Diplomarbeit. Konzeption und prototypische Realisierung einer Webanwendung für das operative Projektmanagement in europäischen Förderprojekten

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1 Fakultät Informatik Institut für Systemarchitektur Professur Rechnernetze European Project Center Diplomarbeit Konzeption und prototypische Realisierung einer Webanwendung für das operative Projektmanagement in europäischen Förderprojekten eingereicht von: Torsten Haase geb Oktober 2007 Hochschullehrer: Betreuer: Prof. Dr. rer. nat. habil. Dr. h. c. Alexander Schill Dr.-Ing. Iris Braun, Dipl. Ing. Matthias Winker, Dipl.-Ing. Dipl.-Wirtsch.-Ing. Frank Bösenberg

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3 Selbstständigkeitserklärung Ich erkläre, dass ich die vorliegende Arbeit selbstständig, und nur unter Verwendung der angegebenen Literatur und Hilfsmittel angefertigt habe. Dresden, i

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5 Danksagung Diese Arbeit ist während meiner Zeit am European Project Center der TU Dresden entstanden. Ich möchte allen Mitarbeitern für Anregungen und Kritik an meinem Prototyp danken, insbesondere meinen Betreuern Herrn Dipl. Ing. Matthias Winker und Herrn Dipl.-Ing. Dipl.-Wirtsch.-Ing. Frank Bösenberg. Weiterhin möchte ich mich bei meiner Betreuerin an der Fakultät Informatik, Frau Dr.-Ing. Iris Braun bedanken, sowie allen Teilnehmern meiner Umfrage im Rahmen der Diplomarbeit. iii

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7 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 1 2 Rahmenbedingungen der Arbeit Wissenschaftsförderung aus Hochschulsicht Allgemeines Förderprogramme Zusammenfassung Projektmanagement Definition Projekt Definition Projektmanagement Definition operatives Projektmanagement Projektmanagement am EPC Analyse European Project Center Aktuelle Situation European Project Center Probleme Umfrage zur Anforderungsanalyse Durchführung Auswertung Fazit State-of-the-Art-Analyse Auswahl der Anwendungen Vergleichskriterien Durchführung und Bewertung Vergleich der Anwendungen Aceproject Basecamp Copper Project Creative Project Manager Easy Projects.NET PHProjekt Project Open eproject PPM Zusammenfassung v

8 4 Konzept der eigenen Anwendung Anforderungen Technologieauswahl Warum webbasiert? Technische Anforderungen Eigenentwicklung oder Weiterentwicklung Funktionen Berechtigungssystem Zeit- und Terminmanagement Finanz- und Budgetmanagement Informations- und Dokumentenmanagement Allgemeine Funktionen Datenbankentwurf Implementierung Technologieentscheidung Grundsätze der Implementierung Prototyp Allgemeines Funktionen Evaluation Zusammenfassung und Ausblick 73 A Tabellen 75 Vollständiger Vergleich State-of-the-Art-Analyse Bewertung State-of-the-Art-Analyse Dateiliste Prototyp B Grafiken 83 Datenbanklayout Konzept Datenbanklayout Prototyp Fragebogen 86 Anschreiben Fragebogen Literaturverzeichnis 91 Abbildungsverzeichnis 93 Tabellenverzeichnis 95 vi

9 1 Einleitung Drittmittel werden im Haushalt der TU Dresden immer wichtiger. Im Jahr 2006 hat die TU Dresden mehr als 113 Millionen Euro an Drittmitteln eingeholt. Daraus wurden 2225 Beschäftigte finanziert. In Zeiten knapper Kassen für Bildungseinrichtungen sind Drittmittel ein wichtiges Standbein für die Sicherung von Ausbildung und Forschung an Universitäten. Fördermittel der Europäischen Union werden in den nächsten Jahren eine noch größere Rolle spielen. Aus diesem Grunde ist es wichtig, dass das Projektmanagement in den von der EU geförderten Projekten weiter optimiert und verbessert wird. Die Arbeitsabläufe sollen optimiert, die Arbeitszeit pro Projekt verringert, und dadurch die Kapazität und Effektivität des European Project Centers, kurz EPC, erhöht werden. Ziel dieser Arbeit ist die Konzeption und Entwicklung einer Webanwendung für das operative Projektmanagement, die die Arbeit des EPC, erleichtert und die Nutzer unterstützt. Die Arbeit ist in sechs Kapitel unterteilt. Nach der Einleitung werden im zweiten Kapitel die Rahmenbedingungen der Arbeit beschrieben. Das Kapitel enthält einen kurzen Einblick in die Wissenschaftsförderung, Projektmanagement sowie die aktuelle Situation des European Project Center. Für die Anforderungsanalyse wurde eine Umfrage durchgeführt. Kapitel drei beschäftigt sich mit einem Vergleich bestehender Webanwendungen für das Projektmanagement. Im vierten Kapitel wird ein Konzept für eine Webanwendung erstellt sowie im fünften der erstellte Prototyp beschrieben. Im letzten Kapitel wird die Arbeit zusammengefasst und ein Ausblick auf die Zukunft gegeben. 1

10 2 Rahmenbedingungen der Arbeit 2.1 Wissenschaftsförderung aus Hochschulsicht Allgemeines Die Wissenschaftsförderung an Hochschulen teilt sich auf eine Vielzahl von Programmen auf. Es existieren Förderprogramme und Stiftungen aus dem privaten oder industriellen Bereich, auf Landes- oder Bundesebene, sowie die Programme der Europäischen Union. Die Forschungsförderung ist an der TU Dresden zentralisiert, und nicht in den einzelnen Fakultäten verteilt. Der Bereich der europäischen Förderprogramme wird vom EPC bearbeitet. Es existieren weitere Einrichtungen für nationale Programme, z. B. des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Das EPC gehört zur Universitätsverwaltung, Dezernat 5, Forschungsförderung und Öffentlichkeitsarbeit. Bearbeitet werden Projekte aller Fakultäten außer der medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus. Unterstützung wird in allen Phasen eines Projektes angeboten, von der Planung, Beantragung und Einreichung über operatives Management und Bewirtschaftung bis hin zu Evaluierung und Auditing. Durch die Zentralisierung wird das Know-how im EPC gesammelt und kann in jede weitere Bewerbung oder Bewirtschaftung eines neuen Projektes einfließen. Das Ziel ist die schnelle und qualitativ hochwertige Einreichung und Bewirtschaftung von Projekten und damit die Erhöhung der Drittmittel im Gesamthaushalt. Die internationale Anerkennung sowie die Exzellenz in Forschung und Lehre soll aufgewertet und erweitert werden. Das nachfolgende Kapitel ist auf Basis der Quellen [2], [3], [4], [5], [6], [7], [8], [9], [10], [11], [12], [13] und [14] entstanden. 2

11 2.1.2 Förderprogramme Das Sechste Rahmenprogramm Das Sechste Rahmenprogramm wurde am 27. Juni 2002 vom Rat der Europäischen Union und dem Europäischen Parlament für den Zeitraum 2002 bis 2006 verabschiedet. Im Vordergrund stand dabei die Verwirklichung des von Forschungskommissar Busquin initiierten Europäischen Forschungsraumes durch die verstärkte und effiziente Bündelung und Strukturierung europäischer Forschungsanstrengungen und -kapazitäten sowie ein Beitrag zur Innovation in Europa. Einen besonderen Stellenwert sollte die Zusammenarbeit von Hochschulen, For- Abbildung 2.1: Logo des Sechsten Rahmenprogrammes schungseinrichtungen und Unternehmen einnehmen, wobei die Bedürfnisse der kleinen und mittelständischen Unternehmen eine herausgehobene Rolle spielen sollten. Das Gesamtbudget beläuft sich auf 17,5 Milliarden Euro. Davon entfallen 16,27 Milliarden Euro auf das Rahmenprogramm EG und 1,23 Milliarden Euro auf das Euratom-Rahmenprogramm, in dem europäische Nuklearforschung gefördert wird. Folgende Grundprinzipien kennzeichnen das Sechste Rahmenprogramm: Einführung neuer Instrumente, Exzellenznetze und Integrierte Projekte, um eine stärkere strukturierende Wirkung auf Forschung und Entwicklung in Europa zu erreichen, Konzentration auf eine begrenzte Zahl vorrangiger Forschungsbereiche mit ausgeprägtem europäischen Mehrwert, Leistung eines bedeutenden Beitrags zur Entwicklung wissenschaftlicher und technischer Exzellenz und zur Koordinierung der Forschung in Europa, Vereinfachung und Straffung der Durchführung durch neu festzulegende Förderformen und dezentralisierte Verwaltungsverfahren. 3

12 Abbildung 2.2: Gesamtbudget des Sechsten Rahmenprogrammes [11] Das Rahmenprogramm EG teilt sich in drei spezifische Programme und hat ein Budget von 16,27 Milliarden Euro: Bündelung und Integration der Forschung der Europäischen Gemeinschaft durch Vorhaben in sieben thematischen Prioritäten, die von speziellen Maßnahmen auf einem weiten Feld wissenschaftlicher und technischer Forschung ergänzt werden. Thematische Prioritäten sind: Biowissenschaften, Genomik und Biotechnologie im Dienste der Gesundheit, Technologien für die Informationsgesellschaft, Nanotechnologien und Nanowissenschaften, wissensbasierte multifunktionale Werkstoffe und neue Produktionsverfahren und Produktionsanlagen, Luft- und Raumfahrt, Lebensmittelqualität und -sicherheit, Nachhaltige Entwicklung, globale Veränderungen und Ökosysteme, Bürger und Staat in der Wissensgesellschaft. Zusätzliche spezielle Aktivitäten sind: Maßnahmen zur Unterstützung der Gemeinschaftspolitik, Forschung als Reaktion auf neuen und neu entstehenden Wissenschafts - und Technologiebedarf, Horizontale Forschungsmaßnahmen unter Beteiligung von kleinen und mittelständischen Unternehmen; Kollektiv- und Kooperationsforschung, 4

13 Spezielle Maßnahmen zur Unterstützung internationaler Zusammenarbeit. Ausgestalten des Europäischen Forschungsraumes durch sogenannte horizontale Maßnahmen in den Bereichen: Forschung und Innovation, Humanressourcen und Mobilität der Wissenschaftler, Forschungsinfrastrukturen, Wissenschaft und Gesellschaft. Stärken der Grundpfeiler des Europäischen Forschungsraums durch Koordinierungs - und Unterstützungsmaßnahmen der Gemeinsamen Forschungsstelle. Das EURATOM-Rahmenprogramm mit 1,23 Milliarden Euro teilt sich auf die Bereiche Kernspaltung und Kernfusion sowie Gemeinsame Forschungsstelle Euratom auf Das Siebente Rahmenprogramm Das Siebente Rahmenprogramm für Forschung und technologische Entwicklung ist das Hauptinstrument der Europäischen Union für die Forschungsfinanzierung in Europa. Als Nachfolger des Sechsten Rahmenprogrammes läuft es von 2007 bis Seit dem Jahr 1984 haben die Rahmenprogramme eine führende Rolle in der Abbildung 2.3: Logo des Siebenten Rahmenprogrammes multidiziplinären Forschung und bei gemeinsamen Aktivitäten in und außerhalb Europas gespielt. Das Siebente Rahmenprogramm führt diese Aufgabe fort. Während der siebenjährigen Laufzeit steht ein Budget in Höhe von 53,2 Milliarden Euro zur Verfügung. Das ist die bislang höchste Bereitstellung von Finanzmitteln für derartige Programme 1. 1 Vergleiche Abbildung 2.4 Seite 6 5

14 Abbildung 2.4: Budgetentwicklung der EU Forschungsrahmenprogramme [11] Abbildung 2.5: Gesamtbudget des siebenten Rahmenprogrammes [8] Das siebente Rahmenprogramm besteht aus mehreren spezifischen Unterprogrammen: Zusammenarbeit, das Kernstück des Siebenten Rahmenprogrammes - Als Kernstück und größte Komponente fördert das Programm Zusammenarbeit die Verbundforschung innerhalb und außerhalb Europas. Das Programm Zusammenarbeit selbst besteht aus verschiedenen thematischen Hauptbereichen: Gesundheit, Biotechnologie, Lebensmittel, Landwirtschaft und Fischerei, Informations- und Kommunikationstechnologie, 6

15 Abbildung 2.6: Budget des Programmes Zusammenarbeit [8] Nanowissenschaften, Nanotechnologien, Werkstoffe und Produktionstechnologien, Energie, Umwelt, einschließlich Klimaänderung, Verkehr, einschließlich Luftfahrt, Sozial-, Wirtschafts- und Geisteswissenschaften, Weltraum, Sicherheit. Die neuen Gemeinsamen Technologieinitiativen sind ebenfalls in diesem Programmteil enthalten. Zu den Besonderheiten des Programms gehört die Koordination von Forschungsprogrammen außerhalb des Gemeinschaftsrahmens. Die nationalen und regionalen Forschungsprogramme in Europa sollen zusammengeführt werden. Ideen und der europäische Forschungsrat - Mit dem Programm Ideen fördert das EU-Rahmenprogramm unabhängig von thematischen Prioritäten erstmalig reine Pionierforschung an den Grenzen von Wissenschaft und Technologie. Der Teil Ideen führt diese Form der Forschung nicht nur enger an ihre konzeptionelle Quelle heran, sondern erkennt auch den Wert der Grundlagenforschung für den wirtschaftlichen und sozialen Wohlstand der Gesellschaft an. Das Programm Ideen ist einzigartig in der EU Forschungsförderung, da Vorschläge zu Forschungsprojekten ausschließlich auf der Grundlage ihrer Exzellenz bewertet werden. Forschungen können in allen wissenschaftlichen oder technologischen Be- 7

16 reichen, einschließlich dem Ingenieurwesen sowie den Sozial-, Wirtschaftsund Geisteswissenschaften durchgeführt werden. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf gerade aufkommenden und sich schnell entwickelnden Pionierbereichen und der interdiziplinären Forschung. Im Gegensatz zum Programm Zusammenarbeit besteht keine Verpflichtung zu grenzüberschreitenden Partnerschaften. Menschen, Auftrieb für europäische Forscherkarrieren - Das Programm Menschen bietet erhebliche Unterstützung für die Mobilität und Laufbahnentwicklung von Forschern innerhalb und außerhalb der Europäischen Union. Es wird über Marie-Curie-Maßnahmen umgesetzt, die die Forscher bei der Entwicklung ihrer Qualifikationen und Kompetenzen während ihrer gesamten Laufbahn unterstützen. Dieses Programm umfasst Aktivitäten wie die Erstausbildung von Forschern, die Förderung des lebenslangen Lernens und die Laufbahnentwicklung über grenzübergreifende europäische Stipendien, aber auch andere Maßnahmen und Partnerschaften zwischen Industrie und Hochschulen. Durch die Vergabe von internationalen Stipendien, auch für Forscher außerhalb Europas, soll die internationale Zusammenarbeit von Forschergruppen verbessert werden. Kapazitäten, Aufbau der wissensgestützten Wirtschaft - Das Programm Kapazitäten soll bei der Stärkung und Optimierung der Wissenskapazitäten helfen. Diese benötigt Europa, um sich zu einer florierenden wissensgestützten Wirtschaft zu entwickeln. Durch Stärkung von Innovationskapazitäten, europäischer Wettbewerbsfähigkeit und der Fähigkeit zur Forschung stimuliert das Programm das gesamte Forschungspotenzial und die Wissensressourcen Europas. Es behandelt sechs spezifische Bereiche: Forschungsinfrastrukturen, Forschung zugunsten von kleinen und mittelständischen Unternehmen, Wissensorientierte Regionen, Forschungspotenzial, Wissenschaft und Gesellschaft, Aktivitäten im Bereich internationaler Zusammenarbeit. Nuklearforschung - Dieses spezifische Programm besteht aus zwei Teilen. Der erste Teil konzentriert sich auf die Kernfusion und den Bau der internationalen Forschungsanlage ITER in Europa. Ziel ist die Entwicklung der Wissensgrundlage für die Kernfusion und den Bau des ersten experimentellen 8

17 Fusionsreaktors. ITER wird das größte Forschungsprojekt auf der Erde werden. Der zweite Teil des Programmes befasst sich mit der kerntechnischen Sicherheit, der Entsorgung nuklearer Abfälle aus Kernspaltungsanlagen, dem Strahlenschutz sowie der Förderung weiterführender Forschung über Kernenergie. Die Unterschiede zu vorausgegangenen Programmen werden im Folgenden dargestellt: Höheres Budget - Das Budget des Siebenten Rahmenprogrammes liegt deutlich über dem des Sechsten 2, was zusätzliche Ressourcen für die europäische Forschung bedeutet. Gleichzeitig stellt es eine starke politische Botschaft an die EU-Mitgliedsstaaten dar, die sich zur Erhöhung ihres Forschungsbudgets von derzeit 2 % des Bruttoinlandproduktes auf 3 % im Jahr 2010 verpflichtet haben. Fokus auf Themenbereiche - Durch den starken Fokus auf bedeutende Forschungsthemen wie Gesundheit, Informations- und Kommunikationstechnologie oder Weltraum wird dieses Programm flexibler und kann leichter auf die Bedürfnisse der Industrie eingehen. Der Europäische Forschungsrat - Als erste europaweite Agentur für Forschungsförderung zielt der 2006 gegründete Europäische Forschungsrat auf die Finanzierung risikoreicher, aber potenziell höchst lohnender europäischer Pionierforschung. Wissensorientierte Regionen - Das Siebente Rahmenprogramm führt die verschiedenen Forschungspartner in einer Region zusammen. Universitäten, Forschungszentren, multinationale Unternehmen, Regionalbehörden und kleine mittelständische Unternehmen können gemeinsam ihre Fähigkeiten und ihr Potenzial effektiver nutzen. Finanzierung mit Risikoteilung - Eine neue Finanzierungsfazilität 3 mit Risikoteilung soll die Deckung für private Investoren stärken, wobei der Zugang zu Darlehen der Europäischen Investitionsbank (EIB) für große europäische Forschungsprojekte verbessert werden soll. Gemeinsame Technologieinitiativen - Als benutzergesteuerter Nachfolger der Europäischen Technologieplattformen handelt es sich bei den Gemeinsamen Technologieinitiativen um ein neues Konzept, das verschiedene Part- 2 Vergleiche Abbildung 2.4 Seite 6 3 Eine Fazilität ist die von einer Bank ihren Kunden eingeräumte Möglichkeit, innerhalb festgelegter Grenzen kurzfristig Kredite in Anspruch zu nehmen oder Guthaben anzulegen. 9

18 ner zusammenführt, um Ziele anzustreben, die über die Aufforderung zur Vorschlagseinreichung nicht erreicht werden können. Die Gemeinsamen Technologieinitiativen richten sich an jene Foschungsbereiche, in denen verstärkte Zusammenarbeit und erhebliche Investitionen für den langfristigen Erfolg erforderlich sind. Allgemeiner Helpdesk - Ein einziger Helpdesk, der sogenannte Research Enquiries service, dient als erste Kontaktstelle für potenzielle Teilnehmer. Er antwortet auf Fragen zu allen Aspekten EU-finanzierter Forschung und bietet neuen Teilnehmern an den Rahmenforschungsprogrammen Hilfestellung an. Das Siebente Rahmenprogramm behält auch weiterhin wichtige Elemente früherer Forschungsrahmenprogramme bei. Europäische Partnerschaften in der Form von Konsortien, grenzübergreifende Zusammenarbeit, offene Koordination, Flexibilität und Forschungsexzellenz bleiben auch weiterhin wichtige Schwerpunkte TEMPUS TEMPUS steht für Trans-European mobility scheme for university studies und fördert Projekte im Hochschulsektor zwischen den EU-Ländern und 26 Partnerländern in den Bereichen Universitätsmodernisierung und dem gegenseitigen Lernen und Verstehen von Regionen, Völkern und Kulturen. Die TEMPUS Partnerregionen sind der Westbalkan, Osteuropa, Zentralasien, Nordafrika und der Nahe Osten. Abbildung 2.7: Logo des TEMPUS IV Programmes [13] Gegründet 1990 nach dem Fall der Mauer in Deutschland startet im September 2007 TEMPUS IV, die vierte Version des TEMPUS-Programmes. Die Laufzeit von TEMPUS IV ist von 2007 bis 2013, TEMPUS III lief von 2000 bis Der Zielbereich des ersten TEMPUS-Programmes war Mitteleuropa. Mit der Erweiterung der Europäischen Union vergrößerte sich auch der geografische Bereich von TEMPUS immer mehr. 10

19 Das TEMPUS Programm verfolgt folgende drei Hauptziele: Gegenseitiges Verständnis, Zusammenarbeit, Modernisierung der Ausbildung. Die genauen Modalitäten von TEMPUS IV sind zur Zeit noch in Diskussion, deshalb kann in dieser Arbeit nur auf die Details von TEMPUS III eingegangen werden. Das neue TEMPUS IV wurde mit einem Kongress am September 2007 in Dresden eröffnet. In TEMPUS III existieren drei verschiedene Projekttypen: Joint European Projekt (JEP) für die Entwicklung von neuen oder verbesserten Studiengängen und Lehrplänen, der Verbesserung von Lehrmethoden und Lehrmaterialien sowie die Anpassung an den Bologna-Prozess der EU. Weitere Inhalte sind Universitätsmanagement und der Aufbau von neuen Instituten. Im Bereich Universitätsmanagement werden Maßnahmen zur Restrukturierung von Universitäten, zur Verbesserung interner Verwaltung sowie die Verbindung des akademischen und nichtakademischen Sektors gefördert. Die Schwerpunkte für den Aufbau neuer Institute liegen auf der Verteilung von Kursen auf Dozenten aus Wirtschaft und Industrie sowie der Verbesserung von Sprach- und Computerkenntnissen. Structural and Complementary Measures (SCM) für die Entwicklung und Verbesserung von fachlichen Qualifikationen und Instrumenten für landesweite Reformen. Die EU-Partner sollen bei Planung, Vorbereitung und Ausführung der Maßnahmen helfen. Strukturmaßnahmen sind kurzfristige Ratschläge oder Hilfe im Bereich Hochschulpolitik sowie für die Entwicklung der Rahmenbedingungen von Hochschulen. Zusatzmaßnahmen dienen der Verbreitung und dem Transfer von nützlichen Verfahren, insbesondere im Bereich hochqualifizierter Bildungsprogramme oder effektiver Managementmethoden. Individual Mobility Grants (IMG) bieten Geldmittel für die zeitlich befristete Entsendung von Wissenschaftlern oder Verwaltungsmitarbeitern in Partnerländer im Rahmen der Ziele des TEMPUS-Programmes. Gefördert werden zum Beispiel die Vorbereitung von gemeinsamen Projekten, die Teilnahme an Konferenzen oder Seminaren oder auch Austauschprogramme für die Vermittlung von speziellem Wissen aus dem Hochschulbereich. 11

20 Asia-Link Das Asia-Link-Programm wurde von der Europäischen Union ins Leben gerufen, um regionale und vielseitige Netzwerke zwischen Hochschulen in Europa und Entwicklungsländern in Asien zu fördern. Das Programm soll neue Partnerschaften schaffen, bestehende Zusammenarbeit verbessern und nachhaltige Verbindungen knüpfen. Asia-Link ist eines von drei durch die EU Kommission betreuten Programmen, Abbildung 2.8: Logo des Asia Link Programmes [3] um Partnerschaften mit asiatischen Ländern zu schaffen: Asia-Link zur Förderung von regionalen und vielseitigen Netzwerken zwischen Hochschulen, Asia-Invest zur Unterstützung von wirtschaftlicher Zusammenarbeit durch Förderung von business-to-business Aktivitäten, Asia-Pro-Eco zur Verbesserung der Umweltverträglichkeit und - technologie und zur Förderung von nachhaltigen, umweltverträglichen und verantwortungsbewussten Investitionen. Das Asia-Link-Programm verfolgt folgende Hauptziele: Stärkung von Europas wirtschaftlicher und kultureller Präsenz in Asien und der von Asien in Europa, Verbesserung des gegenseitigen Verständnisses, Schaffung eines Rahmens für die weitere Entwicklung der EU-Asien-Kooperation im Hochschulbereich, Förderung Europas als ein Exzellenzzentrum für Forschung und Wissenschaft. Das Asia-Link-Programm unterstützt folgende Aktionen: Partnerschaftsprojekte bestehen aus mindestens zwei Partnern aus verschiedenen Ländern der Europäischen Union und mindestens zwei asiatischen 12

21 Partnern. Das Ziel der Projekte ist die Verbesserung des Fachwissens von Studenten, wissenschaftlichen Mitarbeitern und Dozenten von Hochschulen durch Training innerhalb der Institution sowie im Ausland. Der Austausch von Erfahrungen soll unterstützt sowie die Verständigung untereinander verbessert werden. Die Projekte laufen zwischen 12 und 36 Monaten und sollten einen der folgenden Bereiche abdecken: Verbesserung der Ausbildung und Mobilität von Dozenten und Lehrpersonal, Lehrplanentwicklung, Verbesserung des Managements von Hochschulen. Schaffung von Kapazitäten für die Ausbildung und die Verbesserung des Projektmanagements, Erwerb von Fachwissen für aktuelle oder zukünftige Projekte, um die Anträge für EU-Förderungen effektiver bearbeiten zu können. Hilfestellung zu Informationen und Programmen um den Aufbau von leistungsfähigen Netzwerken zwischen den Hochschulen zu unterstützen. Bestehende Lücken sollen geschlossen und die Zusammenarbeit verbessert werden. Zusätzlich soll zur weiteren Optimierung des Programmes jedes Jahr ein Treffen der Interessenvertreter abgehalten werden. Im Oktober 2006 endete die letzte Antragsfrist für Asia-Link-Programme. Bestehende Programme laufen noch bis zu ihrem Ende wird eine neues Asia- Programm für Hochschulkooperation entwickelt, dessen Fokus wahrscheinlich auf der Mobilität von Studenten und Lehrkräften in Europa und Asien liegen wird Edulink Edulink ist das erste ACP-EU Kooperationsprogramm im Hochschulbereich. Teilnehmen können alle Staaten der Afrikanischen, Karibischen und Pazifischen Staatengruppe (ACP) und die 15 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union, die dem 9. Europäischen Entwicklungsfond (EDF) angehören. Das Hauptziel von Edulink ist die Verbesserung der Leistungsfähigkeit und der regionalen Integration im Bereich der Hochschulen durch Vernetzung sowie die Unterstützung eines hochqualitativen Bildungssystems, das auf die Bedürfnisse des Arbeitsmarktes und der sozioökonomischen Entwicklung in den ACP Staaten eingeht. Die Leistungsfähigkeit von Hochschulen muss in drei grundlegenden Bereichen gesteigert werden: Verwaltung und Management, 13

22 Abbildung 2.9: Logo des Edulink Programmes [4] Wissenschaft und Lehre, Forschung und Technologie. Gefördert werden Netzwerke aus mindestens drei Hochschulen aus mindestens zwei ACP-Staaten. Die Beteiligung von Hochschulen aus der Europäischen Union ist nicht vorgeschrieben, wird aber gern gesehen. Hochschulen aus Kuba oder Südafrika können an Projekten teilnehmen, dürfen aber keine Förderung erhalten. Edulink strebt folgende Ziele an: Mitarbeit in der Hochschulbildung, und der Beitrag zur nationalen oder regionalen Hochschulbildungspolitik, Verbesserte interinstitutionelle Vernetzung zwischen Hochschulen innerhalb der ACP-Region sowie mit der Europäischen Union mit den Schwerpunkten Forschung, Wissenschaft und technischer Innovation, Verbesserung von Management und Buchhaltung an Hochschulen, Entwicklung von ACP-Hochschulen zu regionalen oder internationalen Anziehungspunkten, die arbeitsmarktorientierte und international anerkannte Studiengänge anbieten, Schaffung von Rahmenbedingungen für ein Netzwerk der wissenschaftlichen Exzellenz, Aufbau oder Verstärkung der strategischen Fachkenntnis in Bereichen, die mit der sozioökonomischen Entwicklung der Region oder des Landes zusammenhängen. Im Zeitraum von 2006 bis 2008 gibt es zwei Aufrufe zur Einreichung von Projektvorschlägen. Das Budget für den ersten Aufruf beträgt fünf Millionen Euro, für den zweiten neun Millionen Euro. Die Laufzeit der Projekte muss mindestens 12 Monate und darf maximal 36 Monate betragen. Der Zuschuss zu den Projektkosten kann zwischen e und e liegen und maximal 85 % der Gesamtkosten betragen. 14

23 Lifelong-Learning-Programm Das Lifelong-Learning-Programm ist der Nachfolger des Sokrates-Programmes 4 und läuft von 2007 bis 2013 mit einem Gesamtbudget von 6,97 Milliarden Euro. Das allgemeine Ziel des Programmes ist es, durch lebenslanges Lernen zur Entwicklung einer fortschrittlichen europäischen Wissensgesellschaft beizutragen, die nachhaltig die ökonomische Entwicklung beeinflusst, bessere Jobs schafft, einen größeren Sozialzusammenhang bietet sowie den Schutz der Umwelt und des Klimas für nachfolgende Generationen unterstützt. Speziell sollen Austausch und Mobilität zwischen Ausbildung und Trainingssystemen innerhalb der Europäischen Gemeinschaft gefördert werden, damit Europa einen Spitzenplatz im Bereich Bildung behält. Das Lifelong-Learning-Programm besteht aus vier Teilprogrammen, vier sogenannten Transversal Programmen sowie dem Hochschulprogramm Jean Monnet. Teilprogramme Comenius für den Schulbereich zur Verbesserung des Wissens und Verstehens der europäischen Kulturen sowie ihrer Verschiedenheit, Werte und Sprachen. Erasmus für den Hochschulbereich mit der Schaffung eines europäischen Hochschulraumes als Ziel. Leonardo da Vinci für Training im Berufsbildungsbereich, Auslandspraktika sowie den Personalaustausch zwischen Wirtschaft und Hochschulen. Grundtvig um Erwachsenen Möglichkeiten zu bieten, ihre Fähigkeit und ihr Wissen zu verbessern sowie auf die pädagogische Herausforderung einer alternden Bevölkerung in Europa zu reagieren. Transversalprogramme Politik, Zusammenarbeit und Innovation fördert internationale Weiterbildung von Entscheidungsträgern und Interessenvertretern im Bildungs- und Trainingsbereich. Lebenslanges Lernen Sprachen soll das Bewusstsein für die Wichtigkeit von Fremdsprachen erhöhen, den Zugang zu Lernressourcen verbessern sowie die Entwicklung neuer Wege für das Lernen von Sprachen fördern. Informations- und Kommunikationstechnologie für verbesserte Bildungs- und Trainingsmethoden in allen Altersklassen. 4 Das Sokrates-Programm ist ein Aktionsprogramm der Europäischen Union zur Förderung der transnationalen Zusammenarbeit im Bildungsbereich. 15

24 Verbreitung und Nutzung von Inhalten aus allen Förderprogrammen, damit sie der breiten Bevölkerung zugänglich gemacht werden können. Jean-Monnet-Programm für die Förderung von Lehrstühlen für Europäische Integration und Politik Zusammenfassung Die Förderlandschaft der Europäischen Union weist eine große Diversität auf. Aus diesem Grund muss eine Projektmanagement-Anwendung sehr flexibel sein, um alle Programme abbilden zu können. Die meisten Projekte werden über die großen Programme, Sechstes und Siebentes Rahmenprogramm finanziert, aber auch kleinere Förderprogramme müssen unterstützt werden, um einen reibungslosen Betrieb gewährleisten zu können. Zur Zeit verwaltet das EPC 105 laufende Projekte (Stand August 2007). Davon entfallen 91 auf das Sechste Rahmenprogramm, 11 auf TEMPUS und drei auf AsiaLink. Für das Siebente Rahmenprogramm wurden weitere 110 Projekte beantragt. 2.2 Projektmanagement Definition Projekt Das Wort Projekt kann verschieden definiert werden. Laut DIN versteht man unter einem Projekt Ein Vorhaben, das im Wesentlichen durch die Einmaligkeit der Bedingungen in ihrer Gesamtheit gekennzeichnet ist, zum Beispiel Zielvorgabe, zeitliche, finanzielle, personelle und andere Begrenzungen, Abgrenzung gegenüber anderen Vorhaben, projektspezifische Organisation. Nach [15] fehlt in dieser Definition aber der Aspekt der Beteiligung von mehreren Menschen, Arbeitsgruppen, Unternehmen oder Institutionen. Eine Einzelperson benötigt nicht die koordinierenden Funktionen des Projektmanagements, sondern nur die des Selbstmanagements. 16

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