Data Warehouse und Business Intelligence: Mehrwert eines analytischen Informationssystems für Entscheider an Hochschulen

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1 Data Warehouse und Business Intelligence: Mehrwert eines analytischen Informationssystems für Entscheider an Hochschulen Sonja Schulze Zentrales Berichtswesen (ZBW) Stiliana Lüttecke Zentrum für Informationsmanagement und virtuelle Lehre (virtuos)

2 Die Universität Osnabrück im Überblick Studierende im WS 2012/13 in ca. 420 Prüfungsordnungen In 180 Studiengängen davon 70 Bachelor- / 99 Master-Programme Mit 1649 Beschäftige davon 936 im wissenschaftlichen Dienst und 713 im nicht-wissenschaftlichen Dienst davon ca. 50 IT Fachkräfte (Rechenzentrum, virtuos, Zentrales Berichtswesen) davon ca. 5 VZÄ mit Spezialisierung in BI Wie hat sich die BI Initiative historisch entwickelt?

3 1995: Erste Versionen eines multidimensionalen Berichtswesens 1998: Start des Stifterverbandsprojekt Fast 20 Jahre Projekt -laufzeit 2000: Ende des Projekts und Übergang in den operativen Betrieb 2002: Gründung des Zentrums zur Unterstützung virtueller Lehre 2006: Erweiterte Neugründung als Zentrum für Informationsmanagement und virtuelle Lehre 2005: Start OPIuM Forschung 2011: Kennzahlensystem 2008: für Studiendekane Relaunch MIS / OPIuM Verwaltung 2005: Einrichtung der Stabsstelle Zentrales Berichtswesen 2008: Entfristung der Stabsstelle Zentrales Berichtswesen 2012: Erweiterung des Zentralen Berichtswesens um BI-Position Was sind die Ziele unserer BI Initiative?

4 BI Zielsetzung Integration von internen und externen sowie quantitativen und qualitativen Daten aus allen verfügbaren Quellen/Systemen in einer konsistenten, redundanzfreien Datenbasis Bereitstellen von Dashboards, Standardberichten und OLAP-Würfel für regelmäßig wiederkehrenden Informationsbedarf bzw. Ad-hoc Anfragen Entscheidungsunterstützung auf operativer und strategischer Ebene für alle Akteure der Hochschule Qualitätssicherung/-management Mit welcher BI Systemlandschaft sollen diese Ziele erreicht werden?

5 BI - Systemlandschaft Online-Prüfungs-Information und Management (OPIuM) Management Informationssystem (MIS) BI Portal KnowledgeBase Data Warehouse Eingesetzte Software: PICA Datenintegration Winkap Stud.IP SOS/ POS/ ZUL SAP Studierende 1649 Beschäftige ca BI - User Wer sind die potentiellen Nutzer der BI Systemlandschaft?

6 Entscheidungsunterstützung für Hochschulakteure Studierende Dozenten Dekane / Allg. Verwaltung Hochschulleitung

7 Studierende Personal Benchmark Quartils-Berechnung pro Prüfungsleistung Einordnung der eigenen Leistung in die Quartile Detailinformationen mit Tabellenspalte PBM

8 Dozenten Ergebnis-Abfrage-Statistik

9 UBIS Cognos Cognos OPAC

10 (Studien-)Dekane Übersichten der Fachnoten Eingeschränkte Auswahl je nach Berechtigung/Rolle Zeithistorie Anonymisierte Ausgabe zur Weitergabe an Dritte (z.b. Reakkreditierung)

11 (Studien-)Dekane Übersichten der Prüfungs- und Studienleistungen Filtermöglichkeiten zur Steuerung der Datenausgabe Gewichtete Kennzahlen Auswertung über mehrere Semester

12 (Studien-)Dekane Verteilung der Wahloptionen

13 Prüfungsämter Ausstehende Leistungen

14 Verwaltung Kohortenverlaufsanalyse (für Kapazitätsplanung mit Beurlaubten, Stichtagsbezogen) Export- und funktionen Beliebiger Studiengang: Auswahl Abschluss:

15 Verwaltung Studierenden- und Prüfungsstatistiken (Stichtagsbezogene und aktuelle Daten) Vielzahl an Dimensionen (Semester, Geschlecht, Fachbereich) und Kennzahlen (Studienfällen, Personen, Durchschnittsalter) beliebig kombinierbar Umfangreiche Anzeigeoptionen (Filter, Ein- und Ausblenden, Diagramme, Berechnete Kennzahlen) Export- (XLS, PDF, CSV) und Speicherfunktionen (Berichtsansichten)

16 Hochschulleitung Gender-Management Auf Basis der Studierenden- Daten aus dem PowerPlay Web Explorer - aufbereitet in Excel 2010

17 Hochschulleitung Verbleibsquoten in den MINT-Fächern Aggregierte, historisierte Daten für eine beliebig zusammengestellte Fächergruppe

18 Hochschulleitung Absolventen mit und ohne Auszeichnung

19 Erfolgsfaktoren Rechtzeitige, kontinuierliche Beteiligung der Entscheider Regelmäßige Feedbackgespräche Vertrauen in die Datenbasis schaffen Bedarfsorientierte Informationsversorgung Zukunftsorientierte Berichtsentwicklung Intuitives, interaktives Web-Frontend Wissenstransfer aus innovativer Forschung Unterstützung durch die Hochschulleitung

20 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Bei weiteren Fragen kontaktieren Sie uns unter: (ZBW) (virtuos) (virtuos)

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