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1 Magento White Paper für Einsteiger April Seite 1 von 31

2 Nutzungshinweis: Bei vorliegendem Dokument handelt es sich um ein kostenloses White Paper. Dieses können Sie jederzeit weitergeben, kopieren, ausdrucken oder auf Ihrer Webseite zum Download anbieten. Die einzige Voraussetzung hierbei ist, dass keine Veränderungen oder Anpassungen egal welcher Art am Dokument vorgenommen werden dürfen. Dieses Dokument ist urheberrechtlich Geschützt. Das White Paper, oder Auszüge daraus, dürfen nur nach schriftlicher Genehmigung durch die TechDivision GmbH veröffentlich werden. Magento ist eine eingetragene Marke der Irubin Consulting Inc. Haftungsausschluss: Wir haben die Inhalte für vorliegendes Dokument sorgfältig recherchiert und zusammengestellt. Dennoch können wir keinerlei Gewähr für die Richtigkeit der Inhalte sowie daraus resultierende Fehler übernehmen. Der Autor haftet weder für den Erfolg, noch für andere Risiken, die im Zusammenhang mit vorliegendem Dokument stehen Seite 2 von 31

3 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung Warum Magento? Vorteile und Features Kosten Projektlaufzeit Konzeptionelle Fragen Hardwarevoraussetzungen und Hosting Agentur Module für deutsche Shops für alle Shops Zahlungsarten Praxisbeispiele Weitere Informationsquellen Fragen oder Anregungen Seite 3 von 31

4 1 Einleitung Sie planen den Relaunch Ihres Shops oder spielen mit dem Gedanken, erstmals einen Online-Shop aufzusetzen? Diese Überlegung wirft natürlich jede Menge Fragen auf, die nach und nach zu beantworten sein werden - so unter anderem auch die Frage nach dem zu verwendenden Shopsystem. Und bei den diesbezüglichen Recherchen sind Sie sicher auch schon auf Magento gestoßen. Diese amerikanische Shop-Software ist in aller Munde, erfreut sich großer Beliebtheit und wird auch für deutsche und deutschsprachige Shops gerne verwendet. Die folgende Abbildung zeigt, dass bei Suchanfragen der Begriff Magento den generischen Begriff ecommerce bereits kurz nach dem Release der Version 1.0 überflügelt hat. Abbildung 1: Google Trends: Suchanfragen für Deutschland für die Begriffe Magento und ecommerce Ob Magento allerdings für Ihren zukünftigen Shop geeignet ist, was Sie von Magento erwarten können und womit Sie rechnen müssen, soll in diesem Dokument etwas näher beleuchtet werden. Natürlich - oder leider - gibt es auch hier Ausnahmen und Sonderfälle. Aber es gibt auch etliche Aussagen, die eigentlich immer zutreffen und Tatsachen, um die kein Shopbetreiber herumkommt. Je früher man diese Gegebenheiten in die Planung einbezieht, desto besser. Sowohl aus Sicht des Shopbetreibers als auch aus Sicht des Entwicklers gilt eine Maxime: Je sauberer und überlegter am Anfang (in der kritischsten Phase also) begonnen wird, desto leichter lässt sich der Shop in Zukunft pflegen und weiterentwickeln. Wird stets überlegt vorgegangen, kann ein auf Magento basierender Shop annähernd unbegrenzt erweitert werden. Insofern sollte man sich vor Einführung eines Magen Seite 4 von 31

5 to-shops gerade im konzeptionellen Bereich ausreichend Gedanken machen. Dieser Mehraufwand wird sich besonders im Hinblick auf Skalier- und Erweiterbarkeit langfristig auf jeden Fall auszahlen. 2 Warum Magento? Vorteile und Features Magento bietet bereits in der Standard-Version eine Vielzahl an Features, die einen modernen Shop ausmachen. Sie sorgen für eine intuitive Bedienung und ermöglichen sowohl einen kurzen Weg zum gewünschten Produkt als auch ein gewisses Shopping-Vergnügen. Grundsätzlich ist nahezu alles möglich - sofern es vom Aufwand her gerechtfertigt ist. Der folgende Screenshot zeigt einige der Eigenschaften, die man sofort nutzen kann, z.b. Schnellsuche und erweiterte Suche Sprachauswahl Registrierung und Login Filter zum schnellen Finden von Produkten (Layered Navigation) Randspaltenelemente Warenkorb, Produktvergleich, zuletzt angesehene Produkte Wunschzettel und Vergleichsliste Kundenumfrage, um nur einige Features zu nennen Seite 5 von 31

6 Im Backend hat der Shopbetreiber vielfältige Möglichkeiten, den Shop zu konfigurieren, die Produkte zu pflegen, die Bestellungen abzuwickeln und Statistiken über die Aktivitäten im Shop zu studieren. Die Benutzerführung erfolgt intuitiv über Eingabe- und Auswahlfelder und über Upload- und Zuordnungsmöglichkeiten Seite 6 von 31

7 Selbst zur Erstellung statischer Seiten sind mit Version 1.4 von Magento keine Programmierkenntnisse mehr erforderlich, da ein umfangreicher WYSIWYG-Editor zur Verfügung steht. Hier die wichtigsten Funktionen im Überblick: automatische Suchmaschinenoptimierung mit der Möglichkeit zu manuellen Eingriffen Kundengruppen Import und Export unterschiedliche Bezahl- und Versandarten Multi-Shop-Funktionalität Suchmaschinenoptimierung Sofern über die Standardfunktionen hinausgehende Features erforderlich sind, können diese in Form von Extensions eingebaut werden. Dadurch bleibt der Core unverändert und kann leicht mit neuen Versionen überschrieben werden. Extensions werden von der Community angeboten (kostenlos oder kostenpflichtig) oder können nach individuellen Vorgaben erstellt werden. 3 Kosten Was kostet ein Magento-Shop? Diese Frage wird standardmäßig bei telefonischen Anfragen gestellt. Und sie lässt sich leider seriös nicht mit einer konkreten Zahl beantworten. Denn der Preis wird von vielen Einflußfaktoren bestimmt. Die Community Edition von Magento ist zwar grundsätzlich lizenzkostenfrei verfügbar. Aber das alleine wird noch nicht ausreichen, um einen lauffähigen Shop an den Start zu bringen. Denn Sie werden sicher ein individuelles Layout, individuelle Konfigurationseinstellungen und einige Funktionalitäten wünschen, die im Magento- Standard nicht enthalten sind. Das hängt natürlich auch damit zusammen, dass es kaum eine Marktnische gibt, in der man mit seinen Produkten alleine steht und sich sozusagen alles erlauben kann, weil einem die Kunden die Produkte sowieso aus der Hand reißen - wenn das doch der Fall sein sollte: Glückwunsch! Um also ordentliche Verkaufszahlen zu erreichen, muss der Shop optisch ansprechend sein. Außerdem muss er natürlich einwandfrei funktionieren und auch den jeweils gültigen rechtlichen Vorschriften entsprechen. Gerade in Bezug auf den letzten Punkt sind einige Handgriffe nötig, da Magento im Standard auf den amerikanischen Markt ausgerichtet ist. Alles in allem und über den Daumen gerechnet wird auch die schlankste Version eines deutschen Magento-Shops nicht unter EUR an initialen Kosten über den Ladentisch gehen Seite 7 von 31

8 Wer zu der Ansicht kommt, dass dieser Betrag das Budget übersteigt, der kann Magento eindeutig von seiner Liste streichen und sollte sich vermutlich eher in Richtung Mietshops orientieren oder einer etwas einfacheren Lösungen zuwenden. Mögliche Alternativen können im kostenlosen ebook Open Source Shopsysteme geprüft werden, das unter kostenlos heruntergeladen werden kann. Es muss aber noch mal betont werden, dass die genannten EUR den absoluten Mindestbetrag darstellen, den man für die Einrichtung des Shops ansetzen sollte. Nach oben sind kaum Grenzen gesetzt, und für einen vernünftigen, individuellen Shop sollte man durchaus noch deutlich Luft nach oben lassen. Und darin sind natürlich die Kosten noch nicht enthalten, die für das eigene Personal im Projektverlauf anfallen - von der Konzeptphase über die Testphase bis hin zur Befüllung des Shops mit Produkten, Texten usw Seite 8 von 31

9 4 Projektlaufzeit Wie lange dauert es, bis der Shop online ist? Diese Frage wird standardmäßig direkt nach der Kosten-Frage gestellt. Und auch hier gilt die gleiche Antwort: Es kommt drauf an. Die absolute Untergrenze liegt hier bei 10 Arbeitstagen, in denen allerdings wirklich nur die Installation samt Grundkonfiguration und die Erstellung eines nahe am Standard angelehnten Layouts enthalten sein kann. Sonderwünsche bei der Funktionalität, z.b. eine Schnittstelle zur Warenwirtschaft oder die Umsetzung individueller Produkt-Konstellationen können jeweils leicht eine Woche und mehr an Entwicklungsarbeit mit sich bringen. Oft ist es ja so, dass es eine gewisse Zeit dauert, bis eine Agentur und ein Shopsystem ausgewählt sind und tatsächlich der Startschuss zum Projekt fällt. Ist das dann aber passiert, kann es meist gar nicht schnell genug gehen, bis alles fertig ist. Auf eine Konzeptionsphase wird nur allzu gern verzichtet, weil man ja einen Shop und nicht beschriebenes Papier haben möchte, und weil Software ja so flexibel ist, dass man da jederzeit noch was an- und dazubauen kann, wenn einem neue Wünsche einfallen. Das allerdings ist ein großer Irrglauben, und man sollte sich lieber fragen, ob man mit einem Bauunternehmer ins Geschäft kommen würde, der mit dem Bau eines Hauses beginnt, ohne einen Bauplan zu haben und ob man als Auftraggeber ernsthaft verlangen könnte, dass das Haus doch voll unterkellert werden soll, während gerade das 1. Obergeschoss gebaut wird 4.1 Konzeptionelle Fragen Nicht nur in der Software-Entwicklung, sondern auch beim Befüllen eines Magento- Shops zahlt es sich aus, wenn man mit konzeptionellen Gedanken beginnt - nicht zuletzt weil manche Schritte später nicht mehr so leicht geändert werden können, z.b. die Zuordnung eines Produkts zu einem Attributset. Und so sollte man sich bereits frühzeitig intensiv mit seinem zukünftigen Shop beschäftigen und ein erstes Konzept/Pflichtenheft erstellen? In der Praxis zeigt sich jedoch immer wieder, dass sehr häufig nach einem Magento- Shop gefragt wird, die zukünftigen Shopbetreiber im Prinzip aber nur wissen, dass sie einen (neuen) Online-Shop haben möchte, der idealerweise auch gleich bei Google top-platziert ist und ganz schnell ganz viel Geld abwirft Seite 9 von 31

10 Gerade der konzeptionelle Teil sollte aber bei Magento nicht unterschätzt werden. Je detaillierter man sich im Vorfeld Gedanken macht, desto leichter ist es für eine Agentur oder auch für den Shopbetreiber selbst - die tatsächlichen Kosten abzuschätzen und von Anfang an die notwendigen Hebel und Stellschrauben in die passende Richtung zu bewegen. Dabei sollten u.a. folgende Fragen geklärt werden: Wer ist meine Hauptzielgruppe und wer sind meine Wettbewerber? Welche Art von Produkten wird verkauft (Simple Products, Configurable Products, virtuelle Produkte oder gar Bundles)? Wie viele Produkte sollen im Shop angeboten werden? Sind bei den Produkten Sonderfälle denkbar? Gibt es unterschiedliche Kundengruppen und wenn ja, wie unterscheiden sich diese? Welche Zahlungsmethoden sollen anboten werden? Wie sieht es mit Versandkosten aus? Gibt es hier Sonderfälle? Welche Lieferländer sind angedacht? Gibt es bereits einen Shop, aus dem Produkte übernommen werden (müssen)? Werden Schnittstellen benötigt und wenn ja, zu welchen externen Systemen (z.b. WaWi)? Reichen die Magento-Standard-Features aus oder werden zusätzliche Funktionen bzw. Magento-Extensions benötigt? Das ist nur ein Auszug aus den Fragen, die man sich auf jeden Fall stellen und auch beantworten sollte. Je intensiver man sich mit dem Thema beschäftigt, desto länger wird die Liste mit Sicherheit. 5 Hardwarevoraussetzungen und Hosting Dieses Thema kommt zwar nicht in allen Erstanfragen vor, ist aber dennoch nicht unwichtig. Denn wer schon Erfahrungen mit einem der Open-Source-Vorgänger hat, kommt leicht in die - falsche - Versuchung, diese auf Magento zu übertragen. Was Magento an zusätzlichen Features bietet, verlangt es aber auch an höherer Leistung bei der Hardware. Ein brauchbarer, dedizierter Server beginnt bei ca. 100 pro Monat, wobei die Preisskala ebenfalls nach oben offen ist Seite 10 von 31

11 Für einem kleinen oder mittelgroßen Shop (bis zu mehreren hundert Produkten) und eine vernünftige Performance auch bei Lastspitzen empfiehlt sich folgende Konfiguration: Dual-Core-Prozessor mit nicht weniger als 2,5 GHz pro Kern oder gleich ein Quad-Core-Prozessor mindestens 2 GB Arbeitsspeicher, besser 4 GB oder aber mehr Speicherplatz ab 100 GB aufwärts, abhängig von Anzahl und Größe der verwendeten Bilder und/oder Videos Etliche Hoster bieten spezielle Magento-Pakete an. Hier eine Auswahl mit Links zu den Detailinformationen: Mittwald: und Siteground: ITABS: Incoweb: Rackspeed: Symmetrics: NEXCESS: Phoenix-Medien: Host Europe: Als interessante Alternative zum dedizierten Server können auch virtualisierte Maschinen empfohlen werden, die für Magento optimiert wurden, darstellen. Hier können die Lösungen von Mittwald empfohlen werden (siehe ). Eine günstige Shared-Hosting-Lösung kommt - wenn überhaupt - nur bei kleineren und wenig frequentierten Shops in Frage. Denn wer beim Hosting spart, spart definitiv am falschen Ende und ist vor unliebsamen Überraschungen nicht gefeit. 6 Agentur In den meisten Fällen wird es dem Shopbetreiber nicht möglich sein, den Shop alleine zu installieren und zu konfigurieren, geschweige denn ein eigenes Layout zu erstellen oder Erweiterungen zu programmieren. Denn so vielfältig ein Magento-Shop ist, so komplex und kompliziert sind die Dinge im Hintergrund. Wer ein bisschen HTML, CSS und PHP kann, kommt vielleicht mit dem einen oder anderen Shopsystem Seite 11 von 31

12 klar. Für Magento reicht das aber nicht aus. Die komplexe Software-Architektur auf Basis des ZEND-Frameworks stellt eine hohe Hürde dar. Dazu kommen diverse andere Stolperfallen, die man nur mit ausreichender Erfahrung geschickt umgehen kann. Und genau diese Erfahrung lässt sich nur durch intensive Beschäftigung mit Magento sammeln, bevorzugt in der Realisierung echter Shops, die sich dann auch im rauen Kauf-Alltag bewähren müssen. Und genau das Kriterium Magento-Referenzen ist bei der Auswahl einer Agentur ein wichtiger Aspekt. Dabei zählt nicht nur die Quantität an Referenzen, sondern auch die Qualität der Shops und ihre Vielfalt. So sollte man durchaus einen kritischen Blick darauf werfen, wie individuell die Layouts sind, welche Funktionalitäten im Shop enthalten sind, die über den Standard hinausgehen, wie viele Produkte im Shop angeboten werden und natürlich welchen Eindruck die Referenzshops insgesamt machen. Natürlich ist es nicht möglich, eine Checkliste und einheitliche Kriterien für die Auswahl der passenden Agentur aufzustellen. Generell kann es aber nicht schaden, wenn es dort mehrere Mitarbeiter gibt, die sich mit Magento befassen, so dass eine Arbeitsteilung und Spezialisierung z.b. auf Layout, Technik und Programmierung möglich wird. 7 Module Auch wenn die Funktionalitäten, die Magento bereits im Standard anbietet, sehr umfangreich sind, bleiben hier und da Wünsche offen, die durch Module oder Extensions erfüllt werden können. Einige Extensions sind besonders für den deutschen Markt angeraten, andere eignen sich für alle Shops unabhängig vom Land. 7.1 für deutsche Shops Die US-amerikanische Herkunft von Magento wirkt sich natürlich auch im Back- und Frontend aus und bringt dort verschiedene Eigenarten mit sich, die für die Anwendung in Deutschland nicht besonders gut geeignet sind. Deshalb bieten sich folgende Module zur Installation an: Deutsches Sprachpaket Diese Extension sorgt für die Übersetzung (fast) aller Feldbeschriftungen und Texte im Backend und sollte standardmäßig installiert werden Seite 12 von 31

13 Installationslink unter: NoRegions Diese Extension gibt der Adresse das deutsche Adressformat, stellt die Postleitzahl vor den Ort und blendet das Auswahlfeld für das Bundesland aus. Installationslink unter: -noregion German Shop Diese Extension passt den Shop an die deutsche Rechtslage an, zeigt Preise korrekt an, bindet das Widerrufsrecht ein und stellt etliche Vorlagen für Transaktionsmails zur Verfügung. Installationslink unter: DHL-EasyLog Diese Extension verbindet den Shop mit der Versandhandelssoftware DHL EasyLog und erlaubt den komfortablen Datenaustausch zwischen beiden Systemen. Erhältlich unter: PsMext Wer bei Google nach einem Produkt sucht, stößt auf den ersten Plätzen immer auf Preissuchmaschinen. Online-Händler, die mit ihren Produkten dort vertreten sind und konkurrenzfähige Preise und Konditionen aufweisen, können ihren Umsatz durchaus steigern. Nutzen sie dazu das Modul PsMext, wird der Export von Produktdaten an die Preissuchmaschinen zum Kinderspiel. Informationen und Bestellmöglichkeit unter: Zahlungsschnittstellen Für die Abwicklung der Zahlung gibt es unterschiedliche Dienstleister und Schnittstellen. Die Schnittstellen sind zwar in der Regel kostenlos, nicht jedoch die Dienstleistung, d.h. hier ist neben der Installation auch ein Vertrag mit dem Dienstleister notwendig. Auch ein Vergleich aufgrund der individuellen Anforderungen schadet sicherlich nicht Seite 13 von 31

14 Bankeinzug/Lastschrift debit-payment- Nachnahme Vorauskasse vorkasse- Payone ClickAndBuy Sofortüberweisung 1&1 Payment United Online Services Saferpay Moneybookers Novalnet Exanto Heidelpay Paybest ExperCash Wirecard Cash-Ticket Seite 14 von 31

15 Eine Gegenüberstellung der unterschiedlichen Zahlungsarten ist im übernächsten Kapitel enthalten. 7.2 für alle Shops Gift Wrap Mit dieser Extension kann man die bestellten Artikel als Geschenk verpacken lassen und dafür zwischen unterschiedlichen Papier-Mustern wählen. Im Backend kann festgelegt werden, welche Artikel verpackt werden können. Erhältlich unter: pdf-customizer Mit dieser Extension können alle pdf-dokumente, die im Shop erzeugt werden, formatiert werden. Erhältlich unter: Help Desk Ein Ticketsystem zur Beantwortung von Kundenanfragen ist nicht nur für Software- Häuser sinnvoll. Wenn Kunden über ein Formular im Backend Kontakt zum Shop aufnehmen können und die Anfragen strukturiert abgearbeitet werden, nutzt das allen Beteiligten. Erhältlich unter: Trusted Shops Kundenbewertungen Kundenbewertungen werden nach wie vor als vertrauenswürdig angesehen. Sie haben durchaus das Potential, unentschlossene Käufer zum Kauf zu bewegen. Analog dazu kann auch der komplette Shop bewertet werden und mit vielen Sternen das Vertrauen der Besucher stärken. Erhältlich unter: 8 Zahlungsarten Die Zahlungsarten, die im Shop angeboten werden, können einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf die Konversionsrate des Shops haben. So kommt es durch Seite 15 von 31

16 aus vor, dass Kunden den Bestellvorgang an der Kasse abbrechen, weil ihnen die angebotenen Zahlungsarten nicht zusagen. Die folgende Tabelle zeigt die unterschiedlichen Zahlungsarten, beschreibt ihren Ablauf und stellt die jeweiligen Vorteile (grün, obere Zeile) und Nachteile (rot, untere Zeile) aus der Sicht des Händlers und des Kunden dar. Zahlart Ablauf aus Sicht des Händlers aus Sicht des Kunden Vorkasse Kunde erhält die Ware erst nach vollständiger Bezahlung sicherste Zahlungsart kein Zahlungsausfall überall verfügbar keine zusätzlichen Kosten Lastschrift PayPal Rechnung Kunde erhält die Ware parallel mit Begleichung der Rechnung Rechnungsbetrag wird sofort vom PayPal- Konto des Käufers auf Konto des Anbieters übertragen - Ware kann sofort verschickt werden alle gängigen Zahlungsarten möglich Kunde erhält parallel Ware und Rechnung Rechnung wird nachfolgend manuell bezahlt Bestellabwicklung Dauer der Bestellabwicklung ist zeit- und arbeitsintensiv geringe Akzeptanz Bestellabwicklung hohe Akzeptanz in Echtzeit bequeme Abwicklung hohe Verbreitung und große Akzeptanz Rückabwicklung durch Endkunden möglich ohne Betrugsprävention Missbrauch der erhöhtes Zah- Kontodaten möglich lungsausfallrisiko einfach und komfortabel hohe Verbreitung und Akzeptanz hoher Neukunden- einfach und komfortabel und Umsatzzuwachs möglich Verkäuferschutz gegen Zahlungsausfall möglich Gebühren nur bei Zahlungsempfang - zumeist Registrierungspflicht - hohe Akzeptanz kein Risiko niedrige Akzeptanz - ohne Betrugsprävention erhöhtes Zah Seite 16 von 31

17 Zahlart Ablauf aus Sicht des Händlers aus Sicht des Kunden Nachnahme Kreditkarte Paysafecard Telefon Payment Sofortüberweisung lungsausfallrisiko verspätete Zahlung möglich Kunde erhält parallel mittlere Akzeptanz hohe Akzeptanz Ware und Rechnung kein Zahlungsausfall Ware wird erst bei Rechnung wird sofort Erhalt bezahlt bezahlt nur in Deutschland Zusatzgebühren verfügbar entstehen erhebliche Verzögerungen bis zur Kontogutschrift möglich Kunde gibt Daten der hohe Akzeptanz hohe Akzeptanz Kreditkarte ein und international einsetzbar keine zusätzlichen erhält die Ware nachfolgend Kosten ohne Betrugsprävention Besitz einer koslungsausfallrisiko mittleres Zahtenpflichtigen Kreditkarte ist Voraussetzung Gebühren Missbrauch der Kartendaten möglich Kunde gibt Daten der hohe Akzeptanz keine zusätzlichen Paysafecard ein und Kosten erhält die Ware nachfolgend weltweit ca Verkaufsstellen kein Zahlungsausfallrisiko niedrige Akzeptanz Besitz einer kosten- Erhöhte Gebühren pflichtigen Karte ist Voraussetzung Verlustrisiko ist i- dentisch mit Bargeld Kunde erhält Dienstleistung mittlere Akzeptanz anonyme Bezah- Rechnung lung wird automatisch per einfach und komfortabel Telefonrechnung bezahlt zugelassen nur für niedrige Akzeptanz digitale Güter Mehrwertnummern 10 Höchstbetrag sind in Verruf gekommen Kunde bekommt zuerst hohe Akzeptanz keine zusätzlichen die Rechnung dann sichere Zahlungsart Kosten die Ware bequeme Abwick- praktisch kein Zah- lung Seite 17 von 31

18 Zahlart Ablauf aus Sicht des Händlers aus Sicht des Kunden lungsausfall - niedrige Akzeptanz, da Weitergabe von PIN & TAN Seite 18 von 31

19 9 Praxisbeispiele Es gibt inzwischen hunderte von Magento-Shops mit einer riesigen Bandbreite an Qualität und optischer Individualität. In diesem Kapitel werden einige Beispiele gezeigt, an Hand derer erkennbar wird, was alles mit Magento möglich ist, wenn Grafiker und Programmierer freie Hand bekommen - und sehr wahrscheinlich auch beim Budget ein wenig Freiheit besteht. 7Trends (http://www.7trends.de) Bei Modeshops kommt der ansprechenden Darstellung der Produkte eine hohe Bedeutung zu. Und so findet man in diesem Beispiel verschiedene Ansichten mit Vergrößerungsfunktion, dazu Sitesales zum Kombinieren und eine kompakte Darstellung der Produktdetails. Artaja (http://www.artajo.de) Seite 19 von 31

20 Sofern es zum Angebot passt, können auch unkonventionelle Farben und Muster für den Hintergrund verwendet werden. Dazu passend findet man in diesem Shop für künstlerische Unikate auch eine Schriftart, die im Web nicht üblich ist. Dass es sich hier um einen Magento-Shop handelt, wird jedenfalls auf den ersten Blick nicht sichtbar Seite 20 von 31

21 Beamer & more (http://www.beamerandmore.de) Bei diesem Shop fällt auf, dass die Layered Navigation nicht zwangsläufig in der Randspalte angeordnet sein muss. Wenn dort der Platz durch eine umfangreiche Kategorie-Navigation belegt ist, kann sie auch in die Hauptspalte verlegt und mit Auswahlboxen komprimiert werden. Außerdem zeigt das Beispiel eine Möglichkeit, Marken zu präsentieren und per Klick auf die Übersicht der Markenartikel zu verlinken Seite 21 von 31

22 Behr s (http://www.behrs.de) In diesem Shop gefällt die intelligente Strukturierung der Detailseite, auf der die Reitern mit den Produktdetails nach oben gezogen wurden. Dadurch wird sofort sichtbar, welche Informationen verfügbar sind, ohne dass der Benutzer lange scrollen muss Seite 22 von 31

23 Bergcenter (http://www.bergcenter.de) Dieser Shop zeigt eine unkonventionelle Anordnung der Elemente auf der Produktdetailseite. Durch den Verzicht auf Sitesales gelingt es, alle Informationen in kompakter Form darzustellen, ohne dass der Benutzer viel scrollen muss Seite 23 von 31

24 Bottelini (http://www.bottelini.com ) Dieser Shop verzichtet komplett auf Randspalten und die darin üblichen Angaben. Stattdessen nutzt er die gesamte Breite des jeweiligen Bildschirms für eine emotionale Produktdarstellung. Das ist unkonventionell und anders und verrät keinerlei Rückschlüsse auf die Wurzeln bei Magento Seite 24 von 31

25 Catwalkkids (http://www.catwalkkids.de ) Ein weiteres Beispiel aus dem Bereich Mode zeigt eine moderne Produktdetailseite mit animierter Produktdarstellung und ansprechender Strukturierung der Informationen. Die 1. Kategorie-Ebene wird auffallend durch den roten Block angezeigt Seite 25 von 31

26 bocado (http://www.bocado.de ) Die auffallenden Randspaltenelemente und Buttons sind zwar Geschmackssache, zeige aber, wie vielfältig die Gestaltungsmöglichkeiten sind - nicht zuletzt, um keine schnellen Rückschlüsse auf Magento zuzulassen Seite 26 von 31

27 4fitness (http://www.4fitness-shop.de/) Dieser Shop kommt mit einem frischen Layout, hat dynamisch wechselnde Headerbilder und eine Sonderangebots-Spalte, die per Klick vergrößert und verkleinert werden kann. Zudem wurden hier einige Besonderheiten integriert: So lassen sich auf Produktebene verschiedene Labels (z.b. Topseller) in die Vorschaubilder integrieren, zudem wurden Produktvideos eingebunden Seite 27 von 31

28 mycoach (http://www.mycoach.de) Dieses Beispiel zeigt, dass man durchaus auch Dienstleistungen in einem Magento- Shop verkaufen kann. Über das Portal können Webinare, also Online-Schulungen, angeboten und abgewickelt werden. Die entscheidende Erweiterung an diesem Projekt besteht darin, dass Kunden nach Anmeldung die Möglichkeit haben, selbst Produkte in diesem Fall Webinare einzustellen und anzubieten. Neben diversen Erweiterungen und Modulen wurde die Produktdetailseite erweitert, um Raum für die spezifischen Informationen zu schaffen, die für die Webinare benötigt werden Seite 28 von 31

29 Stadtplan.net (http://www.stadtplan.net) Auch dieses Beispiel wurde mit Magento realisiert, selbst wenn es hier (derzeit) nichts zu kaufen gibt. Man muss aber nur ein wenig von den Konstrukten in Magento abstrahieren und z.b. Kategorien und Attribute etwas globaler betrachten, und schon bietet Magento ein komfortables Entwicklungs-Framework auch für Nicht-Shop- Anwendungen. Das Backend wurde bei diesem Projekt komplett angepasst und erweitert. Zudem wurden in diesem Projekt statische Seiten in TYPO3 an den Shop angebunden Seite 29 von 31

30 10 Weitere Informationsquellen Dieses White Paper kann natürlich nur eine erste Orientierung zur Auswahl des Shopsystems bieten. Hat man aber Magento bereits als seinen persönlichen Favoriten ermittelt, kann man sich in folgenden Quellen detaillierter darüber informieren: TechDivision-Blog, Kategorie Magento blog.techdivision.com/category/magento/ aktuelle Beiträge zum Thema Magento und in den anderen Kategorien auch zu weiteren SEO- und Web-Themen Magento-News aktuelle Beiträge zum Thema Magento Mag-Module viele Magento-Module, übersichtlich kategorisiert und bewertet, mit speziellem Fokus auf den deutschen Markt estrategy-magazin kostenloses Online ecommerce-magazin mit Beiträgen zu Magento und anderen Themen des ecommerce Magento Schnelleinführung kostenlose Einführung in Magento mit Darstellung der Produktpflege und Suchmaschinen-Optimierung im Backend Magento-Benutzerhandbuch Umfangreiche Beschreibung des Back-Ends und aller Aufgaben, die ein Redakteur bei der Einrichtung des Shops, bei der Abwicklung von Bestellungen und für Sonderaktionen aller Art ausführen muss Seite 30 von 31

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