregenz ,67 Dornbirn ,40 Hohenems ,59 Lustenau ,22 Bez. Dornbirn ,21 Altach ,92 Düns ,31 Dünserberg ,96 Feldkirch ,10 Frastanz ,60 Fraxern ,79 Göfis ,20 Götzis ,65 Klaus ,28 Koblach ,00 Laterns ,21 Tabellenfortsetzung Betriebe ohne Tierhaltung Pferde u. and. Einhufer Tierart und Anzahl der Tiere Rinder (Alter) Schweine kühe Milch- Mutterkühe Schafe Ziegen Hühner Insgesamt unter 1 bis u. ab Sonst. 1) 1 Jahr 2 Jahre 2 Jahre Betriebe mit Tierhaltung Großvieheinheiten (GVE) Schoppernau ,97 Schröcken ,31 Schwarzach ,95 Schwarzenberg ,26 Sibratsgfäll ,27 Sulzberg ,24 Warth ,04 Wolfurt ,46 Verwaltungsbezirk Dornbirn Verwaltungsbezirk Feldkirch 23

25 Bez. Feldkirch ,94 Vorarlberg ,55 Arlberggebiet ,06 Bregenzerwald ,41 Brandnertal ,46 Großes Walsertal ,40 Kleinwalsertal ,13 Leiblachtal ,51 Montafon ,03 Walgau ,98 Rheintal ,57 Vorarlberg ,55 24 Tabellenfortsetzung Betriebe ohne Tierhaltung Betriebe mit Tierhaltung Pferde u. and. Einhufer Tierart und Anzahl der Tiere Rinder (Alter) Schweine kühe Milch- Mutterkühe Schafe Ziegen Hühner Insgesamt unter 1 bis u. ab Sonst. 1) 1 Jahr 2 Jahre 2 Jahre Großvieheinheiten (GVE) Mäder ,92 Meiningen ,55 Rankweil ,54 Röns ,24 Röthis ,04 Satteins ,74 Schlins ,73 Schnifis ,62 Sulz ,11 Übersaxen ,49 Viktorsberg ,39 Weiler ,09 Zwischenwasser ,46 Nach Regionen 1) Sonstige Nutztiere, Bienen etc.

26 Bartholomäberg Blons Bludenz Bludesch Brand Bürs Bürserberg Dalaas Fontanella Gaschurn Innerbraz Klösterle Lech Lorüns 1) Ludesch Nenzing Nüziders Raggal St.Anton i.m St.Gallenkirch St. Gerold Schruns Silbertal Sonntag Stallehr 1) Thüringen Thüringerberg Tschagguns Vandans Bez. Bludenz Rinderhaltungsbetriebe nach Stückzahlgruppen Verwaltungsbezirk Bludenz Keine 1 bis 3 4 bis 6 7 bis bis bis bis 50 über 50 Betriebe mit Rinder Kühe Rinder Kühe Rinder Kühe Rinder Kühe Rinder Kühe Rinder Kühe Rinder Kühe Rinder Kühe Rinder Kühe 1) Die Ergebnisse der Lorüns und Stallehr werden der Stadt Bludenz zugezählt. 25

27 Alberschwende Andelsbuch Au Bezau Bildstein Bizau Bregenz Buch Damüls Doren Egg Eichenberg Fußach Gaißau Hard Hittisau Höchst Hörbranz Hohenweiler Kennelbach Krumbach Langen b.breg Langenegg Lauterach Lingenau Lochau Mellau Mittelberg Möggers Reuthe Riefensberg Schnepfau Verwaltungsbezirk Bregenz Keine 1 bis 3 4 bis 6 7 bis bis bis bis 50 über 50 Betriebe mit Rinder Kühe Rinder Kühe Rinder Kühe Rinder Kühe Rinder Kühe Rinder Kühe Rinder Kühe Rinder Kühe Rinder Kühe

28 Schoppernau Schröcken Schwarzach Schwarzenberg Sibratsgfäll Sulzberg Warth Wolfurt Bez. Bregenz Dornbirn Hohenems Lustenau Bez. Dornbirn Altach Düns Dünserberg Feldkirch Frastanz Fraxern Göfis Götzis Klaus Koblach Laterns Tabellenfortsetzung Keine 1 bis 3 4 bis 6 7 bis bis bis bis 50 über 50 Betriebe mit Rinder Kühe Rinder Kühe Rinder Kühe Rinder Kühe Rinder Kühe Rinder Kühe Rinder Kühe Rinder Kühe Rinder Kühe Verwaltungsbezirk Dornbirn Verwaltungsbezirk Feldkirch 27

29 Mäder Meiningen Rankweil Röns Röthis Satteins Schlins Schnifis Sulz Übersaxen Viktorsberg Weiler Zwischenwasser Bez. Feldkirch Vorarlberg Arlberggebiet Bregenzerwald Brandnertal Großes Walsertal Kleinwalsertal Leiblachtal Montafon Walgau Rheintal Vorarlberg Tabellenfortsetzung Keine 1 bis 3 4 bis 6 7 bis bis bis bis 50 über 50 Betriebe mit Rinder Kühe Rinder Kühe Rinder Kühe Rinder Kühe Rinder Kühe Rinder Kühe Rinder Kühe Rinder Kühe Rinder Kühe Nach Regionen

30 Gesamtfläche Bartholomäberg 678,86 23,58-697,65 379, ,37 Blons 343,85-22,00 161,73 61,77 545,35 Bludenz 552,83-156,48 549,49 219, ,56 Bludesch 589,91-11,80 145,89 62,21 786,21 Brand 702,06 12,01 1,90 151,57 0,04 839,76 Bürs 29,49 0,28-730,86 610, ,13 Bürserberg 567,72 369,26 3,08 401,07 47,44 643,89 Dalaas 1.791, ,30 3, ,59 Fontanella 718,49 1,64 2,94 285,71 12, ,37 Gaschurn 3.317,56-60,68 184,83 432, ,52 Innerbraz 152,63 3,07-66,59 0,30 216,45 Klösterle 470,60-4,57 108,73 677, ,33 Lech 2.614,80-427,59 383, , ,73 Lorüns 1) Ludesch 259,12 2,08-264,58 14,44 536,06 Nenzing 3.643,15 0,21 124, ,17 412, ,12 Nüziders 417,73 0,39 0,45 107,03 30,18 554,10 Raggal 542,30 223,46 0,07 568,49 341, ,66 St.Anton i.m. 18,66-1,37 13,52 3,38 34,19 St.Gallenkirch 1.699,80 1,44 49, ,74 497, ,90 St. Gerold 440,62-0,47 124,00 33,72 597,87 Schruns 339,62 20,00 7,00 209,38 38,79 560,79 Silbertal 1.204,16 179,00-52,40 442, ,51 Sonntag 1.352,17-123,46 247,10 381, ,52 Stallehr 1) Thüringen 38,96 4,43-153,55 58,80 246,88 Thüringerberg 232,55 5,32-156,16 60,00 443,39 Tschagguns 1.320, ,12 359, ,29 Vandans 674,32-1,31 109,82 160,14 942,97 Bez. Bludenz ,38 846,17 998, , , ,51 8. Landwirtschaftlich genutzte Flächen in Hektar nach Besitzverhältnissen Verwaltungsbezirk Bludenz Landwirtschaftlich genutzte Flächen in Hektar Eigentumsfläche verpachtete Fläche zur Bewirtschaftung abgegebene Fläche zugepachtete Fläche zur Bewirtschaftung erhaltene Fläche 1) Die Ergebnisse der Lorüns und Stallehr werden der Stadt Bludenz zugezählt. 29

31 Gesamtfläche Alberschwende 972,74 108,52-739,76 53, ,29 Andelsbuch 901,88 27,65-578,78 128, ,11 Au 1.561,69 47,31 68,18 430,37 102, ,22 Bezau 1.263,27 39,78 44,82 561,82 158, ,41 Bildstein 284,36 14,75 7,00 246,88 44,46 553,95 Bizau 476,51 169,30-344,64 20,43 672,28 Bregenz 992,21 714,65-187,27 30,49 495,32 Buch 130,50 13,04-103,34 1,38 222,18 Damüls 471,27 12,61-54,06 232,87 745,59 Doren 399,84 11,54-172,50 2,29 563,09 Egg 2.254,14 28, ,87 57, ,81 Eichenberg 377,75 79,60 0,83 136,72 6,21 440,25 Fußach 88,72 4,20-117,36 17,73 219,61 Gaißau 34, ,62 15,64 174,63 Hard 53,76-1,50 204,78 7,64 264,68 Hittisau 1.301,46 17,23-883,83 18, ,06 Höchst 290,32 23,95 0,70 642,36 169, ,08 Hörbranz 160,09 34,64-357,39 5,73 488,57 Hohenweiler 212,78 33,05-219,99 3,16 402,88 Kennelbach 16, ,19 0,33 55,26 Krumbach 553, ,36-792,89 Langen b.breg. 650,05 125,45 2,81 304,79 29,81 856,39 Langenegg 431,66 1,90-342,89 2,87 775,52 Lauterach 265,51 3,35-468,38 20,04 750,58 Lingenau 761,71 11,75-460,33 45, ,03 Lochau 198,45 44,75 4,79 118,22 6,37 273,50 Mellau 1.027,16 392,15-485,96 66, ,32 Mittelberg 2.269,05 172,23 226,41 668,02 264, ,56 Möggers 452,25 70,67-216,94 19,23 617,75 Reuthe 165, ,22 13,66 757,21 Riefensberg 572,24 23,68-505,03 2, ,27 Schnepfau 175,36 8,07-248,02 12,07 427,38 30 Verwaltungsbezirk Bregenz Landwirtschaftlich genutzte Flächen in Hektar Eigentumsfläche verpachtete Fläche zur Bewirtschaftung abgegebene Fläche zugepachtete Fläche zur Bewirtschaftung erhaltene Fläche

32 Gesamtfläche Schoppernau 2.390,76 8,65 33,56 325,10 9, ,73 Schröcken 188,99 13,75-56,14 58,01 289,39 Schwarzach 55,56-2,27 78,73 1,71 133,73 Schwarzenberg 631,50 14,00 3, ,47 42, ,20 Sibratsgfäll 422,44 49,08-723,25 0, ,69 Sulzberg 1.051,59 141,90 0,20 694,61 5, ,77 Warth 483, ,23-671,01 Wolfurt 103,19 25,14-116,84 1,21 196,10 Bez. Bregenz , ,26 396, , , ,29 Dornbirn 1.644,95 286,22 50, ,27 361, ,86 Hohenems 286,44 11,01 0, ,95 42, ,99 Lustenau 172,76-2,00 488,31 81,37 740,44 Bez. Dornbirn 2.104,15 297,23 52, ,53 485, ,29 Altach 53, ,67 5,00 217,66 Düns 242,95 2,20-69,93 37,47 348,15 Dünserberg 128,45 18,76-75,20 1,03 185,92 Feldkirch 1.099,93 345,30-846,59 38, ,07 Frastanz 600,06 1,04-303,55 9,19 911,76 Fraxern 266,30 0,42 0,58 78,73 1,66 345,69 Göfis 299, ,06 1,64 526,75 Götzis 217,20 65,43-326,04 32,61 510,42 Klaus 66,39 0,72 0,59 194,43 17,79 277,30 Koblach 134,40-1,08 641,38 18,08 792,78 Laterns 757,29 306,71 0,15 614,64 3, ,47 Tabellenfortsetzung Landwirtschaftlich genutzte Flächen in Hektar Eigentumsfläche verpachtete Fläche zur Bewirtschaftung abgegebene Fläche zugepachtete Fläche zur Bewirtschaftung erhaltene Fläche Verwaltungsbezirk Dornbirn Verwaltungsbezirk Feldkirch 31

33 Gesamtfläche Mäder 44,41-0,65 110,38 0,76 154,90 Meiningen 114,86 0,40-104,32 2,60 221,38 Rankweil 459,54 71,23-555,58 32,94 976,83 Röns 130,86 1,84 0,84 65,60-193,78 Röthis 176, ,58 1,78 234,05 Satteins 149,50 9,24 1,29 255,00 414,31 808,28 Schlins 56, ,18 49,50 271,97 Schnifis 471,03 6,45-187,94 0,15 652,67 Sulz 21,20 0,79-75,89 6,44 102,74 Übersaxen 492,35 372,39-481,70 15,01 616,67 Viktorsberg 73,86 0,90-122,30 11,56 206,82 Weiler 72, ,58 9,00 157,61 Zwischenwasser 273,42 3,74-216,05 89,54 575,27 Bez. Feldkirch 6.402, ,56 5, ,32 800, ,94 Vorarlberg , , , , , ,03 Arlberggebiet 5.029,25 3,07 432,16 772, , ,10 Bregenzerwald , ,28 153, , , ,84 Brandnertal 1.269,78 381,27 4,98 552,64 47, ,65 Großes Walsertal 3.629,98 230,42 148, ,19 891, ,16 Kleinwalsertal 2.269,05 172,23 226,41 668,02 264, ,56 Leiblachtal 1.401,32 262,71 5, ,26 40, ,95 Montafon 9.253,18 224,02 119, , , ,54 Walgau 7.310,33 46,92 294, , , ,59 Rheintal 8.911, ,30 66, , , ,64 Vorarlberg , , , , , ,03 32 Tabellenfortsetzung Landwirtschaftlich genutzte Flächen in Hektar Eigentumsfläche verpachtete Fläche zur Bewirtschaftung abgegebene Fläche zugepachtete Fläche zur Bewirtschaftung erhaltene Fläche Nach Regionen

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