Das österreichweite Bildungsportal. für elearning, E-Government und Shared Services

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1 Das österreichweite Bildungsportal für elearning, E-Government und Shared Services November 2010

2 Kontakt: Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur Minoritenplatz 5 A-1014 Wien Für den Inhalt verantwortlich: IT-Abteilung IT/2 MinR Dipl.-Ing.Dr. Robert Kristöfl Redaktion: Ing. Michael Oswald Monika Strack

3 Das Bildungsportal bildung.at bildung.at ist das Bildungsportal des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur (bm:ukk). Mit dem Bildungsportal steht ein Portal für elearning, E Government und Shared Services im Rahmen der efit21-initiative zur Verfügung. Ziele von bildung.at: - Einstiegspunkt für viele verfügbare und bildungsrelevante Services - Content-Katalog für elearning-bildungsangebote - Plattform für Bildungsinitiativen - Österreichweite Shared Service - Angebote - Berücksichtigung europäischer und internationaler Standards - Bereitstellung von Empfehlungen und Spezifikationen Neben dem Zugang zu den verschiedenen Bildungs-, Plattform- und Content-Angeboten werden aktuelle und bildungsrelevante News geboten sowie über den monatlichen bildung.at Newsletter Schulen regelmäßig informiert. Bildung.at ist die Dachmarke für die IT-Initiativen und Projekte der Abteilung Informationstechnologie im bm:ukk im Rahmen der efit21-gesamtstrategie. Dieses Portal dient als Plattform für wesentliche schulspezifische Empfehlungen und Spezifikationen und beinhaltet folgende Schwerpunkte: IT-Infrastruktur, Bildungstechnologien und Shared Services E-Government und Verwaltungsapplikationen elearning-portale und Content

4 IT-Infrastruktur, Bildungstechnologien und Shared Services EDUnet - das schulweite Breitband-Backbone edu.card - die multifunktionale Schulservicekarte edu.shop - bargeldlose Zahlfunktionen an Schulen Lernmanagement-Systeme Open Source - desktop4education Österreichweiter Bildungsportal-Verbund

5 EDUnet - das schulweite Breitband-Backbone Für den Bildungsbereich steht mit EDUnet ein flächendeckendes und skalierbares Glasfasernetz zur Verfügung und erweitert die bisherigen Service- und Providerangebote des bisherigen ASN (Austrian School Network). In Kooperation mit der Universität Wien und als Teilnehmer des Wissenschaftsnetzes ACOnet (Austrian Academic Computer Network) steht österreichweit ein leistungsfähiges sowie ausfallsicheres Internet-Backbone für die Vernetzung im gesamten Bildungsbereich mit internationaler breitbandiger Anbindung zur Verfügung. Leistungsmerkmale und Fakten: Gigabit- und 10-Gigabit-Ethernet-Backbone Multi-Gigabit-Internetzugang Grenzüberschreitende Glasfaserverbindungen und internationale 10 Gigabit Anbindung 20-Gigabit-Anbindung an den Vienna Internet exchange Globale IPv4/IPv6 Connectivity und Multicast-Connectivity Für die last mile vom jeweiligen EDUnet Knoten in den einzelnen Bundesländern zur Bildungseinrichtung wurden für alle teilnehmenden Schulen Rahmenverträge mit globalen Providern abgeschlossen. Rahmenverträge mit globalen Providern: Telekom Austria TA AG UPC AUstria GmbH Tele2 Telecommuncation GmbH Details zu den Rahmenverträgen sind unter nachzulesen. Die Einbeziehung der lokalen Provider ins EDUnet erfolgt durch die jeweiligen Initiativen in den Bundesländern. Mit mobilen Providern werden derzeit Gespräche zur Ausarbeitung von weiteren Rahmenverträgen geführt. Der Aufbau von Service Points in Kooperation mit der Wirtschaft sowie anteiliger Finanzierung von Bund und Ländern ist geplant.

6 edu.card - die multifunktionale Schulservicekarte edu.cards werden seit 2002 an ca. 100 Schulstandorten als Pilotprojekt für elektronische Schülerausweise geführt. In mehreren Bundesländern wird derzeit an Konzepten zum flächendeckenden Einsatz gearbeitet. Funktionen der edu.card: Schulservices Freifahrtsfunktion Jugendkarte Authentifizierungs-Verfahren Verschlüsselungen einfache Signaturen Zutrittsberechtigungen Self-Service-Automaten, Kopierzähler, elektronische Geldbörse kontaktloses Zugangssystem (etwa zu EDV-Räumen) edu.card als Bürgerkarte Die edu.card des bm:ukk ist als moderne Version einer Schulservicekarte prädestiniert. Da die Karten nicht nur für schulinterne Anwendungen verwendet, sondern auch landes- und bundesweite Applikationen angesteuert werden sollen, ist eine technische Harmonisierung durch Richtlinien des Ressorts erforderlich. Die Einführung der edu.cards erfolgt im Rahmen der Schulautonomie auf Grund eines Beschlusses des jeweiligen Schulgemeinschaftsausschuss. Materialien zur edu.card werden kontinuierlich auf der Homepage des Ressorts veröffentlicht. Als letzte fertiggestellte Information findet sich die Beschreibung zu einem umfassenden Softwarepaket zur Schüler/innenfreifahrt, mit dem vom Antrag bis zum Ausstellen des Ausweises auf der edu.card (Beschreiben des Thermofeldes) alle Arbeitsschritte in einem einfachen elektronischen Workflow umfasst sind (http://educard.bildung.at). Weiters wurden auch Qualitätshandbücher zur edu.card publiziert.

7 edu.shop - bargeldlose Zahlfunktionen an Schulen Die edu.card eröffnet als elektronischer Schülerausweis neue Chancen bei der Gestaltung schulinterner Abläufe. Anwendungen der edu.card schaffen Komfort, entlasten Lehrer, Schüler und Eltern und helfen bei der Organisation eines effizienten und sicheren Schulalltags. Eine solche Anwendung rund um die edu.card ist der edu.shop. Als webbasierter Shop unterstützt er die bargeldlose Abwicklung unterschiedlichster Zahlungen von Schülern an ihre Schule. Ob Schulbuchbeitrag, Wandertag oder Skikurs der edu.shop bildet diese Forderungen übersichtlich und transparent ab und ermöglicht deren Zahlung, egal ob in der Schule oder von zu Hause. Der edu.shop ist eine zentrale Hosting-Lösung, die sich ohne zusätzlichen Aufwand in die bestehende IT-Landschaft einer Schule einfügt. Bezahlt wird direkt und bargeldlos mit der edu.card denn jede Karte enthält Quick, die österreichische elektronische Geldbörse. In Zusammenspiel mit externen Zahlungsdiensteanbietern können weitere Zahlungsmittel angeboten werden. Die edu.card selbst ist für den Betrieb des edu.shop nicht zwingend notwendig. Alle vom edu.shop benötigten und generierten Daten werden von den Schulen autonom verwaltet. Über eine Import-Schnittstelle können Schülerdaten aus einem Schulverwaltungsprogramm übernommen werden. Ebenso ist ein Export von Transaktionsdaten für die weitere Verarbeitung möglich. Im ersten edu.shop-schuljahr 2009/10 konnte an den teilnehmenden Schulen in mehr als 8300 Transaktionen bereits über eine Viertelmillion Euro sicher und komfortabel eingesammelt werden.

8 Lernmanagement-Systeme Das bm:ukk hat im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung mit der Servicierung der Lernplattformen die Institutionen eduhi, Kompetenzcluster Süd und Knowledge Markets beauftragt. Sie sind Ansprechpartner für Bundesschulen, die Interesse an der Verwendung einer E-Learning - Plattform haben. Derzeit befinden sich hauptsächlich die Lernplattformen moodle und dotlrn im Einsatz. Alle österreichischen Bundesschulen und Bildungsinstitutionen des Bundes haben damit die Möglichkeit, kostenlos eine Lernplattform einsetzen zu können, ohne selbst einen Server betreiben zu müssen. Die gesamte redundant gehaltene Server- und Storage-Infrastruktur wird im Bildungsrechenzentrum (Rechenzentrum des bm:ukk) im Rahmen einer 7 x 24 Stunden Verfügbarkeit zur Verfügung gestellt. Dieses zentrale Serverhousing bzw. die Servicierung bietet u.a. folgende Vorteile: vereinfachte Servicierung durch den Helpdesk und der Techniker durch einheitliche Software-Versionen permanente Verfügbarkeit durch ständige Hardwareüberwachung des Rechenzentrums Möglichkeit von Schulungen unter gleichen Rahmenbedingungen gleicher Standard bei Datensicherheit und Datenschutz evtl. Angriffe aus dem Internet können qualifiziert abgewehrt werden personenbezogenen Daten der Schüler/innen sind nachhaltiger geschützt Im Rahmen der Initiative efit21 werden die Lernplattformen moodle und dotlrn als zentrales und Shared Service des bm:ukk den Schulen kostenlos zur Verfügung gestellt. 80% der Bundesschulen und 13% der Pflichtschulen nutzen bereits Lernplattformen im Unterricht. Da bereits viele Schulen ebenfalls an der Nutzung einer Lernplattform Interesse angemeldet haben, ist auch zukünftig mit einem starken Wachstum zu rechnen. Aus diesem Grund wird die Rechenzentrumsinfrastruktur laufend ausgebaut.

9 Open Source - desktop4education Die Etablierung von Open-Source-Lösungen an Österreichs Schulen bildet einen wesentlichen Schwerpunkt im Rahmen der efit21-gesamtstrategie des bm:ukk. Die Grundlagen dafür wurden im Schulunterricht geschaffen. Über das Projekt desktop4education (d4e) wird für die Schüler/innen in Österreich ein Arbeitsplatz entwickelt, der ausschließlich quelloffene Programme verwendet. Ein österreichweites Open- Source-Bildungsnetzwerk, mit dem der IT-Unterricht von den Volksschulen bis hin zu den Höheren Schulen abgedeckt werden kann, ist geplant. Gefördert durch das bm:ukk wurde der lizenzfreie d4e-arbeitsplatz entwickelt. Dieser wird auf einer DVD vertrieben und kann von Schüler/innen, Lehrer/innen sowie Eltern kostenlos verwendet werden. d4e basiert auf opensuse Linux als Betriebssystem und dem kostenlos zur Verfügung gestellten Office-Paket StarOffice 9, das u.a. Programme zur Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Erstellung von Präsentationen und die dazugehörigen Trainingsunterlagen enthält. Der Schülerarbeitsplatz ist unter anderem mit Software für Office, Grafik, Audio, Video und Internet ausgestattet. Besonderes Augenmerk wurde auf die Auswahl erstklassiger Software für den Mathematik-, Physik-, Chemie-, Informatik- und Geometrieunterricht, sowie auch für Allgemeine Höhere Schulen, Kaufmännische Schulen und Technische Schulen gelegt. Es ist sowohl eine Integration in vorhandene Infrastrukturen als auch der Aufbau komplett neuer Netzwerke in den Bildungseinrichtungen möglich. Im Rahmen des 2 Systeme - Postulats - kommerzielle sowie freie und Open Source Software - stellen diese Angebote eine attraktive Ergänzung bzw. Alternative dar. Der Einsatz von d4e auf allen Client-Rechnern in Österreichs Schulen soll aber nicht der einzige Schritt der Initiative bleiben. Auch in den pädagogischen Hochschulen soll Open Source etabliert werden, um schon die angehenden Lehrer/innen damit vertraut zu machen. Auf dieser Grundlage kann in weiterer Folge ein dreistufiges Support-System realisiert werden von den Lehrer/innen an der Schule über regionale Cluster bis hin zu den beteiligten Unternehmen. Um den Schüler/innen die Grundlagen des OpenOffice-Pakets optimal zu vermitteln, greift die Initiative auf eine erweiterte und an den Lehrplan angepasste Version eines Video-Trainings zurück und stellt es im Bundle zusammen mit dem desktop4education zur Verfügung. Wenn Sie den desktop4education nicht installieren oder nur testen möchten, können Sie die d4e-live Version einsetzen. Diese startet direkt nach dem Einschalten des Computers von einem USB Stick und ein bestehendes System bleibt dabei unverändert.

10 Österreichweiter Bildungsportal-Verbund Ziel dieses elementaren Breitbandservices ist, eine österreichweit einheitliche Regelung für die Zugriffs- und Berechtigungsverwaltung im Bildungsbereich zu etablieren. Der Fokus liegt dabei auf einer verteilten und nicht redundanten Benutzerführung bei der jeder Teilnehmer nur seine lokale Zugriffs- und Berechtigungsverwaltung zu führen hat, aber auf alle Applikationen im gesamten Portalverbund ohne nochmaligen Anmeldevorgang verzweigen kann. Dieser Zusammenschluss ermöglicht dem Anwender, mit einer einzigen Login-Sequenz bzw. mit Single Sign-On rollenbasiert auf alle Portale und Services im Verbund zuzugreifen. Umgekehrt kann jeder Portalbetreiber seine Services österreichweit anbieten, ohne für die gesamte Benutzerverwaltung sorgen zu müssen. Insgesamt wird dadurch der Aufwand für die dazu erforderliche Datenpflege erheblich reduziert und eine weitaus bessere Datenkonsistenz erzielt. Da es zwischen dem E-Government-Portalverbund und dem Bildungsportal-Verbund personelle Schnittmengen im Bereich Bundes- und Landeslehrer/innen gibt, wurde von Beginn an die Kompatibilität zum Portal Verbund Protokoll des Bundes (http://reference.e-government.gv.at) mitberücksichtigt. Angesichts der breiten Benutzer/innenbasis in den Lernmanagement-Systemen (moodle, dotlrn) und der Zusammenfassung von Lern-Anwendungen und Inhalten im Bildungspool wird die weitere Entwicklung des Bildungsportal-Verbunds verstärkt im Kontext dieser beiden Systeme geplant. Dabei übernehmen die Lernmanagement-Systeme mit Ihren Benutzer/ innenverzeichnissen die Rolle der Stammportale (LMS-Stammportale). Den gemeinsamen Authentisierungs- und Autorisierungs-Komponenten (Bildung.at - Registry) von Bildungspool, Kulturpool und Austria Forum sowie künftig weiteren Systemen kommt die Rolle des Anwendungsportals zu. Bestehende Kern-Komponenten der Bildungsportal-Verbund-Software werden in diese Plattformen übernommen und weiterverwendet. Für die zukünftige Portal-Authentisierung und -Autorisierung auf Seite der LMS-Stammportale ist unter Anderem der Einsatz der edu.card (http://educard.bildung.at) vorgesehen. Mit einem Zertifikats-Logon sollen hier vor allem Zugriffe auf elektronische Lehr- und Lern inhalte über den Bildungspool mit einem effizienten und hohen Sicherheitsniveau gewährleistet werden. Darüber hinaus werden die in den Benutzer-Verzeichnissen gespeicherten Identitäten im Zuge automatisierter Abfragen an das Zentrale Melderegister (ZMR) um das bereichsspezifische Personenkennzeichen (bpk) ergänzt, um bestmögliche Konsistenz der Daten in den Benutzer/innen-Verzeichnissen sicherzustellen.

11 E-Government und Verwaltungsapplikationen E-Government im Schulunterricht Schulbuchaktion Online (SBA) PH-Online - Studienverwaltung für die Pädagogischen Hochschulen

12 E-Government im Schulunterricht Seit 2008 wird die österreichische E-Government-Strategie auch verstärkt im Schulunterricht angeboten. Ziel dieser Initiative edu. gov E-Government im Unterricht ist, den Nutzen von E-Government-Anwendungen und der Bürgerkarte der Jugend ab einem Alter von 14 Jahren über die Schule im Unterricht näher zu bringen und dabei möglichst viele Schüler/innen und Lehrer/innen zu erreichen. Seit Start des Projekts im Schuljahr 2008/2009 haben mehr als 200 Schulen die Inhalte des Projekts ihren Schüler/innen vermittelt. Für interessierte Lehrer/innen besteht die Möglichkeit eines ein- bzw. zweitägigen Seminars im Rahmen der Lehrerfortbildung. Seminarteilnehmer/innen dieser Schule kennen nachher alle für die Schule bedeutsamen Elemente der E-Government-Strategie und können an ihrer Schule edu.cards und e-cards sowie die mobile Signatur auf Handy als Bürgerkarte gratis freischalten. Auf edu.gov werden ausführliche Unterrichtsmaterialen zu folgenden relevanten Themenbereichen auf der Homepage angeboten: E-Government meint die Gesamtheit aller elektronischen Angebote der öffentlichen Verwaltung für die Menschen im Land und ist auch Synonym für einen modernen und innovativen Staat, in dem Qualität, Vertrauen und Tempo zentrale Elemente sind. E-Government bedeutet für Bürger, beispielsweise die Arbeitnehmerveranlagung, das Stipendium oder eine Strafregisterbescheinigung via Internet beantragen zu können. Die Bürgerkarte dient als Unterschrift und Ausweis für E-Government im Web. Bürgerinnen und Bürger können vielfach schon jetzt und in Zukunft noch vermehrt mit Hilfe von elektronischen Formularen alle Arten von Anträgen stellen. Diese Formulare stehen im Internet bereit und können in vielen Fällen gleich online ausgefüllt werden. Die Bürgerkarte ist somit ein Herzstück des E-Government, sie dient zum elektronischen unterschreiben und zum elektronischen ausweisen mittels elektronischer Signatur. E-Business hat insbesondere für Handelsschulen und Handelsakademien eine besondere Bedeutung, da dort Schüler/innen im Rahmen der Übungsfirmen als richtige Unternehmer/ innen agieren. E-Demokratie ist keine neue Demokratieform sondern steht für den Einsatz interaktiver Medien zur Stärkung und zum Ausbau der bestehenden Demokratien. Weitere ähnliche Begriffe sind u.a. M-Democracy/Participation (Mobiltelefonie) und T-Democracy/Participation (Bürgerfernsehen etc.) doch durch die zunehmende Medienkonvergenz werden diese Unterscheidungen allmählich irrelevant. All diese Services der österreichischen Verwaltung werden im Rahmen von edu.gov für den Schulunterricht aufbereitet. Umfangreiche Unterrichtsmaterialen stehen auf zur Verfügung. Das Angebot wird weiterhin kontinuierlich ausgebaut. Ziel der Initiative ist es, dass weitgehend alle Schüler/innen informiert werden, welche modernen Services ihnen die österreichische Verwaltung über das Web bietet.

13 Schulbuchaktion Online (SBA) Die Schulbuchaktion ONLINE ist seit dem Jahr 2001 als zentrale Anwendung zur Abwicklung der Schulbuchaktion im Einsatz. Sämtliche Bestell- und Verrechnungsvorgänge von Lehrmitteln, die im Rahmen der Schulbuchaktion verwendet werden können, werden über diese Applikation abgewickelt. Der Vorteil für alle am Verfahren beteiligten Stellen (Schulen, BMUKK, BMWFJ, Schulbuchhändler, Verlage) ist die Transparenz, Vereinfachung, Nachvollziehbarkeit und Dokumentation sämtlicher Abläufe. Für das Aktionsjahr 2009/10 wurde die Anwendung einem umfangreichen Redesign unterzogen, sodass folgende Ziele erfolgreich umgesetzt werden konnten: Ablöse der Schulbuchanweisungen Nutzung des elektronischen Zahlungsverkehrs Einfacher Aufbau des Beschaffungsvorganges Zusätzlich wurden, im Zuge einer an den Schulen durchgeführten Umfrage, vorgebrachten Anregungen und Wünsche in das Redesign von SBA-ONline aufgenommen. Durch den Einsatz von Web-Technologien ist ein flächendeckender Einsatz, sowie Arbeiten unabhängig von Ort und Zeit möglich. Nutzer der Anwendung: 5960 Schulen 1000 Schulbuchhändler 200 Verlage Fachverband der Buch- und Medienwirtschaft BMUKK und BMWFJ

14 PH-Online - Studienverwaltung für die Pädagogischen Hochschulen PH-Online ist das einheitliche Informationsmanagementsystem der Pädagogischen Hochschulen Österreichs. Sämtliche für die Administration von Lehre und Forschung relevanten Daten werden in einer zentralen Datenbank gespeichert und stehen somit für alle Abfragen und Bearbeitungsvorgänge zur Verfügung. Zum ersten Mal in Österreich ergibt sich damit eine homogene Lösung für die Aus-, Weiterund Fortbildung im Bereich der Lehre/innenrbildung. Eine effiziente Planung und Organisation ist damit von der Ausbildung zur Begleitung im Lehrberuf gewährleistet. Bundesweite und PH-übergreifende Aufgaben können leicht umgesetzt und abgewickelt werden. Für die Nutzer/innen ergeben sich durch die vollständige webbasierende Umsetzung, sowie die an allen Pädagogischen Hochschulen identische Bedienoberfläche mit der österreichweiten einheitlichen Suchfunktion ebenfalls eine Reihe von Vorteilen. Grundsätzlich wurde PH-Online von Anfang an so konzipiert, dass es sich als innovatives neues Produkt technisch am letzten Stand der Entwicklung befindet. Damit bietet das Verwaltungssystem PH-Online die Basis sowohl für eine effiziente und moderne Verwaltung der Studien abläufe als auch eine zukunftsorientierte Entwicklung der Aus- und Weiterbildung der Lehrer und Lehrerinnen in Österreich. Mit der Möglichkeit der zentralen Datenhaltung, den daraus resultierenden konsistenten Daten und dem damit erstmalig möglichen Informationsrückfluss an die einzelnen Standorte in Form von Auswertungen, wird das vom Gesetzgeber angedachte Ziel die Lehrer/innenbildung auf akademisches Niveau anzuheben bestmöglich unterstützt. Parallel zu PH-Online wurde, zur Darstellung der dienstrechtlichen Komponenten, das sogenannte Dienstauftragsverfahren (DAV) entwickelt. In PH-Online meldet sich das Lehrpersonal an den gewünschten Fortbildungsveranstaltungen an, wodurch über Schnittstellen alle vorgesetzten Organisationen im DAV steuernd in den weiteren Prozess eingreifen können. Durch diese logische Koppelung von Anmelde und Genehmigungsprozess, ergibt sich für die Direktionen der Vorteil einer vereinfachten Supplierlistenerstellung, da sämtliche Information an einer Stelle ersichtlich sind. Nach Ablauf sämtlicher Anmelde und Genehmigungsfristen, werden die entsprechenden Teilnehmerlisten automatisch an der jeweiligen Hochschule generiert, und die Interessenten erhalten nun auf elektronischem Wege alle Veranstaltungsrelevanten Daten zugesandt. Die Nutzung aller Features von PH-Online und DAV ermöglichen einerseits eine aktive Personalentwicklung der vorgesetzten Stellen, und andererseits ein elektronisches Bildungsportfolio für das Lehrpersonal. Zurzeit erfolgt eine Einbindung in den Bildungsportal-Verbund. Damit können alle Vorteile eines einheitlichen und standardisierten Zugangs genutzt werden. Um den Ansturm zu Anmeldungen bei Semesterbeginn weiter zu optimieren und die Performance zu erhöhen, wird die Nutzung von Cloud Computing Technologien in Erwägung gezogen.

15 elearning-portale und Content Bildungspool Austria SbX - SchulbuchExtra Kulturpool - Zugang zu österreichischem kulturellen Erbe Financial Education Lörnie Award

16 Bildungspool Austria Für die Etablierung von elearning im österreichischen Bildungsbereich sollen den Lehrer/innen qualitätsgesicherte und interaktive Lehr- und Lernmaterialien für die Unterrichtsvorbereitung zur Verfügung gestellt werden. Der Bildungspool (http://bildungspool.bildung.at) ist ein Content-Repository und bietet den Einstiegspunkt zu verfügbaren elektronischen Lehr- und Lernmaterialien für den Bildungsbereich. Während der Content selbst in dezentral verteilten Content-Pools serviciert und angeboten wird, erfolgt über den Bildungspool das gesamte Recherche- und Rechte-Management. Als Basis wurde dazu eine einheitliche Beschreibung und verbindliche Metadatenspezifikation festgelegt. Diese Spezifikation orientiert sich nach internationalen Standards und liegt zur Zeit in der Version 2.1 vor. Ausgehend von dieser Metadatenbeschreibung werden die beschreibenden Informationen über alle verfügbaren Bildungsinhalte erfasst und gesammelt. Derzeit werden Lernobjekte von verschiedenen Content-Pools bereitgestellt. In einer weiteren Realisierungsstufe ist vorgesehen, Bildungsinhalte auf Basis von Creative Commons Lizenzen und ein Autorentool zur Erstellung von Lernmaterialien für alle Lehrer/innen zur Verfügung zu stellen. Langfristiges Ziel ist es, die verfügbaren Content-Bausteine bedarfsorientiert für die Unterrichtsvorbereitung anzupassen und daraus entsprechende Lernsequenzen erstellen zu können. Derzeit wird eine genormte und standardisierte Schnittstelle zu den Lernplattformen als LMS- Konnektor spezifiziert und vorbereitet.

17 SbX - SchulbuchExtra SbX ist die Abkürzung von SchulbuchExtra (http://sbx.bildung.at bzw. SbX bringt digitale Inhalte, die auf ein konkretes Schulbuch bezogen sind, via Internet zu den Schüler/innen und Lehrer/innen. Die Schulbuchaktion gibt den legistischen, organisatorischen und ökonomischen Rahmen vor. Das Entwickeln und das Betreiben von SbX ist sowohl in technischer als auch in organisatorischer und rechtlicher Hinsicht ein komplexes Unterfangen. Eine Vielzahl von Beteiligten und Interessen arbeiten hier zusammen: Die Schulbuchverlage, das bm:ukk, das BMGFJ, die Schüler/innen und Lehrer/innen. Für das jeweils kommende Schuljahr können SbX Inhalte ab ca. Mitte Februar im Rahmen der Schulbuchaktion Online als Unterrichtsmittel eigener Wahl bestellt werden (http://www.schulbuchaktion.at). Zugangsoptimiert können SbX-Titel auch über SbX-direkt (http://www.sbxdirekt.at) abgerufen werden. Im Zusammenarbeit mit dem bm:ukk, den Betreibern der Lernplattform LMS Burgenland und den Schulbuchverlagen läuft derzeit der nächste Ausbauschritt in dem einerseits die verschiedenen Interaktionsmöglichkeiten der neu am Markt angebotenen Tablet-PCs/eBooks und andererseits die bisherigen Schulbücher samt zugehörigen SbX-Inhalten als kombinierte interaktive Schulbücher für den Schuleinsatz erprobt werden.

18 Kulturpool - Zugang zu österreichischem kulturellen Erbe Viele Kulturinstitutionen (Museen, Archive, Bibliotheken) haben in Österreich bereits damit begonnen, die Objekte ihrer Sammlungen zu digitalisieren. Diese Digitalisierung wurde vom Unterrichtsministerium in den Jahren 2001 bis 2006 im Rahmen der IT-und elearning- Initiative efit unterstützt und gefördert. Um die Vielfalt der digitalisierten Sammlungen des österreichischen Kulturerbes einer breiten Öffentlichkeit sowie für Bildung und Wissenschaft übergreifend zugänglich zu machen, wurde das Portal entwickelt. Schon mit Beginn des Beta-Betriebs im April 2009 bot die Plattform eine übergreifende Suche über ausgewählte Sammlungen verschiedenster Institutionen wie der Albertina, dem Kunsthistorischen Museum, der Österreichischen Nationalbibliothek oder der Mediathek das audiovisuelle Archiv des technischen Museums Wien. Die Auswahl an zu durchsuchenden Sammlungen wird laufend erweitert. Strategisches Ziel des Portals ist es, einerseits der kulturinteressierten Öffentlichkeit einen einfachen Zugang zum österreichischen Kulturerbe zu ermöglichen und andererseits auch eine Verknüpfung über den Bildungspool zwischen Kultur und Bildung zu erreichen. Neben der zentralen Funktion der Sammlung Österreich ist das Portal eine Repräsentationsplattform für alle kulturellen Institutionen, die ihre digitalen Objekte breiter zugänglich machen wollen. Dabei bietet der Kulturpool für interessierte Institutionen ein besonderes Service an. Die Inhalte des Kulturpools werden als nationales Gateway auch an die Europäische Digitale Bibliothek Europeana weitergereicht. Als zentraler Datenlieferant für die Europeana leistet der Kulturpool damit einen wichtigen Beitrag zur Verbreitung österreichischen Kulturerbes auf europäischem Niveau. In vielen Ländern der EU fehlen übergeordnete Portale, die die kulturellen Schätze an einem Punkt zugänglich machen. Österreich reiht sich damit nicht nur inhaltlich und geschichtlich wieder einmal unter die Top-Lieferanten des Weltkulturerbes.

19 Financial Education Die Verbesserung des Finanzwissens von Jugendlichen und Erwachsenen ist eine von der Europäischen Kommission erhobene Forderung, die seit dem Ausbruch der Finanz- und Wirtschaftskrise besondere Aktualität erfahren hat. Das in Österreich zum Thema Financial Education verfügbare Bildungsangebot wird von mehreren Bundesministerien (bmukk, bmwf, bmask) unterstützt. Konkret stehen die folgenden Möglichkeiten, das Finanzwissen zu Veranlagungs-, Finanzierungs- und Versicherungsthemen zu testen, zu erweitern und zu bestätigen, zur Verfügung: FDL Finanztest Für den Test des finanzwirtschaftlichen Wissens können Aussagen, die in zufallsabhängiger Reihenfolge erscheinen, mit richtig oder falsch beurteilt werden. Nach jeder Beantwortung wird eine Rückmeldung gegeben und eine Erklärung angeboten. Ab einer bestimmten Fortschritts- und Erfolgsquote können eine Benotung oder eine Erfolgsbestätigung angefordert werden. FDL Finanztraining Die Erweiterung des Finanzwissens erstreckt sich auf besonders wichtige Veranlagungs-, Finanzierungs- und Versicherungsthemen. Es sind theoretische Grundlagen, praktische Beispiele, interaktive Berechnungen und multimediale Erklärungen vorgesehen. Diese Kombination erlaubt es, auch komplexe und komplizierte Finanzdienstleistungen verständlich zu machen. FDL Finanzführerschein Die Überprüfung und Bestätigung des erworbenen Finanzwissens erfolgt im Rahmen einer beaufsichtigten Online-Prüfung. Nach erfolgreicher Absolvierung der Prüfung wird das Zertifikat FDL Finanzführerschein, das dem Nachweis des Finanzwissens dient, ausgestellt. Die ausgestellten Zertifikate werden in einem Zertifikateregister archiviert. Die Inanspruchnahme der genannten Leistungen ist für Jugendliche an Schulen, die als FDL Partner akkreditiert sind, infolge einer Vereinbarung mit dem bm:ukk kostenlos. Studierenden und Erwachsenen stehen in Bildungseinrichtungen kostenpflichtige FDL Kurse, die jedoch teilweise erheblich gefördert werden, zur Verfügung. Weitere Informationen über die finanzwirtschaftlichen Bildungsinitiativen finden Sie auf: FDL und Finanzführerschein sind eingetragene Europäische Gemeinschaftsmarken der finanzportal.at internet services gmbh.

20 Lörnie Award Der econtent Wettbewerb des bm:ukk prämiert selbsterstellte Lehr- und Lernprogramme aus Österreichs Schulen. Bereits seit acht Jahren werden econtent-produkte aus den österreichischen Schulen für Unterrichtsgegenstände der 5. bis 13. Schulstufe aller Schultypen beim Lörnie Award eingereicht. Im Rahmen dieses Projekts entwickeln Lehrende oder Lehrer/innen-Schüler/innen- bzw. Lehrer/ innen-student/innen-teams elektronisch gestaltete und elektronisch ablaufende Lehr- und Lernmaterialien: Web-Lektionen, die dem Unterrichtsfortschritt von drei Schulwochen entsprechen und Web- Quests, Lernmodule (Lern- und Planspiele, Simulationen), interaktive Tests und elektronische Abfragen. Didaktische Konzepte und die Originalsoftware werden über die Webseite direkt eingereicht; das technische Mindestniveau sind animierte elektronische Vortragsunterlagen mit einem durchgehenden roten Faden. Der Fokus auf die Zugänglichkeit und Verwendung von aktuellen unterrichtsrelevanten elektronischen Lehrmaterialien durch Kolleg/innen wird laufend ausgeweitet: elearning im Unterricht einzusetzen ist somit auch für Lehrende möglich, die (noch) nicht eigenen econtent erstellen. Die Kooperation des Lörnie-Award mit dem Bildungspool Austria bietet allen Autor/innen zusätzlich die Möglichkeit, ihre Werke in die Datenbank für österreichischen Bildungscontent aufnehmen zu lassen.

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