Berliner Vereinbarung zur Nachwuchskräftesicherung für Unternehmen durch Ausbildung

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1 Berliner Vereinbarung zur Nachwuchskräftesicherung für Unternehmen durch Ausbildung Partner: Regierender Bürgermeister von Berlin Deutscher Gewerkschaftsbund, Bezirk Berlin-Brandenburg Handwerkskammer Berlin Industrie- und Handelskammer Berlin Regionaldirektion Berlin-Brandenburg der Bundesagentur für Arbeit Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung des Landes Berlin Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales des Landes Berlin Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen des Landes Berlin Vereinigung der Unternehmensverbände in Berlin und Brandenburg e.v.

2 Präambel Gute Perspektiven für die Jugend gehören zu den Lebensfragen der Gesellschaft. Eine gute Ausbildung ist für diese Perspektiven von entscheidender Bedeutung. Demografie, Integration und bisherige Ergebnisse des Schul- und Ausbildungssystems stellen uns vor neue Herausforderungen. Landesregierung, Kammern, Verbände, Gewerkschaften und Arbeitsagenturen wollen diese Herausforderungen gemeinsam in einem neuen Geist der Zusammenarbeit angehen, um die Lebenschancen der Jugend zu sichern und wirtschaftliche Einbußen für die Region zu vermeiden. Die demografischen Veränderungen und ihre Auswirkungen auf den Ausbildungsmarkt sind inzwischen auch in Berlin deutlich spürbar. Haben Anfang des letzten Jahrzehnts noch rund Jugendliche die allgemeinbildenden Schulen verlassen, werden es dieses Jahr nur noch knapp sein. Wobei der Rückgang bei den Hauptnachfragern nach Ausbildungsplätzen - den Schulabgängern ohne Hochschulreife - besonders groß war. Die meisten Verantwortlichen sind sich darin einig, dass schon in einigen Jahren Fachkräfte in großer Zahl fehlen können. Diese Situation beinhaltet Risiko und Chance zugleich: Fachkräftemangel ist ein erhebliches Risiko für die wirtschaftliche Entwicklung: wenn gut ausgebildete Fachkräfte und Hochschulabsolventen fehlen, geht das zu Lasten des Wachstumspotentials. Die Veränderung am Arbeitsmarkt und die zurückgehenden Schulabgängerzahlen bieten die Chance, allen Jugendlichen Ausbildungsangebote und berufliche Perspektiven zu bieten. Aktuell verlassen noch viele Jugendliche die Schule ohne einen Abschluss, viele Jugendliche bleiben ohne Ausbildungsplatz und viele Berufsausbildungen werden endgültig abgebrochen. Zu wenige Jugendliche mit Migrationshintergrund schaffen einen Schulabschluss, eine Ausbildung und den Einstieg in den Beruf. Um einem Fachkräftemangel in der Zukunft wirkungsvoll zu begegnen, müssen deshalb die bisher brachliegenden Potentiale für die Ausbildung genutzt werden. Wobei Ausbildung in diesem Sinne Bereiche wie die Berufsorientierung an allgemeinbildenden Schulen oder die Weiterqualifizierung und Umschulung von jungen Erwachsenen ausdrücklich mit einschließt. 1

3 Künftig wird es darauf ankommen, auch den Jugendlichen mit Startschwierigkeiten *) besser als bisher den Einstieg in eine betriebliche Ausbildung und einen Ausbildungsabschluss zu ermöglichen. Die Kammern und die Vereinigung der Unternehmensverbände in Berlin und Brandenburg e.v. verpflichten sich, bei ihren Mitgliedsbetrieben bzw. Mitgliedsverbänden verstärkt dafür zu werben. Landesregierung und Arbeitsagenturen unterstützen dies durch einen mittelfristigen Umbau des Übergangssystems mit dem Ziel größerer Betriebsnähe. Darüber hinaus setzt eine adäquate Versorgung des Berliner Arbeitsmarktes mit Fachkräftenachwuchs voraus, dass die Ausbildungsleistung der strukturellen Entwicklung der Berliner Wirtschaft folgt, beispielsweise im Gesundheitswesen und in der Industrie. Die gemeinschaftlich getragene Vereinbarung setzt Schwerpunktthemen für einen mittelfristigen Zeitraum. Sie ergänzt insofern sowohl den Masterplan Qualifizierung als auch den Masterplan Industrie. Gleichzeitig unterstützen die in der Vereinbarung vereinbarten Grundsätze das Konzept Fachkräftesicherung und Qualifizierung in Berlin - Aufgaben des Steuerungskreises Industriepolitik. Ein es Monitoring soll durch die etablierten Berliner Gremien der Berufsbildung erfolgen, insbesondere durch den Landesausschuss für Berufsbildung (LAB). *) Erläuterung zu Jugendliche mit Startschwierigkeiten, siehe III.6 Grundsätze I. Berufsorientierung Die Unterzeichner sehen Berufsorientierung im Land Berlin als elementaren und zunehmend wichtigeren Bestandteil für eine Verbesserung der Ausbildungsreife und einen direkten Übergang von der Schule in das Berufsleben an. Das dynamische Bildungs- und Beschäftigungssystem stellt ständig neue oder veränderte Anforderungen an die Orientierungs- und Entscheidungskompetenz junger Schülerinnen und Schüler. Vor diesem Hintergrund ist eine frühere und intensivere Unterstützung beim Übergang von der Schule in den Beruf erforderlich. I.1 Ausbau der Partnerschaft Schule/Wirtschaft Die bestehenden guten Ansätze einer Partnerschaft von Schule und Wirtschaft sollen zügig weiter ausgebaut werden. Durch das Engagement von Kammern und Verbänden in Zusam 2

4 menarbeit mit den Agenturen für Arbeit sowie der Senatsbildungsverwaltung soll es gelingen, zunächst jeder Sekundarschule und danach sukzessive auch den Gymnasien mindestens eine funktionierende Partnerschaft mit einem Betrieb zu vermitteln und diese zu pflegen. Die Berufsberatung der Agenturen für Arbeit wird in Abstimmung mit der Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung die Vereinbarung über die Zusammenarbeit von Schule und Berufsberatung entsprechend anpassen und die angebotene Koordinierung von Berufsorientierungsangeboten an den Schulen durch die betreuenden Berufsberatungsfachkräfte intensivieren. I.2 Berufseinstiegsbegleitung Die vorhandene Berufseinstiegsbegleitung als Modellprojekt nach dem SGB III und im Rahmen des Sonderprogramms Bildungsketten des Bildungsministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung (BMBF) ist ein guter Ansatz, um insbesondere sehr leistungsschwachen Schülerinnen und Schülern noch in der Schulzeit individuelle Unterstützungsleistungen anzubieten, damit nach Möglichkeit noch der Schulabschluss erreicht werden kann und der Übergang von der Schule in den Beruf intensiv vorbereitet wird. Die Partner im Land Berlin wollen sich gemeinsam dafür einsetzen, an dieser Stelle zur Unterstützung der Berufseinstiegsbegleitung zusätzliche ehrenamtliche Paten zu gewinnen. Grundsätzlich werden zusätzliche Projekte in Richtung Berufseinstiegsbegleitung begrüßt. II. Berufsvorbereitung, Übergänge mit System Der Betrieb steht im Mittelpunkt Mittelfristig ist eine deutliche Abkehr vom bisherigen Übergangssystem anzustreben. Alle ausbildungsreifen Jugendlichen, die eine betriebliche Ausbildung anstreben, sollen künftig ohne Warteschleifen in eine betriebliche Berufsausbildung einmünden. Es wird von allen Beteiligten im Land Berlin angestrebt, dass ausreichend Berufsausbildungsstellen hierfür zur Verfügung stehen. Bei noch nicht ausbildungsreifen Jugendlichen, bei denen aber abschätzbar ist, dass sie die Ausbildungsreife mit zusätzlichen Hilfen erreichen können, streben alle Partner an, die individuelle Vorbereitung auf eine anschließende Berufsausbildung möglichst in betriebsnahen Maßnahmen umzusetzen. In diesem Zusammenhang wird auf den Beschluss der Arbeitsgruppe der Berliner Staatsekretärinnen und Staatssekretäre der Senatsverwaltungen für Integration, Arbeit und Soziales, für Bildung, Wissenschaft und Forschung, für Wirtschaft, Technologie und Frauen und für Finanzen vom hingewiesen. 3

5 Bei den Berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahmen für noch nicht ausbildungsreife Jugendliche wird künftig verstärkt die Einstiegsqualifizierung (EQ) für den Übergang in eine betriebliche Ausbildung angeboten. Dabei ist das Angebot von EQ-Plätzen an noch nicht ausbildungsreifen Jugendlichen auszurichten. Dazu bedarf es vielfach noch eines Mentalitätswechsels; einerseits bei den Betrieben, EQ als Chance zu nutzen, noch nicht ausbildungsreife Jugendliche individuell und betriebsnah auf eine anschließende Berufsausbildung vorzubereiten und andererseits bei den Jugendlichen, die Vorteile der praxisorientierten Berufsvorbereitung im Betrieb denen im geschützten Raum (Schule/Träger) vorzuziehen. Den Mentalitätswechsel bei den Betrieben anzugehen, ist in erster Linie Aufgabe der Kammern und Verbände. Den Mentalitätswechsel bei den Jugendlichen herbeizuführen, ist vor allem auch eine Aufgabe der allgemeinbildenden Schulen und der Berufsschulen sowie der Berufsberatung der Agenturen für Arbeit. In diesem Zusammenhang muss die Elternarbeit weiter verstärkt werden; hieran beteiligen sich Kammern, Verbände, DGB und die Agenturen für Arbeit. Die Unterzeichner sind sich einig, dass eine Einstiegsqualifizierung im Normalfall zur Übernahme in eine betriebliche Ausbildung und zu einer Verkürzung der Ausbildungszeit führen sollte. Der betriebliche Praxisanteil in allen anderen Berufsvorbereitungsmaßnahmen ist auszubauen. Es soll mittelfristig keine Vorbereitungsmaßnahmen ohne betriebliche Praxisanteile im Land Berlin geben. III. Ausbildung: Zahl der betrieblichen Ausbildungsplätze erhöhen Potentiale erschließen Wir brauchen jeden Jugendlichen mit dieser klaren Aussage soll verdeutlicht werden, dass es künftig noch stärker als bisher gelingen muss, möglichst alle interessierten und geeigneten Jugendlichen in eine berufliche Ausbildung zu integrieren. Nur noch im Jahr 2012 wird sich durch den doppelten Abiturjahrgang einmalig die Zahl der Schulabgänger erhöhen, sie verbleibt ansonsten auf niedrigem Niveau. Mit einer größeren Wanderbewegung aus dem Nachbarland Brandenburg ist nicht mehr zu rechnen, da dort ein noch stärkerer Schülerrückgang bereits den Ausbildungsmarkt erreicht hat. Umso wichtiger ist es jetzt, dass es im Land Berlin besser gelingt, die vorhandenen und bislang brachliegenden Potentiale zu nutzen sowie die Ausbildungsbereitschaft und damit verbunden das Ausbildungsplatzangebot der Betriebe zu erhöhen. Die Unterzeichner sind sich einig, dass dies sowohl eine ausreichende Zahl von geeigneten Bewerbern voraussetzt, als auch die wirtschaftlichen Perspektiven der ausbildenden Betriebe eine Steigerung des Ausbildungsengagements rechtfertigen müssen. 4

6 III.1 Ausbildung Zur Sicherung des Fachkräftebedarfes ist es gemeinsames Ziel der Unterzeichner, die betriebliche Ausbildung von Fachkräften zu stärken und gemeinsame Aktivitäten zur Steigerung des betrieblichen Ausbildungsangebotes durchzuführen. So soll es gelingen, zukünftig allen interessierten jungen Berlinern ein betriebliches Ausbildungs- oder Qualifizierungsangebot zu unterbreiten. Die Ausbildungsbereitschaft der Betriebe muss deshalb mit dem Beschäftigungsaufbau in den einzelnen Branchen mitwachsen, um so den künftigen Bedarf an Fachkräften decken zu können, insbesondere im wachsenden Gesundheitssektor und den Schlüsselindustrien bzw. gewerken. III.2 Ausbildungsabbrüche vermeiden Die Partner setzen es sich zum Ziel, die Zahl der endgültigen Ausbildungsabbrüche (keine Fortsetzung der Ausbildung in anderem Betrieb) zu senken. Eine Verbesserung der Lösungsquote ist zum Einen durch präventive Ansätze, insbesondere über eine verbesserte Berufsorientierung zu erzielen. In diesem Zusammenhang wird auf die Grundsätze zu I. und II. verwiesen. Darüber hinaus soll durch gemeinsame Anstrengung die Qualität der betrieblichen Ausbildung kontinuierlich verbessert werden, um auch dadurch die Zahl der ersatzlosen Abbrüche zu reduzieren. Insbesondere der Ansatz von ausbildungsbegleitenden Hilfen (abh) ist dafür geeignet. Das Instrument soll noch besser bei den Betrieben, Schulen und Jugendlichen beworben werden. Bei Jugendlichen mit Startschwierigkeiten soll abh bereits von Beginn der Ausbildung an eingesetzt werden. Die Reduzierung der Zahl der endgültigen Ausbildungsabbrüche ist Bestandteil der Arbeit der Beruflichen Schulen. Dadurch sollte es gelingen, künftig schneller individuelle Schwierigkeiten der Auszubildenden zu erkennen und Hilfestellungen anzubieten. III.3 Verbundausbildung forcieren Die Ausbildungsbereitschaft der Betriebe muss mit dem Beschäftigungsaufbau in den einzelnen Branchen mitwachsen, um den künftigen Bedarf an Fachkräften decken zu können. Die Partner verpflichten sich deshalb auch zu einer Erhöhung ihrer Anstrengungen zur Verbreitung des Instruments Verbundausbildung, denn gerade bei kleineren Betrieben gibt es noch Potential für eine Erhöhung der Ausbildungsleistung bzw. für den Einstieg in eine Ausbildung. Da sie oftmals nur Teile einer Ausbildung allein darstellen können, müssen die Möglichkeiten, die eine Verbundausbildung bietet, insbesondere bei diesen Betrieben breiter bekannt gemacht und aktiv beworben werden. 5

7 III.4 Migrantinnen und Migranten Noch finden deutlich weniger Jugendliche mit Migrationshintergrund den Weg in die duale Ausbildung, als es ihrem Anteil an der Bevölkerung entspricht. Die Gruppe der Migrantinnen und Migranten mit ihren speziellen Fähigkeiten und Kenntnissen sollte zukünftig im Land Berlin deutlich stärker zur Nachwuchskräftesicherung beitragen. Kulturelle Vielfalt und Mehrsprachigkeit werden grundsätzlich als Vorteil für die Berliner Unternehmen angesehen. Die Partner wollen deshalb gemeinsam dafür werben, die speziellen Talente von Jugendlichen mit Migrationshintergrund besser zu fördern und zu nutzen. Mit dem Schulgesetz aus dem Jahre 2009 besteht die generelle Anforderung, alle schulischen Angebote interkulturell auszugestalten. Dies gilt auch im Hinblick auf die Neugestaltung der Berufsorientierung im Rahmen des Dualen Lernens, die als Gemeinschaftsaufgabe der Schulen und Betriebe stattfinden muss. Schüler/innen mit Migrationshintergrund müssen attraktive Gelegenheiten erhalten, frühzeitig und wiederkehrend in Kontakt mit der Arbeitswelt zu treten und somit in die Lage versetzt werden, qualifizierte Entscheidungen im Hinblick auf ihren beruflichen Werdegang zu fällen. Nur so können sie dauerhaft und nachhaltig als Arbeitskräfte der Zukunft in Berlin gewonnen werden. III.5 Ausbildungsreife Jugendliche nur noch in eine berufliche Ausbildung bringen (keine Einmündung in das Übergangssystem) Es besteht Einigkeit der Partner, dass die Maßnahmen im Übergangssystem zurückgeführt werden können. Kurzfristig gibt es hier Spielräume wegen des demografisch bedingten Rückgangs der Schulabgängerzahlen, mittelfristig aufgrund der schon angesprochenen gemeinsamen Bemühungen um eine Verbesserung der Ausbildungsreife. Dies setzt voraus, dass ausreichend betriebliche Ausbildungsplätze für alle ausbildungsreifen Jugendlichen im Land Berlin angeboten werden. III.6 Unternehmen für Jugendliche mit Startschwierigkeiten aufschließen Gemeinsam werden alle Partner im Land Berlin für die duale Ausbildung von Jugendlichen mit Startschwierigkeiten und den Mentalitätswechsel bei den Betrieben werben und entsprechende Aktionen initiieren. Den Betrieben sollen u.a. auch Hilfestellungen bei der Erstellung von künftigen Anforderungsprofilen für die Besetzung ihrer Ausbildungsstellen angeboten werden. Dies gilt insbesondere für Jugendliche, die bisher keine bzw. kaum Chancen auf dem Ausbildungsmarkt hatten, wie z.b. Jugendliche ohne Schulabschluss, mit Lern- und/oder Sprachdefiziten, aber auch für junge alleinerziehende Frauen/Männer oder beispielsweise Jugendliche mit Behinderungen. Ziel ist, das Angebot einer passgenauen Vermittlung für Jugendliche mit Startschwierigkeiten durch die großen Kammern sowie das Angebot einer 6

8 auf den/die jeweilige/n Jugendliche/n abgestellten individuellen Vermittlung durch den gemeinsamen Arbeitgeberservice der Agenturen für Arbeit und der Jobcenter im Land Berlin. In diesem Zusammenhang gilt es, diesen Service weiter zu verbessern und auszubauen, damit allen Jugendlichen der Übergang von der Schule in das Berufsleben ermöglicht wird. IV. Qualifizierung von arbeitslosen Jugendlichen unter 25 Jahren Es gibt derzeit im Land Berlin arbeitslose Jugendliche unter 25 Jahren ohne abgeschlossene Berufsausbildung (Bestand Oktober 2010). Diese hohe Zahl sollte künftig nicht mehr ansteigen. Zusätzlich muss es gelingen, das vorhandene Potential in dieser Personengruppe für eine betriebliche Berufsausbildung aufzuschließen. Bei entsprechenden Voraussetzungen kommt auch die betriebliche Einzelumschulung für diesen Personenkreis in Betracht. Die Partner sind sich einig, dass kein betrieblicher Ausbildungsplatz durch Umschulung substituiert werden darf. V. Abgestimmte Öffentlichkeitsarbeit Die Partner stimmen zukünftig ihre öffentlichen Aktionen am Berliner Ausbildungsmarkt jahreszeitlich in einem Arbeitskalender ab. Damit können Ressourcen gebündelt, Jahres- und Branchenschwerpunkte berücksichtigt, sowie dem gemeinsamen Ziel einer frühzeitigen Ausbildungsanbahnung in den Betrieben Rechnung getragen werden. VI. Laufzeit der Vereinbarung Die Vereinbarung soll zunächst für den Zeitraum 2011 bis 2014 gelten. Dieser Vereinbarung liegt als Anlage eine Übersicht Projekte und Umsetzung bei. Diese Anlage wird auf der Basis der Berliner Vereinbarung sukzessive angepasst und erweitert. Ein es Monitoring soll durch die etablierten Berliner Gremien der Berufsbildung erfolgen, insbesondere durch den Landesausschuss für Berufsbildung (LAB). Die für die duale Berufsausbildung in den freien Berufen zuständigen Berliner Kammern öffentlichen Rechts können sich durch eine formlose Beitrittserklärung dieser Berliner Vereinbarung anschließen. 7

9 Berliner Vereinbarung zur Nachwuchskräftesicherung für Unternehmen durch Ausbildung Klaus Wowereit Regierender Bürgermeister von Berlin Carola Bluhm Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales des Landes Berlin Prof. Dr. E. Jürgen Zöllner Senator für Bildung, Wissenschaft und Forschung des Landes Berlin Harald Wolf Senator für Wirtschaft, Technologie und Frauen des Landes Berlin Margit Haupt-Koopmann Vorsitzende der Geschäftsführung der Regionaldirektion Berlin-Brandenburg der Bundesagentur für Arbeit Dr. Eric Schweitzer Präsident der Industrie- und Handelskammer Berlin Stephan Schwarz Präsident der Handwerkskammer Berlin Burkhard Ischler Präsident der Vereinigung der Unternehmensverbände in Berlin und Brandenburg e.v. Doro Zinke Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes, Bezirk Berlin-Brandenburg Berlin, den

10 Projekte und Umsetzungen - Anlage zur Berliner Vereinbarung zur Nachwuchskräftesicherung für Unternehmen durch Ausbildung Die Auflistung entspricht einem Bearbeitungsstand vom (Sitzung des LAB). Sie ist keine abgeschlossene Auflistung, sondern wird um weitere Maßnahmen mit ggf. weiteren Kooperationspartnern ergänzt. Das Monitoring für die Projekte und Umsetzungen der Berliner Vereinbarung zur Nachwuchskräftesicherung für Unternehmen durch Ausbildung wird dem LAB Berlin übertragen.

11 I. Berufsorientierung I.1 Ausbau der Partnerschaft Schule/Wirtschaft Mittelfristige Fortführung folgender überregionaler Projekte der vertieften und erweiterten vertieften Berufsorientierung ab Herbst 2011, mindestens bis zum : komm auf Tour Berliner Programm vertiefte Berufsorientierung für Schülerinnen und Schüler (BVBO) Berliner Netzwerk für Ausbildung (BNA) SenBWF/SenIAS, Agenturen für Arbeit, Im Rahmen des dualen Lernens in der neuen Integrierten Sekundarschule wird durch eine praxisorientierte Berufs- und Studienorientierung in Zusammenarbeit mit Berliner Unternehmen ein neuer Weg bestritten. Über die Koordinierungsstelle Partner: Schule- Wirtschaft (P:S-W) wird der Praxislernort für Schüler in Betrieben vorangebracht, SenBWF/Koordinierungsstelle Partner: Schule-Wirtschaft (P:S-W), Kammern, Verbände, DGB 2

12 - Strategien gegen Bewerber/innenohnmacht- Schule bald fertig was nun? Ausbildung, Studium, freiwilliges soziales Jahr oder erst mal ins Ausland? Was möchte ich, was kann ich, was erwartet mich? Was bedeutet Arbeit für mein Leben? Was verbindet mich mit anderen Jobsuchenden oder künftigen Arbeitnehmer/innen was trennt uns? Das Seminar vermittelt Informationen rund um den Arbeitsmarkt und das Bewerbungsverfahren. Praxisnahe Übungen und ein im Rollenspiel simuliertes Vorstellungsgespräch helfen, Unsicherheiten abzubauen und sich im geschützten Raum auszuprobieren. Darüber hinaus werden im Seminar betriebliche Mitbestimmung, Solidarität, Rechte in der Ausbildung und im Praktikum erörtert und die Aufgaben von Gewerkschaften vermittelt. DGB/DGB Jugendbildungsstätte Flecken- Zechlin -Weggehen - Hier bleiben - Ankommen - "Muss ich weggehen? Will ich hier bleiben?" Diese(r) Frage stellen sich viele junge Menschen im Übergang zwischen Schule und Beruf. Doch: Wo lebe ich eigentlich? Welche Geschichte(n) gibt es da? Welche Türen können sich mir öffnen? Was, wie und wo will ich arbeiten? Ein Seminar zu regionaler Lebensorientierung mit Phasen zur Selbstreflexion, Recherche, einer Exkursion und Diskussions- und 3

13 Präsentationsrunden. DGB/DGB Jugendbildungsstätte Flecken- Zechlin MINT-Initiative Orientierung von Schülern auf MINT-Berufe und Studiengänge im MINT-Bereich UVB/P:S-W, Agenturen für Arbeit I.2 Berufseinstiegsbegleitung Es wird im Rahmen der Berufseinstiegsbegleitung nach 421s SGB III derzeit in Berlin an 45 Schulen Berufseinstiegsbegleitung durchgeführt. Durch das Sonderprogramm Bildungsketten des BMBF sind seit Ende November 2010 weitere 48 Schulen für eine Betreuung durch Berufseinstiegsbegleiter hinzugekommen. Mit Hilfe von zusätzlichen ehrenamtlichen Paten soll die Zahl der begleiteten Schülerinnen und Schüler mittelfristig gesteigert werden. Agenturen für Arbeit/SenBWF, Weitere Unterstützung für das Projekt Verhinderung von Abbrüchen und Stärkung Jugendlicher in der Berufsausbildung (VerA) des Senior Experten Service (SES) siehe auch III.2 Senior Experts (Praktiker mit Berufsbildungserfahrung) sollen künftig auch die Betreuung der Berufseinstiegsbegleiter ergänzen. Hierzu baut das BMBF seine bereits 4

14 bestehende Kooperation mit dem Senioren Experten Service aus. IHK und HWK II. Berufsvorbereitung, Übergänge mit System, Der Betrieb steht im Mittelpunkt Betriebsnahe Angebote ausbauen (u.a. EQ/höherer Praktikumsanteil bei schulischen und arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen der Berufsvorbereitung) Beibehaltung und weiterer Ausbau der betrieblichen Qualifizierungsbausteine in den Bildungsgängen BQL und 1jährige OBF; langfristiges Ziel: schul. Berufsvorbereitung nur noch mit betrieblichen Anteilen Transfer des TRIDEM- Ansatzes nach Auslaufen ab Schuljahr 2011/12 SenBWF Weiterentwicklung des Programms Ausbildung in Sicht (siehe auch III.4) SenIAS Bei den Schülerinnen und Schüler von MDQM II soll die Einführung eines betrieblichen Praktikums unter Nutzung des sozialpädagogischen Betreuungsangebotes des mittelfristig 5

15 Trägers zu einer Erhöhung der Motivationsund Leistungsbereitschaft führen. SenBWF Ziel ist es, das Angebot EQ und EQ plus auszubauen, hierzu muss EQ mehr beworben werden Die Partner werden künftig verstärkt für EQ- Plätze für noch nicht ausbildungsreife Jugendliche werben. Die Agenturen für Arbeit stellen die finanziellen Mittel für das Instrument EQ sowie EQ in Verbindung mit ausbildungsbegleitenden Hilfen (abh) EQ Plus in ausreichendem Umfang zur Verfügung. Kammern/Verbände, Agenturen für Arbeit; SenBWF (Berufliche Schulen) ; Ziel: deutliche Erhöhung der angebotenen und besetzten Plätze zum Ausbildungsjahr 2011/12 Begleitend sollen Informationsveranstaltungen für JAVen und Betriebsräte durchgeführt werden, mit dem Ziel mehr Kenntnisse über EQ und EQ Plus zu erlangen und somit potentiellen Bewerberinnen und Bewerbern erweiterte Chancen zu ermöglichen. DGB Flankierung des Vorhabens durch geförderte Kapazitäten zur gezielten Akquise von Einstiegsqualifizierungsplätzen und betriebli 6

16 chen Verbundausbildungsplätzen. Dies auch zur Steigerung der Zahl von betrieblichen Ausbildungsplätzen und Ausbildungsbetrieben insgesamt. Kammern, Agenturen für Arbeit III. Ausbildung: Zahl der betrieblichen Ausbildungsplätze erhöhen/potentiale erschließen III.1 Ausbildung VME-Bewerberpool PERSONECT : VME- Mitgliedsfirmen tauschen Ausbildungsplatzbewerber und deren Leistungen bei Einstellungstests untereinander aus (bei Einverständnis der Bewerber). VME Nachvermittlungsaktion umzubauen und auszuweiten, sowie gemeinsam den Tag der Ausbildungschance am 27. Juni zu gestalten. Kammern, Verbände, Agenturen für Arbeit, DGB 7

17 III.2 Ausbildungsabbrüche vermeiden Die Agenturen für Arbeit und die Jobcenter im Land Berlin werden für ausbildungsreife Jugendliche mit Startschwierigkeiten zusätzliche Plätze bei der Förderleistung ausbildungsbegleitende Hilfen (abh) anbieten, um hier den Betrieben eine Unterstützung anzubieten. Agenturen für Arbeit Aktionsprogramm "Integration-Arbeit" (ein Tandem-Förderkonzept für Migranten zur Verminderung von Ausbildungsabbrüchen), Schlussfolgerungen, Weiterentwicklung SenIAS Weitere Unterstützung für das Projekt Verhinderung von Abbrüchen und Stärkung Jugendlicher in der Berufsausbildung (VerA) des Senior Experten Service (SES) IHK, HWK -Leben und Arbeiten: Umgang mit Stress - Nervosität, Magenbeschwerden, Kopfschmerzen? Stress kann viele Ursachen haben: Überforderung, Unterforderung, schlechtes Betriebsklima, Schichtarbeit, Arbeitslosigkeit Im Seminar geht es um unser Leben und unsere Arbeit (Ausbildung), was uns gefällt und was wir verändern wol 8

18 len. Wenn wir wissen, was uns belastet, können wir etwas dagegen tun: Kollegiale Absprachen, Einflussnahme auf die Ausbildungs- und Arbeitsbedingungen, individuelle Entspannungsübungen es gibt viele Möglichkeiten. Das Seminar beinhaltet Diskussionsrunden, Expertengespräche und Sensibilisierungs- und Entspannungsübungen. DGB/DGB Jugendbildungsstätte Flecken- Zechlin - Zwei sind mehr als eins plus eins?! Teambildung und Gruppenprozesse - Auch wenn manche sich allein und mit den Ellenbogen durchsetzen wollen, müssen wir Alltagsprobleme nicht selten gemeinsam bewältigen. Dabei kann es zu Streit kommen. Manchmal freuen wir uns auch über gelungene Teamarbeit. Was macht ein gutes Team aus? In Rollenspielen und bei Teamaufgaben wollen wir Erfahrungen mit Gruppenprozessen sammeln, unterschiedliche Wege der Entscheidungsfindung kennenlernen und demokratische Handlungsfähigkeit fördern. Wir beschäftigen uns mit dem persönlichen Konfliktverhalten in Gruppen und üben den Umgang mit Interessenskonflikten. DGB/DGB Jugendbildungsstätte Flecken- Zechlin 9

19 III.3 Verbundausbildung forcieren Die bisherige Förderung der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales soll entsprechend weitergeführt werden. Berliner Ausbildungsplatzprogramm für unvermittelt gebliebene Ausbildungsplatzbewerber/innen (BAPP) und Richtlinienförderung (Verwaltungsvorschriften über die Gewährung von Zuschüssen zur Förderung der Berufsausbildung im Land Berlin). Dazu wird das Netzwerk regionale Ausbildungsverbünde (NRAV) weiterentwickelt und neu ausgerichtet. SenIAS Die Agenturen für Arbeit und die Jobcenter im Land Berlin werden für ausbildungsreife Jugendliche mit Startschwierigkeiten zusätzliche Plätze bei der Förderleistung ausbildungsbegleitende Hilfen (abh) anbieten, um hier den Ausbildungsbetrieben eine Unterstützung anzubieten. Agenturen für Arbeit Flankierung des Vorhabens durch geförderte Kapazitäten zur gezielten Akquise von Einstiegsqualifizierungsplätzen und betrieblichen Verbundausbildungsplätzen. Dies auch zur Steigerung der Zahl von betrieblichen Ausbildungsplätzen und Ausbildungsbetrieben insgesamt. Kammern, Agenturen für Arbeit 10

20 III.4 Migrantinnen und Migranten - Berlin braucht dich! weiterführen und ausbauen - Die Kampagne Berlin braucht dich! wirbt seit vier Jahren für mehr Auszubildende mit Migrationshintergrund im Öffentlichen Dienst. Ihr steigender Anteil (19,5% im Jahr 2009) zeigt, dass die direkte Ansprache und das deutliche Signal des Willkommens Früchte trägt. Seit einem Jahr sind auch rd. 20 Berliner Öffentliche Unternehmen an der Kampagne beteiligt. Gemeinsam mit 32 Berlin-brauchtdich!-Schulen und dem Berliner Öffentlichen Dienst bilden sie das Berlin braucht dich! Konsortium. Schulen und Betriebe entwickeln hier gemeinsam attraktive Berufsorientierungsangebote für Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund und erproben diese in der Praxis. Damit entwickeln sie ein interkulturell ausgerichtetes und praxisnahes Angebot der beruflichen Orientierung, das als Modell für andere Unternehmen dienen kann. SenBWF, Kammern und Verbände, DGB Fortsetzung der Kampagne "Berlins Wirtschaft braucht Dich" Die 2010 gestartete gemeinsame Kampagne von IHK, HWK und SenIAS zur gezielten Ansprache der Unternehmen hinsichtlich stärkerer Öffnung für Migranten soll fortgesetzt werden. Die in diesem Zusammenhang 11

21 vereinbarten Projekte zur Unterstützung der interkulturellen Kompetenz von Ausbildern in den Betrieben sowie zur Hilfestellung für Betriebe bei der Formulierung von "diskriminierungsfreien" Ausschreibungen von Ausbildungsplätzen werden in 2011 umgesetzt. Die Kammern wollen darüber hinaus ihr Matching-Projekt "passgenaue Vermittlung" mit Blick auf Migrantenunternehmen weiter ausbauen." IHK, HWK/SenIAS Ausbildungsabbrüche bei Migrantinnen und Migranten verhindern/sonderprogramm Integration und Ausbildung Berlin führt das Programm Ausbildung in Sicht (AiS) durch (siehe auch II.1). Ziel des Programms ist es, Jugendliche mit Migrationshintergrund an die Ausbildungsreife heranzuführen. Dieses Programm soll, anknüpfend an die MDQM-Philosophie, erweitert werden. Vorstellbar wäre, einer bestimmten Zahl von Jugendlichen, die die Qualifizierung im Rahmen von AiS erfolgreich absolviert haben, einen Ausbildungsplatz zuzusichern. Dies könnte durch eine Verbindung zum Berliner Ausbildungsplatzprogramm (BAPP) hergestellt werden. Darüber hinaus wird im Rahmen des Aktionsprogramms Integration Arbeit nach Wegen gesucht, die Zahl der Ausbildungsabbrüche von Jugendlichen mit Migrationshintergrund zu senken. Im Rahmen des Aktionsprogramms sollen hierzu 12

22 verschiedene Ideen im Hinblick auf ihre Eignung in der Praxis erprobt werden. SenIAS Intensivierung der Potentialerschließung, auch unter Nutzung des Projektes Arbeit und Leben, künftiger Schwerpunkt sollte die Elternarbeit insbesondere bei Migranten sein DGB Ansatz der integrierten Sprachförderung durch Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen in Beruflichen Schulen mittelfristig SenBWF Stärkere Einbindung von Mitarbeitern mit Migrationshintergrund in der Berufsberatung, Einbindung Dritter, z.b. Vereine mit spezifischem kulturellem Hintergrund (wie z.b. der deutsch-türkischen Industrie- und Handelskammer, Verein Arbeit & Bildung), als Multiplikatoren/Netzwerkpartner und für eine Berufsorientierung auch außerhalb der Schule. Nutzung des Ganztagsbetriebes der neuen Sekundarschulen, indem Angebote der Berufsberatung dort auch nachmittags unterbreitet werden. Agenturen für Arbeit 13

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