Heterogenes Speichermanagement mit V:DRIVE

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1 Heterogenes Speichermanagement mit V:DRIVE

2 V:DRIVE - Grundlage eines effizienten Speichermanagements Die Datenexplosion verlangt nach innovativem Speichermanagement Moderne Businessprozesse verlangen auf organisatorischer Seite nach Integrierbarkeit, Skalierbarkeit, Sicherheit, Hochverfügbarkeit, Verwaltbarkeit und Kostentransparenz. Im Bereich der Speicherverwaltung ist die Erfüllung dieser Anforderungen durch das starke Wachstum der zu verwaltenden Datenmenge und die hiermit steigende Komplexität bereits heute eine Herausforderung. Mehr als 240 neue nationale und internationale Regelungen werden die Geschwindigkeit dieses Datenwachstums noch weiter steigern. Ein erster Schritt zur Lösung des Speicherproblems ist die Einführung eines Speichernetzwerkes (SAN) und die Konsolidierung des Speichers innerhalb des SAN s. Um das Potenzial von Speichernetzwerken voll ausnutzen und kostentechnisch optimieren zu können, ist die Integration einer Managementsoftware unerlässlich. Der Einsatz einer automatisierten Speichermanagementlösung ergibt ein enormes Einsparungspotenzial, da für jeden Euro, der in die Infrastruktur investiert wird, heute 4 bis 8 Euro für die Administration ausgegeben werden müssen, wenn keine Managementsoftware genutzt wird. Speichervirtualisierung Die Grundlage für ein effizientes Speichermanagement bildet die Speichervirtualisierung, die eine Trennung zwischen dem physikalisch verfügbaren Speichersystemen und so genannten logischen Laufwerken herstellt. Heterogene Speichersysteme unterschiedlicher Anbieter können in Storage Pools eingeteilt werden, aus denen der Anwender logische Laufwerke definiert und Servern zuweist. Die Eigenschaften der logischen Laufwerke können in großen Bereichen unabhängig von den Eigenschaften der benutzten physikalischen Speichersysteme gewählt werden: Logische Laufwerke können während des Betriebs vergrößert oder verkleinert Die physikalischen Laufwerke können durch Software-RAID in ihrer Sicherheit und Performanz erhöht werden und durch aufsetzende Technologien, wie Snapshot- Laufwerke und Datenmigration können administrative Tätigkeiten deutlich vereinfacht Produktbeschreibung V:DRIVE nutzt die blockbasierte Speichervirtualisierung als Grundlage für ein performantes und kostengünstiges Speichermanagement in heterogenen Infrastrukturen.

3 Basierend auf einer oder mehreren Metadaten- Appliances sammelt V:DRIVE Informationen über den Aufbau des Speichernetzwerkes. Die Virtualisierungsfunktionalität wird in den Servern ausgeführt, ein Zugriff auf die Speichersysteme erfordert keinen Zugriff auf die Metadaten-Appliances. Hierdurch wird eine Optimierung der Performanz und der Skalierbarkeit des Systems erzielt. Mit Hilfe der intuitiven Benutzeroberfläche sowie einer Skript- und Kommandozeilenschnittstelle können Speichersysteme verschiedener Hersteller in Storage Pools eingeteilt, allokiert und als logische Laufwerke zur Verfügung gestellt Die V:DRIVE zugrunde liegenden Patente garantieren zu jedem Zeitpunkt eine höchstmögliche Performanz und Sicherheit der Daten. Integrierte Verfahren zur Datenmigration, zum Disaster Recovery, zur Erstellung mehrstufiger Snapshots und zum Reporting machen V:DRIVE zur ersten Wahl für ein einfaches, performantes und sicheres Management Ihrer Speicherinfrastruktur. Architektur Eine oder mehrere Metadaten-Appliances, die mit teilnehmenden Servern über TCP/IP verbunden sind. Java-basierte, intuitive Benutzeroberfläche, sowie Skript- und Kommandozeilenschnittstelle. Server sind an Speichersysteme über handelsübliche Adapter angeschlossen. Es wird sowohl Direct Attached Storage, als auch SAN-Storage unterstütz. Speicherzugriffe finden direkt statt und werden nicht über die Metadaten- Appliance geleitet. Jeder Server verfügt über einen dedizierten Virtualisierungs-Agenten. Eigenschaften Storage Pooling: Das Management-Konzept von V:DRIVE basiert auf dem Zusammenfassen von Speichersystemen in Storage Pools. Hierdurch kann von den Eigenschaften der physikalischen Systeme abstrahiert und eine effiziente Verwaltung implementiert V:Drive sorgt hierbei für eine optimierte Performanz innerhalb der Storage Pools. Das Hinzufügen von neuen Systemen führt durch eine im Hintergrund ablaufende Datenumverteilung zu einer direkten Erhöhung der Zugriffsgeschwindigkeit. Logische Laufwerke: Logische Laufwerke werden aus Storage Pools kreiert. Ihre Eigenschaften wie Kapazität, Geschwindigkeit und Ausfallsicherheit sind nahezu unabhängig von dem verwendeten physikalischen Speicher. Die Größe eines logischen Laufwerkes kann zu jedem Zeitpunkt verändert werden, eine Vergrößerung oder Verkleinerung erfolgt ohne Ausfallzeiten in den Servern. Weiterhin kann Speicher überallokiert werden, die Größe des physikalischen Speichers innerhalb eines Storage Pools muss nur der Größe des tatsächlich verwendeten Speichers entsprechen.

4 Disaster Recovery: V:DRIVE unterstützt das Anlegen von entfernten Kopien zum Schutz gegen den Ausfall gesamter Speicherinfrastrukturen. Datenmigration: V:DRIVE ermöglicht es, Daten zwischen heterogenen Systemen im laufenden Betrieb zu migrieren. Bei der Datenmigration spielt es keine Rolle, ob die Daten auf Direct Attached Storage oder SAN- Systemen gespeichert sind. Bestehende Strukturen, wie z.b. dynamische Laufwerke unter Windows, können direkt in die Virtualisierungsumgebung eingebunden Snapshot: Kopien von Laufwerken können on-the-fly generiert Daten werden erst dann auf die Kopie gesichert, wenn die Daten sich auf dem Original verändern. V:DRIVE unterstützt mehrstufige Snapshots mit lesendem und schreibendem Zugriff. Snapshots ermöglichen eine drastische Reduzierung der Backup-Fenster, minimieren Recovery-Zeiten und bilden eine optimale Grundlage zum Aufbau von Testumgebungen, z.b. bei der Umstellung zwischen verschiedenen Betriebssystem-Versionen. Dateisysteme / iscsi / NFS: Dateisysteme können direkt aus der V:DRIVE GUI angelegt und einem festgelegtes Verzeichnis zugeordnet Logische Laufwerke können entweder über iscsi oder über NFS exportiert Clustering: Logische Laufwerke können lesend oder schreibend einer beliebigen Anzahl von Servern zugewiesen Die Sicht auf Namen / Mount Points ist hierbei über

5 alle beteiligten Server konstant, so dass ein hoher Grad an Automatisierung erreicht wird. Verteilte Dateisysteme / Datenbanken können auch während der Synchronisation und dem Recovery von Software RAID-Laufwerken konsistent von allen Servern zugegriffen Unterstützte Betriebssysteme Suse Linux Enterprise Server 9 Red Hat Enterprise Linux Direkte Anbindung von Microsoft Windows und weiterer Betriebssysteme über iscsi und NFS Für weitere Informationen stehen Ihnen gerne zur Verfügung: Virtical Solutions Germany Virtical Solutions Inc. Dr.-Ing. André Brinkmann Mark Bradley Fürstenallee Lefthand Canyon Drive D Paderborn Boulder, CO Telefon: +49 (0)5251 / Virtical Solutions ist ein Spin-Off der CONET AG und des Heinz Nixdorf Instituts der Universität Paderborn

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