Diplombericht. Software Schule Schweiz. Updateprozess übers Internet. Autor: Stefan Clausen. Abstract

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1 Software Schule Schweiz Diplombericht Updateprozess übers Internet Abstract Es wird ein automatisches Update über das Internet für die Software Sunetplus erstellt. Das Update informiert den Benutzer über neue Informationen und auf Wunsch des Benutzers wird die neue Version von Sunetplus automatisch installiert. Autor: Stefan Clausen

2 Inhaltsverzeichnis Einleitung... 4 Danksagungen... 4 Ablauf der Diplomarbeit... 5 Projektmanagement... 6 Analyse und Design... 7 Grobkonzept... 7 Use Cases... 8 Update bereitstellen... 9 Version überprüfen Update installieren Versionen anzeigen BBT.Update.Webserver Designentscheide Aktivitätsdiagramm Sequenzdiagramm BBT.Update.Client Designentscheide Aktivitätsdiagramm Sequenzdiagramm Statusdiagramm Eingesetzte Technologien Implementation Entwicklungsumgebung Grobkonzept Grundsatzentscheide Allgemeines BBT.Framework.General.InternetUpdate Namespace Communication Namespace Logging Namespace Schemas Namespace Tools BBT.Framework.Client.InternetUpdate Allgemeines Seite 2

3 Namespace Communication Namespace GUI Namespace Http Namespace Tools BBT.Framework.Server.InternetUpdate.Service Namespace Logging Sunetplus BBT.Framework.Server.InternetUpdate.Webservice Deployment Client Webserver Eingesetzte Testverfahren Allgemeines Unit Tests Automatisierte Benutzerinterface Tests Simulator Manuelles Testing Projektziele Ausblick Persönliches Fazit Quellenverzeichnis Unterrichtsmaterial Bücher Internetadressen Seite 3

4 Einleitung Ich arbeite bei der Firma BBT Software als Software Entwickler. Seit drei Jahren arbeite ich im Projekt Sunetplus. Dieses Tool ermöglicht das Schaden- und Absenzenmanagement sowie die Risikoanalyse in einem Unternehmen mit Schwergewicht auf der Verwaltung von Unfall- und Krankmeldungen. Sunetplus wird in Zusammenarbeit mit elf Unfall- und Krankenversicherern entwickelt. Sunetplus wird in der ganzen Schweiz bei weit mehr als Unternehmen eingesetzt. Bei der Themenwahl für die Master Thesis hat mir mein Arbeitgeber keine Rahmenbedingungen vorgegeben. Ich durfte mir frei ein Thema im Umfeld von Sunetplus wählen. Ich habe mich nach einigen Überlegungen entschieden, für das Projekt Sunetplus eine Aktualisierung über das Internet zu realisieren. Bisher konnten sich die Sunetplus Kunden nur auf der Webseite von BBT Software über Updates für Sunetplus informieren. Rückfragen bei der Supportabteilung haben ergeben, dass viele Unternehmen mit Versionen von Sunet arbeiten, welche zum Teil mehrere Jahre alt sind. Die Benutzer von Sunet geben unterschiedliche Gründe an, warum sie ihre Sunetinstallation nicht aktualisieren. Vor allem die nachstehenen zwei wurden immer wieder genannt: 1. Die Benutzer sind mit ihrer Installation zufrieden und wollen an ihrem bestehenden System nichts ändern. Diese Benutzer werden Sunet erst dann aktualisieren, wenn sie einen guten Grund dafür haben (beispielsweise neue Funktionalität). 2. Die aufwendige Art, wie die Benutzer eine neue Version erhalten konnten. Um die neue Version zu bekommen, mussten sie entweder auf der Webseite von BBT Software ein Formular mit diversen Angaben über die Unternehmung und ihre Versicherungspolicen ausfüllen, oder sie konnten unter Angabe derselben Daten beim Helpdesk eine Installations-CD bestellen. Das Ziel der Masterarbeit bestand also darin, die Benutzer von Sunetplus aktiv über Erweiterungen und Verbesserungen in Sunetplus zu informieren und den Benutzern die Möglichkeit zu bieten, eine neue Version mit möglichst geringem Aufwand zu installieren. Da ich bisher noch keine Erfahrungen mit Webtechnologien sammeln konnte, ergab sich die Möglichkeit, mich während der Masterarbeit in dieses Thema einzuarbeiten und einen anderen Bereich der Softwareentwicklung kennenzulernen. Danksagungen Während meiner Masterarbeit konnte ich jederzeit auf die Unterstützung von Personen aus meinem Arbeits- oder Schulumfeld zählen. Besonders bedanken möchte ich mich bei folgenden Personen: Malte Bögershausen, der mir jederzeit mit Rat zur Seite stand. Er hat mich immer wieder auf den richtigen Weg zurückgeführt, wenn ich an einem Punkt nicht mehr weitergekommen bin. Rolf Wenger, der mir bei technischen Problemen alternative Lösungsvorschläge gezeigt hat. Insbesondere sein Unterrichtsscript hat mir viele Stunden Arbeit erspart. Sibylle Sager, welche mir in ihrer Funktion als Projektleiterin von Sunetplus während der Masterarbeit den Rücken freigehalten hat. Sowie Walter Flückiger und Peter Cawley für das Korrekturlesen meiner Dokumente. Seite 4

5 Ablauf der Diplomarbeit In einem ersten Schritt musste ich in Zusammenarbeit mit Herrn Malte Bögershausen das Pflichtenheft erstellen. Bei der Erstellung des Pflichtenhefts habe ich darauf geachtet, alle Anforderungen an das Produkt möglichst genau und verständlich zu formulieren. Das erstellte Pflichtenheft wurde anschliessend zusammen mit dem Auftraggeber mehreren Reviews unterzogen und laufend überarbeitet. Nach einem letzten Review und finalen Korrekturen erfolgte die Freigabe durch den Experten, Herrn Rolf Wenger,. Nach der Freigabe habe ich einen Projektplan erstellt und darin das das Projekt in überschaubare Einheiten unterteilt. Ich habe mich bei der Erstellung des Projektplans dazu entschieden, zuerst einen Prototyp zu erstellen, um mich den zu verwendenden Technologien vertraut machen und um mögliche Fehler in der Architektur oder der Implementierung frühzeitig zu erkennen. Das Ziel dieser Iteration konnte innerhalb der gesetzten Zeitspanne erreicht werden. Ab der Phase zwei begann die eigentliche Realisierung des Projekts. Diese umfasste die Entwicklung des BBT.Update.Webservice. Ziel dieser Iteration war es, alle benötigten Funktionalitäten serverseitig zu implementieren und zu testen. Der Abschluss der Iteration hat sich aufgrund von zwei Faktoren um fünf Arbeitstage verzögert. Einerseits hatte ich einige technische Probleme zu lösen, die ich bei der Planung unterschätzt hatte. Andererseits wurde ich durch die Abnahmetests von Sunetplus absorbiert, welches den geplanten Rahmen von 40% für andere Arbeiten überstieg. Die Entwicklung des BBT.Update.Client wurde für Phase drei angesetzt. Innerhalb der Phase drei habe ich noch fünf Reservetage für eventuelle Anpassungen an BBT.Update.Webservice eingeplant. Diese Reservetage haben sich als notwendig herausgestellt. Ich habe in Phase drei den Webservice auf einen Test Internet Information Server installieren können. Dabei hat sich herausgestellt, dass sich gewisse Funktionalitäten im Testserver von Visual Studio anders verhalten als unter Microsoft Information Services (IIS). So muss beispielsweise der relative Pfad in der Konfiguration mit einer Tilde beginnen, damit der IIS damit umgehen kann. Durch die eingeplanten Reservetage konnte ich jedoch auf Probleme reagieren, ohne dass daraus eine Zeitverzögerung entstand. Durch die gewonnenen Erkenntnisse aus Phase 1 konnte die Umsetzung des BBT.Update.Client ohne grössere Probleme termingerecht fertiggestellt werden. In der vierten und letzten Phase habe ich BBT.UpdateClient in die Applikation Sunetplus integriert. Dank den intensiven Tests während den Iterationen zwei und drei konnte die Integration in Sunetplus ohne Probleme vorgenommen werden. Seite 5

6 Projektmanagement Diese Masterarbeit war mein erstes Projekt, in welchem ich das gesamte Projektmanagement machen musste, beginnend bei der Erstellung des Pflichtenheftes in Zusammenarbeit mit den Kunden bis hin zur Abnahme. Die erste grosse Herausforderung bestand darin, einen Projektplan zu erstellen. Da ich parallel zur Masterarbeit noch im Projekt Sunetplus eingebunden war, habe ich die Endtermine meiner Iterationen zeitlich von den Terminen von Sunetplus getrennt. Meine Meilensteine 1 habe ich wie folgt terminiert: Projektstart Vorprojekt Iteration Iteration Iteration Iteration Im Verlauf der Masterarbeit habe ich den Projektplan wöchentlich nachgeführt, um eventuelle Verzögerungen oder Terminkollisionen mit dem anderen Projekt möglichst frühzeitig zu erkennen und notfalls Massnahmen zu ergreifen. Zu Beginn des Projekts konnte der gesetzte Terminplan eingehalten werden. Je weiter das Projekt fortgeschritten war und je mehr Probleme sich mir gestellt haben, desto mehr Zeit musste ich für das Projektmanagement aufwenden. Parallel dazu sind im Projekt Sunetplus Schwierigkeiten aufgetaucht, um welche ich mich kümmern musste. Dieser Interessenkonflikt war nicht einfach zu lösen, jedoch konnte ich während der Masterarbeit jederzeit auf die Unterstützung meiner Arbeitskollegen zählen, welche mir diverse Arbeiten in Sunetplus abgenommen haben. So konnte die in der Interation 2 entstandene Verspätung von fünf Tagen im weiteren Verlauf des Projekts wieder aufgeholt werden. Rückblickend kann ich festhalten, dass die grösste Herausforderung des Projektmanagements darin bestand, die anfallenden Arbeiten der Masterarbeit mit den gleichzeitig laufenden Aufgaben im Projekt Sunetplus zu koordinieren. Die weitere grosse Herausforderung bestand darin, den Projektfortschritt richtig einschätzen zu können. Abgeschlossene Arbeiten mussten teilweise wieder angepasst werden, was den Projektfortschritt ins Stocken gebracht hat. Durch das Einplanen von Reserven hatten diese nachträglichen Arbeiten jedoch keinen Einfluss auf den Endtermin des Projekts. 1 Vollständiger Projektplan Updateprozess_Projektplan.mpp Seite 6

7 Analyse und Design Grobkonzept Anhand des Pflichtenhefts wurde ein Grobkonzept erarbeitet, welches den Ablauf des Updates von Sunetplus auf einem Kundenrechner schematisch darstellt. Nicht berücksichtigt in der Grafik ist das veröffentlichen einer neuen Version auf dem Webserver. 2 Webserver Client 5 1. Der Client stellt eine Anfrage an den Webserver, ob zu seiner installierten Sunetplus Version eine neue Version verfügbar ist. Zur Verarbeitung der Anfrage muss dem Webserver mitgeteilt werden, welche Version von Sunetplus auf dem Clientrechner installiert ist. Optional wird eine Kundenidentifikation dem Webserver mitgeteilt. Da die Anfrage kundenspezifische Daten enthalten kann, muss die Anfrage mittels HTTPS übertragen werden. 2. Der Webserver bestimmt anhand von Angaben zu den veröffentlichten Versionen, ob für den Client ein Update zur Verfügung steht. Falls eine Kundenidentifikation übergeben wird, muss diese gespeichert werden. 3. Der Webserver gibt den Kunden eine Antwort auf die Anfrage. In dieser Antwort muss enthalten sein, ob ein Update zu seiner Version vorhanden ist, sowie bekannte Versionshinweise zu dem Update. 4. Falls sich der Kunde entscheidet das vorhandene Update zu installieren, wird die Setupdatei vom Webserver heruntergeladen. Dieser Download enthält keine schützenswerte Daten und benötigt kein sicheres Übertragungsprotokoll. 5. Nach erfolgreichem Download startet der Kunde die Setupdatei. Der Kunde wird durch das Setup geführt. Nach erfolgreicher Durchführung des Setups ist Sunetplus in der neusten Version installiert. Seite 7

8 Use Cases Durch die Analyse des Pflichtenhefts wurden folgende Use Cases identifiziert und beschrieben. uc Updateprozess System Boundary Update bereitstelle n Releasemanager BBT Software Version überprüfen Benutze r Update installiere n Versionen anzeigen Helpdesk BBT Softw are Seite 8

9 Update bereitstellen Beschreibung ID 1 Name Kurzbeschreibung Akteur Auslöser Ergebnis Eingehende Daten Update bereitstellen Der Releasemanager von BBT Software AG stellt auf dem Internet eine neue Softwareversion zum Download zur Verfügung. Releasemanager BBT Software Eine neue Softwareversion wird von der Entwicklungsabteilung freigegeben. Die neue Softwareversion steht für die Benutzer im Internet zur Verfügung. Neue Softwareversion Vorbedingungen getestete neue Softwareversion Internetserver von BBT Software AG verfügbar Nachbedingungen Neue Softwareversion wird von BBT Update Client erkannt. Essentielle Schritte MSI für die neue Softwareversion erstellen MSI auf den Internet Server von BBT Software kopieren Neue Softwareversion als Testversion freigeben Neue Softwareversion produktiv freigeben Szenarien Nr. Szenario Beschreibung Ausgangslage Erwartetes Resultat 1.1 Der Releasemanager C. Burgherr will eine neue Version veröffentlichen. Nach Abschluss einer Entwicklungsphase wird ein Release durch die Testabteilung abgenommen und anschliessend den Benutzern ausgeliefert. Die Testabteilung hat eine Version für den Vertrieb freigegeben. Die neue Version kann vom Benutzer von Sunetplus heruntergeladen und installiert werden. Seite 9

10 Version überprüfen Beschreibung ID 2 Name Kurzbeschreibung Akteur Auslöser Ergebnis Eingehende Daten Version überprüfen Der Benutzer überprüft, ob eine neue Softwareversion verfügbar ist. Benutzer Starten von Sunetplus. Der Benutzer wird informiert, falls eine neue Version vorhanden ist und kann den Download starten. Falls vorhanden ID der Unternehmung Vorbedingungen Sunetplus muss installiert sein. Der Webserver von BBT Software AG muss erreichbar sein. Nachbedingungen Der Benutzer ist informiert, ob eine neue Version verfügbar ist. Essentielle Schritte Starten von Sunetplus Der Webserver von BBT Software AG muss verfügbar sein. ID der Unternehmung an BBT Update Webservice übermitteln. Meldung anzeigen, falls eine neue Version verfügbar ist. Szenarien Nr. Szenario Beschreibung Ausgangslage Erwartetes Resultat 2.1 Der Benutzer H. Muster startet Sunetplus. Anhand der installierten Version wird überprüft, ob eine neuere Version verfügbar ist. Dies darf für den Benutzer nicht blockierend sein. Der Benutzer H. Muster hat die Sunetplus Version installiert und das automatische Update aktiviert. Der Benutzer H. Muster erhält eine Meldung, dass die Version verfügbar ist und welches die Neuerungen in dieser Version sind. Seite 10

11 2.2 Die Benutzerin C. Kummer überprüft, ob zu ihrer Sunetplus Version eine neuere Version verfügbar ist. Anhand der installierten Version wird überprüft, ob eine neuere Version verfügbar ist. Dies darf für den Benutzer nicht blockierend sein. Die Benutzerin C. Kummer hat die Sunetplus Version gestartet und wählt den Menüpunkt Nach Update suchen. Die Benutzerin C. Kummer erhält folgende Meldung: Es sind keine Updates verfügbar. 2.3 Der Benutzer M. Schmidt startet Sunetplus. Anhand der installierten Version wird überprüft, ob eine neuere Version verfügbar ist. Dies darf für den Benutzer nicht blockierend sein. Der Benutzer M. Schmidt hat die neuste Version bereits installiert und das automatische Update aktiviert. Das Updateprogramm überprüft die Version und beendet sich im Anschluss wieder, ohne dem Benutzer M. Schmidt eine Meldung auszugeben. 2.4 Der Benutzer M. Liniger überprüft, ob zu seiner Sunetplus Version eine neuere Version verfügbar ist. Anhand der installierten Version wird überprüft, ob eine neuere Version verfügbar ist. Dies darf für den Benutzer nicht blockierend sein. Der Benutzer M. Liniger hat die Sunetplus Version gestartet und wählt den Menüpunkt Nach Update suchen. Der Benutzer M. Liniger erhält die Meldung, dass eine neuere Version verfügbar ist und welches die Neuerungen in dieser Version sind. Der Benutzer hat die Möglichkeit, die neue Version herunterzuladen und zu installieren. 2.5 Der Benutzer H. Muster startet eine Testversion von Sunetplus. Anhand der installierten Testversion wird überprüft, ob eine neuere Testversion verfügbar ist. Dies darf für den Benutzer nicht blockierend sein. Der Benutzer H. Muster hat die Sunetplus Testversion installiert und das automatische Update aktiviert. Der Benutzer H. Muster erhält eine Meldung, dass die Testversion verfügbar ist und welches die Neuerungen in dieser Testversion sind. Seite 11

12 2.6 Die Benutzerin C. Kummer überprüft, ob zu ihrer Sunetplus Testversion eine neuere Testversion verfügbar ist. Anhand der installierten Testversion wird überprüft ob eine neuere Testversion verfügbar ist. Dies darf für den Benutzer nicht blockierend sein. Die Benutzerin C. Kummer hat die Sunetplus Testversion gestartet und wählt den Menüpunkt Nach Update suchen. Die Benutzerin C. Kummer erhält folgende Meldung: Es sind keine Updates verfügbar. 2.7 Der Benutzer M. Schmidt startet die Testversion von Sunetplus. Anhand der installierten Testversion wird überprüft, ob eine neuere Testversion verfügbar ist. Dies darf für den Benutzer nicht blockierend sein. Der Benutzer M. Schmidt hat die neuste Testversion bereits installiert und das automatische Update aktiviert. Das Updateprogramm überprüft die Version und beendet sich im Anschluss wieder, ohne dem Benutzer M. Schmidt eine Meldung auszugeben. 2.8 Der Benutzer M. Liniger überprüft, ob zu seiner Sunetplus Testversion eine neuere Testversion verfügbar ist. Anhand der installierten Testversion wird überprüft, ob eine neuere Testversion verfügbar ist. Dies darf für den Benutzer nicht blockierend sein. Der Benutzer M. Liniger hat die Sunetplus Version gestartet und wählt den Menüpunkt Nach Update suchen. Der Benutzer M. Liniger erhält die Meldung, dass eine neuere Version verfügbar ist und welches die Neuerungen in dieser Version sind. Der Benutzer hat die Möglichkeit, die neue Version zu installieren. 2.9 Der Benutzer G. Kurz will wissen, ob zu seiner Sunetplus Testversion eine neuere Testversion verfügbar ist. Anhand der installierten Testversion wird überprüft, ob eine neuere Testversion verfügbar ist. Dies darf für den Benutzer nicht blockierend sein. Der Benutzer G. Kurz hat bei einer früheren Updateüberprüfung gewählt, dass er nicht mehr über die Version informiert werden will. Der Benutzer erhält keine Meldung, dass Version verfügbar ist. Das Updateprogramm wird minimiert geöffnet und als Icon in der Windows Taskbar angezeigt. Seite 12

13 Update installieren Beschreibung ID 3 Name Kurzbeschreibung Akteur Auslöser Ergebnis Eingehende Daten Update installieren Der Benutzer installiert die neue Softwareversion. Benutzer Der Benutzer möchte die neue Softwareversion installieren. Die neue Softwareversion ist auf dem Clientrechner des Benutzers installiert. Keine Vorbedingungen Der Webserver von BBT Software AG muss verfügbar sein. Es ist eine neue Softwareversion verfügbar. Der Benutzer will die neue Softwareversion installieren. Nachbedingungen Der Benutzer kann mit der neuen Softwareversion arbeiten. Essentielle Schritte Neue Softwareversion herunterladen. Neue Softwareversion installieren. Szenarien Nr. Szenario Beschreibung Ausgangslage Erwartetes Resultat 3.1 Der Benutzer H. Muster will die neue Version installieren. Der Benutzer H. Muster lädt die neue Version über das Internet auf seinen Rechner herunter und installiert im Anschluss die neue Version. Der Benutzer H. Muster erhält die Meldung, dass eine neue Version verfügbar ist. Der Benutzer H. Muster verfügt über die notwendigen Berechtigungen eine neue Software zu installieren. Der Benutzer H. Muster erhält eine Meldung, dass die Version verfügbar ist und welches die Neuerungen in dieser Version sind. Seite 13

14 3.2 Der Benutzer J. Lang will die neue Version nicht installieren. Der Benutzer wählt abbrechen. Das Updateprogramm wird minimiert und als Icon in der Windows Taskbar angezeigt. Der Benutzer J. Lang erhält die Meldung, dass eine Version verfügbar ist. Der Benutzer J. Lang wählt aus, ob er über Version weiterhin informiert werden will. Im Anschluss wird das Updateprogramm minimiert. 3.3 Die Benutzerin G. Aebi bricht den Download manuell ab. Die Benutzerin G. Aebi will die neuste Version installieren, bricht jedoch den Download ab. Die Benutzerin G. Aebi wurde über eine neuere Version informiert und sie hat den Download aus dem Internet begonnen. Nach der Bestätigung, dass der Download wirklich abgebrochen werden soll, wird das Programm beendet. Die Benutzerin G. Aebi wird über die neue Version beim nächsten Start von Sunetplus wieder informiert. 3.4 Der Benutzer H. Muster will die neue Version installieren. Der Download kann jedoch nicht durchgeführt werden. Der Benutzer H. Muster will die neue Version über das Internet auf seinen Rechner herunterladen. Durch technische Probleme kann der Download jedoch nicht durchgeführt werden. Der Benutzer H. Muster wurde über eine neuere Version informiert und er möchte den Download durchführen. Dem Benutzer muss eine Fehlermeldung angezeigt werden. Das Updateprogramm wird im Anschluss an die Fehlermeldung beendet. Der Benutzer H. Muster wird über die neue Version beim nächsten Start von Sunetplus wieder informiert. 3.5 Der Benutzer H. Muster will die neue Version installieren. Der Benutzer H. Muster lädt die neue Version über das Internet auf seinen Rechner herunter und installiert im Anschluss die neue Version. Der Benutzer H. Muster erhält die Meldung, dass eine neue Version verfügbar ist. Der Benutzer H. Muster verfügt nicht über die notwendigen Berechtigungen, eine neue Software zu installieren. Der Benutzer H. Muster erhält einen Hinweis, dass für die Installation der Version gegebenenfalls Administrationsrechte benötigt werden. Der Benutzer kann die Installation jedoch trotzdem starten. Seite 14

15 Versionen anzeigen Beschreibung ID 4 Name Kurzbeschreibung Akteur Auslöser Ergebnis Eingehende Daten Versionen anzeigen Der Helpdesk von BBT Software AG kann sich die verfügbare produktive Softwareversion und die verfügbare Testversion anzeigen lassen. Helpdesk BBT Software Der Helpdesk von BBT Software AG braucht Informationen zu der aktuellen Softwareversion. Der Helpdesk von BBT Software AG ist über die aktuelle produktive Softwareversion und die neuste Testversion informiert. Keine Vorbedingungen Der Webserver von BBT Software AG muss verfügbar sein. Nachbedingungen Keine Essentielle Schritte Bereitstellen der benötigten Informationen Informationen anzeigen Seite 15

16 Szenarien Nr. Szenario Beschreibung Ausgangslage Erwartetes Resultat 4.1 Der Supportmitarbeiter P. Cawley will die Versionshinweise der Version nachlesen. Nach dem Release der Version interessiert sich der Supportmitarbeiter für die Änderungen der Version im Vergleich zu der letzten Version. Der Releasemanager C. Burgherr hat eine neue Version zum Download freigegeben. Der Supportmitarbeiter P. Cawley kann die Versionshinweise für die Version auf einer Intranetseite nachlesen. 4.2 Der Sunetplus Benutzer H. Muster meldet der Supportmitarbeiterin S. Sager einen Fehler beim Personalimport von Sunetplus Version Der Sunetplus Benutzer H. Muster hat einen Verbesserungsvorschlag für Sunetplus. Der Benutzer H. Muster arbeitet mit der Version Die Supportmitarbeiterin anhand überprüft anhand der Versionshinweise, ob bereits eine Verbesserung vorgenommen wurde. Wenn Programmfehler an den Support gemeldet werden, müssen die Supportmitarbeiter die Möglichkeit haben zu überprüfen, ob der Fehler bereits korrigiert ist und dem Benutzer mit einem Update der Software geholfen werden kann. Die Supportmitarbeiterin S. Sager kann anhand der Versionshinweise auf einer Intranetseite überprüfen, ob der Fehler bereits korrigiert ist oder nicht. Seite 16

17 BBT.Update.Webserver In diesem Kapitel wird der BBT.Update.Webserver beschrieben. Es werden die Rahmenbedingungen an den Webserver festgehalten sowie auf die Abläufe auf dem Server eingegangen. Nicht Bestandteil dieses Kapitels ist die gesamte Implementierung des Webservers. Designentscheide Bevor ich mit dem Design des Webservers beginnen konnte, musste ich die allgemeinen Rahmenbedingungen für den Webserver abklären. So musste ich mich mit den Administratoren des Webservers zusammensetzen und eruieren, was ich auf dem Internetserver der Firma installieren kann und welche Sicherheitsauflagen die Software erfüllen muss. Wichtige Punkte aus dieser Abklärung sind: Falls der Webserver die Internet Information Services (IIS) verwendet, sollte der Webserver nach Möglichkeit die Standardeinstellungen von IIS verwenden. Falls möglich soll auf eine Datenbank verzichtet werden. ASP.Net kann verwendet werden. Applikation und Dateien, welche heruntergeladen werden können, sollten auf unterschiedlichen Rechnern verteilbar sein. Falls bei der Bandbreite ein Engpass entsteht kann die Last einfach umverteilt werden. HTTPS muss unterstützt sein. Aktivitätsdiagramm Das folgende Aktivitätsdiagramm beschreibt die Aktivitäten auf dem Webserver, wenn ein Client eine Anfrage stellt. Seite 17

18 Ausgehend von der Client Anfrage wird in einem ersten Schritt die Anfrage des Clients überprüft. Es wird geprüft, ob die Anfrage formal korrekt ist. Beispielsweise wird sichergestellt, dass das Format der installierten Versionsnummer korrekt ist. Schlägt die Überprüfung der Anfrage fehl, wird dem Kunden mitgeteilt, dass keine neue Version verfügbar ist. In einem zweiten Schritt wird die Identifikation des Kunden (im Fall von Sunetplus der Unternehmensname, Versicherung und Policennummer) in eine Datei geschrieben. Seite 18

19 Der dritte Schritt überprüft, ob zu der installierten Version des Kunden ein Update vorhanden ist. Hierbei muss berücksichtigt werden, ob der Kunde eine produktive Version oder eine Testversion installieren will. Entsprechend wird bestimmt, ob eine neuere produktive Version oder neuere Testversion vorhanden ist. Im vierten und letzten Schritt wird die Antwort für den Client zusammengestellt. Im Fall, dass keine neuere Version vorhanden ist, erhält der Kunde keine Angaben. Falls eine neuere Version vorhanden ist, erhält der Kunde als Antwort die Versionsnummer der neusten Version, sowie die Versionshinweise zur neusten Version auf dem Server. Zudem muss in diesem Schritt bestimmt werden, ob der Kunde ein Datenbankupdate vornehmen muss. Diese Information ist für Kunden mit mehreren Installationen wichtig, da mit älteren Versionen von Sunetplus nicht mehr auf aktualisierte Datenbanken zugegriffen werden kann. Sequenzdiagramm Das folgende Sequenzdiagramm beschreibt die einzelnen Schritte, welche auf dem Webserver ausgeführt werden, damit dem Client eine Antwort zurückgegeben werden kann. Der UpdateService nimmt vom Client Anfragen entgegen und überprüft die Anfrage. Danach wird die Kundenidentifikation in eine Datei geschrieben. Der UpdateFinder überprüft mit Hilfe eines Caches, ob zu der installierten Version des Kunden eine neuere Version existiert. Falls zu einer Version eine neue Version vorhanden ist, gibt der UpdateFinder alle ihm bekannten Informationen zu diesem Release zurück. Seite 19

20 BBT.Update.Client Dieses Kapitel befasst sich mit dem Design des Clients. Es werden die Rahmenbedingungen für den Client festgehalten sowie auf Abläufe und Interaktionen des Benutzers eingegangen. Nicht Bestandteil dieses Kapitels ist die gesamte Implementierung des Clients. Designentscheide Wie beim Webserver habe ich vor dem Design des Clients die Rahmenbedingungen für den Client abgeklärt. Mein Ansprechpartner bezüglich der Rahmenbedingungen der Clientsoftware war Herr Malte Bögershausen. Seine einzige Auflage für die Clientsoftware bestand darin, nach Möglichkeit die Datenstrukturen nicht auf dem Client zu verdoppeln. Für den Clientteil habe ich folgende Rahmenbedingungen gesetzt: Keine Server Referenzen verwenden. Windows Forms werden verwendet. Clientteil ist eine eigenständige Applikation, welche von Sunetplus gestartet wird. Als Setupprogramm wird der Microsoft Windows Installer verwendet. Seite 20

21 Aktivitätsdiagramm Das folgende Aktivitätsdiagramm zeigt alle Aktivitäten auf dem Client vom Start bis zur Installation der neuen Softwareversion. Nicht Bestandteil des Aktivitätsdiagramms sind die Aktivitäten innerhalb des Setupvorgangs, da der Setupvorgang nicht Bestandteil der Clientsoftware ist. Seite 21

22 Der Benutzer startet Sunetplus. Innerhalb von Sunetplus wird überprüft, ob ein automatischer Versionscheck gemacht werden soll. Ist dies der Fall, wird nach einem Update gesucht. Falls kein Update vorhanden ist, wird die Clientsoftware beendet. Falls eine neue Version vorhanden ist, werden dem Benutzer die Versionshinweise (Releasenotes) angezeigt. Wenn sich der Benutzer entscheidet die neue Softwareversion zu installieren, wird das Setupprogramm heruntergeladen. Sollte sich der Benutzer gegen eine Installation der neuen Softwareversion entscheiden, wird das Programm minimiert. Bei einem späteren Programmstart und identischer Softwareversion auf dem Server wird die Software minimiert geöffnet. Nach erfolgreichem Herunterladen der neuen Softwareversion kann der Benutzer die neue Version installieren. Zu diesem Zweck wird die Windows Installer Datei (MSI) gestartet und das Programm beendet. Somit hat man die Möglichkeit, die Clientsoftware zusammen mit Sunetplus zu aktualisieren. Seite 22

23 Sequenzdiagramm Das nachfolgende Sequenzdiagramm zeigt den Updatevorgang auf dem Client inklusive der Kommunikation mit dem Webserver. Aus dem Sequenzdiagramm sind folgende wichtige Punkte ersichtlich: Der Download der neuen Version wird erst auf Wunsch des Benutzers gestartet. Die neue Version wird in einer Schlaufe heruntergeladen. Sunetplus sowie der Updateclient müssen beendet sein, damit die Installation vorgenommen werden kann. Seite 23

24 Statusdiagramm Dieses Kapitel behandelt die unterschiedlichen Status, in denen sich die Clientsoftware befinden kann und welche Statuswechsel möglich sind. stm Client: Statusdiagramm Start program [Update vorhanden] [nichtinstallieren] Choic e [setupherunterladen] Downloading Hidden [downloadbeenden] [downloadabbrechen] [exceptionauftreten] DownloadFinished DownloadAborted Ex ception [downloadabbrechen] [exceptionaufgetreten] [installieren] [beenden] [beenden] End Choice ist der erste Status, in dem sich die Software befindet. Hier kann der Benutzer wählen, ob er die neue Version installieren will oder nicht. Entscheidet sich der Benutzer gegen eine Installation wird das Programm minimiert. Im Falle einer Installation wird die Clientsoftware in den Status Downloading versetzt. In diesem Status wird die neue Version heruntergeladen. Aus dem Status Downloading sind drei Statuswechsel möglich. Sollte beim Herunterladen ein Fehler auftreten, wird die Software in den Status Exception versetzt und muss im Anschluss durch den Benutzer beendet werden. Sollte sich der Benutzer entscheiden, die neue Softwareversion doch nicht herunterladen zu wollen, kann er den Download abbrechen. In diesem Fall wird die Software in den Status DownloadAborted versetzt. Die Software wird im Anschluss durch den Benutzer beendet. Falls der Download durchgeführt werden konnte, wird die Software in den Status DownloadFinished versetzt. Von diesem Status aus kann der Benutzer die Installation starten. Eine Besonderheit ist in diesem Statusdiagramm der Statuswechsel von DownloadFinished nach DownloadAborted. Dieser Statuswechsel tritt auf, falls zwischen der Rückfrage beim Benutzer, ob der Download wirklich abgebrochen werden soll und seiner Bestätigung, der Download beendet wurde. Es kann ebenfalls eintreten, dass zwischen der Fragestellung und der Beantwortung der Frage ein Fehler aufgetreten ist. Dies bewirkt einen Statuswechsel von Exception nach DownloadAborted. Diese beiden Statuswechsel müssen bei der Implementierung berücksichtigt werden. Seite 24

25 Eingesetzte Technologien Da zwischen dem Client und dem Webserver vertrauliche Kundendaten ausgetauscht werden, mussten Technologien gewählt werden, welche eine sichere Kommunikation zwischen dem Clientrechner und dem Webservice ermöglichen. Ich habe mich für die Kommunikation mittels Windows Communications Foundation (WCF) entschieden. Dies ermöglicht eine verschlüsselte Kommunikation zwischen Clientrechner und Webservice. In einem ersten Schritt musste ich entscheiden, wie die Installation der neuen Sunetversion auf dem Clientrechner ablaufen soll. Ich habe einige Setupprogramme evaluiert und gegen eine eigene Realisierung abgewogen und schlussendlich entschieden als Setupsoftware den Microsoft Windows Installer zu verwenden. Der Microsoft Installer deckt bereits einige der Anforderungen vollumfänglich ab, ohne dass diese Anforderungen selbst implementiert werden müssen. So übernimmt der Windows Installer beispielsweise das Wiederherstellen der alten Softwareversion, falls beim Aktualisieren der Software irgendwelche Probleme auftreten (Rollback). Weiter habe ich mich entschieden, den WCF Service in einer ASP.NET Webseite zu betreiben. Dies bietet die Möglichkeit die Anforderung A27 2 mittels einer Webseite umzusetzen. 2 Siehe Pflichtenheft Seite 25

26 Implementation Entwicklungsumgebung Die ersten Rahmenbedingungen für die Entwicklung wurden durch die Entwicklungsumgebung meines Arbeitgebers vorgegeben. Auf der einen Seite waren folgende Entwicklungswerkzeuge vorgegeben: Microsoft Visual Studio 2008 Microsoft.NET Framework 3.5 Service Pack 1 Microsoft SQL Server 2005/2008 Microsoft Access 2007 NUnit 2.5 Sparx Systems Enterprise Architect 7.1 Subversion BBT.Framework (internes Entwicklungsframework) log4net Für einzelne Umsetzungen des Projekts musste jedoch noch Software evaluiert werden. So musste entschieden werden, wie die Installer Datei erstellt werden soll. Zuerst wollte ich die Datei mit Hilfe des Microsoft Visual Studio 2008 erstellen. Mein Betreuer Herr Malte Bögershausen hat sich gegen diese Lösung ausgesprochen und das Open Source Projekt Windows Installer XML (WiX) empfohlen. WiX erlaubt es anhand einer XML Definitionsdatei eine Windows Installer Datei zu erzeugen. Durch die Verwendung von WiX erhalte ich die volle Kontrolle, wie die Installer Datei erzeugt wird. Zudem ermöglicht die Verwendung von WiX ein automatisches Erstellen einer Windows Installer Datei als Teil vom Buildprozess. Seite 26

27 Grobkonzept Anhand des Grobkonzepts der Analyse wurde ein Grobkonzept für die Realisierung erstellt. Anhand des Konzepts der Implementierung wird ein genereller Überblick über die Implementierung gegeben. Webserver Legende HTTPS 3 WCF Service Setupdatei HTTP / HTTPS Cache Sunetplus 7 Client Update App Download Thread Client 1. Die Clientfunktionalität ist als eigenständige Applikation umgesetzt. Sunetplus startet die Update Applikation. 2. Die Updateapplikation bestimmt die Version von Sunetplus und die Kundenidentifikation. Diese beiden Angaben schickt die Applikation über HTTPS an den WCF Service. 3. Der WCF Service überprüft mittels eines periodisch aktualisierten Caches ob eine neue Sunetplus Version für den Client vorhanden ist. 4. Der WCF Service stellt für den Client eine Antwort zusammen und schickt die über HTTPS zurück an den Client. 5. Falls ein Update vorhanden ist, startet die Clientapplikation einen Thread, welcher die Setupdatei zur neuen Version herunterlädt. 6. Die Setupdatei zur neuen Version wird heruntergeladen. 7. Die Clientapplikation startet nach dem Beenden von Sunetplus die Setupdatei und beendet sich dabei selbst. Dadurch kann die Clientapplikation durch das Sunetplus Setup aktualisiert werden. Seite 27

28 Grundsatzentscheide Ich habe entschieden, die Kommunikation zwischen dem Client und dem Server als WCF Service zu implementieren. Der Download der Setupdatei wird bewusst als einfacher HTTP Request und nicht über WCF gelöst. Dies bietet die Möglichkeit die Last auf dem WCF Service gering zu halten und falls notwendig kann der Download einfacher auf einen anderen Webserver ausgelagert werden. Bei der geringen Datenmenge welche der Updateprozess verwalten muss wurde bewusst auf den Einsatz einer Datenbank verzichtet, sondern die Daten werden in XML Dateien verwaltet. Dies ermöglicht ein einfaches Verteilen einer neuen Version. Es reicht eine Datei auf den Webserver zu kopieren, um eine Version zum Download zur Verfügung zu stellen. Allgemeines Durch Umsetzung der Applikation als Client/Server Applikation werden einzelne Klassen sowohl auf dem Client wie auch auf dem Server verwendet. Diese Klassen werden in einem eigenen Package umgesetzt. In der Firma BBT Software haben Packages, welche sowohl vom Client als auch vom Server verwendet werden, den Begriff General im Packagenamen. Im Fall vom Internetupdate lautet der Packagename demzufolge BBT.Framework.General.InternetUpdate. Obwohl ich mich entschieden habe, den WCF Service über eine ASP.NET Webseite anzusprechen, wollte ich eine enge Verknüpfung zwischen der ASP.NET Webseite und dem WCF Service vermeiden. Aus diesem Grund wurde die Realisierung des Services in ein eigenes Visual Studio Projekt ausgelagert. Somit besteht der Updateprozess aus vier Visual Studio Projekten: BBT.Framework.Client.InternetUpdate (Client) Realisation aller Funktionalitäten, welche nur auf dem Client verwendet werden. Wichtige Funktionalitäten auf dem Client sind das Benutzerinterface sowie der Download der Installer Datei. BBT.Framework.General.InternetUpdate (General) Realisation aller Funktionalitäten, welche auf dem Client und dem Server verwendet werden. Wichtige Funktionalitäten in diesem Bereich sind die Definition des Service Contracts zwischen dem Client und dem Server sowie das Bereitstellen allgemeiner Hilfsfunktionen die auf dem Client wie auf dem Server verwendet werden. BBT.Framework.Server.InternetUpdate.Service (Service) Beinhaltet alle Funktionalitäten, welche der Update Service zur Verfügung stellen muss. Dies sind insbesondere: bestimmen ob ein Update für den Client vorhanden ist, sowie das Protokollieren der Kundenidentifikation. BBT.Framework.Server.InternetUpdate.Webservice (Webservice) Der Host des WCF Services wird als ASP.NET Webservice implementiert. Die wichtigste Funktionalität der Webseite besteht im Weiterleiten der Anfragen an den Service. Die ASP.NET Webseite kann auch durch einen anderen Host wie zum Beispiel eine Konsolenapplikation ausgetauscht werden. Zu jedem der vier Projekte existiert noch ein zugehöriges Testprojekt mit der Endung Test. Seite 28

29 Die folgende Grafik zeigt den Einsatz der Projekte auf dem Clientrechner wie auf dem Webserver. Entsprechend müssen die erzeugen Assemblys der Projekte auf dem Clientrechner und dem Webserver vorhanden sein. Mit Ausnahme des Webservice Projekts haben alle ein Config.xml. In diesem Config.xml können projektspezifische Konfigurationen vorgenommen werden. Die einzelnen Konfigurationsparameter sind in der jeweiligen Config.xml Datei beschrieben. Im weiteren Verlauf des Kapitels wird auf einige Punkte der Realisierung eingegangen. Es soll ein grober Überblick über die Implementierung gegeben werden. Es wird auf die wichtigsten Klassen hingewiesen und ihre Funktion beschrieben. Jedes der Projekte ist in mehrere Namespaces unterteilt. Die Einsatzgebiete der einzelnen Namespaces werden in den nachstehenden Kapiteln näher beschrieben. Seite 29

30 BBT.Framework.General.InternetUpdate In diesem Projekt werden Funktionen realisiert, welche vom Client wie auch vom Server verwendet werden. Namespace Communication In diesem Namespace sind alle Klassen enthalten, welche für die Kommunikation zwischen dem Server und dem Client verwendet werden. Im Folgenden wird auf die einzelnen Klassen eingegangen und wichtige Methoden der Klassen beschrieben. IUpdateService Das Interface IUpdateService stellt den Servicevertrag zwischen dem WCF Client und dem WCF Service dar. Der Methode GetUpdateInformation wird ein Objekt vom Typ VersionRequest übergeben und erhält als Antwort ein Objekt VersionResponse zurück. VersionRequest Diese Klasse ist eine Datenklasse. Sie enthält alle Informationen welche der WCF Server vom Client benötigt um zu entscheiden, ob ein Update verfügbar ist oder nicht. Wichtige Eigenschaften ID InstalledVersion IsRequestTestversion Enthält eine Kunden ID welche an den Server übergeben werden kann. Enthält die Versionsnummer der beim Kunden installierten Version. Dieser Eigenschaft bestimmt, ob der Kunde nach einer neuen produktiven Version oder einer neuen Testversion sucht. VersionResponse Diese Klasse ist eine Datenklasse. Falls eine neue Version vorhanden ist, wird die Eigenschaft IsNewerVersionAvailalbe auf true gesetzt und die Angaben zum neuen Release in der Eigenschaft ReleaseInfo gesetzt. Seite 30

31 ReleaseInfo Die Klasse ReleaseInfo ist eine Datenklasse welche alle relevanten Informationen zu einem Release enthält. Die Klasse implementiert IComparable damit aus verschiedenen ReleaseInfo Objekten das aktuelle Release bestimmt werden kann. Wichtige Eigenschaften IsDbUpdateRequired SetupUri Releasenodes Version Versionnumber Gibt an, ob das Release ein Datenbank Update vornimmt. Enthält den relativen oder absoluten URI wo der Client die Setupdatei herunterladen kann Eine Liste mit den Versionshinweisen in verschiedenen Sprachen. Es muss mindestens für eine Sprache Versionshinweise vorhanden sein. Versionsnummer der Software, welcher mit der Setupdatei unter SetupUri installiert wird (System.Version). Nummer der Software, welcher mit der Setupdatei unter SetupUri installiert wird (String). Seite 31

32 Wichtige Methoden GetReleaseNote New(aReleaseInfoXmlFile) Clone Gibt ein Objekt ReleaseNote in einer gewünschten Sprache zurück. Erstellt ein ReleaseInfo Objekt anhand der Datei, welche im Parameter areleaseinfoxmlfile übergeben wurde. Falls die Schemaprüfung der übergebenen Datei fehlschlägt, wird die Methode OnValidationError aufgerufen. Erstellt eine Kopie des ReleaseInfo Objekts und gibt die Kopie zurück. Namespace Logging Der Namespace Logging enthält Hilfsklassen zum Schreiben von Logdateien. Zum Schreiben der Kunden ID wird log4net verwendet. Für das Erstellen der Tracedateien wird das Logging-Framework des BBT.Frameworks verwendet. Die Klasse LoggingHelper im Namespace Logging stellt Hilfsfunktonen zum Schreiben von Logdateien zur Verfügung. Namespace Schemas Dieser Namespace enthält die XML Schemadefinition, welche bei der Umwandlung einer XML Datei in ein ReleaseInfo Objekt zur Validierung verwendet wird. Seite 32

33 Namespace Tools Die Klassen im Namespace Tools sind Hilfsklassen welche dem Entwickler häufig verwendete Funktionen sowohl auf dem Client, also auch auf dem Server zur Verfügung stellen. ExceptionHelper Der ExceptionHelper bietet Hilfsfunktionen im Umgang mit Exceptions an. Die Methode HandleException ermöglicht es, eine Fehlermeldung inklusive Stack Trace an den ErrorReporting Webservice 3 der Firma BBT Software zu senden. Mittels Konfigurationsparameter kann gesteuert werden, ob die Fehlermeldung automatisch an den ErrorReporting Webservice geschickt werden kann. ProcessHelper Diese Hilfsklasse enthält Methoden, welche den Benutzer im Umgang mit Windows Prozessen unterstützen. VersionnummerHelper Die Klasse stellt Hilfsfunktionen im Umgang mit Versionsnummern zur Verfügung. IOHelper Hilfsfunktionen im Umgang mit Dateien sind in dieser Klasse enthalten. 3 Der Webservice ist Bestandteil des BBT.Frameworks. Seite 33

34 BBT.Framework.Client.InternetUpdate Dieses Projekt umfasst alle Funktionen welche nur vom Client verwendet werden. Dies sind insbesondere das Benutzerinterface, die clientseitige Kommunikation und der Download der Setupdatei. Allgemeines Bei der Clientapplikation müssen einige Besonderheiten beachtet werden. Damit das Benutzerinterface während dem Download nicht blockiert, ist das Herunterladen der Setupdatei asynchron implementiert. Da der Download in einem eigenen Thread läuft kommuniziert er mit dem Benutzerinterface Thread mittels Events. Der Benutzerinterface Thread muss bei jedem Reagieren auf einen Event überprüfen, ob in den Benutzerinterface Thread gewechselt werden muss. Anforderung A17 des Pflichtenhefts verlangt, dass UAC von Windows Vista unterstützt wird. Dies wurde mittels des von Microsoft Vista bekannten Schildicons umgesetzt. Konsequenterweise wurde die Anforderung auf Windows XP adaptiert und dem Benutzer eine Meldung ausgegeben, falls er nicht in der Benutzergruppe Administrator ist. Seite 34

35 Namespace Communication Im Namespace Communication ist die clientseitige Kommunikation zum WCF Service implementiert. VersionChecker Die Klasse VersionChecker übernimmt die Kommunikation mit dem WCF Service. Die Methode GetCurrentVersionnumberOnServer stellt einen VersionRequest anhand der Clientinstallation zusammen und übermittelt den VersionRequest an den WCF Service. Die Antwort des WCF Services wird an den Aufrufer zurückgegeben. Wichtige Felder mendpoint mproxy muri Stellt den Endpoint zum WCF Service dar. Verbindung zum WCF Service mittels des Interfaces IUpdateService. URI des WCF Service. Wichtige Methoden GetClientId GetCurrentVersionnumberOnServer GetLocalCurrentVersionNumber RecoverProxy Liest die Identifikation des Kunden aus der Windows Registry. Stellt eine Anfrage an den WCF Service ob eine neue Version verfügbar ist. Gibt die Versionsnummer der aktuell installierten Version zurück. Erstellt oder erneuert die Verbindung zum Server. Seite 35

36 Namespace GUI In diesem Namespace wird das gesamte Benutzerinterface realisiert. Das Benutzerinterface wird mit der Klasse UpdateInformationForm erzeugt. Die gesamte Interaktion mit dem Benutzer wird in dieser Form abgehandelt. Wichtige Methoden DownloadAbbrechen DownloadStarten HandleDownloadAborted HandleDownloadExceptionOccured HandleDownloadFinished HandleShowProgress StartInstallation Bricht den Download der Setupdatei ab. Auf der Instanz des Downloaders wird die Methode AbortDownload aufgerufen. Sobald der Downloader das Herunterladen abgebrochen hat, wird das Event DownloadAborted geworfen. Ruft auf dem Downloader die Methode BeginDownloadInParts auf, welche den asynchronen Download startet. Reagiert auf das Event DownloadAborted des Downloaders. Informiert den Benutzer, dass der Download beendet wurde. Reagiert auf das Event DownloadExceptionOccured des Downloaders. Informiert den Benutzer, dass ein Fehler aufgetreten ist und die Anwendung beendet wird. Reagiert auf das Event DownloadFinished des Downloaders. Informiert den Benutzer, dass der Download abgeschlossen ist und die neue Version installiert werden kann. Reagiert auf das Event DownloadProgress des Downloaders. Aktualisiert die Progressbar auf dem Benutzerinterface. Die Methode überprüft, ob die Applikation welche aktualisiert werden soll, noch als Prozess ausgeführt wird. Falls ja, muss der Benutzer zuerst die Applikation beenden, bevor er die Installation starten kann. Seite 36

37 Namespace Http Im Namespace Http ist der Download einer Datei von einem Webserver mittels HTTP Requests realisiert. Downloader Die Klasse Downloader lädt eine Datei aus dem Internet herunter. Der Download einer Datei wird asynchron ausgeführt. Der Downloader unterstützt keine parallelen Downloads. Wichtige Eigenschaften Thread Gibt den Thread des Downloads zurück. Dies ermöglicht es, den Download Thread von aussen zu terminieren, falls der Download über AbortDownload nicht beendet werden kann. Seite 37

38 Wichtige Methoden AbortDownload BeginDownloadInParts DownloadInPartsInternal Ermöglicht es einen Download abzubrechen. Startet den Download asynchron. Die Methode führt ein BeginnInvoke auf der Methode DownloadInPartsInternal für den Download aus, sofern noch kein Download gestartet wurde. Ist bereits ein Download am Laufen, wirft die Methode ein UnexpectedConditionException. Es wird ein HttpWebRequest Objekt erzeugt und ausgeführt. Auf der erhaltenen HttpWebResponse wird ein Stream geöffnet und im Anschluss in einer Schlaufe der Stream geschrieben. Die Schlaufe wird solange durchlaufen, bis die ganze Datei übertragen wurde oder misabortdownload auf true gesetzt ist. Wichtige Events DownloadAborted DownloadFinished DownloadProgress ExceptionOccured Wird geworfen, wenn der Download abgebrochen ist. Wird geworfen, wenn der Download abgeschlossen ist. Wird nach jedem Schlaufendurchgang während des Downloads geworfen. Wird geworfen, falls eine Exception aufgetreten ist. Seite 38

39 Namespace Tools Im Namespace Tools sind Hilfsklassen zusammengefasst, welche auf dem Client verwendet werden. WindowsRightsHelper Diese Klasse stellt Hilfsfunktionen zur Verfügung, welche mit den Windowsberechtigungen gebraucht werden. WindowsRegistryHelper Mit Hilfe dieser Klasse können Werte aus der Windows Registry ausgelesen werden. Dies wird verwendet um die Identifikation des Clients aus der Registry zu lesen. UriHelper Diese Klasse erstellt anhand der WCF Webservice Adresse und der Dateiangabe im ReleaseInfo einen gültigen Download Link zusammen. Da die Dateiangabe im ReleaseInfo relativ zur Webadresse des WCF Services oder absolut sein kann, muss der Download Link zusammengestellt werden. Seite 39

40 BBT.Framework.Server.InternetUpdate.Service Dieses Projekt realisiert die eigentliche Updatefunktionalität serverseitig. In dem Singleton UpdateFinder werden alle Releaseinfo XML Dateien gesucht und in einem Cache abgelegt. Dieser Cache wird periodisch neu geladen. Die Klasse UpdateService implementiert das Interface IUpdateService des WCF Services. Zusätzlich bietet die Klasse Hilfsmethoden an um auf vorhandene ReleaseInfos zuzugreifen. Seite 40

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